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Coronavirus19 6a1: Zahlen+Prozentraten von Corona19 (Covid-19) 01

Corona19-Tote: 1% Babys+Kinder+Jugendliche, 2% 18 bis 60 Jahre, 97% über 60 Jahre alt - und wieso schliesst man dann den gesamten Staat?

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Detail-Statistik der Corona19-Toten in New
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Detail-Statistik der Corona19-Toten in New York





20
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8.2.2020: Epidemie: Coronavirus tötet mehr Menschen als Sars



La República del Perú online,
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https://larepublica.pe/mundo/2020/02/08/coronavirus-china-ninos-y-recien-nacidos-infectados-son-mas-resistentes-a-virus-de-wuhan-video/

original:

-2-2020: Los niños serían más resistentes al coronavirus, según científicos [VIDEO

A la fecha, 722 personas han muerto por esta enfermedad y más de 34 mil padecen los estragos del virus de Wuhan, el cual nunca antes había sido detectado.

China registra 722 muertes ocasionadas por el coronavirus de Wuhan, el cual continúa expandiéndose por el mundo y ha infectado a 34 500 personas.

Hace unos días trascendió que un recién nacido se convirtió en el paciente más joven en sufrir esta enfermedad pulmonar.

El pequeño llegó a este mundo el 2 de febrero en un hospital de Wuhan, la ciudad de China considerada el epicentro del coronavirus.

La criatura pesó 3.25 kilos y luego de 30 horas en observación, los médicos confirmaron que estaba infectado con el coronavirus, detallan los medios locales.

Es menester recordar que la madre del bebé había sido diagnosticada con la enfermedad de origen animal poco antes de dar a luz.

¿Cómo un bebé se contagia de coronavirus?

“Es bastante posible que el bebé se haya contagiado de una forma muy convencional: inhalando el virus a través de las gotas expulsadas por la tos de su madre”, comenta Stephen Morse, epidemiólogo de la Escuela de Salud Pública Mailman, de la Universidad de Columbia, en Estados Unidos a BBC.

Los científicos estiman que el bebé contrajo el mal del útero de su progenitora, así como también es posible que se haya afectado al entrar en contacto con ella.

Apenas hay niños afectados - pero hay bebés que NO tienen su sistema inmune

Hasta el 6 de febrero, las autoridades sanitarias aseguran que el índice de niños atacados por el virus de Wuhan es poco común, ya que la edad media de los pacientes es de entre 49 y 56 años.

Otro menor de seis meses es portador del coronavirus, así como otro de 8 años, y sumado al recién nacido, todos se encuentran bajo observación y sin riesgo alguno.

¿Los síntomas del coronavirus golpean más a los adultos?

Mark Denison, especialista en enfermedades infecciosas pediátricas de la Escuela de Medicina de la Universidad de Vanderbilt (EE. UU.), apunta a que los niños sean menos susceptibles que los adultos al coronavirus.

Las células infantiles podrían ser menos hospitalarias para el virus considerando también su origen: los mercados de Wuhan en donde se comercializaban especies exóticas son más concurridas por adultos, además de los factores patológicos como problemas cardiacos, diabetes o hipertensión.

“Algo pasa a la edad de 50. (La respuesta inmunológica) se reduce exponencialmente, y es por eso que la mayoría de las infecciones tienen una incidencia más alta en las personas mayores”, resalta la epidemióloga Raina MacIntryre a The New York Times.

[También SARS casi no tocó a niños]

El mismo panorama se vivió durante la epidemia del SARS (Síndrome Respiratorio Agudo Severo) en 2003 que azotó China, en cual no cobró vidas infantiles, y al brote de MERS (Síndrome Respiratorio de Oriente Medio), con poquísimos casos de niños infectados.

Comentario
Sale la pregunta grande: ¿Por qué cierran las escuelas y colegios cuando niños apenas son afectados por el coronavirus?
Michael Palomino, 18-03-2020

Übersetzung:

8.2.2020: Kinder sollen gegen das Coronavirus resistenter sein, so Forscher:

Bis heute sind 722 Menschen an dieser Krankheit gestorben und mehr als 34.000 leiden unter den Folgen des Wuhan-Virus, das noch nie zuvor entdeckt wurde.

China verzeichnet 722 Todesfälle durch das Wuhan-Coronavirus, das sich weiterhin auf der ganzen Welt verbreitet und 34.500 Menschen infiziert hat.

Vor einigen Tagen stellte sich heraus, dass ein Neugeborenes der jüngste Patient war, das an dieser Lungenerkrankung litt.

Der kleine Junge kam am 2. Februar in einem Krankenhaus in Wuhan auf die Welt. Die chinesische Stadt gilt als Epizentrum des Coronavirus.

Die Kreatur wog 3,25 Kilo und nach 30 Stunden Beobachtung bestätigten die Ärzte, dass sie mit dem Coronavirus infiziert war.

Es ist zu beachten, dass bei der Mutter des Babys kurz vor der Geburt eine Krankheit tierischen Ursprungs diagnostiziert wurde.

Wie bekommt ein Baby Coronavirus?

"Es ist durchaus möglich, dass das Baby auf sehr konventionelle Weise infiziert wurde: durch Einatmen des Virus durch die durch den Husten seiner Mutter ausgestoßenen Tropfen", sagt Stephen Morse, Epidemiologe an der Mailman School of Public Health der University of Columbia, in den USA an die BBC.

Wissenschaftler schätzen, dass das Baby an der Gebärmuttererkrankung seiner Mutter erkrankt ist und dass es möglicherweise durch Kontakt mit ihr betroffen war.

Kaum Kinder betroffen - Babys OHNE Immunsystem aber schon

Bis zum 6. Februar sagen die Gesundheitsbehörden, dass die Quote  der vom Wuhan-Virus befallenen Kinder selten ist, da das Durchschnittsalter der Patienten zwischen 49 und 56 Jahren liegt.

Ein weiterer Minderjähriger von sechs Monaten ist Träger des Coronavirus sowie ein weiterer von acht Jahren und wird dem Neugeborenen hinzugefügt. Alle werden beobachtet und sind ohne Risiko.

Treffen Coronavirus-Symptome Erwachsene mehr?

Mark Denison, ein Spezialist für pädiatrische Infektionskrankheiten an der Vanderbilt University School of Medicine (USA), sagt klar, dass Kinder weniger anfällig für das Coronavirus sind als Erwachsene.

Zellen im Kindesalter sind möglicherweise weniger gastfreundlich für das Virus, auch in Anbetracht seiner Herkunft: Die Märkte in Wuhan, auf denen exotische Arten vermarktet wurden, sind bei Erwachsenen beliebter. Ausserdem haben die Erwachsenen laufend Krankheiten wie wie Herzprobleme, Diabetes oder Bluthochdruck.

"Etwas passiert im Alter von 50 Jahren. (Die Immunantwort) ist exponentiell reduziert, und deshalb treten die meisten Infektionen bei älteren Menschen häufiger auf", sagt die Epidemiologin Raina MacIntryre gegenüber der New York Times.

[Auch SARS betraf kaum Kinder]

Das gleiche Szenario wurde während der SARS-Epidemie (Severe Acute Respiratory Syndrome) im Jahr 2003 in China, bei der kein Kind ums Leben kam, und beim Ausbruch des MERS (Middle East Respiratory Syndrome) mit sehr wenigen Fällen infizierter Kinder beobachtet.

Kommentar
Die grosse Frage: Wieso schliesst man dann die Schulen, wenn die Kinder vom Coronavirus kaum betroffen sind???
Michael Palomino, 18.3.2020


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Yandex-Mail

Deutschland 4.3.2020: Wieso gibt es in Kupferkabel-Gebieten mehr Coronafälle als in Glasfasergebieten?
Die Corona-Virus-Verbreitung soll nun auch per Internet möglich geworden sein ... - also per Draht
Meldung von Kommunikationspartner R.J., Ex-Franken, heute Schweden

Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland
https://www.coronavirus-aktuell.de/

Zitat:
Um die Ausbreitung zu stoppen, soll nun über die Abschaltung weltweit wichtiger Internetknotenpunkte gesprochen werden, teilte uns ein Medienexperte mit. Internetanbieter in Deutschland haben bereits jetzt mit Gegenmaßnahmen begonnen, indem Sie für die meisten Privatkunden Internetgeschwindigkeiten verlangsamt oder ganz abgeschaltet haben. Die Telokon bittet um Verständnis bei den betroffenen Bürgern, kann aber keine Verbesserung der Situation nach einer erfolgreichen Bekämpfung des Coronavirus versprechen.

Mittlerweile sind immer mehr IT-Experten der Ansicht, dass die schnelle Ausbreitung in Deutschland vorrangig daran liegt, dass der Großteil der Inernetanschlüsse auf Kupferkabeln basiert. Vergleicht man die Ausbreitung des Coronavirus mit dem Ausbau des Glasfasernetzes zeigt sich, dass in Regionen mit Glasfaseranschluss die Zahl der Infizierten deutlich geringer ausfällt.*

kostet mich einen Lacher ---

wahrscheinlich kommt der Virus demnächst direkt aus der Steckdose !!

Nun aber ernsthaft: 
wenn ich das derzeitige Wechselwetter hier so im Blick hab, scheint mir das die Hauptursache zu sein.
Das Uebergangswetter war und iss immer eine Grippe-Verursachung gewesen ...
Und jetzt - per dem lauen Winter ohne Schnee - dann immer neu unterbrochener Vorfruehling ...
da bekommen eben viele eine Grippe - das iss Corona- Virus beguenstigend! Schon immer ...
Dann auch fuer die ganz spezielle Corona ...

Ich vermute, dass die Corona-Viren längst ueberall in der Luft sind
Vielleicht iss der 'Ausbruch' in China nur ein Medienbluff !!
Da hats halt eine Lungen-Grippewelle - die perm Wuhan hoch gespielt wird (gibts sicher in andern Städten in China - und sonst - auch Grippe-Tote, wie jährlich sowieso  - ganz ohne Ansteckung aus Wuhan!)
Und diese Grippe wird verursacht durch das Wechselwetter auf der Nordkalotte - wegen Störung des Jetstreams aufgrund Arktiseis-Verringerung - also Auswirkung des Klima-Chaos. 
Arktis-Abschmelzung iss seit 40 Jahren Programm der Öl-Industrie: wollen eisfreien Tanker-Transport haben!  

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Diario UNO online,
                            Logo
Perú 7-3-2020: Un 85% no se dan cuenta del coronavirus - con niños la cuota mortal es 2%:
AFIRMA DOCTOR ELMER HUERTA: Mortalidad [con niños] es del 2%
https://diariouno.pe/mortalidad-es-del-2/

original:

<El doctor Elmer Huerta dio un mensaje tranquilizador.

“El 85% de quienes lo padecen no se dan cuenta pues tienen sus defensas altas. En los niños pasa como un resfrío común. Su nivel de mortalidad es del 2%

No es que el virus esté caminando en el aire y todos caeremos ante él.

Claro que debemos seguir las recomendaciones: lavarse las manos, no estornudar delante de otras personas, evitar beso y abrazos y ante cualquier síntoma de alarma acudir al médico”.

Los limeños manifestaron estar enterados de las medidas de prevención y aseo frente a la enfermedad pero se mostraron temerosos debido a que puede haber más contagios a raíz del primer caso. “Dicen que por uno, pueden haber cientos de contagios solo en 4 días, entonces no sabemos cómo hacer para no contagiarnos, que pasará con los buses de transporte masivo”, dijo una orientadora del Metropolitano.>

Peru 7.3.2020: 85% bemerken den Coronavirus gar nicht - Coronavirus hat bei Kindern eine Todesrate von 2%:
Arzt Dr. Elmer Huerta versichert: Todesrate [bei Kindern] ist 2%
https://diariouno.pe/mortalidad-es-del-2/

Übersetzung:

<Dr. Elmer Huerta gab eine beruhigende Nachricht.

„85% derjenigen, die darunter leiden, bemerken nichts, weil sie eine hohe Abwehr haben. Bei Kindern kommt es zu einer Erkältung. Die Sterblichkeitsrate bei Kindern beträgt 2%.

Es ist nicht so, dass das Virus in der Luft verbreitet wird und wir alle dadurch fallen werden.

Natürlich müssen wir die Empfehlungen befolgen: Waschen Sie Ihre Hände, niesen Sie nicht vor anderen Menschen, vermeiden Sie Küsse und Umarmungen und gehen Sie im Falle von Alarmsymptomen zum Arzt. “

Die Lima-Einwohner haben angegeben, sich der Präventions- und Pflegemaßnahmen gegen die Krankheit bewusst zu sein, befürchteten jedoch, dass es nach dem ersten Fall zu weiteren Infektionen kommen könnte. "Sie sagen, dass es zum einen nur innerhalb von 4 Tagen Hunderte von Infektionen geben kann, sodass wir nicht wissen, wie wir eine Ansteckung vermeiden können, und die Ansteckung wrid im Bussystem des Nahverkehrs passieren", meinte eine Assistenz des Bussystems Metropolitano.>



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VK online, Logo

11.3.2020: Coronavirus: Es sterben Leute der älteren Generationen - Beispiel Italien:
aus: Video: IT'S HERE!!! Coronavirus, Martial Law, National Lockdown, Police State AND MANDATORY QUARANTINES! (29'59'')
https://vk.com/feed#/feed?z=video295010113_456243512%2F035a66e810514ba70b%2Fpl_post_295010113_12024  

Italien: 14% waren über 90, 32% waren 80-89, 32% waren 70-79, 8% waren 60-69, 2% waren 50-59 (6'29'').

[Somit sind 86% über 60 Jahre alt].


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Sputnik-Ticker online, Logo

12.3.2020: Ö mit Corona-Toten: Der erste ist 69 Jahre alt:
Erster Toter in Österreich wegen Coronavirus



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Sputnik-Ticker
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20.3.2020: Da kann etwas nicht stimmen: "Offizielle" Zahlen zum Coronavirus in D (31Tote), Ö (6Tote)+CH (43Tote):
Coronavirus: Zahl der Erkrankten und Todesopfer in Deutschland, Österreich und der Schweiz – aktueller Stand


Laut aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts vergrößert sich die Zahl der Coronavirus-Erkrankten in Deutschland um 2958 und beläuft sich derzeit (Stand: 10:00 Uhr) auf 13.957. Bislang wurden 31 Todesfälle registriert.

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Österreich liegt bei 2203 (Stand: 08:00 Uhr). Bislang wurden sechs Todesfälle registriert. Neun Menschen sind wieder gesund. Am Vortag war die Rede von 1843 Infizierten und fünf Toten.

Die Statistik in der Schweiz wurde am Freitag noch nicht aktualisiert. Laut Angaben des Gesundheitsbundesamtes vom Donnerstag wurden 3438 Coronavirus-Fälle im Land bestätigt. 33 Menschen sind verstorben.

Update: In der Schweiz wurden 4176 Coronavirus-Fälle bestätigt. Registriert wurden 43 Todesopfer.>

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RT Deutsch
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Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in New York vervierfachte sich seit Dienstag auf fast 4.000 – vor allem wegen deutlich mehr Tests. Das Gesundheitssystem der Millionenmetropole scheint mäßig vorbereitet. Der Gouverneur wählt drastische Worte.

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RT Deutsch online, Logo

https://deutsch.rt.com/international/99829-corona-pandemie-was-laeuft-in/

<Die Welt rätselt um die geringe Anzahl von Todesopfern in Deutschland, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde. Bei der Beantwortung dieser Frage fällt auf, dass es verschiedene Herangehensweisen bei der Erfassung der Statistik gibt, die am Ende das Bild verzerren.

Die Welt rätselt um die geringe Anzahl von Todesopfern in Deutschland, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde. Bei der Beantwortung dieser Frage fällt auf, dass es verschiedene Herangehensweisen bei der Erfassung der Statistik gibt, die am Ende das Bild verzerren.

Die Welt ist wegen der Coronavirus-Pandemie im Ausnahmezustand. Das Virus Sars-CoV-2 macht vor keiner Grenze halt. Regierungen von Australien über Asien, Europa, Afrika und Amerika bereiten sich auf das Schlimmste vor. Und dennoch gibt es markante Unterschiede bei den Totenzahlen. Deutschland sticht mit einer relativ niedrigen Zahl von Toten gemessen an der Gesamtzahl der registrierten Fälle - der sogenannten Fallsterblichkeitsrate - hervor. Bis Dienstag hatte etwa Italien nach Zahlen der Johns Hopkins Universität mehr als doppelt so viele Fälle wie Deutschland, die Fallsterblichkeit lag dort aber mehr als 20 Mal höher als in Deutschland. Warum?

"Wir wissen ehrlich gesagt noch zu wenig", sagt Richard Pebody, Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Deutschen Presse-Agentur. "Die Fallsterblichkeitsrate ist rätselhaft." Er warnt davor, Länder zu vergleichen, denn die Rahmenbedingungen seien in jedem Land anders. "Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen." Es gibt aber mehrere Erklärungsansätze, die alle eine Rolle spielen.

EPIDEMIEZEITPUNKT: "Italien, Spanien, diese Länder sind wahrscheinlich schon weiter in der Epidemie als Deutschland", sagt Pebody. Dort dürften die ersten Fälle schon viel früher unentdeckt aufgetaucht sein und das Virus habe sich wahrscheinlich unbemerkt in der Bevölkerung verbreitet. Es dauere nach der Infektion eine Weile, bis sich Komplikationen einstellten. Viele Patienten seien wochenlang auf der Intensivstation, bevor sie sterben.

DAS ALTER: Weil in vielen Ländern sehr wenig getestet wird, kennt man nur das Durchschnittsalter der nachweislich Infizierten. Es dürfte aber viele jüngere Leute geben, die das Virus ebenfalls schon hatten und keine oder nur milde Symptome spürten.

Unter den nachweislich Infizierten ist das Durchschnittsalter in Italien viel höher als in anderen Ländern, auch Deutschland. "Durchschnittsalter Coronafälle Deutschland: 45 Jahre, Italien: 63 Jahre", twitterte der deutsche Bevölkerungsforscher Andreas Backhaus Anfang der Woche. Auf der Online-Plattform Medium vergleicht er Südkorea und Italien zu Stichtagen, an denen beide etwa gleich viele Fälle hatten. In Südkorea waren da von den bestätigten Infizierten knapp 9 Prozent über 70, in Italien mehr als 40 Prozent. Bei Jüngeren verläuft die Infektion eher leicht.

Das Robert Koch-Institut (RKI) nennt nur die Altersgruppe ab 60, nicht ab 70 Jahren. Selbst da liegt der Anteil in Deutschland deutlich unter den italienischen Werten: Anfang der Woche waren 19 Prozent der nachweislich Infizierten in Deutschland über 60, mehr als die Hälfte waren zwischen 35 und 59. Gerade mit Blick auf Italien ist wichtig zu betonen: Es geht um nachgewiesene Fälle.

TESTEN: Die angegebene Altersstruktur der Fälle in verschiedenen Ländern sagt nämlich vor allem etwas über das Testen in einem Land. Würden in Italien mehr Jüngere getestet, sähe die Fallsterblichkeit wahrscheinlich ganz anders aus. Der Nothilfe-Koordinator der WHO, Michael Ryan, verweist auf die hohe Dunkelziffer bei den Infektionen:

In Deutschland gibt es eine sehr aggressive Teststrategie, deshalb dürften dort unter der Gesamtzahl der bestätigten Fälle mehr milde Fälle sein.

Pebody sagt, in manchen Ländern werde bei Verstorbenen nachträglich ein Test gemacht, in anderen nicht. Auch das ändere die Statistik. Und: Je weiter fortgeschritten eine Epidemie, desto schwieriger werde es für ein Land, viel zu testen, weil das Gesundheitssystem einfach überfordert sei. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus' Aufruf: "Testen, testen, testen." Die Länder müssten wissen, wie die Lage sei. "Man kann blind kein Feuer löschen", sagte er.

QUALITÄT DES GESUNDHEITSWESENS: Je besser Krankenhäuser vorbereitet seien, desto mehr Leben könnten gerettet werden, sagt WHO-Koordinator Ryan. "Wenn die Krankenhäuser von der Zahl der Patienten überwältigt werden, ist es eine simple Frage der Möglichkeiten, inwieweit angemessene Pflege geleistet werden kann und ob man auf jede Veränderung im Zustand des Patienten auf der Intensivstation reagieren kann." Drei Faktoren seien entscheidend, sagt Pebody: die Zahl der Intensivbetten, ausreichend Schutzkleidung und gut ausgebildetes Personal auf den Intensivstationen.

Italien mit rund 60 Millionen Einwohnern hatte vor der Krise nach Behördenangaben 5.000 Intensivbetten. Weitere wurden inzwischen geschaffen. Großbritannien mit 66 Millionen Einwohnern hatte nach Angaben des nationalen Gesundheitsdienstes 4.100 Intensivbetten. In Deutschland mit rund 80 Millionen Einwohnern gibt es etwa 28.000, und die Zahl soll nun verdoppelt werden.

Insgesamt sind Experten einig, dass rigoroses Testen, Isolieren von Infizierten sowie Quarantäne für Menschen, die mit Infizierten in Kontakt waren, die Epidemie bremsen. Südkorea und Singapur haben dies konsequent umgesetzt. In manchen Ländern seien auch Ausgangsbeschränkungen nötig, um die Ausbreitung zu verlangsamen, so die WHO. Die Fallsterblichkeitsrate - in Deutschland zurzeit etwa 0,4 Prozent - beträgt in Südkorea gut 1 Prozent, in Singapur etwa 0,3 Prozent.

Die asiatischen Überwachungsmethoden scheinen für Europäer aber (noch) zu krass: In Singapur gibt es nun eine staatliche App fürs Smartphone, bei der sich via Bluetooth herausfinden lässt, wer sich mehr als 30 Minuten in weniger als zwei Metern Abstand eines Infizierten aufgehalten hat.

(rt/dpa)>

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Kronenzeitung online,
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https://www.krone.at/2125463

<Ohne Gegenmaßnahmen hätte die seit Monaten grassierende Coronavirus-Pandemie alleine heuer bis zu 40 Millionen Menschen weltweit das Leben kosten können. Das geht aus einer aktuellen Studie des Imperial College in London hervor, bei der die Wissenschaftler mithilfe eines mathematischen Modells mehrere Szenarien durchgespielt haben.

