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Coronavirus 1e: Desinfektionsmittel gg. Corona19 (Covid-19) 01

Desinfektionsmittel: Rezepte zum Selbermachen - Knappheit und aufgelöste Reserven - hohe Preise - Putzwahn - Desinfektion von Spitälern - der UV-Licht-Roboter desinfiziert ganze Häuser etc.

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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2.3.2020:
Covid-19: Händewaschen wichtiger als Masken – Minister und Experten über Virus-Gefahr


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6.3.2020: Desinfektionsmittel herstellen: Ethanol od. Isopropylalkohol + H2O2 + Glycerin + abgekochtes Wasser:
Desinfektionsmittel selber herstellen – WHO-Rezepte genauso gut wie gekaufte Präparate
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/desinfektionsmittel-selber-herstellen-who-rezepte-genauso-gut-wie-gekaufte-praeparate-a3177237.html

<Von

Die Angst vor dem Corona-Virus hat die Menschen – beziehungsweise die Regale für Desinfektionsmittel – im Griff. Leere Regale und Wucherpreise sind die Folge. Wer keine Desinfektionsmittel mehr kaufen kann, kann sie sich selbst herstellen. Die beiden DIY-Rezepte der WHO desinfizieren ebenso gut wie gekaufte Ware.

Die Beschränkung des Arzneimittelgesetzes hat die Bundesstelle für Chemikalien gelockert. Die Allgemeinverfügung „zur Zulassung 2-Propanol-haltiger Biozidprodukte zur hygienischen Händedesinfektion aufgrund einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit“ erlaubt es Apothekern, ab sofort selbstständig Desinfektionsmittel herzustellen.

Offizielle Rezept-Empfehlung der WHO für Desinfektionsmittel

Ursprünglich 2010 veröffentlicht und für Entwicklungsländer gedacht, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO zwei Rezepte für die Herstellung von Desinfektionsmitteln.

Für 1 Liter benötigen Sie:

  • 833 ml Ethanol (96 % vol) ODER 750 ml Isopropylalkohol (99,8 % vol)
  • 42 ml Wasserstoffperoxid (3 % vol)
  • 15 ml Glycerin (98 % vol)
  • abgekochtes, abgekühltes ODER sterilisiertes Wasser

Ethanol, Isopropylalkohol, Wasserstoffperoxid und Glycerin können Sie in der Apotheke oder im Internet kaufen.

Außerdem benötigen Sie:

  • Mischgefäß, mindestens 1 Liter, am besten mit Markierung
  • Messbecher
  • Gefäß(e) zur Aufbewahrung: am besten Apothekerflaschen aus Braunglas, ansonsten auch Schraubgläser, Kosmetikfläschchen oder Sprühflaschen

So geht’s:

  1. Füllen Sie zuerst den Alkohol, Ethanol oder Isopropylalkohol, in das Mischgefäß und geben sie anschließend das Wasserstoffperoxid dazu.
  2. Geben Sie danach das Glycerin hinzu. Da Glycerin sehr zäh ist, empfiehlt es sich den Messbecher oder -zylinder mit abgekochtem Wasser auszuspülen. Geben Sie dies ebenfalls in das Mischgefäß
  3. Füllen Sie die Mischung bis zur 1-Liter-Markierung mit abgekochtem, sterilem oder destilliertem Wasser auf.
  4. Sofern möglich, schließen Sie das Mischgefäß mit einem Deckel, um Verdunstung zu vermeiden. Anschließend mischen Sie die Flüssigkeiten durch sanftes Schütteln oder Rühren.
  5. Füllen Sie das Desinfektionsmittel zur Aufbewahrung sofort nach dem Mischen in andere Gefäße um, und lassen Sie sie 72 Stunden ruhen. Dadurch werden alle Keime in der Flüssigkeit oder an den (wiederverwendeten) Fläschchen zerstört.

Waschen Sie Ihre Hände vor dem Desinfizieren, so kann das Mittel besser wirken. Bei der Desinfektion halten Sie Ihre Hände oder Oberflächen mindestens 30 Sekunden feucht. Anschließend sollten Sie Ihre Hände nochmals mit klarem Wasser waschen, da das Desinfektionsmittel Reizungen der Haut verursachen kann.

Kommen Sie gerade nach Hause, empfiehlt es sich die Hände NACH dem Öffnen aber VOR dem Schließen der Haustür zu desinfizieren. So bleiben die Keime draußen und Sie müssen mit desinfizierten Händen keine möglicherweise kontaminierten Türklinken anfassen.

diy-Desinfektionsmittel genauso gut wie gekaufte

Forscher um Prof. Dr. Eike Steinmann, Leiter der Arbeitsgruppe Virustransmission am Institut für Experimentelle Virologie an der Ruhr-Universität Bochum, haben bereits 2017 untersucht, welche Wirkung die diy-Mittel haben und verglichen Sie mit, zehnmal teuren, gekauften Produkten. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im „Journal of Infectius Deseases„.

