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Coronavirus19 12a: Armut nach Lockdown 01

Der Lockdown ist dazu da, um Betriebe zu vernichten und die Massen in die Armut zu treiben

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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20 minuten
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Armut nach Lockdown in Genf 4.5.2020: Corona19-Spinnerei mit Lockdown provoziert neue Armut - Beispiel Genf: Warteschlange über 1km:

Genf: 2500 Bedürftige stehen stundenlang für Öl, Reis und Pasta an

In einer über einen Kilometer langen Warteschlange standen Bedürftige in Genf für Grundnahrungsmittel an. Politiker reagieren schockiert und empört.

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«Wir erhalten seit Beginn der Krise
                        deutlich mehr Anfragen von in der Schweiz
                        wohnhaften Personen, die wegen der Corona-Krise
                        erstmals in die Armut rutschen», sagt Alessandro
                        Menna, Gründer des Vereins Siidefade.

CH wird arm 5.5.2020: Dank der Corona19-Panik: Schweiz mit Armut ohne Ende: Kurzarbeit, Kündigungen, Restaurants sind weg, Reisebranche ist weg:
Corona-Krise: «Eine solche Armutswelle haben wir noch nie erlebt»

https://www.20min.ch/story/leute-die-vorher-gut-ueber-die-runden-kamen-brauchen-essenspakete-857160634147

<Plötzlich reicht das Geld nicht mehr fürs Essen: In der Schweiz stürzt Corona selbst Menschen in finanzielle Nöte, die zuvor ihre Rechnungen bezahlen konnten. Alessandro Menna vom Verein Siidefade erzählt.

Darum gehts

  • Die Corona-Krise treibt viele Menschen in der Schweiz in die Armut.
  • Der Verein Siidefade verteilt deshalb Einkaufsgutscheine.
  • Betroffen sind nicht nur Menschen, die vor der Krise knapp am Existenzminimum lebten.
  • Auch etwa Junge, die über kein Polster verfügen, sind betroffen.
  • Viele der Betroffenen schämen sich für ihre Armut.

Herr Menna*, kürzlich standen über 2500 Bedürftige in Genf für Grundnahrungsmittel an. Darunter waren vor allem Sans-Papiers. Wen treibt die Coronakrise sonst noch in die Armut?

Wir erhalten seit Beginn der Krise deutlich mehr Anfragen von in der Schweiz wohnhaften Personen, die wegen der Corona-Krise erstmals in die Armut rutschen. Eine solche Armutswelle hat unser Verein in der Schweiz noch nie erlebt. Betroffene die sich an uns wenden, unterstützen wir unter anderem beim Antrag für die «Winterhilfe», die Gutscheine für die Überbrückung ausstellt. Wenn es wirklich akut ist, springen wir mit der Soforthilfe in die Bresche und versorgen die betroffenen Personen mit Lebensmitteln mittels unseres Helfernetzwerks. Diese Helfer kaufen für die betroffenen Haushalte Lebensmittel ein und bringen sie «kontaktlos» vorbei. Je länger die Situation andauert, desto schwieriger wird es. Personen, die ihren Job verloren, fangen am 11. Mai nicht einfach wieder mit der Arbeit an.

Was ist mit den Menschen passiert, die jetzt vor dem finanziellen Abgrund stehen? - [Kurzarbeit, Kündigungen, Studenten]

Betroffen sind meist Personen, die vor der Corona-Krise knapp über dem Existenzminimum lebten. Die Kurzarbeit mit deutlich weniger Lohn oder ein Stellenverlust gab ihnen den Rest. Plötzlich mit drohender Armut konfrontiert sind auch Personen, die selbstständig waren und in der Corona-Krise ihre Aufträge verloren haben. Also auch Leute, die vorher gut über die Runden kamen, brauchen Essenspakete. Es gibt auch viele Junge, die in einen Notsituation geraten, weil sie noch kein finanzielles Polster angelegt haben.