Im schlimmsten Fall hätten sich demnach sieben Milliarden Menschen, also beinahe die gesamte Menschheit, innerhalb dieses Jahres mit dem Erreger SARS-CoV-2 infiziert. Daher fordern die Forscher weltweit frühe Maßnahmen zur Unterdrückung der Pandemie, wie sie in vielen Ländern bereits ergriffen wurden. Nur so sei eine Überforderung der jeweiligen Gesundheitssysteme zu verhindern.

Tests und Isolierung Infizierter entscheidend
„Schnelle, entschiedene und kollektive Maßnahmen von allen Ländern sind notwendig, um die Folgen dieser Pandemie zu begrenzen“, sagte Azra Ghani, eine der Autorinnen der Studie. Entscheidend seien Tests, die Isolierung Infizierter und soziale Distanzierung.

Um die Bedeutung dieser Maßnahmen deutlich zu machen, spielten die Forscher drei Szenarien durch. Würden alle Länder harte Maßnahmen zu einem Zeitpunkt ergreifen, bei dem es erst 0,2 Coronavirus-Tote pro 100.000 Einwohnern gibt, könnten 95 Prozent der Todesfälle verhindert und 38,7 Millionen Menschenleben gerettet werden, heißt es in dem Bericht. Würden die Maßnahmen erst bei einer Zahl von 1,6 Toten pro 100.000 Einwohner eingeführt, sinke die Zahl der geretteten Leben jedoch auf 30 Millionen.

Mit schwächeren Maßnahmen wie einer Strategie zur Verlangsamung der Pandemie und Abschirmung der älteren Bevölkerung seien 20 Millionen Tote durch die Lungenkrankheit Covid-19 zu erwarten, hieß es in dem Bericht. 

Besonders hart dürfte es in diesem Szenario Länder mit niedrigem Durchschnittseinkommen treffen: Dort rechnen die Experten damit, dass die maximale Auslastung der Gesundheitssysteme dann um ein 25-Faches übertroffen werden könnte. Doch auch in reichen Ländern würde es sieben Mal mehr Patienten geben, als behandelt werden können.

Hohe wirtschaftliche und soziale Kosten
Die Forscher warnen aber auch, dass die Maßnahmen zur Unterdrückung der Pandemie hohe wirtschaftliche und soziale Kosten haben werden, vor allem in Ländern mit niedrigen und mittleren Durchschnittseinkommen.>

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Uncut News
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27.3.2020: NWO-Panikmache: John-Hopkins-Universität publiziert mit der Coronavirus-Weltkarte verzerrte Grafiken, die Panik verursachen:
Hat die John-Hopkins-Universität absichtlich eine Finanzpanik ausgelöst?

Die John-Hopkins Universität war einer der Hauptteilnehmer an der Event 201

John Hopkins hat mit seinen Grafiken dazu beigetragen, diese Panik zu erzeugen, die den Eindruck erweckt, dass ganz Europa und China infiziert sind. Sie haben die Ausbreitung dieses Virus visuell stark übertrieben und scheinen die von ihnen verursachten Verwüstungen zu genießen, als ob es sich um ein Videospiel handeln würde. Die Gesamtbevölkerung Chinas belief sich im Jahr 2017 auf 1,386 Milliarden Menschen. Die Gesamtzahl der Fälle betrug 0,01%, doch ihre roten Punkte lassen den Eindruck entstehen, dass die gesamte Bevölkerung infiziert ist.

Event 201

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20 minuten
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27.3.2020: Coronavirus19-Grippe trifft vor allem Männer:
«Bis zu 90 Prozent höheres Risiko»: Männer sterben häufiger am Coronavirus
https://www.20min.ch/ausland/news/story/25133553


<Laut Forscherinnen haben Männer ein bis zu 90 Prozent höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben. Biologische Voraussetzungen und der Lebensstil können dabei eine Rolle spielen.

Dass mehr Männer als Frauen an einer Infektion mit dem neuen Coronavirus sterben, wurde schon länger vermutet. Nun haben englische Forscherinnen der Initiative Global Health 50/50 am Mittwoch eine Auswertung zu diesem Thema veröffentlicht. Dafür erfassten elf Länder die Todeszahlen aufgeschlüsselt nach Geschlechtern. Wie der «Tages-Anzeiger» schreibt, gehört die Schweiz nicht dazu. Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) soll sich das aber bald ändern.

Die neusten Zahlen zeigen, dass in Italien beispielsweise 71 Prozent der Verstorbenen männlich sind, in China sind es 64 Prozent, in Spanien 65 Prozent und in Deutschland 63 Prozent. Dabei sollen sich Frauen nicht viel seltener als Männer anstecken. So machen in Italien Frauen 42 Prozent der Kranken aus, in China sind es 49 und in Deutschland 45 Prozent. In Südkorea seien sogar 61 Prozent der Erkrankten Frauen, trotzdem machen sie nur die Hälfte der Todesopfer aus. In der Schweiz sei das Verhältnis der Geschlechter bei den Ansteckungen praktisch ausgeglichen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Biologische Voraussetzungen und Lebensstil

«Je nach Land haben Männer ein bis zu 90 Prozent höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben», sagte die Projektleiterin Sarah Hawkes dem Fernsehsender «CNN». Laut den Wissenschaftlerinnen spielt dabei einerseits der Lebensstil eine grosse eine Rolle. Aber auch biologische Unterschiede seien wichtig. So hätten Frauen ein stärkeres Immunsystem als Männer.

Die biologischen Voraussetzungen seien aber laut den Forscherinnen nur ein Faktor für die höhere Mortalität bei den Männern. Zu den Risikofaktoren für einen schweren Verlauf gehören auch verschiedene Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Lungenkrankheiten oder hoher Blutdruck.

Zudem hätten Männer einen riskanteren Lebensstil. Im Gegensatz zu Frauen trinken sie mehr Alkohol und greifen auch häufiger zu anderen Suchtmitteln. In China soll der Unterschied diesbezüglich gross sein. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rauchen etwa 40 Prozent der Männer, die Zahlen bei den Frauen liegen hierbei im einstelligen Bereich. Das sei auch einer der Gründe, weshalb Männer öfter an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden – dabei kann eine Lungenentzündung für ein angeschlagenes Herz eine zusätzliche Belastung sein.>

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Epoch Times online, Logo

Zahlen 30.3.2020: Normale Grippewelle hat MEHR Opfer! - Der Merkel-Terror gegen die deutsche Bevölkerung - und Vorerkrankungen werden gar nicht mehr erwähnt (!):
Über 500 Corona-Tote in Deutschland

<Berlin – Die Zahl der Corona-Todesopfer hat am Wochenende die Marke von 500 übersprungen. Laut Abfrage bei den Städten und Landkreisen erlagen bis Sonntagabend mindestens 508 Menschen einer Infektion mit dem Coronavirus. Das waren 86 mehr als am Vortag.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen waren 88 Prozent der dem Institut bekannten 389 Verstorbenen 70 Jahre oder älter. Besonders tragisch war die Situation in einem Pflegeheim in Wolfsburg, wo in den letzten Tagen zwölf Menschen an Covid-19 starben, der durch das Coronavirus ausgelösten Krankheit.

Hier weitere Meldungen zum Thema:

EU-Kommission: Bürger sollen Kontaktverbote „äußerst ernst nehmen“

Die EU-Kommission hat an die Bürger in ganz Europa appelliert, bei den Schutzmaßnahmen vor einer Corona-Infektion nicht nachzulassen. Die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen sei aktuell auf über 650.000 gestiegen, das bedeute eine Verdopplung innerhalb einer Woche, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Der effizienteste Schutz sei, Kontakte mit anderen zu vermeiden und zu Hause zu bleiben.

„Ich möchte wirklich alle Bürger in ganz Europa dringend auffordern, solche Anweisungen äußerst ernst zu nehmen“, sagte Kyriakides. „Zuhause bleiben heißt Leben retten.“ Die Bürger in Europa hätten in der Krise „enormen Mut und Stärke gezeigt“, lobte die Kommissarin.

Man könne aber noch keine genauere Antwort geben, wann die Krise überstanden sei. Kyriakides sagte, bei der Corona-Pandemie habe man es mit einer sich schnell entwickelnden Lage zu tun. Es gebe noch immer nicht genügend wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie leicht sich das Virus unter Menschen verbreite.

Die Gesundheitskommissarin mahnte in der Coronakrise zugleich eine stärkere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten auf EU-Ebene an. „Unsere Zusammenarbeit verbessert sich von Tag zu Tag, ebenso wie die Informationen, die wir erhalten“, sagte Kyriakides. „Aber die Mitgliedstaaten können es noch besser machen.“

Dies sei eine entscheidende Zeit für Zusammenarbeit und Solidarität. „Alle europäischen Länder sind betroffen und alle brauchen gegenseitige Unterstützung“, sagte die EU-Kommissarin. „Ohne Solidarität oder europaweite Lösungen können wir diesen Notfall für die öffentliche Gesundheit nicht wirksam bewältigen.“ Die Krise zeige deutlich, dass eine stärkere Zusammenarbeit der EU im Gesundheitsbereich erforderlich sei. „Die Mitgliedstaaten tun alles was sie können, aber sie erkennen jetzt, dass es in einer globalisierten Welt und insbesondere in Krisenzeiten eine Schwäche und keine Stärke ist, allein zu sein. Wenn diese Krise vorbei sein wird – und sie wird vorüber gehen – müssen wir daraus Lehren ziehen.“

Intensivmediziner fordern Verteilung von Corona-Patienten

In der Coronakrise fordern deutsche Intensivmediziner eine bundesweit zentrale Verteilung von Coronavirus-Patienten auf die Kliniken des Landes. Sollte in „zwei bis vier Wochen“ der Höhepunkt der Infektionszahlen erreicht sein, kämen die Kliniken in einigen Regionen über ihre Belastungsgrenze, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Uwe Janssens, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). „Die Bundesregierung muss so schnell wie möglich eine zentrale Stelle einrichten, die in einem solchen Fall die Patienten bundesweit auf weniger ausgelastete Kliniken verteilt.“

Dabei sollten das Robert-Koch-Institut, das Gesundheitsministerium, das Innenministerium und die Bundeswehr beteiligt werden. Damit eine solche länderübergreifende Verteilung funktioniere, müssten zudem Kliniken mit Intensivstationen staatlich verpflichtet werden, ihre Kapazitäten im bundesweiten Intensivregister der DIVI zu melden. „Von den rund 1.160 Kliniken haben bislang erst etwa 700 Häuser freie und belegte Intensivbetten gemeldet.“

Nach den Engpässen bei Schutzmasken und Beatmungsgeräten warnte Janssens zudem vor einem Mangel an Schutzkitteln für Ärzte und Pflegekräfte. „Eine durchschnittliche Universitätsklinik braucht pro Tag etwa 6.000 Einmalkittel. Wenn es hier nicht schnell Nachschub gibt, ist die Versorgung an vielen Stationen bald nicht mehr möglich.“

Harte Kritik äußerte Janssens am Verhalten der Politik: „Die Coronakrise hat uns nicht überrascht.“ Sie sei bereits im Januar absolut vorhersehbar gewesen. „Die Regierungen in Bund und Ländern hätten die klaren Signale früher wahrnehmen müssen, um dann entsprechende Maßnahmen einzuleiten.“

EU-Gesundheitskommissarin: Schutzmasken schützen nicht sicher

Die EU-Kommission geht davon aus, dass das Tragen einer Schutzmaske in der Öffentlichkeit nicht sicher vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), Schutzausrüstung sollte zuerst und vor allem an diejenigen gehen, die sie am dringendsten benötigen – die Beschäftigten im Gesundheitswesen, die von kranken Personen umgeben seien und Tag und Nacht arbeiteten, um Leben zu retten. Die Verwendung von Gesichtsmasken verringere auch das Risiko, dass bereits infizierte Personen das Virus auf andere übertragen.

„Es gibt jedoch keine Sicherheit, dass das Tragen einer Maske auf der Straße irgendjemanden davor schützt, infiziert zu werden.“ Die Gesundheitskommissarin erklärte zugleich, das von der EU eingeleitete gemeinsame Beschaffungsverfahren der Mitgliedstaaten für medizinische Schutzausrüstung habe sich als erfolgreich erweisen. „Vergangene Woche erhielten wir Angebote von Unternehmen für wichtige Gegenstände wie Masken, Handschuhe, Schutzbrillen, Gesichtsschutz, Operationsmasken und Overalls. Bei einigen Artikeln übertrafen die Angebote sogar die Anfragen der Mitgliedstaaten.“ Die Kommission arbeite jetzt rund um die Uhr, damit sichergestellt werde, dass die Ausrüstung so schnell wie möglich geliefert werden könne.

Ökonomen warnen vor Einsatz des ESM in Coronakrise

Forscher des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) raten vom Einsatz des Euro-Rettungsschirms ESM in der derzeitigen Coronakrise ab. In einer Analyse, über welche die „Welt“ (Montagsausgabe) berichtet, haben die Ökonomen untersucht, wie die Mitgliedstaaten der EU einander in der Coronakrise finanziell gegenseitig stützten könnten. Das Ergebnis: Den Einsatz vorsorglicher Kreditlinien des Euro-Rettungsschirms ESM (ECCL) halten die Ökonomen unter den gegenwärtigen Bedingungen für gefährlich.

Sie warnen davor, dass solche Kredite unter den gegenwärtigen Bedingungen die Situation der betroffenen Staaten sogar noch verschlimmern könnten. Abgerufene vorsorgliche Kreditlinien des ESM, sogenannte ECCL, müssten nach den geltenden Regeln innerhalb von zwei Jahren zurückgezahlt werden. „Der Einsatz vorsorglicher Kreditlinien des ESM ist unter den gegebenen Bedingungen sehr problematisch, weil diese Kreditlinien nur kurze Laufzeiten haben und bald zurückgezahlt werden müssen“, sagte Jürgen Matthes, Leiter des Bereichs Internationale Wirtschaft beim IW. Das gefährde die langfristige Tragfähigkeit der Staatsfinanzen betroffener Staaten.

Er und sein Co-Autor Markus Demary empfehlen der Politik stattdessen langfristigere Hilfen. „Den betroffenen Staaten sollte mit sehr langfristigen Krediten und Transfers geholfen werden“, sagte Matthes. „Das gibt den betroffenen Staaten größeren finanziellen Spielraum, auch weil die Inflation über viele Jahre den Wert der Schulden auffrisst und die Staatsverschuldung langfristig tragfähiger macht.“

Die beiden Ökonomen halten deswegen Corona-Anleihen für das geeignetste Instrument, um eine neue Euro-Krise zu verhindern. Die Bundesregierung und andere nordeuropäische Staaten lehnen gemeinsame europäische Anleihen bisher ab und favorisieren den Einsatz des ESM.

Corona-Pandemie: Klinikum Wolfsburg nimmt keine Patienten mehr auf

Das Klinikum Wolfsburg nimmt ab sofort keine Patienten mehr auf. „Da Mitarbeiter des Klinikums Wolfsburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, werden die Sicherheitsmaßnahmen weiter erhöht. Ab sofort sind keine Besuche mehr erlaubt (auch nicht die bisherigen Ausnahmen), es werden keine neuen Patienten aufgenommen“, teilte die Stadt Wolfsburg am Sonntag mit.

Neue Patienten verteile man auf umliegende Krankenhäuser. „Das gesamte Klinikumspersonal arbeitet ab sofort im Vollschutz. Die Patienten werden so verteilt, dass nur noch ein Patient pro Zimmer liegt“, heißt es in der Mitteilung.

Man veranlasse weitere Tests auf Infektionen. Die Stadt Wolfsburg hatte am Sonntagnachmittag 145 Corona-Infizierte und insgesamt 15 verstorbene Corona-Patienten gemeldet.

Corona-Zahlen steigen langsamer – Wochenendeffekt bringt Unsicherheit

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist am Sonntag deutlich langsamer angestiegen – welchen Einfluss dabei ein „Wochenendeffekt“ hatte, ist aber völlig unklar. Laut direkter Abfrage bei den Landesministerien, Städten und Landkreisen waren bis Sonntagabend 61.317 Personen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet, ein Anstieg um rund 7 Prozent gegenüber Samstagabend. Dies würde einer Verdoppelungszeit von rund zehn Tagen entsprechen – die die Bundeskanzlerin als erstes Etappenziel genannt hatte.

Manche Gesundheitsämter veröffentlichten am Sonntag aber keine Zahlen, auch viele Testlabors arbeiten am Wochenende mit einer womöglich anderen Dynamik. Die Zahl der Genesenen in Deutschland stieg dagegen bis Sonntagabend einer Hochrechnung zufolge auf rund 15.600 an, die Zahl der Todesopfer auf 487, was 65 mehr als am Vortag sind. Demnach gab es am Sonntagabend in Deutschland rund 45.200 aktive Infektionen mit Nachweis, das waren nur rund vier Prozent mehr als am Vortag.

Die höchste Dichte unter den Bundesländern gab es laut der vorliegenden Zahlen in Hamburg, wo bis Sonntag 113 Infektionen je 100.000 Einwohner nachgewiesen wurden. Dahinter lagen Baden Württemberg (113), Bayern (107) und Nordrhein-Westfalen (78). Die niedrigste Inzidenz war weiterhin in Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen, wo bislang nur 22 Infektionen je 100.000 Einwohner nachgewiesen wurden.

Auch in Sachsen-Anhalt (29), Brandenburg (33) und Schleswig-Holstein (35) waren die Infektionszahlen unter Bundesdurchschnitt. Die Zahlen weichen von denen des Robert-Koch-Instituts ab, da dieses nicht selbst bei den örtlichen Behörden abfragt, sondern auf die elektronische Meldung wartet, was oft einige Tage in Anspruch nimmt.

Saarland meldet viele Verstöße gegen Ausgangssperre

Im Saarland gab es am Wochenende viele Verstöße gegen die seit einer Woche gültige Ausgangssperre. Am Staden, einem an der Saar liegenden Erholungsgebiet in Saarbrücken, brauchte die Polizei zwei Stunden für eine Räumung. Es habe „unzählige Verstöße gegen die Allgemeinverfügung“ gegeben, teilten die Beamten am Sonntagabend mit.

Seit Freitagmittag seien landesweit über 300 Mitteilungen über Verstöße eingegangen. Gerade am Staden habe die Polizei „alle Hände voll zu tun“ gehabt. Einige Saarländer hätten „den Ernst der Lage noch nicht erfasst und Unverständnis gegenüber den Maßnahmen der Einsatzkräfte“ geäußert, hieß es.

Die Landesregierung hatte am Mittwoch die Allgemeinverfügung zur Ausgangsbeschränkung harmonisiert und damit an die Beschlussempfehlung des Bundes angepasst, um für Klarheit zu sorgen. Sport und Bewegung an der frischen Luft sind demnach alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit den Personen, die im selben Haushalt leben, möglich. Das Verlassen der eigenen Wohnräume ist ansonsten nur noch bei triftigen Gründen erlaubt.

Besuche bei Freunden oder Bekannten seien auch weiterhin nicht gestattet. Übernachtungen in Hotels sind nur aus beruflichen oder wichtigen persönlichen Gründen gestattet.>



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2.4.2020: Montgomery vom Weltärztebund: Zahlen zu Corona19 sind nichts Wert, weil Symptome meist nur schwach sind, oder weil Leute an Vorerkrankungen sterben:
„Unsere Zahlen sind Unsinn“ – Deutscher Chef des Weltärztebundes über Corona-Krise

https://de.sputniknews.com/politik/20200402326768795-corona-zahlen-unsinn-montgomery/

<Wann ist mit dem Höhepunkt der ersten Corona-Virus-Welle zu rechnen und wann werden die Beschränkungen aufgehoben? Sind die Zahlen aus Deutschland, aber auch aus China, sicher? Schützen Gesichtsmasken? Diese und andere Fragen zur Corona-Krise hat Frank Ulrich Montgomery vom Weltärztebund gegenüber ausländischen Journalisten beantwortet.

Zu Ostern wird es den ersten Höhepunkt in der Pandemie durch das Corona-Virus Sars-Cov 2 in Deutschland geben. Das erwartet Frank Ulrich Montgomery, Präsident des Ständigen Ausschusses der Ärzte der Europäischen Union (CPME) und Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes (WMA). Er rechne in den nächsten Tagen mit dem Überschreiten der 1.000er-Grenze an Toten im Zusammenhang mit der Krankheit Covid-19, die laut WHO durch das neue Virus ausgelöst wird. Das sagte Montgomery am Donnerstag in einem Online-Pressegespräch mit Korrespondenten ausländischer Medien in Deutschland.

Aus seiner Sicht entscheiden die Daten über die Entwicklung der Pandemie über das Datum, wann die derzeitigen politisch beschlossenen Beschränkungen des öffentlichen Lebens aufgehoben werden können. Montgomery sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe „völlig Recht, wenn sie meint, bis zum 19. April wird sich da überhaupt nichts ändern“. Entscheidend seien aber wissenschaftliche Aussagen darüber, wann wieder mehr Kontakte zu gelassen werden können. Dieser Zeitpunkt bleibe aber weiter unklar.

[...]

„Diese Zahlen sind Unsinn“

Der Vorsitzende des Weltärztebundes äußerte sich auch zu den verschiedenen Zahlen aus verschiedenen Ländern über Infizierte, Erkrankte und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Zu den offiziell gemeldeten Daten aus China sagte er: „Wer die chinesischen Zahlen glaubt, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Diese Zahlen sind Unsinn.“

Er fügte aber hinzu: „Wir haben allerdings ein schlechtes Argument: Unsere Zahlen sind auch Unsinn.“

Montgomery erklärte: „Keiner kennt die exakte Zahl.“ Während China unterstellt werde, nicht die richtigen Zahlen zu veröffentlichen, gelte hierzulande: „Wir haben einfach keine besseren Zahlen.“ Alle Szenarien und Prognosen über die Entwicklung der von der WHO ausgerufenen Covid-19-Pandemie würden „auf der Grundlage sehr unsicherer Zahlenwerke“ erfolgen, „weil es auch keine besseren gibt“.

