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Coronavirus 3: Heilmethoden mit Hydroxychloroquin (Chloroquin) gg. Corona19 (Covid-19) 01

Dr. Wodarg: Chloroquin darf nicht bei Menschen mit Malariaresistenz (genetische Variation G6PD) angewandt werden, denn die sterben am Malariamittel (!).

17.5.5020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Warnhinweis für Chloroquin: Darf nicht bei Menschen mit Malariaresistenz (genetische Variation G6PD) angewandt werden, denn die sterben am Malariamittel (!). Sonst ist Massenmord möglich, wenn sich nichts ändert:

ACHTUNG:

5.5.2020: Warnung von Dr. Wolfgang Wodarg: Chloroquin darf bei Menschen mit Malaria-Resistenz (genetische Variation G6PD - Favismus in Tropenländern) nicht eingesetzt werden: Denn Menschen mit natürlicher Malaria-Resistenz sterben an Malariamitteln (!).
Ist doch logisch!
Deswegen starben in NY und London so viele Afros+Asiaten an Corona19. Niemand hat's gewusst?
Dr. Wodarg hat's gefunden!
Artikel 2.5.2020: Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives

Hier die Artikel

Dr. Wolfgang Wodarg bekommt einen Orden: Chloroquin darf bei Menschen mit Malaria-Resistenz (genetische Variation G6PD - Favismus) nicht eingesetzt werden:

Sputnik-Ticker online, Logo

5.5.2020: Dr. Wolfgang Wodarg warnt: Für Malaria-Menschen mit Enzymmangel "Favismus" (G6PD-Mangel) ist das Anti-Malaria-Mittel Chloriquin (Hydroxychloroquin - HCQ) TÖDLICH (!) - WHO+Ärzte+Regierungen+Trump sind BLIND!
Covid-19: Tötet Anti-Malaria-Mittel [Patienten] statt Corona-Virus? – Lungenarzt Wodarg warnt
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/
Weltkarte mit
                    Malaria-Gebieten mit Malaria-Zonen-Menschen mit der
                    Variation G6PD, die anfällig auch Chloroquin sind
Weltkarte mit Malaria-Gebieten mit Malaria-Zonen-Menschen mit der Variation G6PD, die anfällig auch Chloroquin sind [1]

Menschen mit G6PD-Genvariation, resistent gegen Malaria - aber sie haben Anfälligkeiten, die Weisse nicht haben
Menschen mit G6PD-Genvariation sind resistent auf Malaria, um im Urwald problemlos zu leben, aber anfällig auf: Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen, Acetylsalicylsäure, Metamizol, Sulfonamide, Vitamin K, Naphthalin, Anilin, Malariamittel und Nitrofurane, Anti-Malaria-Medikamente wie Hydroxychloroquin (HCQ) mit dem Wirkstoff Chloroquin. In hohen Konzentrationen erfolgt eine tödliche Wirkung mit Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen), Verklumpung der Reste, Verstopfung aller Organe mit Mikroembolien, Organversagen, Tod. Quellen vom Mai 2020: Bericht von Dr. Wodarg, Deutschland:
2.5.2020: Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives: https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives
Artikel über den Artikel von Dr. Wodarg: 5.5.2020: Covid-19: Tötet Anti-Malaria-Mittel [Patienten] statt Corona-Virus? – Lungenarzt Wodarg warnt:
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/

DIE KARTE der Malaria-Länder - mit Leuten m. genetischer G6PD-Variation:
Hier ist die Aktion mit Chloroquin bereits am Laufen - die Ärzte wissen nicht, wieso viele Corona19-Patienten sterben, wenn sie hochkonzentriertes Chloroquin abgeben - wegen der Genvariation: Menschen mit G6PD-Genvariation sind schon resistent gg. Malaria+vertragen das Malaria-Mittel Chloroquin NICHT! Die sterben daran!
Verdacht: Die Pharma+WHO+Bill Gates wussten davon! Hier ist ein gr. Massenmord geplant, und Trump wurde von der Pharma+von Bill Gates als Chloroquin-Clown eingesetzt.


Menschen mit G6PD-Genvariation sind resistent auf Malaria, aber anfällig auf: Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen, Acetylsalicylsäure, Metamizol, Sulfonamide, Vitamin K, Naphthalin, Anilin, Malariamittel und Nitrofurane, Anti-Malaria-Medikamente wie Hydroxychloroquin (HCQ) mit dem Wirkstoff Chloroquin, in hohen Konzentrationen tödliche Wirkung mit Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen), Verklumpung, Mikroembolien in allen Organen, Organversagen, Tod.

<Verschweigen die Weltgesundheitsorganisation WHO und Regierungen eine tödliche Gefahr für Covid-19-Patienten durch ein Medikament? Haben zahlreiche Sterbefälle, für die das Virus Sars-Cov 2 verantwortlich gemacht wird, eine andere Ursache? Der Lungenarzt und erfahrene Epidemiologe Wolfgang Wodarg macht auf ein brisantes Problem aufmerksam.

Eine beträchtliche Anzahl der sogenannten Corona-Toten in mehreren Ländern geht anscheinend nicht auf das Konto des Virus Sars-Cov 2. Stattdessen sterben sie mutmaßlich unter anderem an Medikamenten, die ihnen gegen die laut Weltgesundheitsorganisation WHO vom Virus ausgelöste Krankheit Civod-19 helfen sollen. Diese These stellt der Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg auf. In einem Beitrag vom Samstag für das unabhängige Online-Magazin „Multipolar“ und andere Medien bringt er Belege dafür.

Der Mediziner hat frühzeitig vor der Panikmache im Zusammenhang mit dem neuen Virus gewarnt. In seinem Text geht er auf die Unterschiede der Lage in verschiedenen Ländern ein. Die hohe Zahl der Sterbefälle wie in Italien, Spanien oder den USA habe nichts damit zu tun, dass das Virus dort gefährlicher sei als hierzulande, so Wodarg. Ursache sei stattdessen, dass nicht ausreichend geprüfte Medikamente gegen Covid-19 eingesetzt und genetische Besonderheiten bei ganzen Menschengruppen ignoriert würden. [...]

Gendefekt: Nützlich und gefährlich

[Malaria-Menschen aus Malaria-Gebieten oder Ex-Malaria-Gebieten haben einen Enzymmangel G6PD-Mangel ("Favismus"), um die Malaria besser zu überleben - Schwarzen und Südeuropäer bekommen mit Anti-Malaria-Mitteln 1 Hämolyse (Zerstörung der Roten Blutkörperchen)]

Welche Medikamente die Betroffenen bekamen, wird in den Beiträgen nicht erwähnt. Wodarg kommt in seinem Text zu dem Ergebnis, dass eine Kombination zweier Faktoren in manchen Regionen zu einer erhöhten Zahl sogenannter Corona-Toten geführt haben kann: Ein genetisch bedingter Enzymmangel, der in südlichen Regionen der Erde auftritt, so in vielen Regionen Afrikas bei bis zu 30 Prozent der Bevölkerung, sowie der Einsatz eines eigentlich gegen Malaria vorgesehen Medikaments.

Es handelt sich dem Mediziner zufolge beim ersten Faktor um den sogenannten Glukose-6-Dehydrogenase-Mangel („G6PD-Mangel“). Das sei „eine der häufigsten genetischen Besonderheiten, die überwiegend bei Männern zu einer bedrohlichen Hämolyse [Auflösung der Roten Blutkörperchen] führen kann, wenn bestimmte Medikamente oder Chemikalien eingenommen werden“. Dieser Gendefekt werde vererbt – und schütze seine Träger, wenn sie in Malaria-Gebieten leben. Er sorge für Resistenz gegenüber den Malaria-Erregern, die hauptsächlich im Süden der Erde auftreten.

Diese Besonderheit sei für die Betroffenen gefährlich, wenn sie in Kontakt mit bestimmten Stoffen kommen, hebt Wodarg hervor. Die seien zum Beispiel in Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen und einer Reihe von Medikamenten wie Anti-Malaria-Mitteln zu finden. Je nach Dosis werde dadurch „eine leichte bis lebensbedrohliche Hämolyse ausgelöst“.

Tödliche Empfehlung? - [Bildung kleiner Klumpen+Embolien - Anti-Malaria-Wirkstoff Chloroquin ist tödlich für Malaria-Menschen (!)]

