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Coronavirus19 Meldungen 19 - ab 10.5.2020

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Das Immunsystem kann man unterstützen mit Zitrusfrüchten (Vit.C), mit Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürl. Antibiotika)+alles Vollkorn (Mineralien), sowie Olivenöl+Nüsse.
Pommes Frites (Frittenöl belastet) und weisser Reis+Weissmehl (ohne Mineralien) und Limos mit Zitronensäure (korrisiv) wurden bisher nicht verboten, echt fahrlässig.
Michael Palomino, 18.3.2020 - Facebook

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')


Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020


-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Medizinisches über Coronavirus am 10.5.2020

Journalistenwatch online, Logo

Ansteckung 10.5.2020: Das Ende der Menschheit? Corona jetzt auch im Sperma

Haunebu7 Blog online, Logo

Zahlen 10.5.2020: Die Sterberate hat sich durch Corona19 insgesamt NICHT erhöht - SCHLUSS mit Corona19!
KURZ UND BÜNDIG – Sterbefälle 2020 bisher kein Ausreißer = Corona is dead


Sputnik-Ticker online, Logo

Estland 10.5.2020: Grippemedikament Avigan aus Japan für Estland:
Grippemittel im Kampf gegen Covid-19: Estland bekommt als erstes Land japanisches Medikament Avigan


Sputnik-Ticker online, Logo

Illinois ("USA") 10.5.2020: Sonnenschein für Vitamin D hilft dem Immunsystem gegen jede Grippe - auch gg. Corona19:
Kann Vitamin D gegen Corona helfen? Forscher klären auf

https://de.sputniknews.com/wissen/20200510327072702-kann-vitamin-d-gegen-corona-helfen-forscher-klaeren-auf/

<Forscher der Northwestern University (USA, Bundesstaat Illinois) haben einen ernsthaften Zusammenhang zwischen der hohen Sterblichkeit durch das neue Coronavirus und dem Vitamin-D-Mangel entdeckt.

Die Analyse von Statistiken aus verschiedenen Krankenhäusern auf mehreren Kontinenten ergab, dass Patienten aus Ländern mit hoher Covid-19-Sterblichkeit – wie zum Beispiel Italien, Spanien und Großbritannien - im Vergleich zu den Erkrankten aus den von der Pandemie weniger betroffenen Ländern einen verringerten Vitamin D-Spiegel aufwiesen.

Forscher kommen zu den gleichen Schlüssen

Andere Forscher kamen zuvor zu den gleichen Schlüssen – wie beispielsweise Wissenschaftler der Queen Elizabeth Hospital Foundation und der University of East Anglia (UEA). Ihre Beobachtungen beruhten auf einem Vergleich des durchschnittlichen Vitamin-D-Spiegels im Blut von Bewohnern von zwanzig europäischen Ländern.

Die Autoren der neuen wissenschaftlichen Arbeit sind sich sicher, dass der Unterschied in der Sterblichkeitsrate nicht durch die Qualität des Gesundheitssystems, die Alterszusammensetzung der Bevölkerung oder die Testumfänge erklärt werden könne.

Laut dem Leiter der Gruppe, Professor für biomedizinisches Engineering Vadim Backmann, gehört Norditalien zu den Spitzenreitern hinsichtlich der Qualität der Medizin, aber es gibt dort immer noch mehr Todesfälle durch Coronavirus als in anderen Regionen und Ländern. Darüber hinaus variieren die Sterblichkeitsindexe auch innerhalb einer und derselben Altersgruppe. Die Datenanalyse zeigte auch, dass Unterschiede erhalten bleiben, selbst wenn Länder mit einer ungefähr gleichen Anzahl von durchgeführten Tests verglichen werden.

Signifikante Korrelation

Zugleich bleibt die Korrelation der Sterblichkeit an Covid-19 mit dem Vitamin-D-Mangel signifikant, wenn Patienten aus unterschiedlichsten Gruppen verglichen werden. Die Forscher vermuten, dass sich der Entzündungsprozess wegen des „Zytokinsturms“ beschleunigt - einer Überreaktion des Immunsystems auf einen Erreger.

Ein „‚Zytokinsturm‘ kann die Lunge zerstören sowie bei Patienten ein akutes respiratorisches Syndrom und den Tod hervorrufen. Gerade eine chaotische Immunantwort und nicht eine Schädigung der Lunge durch das Virus selbst ruft in den meisten Fällen bei Patienten mit Coronavirus den Tod hervor“, zitiert das „MedicalXpress“-Portal den Wissenschaftler.

Die Forscher betonen, dass Vitamin D das Immunsystem nicht nur stärkt, sondern auch kontrolliert und verhindert, dass es hyperaktiv wird, was für den Organismus gefährlich sei.

Diese Analyse zeigt, dass die Kontrolle des Vitamin D-Spiegels bei Patienten die Sterblichkeit an Coronavirus um etwa eine Hälfte senken könnte. Diese Maßnahme sei nicht zur Vorbeugung von Infektion geeignet, könnte jedoch nützlich sein, wenn das Risiko von Komplikationen verringert und der Tod bereits infizierter Personen verhindert werden müsse.

„Zweite Verteidigungslinie“

Wissenschaftler vermuteten, dass der von ihnen festgestellte Zusammenhang teilweise erkläre, warum Kinder seltener an Covid-19 sterben. Bei ihnen sei die erworbene Immunität noch nicht voll und ganz gebildet, die bei Erwachsenen eine „zweite Verteidigungslinie“ gegen Krankheitserreger darstellt, könne aber zugleich für den Organismus gefährlich sein.

Die Autoren der Arbeit warnten auch, dass eine Vitamin-D-Überdosis durch verschiedene Nebenwirkungen gefährlich sei. Die Wissenschaftler haben eine optimale Dosierung der Substanz zur Bekämpfung von Covid-19 noch nicht bestimmt. Sie haben bis Dato einfach nicht genug Daten dafür.

ek/mt/sna>

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Uncut
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10.5.2020: Impfung von Bill Gates ist Fehlschlag: Geimpfte Tiere entwickeln nach der Impfung eine Überreaktion auf Corona19:
Robert F. Kennedy Jr.: Erschreckende Ergebnisse als Tiere den Impfstoff erhielten!

(zahlreiche Links und Quellen im Original am Ende des Artikels!)

Warum warnen uns die führenden Impfstoff-Förderer der Welt, wie Paul Offit und Peter Hotez, verzweifelt vor den einzigartigen und beängstigenden Gefahren, die mit der Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs verbunden sind?

Wissenschaftler versuchten erstmals nach dem SARS-CoV-Ausbruch 2002 in China, Coronavirus-Impfstoffe zu entwickeln. Teams aus US-amerikanischen und ausländischen Wissenschaftlern haben Tiere mit den vier vielversprechendsten Impfstoffen geimpft. Zuerst schien das Experiment erfolgreich zu sein, da alle Tiere eine robuste Antikörperreaktion auf das Coronavirus entwickelten. Als die Wissenschaftler die geimpften Tiere jedoch dem Wildvirus aussetzten, waren die Ergebnisse erschreckend. Die geimpften Tiere litten an einer Hyperimmunreaktion mit Entzündungen im gesamten Körper, insbesondere in der Lunge. Forscher hatten dieselbe “verstärkte Immunreaktion” bei der Erprobung der fehlgeschlagenen RSV-Impfstofftests am Menschen in den 1960er Jahren beobachtet. Zwei Kinder starben.

In diesem Videomaterial warnen Offit, Hotez und sogar Anthony Fauci (in einem eingefangenen Moment) davor, dass jeder neue Coronavirus-Impfstoff tödliche Immunreaktionen “vaccine enhancement” auslösen könnte, wenn geimpfte Menschen mit dem Wildvirus in Kontakt kommen. Anstatt mit Vorsicht vorzugehen, hat Fauci die leichtsinnige Entscheidung getroffen, die teilweise von Gates finanzierten Impfstoffe im Schnellverfahren ohne kritische Tierversuche zu testen, bevor er klinische Studien am Menschen in Angriff nimmt, die eine Frühwarnung vor einer ausufernden Immunantwort geben könnten.

Gates (im Video) ist so besorgt über die Gefahr von unerwünschten Ereignissen, so dass er sagte, Impfstoffe sollten erst dann verteilt werden, wenn die Regierungen einer Entschädigung bei Klagen zustimmen. Am 4. Februar 2020 gab es laut der CDC-Website (Centers for Disease Control) nur 11 aktive CV-Fälle in den USA, doch die USA haben die Bundesvorschriften stillschweigend durchgesetzt, um den Herstellern von Coronavirus-Impfstoffen die volle Immunität von der Haftung zu gewähren.

Sind Sie bereit, das Risiko einzugehen?

KENNEDY: Here’s why Bill Gates wants Indemnity for Vaccines – Are you willing to take the risk?

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20 minuten online, Logo 20 minuten online, Logo

10.5.2020: Antikörper von Lamas könnten Corona19 blockieren:
Neue Studie: Helfen Lamas bei der Bekämpfung des Corona-Virus?
https://www.20min.ch/story/helfen-lamas-bei-der-bekaempfung-des-corona-virus-824444686369

<Eine Studie hat herausgefunden, dass die Antikörper von Lamas in der Bekämpfung des Corona-Virus hilfreich sein könnten.

Darum gehts

  • Lamas könnten Menschen gegen das Coronavirus immun machen.
  • Die Anden-Tiere besitzen eine Art Antikörper, die der Mensch selbst nicht herstellen kann.
  • Diese Antikörper könnten das Virus an einer Ausbreitung im Körper hindern.
  • Noch fehlen klinische Studien.

Lamas haben ein dickes Fell – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Denn Lamas könnten Corona-Antikörper ausbilden, die der Mensch selbst nicht herstellen kann. Das Lama könnte so plötzlich zu einer grossen Hoffnung im Kampf gegen das Coronavirus werden. Das berichtet der «Spiegel».

Schon seit 2016 forschen belgische und US-amerikanische Wissenschaftler an Lamas, indem sie ihnen zum Beispiel ungefährliche Dosen des Sars-Virus verabreichen. Sie fanden dabei heraus, dass Lama eine Art Antikörper herstellen können, die andere Säugetiere nicht kennen: sogenannte Nano-Antikörper.

Hoffnung auf Immunität

«Dann kam das neue Coronavirus, und auf einmal wurde es dringender und wichtiger», sagt einer der Forscher. Und siehe da: Lamas sind auch fähig, gegen Corona Nano-Antikörper zu bilden. Diese sind viel kleiner als gewöhnliche Antikörper und können damit an Orte vordringen, an die menschliche Antikörper nicht kommen. Im Fall von Corona blockieren sie die winzig kleinen Spike-Proteine – die Träger, an die sich normalerweise das Coronavirus heftet.>

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VK online, Logo

Zahlen 10.5.2020: Die Verarschung durch das RKI - Lockdown war Fehlalarm - die Anzahl Grippe-Tote
aus VK: Post von Volker Blum, 10.5.2020 - https://vk.com/id324707482

RKI-Zahlen:
-- Grippe 2017/2018: 25.1000 Grippe-Tote
-- Grippe 2018/2019: keine Zahlen verfügbar
-- Grippe 2019/2020: 411 Grippe-Tote





Kapitalismus mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

Epoch Times online, Logo

Zahlen für Deutschland 10.5.2020: Neue Studie des Bundesinnenministeriums (BMI): Krimineller Lockdown schadet MEHR als der Schaden durch Coroan19 - der Beamte ist beurlaubt (!):
BMI-Mitarbeiter enthüllt in 86-seitiger Analyse Corona-„Fehlalarm“: Schäden durch Lockdown gravierender als durch das Virus selbst

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bmi-mitarbeiter-enthuellt-in-86-seitiger-analyse-corona-fehlalarm-schaeden-durch-lockdown-gravierender-als-durch-das-virus-selbst-a3236295.html

<Die Schadenanalyse eines Regierungsbeamten kommt zum Schluss, dass die Folgeschäden der Corona-Maßnahmen mittlerweile größer sind als ihr Nutzen. Der Bericht wird von der Bundesregierung inzwischen als unautorisiert verbreitete Privatmeinung bezeichnet. Mittlerweile wurde der Verfasser beurlaubt.

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die ganze Welt nach wie vor im Griff. Diskussionen über Lockerungsmaßnahmen und die Gefahr einer zweiten Welle werden laufend in den Medien lanciert und halten die Menschen in Atem.

Die 86-seitige Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums (BMI), das  „Tichys Einblick“ vorliegt, zeichnet ein vollkommen anderes Bild der aktuellen Situation.

Der Referatsleiter für „Krisenmanagement“ im BMI geht nach eingehender Analyse der Auswirkungen des Lockdowns im Vergleich zu den Auswirkungen der Todesfälle in Deutschland durch COVID-19 von einem „Fehlalarm“ aus.

Das Fazit seiner Untersuchung: Sämtliche Maßnahmen müssten sofort aufgehoben werden, um den Schaden bei der Bevölkerung zu begrenzen, der von den Folgeschäden der Corona-Maßnahmen ausgeht.

Im genauen Wortlaut heißt es in der Analyse:

Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).”

Im Bericht wurden sämtliche gesellschaftlichen und systemrelevanten Auswirkungen des Lockdowns anhand einer umfassenden Datenanalyse, unter Einbeziehung von Experten untersucht. Die Folgeschäden für die Menschen und die systemrelevanten Infrastrukturen wurden darauf basierend berechnet.

Voraussichtlich mehr Todesfälle durch Corona-Maßnahmen als durch das Virus selbst

Laut Analyse sind in Deutschland offenbar mehr Menschen durch die Folgen der Corona-Maßnahmen im Gesundheits- und Pflegesystem gestorben als durch das neuartige Virus selbst.

Allein durch die Verschiebung von Operationen bei Patienten in kritischem Zustand, das Räumen von Klinikbetten, das Aussetzen der Nachsorge bei Krebspatienten und vieles andere mussten geschätzt einige tausend Menschen sterben. Die Zahl lasse sich laut Experten zwar nicht seriös abbilden, soll sich jedoch zwischen kurzfristig 5000 und langfristig 125.000 Toten bewegen, heißt es in der Analyse.

Hinzu kämen noch viele andere Bereiche, die durch die Maßnahmen betroffen sind, wie die Herabsetzung der Pflegestufen und damit einhergehende schlechtere Versorgung von Pflegebedürftigen, wodurch bis jetzt, schätzungsweise, rund 3.500 Menschen vorzeitig gestorben sein müssten. Ebenso sei von mehr Todesfälle nach akuten Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen  wegen verzögerter und beeinträchtigter Notfallversorgung auszugehen sowie von mehr Suizidfällen.

Systemrelevante Infrastrukturen „verletzlich“

Ein  anderer Aspekt der Analyse umfasst die Folgeschäden der Corona-Maßnahmen für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen des Landes.

Laut dem Bericht sei die Versorgungssicherheit der systemrelevanten Infrastrukturen in Deutschland nicht mehr wie gewohnt gegeben, vielmehr sei das System „verletzlicher“ und anfälliger, falls es zu einer wirklichen Bedrohung des Systems komme.

Dies sei bereits durch die UNO angedeutet worden. UN-Generalsekretär António Guterres sagte in einem Tagesschaubericht dazu: „Die Schwächen und mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke darin, wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte – und [diese Schwächen] erhöhen möglicherweise das Risiko dafür.“

Laut dem Verfasser hätte eine umfassende Schadensanalyse durch COVID-19 auf der einen Seite und mögliche Maßnahmen auf der anderen Seite bereits viel früher angestellt werden müssen, um unnötige Schäden und Risiken für die deutsche Bevölkerung zu vermeiden.

Ohne korrekt erfolgte Gefahreneinschätzung sei keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung möglich. Ohne eine umfassende Analyse sämtlicher Faktoren, einschließlich wirtschaftlicher Faktoren und Folgeschäden, könne die Regierung keine richtigen Entscheidungen treffen.

Auch wird im Bericht gewarnt: „Es drohen dem Staat hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen.“ Würde die Regierung nicht zurückrudern, gerate der Staat unter Verdacht als größter „Fake News-Produzent“ gewirkt zu haben.

Referatsleiter wird beurlaubt

Die brisante Analyse lässt die von der Regierung verhängten Corona-Maßnahmen in keinem guten Licht dastehen und die jüngsten Vorfälle zeigen, dass die Ergebnisse offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten.

Nachdem der Referatsleiter seine Vorgesetzten bat, die Analyse an den Minister weiterzuleiten, wurde das ohne inhaltliche Prüfung verweigert. Schließlich leitete er den Bericht auf eigene Initiative an die dafür zuständigen Stellen auf Bundes- und Länderebene weiter. Er wurde mittlerweile beurlaubt.

Eine Mitarbeiterin des Krisenstabs der Bundesregierung reagierte unverzüglich. Sie schrieb eine Rundmail an alle Empfänger der Studie, dass es sich um das Papier eines Mitarbeiters handele, der „weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert war eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Bevor der Referatsleiter seinen Posten wahrscheinlich gänzlich räumen muss, soll am Montag um 11 Uhr laut „Tichys Einblick“ noch ein Mitarbeitergespräch stattfinden.

Regierungsmitarbeiter war sich des Risikos bewusst

In einem Gastbeitrag auf dem Blog „Achgut“ beschreibt der Humanmediziner Frank Gunter, wie die Analyse zustande kam. Demnach hatte sich der Referatsleiter des Bundesinnenministeriums vor elf Tagen telefonisch bei Gunter gemeldet, nachdem er auf seine medizinischen Beiträge zum Thema Corona auf „Achgut“ aufmerksam geworden war.

Der Regierungsbeamte bat ihn um Mithilfe bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Lockdowns. Er sagte ihm, dass er bei seinen Vorgesetzten auf taube Ohren gestoßen war und ihm sogar Konsequenzen angedroht worden waren, falls er der Sache nachgehe.