Der Ärztefunktionär meinte aber, in der Bundesrepublik gebe es noch vergleichsweise die beste Datenlage, weil hierzulande sehr früh sehr umfangreich begonnen worden sei, mutmaßlich Infizierte zu testen. Aber: „Wir sind weit davon entfernt, dass wir die echten Zahlen haben. Ich glaube, die sind viel höher.“ Das begründete Montgomery damit, dass die Covid-19-Symptome in den meisten Fällen die einer leichten Erkältung seien.

Er sei mit seiner Frau Ende 2019 noch in Hongkong und Taiwan und danach selbst leicht erkältet gewesen. „Ich wüsste für mein Leben gern, wenn es den Antikörper-Test gäbe, ob wir nicht längst gegen Corona immun sind, weil wir es da damals durchgemacht haben, überhaupt nicht ahnend, was das ist.“

Fehler beim Zählen der Toten?

Gegenüber den Korrespondenten revidierte Montgomery seine frühere Einschätzung, dass das Virus Sars-Cov 2 mutmaßlich weniger gefährlich als die Influenza-Viren sei. Inzwischen seien die bekannten Sterberaten von Infizierten beim neuen Corona-Virus höher, in Deutschland bei etwas über einem Prozent. Zu den entsprechenden Zahlen aus Italien meinte er, dort und hierzulande werde ein Fehler begangen: Jeder gestorbene Mensch, der positiv auf das neue Virus getestet wurde, werde „automatisch als Covid-Kranker oder Covid-Toter gezählt“.

Angesichts des Durchschnittsalters dieser gemeldeten Toten in Deutschland von „deutlich über 80 Jahren“ sei die Frage: „Wie viele von diesen Menschen sind nicht am Virus, sondern mit dem Virus gestorben? Die haben natürlich auch ganz andere Erkrankungen, die auch zum Tode führen. Wer weiß, ob sie sich nicht das Virus erst in den letzten Tagen des Aufenthalts in der Klinik geholt haben und das Virus selber für ihr Ableben eigentlich gar keine Rolle spielt.“

Das könne auch die hohen Zahlen in Italien erklären, vermutete Montgomery. Das könne nicht allein am vermeintlich schlechteren Gesundheitswesen in Italien liegen, wobei das in Norditalien fast deutsche Standards entspreche. Doch in dem südeuropäischen Land sei erst sehr spät auf die Infektionen reagiert worden, was das Gesundheitswesen dann überfordert habe. Zugleich seien internationale Vergleiche schwierig wegen der unterschiedlichen Standards in den Ländern. [...]>



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1.4.2020:
Fakten zu Covid-19
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Stand 20.4.2020
[Deutschland: Coronatote durchschnittlich ca. 83 Jahre alt - meistens chronische Vorerkrankungen]
Laut den neusten Zahlen aus Deutschland liegt das Median-Alter der testpositiven Todesfälle bei circa 83 Jahren, die meisten davon mit chronischen Vorerkrankungen.

Stand 22.4.2020

[Coronatote in Italien MIT dem Virus gestorben sind Teil der normalen Sterblichkeit]

Die aktuellen testpositiven Sterbezahlen in Italien liegen immer noch unter 50% der normalen täglichen Gesamtsterblichkeit in Italien, die bei etwa 1800 Todesfällen pro Tag liegt. Daher ist es möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass ein großer Teil der normalen täglichen Mortalität jetzt einfach als „Covid19“-Todesfälle gezählt wird (da sie positiv getestet werden). Dies ist der Punkt, den der Präsident des italienischen Zivilschutzes betont hat.

Stand 22.4.2020

[Norditalien: Eingesperrte Bevölkerung hat höhere Sterblichkeit als normal!!!]

Inzwischen ist jedoch bekannt, dass bestimmte Regionen in Norditalien, d.h. diejenigen, die mit den härtesten Sperrmaßnahmen konfrontiert sind, deutlich erhöhte Tages­sterb­lichkeits­zahlen aufweisen. Es ist auch bekannt, dass in der Region Lombardei 90% der testpositiven Todesfälle nicht auf der Intensivstation, sondern meist zu Hause auftreten. Und mehr als 99% dieser Todesfälle haben schwere gesundheitliche Vorerkrankungen (z.B. Herzprobleme, Atemprobleme, Krebs).

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1.4.2020:
Fakten zu Covid-19
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

[Italien: Coronatote meist über 70 Jahre alt mit Vorerkrankungen - 1% ohne Vorerkrankungen]

Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liegt das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen sind über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen sind über 70 Jahre alt.

80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.

Bei weniger als 1% der Verstorbenen handelte es sich um gesunde Personen, das heißt um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen sind Frauen.

Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheidet zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.


Nachträge

Es folgen regelmäßige Aktualisierungen zur Situation (Quellen referenziert).

17. März 2020 (I)

  • [Kinder sind von Corona kaum betroffen - 75 Jahre alte Männer doppelt wie 75 Jahre alte Frauen]
    Das Sterblichkeitsprofil ist aus virologischer Sicht weiterhin rätselhaft, da im Unterschied zu Grippeviren Kinder verschont und ältere Männer etwa doppelt so häufig betroffen sind wie ältere Frauen. Dieses Profil entspricht andererseits der natürlichen Sterblichkeit, die bei Kindern nahe null und bei 75-jährigen Männern fast doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen liegt.
  • [Lungenentzündung ist der Indikator für Sterblichkeit]
    Entscheidend zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die in den Medien oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit). Dieser Wert liegt in den meisten Ländern bisher sehr tief.

17. März 2020 (II)

  • [Italien: Symptomfreier Verlauf von Corona bei 50 bis 75% der Infizierten]
    Der italienische Immunologie-Professor Sergio Romagnani der Universität Florenz kommt in einer Studie an 3000 Personen zum Ergebnis, dass 50 bis 75% der testpositiven Personen aller Altersgruppen vollständig symptomfrei bleiben – deutlich mehr als bisher angenommen.
  • [Norditalien ohne gesunde Ernährung: Intensivstationen sind bereits OHNE Coronavirus um 85 bis 90% ausgelastet]
    Die Belegung der norditalienischen Intensivstationen beträgt in den Wintermonaten typischerweise bereits 85 bis 90%. Einige oder viele dieser bestehenden Patienten könnten inzwischen auch testpositiv sein. Zur Anzahl der zusätzlichen unerwarteten Lungenentzündungen gibt es indes noch keine offiziellen Angaben.

18. März 2020

  • [Wuhan behauptet Tödlichkeit von Coronavirus von 0,04 bis 0,12%]
    Eine neue epidemiologische Studie (Vorabdruck) kommt zum Ergebnis, dass die Fatalität von Covid19 selbst in der chinesischen Stadt Wuhan bei nur 0.04% bis 0.12% gelegen habe und somit eher geringer sei als bei der saisonalen Grippe, deren Fatalität bei ca. 0.1% liegt. Als Grund für die offenbar stark überschätzte Fatalität von Covid19 vermuten die Forscher, dass in Wuhan ursprünglich nur ein kleiner Teil der Fälle erfasst worden sei, da die Krankheit bei vielen Personen wohl symptomlos oder mild verlief.

19. März 2020 (I)

[Italien: 90% der Coronatoten über 70 - nur 0,8% ohne Vorerkrankung, ca. 75% mit mind. 2 Vorerkrankungen, ca. 50% mit mind. 3 Vorerkrankungen, 5 zw. 31 bis 39 Jahre alt mit schweren Vorerkrankungen]
Das italienische ISS hat einen neuen Bericht zu den testpositiven Verstorbenen publiziert:

  • Das Medianalter liegt bei 80.5 Jahren (79.5 bei den Männern, 83.7 bei den Frauen).
  • 10% der Verstorbenen waren über 90 Jahre alt; 90% waren über 70 Jahre alt.
  • Höchstens 0.8% der Verstorbenen hatte keine chronischen Vorerkrankungen.
  • Ca. 75% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr Vorerkrankungen, ca. 50% hatten drei oder mehr Vorerkrankungen, darunter insb. Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs.
  • Fünf Verstorbene waren 31 bis 39 Jahre alt, alle mit schweren Vorerkrankungen.
  • Das Gesundheitsinstitut lässt weiterhin offen, woran die untersuchten Patienten starben, und spricht allgemein von »Covid19-positiven Verstorbenen«.

19. März 2020 (II)

  • [Italien: Grippewelle von 2017-2018 war bereits eine Überlastung für die Intensivstationen]
    Ein Bericht der italienischen Zeitung Corriere della Sera beschreibt, dass die italienischen Intensivstationen bereits unter der markanten Grippewelle von 2017/2018 kollabierten, Operationen verschieben sowie Krankenpfleger aus dem Urlaub zurückrufen mussten.
  • [Sterblichkeit in Deutschland: rund 2500 Personen pro Tag]
    Der deutsche Virologe Hendrik Streeck vermutet in einem Interview, dass Covid19 die Gesamtsterblichkeit in Deutschland nicht erhöhen werde, die normalerweise bei rund 2500 Personen pro Tag liege. Streeck erwähnt den Fall eines 78 Jahre alten Mannes mit Vorerkrankungen, der an einem Herzversagen starb, nachträglich positiv auf Covid19 getestet und deshalb in die Statistik der Covid19-Todesfälle aufgenommen wurde.

20. März 2020

  • [KEINE erhöhte Mortalität in Europa]
    Laut dem neusten europäischen Monitoringbericht liegt die Gesamtmortalität in allen Ländern (inkl. Italien) und in allen Altersgruppen bisher im Normalbereich oder darunter.
  • [Deutschland: Coronatote durchschnittlich ca. 83 Jahre alt - meistens chronische Vorerkrankungen]
    Laut den neusten Zahlen aus Deutschland liegt das Median-Alter der testpositiven Todesfälle bei circa 83 Jahren, die meisten davon mit chronischen Vorerkrankungen.
  • [Gewöhnliche Coronaviren provozieren auch eine Sterblichkeit von bis zu 6%]
    Eine von Stanford-Professor John Ioannidis angeführte kanadische Studie von 2006 zeigt am Fall eines Pflegeheims, dass auch gewöhnliche Coronaviren (Erkältungsviren) in Risikogruppen eine Sterblichkeit von bis zu 6% hervorrufen können, und dass Virentestkits zunächst fälschlicherweise eine Infektion mit dem SARS-Coronavirus angaben.

21. März 2020 (I)

  • [Italien "normal" mit ca. 1800 Sterbefällen pro Tag]
    Italien meldete am 20. März landesweit 627 testpositive Todesfälle an einem Tag. Die normale Sterblichkeit liegt in Italien bei ca. 1800 Todesfällen pro Tag. Seit dem 21. Februar meldete Italien insgesamt ca. 4000 testpositive Todesfälle. Im selben Zeitraum hatte Italien eine natürliche Gesamtmortalität von ca. 50.000 Todesfällen. Es ist noch nicht klar, um wie viel die Gesamt­mortalität zunahm oder aber einfach testpositiv wurde. Italien und Europa hatten zudem eine sehr milde Grippesaison 2019/2020, die viele ansonsten gefährdete Personen verschonte.
  • [Lombardei mit Coronatoten ausserhalb der Intensivstation]
    Laut italienischen Medienberichten verstarben in der Region Lombardei bisher ca. 90% der testpositiven Todesfälle nicht auf der Intensivstation, sondern größtenteils zuhause oder in der Allgemeinabteilung. Die Todes­ursachen und die mögliche Rolle der Quarantäne­maßnahmen sind noch nicht klar. Nur 260 von 2168 testpositiven Todesfällen seien auf Intensivstationen erfolgt.
  • [Italien: 99% der Coronatoten sind KEINE Coronatoten]
    Bloomberg berichtet, dass 99% der italienischen Todesfälle andere Erkrankungen hatten.

    Italien: Statistik von Bloomberg
                    zeigt: Nur 0,8% sterben tatsächlich am Coronavirus,
                    Beispiel 17.3.2020
    Italien: Statistik von Bloomberg zeigt: Nur 0,8% sterben tatsächlich am Coronavirus, Beispiel 17.3.2020

21. März 2020 (II)

  • [Japan ohne Lockdown - weil die eine Algenernährung haben]
    Die Japan Times fragt: Japan erwartete eine Coronaviren-Explosion. Wo bleibt sie? Obschon Japan als eines der ersten Länder positive Testresultate hatte und keinen „Lockdown“ einführte, ist es bisher eines der am wenigsten betroffenen Länder. Es gebe keine Zunahme an Lungen­ent­zündungen und keine erhöhte Krankenhausbelegung.

22. März 2020 (I)

  • [Schweiz mit 56 Coronatodesfällen ohne Angabe genauer Todesursachen (!)]
    In der Schweiz gebe es bisher 56 test-positive Todesfälle. Bei allen habe es sich aufgrund von Alter und/oder Vorerkrankungen um „Risikopatienten“ gehandelt. Zur genauen Todesursache, das heißt ob am oder nur mit dem Virus, gibt es weiterhin keine Angaben.
  • [CH-Regierung mit Bundesrat Berset hat KEINE Ahnung vom Tessin]
    Die Schweizer Regierung behauptete, die Situation in der Südschweiz (direkt neben Italien) sei „dramatisch“, aber lokale Ärzte widersprechen: die Situation sei keineswegs dramatisch.
  • [Quarantäne von Ärzten und Pflegepersonal]
    In vielen Ländern besteht bereits ein zunehmender Mangel an Ärzten und Pflegern. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich positiv-getestete Fachkräfte in Quarantäne begeben müssen, obschon sie in den meisten Fällen keine oder nur leichte Symptome entwickeln.

22. März 2020 (III)

  • [GB: Ein "Modell" verbreitet Coronaviruspanik - die normale Sterblichkeit von GB: 600.000 pro Jahr]
    Ein Modell des Imperial College London prognostizierte für Großbritannien 250,000 bis 500,000 Todesfälle „durch“ Covid-19. Die Autoren der Studie haben nun aber eingeräumt, dass viele dieser Todesfälle nicht zusätzlich anfallen, sondern Teil der normalen jährlichen Sterblichkeit sind, die in Groß­britannien bei 600,000 Personen pro Jahr liegt.
  • [Dr. Katz kritisiert, die Panik ist schlimmer als der Coronavirus selbst]
    Dr. David Katz, der Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center, fragt in der New York Times: „Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? Es gibt gezieltere Mittel, die Pandemie zu besiegen.“
  • [Italien: Nur 12% der Todeszertifikate geben "Coronavirus" als Todesursache an - normal sind 1800 Tote täglich und 20.000 Grippetote pro Jahr]
    Laut dem italienischen Professor Walter Ricciardi geben „nur 12% der Todes­zertifikate das Coronavirus als einen Grund an“, während in öffentlichen Berichten „alle Todesfälle, die im Krankenhaus mit dem Coronavirus sterben, als Todesfälle durch das Coronavirus gezählt werden.“ Somit müssen die in den Medien genannten italienischen Todeszahlen um mindestens einen Faktor acht reduziert werden um die tatsächlich durch das Coronavirus verursachten Todesfälle zu erhalten. Dies ergibt höchstens einige dutzend Todesfälle pro Tag, verglichen mit einer normalen Gesamtsterblichkeit von 1800 pro Tag und bis zu 20,000 Grippetoten pro Jahr.

23. März 2020 (I)

  • [Frankreich: Studie behauptet, "normale" Coronaviren (Erkältungsviren] provozieren nicht mehr Tote]
    Eine neue französische Studie mit dem Titel SARS-CoV-2: Angst versus Daten kommt zum Ergebnis, dass „das Problem durch SARS-CoV-2 vermutlich überschätzt wird“, da sich „die Mortalität von SARS-CoV-2 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.“
  • [Italien mit sehr vielen Alten - es sterben auch schon bei einer normalen Grippe mehr]
    Eine italienische Studie vom August 2019 fand [heraus], dass es in Italien in den letzten Jahren zwischen 7000 und 25,000 Grippetote pro Jahr gegeben habe. Dieser Wert sei höher als in anderen europäischen Ländern aufgrund der älteren Bevölkerung Italiens, und er ist sehr viel höher als alles, was bisher mit Covid-19 in Verbindung gebracht wurde.
  • [DK: Peter meint, bei Corona-19 sei die Logik zuerst gestorben]
    Der dänische Forscher Peter Gøtzsche, Gründer der renommierten Cochrane Collaboration, schreibt, dass Corona eine „Epidemie der Panik“ sei und „Logik eines der ersten Opfer“ war.

23. März 2020 (II)

  • [Schweiz: Es sterben über 90-Jährige mit Vorerkrankungen - und werden als "Coronatote" registriert]
    Schweiz: Trotz medialer Aufregung liegt die Übersterblichkeit weiterhin bei oder nahe bei null: Die letzten beiden testpositiven „Todesopfer“ waren ein 96jähriger in Palliativ­behandlung und ein 97jähriger mit mehreren Vorerkrankungen.
  • Der neuste statistische Bericht des ISS zu Italien ist nun auch auf Englisch verfügbar.

24. März 2020

  • [Deutschschweiz: Intensivstationen sind NICHT überfüllt]
    Die Betten in den Deutschschweizer Intensivstationen seien »noch weitgehend leer«.
  • [Zürich: Prof. Mölling: Das Wort "Killervirus" der kriminellen Mossad-Rothschld-Hetzmedien ist FALSCH]
    Professor Karin Mölling, ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich: Kein Killervirus, Panikmache beenden.
  • [GB: Corona-19 ist von der Liste der "gefährlichen Infektionskrankheiten" gestrichen]
    Großbritannien hat Covid19 von der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten entfernt, da die Mortalitätsrate »insgesamt tief« liege.

25. März 2020

  • [D: Prof. Hockertz meint klar, Corona-19 ist nicht tödlicher als Grippe]
    Der deutsche Immunologe und Toxikologe Professor Stefan Hockertz erklärt in einem Interview, dass Covid19 nicht gefährlicher sei als die Influenza (Grippe), sondern nur viel genauer beobachtet werde. Gefährlicher als das Virus sei die Angst und Panik, die durch die Medien ausgelöst wurden, sowie die „autoritäre Reaktion“ vieler Regierungen. Professor Hockertz betont zudem, dass viele der angeblichen „Corona-Toten“ in Wirklichkeit an anderen Erkrankungen starben und zusätzlich positiv auf Coronaviren getestet wurden. Hockertz vermutet, dass bis zu zehnmal mehr Personen als berichtet Covid19 bereits hatten, davon indes kaum etwas merkten.
  • [Argentinien: Virologe Goldschmidt meint klar, Corona-19 ist nicht tödlicher als Grippe - der globale Terror ist überflüssig]
    Der argentinische Virologe und Biochemiker Pablo Goldschmidt erklärt, dass Covid19 nicht gefährlicher sei als eine starke Erkältung oder die Grippe. Es sei sogar möglich, dass der Covid19-Erreger bereits in früheren Jahren zirkulierte, aber noch nicht entdeckt wurde, da man nicht nach ihm suchte. Dr. Goldschmidt spricht von einem „globalen Terror“, der durch Medien und Politik erzeugt worden sei. Jedes Jahr würden weltweit drei Millionen Neugeborene und 50,000 Erwachsene allein in den USA an einer Lungenentzündung sterben.
  • [Prof.Ioannidis: Corona-19 ist nicht tödlicher als eine Grippe - auch alte Leute bleiben symptomfrei]
    Stanford-Professor John Ioannidis zeigte anhand der Daten des Kreuzfahrtschiffes Diamond Princess, dass die alterskorrigierte Letalität von Covid19 bei 0.025% bis 0.625% liegt, das heißt im Bereich einer starken Erkältung oder einer Grippe. Eine japanische Studie zeigt zudem, dass von allen positiv-getesteten Passagieren trotz des hohen Durch­schnitts­alters 48% vollständig symptomfrei blieben; selbst bei den 80-89 Jährigen blieben 48% symptomfrei, bei den 70 bis 79 Jährigen waren es sogar 60% die keine Symptome zeigten. Hier stellt sich somit erneut die Frage, ob nicht die Vorerkrankungen als Faktor entscheidender sind als das Virus selbst. Der Fall Italiens zeigt, dass 99% der testpositiven Verstorbenen eine oder mehrere Vorerkrankungen hatten, und selbst bei diesen nannten nur 12% der Totenscheine Covid19 als kausalen Faktor.

26. März 2020 (I)

  • [Panik in den "USA" ist unbegründet - Grippeerkrankungen sind UNTER dem Durchschnitt]
    USA
    : Die neusten Daten aus den USA vom 25. März zeigen im ganzen Land eine abnehmende Anzahl an grippeähnlichen Erkankungen, deren Häufigkeit inzwischen sogar deutlich unter dem mehrjährigen Durchschnitt liegt. Die Regierungsmaßnahmen können als Grund hierfür ausgeschlossen werden, da sie noch keine Woche in Kraft sind.
  • [D: WENIGER Atemwegserkrankungen als in den letzten Jahren - Coronaviruspanik provoziert mehr Arztbesuche]
    Deutschland
    : Der neuste Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts vom 24. März dokumentiert eine „bundesweite sinkende Aktivität der akuten Atemwegs­erkran­kungen“: Die Anzahl der grippeähnlichen Erkrankungen und dadurch bedingter Kranken­haus­aufenthalte liege unter dem Wert der Vorjahre und sei derzeit weiter rückläufig. Das RKI weiter: „Die Erhöhung der Zahl der Arztbesuche () lässt sich zurzeit weder durch in der Bevölkerung zirkulierende Influenzaviren noch durch SARS-CoV-2 erklären.“
Deutschland:
                  Statistikkurven der Atemwegserkrankungen von 2016 bis
                  2020 (Robert-Koch-Institut 20.3.2020)
Deutschland: Statistikkurven der Atemwegserkrankungen von 2016 bis 2020 (Robert-Koch-Institut 20.3.2020)

Deutschland:
                  Statistikkurven der Grippefälle nach Altersgruppen von
                  2018 bis 2020 (Robert-Koch-Institut 20.3.2020)
Deutschland: Statistikkurven der Grippefälle nach Altersgruppen von 2018 bis 2020 (Robert-Koch-Institut 20.3.2020)

  • [Italien: Über 99% der Coronavirustoten sterben an Vorerkrankungen]
    Italien
    : Der renommierte italienische Virologe Giulio Tarro argumentiert, dass die Mortalität von Covid19 auch in Italien bei unter 1% liege und damit vergleichbar mit der Grippe sei. Die höheren Werte ergeben sich nur, weil nicht zwischen Todesfällen mit und durch Covid19 unterschieden werde, und weil die Anzahl der (symptomfreien) Infizierten stark unterschätzt werde.
  • [GB: Coronahetzer meinen, in 3 Wochen werde die Spitze erreicht sein]
    UK
    : Die Autoren der britischen Imperial College Studie, die bis zu 500,000 Todesfälle vorhersagten, reduzieren ihre Prognosen erneut. Nachdem sie bereits einräumten, dass ein Großteil der testpositiven Todesfälle Teil der normalen Sterblichkeit sind, erklären sie nun, dass die Spitze der Krankheitsfälle bereits in zwei bis drei Wochen erreicht sei.