Die Trümmer der zerplatzten roten Blutkörperchen führen laut Wodarg in der Folge zu Mikroembolien, durch welche überall in den Organen kleine Gefäße verstopfen. Der Lungenarzt schreibt von einem „großen Schreck“, den er bekommen habe, als er herausfand, welche Medikamente bei Menschen mit G6PD-Mangel zu schweren Problemen führen:

„Eine der Substanzen, die bei allen Formen dieses Enzymmangels als sehr gefährlich genannt wird, ist das Anti-Malariamittel Hydroxychloroquin (HCQ). Das ist aber gerade die Substanz, die schon seit 2003 von chinesischen Forschern in Wuhan gegen SARS empfohlen wurde. Von Wuhan aus kam HCQ mit dem Virus jetzt als eine der therapeutischen Möglichkeiten wieder zu uns und wurde als solche auch angenommen. Gleichzeitig wurde HCQ mit Unterstützung von WHO und anderen Agenturen als vielversprechendes Mittel gegen Covid-19 für weitere klinische Studien empfohlen.“

Berichten zufolge soll gerade die Produktion dieses Mittel weltweit hochgefahren werden, um es gegen Covid-19 einzusetzen. Der bundesdeutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer will in Europa Produktionsmöglichkeiten für das Malaria-Medikament Resochin mit dem Wirkstoff Chloroquin schaffen, meldeten Medien Anfang April. Der Konzern hatte die Produktion des Mittels eigentlich schon 2019 eingestellt, will es jetzt aber wieder produzieren, wie er bereits im März mitteilte. Kürzlich hieß es, dass Bayer der Bundesregierung acht Millionen Resochin-Tabletten spenden werde, damit diese bei der Covid-19-Behandlung eingesetzt werden können.

Verschwiegene Gefahr - [G6PD-Mangel bei Malaria-Menschen="Favismus" - WHO+Mediziner sind blind - HCQ wurde einfach ohne Zulassung verwendet]

Der ungeprüfte Einsatz des Mittels scheint für eine ganze Reihe der Betroffenen eine tödliche Gefahr zu sein, wie Wodarg warnt. Dabei sind nach seinen Angaben die Informationen über die gesundheitlichen Probleme für Menschen mit dem G6PD-Mangel, dem sogenannten Favismus, bekannt. Diese würden aber von Regierungen, der WHO und selbst von Medizinern in der verursachten Corona-Krise übersehen oder gar verschwiegen.

„Hinzu kommt, dass wegen fehlender Alternativen schon seit Beginn des Jahres in vielen Ländern HCQ im Rahmen eines sogenannten ‚Compassionate Use‘ (‚mitfühlender Gebrauch‘) geduldet und massiv angewendet wird. Mit ‚Compassionate Use‘ wird in der Medizin der Einsatz noch nicht zugelassener Medikamente in Notlagen bezeichnet.“

Die von der WHO Mitte März ausgerufene Corona-Pandemie gilt als solche Notlage. Der Bundestag hat sie Ende März auch für die Bundesrepublik ausgerufen.

Afroamerikaner besonders betroffen - [dichtes Zusammenleben in kleinen Wohnungen nicht erwähnt]

Wodarg macht auf die Meldungen aus den USA aufmerksam, wonach vor allem Afroamerikaner unter den sogenannten Corona-Toten seien. Fast sechsmal so viele Todesfälle wurden Anfang April aus mehrheitlich afroamerikanischen US-Landkreisen im Vergleich zu Regionen mit weißer Mehrheit gemeldet. Das wurde bisher zumeist mit den sozialen Unterschieden in der Gesundheitsversorgung in den USA erklärt.

Der Sender „N-TV“ berichtete am Freitag, laut einer Studie des Londoner Institute of Fiscal Studies verlaufe die Erkrankung für Angehörige ethnischer Minderheiten häufiger tödlicher als für Weiße. Solche Informationen aus Großbritannien und anderen Ländern mit einem relativ hohen Anteil ethnischer Minderheiten gibt auch Wodarg wieder. Das treffe auch Ärzte und medizinisches Personal.

[Malaria-Menschen mit Favismus in Italien - dichtes Zusammenleben der Grossfamilien unter einem Dach nicht erwähnt]

Wodarg meint mit Blick auf die hohen Sterbezahlen unter Medizinern in Italien im Zusammenhang mit Covid-19, dass diese „dringend abklärungsbedürftig“ seien. Es sei aber bekannt, dass in einigen italienischen Regionen ein relativ hoher Anteil an Bewohnern Favismus aufweist. Laut Wodarg wurden bis zu 71 Prozent der in Italien auf Sars-Cov 2 positiv Getesteten sowie das medizinische Personal prophylaktisch mit sehr viel HCQ behandelt. „Ähnliches gilt für Spanien. Unter den 15 ersten Covid-19-Toten in Schweden befanden sich sechs jüngere Migranten aus Somalia.“

„Tödliche Kombination“ - [Malaria-Menschen werden mit HCQ oft sterben, auch jüngere Menschen]

Für Wodarg deuten die Informationen auf eine „tödliche Kombination“ aus zwei Faktoren hin: „Viele Patienten mit Vorfahren aus Malaria-Ländern mit G6PD-Mangel und prophylaktische oder therapeutische Anwendung von hochdosiertem HCQ. Genau das ist in Afrika zu erwarten und genau das ist bereits überall dort der Fall, wo es durch Migration einen großen Bevölkerungsanteil aus Malaria-Ländern gibt.“ Das treffe auch für Städte wie New York, Chicago, New Orleans, London oder auch Großstädte in Holland, Belgien, Spanien und Frankreich zu.

Werden dort Menschen positiv auf Sars-Cov 2 getestet und prophylaktisch mit hochdosiertem HCQ behandelt, so Wodarg, „werden jene schweren Krankheitsbilder auch bei jungen Menschen hervorgerufen, wie wir sie von der Sensationspresse präsentiert bekommen haben, und unsere Angst vor Covid-19 weiter wach halten“. Es sei unbekannt, wie viele Opfer diese tödliche Kombination schon gefordert habe.

Der Lungenarzt hebt hervor: „Dabei haben die genannten Fälle mit einer Covid-19-Erkrankung gar nichts zu tun. Es reicht ein PCR-Testergebnis aus, welches zur prophylaktischen Verordnung von HCQ führt, um bei bis zu einem Drittel der so behandelten Menschen aus Risiko-Populationen schwere Krankheitsbilder hervorzurufen.“

Gefährliche Mischung - [der PCR-Test von Dr. Drosten ist nach wie vor nicht sicher]

In seinem Text kritisiert Wodarg erneut den vom Virologen Christian Drosten gemeinsam mit anderen im Januar dieses Jahres angemeldeten PCR-Test. Dieser soll angeblich Sars-Cov 2 sicher erkennen, wurde von der WHO bestätigt und wird seitdem weltweit eingesetzt. Dabei habe die WHO ihn zwar empfohlen, aber „nicht für Zwecke der Krankheitserkennung“. Der Lungenarzt meint:

„Der Test misst aber offenbar auch frühere SARS-Varianten, die sich laufend verändern, schnell ihre Wirte wechseln können und nicht in den Datenbanken der Virologen zu finden sind. Diese waren und sind aber auch offensichtlich nicht als außergewöhnlich gefährlich aufgefallen.“

[Aufklärung: Der Anti-Malaria-Wirkstoff Chloriquin tötet Malaria-Menschen]

Zu der Gefahr durch das Anti-Malaria-Mittel schreibt er, diese ließe sich bannen, „wenn alle behandelnden Ärzte weltweit über die Kontraindikation von HCQ aufgeklärt würden“. Diese Aufklärung werde aber „von der WHO, vom CDC, vom ECDC, von den chinesischen SARS-Spezialisten, von den Ärztekammern, von den Arzneimittelbehörden und von der Bundesregierung und ihren Beratern sträflich unterlassen“. Das erscheine angesichts der laufenden Programme „grob fahrlässig“.