„Die beiden Desinfektionsmittel wurden für den Einsatz gegen Ebola-, Zika- und die Coronaviren nie getestet und die WHO spricht auch bewusst keine Empfehlungen für ihren Einsatz in diesen Fällen aus“, erklärte Steinmann. Sein Team konnte jedoch beweisen, dass die selbst gemischten Desinfektionsmittel diese Viren tatsächlich unschädlich machen können. Besonders effektiv zeigten sich die Mischungen gegen SARS-, MERS- und Zika-Viren.

Prof. Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Greifswald schreibt im Journal of Hospital Infection, Coronaviren können bei Zimmertemperatur unter anderen auf Stahl, Alu und Glas etwa fünf Tage überleben, auf Plastik sogar bis zu neun Tage. Kälte und Feuchte kommen den Viren zugute während ihnen sommerliche Temperaturen über 30 °C schaden.>

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https://larepublica.pe/salud/2020/03/06/como-hacer-gel-y-jabon-antibacterial-casero-para-manos-ante-llegada-del-coronavirus-al-peru-atmp/
original:
8-3-2020:
Coronavirus en Perú: cómo preparar gel y jabón casero antibacterial para evitar el contagio

[...]

Gel antibacterial casero: ingredientes y elementos para prepararlo

Para elaborarlo, se necesita:

-- 6 cucharadas (90 mililitros) de alcohol etílico (etanol al 72%)

-- 3/4 cuartos de cucharadita de carbopol (ácido poliacrílico)

-1/4 de cucharadita de glicerina pura (opcional, es sólo para humectar las manos)

-- 1/4 de cucharadita de trietanolamina

-- 1 tazón de vidrio de un litro

-- 1 colador de malla fina

-- 1 recipiente chico

-- 1 batidor o agitador de globo

-- 1 envase de plástico con tapa de botón o presión de 100 mililitros.

Gel antibacterial: Pasos para prepararlo en casa

Primero, debes colocar el colador de malla fina sobre un recipiente chico de vidrio, vertir el carbopol sobre el colador y deshacer los grumos con ayuda de una cucharita.

Segundo, vierte el alcohol en el tazón y bate fuertemente mientras se agrega poco a poco el carbopol. Luego agrega la glicerina mientras agitas suavemente.

Tercero, cuando se haya disuelto por completo el carbopol y no se aprecien grumos, debes agregar la trietanolamina, mientras agitas suavemente. En ese momento se formará el gel.

Cuarto y último, vierte el alcohol en gel en la botella de plástico y tapas firmemente.


¿Qué se necesita para hacer un jabón antibacterial?

En este producto los ingredientes necesarios son:

-Aloe Vera en gel

-Agua de Hamamelis

-Glicerina

-Alcohol de farmacia

-Esencia de tus preferencia (opcional, solo si deseas)

-Una botella de plástico o de vidrio vacía para envasar el gel antibacterial.

¿Cómo preparar el jabón antibacterial?

Vierte ¼ de taza de aloe vera y agrega dos cucharadas soperas de Agua de Hamamelis. Luego, mezcla por un par de minutos y agrega un chorrito de glicerina.

Después, echa dos cucharadas grandes de alcohol y mezcla. Por último, debes echar la esencia aromática de tu preferencia.

Übersetzung:
8.3.2020:
Coronavirus in Peru: Herstellung von Gel und hausgemachter antibakterieller Seife zur Verhinderung von Ansteckung

[...]

Hausgemachtes antibakterielles Gel: Zutaten und Elemente zur Herstellung

Um es vorzubereiten, benötigen Sie:

-- 6 Esslöffel (90 Milliliter) Ethylalkohol (72% Ethanol)

-- 3/4 TL Carbopol (Polyacrylsäure, Markenname: Carbopol)

-- 1/4 Teelöffel reines Glycerin (optional, nur zur Befeuchtung der Hände)

-- 1/4 Teelöffel Triethanolamin

-- 1 Liter Glasschale

-- 1 feinmaschiges Sieb

-- 1 kleine Schüssel

-- 1 Schneebesen oder Ballonschüttler

-- 1 Flacon mit einem Knopf / Druckkappe 100 Milliliter.

Antibakterielles Gel: Schritte zur Zubereitung zu Hause

Zuerst wird das Sieb auf die Glasschüssel gesetzt, das Carbopol wird durchgesiebt.

Es werden nun in der Schale nacheinander Alkohol und Glycerin dazugemischt, beim Zumischen des Alkohols gut schlagen, beim zumischen des Glycering leicht rühren.

Drittens, wenn sich Carbopol vollständig aufgelöst hat und keine Klumpen sichtbar sind, sollten Sie Triethanolamin unter leichtem Rühren hinzufügen. Zu diesem Zeitpunkt bildet sich das Gel.