Dennoch ließ er sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Gunter vermittelte ihm die Adressen von Kollegen, darunter universitäre Institutsleiter und Klinikleiter. Innerhalb einer Woche wurde eine Schadensanalyse verfasst.

Danach berieten sie darüber, wie man die hochbrisanten Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen könne, so dass sie von den Leitmedien aufgegriffen werden. Gunter vermittelte auch hier Kontakte zu Netzwerken. Kurz darauf erschienen zwei Beiträge auf „Tichys Einblick“. Im zweiten Bericht wurden Originalauszüge aus der Analyse veröffentlicht.>


Tichys
                  Einblick online, Logo

10.5.2020: Der Analysebericht des Bundersinnenministeriums-Beamten (BMI) gegen den Lockdown - Zusammenfassung

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/


Zusammenfassung der Analyseergebnisse

<1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben. Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.

3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.

5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

6. Kritische Infrastrukturen sind die überlebensnotwendigen Lebensadern moderner Gesellschaften. Bei den Kritischen Infrastrukturen ist in Folge der Schutzmaßnahmen die aktuelle Versorgungssicherheit nicht mehr wie gewohnt gegeben (bisher graduelle Reduktion der prinzipiellen Versorgungssicherheit, die sich z.B. in kommenden Belastungssituationen niederschlagen kann). Die Resilienz des hochkomplexen und stark interdependenten Gesamtsystems Kritischer Infrastrukturen ist gesunken. Unsere Gesellschaft lebt ab sofort mit einer gestiegenen Verletzlichkeit und höheren Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen. Das kann fatale Folgen haben, falls auf dem inzwischen reduzierten Resilienzniveau von KRITIS eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde.
UN-Generalsekretär António Guterres sprach vor vier Wochen ein grundlegendes Risiko an. Guterres sagte (laut einem Tagesschaubericht vom 10.4.2020): „Die Schwächen und mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke darin, wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte – und [diese Schwächen] erhöhen möglicherweise das Risiko dafür.“ Nach unseren Analysen ist ein gravierender Mangel in DEU das Fehlen eines adäquaten Gefahrenanalyse und –bewertungssystem in Krisensituationen (s.o.).

7. Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.

8. Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst. (Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.)>

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Lockdown 10.5.2020: (Satanistin?) Lambrecht unterstützt Satanistin Merkel:
Justizministerin Lambrecht hält Grundrechtseinschränkungen für gerechtfertigt

RT
                          Deutsch online, Logo


<Die WHO ist "zutiefst beunruhigt" über Berichte von zunehmender häuslicher Gewalt gegen Frauen, Männer und Kinder im Zuge der Coronavirus-Pandemie. Demnach berichten Länder in ganz Europa, dass bis zu 60 Prozent der Frauen unter häuslicher Gewalt leiden.

Die Anrufe bei den Hilfe-Hotlines seien teilweise ums fünffache angestiegen, sagte Dr. Hans Kluge, Direktor des Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation WHO für Europa.

Er warnte davor, dass weitere restriktive Maßnahmen, die zur Unterdrückung von COVID-19 erforderlich seien, verheerende Auswirkungen auf gefährdete Frauen und Kinder haben könnten.>


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Uncut
                            News online, Logo   Blauer Bote Magazin online, Logo

10.5.2020: Corona19 war ein Angriff, ein Staatsstreich:
Coronakrise: Völkerrechtswidriger Angriff auf Deutschland und fast alle anderen Staaten

Die Coronakrise in Deutschland ist nicht nur ein Staatsstreich, sondern auch ein völkerrechtswidriger Angriff. Ich habe hier einige wesentliche Punkte dazu kurz und knapp stichwortartig zusammengefasst.

  • Das Völkerrecht kennt keine Privaten, nur Staaten: Bill Gates, Johns Hopkins University, BlackRock, Youtube etc. sind völkerrechtlich USA.
  • Die WHO ist von Bill Gates abhängig, exekutiert dessen Willen und zählt via Gates ebenfalls als (unter Kontrolle der) USA.
  • Kern des Völkerrechts ist das Verbot des Sturzes des Souveräns eines anderen Landes.
  • Der Souverän in Deutschland ist das Volk, siehe Verfassung.
  • Der Souverän in Deutschland wird bedroht, eingesperrt, erpresst und seiner unveräußerlichen…..



Deutschland mit Coronaviruspanik am 10.5.2020
In Deutschland steigt die
                        Reproduktions-Rate des Corona-Virus wieder an.

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Merkel-DDR am 10.5.2020: Die "Schätzung" der Reproduktionsrate von Corona19 ist 1,1 - und die Bill-Gates-Agenten schreien schon wieder Alarm:
Corona-Virus: In Deutschland steigen die Corona-Zahlen wieder an
https://www.20min.ch/story/in-deutschland-steigen-die-corona-zahlen-wieder-an-967100056834

<In Deutschland ist die Ansteckungsrate wieder knapp über den Wert geklettert, der zu einer rasanten Verbreitung des Virus führt. Den Behörden macht das Sorge.

Nach den jüngsten Lockerungen steigt die Virus-Ansteckungsrate in Deutschland wieder über den kritischen Wert von «1». Die sogenannte Reproduktionsrate werde aktuell auf 1,1 geschätzt, teilte das Robert-Koch-Instituts (RKI) am Wochenende mit. Jeder Infizierte steckt damit statistisch mehr als eine weitere Person an, die Fallzahlen würden damit wieder klettern. Diese Entwicklung müsse in den nächsten Tagen sehr aufmerksam beobachtet werden.

Der sogenannte «R»-Fakor gilt als wichtiges Indiz für die Entwicklung des Coronavirus. Forscher erklärten allerdings, die Schätzung sei wie üblich mit Unsicherheit verbunden. Es könne somit noch nicht bewertet werden, ob sich der während der letzten Wochen sinkende Trend der Neuinfektionen weiter fortsetze oder es zu einem Wiederanstieg komme.

Kritik aus der SPD

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach twitterte, es sei zu erwarten, «dass der R-Wert wieder über 1 geht und wir in das exponentielle Wachstum zurückkehren.» Die Lockerungen seien «zu schlecht vorbereitet worden». Die Verantwortung auf die Landkreise zu verlegen, habe Nachteile. «Sie haben weder Ressourcen noch Erfahrung in lokaler Pandemiebekämpfung.»>


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10.5.2020: Tausende Menschen auf Corona-Demos: Spaziergänge und Demonstrationen in vielen Städten

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Kronenzeitung online, Logo

10.5.2020: Etwas weniger Lockdown in Europa:
Deutliche Unterschiede: Schritte zurück zur Normalität in ganz Europa
https://www.krone.at/2151780

Nach den langen Corona-Wochen ist der Wunsch nach der Rückkehr zur Normalität groß. Viele europäische Länder wagen am Montag weitere Schritte. Die Skepsis ist vielerorts groß und die teilweise deutlichen Unterschiede bei den Lockerungen zwischen den einzelnen Ländern zeigen, dass auch die Unsicherheit nach wie vor groß ist. Während die Menschen in Frankreich gerade einmal wieder ohne Passierschein auf die Straße gehen dürfen, wird in Tschechien der internationale Reiseverkehr mit Bus, Bahn und Flugzeug wieder zugelassen. Ein Streifzug durch Europa.

In der Schweiz dürfen nach rund acht Wochen am Montag Kindergärten und Schulen, Geschäfte, Restaurants und Museen wieder öffnen. Sport bis zu fünft ist wieder erlaubt. Außer in Schulen sind überall Hygienemaßnahmen sowie Abstand vorgeschrieben. Wer von zu Hause aus arbeiten kann, soll das weiterhin machen, damit es kein Gedränge im Nahverkehr gibt. Kinos, Casinos, Schwimmbäder, Fitnesszentren und Campingplätze bleiben bis Anfang Juni geschlossen. In der Schweiz gibt es laut Zahlen der Johns-Hopkins-Universität derzeit 30.305 Corona-Infizierte und 1830 Personen, die an Covid-19 verstorben sind. Den ersten bestätigten Corona-Todesfall in der Schweiz gab es am 5. März.

In Österreich sind es derzeit 1262 aktive Fälle und 15.785 jemals positiv Geteste. Verstorben sind 618 Personen.


In Frankreich bleibt die Bewegungsfreiheit eingeschränkt
Ab Montag dürfen die Menschen in Frankreich wieder ohne Passierschein vor die Tür. Außerdem gibt es keine Beschränkungen mehr für Sport oder Spaziergänge. Die Geschäfte öffnen zwar wieder, Restaurants und Bars bleiben aber geschlossen. Erst schrittweise sollen auch Schulen und Krippen wieder aufmachen. Die Bewegungsfreiheit bleibt eingeschränkt.

Wer sich mehr als 100 Kilometer von seinem Wohnort entfernen möchte, braucht dafür einen triftigen Grund. In den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es, wie in Österreich auch, eine Maskenpflicht. Frankreich hat 176.782 jemals am Coronavirus erkrankte Personen und 26.313 Covid-19-Todesfälle. Vor wenigen Tagen hatten Mediziner festgestellt, dass das SARS-CoV-2-Virus Frankreich schon Ende Dezember 2019 erreichte.

Barcelona und Madrid bleiben in „Phase 0“
Das Urlaubsland Spanien geht regional unterschiedlich vor: Die Balearen mit der Hauptinsel Mallorca, das Baskenland und andere Regionen beginnen „Phase 1“ der Normalisierung. Hotels, Restaurants und Bars im Freien dürfen wieder öffnen. In anderen Regionen wie Katalonien oder Valencia sind Lockerungen nur begrenzt erlaubt. Die Hauptstadt Madrid und Barcelona treten noch nicht in „Phase 1“ ein und bleiben bei strikten Ausgangssperren. In Spanien sind 223.578 Personen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, das sind weltweit die zweitmeisten Fälle. Die Todeszahl steht derzeit bei 26.478.

Kroatien erlaubt Treffen bis maximal zehn Personen
In Kroatien dürfen Gasthäuser, in denen im Freien serviert wird und Einkaufszentren ab Montag wieder öffnen. Die Reisefreiheit im Inland wird erleichtert, bleibt aber eingeschränkt. Wenn die Social-Distancing-Vorgaben eingehalten werden, sind auch Treffen von bis zu zehn Personen wieder erlaubt. Der öffentliche Fernverkehr und Inlandsflüge werden wieder aufgenommen und auch Kindergärten und Grundschulen öffnen wieder.

Kroatien öffnete am Wochenende auch seine Grenze für EU-Bürger, die aus geschäftlichem oder wirtschaftlichem Interesse sowie dringenden persönlichen Gründen in das Adrialand müssen. Die Einreise ist demnach auch ausländischen Besitzern von Immobilien und Booten gestattet, hieß es auf der offiziellen Internetseite der kroatischen Regierung mit Coronavirus-Informationen.

Im Nachbarland Serbien öffnen Kindertagesstätten und Grundschulen nur für Kinder, deren Eltern arbeiten müssen. Bereits Ende April hatte der kroatische Tourismusminister Gari Cappelli Pläne geschmiedet, wie man mit einem „Touristenkorridor“ trotz der Corona-Pandemie Gäste ins Land holen könnte. Ob und wann das möglich sein wird, ist noch offen. Derzeit steht das Urlaubsland bei 2176 bestätigten Corona-Fällen und 87 Covid-19-Toten.

Tschechien erlaubt internationalen Reiseverkehr
In Griechenland, wo es auf der Insel Mykonos auch ein zwölfstündiges Ausgangsverbot gegeben hat, beginnt mit der Öffnung aller Geschäfte die zweite Phase des Neustarts der Wirtschaft. Damit kommt nach Angaben der Regierung ein Drittel der Arbeitnehmer zurück zum Arbeitsplatz. Eine großflächige Schulöffnung gibt es nicht, dafür kehren die letzten Klassen der Gymnasien an die Schulen zurück, um Prüfungen abzulegen. Griechenland hat aktuell 2710 Corona-Infizierte und 151 Covid-19-Tote. In Tschechien (8095 Corona-Fälle und 276 Tote) wird der reguläre internationale Reiseverkehr mit Bus, Bahn und Flugzeug wird wieder zugelassen. In Dänemark darf der gesamte Einzelhandel wieder öffnen, auch die Einkaufszentren.

Slowenien hat nur 1454 bestätigte Corona-Fälle
In Norwegen (8099 Corona-Fälle und 219 Tote) dürfen nach den Erst- und Zweitklässlern auch die Dritt- und Viertklässler wieder in die Schule. Die Schüler der fünften bis zehnten Schulstufe und der weiterführenden Schulen jedoch nicht. In Slowenien öffnen Hotels mit weniger als 30 Betten, Campingplätze, Gaststätten und Freizeitparks dürfen ebenfalls wieder öffnen. In Slowenien gibt es aktuell 1454 Corona-Fälle und 101 Tote.>

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GB mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

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Noch mehr Lockdown in GB 10.5.2020 - 20:50 Uhr: Großbritannien verlängert Ausgangssperren bis 1. Juni

https://www.epochtimes.de/politik/welt/corona-pandemie-im-newsticker-frankreich-meldet-nur-noch-70-todesfaelle-grossbritannien-verlaengert-ausgangssperre-bis-juni-a3234618.html

<Der britische Premierminister Boris Johnson will die seit sieben Wochen geltende Corona-Ausgangssperre im Land bis Juni verlängern. Die Ausgangsbeschränkungen blieben noch bis mindestens zum 1. Juni in Kraft, sagte Johnson am Sonntagabend in einer Fernsehansprache. „Dies ist einfach nicht die Zeit, den Lockdown diese Woche zu beenden“, fügte der Regierungschef hinzu.

Ab dem 1. Juni kann laut Johnson der Unterricht an Grundschulen schrittweise wieder aufgenommen werden, außerdem dürften weitere Geschäfte wieder öffnen. Ab dem 1. Juli sollen weitere öffentliche Orte wie Bars und Restaurants wieder öffnen dürfen. Aus dem Ausland eingereiste Fluggäste sollen unter Quarantäne gestellt werden.>



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Frankreich mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

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Zahlen aus F 10.5.2020 - 19:20 Uhr: Zahl neuer Todesfälle in Frankreich nur noch bei 70

https://www.epochtimes.de/politik/welt/corona-pandemie-im-newsticker-frankreich-meldet-nur-noch-70-todesfaelle-grossbritannien-verlaengert-ausgangssperre-bis-juni-a3234618.html

<Kurz vor der Lockerung der Corona-Ausgangsbeschränkungen in Frankreich ist die Zahl der neuen Todesfälle auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Ausgangssperre vor knapp zwei Monaten gesunken. In den vergangenen 24 Stunden seien 70 positiv auf den Coronavirus getestete Menschen gestorben, teilten die französischen Gesundheitsbehörden am Sonntagabend mit. So niedrig war die tägliche Zahl der Toten seit Beginn der Ausgangssperre am 17. März nicht mehr.

Am Sonntag wurden noch 22.569 Menschen wegen einer Coronavirus-Infektion im Krankenhaus behandelt. Die Gesundheitsbehörden erklärten nun, die Ausgangsbeschränkungen hätten Wirkung gezeigt und „tausende Leben gerettet“. Zugleich warnten sie: Die „Epidemie ist immer noch aktiv und entwicklungsfähig“.>

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Italien mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

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Lockdown-Italien 10.5.2020: Museen haben nun Termoscanner und Masken für die Besucher:
Mit Termoscannern und Masken: Italienische Museen bereiten sich auf Wiederöffnung vor



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Kr. EU mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

Die Bill-Gates-EU will den "Immunitätspass" - und somit die Zwangsimpfung:

Haunebu7 Blog
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10.5.2020: Der kriminelle Bill Gates regiert in der durch "Absichtserklärungen":
Immunitäts-Pass: Die EU bereitet Impfzwang vor

https://haunebu7.wordpress.com/2020/05/10/immunitats-pass-die-eu-bereitet-impfzwang-vor/

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Schweiz mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

20
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Zahlen Schweiz 10.5.2020: Immer neue Panikmache: 54 neue Corona19-Infektionen in 24 Stunden "getestet":
Covid-19 in der Schweiz: BAG meldet 54 neue Fälle in den letzten 24 Stunden
https://www.20min.ch/story/coronavirus-in-der-schweiz-269082903107

Die Corona-Krise dauert weiterhin an. Alle News zum Coronavirus in der Schweiz im Ticker.


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

La
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El Trome
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Lockdown 10.5.2020: Nun verlängert der kriminelle Diktator Vizcarra den Ausnahmezustand bis 24.5.2020:
Coronavirus en Perú: oficializan ampliación del estado de emergencia hasta el 24 de mayo

La Municipalidad de Lima informó el nuevo horario que regirá a partir de este lunes 11 de mayo en el Metropolitano y los corredores complementarios. Este anuncio se da luego que el Gobierno prorrogara el estado de emergencia por el nuevo coronavirus (COVID-19) en el país hasta el próximo domingo 24 del presente mes.

• Los servicios troncales y las rutas alimentadoras funcionarán de 5:30 a.m. a 8 p.m., en sus recorridos habituales.

• Las puertas de las estaciones y terminales se cerrarán a las 8 p.m., a fin de controlar el flujo de pasajeros.

• En el caso de los corredores complementarios, el horario será de 5:30 a.m. a 8 p.m. en sus rutas usuales.

La comuna insta a los usuarios a no salir de casa, a menos que sea estrictamente necesario. Asimismo, les recuerda mantener la distancia mínima de un metro al abordar los buses, no hacer uso de los asientos de la primera fila y usar mascarilla de manera obligatoria.

Desde el 11 de mayo, la inmovilización social obligatoria (toque de queda) regirá desde las 8 p.m. hasta las 4 a.m. en casi todo el país, a excepción de las regiones Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad y Loreto, donde se mantiene el horario de 4 p.m. a 4 a.m.