Millionen Gefährdete - [Spiegel vom 9.4.2020 kennt Favismus bei Malaria-Menschen nicht]

Auch bundesdeutsche Medien berichten kaum über die Gefahren von HCQ, und wenn dann nur im Zusammenhang mit Herzrhythmusstörungen. Der Wirkstoff wurde unter anderem in einem Beitrag des Magazins „Spiegel online“ vom 9. April erwähnt, in dem es um die weltweite Suche nach Medikamente gegen Sars-Cov 2 ging. Im Text heißt es nur, dass der Wirkstoff „grundsätzlich als gut verträglich“ gelte, aber in seltenen Fällen zu Netzhautveränderungen, zu Unruhe, Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden führen könne.

Von der Gefahr für Millionen Menschen mit Favismus ist nichts zu lesen. Schätzungen zufolge haben weltweit rund 400 Millionen Menschen diesen Gendefekt, der ihnen bei Malaria hilft, aber in anderen Fällen tödlich sein kann. In US-Medien wurde dagegen bereits auf die Gefahren hingewiesen, wenn das Anti-Malaria-Mittel bei Covid-19-Patienten eingesetzt wird.

[Michigan Ende März: Warnung von Pathologe Dan Vick gegen Chloroquin - nicht bei Menschen mit G6PD-Mangel einsetzen - Hämolyse-Gefahr]

So zitierte die Zeitung „Los Angeles Times“ Ende März den Pathologen Dan Vick von der Central Michigan University: „Chloroquin ist kein harmloses Allheilmittel für COVID-19“, so der Mediziner. Er habe abgeraten, dass Mittel bei Patienten mit G6PD-Mangel einzusetzen. Das Problem sei aber, dass viele Patienten erst von dem Problem erfahren, wenn ein neues Medikament oder neuer Nahrungsmittelstoff eine Krise und die Hämolyse auslöst.

[Malaria-Menschen mit G6PD-Mangel: "USA", Mittelmeer, Afrika, Asien - fast alles nur Männer]

Laut der US-Zeitung betrifft die Erkrankung zwischen 10 und 14 Prozent der afroamerikanischen Männer in den USA und sei bei Menschen aus dem Mittelmeerraum, Afrika und Asien weit verbreitet. Fast alle Patienten mit G6PD-Mangel seien männlich.

„Wissenschaftliche Hochstapelei“ - [Test ist oft falsch+Chloroquin ist manchmal tödlich]

Wodarg weist daraufhin, dass die bundesdeutsche Arzneimittelgesetzgebung verbietet, nicht zugelassene Medikamente zu nutzen. Doch die Regierung fördere das im Fall Chloroquin noch. „Ein nicht validierter und nicht für diagnostische Zwecke zugelassener Test bietet den Vorwand für die Anwendung lebensgefährlicher Medikation – und das alles bei einer Infektionskrankheit, bei der es weiterhin keine Hinweise gibt, dass sie über das Risiko der alljährlichen Grippe gravierend hinausgehende Gefahren mit sich bringt.“

Er warnt:

„Die Gefahren dieser Epidemie werden mit Hilfe wissenschaftlicher Hochstapelei dargestellt. Ein ungeeigneter Test aus Berlin liefert den Vorwand für tödliche Maßnahmen in aller Welt. Die Folgen dieser Fehlleistungen führen in vielen Regionen zu Notfällen, die einer Seuche zugeschrieben werden. Dadurch entsteht eben jene Welle der Angst, auf der nun so viele aus Wirtschaft und Politik reiten und die unsere Grundrechte unter sich zu begraben droht.“

Es stehe die Frage, ob gefragte Virologen und andere Fachleute um die Zusammenhänge wissen, wenn sie seit längerem ankündigen, dass es in Afrika eine Welle von Toten und schreckliche Zustände in den Städten geben wird. „Oder gibt es andere belegbare Gründe, die solche folgenreichen Prophezeiungen rechtfertigen?“>


ENGLISH

Warning for chloroquine: Must not be used in people with malaria resistance (genetic variant G6PD), because they die from an antimalarial drug (!). Otherwise, mass murder is possible if nothing changes:

Chloroquine must not be used with people who have a malaria resistance (genetic variation G6PD - favism in tropical countries): Because people with natural malaria resistance die from malaria drugs (!).
It's logical!

That is why so many Afros + Asians died of Corona19 in NY. Nobody knew?
Dr. Wolfgang Wodarg from Germany found it!

Article 2.5.2020: Covid-19 - a case for medical detectives
(orig. German: Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives)
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives

World map with
                    malaria areas with malaria zone people with the
                    genetic variation G6PD who are susceptible to
                    chloroquine
World map with malaria areas with malaria zone people with the genetic variation G6PD who are susceptible to chloroquine

People with G6PD gene variation for not suffering of malaria - but there are vulnerabilities that whites don't have
People with G6PD gene variation are resistant to malaria in order to live in the jungle without problems, but are susceptible to: broad beans, currants, peas, acetylsalicylic acid, metamizole, sulfonamides, vitamin K, naphthalene, aniline, antimalarials and nitrofurans, anti-malaria drugs such as Hydroxychloroquine (HCQ) with the active ingredient chloroquine. In high concentrations there is a fatal effect with hemolysis (destruction of the red blood cells), clumping of the remains, constipation of all organs with microembolism, organ failure, death. The sources are from May 2020: Dr. Wodarg, Germany:
2.5.2020: Covid-19 - a case for medical detectives: https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives
Article about Wodarg's warning article: 5.5.2020: Covid-19: Does Anti-Malaria Agent Kill [Patients] Instead of Corona Virus? - Pulmonologist Wodarg warns: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/

THE MAP of the malaria countries with people with genetic G6PD variation (they are resistant to malaria):
The action with chloroquine is already underway here - the doctors do not know why many Corona19 patients die when they give off highly concentrated chloroquine - because of the genetic variation: People with G6PD variation who are resistant against malaria already do not accept an anti malaria remedy like chloroquine!
Suspicion: The Pharma + WHO + Bill Gates knew about it! A major mass murder is planned here and Trump was used by Pharma + by Bill Gates as a chloroquine clown.




ESPAÑOL

Advertencia para la cloroquina: no debe usarse en personas con resistencia a la malaria (variante genética G6PD), ya que mueren a causa del medicamento antipalúdico (!). De lo contrario, el asesinato en masa es posible si nada cambia:

La cloroquina no debe usarse con personas que tienen resistencia a la malaria (variación genética G6PD - favismo en países tropicales): Porque las personas con resistencia natural a la malaria mueren a causa de los medicamentos contra la malaria (!).
Es lógico!
Tantos asiáticos afroamericanos murieron por eso de Corona19 en Nueva York. ¿Nadie lo sabia?
¡El Dr. Wolfgang Wodarg de Alemania lo encontró!

Artículo 2.5.2020: Covid-19: un caso para detectives médicos
(orig. alemán: Covid-19 - ein Fall für Medical Detectives)
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives


Mapa mundial con áreas de malaria con personas
                    de la zona de malaria con la variación genética G6PD
                    que son susceptibles a la cloroquina
Mapa mundial con áreas de malaria con personas de la zona de malaria con la variación genética G6PD que son susceptibles a la cloroquina

Personas con la variación genética G6PD, son resistentes a la malaria - pero tienen vulnerabilidades que los blancos no tienen
Las personas con la variación genética de G6PD son resistentes a la malaria para vivir en la selva sin problemas, pero son susceptibles a: habas, grosellas, guisantes, ácido acetilsalicílico, metamizol, sulfonamidas, vitamina K, naftaleno, anilina, antipalúdicos y nitrofuranos, y no aceptan medicamentos contra la malaria como Hidroxicloroquina (HCQ) con el ingrediente cloroquina. En altas concentraciones sale un efecto fatal con hemólisis (destrucción de los glóbulos rojos), acumulaciónes de los restos, bloqueo de todos los órganos con microembolismo, insuficiencia orgánica, muerte. Las fuentes de información son del mayo de 2020: Reporte del Dr. Wolfgang Wodarg, Alemania:
2-5-2020: Covid-19: un caso para detectives médicos (orig. alemán: Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives):
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives
Artúculo sobre el artículo del Dr. Wodarg: 5-5-2020: Covid-19: ¿El agente antipalúdico mata [pacientes] en lugar del virus Corona? - El neumólogo Wodarg advierte (orig. alemán: Covid-19: Tötet Anti-Malaria-Mittel [Patienten] statt Corona-Virus? – Lungenarzt Wodarg warnt):
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/

