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Merkblatt: AIDS 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Buchempfehlungen

John Rappaport: AIDS INC. (wurde 1988 veröffentlicht. Es war das erste Buch, das die Vermutung in Frage stellte, HIV erzeuge AIDS)
Ryke Hamer: Aids die Krankheit die es gar nicht gibt von



Buch von Jon Rappaport: AIDS INC. - Scandal of the Century (AIDS AG - Der Skandal des Jahrhunderts)
Buch von Jon Rappaport: AIDS INC. - Scandal of the Century (AIDS AG - Der Skandal des Jahrhunderts) [4]

Buch von Hamer: AIDS, die Krankheit, die es gar nicht gibt
Buch von Hamer: AIDS, die Krankheit, die es gar nicht gibt [5]

AIDS ist eine ERNÄHRUNGSKRANKHEIT, denn bei schlechter Ernährung verliert der Körper sein Immunsystem.





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Spiegel online, Logo

17.6.2014: <HIV:
Uno hält Ende der Aids-Epidemie für möglich>

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hiv-uno-haelt-ende-der-aids-epidemie-fuer-moeglich-a-981268.html

<1,5 Millionen Menschen sind 2013 an den Folgen von Aids gestorben. Dennoch sieht die Uno große Fortschritte im Kampf gegen HIV: Weltweit ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. In einigen Ländern aber ist die Lage weiterhin kritisch.

enf - 2013 waren weltweit insgesamt 35 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Dennoch sind die Vereinten Nationen optimistisch, dass der Erreger zurückgedrängt werden kann. "Ein Ende dieser Epidemie ist möglich", sagte der Direktor des Uno-Programms zur Aids-Bekämpfung (Unaids), Michel Sidibé, am Mittwoch. Allerdings sei die Schlacht noch nicht gewonnen.

Laut dem in Genf vorgestellten Unaids-Bericht fiel die Zahl der Aids-Toten allein von 2012 bis 2013 um 200.000 auf 1,5 Millionen. Mit einem Minus von 35 Prozent war dies der deutlichste Rückgang seit dem Höhepunkt der Epidemie in den Jahren 2004 und 2005 - damals starben 2,4 Millionen Menschen jährlich an der Immunschwächekrankheit. Zudem sei die Zahl der Neuinfektionen von 3,4 Millionen im Jahr 2001 auf 2,1 Millionen im vergangenen Jahr gefallen.

Besonders erfolgreich ist laut dem Bericht das Eindämmen der HIV-Übertragung von Mutter zu Kind. Zwar haben sich schätzungsweise 240.000 Neugeborene im Jahr 2013 bei ihrer Mutter angsteckt. Doch im Jahr 2002 waren es noch 580.000. Seit 2009 habe man mehr als 900.000 Neu-Infektionen verhindert, indem HIV-positive Schwangere antiretrovirale Medikamente eingenommen haben, teilt Unaids mit.

Afrika ist weiterhin am stärksten von der Epidemie betroffen. Dort gab es 2013 insgesamt 1,1 Millionen Aids-Tote, 1,5 Millionen Neuinfektionen und 24,7 Millionen Infizierte. Während dort besonders Südafrika und Nigeria betroffen sind, bereiteten in Asien vor allem Indien und Indonesien Sorge.

Weltweit erhielten laut dem Bericht 12,9 Millionen Infizierte Medikamente; 2009 waren dies lediglich 5,2 Millionen. Die Mittel zur Finanzierung von Anti-Aids-Programmen stiegen von 3,8 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) im Jahr 2002 auf 19,1 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. Dies liegt jedoch deutlich unter den für 2015 angestrebten 22 bis 24 Milliarden Dollar.

Mehr als die Hälfte weiß nichts von der Infektion

Und: Laut Unaids wissen schätzungsweise 19 Millionen der 35 Millionen HIV-Positiven gar nicht, dass sie sich mit dem Virus angesteckt haben. Diese Lücke müsse geschlossen werden, damit die Betroffen schneller behandelt werden können. Nur die dauerhafte Einnahme von Medikamenten schützt HIV-Positive davor, dass die Viren mit der Zeit ihr Immunsystem so stark schwächen, dass Aids ausbricht.

Erst vor kurzem hat eine Hoffnung, eine bereits vorhandene HIV-Infektion dauerhaft einzudämmen, einen Dämpfer bekommen: Ein Kleinkind, das nach einer frühen Medikamentenbehandlung als "funktionell geheilt" galt, hat die HIV-Infektion doch nicht überstanden. Bei dem inzwischen fast vierjährigen Mädchen, das von der Mutter mit HIV angesteckt wurde, war die Virenzahl wieder so stark gestiegen, dass es erneut Medikamente einnehmen muss.

Und im Dezember 2013 berichteten Forscher: Bei zwei HIV-positive Männern, die mit einer Knochenmarksspende behandelt wurden, sank die Viruslast nur für einige Wochen rapide ab - anschließend war der Erreger wieder vermehrt nachweisbar, so dass beide Patienten wieder antiretrovirale Medikamente einnehmen mussten.>

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17.7.2014: Entführung des Flugs MH17 mit dem neuen AIDS-Heilmittel und ca. 20 AIDS-Forschern an Bord


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Der Standard
                online, Logo

5.9.2014: <HIV: Mit einer einzigen Tablette in Schach halten> - Triumeq

aus: Der Standard online; 5.9.2014;
http://derstandard.at/2000005194300/HIV-Mit-einer-einzigen-Tablette-in-Schach-halten

<Neues Kombinationspräparat für die Behandlung von HIV/Aids in der EU zugelassen

ViiV Healthcare, eine Kooperation der Pharmakonzerne GlaxoSmithKline und Pfizer zur Verbesserung der HIV-Behandlung, gab bekannt, dass die Europäische Kommission die Marktzulassung für Triumeq (Dolutegravir/Abacavir/Lamivudin) zur Behandlung von HIV bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von über 12 Jahren, die mindestens 40 kg wiegen, erteilt hat.

Triumeq ist ein einmal täglich verabreichtes onepill-Regime mit Dolutegravir, das den Integrase-Inhibitor Dolutegravir und die nukleosidalen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTIs) Abacavir und Lamivudin enthält. Dolutegravir wurde in den USA im August 2013 und in Europa im Jänner 2014 unter dem Markennamen Tivicay® zugelassen. Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) erteilte die Marktzulassung für Triumeq am 22. August 2014. Zulassungsanträge werden auch in anderen Märkten weltweit geprüft.

Wirkung im Vorfeld checken

Triumeq ist ViiV Healthcares erstes onepill-Regime mit Dolutegravir, das den Integrase-Inhibitor Dolutegravir und die nukleosidalen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTIs) Abacavir und Lamivudin kombiniert. Vor Beginn der Behandlung mit Abacavir-haltigen Arzneimitteln sollte unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit jeder HIV-infizierte Patient auf das Vorhandensein des HLA-B*5701-Allels hin untersucht werden. Patienten, bei denen bekannt ist, dass sie das HLA-B*5701-Allel tragen, sollten Abacavir nicht anwenden.

Dominique Limet, Chief Executive Officer von ViiV Healthcare: „Die Zulassung ermöglicht den an HIV erkrankten Menschen in Europa die Behandlung mit dem ersten onepill-Regime mit Dolutegravir." Triumeq ist ein direktes Ergebnis des patientenzentrierten Innovationsansatzes von ViiV Healthcare. Als ein Unternehmen, das sich zu 100 Prozent auf HIV konzentriert, haben wir uns die Aufgabe gestellt, neue Optionen für die Versorgung und Behandlung von HIV infizierten Menschen bereitzustellen.” Die Markteinführung von Triumeq in Österreich ist in Vorbereitung. (red, derStandard.at, 5.9.2014)

Originalpublikationen:

Dolutegravir plus Abacavir–Lamivudine for the Treatment of HIV-1 Infection

Bioequivalence of a Dolutegravir, Abacavir, and Lamivudine Fixed-Dose Combination Tablet and the Effect of Food>

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Frankfurter Allgemeine online, Logo

Afrika 6.10.2014: Infizierte und nicht sterilisierte Spritzen verbreiteten wahrscheinlich AIDS mit

aus: Frankfurter Allgemeine online: Der Ursprung von Aids
: Impfen ohne Grenzen
http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/der-stammbaum-des-hi-virus-13189048.html

<Afrika wird immer wieder von Seuchen heimgesucht. Der Westen schickt medizinische Hilfe. Manchmal mit ernsten Nebenwirkungen, wie das Beispiel Aids zeigt.

Dass die medizinische Versorgung der Dritten Welt im Argen liegt, wissen wir aus dem Fernsehen. Was man eventuell verbessern könnte, auch. Wie in der Serie „Klinik unter Palmen“: Da errichtet ein deutscher Doktor ein schmuckes Hospital, und als eine Seuche ausbricht, hat man das flott im Griff. Der ärztliche Schmarrn wurde tatsächlich vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gesponsert. Sieben Prozent des Jahresetats für Öffentlichkeitsarbeit gingen dabei drauf.

Folgen:  

Die Realität ist weniger glamourös. Daran erinnert ein Artikel, der vergangene Woche in Science erschienen ist. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ausbreitung von Aids nicht zuletzt auf das Wirken von westlichen Medizinern in Afrika zurückzuführen ist.

[Millionen Spritzen ohne Strom und ohne Sterilisation in Afrika - alle möglichen Krankheiten wurden mitübertragen, wahrscheinlich auch AIDS]

Einer von ihnen ist Jacques Pépin, heute Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten an der kanadischen University of Sherbrooke. Als junger Arzt arbeitete er Anfang der achtziger Jahre im Hospital von Nioki, einer Provinzhauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, damals Zaire genannt. Rundherum grassierte die Schlafkrankheit, die von Tsetse-Fliegen übertragen wird und im letzten Stadium zu einem tödlichen Dämmerschlaf führt.

Die Behandlung der Patienten bestand darin, täglich drei bis vier Dosen einer Arsenverbindung zu verabreichen. Spritzen waren teuer und mussten mehrfach verwendet werden. Wenn der Strom ausfiel, was häufig vorkam, wurde es schwierig mit dem Sterilisieren.

Im Kongogebiet läuft das medizinische Personal nicht immer in blütenweißen Kitteln herum. Sepsis lauert überall. Wer einmal eine Krankenstation in Krisengebieten besichtigt hat, ist dankbar, wenn er dort nicht eingeliefert werden muss. Jacques Pépin hat das keine Ruhe gelassen. Über Jahre hinweg hat er in Archiven gestöbert und Berichte zusammengetragen, die alle von ähnlichen Zuständen berichten. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sind in Afrika Millionen von Spritzen verabreicht worden, gegen Syphilis, Frambösie, Lepra, Tuberkulose, Kinderlähmung, Pocken und was sonst noch auf dem schwarzen Kontinent grassiert. Der Verdacht steht im Raum, dass auch das Aidsvirus auf diesem Weg gereist ist – durch Spritzen und andere Verabreichungen, die nicht ausreichend steril waren. „Iatrogen“ nennt die medizinische Fachsprache solche Krankheitsursachen, wörtlich „vom Arzt erzeugt“.

Auf der Suche nach dem Stammbaum

Pépin hat seine Recherchen in einem Buch zusammengefasst, das vor drei Jahren bei Cambridge University Press erschienen ist („The Origin of Aids“). Er gehört auch zu den Autoren des aktuellen Aufsatzes in Science. Darin geht es um die Frage, wann und wo der HIV-Erreger zum ersten Mal aufgetaucht sein könnte. Darüber ist viel spekuliert worden. Die ältesten Blut- und Gewebeproben, in denen man das Virus nachweisen konnte, stammen von 1959 und 1960, von einem Mann und einer Frau aus Léopoldville, der damaligen Hauptstadt von Belgisch-Kongo. Das allein widerlegt die anfangs kolportierte These, Aids sei eine Biowaffe, die von den Amerikanern entwickelt worden sei, um alle Homosexuellen auszurotten. Weiter zurück reichen direkte Nachweise nicht. Hier hilft nur noch molekulare Detektivarbeit.>

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new euro med dk Logo

13.10.2014: Impf-Massenmord durch AIDS-Virus: Die kriminellen "USA" haben den AIDS-Virus entwickelt und mit Impfungen für Hepatitis B und Polio verbreitet

aus: new.euro-med.dk: Ebola - Noch ein NWO Panikmache-Betrug; 13.10.2014;
http://new.euro-med.dk/20141013-ebola-another-nwo-scaremonger-fake-us-government-patented-this-virus-in-2010-diagnosis-and-number-of-infected-just-as-cooked-as-in-swine-flu-motive-much-money-much-oil-much-one-world-p-2.php

<1. Das AIDS virus und hier wurde als biologische Waffe in Ft. Detrick, USA, im Auftrag der US-Regierung entwickelt – und dann an die homosexuellen Amerikaner, von denen einige auch biphil waren, durch  Hepatitis B Impfungen verabreicht. In Afrika wurde AIDS über Polio-Impfungen verbreitet.>


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Epoch Times online, Logo

29.11.2014: AIDS ist erfunden und erlogen, nur damit die Pharma ihre Profite macht

aus: Epoch Times online: Welt-Aids-Tag: Lügt die Pharmaindustrie über HIV und Aids? Erschütternde Doku zum „Aids-Wahrheits-Tag“ in Berlin; 29.11.2014;
http://www.epochtimes.de/Welt-Aids-Tag-Luegt-die-Pharmaindustrie-ueber-HIV-und-Aids-Erschuetternde-Doku-zum-Aids-Wahrheits-Tag-in-Berlin-a1200474.html

<Epoch Times, Samstag, 29. November 2014 14:16

Alljährlich wird am Welt-Aids-Tag der Opfer der Immunischwäche-Krankheit gedacht – von Mensch zu Mensch aber auch in kostspieligen Aufklärungs- und Medienkampagnen.

„Alles Propaganda“, sagen eine handvoll Aids-Skeptiker, die sich genauer mit dem Thema befasst haben:

All diese Kampagnen wären unnötig, all die Diskriminierung und Ausgrenzung von HIV-positiven Menschen müsste nicht stattfinden und niemand müsste mehr Todesangst vor der Krankheit AIDS haben und daran sterben– wenn die Medizin und Pharmaindustrie uns die Wahrheit sagen würden. Doch die verdient leider gut am Phänomen HIV/Aids, auf Kosten der 35 Millionen Menschen die weltweit als Aids-krank oder HIV-positiv gelten.

Dass die über zwanzig Krankheiten, welche die Medizin mit dem HIV-Virus in Verbindung bringt, tatsächlich auf diesen zurückzuführen sind, wurde bis heute nicht wasserdicht bewiesen. Im Falle von Aids haben wir es mit einem „wissenschaftlichen Konsens“ zu tun – einer Sache, die möglicherweise ganz anders aussieht, als das, was Politik, Wirtschaft und Medien behaupten. Heißt das, wir werden seit 1984 belogen?

Filmvorführung zum "Aids-Wahrheits-Tag"

Weil am 1. Dezember Welt-Aids-Tag ist, wurde der 30. November zum Aids-Wahrheits-Tag gekürt. Anlässlich dieses Tages wird morgen in Berlin im Gotischen Saal der Dokumentarfilm "I WON`T GO QUIETLY" von Anne Sono gezeigt. Der Film mit dem deutschen Titel "Ihr bringt mich nicht zum Schweigen" schildert die Schicksale von 6 Frauen, welche die Diagnose "HIV positiv" bekamen, eigentlich völlig gesund sind und seit dem dafür kämpfen, mit ihren Kindern gesund und normal leben zu dürfen – ohne hochgradig toxische Aids-Medikamente, die man ihnen aufzwingen will.

Eine der im Film interviewten Frauen wurde merkwürdigerweise am Tag der Filmpremiere im Jahr 2012 in Russland ermordet – ein Zeichen dafür, wie brisant das Thema ist.

Der Film behauptet nicht, die alles erklärende Wahrheit zu haben, sondern lädt Menschen dazu ein, sich selbst eine Meinung zu bilden. So heißt es in der Beschreibung auf Youtube: „Dieser Film ist eine Anregung, Dinge zu hinterfragen, die uns seit über dreißig Jahren als Fakten präsentiert werden. Wir wollen nicht als neue Autoritäten missverstanden werden, denen man unreflektiert glauben soll. Prüfen Sie die Inhalte dieses Films selbst nach.“ (HIER kann man die 80-minütige Doku in voller Länge auf Youtube sehen!)

Existenz von HIV verkündeten keine Ärzte, sondern Politiker

US-Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündigte im Zusammenwirken mit dem Virologen Robert Gallo am 23.April 1984, in einem neuen Virus die wahrscheinliche Ursache für AIDS (damals noch GRID) gefunden zu haben. Robert Gallo patentierte zugleich ein Test-Verfahren, welches eine Infektion mit eben dem wahrscheinlichen Verursacher HIV belegen sollte. Das merkwürdige am Aids-Virus: Seine „Entdeckung“ wurde der Weltöffentlichkeit durch die Politik präsentiert, ohne zuvor den fachspezifischen wissenschaftlichen Gremien Zugang zu verschaffen. Auch die dargelegte angebliche Isolierung des Virus hält der fundierten wissenschaftlichen Prüfung nicht Stand.

Trotzdem wurde das HI-Virus zum wissenschaftlichen Dogma und seine Existenz, obwohl nur ein „wissenschaftlicher Konsens“, wurde von Politik, Medien, Wirtschaft und Gesundheitswesen in unseren Köpfen etabliert. Menschen, die HIV-positiv getestet wurden und seit Jahren und Jahrzehnten gesund herum laufen und Aufklärung betreiben, werden dagegen als Spinner abgetan.

Gesetzt den Fall, das Virus ist tatsächlich ein Mythos: Woran sterben Aids-Patienten dann? Regisseurin Anne Sono gibt in diesem Kurzinterview von WillFM denkwürdige Antworten. (rf)>

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18.7.2017: HIV-Tests in den "USA": negativ - in Europa: positiv - grosse Betrugswelle mit falschen HIV-Tests
HIV-Test - Ein grosser Betrug?
https://de.sott.net/article/30283-HIV-Test-Ein-grosser-Betrug

"John Rappaport

Dieser Artikel handelt von den zwei Seiten einer Medaille: der Seite, die von anderen für uns erschaffen wurde und der, die wir selbst beschliessen zu erschaffen. Er ist nicht nur eine Aufzählung von Fakten; er stellt auch eine persönliche Aussage darüber dar, wie die Welt funktioniert und was wir daraus lernen können. Er ist eine These über die Verbindung zwischen dem physikalischen Ursache-Wirkungs-Prinzip und der magischen Kausalität.

HIV-Test - Ein grosser Betrug?

Seit 25 Jahren verfolge ich zwei Hauptbereiche der Forschung. Der erste geht aus meiner Arbeit als Reporter hervor, in der ich mich auf die Entlarvung medizinischer Lügen spezialisiert habe. Der zweite Bereich beschäftigt sich mit der Erschaffung alternativer Realitäten mit Hilfe der übernatürlichen Kraft der Phantasie.

Es scheint, als seien die zwei Themenbereiche Lichtjahre voneinander entfernt. In diesem Artikel werde ich aufzeigen, dass sie miteinander verbunden sind, und zwar auf bedeutsame und tief greifende Weise.

Zunächst widme ich mich im Detail dem HIV-Test, um die komplexe Natur des medizinischen Betrugs zu illustrieren. (Ich hätte mir auch ein völlig anderes Beispiel aus dem medizinischen Bereich auswählen können.)