Viertens und zuletzt gießen Sie das Alkoholgel in den Flacon und verschließen Sie ihn fest.

Was braucht es, um eine antibakterielle Seife herzustellen?

In diesem Produkt sind die notwendigen Zutaten:

-Aloe Vera Gel

- Hamameliswasser

-Glycerin

-Pharmazie Alkohol

- Abwesenheit Ihrer Präferenz (optional, nur wenn Sie es wünschen)

-Eine leere Plastik- oder Glasflasche zum Verpacken des antibakteriellen Gels.
Wie man antibakterielle Seife zubereitet?

Gießen Sie ¼ Tasse Aloe Vera und fügen Sie zwei Esslöffel Hamamelis hinzu. Dann mischen Sie für ein paar Minuten und fügen Sie einen Spritzer Glycerin hinzu.

Dann gießen Sie zwei große Esslöffel Alkohol und mischen. Schließlich müssen Sie die aromatische Essenz Ihrer Wahl hinzufügen.

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11.3.2020: Schweizer Brennerei braut nun Desinfektionsmittel statt Gin und Wodka


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Während die Nachfrage nach Handgel und Masken wegen der Verzweiflung vieler Menschen in der Corona-Krise nicht mehr bedient werden kann, machen Trickbetrüger und Einbrecher sich genau diese Lage zunutze.

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20
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Kr. Schweiz am 16.3.2020: Putzfirmen gegen Corona19 haben Aufträge ohne Ende:
Desinfektion: Putzfirma kämpft gegen Coronavirus
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/16083892


<Der Desinfektionsnebel soll das Coronavirus das Fürchten lehren. Die Reinigungsfirma Studer Clean kann sich vor Anfragen fast nicht retten.

Normalerweise ist Schimmel der Hauptfeind des Reinigungsunternehmens aus Gelterkinden BL. Die Desinfektionsspezialisten sind aber vermehrt wegen des Coronavirus im Einsatz und setzen auf ein Raum-Desinfektionsgerät. Der Vorteil: Das Gerät kann ganze Stockwerke desinfizieren, und das ohne Rückstände.

Die Arbeiter im Schutzanzug können so in wenigen Stunden eine ganze Firma reinigen. Anfragen gibt es aus allen Branchen, meist werden aber Büroräume gereinigt, wie der Inhaber Jörg Studer sagt. Die Aufträge werden stetig mehr, bis jetzt hat die Putzfirma aber noch genug Kapazität. Dies könnte sich mit dem Lockdown ändern.>

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Spanien 19.3.2020: Desinfekiton ist angesagt:
Spanien: Militär startet Massendesinfektion an Verkehrsknotenpunkten und Bahnhöfen


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Kronenzeitung
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21.3.2020: Auto desinfizieren - neue Angewohnheit:
Coronavirus bekämpfen: Auto desinfizieren: Tipps für virenfreies Fahren
https://www.krone.at/2120765

<Auch und gerade in Zeiten der Corona-Krise sind viele Menschen aufs Auto angewiesen, bei weitem nicht alle können auf das eigene zurückgreifen. Doch wenn man sich ein Fahrzeug mit anderen teilt oder gar auf Mietwagen/Carsharing zurückgreift, sollte man es vor der Fahrt desinfizieren.Und idealerweise auch danach. Warum? Das Virus kann auf Oberflächen stundenlang überleben!

Gereinigt werden kann mit Seife oder Lauge, wie sie auch beim Händewaschen genutzt wird. Auch viele spezielle Cockpitreiniger sind nützlich, schonen sie doch zumindest Leder, Stoffe und Plastik. Bei aggressiven Reinigern, Bleiche oder Desinfektionsmitteln sollte man zunächst an einer nicht sichtbaren Stelle ausprobieren, wie das Material reagiert.

Unabhängig vom gewählten Mittel empfiehlt sich eine Einwirkzeit, so dass die Viren möglichst vollständig zerstört werden. Auf ewig sollten die Mittel aber nicht auf Lenkrad und Co. verbleiben, weil sie sonst Schäden verursachen könnten. Wichtig bei der Reinigung ist, keine Stellen auszulassen. Lenkrad und Schalthebel sind naheliegend, aber auch Rückspiegel, Türgriffe und Navi-Bildschirm könnten kontaminiert sein. Auch den Tankdeckel und den Schlüssel sollte man gelegentlich reinigen.