Aus welchen Branchen sind Angestellte besonders betroffen? - [Restaurants, Reisebranche]

Am meisten betroffen sind Angestellte aus der Gastro-, Event-, Reise- und Tourismusbranche. Wenn die Menschen bei uns anklopfen, sind sie schon an dem Punkt angelangt, an dem sie wissen, dass sie in den kommenden Tagen nicht mehr über die Runden kommen.

Wie muss man sich das vorstellen?

Eine alleinerziehende Mutter aus Bellinzona, die sich erstmals bei uns gemeldet hat, sagte: «Ich habe nichts mehr auf dem Tisch und nichts mehr im Kühlschrank.» Sie wusste nicht mehr, wie sie sich und ihre beiden 14- und 17-jährigen Kinder am nächsten Tag ernähren sollte. Die Mutter hatte zuvor 100 Prozent bei einem Bahnunternehmen gearbeitet und fiel in die Kurzarbeit.

Hatte sie kein Erspartes?

Ihre Rücklagen hatte sie schnell aufgebraucht. Ein grosser Teil ihres Einkommens brach weg, die Ausgaben aber blieben gleich. Zuvor konnte die Mutter wöchentlich Einkaufe beim Verein «Tischlein deck dich» machen. Dass Abgabestellen aufgrund der Corona-Krise schliessen mussten, verschärfte die Situation der Familie.

Warum kommen diese Menschen in eine solch akute Situation, wenn sie Sozialhilfe beantragen könnten?

Sozialhilfe haben sie meist natürlich schon beantragt. Bis die Anträge bearbeitet werden und die Antragsteller die Sozialhilfegelder beziehen können, dauert es aber immer eine gewisse Zeit.

Wie reagieren die Menschen, wenn sie Milch und Brot plötzlich nicht mehr selber bezahlen können?

Viele der Betroffenen sind vor der Corona-Krise mit dem Thema Armut noch nicht in Berührung gekommen. Sie schämen sich sehr für ihre Situation. Das Thema Armut wird in der Gesellschaft oft totgeschwiegen. Sie haben Angst, sich ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis zu offenbaren. Schliesslich denken viele Leute auch, Armut gebe es in der Schweiz nicht. Es ist ein Prozess, sich selbst eingestehen zu können, dass man von Armut betroffen ist.

Unternimmt der Bund genug für Bürger, die von der Corona-Krise hart getroffen werden?

Der Bund hat sehr schnell und unbürokratisch Unterstützung in die Wege geleitet, damit Firmen und Arbeitsstellen erhalten bleiben. Dies ist ein guter erster Schritt gewesen und hat mit dazu beigetragen, dass die Solidarität gross geworden ist. Wir von unserer Seite wünschen uns, dass der Bund zukünftig auch gemeinnützige Vereine unterstützt, die sich schon vor der Krise für Armutsbetroffene engagiert haben und es auch nach der Krise weiterhin tun werden. Der Gang auf das Sozialamt wird dadurch nicht mehr nötig und entlastet den Sozialapparat.

Entschädigungen

Anrecht auf Entschädigungen für den Erwerbsausfall wegen des Coronavirus haben Eltern mit Kindern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Fremdbetreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet ist. Müssen Personen wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, können sie ebenfalls Entschädigungen beanspruchen. Vorgesehen sind die finanziellen Leistungen weiter für Selbstständigerwerbende und Künstler, die einen Erwerbsausfall erleiden.
Sans-Papiers arbeiten illegal und haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und Sozialhilfe. Wenn sie in Not geraten, können sie aber Nothilfe beantragen.

Wie kann ich helfen?

Siidefade – Gemeinsam statt einsam
Der Verein richtet sich mit den Spenden an die 666’000 Armutsbetroffenen, die in der Schweiz wohnhaft sind und am oder unter dem Existenzminimum leben. Auch auf Facebook ist der Siidefade sehr aktiv.
Caritas Schweiz
Das Hilfswerk setzt die Spenden für Menschen ein, die schon vor dem Coronavirus am Existenzminimum lebten und wegen der Krise unverschuldet in eine Notlage geraten sind.
Tischlein deck dich – Lebensmittelrettung – Lebensmittelhilfe
Die Organisation rettet mit den Spenden Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie armutsbetroffenen Menschen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die Schweizer Tafel
Die Schweizer Tafel verteilt täglich rund 16 Tonnen überschüssige, einwandfreie Lebensmittel in sechs Regionen der Schweiz an soziale Institutionen und Abgabestellen zu Gunsten armutsbetroffener Menschen.