2.5.2020: Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives: https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives
Artikel über den Artikel von Dr. Wodarg: 5.5.2020: Covid-19: Tötet Anti-Malaria-Mittel [Patienten] statt Corona-Virus? – Lungenarzt Wodarg warnt:
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/


Personas con variación del gen G6PD, resistentes a la malaria, pero tienen vulnerabilidades que los blancos no tienen
Las personas con variación del gen G6PD son resistentes a la malaria para vivir en la selva sin problemas, pero son susceptibles a: habas, grosellas, guisantes, ácido acetilsalicílico, metamizol, sulfonamidas, vitamina K, naftaleno, anilina, antipalúdicos y nitrofuranos, medicamentos contra la malaria como Hidroxicloroquina (HCQ) con el ingrediente activo cloroquina. En altas concentraciones hay un efecto fatal con la hemólisis (destrucción de los glóbulos rojos), aglomeración de los restos, estreñimiento de todos los órganos con microembolismo, insuficiencia orgánica, muerte. Fuentes de mayo de 2020: Dr. Wodarg, Alemania:
2.5.2020: Covid-19: un caso para detectives médicos (orig. alemán:
Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives):
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives
5.5.2020: Covid-19: ¿El agente antipalúdico mata [pacientes] en lugar del virus Corona? - El neumólogo Wodarg advierte (orig. alemán:

Covid-19: Tötet Anti-Malaria-Mittel [Patienten] statt Corona-Virus? – Lungenarzt Wodarg warnt):
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200505327031601-covid-19-malaria-mittel-wodarg-warnt/


EL MAPA de los países de malaria con gente con la variación genética de G6PD (resistencia a malaria)

La acción con cloroquina ya está en marcha aquí: los médicos no saben por qué muchos pacientes de Corona19 mueren cuando emiten cloroquina altamente concentrada, debido a la variación genética: ¡no se puede curar a las personas de la zona de la malaria con G6PD con un remedio contra la malaria! .
Sospecha: ¡El Pharma + WHO + Bill Gates lo sabía! Aquí se planea un asesinato masivo importante y Bill Gates usó a Trump como un payaso de cloroquina.

El asesinato múltiple proyectado en contra africanos + asiáticos por cloroquina, debido a la variación genética de G6PD - sale la pregunta: ¿la industria farmacéutica cr. utilizó Trump como payaso?


Der originale Bericht von Dr. Wolfgang Wodarg - Dr. Wodarg bekommt einen Orden:

Multipolar online,
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2.5.2020: Dr. Wodarg warnt: Das Anti-Malaria-Mittel Chloroquin ist für Menschen aus Malaria-Gebieten mit Genvariation "Favismus" tödlich - Bildung einer Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen)+Verklumpung+Mikroembolien in allen Organen:
Covid-19 – ein Fall für Medical Detectives
https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-19-medical-detectives

Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern ist offenbar auch Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung. Betroffen sind Menschen mit einem speziellen Enzymmangel, der vor allem bei Männern auftritt, deren Familien aus Regionen stammen, wo Malaria endemisch war oder ist. Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika.

[...]

Es ist aber unwahrscheinlich, dass ein und dasselbe Virus in Hamburg so viel harmloser ist als in New York. Das muss andere Gründe haben.

Deshalb richtete ich meine Recherchen auf diese neuen Brennpunkte des Geschehens.

[Will man mit Chloroqin alle Malaria-Zonen-Menschen töten?]

Vielleicht, so meine Hoffnung, wäre dann auch besser zu verstehen, weshalb viele Regierungen immer wieder von einer drohenden „zweiten Welle“ und von der weiteren Notwendigkeit des Lockdowns sprechen.

Argumentiert wird derzeit, dass die Maßnahmen mehr oder weniger so lange aufrechterhalten werden müssten, bis die gesamte Bevölkerung durch eine Impfung gerettet werden könne. Eineinhalb Jahre einer „neuen Normalität“ ohne Urlaubsreisen, Feste, Kultur- und Sportveranstaltungen werden eingefordert und Zwangsimpfungen, Zwangstestungen, Tracking- und Immunitäts-Apps in Aussicht gestellt.

Doch weshalb? Was macht die Regierung so sicher, dass sie es für notwendig hält, das Grundgesetz in wesentlichen Teilen außer Kraft zu setzen, den Mittelstand in den Bankrott zu treiben und Arbeiter und Angestellte in die Arbeitslosigkeit fallen zu lassen? Was droht uns noch?

Medical Detectives: Ein Blick unter die Oberfläche

Es gilt also herauszufinden, was zum Beispiel in Norditalien, Spanien oder in New York passierte. Um das zu erfassen, ist mehr zu recherchieren, als es in der normalen Epidemiologie gelehrt wird. In Baltimore, an der jetzt leider institutionell korrumpierten Johns Hopkins University, habe ich früher eine intensive epidemiologische Weiterbildung absolviert, die mir sehr viel methodisches Wissen vermittelt hat. Dort gab es auch einen Zweig, der sich „Medical Detectives“ nannte. [...]

Virologen erneut als Angstmacher - [Virologen, Professoren+Unis sind heute von der kr. Pharma+Bill Gates gekauft]

Die Angstmacher sind neben der WHO auch diesmal wieder einige mir bereits aus der Vergangenheit bekannte Virologen. Meist haben diese – und das ist an medizinischen Instituten heute leider überall schon „neue Normalität“ – enge Kooperationen mit der Pharmaindustrie oder anderen Investoren geknüpft.

Zum Professor wird man heute leichter, wenn man bei der Beschaffung von Drittmitteln Geschick bewiesen hat. Die Wissenschaft hat sich daran gewöhnt „fremdzugehen“, und die Hochschulen erleichtern dies durch intransparente Ausgründungen, Public-Private-Partnerships oder Kooperationen mit angeblich wohltätigen Stiftungen.

Die Virologie der Berliner Charité wird in Sachen Covid-19 zum Beispiel von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert. Ein Mitautor des PCR-Tests von Drosten et al. ist der Geschäftsführer des Biotech Unternehmens TIB Molbiol, welches jetzt zunehmend Tests produziert und millionenschwer vermarktet. Doch das sind detektivische Nebenbefunde, die bei weitem nicht erklären, was diese Welt gerade auf den Kopf stellt.

Dass die Infektionsgefahr in Deutschland und den Nachbarländern vorüber ist, kann bereits jetzt die Mehrheit der Experten nicht mehr leugnen, ohne sich für den Rest ihrer Karriere zu blamieren. [...]

Kommt eine „zweite Welle“? - [krimineller Bill Gates will alle ausspionieren und chippen - durch Chloroqin-Morde?]

Die Frage, die ich mir stelle, lautet: Wie konnte es gelingen, bei einem offensichtlich relativ harmlosen Erreger derartige Horrorszenarien zu erzeugen, mit denen Kritiker mühelos aus dem Weg geräumt werden konnten und mit denen die Angst in der Bevölkerung über die Medien immer wieder neue Nahrung erhielt?

Außerdem möchte ich wissen, aufgrund welcher wissenschaftlichen Befunde die Kanzlerin, ihr Gesundheitsminister, ihr Hof-Virologe und andere weiterhin ankündigen: Die zweite Welle kommt erst noch. Es wird noch viele Monate dauern. Wir dürfen nicht in Urlaub fahren. Wir müssen uns in Zukunft auf Heimarbeit einstellen. Wir müssen alle getestet, getrackt und mit einem noch schnell zu erprobenden Mittel geimpft werden. Das steht zwar alles schon im Drehbuch mit dem Titel „The first modern pandemic“, welches Bill Gates am 23. April veröffentlichte, wird aber auch dort nicht medizinisch nachvollziehbar belegt.