Beim Tanken selbst lohnt es sich, vorsichtshalber die an den meisten Zapfsäulen verfügbaren Diesel-Handschuhe überzustreifen - auch wenn man Benzin tankt. Ältere Studien haben nahegelegt, dass gerade Zapfpistolen ein Hort für Keime, Bakterien und andere Krankheitserreger sein können.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

22.3.2020: Putin will dem kriminell-korrupten Italien "helfen":
Schutzausrüstungen, Desinfektionsmittel und Ärzte-Teams: Russland stellt Hilfe für Italien bereit – Video


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La
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Lambayeque (Peru) 22.3.2020: Feuerwehr muss Coronavirus-Masken+Desinfektionsmittel selber zahlen:
Coronavirus: bomberos sin implementos para atender emergencias durante pandemia

Bomberos de Lambayeque tienen limitaciones para atender emergencias debido a la pandemia del coronavirus.
Atienden un promedio de 35 emergencias diarias, pero deben comprar sus propias mascarillas y alcohol en gel.

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Piura (Nord-Peru) 22.3.2020: Nach Tod von Coronavirusfall wird Spital fumigiert - alle Kranken müssen raus:
Piura: Sacan a la calle a pacientes para fumigar hospital donde estuvo internado anciano fallecido por coronavirus

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23.3.2020: Man soll nicht zu viel Hände waschen, sonst geht der Schutzfilm der Haut kaputt:
Richtige Handpflege bei häufigem Händewaschen und Desinfizieren – mit Rezept zum Selbermachen
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/richtige-handpflege-bei-haeufigem-haendewaschen-und-desinfizieren-mit-rezept-zum-selbermachen-a3193372.html

<Von

Häufiges Händewaschen und Desinfizieren schädigt den natürlichen Schutzfilm der Haut. Eine geeignete Pflege der Hände ist zurzeit unverzichtbar. Wie kann man die Hände schützen und eine natürliche, wirksame Handpflege selbst herstellen?

Unsere Haut kann vor Viren schützen – wenn wir unsere Haut schützen

Viren und Bakterien vermehren sich am besten in neutralem oder basischem Milieu. Der natürliche Schutzfilm unsere Haut ist jedoch leicht sauer (pH.5.5) und daher der erste wichtige Abwehrmechanismus. Dieser Schutzfilm besteht aus Wasser, fettspaltenden Enzymen, Hornzellen, Talg und Schweiß.

Durch zu viel Händewaschen, Desinfektionsmittel, falsche Pflege oder ungesunde Lebensweise, sowie mit fortschreitendem Alter, wird der Schutzfilm schwächer und basischer. Dadurch kommt die Hautbarriere aus dem Gleichgewicht.

„Ist die Hautbarriere im Ungleichgewicht, bemerkt man dies durch auftretende Störungen: trockene oder schuppige Haut, Hautirritationen, Unreinheiten und Rötungen, Spannungsgefühle bis hin zu Juckreiz oder erhöhte Empfindlichkeit der Haut. Eine geschwächte Hautbarriere kann langfristig sogar dazu führen, dass die Haut auf bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagiert“, erklärt die Chemikerin Dr. Mandy Hecht, CEO von CodeCheck für Lebensmittel und Kosmetik.

Während Konservierungsmittel, Duftstoffe, Mineralöle oder Alkohol – meist der Hauptbestandteil von Desinfektionsmitteln – den Schutzfilm der Haut schädigen können, gibt es auch gute Möglichkeiten ihn zu schützen.

So schützen beispielsweise Glycerin, wie es in qualitativ guten Desinfektionsmitteln eingearbeitet ist, Ceramide oder natürliche Fette und Öle die natürliche Hautbarriere.

Richtige Handpflege 

Bei Handpflege, vor allem bei häufigem Händewaschen und Desinfizieren, gibt es wichtige Punkte zu beachten:

  • Beim Händewaschen selbst ist es wichtig, das verwendete Reinigungsmittel auch wieder gründlich abzuspülen.
  • Dabei sollte man lauwarmes, kein heißes Wasser benutzten.
  • Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis mindestens 30 Sekunden anwenden, um den für die Haut wichtigen, rückfettenden Effekt zu erzielen.
  • Pflegende Cremes mehrmals täglich verwenden. Jene mit hohem Fettanteil oder mehrphasigem Emulsion Systeme (W/O/W-Emulsion), wie z.B. das im Pflegebereich häufig verwendete Produkt Stokoderm® aqua sensitive, sollen bevorzugt werden.

Handpflege Selbermachen: Ein Rezept

Es ist einfach, sich eine natürliche, wirksame Handpflege herzustellen.