El Gobierno del presidente Martín Vizcarra también había dispuesto las salidas diferenciadas de hombres y mujeres durante la semana para realizar las compras o acudir a las farmacias. Sin embargo, esta medida fue cancelada, pero se mantuvo la inmovilización obligatoria total los domingos.>

10.5.2020: Nun erfindet die kriminelle Regierung Vizcarra einen Handschuhzwang für Banken+Märkte:
Coronavirus en Perú: desde este lunes será obligatorio el uso de guantes para ingresar a bancos y mercados

Trujillo (Nord-Peru): Kriminelle Vizcarra-Regierung lässt wieder einen Markt schliessen: Hermalinda:
Trujillo: Cierre del Mercado La Hermelinda empieza mañana y será por 15 días | FOTOS

El Trome
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Puno (Titicacasee) 10.5.2020: Keine Corona19-Tests vorhanden - niemand wird terrorisiert:
Coronavirus en Perú: Puno se queda sin pruebas para diagnosticar COVID-19


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China OHNE Coronaviruspanik am 10.5.2020

Sputnik-Ticker online, Logo

10.5.2020: Zweite Welle: Wuhan hat wieder Corona19-Infizierte:
Erstmals seit mehr als einem Monat wieder Corona-Infektion in Wuhan gemeldet


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Singapur OHNE Coronaviruspanik am 10.5.2020

Sputnik-Ticker online, Logo

Singapur 10.5.2020: Der Roboter kontrolliert die Abstände im Park:
Roboter auf Streife: So wird Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert - Video


Video: Roboter kontrolliert den Park Bishan-Ang Mo Kio in Singapur (39'')
(orig. Englisch: Spot robot patrolling Bishan-Ang Mo Kio Park | The Straits Times)

Video: Roboter kontrolliert den Park Bishan-Ang Mo Kio (39'')
(orig. Englisch: Spot robot patrolling Bishan-Ang Mo Kio Park | The Straits Times)
https://www.youtube.com/watch?v=viuR7N6E2LA - YouTube-Kanal: The Straits Times - hochgeladen ca. 9.5.2020

Volksbetrug.net online, Logo

Singapur 10.5.2020: Der Roboter im Park:
In Singapur kontrolieren Roboter Hunde die Einhaltung von Abstandsregeln


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Südkorea mit Coronaviruspanik am 10.5.2020

RT Deutsch online, Logo

Nach einem Anstieg der Zahl lokal übertragener Corona-Infektionen in Südkorea wächst die Furcht vor einer möglichen Destabilisierung der Lage. Die Behörden haben jüngst 34 Ansteckungen festgestellt. Das ist der höchste Anstieg seit vier Wochen im asiatischen Land.











11.5.2020

Medizinisches über Coronavirus am 11.5.2020

Epoch
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11.5.2020: Corona19 angeblich mit Mutationen ohne Ende:
198 Mutationen des neuartigen Coronavirus: Anpassung an menschliche Wirte und Hinweis auf mögliche Therapieansätze
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/198-mutationen-des-neuartigen-coronavirus-anpassung-an-menschliche-wirte-und-hinweis-auf-moegliche-therapieansaetze-a3236515.html

Epoch
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11.5.2020: Die Firma "ArtemiLife Inc." untersucht Artemisia annua (Einjähriger Beifuss); Wirkung gegen Viren und Bakterien durch Bindung von Eisenionen:
Möglicherweise ist ein Kraut gegen das Virus gewachsen: Einjähriger Beifuß in Labortests gegen COVID-19
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/moeglicherweise-ist-ein-kraut-gegen-das-virus-gewachsen-einjaehriger-beifuss-in-labortests-gegen-covid-19-a3236880.html

<Von

Der Einjährige Beifuß, mit wissenschaftlichem Namen Artemisia annua, wird vom Max-Planck-Institut auf seine antivirale Wirkung gegen SARS-CoV-2 getestet. Der Wirkstoff Artemisinin der Jahrtausende alten Heilpflanze ist gegen Malaria zugelassen und zeigte auch gegen SARS Wirkung. [...]

Wirkstoffe aus Artemisia annua werden bereits bei Malaria eingesetzt und zeigten in einer Studie aus dem Jahr 2005 auch antivirale Wirkung gegen den damaligen SARS-Virus. In der aktuellen Pandemie rückte die Heilpflanze wieder in den Fokus der Forscher, nachdem der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina, von Behandlungserfolgen bei COVID-19-Patienten berichtete. Dort gilt die Pflanze als traditionelles Heilmittel.

Nun untersucht das Max-Planck-Institut in Potsdam gemeinsam mit der amerikanischen Firma ArtemiLife Inc. Pflanzenextrakte und Wirkstoffe aus Artemisia annua. Erste Labortests sollen nun Auskunft über die Wirkung gegen das neuartige Virus geben.

„Wenn man sich die Ähnlichkeit zwischen den beiden Viren anschaut [Anm. d. Red.: SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2], müssen diese Pflanzenextrakte und Artemisinin-Derivate gegen das neuartige Coronavirus getestet werden, was diese internationale Zusammenarbeit nun ermöglicht“, sagt der Chemiker Professor Peter Seeberger vom Max-Planck-Institut. [...]

[Artemisia annua bindet Eisenionen, so dass Viren und Bakterien sich nicht mehr vermehren können]

Artemisinin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der traditionell durch Extraktion aus Artemisia annua gewonnen wird. Der genaue Wirkmechanismus der Substanz ist bisher noch nicht bekannt. Eine Hypothese lautet, dass die Peroxidstruktur des Pflanzenstoffes in Gegenwart von Eisenionen instabil wird, beide miteinander reagieren und so freie Radikale gebildet werden. Plasmodien, Viren und Bakterien benötigen alle verstärkt Eisenionen, wodurch Artemisinin möglicherweise spezifisch gegen die Erreger wirken kann.

Die Extrakte aus Artemisia annua zeigen sehr geringe Toxizität und kommen bei der Malariatherapie sogar bei Neugeborenen zum Einsatz. Die an der Studie beteiligte Firma ArtemiLife kultiviert und untersucht Artemisia annua seit mehreren Jahren in Kentucky. Sie verarbeiten die selbst angebaute Heilpflanze zu Tee und Kaffee zur Unterstützung der Gesundheit.>


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Lockdown in der Merkel-DDR 11.5.2020: Selbstmordrate steigt wegen Corona19-Angst: Sie haben 3 Monate gehetzt und Angst verbreitet - Hetzer ist u.a. ein Herr Lauterbach: 
Mehr Selbstmorde wegen Corona-Panik: Treibt Karl Lauterbach die Bürger in den Freitod?
https://www.journalistenwatch.com/2020/05/11/mehr-selbstmorde-corona/

<Von Beginn an hatten wache Zeitgenossen und nicht nur verengt auf die Corona-Katastrophe blickende Experten prophezeit, dass es außer den Covid-19-Fällen selbst auch durch die Gegenmaßnahmen verursachte Todesfälle geben würde – vor allem auch durch Suizide, aus Angst vor Pandemie und Psychostreß wegen Lockdown. Genau das scheint sich nun zu bestätigen.

Über das „neuartige Phänomen“ gestiegener Selbstmordraten hat der Charité-Professor und Rechtsmediziner Michael Tsokos in der „Abendschau“ von „Radio Berlin Brandenburg“ (RBB) publiziert: Der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin in Berlin berichtete alleine für die Hauptstadt von acht Fällen, in denen Suizid die Todesursache und die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus der Auslöser dafür gewesen sein soll. „Focus“ schreibt, dies gehe aus den „zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angehöriger enthielten“. Motive waren demnach „Angst vor dem Tod im Zuge einer Erkrankung“, „Angst vor dem Verlust des Job“s oder „Angst vor gesellschaftlichen Veränderungen“.

Diese Entwicklung sei Teil einer „Welle“; sowohl die Dunkelziffer sei erheblich höher, aufs Bundesgebiet projiziert, als auch die noch zu erwartenden folgenden Fällen in den nächsten Monaten: Den Großteil der Suizide werde man erst in der zweiten Jahreshälfte sehen“, so Tsokos. Bei keiner andere Krankheit habe er zuvor so etwas gesehen. Angst scheint hier die Haupttriebfeder zu sein – und damit zu einem Gutteil auch die Panik, die von Medien und interessierten politischen Kreisen geschürt wird.

„Wahrscheinlichkeit für Rückschläge“

Auf niemanden trifft dies mehr zu als auf Ober-Fürchtemacher Karl Lauterbach, der schon während des Shutdowns nicht müde wurde, die allgegenwärtige Katastrophe zu beschwören – und jetzt, unverdrossen, die Lockerungen madig macht und wiederum Angst schürt. Lautstark kritisiert er jetzt das Corona-Management von Bund und Ländern: Er hoffe, die bisherigen Erfolge gegen die Seuche gerieten nicht in Gefahr und die aufgehobenen Beschränkungen müssten nicht wieder eingeführt werden, sagte der SPD-Gesundheitsexperte der „Passauer Neuen Presse„. Doch die „Wahrscheinlichkeit für einen Rückschlag“ steige.

Viel zu schnell hätten Bund und Länder die Beschränkungen gelockert. „Mit dem Rückzug des Bundes aus dem Krisenmanagement ist der Eindruck entstanden, dass wir den Höhepunkt der Pandemie bereits überschritten haben. Wir sind jetzt in einer gefährlichen Zwischenphase“, so Lauterbach. Die Landkreise, die jetzt die Überwachung des Infektionsgeschehens übernehmen sollen, seien mit dieser Aufgabe überfordert.

Mosern, meckern, miesepetern

„Es wäre besser, wir hätten einheitliche Regelungen“, so der SPD-Politiker laut „des Nachrichtenagentur“. Lauterbach hatte vor zu weitgehenden und zu schnellen Aufhebungen der Corona-Beschränkungen gewarnt.

Und dann immer wieder dasselbe Mantra, typisch für Panik-Karl mit den verrückten Fliegen: Deutschland sei nicht ausreichend auf die Lockerungen vorbereitet. Es fehle immer noch die Einführung einer Corona-App, um die Infektionsketten nachvollziehen zu können. Auch mangele es an medizinisch hochwertigen Masken. Und es gebe nach wie vor keine gute Strategie für Corona-Tests.

Es gibt kaum mehr Neuinfektionen, ein verschwindender Bruchteil der Bevölkerung ist aktuell noch von Corona betroffen – doch wenn man auf Karl Lauterbach hört, ist dennoch alles zu spät. Kurzum: Deutschland ist verloren, rette sich wer kann. Und sei es in den Freitod. (DM)>


Sputnik-Ticker online, Logo

11.5.2020: Impfstoffe kann man auch fälschen:
Corona: Interpol-Chef warnt vor Fälscher-Impfstoff


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11.5.2020: Männer haben höheren Wert des Enzyms ACE2 - damit vermehrt sich Corona19:
Forscher: Darum kann COVID-19 Männer stärker treffen



20 minuten online, Logo

11.5.2020: Noch was neues: Der Corona19-Zeh :
Ärzte vermuten hinter dem «Covid-Zeh» ein neues Corona-Symptom - Hautveränderung: Ist der Covid-Zeh ein neues Corona-Symptom?
https://www.20min.ch/story/ist-der-covid-zeh-ein-neues-corona-symptom-478374421471

Ärzte haben bei Kindern und jungen Erwachsenen möglicherweise neue Covid-19-Symptome entdeckt. Immer mehr junge Corona-Patienten leiden an ungewöhnlichen Hautveränderungen an den Füssen.

20 minuten online, Logo

Schweiz 11.5.2020: Der Corona19-Test mit eigener Blutabnahme ist da - bei Amorana bestellen - und an ein Labor einschicken:
Zuverlässiger Corona-Selbsttest für Zuhause
https://cp.20min.ch/de/stories/917-zuverlassiger-corona-selbsttest-fur-zuhause

<Du fragst dich, ob du dich bereits infiziert hast? Dieser Antikörper-Labortest gibt dir via Bluttest Auskunft darüber, ob du Corona-Antikörper aufweist.

Bei Amorana kannst du ab sofort einen Covid-19 Immunitätstest bestellen, mit dem du herausfinden kannst, ob du bereits Antikörper im Blut hast. Beachte: Der Antikörper-Labortest ist kein Schnelltest, sondern eine Blutentnahme, die du Zuhause durchführen und in einem Swissmedic-zertifizierten Labor in der Schweiz auswerten lassen kannst natürlich ohne zusätzliche Kosten.

Was misst der Test?

Der Covid-19 Immunitätstest weist IgG-Antikörper nach, die bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 gebildet werden. Wenn Immunglobulin (IgG) im Blut vorhanden sind, kann davon ausgegangen werden, dass die getestete Person infiziert war.

Mit dem Covid-19 Immunitätstest werden diese IgG erkannt und du kannst somit abklären, ob dein Körper den Virus bereits durchgemacht hat. Frühestens zwei Wochen nach Symptombeginn kann der IgG-Antikörpertest nachweisen, ob in deinem Blut Antikörper vorhanden sind.

Beachte bitte, dass bei jeder Virusinfektion, also auch bei COVID-19, fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung nach einer durchgemachte Infektion oder Impfung keine Antikörper bilden.

Was erwartet mich?

Dir wird ein Set nach Hause geliefert. Darin befinden sich unter anderem Lanzetten, ein Microtainer-Gefäss, Pflaster, Alkoholtupfer und eine Anleitung zur Blutentnahme über den Finger – keine Sorge, dir wird mit einer Anleitung ganz genau erklärt, wie du den Test durchführen musst.

Deine Probe gibst du in die Sicherheitstransporthülle und schickst sie zusammen mit dem Auftragsformular in der beigelegten, vorfrankierten und voradressierten Laborrücksendetüte an ein Swissmedic-zertifiziertes Labor in der Schweiz, das dein Blut prüft. Ist die Probe dort eingetroffen, wirst du innerhalb eines Arbeitstages via Mail über die Resultate informiert. Bei diesem SARS-CoV-2 IgG Antikörpertest liegt die Sensitivität bei über 99,5 Prozent und die Spezifität bei 100 Prozent.

Wann eignet sich der Check?

Wichtig ist: Wenn du eine akute Infektion nachweisen willst, bist du bei diesem Test an der falschen Stelle. Das Home-Sampling-Kit ist ein Labor-Bluttest, kein Schnelltest. Verwechsle diesen Covid-19 Immunitätstest nicht mit dem PCR-Test, der Virusbestandteile erkennt. Das Home-Sampling-Kit kann Antikörper erst ungefähr zwei Wochen nach Symptombeginn und circa vier Wochen nach Infektion nachweisen – in einzelnen Fällen können Antikörper erst nach sieben Wochen erkannt werden.

Dieser Test kann dir weder bei der Frühdiagnose noch beim Ausschluss einer aktuellen Infektion helfen. Er ist aber dort hilfreich, wo eine frühere Infektion vermutet wird, die nicht mittels PCR-Erregernachweis belegt werden konnte.

Bitte beachte, dass du dich unabhängig vom Resultat des Tests an die Hygienevorgaben des Bundes halten musst!>


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La República del
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Mailand 11.5.2020: Impfung ist SINNLOS: Wenn die Impfung gegen Corona19 kommt, ist das Virus Corona19 bereits verschwunden - meint ein Spezialist Giuseppe Remuzzi:
“Para cuando esté la vacuna, el virus habrá desaparecido”, afirma especialista

https://larepublica.pe/mundo/2020/05/11/para-cuando-este-la-vacuna-el-virus-habra-desaparecido-afirma-especialista-italiano-giuseppe-remuzzi-coronavirus-covid-19-pandemia/

<Según Giuseppe Remuzzi, director del Instituto de investigaciones farmacológicas Mario Negri de Milán, “el coronavirus ahora aparece menos grave”.

A medida que el coronavirus se expande en diversas partes del mundo, los investigadores de salud continúan centrando esfuerzos en analizar de cerca la evolución de este nuevo virus y las recientes declaraciones de un reconocido experto italiano han generado un sentimiento de optimismo ante la lucha contra la pandemia.

Giuseppe Remuzzi, director del Instituto de investigaciones farmacológicas Mario Negri de Milán, considera que el virus ahora es menos agresivo en comparación al inicio del brote. “Los pacientes ahora son completamente diferentes de los de hace tres o cuatro semanas, los cuidados intensivos y las hospitalizaciones continúan disminuyendo en los hospitales”, aseguró.

Durante el programa Piazza Pulita, Remuzzi informó que “antes llegaban a los servicios de urgencias 80 personas, todas ellas con dificultades respiratorias graves, hoy nos llegan 10 y, de ellas, 8 las puedes mandar a su casa. La situación ha cambiado en todas las ciudades, no solo en Bérgamo y Milán, sino también en Roma y Nápoles”.

“Yo veo que estas personas enfermas ya no son las mismas que los infectados de hace semanas. Y esto no es poco, sino una gran cosa que causa impresión. Ahora estamos haciendo unos estudios. Es algo maravilloso para los enfermos”, agregó Remuzzi. “Obviamente somos muy prudentes, porque podría haber una segunda ola de la pandemia”.

Ante este escenario, el especialista señaló que “habrá una vacuna, pero probablemente cuando llegue, espero, si las cosas continúan como están ahora, el virus habrá desaparecido”. Sin embargo, aseguró que tener un medicamento eficaz servirá “para la próxima vez o para otros virus”.

Asimismo, el científico se mostró cauteloso al señalar las causas de esta situación en los hospitales. “No sabemos si ha cambiado el virus o si ha cambiado la carga viral de cada paciente, lo único que puedo decir es que parece que nos enfrentamos a una enfermedad muy diferente de la que puso nuestras estructuras en crisis al comienzo de la pandemia”.

Por su parte, Matteo Bassetti, director de enfermedades infeccionas de la clínica San Martino en Génova, ya había señalado anteriormente a La Verità que el “COVID ha perdido su fuerza inicial pero estará al acecho durante mucho tiempo” y coincidió que “los nuevos pacientes tienen síntomas menos graves que hace un mes”.