Entscheidend sind dabei die Details, denn nur so können wir die Struktur des Betruges entdecken - auf die gleiche Art, in der eine Person nach mehrfacher Betrachtung die Unterschiede zwischen grossen Malern wie, sagen wir, Dali und Gauguin, bemerkt.

Denn erst, wenn wir die Dimensionen eines solchen Schwindels erfasst haben, können wir die Verbindung zwischen Betrug und der wahren Kraft der Phantasie begreifen. Mehr darüber später.

Fangen wir also mit den HIV-Tests an. Sind sie genau? Irreführend? Wertvoll? Absurd? Hilfreich? Oder sogar gefährlich? Am 12. Juli 2006 berichtete ABC News darüber, dass alle Erwachsenen in Amerika einem HIV-Test unterzogen werden sollen:

"Im Zusammenhang mit dem neuen Vorsorge-Programm aus Washington wollen die Centers for Disease Control and Prevention (cm, Zentren für Krankheitskontrolle und -vorbeugung) in diesem Sommer vermutlich gemeinsame Richtlinien herausgeben, die den HIV-Test auf alle Erwachsenen in den USA ausdehnen sollen. Wenn das geschieht, würde das bedeuten, dass jede Person über 13 Jahren von ihrem Arzt gefragt werden könnte: "Wollen Sie einen HIV-Test machen?"
Obwohl dazu keine Verpflichtung bestünde, wäre es ein weiterer Schritt in genau diese Richtung. Und selbstverständlich würden in einer Arztpraxis und einem Krankenhaus viele Menschen den Empfehlungen des Arztes folgen.

Wenn ein Doktor fragt: "Soll ich Sie auf AIDS testen? Das ist sehr wichtig, es könnte Ihr Leben retten!", werden die Patienten sicher oftmals zustimmen.

Das CDC behauptet auch, dass die heutigen Tests viel genauer seien als die Tests in den ersten Jahren von AIDS. Aber bereits in diesen frühen Jahren behaupteten amerikanische Gesundheitsexperten, dass die standardisierten HIV-Tests bis zu 99,78 Prozent genau seien, was heissen sollte, dass ein Patient sehr, sehr selten fälschlicherweise als HIV-positiv getestet wurde. Haben die amerikanischen Experten nun damals gelogen, lügen sie heute - oder beides?

Mein Buch AIDS INC. wurde 1988 veröffentlicht. Es war das erste Buch, das die Vermutung in Frage stellte, HIV erzeuge AIDS.

In einem ganzen Kapitel widmete ich mich dem Beweis, dass die routinemässigen HIV-Tests unwissenschaftlich, unnütz und irreführend waren und vernichtende Resultate erzeugten (und dies immer noch tun). Denn aufgrund dieser Tests wurde (und wird) die Einnahme hochgiftiger Medikamente verordnet - ganz zu schweigen von den schrecklichen Folgen für die Person, der mitgeteilt wird, dass Sie sich eine letztendlich tödliche Krankheit zugezogen habe.

Die fehlende Genauigkeit der AIDS-Tests

Seit dem Jahr 1988 sind bezüglich der HIV-Tests eine Menge Informationen ans Licht gelangt. Im letzten Jahr (2005) zum Beispiel erschien in der KTVU/Associated Press der folgende, explosive Leitartikel:

Falsche Ergebnisse

"AIDS-Tests erzeugen Angst und falsche positive Ergebnisse. Städtische Gesundheitsbeamte in San Francisco fanden heraus, dass ein neuer, viel versprechender oraler HIV-Test, der mit Hilfe eines Abstrichs von Flüssigkeiten aus dem Mund gemacht wird, falsche Resultate erzeugt hat. Ein Viertel der getesteten Personen wurden zu Unrecht als HIV-positiv eingestuft.

Diese Menschen wurden auf HIV getestet und ihnen wurde gesagt, sie seien positiv, obwohl dies nicht stimmte. Der Artikel fährt weiter fort:
"47 Personen, die HIV-positiv getestet wurden, nachdem sie den OraQuick Advance HIV-Test in städtischen Krankenhäusern gemacht hatten, waren nicht mit dem Virus infiziert. Dies gab das San Francisco Department of Public Health (Amt für öffentliche Gesundheit) bekannt."
Offensichtlich sind also nicht alle HIV-Tests "heutzutage viel genauer". Am Ende des Artikels machte eine Wissenschaftlerin des California Office of AIDS die folgende bedeutungsschwangere Einlassung:
"Eine Erklärung für die Flut falscher Positiv-Resultate in der San Francisco Gruppe könnte die ungewöhnlich hohe Anzahl von Menschen mit einer Hepatitis sein, die unvorhersehbar die Testresultate beeinflusst hätten, sagte Deanne Sykes, eine Wissenschaftlerin des California Office of AIDS. "Wir werden das beobachten, sagte sie. "Wir werden prüfen, ob es da irgendwelche Zusammenhänge gibt."
Falsche Ergebnisse durch Kreuzreaktionen

Sykes behauptete, dass Hepatitis den HIV-Bluttest dazu bringen könne, positiv zu reagieren, obwohl er in Wahrheit negativ ausfallen müsste. Dies nennt man eine Kreuzreaktion.

Zurzeit können sowohl Blutprodukte, die zur Behandlung einer Hepatitis eingesetzt werden, als auch der Hepatitis-B-Impfstoff einen falschen HIV- positiven Test erzeugen. Das weiss man schon seit langer Zeit. (Zum Beispiel in: Lee, D.; Eby, W.; Molinaro, G.; 1992: "HIV false positivity after Hepatitis B vaccination." Lancet 339: 106o)

Viele nützliche Informationen über HIV-Tests finden Sie auch auf der exzellenten Website von Christine Maggiore, alliveandwell.com (Diese Seite wurde inzwischen aus unerklärlichen Gründen vom netz genommen). Hier jedoch einige gesammelte Zitate von Alive and Well:
"Die einzige Möglichkeit, zwischen wirklichen Reaktionen und Kreuzreaktionen zu unterscheiden, ist es, das HIV zu isolieren. Alle Beweise von HIV- Isolationen basieren auf einer Gruppe von Phänomenen, die in Zellkulturen entdeckt wurden, aber keines dieser Phänomene ist eine tatsächliche Isolation, geschweige denn spezifisch für Retroviren. Wir wissen nicht, wie viele positive Tests ohne HIV-Infektion auftreten. Es gibt keine Spezifität des HIV-Antikörpertests für eine HIV-Infektion."

(Bio/Technology Journal, II: 696-707, 1993)
Kein Virusbeweis

"Die HIV-Antikörpertests entdecken keinen Virus. Sie suchen nach irgendwelchen Antikörpern, die auf eine Auswahl von Proteinen reagieren, die laut Experten für HIV spezifisch sind. Die Tatsache ist, dass ein Antikörpertest, selbst wenn er wiederholt wird und tausendmal positiv reagiert, kein Beweis für eine Vireninfektion ist." (Val Turner, MD, Continuum Magazine, Vol. 3, No. 5, 1996)

HIV-Tests in Afrika unzuverlässig

HIV-Tests in Afrika sind bekannt für ihre Unzuverlässigkeit. Im Journal of Infectious Diseases wurde im Juli 1994 eine Studie veröffentlicht, die bewies, dass diese Tests in Zentralafrika wertlos waren.

Mikroben, die Tuberkulose, Malaria und Lepra hervorrufen, waren dort so vorherrschend, dass sie eine Kreuzreaktion hervorriefen und über 70 Prozent falsche positive Ergebnisse erzeugten." (Sacramento Bee, 30. Oktober 1994)

Genauigkeit wurde ignoriert

Während offizielle Gesundheitsbeamte und Politiker erklären, wer alles auf HIV getestet werden soll, wurde die Genauigkeit des Tests bisher weitgehend ignoriert. Die im letzten Monat publizierte Studie vom Office of Technology Assessment (Büro für technologische Beurteilung) des Kongresses bemerkte, dass HIV-Tests tatsächlich sehr ungenau sein können.

Bei Gruppen minderen Risikos - die weder intravenöse Drogen nehmen noch sexuellen Kontakt mit Homo- oder Bisexuellen haben - finden sich in 9 von 10 Fällen falsche Resultate, die eine Infektion feststellen, wo keine existiert. (US News & World Report , 23. November 1987)

Impfungen können falsche Ergebisse produzieren

"Menschen, die Gamma-Globulin-Injektionen gegen Windpocken, Masern und Hepatitis erhalten, können HIV-positiv getestet werden, obwohl sie niemals mit HIV infiziert waren." Die Food and Drug Administration (FDA) sagt, dass ein positiver Test von Antikörpern hervorgerufen werden könne, die in den meisten der amerikanischen Vorräte an Gamma-Globulin vorkommen.

Gamma-Globulin wird aus dem Blut von tausenden Spendern gewonnen und routinemässig einmal im Jahr an Millionen Menschen verabreicht, um vorübergehend gegen viele Infektionskrankheiten zu schützen. Dr. Thomas Zuck von der Abteilung Blood and Blood Products der FDA behauptet, dass die Regierung diese Informationen nicht herausgegeben habe, weil wir dachten, dass es mehr Schaden als Nutzen anrichtet. (USA Today, 2. Oktober 1987)

Eigenartige Ergebnisse

Vor zwei Wochen wurde ein 3-jähriges Kind in Winston Salem, North Carolina, von einem Auto angefahren und zu einem nahe gelegenen Krankenhaus gebracht. Weil der Kopf des Kindes gebrochen war und blutete, machte das Krankenhaus einen HIV-Test.

Während die traumatisierte Mutter am Bett ihres Kindes sass, kam der Doktor herein und sagte ihr, dass ihr Kind HIV-positiv sei. Beide Eltern sind negativ. Der Arzt sagte ihr, sie müsse ihre gesamte Familie und ihren Freundeskreis untersuchen lassen, denn ihr Kind sei sexuell missbraucht worden. Es gäbe keinen anderen Weg, auf dem sich das Kind hätte infizieren können, so der Doktor.

Ein paar Tage später verlangte die Mutter einen zweiten Test. Dieser war negativ. Daraufhin gab das Krankenhaus eine Presseerklärung mit einem bemerkenswerten Eingeständnis. Eine Sprecherin des Krankenhauses sagte in ihrem Versuch, die Fehler des Krankenhauses zu kaschieren, dass diese HIV-Tests nicht zuverlässig sind; viele Faktoren können die Tests verfälschen, darunter Fieber und Schwangerschaft. Jeder weiss das. (Celia Farber, Impression Magazine, 21. Juni 1999)

Klage wegen falscher Diagnose

Eine Frau aus Vancouver hat gegen das St. Pauls Krankenhaus und verschiedene Doktoren Klage eingereicht, weil sie auf AIDS diagnostiziert wurde, obwohl sie nicht infiziert war. Vor dem Obersten Gericht behauptet Lisa Lebed, dass ohne ihr Einverständnis eine Blutprobe genommen worden sei, als sie für die Geburt ihrer Tochter ins Krankenhaus gebracht worden war. Diese Probe deckte auf, dass sie HIV-positiv sei, und so habe sie ihre Tochter zur Adoption freigegeben und sich entschlossen, eine Eileitersterilisation vornehmen zu lassen.

Anderthalb Jahre später, während der AIDS-Behandlung, habe sie herausgefunden, dass sie gar nicht HIV-positiv sei. Zur Erklärung habe man ihr gesagt, es habe sich um einen Laborfehler gehandelt. Wegen dieser Fahrlässigkeit des Krankenhauses, sagt sie, sei sie nun unfruchtbar und habe eine Tochter verloren. ("Woman Sues St. Pauls", Frau klagt St. Pauls an, CKNW Radio 98, to. Juni 1999)

Während ich an AIDS INC. schrieb, berichtete mir ein Mitarbeiter der FDA, dass der überall gebräuchliche Elisa-Bluttest für HIV ursprünglich dafür bestimmt gewesen sei, ein weites Spektrum abzudecken und mögliche HIV-Verseuchungen in den landesweit existierenden Blutvorräten zu indizieren. Die Tests seien nicht für Einzelpersonen entworfen worden. Für diese seien sie zu unspezifisch und unzuverlässig.

Die FDA ist die zuständige Bundesbehörde für die Lizenzierung von AIDS-Tests. 1987 sandte mir eine Mitarbeiterin aus ihrem Washingtoner Büro ein bemerkenswertes Dokument mit dem Titel "Summary and Explanation of the Test", datiert auf den 23. Juli 1987 (aber nicht auf dem Briefkopf der Agentur):

Attestierte Ungenauigkeiten
"Um die maximale Sicherheit der Blutreserven zu gewährleisten, wurde der EIA (Elisa-Test) besonders empfindlich kreiert. Daher können in den Proben einiger Personen unspezifische [falsche positive] Reaktionen auftreten ... aufgrund früherer Schwangerschaft, Bluttransfusionen oder anderer äusserer Umstände ..."
Man bedenke, dass die medizinischen Autoritäten der USA zu dieser Zeit ständig damit warben, dass der Elisa-Test für Einzelpersonen extrem genau sei - 99,78 Prozent der negativ getesteten Werte sollten akkurat sein.

Unwirksamer Test

Vor kurzem habe ich die FDA einige Male angerufen. Am 17. Juli 2006 verband mich das FDA Pressebüro mit Paul Richards. Er sah in einer FDA-Tabelle nach. Daraus ging hervor, dass die FDA 1985 einen HIV-Test bewilligt und lizenziert hat (kurz nachdem der Test entwickelt wurde).

Aber diese Lizenz wurde für die Überprüfung von Blutspendern in Krankenhäusern ausgestellt, nicht für die Diagnose von HIV bei einem Patienten. Die früheste Genehmigung für diagnostische Zwecke, die Richards finden konnte, lag im Jahr 1990 - ganze sechs Jahre, nachdem der Elisa-Test entwickelt worden war.

So weit ich das feststellen konnte, war der Elisa-Test aber bereits fünf Jahre vor dieser Zulassung für Diagnosen im Gebrauch. Das lässt deutlich die Alarmglocken schrillen. Der Elisa-Test ist der mit Abstand meistbenutzte Test, um festzustellen, ob eine Person HIV-positiv oder -negativ ist.

Üblicherweise wird der EIA durch den Western Blot-Test abgedeckt, der auch als Goldstandard bezeichnet wird. Mit anderen Worten sollte jede Person, um das Resultat eines positiven Elisa-Tests zu bestätigen (oder zu negieren), zur Verifizierung einen Western Blot machen.

Während ich weiterhin mit "AIDS INC." beschäftigt war und die medizinische Literatur durchstöberte, stiess ich auf ein Papier, das in der März- Ausgabe des Journal of Clinical Microbiology im Jahr 1987 veröffentlicht wurde. Der Autor, James Carlson von der University of California an der Davis School of Pathology, liess darin eine Bombe platzen.

Er stellte fest, dass in Gruppen mit geringem Risiko die Rate für falsche positive Tests beim EIA bei überwältigenden "84,2 Prozent in unserer Studie und 77,1 Prozent in einer kürzlichen Veröffentlichung des amerikanischen Roten Kreuzes..." lagen.

Um es klar auszudrücken: Dies bedeutet, dass von allen getesteten Personen aus geringen Risikogruppen, die mit dem Elisa-Test auf HIV geprüft wurden, eine überwältigende Anzahl von positiv Getesteten überhaupt nicht infiziert war.

Carlson fährt fort:
"Es muss bemerkt werden, dass, obwohl wir die Western Blot Technik zur Zeit als akzeptabelste Methode empfinden... diese trotzdem eine subjektive Methode mit Begrenzungen in der Qualitätskontrolle darstellt; die Möglichkeit von falschen Positiv-Resultaten besteht dennoch..."
Wechselnde Ergebnisse

In der Ausgabe des New England Journal of Medicine vom 9. Januar 1986 wird von einer 34-jährigen Frau aus dem ländlichen Alabama berichtet, die in einem EIA auf HIV-positiv getestet wurde. Sie machte weitere vier Elisa-Tests, und alle waren ebenfalls positiv. Als nächstes wurde ein Western Blut-Test durchgeführt. Dieser war ebenfalls positiv. Bleiben da noch Fragen offen?

Dann aber wurde der Frau neues Blut entnommen und zu einigen angesehenen Laboren zur Analyse geschickt. Jetzt waren sowohl Elisa als auch Western Blot NEGATIV.

Als nächstes wurden die Elisa-Tests in zwei Laboren wiederholt. Sie waren beide POSITIV.

"Die Western Blot-Tests", fasst der Autor zusammen, "wurden als Goldstandard benutzt, um die Resultate anderer Tests [die EIAS] zu beglaubigen ... das Bedürfnis für verbesserte Bestätigungs-Tests ... ist evident." Dies ist eine freundliche Art auszudrücken, dass der Western Blot unzuverlässig ist.

Im Journal of Medical Virology (Januar 1987) schreibt der britische Forscher Oldham:
"Unsere Untersuchungen lassen darauf schliessen, dass der Western Blot als einziger Bezugstest [für HIV] nicht zuverlässig ist."
Im selben Aufsatz bemerkt Oldham: "Wie gezeigt wurde, fehlt dem Western Blot sowohl Sensitivität als auch Spezifität." Die Sensitivität ist dafür zuständig, Personen als HIV-positiv zu diagnostizieren, während die Spezifität vermeiden würde, Personen als positiv zu testen, die es eigentlich nicht sind.

Western Blit nicht frei von falschen Ergebnissen

Evelyn Lennette weist im Februar 1987 im Journal of Clinical Microbiology darauf hin, dass "beide dieser Proben [Elisa und Western Blot] Nachteile haben... [es existieren] Berichte von sowohl falschpositiven als auch falsch-negativen Ergebnissen beim EIA, die einen zweiten, bestätigenden Test notwendig machen ... Der Immunoblot [Western Blot] ist ebenfalls nicht frei von falschen Ergebnissen."

Vernichtende Analysen

Eine äusserst vernichtende Analyse der HIV-Tests wurde von Dr. Harvey Fineberg dargeboten. Als ich ihn 1988 interviewte, war er Dekan der Harvard School of Public Health. Später wurde er Direktor der Harvard Universität, und dann wurde er zum Präsidenten des sehr prestigeträchtigen Institute of Medicine ernannt. Als Mann mit makellosem öffentlichen Ruf hatte Fineberg im Frühjahr 1987 eine statistische Analyse der HIV-Tests in Law, Medicine and Healthcare veröffentlicht.

Zweifehlhafte Ergebnisse

"Zu Beginn der Studie", sagte mir Fineberg am Telefon, "gingen wir von der angepriesenen Genauigkeit des Elisa-Tests aus. Nach diesen Aussagen findet der Test echte [HIV-] Positive mit einer Rate von 93,4 Prozent und man nimmt an, dass er echte [HIV-] Negative mit 99,78-prozentiger Genauigkeit erkennt.

Sagen wir also, dass drei von 10.000 Menschen in den USA tatsächlich mit dem HI-Virus infiziert sind. In einer Probe unter 100.000 Menschen sollten demnach 30 den Virus in sich tragen. Der Elisa-Test wird demnach 93,4 Prozent, das heisst 28 dieser Leute identifizieren.

Auf der anderen Seite würde das bedeuten, dass 99.97 von diesen 100.000 auf keinen Fall mit dem Virus infiziert sind. Wenn der Elisa-Test tatsächlich zu 99,78 Prozent diese echten [HIV-] Negativen entdecken kann, wird er 99.750 dieser Personen akkurat identifizieren. Damit bleiben 220 [HIV-] Negative übrig." Inwiefern bleiben diese übrig? Indem diese 220 Menschen als positiv diagnostiziert werden.