Für 100 g Calendula-Handbutter benötigen Sie:

  • 65 g Sheabutter (kann auch durch Kokosöl ersetzt werden)
  • 25 g Kakaobutter
  • 8 g Calendulaöl (Ölauszug aus Ringelblumen, kann fertig im Reformhaus gekauft werden, oder selbst hergestellt werden: Für ungefähr 10 g Calendulaöl 2 g getrocknete Ringelblumenblüten in 20 g raffiniertem Olivenöl für 20 Minuten auf maximal 70 °C erwärmen. Anschließend die Blüten abseihen und auspressen. Das gewonnene Öl kann direkt verwendet werden.)
  • 5 Tropfen Carotinöl (bei Bedarf, es enthält Vitamin E, das die Haut zusätzlich pflegt und die Creme länger haltbar macht)

Zusätzlich benötigen sie:

  • einen großen und einen kleinen Topf, um ein Wasserbad zu bereiten
  • eine Schüssel inklusive Salbenspatel oder Kochlöffel zum Rühren
  • ein Gefäß für die fertige Creme aus Glas oder Kunststoff

Herstellung:

  1. Sheabutter und Kakaobutter zusammen in den kleinen Topf geben und im Wasserbad auf den Herd geben. Auf 60-70 °C erhitzen bis beide Bestandteile aufschmelzen. Die Bestandteile nicht zu stark zu erhitzen, da sie sich ansonsten beim Abkühlen nicht mehr verfestigen können. Das Gemisch soll immer trüb bleiben. Ist es vollkommen klar geschmolzen, war die Temperatur zu hoch.
  2. Das Gemisch aus dem Wasserbad nehmen, in die Schüssel umfüllen und gut verrühren.
  3. Calendulaöl zum noch warmen Gemisch hinzufügen und gut einrühren.
  4. Die noch flüssige Masse in das Gefäß für die fertige Creme füllen, sie härtet beim Abkühlen aus.
Die hergestellte Creme ist eine reichhaltige Pflege, welche strapazierte Haut beruhigt und gegen rissige Hautstellen hilft.

Tipp: Wenn man die Handbutter in mehrere kleine Gefäße abfüllt, kann man sie leicht mitnehmen und hat unterwegs immer eine Handpflege dabei.

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Kronenzeitung online, Logo
23.3.2020: Hände waschen mit Melissengeist oder Kölnisch Wasser:
Alles ausverkauft? Die besten Alternativen zu Desinfektionsmittel
https://www.krone.at/2122264

<Coronaviren besitzen eine Hülle, die u.a. aus Fetten besteht. Schon normale Haushaltsseife zerstört diese Hülle und tötet damit auch das Virus ab. Wer gesund ist, kann sich also durch einfaches Händewaschen schützen und benötigt kein Desinfektionsmittel. Lediglich beim Umgang mit Infektionskranken wird eine Händedesinfektion empfohlen. Das gab das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus bekannt.

Ein wirksames Desinfektionsmittel haben viele von uns zu Hause: Hochprozentiges. Laut dem RKI sollten Desinfektionsmittel mindestens 62 % Ethanol oder einem vergleichbaren Propanol-Gehalt aufweisen. Ethanol und Propanol sind Alkohole, welche die Proteinhülle schädigen und somit das Erbgut der Viren und unschädlich machen. Einige Hausmittel weisen eben genau diese Inhaltsstoffe auf und können alternativ zur Händedesinfektion verwendet werden. Zum Beispiel:

Klosterfrau Melissengeist

Melissengeist enthält in den meisten Fällen deutlich über 60 % Ethanol und ist damit gegen umhüllte Viren wie das Coronavirus wirksam. Das gilt auch für das Duftwasser Kölnisch Wasser, welches aufgrund des Alkoholgehalts von 70 -85 % Viren wirksam abtöten kann.>

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Sputnik-Ticker
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DK 24.3.2020: Der Schwarzmarkt blüht:
Mann stiehlt Desinfektionsmittel aus dänischem Krankenhaus


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Sputnik-Ticker
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28.3.2020:
„Händewaschen bringt gar nichts“: Hygienearzt kritisiert Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19


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Sputnik-Ticker
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29.3.2020: Russische Hilfe: Desinfektionsmaschinen+Feldkrankenhaus mit 32 Coronaspezialisten:
„Liebesgrüße aus Russland“: Italienischer TV-Sender von Hilfe aus Moskau begeistert


Dem Sender nach hat Russland nicht nur Medikamente und Ausrüstung geschickt, sondern auch Fachleute, die auf die Bekämpfung von biologischen Bedrohungen spezialisiert sind. Insgesamt seien 104 russische Experten in Bergamo eingetroffen:

Teams von Top-Experten mit Ausrüstung, die bereits zur Bekämpfung des Ebola-Virus eingesetzt wurden“, sagte der Reporter in einer Sendung des Tgcom24.

Der Sender hat außerdem über den Bau eines sogenannten Feldkrankenhauses in Bergamo berichtet – es werde in dem Gebäude des Stadtmarktes mit Unterstützung des italienischen Alpenschützen-Verbands eingerichtet. In der nächsten Woche soll dort ein Kommando aus 32 russischen Fachleuten seine Arbeit aufnehmen.

„Die Russen haben ihre Lieben und Verwandten in dieser schwierigen Zeit zu Hause gelassen und kamen mit Liebesgrüßen in Italien an, um gemeinsam mit unseren Fachleuten gegen COVID-19 zu kämpfen“, sagte der Journalist.
Russlands Generalkonsul in Milan, Alexander Nurisade, der an der Sendung auch teilnahm, hat seinerseits betont, dass alle Italiener, die mit den russischen Militärs und Ärzten zusammenarbeiten würden, „von ihnen begeistert sind“.