26. März 2020 (II)

  • [Italien: Alte sterben überdurchschnittlich]
    Der neuste europäische Monitoringbericht zur Gesamtsterblichkeit vom 26. März zeigt weiterhin in allen Ländern und allen Altersgruppen normale oder unterdurschnittliche Werte, nun aber mit einer Ausnahme: Bei der Altersgruppe 65+ in Italien wird eine aktuell erhöhte Gesamtsterblichkeit prognostiziert (sog. delay-adjusted z-score), die allerdings noch unter den Werten der Grippewellen von 2016/2017 und 2017/2018 liegt.

27. März 2020 (I)

[Italien: Höhere Sterblichkeit festgestellt]
Italien
: Laut den neusten Daten des italienischen Gesundheitsministeriums vom 14. März ist die Gesamtsterblichkeit nun in allen Altersgruppen über 65 Jahren deutlich erhöht, nachdem sie zuvor aufgrund des milden Winters noch unterdurchschnittlich war. Die Gesamtsterblichkeit lag bis zum 14. März zwar noch unter der Grippesaison von 2016/2017, könnte diese aber inzwischen bereits übertroffen haben. Der Großteil dieser Übersterblichkeit stammt derzeit aus Norditalien. Allerdings ist noch nicht klar, welchen Anteil Covid19 daran hat, und welchen Anteil Faktoren wie Panik, Systemkollaps und der Lockdown selbst haben könnten.

[F: Alte sterben v.a. in Nordfrankreich]
Frankeich
: In Frankreich liegt die Gesamsterblichkeit laut den neusten Daten auf nationaler Ebene nach einer milden Grippesaison weiterhin im Normalbereich. In einzelnen Departementen, insbesondere in Nordostfankreich, hat die Gesamtsterblichkeit in den Altersgruppen über 65 Jahre im Zusammenhang mit Covid19 allerdings bereits stark zugenommen (siehe Abbildung).

Frankreich liefert zudem detaillierte Angaben zu Altersverteilung und Vorerkrankungen der testpositiven Intensivpatienten und Verstorbenen (siehe Abbildung unten):

  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 81,2 Jahren.
  • 78% der Verstorbenen waren über  75 Jahre alt; 93% waren über 65 Jahren alt.
  • 2,4% der Verstorbenen war unter 65 Jahre alt und hatte keine (bekannte) Vorerkrankung.
  • Das Durchschnittsalter der Intensivpatienten liegt bei 65 Jahren.
  • 26% der Intensivpatienten sind über 75 Jahre alt; 67% haben Vorerkrankungen.
  • 17% der Intensivpatienten sind unter 65 Jahre alt und haben keine Vorerkrankungen.

Die französischen Behörden ergänzen, dass „der Anteil der (Covid-19) Epidemie an der Gesamtmortalität noch zu bestimmen bleibt.“

["USA": 3000 bis 5500 Tote durch Lungenentzündung pro WOCHE]
USA
: Der Forscher Stephen McIntyre hat die offiziellen Daten zu Todesfällen durch Lungen­ent­zündungen in den USA ausgewertet. Diese liegen typischerweise zwischen 3000 und 5500 Todesfälle pro Woche und damit deutlich über den aktuellen Zahlen zu Covid19. Die Todesfälle insgesamt liegen in den USA bei 50,000 bis 60,000 pro Woche. (Hinweis: In der Graphik unten sind die neusten Zahlen für März 2020 noch nicht vollständig nachgeführt, deshalb sackt die Kurve ab.)

Großbritannien:

  • [GB: Corona-19 wird Gesundheitssystem nicht überlasten]
    Neil Ferguson vom Imperial College London geht inzwischen davon aus, dass Großbritannien zur Behandlung von Covid19-Patienten über genügend Kapazitäten auf Intensivstationen verfügt.

Weiteres:

  • [Uni Stanford: 20-25% der Corona-19-Infizierten haben noch ANDERE Grippe- oder Erkältungsviren]
    Eine vorläufige Untersuchung von Forschern der Universität Stanford zeigte, dass 20 bis 25% der Covid19-positiven Patienten zusätzlich positiv auf anderen Grippe- oder Erkältungsviren testeten.yyy
  • [D: Corona-19 ist heilbar]
    Der erste testpositive Patient in Deutschland ist inzwischen genesen. Der 33-jährige Mann hatte die Erkrankung laut eigenen Angaben „nicht so schlimm wie die Grippe“ erlebt.

  • [Studie in China: Luftverschmutzung erhöht Tödlichkeit von Grippeviren enorm]
    Eine Untersuchung aus China kam 2003 zum Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit, an SARS zu sterben, bei Personen, welche einer moderaten Luftverschmutzung ausgesetzt sind, 84% höher liegt als bei Patienten aus Regionen mit sauberer Luft. Gar ein 200% höheres Risiko tragen Menschen aus Gebieten mit stark verschmutzter Luft.
  • [D: Die Mossad-Hetzmedien berichten nicht die Wahrheit über Corona-19 sondern dramatisieren Corona-19 systematisch]
    Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM) kritisiert die Medienarbeit zu Covid19: „Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. () Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos.“

Swiss Propaganda Research online, Logo

1.4.2020:
Fakten zu Covid-19
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

27. März 2020 (II)

  • [Bergamo: 3x so viele Tote in Bergamo auch wegen der Panik]
    Die neusten Zahl aus Bergamo (Stadt) zeigen, dass die Gesamtsterblichkeit im März 2020 von typischerweise ca. 150 Personen pro Monat auf rund 450 Personen zunahm. Dabei ist noch unklar, welchen Anteil daran Covid19 hatte, und welchen Anteil andere Faktoren wie Massenpanik, Systemkollaps und Lockdown ausmachten. Offenbar wurde das städtische Krankenhaus von Personen aus der ganzen Region überrannt und kollabierte.
  • [Dr. Gass: Italien hat nur geringe Kapazitäten bei den Intensivstationen]
    Dr. Gerald Gaß, der Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft, erklärte in einem Interview mit dem Handelsblatt, dass „die extreme Situation in Italien vor allem an den sehr geringen Intensivkapazitäten“ liege.
  • [Snowden warnt vor einem Überwachungsstaat]
    Der NSA-Whistleblower Edward Snowden warnt, dass Regierungen die aktuelle Situation nutzen, um den Überwachungsstaat auszubauen und die Grundrechte einzuschränken. Die derzeit eingeführten Kontrollmaßnahmen würden nach der Krise nicht mehr abgebaut.

Italien mit Corona19 (Covid-19):
                  Infizierte und Tests, kummulierte Grafik (manipulativ,
                  um Angst einzujagen)  
Italien mit Corona19 (Covid-19): Infizierte und Tests, kummulierte Grafik (manipulativ, um Angst einzujagen) [3] - Italien mit Corona19 (Covid-19), Ansteckungen pro Test, Grafik [4]

Die exponentielle Zunahme an Tests findet eine proportionale Zunahme an Testpositiven, der Anteil bleibt konstant, was gegen eine virale Epidemie spricht. (Dr. Richard Capek, US-Daten)

28. März 2020

  • Eine neue Studie der Universität Oxford kommt zum Ergebnis, dass Covid19 vermutlich bereits seit Januar 2020 in Großbritannien existierte und inzwischen bereits die Hälfte der Bevölkerung infiziert und somit immunisiert sei, wobei die meisten Menschen keine oder nur sehr milde Symptome erlebten. Dies würde bedeuten, dass nur eine von eintausend Personen wegen Covid19 hospitalisiert werden müsse, ein vergleichsweise tiefer Wert. (Studie)

  • Der deutsche Medienwissenschaftler Professor Otfried Jarren kritisiert, viele Medien würden einen unkritischen Journalismus betreiben, der Bedrohung und exekutive Macht inszeniere. Eine Differenzierung und eine echte Debatte zwischen Experten finde kaum statt.

30. März 2020 (I)

  • In Deutschland können einige Kliniken keine Patienten mehr annehmen – dies jedoch nicht, weil es zuviele Patienten oder zuwenige Betten gäbe, sondern weil das Pflege­personal positiv getestet wurde, obschon es in den meisten Fällen kaum Symptome zeigt. Hier wird erneut deutlich, wie und warum das Gesundheitssystem paralysiert wird.
  • In einem deutschen Alters- und Pflegeheim für stark demenzerkrankte Menschen sind 15 test­positive Menschen verstorben: „Überraschend viele Menschen seien verstorben, ohne dass sie Symptome von Corona gezeigt hätten.“ Ein deutscher Facharzt schreibt uns dazu: „Aus meiner ärztlichen Sicht spricht einiges dafür, dass einige dieser Menschen möglicherweise an den Folgen der Maßnahmen gestorben sind. Demente Menschen geraten in Hochstress, wenn sich Entschei­dendes an ihrem Alltag ändert: Isolation, kein Körperkontakt, evtl. vermummte PflegerInnen.“ Dennoch werden auch diese Verstorbenen in den deutschen und internationalen Statistiken als “Corona-Tote” gezählt. Im Zusam­men­hang mit der „Corona-Krise“ kann man nun also auch an einer Krankheit sterben, ohne überhaupt deren Symptome zu haben.
  • Das Schweizer Inselspital in Bern habe laut einem Pharmakologen wegen der Angst vor Covid19 Personal zwangsbeurlaubt, Therapien gestoppt und OPs verschoben.
  • Professor Gérard Krause, Abteilungsleiter Epidemiologie am deutschen Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, warnt im deutschen ZDF davor, dass die Anti-Corona-Maßnahmen „zu mehr Toten führen könnten als das Virus selbst“.
  • Verschiedene Medien berichteten, dass in Italien bereits über 50 Ärzte „während der Corona-Krise“ gestorben seien, wie Soldaten im Krieg. Ein Blick auf die entsprechende Liste zeigt indes, dass es sich bei vielen der Verstorbenen um pensionierte Doktoren verschiedener Fachrichtungen handelte, darunter 90-jährige Psychiater und Kinderärzte, die kaum an der „Corona-Front“ gefallen sein dürften.
  • Laut einer umfangreichen Untersuchung in Island zeigten 50% aller testpositiven Personen „keiner­lei Symptome“, während die anderen 50% zumeist „sehr moderate, erkältungsähnliche Symptome“ zeigten. Laut den isländischen Daten liegt die Sterblichkeit von Covid19 im Promille­bereich, d.h. im Bereich der Grippe oder darunter. Von den zwei testpositiven Verstorbenen sei zudem einer „ein Tourist mit unüblichen Symptomen gewesen“. (Weitere Island-Daten)

31. März 2020 (I)

Dr. Richard Capek und andere Forscher haben bereits gezeigt, dass die Anzahl der testpositiven Personen im Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Tests in allen untersuchten Ländern konstant bleibt, was gegen eine exponentielle Ausbreitung („Epidemie“) des Virus spricht und lediglich auf eine exponentielle Zunahme der Tests hindeutet.

Je nach Land liegt der Anteil der testpositiven Personen zwischen circa 5 und 15%, was der üblichen Verbreitung von Coronaviren entspricht. Interessanterweise werden diese konstanten Zahlenwerte von Behörden und Medien nicht aktiv kommuniziert (oder sogar entfernt). Stattdessen werden exponentielle, aber irrelevante und irreführende Kurven ohne Kontext gezeigt.

Dies entspricht selbstverständlich nicht den professionellen medizinischen Standards, wie auch ein Blick in den traditionellen Influenza-Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts zeigt (S. 30, siehe Grafik unten). Hier wird neben der Anzahl Nachweise (rechts) auch die Anzahl Proben (links, graue Balken) sowie die Positivenrate (links, blaue Kurve) ausgewiesen.

Dadurch wird sichbar, dass die Positivenrate während einer Grippesaison von 0 bis 10% auf bis zu 80% der Proben hochschnellt und nach einigen Wochen wieder auf den Normalwert absinkt. Im Vergleich dazu weisen Covid19-Tests eine konstante Positivenrate im Normalbereich aus (s.u.)

Bayern+Baden
                  Württemberg: Corona19 (Covid-19) Tests und positive
                  Testresultate
Bayern+Baden Württemberg: Corona19 (Covid-19) Tests und positive Testresultate [5]
Links: Anzahl Proben und Positivenrate; rechts: Anzahl Nachweise (RKI, 2017)

Kontante Covid19-Positivenrate am Beispiel der USA (Dr. Richard Capek). Diese gilt analog für alle übrigen Länder, für die derzeit Daten zur Anzahl der Proben verfügbar ist.

Covid19-Positivenrate (Dr. Richard Capek,
                  US-Daten)
Covid19-Positivenrate (Dr. Richard Capek, US-Daten)

31. März 2020 (II)

  • Eine graphische Darstellung der europäischen Monitoringdaten zeigt eindrucksvoll, dass die Gesamtsterblichkeit in ganz Europa, unabhängig von den jeweils getroffenen Maßnahmen, bis zum 25. März im Normalbereich oder darunter liegt, sowie oftmals deutlich unter den Werten der Vorjahre. Einzig in Italien (65+) war die Gesamtsterblichkeit zuletzt erhöht (vermutlich aus mehreren Gründen), lag indes immer noch unter früheren Grippewintern.
  • Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte in einer weiteren Presse­konferenz, dass Vorerkrankungen und wirkliche Todesursache für die Definition von sogenannten „Corona-Todesfällen“ keine Rolle spielen (siehe Video unten). Aus medizinischer Sicht ist eine solche Definition klarerweise irreführend. Sie hat den offensichtlichen und allgemein bekannten Effekt, dass Politik und Gesellschaft in Angst versetzt werden.
  • In Italien zeichnet sich inzwischen eine Beruhigung der Situation ab. Soweit bisher ersichtlich handelte es sich bei den temporär erhöhten Sterberaten (65+) um sehr lokale Effekte, die oftmals mit einer Maßenpanik und einem Zusammenbruch der Kranken­versorgung einhergingen. Ein norditalienischer Politiker fragt etwa, „wie es kommt, dass Covid-Patienten aus Brescia sogar nach Deutschland transportiert werden, während im nahen Venetien, in Verona, zwei Drittel der Intensivbetten leer stehen“.
  • Der Stanford-Medizinprofessor John C. Ioannidis kritisiert in einem Artikel im European Journal of Clinical Investigation die „Schäden durch übertriebene Informationen und nicht-evidenzbasierte Maßnahmen.“ Selbst Fachjournale hätten zu Beginn unseriöse Behauptungen publiziert.
  • Eine chinesische Studie, die Anfang März im Chinese Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde und die Unzuverlässigkeit der Covid-Virentests nachwies (ca. 50% falsch-positive Resultate bei Asymptomatischen), wurde inzwischen wieder zurückgezogen. Der Hauptautor der Studie, immerhin Dekan einer medizinischen Fakultät, wollte den Grund für den Rückzug nicht nennen und sprach von einer „heiklen Angelegenheit“, was auf politischen Druck hindeuten könnte, wie ein NPR-Journalist vermutet. Unabhängig von dieser Studie ist die Fehleranfälligkeit von sog. PCR-Virentests indes seit langem bekannt: 2006 wurde etwa in einem kanadischen Pflegeheim eine Masseninfektion mit SARS-Coronaviren „nachgewiesen“, die sich später als gewöhnliche Erkältungs-Coronaviren herausstellten (die für Risikogruppen auch tödlich sein können).
  • Autoren des deutschen Risk Management Networks RiskNET sprechen in einer Analyse zu Covid19 von einem „Blindflug“ sowie „mangelhafter Datenkompetenz und Datenethik“.  Statt immer mehr Tests und Maßnahmen sei eine repräsentative Stichprobe erforderlich. Die „Sinnhaftigkeit und Ratio“ der getroffenen Maßnahmen müsse kritisch hinterfragt werden.
  • Das spanische Interview mit dem international anerkannten, argentinisch-französischen Virologen Pablo Goldschmidt wurde ins Deutsche übersetzt. Goldschmidt hält die getroffenen Maßnahmen für medizinisch kontraproduktiv und merkt an, man müße jetzt „Hannah Arendt lesen“, um die „damaligen Ursprünge des Totalitarismus“ zu verstehen.
  • Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat, wie bereits andere Premiers und Präsidenten, im Rahmen eines „Notstandsgesetzes“ das ungarische Parlament weitgehend entmachtet und kann nun im Wesentlichen per Dekret regieren.
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Kronenzeitung online, Logo

Österreich 2.4.2020: Grippewelle Corona-19 mit 170 Toten in 3 Monaten ist unter dem Durchschnitt:
Coronavirus-Daten: Über 11.100 Infizierte und 170 Tote in Österreich
https://www.krone.at/2129495

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Epoch Times online, Logo

3.4.2020: Forscher behaupten was:
Sterberate von Covid-19 laut amerikanischen Forschern deutlich geringer als bei SARS und MERS
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/sterberate-von-covid-19-laut-amerikanischen-forschern-deutlich-geringer-als-bei-sars-und-mers-a3203638.html

Die Sterberate bei Covid-19 wird laut einer Studie im "The New England Journal of Medicine" niedriger ausfallen als bei SARS und MERS. Die Forscher gehen darin von einer Sterberate von 0,1 bis 1 Prozent aus, was deutlich unter der Sterberate von SARS (9 bis 10 Prozent) und MERS (36 Prozent) liegt. Dabei beziehen sich die Forscher auf Daten von Ende Februar.>

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ddb-News online,
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3.4.2020: Übertriebene Coronazahlen aus kriminell-katholischen Ländern tragen zur Panik bei - Beispiel das kriminell-korrupte Italien:
Immer mehr Widersprüchliches zu Qorona: Die jetzige Berechnung über Größe & Letalität der COVID-19-Pandemie ist ‚schmutzig‘
https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/03/immer-mehr-widerspruechliches-zu-qorona/

<Was wir ja schon die ganze Zeit ahnen, wird immer klarer, hier der ganze Bericht:
"Die Zahlen der Sars-Cov-2 Infizierten und Toten sind falsch. Die Tests werden oft 2-3 Mal wiederholt, bis er positiv ausfällt. [...] Die jetzige Berechnung über Grösse und Letalität der COVID-19-Pandemie ist 'schmutzig'."  (Link)

Prof. Dr. Maria Rita Gismondo, Virologin, Mikrobiologin & Direktorin des "Department of Biomedical Clinical Sciences" in Mailand

Nun mal ALLE bitte überlegen, WARUM man so was macht?? Sicherlich NICHT um euch allen Gutes zu tun!

Nur wer sich richtig informiert, kann auch richtig entscheiden.

ddbnews P.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

3.4.2020: GB gibt offiziell 3605 Coronatote an:
Corona-Update: Großbritannien überholt China bei Opferzahl

https://de.sputniknews.com/panorama/20200403326792360-corona-update-grossbritannien-ueberholt-china-bei-opferzahl/

<Die Zahl der Corona-Toten ist mittlerweile auf 3605 gestiegen. Damit hat das Vereinigte Königreich China bei der Opferzahl überholt.

Die Zahl der Corona-Opfer in Großbritannien ist nach Angaben von „Sky News“  in der Zwischenzeit um 684 Menschen gestiegen und beträgt jetzt 3605. Nach Angaben der WHO sind bisher in China nicht mehr als 3350 Corona-Patienten gestorben. [...]

ac/mt>

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Epoch Times online, Logo

4.4.2020: Robert-Koch-Institut hat "schlechte Daten" - meint die Statistikerin Schüller - RKI lehnt sogar repräsentative Studien zu Corona19 ab:
Wissenschaftlerin empört über RKI-Statistik: „Wir brauchen nicht viele schlechte Daten, sondern wenige gute“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wissenschaftlerin-empoert-ueber-rki-statistik-wir-brauchen-nicht-viele-schlechte-daten-sondern-wenige-gute-a3202312.html?meistgelesen=1

<Man teste sehr, sehr viele Menschen. Das sei zwar nicht repräsentativ, gäbe aber einen Einblick, sagte Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts am 3. April. Repräsentative Stichproben seien "nicht sehr zielführend". Die Statistikerin Katharina Schüller hält dagegen.

Abstandhalten und Zuhause-Bleiben. So lautet die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Behörde verfolgt die Strategie, dass Corona-Infektionen verlangsamt und die Verbreitung des Virus reduziert werden. Doch immer öfters gerät das RKI in Kritik. Einige Wissenschaftler bemängeln, dass alle Infizierten, die am Coronavirus sterben, als Corona-Todesfälle gezählt werden und somit die Statistik verfälschen. Andere wollen, dass alle durchgeführten Tests und nicht nur die mit positivem Testergebnis in die Bewertung einfließen.

Um Statistikern eine belastbare Aussage zur Verbreitung zur tatsächlichen Gefährlichkeit der Lungenerkrankung COVID-19 zu ermöglichen, fordert die Statistikerin Katharina Schüller aus Bayern in ihrer Petition die Einführung von systematisch repräsentativen SARS-CoV-2-Tests, um die Pandemie zu stoppen.