Ein Hinweis aus New York - [Corona19 bei schwerem Verlauf ist wie Höhenkrankheit - Sauerstoffmaske wie im Flugzeug ist angesagt]

Am 31. März bekam ich einen wichtigen Hinweis: Der New Yorker Intensivmediziner Dr. Cameron Kyle-Sidell hatte seine Kollegen mit einer erstaunlichen Beobachtung alarmiert. Er berichtete:

„Was ich erlebt habe, das waren keine Covid-19-Patienten. Sie hatten nicht die Zeichen einer Lungenentzündung, sondern sahen aus wie Passagiere eines Flugzeugs, das in großer Höhe plötzlich Druck verliert.“

Es musste sich demnach um eine Störung des Sauerstofftransportes im Blut handeln. Ich recherchierte und hakte die verschiedenen bekannten Ursachen für solche Symptome der Reihe nach ab, sofern sie wegen der Verläufe nicht in Frage kamen. Am wahrscheinlichsten erschien mir eine rasch verlaufende Hämolyse, eine Zerstörung von jenen Erythrozyten (roten Blutkörperchen), die in der Lunge den Sauerstoff gegen abzuatmendes Co2 eintauschen, um den Sauerstoff in alle Winkel unseres Körpers zu transportieren. Patienten haben dann das Gefühl zu ersticken, atmen sehr schnell und angestrengt.

Was man in einem solchen Fall tun muss, kennen wir, weil es uns vor jedem Start im Flugzeug demonstriert wird: Sauerstoffmasken fallen von der Decke und bringen Erlösung, bis alles wieder in Ordnung ist. Genau das hat auch den Patienten in New York am besten geholfen. Intubieren und beatmen hingegen waren falsch und haben vielerorts Menschen umgebracht.

Der nigerianische Tote in Schweden - [die Enzymvariation bei Menschen aus Malaria-Gebieten: G6PD-Mangel - Medikamente können Hämolyse bewirken]

Mir war ein solcher Fall mit gleicher rätselhafter Symptomatik bekannt, der 2014 von schwedischen Pneumologen bei einem daran verstorbenen jungen Patienten aus Nigeria beschrieben worden war. Damals hatte man nach dem Tod einen Enzymmangel als mögliche Ursache vermutet und auch tatsächlich gefunden, der in vielen Regionen Afrikas bei 20 – 30% der Bevölkerung auftritt.

Es handelt sich um den sogenannten Glukose-6-Dehydrogenase-Mangel, oder „G6PD-Mangel“, eine der häufigsten genetischen Besonderheiten, die überwiegend bei Männern zu einer bedrohlichen Hämolyse (Auflösung von roten Blutkörperchen) führen kann, wenn bestimmte Medikamente oder Chemikalien eingenommen werden. Die Verbreitung dieses Mangels zeigt die folgende Karte (Quelle und Erläuterungen dazu hier).

Diese erbliche Eigenschaft ist vor allem bei Ethnien verbreitet, die in Gebieten mit Malaria leben. Das veränderte G6PD-Gen bietet in den Tropen Vorteile. Es macht ihre Träger resistent gegenüber Malariaerregern. G6PD-Mangel ist aber auch gefährlich, wenn die Betroffenen in Kontakt mit bestimmten Stoffen kommen, die sich zum Beispiel in Ackerbohnen, Johannisbeeren, Erbsen und einer Reihe von Medikamenten finden.

Hierzu gehören unter anderem Acetylsalicylsäure, Metamizol, Sulfonamide, Vitamin K, Naphthalin, Anilin, Malariamittel und Nitrofurane. Der G6PD-Mangel führt dann dazu, dass die biochemischen Prozesse in den roten Blutkörperchen gestört werden und – dosisabhängig – eine leichte bis lebensbedrohliche Hämolyse ausgelöst wird. Die Trümmer der zerplatzten Erythrozyten führen in der Folge zu Mikroembolien, durch welche überall in den Organen kleine Gefäße verstopfen. Was bei dem jungen Mann aus Nigeria die Krankheit und den Tod verursacht hatte, blieb damals unklar.

Eine erschreckende Entdeckung - [Hydroxychloroquin HCQ ist für Malaria-Zonen-Menschen gefährlich]

Ich habe mir die Medikamente, die eine schwere Hämolyse bei G6PD-Mangel auslösen können, angesehen und einen großen Schreck bekommen. Eine der Substanzen, die bei allen Formen dieses Enzymmangels als sehr gefährlich genannt wird, ist das Anti-Malariamittel Hydroxychloroquin (HCQ).

Das ist aber gerade die Substanz, die schon seit 2003 von chinesischen Forschern in Wuhan gegen SARS empfohlen wurde. Von Wuhan aus kam HCQ mit dem Virus jetzt als eine der therapeutischen Möglichkeiten wieder zu uns und wurde als solche auch angenommen. Gleichzeitig wurde HCQ mit Unterstützung von WHO und anderen Agenturen als vielversprechendes Mittel gegen Covid-19 für weitere klinische Studien empfohlen.

[Regierungen+Institute kennen das Risiko der Malaria-Zonen-Menschen nicht - laufende Studien erwähnen sie nicht - WHO-Studien nur 45x mit G6PD-Berücksichtigung]

Laut Berichten soll in Kamerun, Nigeria und weiteren afrikanischen Ländern die Produktion dieses Medikamentes gesteigert werden. Indien ist der größte Produzent von HCQ und exportiert dieses in 55 Länder. Werner Baumann, der Vorstandsvorsitzender der Bayer AG teilte Anfang April mit, dass „verschiedene Untersuchungen in Laboren und Kliniken“ erste Hinweise darauf geliefert hätten, dass Chloroquin zur Behandlung von Corona-Patienten geeignet sein könnte. Die Firma stellte daraufhin einige Millionen Tabletten zur Verfügung.

Weltweit gibt es inzwischen Hunderte von Studien unterschiedlicher Sponsoren, die geplant sind oder bereits laufen, bei denen HCQ allein oder gemeinsam mit weiteren Medikamenten eingesetzt wird. Als ich bei einigen großen Studien nachschaute, ob Patienten mit G6PD-Mangel ausgeschlossen werden, fand ich in den meisten Studienplänen keinen Hinweis darauf. In den USA etwa wird eine große multizentrische Studie mit 4.000 Probanden aus gesundem medizinischem Personal vorbereitet. Hier wird jedoch nur allgemein von „Überempfindlichkeit“ gesprochen, wie man es in Bezug auf allergische Reaktionen ja bei allen Medikamenten findet. Auch in einer Chloroquin/Hydroxychloroquin-Studie der Oxford University (NCT04303507) mit geplanten 40.000 Teilnehmern findet das Risiko bei G6PD-Mangel keine Erwähnung. In einer weiteren großen Studie des Pentagons allerdings gibt es die explizite Warnung, G6PD-Mangel-Patienten aus der Untersuchung auszuschließen.

Die folgende Grafik, die auf Informationen aus der WHO-Datenbank basiert, zeigt, wie viele Studien zu Covid-19 und HCQ initiert wurden – und wie wenige davon den Enzymmangel berücksichtigen.

Erwähnt werden meistens nur die kardialen Komplikationen von Chloroquin oder Hydroxychloroquin, die in Brasilien zum Abbruch einer Studie mit 11 Todesopfern von 81 Probanden geführt hatte. Es sieht aber so aus, als ob weltweit dieser weiteren schweren Nebenwirkung wenig Beachtung geschenkt wird. Hinzu kommt, dass wegen fehlender Alternativen schon seit Beginn des Jahres in vielen Ländern HCQ im Rahmen eines sogenannten „Compassionate Use“ („mitfühlender Gebrauch“) geduldet und massiv angewendet wird. Mit „Compassionate Use“ wird in der Medizin der Einsatz noch nicht zugelassener Medikamente in Notlagen bezeichnet.

Auffällige Häufungen - ["USA"+GB: Afro-Amerikaner+Asiaten aus Malaria-Ländern sterben an Chloroquin!]

Während dieser Recherchen trafen immer mehr Ergebnisse über genauere Auswertungen der Todesfälle in besonders betroffenen Städten ein. In New York und anderen Städten der USA wurde gemeldet, das weit überwiegend „African Americans“ unter den Todesopfern waren – doppelt so viele, wie aufgrund des Bevölkerungsanteils zu erwarten wären.

Auch aus England, wo die Mortalitätsdaten von Euromomo seit Anfang April eine steigende Todesrate anzeigen, kam die Meldung, dass von etwa 2000 schwerer Erkrankten 35%, also doppelt so viel wie zu erwarten, aus ethnischen „Minoritäten“ stammten („black, Asian or other ethnic minority“), darunter auch Ärzte und medizinisches Personal.