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El Trome online,
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Huánuco (Mittel-Peru) 6.5.2020: Nach Corona19-Verarmung: Volksküchen für Verarmte kommen wieder - Beispiel Huánuco:
Huánuco: Implementarán diez comedores populares para familias vulnerables afectadas por la cuarentena

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Uncut News
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Armut nach Lockdown 11.5.2020: Italienische Familien stehen vor Pfandleihern in der Schlange

<Italienische Familien stehen vor Pfandleihern in der Schlange, die seit Beginn der Quarantäne einen 30 Prozent Anstieg der Kundenzahlen verzeichneten
Menschen stehen bei der UBI Banca (UBI Bank) in Mailand während der zweiten Phase des Coronavirus-Notfalls Schlange, nachdem das Land Anfang der Woche einige seiner Sperrmaßnahmen gelockert hatte. Italienische Pfandleiher haben einen 30-prozentigen Anstieg der Kundenzahlen verzeichnet, seit Anfang der Woche die Sperre in dem vom Coronavirus verwüsteten Land aufgehoben wurde.

Als einer der größten Pfandleiher des Landes heißt es bei Affide, dass es nach der Lockerung der Quarantäne am vergangenen Montag seine Öffnungszeiten verlängern musste, nachdem es einen 30-prozentigen Anstieg der Kundenzahlen verzeichnete. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten standen vor der größten Niederlassung des Unternehmens in Rom Schlange, um ihren wertvollen Familienschmuck gegen dringend benötigtes Bargeld einzutauschen, berichtete Il Piccolo.

[Fall in Rom: Lohn kommt Seit Februar nicht]

Die 73 Jahre alte Großmutter Luciana sagte über ihren Besuch bei Affide, sie sei mit dem Familiengold in den Laden gekommen, um ihrem Sohn zu helfen. Sie habe zwei Halsketten und ein Paar Perlenohrringe angeboten und hofft, dass sie dafür genug Geld bekommen würde, damit er (sic!) die Unterhaltskosten für seine Tochter bezahlen könne. Zur Begründung des finanziellen Engpasses bei ihm meinte sie, dass er noch immer auf sein Februargehalt warte und es nicht aussieht, als würde er es bald bekommen.
Die 73-Jährige ist dank ihrer Rente gerade noch in der Lage, ihre Miete zu begleichen und kann sogar noch ihre Tochter finanziell unterstützen, die wegen der Coronakrise ebenfalls in finanzielle Not geraten ist.

[Fall in Neapel: Schmuck verpfänden, um Geld für das Essen zu haben]

Giuseppe, 67, der heute vor einem Pfandleiher in Neapel in der Schlange stand, sagte gegenüber der La Repubblica: „Ich verpfände eine Halskette, sonst kann ich nichts essen.“ „Die Regierung wird sowieso nicht helfen“, fügte er hinzu.

Ein Mitarbeiter des Pfandleihers Carige in Genua sagte, dass sie Anrufe von besorgten Bürgern erhielten mit der Frage, wie ihr Kreditsystem funktioniert und wie viel sie als Pfand hinterlegen können.

Eine andere Frau, die anonym bleiben wollte, brachte einen Anhänger, der ihr „sehr lieb und teuer ist“ zu Monte della Pieta, einem weiteren Pfandleiher in Rom, wo sie mit Dutzenden weiteren in der Schlange wartete, um einen Kostenvoranschlag für ihren Schmuck zu erhalten.

