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ADHS 91: Meldungen 01: Ritalin 01

Methylphenidat - das Ritalin-Verbrechen der kriminellen Gift-Pharma - Die Ritalin-Katastrophe

Nebenwirkungen: Appetit reduziert - Wachstum der Kinder reduziert - Schlaf reduziert - Herz-Kreislauf-Probleme (Link)

Nebenwirkungen: Appetitverlust, Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Magenschmerzen;
manchmal auch: Herzprobleme, psychische Veränderungen wie Aggression oder Angstzustände, Schwindel, Übelkeit (Link 1, Link 2)


14.7.2026: Der Kreislauf: Zuerst die Kinder mit Gift-Impfungen etc. schädigen - und dann Ritalin in der ganzen Kindheit und Jugend verkaufen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 14.7.2026
Zuerst werden die Drüsen durch die Gift-Impfungen in der Kindheit der Gift-Pharma geschädigt - und dann wird mit Ritalin der ganze Körper eines ADHS-Kindes süchtig gemacht - bis die Betroffenen ab 18 drogensüchtig werden und wieder Pharma-Kunden werden. Rettet euch vor der Gift-Pharma!
Michael Palomino NIE IMPFEN - 14.7.2026

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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91. Meldungen zu Ritalin


Welt online, Logo

6.3.2012: Ritalin mit heftigen Nebenwirkungen: Appetit reduziert - Wachstum der Kinder reduziert - Schlaf reduziert - Herz-Kreislauf-Probleme:
Psychologie: Früh eingeschulte Kinder tappen in die ADHS-Falle
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13904651/Frueh-eingeschulte-Kinder-tappen-in-die-ADHS-Falle.html


"[...] Mittel gegen ADHS wie Methylphenidat (=Ritalin) können sich negativ auf den Appetit, das Wachstum und den Schlaf der Kinder auswirken.

Auch das Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sei erhöht, sagen die Wissenschaftler."




Es wird behauptet:

4.8.2012: Ritalin = "Koks mit Kinderfreigabe" - es wird im 4R immer mehr Ritalin verkauft: 1993 34kg, 2011 1760kg:
<Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht!> - psychosoziale Hintergründe verursachen "zappeliges Verhalten"

aus: Meinungsverbrechen;
http://www.meinungsverbrechen.de/?p=287

[...] "In der Regel wird dann von Psychiatern das Stimulanz Methylphenidat (Handelsname Ritalin) verschrieben, welches von Spöttern auch als “Koks mit Kinderfreigabe” bezeichnet wird."

[...] Doch die Modediagnose AHDS ist vor allem eines: Ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie. Laut Spiegel seien die Verschreibungen von Ritalin von 34 Kilogramm im Jahre 1993, auf Jahr 1760 Kilogramm im Jahr 2011 angestiegen.>

[Aber Ritalin hat schwere Nebenwirkungen und kann nicht lange Zeit eingenommen werden. Die Leute müssen zur Naturmedizin kommen, zur Homöopathie, zur Heileurhythmie, zur Psychoanalyse, und zu natürlicher Nahrung etc. - und dann erden diese Leute ohne schwere Nebenwirkungen HEILEN].




Die Ritalin-Katastrophe:

15.10.2022: Ritalin zur "Ruhigstellung" rebellischer Kinder:
"Exklusives Interview: Bis zu 90 Prozent Fehldiagnose ADHS – Nicht jeder Zappelphilipp braucht Ritalin"
https://www.epochtimes.de/gesundheit/bis-zu-90-prozent-fehldiagnose-adhs-nicht-jeder-zappelphilipp-braucht-ritalin-a3992858.htm

[Die Webseite ist 2026 nicht mehr auffindbar, auch in den Interentarchiven nicht].

[-- wenn Eltern keine Zeit für ihre Kinder haben und noch eine schlechte Ernährung herrscht, werden die Kinder rebellisch
-- dann wird ADHS diagnostiziert und die Kinder werden mit Ritalin "ruhiggestellt"].




Video 27.4.2023: Ritalin macht die Kinder süchtig, so dass sie ab 18 zu anderen Drogen wechseln:
aus dem Video 27.4.2023: ADHS/ADS: Natürliche Alternative zu Ritalin | Dr. med. Heinz Lüscher | Naturmedizin | QS24
https://www.youtube.com/watch?v=zLNha5OPDB4 -- YouTube-Kanal: tvberlin -- hochgeladen am 27.4.2023

Dr. Lüscher:

Ritalin macht die Kinder süchtig - ab 18 gehen sie auf andere Drogen, weil das Ritalin nicht mehr gratis ist
-- wer Ritalin verschreiben lässt, hat die einfachste Lösung angewandt, so sagen sich die Eltern und die LehrerInnen: "dann ist das Kind ruhig" - "aber Ritalin ist eine Droge, und ich möchte das den Kinder wenn möglich ersparen" (7'34'') -- und der Entzug von Ritalin ist nicht so einfach (7'41'') --