[Italien war z.T. gigantisches Malaria-Gebiet - mit Malaria-Zonen-Menschen mit genetischer G6PD-Variation - 6 tote Somalis in Schweden wegen Chloroquin?]

Ein großes Ärztesterben in Italien bleibt dringend abklärungsbedürftig. Der Tod von etwa 150 Ärzten und nur wenigen Ärztinnen wird mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Wenn auch bei vielen dieser Fälle das Alter eine Rolle gespielt haben kann, muss beachtet werden, dass auch für einige Regionen Italiens eine hohe Prävalenz des G6PD-Mangels beschrieben wird und dass in Italien bei bis zu 71% der mit PCR positiv Getesteten, sowie auch beim Personal, prophylaktisch sehr viel HCQ eingesetzt worden ist. Ähnliches gilt für Spanien. Unter den 15 ersten Covid-19-Toten in Schweden befanden sich 6 jüngere Migranten aus Somalia.

Tödliche Kombination - [hochdosiertes Malaria-Medikament HCQ ist Mord an Malaria-Zonen-Menschen]

Somit lautet das erschreckende Ergebnis meiner Recherchen: Typische schwere Verläufe mit Hämolyse, Mikrothromben und Atemnot ohne typische Pneumonie-Zeichen treten dort vermehrt auf, wo zwei Faktoren zusammenkommen:

  • Viele Patienten mit Vorfahren aus Malaria-Ländern mit G6PD-Mangel
  • Prophylaktische oder therapeutische Anwendung von hochdosiertem HCQ

Genau das ist in Afrika zu erwarten und genau das ist bereits überall dort der Fall, wo es durch Migration einen großen Bevölkerungsanteil aus Malaria-Ländern gibt. Die folgende Grafik zeigt schematisch den Ablauf.

Städte wie New York, Chicago, New Orleans, London, oder auch Großstädte in Holland, Belgien, Spanien und Frankreich sind solche Zentren. Wenn in diesen Brennpunkten der Migration der Test breite Anwendung findet und erwartungsgemäß bei etwa 10 bis 20% der Bevölkerung positiv ausfällt, so werden auch viele Menschen aus den G6PD-Ländern darunter sein. Wenn diese dann, wie geplant, prophylaktisch oder im Rahmen eines „mitfühlenden“ Gebrauchs mit hochdosiertem HCQ behandelt werden, dann werden jene schweren Krankheitsbilder auch bei jungen Menschen hervorgerufen, wie wir sie von der Sensationspresse präsentiert bekommen haben, und die unsere Angst vor Covid-19 weiter wach halten.

[WHO bleibt bezüglich der Genvariation G6PD stumm - medizinisches Personal ist nicht informiert - prophylaktisch hochdosiertes Chloroquin ohne G6PD-Abklärung ist MORD]

Wie oft diese tödliche Kombination schon zu Opfern geführt hat, ist unbekannt. Es gibt bei den Verantwortlichen in der WHO und in den Regierungen bisher keine Diskussion des Themas. Auch unter Medizinern, welche die Verantwortung für die Behandlung von Covid-19 Patienten oder für das sie behandelnde Personal haben, fehlt das Wissen und das Verantwortungsbewusstsein in erschreckendem Maße.

Nochmals: Dieser Zusammenhang gilt nicht nur für Afrika, sondern auch für große Teile Asiens, Süd-und Mittelamerikas, Arabiens und den Mittelmeerraum.

Dabei haben die genannten Fälle mit einer Covid-19-Erkrankung gar nichts zu tun. Es reicht ein PCR-Testergebnis aus, welches zur prophylaktischen Verordnung von HCQ führt, um bei bis zu einem Drittel der so behandelten Menschen aus Risiko-Populationen schwere Krankheitsbilder hervorzurufen.

HCQ-Behandlung bei G6PD-Mangel ist ein gefährlicher Kunstfehler - [WHO, CDC, ECDC, China, Ärztekammer+Behörden informieren nicht]

Das ließe sich sofort abstellen, wenn alle behandelnden Ärzte weltweit über die Kontraindikation von HCQ aufgeklärt würden. Diese Aufklärung wird jedoch von der WHO, vom CDC, vom ECDC, von den chinesischen SARS-Spezialisten, von den Ärztekammern, von den Arzneimittelbehörden und von der Bundesregierung und ihren Beratern sträflich unterlassen. Das erscheint angesichts der laufenden Programme grob fahrlässig.

[Um einen Massenmord in Afrika zu verhindern, sollte man weltweit informieren].

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel ist zeitgleich bei Multipolar, Telepolis und den NachDenkSeiten erschienen. Weitere Informationen und Grafiken dazu sind auf der Webseite des Autors zu finden.>



¡CLOROQUINA CONTRA CORONA19 SALE COMO ESTAFA! Este medicamente contra malaria es letal para gente con resistencia contra malaria (!) con la variación genética de G6PD!
Distribuyen ese mapa - informen los hospitales - los ministerios de salud - los gobiernos.
En contra Corona19 curan alimentos de vitamina C, alimentos con antibióticos naturales (ajo, kion, cebolla), para la digestión aceite de oliva y 2 nueces por día, para la estabilidad general debe ser todo integral, y la alimentación del grupo sanguíneo y dormir a las 10pm.
En Israel se cura Corona19 masticando incienso blanco fresco 8 bolitas 4x por día.

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Michael Palomino
                    Portrait mit Inkakreuz und Mutter Erde und
                    Webseiten   Yandex Mail Logo

8.5.2020: Eine E-Mail an einen sehr guten Dr. - Italien hatte immer Malaria - miserable Ernährung in Italien - medizinische Ernährung mit Immunsystem - die Schutzmaske muss weg, ist auf der Strasse gefährlich

Hallo Herr Wo.,

ich mache seit 1992 Geschichte, seit 2003 auch Soziologie und Naturmedizin.

Ihr Artikel über G6PD hat mich riesig gefreut. In Lima wo ich leben, stapeln sich derzeit die Leichen in den Spitälern und die Ärzte wissen nicht, wieso die Patienten sterben. Wahrscheinlich ist HCQ die Ursache des Sterbens - ich werde das den Kommandanten weitergeben.

Italien und die ewige Malaria

Zu Italien hätte ich eine Ergänzung:
Norditalien war früher Malaria-Zone, in ganz Italien gab es Malariasümpfe. Die Mossad-Wikipedia schreibt dazu im Artikel "Malaria", schon das Wort sei italienisch (mal-aria = schlechte Luft), und:

"Um 1560 versuchte der italienische Anatom und in Palermo als Protomedicus tätige Giovanni Filippo Ingrassias (um 1510 –1580) durch Trockenlegung von Sümpfen die Malaria zu bekämpfen.[109]
Im Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Malaria nicht nur in Süd-, sondern auch in Mitteleuropa verbreitet. Vor allem große Gebiete Italiens waren bis ins 20. Jahrhundert von Malaria geplagt. "
https://de.wikipedia.org/wiki/Malaria

Die letzten Malariasümpfe in Italien wurden unter der Regierung von Mussolini in den 1920er Jahren beseitigt.

Aus einem Buch über Mussolini von einem Herrn Ludwig (Emil Ludwig: Mussolini. Gespräche mit Emil Ludwig, 1932) ist in Kapitel 12 "Innerer Aufbau" zu entnehmen (Zusammenfassung):

Mussolini liess die Pontinischen Sümpfe entwässern [Malariasümpfe], was schon zu römischen Zeiten und von den Päpsten vergeblich versucht wurde. Mussolini hat auch viele Traktoren anschaffen lassen. Mussolini: Jeder Traktor kostet weniger als ein Schuss einer Kanone.

Die Italiener sind dem Mussolini dafür bis heute dankbar. Wird in den "normalen" Geschichtsbüchern verschwiegen. Was dann ab 1936 geschah, ist ein anderes Blatt.

Ausgerottet wurde die Malaria in Italien aber erst Ende der 1960er Jahre mit einem WHO-Programm mit DDT und Cloroquin (Wikipedia).  Gleichzeitig entwickelten sich Resistenzen. Von schweren Verläufen ist bei der Mossad-Wikipedie aber nichts die Rede - könnte verschwiegen worden sein.