[Fall in Rom: Arbeitslos seit 2 Monaten - eine Kette wird eingetauscht]

Ein Mann über dreißig in Begleitung seiner Mutter sagte gegenüber Corriere: „Ich habe seit zwei Monaten nicht mehr gearbeitet.“ „Ich war in einer Bar angestellt, die erst vor wenigen Tagen wieder eröffnet wurde. Meine [Mutter] hat eine Kette dabei, es ist eine Erinnerung an meinen Vater. Ich weiß nicht, wo ich enden werde.“

Ein anderes Ehepaar war in den Laden in Rom gekommen, um den Schmuck aus der Kommunion ihrer Tochter anzubieten.
„Wir haben nicht einmal mehr unseren Glauben“, kommentierte der Ehemann die Weggabe des Schmucks.

[Lockdown liess Pfandhäuser schliessen - nun Hochsaison]

Während der landesweiten Quarantänezeit wurden in ganz Italien auch die Pfandhäuser geschlossen, als die Quarantäne kürzlich aber wieder gelockert wurde, da kamen die Kunden gleich scharenweise, um ihre wenigen Habseligkeiten zu Geld zu machen.

Italien wurde sowohl bei den Sterbezahlen, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht heftig von der Pandemie heimgesucht und hatte bislang mit 30.000 Toten die drittmeisten Opfer weltweit zu beklagen.

Nach neuesten Schätzungen der Europäischen Union soll Italiens Staatsverschuldung in diesem Jahr fast 160 Prozent des BIP erreichen, während die Wirtschaft des Landes um fast ein Zehntel schrumpfen wird.

Families queue along the street outside Italian pawn shops, which have seen a 30% surge in customers since lockdown brought economic misery>

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Sputnik-Ticker online, Logo

15.5.2020: Studenten bleiben ohne Nebenjob:
Wenn der Nebenjob als Einkommensquelle wegfällt - Studenten in der Corona-Krise

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200515327121976-studenten-nebenjob-corona/

<Für Studierende bedeutet die Corona-Pandemie nicht nur die Umstellung vom Hörsaal auf Online-Vorlesungen. Für viele heißt die Schließung von Cafés und Geschäften auch den Wegfall des dringend benötigten Einkommens aus dem Nebenjob. Wovon leben die Studenten zu Corona-Zeiten und wie hat sich ihr Konsumverhalten verändert?

Für die meisten Studenten gehören die knappen Kassen genauso zum Alltag dazu wie der Besuch von Vorlesungen oder das Schreiben von Seminararbeiten. Der aktuelle BaföG-Höchstsatz liegt bei gerade einmal 853 Euro, und diesen bekommt längst nicht jeder Studierende zugesprochen. Damit im Kühlschrank mehr ist als Licht und Senf, sind die meisten Studenten (über 70 Prozent) darauf angewiesen, nach den Vorlesungen, am Wochenende oder in den Semesterferien einem oder mehreren Jobs nachzugehen.

Zu den häufigsten Studentenjobs gehören Bürojobs, Kellnern, Jobs als Kassierer, Aushilfe oder Nachhilfelehrer. Meist können Studenten nur stundenweise arbeiten, werden pro Stunde und nicht besonders großzügig bezahlt und gehören nicht zur Kernbelegschaft.

Betrachtet man all diese Faktoren, dann verwundert es nicht, dass Studenten in der Corona-Krise finanziell nicht gut dastehen. Der studentische Verein MTP hat eine Befragung unter Studenten zu ihrer finanziellen Lage und zu sich daraus ergebenden Veränderungen im Konsumverhalten durchgeführt.

[19% der jobbenden Studis ohne Job - Hilfe von Familie - manche bleiben ohne nichts - 16% wechseln Konsumprodukte - 39% leben sparsamer - Mode+Kosmetik ist nicht mehr wichtig]

Immerhin: Knapp die Hälfte der Befragten gab an, noch in dem Job tätig zu sein, den sie auch vor der Krise schon ausübten. Vierzehn Prozent sind den Angaben zufolge derzeit freigestellt, fünf Prozent haben ihren Job verloren. Wie kommen die Studenten über die Runden? Mit 70 Prozent nimmt die überwältigende Mehrheit die finanzielle Hilfe der Familie in Anspruch. Knapp die Hälfte der Befragten bezieht noch Lohn, fünfzehn Prozent gaben als Einkommensquelle BAföG an. Sechs Prozent sagten aus, derzeit überhaupt keine Einkommensquelle zu haben. Die Mehrheit der befragten Studenten glaubt nicht daran, dass sich an ihrer finanziellen Situation in absehbarer Zeit etwas ändern wird, dreizehn Prozent denken, die finanzielle Lage werde problematisch bleiben.