Insoweit verweist Schüller auf systematische Tests im italienischen Vó Vecchio. Diese hätten gezeigt, dass beim Auftreten des ersten Falls mit Symptomen bereits drei Prozent der Bevölkerung infiziert waren. Darüber hatten die italienischen Wissenschaftler Andrea Crisanti und Antonio Cassone am Freitag im „Guardian“ berichtet. Crisanti ist Professor für Mikrobiologie an der Universität von Padua, Cassone ein ehemaliger Direktor der Abteilung für Infektionskrankheiten am italienischen Gesundheitsinstitut. Ihre Studie brachte die Erkenntnis: „Das Testen aller Bürgerinnen und Bürger, unabhängig davon, ob sie Symptome haben oder nicht, bietet eine Möglichkeit, diese Pandemie unter Kontrolle zu bringen.“

Dieses Vorgehen werfe auch für Deutschland eine Frage auf, die die bayerische Statistikerin in ihrer Petition stellt: „Warum gelingt es nicht, täglich wenigstens  kleine bevölkerungsrepräsentative Stichproben zu testen, damit Statistiker belastbare Aussagen zur Verbreitung und zur tatsächlichen Gefährlichkeit von COVID-19 treffen können?“

Schnelltests per Software-Sortierung

Eine Lösung würden die Schnelltests cobas® SARS-CoV-2-Tests von Roche bieten. „Es ist wichtig, schnell und zuverlässig festzustellen, ob ein Patient mit SARS-CoV-2 infiziert ist“, sagte Thomas Schinecker, Vorstand von Roche Diagnostics. Die cobas 6800/8800 Systeme bieten die Möglichkeit, auch andere Parameter zusammen mit SARS-CoV-2 in einem Analyselauf zu testen. Das Sortieren und Zuordnen der Probe würde die Software übernehmen. Aktuell sind über einhundert Roche-Systeme cobas 6800 und cobas 8800 in Deutschland installiert.

„Negative Ergebnisse schließen eine SARS-CoV-2-Infektion nicht aus und sollten nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen zum Patientenmanagement verwendet werden“, heißt es von dem Unternehmen. Negative Ergebnisse müssten vielmehr mit klinischen Beobachtungen, Anamnese und epidemiologischen Informationen kombiniert werden.

Repräsentative Studien vom RKI abgelehnt

In der Pressekonferenz vom 3. April 2020 lehnte Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts, die Forderung zahlreicher Wissenschaftler nach repräsentativen Stichproben ab. Er sagte: „Wir denken, dass das nicht sehr zielführend ist“. Man teste sehr, sehr viele Menschen. Das sei zwar nicht repräsentativ, gäbe aber einen Einblick. Darüber hinaus würde man unter anderem mit Blutspendediensten serologische Studien durchführen. Zukünftig soll es diese Studien auch in Ausbruchsgebieten geben. Insoweit geht das RKI davon aus, dass  man dort aussagefähigere Informationen bekomme. „Das ist die aktuelle Einschätzung des RKI.“

Für diese Äußerung hat Katharina Schüller kein Verständnis. Gegenüber Epoch Times stellte sie klar:

„Um die Ausbreitung und die Dynamik von COVID-19 zu verstehen, brauchen wir nicht viele schlechte Daten, sondern wenige gute. Die schiere Zahl der Tests liefert keine belastbaren Daten, wenn sie ein verzerrtes Bild der Lage abgeben. Es ist schwer verständlich, warum es zielführender sein soll, weitere hunderttausende nicht-repräsentativer Tests durchzuführen – wenn man lediglich eine relativ kleine Zahl von Tests für eine gut geplante, schlanke und damit kostengünstige Studie verwenden könnte, aus der wir weitaus mehr lernen könnten. Insbesondere ließe sich sehr zeitnah erkennen, welchen Effekt die derzeitigen Einschränkungen auf die Ausbreitung haben, anstatt zwei Wochen auf die Neuinfektionen und Todesfälle warten zu müssen.“

Über 5.000 Menschen (Stand 3. April) haben bislang die Petition zur Forderung nach repräsentative SARS-CoV-2-Tests zu Studienzwecken unterschrieben.

[Anm. d. Red.: Nicht jeder, der infiziert ist, erkrankt am Virus. 80 Prozent aller Corona-Infektionen verlaufen mild. Bei den Aufführungen der Corona-Todesfälle werden Vorerkrankungen nicht berücksichtigt. Das neuartige Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 verursacht, wurde erstmals in China entdeckt. Durch Vertuschung und das Missmanagement der Kommunistischen Partei Chinas konnte sich das Virus in ganz China auszubreiten und hat zu einer globalen Pandemie geführt. Mehr dazu: Leitartikel: Dem Virus den richtigen Namen geben.]>


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Tirol 4.4.2020: Heilquote bei Corona-19 steigt:
„Grund zur Hoffnung“ Corona: Mittlerweile fast 1000 Genesene in Tirol

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YouTube online,
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Videobeweis 5.4.2020: KEINE schlimme Pandemie in Deutschland: KEINE Panik in den Spitälern - gar nix!

Video: Pet Nova Unterwegs-Krankenhaus Report 1 (15'13'')

Video: Pet Nova Unterwegs-Krankenhaus Report 1 (15'13'')
https://www.youtube.com/watch?v=8RCE_OLcLok - YouTube-Kanal: Pet Nova - hochgeladen am 5.4.2020

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5.4.2020: Kriminelle Katholiken in Italien hören scheinbar endlich auf, Coronafälle laufend zu erfinden:
Coronavirus-Krise: Italien: Todesbilanz erstmals klar rückgängig

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Uncut News
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Schweiz 6.4.2020: Corona19-Todesfälle: 97% mit mindestens einer Vorerkrankung, 64% Männer:
Bundesamt für Gesundheit BAG: Coronavirus Krankheit 2019 (COVID-19) Aktuelle Zahlen vom 6. April
https://uncut-news.ch/2020/04/06/bundesamt-fuer-gesundheit-bag-coronavirus-krankheit-2019-covid-19-aktuelle-zahlen-vom-6-april/ (3.5.2020 nicht mehr abrufbar)

<Todesfälle
Bisher starben in der Schweiz 584 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Davon waren 373 Männer (64%) und 211 Frauen (36%). Die Altersspanne der verstorbenen Personen betrug 32 bis 101 Jahre. Der Altersmedian lag bei 83 Jahren. Von den 566 verstorbenen Personen für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 97% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (66% der verstorbenen Personen), Herz-Kreislauferkrankungen (55%) und Diabetes (28%).>

pdf (8 Seiten): Jeweilige aktuelle Lage: Schweiz+FL 3.5.2020: Coronavirus Krankheit 2019 (COVID-19):Situationsbericht zur epidemiologischen Lage in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=2ahUKEwjisqDdwNDoAhXL6XMBHaGUBEAQFjABegQIBxAB&url=https%3A%2F%2Fwww.bag.admin.ch%2Fdam%2Fbag%2Fde%2Fdokumente%2Fmt%2Fk-und-i%2Faktuelle-ausbrueche-pandemien%2F2019-nCoV%2Fcovid-19-lagebericht.pdf.download.pdf%2FCOVID-19_Epidemiologische_Lage_Schweiz.pdf&usg=AOvVaw1K0ZiveDv9HOIzcft3TZbb

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Gateway Pundit
              online, Logo

Elfenbeinküste 6.4.2020: Klinik zum Testen des Corona19-Virus wird von Bewohnern abgefackelt, denn die bringe nur neue Krankheiten:
Rioters Burn Down Coronavirus Testing Clinic in Ivory Coast — They Say It Would Bring Disease

https://www.thegatewaypundit.com/2020/04/rioters-burn-coronavirus-testing-clinic-ivory-coast-say-bring-disease/

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7.4.2020: Die "Fachleute" streiten über Zahlen, während das Coronavirus lacht:
Wie das Zahlenfiasko die Corona-Krise befeuert

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Krise ist sowohl in medizinischer, als auch in wirtschaftlicher Sicht die größte Herausforderung für unser Land seit 1945. Der volkswirtschaftliche Schaden wird uns vermutlich um ein vielfaches mehr zusetzen,...

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7.4.2020: Britische Regierung: Zahlreiche Corona-Fälle in Downing Street Number 10

htps://www.epochtimes.de/politik/europa/britische-regierung-zahlreiche-corona-faelle-in-downing-street-number-10-a3207317.html

<Der mit dem Corona-Erreger infizierte Premierminister von Großbritannien, Boris Johnson, ist am Montagabend auf die Intensivstation des St.-Thomas-Krankenhauses verlegt worden. Der Regierungskomplex in der Downing Street gilt seiner Bauweise wegen als Virenherd.

In Großbritannien steigt die Sorge um den Gesundheitszustand von Premierminister Boris Johnson. Wie BBC berichtet, wurde der seit Ende März mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Regierungschef am Montag in die Intensivstation verlegt. Offenbar ist auch seine schwangere Verlobte Carrie Symonds infiziert. Sie schrieb am Wochenende auf Twitter, sie zeige bereits seit mehreren Tagen Symptome, sei aber bereits auf dem Weg der Besserung.

Bereits am Sonntagabend war Johnson von seinem Quarantänesitz in der Downing Street 11, einem direkt mit dem eigentlichen Regierungssitz im Haus Nr. 10 verbundenen Gebäude, in das St.-Thomas-Krankenhaus verbracht worden. Von dort aus hatte er am Montag immer noch die Regierungsgeschäfte weitergeführt, ehe er aufgrund des verschlechterten Zustandes in Intensivpflege verbracht wurde.

Zahlreiche Fälle in Großbritanniens Regierungsumfeld

Die ungebrochene Dienstbeflissenheit Johnsons auch aus der Quarantäne heraus schien ihn auch körperlich zunehmend zu belasten. Zuletzt hatten auch enge Vertraute den Eindruck geäußert, dass ihm in den Videokonferenzen die Erkrankung immer stärker anzumerken gewesen sei.

Johnson und seine Verlobte sind unterdessen nicht die Einzigen, die im britischen Regierungsviertel mit dem Virus infiziert sind. Wie die „Welt“ berichtet, sei die Downing Street ein „Virenherd“, auch Mitarbeiter der damit baulich verbundenen Häuser Nr. 11 (Finanzministerium) und Nr. 9 (Verbindungsgebäude zum Cabinet Office in der Whitehall-Hauptstraße) sind von Corona befallen.

Auch Gesundheitsminister Matt Hancock war positiv getestet worden und deshalb eine Woche lang in Quarantäne. Er ist mittlerweile jedoch wieder zurück an seinem Arbeitsplatz. Stärkere Symptome weist Johnsons medizinischer Chefberater Chris Whitty auf – er hatte zusammen mit Johnson mehrere Pressekonferenzen bestritten und diesem auch zum Corona-Test geraten.

Downing Street nur die Spitze des Eisbergs

Die prominenten Regierungsbeamten in der Downing Street sind nur die Spitze des Eisberges. Politiker, Beamte, Experten und Journalisten bewegen sich in dem Gebäudekomplex auf engstem Raum, die Belüftung ist in einigen Räumen schlecht, an soziale Distanzierung ist allein schon aufgrund der Bauweise der 300 Jahre alten Gebäude nicht zu denken.

Verwinkelte Gänge und enge Fluren prägen die Gebäude, die mehrfach miteinander verbunden sind. Das oberste der drei Stockwerke in der Nr. 10 ist als Privatwohnung des Premiers und seiner Angehörigen, de facto hält der Premier sich mittlerweile jedoch in den größeren Räumlichkeiten der obersten Etage in Nr. 11 auf.

Johnsons Verlobte wohnt bereits seit einigen Tagen in ihrer eigenen Wohnung im Süden von London. Seit einer Woche in Quarantäne ist auch Johnsons Chefberater Dominic Cummings. Mittlerweile genesen ist der Professor für mathematische Biologie Neil Ferguson, der für Johnson eine Studie anfertigte, deren Gegenstand die Chancen und Risiken der von Großbritanniens Regierung anfänglich praktizierten Strategie der Herdenimmunität waren.

Berater warnte früh vor Risiko in der Downing Street

Ferguson hatte bereits im März auf Twitter gewarnt, dass die Ansteckungsgefahr im Regierungskomplex in der Downing Street hoch sei. Es gilt als wahrscheinlich, dass auch er sich bei einem seiner dortigen dienstlichen Besuche infiziert hatte.

Im Vereinigten Königreich sind derzeit 51.608 Infektionen mit COVID-19 bekannt. Am Sonntag (5.4.) war die Zahl der Neuinfizierten pro Tag mit 5.903 am höchsten seit Ausbruch der Seuche, gestern fiel die Zahl wieder auf 3.802. Aktiv sind derzeit 46.100 Fälle, 1.559 Patienten befinden sich in kritischem Zustand.

Die tägliche Zahl der Verstorbenen ist weiter rückläufig, am gestrigen Dienstag lag sie bei 439. Der Tag mit den meisten Todesfällen war bislang der vergangene Samstag (4.4.) mit 708. Geheilt wurden bisher 135 Infizierte.

Am 23. März hatte die Regierung in London in Abkehr von ihrer ursprünglichen Strategie – ähnlich wie die meisten anderen westlichen Staaten – weitreichende Ausgangsbeschränkungen angeordnet. Allerdings sind die Außengrenzen Großbritanniens weitgehend noch offen.>

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Merkel-DDR am 8.4.2020: Plötzlich: Robert-Koch-Institut findet haufenweise Corona19-Geheilte:
RKI verändert Schätzung drastisch – viel mehr Corona-Genesene

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rki-veraendert-schaetzung-drastisch-viel-mehr-corona-genesenen-a3209023.html

<Das Robert-Koch-Institut hat seine Schätzung über die Corona-Genesenen drastisch verändert und geht nun von einer wesentlich höheren Zahl von Menschen aus, die nach einer Infektion mit dem Virus bereits wieder gesundet ist.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seinen Algorithmus zur Abschätzung der Genesenen verändert und schätzt die Zahl nun deutlich höher ein.

Nach Angaben vom Mittwoch geht das Institut von 46.263 Menschen aus, die nach einer nachgewiesenen Infektion mit dem Virus bereits wieder gesund sind – mit Stand 8. April, 0 Uhr. Am Dienstag war die Zahl noch auf ca. 33.300 geschätzt worden.

Die dts Nachrichtenagentur hatte die Zahl der Genesenen hingegen mit Stand Dienstagabend, 20 Uhr, bereits auf 43.757 hochgerechnet – basierend unter anderem auf den Angaben aus den 401 Städten und Landkreisen, der durchschnittlichen Krankheitsdauer und den Todesfällen. Damit verdeutlicht sich, dass die Zahl der aktiven Infektionen in Deutschland mindestens stagniert.

Bis Mittwochabend, 20 Uhr, waren zwar 112.889 Personen in Deutschland positiv auf das Virus getestet, 5,4 Prozent mehr als am Vortag: Aber auch die Zahl der Genesenen schnellte nach oben, nach dts-Hochrechnung auf nunmehr 54.067, wobei die neue RKI-Schätzung allerdings auch einen Einfluss hat und die Angabe nach oben treibt.

Die Zahl der akut an Covid-19 Erkrankten liegt damit nur noch bei 56.584 – rund 8 Prozent unter der Schätzung vom Dienstag. Gleichzeitig war der 8. April aber auch der bislang tödlichste Corona-Tag in Deutschland: 278 Menschen starben innerhalb von 24 Stunden mit einer Corona-Infektion, mehr als je zuvor.

Aber: Nicht jeder, der infiziert ist, erkrankt am Virus. 80 Prozent aller Corona-Infektionen verlaufen mild. Nach Auskunft des RKI werden alle Todesfälle von Patienten, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, als „Corona-Tote“ gewertet. Vorerkrankungen werden nicht berücksichtigt. Bei der Influenza ist das anders.

Die Gesamtzahl der Toten stieg damit hierzulande binnen eines Tages um 14 Prozent auf 2.243. (dts)>

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8.4.2020: Wieso sinkt die Corona19-Todeszahl in Italien? Weil sie nun endlich korrekt zählen!
542 an einem Tag: Zahl der Corona-Todesopfer in Italien sinkt weiter

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8.4.2020: Bundesamt für Gesundheit BAG: Coronavirus Krankheit 2019 (COVID-19) Aktuelle Zahlen vom 8. April 2020: 98% mit Vorerkrankung gestorben

Stand 8.4.2020, 8:00 Uhr

Bei 2622 hospitalisierten Patienten, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren, stehen Informationen zur Verfügung.

Ihr Alter betrug 0 bis 101 Jahre, der Altersmedian 71 Jahre. 61% der hospitalisierten Personen waren Männer und 39% Frauen. Von den 2265 hospitalisierten Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, hatten 13% keine relevanten Vorerkrankungen und 87% mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (52% der hospitalisierten Personen), Herz-Kreislauferkrankungen (31%) und Diabetes (23%). Bei den hospitalisierten Personen waren die drei am häufigsten genannten Symptome Fieber (67%), Husten (65%) und Atembeschwerden (40%). Außerdem lag bei 44% eine Lungenentzündung vor.

Todesfälle


Bisher starben in der Schweiz 705 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Davon waren 441 Männer (63%) und 263 Frauen (37%). Die Altersspanne der verstorbenen Personen betrug 32 bis 101 Jahre. Der Altersmedian lag bei 84 Jahren. Von den 682 verstorbenen Personen für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 98% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (65% der verstorbenen Personen), Herz-Kreislauferkrankungen (56%) und Diabetes (29%).

Hier der Link zum PDF  vom Bundesamt für Gesundheit BAG mit den aufgeführten Statistiken>

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RT
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Die Corona-Statistik des Robert Koch-Instituts ist zu einer Basis für weitreichende politische Entscheidungen geworden. Immer mehr Experten ziehen jedoch die Zählweise und die daraus resultierenden Empfehlungen des Instituts in Zweifel.

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Italien 9.4.2020: Nach Abwärtstrend: Corona-Todesfälle in Italien steigen wieder

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9.4.2020: Afroamerikaner überdurchschnittlich von Corona betroffen: Trump will Benachteiligung gegensteuern

https://www.epochtimes.de/politik/welt/afroamerikaner-ueberdurchschnittlich-von-corona-betroffen-trump-will-benachteiligung-gegensteuern-a3209790.html

<US-Präsident Donald Trump hat die überdurchschnittliche Anzahl an Corona-Infektionen unter Afroamerikanern angeprangert. Experten führen deren Benachteiligung auf häufigere Vorerkrankungen zurück – und fehlenden Möglichkeiten sozialer Distanzierung.

An Corona sterben „nur alte weiße Männer“, äußerten die Berliner Hip-Hop-Gruppe K.I.Z. und einige Twitter-Nutzer aus dem Umfeld der deutschen Ökologiebewegung noch Mitte März. Die Entwicklung der Pandemie in den USA vermag diese These nicht zu stützen. Im Gegenteil: Dort sind vor allem Minderheitencommunitys überdurchschnittlich von dem Virus betroffen. Das hat auch Präsident Donald Trump am Dienstag (7.4.) in einer Pressekonferenz festgestellt.

„Wir arbeiten aktiv an dem Problem einer stärkeren Betroffenheit, und es gibt ein reales Problem, das auch unsere Daten über die afroamerikanische Community bestätigen“, erklärte Trump.

Trump: „Ungeheure Herausforderung“

Bislang sind in den USA mehr als 2,2 Millionen Tests auf Infektion mit COVID-19 durchgeführt worden.

„Wir sehen gerade schwerwiegende Beweise dafür, dass Afroamerikaner zu einem deutlich höheren Prozentsatz betroffen sind als andere Bürger unseres Landes“, antwortete Trump auf eine Frage von Reportern.

Die Regierung werde, so der Präsident, alles in ihrer Macht Stehende tun, um diese Herausforderung zu meistern. Der Deccan Herald zitiert ihn mit den Worten: „Es ist eine ungeheure Herausforderung und es ist schrecklich. Wir müssen den afroamerikanischen Bürgern dieses Landes beistehen, die gerade eine Menge durchmachen, und dies geschieht in einem überdurchschnittlichen Maße. Sie werden in der Tat sehr, sehr hart getroffen.“

Auch der in der Task Force des Weißen Hauses vertretene Immunologe und Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, Dr. Anthony Fauci, bestätigte diese Einschätzung. Ein wesentlicher Grund dafür sei eine traditionell stärkere Verbreitung risikosteigernder Vorerkrankungen in der Community – wie Diabetes, Bluthochdruck, chronische Herz- oder Lungenkrankheiten.

Untersuchung einer Fachzeitschrift bestätigt Eindruck

In einem Gespräch mit dem Portal „Slate“ erklärt die Fachjournalistin für Gesundheitsfragen Akilah Johnson, dass Daten einer Untersuchung, die ihre Publikation ProPublica durchgeführt hatte, den Eindruck einer überproportionalen Betroffenheit der afroamerikanischen Community von COVID-19 erhärteten.

Besonders aufschlussreich seien dabei unter anderem die Untersuchungsdaten aus Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin. Die ersten zehn Infizierten, die dort verstarben, waren ausschließlich Afroamerikaner – deren Anteil an der Bevölkerung in der Stadt 38 und im County 26 Prozent betrage. Der überdurchschnittliche Anteil an Infektionen und Todesfällen blieb auch aufrecht, als die Zahl der Fälle insgesamt höher wurde.

Einer der Gründe für die stärkere Betroffenheit von Angehörigen der afroamerikanischen Community sei, davon geht Johnson aus, die geringere Möglichkeit zur sozialen Distanzierung. So besitzen 80 Prozent der weißen, aber nur sieben Prozent der schwarzen Einwohner Milwaukees ein Eigenheim.

Eigenheim als Schlüsselfaktor

Dies sei jedoch ein Ausdruck vom Wohlstand, den eine Generation genieße, und von der Fähigkeit, Kontrolle über sein eigenes Umfeld zu bewahren:

„Wer ein Eigenheim hat, kann sich nicht nur darin schützen, er kann auch bestimmen, wie lange er sich darin aufhält, wie viele Personen sich dort aufhalten. Es ist auch ein Hinweis auf das Einkommen und den Status, und darauf, dass man in der Lage ist, sich einen Vorrat anzulegen, dass man fließendes Wasser hat und Reinigungsutensilien.“

Das Eigenheim sei ein auch nach außen in Erscheinung tretendes Zeichen für die Zugehörigkeit zur Mittelklasse.

Corona-Risiko höher, weil wenige Afroamerikaner Home-Office-Option haben

Außerdem spielen Faktoren wie der Besitz eines eigenen Autos eine Rolle, wenn es darum geht, sich in einer Pandemie distanzieren zu können. Dazu kommen, wie Johnson ergänzt, auch Faktoren wie genereller Wohlstand, Zugang zu Krankenversicherungen und medizinischer Versorgung oder sauberer Luft.

Der Weg der wirtschaftlich durch die Geschichte hindurch schwächeren afroamerikanischen Community in die Mittelschicht führe über die Arbeit in systemrelevanten Berufen. Das bedeute in diesem Fall meist Zulieferung, Transport, Postwesen, medizinisch-technischer Dienst oder Einzelhandel. Da für Angehörige dieser Berufsgruppen Home-Office keine Option sei, steige auch deren Pandemierisiko.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

Eine neue Studie der Georg-August-Universität kommt zum Schluss, dass ein viel größerer Anteil der Bevölkerung mit dem Virus infiziert ist, als es die offiziellen Zahlen der Regierungen darstellen. Damit werden auch die Maßnahmen infrage gestellt, die aufgrund dieser Zahlen getroffen wurden.