Fineberg stellt fest:
"Also, von den 100.000 Leuten haben wir nun 28 echte (HIV-) Positive und 220 falsche Positiv-Resultate. Die statistische Wahrscheinlichkeit liegt also bei über 90 Prozent, dass ein [HIV-] positiver ElisaTest falsch ist."
Fineberg fuhr fort:
"Ein zweiter Elisa-Test würde daran auch nichts ändern. Wenn Sie einen Western Blot durchführen, könnte die Chance bestenfalls auf 25 Prozent verringert werden. In anderen Worten: ein Viertel der Zeit über würde ein positiver AIDS-Test positiv-falsch ausfallen."
Ignoranz durch die Mainstream-Presse

Finebergs Analyse wurde weitgehend ignoriert, sowohl von der Mainstream-Presse, als auch von medizinischen Forschern und natürlich der US-Regierung, die die meisten der Hauptuntersuchungen zu AIDS finanzierte.

Wie man also aus dem bisher Genannten ersehen kann, wurde eine grosse Anzahl der KONVENTIONELLEN medizinischen Beurteilungen schwerwiegender Probleme im Zusammenhang mit den AIDS-Tests ignoriert.

Der Grund dafür war offensichtlich. Es existierte (und existiert immer noch) ein ganzes Netzwerk von Regierungsfonds, Regierungslaboren, privaten AIDS-Stiftungen, PR-Gruppen, "Star-Untersuchern", medizinischen Zeitschriften, willfährigen und oberflächlichen medizinischen Reportern und Pharma- Unternehmen - ganz zu schweigen von der FDA und der WHO - deren Existenz davon abhängt, HIV-Tests als völlig vertrauenswürdiges Verfahren darzustellen.

Eingeständnisse aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich

Ein Eingeständnis, dass dieses gesamte Test-System wissenschaftlich bankrott und gefährlich war (und ist), würde das ganze AIDS-Gebäude in sich zusammenfallen lassen.

Und dies ist erst der Anfang der Probleme mit den AIDS-Tests. Vor kurzem habe ich mich mit der Frage der so genannten Antikörper-Tests beschäftigt. Sowohl der EIA als auch der Westen Blot beruhen darauf, das Blut der Patienten auf die Produktion von Antikörpern zu untersuchen, die eine Antwort des Immunsystems auf eintreffende Erreger darstellen.

Was bedeutet die Anwesenheit dieser Antikörper?

Ausnahmsweise finden wir einen Hinweis darauf in einem Mainstream-Kommentar über die aktuelle Vogelgrippe-Hysterie. Am Ende des Artikels der Medizin-Journalistin Gina Kolata in der New York Times ("Hazards in the hunt for flu bug", Gefahren auf der Jagd nach dem Grippe-Erreger, 9. November 2005) findet sich der folgende Bezug auf Dr. Peter Palese von der Mount Sinai School of Medicine in New York:
"Einige Experten, wie Peter Palese von der Mount Sinai School of Medicine in New York, behaupten, die H5N1-Viren seien ein Fehlalarm. Er bemerkt, dass Studien von Proben, die 1992 von Menschen im ländlichen China gesammelt wurden, aufzeigen, dass Millionen von ihnen Antikörper gegen H5N1 besassen. Das bedeutet, dass Sie mit dem H5N1-Vogelvirus infiziert worden waren und sich erholten, offensichtlich ohne dass die Krankheit ausbrach."
Antikörper wurden zu Beweisen umfunktioniert

Bis die AIDS-Tests in der Mitte der achtziger Jahre ernsthaft begannen, wurde allgemein angenommen, dass die Anwesenheit von Antikörpern in einem Patienten bedeutet, er sei bei bester Gesundheit. Der Patient hatte Kontakt zu einem Erreger, sein Immunsystem produzierte Antikörper und der Erreger wurde neutralisiert. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, dass die Anwesenheit von Antikörpern auf eine gegenwärtige oder zukünftige Krankheit deuten könnte.

Anders gesagt, wenn also Millionen Menschen in China mit dem H5N1-Virus (Vogelgrippe) infiziert waren und dagegen Antikörper entwickelten, erwartete man, dass diese Menschen auch gesund blieben.

Als dann aber die AIDS-Forschung in Gang kam, wurde plötzlich alles auf den Kopf gestellt. Menschen, die getestet und HIV-positiv genannt wurden - also Antikörper gegen den Virus entwickelt hatten - waren mit einem Mal krank oder auf einem sicheren Weg in die Krankheit.

Unbeantwortete Fragen

Hier sehen wir nun die nächste Ebene des ganzen Schwindels mit den AIDS-Tests.
  • Warum wurden die Menschen auf Antikörper zum HIV getestet?
  • Warum wurde die Methode überhaupt als aussagekräftig bezeichnet?
  • Warum deutete man die Anwesenheit von Antikörpern zum HIV nicht als Zeichen für Gesundheit?
Millionen Menschen auf der ganzen Welt wurden dem Elisa und Western Blot HIV-Test ausgesetzt - die beide einzig und allein darauf beruhen, Antikörper gegen HIV zu erkennen. Warum benutzte man diese (Antikörper-)Tests nun plötzlich als Detektive für gegenwärtige und zukünftige Krankheiten?

Zweifelhafte Auslegungen

Während der Arbeit an meinem Buch AIDS INC., hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Arzt des US National Institute of Health. Er erzählte mir, dass in der Testphase eines AIDS-Impfstoffs (und wenn er später offiziell freigegeben wurde), alle Personen, die geimpft worden seien, einen speziellen Brief bekommen hätten.

In diesem Brief sei bestätigt worden, dass diese Person den Impfstoff erhalten habe. Ausserdem sei darin behauptet worden, dass, wann auch immer diese Person auf HIV-positiv getestet würde - das heisst, Antikörper gegen HIV entwickelt hätte - dies NICHT als Zeichen bestehender oder zukünftiger Krankheiten aufgefasst werden solle.

In diesem Fall wäre die Person als gegenwärtig immun gegen HIV gewesen, weil sie ihre Antikörper vom Serum "erhalten" habe.

Ich fiel fast vom Stuhl. Ich sagte: "Lassen Sie mich das verstehen. Wenn ein Mensch also auf natürliche Weise Antikörper gegen HIV entwickelt, wird er als krank oder potentiell krank bezeichnet. Wenn er aber diese Antikörper - die gleichen Antikörper - gegen HIV vom Impfstoff erhält, ist er immun gegenüber dem Virus."

Der Arzt gab mir keine klare Antwort....

Dieser erschütternde Gegensatz wurde bisher sorgfältig von der Mainstream-Presse und dem gesamten Netzwerk des AIDS - Establishments ignoriert. Nach konventionellem Denken (nicht meinem), ist die alleinige Aufgabe eines Impfstoffs, eine Immunität gegen bestimmte Erreger herzustellen, indem es im Blut Antikörper gegen eben diese Erreger erzeugt. Das ist der Sinn und Zweck eines "guten Impfstoffs".
Um es noch einmal zusammenzufassen: Nicht nur sind beide HIV Antikörpertests (Elisa und Western Blut) unzuverlässig in ihren Resultaten, nein, die GESAMTE IDEE die Anwesenheit von Antikörpern als eindeutige Zeichen gegenwärtiger oder zukünftiger Krankheiten zu benutzen, ist absoluter Nonsens.

Zwei Ebenen des Wahnsinns


Wenn man dazu noch die Frage addiert, ob ein Erreger namens HIV irgendetwas mit dem zu tun hat, was man AIDS nennt, haben wir die dritte Ebene. Diese Frage werde ich hier aus Platzgründen nicht aufwerfen. In meinem Buch AIDS INC. habe ich einige Beweise zusammengetragen, dass HIV nichts mit den verschiedenen Immundefekten zu tun hat, die einfach zusammengewürfelt und mit dem Namen AIDS versehen wurden.

Um die Behauptung zu stützen, dass ein positiver HIV-Test zu schwerer Krankheit führt, wurde in Studien der Verlauf der Krankheit an gesunden Menschen geprüft, die positiv auf AIDS getestet wurden. Mit dieser Methode, so dachte man, könne man nachweisen, dass ein positiver Test in der Tat zu Krankheit und letztendlichem Tod führt.

Die umfangreichste Studie, an der mehrere tausend homosexuelle Männer teilnahmen und die oft zitiert wird, ist die "San Francisco Men`s Study". Sie sollte den Beweis erbringen, dass ein HIV-positiver Test zu voll ausgeprägtem AIDS führt.

Mangelhafte Studien

Aber diese Studie hatte bedeutende Mängel. So versäumte man beispielsweise, und dies ist wohl der grösste Fehler, eine Vergleichsgruppe von Männern zu verfolgen, die zu Beginn als HIV-negativ getestet wurden. Wenn diese Gruppe von HIV-negativen Männern ebenfalls einschneidende Immundefekte (das Kennzeichen des so genannten AIDS) entwickelt hätte, wäre ein positiver HIV-Test kein Garant zur Vorhersage der Krankheit.

Gesundheit ohne Medikamente

In der San Francisco Men`s Study gab es eine Gruppe HIV-positiver Männer, die die Einnahme (hochtoxischer) AIDS-Medikamente wie AZT reduzierten oder völlig aufgaben. Nach Presseberichten blieben diese über einen Zeitraum von acht Jahren und länger gesund und zeigten keine Anzeichen von Schwäche.

Ich suchte eine der Wissenschaftlerinnen der San Francisco Studie auf und fragte sie, warum sie und ihre Kollegen diese Ergebnisse nicht als höchst signifikant eingestuft hätten. Sie antwortete, niemand habe gedacht, dies sei wirklich wichtig.

Wenn man in einer Langzeitstudie nachweisen will, dass ein positiver HIV-Test tatsächlich zu ausgeprägter Krankheit und Tod führt, würde das nach konventionellen Methoden und unter streng wissenschaftlichen Bedingungen bedeuten, eine Kontrollgruppe einzuführen: eine Gruppe von Leuten, die von Beginn an HIV-negativ sind.

Und selbstverständlich muss man dazu beide Gruppen nach denselben relevanten Faktoren auswählen. Zum Beispiel sollten dabei alle Personen in der Studie, in beiden Gruppen, eine ähnliche Ernährungsweise haben. Sie müssten die gleichen Medikamente in gleichen Massen einnehmen (oder gar keine). Sie müssten die gleiche medizinische Geschichte haben.

Sie müssten Sex mit der gleichen Anzahl von Partnern haben. Sie müssten ein ähnliches Profil von, beispielsweise, Darmparasiten haben. Sie müssten sich einer ähnlichen Belastung mit Umweltchemikalien aussetzten. Und so weiter und so fort.

Aspartam-Einnahme wirkt sich auf das Immunsystem aus

Warum? Weil alle diese Faktoren und weitere (wie Aspartam-Einnahme oder die Anzahl und Art der erhaltenen Impfstoffe) sich auf den Zustand des Immunsystems auswirken. Und im Zentrum des Ganzen steht, von Uganda bis New York, das so genannte AIDS, eine Krankheit, die nichts mehr und nichts weniger ist als eine Entartung des Immunsystems.

Fehlende Langzeitstudien mit strengen Standards

Nicht eine einzige Langzeitstudie wurde je durchgeführt, die sich an diese strengen Standards hält. Es gibt noch einen weiteren Punkt. Allein die Tatsache, eine Person als HIV-positiv zu diagnostizieren, hat hypnotische Macht. Dieser Effekt wird selbstverständlich von allen Mainstream- Forschern heruntergespielt.

Aber ganz sicher erzeugt diese Diagnose die Gewissheit einer künftigen Krankheit und/oder Tod. Sie induziert grosse Angst und Desorientierung. Und diese Faktoren haben, im Zusammenspiel mit dem, was man als den Geist-Körper-Komplex bezeichnen könnte, gelinde gesagt, deutlich negative Folgen.

Verkauf von Medikamenten wichtiger als die Gesundheit

Während ich analysierte, wie dieser ganze Betrug um den HIV-Test ins Leben gerufen wurde, und wie er aufrecht erhalten wird, stiess ich zu verschiedenen Zeiten auf verschiedene Ebenen von Motiven.

Hier sind einige von ihnen:

aus dem Verkauf von Medikamenten und HIV-Testsets Profit zu schlagen; einen gewissen wissenschaftlichen Status zu erreichen oder ihn erhöhen; einen Arbeitsplatz zu behalten; mit der Masse zu blöken; vergangene Fehler zu verstecken; Anklagen vor Gericht zu vermeiden; eine Deckgeschichte (HIV) zu benutzen, um die offensichtlichen und einfachen Gründe für die hohen Todesraten in der Dritten Welt zu verdunkeln - systematischer Hunger, Wasserverunreinigung, Überbevölkerung, Armut, gestohlenes Land und giftige Impfstoffe: ein ganzes System, das seit langer Zeit installiert wurde, um (über eine Agenda zur Bevölkerungsreduktion) ganze Schichten der Population zu ermorden und den Rest in einem geschwächten Zustand zu hinterlassen...

Es gibt ein ganzes Heer von Motiven, um die ganze HIV-Test-Maschine der Vergangenheit und Gegenwart in Gang zu halten.

Ein weiterer zweifelhafter Test

Zusätzlich zum Antikörper-Test für HIV existiert noch eine andere Methode, die weniger bekannt ist und auf der PKR basiert. PKR bedeutet Polymerase Kettenreaktion. Einige Befürworter der HIV-Tests verweisen auf die PKR als den neuen Goldstandard, das ultimative Werkzeug.

Bei einer PKR wird aus dem Blut des Patienten ein kleiner Teil genetischen Materials entnommen, von dem vermutet wird, er sei eine Komponente des Virus. Dieses Material wird dann "verstärkt" und zu einer Grösse "aufgeblasen", in der es identifiziert und studiert werden kann.

Über die PKR kann viel gesagt werden, aber der Knackpunkt ist folgender: Wenn die Techniker nur einen minimalen Teil des Materials (in einem Patienten) finden, der HIV sein könnte, egal wie sehr sie diese Probe "verstärken", dann gibt es keinen Grund zu schlussfolgern, dass der Patient eine grosse Anzahl (Millionen und Abermillionen) HIV-Viren in sich trägt.

Warum ist das so wichtig? Ganz einfach: wenn man einen Erreger als Ursache für eine Krankheit identifizieren will, müssen Millionen dieser Keime im Körper vorhanden sein, und diese müssen am Zellgewebe nachweislich Schaden anrichten. Ansonsten unterliegt man einem Trugschluss. Wer weiss, wie viele Keime unsere Körper tatsächlich beherbergt? Meistens haben sie keinen nachteiligen Effekt auf die Gesundheit. Die Anwesenheit einer winzigen Menge von etwas, das virales Material sein könnte, ist unbedeutend.

Autor: John Rappoport
Quelle: nexus-magazin.de"

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Weisses Haus (Washington) 30.12.2017: Trump entlässt das "Expertengremium" für AIDS-Bekämpfung
US-Gesundheitspolitik: Trump feuert alle seine Aids-Berater
Info von Kommunikationspartner Frank-Michael Hohler

Müssen jetzt die Aids-Geldjäger ihren Popelpreis zurückgeben? Wird Duesberg rehabilitiert? Will Donald nur Geld sparen? Oder säubert er den globalen Saustall zielstrebig weiter von den wuchernden Systemparasiten? Wird die Pharma jetzt etwa Gegenmittel für ihr AIDS-Mordsgeschäft anbieten?

PS: AIDS hat in etwa den Realitätswert der CO²-Geschäftsidee, ist aber 30 Jahre älter und hat daher einen millionendollarfachen Vorsprung vor der jüngeren, ebenfalls judengesponserten Erderwärmungsgeldabsaugermaschinerie.

Die Meldungen:

ARD Logo

Washington 30.12.2017: Das gesamte Beratergremium für die Fake-Krankheit AIDS ist entlassen worden
US-Gesundheitspolitik: Trump feuert alle seine Aids-Berater
http://www.tagesschau.de/ausland/trump-aids-gremium-101.html

<Seit 1995 gibt es in den USA ein Expertengremium, das das Weiße Haus bei der Aids-Bekämpfung berät. An der Gesundheitspolitik von US-Präsident Trump hatten mehrere dieser Experten Kritik geäußert. Laut Medienberichten ist nun das gesamte Gremium entlassen worden.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat nach übereinstimmenden Medienberichten das gesamte bisherige Beratergremium für HIV/Aids-Fragen gefeuert. Nachdem bereits sechs Angehörige der Kommission im Juni aus Protest gegen Trumps Gesundheitspolitik zurückgetreten waren, hätten die noch verbliebenen zehn Mitglieder jetzt ihre Entlassungspapiere erhalten, schreibt unter anderem die "Washington Post".

Experte: Trump-Regierung hat keine Strategie gegen Aids

Mit ihrem Rücktritt im Sommer hatten die Mitglieder unter anderem gegen Trumps Versuche protestiert, Barack Obamas Gesundheitsreform abzuschaffen. Ein solcher Schritt würde Menschen schaden, die mit HIV lebten, sagte einer aus der Gruppe der sechs, Scott Schoettes, der "Washington Post". Insgesamt habe die Trump-Regierung in der HIV/Aids-Frage keine Strategie und suche keinen Rat von außen.

Die jetzt ausgesprochenen Kündigungen seien sofort wirksam, zitiert die Zeitung einen Betroffenen, den Epidemiologen Patrick Sullivan, der unter Trumps Vorgänger Obama 2016 für vier Jahre in das Gremium berufen worden war. Das Weiße Haus spricht laut den Berichten von einem "üblichen" Vorgang bei Regierungswechseln. Aber ehemalige Mitglieder hätten dem widersprochen, heißt es in den Berichten: Unter früheren Regierungen sei es Angehörigen gestattet gewesen, ihre vorgesehene Zeit zu absolvieren, bevor man sie ausgewechselt habe.

Das Gremium war 1995 ins Leben gerufen worden und berät das Weiße Haus bei der Aids-Bekämpfung. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen sowie beruflichen Gruppen.

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Bumibahagia online, Logo

Lukrative Lügen der Wissenschaft / Hilfe, ich bin HIV positiv / Ein Streifzug durch einen Wald ungeheuerlicher Unglaublichkeiten

https://bumibahagia.com/2017/10/16/hilfe-ich-bin-hiv-positiv-ein-streifzug-durch-einen-wald-ungeheurlicher-unglaublichkeiten/#more-30914

Das folgende Kapitel stammt aus dem Buch

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft

Wie unsinnige Ideen als Wissenschaft verkauft werden

von Johannes Jürgenson,

gefunden in Fliegende Wahrheit

Als Appetittanreger für das Buch stelle ich die Arbeit über AIDS ein. Darunter stelle ich das Inhaltsverzeichnis vor.

Ich habe das Thema AIDS / HIV schon mehrmals thematisiert. Was ich damals aus dem Gelesenen gezogen habe, wird mir durch Johannes Jürgensons Arbeit bestätigt.

Unbesehen ob du gesund oder krank dich fühlst, du gehst zum Mann in Weiss und lässest den HIV Test machen. Du bekommst Resultat „negativ“, prima, du fühlst dich gleich gesünder. Du bekommst Resultat „positiv“, dann schaltest du auf „ich schwebe in Lebensgefahr“ – und wenn dir an Vertrauen in dich, dein Leben, deinen Lebensplan mangelt, lässest du dich in eine Abwärtsspirale einschlaufen, wirst krank und kränker.