Italien und die miserable Ernährung - Giftmüll und Atommüll in Süditalien vergraben - verseuchte Früchte und Gemüse

Zu Italien ist noch zu sagen:
-- es ist gut möglich, dass Malaria-Resistenzen wie G6PD vorhanden sind
-- die Anfälligkeit auf Lungenerkrankungen in Italien ergibt sich aber meiner Meinung nach auch durch die katastrophale Situation bei der Ernährung (Rebellion gegen Vollkorn, alles nur Weissbrot, alles Weissmehl, weisse Pizza, weisse Spaghetti, weisse Gnocchi, Fritten mit belastendem Fritten-Öl gilt immer noch als modern dort
-- Früchte und Gemüse in Italien kommen oft aus dem verseuchten Süditalien, wo von der Mafia und der europäischen Müllmafia seit den 1980er Jahren Giftmüll und Atommüll vergraben wurde, die Mafia etikettiert um und verkauft die vergiftete Ramsch-Ware als wertvolle Früchte und Gemüse und verseucht so die gesamte italienische Bevölkerung, die dadurch immer anfälliger wird und immer mehr unter Krebs leidet etc. - Fisch zwischen Neapel und Sizilien ist auch belastet wegen versenkten Frachtschiffen mit Giftmüll und Atommüll
-- wenn ich die Fotos anschaue, wei die italienischen Ärzte gekleidet waren, waren das gemütliche Ärzte in der normalen "Campingkleidung", teilweise pensioniert, die "helfen" wollten und dann starben - also die meinten, mit Gott im Hirn immun gegen alles zu sein
-- von Naturmedizin haben die Italiener KEINE Ahnung, ausser das traditionelle Olivenöl ist da praktisch nichts vorhanden, kein Knoblauch, kein Ingwer, Zwiebel höchstens auf der Pizza, dafür immer nutzlosen Kaffee trinken, über Heiltees wissen die Italiener nichts
-- all diese Faktoren tragen zur Verschlimmerung bei, und die Regierung in Rom ist Mitglied der Mafia, die Gesundheit ist ihnen egal, die Reichen von Italien haben das Geld in der Schweiz bei Tettamanti in der Fidinam und in der UBS und in Liechtenstein untergebracht
-- oft meinen die Italiener immer noch, beten würde helfen - tja, der Vatikan geht angeblich Ende 2020 zu, sagt Fulford und News for Friends, besser wäre die Naturmedizin zu lernen, aber dafür ist Italien bis heute nicht bereit - deswegen die vielen Toten.

Wenig Corona19-Tote in der Deutschschweiz und in Deutschland - in der französischen und italienischen Schweiz prozentual 4x mehr als in der Deutschschweiz - Ernährung als Faktor?

-- Wenn man die Corona-Toten in der Schweiz zwischen den Kantonen vergleicht, kommt man auf eine grosse Überraschung: Die Französische Schweiz und die Italienische Schweiz (Tessin) haben prozentual 4x mehr Corona19-Tote als die Deutschschweiz. Die Deutschschweiz hat eine Naturheilkundetradition mit Dr. Vogel und Dr. Bircher-Benner (Immunsystem), also da war eine Meldung, dass die nun viel Knoblauch essen in der Deutschschweiz, viele haben immerzu Knoblauch gegessen während der Corona-Zeit und haben so ihre Lungen immerzu im Schuss gehalten
-- auch in Deutschland ist ein breites Wissen um Naturheilkunde und medizinische Vollkornernährung vorhanden, die Immunsystem sind in Deutschland viel stabiler, und in Ostdeutschland, wo es kaum McDonalds gibt, sind die Immunsysteme noch stabiler als in Westdeutschland, wo der Ami seit 1945 das Szepter führt. Meines Erachtens hat das wesentlich mit der Ernährung zu tun, mit belastendem Fritten-Öl, mit "noblem" Weissbrot, mit viel Kaffee, der nichts heilt (!).
-- Frankreich, Italien und Spanien sind traditionell seit Napoleon Weissbrotländer, seit der Mocca-Invasion Kaffeeländer, und seit 1945 Fritten-Länder, so geht die Stabilität der Zellen verloren.

Anregung: Einen Artikel gegen die Schutzmaske schreiben
Bitte machen Sie einen Artikel über die nutzlose Atemschutzmaske, die nichts bringt und auf der Strasse nur verstaubt und die Lunge verseucht. Im Spital eine Maske zu tragen geht bei klinisch reiner Luft, im OP werden die Leute aber auch schon müde und gähnen, weil sie kaum Sauerstoff kriegen (Doktorarbeit 2005). Auf der Strasse aber sind Masken ein Unsinn, denn da sind Staub, Pollen und sonstige Partikel-Schadstoffe vorhanden, die sich an und in der Maske ansammeln. Die Masken müssen weg - und die gesunde Ernährung müsste rein, also: alles Vollkorn, und alles Heilende für die Lunge: Ingwer, Zwiebel, Zitrone, Pfefferminze, Eukalyptus etc. Wenn man das alles zusammen am selben Tag nacheinander einnimmt (Ingwer in die Suppe, Zitronenwasser, Zwiebel aufs Brötchen, Pfefferminztee, Eukalyptusbonbon etc. etc.) dann hat das schon seine pflegende Wirkung auf die Atemwege. Dann kann man mit Natron und Apfelessig den Körper noch auf 7,3 bringen (nicht nur das Blut). Dann kann da lange ein Virus kommen, der hat keine Chance.  So habe ich mich gesundgehalten (bin nominell 55). Ansteckung auf der Strasse ist eh praktisch 0.

Ansteckungsherde
Die Ansteckungsherde sind gemäss Berichen vor allem: Heime, zuhause, Spitäler.
Gemäss weiteren Meldungen: Flugzeugträger, U-Boote, Massenlager, Flüchtlingsheime, Psychiatrien usw. Polizisten stecken sich nur dann an, wenn sie mit Flüchtlingen IM HEIM zu tun haben.

Ein Artikel gegen die Maske auf der Strasse - könnte ein nächster Treffer für Sie sein.

Vielen Dank für Ihren Widerstand!

Ich werde noch viel stärker verfolgt wie Sie, ich habe den Holocaust 1999-2010 studiert und gelöst, habe 4 bis 6 Mio. Juden in der Statistik gefunden (nach 1935/6 wurden weltweit 4 bis 6 Millionen MEHR Menschen als Juden gezählt, die dann in den 1950er Jahren still und leise aus den Bilanzen wieder abgezogen wurden) und die Zionisten wollen mir den Erfolg nicht gönnen.

Meine Webseite: www.med-etc.com

Wenn ich ein E-Mail schreibe, kommt gleich eins hinterher von einem Agenten und meint, ich sei rechtsradikal und man dürfe mit mir nicht kommunizieren. Wahrheit ist aber nicht radikal...

Freundlichen Gruss aus Lima, Michael Palomino
Geschichte, Soziologie, Naturmedizin
Facebook: https://www.facebook.com/michael.palominoale

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La
                          República del Perú online, Logo
https://larepublica.pe/ciencia/2020/05/08/coronavirus-hidroxicloroquina-usada-contra-covid-19-en-estados-unidos-y-rusia-falta-otra-prueba-en-nueva-york/

original:

8-5-2020: HCQ provoca la cuota la MÁS ALTA de muertos contra corona19:
La hidroxicloroquina usada contra la COVID-19 falla otra prueba: “No respaldan su uso”

[HCQ provoca MÁS muertos: 28% - con Azitromicina: 22%]

Las tasas de mortalidad de los pacientes que recibieron hidroxicloroquina fueron del 28%, en comparación con el 22% cuando se tomó con la azitromicina antibiótica.

[Tratamiento normal: 11%]

La tasa de mortalidad para aquellos que solo recibieron atención estándar fue del 11%, de acuerdo al estudio publicado por un sitio de preimpresión médica final.

El artículo completo:

<“Nuestros hallazgos no respaldan el uso de hidroxicloroquina en la actualidad”, dijeron los autores del estudio en Estados Unidos, donde Trump lo resalta como método contra el coronavirus.

Una nueva investigación arrojó que la hidroxicloroquina no tiene ventajas ni tampoco daños contra el nuevo coronavirus, contrario a lo que han esbozado algunos líderes, como el presidente estadounidense Donald Trump.

La prestigiosa The New England Journal of Medicine publicó el jueves 7 de mayo el estudio realizado en Estados Unidos, que desnuda otra vez el funcionamiento de la hidroxicloroquina, un medicamento contra la malaria.