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Italien 10.4.2020: Universitätsstudie: Bis zu 10 Mio. Italiener in Kontakt mit Virus

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Hanuebu
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11.4.2020: Kanzler Kurz hat ein Problem: Kaum Corona19-Tote vorhanden:

Italien: Zweifel an Todeszahlen und Corona-Virulenz bald unter Strafe – in Österreich nicht nötig — Gegen den Strom

Während anderswo über Zweifel an den Corona-Maßnahmen berichtet wird, findet sich in Österreichs Mainstream-Medien nur reinste Regierungspropaganda in Sinne von Sebastian Kurz. Foto: EU2017EE Estonian Presidency / Wikimedia (CC-BY-2.0) 11. April 2020 / 10:25 Trotz massiver Regierungspropaganda kennt kaum jemand „wen, der am Virus gestorben ist“, wie es Kanzler Sebastian Kurz erst Ende März prophezeite. Die schrecklichen Zahlen, die […]

Italien: Zweifel an Todeszahlen und Corona-Virulenz bald unter Strafe – in Österreich nicht nötig — Gegen den Strom

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El Trome
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Peru 11.4.2020: Ab heute darf 1 Person pro Familie einkaufen gehen - keine Geschlechtertrennung mehr:
Ab heute darf 1 Person pro Familie ins Freie, um Einkäufe oder Bankangelegenheiten zu erledigen
(orig. Spanisch: Desde hoy una sola persona por familia podrá salir a realizar compras o trámites bancarios)

https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-hoy-una-persona-familia-compras-tramites-bancarios-ultimas-noticias-11-abril-nndc-noticia/

<Medida de tránsito diferenciado por días entre hombres y mujeres quedó sin efecto.

Desde hoy sábado 11 de abril, solo un miembro de la familia podrá salir a las calles para realizar compras de víveres, medicinas o realizar trámites bancarios, tal como lo establece el Decreto Supremo 064-2020-PCM, publicado en el diario oficial El Peruano, para detener el avance del coronavirus en el Perú.

Con esto, queda sin efecto la salida diferenciada por género y de lunes a sábado y está permitida la salida de solo una persona por núcleo familiar mientras dure la cuarentena para evitar la propagación del coronavirus (COVID-19).

En tanto, el domingo se mantiene la inmovilización social obligatoria para todas las personas, durante todo el día y en todo el territorio nacional.

La medida no aplica para personas que brindan servicios esenciales como el personal sanitario, las fuerzas del orden, entre otras.

Asimismo, durante la prórroga del estado de emergencia, el cual va hasta el 26 de abril, se dispone la inmovilización social obligatoria de todas las personas en sus domicilios desde las 6p.m. hasta las 4a.m.del día siguiente a nivel nacional, con excepción de los departamentos de Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad y Loreto, en los que la inmovilización social obligatoria de las personas en sus domicilios rige desde las 4 p.m. hasta las 4 a.m. del día siguiente.

El mencionado decreto especifica que es obligatorio el uso de mascarilla para circular por las vías de uso público.>




La
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Peru 11.4.2020: Offiziell 181 Corona19-Tote gemeldet, 12 Corona19-Tote mehr in 24 Stunden - Ausgangssperre Tag+Nacht nützt gar nichts:
Todesrate steigt auf 181, so das Gesundheitsministerium
(orig. Spanisch: Cifra de fallecidos aumenta a 181, según reporte del Minsa)
https://larepublica.pe/sociedad/2020/04/11/coronavirus-en-peru-cifra-de-fallecidos-aumenta-a-181-segun-reporte-del-minsa-cuarentena-estado-de-emergencia/

<Institución confirma la muerte de 12 peruanos más a manos de la COVID-19. Hasta la fecha, Lima tiene la mayor cantidad de fallecidos.

El Ministerio de Salud (Minsa) confirmó. durante una conferencia este sábado 11 de abril, la muerte de 12 ciudadanos más por infección del virus SARS-CoV-2. Esto aumenta la cifra en un total de 181 casos a nivel nacional.

Por otro lado, el número de casos positivos ha incrementado a 6848; es decir, 951 más respecto al día anterior, 10 de abril. Lima (4933), Callao (541) y Lambayeque (326) continúan en la delantera por mayor cantidad de infectados confirmados.>



El Trome
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Peru 11.4.2020: Offiziell 951 neue Corona19-Infektionen in den letzten 24 Stunden - trotz totaler Ausgangssperre Tag+Nacht - total 6848 in Peru:
Sube a 6848 la cifra de contagiados con coronavirus en el Perú, 951 casos más en las últimas 24 horas
https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-sube-6848-contagiados-covid-19-951-casos-24-horas-ultimas-noticias-11-abril-noticia/

<¡Siguen aumentando! El presidente Martín Vizcarra actualizó la cifra de casos positivos con coronavirus en el Perú este sábado 11 de abril, en el día 27 del Estado de Emergencia, a 6848 infectados, 951 casos más que los reportados el último Viernes Santo, cuya cifra llegó a los 5897 contagiados.

Según el mandatario, al momento se han realizado un total de 65 712 pruebas de descarte, de las que son positivas el 10%. Hasta el último domingo 05 de abril, se realizaron unas 20 mil, lo que quiere decir que durante la última semana, gracias a la adquisición de pruebas rápidas, se han realizado más de 58 mil test (unas 9 mil pruebas al día).

Del total de contagiados con coronavirus en el Perú, 788 se encuentran hospitalizados en los diferentes centros médicos del territorio nacional. De ellos, 142 se encuentran en las Unidades de Cuidados Intensivos recibiendo ventilación mecánica.>



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Hanuebu Blog
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12.4.2020: Eine grosse Statistik-Korrektur: Letalität von Corona19 ist im Promillebereich - leichte und symptomlose Infizierte wurden im Januar nicht mitgezählt:

Update zur Qurona PSY-OP Sonntag, Apr 12 2020

https://haunebu7.wordpress.com/2020/04/12/update-zur-qurona-psy-op/

Fakten zu Covid-19

<Übersicht

  1. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie SüdkoreaIslandDeutschland und Dänemark liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im unteren Promille­bereich und damit bis zu zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen.
  2. Eine Studie in Nature Medicine kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis. Die zunächst deutlich höheren Werte für Wuhan ergaben sich, weil sehr viele Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. 50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.
  4. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  5. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).
  6. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschlandbei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen pro Tag. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 1500 Personen pro Winter.
  7. Stark erhöhte Sterblichkeiten wie in Norditalien können durch zusätzliche Risiko­faktoren wie sehr hoher Luftverschmutzung und Legionellenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Infektionen, Massenpanik und Lockdown beeinflusst sein.
  8. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben  Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  9. Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen mit oder durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend sind, aber die offiziellen Zahlen reflektieren diesen Umstand zumeist nicht.
  10. Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen.
  11. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunimmt. In den meisten Ländern bleibt das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 15% oder steigt nur langsam.
  12. Länder ohne Ausgangs­beschränkungen und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies könnte die Wirksamkeit solcher sehr weitgehenden Maßnahmen infrage stellen.
  13. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole.
  14. Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März jedoch fest, dass es bisher keine Evidenz für eine Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.
  15. Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden von den Kliniken abgesagt, selbst Notfallpatienten bleiben aus Angst teilweise zuhause.
  16. Mehrere Medien wurden bereits dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos. Generell hinterfragen viele Medien selbst zweifelhafte offizielle Angaben und Daten nicht.
  17. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig. Bereits frühere Studien haben gezeigt, dass auch normale Coronaviren ein falsches positives Resultat ergeben können. Der aktuell verwendete Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert.
  18. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  19. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist in den USA und weltweit hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern könnten als das Virus.
  20. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Krise für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.>

Siehe auch: Der Offene Brief von Professor Bhakdi an Bundeskanzlerin Merkel

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InfoSperber online,
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Kr. Schweiz 12.4.2020: Corona19: Manipulierte Zahlen in der Schweiz, um der Bevölkerung Angst zu machen: Propaganda ist alles, Regierung scheint von Bill Gates bezahlt:

Corona: Statt zu informieren führen Behörden eine PR-Kampagne
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Statt-zu-informieren-fuhren-Behorden-eine-PR-Kampagne

<Urs P. Gasche / 10. Apr 2020

Das Ziel ist klar: Über Ostern sollen möglichst viele zu Hause bleiben. Eine offene und verständliche Information wäre hinderlich.

Für Emmanuel Macron und Donald Trump ist die Sache mit dem Coronavirus sowieso klar: «Es herrscht Krieg». Ein Krieg ist immer auch ein Propaganda- und Desinformationskrieg. Alle Mittel sind heilig, um das Kriegsziel zu erreichen. Die Regierungen anderer Staaten dramatisieren die Covid-19-Epidemie zwar nicht zu einem Krieg. Aber auch sie setzen eine PR-Maschinerie in Gang, der eine sachliche, ausgewogene Information zum Opfer fällt. Der Zweck heiligt die Mittel.

Auftritte von Regierungsmitgliedern und behördlichen Gesundheitsexperten sind inszeniert. Zahlen und Statistiken werden irreführend so zusammengestellt, dass der falsche Eindruck entsteht, die drastischen Kontaktverbote hätten bisher noch wenig bewirkt. Auf Ostern hin soll der Bevölkerung etwas Angst gemacht werden, damit trotz herrlichen Frühlingswetters möglichst viele Menschen in ihren vier Wänden bleiben.

Für ihre PR-Kampagne hat die Schweizer Regierung bereits rund fünf Millionen Franken Steuergelder aufgewendet und die Zürcher «Rod Kommunikation AG» dafür engagiert. Auf der Seite des Bundesamts für Gesundheit BAG leiten zwölf Personen während sieben Tagen in der Woche die Kampagne. Das berichtete der Tages-Anzeiger. [...]

Untaugliche Zahlen

Viele Medien übernehmen unkritisch Aussagen und Zahlen über «Fälle» und «Todesfälle», welche die Behörden vorgeben. Im Folgenden einige Beispiele:

Rechtzeitig vor den Ostertagen titelte die NZZ am 8. April auf der Frontseite «Spitäler erwarten Ansturm erst im Mai». Die Botschaft ist klar: Das Schlimmste kommt erst noch. Die NZZ stützte sich auf die Aussage eines Intensivmediziners des Universitätsspitals Zürich, der an einer Medienkonferenz erklärt hatte, es gebe «Berechnungen, die davon ausgehen, dass wir den Peak der Bettenbelegung auf der Intensivstation erst Mitte Mai erreichen». Die Prognose überrascht aus zwei Gründen: Erstens stecken sich seit den Quarantäne-Massnahmen deutlich weniger Menschen an, die dann im Mai Intensivpflege benötigen. Und zweitens hatte der Zürcher Regierungsrat noch am 25. März den grossen Ansturm auf die Spitäler «in anderthalb Wochen», also auf den 4. April datiert. Jetzt vor Ostern wird verbreitet, Spitäler würden den Ansturm «erst im Mai» erwarten. Doch über die Art der «Berechnungen», auf die sich der zitierte Intensivmediziner stützte, erfuhr man nichts.
Dabei ging fast unter, dass nach Angaben des BAG landesweit zurzeit nicht einmal die Hälfte der zur Verfügung stehenden rund tausend Intensivbetten mit Beatmungsgeräten überhaupt besetzt sind.

Mehr ins Auge geht die tägliche Präsentation von aktualisierten Zahlen über «Fälle» und «Todesfälle». Im schlechten Fall wird darüber berichtet, es gebe «bis heute 22‘789 Fälle, was einer Zunahme von 547 Fällen zum Vortag entspricht». Die Absicht scheint zu sein, dass die Lesenden und Zuschauenden unter «Fällen» Menschen verstehen, die an Covid-19 erkrankt sind. Tatsächlich aber sind längst nicht alle auf Sars-CoV-2 positiv Getesteten an Covid-19 erkrankt, weil sie an keinen Krankheitssymptomen leiden. Statt von Fällen reden und schreiben einige Medien genauer von «Infizierten». Aber dieser Ausdruck ist pejorativ behaftet, so dass viele Leute unter «Infizierten» Erkrankte verstehen. Sachlich korrekt wäre es, von positiv Getesteten zu reden.

Besonders daneben ist es, positiv Getestete mit «Erkrankten» gleichzusetzen, wie es Tamedia auf folgender Grafik tut. Medien überbieten sich zurzeit in schönen grafischen Aufbereitungen. Die Zahlen und Begriffe aber stellen sie selten in Frage.

Grafik des
                  Tagesanzeigers über Corona19: Geheilte werden
                  VERSCHWIEGEN
Grafik des Tagesanzeigers über Corona19: Geheilte werden VERSCHWIEGEN [1]

Der Tages-Anzeiger zeigt die Entwicklung der «Erkrankten». Verschwiegen wird, dass sich in diesem gelben Feld eine unbekannte Zahl Gesunder befindet. Denn beispielsweise viele Kontaktpersonen, welche positiv getestet wurden, waren gar nie krank. Einen Virus in sich tragen, heisst nämlich nicht, dass man zwangsläufig davon krank wird.

Propaganda des schweinzer
                  Fernsehens (SF) März-April 2020 über Corona19:
                  Geheilte werden VERSCHWIEGEN
Propaganda des schweinzer Fernsehens (SF) März-April 2020 über Corona19: Geheilte werden VERSCHWIEGEN [2]


Die SRF-Tagesschau hört nicht auf, diese irreführende Darstellung der Zahlen zu zeigen. Infosperber hat schon mehrmals auf diese Irreführung hingewiesen: «Diese Kurve ist irreführend» und «Covid-19 überfordert die Medien». Der tatsächliche Trend sieht ganz anders aus, als es die von SRF und anderen Medien verbreitete Kurve darstellt: Seit Ende März werden täglich tendenziell immer weniger Menschen positiv getestet, und dies sogar, obwohl die Zahl der Tests weiter zunimmt (siehe BAG «Zeitliche Entwicklung der laborbestätigten Fälle» (Regler oben rechts ganz nach rechts aufs neueste Datum schieben. An Wochenenden wird weniger getestet. Deshalb weist die Statistik an diesen Tagen deutlich weniger positiv Getestete aus, also weniger «Fälle»!)

Propaganda des Robert-Koch-Instituts über
                  Corona19: Erkrankte fehlen, Geheilte fehlen!
Propaganda des Robert-Koch-Instituts über Corona19: Erkrankte fehlen, Geheilte fehlen! [3]

Anders diese Grafik des deutschen Robert Koch-Instituts: Sie spricht nicht von «Erkrankten», sondern korrekterweise von «positiv Getesteten». Und sie setzt deren Zahl in Bezug zur Zahl der durchgeführten Tests.* [Es fehlen Erkrankte und Geheilte!]
Die Menge der Tests hat sich in Deutschland und in der Schweiz seit Anfang März enorm erhöht. Entsprechend findet man heute auch viel mehr «aktuelle Fälle». Es ist darum völlig unseriös, die Zahl der Anfang März positiv getesteten «Fälle» mit derjenigen der letzten Tage zu vergleichen.

Mangelhafte Vorgaben für die Erhebung der Daten

Die Corona-Statistiken erfüllen aber auch sonst in keiner Weise die Kriterien einer epidemiologischen Datenbasis, die es erlauben würde, die richtigen politischen und gesellschaftlichen Schlüsse zu ziehen. In der Schweiz hat der Bundesrat die Ausnahmegesetzgebung für vieles benutzt, aus unerfindlichen Gründen aber nicht dafür, um bei Spitälern und Ärzten beispielsweise von Anfang an folgende Informationen für eine seriöse Statistik zu verlangen:

  1. Bei der täglichen Statistik der positiv Getesteten jeweils auch die Zahl der vorgenommenen Tests angeben.
  2. Bei den täglichen Tests angeben, wie viele davon a) an Schwerkranken, b) an Menschen mit deutlichen Symptomen und c) an Menschen ohne Krankheitssymptomen durchgeführt wurden.
  3. Angabe der gewählten Testmethode (es gibt unterschiedliche mit unterschiedlichen Trefferquoten).
  4. Wie viele Menschen werden täglich wegen Covid-19 in ein Spital eingewiesen und wie viele wieder entlassen.
  5. Wie viele Menschen müssen täglich neu wegen Covid-19 in eine Intensivstation.
  6. Wie viele Menschen brauchen täglich neu eine künstliche Beatmung. Wie viele von ihnen überleben und wie viele können aus dem Spital entlassen werden.
  7. Welches sind die Grunderkrankungen der Verstorbenen gewesen.
  8. Eine einheitliche, vergleichbare Erfassung aller dieser Daten.

Nur eine solche Datenerhebung erlaubt eine seriöse, zuverlässige und rasche Beurteilung der Lage. Das müsste auch BAG-Experte Daniel Koch und anderen Spezialisten beim Bund klar sein. Doch der Bundesrat hat diese Vorgaben für die Datenerfassung nicht von Anfang an vorgeschrieben und tut es zum Teil noch heute nicht. Die meisten Medien gaben sich bisher mit wenig brauchbaren und sogar irreführenden Daten zufrieden, Hauptsache sie können fast täglich neue Rekorde von «Fällen» und «Toten» vermelden.

Eine Reihe deutscher Gesundheitsexperten bestätigt in einem «Thesenpapier», dass die bisherige Datenerfassung äusserst ungenügend ist: «Die zur Verfügung stehenden epidemiologischen Daten (gemeldete Infektionen, Letalität) sind nicht hinreichend, die Ausbreitung und das Ausbreitungsmuster der SARS-CoV-2/Covid-19-Pandemie zu beschreiben, und können daher nur eingeschränkt zur Absicherung weitreichender Entscheidungen dienen.»

Todesfälle einfach addiert, statt die täglichen nebeneinander darzustellen

Grafik: Weltweite
                  Corona19-Tote: Addierende Grafik, Stand 4.4.2020
Grafik: Weltweite Corona19-Tote: Addierende Grafik, Stand 4.4.2020 [4]

Auch grafische Aufbereitungen wie die obige geistern in Medien herum. Jeder Balken addiert die Todesfälle seit Januar. Daraus entsteht eine steile Zunahme, selbst ab dem Zeitpunkt, wenn die Zahl der neuen Todesfälle pro Tag sinkt und damit eigentlich Entspannung signalisieren würde. Es käme niemandem in den Sinn, etwa über die weltweiten Todesfälle im Strassenverkehr auf diese Art zu informieren. Aber Corona heiligt die grafischen Mittel.

Zum Schluss noch eine Einordnung, welche die NZZ bereits am 24. Februar 2020 gemacht hatte:

Kommentar der NZZ vom 24.2.2020:
                  Grippe-Welle killt immer [5]
Kommentar der NZZ vom 24.2.2020: Grippe-Welle killt immer [5]

Es war der Winter 2014/2015, als wegen einer schweren Grippewelle nach Angaben vom Bundesamt für Statistik etwa 2500 Menschen in der Schweiz gestorben sind. Es stellen sich zwei Fragen:

  • Warum wurde damals nicht täglich über die neusten Fall- und Todeszahlen informiert?
    Sichere Antwort: Weil die Schwerkranken in den Spitälern nicht auf Influenzaviren getestet wurden. Die Zahl der Influenza-Todesopfer wurde erst nachträglich aufgrund der festgestellten Übersterblichkeit geschätzt.
  • Warum hat man damals keine Kampagne für ein «physical distancing», Quarantänen und Geschäfts- und Produktionsschliessungen beschlossen?
    Mögliche Antwort: Weil es in Spitälern zu keinen Engpässen kam. Die Einlieferung von Schwerkranken in die Spitäler verteilte sich über den ganzen Winter hin und erfolgte nicht wie heute in kürzester Zeit.>


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13.4.2020: New York ist die Stadt mit dem meisten Abfall-Food neben Los Angeles - die Immunsysteme sind schwach - entsprechend hoch ist die Corona19-Zahl:
Mehr als 10.000 Todesfälle in New York
https://www.gmx.ch/magazine/news/coronavirus/coronavirus-news-live-ticker-eu-kommission-mitarbeiter-stirbt-infektion-34468484?fbclid=IwAR2fTMyL_6Pv92vI8s5ZBnB1fWNoYZYyMrpuk5YpzeWx2ttHYabqf3nu0n4

18:28 Uhr: Im besonders heftig von der Corona-Pandemie getroffenen US-Bundesstaat New York sind inzwischen mehr als 10.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer in dem nordöstlichen Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern liege nun bei 10.065, teilte Gouverneur Andrew Cuomo am Montag bei seiner täglichen Pressekonferenz mit. Zwischen Sonntag und Montag seien noch einmal 671 dazugekommen, weniger als in den Tagen zuvor. "Die Zahl ist praktisch flach, aber auf einem schrecklichen Level von Schmerz, Trauer und Sorge." Die Gesamtzahl der Infektionen liegt in New York inzwischen bei 195.031.



Fort Russ News FRN online, Logo

https://www.fort-russ.com/2020/04/major-plans-to-re-open-u-s-surgeon-general-adams-dumps-gates-predictive-contagion-model/

original:

"USA" April 13,2020: Real data about Corona19 have appeared - economy can start in May:
MAJOR: Plans to Re-Open – U.S Surgeon General Adams DUMPS GATES ‘Predictive Contagion’ Model

<WASHINGTON DC – In a stunning turn of events, Surgeon General Jerome Adams explained in an interview on live XM radio, that the Coronavirus Task Force has, effectively, dumped the Bill Gates/CDC/WHO predictive contagion model, and is now working with the real data.

He explained on the Sirius XM’s Breitbart News Daily host Alex Marlow, that given the new data, businesses will begin to re-open as early as May, others in June.

This runs contrary to the out-and-out fear-mongering of Dr. Fauci and Bill Gates who have made a media tour, threatening the public that businesses may not re-open for six months to a year, or until and unless governments purchase their conveniently patented, big-pharma vaccination.