Die Tatsache ist:

Im Labor untersuchen sie deinen Körpersaft nicht auf einen Krankheitserreger.

Im Labor untersuchen sie deinen Körpersaft auf die Menge bestimmter von deinem Körper produzierten Abwehrstoffe. Das Labor hat eine Grenze vorgegeben. Hast du zuviel von den Abwehrstoffen, dann, ja dann seiest du eben HIV „positiv“.

Bist du schwanger (ich spreche jetzt nur mit Frau, gelle), dann wirst du höchstwahrscheinlich HIV positiv als Resultat bekommen. Warum? Weil dein gesunder Körper dein Kind besonders nachhaltig schützen will, prophilaktisch, und vorsorglich mehr Abwehrstoffe produziert als im nicht schwangeren Zustand.

Wer die Sache von mir dargelegt lesen will, als Kürzestfassung des Themas, dann bitteschön, hier

Solltes du aber mal tiefer ins Thema eintauchen wollen, dann ist folgendes Kapitel richtig für dich. Schnalle dich an. Grundsätzlich weiss jeder bb Leser, was von weiten Bereichen unserer farmagesteuerten Krankheitsmedizin zu halten ist. Mit den neckschen, kleinen, praktischen Details konfrontiert, dürfte es auch dich wieder einmal schütteln, vermute ich.

Dank an alle redlichen Forscher.

Egomanische Lügner werden in Bälde diese Erde verlassen, oder sie werden sich wahren Menschseins besinnen und nicht zerstören, sondern heilen wollen.

thom ram, 16.10.05 (Für AIDS – Gläubige immer noch 2017)

Auszug aus genanntem Buch von Johannes Jürgenson:

Was würden Sie davon halten, wenn karrieresüchtige Wissenschaftler eine Krankheit erfinden, die es gar nicht gibt, sie zur „gefährlichen Seuche“ erklären, mit einem armseligen Erreger, von dem noch nicht einmal klar ist, ob es ihn überhaupt gibt, und als Krönung des Ganzen ein gefährliches Gift als „Heilmittel“ verkaufen, von dem man weiß, daß es genau die Probleme verursacht, die es angeblich bekämpft?

Das ist harter Tobak und doch ist es kein Krimi, sondern Realität. Ich spreche von dem größten (mir bekannten) Wissenschaftsskandal des Jahrhunderts, dem man den Namen „AIDS“ gegeben hat. Ich werde das gleich Punkt für Punkt belegen.

Die meisten Menschen mögen die Vorstellung ungeheuerlich finden, daß ein kompletter Wissenschaftszweig viele Jahre nach einem Phantom forscht, ohne das zu bemerken. Man fragt sich, woran die Opfer denn sterben, wenn nicht an „AIDS“. Wir werden das gleich besser verstehen.

Das Hauptproblem der „AIDS-Forschung“ ist, daß sie sich von Anfang an auf ein Virus als Verursacher festgelegt hat, obwohl die Hinweise darauf äußerst schwach waren und inzwischen mehrfach widerlegt wurden. Trotzdem hält man bis heute verbissen an der Virusthese fest – sie wird von offizieller Seite nach wie vor als „eiserne Regel“ betrachtet und niemals in Frage gestellt. Daraus resultieren auch die ständigen Mißerfolge bei der Suche nach Therapien oder Impfstoffen, trotz weltweit hochsubventionierter Forschung. Wenn jemand grundsätzlich auf dem falschen Dampfer ist, nützt die beste Forschung nichts – er wird seine Kabine nie finden.

Es wird meist übersehen (oder verschwiegen), daß unter dem Namen „AIDS-Forschung“ im Grunde nur Virusforschung betrieben wird – oder genauer gesagt: Gentechnologie! Dieser Etikettenschwindel sorgt unter anderem dafür, daß die Forschungsgelder weiterfließen können.

Das ganze Elend begann am 23. April 1984, als der amerikanische Arzt Robert Gallo146 auf einer Pressekonferenz die Hypothese bekannt gab, den Erreger verschiedener rätselhafter Krankheiten entdeckt zu haben, den er „HTLV 3″ nannte. (Es scheint zur Unsitte zu werden, unbewiesene Vermutungen auf Pressekonferenzen als Tatsache hinzustellen, statt ordentliche, nachprüfbare Studien zu veröffentlichen.) Weiter hieß es, all diese Krankheiten, die man in ein „Syndrom“ zusammenfaßte (das „S“ in „AIDS“) würden ganz bestimmt tödlich verlaufen. Zum Glück ließe sich aber feststellen, wen es trifft – dank eines Testverfahrens, auf daß er, Gallo, am selben Tag die Patentrechte angemeldet hatte. Daß er seine „Entdeckung“ von dem französischen Forscher Luc Montaigner abgekupfert hatte, kam erst später heraus und sorgte für internationale Verwicklungen, da es um viel Geld ging, speziell um die Gewinne aus den „AIDS-Tests“.

Die Presse war tief beeindruckt, erklärte Gallo (zu deutsch: „Hahn“) zum „AIDS-Papst“ und schürte eine auflagensteigernde Massenpanik, die bis heute nicht widerrufen wurde, obwohl sich sämtliche Prognosen als falsch erwiesen. Die Angst vor Seuchen sitzt tief im kollektiven Unterbewußten der Menschheit und ist oft irrational. Wenn man den „Erreger“ plötzlich überall vermutet, kann sie schnell zur Hysterie werden. Vor allem begann zusammen mit Margaret Heckler, Secretary of Health and Human Services die Leidenszeit derer, die sich – mit oder ohne Virus – zum Tode verurteilt wähnten.

In Millionen von Menschen, denen man beigebracht hatte, der Wissenschaft zu vertrauen, wurde Angst geweckt vor natürlichen menschlichen Regungen: Körperkontakt, Sexualität oder einem Kranken oder Verletzten beizustehen. Neben den sinnlosen Todesopfern der „AIDS-These“, auf die ich noch zu sprechen komme, ist das wohl der größte Schaden, der angerichtet wurde.

Da man offenbar nicht gewillt ist, mit dem Unsinn Schluß zu machen, sollen wenigstens Sie als Leser dieses Buches die Möglichkeit bekommen, sich selbst ein Bild zu machen.

Von Anfang an wurde so getan, als seien sich die Experten in Sachen „AIDS“ einig. Das ist keineswegs der Fall. Seit 1987 weisen kompetente Fachleute immer wieder darauf hin, daß die offizielle These nicht stimmen kann und voller Widersprüche steckt. Unter den Kritikern finden wir so hochkarätige Viruskenner wie den Entdecker der Retro-Viren Harry Rubin; den Molekularbiologen Walter Gilbert, der für die Entdeckung des Polio-Impfstoffes den Nobelpreis erhielt, oder Kary Mullis, der 1994 den Nobelpreis für die Entwicklung der „Polymerase Chain Reaction“ bekommen hatte, die es leichter machte, Retroviren zu erkennen. Der bekannteste Fachmann unter den Kritikern ist wohl der Deutsch-Amerikaner Dr. Peter Duesberg, der an der Berkeley-University Molekularbiologie lehrt und der als erster die genetische Struktur der Retroviren analysierte. Seine erste Widerlegung der Gallo’schen Thesen veröffentlichte er im März ’87 in „Cancer Research“.

Die Presse im deutschsprachigen Raum weigert sich seit nunmehr 10 Jahren standhaft, ihren Lesern auch nur mitzuteilen, daß der „AIDS- Theorie“ von kompetenter Seite widersprochen wird, außer in polemischen Artikeln, in welchen man – statt sich mit der Kritik auseinanderzusetzen – die Kritiker beschimpft, mit einer „heillosen Botschaft“ trieben „AIDS- Verharmloser ihr Unwesen“,147 verträten „abstruse Thesen“ und „aberwitzige Behauptungen“.

147 „Die Zeit“ vom 24.12.1993 148 „Der Spiegel“ 51/92

Einzig bei der Zeitschrift „raum&zeit“ setzt man sich seit 1989 mit der Kritik auseinander und hat dankenswerterweise einen Sonderband mit den wichtigsten Artikeln dazu veröffentlicht.149 Der „AIDS“-Kritiker Christoph Pfluger faßt zusammen:

Erstens wird im Namen der dringenden Krisenbewältigung wissenschaftliches Sonderrecht angewandt, ein Trick, der in der Politik schon oft gespielt wurde, nicht selten mit verheerenden Folgen. Es besteht kein Grund,… den freien Wettbewerb verschiedener wissenschaftlicher Hypothesen einzuschränken, im Gegenteil. Die zweite Krankheit der AIDS- Diskussion besteht im Ausschluß der Öffentlichkeit. Daß eine Materie komplex ist, heißt noch lange nicht, daß wir sie den Fachleuten überlassen dürfen.“

Aber schauen wir uns doch die „hirnsträubenden Thesen“ der Kritiker (lt. „Spiegel“) einmal genauer an und machen uns selbst ein Bild. Ich halte es, wie schon gesagt, für eleganter, eine falsche Theorie mit ihren eigenen „Waffen“ (Daten, Statistiken) zu schlagen, was bei der „AIDS“-These gar nicht schwer ist.

„Die HIV-AIDS-These ist so voller Widersprüche, daß sich die Befürworter schon durch ihre eigenen Veröffentlichungen ad absurdum führen.“ 151

Was genau ist eigentlich „AIDS“?

Es wird der Anschein erweckt, die „AIDS-Theorie“ sei bewiesen und die Argumente der Gegner schwach – doch wie so oft ist das Gegenteil der Fall:

Angeblich ist „AIDS“ eine neue Krankheit. Es ist jedoch – wie der Name schon sagt – ein „Syndrom“, d.h. ein Sammelsurium von Krankheiten, die alle altbekannt sind. Wir finden hier schwere Erkrankungen wie die Lun- genentzündundung PCP (Pneumocystis-carinii-Pneumonie), Krebs (Kapo- si-Sarkom u.a.), Pilzerkrankungen (Candiasis), geistiger Verfall (Demenz), körperliche Auszehrung (Kachexie), aber auch Allerweltsleiden wie Leis- tungsabfall, Müdigkeit, Nachtschweiß, Herpes, ungeklärte Durchfälle,

149 „raum&zeit“ special 4: „AIDS“ – Dichtung und Wahrheit (siehe Literaturliste)

150 Christoph Pfluger in „Diagonal“ 8/90 (Schweiz) Titel: „Stell Dir vor, es ist AIDS, und kein Virus macht mit – AIDS ein ansteckender Irrtum ?“

151 Duesberg, raum&zeit special 4, S.133, 1995 139

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Fieber, Gewichtsverlust, Allergien und Hauterscheinungen.152 In Afrika dürfen die dort verbreiteten Mangelkrankheiten mittlerweile als „AIDS“ diagnostiziert werden, auch ohne „Test“. Was davon jetzt „AIDS“ ist und was nicht, entscheidet letztlich der untersuchende Arzt. Nachdem die „AIDS“-Fälle in den 80er Jahren nicht so seuchenartig zunahmen wie prognostiziert, wurden immer mehr Krankheiten in das AIDS-Syndrom miteinbezogen, um wenigstens einen kleinen Anstieg verzeichnen zu können.
Zuständig für die „AIDS“-Definition ist das amerikanische „Center of desease control“ (CDC), die US-Seuchenbehörde in Atlanta, laut welcher mittlerweile 32 Krankheiten zu „AIDS“ gezählt werden dürfen. Der gemeinsame Nenner dieser Sammlung soll das „zusammenbrechende Immunsystem“ sein, was man am Absinken der T4 (Oder CD4)-Lymphozyten153 erkennen könne. Der Patient stirbt dann – wie man sagt – an der dadurch begünstigten Infektionskrankheit. Wie der Krebs da allerdings hineinpassen soll, der ja das Gegenteil verursacht, nämlich Zellvermehrung, kann niemand erklären. Die These, daß Krebs eine Folge von Immunschwäche sei, gibt es zwar in der Naturheilkunde, wird von der Schulmedizin jedoch abgelehnt (außer bei „AIDS“). Keine andere Krankheit (auch kein „Syndrom“) in der Medizin darf derart beliebig diagnostiziert werden. Das ist angesichts der „tödlichen“ Prognose unverantwortlich und völlig ohne logische Grundlage.

Das „teuflische Virus“

Aber es kommt noch besser: An dem Ganzen ist angeblich ein „Retrovirus“ schuld: das HIV (früher: HTLV 3), das sich wohl irgendwie in die T4- Zellen einschleicht und diese einerseits zur Virusproduktion zwingt und andererseits vernichtet, wodurch das ganze Elend erst entstehen würde. Aber wie soll das funktionieren? Gallo, der „AIDS-Papst“, gibt ja selbst zu, daß das Virus – wenn überhaupt – nur eine von 10.000 T4-Zellen be- fällt.154 Andere Quellen sprechen von einem unter 500-3.000 T-Lymph-

152 H. Dancygier: „AIDS-Ein klinischer Leitfaden“, Thieme, 1989
153 auch: Helferzellen, eine spezielle Form der weißen Blutkörperchen 154 R. Gallo: „Virus Hunting“, dt: „Die Jagd nach dem Virus“, 1991

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ozyten155, was die Sache aber auch nicht rettet, zumal das Knochenmark in der gleichen Zeit die tausendfache Menge (!) an Lymphozyten nachproduziert. Wie will man denn eine Armee vernichten, indem man jeden 1.000 oder 10.000. Soldaten aus dem Verkehr zieht, und das bei solchem Nach- schub? Darauf hat keiner der „AIDS-Experten“ auch nur ansatzweise eine Antwort. Es macht sie auch nicht stutzig, daß bei einigen schweren angeblichen „AIDS-Erkrankungen“ wie dem Kaposi-Sarkom nicht einmal die Spur eines Virus im kranken Gewebe zu finden ist.156 Auch nicht bei der „Demenz“. Kann ja auch nicht, da sich ein Virus nur bei der Zellteilung einschalten kann, Nervenzellen sich aber nicht teilen. „Die Chancen, daß HIV einen schwerwiegenden Mangel an T-Lymphozyten verursacht sind die gleichen wie die eines Radfahrers, der ein Düsenflugzeug einzuholen versucht. „157

Umgekehrt findet man in gesunden Testpersonen manchmal bis zu 40mal so viele „HIV-infizierte“ Lymphozyten wie in sterbenden „AIDS“-Patienten.158 Das Virus kann also unmöglich die Ursache sein.

Hinzu kommt, daß Retroviren üblicherweise ihre „Wirtszelle“ gar nicht töten; sie sind nicht „zytozidal“. Da wären sie auch Selbstmörder, weil sie sich damit die eigene Reproduktionsmöglichkeit zerstören würden und aussterben müßten. Das genau ist auch der Grund dafür, daß man sie lange Zeit in Verdacht hatte, Krebs zu verursachen (diese These wurde inzwischen widerlegt). Daß HIV den T-Zellen gar nichts antun kann, zeigt sich ganz klar in den infizierten Zeil-Linien, die von „AIDS-Forschern“ in den Labors gezüchtet werden. Diese teilen sich nämlich über Generationen munter weiter und das bei Viruskonzentrationen, die wesentlich über denen im menschlichen Körper schwer „AIDS-Kranker“ liegen.

Was genau ist das eigentlich, was Gallo und vor ihm Montagnier da entdeckt haben wollen? Nun – ein Virus ist im Grunde nur ein Stück RNS159

155 Schnittmanetal.,1989;Simmondsetal.,1990 156 Salahuddin et al., 1988
157 Duesberg,r&zspecial4,S.155,1995
158 Simmondsetal.,1990;Bagasraetal.,1992

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mit einer Eiweißhülle. Um sich fortzupflanzen braucht es den biochemischen Apparat einer Körperzelle, welcher in der Lage ist, die Gen- Information zu lesen und daraus ein neues Virus zu erzeugen. Normalerweise „liest“ eine Zelle beim Zusammenbau von Eiweißen nur die eigene RNS, die wie eine Blaupause der DNS (im Zellkern) alle nötigen Informationen zur Eiweißsynthese enthält.

Früher vermutete man, daß nur die RNS Daten von der DNS abschreiben könnte, nicht aber umgekehrt. 1958 jedoch fanden Temin und Rubin (beide zählen zu den ,,AIDS“-Kritikern) heraus, daß bestimmte Viren in der Lage sind, Teile ihrer RNS in die DNS der Zelle „einzuschleusen“, und zwar mit Hilfe eines Enzyms 160, das „reverse Transkriptase“ genannt wurde. Solche Viren nannte man nun „Retroviren“, und obwohl sie nur einen kleinen Teil der Viren ausmachen, sind sie am besten erforscht.

Die Regierung der USA unter Nixon rief außer zum Vietnamkrieg damals auch zum „Krieg gegen Krebs“ auf und startete ein teures Forschungsprogramm, das klären sollte, ob Retroviren Krebs erzeugen. Peter Duesberg, ein Mitarbeiter in diesem Programm, entdeckte tatsächlich einige solcher „Onkogene“ und erstellte die ersten Genkarten von Retroviren. Abgesehen von diesen wenigen Onkogenen, die klinisch unbedeutend sind, war das teure Projekt ein Flop – Krebs ließ sich jedenfalls nicht durch Viren erklären. Interessanterweise wurden schon damals Homosexuelle, Prostituierte und Farbige verdächtigt, Krebs über Viren zu verbreiten – so wie heute „AIDS“.161

Nun hat man immer, wenn die „reverse Transkriptase“ aktiv war, gefolgert, es müßten Retroviren im Spiel sein. Das stellte sich später als Irrtum heraus, da dieses Enzym bei allen möglichen Lebensvorgängen auftauchen kann. Zellen (auch menschliche) enthalten Genfragmente, die den Retroviren stark ähneln, sich wie diese mit der „reversen Transkriptase“ vermehren können und „retrovirale Gene“ bzw. „Retro-Transposonen“ genannt

.
159 Ribonukleinsäure, im Englischen RNA, Grundstoff der Geninformation. Es gibt auch Viren aus DNS (Desoxi-Ribonukleinsäure, ist ähnlich aufgebaut).
160 Biochemischer Botenstoff
161 Ellison & Duesberg: „Why we never win the war on AIDS“, Inside Story
Communicatios, El Cerrito CA, 1994

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werden. Dieser Effekt ist den Virologen seit 1981 bekannt. Es ist daher unwissenschaftlich (Schlamperei oder Absicht?), daß die Gruppen von Montagnier 1983 und von Gallo 1984 behaupteten, ein neues Virus ent- deckt zu haben, obwohl sie lediglich die Aktivität reverser Transkriptasen beobachtet hatten. Die von ihnen vorgelegten Photos zeigen zelluläre Partikel, von denen vermutet – aber nie bewiesen – wurde, daß es sich um Retroviren handelt.

Bitte lächeln!