Bassetti indicó que “un virus puede volverse más o menos agresivo de forma natural”, una situación que se ha experimentado anteriormente en otras epidemias, por lo que espera que lo mismo esté sucediendo con el coronavirus y que “tal vez en 2 o 3 años será un virus menos agresivo similar al de la gripe o un síndrome más leve”.

Al igual que Remuzzi y Bassetti, el inmunólogo y virólogo italiano Guido Silvestri afirmó que “el virus podría experimentar una reducción significativa en su capacidad de causar enfermedad, como varios colegas parecen convencidos de que esto ya está sucediendo”.>






Spionage ohne Ende

Kronenzeitung online, Logo

https://www.krone.at/2152312




Neue Armut durch Coronaviruspanik am 11.5.2020

Uncut
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11.5.2020: Italienische Familien stehen vor Pfandleihern in der Schlange

Italienische Familien stehen vor Pfandleihern in der Schlange, die seit Beginn der Quarantäne einen 30 Prozent Anstieg der Kundenzahlen verzeichneten
Menschen stehen bei der UBI Banca (UBI Bank) in Mailand während der zweiten Phase des Coronavirus-Notfalls Schlange, nachdem das Land Anfang der Woche einige seiner Sperrmaßnahmen gelockert hatte. Italienische Pfandleiher haben einen 30-prozentigen Anstieg der Kundenzahlen verzeichnet, seit Anfang der Woche die Sperre in dem vom Coronavirus verwüsteten Land aufgehoben wurde.

Als einer der größten Pfandleiher des Landes heißt es bei Affide, dass es nach der Lockerung der Quarantäne am vergangenen Montag seine Öffnungszeiten verlängern musste, nachdem es einen 30-prozentigen Anstieg der Kundenzahlen verzeichnete. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten standen vor der größten Niederlassung des Unternehmens in Rom Schlange, um ihren wertvollen Familienschmuck gegen dringend benötigtes Bargeld einzutauschen, berichtete Il Piccolo.

[Fall in Rom: Lohn kommt Seit Februar nicht]

Die 73 Jahre alte Großmutter Luciana sagte über ihren Besuch bei Affide, sie sei mit dem Familiengold in den Laden gekommen, um ihrem Sohn zu helfen. Sie habe zwei Halsketten und ein Paar Perlenohrringe angeboten und hofft, dass sie dafür genug Geld bekommen würde, damit er (sic!) die Unterhaltskosten für seine Tochter bezahlen könne. Zur Begründung des finanziellen Engpasses bei ihm meinte sie, dass er noch immer auf sein Februargehalt warte und es nicht aussieht, als würde er es bald bekommen.
Die 73-Jährige ist dank ihrer Rente gerade noch in der Lage, ihre Miete zu begleichen und kann sogar noch ihre Tochter finanziell unterstützen, die wegen der Coronakrise ebenfalls in finanzielle Not geraten ist.

[Fall in Neapel: Schmuck verpfänden, um Geld für das Essen zu haben]

Giuseppe, 67, der heute vor einem Pfandleiher in Neapel in der Schlange stand, sagte gegenüber der La Repubblica: „Ich verpfände eine Halskette, sonst kann ich nichts essen.“ „Die Regierung wird sowieso nicht helfen“, fügte er hinzu.

Ein Mitarbeiter des Pfandleihers Carige in Genua sagte, dass sie Anrufe von besorgten Bürgern erhielten mit der Frage, wie ihr Kreditsystem funktioniert und wie viel sie als Pfand hinterlegen können.

Eine andere Frau, die anonym bleiben wollte, brachte einen Anhänger, der ihr „sehr lieb und teuer ist“ zu Monte della Pieta, einem weiteren Pfandleiher in Rom, wo sie mit Dutzenden weiteren in der Schlange wartete, um einen Kostenvoranschlag für ihren Schmuck zu erhalten.

[Fall in Rom: Arbeitslos seit 2 Monaten - eine Kette wird eingetauscht]

Ein Mann über dreißig in Begleitung seiner Mutter sagte gegenüber Corriere: „Ich habe seit zwei Monaten nicht mehr gearbeitet.“ „Ich war in einer Bar angestellt, die erst vor wenigen Tagen wieder eröffnet wurde. Meine [Mutter] hat eine Kette dabei, es ist eine Erinnerung an meinen Vater. Ich weiß nicht, wo ich enden werde.“

Ein anderes Ehepaar war in den Laden in Rom gekommen, um den Schmuck aus der Kommunion ihrer Tochter anzubieten.
„Wir haben nicht einmal mehr unseren Glauben“, kommentierte der Ehemann die Weggabe des Schmucks.

[Lockdown liess Pfandhäuser schliessen - nun Hochsaison]

Während der landesweiten Quarantänezeit wurden in ganz Italien auch die Pfandhäuser geschlossen, als die Quarantäne kürzlich aber wieder gelockert wurde, da kamen die Kunden gleich scharenweise, um ihre wenigen Habseligkeiten zu Geld zu machen.

Italien wurde sowohl bei den Sterbezahlen, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht heftig von der Pandemie heimgesucht und hatte bislang mit 30.000 Toten die drittmeisten Opfer weltweit zu beklagen.

Nach neuesten Schätzungen der Europäischen Union soll Italiens Staatsverschuldung in diesem Jahr fast 160 Prozent des BIP erreichen, während die Wirtschaft des Landes um fast ein Zehntel schrumpfen wird.

Families queue along the street outside Italian pawn shops, which have seen a 30% surge in customers since lockdown brought economic misery>




Deutschland mit Coronaviruspanik am 11.5.2020
(Die Merkel-Regierung ist direkt von Bill+Belinda Gates "angeleitet" - Link vom 6.5.2020!)
(Verdacht auf Lesben-Bi-Freundschaft)

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11.5.2020: Analyst aus dem Bundesinnenministerium: Lockdown wegen Corona19 = Fehlalarm:
BMI-Analyse schlägt ein wie eine Atombombe


Merkel-DDR am 11.5.2020: Mitarbeiter des Innenministeriums gesteht: Corona ist ein groß angelegter Betrug!


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SCHLUSS mit Corona19-Panik in D am 11.5.2020: ICE-Verkehr zwischen Frankfurt und Paris wieder aufgenommen





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Corona19 in D 11.5.2020 - 9:36 Uhr: Tagesaktuelle Fallzahlen des RKI zum Coronavirus in Deutschland

Für die einzelnen Bundesländer übermittelte das RKI die folgenden Zahlen (Infizierte / Differenz zum Vortag / Tote):

https://www.epochtimes.de/politik/welt/corona-pandemie-im-newsticker-italien-hat-nur-noch-999-intensivpatienten-die-auch-corona-infektion-haben-a3236708.html

Bundes­land Elektro­nisch über­mittelte Fälle

An­zahl Dif­fe­renz zum
Vor­tag
Fälle/ 100.000 Einw. Todes­fälle
Baden-Württem­berg 33.190 -97* 300 1.545
Bayern 44.368 +103 339 2.155
Berlin 6.272 +11 167 165
Brandenburg 3.106 +5 124 134
Bremen 1.055 +12 154 34
Hamburg 4.780 +8 260 204
Hessen 9.012 +14 144 412
Mecklenburg-
Vor­pommern
728 +2 45 19
Niedersachsen 10.854 +27 136 498
Nordrhein-West­falen 35.132 +168 196 1.437
Rhein­land-Pfalz 6.313 +22 155 195
Saarland 2.665 +2 269 142
Sachsen 4.915 +29 121 187
Sachsen-Anhalt 1.643 +3 74 48
Schles­wig-Holstein 2.957 +19 102 124
Thüringen 2.585 +29 121 118
Gesamt 169.575 +357 204 7.417

Nicht jeder, der infiziert ist, erkrankt am Virus. 80 Prozent aller Corona-Infektionen verlaufen mild. Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts werden alle Todesfälle von Patienten, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, als „Corona-Tote“ gewertet. Vorerkrankungen werden nicht berücksichtigt. Bei der Influenza ist das anders.


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11.5.2020: „Herdenimmunität“ erst nach Jahren erreicht – Impfungen keine verlässliche Lösung

Epoch
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11.5.2020: Epidemiologe warnt vor voreiligen Schlüssen: Höherer R-Wert nicht wegen jüngster Lockerungen

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11.5.2020: Polizeigewalt ohne Ende in Deutschland: Der Botschafter von Malta in Finnland meint, die Frau Mossad-Merkel agiert wie Hitler gegen das Volk:
Oha! Malta-Botschafter vergleicht Merkel mit Hitler

Der maltesische Botschafter in Finnland soll laut übereinstimmender Medienangaben Angela Merkel mit Adolf Hitler verglichen haben. Das kostet ihn nun den Job.  Der maltesische Botschafter in Finnland, Michael Zammit Tabona, hatte nach Angaben maltesischer Medien...

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Merkel-DDR am 11.5.2020: Innenministerium: Whistleblower gesperrt, der von "Fehlalarm" sprach - die Kontrolleure von Seehover verweigerten es, den 80-Seiten-Bericht dem Seehofer vorzulegen:
Staat als Fake-News-Produzent? – Seehofers Mitarbeiter sieht Corona als „Fehlalarm“ [gesperrt]

https://de.sputniknews.com/politik/20200511327081270-corona-fehlalarm-seehofer/

<Bundesinnenminister Horst Seehofer schlägt Wind aus eigenen Reihen entgegen: Ein Referent im Ministerium hat ein Papier zur Coronakrise verfasst, in dem von einem „Fehlalarm" die Rede ist – inhaltlich konträr zu dem, was Bundesregierung und das RKI zu COVID-19 verlautbaren lassen. Nun wurde der Mitarbeiter von seinen Dienstpflichten entbunden.

Ein Referent des Bundesinnenministeriums (BMI) habe, ohne dafür einen offiziellen Auftrag bekommen zu haben, ein Papier zur Coronakrise verfasst. Die Thesen stehen im völligen Widerspruch zur Haltung des Ministeriums, so das Onlinemagazin „Tichys Einblick“ und die Onlineausgabe des „Spiegel“.

Kein „Alarmruf“ für Seehofer

Der Mitarbeiter im „Referat KM 4: Schutz kritischer Infastrukturen" des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat habe nach „vergeblichen Versuchen, mit Vorgesetzten über seine alarmierende und umfangreiche Analyse zu sprechen“, sein etwa 80 Seiten umfassendes Papier an den Corona-Krisenstab sowie adäquate fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene aller Ressorts sowie aller Bundesländer abgeschickt. Vorab sei seine Bitte, den Alarmruf Minister Seehofer vorzulegen, ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden, heißt es

Staat als Fake-News-Produzent?

Nach Ansicht des Ministeriumsreferenten handele es sich beim Umgang mit COVID-19 um einen „globalen Fehlalarm“. Und die Gefahr des neuartigen Coronavirus sei „nicht größer als die vieler anderer Viren". Er sei der Auffassung, die behördlicherseits angeordneten Corona-Maßnahmen würden mehr schaden als nutzen. Im Lichte dessen sei er der Ansicht, der Staat müsse sich in der Corona-Krise etwa den Vorwurf gefallen lassen, „einer der größten Fake-News-Produzenten" gewesen zu sein.

„Weder Auftrag noch eine Autorisierung"

Seehofer hatte noch im März eine Studie seines Ministeriums verfassen lassen, nach der im schlimmsten Fall Hunderttausende Tote drohten, sollte der Staat zu wenig zur Coronaeindämmung unternehmen. Am Sonntag teilte das Ministerium mit „Viele Länder dieser Welt und die meisten Länder in Europa haben ähnliche Maßnahmen ergriffen" und dass die bisher ergriffenen Maßnahmen wirken würden.

Der Mitarbeiter habe „seine kritische Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung verbreitet“. Die Ausarbeitung sei nach bisheriger Kenntnis „auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI“ erfolgt, so die Behörde am Sonntag. Für die Zusammenstellung des Papieres habe der Referent "weder einen Auftrag noch eine Autorisierung" gehabt, sie sei auch „außerhalb der sachlichen Zuständigkeit des Verfassers" erfolgt, hieß es weiter.

„Nicht akzeptabel“ – gesperrt und entlassen

Der Referent hatte seine Ausarbeitung mit dem offiziellen Briefkopf des Ministeriums versendet. „Auf diese Weise wird der Anschein erweckt, die Privatmeinung gebe die offizielle Auffassung einer Behörde wieder", so die Erläuterung des Ministeriums, was „nicht akzeptabel“ sei. Inzwischen wurde der Mitarbeiter nach einem Medienbericht vorläufig von seinen Dienstpflichten entbunden und ihm der Zugriff auf sein ministerielles E-Mail-Postfach gesperrt.

Bundesweit nimmt die Kritik am Regierungskurs in der Coronakrise zu. Allein am vergangenen Wochenende demonstrierten tausende Menschen in deutschlandweiten Protestveranstaltungen – sowohl von Corona-Leugnern und Impfgegnern wie besorgten „normalen“ Bürgern.

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Österreich OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020

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Österreich 11.5.2020: Kanzler Kurz will die Restaurants ab 15.5.2020 wieder starten:
500 Millionen Euro schweres Hilfspaket soll Gastronomiebetriebe entlasten und Konsum ankurbeln - Kurz


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Zahlen Wien 11.5.2020: Sterblichkeit in Wien ist NORMAL - KEINE Auswirkungen wegen Corona19:
„Mortalitätsmonitor“: Coronavirus: Keine Übersterblichkeit in Wien
https://www.krone.at/2152077

<Wie berichtet, wurden in Wien bislang die meisten Todesopfer im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verzeichnet. Aber starben seit Beginn der Pandemie mehr Menschen in Wien als gewöhnlich? Laut Wiens Statistikbehörde nein.

„Man kann sagen, dass das in Wien definitiv nicht der Fall ist“, so MA-23-Chef Klemens Himpele: „Die Daten zeigen, dass Wien bisher sehr gut durch die Krise gekommen ist.“ Eine Übersterblichkeit konnte bislang nicht festgestellt werden. Das Ergebnis fußt auf Daten bis inklusive der 17. Kalenderwoche, also bis zum 26. April. Daten über diesen Zeitpunkt hinaus sind aktuell noch nicht verfügbar.

Anzahl der zu erwartenden Todesfälle berechnet
Als Basis für die Interpretation ungewöhnlicher Sterblichkeit dienen der MA 23 sogenannte Prognoseintervalle. Sie fußen auf der Annahme, dass in Wien die Kurve der Sterbefälle von Jahr zu Jahr immer in etwa gleich verläuft. Dadurch lässt sich für jede Woche des Jahres eine bestimmte Anzahl an zu erwartenden Todesfällen errechnen, wobei hier schon saisonale Schwankungen mitberücksichtigt werden - also etwa der Umstand, dass in der winterlichen Grippezeit stets mehr Menschen sterben als im Sommer.

Liegt der Wert der tatsächlichen Sterbefälle nun deutlich über dem Maximalwert der Prognose, liegt eine Übersterblichkeit vor. Rückblickend habe es das bei den Null- bis 64-Jährigen in den vergangenen fünf Jahren (2015 bis 2019) gar nicht gegeben, so Himpele. Bei der höheren Altersschicht (über 65) komme das aber immer wieder vor.

Mehr Tote im Hitzesommer 2015 und bei Grippewelle 2017 als erwartet
Als Beispiele nannte er etwa den extremen Hitzesommer 2015. So starben in den Kalenderwochen 30 (20. bis 26. Juli) und 33 (10. bis 16. August) 317 bzw. 315 Wiener, die älter als 65 Jahre waren. Prognostiziert wurden für diese beiden Wochen aber je nur rund 200 bis 280 Todesfälle. 2016/17 wiederum fiel die Grippewelle überdurchschnittlich heftig aus. In der ersten Woche des Jahres 2017 zählte die Hauptstadt 393 Verstorbene über 65 Jahre. Die Zahl lag damit deutlich über den unter Normalumständen erwarteten 235 bis 320 Toten in dieser Altersgruppe.

Ein sogenanntes Prognoseband wurde seitens der Statistikbehörde für das laufende Jahr bereits erstellt. Bis inklusive zur Kalenderwoche 17 konnten nun bereits die tatsächlichen Sterbefälle in Wien in das jeweilige wöchentliche Spektrum eingetragen werden. Das Ergebnis: Die Zahl der Sterbefälle lag bislang innerhalb des zu erwartenden Rahmens.

Der erste Covid-19-bedingte Todesfall in Wien wurde am 12. März gemeldet - also in Kalenderwoche 11. Seither lagen die Zahlen bei den Über-65-Jährigen zwar in der 13., 15. und 16. Woche in der Nähe des jeweiligen Maximalwerts, zuletzt aber sogar wieder im niedrigeren Bereich: Zwischen 20. und 26. April verstarben 238 Personen im Alter von über 65 Jahren. Die MA 23 ging von 214 bis 296 Todesfällen aus. Bei den Unter-65-Jährigen waren es 53 Verstorbene bei einem erwarteten Wert zwischen 39 und 77.

Laufende Aktualisierung der Daten
Die MA 23 wird den „Mortalitätsmonitor“ nun wöchentlich um den jeweils jüngsten verfügbaren Wert aktualisieren. Die Basisdaten, die von der Statistik Austria kommen, hinken allerdings etwas hinterher. Die jeweils neuesten Werte müssen außerdem „zugeschätzt“ werden, weil zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Todesfälle gemeldet und registriert sind. Trotzdem werde das Service nicht zuletzt für den städtischen Corona-Krisenstab eine faktische Grundlage mehr zur laufenden Beurteilung der Lage sein, sagte Himpele.>

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Frankreich mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

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Zahlen F 11.5.2020: 263 Corona19-Tote in 24 Stunden:
Frankreich meldet nach Wochenende, wie schon öfter, wieder mehr Todesfälle – Meldewesen funktioniert am Wochenende nicht richtig
https://www.epochtimes.de/politik/welt/corona-pandemie-im-newsticker-italien-hat-nur-noch-999-intensivpatienten-die-auch-corona-infektion-haben-a3236708.html

<Die französische Regierung registrierte am Montag einen drastischen Anstieg bei den neu registrierten Todesfällen. Binnen 24 Stunden seien 263 weitere Todesmeldungen eingegangen, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit – ein Anstieg um fast 200 Todesfälle im Vergleich zum Vortag.