Se le practicó a pacientes gravemente aquejados por la COVID-19, enfermedad causada por el virus SARS-CoV-2, en hospitales de Nueva York, epicentro de la pandemia en Estados Unidos.

“El riesgo de intubación o muerte no fue significativamente mayor o menor entre los pacientes que recibieron hidroxicloroquina que entre los que no lo hicieron”, dijeron los autores del estudio.

La investigación “no debería servir para descartar el beneficio ni el daño del tratamiento con hidroxicloroquina”, según señalaron sus autores.

“Sin embargo, nuestros hallazgos no respaldan el uso de hidroxicloroquina en la actualidad, fuera de los ensayos clínicos aleatorios que prueban su eficacia”, precisaron.

Trump ha promocionado con frecuencia el uso de hidroxicloroquina en el tratamiento de pacientes con el nuevo coronavirus.

La hidroxicloroquina y un compuesto relacionado, la cloroquina, se han empleado durante décadas para tratar la malaria y trastornos autoinmunes como el lupus y la artritis reumatoidea.

El estudio se realizó entre pacientes de la sala de emergencias del Hospital Presbiteriano de Nueva York y el Centro Médico Irving de la Universidad de Columbia y fue financiado por los Institutos Nacionales de Salud de Estados Unidos.

Según indicaron sus responsables, 811 pacientes recibieron dos dosis de 600 mg de hidroxicloroquina el primer día y 400 mg diarios durante cuatro días. Otros 565 pacientes no recibieron el medicamento.

Al comparar los dos grupos, “no hubo una asociación significativa entre el uso de hidroxicloroquina y la intubación o la muerte”, observa el estudio.

No es la primera vez

A finales del mes pasado un análisis financiado por el gobierno de Estados Unidos sobre los tratamientos de veteranos militares estadounidenses, reveló que la hidroxicloroquina no otorgó ningún beneficio contra la COVID-19.

Los investigadores observaron los registros médicos de 368 veteranos hospitalizados en todo el país, que murieron o fueron dados de alta el 11 de abril.

[HCQ provoca MÁS muertos]

Las tasas de mortalidad de los pacientes que recibieron hidroxicloroquina fueron del 28%, en comparación con el 22% cuando se tomó con la azitromicina antibiótica.

[Tratamiento normal provoca MENOS muertos]

La tasa de mortalidad para aquellos que solo recibieron atención estándar fue del 11%, de acuerdo al estudio publicado por un sitio de preimpresión médica final.

Rusia lo resalta

El 16 de abril Rusia ordenó usar y repartir sin costo alguno el medicamento chino hidroxicloroquina para el tratamiento del coronavirus.

Su indicación fue distribuir 68.600 envases enviados gratis desde China entre organismos médicos, centros médicos privados y órganos de poder ejecutivo federales y regionales.

Días posteriores el Ministerio de Sanidad ruso lo incluyó entre los seis fármacos recomendados para el tratamiento de la COVID-19 en el país.

Con información de AFP y Sputnik>

traducción:

8.5.2020: HCQ provoziert gegen Corona19 die MEISTEN Toten:

HCQ gegen Corona19 fällt wieder mal durch: "Kann man nicht unterstützen"

[HCQ provoziert MEHR Tote: 28% - mit Azithromycin 22%]

Die Sterblichkeitsraten von Patienten, die Hydroxychloroquin erhielten, betrugen 28%, verglichen mit 22%, wenn sie mit dem Antibiotikum Azithromycin eingenommen wurden.

[Standardversorgung: 11%]

Die Sterblichkeitsrate für diejenigen, die nur Standardversorgung erhielten, betrug 11%, wie aus einer Studie hervorgeht, die von einer endgültigen medizinischen Druckvorstufe veröffentlicht wurde.

Der ganze Artikel:

<"Unsere Ergebnisse unterstützen die heutige Verwendung von Hydroxychloroquin nicht", sagten die Autoren der Studie in den USA, wo Trump sie als Methode gegen Coronavirus hervorhebt.

Eine neue Untersuchung ergab, dass Hydroxychloroquin weder Vorteile noch Schaden gegen das neue Coronavirus hat, im Gegensatz zu dem, was einige Führer wie US-Präsident Donald Trump dargelegt haben.

Das renommierte New England Journal of Medicine veröffentlichte am Donnerstag, dem 7. Mai, die in den USA durchgeführte Studie, die die Wirkung von Hydroxychloroquin, einem Malariamedikament, erneut aufhebt.

Es wurde bei Patienten mit COVID-19, einer durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten Krankheit, in New Yorker Krankenhäusern, dem Epizentrum der Pandemie in den USA, praktiziert.

"Das Risiko einer Intubation oder des Todes war bei Patienten, die Hydroxychloroquin erhielten, nicht signifikant höher oder niedriger als bei Patienten, die dies nicht taten", sagten die Autoren der Studie.

Die Forschung "sollte nicht dazu dienen, den Nutzen oder Schaden einer Behandlung mit Hydroxychloroquin auszuschließen", stellten die Autoren fest.

"Unsere Ergebnisse unterstützen jedoch nicht die heutige Verwendung von Hydroxychloroquin außerhalb randomisierter klinischer Studien, die seine Wirksamkeit belegen", sagten sie.

Trump hat häufig die Verwendung von Hydroxychloroquin bei der Behandlung von Patienten mit dem neuen Coronavirus gefördert.

Hydroxychloroquin und eine verwandte Verbindung, Chloroquin, werden seit Jahrzehnten zur Behandlung von Malaria und Autoimmunerkrankungen wie Lupus und rheumatoider Arthritis eingesetzt.

Die Studie wurde unter Patienten aus der Notaufnahme des New York Presbyterian Hospital und dem Irving Medical Center der Columbia University durchgeführt und von den National Institutes of Health der Vereinigten Staaten finanziert.

Nach Angaben der Verantwortlichen erhielten 811 Patienten am ersten Tag zwei Dosen von 600 mg Hydroxychloroquin und vier Tage lang 400 mg täglich. Weitere 565 Patienten erhielten das Medikament nicht.

Beim Vergleich der beiden Gruppen "gab es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Hydroxychloroquin und der Intubation oder dem Tod", heißt es in der Studie.

Es ist nicht das erste Mal

Ende letzten Monats ergab eine von der US-Regierung finanzierte Analyse der Behandlungen für US-Militärveteranen, dass Hydroxychloroquin keinen Nutzen gegen COVID-19 erbrachte.

Die Forscher untersuchten die medizinischen Unterlagen von 368 Krankenhausveteranen im ganzen Land, die am 11. April starben oder entlassen wurden.

Beobachtungsstudie in New York: Hydroxychloroquin hat keinen Einfluss auf die Prognose. (Von 1376 Patienten, die 22,5 Tage nachbeobachtet wurden, erhielten 811 (58,9%) Hydroxychloroquin). Insgesamt 346 Patienten (25,1%) wurden intubiert oder starben ohne Unterschiede zwischen den Gruppen
- Julian P. Villacastin (@jvillacastin), 8. Mai 2020

[HCQ provoziert MEHR Tote]

Die Sterblichkeitsraten von Patienten, die Hydroxychloroquin erhielten, betrugen 28%, verglichen mit 22%, wenn sie mit dem Antibiotikum Azithromycin eingenommen wurden.

[Standardversorgung provoziert WENIGER Tote]

Die Sterblichkeitsrate für diejenigen, die nur Standardversorgung erhielten, betrug 11%, wie aus einer Studie hervorgeht, die von einer endgültigen medizinischen Druckvorstufe veröffentlicht wurde.

Russland hebt es hervor

Am 16. April ordnete Russland die kostenlose Verwendung und Verteilung des chinesischen Arzneimittels Hydroxychloroquin zur Behandlung des Coronavirus an.

Sein Hinweis war, 68.600 Blister, die kostenlos aus China verschifft wurden, an medizinische Agenturen, private medizinische Zentren sowie Zweigstellen des Bundes und der Region zu verteilen.

Später wurde es vom russischen Gesundheitsministerium zu den sechs im Land empfohlenen Arzneimitteln zur Behandlung von COVID-19 gezählt.

Mit Informationen von AFP und Sputnik>








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