„Kein Foto eines isolierten HIV-Partikels ist je veröffentlicht worden und das gleiche gilt für dessen Eiweiße und sein genetisches Material. Was statt dessen publiziert wurde, sind Fotos von virusähnlichen Partikeln in Zellkulturen, die chemisch fixiert, in Kunstharz eingebettet und in ultra- dünne Scheiben geschnitten wurden (damit sie überhaupt fotografierbar sind), aber keine isolierten Viren (die man, ohne sie zu fixieren und einzu- betten, als Ganzes fotografieren kann), geschweige denn von Strukturen in menschlichem Blut oder Körperflüssigkeiten, die das Aussehen haben, welches dem HIV-Modell entspricht. Was die ganze Welt kennt, sind Modelle, die HIV darstellen, mit den „Antennen“, die den Schlüssel zum Schloß der Zellen darstellen sollen, mit denen sich das Virus an die zu infizierenden Zellen bindet.“ 163

Apropos Photo: Die New Yorker Bildagentur „Stock Market“ versorgt die Presse seit Jahren u.a. mit einem Farbphoto aus dem Elektronenmikro- skop, das die Unterschrift trägt: „HIV-Virus, also referred to as HTLV 3″ (HIV-Virus, auch HTLV 3 genannt). Es zeigt runde Körperchen und viele kleine gelbe Punkte, die von Journalisten als „Herausschleudern neuer Viren“ erklärt werden. Recherchen der „raum&zeit“-Redaktion beim CDC ergaben, daß das Präparat entstanden war aus dem Blut eines „HIV- infizierten Bluters“, das man im Reagenzglas auf Leukämie-Zell-Kulturen gegeben hatte. Das Schwarz-Weiß-Photo wurde zum „Imaging“ an einen New Yorker Photografen übergeben, der es am Computer ein färbte und die gelben Punkte hinzufügte. Das Bild zeigt lediglich Zellbestandteile.164

162  Umfangreiche Quellen dazu unter (16) in raum&zeit Nr. 77, S.25 (1995)
163  Dr. Stefan Lanka in: „HIV – Realität oder Artefakt ?“ in raum&zeit 77, 1995
164  raum&zeit 77 und 78, 1995

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Auch die vollmundig angekündigten „HIV-Bilder“ des Bayer-Konzerns konnten von Dr. Stefan Lanka und seiner Arbeitsgruppe als Fälschung entlarvt werden. Als Dr. Lanka auf Einladung kritischer Aktionäre auf der Bayer-Hauptversammlung im April 1998 den Wissenschaftsbetrug zur Sprache bringen wollte, wurde ihm das Mikrofon abgedreht. Obwohl Lan- ka die Firma aufforderte, juristisch gegen ihn vorzugehen um die Sache vor Gericht zu klären, zog es die Konzernleitung vor, ihn und einen Kolle- gen durch den Werkschutz zu entfernen, damit die Aktionäre nicht verun- sichert werden.165

Selbst der „Spiegel“ schreibt in einem Artikel über Wissenschaftsfäl- schungen: „Moderne Techniken der digitalen Bildverarbeitung machen es leicht, fiktive Publikationen mit beeindruckenden Fotos und Diagrammen zu untermauern, die jeglicher experimenteller Grundlage entbehren.“166 Warum sollte das bei der „AIDS-Forschung“ anders sein? Wenn man schon keine Beweise hat, versorgt man die Öffentlichkeit halt mit Compu- tersimulationen.

Das „Ozonloch“ läßt grüßen!

Das Geistervirus – Phantom oder Mythos?

Unter den mittlerweile über 60.000 „wissenschaftlichen Publikationen“ über „AIDS“ gibt es keine einzige, die das Virus sauber isoliert und nach- weist! Die meisten Forscher scheinen davon auszugehen, die Existenz des Virus sei bewiesen, wie in der Presse ja auch immer wieder behauptet wird. Aber niemand macht sich offensichtlich die Mühe, das nachzuprü- fen. Warum auch? Das Problem liegt zum Teil auch an der komplexen Materie selbst: Die übliche Methode der Virusaufbereitung ist ein hoch- komplizierter Prozeß, bei dem zu 80% nicht Viren, sondern Zellbestandtei- le gleicher Dichte167 mitisoliert werden. Als Ausgangsmaterial dient eine Mischung aus Körperflüssigkeit mit Leukämie-Zell-Linien168, die im La-

165 raum&zeit94/1998
166 „Der Spiegel“ Nr.26 vom 23.6.1997 167 1,16g/ml
168 meist„H9″

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bor weitergezüchtet wurden und selbst schon Fragmente des Onkogens HTLV-I enthalten169. Diese Mixtur produziert in großen Mengen RNS und „reverse Transkriptase“, woraus logischerweise DNS entsteht, die aber nicht automatisch von einem Virus stammen muß. Diese DNS wird nun zerlegt und „rekombiniert“ – man setzt gewissermaßen die Bruchstücke im Computer wieder zusammen.

Das, was dabei herauskommt, ist so vielfältig, daß man einen „Standard“ definieren mußte, um überhaupt etwas aussagen zu können. Das heißt: was nicht paßt, fliegt raus. Dieser „Standard“ ist nun – wen mag das noch wun- dern – genau das, was Gallo seinerzeit als „HTLV 3″ bezeichnete! Das berüchtigte „AIDS-Virus“ wird also durch sich selbst definiert bzw. durch das, was Gallo dafür hielt, gewissermaßen eine Art „self-fulfilling- prophecy“. HTLV ist übrigens die Abkürzung für „Human T-cell Leuke- mia Virus“, den man später in „HIV“ (Human Immunodeficiency Virus) umbenannte, wohl um den Hinweis auf die Leukämie-Zellen loszuwerden.

Aber auch der „Standard“ konnte nicht verhindern, daß die Laborergeb- nisse sich nie genau reproduzieren ließen.

„HIV-Genome sind nicht identisch. Bislang ist es nicht gelungen, zwei identische HIV-Genome zu isolieren, nicht einmal bei ein und derselben Person. In einem Fall, in welchem eine zweite Isolierung 16 Monate nach einem vorausgegangenen Isolierungsexperiment durchgeführt wurde, konnte keiner der Proviren des ersten Experimentes im zweiten nachge- wiesen werden.170 Dies fährte einen der HIV-Forscher zur Schlußfolge- rung171: „Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß es so etwas wie ein (AIDS-Virus-) Isolat nicht gibt.“172

169 M. Essex, M.F. McLane, T.H. Lee et al.: „Antibodies to cell membrane antigens associatet with human T-cell leukemia virus in patients with AIDS“ Science 220: 859- 862, 1983
170 M.S. Saag, B.H. Hahn, J. Gibbons et al.: „Extensive Variation of human immunodefiency virus type-I in vivo“ Nature 334: 440, 1988
171  J.L. Marx in Science 241: 1039f, 1988
172  E. Papadopulos-E., V.F. Turner, J.M. Papadimitriou in einer Studie der University
Western Australia, Perm. Übersetzung und Nachdruck in raum&zeit 67+68, 1994.

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Den „AIDS-Forschern“ fällt angesichts dieser Widersprüche nichts Besseres ein, als zu behaupten, das Virus würde nun mal öfter „mutieren“. Ganz schön clever, das Teilchen!.
Der Konstanzer Virologe Dr. Stefan Lanka schreibt:„Man muß folgern, daß es sich bei der „HIV-DNS“ um einen Labor- Artefakt handelt und die publizierte genetische Sequenz des HIV nichts anderes darstellt als eine Konstruktion eines Retrovirus aufgrund eines schon vorhandenen Modells.“173Dann suchen wir halt AntikörperNachdem die Forscher gemerkt haben, daß auf das Virus kein Verlaß ist, verlegte man sich darauf, Antikörper im Blut zu suchen. Antikörper er- zeugt das Immunsystem gegen fast alle körperfremden Stoffe (Antigene), mit denen es in Kontakt gerät, auch gegen harmlose. Ist das Antigen ge- fährlich, dann gibt es nur drei Möglichkeiten:

□ Der Erreger ist sehr aktiv („virulent“) und vermehrt sich schneller als die Antikörper – dann stirbt der Patient.

□ Oder das Immunsystem ist schneller und bekommt die Infektion in den Griff, dann bleibt „Immunität“ zurück, meist lebenslang. Da der Erreger jetzt bekannt ist, kann bei einer wiederholten Infektion schneller rea- giert werden (Prinzip der Impfung).

□ Oder es können sich trotz Immunität einige Erreger verstecken, indem sie inaktiv werden („Latenz“). Sobald sie wieder aktiv werden, werden sie von den Antikörpern erkannt und vernichtet.

Das bedeutet: Jede Infektionskrankheit verläuft – wenn überhaupt – nur beim Erstkontakt tödlich, wenn das Immunsystem den Erreger noch nicht kennt und daher mit Verzögerung reagiert. Sobald die passenden Antikör- per einmal da sind, läuft die Krankheit schwächer oder gar nicht mehr ab. Deswegen gibt man bei Impfungen modifizierte Erreger (von denen man sagt, sie könnten nicht schaden), um Immunität künstlich zu provozieren. Daß das auch öfter mal mit bösen Folgen für den Geimpften endet, sei hier nur kurz erwähnt. Die „Impfungen“ werde ich mir später genauer vor- knöpfen.

173 Dr. Stefan Lanka: „HIV – Realität oder Artefakt ?“ in raum&zeit 77, 1995 146

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Sonderrechte für „AIDS-Viren“

Dieser Ablauf gilt für alle Infektionskrankheiten. Nur bei „AIDS“ soll diese Logik auf einmal nicht mehr gelten, und das aus unbekannten Grün- den. Angeblich besteht die tödliche Gefahr hier erst nachdem die Anti- körper gebildet wurden. „HIV-positiv“ bedeutet nämlich nicht, daß ein Virus gefunden wurde (das ist auch viel zu schwer nachzuweisen), sondern daß Antikörper da sind. Das heißt, daß die Person wohl schon einmal Kon- takt mit dem Virus oder ähnlicher RNS hatte und offensichtlich nicht dar- an gestorben ist. Wie es das Virus aber im zweiten oder dritten Anlauf schaffen soll, den Patienten doch noch umzubringen, obwohl es das mit dem Überraschungseffekt auch nicht hinbekam – auch darauf gibt es mal wieder keine Antwort. Und es kann auch keine geben, ohne die gesamte Logik der Biochemie über Bord zu werfen.

Es kann sich da nur um ein völlig unlogisches, besonders teuflisches Vi- rus handeln. „Nature“ spricht daher von „mysteriösen Eigenschaften“, Gal- lo meint, man könne gar nicht all die verschiedenen „Tricks“ des Virus verstehen, die „Ausnahmen“ und die „Mystik“ und Montagnier hält das Virus für „das intelligenteste Pathogen der Welt“174. Es ist also offensicht- lich schlauer als alle „AIDS-Forscher“ zusammen, da keiner die Wirkme- chanismen versteht. Das allerdings wirft ein schlechtes Licht auf deren Intelligenz, da das Virus angeblich aus nur 9150 Nukleotiden (genetischen Einheiten) besteht – ein Programm, das biologisch gerade mal zum Über- leben und Fortpflanzen reicht aber keine komplizierten Aktionen er- laubt.175

Wenn man einmal weiß, daß „HIV-positiv“ nichts anderes bedeutet als Antikörper gegen das Virus zu besitzen, dann ist auch klar, warum die Suche nach einem Impfstoff nie erfolgreich sein wird: Ein Impfstoff ist dazu da, genau diese Antikörper im Blut entstehen zu lassen, d.h. daß die Impfung „HIV-positiv“ machen würde. Das ist völlig widersinnig, denn genau das wird ja als „krank“ angesehen. Hier wird der natürliche Schutz des Immunsystems zur Krankheit erklärt, ohne jede Logik. Wenn Sie die „AIDS“-Theorie akzeptieren wollen, dann sollten Sie vorher alles verges- sen, was Sie über Infektionskrankheiten gelernt haben.

174 „Omni“, Dez. 1988
175 Wieviel paßt in eine Programmdatei von 9 KBytes? Ziemlich wenig.

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„AIDS-Test“ oder Lotto? Der Test hat mehr Treffer!

Die Suche nach den „Antikörpern“ im Blut verdächtiger Personen ist labortechnisch einfacher als die nach den Viren, sagt aber noch weniger aus als der mißlungene „Virusnachweis“. Es gibt zwei gängige Testverfah- ren, die beide im Volksmund „AIDS-Test“ heißen: der „ELISA“ (auch „Suchtest“ genannt) und der „Western Blot“ (auch „Bestätigungstest“). Bei beiden läuft die Reaktion der Antikörper mit dem Erreger im Labor ab. Dabei bilden sich sogenannte „Immunkomplexe“, die nach weiterer Be- handlung als Eiweiße verschiedener Dichte dargestellt werden. So gilt z.B. das p41 (p für Protein und 41 für das Molekulargewicht 41 kilodalton) als typisch für HIV-Antikörper, daneben tauchen aber noch das p32, p24/25, p17/18 und das p 120/ 160 auf (oder eben auch nicht).

Auch der „Western Blot“, der als genauer gilt, ist daher interpretatiosbedürftig, je nachdem, welche der Proteine als „Marker“ betrachtet werden. Und das ist jedem Labor anders. So setzt beispielsweise das amerikanische Rote Kreuz andere Maßstäbe als das CDC und das wieder andere als die CRSS (Consortium for Retrovirus Serology Standardization) oder der Testsatz von DuPont (ja, die mischen auch mal wieder kräftig mit). Das hat zur Folge, daß man je nach Labor mal positiv, mal negativ, mal unbe- stimmt getestet werden kann – mit derselben Blutprobe! Das wissen auch die Hersteller der Tests und schreiben vorsichtshalber in die Beipackzettel (welche die Opfer nie zu sehen bekommen): „Der Test für den Nachweis von Antikörpern gegen AIDS-assoziiertes Virus ist kein Diagnostikum für AIDS und AIDS-ähnliche Erkrankungen. Negative Testergebnisse schließen nicht die Möglichkeit eines Kontaktes oder einer Infektion mit dem AIDS-assoziierten Virus aus. Positive Ergebnisse beweisen nicht, daß eine Person den AIDS- oder prä-AIDS-Krankheitsstatus hat oder ihn erwerben wird.“176 Wozu dann überhaupt der Test? Das heißt doch auf Deutsch: Der Test kann vielleicht zutreffen, vielleicht aber auch nicht. Da laß‘ ich mir doch lieber die Karten legen, aber das zahlt ja die Kasse nicht, obwohl es billiger käme.

176 Bio-Rad 1989

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Hinzu kommt, daß die Tests noch nicht einmal spezifisch auf HIV (oder das, was man dafür hält) reagieren, sondern auch positiv anzeigen können bei Malaria, Lungentuberkulose, Rheuma, Alkoholismus sowie wenn das Blut erhitzt, gefroren oder länger gelagert war.177 Tatsächlich kennt man etwa 200 Krankheiten, bei denen die diversen Tests positiv anschlugen, ohne daß die Spur eines Virus vorhanden gewesen wäre. Umgekehrt gibt es schwer „AIDS-Kranke“, bei denen weder die Tests anzeigen noch ein Virus nachweisbar wäre.

So wird fleißig an den Tests herumgedoktert um einen Standard zu finden, den es gar nicht geben kann. Die Tests der „zweiten und dritten Generation“ verwenden daher synthetische Eiweiße als „Antigene“, welche schon mal gar nicht mehr von einem Virus stammen. Daß die Tests mit dem Virus nichts zu tun haben, wissen die CDC-Forscher spätestens seit 1988. Über die HIV-Isolierung im Labor („in vitro“) und die Anwesenheit des Virus im Blut („in vivo“) schrieben sie:

„Die Korrelation dieser beiden Methoden ist begrenzt, sie sind nicht ver- einbar, da das Virus nicht bei jeder Person mit einer dokumentierten Infektion nachgewiesen werden kann.“178

Die Verwirrung durch die Tests ist also komplett, und es ist absolut unverantwortlich, die Testopfer mit solchem Unsinn in Todesangst zu versetzen. Der Virologe Dr. Stefan Lanka meint dazu, daß die Ergebnisse verschiedener Tests schon deswegen nicht miteinander verglichen werden können, da jedes Jahr neue Tests herauskommen und andere vom Markt genommen werden, „ohne allerdings die Test-Todesurteile aufzuheben oder neu zu testen!“

Immer schön „positiv“ bleiben, Jungs!

Die meisten Ärzte wissen nichts darüber – in den Fachzeitschriften und Lehrbüchern tut man so, als sei alles ganz logisch, das Testergebnis so klar

177 Dr. Paul Wallerstein in „Magzar Nemzet“ 5.8.1989 und raum&zeit spezial 4, S.57 sowie Dr. W.R. Holub und C. Holub, New York, dt. In raum&zeit 38,1989
178 Hart, Spira, Moore et al.: „Direct detection of HIV RNA expression in seropositive subjects“ Lancet II:596ff, 1988
179 raum&zeit 77, 1995

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und eindeutig wie das deutsche Reinheitsgebot. Angesichts der zahllosen Ungereimtheiten wundert es uns gar nicht mehr, daß etliche Patienten bei mehreren Tests abwechselnd alle möglichen Ergebnisse von „ja“ über „vielleicht“ bis „nein“ zu hören bekommen. Durch welches Wechselbad der Gefühle sie dabei gehen, kann man im Bericht des betroffenen Arztes Mahlon Johnson nachlesen180, der überzeugt war, sich infiziert zu haben und sich so lange testen ließ, bis seine Befürchtung bestätigt wurde. Er glaubte jedoch so fest an die „AIDS-Theorie“, daß er gar nicht auf die Idee kam, die verschiedenen Testergebnisse zu hinterfragen. Aber selbständiges Denken wird im Medizinstudium schließlich auch nicht gelehrt.

„AIDS“ ist seit 1987 offiziell nicht mehr ansteckend!

Das ganze Durcheinander spiegelt sich auch in den Statistiken wider. So mußte das CDC 1987 zugeben, daß in 60% der amerikanischen „AIDS- Fälle“ weder HIV noch Antikörper nachgewiesen werden konnten, in New York und San Francisco (die ein Drittel der Fälle beisteuern) sogar 93%

!181 Damit war die These von der Ansteckung widerlegt, und sie wurde intern im September 1987 abgeschafft: seitdem darf auch ohne Virus- oder Antikörpernachweis „AIDS“ diagnostiziert werden, wenn jemand eine der mittlerweile 32 Krankheiten hat, die zum „Syndrom“ gerechnet werden, und aus zweifelhaften Verhältnisse kommt (Schwule, Fixer, Prostituierte, Bluter, Afrikaner usw.). Duesberg meint:

„AIDS ist heute eine Mode: Wenn ein junger Mann in San Francisco mit einem Hautausschlag zum Arzt geht und sich als schwul zu erkennen gibt, dann ist der Mediziner sofort „ready to diagnose AIDS““182. Die Samm- lung der „AIDS-fähigen Symptome“ ist inzwischen so großzügig, daß der Spruch die Runde macht, man dürfe mittlerweile so ziemlich alles als „AIDS“ diagnostizieren außer vielleicht Brustkrebs oder Schwangerschaft.

180 Der Spiegel 2/97
181 Centers for Desease Control: „Revision of the CDC surveillance case definition for AIDS.“, JAMA 258, 1143ff, 1987
182 raum&zeit 39, 1989

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Man geht inzwischen so weit, jedes zweite „AIDS“-Urteil lediglich wegen einem Absinken der Zahl der T4-Zellen zu fällen!183

Um die Tragweite der Entscheidung des CDC, der weltweit verantwortlichen Behörde, von 1987 noch einmal klar herauszustellen: De facto wurde damit die These, das HIV würde über Ansteckung „AIDS“ verursachen, eindeutig abgeschafft! Der Öffentlichkeit wird aber nach wie vor das Gegenteil erzählt. Man hält eine Legende aufrecht, von der zumindest die Verantwortlichen wissen, daß es eine Lüge ist. So z.B. Prof. M. Dietrich im „Spiegel“ 51/92:

„Zweifelsfrei nachweisbar ist die Korrelation zwischen HIV-Infektion und AIDS-Erkrankung.“

Bodenlose Ignoranz oder bewußte Irreführung? Ist ja auch letztlich egal, das Resultat ist das gleiche: Ist der Test „positiv“, dann hat der Delinquent „AIDS“ wegen des Virus; ist er „negativ“, dann hat er’s trotzdem, weil das Virus gar nicht nötig ist. Bravo!