Der dramatische Anstieg wurde ausgerechnet am ersten Tag einer teilweisen Lockerung der Corona-Einschränkungen in Frankreich gemeldet, dürfte aber auch mit in der Regel niedrigeren Opferbilanzen an Wochenenden zusammenhängen. Erstmals seit acht Wochen durften die Menschen in dem Land am Montag ihre Häuser ohne Auflagen wieder verlassen.>

La
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11.5.2020: Spanien+Frankreich: Quarantäne ist vorbei:
España y Francia dejan la cuarentena y así lucieron sus calles en el primer día [VIDEO]





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Dänemark OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020


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Schweden OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020


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Norwegen OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020

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KEIN Lockdown mehr in Norwegen 11.5.2020: Alles normal, keine höheren Infektionszahlen mit Corona19 mehr:
Behörde: Keine erhöhte Corona-Ansteckungsrate in Norwegen durch Schul- und Kitaöffnungen
https://www.epochtimes.de/politik/europa/behoerde-keine-erhoehte-corona-ansteckungsrate-in-norwegen-durch-schul-und-kitaoeffnungen-a3237385.html

<Norwegen hatte im April Grundschulen und Kindergärten, mit verschärften Hygieneregeln wieder geöffnet. Eine Auswirkung auf Infektionszahlen konnte bis heute nicht festgestellt werden. Die Kinder werden nach Möglichkeit im Freien mit frischer Luft und Sonne betreut.

Die Wiedereröffnung von Kindergärten und Grundschulen im April hat nach Angaben der norwegischen Gesundheitsbehörden nicht zu einer beschleunigten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus geführt. „Wir haben bisher noch nicht bemerkt, dass sich die Öffnung von Schulen und Kitas negativ auf die epidemiologische Situation ausgewirkt hätte“, sagte Frode Forland vom norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit am Montag bei einer Pressekonferenz in Oslo.

Als eines der ersten Länder Europas hatte Norwegen am 20. April die Kindergärten wieder geöffnet, eine Woche später folgten die Grundschulen. Die Wiedereröffnung hatte vor allem bei einigen Eltern Besorgnis ausgelöst. Eine Seite mit dem Namen „Mein Kind sollte kein Versuchskaninchen für Covid-19 sein“ im Onlinedienst Facebook hat mittlerweile 27.000 Mitglieder.

Auch Friseursalons und Physiotherapeuten arbeiten wieder – Keine negativen Folgen

Hätten sich die Öffnungen negativ ausgewirkt, wäre dies inzwischen durch einen Anstieg bei der Zahl der Neuinfektionen sichtbar geworden, erklärte Forland nun. Gleiches gelte für Friseursalons, Physiotherapeuten und andere Gesundheitsdienste, die ebenfalls seit dem 27. April öffnen dürfen. „Aber es könnte noch etwas früh sein, um irgendwelche Auswirkungen auf die Krankenhauseinweisungen zu erkennen, und wir beobachten die Situation sehr genau“, fügte er hinzu. In dieser Woche öffnen in Norwegen auch die weiterführenden Schulen wieder.

Die Öffnung von Kindergärten und Schulen unterliegt strengen Hygienevorschriften: Die Kinder werden in kleinen Gruppen betreut – unter Wahrung von Abstandsregeln und regelmäßiger Handhygiene. Der Unterricht findet möglichst im Freien statt.

Am Sonntag wurden in Norwegen mit seinen 5,4 Millionen Einwohnern offiziell nur sieben Neuansteckungen gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der positiv getesteten Menschen auf knapp über 8000. Bei 224 gestorbenen Menschen wird ein Zusammenhang mit dem Coronavirus angenommen.  (afp/al)>


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Italien mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

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11.5.2020: Italien mit Unter 1000 Corona19-Intensivpatienten:
Corona-Pandemie im Newsticker: Italien hat nur noch 999 Intensivpatienten die auch Corona-Infektion haben
https://www.epochtimes.de/politik/welt/corona-pandemie-im-newsticker-italien-hat-nur-noch-999-intensivpatienten-die-auch-corona-infektion-haben-a3236708.html

<20:30 Uhr: Italien hat nur noch 999 Intensivpatienten mit Corona-Infektion – Auch weitere Zahlen positiv

Erstmals seit zwei Monaten ist in Italien die Zahl der Corona-Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen, unter die Tausender-Marke gefallen. 999 Menschen seien derzeit mit einer Coronavirus-Infektion auf der Intensivstation, teilte die Zivilschutzbehörde in Rom am Montag mit. Die Zahl der in den vergangenen 24 Stunden landesweit registrierten Todesfälle lag den Angaben zufolge bei 179 und damit den driteen Tag in Folge unter 200.

Die vom Zivilschutz vorgelegten Zahlen lassen auf eine massive Verbesserung der Lage in Italien hoffen:  Anfang April hatte die Zahl der Patienten mit Corona-Infektion, die auf der Intensivstation behandelt werden mussten, noch bei mehr als 4000 gelegen.

Die Regierung in Rom hatte die strengen Ausgangsbeschränkungen am 4. Mai leicht gelockert. Ab kommender Woche dürfen auch Museen, Geschäfte, Kulturstätten, Kirchen und Bibliotheken öffnen. Lockerungen für die Gastronomie, Friseure und Schönheitssalons sind für den 1. Juni geplant. Regierung und Gesundheitsexperten mahnten die Italiener jedoch weiter zur Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln.>



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Spanien mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

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11.5.2020: Spanien+Frankreich: Quarantäne ist vorbei:
España y Francia dejan la cuarentena y así lucieron sus calles en el primer día [VIDEO]


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Slowenien OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020

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Serbien mit Coronaviruspanik am 11.5.2020


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Kriminelle EU mit Coronaviruspanik am 11.5.2020
(Die "hohen Tiere" der EU-Kommission mit Von der Leyen sind direkt von Bill+Melinda Gates "angeleitet" - Link vom 6.5.2020!)



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Schweiz mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

20
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Euroairport

11.5.2020: Flughafen Kloten spielt weiterhin mit Masken:
Covid-19 in der Schweiz: Am Flughafen sind Masken obligatorisch
https://www.20min.ch/story/coronavirus-in-der-schweiz-269082903107

Die Corona-Krise dauert weiterhin an. Alle News zum Coronavirus in der Schweiz im Ticker.



11.5.2020: Neue Mode: Masken im Getränkeautomat:
Pünktlich zur Lockerung: Im Selecta-Automat gibts jetzt Masken und Desinfektionsmittel
https://www.20min.ch/story/im-selecta-automat-gibts-jetzt-masken-und-desinfektionsmittel-402335993574
Das Sortiment in den Selecta-Automaten wird erweitert. Ab sofort können Kunden rund um die Uhr Masken und Desinfektionsmittel kaufen. Zudem gibt es jetzt die «Safety Station».


11.5.2020: In der Schweiz darf man wieder ins Restaurant - und es kommen sogar neue:
Kriens, Schaffhausen, Pfäffikon: Subway eröffnet mitten in der Krise 3 Restaurants
https://www.20min.ch/story/subway-eroeffnet-mitten-in-der-krise-3-restaurants-780706286115

Nicht nur Wiederöffnung sondern auch Neueröffnungen: In der Schweiz nehmen noch diesen Monat drei neue Subway-Restaurants den Betrieb auf. In einem Fall erfolgt die Eröffnung rund 2 Monate verzögert.



11.5.2020: In der Schweiz fürs Restaurant sich "freiwillig registrieren":
Gäste können sich in Restaurants freiwillig mit QR-Codes registrieren
https://www.20min.ch/story/gaeste-koennen-sich-in-restaurants-freiwillig-mit-qr-codes-registrieren-796996568124

Um einen Überblick über Gäste, die ab nächster Woche Restaurants besuchen, zu behalten, stehen mittlerweile mehrere Tools zur Verfügung. Diese speichern einerseits Personalien und zählen andererseits die Anzahl Personen in einem Raum.


11.5.2020: Der Maskenterror geht weiter - nun im Auto - Fahrradfahrer brauchen keine Maske:
Nach Lockdown: Im Auto Abstand halten oder Maske tragen – Bike regelmässig reinigen
https://www.20min.ch/story/im-auto-abstand-halten-oder-maske-tragen-und-bike-regelmaessig-reinigen-852367097081

Ab Montag können wir uns freier bewegen. Auch motorisiert. Während Biker auf Gesichtsmasken verzichten können, machen sie im Auto je nach Situation Sinn.

Schutzmasken im Auto machen sind nur nötig, wenn Passagiere mitfahren, die nicht im selben Haushalt leben.

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"USA" mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

La
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"USA" 11.5.2020: Offiziell über 80.000 Corona19-Tote:
Coronavirus en Estados Unidos [EN VIVO]: más de 80 mil defunciones en el país norteamericano


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Kr. WHO mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

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11.5.2020: Kr. Impf-WHO verweigert Naturmedizin an Ärzte (!!!):
Mangelnde Schutzmittel und Überlastung: WHO beklagt hohe Corona-Ansteckungsrate bei Ärzten



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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 11.5.2020

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11.5.2020: Gesundheitsinstitute: Dekane stärken dem Chirurgen und Gesundheitsminister Zamora den Rücken, auch bei katastrophaler Totenbilanz und OHNE Naturmedizin (!):
Decanos de Colegios Profesionales de la Salud respaldan al ministro Victor Zamora

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Peru 11.5.2020: Taxifirma "Aló Taxi" installiert Plastikkabinen für Taxifahrer:
Aló Taxi implementa cabinas aisladoras para evitar contagios de coronavirus

https://larepublica.pe/sociedad/2020/05/04/coronavirus-en-peru-alo-taxi-implementa-cabinas-aisladoras-y-pagos-mediante-tarjetas-para-evitar-contagios-atmp/

La
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Iquitos (Urwald von Peru) 11.5.2020: Ärzte wollen Corona19-Fälle nicht behandeln und schlagen Honorar von 3000 Dollar aus:
Iquitos: médicos rechazan sueldos de hasta 10.000 soles para no contagiarse de COVID-19
https://larepublica.pe/sociedad/2020/05/11/coronavirus-en-peru-iquitos-medicos-rechazan-sueldos-de-hasta-10000-soles-porque-no-quieren-arriesgarse-a-sufrir-covid-19/

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Cusco 11.5.2020: Klinisches Labor bot illegal Corona19-Schnelltest an - dann kam Vizcarras Terror-Polizei:
Intervienen laboratorio clínico en Cusco que ofrecía pruebas rápidas de descarte de COVID-19 de manera ilegal | FOTOS

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Cusco 11.5.2020: Das Corona19-Kommand von Cusco befielt Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr:
Comando COVID-19 del Cusco acuerda que toque en la región sea de 6:00 p.m. a 6:00 a.m. del día

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Tacna 11.5.2020: Ärzte sind halb besoffen und werden vor der Justiz landen:
Tacna: Médicos intervenidos con síntomas de ebriedad afrontarán proceso administrativo

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Spital in Huánuco (Zentral-Peru) 11.5.2020: Staatsanwaltschaft hat N95-Masken gefunden, die angeblich gefälscht sind:
Coronavirus en Perú: Fiscalía halló mascarillas N95 supuestamente falsas en el Hospital Regional de Huánuco

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Chimbote 11.5.2020: Schulen werden desinfiziert, damit Eltern sich nicht mit Corona19 infizieren:
Áncash: Desinfectan colegios de Chimbote para que padres de familia no contraigan COVID-19

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Cusco 11.5.2020: Eltern festgenommen, die tiefere Schulgelder forderten - wegen Nichteinhalten des Mindestabstands:
Cusco: Detienen a padres de familia que exigían rebaja de pensiones en puerta de colegio | FOTOS


La Libertad (Nord-Peru) 11.5.2020: Kommunionsfest abgehalten - und dann kam die Polizei:
Dos adultos y 12 menores de edad son detenidos por participar de quinceañero en La Libertad
Agentes PNP de la comisaría de Laredo sorprendieron a las asistentes en una vivienda del sector de Bello Horizonte
https://trome.pe/actualidad/nacional/coronavirus-peru-la-libertad-dos-adultos-y-doce-menores-detenidos-quinceanero-laredo-nnpp-noticia/

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Corongo (Nord-Peru) 11.5.2020: Totale Isolation 7 Tage lang wegen Corona19:
Áncash: provincia de Corongo entra en confinamiento total durante una semana por COVID-19

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Peru 11.5.2020: Die Mordaktionen von Diktator Vizcarra gehen weiter: Markt Condevilla in San Martín de Porres geschossen: 
Cierran mercado de Condevilla en San Martín de Porres



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La Libertad (Nord-Peru) 11.5.2020: 299 Festnahmen wegen Nichteinhalten der Ausgangssperre während Muttertag:
La Libertad: Detienen a 299 personas por no cumplir toque de queda en el Día de la Madre


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China OHNE Coronaviruspanik am 11.5.2020

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11.5.2020: BND: Chinas Machthaber Xi hat persönlich Verzögerung der Pandemie-Warnung bei der WHO erwirkt

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11.5.2020: Chinesische Virologen enthüllen Details der Labor-Aktivitäten in Wuhan

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200511327083996-chinesische-virologen-enthuellen-details-der-labor-aktivitaeten-in-wuhan/

<Mitarbeiter des Instituts für Virologie in Wuhan haben die Besonderheiten des Labors mit dem höchsten Grad biologischer Sicherheit mitgeteilt. Dies berichtet die Zeitung „South China Morning Post“.

Dort werden die gefährlichsten Mikroorganismen untersucht. Laut Laborleiter Yuan Zhiming treffen das Management und die Mitarbeiter alle Sicherheitsmaßnahmen, damit kein einziges Virus entweichen kann.

Strenge Regeln für Mitarbeiter

So gelten für Mitarbeiter strenge Regeln für die Behandlung von Abfällen und infektiösen Materialien. Alle Wissenschaftler, die damit zu tun haben, werden jährlich einer eingehenden medizinischen Untersuchung unterzogen. Sie messen Blutdruck und Temperatur.

Es gibt auch ein spezielles Monitoring-Zentrum, das jeden Ein- und Ausgang aus dem Labor verfolgt. Insbesondere stellt diese Abteilung sicher, dass sich niemand allein im Raum befindet.

Strikte Einhaltung von Technologien

Yuan Zhiming betonte, dass die im Institut zirkulierende Luft aufgrund der Unterdrucktechnologie nicht nach draußen gelangen könne. Andere Materialien, die die Wände des Labors verlassen, werden einer Wärmebehandlung unterzogen und hohem Druck ausgesetzt, bevor sie von Unternehmen entsorgt werden, die über eine staatliche Lizenz für solche Arbeiten verfügen.

Laborursprung des Coronavirus?

Im Mai gab US-Präsident Donald Trump bekannt, dass das Weiße Haus den Laborursprung des Coronavirus Covid-19 nicht ausschließt. Anschließend sagte der US-Außenminister Mike Pompeo, Washington habe Beweise dafür, dass die chinesischen Behörden die Situation mit dem Coronavirus verschleiert hätten.

Indes haben die chinesischen Behörden wiederholt erklärt, dass sie von Anfang an eine offene und verantwortungsvolle Position in Bezug auf die Veröffentlichung von Daten zur Epidemie der Coronavirus-Infektion vertreten hätten.

ek/mt/sna>


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Kreuzfahrtschiffe am 11.5.2020

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Rotterdam 11.5.2020: Ukrainerin von „Regal Princess“-Crew tot im Atlantik aufgefunden – Selbstmord vermutet












12.5.2020

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12.5.2020: Warnung vor einer Weltregierung und vor kriminellen Impfungen mit Zellen von toten Föten

Video: Verbinde die Punkte #386: Die Säulen der Erde (11.05.2020)

Video: Verbinde die Punkte #386: Die Säulen der Erde (11.05.2020)
https://www.youtube.com/watch?v=HT4UaEHfYV4 - YouTube-Kanal: verbinde die punkte   - hochgeladen am 11.5.2020


Artikel: Three Corporations run the world City of London, Washington DC and Vatican City (3'49'') - Die Queen bleibt in Quarantäne, meldet der Kurier: Rückkehr ungewiss: Die Queen bleibt für unbestimmte Zeit in Quarantäne (4'44'') - also sie ist in Schloss Windsor, scheinbar Hausarrest (4'54'') - Meldung von Die Presse: Starkes Erdbeben in Rom, 3,2 auf der Richterskala ist aber doch gar nicht so stark, vielleicht ist das anders gemeint (5'12'') - Katholische Presse: Leichtes Erdebeben am frühen Montagmorgen in Rom (5'39'') - BILD meldet, dass Bischöfe sich plötzlich für die Rechte der Bürger einsetzen. Bischöfe warnen vor systematischer Überwachung - also da war ein Brandbrief aus Rom (6'15''). Der Herr Vigano hat den Brandbrief geschrieben. Und plötzlich werden auch Kardinäle politisch und warnen vor Weltregierung und giftigen Impfstoffen: Blick: Irrer Anti-Corona-Brief: Katholische Kardinäle warnen vor "Weltregierung" und Impfstoff aus toten Föten" (7'7''). Da kommen die Katholischen aus Deutschland und wollen mit dem Corona-Brief nix zu tun haben: t-online: Bischofskonferenz distanziert sich von Corona-Kritikern - und behauptet, dort würden "krude Theorien" verbreitet (8'9''). Und alles soll Verschwörungstheorie sein. Meldung: Bischöfe verbreiten Verschwörungstheorien (8'45'').