Zu ihrem Konsumverhalten in der Krise gaben fast zwei Drittel der insgesamt 384 befragten Studenten zwischen 18 und 29 Jahren an, dass es sich verändert hat. 39 Prozent sagten, sie würden nun deutlich sparsamer leben, 16 Prozent konsumierten nun andere Güter. Für Mode und Kosmetik beispielsweise wird nun deutlich weniger Geld ausgegeben, für Streamingdienste und Lebensmittel hingegen mehr.>

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Armut in Genf 17.5.2020: Wenn man 1km Schlange steht für 1 Essenspaket - DAS ist die Bill-Gates-Schweinz von heute!
1 Kilometer Schlange: Fast 1000 Essenspakete mehr an Bedürftige in Genf verteilt

Am Samstag sind in Genf 2600 Essenspakete abgegeben worden. Es bildete sich eine Schlange von mehr als einem Kilometer, die Menschen standen mehrere Stunden an.


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Schweiz 18.5.2020: Uber hat Corona19:
Fahrdienst in der Krise: Uber streicht 3000 weitere Jobs

Erst Anfang Monat hatte der Fahrdienst angekündigt, 3700 Stellen zu streichen. Jetzt sollen laut Medienbericht noch mehr Jobs wegfallen.

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RT Deutsch online, Logo

Keine Coronazulage für Grundsicherungsbezieher: Bundestag stimmt gegen Anträge von Linken und Grünen, Bundesrat verschiebt das Problem auf die sprichwörtliche lange Bank. Wieder zeigt sich: Die Ärmsten haben in Deutschland keinerlei Lobby.

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Epoch Times online, Logo

20.5.2020: Chile mit neuer Armut durch Corona19-Panik:
Chiles Armee rückt nach Protesten und Plünderungen in Armenviertel ein
https://www.epochtimes.de/politik/welt/chiles-armee-rueckt-nach-protesten-und-pluenderungen-in-armenviertel-ein-a3244751.html

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Diario UNO online,
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21.5.2020: Armut mit 500.000 Arbeitslosen mehr wegen dem kriminellen Lockdown:
500.000 wegen Corona19-Lockdown ohne Arbeit
https://diariouno.pe/covid-deja-sin-empleo-medio-millon-en-chile/

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RT Deutsch online, Logo

Die Start-ups Indiens haben durch die Corona-Pandemie einen schweren Schlag erlitten. Laut den Umfrageergebnissen einer Untersuchung des indischen Handelsverbands Nasscom könnte 70 Prozent dieser Firmen in drei Monaten das Geld ausgehen.

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Laden geht zu 23.5.2020: Damen-Unterwäsche von Victoria's Secret schliesst ein paar Läden:
Corona-Krise: Victoria’s Secret macht Hunderte Läden dicht

Die kriselnde Dessous-Marke Victoria’s Secret will in den nächsten Monaten Hunderte Shops schliessen. In den nächsten Jahren könnten weitere Schliessungen folgen. Der Mutterkonzern glaubt nicht, dass sich die Besucherfrequenz nach der Corona-Krise normalisiert.

Sputnik-Ticker online, Logo

Bankrott 23.5.2020: US-Autovermieter Hertz meldet in Corona-Krise Insolvenz an


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RT Deutsch online, Logo

Millionen US-Amerikaner beantragten auch in der vergangenen Woche Arbeitslosenunterstützung. Die Pandemie treibt die Wirtschaft weiter in den Ruin. Die Gesamtzahl der US-Arbeitslosenanträge in den vergangenen zwei Monaten beläuft sich bereits auf über 38 Millionen.

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Epoch Times online, Logo

25.5.2020: Deutschland: Mehr als 580.000 Verbraucher in Schuldnerberatung

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https://www.krone.at/2160538

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Quellen




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[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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