According to Dr. Adams:

“What the American people need to know now is we actually have data, and so we’re tracking that data,”

Before this about-face, which appears to have come as an order from the Trump administration in  consultation with the findings of Dr. Adams, the task force was working with’predictive models’, which had been created by the Bill Gates dominated WHO and CDC. Dr. Fausti’s control over the CDC has been criticized in the past for its for-profit motive in handling a range of illnesses from HIV to H1NI.

In those inflated, ‘fear-based’ models, the deaths of millions worldwide, and hundreds of thousands in America, were touted. These were used as the basis for what many experts have termed a ‘grossly disproportionate response‘.

[Fauci+Bill Gates claimed millions of deads]

Previously, the task force was working with predictive models, frequently criticized because of their tendency to exaggerate the possible effect of the virus on the United States. Models predicting the deaths of millions and hundreds of thousands in America appear to be overblown, as the real-time data is showing the death count much lower.

[New data from New York + California]

Adams said that the models usually took data from different cultures and places around the globe, but they were able to track more accurately what could happen in the United States based on real data gathered in places such as California and New York.

“We’re following this data every single day, and we’re giving that data to communities so that they can make informed and intelligent decisions about when and where to reopen,” he said.

[Openings will be with data, not according to a model of Bill Gates]

A significant indicator for communities being allowed to reopen, Adams said, was actual testing data, not a predictive model.

“I feel confident that some places will start to reopen in May and June. Other places won’t; it will be piece by piece, bit by bit, but will be data-driven,” he said.

Adams praised South Korea and Singapore, which closed their borders early, just like the United States did with travelers from China. But he said there are lessons learned across the board.>

Übersetzung:

"USA" 13. April 2020: Reale Daten über Corona19 aufgetaucht - Wirtschaft wird im Mai öffnen:
MAJOR: Pläne zur Wiedereröffnung - US-Generalchirurg Adams SPRENGT das GATES "Vorgegebenes Ansteckungsmodell"

Von Joaquin Flores

<WASHINGTON DC - In einer atemberaubenden Wendung der Ereignisse erklärte Generalchirurg Jerome Adams in einem Interview im Live-XM-Radio, dass die Coronavirus Task Force das prädiktive Ansteckungsmodell von Bill Gates / CDC / WHO effektiv gesprengt hat und jetzt mit realen Daten daran arbeitet.

Er erklärte auf dem Sender Breitbart News dem Daily-Moderator von Sirius XM, Alex Marlow, dass angesichts der neuen Daten die Geschäfte bereits im Mai wiedereröffnet werden können, andere im Juni.

Dies steht im Widerspruch zu der uneingeschränkten Angstmacherei von Dr. Fauci und Bill Gates, die eine Medientour unternommen haben und der Öffentlichkeit drohen, dass Unternehmen sechs Monate bis ein Jahr lang oder bis zur Verstaatlichung nicht wiedereröffnet werden dürfen, weil sie ihre bequem patentierte Big-Pharma-Impfung verkaufen wollen.

Laut Dr. Adams:

"Was die Amerikaner jetzt wissen müssen, ist, dass wir tatsächlich Daten haben und diese Daten verfolgen."

Vor dieser Kehrtwende, die offenbar in Absprache mit den Ergebnissen von Dr. Adams von der Trump-Administration angeordnet worden war, arbeitete die Task Force mit „Vorhersagemodellen“, die von der von Bill Gates dominierten WHO und von der Giftpharma-Firma CDC stammten. Dr. Faustis Kontrolle über die CDC wurde in der Vergangenheit wegen ihres gewinnorientierten Motivs bei der Behandlung einer Reihe von Krankheiten von HIV bis H1NI kritisiert.

In diesen aufgeblasenen, auf Angst basierenden Modellen wurde der Tod von Millionen Menschen weltweit und Hunderttausenden in Amerika angedroht. Diese wurden als Grundlage für das verwendet, was viele Experten als „grob unverhältnismäßige Reaktion“ bezeichnet haben.

[Fauci+Bill Gates behaupteten Millionen Tote]

Zuvor arbeitete die Task Force mit Vorhersagemodellen, die häufig kritisiert wurden, weil sie dazu neigten, die möglichen Auswirkungen des Virus auf die USA zu übertreiben. Modelle, die den Tod von Millionen und Hunderttausenden in Amerika vorhersagen, scheinen übertrieben zu sein, da die Echtzeitdaten zeigen, dass die Zahl der Todesfälle viel niedriger ist.

[Neue Daten aus New York + Kalifornien]

Adams sagte, dass die Modelle normalerweise Daten aus verschiedenen Kulturen und Orten auf der ganzen Welt verwenden, aber sie konnten genauer verfolgen, was in den Vereinigten Staaten passieren könnte, basierend auf realen Daten, die in Orten wie Kalifornien und New York gesammelt wurden.

"Wir verfolgen diese Daten jeden Tag und geben sie an Gemeinden weiter, damit diese fundierte und intelligente Entscheidungen darüber treffen können, wann und wo sie wieder geöffnet werden sollen", sagte er.

[Es wird gemäss Daten eröffnet, nicht gemäss einem Modell von Bill Gates]

Ein wichtiger Indikator für die Wiedereröffnung von Gemeinden waren laut Adams tatsächliche Testdaten, kein Vorhersagemodell.

„Ich bin zuversichtlich, dass einige Orte im Mai und Juni wiedereröffnet werden. Andere Orte werden nicht; es wird Stück für Stück, Stück für Stück, aber datengesteuert sein “, sagte er.

Adams lobte Südkorea und Singapur, die ihre Grenzen frühzeitig schlossen, genau wie die Vereinigten Staaten mit Reisenden aus China. Aber er sagte, es gibt durchweg Lehren.>


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Deutschland 13.4.2020: Offiziell 126.000 nachgewiesene Corona19-Infektionen - mindestens 2942 mit Corona19 gestorbene Tote:
Rund 126.000 Corona-Nachweise in Deutschland - mindestens 2942 Tote
https://www.gmx.ch/magazine/news/coronavirus/coronavirus-news-live-ticker-eu-kommission-mitarbeiter-stirbt-infektion-34468484?fbclid=IwAR2fTMyL_6Pv92vI8s5ZBnB1fWNoYZYyMrpuk5YpzeWx2ttHYabqf3nu0n4

16:40 Uhr: In Deutschland sind bis Montagnachmittag mindestens 126.000 (Vortag Stand 16:15 Uhr: 123.600) Corona-Infektionen registriert worden. Mindestens 2942 (Vortag Stand 16:15 Uhr: 2800) mit dem Erreger SARS-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 64.300 Menschen die Infektion überstanden. Damit gelten etwa die Hälfte der bisher erfassten Infizierten inzwischen als genesen. Die tatsächliche Zahl dürfte noch weit darüber liegen - unter anderem, weil zahlreiche milde oder symptomlose Verläufe gar nicht durch Tests erfasst wurden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

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Kronenzeitung online, Logo

Österreich 13.4.2020: 7000 mal Corona19 geheilt - über Ernährung+Immunsystem spricht man nicht...:
Corona in Österreich: Fast 14.000 positiv Getestete, 7000 wieder erholt
https://www.krone.at/2135459

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Italia 13.4.2020: Kriminell-korrupt-katholisches Italien erfindet über 20.000 Corona19-Tote, die zu 98% an ANDEREN Krankheiten gestorben sind:
Über 20.000 Corona-Tote in Italien - Infektionskurve flacht ab
https://www.gmx.ch/magazine/news/coronavirus/coronavirus-news-live-ticker-eu-kommission-mitarbeiter-stirbt-infektion-34468484?fbclid=IwAR2fTMyL_6Pv92vI8s5ZBnB1fWNoYZYyMrpuk5YpzeWx2ttHYabqf3nu0n4

19:12 Uhr: In Italien ist die Zahl hat der Corona-Toten auf mehr als 20.000 geklettert. Wie der Zivilschutz am Ostermontag meldete, kamen innerhalb von 24 Stunden 566 neue Todesfälle hinzu. Am Vortag waren es mit 431 weniger Opfer gewesen. Italien gehört zu den weltweit am härtesten von der Lungenkrankheit getroffenen Ländern. Insgesamt starben in Italiens eit Februar 20.465 Menschen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krankheit, wie die Behörde in Rom mitteilte.

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Wochenblitz
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13.4.2020: Thailand mit 28 neuen Corona19-Infektionen und 2 Corona19-Toten:
Zahl der neuen COVID-19-Fälle in Thailand sinkt zum fünften Mal in Folge
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/5021-zahl-der-neuen-covid-19-faelle-in-thailand-sinkt-zum-fuenften-mal-in-folge

<Bangkok - Am Montag meldeten Gesundheitsbeamte 28 neue Fälle, wodurch sich die Gesamtzahl der Fälle im Land auf 2.579 erhöhte.

Es wurden zwei neue Todesfälle gemeldet, wodurch sich die Gesamtzahl auf 40 erhöhte.

Weitere 70 Personen wurden entlassen, nachdem sie sich vollständig erholt hatten, was die Gesamtzahl der entlassenen Personen auf 1.288 erhöht.

Von den neuen Fällen sind 18 mit früheren Fällen verbunden, 7 ohne Verbindung zu alten Fällen, und 3 sind thailändische Staatsangehörige, die letzten Monat zu einer religiösen Versammlung in die indonesische Provinz Süd-Sulawesi gereist waren.

Die Mehrheit der neuen Fälle befindet sich in der Hauptstadt Bangkok, sagte Taweesin Wisanuyothin, ein Sprecher des Regierungszentrums für COVID-19-Situationsverwaltung.

In den letzten vier Tagen hat Thailand am Donnerstag 54 neue Fälle gemeldet, 50 am Freitag, 45 am Samstag, 33 am Sonntag und 28 heute (Montag).

Die am Montag (13. April) bekannt gegebenen Zahlen sind die niedrigsten seit dem 14. März.

Quelle: Reuters>

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Journalistenwatch online, Logo

14.4.2020: Wer Corona19 real einschätzt, soll ein Verschwörungs-Virologe sein:
Nanu? Auch Sonja Zietlow unter die Verschwörungs-Virologen gegangen?

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Kronenzeitung online, Logo


<Frankreich hat die bisher höchste Zahl an Covid-19-Todesfällen innerhalb eines Tages verzeichnet. Die Behörden meldeten am Dienstag 762 Verstorbene, womit die Gesamtzahl der Toten auf insgesamt 15.729 stieg.

5470 Menschen starben demnach allein in Altenheimen [die ab 80 Jahren durch Spritzung absichtlich getötet wurden]. Landesweit seien mehr als 100.000 Infektionsfälle bestätigt worden, sagte der Generaldirektor für Gesundheit, Jérôme Salomon.

Die Zahl der Intensivpatienten sei am sechsten Tag in Folge um 91 auf 6730 gesunken, sagte Salomon weiter. Trotzdem bleibe die Zahl der schwer erkrankten Menschen sehr hoch. Frankreich ist eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder Europas [weil sich die Leute dort einfach sehr schlecht ernähren]. 

Patienten aufgenommen: Macron dankte Österreich
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dankte am Ostermontag in einer TV-Ansprache Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg für die Aufnahme französischer Corona-Akutpatienten. Er hob die Hilfestellung bei Intensivbetten hervor und sprach von einer „europäischen Solidarität“.

Zugleich verkündete er, dass die strengen Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen Covid-19 in Frankreich bis 11. Mai verlängert werden.>

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El Trome online, Logo

Cusco (Peru) 14.4.2020: Über 50% der offiziellen Corona19-Fälle sind ausländische Touristen - Peruaner in der Sierra haben eben meist Vollwertessen ohne Abfallfood von McDonalds etc. (!):
Coronavirus en Perú: Más del 50% de infectados con COVID-19 en Cusco son turistas extranjeros

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Epoch Times online, Logo

Deutschland 15.4.2020: Alles FALSCH gezählt und Weiterbildung VERHINDERT - kr. Merkel-Regime hat verboten, die Corona19-Leichen zu untersuchen:
Leitender Pathologe des Klinikums Lüdenscheid: Statistik der COVID-19 Todesfälle ist „riesige Katastrophe“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leitender-pathologe-des-klinikums-luedenscheid-statistik-der-covid-19-todesfaelle-ist-riesige-katastrophe-a3213684.html

<Zurzeit gilt in Deutschland jeder Tote mit positivem Nasen-Rachen-Abstrich als COVID-19-Todesopfer. Für den Pathologen Professor Dr. Friemann ist daher die Statistik über die Todesfälle von COVID-19-Infizierten in Deutschland eine „riesige Katastrophe“.

„Es gibt nicht ‚den‘ Corona-Toten, wie es die Statistik suggeriert“, sagte kürzlich der Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf. Dieser Ansicht schließt sich auch Professor Dr. Johannes Friemann, leitender Pathologe des Klinikums Lüdenscheid und Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, an.

Um die tatsächliche Todesursache zu verstehen, seien Obduktionen der verstorbenen Infizierten notwendig. Durch sorgfältige Obduktionen könne man laut Dr. Friemann auch lernen, wie man die Lebenden besser therapiert.

Wir sprechen zwar über COVID-Tote, und das ist auch nicht ganz falsch. Aber durch COVID wird möglicherweise ein aus anderen Gründen bereits drohender Tod vorverlegt“, sagt Dr. Friemann im Interview mit der „Welt“.

Die aktuelle Statistik der Todesursachen in Deutschland sei für den Pathologen eine „riesige Katastrophe“, weil die meisten Verstorbenen nicht obduziert werden. Zurzeit gilt in Deutschland jeder Tote mit positivem Nasen-Rachen-Abstrich als COVID-19-Todesopfer.

Obduktionen notwendig, um Risikogruppen zu definieren

Während Lungenversagen bei dem Tod eines COVID-19-Patienten im Vordergrund stehe, gebe es meist auch zusätzliche Vorerkrankungen. Wenn dann noch eine Virusinfektion hinzukomme, werde die Situation lebensbedrohlich.

Als besonders gefährdete Gruppen nennt er Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Dialyse-Patienten sowie Menschen mit schweren Herz- oder Lebererkrankungen.

Um Krankheitsverläufe vorherzusagen und rechtzeitig die richtigen Schritte einleiten zu können, sei es notwendig, die wirkliche Ursache zu finden und den zeitlichen Ablauf zu verstehen. Dazu muss man laut Dr. Friemann wissen: „Was ist wesentlich für den Tod verantwortlich gewesen? Als Pathologen sehen wir am Obduktionstisch das ‚gelebte Leben‘ der Organe und ihrer oft über viele Jahre hinweg entwickelten und fortgeschrittenen Erkrankungen in Form ihrer morphologisch fassbaren Gestaltveränderungen. Wir lesen darin wie in einem Buch.“

Viele Vorerkrankungen blieben unentdeckt. Daher stimmt oftmals die Todesursache auf den Totenscheinen – nicht nur bei COVID-19 Patienten – nicht mit der tatsächlichen Todesursache überein. Das liege aber nicht an der mangelnden Sorgfalt des ausfüllenden Arztes, sondern an fehlenden Angaben zur Krankenvorgeschichte oder an komplizierten, auch mit modernen Untersuchungsmethoden zu Lebzeiten nicht erkannten Erkrankungen.

Auch bei jungen Todesopfern Vorerkrankung wahrscheinlich

Obwohl die meisten Todesopfer in Verbindung mit COVID-19 über 65 Jahre alt sind, gibt es auch Berichte über junge Todesopfer.

Dr. Friemann geht besonders bei jungen Verstorbenen von einer Vorerkrankung aus. Diese könnte sich noch nicht durch Symptome gezeigt haben. Mögliche Beispiele seien ein angeborener Herzfehler oder andere Erkrankungen, die zu Lebzeiten nicht ausgebrochen seien und dennoch negative Auswirkungen auf den Verlauf der Virusinfektion haben.

Deshalb sei es vor allem bei jungen COVID-19-Opfern notwendig, eine Obduktion durchzuführen. Es sei laut Dr. Friemann auch wichtig für die hinterbliebene Familie, die genaue Ursache des Todes zu erfahren.

Obduktion zeigt innere Wunde bei COVID-19 Todesfällen

In Italien und England zeigten Obduktionen bei verstorbenen COVID-19-Patienten eine sogenannte Schocklunge. Dabei werden die Gefäße der Lunge undicht, weshalb Wasser in die kleinen Lungenbläschen gelange. Dies führe schlussendlich zu akutem Lungenversagen und sei laut Friemann eine innere Wunde.

Diese sei nicht spezifisch für das neuartige Virus und bereits von anderen tödlich verlaufenden Erkrankungen bekannt. Allerdings sei es laut Dr. Friemann wichtig zu wissen, wann die Schocklunge begonnen hat. Es könnte die Therapie verändern, zu wissen, ob die Lungenveränderungen beispielsweise drei Tage vor dem Tod des Patienten oder möglicherweise länger bestanden habe.

Durch genaue Obduktionen ließe sich abschätzen, wie man zukünftige Patienten behandele.  Dadurch haben Ärzte Vergleichswerte, ob sie früher mit einer Therapie anfangen müssen oder Patienten bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf die Intensivstation verlegen müssen, um einen fatalen Verlauf zu verhindern.>

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Italien 16.4.2020: Corona19-Infektionen steigen angeblich wieder an:
Welt im Covid-19-Ausnahmezustand: Zahl der Neuinfektionen steigt in Italien wieder an
https://twnews.ch/ch-news/welt-im-covid-19-ausnahmezustand-zahl-der-neuinfektionen-steigt-in-italien-wieder-an

<Die Zahl der Neuinfektionen in Italien steigt wieder an. Zuletzt habe es 3786 neue Fälle gegeben, nach 2667 am Tag davor, teilt der Zivilschutz mit. Damit gebe es insgesamt knapp 169.000 bestätigte Infektionen. Die Zahl der Toten sei um 525 gestiegen, nach 578 am Vortag. Damit starben nun insgesamt 22'170 Menschen. Die Zahl der Patienten auf Intensivstationen sei den 13. Tag in Folge gesunken und liege aktuell bei 2936.

Italien ist besonders stark von der Covid-19-Lungenkrankheit betroffen. Die strikten Ausgangssperren gelten noch bis mindestens 3. Mai. Was genau danach gelockert werden könnte, ist unklar.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

"USA" 17.4.2020: NIEMAND spricht von Vollkornernährung und vom Abfall, den die Amis fressen:
Fast doppelt so viele wie am Donnerstag: Knapp 4600 Corona-Tote in den USA an einem Tag


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Wochenblitz
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17.4.2020: Thailand hat 77 Provinzen: In 25 kein Corona19-Fall mehr - in 9 noch nie eine Corona19-Infektion dagewesen:
Covid-19: 25 Provinzen verzeichneten seit dem 2. April keinen neuen Fall mehr
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-07-01-26/item/5076-covid-19-25-provinzen-verzeichneten-seit-dem-2-april-keinen-neuen-fall-mehr

<Bangkok - Thailändische Medien berichteten, dass in den zwei Wochen vom 2. bis 15. April in 25 Provinzen Thailands kein einziger neuer Coronavirusfall gemeldet wurde.

Von neun Provinzen im Königreich sind seit Beginn der Pandemie noch garkeine Fälle gemeldet worden.

Daily News zitierte Dr. Taweesin Visanuyothin, der berichtete, dass Nachrichtenquellen in Malaysia Befürchtungen äußerten, dass sich Menschen über die malaysische Grenze schleichen würden, anstatt offiziell zurückgeführt und unter Quarantäne gestellt zu werden.

Viele werden voraussichtlich am Wochenende zurückkehren, und die Behörden befürchten, dass einige wegen Straftaten gesuchte Leute die durch die Coronavirus-Situation verursachte Verwirrung nutzen werden, um die natürliche Grenze Thailands im Süden zu überqueren.

Einige Illegale wurden bereits zusammengetrieben, und es besteht das Potenzial für viele weitere, die versuchen werden, die Grenze zu überqueren.

Dies könnte zur Ausbreitung des Virus beitragen.

Dr. Taweesin gab Einzelheiten zu den letzten drei Todesfällen durch Covid-19 in Thailand bekannt. Sie betrafen eine 55-jährige malaysische Reiseleiterin, eine 45-jährige thailändische Mitarbeiterin und einen 37-jährigen Thailänder.

In 68 Provinzen gab es inzwischen 2.700 Fälle.

Inklusive Bangkok hat Thailand 77 Provinzen.

Quelle: Daily News

Wochenblitz
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17.4.2020: Thailand: 1 Corona19-Tote in 24 Stunden - 28 neue Corona19-Infektionen:
Freitag: Infektionsrate verlangsamt sich weiter
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/5074-freitag-infektionsrate-verlangsamt-sich-weiter

<Bangkok - Die Rate neuer Coronavirus-Infektionen verlangsamte sich weiter, berichtete die Regierung am Freitag, aber es gab einen neuen Todesfall.

Das Center for Covid-19 Situation Administration meldete 28 neue lokale Fälle von Covid-19-Infektionen, was die Gesamtzahl auf 2.700 erhöhte. Der Tod einer älteren thailändischen Frau erhöhte die Zahl der Opfer auf 47.

Am Donnerstag wurden 30 neue Fälle und am Mittwoch 29 neue Fälle gemeldet.

Am 8. April gab es 111 neue Fälle. Seitdem sind die täglichen Zahlen stetig auf 54, 50, 45, 33, 28 (am Montag), 34, 30, 29 und 28 am Freitag gesunken.

Dr. Taweesilp Visanuyothin, der Sprecher, sagte, die Frau, die starb, sei 85 Jahre alt gewesen. Sie litt an Diabetes und Bluthochdruck und war vom 22. März bis 2. April in engem Kontakt mit einem früheren Patienten.

Sie wurde am 12. April in einem Krankenhaus in der Provinz Chumphon wegen Fieber, Husten und Atemnot behandelt. Sie war an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Eine Lungenröntgenaufnahme ergab eine schwere Lungenentzündung.

Die Frau wurde positiv auf die Krankheit getestet. Ihr Zustand verschlechterte sich am Mittwoch und sie starb am Donnerstag.

Zu den neuen 28 lokalen Fällen gehörten 16 Personen, die in engem Kontakt mit früheren Patienten standen, vier Personen, die in der Nähe von Ausländern arbeiteten, und ein Besucher eines überfüllten Ortes. Sieben weitere Fälle werden noch untersucht.

Die Zahl der Neuerkrankungen stieg in Bangkok und Nonthaburi am meisten, in anderen Provinzen weniger.