Der Lockdown hat viele gesundheitliche Schäden provoziert (11'51''). Und Mossad-Merkel überlässt die Öffnung des Landes den einzelnen Ministerpräsidenten, damit hat sie ihre Macht praktisch abgegeben (12'8''). Artikel: Das Ende der Kanzlerindemokratie (12'8''). Für einen Corona19-Impfstoff werden 750 Millionen Euro zum Fenster rausgeworfen. Meldung von tagesschau.de: 750 Millionen für Corona-Impfstoff (12'26'').

Sputnik: Sri Lanka gesteht Existenz von "Kinderfarmen" - zum Verkauf der Babys ins Ausland (16'40''). Dasselbe ist aus Nigeria bekannt (16'40'') -





Medizinisches über Coronavirus am 12.5.2020

Epoch
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12.5.2020: Corona19 - wer hat's erfunden?
Europäische Sportler steckten sich schon im Oktober mit COVID-19 in Wuhan an – mögliche Verbindung zum P4-Labor in Wuhan

Die Suche nach dem „Patienten Null“ der Corona-Pandemie geht weiter. Kürzlich meldeten europäische Sportler, dass sie sich eventuell schon im Oktober 2019 in Wuhan mit dem Virus angesteckt hätten. Dort fanden die Militärweltspiele statt. Zur gleichen Zeit gab es Unstimmigkeiten mit den Mobilfunkdaten um das P4-Labor, aus dem möglicherweise das Virus ausgebrochen ist. Gibt es einen Zusammenhang? Mehr»

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Iran 12.5.2020: Der 30-Sekunden-Test:
Forscher im Iran entwickeln Nanotest zur Coronavirus-Identifizierung binnen 30 Sekunden


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12.5.2020: In der kr. Impf-WHO fehlt scheinbar ein Mikroskop:
WHO sieht keine Beweise für ernsthafte Coronavirus-Mutationen



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"USA" 12.5.2020: Spital ohne Ort: Krankenschwester ohne Schutzanzug unterwegs:
Krankenschwester in USA ohne Schutzanzug rettet Corona-Patienten und stirbt - Medien

https://de.sputniknews.com/panorama/20200512327095867-krankenschwester-in-usaohne-schutzanzugrettet-corona-patienten-und-stirbt---medien/

<Laut der Zeitung "Los Angeles Times" ist eine Krankenschwester, die an der Reanimation eines Corona-Patienten teilgenommen hatte, zwei Wochen später an Coronavirus gestorben.

Wie die Kollegen der Krankenschwester mitteilten, hatte die 61-jährige Celia Marcos einen Corona-Patienten behandelt, ohne einen Schutzanzug anzuziehen, weil sie befürchtete, beim Kleiderwechsel wertvolle Zeit zu verlieren, um den Patienten zu retten.  

Allerdings sagte eine andere Mitarbeiterin dieses Krankenhauses, dass es dort an Schutzmitteln mangele. Die Vertreter des Krankenhauses, wo die gestorbene Celia Marcos gearbeitet hatte, wiesen diese Vorwürfe zurück.

Zuvor hatte die WHO-Expertin Maria Van Kerkhove betont, dass mangelnde Schutzmittel, Überlastung und nicht strenge Desinfektionsmaßnahmen den zahlreichen Corona-Ansteckungsfällen unter Ärzten zugrunde liegen würden.>

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12.5.2020: Es soll eine "Immunität" vor Corona19 geben:
Wer wird immun gegen Corona? Biologin legt Details offen


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12.5.2020: Remdesivir gegen Corona19 in der EU begrenzt empfohlen:
Corona-Pandemie: Europäische Arzneimittelbehörde erweitert Einsatz von Ebola-Medikament Remdesivir







Kapitalismus mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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Eine Ledertasche ist mit Schimmel
                        überzogen.

Schluss mit Lockdown in Malaysia 12.5.2020: Haufenweise Sachen verschimmelt, weil nichts belüftet war:
Nach zweimonatiger Schliessung: Shoppingcenter findet verschimmelte Lederwaren vor
https://www.20min.ch/story/shoppingcenter-findet-verschimmelte-lederwaren-vor-556505536588

Als das Einkaufszentrum in Malaysia sich für die Wiedereröffnung vorbereiten wollte, treffen die Mitarbeitenden eine Überraschung an.

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12.5.2020: Alte Frisur mit neuem Thema: Corona19-Frisur mit abstehenden Zöpfen:
Kenia: Eine «Corona-Frisur» für 50 Rappen

Plötzlich sind sie bei Mädchen wieder in Mode – die abstehenden Zöpfe. Sie erinnern von der Form her an das Coronavirus.




Deutschland mit Coronaviruspanik am 12.5.2020
(Die Merkel-Regierung ist direkt von Bill+Belinda Gates "angeleitet" - Link vom 6.5.2020!)

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Lockdown in D 12.5.2020: Der "Fehlalarm" - Seehofer ist stumm geworden:
Streit um Corona-Papier: Wissenschaftler fordern Antworten von Seehofer

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/streit-um-corona-papier-wissenschaftler-fordern-antworten-von-seehofer-a3237782.html

<„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung", heißt es in einer Stellungnahme von Ärzten und Wissenschaftlern. Sie fragen, wieso das BMI die vorliegende Analyse nicht bei seiner Einschätzung bezüglich des Nutzen-Schaden-Verhältnisses der Corona-Schutzmaßnahmen einbezieht.

Wenn die Folgeschäden der Corona-Maßnahmen größer als ihr Nutzen sind, wirft dieser Aspekt viele Fragen auf. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der betroffene Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (BMI), der mit umfangreichen Recherchen zu diesem Fazit kam, zunächst beurlaubt wurde.

Ebenso wenig macht der Hinweis, dass der Mitarbeiter „weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert war eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen“ die Aussage in dem Papier ungeschehen.

In seinem Bericht hatte der BMI-Mitarbeiter gewarnt: „Es drohen dem Staat hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen“. Würde die Regierung nicht zurückrudern, gerate der Staat unter Verdacht als größter „Fake News-Produzent“ gewirkt zu haben.

Nun stellen sich die Ärzte und Wissenschaftler hinter jenen Mitarbeiter, der lauf offiziellen Meldungen „seine private Auffassung“ wiedergab.

„Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai: ‚Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung‘ zur Kenntnis“, heißt es nun in einer entsprechenden Stellungnahme und weiter:

„Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden.“

Analyse nach „bestem Wissen und Gewissen“

Der entsprechende Mitarbeiter des BMI habe sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an die Ärzte und Wissenschaftler gewandt.

Getragen von der Verantwortung, hätten diese „den engagierten BMI-Mitarbeiter“ bei der Prüfung dieser essenziellen Frage „nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit“ unterstützt.

Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle“, heißt es in der Stellungnahme.

Der BMI-Mitarbeiter habe anhand ihrer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein könne, stehe nach Einschätzung der Akademiker außer Frage.

„Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen“, betonen die Beteiligten. Ihrer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers „eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen“ einleiten, für die sie ebenfalls beratend zur Seite stehen wollen.

Für die an dem Papier beteiligten Ärzte und Wissenschaftler sei es

nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte“.

Aufgrund des Ernstes der Lage müsse es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzen – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Experten fragen: Wieso bezieht das BMI die vorliegende Analyse nicht ein?

Die Wissenschaftler und Ärzte fragen: „Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezüglich des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?“

Bezugnehmend auf die Aussage der Regierung, dass die Maßnahmen „fortlaufend abgewogen und regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt“ werden, fordern sie das Ministerium auf, zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Darüber hinaus bitten sie um Nachweise anhand von Daten, Fakten und Quellen, um diese mit der erstellten Analyse zu vergleichen.

„Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint“, geben die Wissenschaftler und Ärzte zu bedenken.

Wissenschaftler und Ärzte hoffen auf sachdienliche Diskussion

Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend.

Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten.

Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden.

Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht.

Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.“

Unterzeichner

Unterzeichnet wurde die auf der Internetplattform „Achgut“  veröffentlichte Stellungnahme von: Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz; Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen.

Weiterhin von Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf; Prof. Dr. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe, Ärztlicher Direktor des MZG-Westfalen, Chefarzt Cecilien-Klinik; Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Gleichfalls von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien, Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie 4.>



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Weniger Lockdown 12.5.2020: Grenzen auf für Güter:
Lindner setzt auf schnellstmögliche Grenzöffnung - EU warnt hingegen vor Infektionsanstieg

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Lockdown in D 12.5.2020: Der Whistleblower im Innenministerium wird nun bekannt - Download!
Corona-Papier-beratende Wissenschaftler widersprechen Seehofer – Das Corona-Papier komplett zum Download


Download PDF 86 Seiten

<Das sogenannte „Corona-Papier“, veröffentlicht durch einem inzwischen aus dem Dienst entfernten Mitarbeiter von Seehofers Bundesinnenministerium (BMI), schlägt hohe Wellen. Ärzte und Wissenschaftler, die an der Erstellung des Papiers beteiligt waren, widersprechen Seehofers Darstellung, dass es sich um eine „Privatmeinung“ des Referenten handle. Sie fordern nun das BMI öffentlich auf, die dort angeblich getätigten Risiko-Abwägungen transparent vorzulegen. Hier die gemeinsame Presseerklärung der externen Experten und das gesamte „Corona-Papier“ zum Downloaden.

Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern, Info von BMI Mitarbeitern

Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai „Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement – Ausarbeitung (Kurzfassung der Auswertung unter: Link erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“ zur Kenntnis.

Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.

Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.

Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden.

Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI-Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit.

Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs,
nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

Der BMI-Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen.

Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.
In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.

Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Deshalb fragen wir:

Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer
Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezgl. des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?

Das BMI schreibt weiter in seiner Pressemitteilung:
„Die Bundesregierung hat in Folge der Corona-Infektionsgefahren zum Schutz der Bevölkerung
Maßnahmen ergriffen. Diese werden innerhalb der Bundesregierung fortlaufend abgewogen und
regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt.“

Wir bitten das BMI:

uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von
Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir
beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns
derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint.

Des Weiteren schreibt das BMI:
„Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist im internationalen Vergleich bislang eher niedrig. Die ergriffenen Maßnahmen wirken.“

In Übereinstimmung mit der internationalen Fachliteratur teilen wir diese Feststellung bzgl. der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen nur bedingt. Wir bitten das BMI deshalb im Sinne der Transparenz:

die Quellen offenzulegen, nach denen es zu dieser Feststellung kommt.

Fazit:
Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind.

Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten.

Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden.

Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht.

Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

Gezeichnet:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz
Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg
Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen
Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf
Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein
Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)
Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin,
Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg
Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische
Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie

Das Corona-Papier komplett zum Download

Jouwatch veröffentlicht hier einen Downloadlink zum Herunterlanden des gesamten „Corona-Papiers“. Wir schließen uns der Auffassung an, dass es richtig war, bis nun  – um den Verfasser des Papiers zu schützen und den Bundes-und Länderministerien Gelegenheit zum Sichten des Dokuments zu geben – dieses nicht veröffentlicht zu haben.

Wir verlinken hier auf die Erstveröffentlicher. Das Dokument kann hier als PDF-Datei herunterladen werden. (SB)>



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Weniger Lockdown in D 12.5.2020: Thüringen und Sachsen erlauben Versammlungen ohne Teilnehmerbeschränkung

Journalistenwatch online, Logo

12.5.2020: Robert-Koch-Institut hat seinen Ruf weg - ist ein Bill-Gates-Institut:
Zurückgehaltene Daten, frisierte Zahlen: Wer glaubt dem RKI überhaupt noch?

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/12/zurueckgehaltene-daten-zahlen/

Journalistenwatch online, Logo

12.5.2020: Seehofer ist die rechte Hand von Bill Gates!
Innenministerium entlässt Verfasser des brisanten „Corona-Papiers“

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/12/innenministerium-verfasser-corona/

Sputnik-Ticker online, Logo

Lockdown 12.5.2020: wegen eines kleinen Virus ist alles ILLEGAL:
Anti-Corona-Maßnahmen von Politik und Verwaltung unrechtmäßig? – Ex-Verfassungsrichter


Sputnik-Ticker online, Logo

Achtung Mossad Skeptiker Psiram akdh GWUP kommt:

12.5.2020: Lügen-FAZ, Lügen-TAZ, Lügen-Spiegel hetzen wieder nach Mossad-Standard: Wer für Rechte demonstriert, soll ein "Verschwörer" sein:
„Taz“ & „Spiegel“: Billiger Verschwörungs-Journalismus



RT Deutsch online, Logo

Weniger Lockdown in D 12.5.2020:
Deutschland: Wiedereröffnung von Fitnessstudios mit neuen Sicherheits- und Hygienevorschriften


Kronenzeitung online, Logo

Weniger Lockdown: 12.5.2020: Deutsche Grenze für Pendler und Grenzbevölkerung wieder offen:
Pendler und Anrainer: Deutsche öffnen jetzt erste Grenzübergänge




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Österreich OHNE Coronaviruspanik am 12.5.2020

Kronenzeitung online, Logo

Weniger Lockdown 12.5.2020: Morgen öffnen einige deutsch-österreichische Grenzübergänge für Pendler und Anrainer:
Änderungen an Grenzen: Kurz: Lockerung zur Schweiz, Durchbruch mit D
https://www.krone.at/2153333

<Nach den Lockerungen der in der Corona-Krise verhängten Maßnahmen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben soll es nun nach und nach zur Öffnung von Grenzen bzw. Einstellung von Grenzkontrollen kommen: So wird die EU-Kommission am Mittwoch einen stufenweisen Plan mit dem Ziel vorschlagen, die Kontrollen schrittweise aufzuheben. Auch in Bezug auf die Schweiz bahnen sich „rasche“ Änderungen der noch bis Ende Mai geltenden Grenzmaßnahmen an, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ankündigte. Kurz erwartet auch einen „Durchbruch“ mit Deutschland. Einige deutsch-österreichische Grenzübergänge für Pendler und Anrainer öffnen bereits am Mittwoch.

„Wir sind in einem sehr guten Austausch mit unseren Freunden in der Schweiz, mit der Schweizer Regierung, und unser Ziel ist es, dass wir schon in den nächsten Tagen deutliche Lockerungen zustande bringen, dass alle Grenzübergänge offen sind, dass vielleicht nur noch stichprobenartig kontrolliert wird, damit es auch keine Staus gibt“, sagte Kurz in einem Interview mit dem Schweizer TV-Sender SRF. Schließlich würden sich die Zahlen in Österreich und seinem Nachbarland „gleichermaßen gut“ entwickeln. Er sei „sehr, sehr optimistisch“, dass es gelingen werde, ein „dementsprechendes Abkommen“ mit der Schweiz zu schließen. In einem zweiten Schritt will der Bundeskanzler die Grenzkontrollen mit Juni „vollständig wieder einstellen“.

Das sieht auch die aktuell geltende Verordnung des Innenministeriums vor: Laut dieser gelten die Grenzkontrollen an den österreichischen Grenzen zu Deutschland, Italien, der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien und der Slowakei bis 31. Mai. Auch an den Übergängen zu Ungarn und Slowenien wird kontrolliert. Nun gelte es, einen Modus zu finden, die Grenzen schrittweise zu öffnen, Kurz mahnte aber: „Wenn man zu schnell oder unvorsichtig agiert, kann ein sehr großer Schaden angerichtet werden. Das wollen wir alle nicht.“

Auch bei Deutschland „Durchbruch zu erwarten“
Österreichs Ziel sei es „natürlich“ auch, „die Situation an unserer großen Grenze zu Deutschland genauso zu lösen“, sagte Kurz weiter gegenüber dem TV-Sender. „Die Gespräche mit Deutschland laufen ausgezeichnet. Auch da ist ein Durchbruch zu erwarten.“ Ab Mittwoch sollen zunächst einige deutsch-österreichische Grenzübergänge für Pendler und Anrainer geöffnet werden, die komplette Öffnung dürfte aber noch dauern. „Nicht ganz falsch“ sei laut Kurz der Eindruck, dass die Schweiz und Österreich als exportorientierte, kleine Länder gerne rascher öffnen würden.

Merkel: Grenzkontrollen „nicht bis ultimo“ fortsetzen
Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte am Dienstag gegenüber Parteikollegen im Bundestag einen „zweistufigen Prozess“ an. Ihr sei wichtig, dass die Grenzkontrollen nicht „bis ultimo“ fortgesetzt werden, sagte Merkel laut den Teilnehmern der virtuellen Sitzung. Demnach soll am Mittwoch in der Bundesregierung über die weiteren Schritte beraten werden. Wenn es das Infektionsgeschehen ermögliche, habe man eine klare Perspektive zur Wiederherstellung des Schengen-Systems offener Binnengrenzen in der EU, sagte Merkel weiter.

Infektionszahlen als entscheidendes Kriterium
Die EU-Kommission will am Mittwoch Leitlinien für die schrittweise Grenzöffnung präsentieren. Medienberichten zufolge sollen die Kontrollen zunächst dort gelockert werden, wo sich die Infektionszahlen auf beiden Seiten der Grenze vergleichbar verbesserten.

Wer einreisen will, muss aktuelles Gesundheitszeugnis dabei haben
Laut derzeit gültiger Verordnung ist eine Einreise nach Österreich aus den oben genannten Staaten ausnahmslos nur an bestimmten Grenzübergängen erlaubt. Wer einreisen will, muss ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand mit sich zu führen, das einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 bestätigt. Das Zeugnis darf bei der Einreise nicht älter als vier Tage sein. Personen, die ein solches Zeugnis nicht vorlegen können, wird die Einreise verwehrt.