Das ist genau die Logik der Inquisition: Gesteht der Patient, dann ist er schuldig; leugnet er, dann erst recht. Das erklärt sich aus der Verschlagenheit des Teufels oder der Teuflischkeit des Virus – ganz wie’s beliebt. Wenn das kein Skandal ist, dann weiß ich nicht, wie man das sonst nennen soll. Mit Wissenschaft hat das jedenfalls nichts zu tun.

Der „AIDS“-Kritiker und Nobelpreisträger Kary Mullis wurde einmal nach einem Vortrag in London von einer Frau gefragt, ob all diese „AIDS- Forscher“ korrupt oder einfach dumm seien. Er meinte darauf, er habe gerade keine Münze zur Hand – sie möge doch selbst eine werfen.184 Dr. Stefan Lanka und Dr. Heinrich Kremer schreiben dazu:

„Ärzte, die die Begriffe „AIDS-Erkrankung“ und „HIV-Infektion“ unreflektiert hinnehmen und ihre Patienten unter das Damoklesschwert der absoluten Unheilbarkeit bringen, laden sich dadurch eine schwere Schuld auf denn sie verstoßen gegen ihr erstes Prinzip: Primum non nocere (Vor allem nicht schaden). Nicht nur, daß die Test-Positiven allen möglichen Chemotherapeutika und neuerdings auch noch wildesten Cocktails und Mischungen dieser Giftstoffe ausgesetzt werden; nein diesen Menschen hat

183 Papadopulos-Eleopulos et al., 1995 184 raum&zeit73, 1995

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man auch oft unkorrigierbare Todesangst zugefügt. Niemals zuvor in der Medizingeschichte wurde ein solches radikales und kollektives Todesurteil über eine Gruppe von Menschen verhängt. Das Verhalten einer großen Zahl an Journalisten spielt dabei eine ausschlaggebende Rolle.“ 185

Der Beweis, den es nie gab

Ich vermute, daß selbst die Beschränktheit der CDC-Medizinalbeamten irgendwo ihre Grenzen hat: Sie wissen wohl, was sie tun. Darauf deutet auch hin, daß spätestens seit 1990 60% der New Yorker ,AIDS“- Diagnostizierten gar keinem Test mehr unterzogen wurden und die CDC in ihren sogenannten „HIV-AIDS-Surveillance-Reports“ die tatsächliche HIV-Inzidenz (Virusquote) gar nicht mehr nennt.186

Kary Mullis wollte der ständig wiederholten Behauptung, daß das Virus „AIDS“ verursache, auf den Grund gehen und fragte bei Gallo nach der wissenschaftlichen Studie, die das beweist. Gallo verwies ihn an das CDC, das CDC schickte ihn zu Gallo. Entnervt wandte er sich schließlich an Montagnier. Der riet ihm, beim CDC anzufragen. Da wurde ihm endgültig klar, daß es eine solche Studie gar nicht gibt.187

Selbst die Protagonisten Montagnier und „AIDS-Papa-Gallo“ haben mit dem vorsichtigen Rückzug begonnen, um nicht erschlagen zu werden, wenn das Lügengebäude eines Tages mit lautem Knall zusammenfällt. Montagnier gab 1990 in zwei Aufsätzen zu, daß HIV die T-Lymphozyten nicht tötet.188 Auf dem Amsterdamer Symposium im Mai ’92 meinte er, daß man außer dem HIV nach anderen Ursachen Ausschau halten sollte. Auch Gallo sagt in seinem Buch „Virus Hunting“, daß es noch andere Faktoren geben müsse und schlägt (wie originell!) weitere Viren vor: HTLV-I und HTLV 6, beide angeblich von ihm entdeckt (oder erfunden). Was soll er auch sonst vorschlagen – außer „Virensuchen“ hat er ja nichts gelernt.

185 raum&zeit79,1996
186 Centers for Desease Control, 1992b
187 KaryMullis:„DieHIV-AIDS-Theseistfalsch“inraum&zeit73,1995 188 Duesberginraum&zeit-special4,S.23,1995

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Duesberg nennt Gallo den „Don Quichote der humanen Retrovirologie… im unermüdlichen Kampf mit den Windmühlen der inaktiven humanen Retroviren.“189

Dr. Stefan Lanka meint: „Die AIDS-Forschung steht also ganz am An- fang und sollte nicht nur bloß zur Grundlagenforschung zurückkehren, wie an prominenter Stelle vorgeschlagen wurde, sondern beweisen, daß sie überhaupt eine Berechtigung hat. Die Hauptakteure begannen schon vor einiger Zeit, sich aus dem Staube zu machen, seit 1993 sogar schon öffentlich, indem behauptet wird, daß das Virus nun zu sehr mutierte, sich wegmutierte, so daß es jetzt als Ganzes nicht mehr nachweisbar ist. „190

Andere, wie die deutschen „AIDS-Experten“ Koch und Habermehl haben sich inzwischen in den „wohlverdienten“ Ruhestand gerettet.

Statisten und Statistiken

In den ersten Jahren nach Gallo wurden viele Statistiken veröffentlicht, die alle eine starke Verbreitung von „AIDS“ prophezeiten, da sie von der Ansteckungsthese ausgingen. Was da zu lesen war, war der blanke Horror: so schrieb die Frankfurter „AIDS-Expertin“ Brigitte Helm noch 1987 im „Spiegel“: „Wenn 10% der potentiellen Immobilienkäufer gestorben sind, ein weiterer hoher Prozentsatz chronisch krank oder entmutigt ist, dann scheint es unausbleiblich, daß – zumindest auf längere Sicht – der Immobi- lienmarkt durch AIDS kollabieren wird.“ Ebenfalls im „Spiegel“ verlautete H.-D. Pohle, Chefarzt im Berliner Rudolf-Virchow-Krankenhaus, die Sache „mit der Überbevölkerung“ sei erledigt, „HIV ist für alle bösen Überraschungen gut. Sogar für das Ende der Menschheit. „191

Solche und ähnliche Schreckensmeldungen rauschten jahrelang durch den internationalen Blätterwald, wobei sich in Deutschland der „Spiegel“ als besonders militantes Propagandablatt der Panikmacher hervorgetan hat. Eine der reißerischen Geschmacklosigkeiten war die Idee, „HIV-Infi- zierte“ als „Tote auf Urlaub“ zu bezeichnen.

189  Duesberg in raum&zeit-special 4, S.26, 1995
190  Stefan Lanka in raum&zeit 77, 1995
191  Michael Fumento: „Wer hat Angst vor HIV?“ in „Esquire“, Feb. 92

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Zum Glück lagen die Experten mal wieder voll daneben und der prophezeite seuchenartige Anstieg der Erkrankungen blieb aus. Die wirklichen Fälle von Immunschwäche betrafen nach wie vor (bis auf wenige Aus- nahmen) nur Drogensüchtige, Homosexuelle, Bluter und Transfusionsempfänger. Angebliche Ansteckung über Sexualkontakte wurde zwar immer wieder beschworen, konnte aber in keinem einzigen Fall nachgewiesen werden. Somit gab es auch keine Ausbreitung der angeblichen Seuche auf die „normale“ Bevölkerung außerhalb der Risikogruppen..

Um das zu vertuschen, benutzte man einige statistische Tricks: Zum einen wurden immer mehr Krankheitsbilder in die Definition des „Syn- droms“ miteinbezogen, so daß schon dadurch scheinbar mehr „AIDS“- Fälle diagnostiziert werden konnten. Zum anderen wurde die „Latenzzeit“ (die Zeit zwischen „Ansteckung“ und „Ausbruch“ von AIDS) jedes Jahr per Definition verlängert, um damit den erwarteten Anstieg der Erkrankungsrate in die Zukunft zu verschieben. Lag die „Latenz-Zeit“ an- fangs bei einem halben Jahr, stieg sie dann auf ein, zwei, fünf oder zehn Jahre. Heute redet man von 12-15 Jahren. Höher sollte man auch nicht gehen, sonst hat am Ende keiner mehr Angst, sich anzustecken.

Wenn man so willkürlich mit Zahlen jongliert, kommen auch schon mal elementare Rechenregeln dabei unter die Räder. (Vielleicht eine Art „AIDS-heimer“. Ist bestimmt wieder so ein Virus dran schuld!) Die „AIDSpertin“ Johanna L’Age-Stehr vom Bundes-Gesundheits-amt z.B. verwechselt mal eben „Sexualkontakt“ mit „Ansteckungsrisiko“, was eine HIV-Infektiosität von 1:1 bedeuten würde. So frech ist noch nicht mal Gallo. Selbst die pessimistischsten Schätzungen des CDC liefern nicht mehr als 1:500 bei promiskuen Homosexuellen (die mit häufigem Partnerwechsel).192

Oder die „Safer Sex“-Kampagne: Offensichtlich hat dort noch nie einer mal die eigenen Statistiken nachgerechnet: Laut dem „Journal of the American Medical Association“ besteht eine heterosexuellen Ansteckungschance von 1 zu 5 Millionen (ohne Kondom). Daraus ergibt sich als Risi- ko, mit einem fremden Partner ohne Gummi ins Bett zu gehen 0,00002 %. Um sich anzustecken, müßte eine Frau 13.700 Jahre (!) lang täglich mit

192 M. Fumento a.a.O.

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einem anderen Mann schlafen. Mit Gummi entsprechend öfter. Ganz schön gefährlich, der Sex.

Vergeßt bloß eure Gummis nicht!

Selbst das Fälschen von Statistiken ist in der „AIDS-Forschung“ eine einzige Schlamperei. Ein weiteres Beispiel dazu: 1986 schätzte die WHO die Zahl der weltweit „HIV-Infizierten“ auf 5-10 Millionen. Der Journalist Michael Fumento rief ’88 in Genf den Mann an, der für die WHO- Statistiken verantwortlich war (Dr. James Chin) und fragte ihn, woher die WHO die Zahlen denn hätte. Antwort Dr. Chin: „Damals wußten wir, es sind mehr als eine Million und weniger als hundert Millionen Infizierte. Da nahmen wir eben die Zahl zehn Millionen.“193 So also arbeiten die Be- hörden, die uns in Gesundheitsfragen Ratschläge geben!

Gallo macht es sich noch einfacher: In „Virus Hunting“ schreibt er über das Virus in der Dritten Welt: „Es gibt Bereiche in denen HIV häufig ist und in denen noch nicht einmal Bluttests durchgeführt werden.“ Ein klassisches Gallo-Eigentor, denn ohne Bluttests läßt sich über die HIV- Häufigkeit auch keine Aussage machen. Aber Logik ist nicht unbedingt die Sache der „AIDSologen“. Dr. H. Dancygier, Chefarzt der StädtischenKliniken Offenbach/Main, schreibt in seinem „Klinischen Leitfaden“194 über „AIDS“: „Die mittlere Inkubationszeit für manifestes AIDS liegt bei 8-10 Jahren. Die Manifestationsrate erreicht 99%.“ Mal abgesehen davon, daß es korrekterweise „Latenzzeit“ heißen müßte, läßt sich eine solche Aussage nach den Gesetzen der Mathematik frühestens nach einem Beobachtungszeitraum von 16-20 Jahren treffen.

Als das Büchlein 1989 erschien, gab es jedoch nur Daten von maximal 7 Jahren. Der Satz konnte also höchstens vermutet werden, wird den Studenten aber als Tatsache verkauft, was denen sowieso nicht weiter auffällt. Wie der Professor allerdings sein Abi bestehen konnte ohne in Mathe durchzufallen, wird wohl immer ein Rätsel bleiben.

193 M. Fumento a.a.O.
194 „AIDS“, Thieme-Verlag, Stuttgart 1989, S.4

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Widersprüche über Widersprüche

Es gibt noch einige weitere Ungereimtheiten in der offiziellen „AIDS“- Theorie, auf die Duesberg und andere Kritiker zu Recht hinweisen. Ich will sie hier nur der Vollständigkeit halber kurz anschneiden, wer ins De- tail gehen möchte, der findet in der Literaturliste ausführliche Quellen. So etwa bleibt es ein Rätsel, daß von 1981 bis 1996 in Deutschland kein ein- ziger „AIDS-Fall“ in der Gruppe der 14-20jährigen aufgetaucht ist, obwohl die Propaganda gerade hier immer wieder den Teufel an die Wand malt.195

Unerklärlich ist auch, daß Tausende von „AIDS-Forschern“ seit vielen Jahren ständig mit angeblich infektiösem Material hantieren, ohne daß einer von ihnen „AIDS“ bekommen hätte. Auch der amerikanische Arzt Mahlon Johnson196, der glaubte, sich bei einer Autopsie angesteckt zu haben, ließ wochenlang mehrere Tests machen (Elisa, Western-Blot, PCR), von denen die meisten negativ waren und manche unsicher. Trotzdem meinte er, „AIDS“ zu haben und ließ an sich neue Medikamente ausprobieren. Er überlebte die „Therapie“ und verkündete daraufhin stolz in einem Buch, er habe „AIDS besiegt“. Wie viele andere auch hatte er so pa- nische Angst vor der „Krankheit“, daß ihm jedes Mittel recht war um zu überleben und er seinen Arzt drängte, ihm alles mögliche zu verschreiben. „Wenn es nach mir geht, will ich meine Gesundheit lieber durch ein Medikament als durch das Virus ruinieren lassen“, entgegnete er seinem Arzt auf dessen Bedenken.

Der Fall beweist allenfalls, daß man von der AIDS-Angst auch ohne An- steckung so besessen sein kann, daß das Immunsystem leidet. Streß ist nachweislich immunsupressiv. Das kann bis zum Tode führen. In diesem Fall gilt es als „erwiesen“, daß das Virus tödlich sei. Erkrankt der Patient jedoch nicht, so gilt der Testpositive als „Langzeitüberlebender“, in dessen Blut man nach geheimnisvollen „Levy-Faktoren“ sucht, die den Ausbruch der nicht vorhandenen „Krankheit“ verhindern sollen. Oder man sucht

195  lt. Dr. Jäger, Vorsitzender des „Kuratoriums Immunschwäche“
196  in „Der Spiegel“ 2/97156

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nach Genen, die „Schutz“ bieten. Je mehr Widersprüche die Theorie hervorbringt, um so mehr Hilfshypothesen müssen aufgestellt werden. Die logische Schlußfolgerung, daß nämlich die Theorie selbst nicht stimmt, darf ja nicht gedacht werden.

Ein Wort noch zu Bluttransfusionen: „AIDS“-Freunde weisen gerne darauf hin, daß 50% der „HIV-Infizierten“ Transfusionsempfängern in den USA innerhalb von einem Jahr sterben.197 Einmal abgesehen davon, daß das mit den 10-15jährigen Latenzzeiten nicht zusammenpaßt, verschweigt man, daß auch von den nichtinfizierten Transfusionsempfängern 50 % in einem Jahr sterben, weitere 10 % in den folgenden zwei Jahren.198 Schuld daran ist also nicht die „Infektion“, sondern der bedrohliche Zustand der Patienten, welcher die Transfusion nötig machte. Die ganze Diskussion um „virusverseuchte Blutkonserven“ ist daher völlig sinnlos und dient offensichtlich nur zur Ablenkung des öffentlichen Interesses.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt man, wenn man sich die Statistiken über „Bluter“ einmal näher anschaut. Diesen Menschen (fast immer Männer) fehlt ein bestimmter Gerinnungsfaktor – sie können an der kleinsten Verletzung verbluten, wenn sie nicht regelmäßig diesen Faktor zu sich nehmen, welcher aus einer großen Menge Spenderblut gewonnen wird. Die Verfahren dazu wurden in den 60er und 70er Jahren entwickelt und haben den Nachteil, daß trotz Reinigung Viren, Genfragmente und andere im Blut vorhandene Stoffe übertragen werden können.

Nun ist bekannt, daß das Immunsystem, wenn es sich ständig mit körperfremden Eiweißstoffen konfrontiert sieht, auf unterschiedlichste Weise reagieren kann. Das geht von normalen Abwehrreaktionen bis zu Überreaktionen, was man Allergie nennt, die im Extremfall tödlich sein kann („Anaphylaktischer Schock“) – aber auch schwache bis keine Immunreak- tionen sind möglich. Fremdeiweiße wie bei den Bluterpräparaten können also alleine schon eine Immunschädigung bewirken – auch ohne Viren.

Das wird angesichts der lebensrettenden Wirkung akzeptiert, führte aber zu einer hohen „HIV-Durchseuchung“ der Bluter von ca. 75%.199 Trotz-

197  Ward et al. 1989
198  Hardy et al. 1985, Ward et al. 1989, Bove et al. 1987
199  Johnson et al. 1985, Institute of Medicine 1986, Koerper 1989

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dem liegt das jährliche „AIDS“-Erkrankungsrisiko der amerikanischen Bluter bei nur 2%,200 in Deutschland gar nur bei 1%.201 Das ist um so erstaunlicher, da der Gesundheitszustand der meisten Bluter deutlich schlechter als in der Allgemeinbevölkerung ist. Trotz solch hoher Durchseuchung ist das „AIDS-Risiko“ der Bluter damit wesentlich niedriger als das der HIV-Drogensüchtigen und der männlichen Homosexuellen (je- weils 4-6%). Ja – die durchschnittliche Lebenserwartung der amerikanischen Bluter stieg von 11 auf 20 Jahre (1972-1982) und erreichte 1986 sogar 25 Jahre. Wenn die „AIDS“-Theorie richtig wäre, müßte es umgekehrt sein.

Und: wenn man schon weiß, daß Fremdeiweiß im Körper das Immunsystem beeinträchtigen kann, warum nimmt man dann nicht einmal die Massenimpfungen unter die Lupe, mit denen die Menschheit seit einigen Jahrzehnten traktiert wird? Aus gutem Grund: Es besteht ein großes Interesse, dieses Thema möglichst nicht anzutasten, aber darauf werde ich im Kapitel über Impfungen näher eingehen.

Was ist also mit den „AIDS-Kranken“, die wir in den Zeitschriften sehen und mit den Prominenten, die angeblich an „AIDS“ gestorben sind? Ja, es gibt sie – aber was sie wirklich so krank gemacht hat, werden wir gleich sehen.

200 Morganetal.1990,CDC1992a,b
201 Bundesgesundheitsamt 1991, Leonhard 1992

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Tod auf Rezept

AIDS ist der endgültige Triumph der Politik über die Wissenschaft.

Michael Fumento, amerikanischer Journalist und „AIDS“-Experte

Allein 1992 wurden nur in den USA eine Milliarde Dollar(!) an Steuergeldern an die „AIDS“-Forscher überwiesen, weitere drei Milliarden gingen für die „AIDS-bezogene Gesundheitspflege“ drauf.202 Bei so vielen Subventionen, die seit der Gallo’schen Panikmache reichlich flossen, standen die Wissenschaftler in der Öffentlichkeit unter Erfolgsdruck.