[Russische Desinfektionsmaschinen]

Auch die spezielle Ausrüstung, welche die russischen Streitkräfte mitgebracht haben, sei bemerkenswert. „In Italien gibt es solche Maschinen nicht. Gesagt sei einfach nur, dass man mit dieser einzigartigen Ausrüstung in nur einer Stunde 20.000 Quadratmeter Fläche oder auch 360 Einheiten Automobilausrüstung desinfizieren kann “, so Nurisade.

Der Generalkonsul fügte unter anderem hinzu, dass die Führung der Lombardei und der Stadt Bergamo die Hilfe aus Russland äußerst schätze:

„In letzter Zeit wurde viel darüber gesprochen, ob die Unterstützung der russischen Ärzte und Militärs hilfreich sei. Natürlich und zwar imens! Der Präsident der Lombardei Attilio Fontana und der Bürgermeister von Bergamo Giorgio Gori sagen dies unisono. Ihrer Ansicht nach ist diese Hilfe tatsächlich von grundlegender Bedeutung“. 
Am Samstag hatte ein Desinfektionskommando der russischen Streitkräfte ein Ferienheim für Senioren in der Lombardei  mit speziellen Mitteln und Ausrüstung keimfrei gemacht. Unter Einsatz mobiler Desinfektionsanlagen seien mehr als 1500 Quadratmeter Innenraum desinfiziert worden. Russische Militärtechnik habe die Zufahrtswege mit einem speziellen chemischen Mittel bearbeitet. Das war bereits die zweite medizinische Einrichtung, die vom russischen Militär desinfiziert wurde. Insgesamt sollen die russischen Fachleute in der Provinz Bergamo 65 Einrichtungen für Rentner keimfrei machen, so der TV-Sender.

Die Lombardei ist besonders stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen: Hier gibt es die höchste Zahl von Infektionsfällen sowie die meisten Corona-Todesfälle. Die lokalen Behörden melden einen starken Mangel an Krankenhausplätzen und an medizinischer Ausrüstung.

sm/mka>

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Sputnik-Ticker
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30.3.2020: Russen müssen den Italienern helfen - z.B. bei der Desinfektion:
Russische Militärs helfen weiter beim Desinfizieren von Seniorenheimen in Italien – Videos


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20minuten online,
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Kr. Schweiz 6.4.2020: CH ohne Desinfektionsmittel - alles nur Zufall? Schweizer Alkoholverwaltung privatisierte 2018 in "Alcosuisse", und die lösten die Ethanol-Reserven heimlich auf (!):
Desinfektionsmittel: Bund löste heimlich Ethanol-Reserven auf

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/15217776

<Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln kann derzeit nicht gestillt werden. Einer der Gründe dafür: Der Bund hat seine Ethanol-Reserven 2018 heimlich aufgelöst.

Als das Coronavirus die Schweiz erreichte, waren Desinfektionsmittel innert kürzester Zeit ausverkauft. Die Nachfrage nach Ethanol, der alkoholischen Grundlage vieler Desinfektionsmittel, ist nach Ausbruch der Pandemie förmlich explodiert, wie Florian Krebs, Geschäftsführer von Alcosuisse, dem tragenden Ethanol-Importeur der Schweiz, gegenüber der Redaktion Tamedia sagt.

Doch es gibt, wie es im Bericht weiter heisst, eine weitere entscheidende Ursache für die derzeitige Situation. So habe das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) die Krisenvorsorge vernachlässigt. Noch bis Ende 2018 verfügte der Bund über eine Ethanol-Reserve von 8000 bis 10'000 Tonnen.

Experten zufolge würde diese Menge problemlos ausreichen, um die derzeitige Nachfrage zu decken. Als die frühere Eidgenössische Alkoholverwaltung (heute: Alcosuisse) 2018 privatisiert wurde, wurde die Reserve heimlich aufgelöst. Die Frage, wie die im Pandemiefall benötigten Desinfektionsmittel hergestellt werden können, wurde offenbar nie diskutiert.

Der liberalisierte Ethanol-Markt hätte Zeit bekommen sollen, sich neu zu bilden, dann wäre die Vorratshaltung mit allen Marktteilnehmern diskutiert worden, heisst es auf Anfrage des «Tages-Anzeigers». Das Coronavirus hat diesem Plan einen Strich durch die Rechnung gemacht.

«Falsche Prioritäten»

In politischen Reihen wird Kritik für das Vorgehen des BWL laut. «Es mangelt an Masken, an Medikamenten und nun auch an Desinfektionsmitteln. Das zeigt, dass die Prioritäten des Bundes in der Sicherheitspolitik falsch sind», sagt etwa Pierre-Alain Fridez, Arzt und SP-Nationalrat zur Zeitung.