Ein Sprecher der Schweizer Justizministerin Karin Keller-Sutter sagte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass Sommerferien in Deutschland, Österreich und Frankreich für die Schweizer wahrscheinlicher würden. Eine Öffnung der Schweizer Grenze zu Italien ist laut der Agentur aber wohl noch nicht geplant.>




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GB mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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12.5.2020: London: Billettkontrolleurin stirbt nach Spuckattacke an Covid-19

In Grossbritannien ist eine Bahnangestellte am Coronavirus gestorben. Ein Passagier hatte die 47-Jährige angespuckt.


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Schweiz mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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Lockdown in der CH 12.5.2020: Wieso sollen Campingplätze geschlossen bleiben?
Grosses Unverständnis: «Campingplätze wurden vergessen»

Während Hotels und die Parahotellerie seit Wochen Gäste beherbergen dürfen, bleiben Campingplätze geschlossen. Die Anbieter fühlen sich von der Politik unfair behandelt und fordern vom Bundesrat eine baldige Lockerung.

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In deutschen Läden in der Nähe der
                        Schweizer Grenze fehlen die Einkaufstouristen.
12.5.2020: Einkaufszentrum in Weil am Rhein wartet auf CH-Kunden:
Geister-Shoppingcenter:  Deutsche wollen Schweizer Einkaufstouristen zurück


Einkaufszentren ennet der Schweizer Grenze sind verwaist. Darum fordern süddeutsche Bürgermeister eine schnelle Grenzöffnung zur Schweiz. Sie wollen die Schweizer Einkaufstouristen zurück.

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Türkei mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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Mersin (Süd-Türkei) 12.5.2020: Gegen Ansteckung: Corona-Bänke aufgestellt - mit Abstand:
Türkische Stadt stellt „Corona-taugliche“ Bänke in Parks auf - Foto


Die Bänke sind so gestaltet, dass nur zwei Menschen darauf sitzen können: Im Unterschied zu den klassischen Parkbänken ist in der Mitte eine Lücke.


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"USA" mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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"USA" 12.5.2020: Wer Corona19 hat, wird früher entlassen - meinen die Strafgefangenen:
Strafgefangene in USA versuchen, sich mit Coronavirus anzustecken



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Russland mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

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Russland 12.5.2020: Explodiert ein mechanisches Beatmungsgerät - 5 Corona19-Patienten sterben:
Cinco pacientes con COVID-19 fallecen tras la explosión de un respirador mecánico en Rusia


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

La
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Peru 12.5.2020: Offiziell 96 Corona19-Tote gemeldet - von 1961 auf 2057:
Se eleva a 2.057 el número de fallecidos por COVID-19 en el Perú

La
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Lockdown in Peru 12.5.2020: Kriminelle Diktatur von Vizcarra schliesst den Markt La Hermelinda für über 2 Wochen:
Cierre de La Hermelinda sería por más de 15 días

La
                        República del Perú, Logo

Lockdown in Piura 12.5.2020: Polizei stört ein Fest:
Piura: familia que organizó fiesta agrede a policías para evitar su intervención


El Trome
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Cusco 12.5.2020: Polizei+Militär wird ausgebildet, Leichen fortzutragen:
Coronavirus en Perú: Capacitan a policías y militares para el recojo de cadáveres en Cusco

Lockdown in Peru 12.5.2020: Transportministerium legalisiert Mototaxis - nachdem sie 5 Wochen illegal waren:
AFIRMA MINISTRO DE TRANSPORTES: Mototaxis si pueden trabajar
https://diariouno.pe/mototaxis-si-pueden-trabajar/


El Trome
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Lambayeque (Nord-Peru) 12.5.2020: Corona-Spital mit 100 Betten nimmt Betrieb auf:
Lambayeque: Hospital Temporal COVID inicia operaciones con 100 camas hospitalarias

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Peru 12.5.2020: Gesundheitsministerium meldet offiziell aus den Pharma-Spitälern: 23.324 von Corona19 geheilte Personen:
Un total de 23.324 vencieron al coronavirus y fueron dados de alta en el Perú


Die kriminelle Diktatur von Präsident Vizcarra und Verteidigungsminister Martos: ganze Märkte schliessen:

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Callao 12.5.2020: Kriminelle Diktatur von Vizcarra: Markt zum 3. Januar wird geschlossen, weil 23 von 150 Händlern Corona19-infiziert sind:
Callao: clausuran temporalmente mercado 3 de enero luego de que comerciantes dieran positivo a COVID-19 | FOTOS

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Los Olivos (Lima) 12.5.2020: Markt Conzac wird nach 200 Tests geschlossen:
Los Olivos: Cerrarán mercado Conzac tras aplicar 200 pruebas de descarte a comerciantes

El Trome
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SJM und SMP (Lima) 12.5.2020: Krimineller Verteidigungsminister Martos behauptet, über 50% seien Corona19-infiziert:
En mercados de SJM y SMP número de comerciantes infectados es mayor al 50%

El Trome
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Cusco (Süd-Peru) 12.5.2020: Hauptmärkte sollen nur noch 3 Tage pro Woche offen haben (!):
Coronavirus en Perú: Principales mercados del Cusco solo atenderán tres veces por semana




El Trome
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Lockdown in Chiclayo (Nord-Peru): Klauen ist peruanische Kultur: Poulets, die für arme Familien bestimmt waren:
Chiclayo: pobladores saquean almacén de pollos que eran donación para familias pobres | VIDEO

El Trome
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Lockdown in Lima 12.5.2020: Der Bürgermeister von Lima organisiert für arme Familien 15.500 Poulets:
Municipalidad de Lima entregó 15.500 pollos a familias vulnerables de tres distritos de la capital

UNO online,
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Lima 12.5.2020: Bezirk Victoria hat am meisten Corona19 in ganz Peru:
SEGÚN ESSALUD: La Victoria es el distrito con más contagios por coronavirus
https://diariouno.pe/la-victoria-es-el-distrito-con-mas-contagios-por-coronavirus/


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Thailand mit Coronaviruspanik am 12.5.2020

Wochenblitz
                    online, Logo


Lockdown in Pattaya 12.5.2020: Der Bürgermeister Kunplome zerstört weiterhin das Leben: Strände geschlossen - obwohl seit über 3 Wochen KEIN Corona19-Fall mehr gemeldet wurde:
Bürgermeister von Pattaya verteidigt Schließung von Stränden
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-57-19/item/5408-buergermeister-von-pattaya-verteidigt-schliessung-von-straenden

<Pattaya - Pattayas Bürgermeister verteidigte die Schließung der Strände der Stadt und sagte, die Sperrung sei noch notwendiger geworden, nachdem die Kontrollpunkte für den Zugang zur Stadt geschlossen wurden.

Sonthaya Kunplome und hochrangige Polizei- und Verwaltungsbeamte inspizierten die Barrieren, die den Zugang zum Pattaya Beach versperren.

Während Pattaya mehr als drei Wochen ohne einen gemeldeten Fall von Covid-19 vergangen ist, ist die Stadt noch nicht aus dem Schneider.

Quelle: Pattaya Mail>












13.5.2020

Medizinisches über Coronavirus am 13.5.2020

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Ansteckung 13.5.2020: Virus kapert Körper mithilfe von Proteinen, die zur Erkennung von Gerüchen beitragen:
US-Forscher erklären Geruchsverlust bei Coronavirus-Patienten

https://de.sputniknews.com/wissen/20200513327106757-us-forscher-erklaeren-geruchsverlust-bei-coronavirus-patienten/

<Amerikanische Wissenschaftler haben erklärt, warum bei einer Coronavirus-Infektion die Patienten sehr oft an Geruchsverlust leiden.

Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „ACS Chemical Neuroscience“ veröffentlicht. Demnach führten die Wissenschaftler mehrere Experimente an Labormäusen durch und stellten dabei fest, dass das Virus mithilfe von Proteinen, die zur Erkennung von Gerüchen beitragen, in den Körper gelangt. Solche Proteine werden in der Nasenhöhle produziert, wobei bei den älteren Menschen der Körper eine größere Anzahl von diesen Proteinen ausstößt als bei den jüngeren.

[Ältere Menschen anfälliger auf Corona19]

Wenn dieser Mechanismus auch für Menschen gilt, dann zeigt diese Studie auch, warum ältere Menschen anfälliger für das neuartige Coronavirus sind. [?????]

[...]

ac/mt>

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13.5.2020: Wegen Brandgefahr: Russische Beatmungsapparate in USA nicht eingesetzt


RT
                            Deutsch online, Logo

Während einige die Strategie der sogenannten Herdenimmunität befürworten, lehnt die Weltgesundheitsorganisation diese ab. Das Konzept stammt aus der Veterinärmedizin. Wenn eine genügend große Anzahl von Tieren erkrankt ist und sich immunisiert hat, könne man die Krankheit eindämmen.

RT
                            Deutsch online, Logo

Nachdem französische Wissenschaftler über eine vermeintliche Schutzfunktion von Nikotin im Zusammenhang mit COVID-19 spekuliert haben, überraschen kanadische Forscher nun mit einer weiteren These: Die Cannabis-Substanz CBD könnte einer Infektion mit dem Coronavirus vorbeugen.

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Einen  Coronavirus-Impfstoff gibt es
                          immer noch nicht offiziell auf dem
                          Markt. 
D 13.5.2020: Arzt Winfried Stöcker spritzt sich eine Corona19-Impfung - und meint, sie sei harmlos:
Arzt macht Selbsttest«Corona-Impfstoff hat keine Nebenwirkungen»
https://www.20min.ch/story/corona-impfstoff-hat-keine-nebenwirkungen-825878494798

<Ein Arzt aus Deutschland hat einen Corona-Impfstoff im Selbstversuch getestet. Er spritzte sich selbst ein Antigen.

• Der deutsche Arzt Winfried Stöcker hat einen Corona-Impfstoff im Selbstversuch getestet.

• Wie er sagt, hatte er keine Nebenwirkungen.

• Der 73-Jährige fordert, dass man die Nebenwirkungen und Wirkung direkt an Menschen testen sollte.

Wann ein Impfstoff gegen das Coronavirus definitiv auf den Markt kommt, ist unklar. Ein deutscher Professor hat bereits einen Selbsttest gewagt. Wie «Bild» berichtet, spritzte sich Winfried Stöcker vor eineinhalb Monaten selbst ein Antigen. Stöcker, der als Unternehmer und Arzt tätig ist, betreibt in Lübeck ein kleines klinisch-immunologisches Labor. Genau dort stellte er auch das Corona-Antigen gentechnisch her.

Vier Injektionen spritzte sich der 73-Jährige über mehrere Tage verteilt in den Oberschenkel. Wie er zur «Bild» sagt, hatte er keine Nebenwirkungen. «Meiner Ansicht nach kann die Übervorsicht bleiben gelassen werden.»




Deutschland mit Coronaviruspanik am 13.5.2020
(Die Merkel-Regierung ist direkt von Bill+Belinda Gates "angeleitet" - Link vom 6.5.2020!)


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Lockdown in D 13.5.2020: Der Widerstand gegen das Merkel-Regime formiert sich - mit Händedruck (!):
„Corona-Leugner“ geben sich die Hand – der Rest lächelt hinterm Stofflappen

Journalistenwatch online, Logo

13.5.2020: Seehofer ist scheinbar ein Hampelmann von Bill Gates:
Unterdrückung von brisanten „Corona-Papers“: Wann tritt Seehofer zurück?

Immer neue Details kommen ans Licht, mit welchen Methoden das Bundesinnenministerium intern versuchte, den Oberregierungsrat Stefan Kohn fertigzumachen und kaltzustellen, der eine unbequeme Analyse zur Pandemiebekämpfung ("Corona-Papers") erstellt hatte - obwohl diese auf fundierten Expertisen beruhte....

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Gegen Lockdown in Stuttgart 13.5.2020: Gib Merkel+Bill Gates KEINE Chance - 500.000 werden kommen - Gruppierung "Querdenken 711":
Demo am kommenden Samstag in Stuttgart: 500.000 Teilnehmer angemeldet

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/13/demo-samstag-stuttgart/


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Lockdown in Niedersachsen 13.5.2020: Klage erfolgreich: Niedersachsens Justizministerium muss Corona-Erlasse freigeben


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Lockdown in Cottbus 13.5.2020: Es sind wieder STASI-Bullen von Merkel unterwegs:
Genehmigte Demo in Cottbus aufgelöst: Grund - zu viele Teilnehmer


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Deutschland 13.5.2020: Die Logik über Corona19 sagen heisst: Merkel+die Gates zum Feinde haben:
Umfrage: Virologen haben Angst öffentlich Meinung zu äußern


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Eine kritische Analyse aus dem Innenministerium zum Corona-Krisenmanagement wurde vom BMI als Einzelmeinung eines Mitarbeiters abgetan. Dagegen wenden sich nun die an der Erarbeitung des Papiers beteiligten Experten. Das BMI müsse sich mit den Sachargumenten auseinandersetzen.



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Österreich OHNE Coronaviruspanik am 13.5.2020

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13.5.2020: Weniger Lockdown in D+Ö:
Grenze zwischen Deutschland und Österreich am 15. Juni geöffnet – Agentur


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Frankreich mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

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Slowakei mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

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Schweiz mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

20
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Bundesrätin Karin Keller-Sutter informierte
                        am Mittwoch über die Grenzöffnung zu
                        Deutschland, Österreich und Frankreich am 15.
                        Juni. «Bis dann braucht es immer noch einen
                        triftigen Grund, um nach Deutschland, Österreich
                        oder in die Schweiz einzureisen.»
13.5.2020: Verwandte oder Leute mit Zweitwohnsitz können bereits von D nach CH und CH nach D - einkaufen geht erst ab 15.6.2020:
Lockerung ab 15. Juni: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Grenzöffnung
https://www.20min.ch/story/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-grenzoeffnung-993122829371

<Am 15. Juni sollen die Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich wieder geöffnet werden. Doch bereits ab diesem Wochenende soll das Reisen in Nachbarstaaten für bestimmte Personengruppen vereinfacht werden.

  • Bereits ab diesem Wochenende können etwa binationale Paare oder Personen mit Zweitwohnsitz einfacher die Grenze passieren
  • Ein Einkauf in Deutschland sei aber noch kein genügender Grund, um nach Deutschland zu reisen, sagte Justizministerin Karin Keller-Sutter

Bald soll es wieder jedem möglich sein, nach Deutschland, Österreich oder Frankreich zu reisen. Die Innenminister dieser Staaten einigten sich gemeinsam mit dem Bundesrat, die Grenzen ab dem 15. Juni wieder zu öffnen. «Bis dann braucht es immer noch einen triftigen Grund, um nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz einzureisen», so Bundesrätin Karin Keller-Sutter vor den Medien.

Dieser Lockerungsschritt könne nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass die positiven Entwicklungen der epidemischen Situation anhielten. «Wir suchen mit den Nachbarstaaten nach einer Lösung, um die Reisen für bestimmte Personengruppen bereits schon früher gezielt zu lockern.» Dies soll laut Keller-Sutter ab dem kommenden Wochenende der Fall sein.

Wer kann bereits ab diesem Wochenende über die Grenze reisen?

Laut Mario Gattiker, Direktor des Staatssekretariats für Migration (SEM), sucht man mit den Nachbarstaaten nach einer Lösung, damit Angehörige aufgrund von Anlässen wie Hochzeiten oder Begräbnissen über die Grenze reisen können. Auch für binationale und unverheiratete Paare soll es ab diesem Wochenende wieder möglich sein, sich zu treffen. Ebenfalls können Zweitwohnungsbesitzer bereits in den nächsten Tagen auf eine Lockerung hoffen. «Dazu gehören zum Beispiel Personen, die ein Ferienhaus oder einen Zweitwohnsitz in Deutschland haben», sagte Bundesrätin Keller-Sutter. Berufspendler, Angehörige medizinischer Berufe oder EU-Bürger, die auf dem Weg in ihr Heimatland sind, können – wie bisher – über die Grenze reisen.

Wie werden diese Personen kontrolliert?

Die Kontrollen sollten möglichst unbürokratisch vonstattengehen, sagte Keller-Sutter. Um etwa zu beweisen, dass unverheiratete und nicht registrierte Paare wirklich ihren Partner besuchen gehen, reicht laut der Bundesrätin eine Selbstdeklaration. Wichtig sei aber, dass es sich dabei um eine gefestigte Beziehung handle. «Wenn man sich nur einmal getroffen oder auf Facebook gesehen hat, reicht das noch nicht», sagte Keller-Sutter. Bei Besitzern von Zweitwohnungen können die Zöllner einen Nachweis verlangen.

Ist schon vor dem 15. Juni ein Einkauf in Deutschland möglich?

«Nein», sagte Keller-Sutter. Nach Deutschland zu fahren, um einzukaufen, sei kein triftiger Grund, um über die Grenze zu reisen. «Man muss ja vorsichtig öffnen», sagte die Bundesrätin. Auf Anfrage heisst es auch bei der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV): «Auch mit der gelockerten Grenzkontrolle kann man als Schweizer am Wochenende noch nicht in Deutschland einkaufen gehen.»

Was ist mit Italien?

Italien ist derzeit von den vorgesehenen Grenzlockerungen noch ausgenommen. «Die Situation in Italien präsentiert sich noch anders als in Deutschland, Österreich oder Frankreich», so Keller-Sutter. Auch sei innerhalb von Italien die Reisefreiheit noch nicht gewährt. Über Lockerungen an der schweizerisch-italienischen Grenze soll erst bei einem dritten Lockerungsschritt diskutiert werden.

Sind ab dem 15. Juni Reisen nach Deutschland, Frankreich oder Österreich wieder ohne Einschränkungen möglich?

Auch wenn die Grenzen ab 15. Juni wieder öffnen, müsse man mit Auflagen bei der Einreise rechnen, sagte Keller-Sutter. Die Bundesrätin bat die Schweizer während der Medienkonferenz darum, im Land zu bleiben. Es solle auch der inländische Tourismus und damit die Schweizer Wirtschaft gefördert werden.

Kann man mit dem Zug wieder ins Ausland fahren?