Da die Grundthese nicht stimmte, kam man logischerweise auch mit der Forschung nicht weiter. So holte man eine Chemikalie aus der Mottenkiste, die 1963 von Jerome Horwitz von der „Detroit Cancer Foundation“ entwickelt worden war: AZT (Azidothymidin), auch bekannt als „Retrovir“ oder „Zidovudin“. Diese Substanz ist ein sogenannter „Chain-Terminator“: Da es dem natürlichen Thymidin ähnelt, wird es statt diesem bei der Zellteilung in die DNS eingebaut mit der fatalen Folge, daß die Genkette damit blockiert wird. Das bedeutet, daß die entstehenden Zellen unvollständig sind und somit absterben. Das trifft vor allem Gewebe, das auf häufige Teilungen angewiesen ist wie das Blut oder die Darmschleimhaut. Und genau für die Reduzierung der Blutzellen war es ursprünglich auch gedacht, nämlich als Mittel gegen Leukämie.

Leider war die ganze Sache damals ein Flop. Als sich nämlich herausstellte, daß die Patienten an dem Mittel schneller zugrunde gingen als durch die Leukämie, mußte es vom Markt genommen werden. Man versuchte, es bei anderen Krankheiten einzusetzen, in Fachkreisen wurde es bekannt als das „Medikament auf der Suche nach einer passenden Krankheit“.

202 National Center for Health-Statistics, 1992 159

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1986 war es dann soweit: AZT hatte sein Comeback, diesmal gegen „AIDS“. Margaret A. Fischl aus Miami veröffentlichte eine Studie, die behauptete, daß mit AZT behandelte „AIDS“-Patienten länger leben würden als eine Kotrollgruppe. Der New Yorker Journalist John Lauritsen konnte nachweisen, daß die Studie gepfuscht war, weil sie mehrere grobe Verfahrensfehler aufwies, die zum gewünschten „Resultat“ geführt hatten.203 Er bezeichnete die Studie als „schlampig, betrügerisch und vollkommen wertlos“.

Obwohl die Anschuldigungen Lauritsens nie bestritten wurden, führte die Fischl-Studie zur Zulassung von AZT als „AIDS-Medikament“ in den USA und den meisten europäischen Ländern. Finanziert worden war die Studie, wie auch die von Douglas D. Richman (1987) und Paul A. Volberding (1990), übrigens vom britisch-amerikanischen Pharmamulti „Borroughs-Wellcome“, zufällig auch der Hersteller von AZT. Diese Studien werden immer wieder von Schulmedizinern zur Rechtfertigung der AZT- Behandlung zitiert. Andere, wie die französische AZT-Studie von E. Dournon et al. (1988), die nicht von Wellcome unterstützt wurden, kamen zu ganz anderen Ergebnissen. So veröffentlichte man in Australien, daß von den mit AZT Behandelten 56% in einem Jahr „AIDS“-Symptome entwickelten, also wesentlich schneller als es dem Virus angeblich gelingt.204 Oder die Erkenntnis des „National Cancer Institute“, daß unter AZT 30-50 mal häufiger Lymphome auftraten als ohne und ein starker Anstieg der Todesfälle durch Lymphome registriert wurde. Solche Studien fallen bei den „AIDS“-Bürokraten jedoch immer wieder unter den Tisch.

Da das AZT, wie andere Chemotherapie auch, jede Zellteilung zunichtemacht, blockiert es natürlich auch die eventuelle Vermehrung eines Virus – aber zu welchem Preis! Selbst wenn man der These glaubt, das HIV würde etwa jede tausendste T4-Zelle „befallen“, ist es der reine Wahnsinn, alle Immunzellen, an deren Mangel der Patient angeblich leidet, zu attackieren, nur um das Virus zu „vernichten“. Da das AZT nicht zwischen einer „infizierten“ und einer „nicht-infizierten“ Zelle unterscheiden kann,

203 Nachzulesen in seinem Buch „The AZT-Story – Poison by Prescription“, sowie in der Züricher „Weltwoche“, 25.6.1992 oder „raum&zeit-special Nr.4
204 Swanson CE, Cooper DA, The Australian Zidovudine Study Group, AIDS 4, .749, 1990

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zerstört es tausendmal mehr gesunde Zellen als angeblich infizierte. Es ist also tausendmal giftiger als ein HI-Virus (wenn es denn existierte). Das ist, wie Duesberg sagt, mit dem Versuch zu vergleichen, „einen Terroristen zur Strecke zu bringen, indem man das Trinkwasser einer Stadt vergiftet.“

Aber nicht nur das. Da sich häufig teilende Gewebe besonders stark lei- den, werden speziell die Schleimhäute angegriffen. So ist es nicht verwunderlich, daß viele der mit AZT Behandelten an Durchfall und Erbrechen leiden und an Kachexie (Auszehrung) zugrunde gehen: Sie verhungern obwohl sie essen, da der Darm langsam zerstört wird. Auch die immunkompetenten Zellen, die sich zu 80% im Lymphatikum des Darmes aufhalten, werden vernichtet.

All das läßt sich nachlesen, und zwar unter dem verniedlichenden Begriff ,.Nebenwirkungen“: „Lebensbedrohender Mangel an roten Blutkörper-hen und andere gefährliche Veränderungen des Blutbildes wie Leukopenie, Übelkeit, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Bauchschmerzen, Fieber, Muskelschmerzen, Muskelschwund, Fehlempfindungen der Haut, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, permanente Müdigkeit (wegen der Blutarmut), Impotenz, Demenz (Verblödung) sowie akute Hepatitis.“ Die Blutveränderungen sind so schwerwiegend, daß 30-50% der Behandelten innerhalb einiger Wochen Bluttransfusionen benötigen. Als ob das noch nicht reichte, geht aus internen FDA-Papieren hervor, daß das Mittel potentiell krebserregend ist.

Die Wirkungen von AZT ähneln verblüffend dem, was man als „AIDS“ bezeichnend. Wenn Sie oder ich als Gesunder ein Jahr lang damit behandelt bzw. vergiftet werden, dann sieht das Ergebnis genau so aus, wie man sich einen „AIDS-Kranken“ vorstellt. So sind z.B. Freddy Mercury und Rudolf Nurjew nicht an „AIDS“ sondern an AZT zu Grunde gegangen. Das führt zwangsläufig zu der berechtigten Frage, wie viele von denen, die als „AIDS“-Opfer bezeichnet werden, in Wirklichkeit AZT-Opfer sind!

Im Gegensatz zu Krebspatienten, denen man die Chemotherapie phasen- weise verabreicht, damit sich der Organismus zwischendurch regenerieren kann, wird AZT ohne Pause gegeben. Die Wirkung ist verheerend. Dues- berg bezeichnet das Geben von AZT völlig zu Recht als „ärztlich verordnetes AIDS.“ und: „AZT ist reines Gift!“

„AZT kann keineswegs irgend jemandem helfen, vor allem nicht Men- schen, die ohnehin schon einen Verlust an Zellen zu beklagen haben. AZT kann nur nachteilig sein… Man sollte jedem Arzt so lange die Praxis ver- bieten, bis er erklären kann, warum er AZT einsetzt! Diese Leute, die den Eid des Hippokrates geschworen haben, sollten mal darüber nachdenken, was sie da eigentlich tun… Wenn die ein wenig mehr Verstand hätten von Biochemie, dann würden die das nicht verschreiben.“ 205

Der „AIDS“-Forscher Joseph A. Sonnabend, der seit 1981 Hunderte von „AIDS-Kranken“ behandelt hat, sagt: „AZT ist unvereinbar mit dem Leben. “

Der Molekularbiologe Professor Dr. Harvey Bialy, Chefredakteur von „Biotechnology“ meint: „Ich sehe nicht, wie dieses Mittel etwas anderes bewirken könnte, als die Menschen sehr, sehr krank zu machen.“

Trotz (oder wegen?) seiner Gefährlichkeit wurde und wird das Gift jahrelang auf Kosten der Krankenkasse verabreicht – ja, man ist seit 1990 dazu übergegangen, auch Gesunde angeblich „HIV-Positive“ damit zu vergiften, einschließlich Schwangere und Säuglinge. Weltweit nahmen 1991 nach Angaben des Herstellers 180.000 Menschen mit und ohne „AIDS“ das Medikament, heute sicher wesentlich mehr.

Der Grund dafür ist einfach: Diese Ausweitung des Giftkonsums bescher- te der Firma Wellcome 1992 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar! Der Reingewinn betrug satte 50%. Ein Teil dieses Geldsegens aus öffentlichen Kassen geht als „Forschungsstipendien“ an Institute und staatliche Behörden – you’re wellcome! In Italien kam heraus, daß alle Mitglieder der staatlichen AIDS-Kommission bis auf einen von der Pharmaindustrie be- zahlt werden. 2.500 Milliarden Lire (2.500 Mio. DM) Steuergelder, mit denen angeblich Krankenhäuser bezuschußt werden, gehen an drei Pharmafirmen und bestimmte Presseagenturen.206

In letzter Zeit gibt sogar der „Spiegel“ zu, was die Kritiker von Anfang an gesagt haben: „Und auch AZT erwies sich als unfähig, das Leben der HIV-Infizierten nennenswert zu verlängern.“207 Ende des Wahnsinns? Lei-

205 Interview in raum & zeit 39, 1989
206 Dr.VittorioAgnolettoaufdemKongreß„Ripensarel’AIDS“,Bologna1994 207 „Der Spiegel“ Nr.2, 6.1.1997

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der nicht. AZT hat ausgedient. Man macht den Kunden jetzt neue, nicht minder gefährliche Chemomittel schmackhaft: Ein „Cocktail“ aus DD1 (Didesoxynosin), DDC (Didesoxycystin), 3TC (die alle nach dem AZT- Prinzip arbeiten) sowie „Proteasehemmern“ wie Saquinavir, Ritonavir oder Indinavir. Jene verhindern den Proteinaufbau sowohl eines hypotheti- schen Virus als auch des Organismus insgesamt.

Es ist also eine neue, gefährliche Variante der altbekannten Strategie des Brunnenvergiftens. Der ganze Schwachsinn wird auf dem Titelblatt angepriesen als: ,“Das AIDS-Wunder, Ende des Sterbens“208.

Daß es mit dem Wunder wohl doch nicht soweit her sein kann, erfährt der, der den Text genau liest: „Denn so erfolgreich die neuen Pharma- Waffen (hört, hört!) auch sind, so sind sie doch teuer (darum geht es ja letztlich) und nebenwirkungsreich. Sie müssen jahrelang hochdiszipliniert eingenommen werden (sonst läßt sich ja nix verdienen). Und sie wirken keineswegs immer (na so was!). Paradoxerweise versagen sie oft gerade bei jenen Patienten, die am verzweifeltsten nach einer neuen Kur gefiebert haben.“

Daran sind sie auch selber schuld, wie der „Spiegel“ vermutet, denn sie haben wohl nicht auf den Onkel Doktor gehört und sich heimlich noch „diverse Tinkturen und Pillen“ eingefahren. „Heute weiß kein Mediziner mehr einzuschätzen, was sie damit im Inneren ihres Körpers angerichtet haben.“ Wie auch, wenn die Mediziner selber nicht wissen, was sie im Inneren der verschiedenen Körper so anrichten. Merke: Wenn was nicht funktioniert, muß zwangsläufig der Patient schuld sein, der vom Therapieplan abgewichen ist. Leugnen ist zwecklos. „Nach jeder Unregelmäßigkeit im Pharmafahrplan droht das Versagen der Therapie.“ So schafft man schon mal faule Ausreden im voraus.

Mit dem üblichen Vokabular der Kriegsberichterstatter geht es weiter:

„Dieser Krieg gegen den Feind im eigenen Körper bedeutet für den Patienten ein Leben unter dem Diktat der ärztlichen Verschreibungen, geplagt von den Nebenwirkungen der Medikamente und der Angst vor Resisten- zen.“

208 gleiches Heft, wie auch die folgenden Zitate 163

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Daß das Ganze wieder ein Flop wird, ist schon abzusehen. Selbst der „Spiegel“ entschuldigt sich schon mal vorausschauend: „Doch sicher ist schon jetzt, daß die durch die Hilfe der neuen Medikamente Genesenen, wenn nicht krank, so doch auch nicht gesund sind. Im günstigsten Fall ist AIDS, ähnlich wie Diabetes, zu einer chronischen Krankheit geworden… Allzu oft wird dabei der Befund „kein Virus nachweisbar“ mit der ersehnten Botschaft „Heilung“ verwechselt.“

Aber was zum Geier ist dann „Heilung“ in den Augen der Virus- Paranoiker, wenn nicht die Vernichtung des Virus? Diese Leute folgen noch nicht einmal der selbsterfundenen „Logik“, nur damit der Patient bleibt, was er angeblich ist: behandlungsbedürftig. Mit erstaunlicher Offenheit gibt der „Spiegel“ am Ende des Artikels zu:

„Denn anders als mit einer Dauertherapie für die Reichen, läßt sich mit einer einmaligen Impfung der Armen kein Geld verdienen.“ Wahrscheinlich wird man uns beides verkaufen, Logik hin oder her.

„Surviving AIDS“

Unter diesem Titel beschrieb der Autor Michael Callen209, wie es ihm gelang, die Diagnose „AIDS“ zehn Jahre lang zu überleben – ohne AZT. Er meint: „Es bleibt ein Rätsel, warum die Wissenschaftler nicht daran interessiert sind, uns Überlebende zu studieren.“

Mich wundert das gar nicht – sie würden zu dem gleichen Ergebnis kommen müssen wie Callen, der 50 Überlebensgenossen befragt hat. Allen gemeinsam war eine Art „Überlebenspersönlichkeit“, d.h. die Fähigkeit, das Schicksal selbst wieder in die Hand zu nehmen und positiv in die Zukunft zu sehen. Wichtig ist, den Schock des vermeintlichen Todesurteils „AIDS“ zu überwinden, wozu ich mit diesem Buch das meine beitragen will. Der Weg zur Heilung führt heraus aus der Passivität eines Patienten, der in Hoffnungslosigkeit abstürzt und sein Leben den Ärzten anvertraut. Leider schaffen das nur wenige, auch mangels Unterstützung. Adressen, die Hilfe anbieten, finden Sie im Literaturverzeichnis.

Wenn sich dennoch Wissenschaftler mit „Langzeitüberlebenden“ befassen, dann nur, um in deren Blut nach sogenannten „Levy-Faktoren“ zu forschen, die auf geheimnisvolle Weise das geheimnisvolle Virus in

209 beiHarper&Collins,1990

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Schach halten sollen. Auf die Idee, die Virustheorie selbst mal zu überprüfen, kommen sie dabei anscheinend nicht.

Ein interessantes Detail aus Callens Umfrage: Von den 50 „Langzeit- Überlebenden“ hatten nur vier AZT eingenommen (und rechtzeitig abgesetzt). Ich selbst kenne einige, mit denen es wieder bergauf geht, seit sie die Chemobehandlung weglassen. Meist tun sie das heimlich, da sie von den Ärzte und von ihren Familien unter Druck gesetzt werden, das Gift zu nehmen. Sie werfen die Pillen dann halt in den Müll. Den Herstellern kann es egal sein – solange die Produkte auf Kosten der Kassen verkauft wer- den. Mir sind Fälle bekannt, in denen der Arzt skeptisch fragte, ob der „AIDS-Kranke“ denn auch brav seine Pillen nimmt, nachdem es durch das Weglassen des AZT wieder deutlich bergauf ging. Offenbar weiß man in Ärztekreisen doch mehr als man zugibt.

Wie man auch „manifestes AIDS“ wieder los wird, beschreibt Dr. Bob Owen in seinem Buch „Roys Heilung von AIDS“210. Einem Landarzt aus Californien war es gelungen, seinem schwerkranken Freund, der ebenfalls Arzt war, zu helfen – nur mit natürlichen Mitteln, Ernährungsumstellung und Drogenentzug. Diese „Ketzerei“ mußten beide büßen: Man entzog ihnen die Approbationen, inzwischen mußten sie das Land verlassen.211

Wie man mit Kritikern umspringt

Um einen Eindruck von den Gepflogenheiten zu bekommen, mit denen die „freie wissenschaftliche Diskussion“ heutzutage geführt wird, hier ein Bericht des New Yorker Bürgerrechtlers und Autors John Lauritsen vom Berliner „AIDS-Kongreß“ im Juni 1993, der von „raum&zeit“ (68, 1994) veröffentlicht wurde: „Wellcome finanziert zwei Gruppen, die sich „Act Up“ und „Project Inform“ nennen. Beide Gruppen sind angeblich AIDS- Kritiker. Sie waren nicht nur auf Kosten von Wellcome nach Berlin gekommen, sondern hatten außerdem 50.000 englische Pfund (etwa 150.000 DM) zur Verfügung für den Berlin-Aufenthalt. Wellcome bemühte sich in Berlin vor allem, die „Concorde-Studie“ madig zu machen, die erste von Wellcome unabhängige Studie, die nachwies, daß AZT bzw. Retrovir bei

210 Wadthausen-Verlag, 1989
211 Interview mit Bob Owen in raum & zeit 43, 1989

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AIDS alles andere als lebensverlängernd wirkt. Kritische Fragen von in- und ausländischen Journalisten wurden von der Konferenzleitung entwe- der gar nicht oder unflätig beantwortet. Die englische Fernsehjournalistin Joan Shenton wurde nach einer kritischen Frage von einem Mitglied der Gruppe „Project Inform“ tätlich angegriffen.

Aber auch sonst bewiesen die von Wellcome finanzierten Burschen, daß sie ihr Geld wert waren: Etwa WO von ihnen zertrümmerten mit Eisenstangen den Informationsstand einer Schweizer Gruppe im Ausstellungsbereich, weil ihnen die Kritik an der AIDS-Theorie nicht gefiel. Personen, die friedlich vor der Ausstellungshalle Flugblätter zur AIDS-Kritik verteilten, wurden tätlich angegriffen, Flugblätter, Schriften und Bücher entwendet und angezündet. Die Konferenzleitung schweigt bis heute dazu.“

Müßig zu erwähnen, daß von alledem in der deutschen Feld-, Wald- und Wiesenpresse nichts zu lesen war. Aus anderer Quelle werden diese Vorfälle bestätigt“ 212 und noch einige Details angefügt: „Peter Schmidt, einem freien Fernsehjournalisten, der die Tätlichkeiten mit einer Videokamera aufzeichnete, entwendeten Polizisten diese und löschten widerrechtlich seine Aufnahmen. Schmidt, der im „Offenen Kanal Berlin“ regelmäßig kritische AIDS-Sendungen ausstrahlt, war eine Akkreditierung verweigert worden. Als Gast des Journalisten Lauritsen hielt er sich zwar vorüberghend im Gebäude auf, mußte dieses aber nach wenigen Stunden auf An- weisung der Kongreßleitung verlassen.“

Weiter wird berichtet, daß dem AIDS-Kritiker Robert Laarhoven, der fristgerecht eine Ausstellungsfläche für seine Schriften beantragt hatte, eine solche aus „Platzgründen“ verweigert worden war, obwohl genug Platz da war. Er stellte dennoch aus, worauf er Hausverbot erhielt und Prof. Habermehl von der Kongreßleitung sogar drohte, ihn des Landes verweisen zu lassen. Zwei andere Gruppen, die auch ohne Genehmigung ausstellten, wurden geduldet. Klaus Blees meinte zu all dem: „Den Verlauf des Kongresses empfinde ich als kennzeichnend für ein Klima von Dogma- tismus und Intoleranz, das die wissenschaftliche und erst recht die öffentliche Diskussion um AIDS beherrscht. Die Massenmedien ignorierten in den vergangenen Jahren — von wenigen Ausnahmen abgesehen – entweder die

212 Kongreßbeobachter Klaus Blees in: Gestalt Theory, Vol.15 (1993), no. 3/4 166

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Argumente kritischer Wissenschaftler oder gaben diese entstellt und in feindseligem Tenor wieder.“

John Maddox, der Chefredakteur von „nature“, gab in einem „Spiegel“- Interview zu, daß er wissenschaftliche Arbeiten filtert und zensiert. Wenn man bedenkt, daß fast 90% der „nature“-Anzeigen von der Pharmaindustrie stammen, wird auch klar, welche Artikel unter die Zensur fallen.