Doch auch der Konsument trägt Mitschuld an der Knappheit und geht verschwenderisch mit Desinfektionsmittel um. Das übermässige Benutzen führte laut Hautärzten bereits zu einer Zunahme von Handekzemen. Am Berner Inselspital wird nun eine Kampagne lanciert, die für die Verbesserung der Hautpflege sensibilisiert.>

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Sputnik-Ticker
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10.4.2020: Wieso können Italiener nicht putzen? Weil sie meinen, der Gott aus Rom würde das tun!
Militärs aus Russland und Italien in Aktion: Weitere Seniorenheime in Lombardei desinfiziert – Video


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20
                          minuten online, Logo

Schweiz 11.4.2020: Betrug während Corona19 mit Desinfektionsmittel wird normal:
Teures Desinfektionsmittel: «Das Gel nützt nicht mehr als ein Schluck Wasser»


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12.4.2020: Wieso können Serben nicht putzen?
Russische Militärs desinfizierten in Serbien 25 medizinische Einrichtungen

Russische Militärspezialisten haben in der serbischen Hauptstadt Belgrad und nahe gelegenen Ortschaften 25 medizinische Einrichtungen desinfiziert. Das gab das russische Verteidigungsministerium am Sonntag bekannt.

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14.4.2020: Wieso können Serben nicht putzen?
Russische Spezialisten desinfizieren sieben weitere medizinische Einrichtungen in Serbien – Video


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15.4.2020: Wieso können Serben nicht putzen?
Russische Fachleute in Serbien: Weitere Desinfizierungen und Beratungen in Krankenhäusern – Video
Spezialisten der russischen ABC-Abwehrtruppen haben weitere zehn medizinische Objekte desinfiziert, wie Russlands Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte.
https://de.sputniknews.com/panorama/20200415326904079-russische-fachleute-in-serbien-weitere-desinfizierungen-und-beratungen-in-krankenhaeusern/

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Peru 20.4.2020: Tunnel erfunden, um Autos, Busse und Lastwagen zu desinfizieren:
La Libertad: Instalan cabina gigante para desinfectar buses y camiones | VIDEO

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21.4.2020: Die Serben können nicht putzen:
Russische Militärs desinfizieren Armee-Ausbildungszentrum in Serbien – Video


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Serbien 22.4.2020: Russen putzen:
Binnen 24 Stunden: Russische Militärs desinfizieren 27 Objekte in Serbien


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22.4.2020: Russen desinfizieren Russland: z.B. Flughäfen+Bahnhöfe:
Russland lässt Flughäfen und Bahnhöfe desinfizieren, um Corona-Ausbreitung zu stoppen


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23.4.2020: Hut ab: Bundeswehr in der Desinfektion aktiv:
Bundeswehr im produktiven Einsatz: Herstellung von Desinfektionsmitteln für Zivilbevölkerung


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28.4.2020: Italiener können nicht putzen:
Russische Militärs desinfizierten drei weitere Seniorenheime in Lombardei


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28.4.2020: Serben können immer noch nicht putzen?
Russische Militärs machen 31 Objekte in Serbien keimfrei


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29.4.2020: Russland putzen:
Russische Militärs entseuchen Gesundheitseinrichtungen in Bergen Südwestserbiens


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Putzen in Moskau 1.5.2020: Sie meinen, putzen hilft - und von Ernährung spricht niemand!
Sechste Desinfektion zur Corona-Eindämmung in Moskau begonnen


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6.5.2020: An einem Tag: Militärs aus Russland desinfizieren 16 Objekte in Serbien


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Valencia (Spanien) 7.5.2020: Der UV-Licht-Roboter killt jeden Virus auf einer Oberfläche ab - der Putz-Roboter "tEODor" im Spital - Desinfektionsmittel braucht es NICHT MEHR (!):
Pilotprojekt gestartet: Spaniens Militär geht mit UV-Licht gegen Virus vor

https://www.krone.at/2150108

<In Valencia hat das spanische Militär am Donnerstag ein Pilotprojekt gestartet, mit dem man die Ausbreitung des Coronavirus weiter einschränken möchte. Der Roboter „tEODor“, der eigentlich für Entschärfungsaufgaben entwickelt wurde, soll nun Oberflächen in öffentlichen Gebäuden mittels UV-Strahlung desinfizieren.

Das spanische Militär setzt ab sofort UV-Strahlung im Kampf gegen das Coronavirus ein. Mittels eines Roboters namens „tEODor“, der eigentlich für Entschärfungsaufgaben entwickelt wurde, soll bereits am Donnerstag zunächst die Universitätsklinik von Valencia mit ultraviolettem Licht desinfiziert werden, wie spanische Medien unter Berufung auf die Streitkräfte berichteten.