Seit Montag fährt der TGV wieder nach Paris. Doch für eine Reise nach Frankreich braucht es momentan triftige Gründe. Dazu gehören etwa die Arbeit, dringende familiäre Angelegenheiten, ein Wohnsitz im Land oder ein Schulbesuch. Nach Österreich durften die Schweizer bereits jetzt einreisen, wenn sie mit einem ärztlichen Zeugnis beweisen konnten, dass sie in den vergangenen vier Tagen negativ auf das Coronavirus getestet wurden. Auch die Reise nach Grossbritannien, Portugal, Schweden und in die Niederlande war für Schweizer bisher möglich. Keller-Sutter sagte darum auch, dass der Zugverkehr ins Ausland allgemein noch koordiniert werden müsse.>

13.5.2020: Bedingung für Proficlubs: Wer Hilfe vom Bund will, muss Lohnsumme um 20 Prozent reduzieren

Der Bund erkennt die Not von Sportverbänden und Clubs und schnürt ein neues Finanzpaket. Fussball und Eishockey erhalten ein Darlehen bis zu 350 Millionen Franken.


Das Coronavirus ist laut einer nicht
                        veröffentlichten Studie von vielen Orten in die
                        Schweiz importiert. 

13.5.2020: Corona19 kam von überallher auf die Insel Schweiz - Bio-Mathematikerin Tanja Stadler:
Ausbreitung des Coronavirus«Viren wurden von verschiedensten Orten in die Schweiz importiert»
https://www.20min.ch/story/viren-wurden-von-verschiedensten-orten-in-die-schweiz-importiert-328349168693

Das Coronavirus wurde laut einer nicht veröffentlichten Studie von vielen Orten in die Schweiz importiert.
Für diese neue, noch nicht veröffentlichte Studie konnte die Bio-Mathematikerin bisher 120 DNA-Proben auswerten.
Laut dem «Tages-Anzeiger» zeigten die Proben bezüglich ihrer Genom-Sequenzen (Abfolge der Bausteine im Erbgut) eine grosse Bandbreite.
Zudem möchte die Bio-Mathematikerin der Frage nachgehen, wann das Virus erstmals in der Schweiz auftauchte.

<von Monira Djurdjevic

Bio-Mathematikerin Tanja Stadler hat über 100 DNA-Proben von positiven Corona-Tests aus der Schweiz ausgewertet. Das Ergebnis zeigt, dass die Viren von vielen verschiedenen Orten importiert wurden.

Eine erste vorläufige Analyse der Erbgutdaten von in der Schweiz zirkulierenden Coronaviren zeigt, dass das Virus von vielen Orten in die Schweiz importiert wurde. Das berichtete der «Tages-Anzeiger». Tanja Stadler, Bio-Mathematikerin an der ETH Zürich, sagte in einer Onlinevorlesung am Dienstag dazu: «Es gab nicht den einen Schweizer Ausbruch. Die Viren wurden von verschiedensten Orten in die Schweiz importiert, und es gibt auch keinen Hinweis auf Infektionsherde in einzelnen Kantonen.»

Von einem grossen Diagnostiklabor erhielt Stadlers Team über 1000 DNA-Proben von positiven Corona-Tests aus der Schweiz. Für diese neue, noch nicht veröffentlichte Studie konnte die Bio-Mathematikerin bisher 120 DNA-Proben auswerten. Laut dem «Tages-Anzeiger» zeigten die Proben bezüglich ihrer Genom-Sequenzen (Abfolge der Bausteine im Erbgut) eine grosse Bandbreite.

Mithilfe der Genom-Analysen will Stadler auch herausfinden, wie bestimmte Mutationen das Virus verändern. Zudem möchte die Bio-Mathematikerin der Frage nachgehen, wann das Virus erstmals in der Schweiz auftauchte. Zwar wurde der erste Corona-Fall offiziell am 25. Februar im Tessin bestätigt, doch laut Stadler könnte es durchaus möglich sein, dass das Virus bereits vorher in der Schweiz zirkulierte.>


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"USA" mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

Epoch Times online, Logo

Musk gegen Lockdown 13.5.2020: Musk mit Tesla gegen Kaliforniens Regierung: Lockdown ist "faschistisch":
Tesla-Werk soll erst kommende Woche loslegen – Musk nennt Ausgehbeschränkungen „faschistisch“


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

La
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13.5.2020: Peru meldet 112 Corona19-Tote in 24 Stunden:
Perú registra 2.169 fallecidos por COVID-19 en el Perú

La
                        República del Perú, Logo

Diktator Vizcarra behauptet, nun werden die Corona19-Zahlen sinken:
Vizcarra: “El Perú llegó a la cima y comienza el nivel de descenso lento, como esperábamos”


La
                        República del Perú, Logo

13.5.2020: Diktator Vizcarra verteidigt den "Gesundheitsminister" Zamora - ein Chirurg, der nicht weiss was ein Virus ist und über 100 Tote pro 24 Stunden aufweist:
Martín Vizcarra: “Ratificamos nuestra confianza en el ministro Víctor Zamora"


La República del
                                  Perú, Logo
https://larepublica.pe/sociedad/2020/05/13/coronavirus-en-peru-la-altitud-afecta-la-reproduccion-de-la-covid-19-cajamarca-lrnd/

original:


Perú 13-05-2020: Investigación sobre Corona19 en los Andes altos: Andes altos tienen medicina nautural sin hospitales con UCI:
¿La altitud afecta la reproducción del coronavirus?

<Cajamarca. Jefe de Epidemiología confirmó el inicio de una serie de investigaciones que abarca los factores de radiación y clima.

El jefe de Epidemiología de la Dirección Regional de Salud (Diresa) de Cajamarca, Víctor Zavaleta Gavidia, conversó en exclusiva con La República y confirmó que han iniciado una investigación para determinar si la altura, radiación ultravioleta, el clima seco y otros factores afectan la reproducción del coronavirus.

El galeno, además, consideró la posibilidad de que el poblador andino -debido a su adaptación- presente una mayor capacidad toráxica, por lo que “el virus tendría más dificultad (de contagio)”.

UCI

Por otro lado, se refirió a la actualidad de la pandemia en la región, donde se comunicó que en los hospitales designados para la atención de estos casos no se registran pacientes hospitalizados en la Unidad de Cuidados Intensivos (UCI).

Fue enfático en reconocer la importancia de la articulación interinstitucional para evitar los contagios, sobre todo, en los puntos de contención con apoyo de la municipalidad provincial y de las rondas campesinas.

Así como la puesta en marcha de la cuarentena y sus posteriores prórrogas, en el marco de la declaratorio de la emergencia.

“La cuarentena nos ha servido para seguir trabajando y organizando nuestra intervención”, sentenció.>


PUEDES VER Coronavirus: Cajamarca no tiene pacientes COVID-19 en UCI
Übersetzung:

Peru 13.5.2020: Untersuchung des Virus in den Hohen Anden: Hohe Anden haben Naturmedizin, haben keine Spitäler mit Notfallstationen:
Hat die hohe Höhe Auswirkungen auf die Reproduktion des Coronavirus?

<Cajamarca. Der Chef der Epidemiologie bestätigte den Beginn einer Reihe von Untersuchungen zu Strahlen- und Klimafaktoren.

Der Chef der Epidemiologie der Regionalen Gesundheitsdirektion (Diresa) von Cajamarca, Víctor Zavaleta Gavidia, sprach ausschließlich mit La República und bestätigte, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, um festzustellen, ob Höhe, ultraviolette Strahlung, trockenes Wetter und andere Faktoren die Reproduktion des Coronavirus.

Der Arzt erwog auch die Möglichkeit, dass die Andenpopulation aufgrund seiner Anpassung eine größere Brustkapazität aufweist, so dass "das Virus mehr Schwierigkeiten haben würde (Ansteckung)".
Intensivstation

Andererseits verwies er auf die aktuelle Situation der Pandemie in der Region, in der berichtet wurde, dass in den Krankenhäusern, die für die Behandlung dieser Fälle vorgesehen sind, keine Krankenhauspatienten auf der Intensivstation (ICU) registriert sind.

Er erkannte nachdrücklich die Bedeutung der interinstitutionellen Artikulation an, um Ansteckungen zu vermeiden, insbesondere in den Eindämmungspunkten mit Unterstützung der Provinzgemeinde und der Bauernrunden.

Sowie die Umsetzung der Quarantäne und ihre nachfolgenden Erweiterungen im Rahmen der Notstandserklärung.

"Die Quarantäne hat uns geholfen, weiter zu arbeiten und unsere Intervention zu organisieren", sagte er>

Weiteres: Cajamarca hat keine COVID-19-Patienten auf der Intensivstation
https://larepublica.pe/sociedad/2020/05/12/coronavirus-en-peru-cajamarca-no-tiene-pacientes-covid-19-en-uci-lrnd/

La
                        República del Perú, Logo

Cantagallo 13.5.2020: Terror ohne Ende in Peru wegen Coron19: Militärs verhindern den Gang zur Apotheke:
Cantagallo: comunidad denuncia que grupo de militares no permite salir a comprar medicinas

El Trome online, Logo
Callao 13.5.2020: Diktatur von Vizcarra schliesst den Arbeitermarkt wegen positiven Corona19-Tests:
Callao: clausuran mercado Trabajadores Unidos luego de que comerciantes dieran positivo al COVID-19 | FOTOS

Victoria (Lima) 13.5.2020: Militarist Martos getraut sich nicht, den Früchtemarkt zu schliessen:
Mercado de Frutas no cerrará aunque comerciantes den positivo a COVID-19

UNO online,
                                          Logo
https://diariouno.pe/cierran-otros-dos-mercados-infectados-con-covid-19/

original:


Lima 13.5.2020: el militarista Martos cierra dos mercados más, sin saber nada sobre el virus:
Cierran otros dos mercados infectados con Covid-19

Centro de abastos de El Callao y Los Olivos operaban con decenas de comerciantes infectados. Falta de exámenes sigue causando problemas.

Las autoridades inter­vinieron los mercados 3 de Enero y Conzac, en la provincia Constitucional del Callao y el distrito de Los Olivos, respectivamen­te, donde se comprobó que por lo menos el 34 por ciento de comerciantes están infectados con co­ronavirus.

En el mercado “3 de Enero”, ubicado en el ji­rón Quilca, se determinó que 23 comerciantes de 150 evaluados con las prueba rápidas eran asintomáti­cos por lo que la comuna chalaca procedió al cierre temporal por 14 días del centro de abastos, según dio cuenta la vice ministra de Políticas Agrarias Paula Carrión junto al Gerente General de Salud del Ca­llao, Leoncio Merino.

Carrión Tello señaló que con el cierre del esta­blecimiento, las autorida­des locales y la asociación de comerciantes del mer­cado, deberán de tomar las medidas necesarias de salubridad para acceder a su pronta reapertura.

En tanto, en el mercado Conzac en Los Olivos casi el 50% de doscientas pruebas realizadas dieron positivas por lo que se procedió al cierre temporal del esta­blecimiento.

Sin embargo, el inicio de las acciones demoró más de lo previsto debido a que los ambientes destinados para realizar las pruebas no fue­ron aprobados por el Minsa. En su lugar se instaló carpas. Por otro lado, el personal encargado de realizar las pruebas manifestó que no había suficientes test para los comerciantes.

Al respecto, el ministro de Defensa, Walter Martos, informó que hoy la Municipa­lidad de Los Olivos cerrará de forma temporal el mercado Consac situado en el referido distrito. Agregó que cuando se cierra un centro de abastos, el Ministerio de Agricultura y Riego implementa un mercado itinerante para no romper el abastecimiento de alimentos en la zona.

“Hemos conversado con el alcalde que el día de mañana se cierra este mercado y el Ministerio de Agricultura, para no romper el sistema de abastecimiento a las familias, implementará el mercado itinerante. Durante esa etapa del cierre del mercado, el Ministerio de Producción en coordinación el alcalde realizan una serie de protocolos para que cuando se reabra se cumplan todas las exigencias”, señaló.

Übersetzung:

Lima 13.5.2020: Der Militarist Martos schliesst noch zwei Märkte mehr - ohne was über Virus zu wissen:
Noch zwei Märkte wegen Corona19-Infizierten geschlossen

Versorgungszentren von El Callao und Los Olivos wurde mit Dutzenden infizierter Händler betrieben. Das Fehlen von Tests verursacht weiterhin Probleme.

Die Behörden intervenierten auf den Märkten Dritter Januar (3 de Enero) und Conzac in der konstitutionellen Provinz Callao bzw. im Bezirk Los Olivos, wo festgestellt wurde, dass mindestens 34 Prozent der Händler mit Coronavirus infiziert sind.

Auf dem Markt „3 de Enero“ in der Quilca-Strasse wurde festgestellt, dass 23 von 150 mit den Schnelltests bewerteten Händlern asymptomatisch waren. Berichten zufolge schloss die Gemeinde Chalaca das Versorgungszentrum vorübergehend für 14 Tage, so die Angabe der Vize-Ministerin für Agrarpolitik Paula Carrión zusammen mit dem General Manager für Gesundheit von Callao, Leoncio Merino.

Carrión Tello wies darauf hin, dass mit der Schließung des Betriebs die lokalen Behörden und der Markthandelsverband die notwendigen Gesundheitsmaßnahmen ergreifen müssen, um Zugang zur raschen Wiedereröffnung zu erhalten.

Währenddessen waren auf dem Conzac-Markt in Los Olivos fast 50% der zweihundert durchgeführten Tests positiv, so dass die Einrichtung vorübergehend geschlossen wurde.

Die Einleitung der Maßnahmen dauerte jedoch länger als erwartet, da die Bereiche, wo die Tests durchgeführt werden sollten, von der Minsa nicht genehmigt wurden. An seiner Stelle wurden Zelte aufgestellt. Andererseits gab das für die Durchführung der Tests zuständige Personal an, dass es nicht genügend Tests für die Händler gab.

In diesem Zusammenhang berichtete der Verteidigungsminister Walter Martos, dass die Gemeinde Los Olivos heute den Consac-Markt im oben genannten Bezirk vorübergehend schließen werde. Er fügte hinzu, dass das Ministerium für Landwirtschaft und Bewässerung bei Schließung eines Versorgungszentrums einen Reisemarkt einrichtet, um die Lebensmittelversorgung in der Region nicht zu unterbrechen.

„Wir haben mit dem Bürgermeister darüber gesprochen, dass dieser Markt morgen geschlossen wird und das Landwirtschaftsministerium den Wandermarkt umsetzen wird, um das Versorgungssystem für Familien nicht zu zerstören. Während dieser Phase der Marktschließung führt das Produktionsministerium in Abstimmung mit dem Bürgermeister eine Reihe von Protokollen durch, damit bei der Wiedereröffnung alle Anforderungen erfüllt werden ", sagte er.




Brasilien OHNE Coronaviruspanik am 13.5.2020

Sputnik-Ticker online, Logo

13.5.2020: Wenn jemand über Corona19 klare Statistiken bekanntgibt, blockiert Instagram:
Instagram blockiert Bolsonaros Posting über Sterblichkeit in Corona-Zeiten als Fake




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China OHNE Coronaviruspanik am 13.5.2020

RT Deutsch online, Logo

Nach mehr als einem Monat Stille wurden in der chinesischen Metropole Wuhan erstmals wieder neue Corona-Infektionen gemeldet. Um das Risiko einer zweiten Welle der Pandemie zu minimieren, sollen sich demnächst alle elf Millionen Einwohner der Stadt Corona-Tests unterziehen.


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Südkorea MIT  Coronaviruspanik am 13.5.2020

La
                        República del Perú, Logo

13.5.2020: Corona19 in Südkorea nochmals ausgebrochen:
Nuevo rebrote de COVID-19 genera alarma en la población de Corea del Sur



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Thailand mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

Wochenblitz
                    online, Logo

13.5.2020: Mittwoch: Thailand meldet KEINE neuen COVID-19-Fälle
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/5416-mittwoch-thailand-meldet-keine-neuen-covid-19-faelle

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Japan mit Coronaviruspanik am 13.5.2020

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Japan 13.5.2020: Sumoringer erliegt Corona19 - er wusste wohl nichts von Naturmedizin:
Mit nur 28 Jahren: Japanischer Sumo-Ringer stirbt an Corona-Folgen
https://de.sputniknews.com/sport/20200513327104957-sumo-kaempfer-corona-opfer/

<Der Sumo-Ringer mit dem Pseudonym Shobushi (bürgerlicher Name: Kiyotaka Suetake) ist am Mittwoch im Alter von nur 28 Jahren wegen mehrfachen Organversagens als Folge der Covid-19-Erkrankung gestorben, gab Japans Sumo-Verband (JSA) bekannt.

Demnach lag er seit dem 8. April in Tokio im Krankenhaus und wurde seit dem 19. April auf der Intensivstation behandelt.

Shobushi ist der erste Sumo-Ringer, der sich mit dem Virus infiziert hatte und der erste, der daran starb. Mehreren Berichten zufolge könnte der junge Sportler sogar das erste Todesopfer in Japan im Alter von 20 bis 29 Jahren sein.

​Shobushi war seit 2007 Profi und kämpfte in der vierthöchsten Division des japanischen Traditionssports.

Corona in Japan

Nach den neuesten Daten der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität (JHU) gibt es in Japan über 15.000 registrierte Infektionsfälle, mehr als 600 Menschen sind gestorben. 

Aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus wurde das vom 24. Mai bis 7. Juni in Tokio geplante Sommer-Turnier der Sumo-Ringer abgesagt. Auch die im Sommer in Japans Hauptstadt geplanten Olympischen Spiele wurden wegen der globalen Pandemie auf 2021 verlegt.

pd/sb/dpa>







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Quellen




Fotoquellen
[1] Weltkarte mit Malaria-Gebieten mit Malaria-Zonen-Menschen mit der Variation G6PD:
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives



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