Dem englischen Journalisten Neville Hodgkinson war es gelungen, in der „Sunday Times“ am 26.4.1993 einen AIDS-kritischen Artikel zu publizieren. Er wurde von allen Seiten schwer angegriffen: Vom „Observer“, vom „Independent“, der „BBC“ und vom „Guardian“.

Hodgkinson konnte u.a. berichten, wie weit der Arm der Pharmamultis reicht: In Nairobi hatte ein Jesuitenpater ein Hospiz für „AIDS-Kinder“ (=testpositive) gegründet. Er stellte zu seiner Verwunderung fest, daß die Kinder bis auf eines wieder gesund wurden und sogar zur Schule gehen konnten, was ihn an der „AIDS“-These zweifeln ließ. Nachdem er aber öffentlich über seine Zweifel gesprochen hatte, wurde so starker Druck auf ihn ausgeübt, speziell von den Ländern, die Fördermittel stellten, daß er resignierte und widerrief.

Dem Ehepaar Krynens, das nach Tansania gegangen waren, um „AIDS“- Waisenkindern zu helfen, erging es ähnlich. Nachdem sie fünf Jahre vergeblich nach solchen Kindern gesucht hatten, veröffentlichten sie diese Tatsache. Prompt wurden ihnen von der „EU-AIDS-Task force“ die För- dergelder gestrichen und ihre Ausweisung von derselben Stelle sowie vom Innen- und Gesundheitsminister Tansanias betrieben. Nur eine Berufung beim Premierminister konnte sie zunächst davor bewahren.213

Dem Berliner Journalist und Lehrer Kawi Schneider, der sich sehr für die „AIDS“-Kritik einsetzte, wurde von seinem Arbeitgeber, der evangelischen Kirche, in einer Dienstanweisung verboten, in der Schule über „AIDS“ zu sprechen und sogar spontane Schülerfragen zu dem Thema zu beantworten. Der Streit endete mit der Entlassung Schneiders im September 1992.

213 raum&zeit 73, 1995

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Aus Anlaß des „Welt-AIDS-Tages“ am 1. Dezember 1989 plante das Remscheider Gesundheitsamt eine Aktion, bei der Schüler verschiedener Schulen Plakatwände zum Thema gestalten sollten. Eine Projektwoche am Röntgen-Gymnasium mit dem Titel „Wissenschaftstheorie und Ethik am Beispiel AIDS“ sollte daran teilnehmen. Als dem Gesundheitsamt bekannt wurde, daß sich die Schüler auch mit den Duesberg-Thesen auseinander- gesetzt hatten und das Thema kritisch angehen wollten, wurde die Teil- nahme dieser Gruppe verboten. Eine zunächst geplante „gemeinsame Po- diumsdiskussion“ zur „AIDS“-Kritik wurde vom Gesundheitsamt abge- sagt.214

Duesberg hat das irrationale Verhalten der „AIDS“-Idcologen gut beschrieben: „Wissenschaft überhaupt ist Religionsersatz für viele! Deswe- gen reagieren sie auch so, wenn plötzlich irgend etwas, womit sie großge- worden sind, worauf sie stolz geworden sind, infrage gestellt wird. Genau wie wenn man fragte: Wo ist denn der Beweis, daß der Mann wirklich übers Wasser gegangen ist? Dann werden sie sehr unfreundlich, man wird exkommuniziert.“215

Zu spät, um dazuzulernen?

Daß derjenige, der die besseren Argumente, hat, nicht auch unbedingt recht bekommt, haben wir ausführlich zur Kenntnis nehmen müssen. Inso- fern ist das „AIDS“-Spektakel, das vor unser aller Augen inszeniert wird, geradezu musterhaft, wenn man die Mechanismen eines Wissenschafts- skandals kennenlernen will. Das ganze System der Forschungslabors, der Pharmaindustrie und der Medien ist so gut eingefahren, daß es gar nicht mehr möglich ist, das Steuer herumzureißen – und selbst wenn, ist es zu schwerfällig und würde wie die Titanic dennoch weiter auf den Eisberg zulaufen.

„Wo soviel Geld investiert wurde, kann man nicht mehr sagen, das war falsch, wir müssen was anderes suchen. Da sagt man eben, das war nicht falsch, aber das ist nicht mehr so ganz richtig, da muß man außerdem noch das und das dazu sagen. Dieses Herumeiern hat den Effekt, das es

214 raum&zeit special 4 215 raum&zeit 42, 1989

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eigentlich Wissenschaft verzögert und sie irreführt. Dadurch, daß man zuviel Geld vergibt, wird es nicht mehr möglich, Fehler zu machen und vor allem Fehler einzugestehen.“216

Der New Yorker Professor für Molekularbiologie, Harvey Bialy, schreibt: „Die AIDS-Virus-Hypothese versammelt Molekularbiologen, die keine Ärzte sind, und Ärzte, die die besten Absichten haben, aber über die Molekularbiologie nicht informiert sind. Außerdem eine gewisse Zahl von gierigen Unternehmern, weil HIV und AIDS ein sehr, sehr großes Geschäft ist… Das ist ein fast nicht zu stoppender Schwerlaster – eine Mischung aus Gier und guten Absichten… eine teuflische und giftige Mischung.“

Und noch einmal Duesberg in dem oben genannten Interview:

„Daß die Leute Geld verdienen, das ist nichts Neues, aber daß sie das jetzt auf dem Rücken von so vielen Menschen machen, von denen viele leicht gerettet werden könnten und andere zumindest nicht vergiftet werden müßten, das ist neu.“

Wie geht’s weiter?

Da Hilfe von „oben“ nicht zu erwarten ist, müssen die Betroffenen wohl oder übel ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ich fasse den derzeiti- gen Wissensstand zum Thema „Immunschwäche“ noch einmal zusammen:

• Die „HIV-Tests“, die auf dem Markt sind, sind so unsicher und sich widersprechend, daß ich nur dringend davon abraten kann, sich das anzutun. Wer ist schon genug informiert, das Urteil „positiv“ lächelnd zur Kenntnis zu nehmen? (Mich selbst würde das nicht mehr schockieren – mir wäre lediglich die Zeit und das Geld dafür zu schade.)

• Da das HIV-Virus nie nachgewiesen werden konnte in den Labors offenbar nur Zeil-Artefakte studiert werden, ist die ganze Virus- Diskussion sowieso für die Katz‘. Selbst wenn es das Virus gäbe, kann es auf gar keinen Fall für die diversem „Immunschwächen“ verantwortlich sein.

• Das Einzige, das zählt, ist der Gesundheitszustand der betroffenen Person, Test hin oder her. Wenn wirklich jemand an einem schweren Immundefekt leidet, dann sind die Gründe dafür im Einzelfall genau zu

216 Duesberg im raum&zeit-lnterview, special 4 169

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recherchieren. Man wird dann immer auf eine der folgenden Ursachen stoßen, eventuell auf mehrere (die sich dann potenzieren):

1. Langjähriger Drogenkonsum. Damit meine ich nicht Tabak, Alkohol, Mariuhana oder Haschisch, sondern starke Drogen wie: Heroin, Crack, Kokain, „Sniffer“-Drogen, chemische Potenzmittel, Extacy und (weit verbreitet): Psychopharmaka!

Langjährige Belastung des Organismus mit chemischen Stoffen wie: Jede „Langzeit-Therapie“ mit Blutgerinnungsfaktoren, Antibiotika, immunsupressive Maßnahmen nach Transplantationen, Chemo- Therapien, Antiallergika, Rheumamittel sowie Cortison und verwandte Stoffe.
217 Vorausgegangene Fehldiagnostizierte „normale“ Erkrankungen, die einem der vielen „AIDS“-Bilder ähneln. Hier kommt vor allem die Syphilis in Frage, die durch die Einführung des Penicillins in der Nachkriegszeit ihr Erscheinungsbild in eine atypische und subakute Form gewandelt hat und in dieser Form häufiger ist, als angenommen. Über die starke Ähnlichkeit der Symptome mit „AIDS“ hat Harris L. Coulter recherchiert.
219 Aber auch jede andere Krankheit aus dem ,,AIDS“-Sammelsurium eignet sich, wenn der Erkrankte zum „verdächtigen Personenkreis“ ge- hört.
Starke psychische Belastungen (wie der Diagnoseschock „HIV- positiv“) können in bestimmten Fällen so sehr immunsupressiv wirken, daß ernste Erkrankungen (einschließlich Krebs) die Folge sein kön- nen.

217 Zur Verwechslung von Cortison-Nebenwirkungen mit „AIDS“ siehe: Prof.Dr.O. Ber- gold in raum&zeit 41, 1989
218 näheres im Kapitel über Impfungen
219 „AIDSandSyphilis-TheHiddenLink“,NorthAtlanticBooks,Berkeley,1989 220 Dazu mehr im Kapitel über die „Neue Medizin“

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Was also muß derjenige tun, der krank ist und angebliches „AIDS“ hat? Nun – als erstes muß er sich über diese Zusammenhänge informieren, um die Angst loszuwerden und wieder Hoffnung zu schöpfen. Als nächstes müssen alle starken chemischen Medikamente abgesetzt werden, vor allem AZT und ähnliches Gift. Danach folgt meistens eine Selbstreinigungs- und Entgiftungsphase des Körpers, die durchaus unangenehm sein kann, aber sehr wichtig ist. Diese läßt sich gut mit allen möglichen Methoden der Naturheilkunde unterstützen, man sollte da solche Heilpraktiker221 konsul- tieren, die den Mut haben, sich dem „AIDS“-Dogma zu widersetzen. Wichtig ist auch der Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten.

Die einzige Hoffnung ist, daß die potentiellen Opfer (Patienten) es müde werden, sich für dumm verkaufen zu lassen. Ich habe schon von mehreren Fällen erfahren, die heimlich ihre „AIDS-Medikamente“ abgesetzt haben und mit denen es seitdem wieder bergauf geht. Man spricht nur unter der Hand darüber, weil der Druck seitens der Ärzte und der öffentlichen Meinung sehr stark ist. Die Angst vor der Gehirnwäsche sitzt tief, und das zu recht. Lebenswichtig in solchen Fällen ist die Unterstützung und der sozia- le Rückhalt durch Freunde, Betreuer und Familie. Ich bin deshalb dafür, den offiziellen „AIDS-Beratungen“ alle Unterstützung zu verweigern, da sie nur der verlängerte Arm der Panikmache sind und den Giftmischern in die Hände arbeiten, wenn auch meist in guter Absicht. Der Leidensweg ist vorgezeichnet:

„Der Patient wird lehrbuchmäßig die Stadien von „AIDS“ durchlaufen. Am Ende werden alle Beteiligten das bittere Gefühl haben, trotz Einsatzes aller Mittel einen aufopferungsvollen Kampf gegen einen heimtückischen Feind verloren zu haben. Der Patient wird den gehorsamen Opfertod für eine seuchengeile Gesellschaft sterben und die Frustration der Behandler und Sterbehelfer werden in Aggressionen gegen diejenigen umschlagen,

221 Ich will Ärzte hier nicht ausschließen, jedoch dürfte es sehr schwer sein, einen Arzt zu finden, der sich offen gegen das „AIDS“-Dogma ausspricht, da mit Repressalien bis hin zum Verlust der Approbation rechnen muß.

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die obendrein noch verlangen, das eigene Tun selbstkritisch zu überprüfen.“222

Für alle, die so nicht enden wollen, führt kein Weg daran vorbei, sich eine eigene Meinung über das Thema „AIDS“ zu bilden. Hilfe wird von der Seite der Kritiker jedenfalls angeboten.223

Wer die Flinte noch nicht ins Korn werfen will, dem seien die ermutigenden Worte eines alten chinesischen Sprichwortes ans Herz gelegt:

„Bei Risiken und Nebenwirkungen essen Sie lieber die Packungsbeilage und verprügeln Sie Ihren Arzt und Ihren Apotheker“.

222 Dr. Heinrich Kremer: „AIDS – ein von Ärzten forciertes Todes-Syndrom?“ raum&zeit 86/97
223 Siehe Literaturliste im Anhang

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Lesermeinungen zur erfundenen Krankheit "AIDS": Smegma-Allergie, Propolis, Manukahonik, Melisse und andere Kräuter, Kokosöl, Blutgruppenernährung
https://bumibahagia.com/2017/10/16/hilfe-ich-bin-hiv-positiv-ein-streifzug-durch-einen-wald-ungeheurlicher-unglaublichkeiten/comment-page-1/#comment-88127

"AIDS" ist eine Smegma-Allergie

Norbert Fuchs

Also, bitte das Buch: Aids die Krankheit die es gar nicht gibt von Ryke Hamer lesen.Aids ist eine smegma-allergie

Gruß Norbert FUCHS

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Heilung von "AIDS" mit Propolis

Besucherin

Eines gegen alles: Propolis

https://www.google.com/patents/WO1999049830A2?cl=de
Zitat
Dabei wird die vollständige Inhibition der HIV-Replikation in peripheren Blutlymphozyten mittels Propolis-Rohextrakt bei nichttoxischen Konzentrationen (Verdünnung 1:10.000) gezeigt und mit der Wirkung des Referenzinhibitors Azidothymidin (AZT) verglichen. Auf Grund seiner molekularen und zellulären anti-viralen Wirkung auf Polymerase-haltige Viren kann Propolis als Rohextrakt und/oder Fraktionen, Reinsubstanzen oder synthetische Analoga zur Therapie Virus-bedingter Krankheiten (AIDS, Krebs, Leukämie, Hepatitis etc.) sowie zur Inaktivierung von bio/gen-technologischen Produkten in der Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie verwendet werden.

Die Ärzte wissen das eh.

Die Tropfen kann jeder leicht selber machen, was man zu kaufen kriegt, ist zu hoch dosiert.

1 Eßlöffel Rohpropolis in 1 ltr. 96% Alkohol, 2 – 3 Monate stehen lassen und immer wieder schütteln. Abseihen durch Teefilter o.ä. – in Tropfläschchen füllen – fertig.

Jetzt kann es natürlich so sein, dass diese Virenerkrankungen alle eine Erfindung sind, dann wäre es natürlich möglich, dass Propolis als Allheilmittel ebenso ein Schmuh ist, und beides lediglich auf den GLAUBEN abzielt. Ich habe mich entschieden, diesbezüglich den Bienen zu GLAUBEN, da sich praktisch alles bewährt hat, was von den Bienen kommt – vieles ist auch zig – fach patentiert.


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Die Lüge mit dem "Medikament" AZT

Texmex

Zum Stichwort AZT gibt es einen Film,
„The Dallas Buyers Club“, zeigt anschaulich, wie das System installiert wurde, auch welche Wege zur Vermeidung von den Konsequenzen der Einnahme von AZT gangbar waren\ sind.
AI¤$ ist eigentlich aus der oeffentlichen Diskussion verschwunden.

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Die Ehre an Dr. Hamer

NORBERT FUCHS

Johannes Jürgenson hat das Buch „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“ zu Ehren von Dr.Hamer geschrieben.

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Statt Propolistinkturen einfach Manukahonig essen

Priska

@Besucherin
Also ich bevorzuge den ganz leckeren Manuka-Honig. Am besten direkt aufs Frühstücksbrot. Wieso Propolistinkturen schlucken, wenn ich über die Ernährung den selben Effekt habe und dazu erst noch den gesunden süssen Genuss?

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Propolis ist auch speziell gegen Virenkrankheiten, Manukahonik nicht

Besucherin

Priska
„Wieso Propolistinkturen schlucken, wenn ich über die Ernährung den selben Effekt habe und dazu erst noch den gesunden süssen Genuss? “

Manuka Honig wirkt stark antibakteriell (unser Honig auch übrigens), aber weniger antiviral.
Propolis sammeln die Bienen von Knospen, die zum eigenen Schutz mit Harz überzogen sind. Damit verkleben sie undichte Stellen im Bau, und verstärken damit die Oberfläche der Wachszellen.

Propolis ist für eine ganze Reihe von Viren einzeln patentiert, greift sie aber – so wie ich es verstanden habe – an einem Schlüsselenzym an, das allen gemeinsam ist.
Die Tropfen schmecken auch sehr gut, wenn man sie nach o.a. Rezept selber macht. Jeden Abend ein paar Tropfen in den drink und sämtliche Viren können sich brausen 

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Mutter Erde hat noch viel mehr Kräuter gegen Virenerkrankungen: Melisse etc. - und Manukahonik wirkt antiviral

Priska

Gegen Viren gibt es lecker frische Melisse z.B in Form eines Fruchtsalats. Auch etliche andere Kräuter wirken antiviral, antibiotisch, antimykotisch, antiparasitär und sind erst noch entzündungshemmend. Ich bin immer noch der Meinung präventiv frische Kräuter täglich in die Ernährung einzubauen, statt sich mit Tinkturen voll zu stopfen.
Tinkturen egal ob synthetisch oder natürlich gehören für mich in die Behandlung von bereits aufgetretenen Krankheiten. Bei „AIDS“ wäre es also ebenfalls sinnvoll einfach mal die Ernährung zu prüfen und ergänzend mit symptombezogenen Tinkturen zu arbeiten.

Im Übrigen wirkt Manukahonig sowohl antibiotisch, als auch antiviral.

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HEILUNG MIT KOKOSÖL+BLUTGRUPPENERNÄHRUNG

Michael Palomino 

AIDS – also das, was heute „AIDS“ genannt wird, Leute mit schwachem Immunsystem, mit Pickeln an der Zunge, mit zerstörtem Gesicht und mit Lungenentzündung etc. – diese AIDS-Symptome heilen bei mir in Lima mit Kokosöl (2x täglich 1 bis 2 EL einnehmen) kombiniert mit der Blutgruppenernährung von Dr. D’Adamo (denn jede Blutgruppe hat ihren eigenen Magentyp und ihren eigenen Schwerpunkt mit gewissen Lebensmitteln). Und die Ernährung muss komplett Vollkorn sein, und keine Sachen mit Zitronensäure (keine Limos) und nix Frittiertes (oder dann frittieren nur mit Kokosöl). Die „AIDS“-Symptome sind in 2 Monaten alle WEG. Dieser Heilungsvorgang ist nun bei 4 Patienten der Fall. Nur der Bluttest fehlt noch. Gruss von Mutter Erde – http://www.med-etc.com

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Quellen
[web01] http://www.aids.com/d/fragen/risiko.php#FAQ1
[web02] In den "USA" und in Frankreich gab es grosse Fälle verseuchter Blutkonserven
[web03] Ein falscher Heiler steckte 19 Patienten an: http://www.20min.com/news/bern/story/21736046

Fotoquellen
[1] Buch von Rappaport: AIDS INC.:
https://www.amazon.de/AIDS-Inc-Jon-Rappoport/dp/0954659015/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515077006&sr=8-1&keywords=AIDS+INC.
[2] Buch von Ryke Hamer: AIDS, die Krankheit, die es gar nicht gibt: http://drrykegeerdhamer.com/de/index.php?option=com_content&task=view&id=305


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