Von den 2.700 Patienten in 68 Provinzen hatten sich 1.689 Menschen erholt und wurden entlassen. Die Zahl der Patienten in Krankenhäusern ist auf 964 gesunken.

„Es ist der erste Tag, an dem die Zahl der Krankenhauspatienten unter 1.000 liegt. Das sind gute Nachrichten, da neue Fälle fallen und sich mehr Patienten erholen und nach Hause zurückkehren. Es stehen mehr Betten zur Verfügung“, sagte Dr. Taweesilp.

Bangkok hatte mit 1.371 immer noch die meisten Patienten, gefolgt von 192 in Phuket, 148 in Nonthaburi, 108 in Samut Prakan, 99 in Yala, 87 in Pattani und 81 in Chon Buri.

Neun Provinzen sind noch frei von Coronavirus-Infektionen - Ang Thong, Bung Kan, Chai Nat, Kamphaeng Phet, Nan, Phichit, Ranong, Sing Buri und Trat.

Die Zahl der Provinzen ohne neuen Fall ist in den letzten 14 Tagen um zwei auf 27 gestiegen, sagte Dr. Taweesilp.

Quelle: Bangkok Post>


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D 18.4.2020: Mossad-Deutschland hat 2748 Corona19-Patienten auf Intensivbetten - weitere 11.670 Intensivbetten sind frei - von Ernährung und Immunsystem ist weiterhin NICHT die Rede:
2.748 Menschen mit Coronavirus werden intensivmedizinisch betreut
https://www.journalistenwatch.com/2020/04/18/2-748-menschen-mit-coronavirus-werden-intensivmedizinisch-betreut/

<Erstmals seit 6. April ist die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten am Freitag gestiegen. Das zeigt die täglich um 20 Uhr vorgenommene Auswertung der dts Nachrichtenagentur, die unter anderem auf direkter Abfrage bei den Landesministerien, Städten und Landkreisen basiert. Demnach stieg die Zahl der insgesamt Infizierten binnen 24 Stunden bis Freitagabend um 3.119 Personen oder 2,3 Prozent auf 140.891 bestätigte Fälle in Deutschland.

Die Zahl der Genesenen konnte nicht im gleichen Ausmaß zulegen, sie wird Stand Freitagabend auf rund 91.900 geschätzt. Damit gibt es rund 44.700 aktiv Infizierte mit Nachweis, 3,4 Prozent mehr als am Vortag. In den letzten elf Tagen war die Zahl kontinuierlich gesunken.

Die Zahl der Todesopfer stieg binnen 24 Stunden um 264 Fälle oder 6,5 Prozent auf 4.310. Erstmals konnte auch die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 auf einer Intensivstation liegen, fundiert ausgewertet werden, da seit dem Vortag alle Krankenhäuser die Zahlen melden müssen. Am Freitagnachmittag wurden demnach in Deutschland 2.748 Menschen mit Coronavirus intensivmedizinisch betreut, 2,4 Prozent mehr als am Vortag. Rund 11.670 Intensivbetten sind derzeit frei, weitere rund 16.000 könnten zur Verfügung gestellt werden.>

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Österreich 18.4.2020: Genesungsrate steigt - noch 855 Corona19-Fälle in Spitälern:
855 Menschen im Spital: Mehr als 10.000 Corona-Patienten wieder gesund
https://www.krone.at/2138592

<Mehr als 10.000 Menschen haben sich österreichweit mittlerweile wieder von einer Coronavirus-Infektion wieder erholt und sind gesund, exakt sind es 10.214 Personen. Laut aktuellem Stand ist auch die Zahl der Patienten, die im Spital behandelt werden müssen, erfreulicherweise erneut gesunken, derzeit befinden sich noch 855 Menschen im Krankenhaus, am Freitag waren es noch 909 gewesen.>

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Wochenblitz
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Thailand 18.4.2020: Corona19 mit 33 neuen Infektionen - 0 neue Corona19-Tote:
Samstag: Thailand meldet 33 neue Coronavirus-Fälle, keine neuen Todesfälle
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/5091-samstag-thailand-meldet-33-neue-coronavirus-faelle-keine-neuen-todesfaelle

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20 minuten
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Schweiz 19.4.2020: Corona-Tote in der CH: Die Romands und die Tessiner essen eben NIE Vollkorn oder Knoblauch!
Pro 100'000 Einwohner: Viermal mehr Corona-Tote in der Romandie

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/16323916
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Coronagraben-spaltet-die-Schweiz-16323916
Deutsch- und Westschweizer stehen Lockerungen des Lockdowns unterschiedlich gegenüber. Das dürfte auch mit der ungleichen Betroffenheit zu tun haben.

Fototexte:
-- Pro 100 000 Einwohner starben in der Romandie bisher 24,7 Menschen an Covid-19, im Tessin bgar 53,5, wie die Zeitung vorrechnet. In der Deutschschweiz beträgt die Quote dagegen «nur» 6,2.

-- Während das Tessin stark durch seine Nähe zur Lombardei betroffen ist und die Bevölkerung dort älter als im Rest des Landes, sind die Gründe für die hohen Zahlen im Welschland nicht so klar. Der Erklärungsversuch vom Genfer Kantonsarzt Jacques-André Romand lautet so: «Viele Genfer haben italienische Wurzeln und pflegen intensiven Kontakt mit Norditalien.»

Der Artikel:

<Als der Bundesrat letzte Woche die Lockerungen der Corona-Massnahmen bekannt gab, freuten sich die Deutschschweizer. Verhaltener fiel die Reaktion in der Romandie aus. Dort wurde, als man in der Deutschschweiz bereits von einem baldigen Hochfahren der Wirtschaft sprach, noch über eine strenge Ausgangssperre nach dem Vorbild Frankreichs diskutiert.

Ein Grund für die differierenden Haltungen dürfte in der unterschiedlichen Betroffenheit liegen, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Pro 100'000 Einwohner starben in der Romandie bisher 24,7 Menschen an Covid-19, im Tessin gar 53,5, wie die Zeitung vorrechnet. In der Deutschschweiz beträgt die Quote dagegen «nur» 6,2.

Zeit als Hauptfaktor

Laut Olivia Keiser, Epidemiologin an der Universität Genf, ist vor allem der Zeitfaktor für die Unterschiede verantwortlich: «Im Tessin und in der Romandie hat die Epidemie früher begonnen. Die Deutschschweiz hatte somit einen zeitlichen Vorsprung.» Mit den getroffenen Massnahmen habe man hier grössere Schäden verhindert.

Während das Tessin stark durch seine Nähe zur Lombardei betroffen ist und die Bevölkerung dort älter als im Rest des Landes, sind die Gründe für die hohen Zahlen im Welschland nicht so klar. Der Erklärungsversuch des Genfer Kantonsarzts Jacques-André Romand lautet so: «Viele Genfer haben italienische Wurzeln und pflegen intensiven Kontakt mit Norditalien.» Genfs Internationalität sowie der rege Grenzverkehr nach Frankreich dürften laut Romand ebenso ins Gewicht fallen.

(sul)>

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19.4.2020: Corona19-Welle in der Türkei:
Über 2000 Todesopfer - Corona-Epidemie in Türkei: Mehr als 86.000 Fälle

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InfoSperber online,
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New York 19.4.2020: Statistik über Corona19 in New York - auch Cuomo will eine Gift-Impfung - und SCHWEIGT über Ernährung (!):
Corona Statistiken – New York macht's vor
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Statistiken--New-York-machts-vor
https://13wham.com/news/coronavirus/watch-governor-cuomo-in-albany-for-daily-covid-19-briefing-04-09-2020

NEW YORK detaillierte Corona19-Statistik
— wie viele von welcher Gruppe gestorben sind
— welche Vorerkrankungen vorlagen
— was man in der kriminellen EU und in der CH NIE sehen darf!
--  und viele Vorerkralungen heilen mit NATRON!
https://covid19tracker.health.ny.gov/views/NYS-COVID19-Tracker/NYSDOHCOVID-19Tracker-Fatalities?%3Aembed=yes&%3Atoolbar=no&%3Atabs=n

New York
                  mit Corona19: Patienteneingänge in ICU-Spitälern,
                  Grafik März-April 2020
New York mit Corona19: Patienteneingänge in ICU-Spitälern, Grafik März-April 2020

Der Artikel:

<Monique Ryser / 19. Apr 2020 - Täglich bereinigte Zahlen aus Spitälern, Altersstruktur und Grunderkrankungen: Gouverneur Cuomo liefert alle verfügbaren Daten.

Er wolle immer zuerst Fakten hören, wiederholt der New Yorker-Gouverneur Andrew Cuomo regelmässig an seinen täglichen Medienkonferenzen zum Corona-Virus. Fakten in der Zeit der CoV-2-Pandemie sind bis jetzt vor allem Zahlen. Die Forschung läuft zwar auf Hochtouren, aber noch immer ist über das neue Coronavirus viel zu wenig verifiziert, als dass Lösungen auf dem Tisch liegen würden. Also lässt der als aggressiv und fordernd bekannte Cuomo sämtliche verfügbaren Daten sammeln. Und präsentiert sie täglich. Seit dem 22. März gilt im Staat an der Ostküste ein ähnliches Regime wie in der Schweiz. «Wenn ich will, dass 19 Millionen New Yorker zu Hause bleiben, muss ich alles sagen, was ich weiss – nur dann wird man mir glauben. Ich kann ja nicht 19 Millionen Menschen verhaften lassen», begründet er. So unterteilt er seine Präsentationen in «Fakten» und «Meinung». Cuomo ist zwar stolz, dass im Staat New York bereits über 500'000 Menschen getestet worden sind (getestet wird bei Symptomen und vor allem in Spitälern und bei exponierten Menschen von Rettungsdiensten und Gesundheitssystem). Aber Zahlen über positiv Getestete erwähnt er – im Gegensatz zu den Behörden und Medien in Europa – nur selten - «denn sie sagen nicht viel aus.» Vielmehr setzt der europäischste der US-Bundesstaaten vor allem auf die Zahlen der Hospitalisationen, auf regionale Unterschiede sowie demografische und gesundheitliche Daten der Verstorbenen. So wird der Verlauf der Epidemie verfolgt und werden Lehren gezogen.

Belastung der Spitäler

Viele Journalistinnen und Journalisten haben in den vergangenen Wochen die Schweizer Behörden vergeblich nach den Zahlen der Hospitalisationen und belegten Intensivplätzen gefragt. Diese würden täglich, wenn nicht stündlich ändern, deshalb seien sie nicht sinnvoll, wurde ihnen vom Bundesamt für Gesundheit beschieden.

New York sieht das anders und veröffentlicht täglich die bereinigte Zahl der Spitaleintritte und -austritte. Die Eintritte betragen zwar immer noch rund 2000 pro Tag. Bereinigt zeigen diese Zahlen aber für alle sichtbar, dass seit dem 3. April die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten stetig sinken. In den letzten Tagen wurden sogar mehr Austritte als Eintritte verzeichnet.

New York mit Corona19: Bettenwechsel in
                  Spitälern, 3-Tages-Durchschnitt, Grafik März-April
                  2020
New York mit Corona19: Bettenwechsel in Spitälern, 3-Tages-Durchschnitt, Grafik März-April 2020

Die bereinigten Zahlen der Spitaleintritte und -austritte.

Cuomo nutzt diese Zahlen, um der Bevölkerung täglich aufzuzeigen, dass die strengen Massnahmen wirken. So ist im ganzen Staat auch immer klar, wie viele Spitalplätze besetzt sind und, mit der regionalen Aufteilung in einer anderen Liste, wo sie liegen. Da er aber täglichen Zahlen nicht vertraut, gibt es immer auch Statistiken, die den Drei-Tages-Verlauf aufzeigen und so mehr Sicherheit geben.

Weiterer Anhaltspunkt sind die belegten Plätze in den Intensivstationen:

New York: verfügbare
                  Corona19-Intensivbetten, Kurven
New York: verfügbare Corona19-Intensivbetten, Kurven

Die Belegung der Intensivstationen ist ein wichtiges Steuerungsmittel.

Auch hier werden täglich bereinigte Nettozahlen von Ein- und Austritten aufgezeigt. Diese Statistik stellen die Behörden in der Schweiz und in Deutschland nicht zur Verfügung.

Da für die Behandlung der schwer Erkrankten Beatmungsgeräte essentiell sind, gibt es auch hierzu einen täglichen Überblick:


Auch New York musste Beatmungsgeräte zukaufen und von anderen Staaten ausleihen. Jetzt werden sie den Städten und Staaten zur Verfügung gestellt, die sie brauchen.

Der Staat New York hat eine Logistik aufgezogen, die Beatmungsgeräte wenn nötig von Spital zu Spital transportiert, je nach den Bedürfnissen der einzelnen Spitäler und Bezirken. Das vom Militär aufgebaute Notspital Javis diente dabei als Reserve. Bis anhin wurden dort 800 Patientinnen und Patienten aufgenommen.

Die Verstorbenen

Über 12'000 Menschen sind im letzten Monat in New York an Covid-2 gestorben. Gouverneur Cuomo wiederholt immer wieder, er sei nicht bereit, Dollarnoten gegen Leben aufzurechnen. Die Aufgabe des Staates sei es, Leben zu retten und durch geeignete Massnahmen zu schützen. Die genaue Datenerhebung über die Todesfälle ergab erschreckende Resultate: So musste er kommunizieren, dass unter Afroamerikanern die Todesrate höher sei, als bei anderen Bevölkerungsgruppen. Afroamerikaner machen im Staat New York nur neun Prozent der Bevölkerung aus, sind mit einem Anteil von 18 Prozent unter den Toten aber massiv übervertreten. Bei der weissen Bevölkerung ist es umgekehrt: Sie machen 74 Prozent der Bevölkerung aus, ihr Anteil bei den Todesfällen beträgt jedoch «nur» 60 Prozent. «Dieser Unterschied ist schrecklich und nicht akzeptabel. Wir müssen rasch herausfinden, an was es liegt: An der grösseren Armut der schwarzen Bevölkerung, weil sie enger zusammenleben? Weil sie keine Krankenversicherung haben? An was liegt es – unsere Aufgabe ist es, das zu verhindern. Und zwar rasch.»

New
                  York: Alter der Covid19-Toten in Spitälern und
                  Pflegeheimen, Grafik März-April 2020
New York: Alter der Covid19-Toten in Spitälern und Pflegeheimen, Grafik März-April 2020

Detail-Statistik der Corona19-Toten in New
                  YOrk
Detail-Statistik der Corona19-Toten in New YOrk

Über 12'000 Menschen sind seit Ausbruch der Krise gestorben. Die Statistik zeigt, wer besonders gefährdet ist.

Die genauen Datenreihen zeigen auch, wer übermässig gefährdet ist, am Coronavirus zu sterben: Männer mit hohem Blutdruck, Diabetes und im Alter von über 60 Jahren haben das grösste Risiko. Die Statistik (Stand 17. 4. 2020) der grundlegenden Erkrankungen zeigt deutlich, dass eine Vorbelastung durch hohen Blutdruck (6944 Tote / davon 6200 über 60-jährig) und Diabetes (4571 Tote / 3900 über 60-jährig) die grössten Risikofaktoren sind. Fast 90 Prozent der Verstorbenen litten an einer grundlegenden Erkrankung, fast 85 Prozent waren über 60-jährig. Insgesamt waren fast 60 Prozent der Verstorbenen Männer.

Ein Drittel der Verstorbenen lebte in Altersheimen oder Heiminstitutionen für Erwachsene. Diese statistischen Daten gibt es seit ein paar Tagen und Cuomo entschuldigte sich bei den Medien, diese Zahlen nicht früher erhoben zur haben.

Bei den jüngeren Verstorbenen handelt es sich, laut Cuomo, vor allem um Menschen, die im Gesundheitswesen und bei Diensten tätig sind, die mit Kranken in intensiven Kontakt kommen.

Eine neue Normalität

Für Cuomo ist klar: Bis eine wirksame Impfung vorhanden ist, wird es keine Rückkehr zur gewohnten Normalität geben. «Es wird ein neues Normal geben. Nur mit Testen auf Antikörper, auf den Virus, mit Suchen der Kontaktpersonen, Isolationen und Quarantäne der Betroffenen werden wir einen Ausstieg finden», erklärt er immer wieder. Dafür brauche es viele und frühzeitige Tests auf das Virus und eine «Armee von Trackern», also Personen, die nach der festgestellten Infektion einer Person, deren Kontaktpersonen sehr rasch finden und isolieren können. New York beginnt jetzt mit 2000 Antikörpertests. Ziel müsse sein, pro Tag 100'000 solcher Tests anzubieten. Erst müssten alle diese Kapazitäten geschaffen werden, damit es bei einer Aufhebung des Lockdowns nicht zu einer erneuten Beschleunigung der Ansteckungen komme. «Nach einem Monat strengen Regeln ist es so, dass eine Person im Durchschnitt noch 0,9 Personen ansteckt. Aber schon bei einem Wert ab 1,4 (eine Person steckt im Durchschnitt 1,4 Personen an) besteht wieder die Gefahr einer exponentiellen Ansteckungsrate. Die Marge ist klein, wir haben nicht viel Spielraum», sagt Cuomo.>

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La
                    República del Perú, Logo

19.4.2020: Peru bilanziert bisher 15.628 Corona19-Ansteckungen:
Casos positivos de COVID-19 en Perú aumentan a 15.628

El Trome online,
                Logo

Peru 19.4.2020: Corona19 wurde 6811mal geheilt - aus Spital entlassen:
Coronavirus en Perú: 6.811 pacientes se recuperaron y fueron dados de alta

El Trome online,
                Logo

Cusco 19.4.2020: Alle Corona19-Patienten aus Spitälern entlassen:
Coronavirus en Perú: Todos los pacientes con COVID-19 son dados de alta en Cusco

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Wochenblitz
                    online, Logo

Thailand 19.4.2020: Sonntag in Phuket: Beamte melden keine neuen COVID-19-Fälle
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-58-19/item/5112-sonntag-in-phuket-beamte-melden-keine-neuen-covid-19-faelle

Thailand 19.4.2020: Anzahl der während zwei Wochen Covid-19-freien Provinzen steigt auf 33
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-07-01-26/item/5114-anzahl-der-waehrend-zwei-wochen-covid-19-freien-provinzen-steigt-auf-33

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Kronenzeitung online, Logo

20.4.2020:
Tests negativ: Erstmals keine Covid-19-Neuerkrankung in Salzburg

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La
                    República del Perú, Logo

20.4.2020: Peru meldet offiziell 45 Corona19-Tote in 24 Stunden - total 445 Corona19-Tote - Ernährung wird NICHT ERWÄHNT:
445 personas han muerto por COVID-19 en el PerúEl Ministerio de Salud confirmó el fallecimiento de 45 personas más.
https://larepublica.pe/sociedad/2020/04/20/coronavirus-en-peru-445-fallecimientos-por-covid-19-en-el-peru-hasta-el-lunes-20-de-abril-segun-minsa/

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Swiss
                  Propaganda Research   Journalistenwatch online, Logo

22.4.2020: SCHLUSS MIT CORONA-FANTASIE:
FAKTENBLATT zu Corona19: Es trifft fast nur Alte mit Vorerkrankungen - Tödlichkeit im unteren Promillebereich - die Massnahmen sind gefährlicher als Corona19 selbst - die Lügen der Impf-WHO und von Impfmörder Bill Gates ziehen nicht
Corona: Knallharte Fakten jenseits der Staatspropaganda: https://www.journalistenwatch.com/2020/04/22/corona-knallharte-fakten/
Fakten zu Covid-19: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

<Das Swiss Propaganda Research ist nach eigenen Angaben ein Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischen Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. Es hat sich der aktuellen Faktenlage zur Corona-Pandemie angenommen und kommt im Gegensatz zu den deutschen regierungstreuen Medien, die weiterhin im Panik-Modus verharren, zu gegensätzlichen Ergebnissen. Demnach hätten sich nicht nur Artikel, die über „junge Corona-Todesopfer“ berichten, als falsch erwiesen, auch die Sterblichkeitsrate liege anders als von der WHO angenommen im unteren Promillebereich. Ebenso würde es in Ländern mit weniger rigiden Maßnahmen keinen negativeren Verlauf geben, was die Wirksamkeit der freiheitsbeschränkenden Regelungen durchaus in Frage stellt. >

<Fakten zu Covid-19

Publiziert
: 14. März 2020; Aktualisiert: 21. April 2020
Sprachen: CZ, DE, EN, FR, ES, HBS, HE, HU, IT, JP, KO, NL, NO, PL, PT, RO, RU, SE, SI, SK, TR
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Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

Übersicht

  1. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea, Island, Deutsch­land und Dänemark liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im unteren Promille­bereich und damit bis zu zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen.
  2. Eine Studie in Nature Medicine kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis. Die zunächst deutlich höheren Werte für Wuhan ergaben sich, weil sehr viele Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. 50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.
  4. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit. Bis zu 60% aller Covid19-Todesfälle ereigneten sich bisher in besonders gefährdeten Pflegeheimen.
  5. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).
  6. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschland bei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen pro Tag. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter.
  7. Stark erhöhte Sterblichkeiten wie in Norditalien können durch zusätzliche Risiko­faktoren wie sehr hoher Luftverschmutzung und Mikrobenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Massenpanik und Lockdown beeinflusst sein.
  8. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben  Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  9. Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen mit oder durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend sind, aber die offiziellen Zahlen reflektieren diesen Umstand zumeist nicht.
  10. Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen.
  11. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunimmt. In den meisten Ländern bleibt das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder steigt nur langsam.
  12. Länder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies könnte die Wirksamkeit solcher sehr weitgehenden Maßnahmen infrage stellen.
  13. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole.
  14. Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März jedoch fest, dass es bisher keine Evidenz für eine Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.
  15. Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden von den Kliniken abgesagt, selbst Notfallpatienten bleiben aus Angst teilweise zuhause.
  16. Mehrere Medien wurden bereits dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos. Generell hinterfragen viele Medien selbst zweifelhafte offizielle Angaben und Daten nicht.
  17. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig. Bereits frühere Studien haben gezeigt, dass auch normale Coronaviren ein falsches positives Resultat ergeben können. Der aktuell verwendete Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert.
  18. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  19. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist in den USA und weltweit hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern könnten als das Virus.
  20. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Krise für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.
Siehe auch:
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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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