Einsatz in öffentlichen Gebäuden
Der in Deutschland hergestellte Roboter wurde mit einer UV-Lampe ausgerüstet, die per Fernbedienung aktiviert werden kann. Das Projekt „ATILA“ hat das Ziel, das Virus auf Oberflächen von öffentlichen Gebäuden unschädlich zu machen - und gilt als „eine weitere Methode, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern“, wie die Nachrichtenagentur „Europa Press“ schrieb. Großflächige Desinfizierungen können jedoch nur einen Teil des Kampfes gegen SARS-CoV-2 darstellen. Die Übertragung des Virus erfolgt hauptsächlich über Tröpfchen, die beim Husten und Niesen entstehen.

UV-Strahlung gegen Virus
Mikroorganismen wie Viren und Bakterien können von UV-Strahlung in Sekundenschnelle unschädlich gemacht werden. Bisher hatte die Armee besonders gefährdete Gebäude wie Seniorenheime, Krankenhäuser, Flughäfen, Bahnhöfe und Metro-Stationen mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln behandelt. In anderen Ländern wird die Technologie ebenfalls bereits erprobt. So habe etwa auch Singapur einen Roboter zur Desinfizierung mittels UV-Strahlung entwickelt.>

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7.5.2020: Russische Militärs desinfizierten weitere fünf medizinische Einrichtungen in Italien


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7.5.2020: Russische Militärs unternehmen Desinfizierungsmaßnahmen in Psychiatrie-Zentrum in Serbien


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Hongkong 7.5.2020: Desinfektionskabine mit UV-Licht desinfiziert die Menschen im Flughafen:
40 Sekunden besprüht werden: Flughafen Hongkong setzt auf Reinigungsroboter und Desinfektionskabinen
https://www.20min.ch/story/flughafen-hongkong-setzt-auf-reinigungsroboter-und-desinfektionskabinen-250622060175

<Darum gehts

  • Hongkong führt als erster Flughafen der Welt sogenannte Desinfektionskabinen ein.
  • Vorerst stehen diese Kammern, die 99,9 Prozent aller Viren und Bakterien killen sollen, nur den Flughafenmitarbeitern zur Verfügung.
  • Sollten sie sich aber bewähren, dürften bald auch Passagiere die Kabinen nutzen können.
Einer der grössten Flughafen der Welt führt in Zeiten von Corona allerhand Neues ein, um Mitarbeiter und Passagiere zu schützen. Darunter sind auch Kabinen, die Bakterien und Viren den Garaus machen.

Läutet die Corona-Epidemie eine neue Ära des Reisens ein? Am internationalen Flughafen Hongkong sieht es schon ganz danach aus. Er setzt auf Reinigungsroboter, Temperaturmessstationen und antimikrobielle Mittel, mit denen Türklinken, Sitze, Trolley und die Oberflächen bei den Check-in-Computern überzogen werden. Nun will Hongkong als erster Flughafen der Welt auch Desinfektionskabinen einführen.

Sie funktionieren folgendermassen: Bevor man die Kabine betritt, wird die Temperatur genommen. Dann betritt man die Kabine und wird während 40 Sekunden von oben bis unten lang mit antimikrobiellen und desinfizierenden Mitteln besprüht. So würden 99,9 Prozent aller Bakterien und Viren auf Kleidern, dem Haar, der Haut oder Gegenständen wie Brillen zerstört, gibt der Hersteller CLeanTech an. Die Kabine steht unter Unterdruck, womit eine Kreuzkontamination über die Luft verhindert wird. Allerdings kann die Kabine bei einer mit dem Coronavirus infizierten Person, die keine Symptome zeigt, nichts ausrichten.

Bald auch an anderen Flughäfen?

Vorerst will der Flughafen Hongkong nach eigenen Angaben die Kabinen nur für Mitarbeiter zur Verfügung stellen, vor allem für jene, die im Check-in-Bereich arbeiten. Sollten sich die Desinfektionskammern bewähren, werde man prüfen, sie auch Passagieren zur Verfügung zu stellen.

Dass einer der weltweit grössten Flughafen der Welt solche Desinfektionskammern einzusetzen beginnt, lässt CNN vermuten, dass sie demnächst auch in anderen Flughäfen auftauchen dürften.

Auch andere passen sich den neuen Reiserealitäten in der Corona-Epidemie an. Am internationalen Flughafen in Los Angeles etwa werden alle WCs und öffentliche Räume mindestens einmal die Stunde gereinigt. Die Fluggesellschaft Emirates lässt das Blut ihrer Passagiere vor dem Abflug testen. Und in Italien hat ein Flugzeuginnenausstatter Sitze entworfen, mit denen die neuen Distanzregeln eingehalten werden können, ohne den Platz im Flugzeug zu beeinträchtigen.>


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9.5.2020: Russische Militärs desinfizierten medizinische Einrichtungen in serbischer Stadt Ljig










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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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