Moderatorin: Ritalin-Kinder werden später drogenabhängig, weil sie es ab 18 nicht mehr gratis erhalten, dann weichen sie auf andere Drogen aus - also das ist voll "daneben" [Kindsmissbrauch für die Gift-Pharma] (8'6'') --





Die Ritalin-Katastrophe:

ZAHLEN in der "perfekt aufgeräumten" Pharma-Schweiz am 25.3.2024: Seit der hochgiftigen "Coronaimpfung": ADHS-Kinder werden immer mehr - der Ritalin-Konsum wird immer mehr:
Rekordlange Wartezeiten und Aufnahmestopps für ADHS-Abklärungen (B+): Bis zu ein Jahr Wartezeit:
Rekordhoher Ansturm auf ADHS-Abklärungen
https://www.blick.ch/life/gesundheit/bis-zu-ein-jahr-wartezeit-rekordhoher-ansturm-auf-adhs-abklaerungen-id19567025.html

-- BrainArc, eine grössere spezialisierte Zürcher Praxis
-- ADHS-Organisation ELPOS (Schweiz)
-- Schweizerischen Fachgesellschaft für ADHS

Der Artikel:

[...] [ZAHLEN Schweiz: Verkauf von ADHS-Pharmapillen in der Schweiz: 2005 an ca. 20.000 Personen - 2019 an ca. 60.000 - 2023 an ca. 92.000 Personen]
Besonders deutlich wird der Corona-Schub bei den verkauften Medikamenten: Während 2019 rund 60'000 Personen ADHS-Medikamente erhielten, stieg ihr Anteil in den Pandemie-Jahren stark. 2023 dürften hochgerechnet mehr als 92'000 Personen Ritalin und ähnliche Präparate erhalten haben, wie eine Auswertung der Helsana im Auftrag von Blick zeigt. Zum Vergleich: Mitte der Nullerjahre gab es erst 20'000 Ritalin-Konsumierende.




Die Ritalin-Katastrophe:

Pharma-Schweiz seit der "Coronaimpfung" am 20.10.2024: Ritalin-Konsum explodiert - [auf die Dauer geht das aber nicht wegen Nebenwirkungen!]:
Abwasserproben zeigen: Ritalin-Konsum nimmt sprunghaft zu (B+):
Boomendes ADHS-Medikament: Ritalin-Konsum nimmt sprunghaft zu
https://www.blick.ch/schweiz/boomendes-adhs-medikament-ritalin-konsum-nimmt-sprunghaft-zu-id20240459.html

Andreas Schmid -- Inlandredaktor -- In Abwasserproben zeigt sich, dass Ritalin vor allem in Zürich breit eingesetzt wird. Warum die Messungen einen derart starken Anstieg zeigen, ist auch für Fachleute rätselhaft.

An über 92'000 Kinder und Erwachsene haben Ärzte im vergangenen Jahr Ritalin verschrieben. Die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird seit längerer Zeit vermehrt gestellt und medikamentös behandelt.

Dennoch überraschen die Messresultate von Abwasserproben aus Kläranlagen, die das ETH-Wasserforschungsinstitut Eawag und die Universität Lausanne im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) regelmässig präsentieren: In Zürich vor allem haben die Werte für Ritalinsäure im ersten Quartal dieses Jahres eine Höchstmarke erreicht, nach einem enormen Anstieg seit der Messung Ende 2023. Bereits im Jahr zuvor hatten die Ritalinsäure-Spuren markant zugenommen.

Die Wissenschaftler weisen aus, wie viele Rückstände sie in Milligramm pro Tag und 1000 Personen finden. Da fällt auf, dass die Mengen deutlich höher sind als an den anderen neun Schweizer Messstandorten und entsprechend weit über dem nationalen Durchschnitt liegen.

Rätselhafte Entwicklung
Selbst Fachleute sind erstaunt, dass der Nachweis von Ritalinsäure nicht eine kontinuierlich steigende, sondern eine sprunghafte Kurve zeigt. Die Anzahl Personen, denen das Medikament gegen ADHS verschrieben wird, nimmt demgegenüber in den letzten vier Jahren konstant um 10'000 zu.

Für die Diskrepanz und die wellenartige Entwicklung haben selbst Fachleute keine schlüssige Begründung. BAG-Sprecher Daniel Dauwalder sagt, sein Amt habe keine Grundlage, um über die Ursachen zu spekulieren. Und fügt an: «Wir sind daran, eine Methodik zu entwickeln, um die Trends von Medikamentenrückständen im Abwasser mit Entwicklungen in der Verschreibung abzugleichen.»

Mögliche Erklärungen, warum es zu einer Zunahme kommt: vermehrte Diagnosen von ADHS, eine schnellere ärztliche Verschreibung von Ritalin, höhere Dosierungen pro Person, aber auch den Konsum des Medikaments als Partydroge sowie als Hirndoping – Ritalin ermöglicht es, über lange Zeit konzentriert zu lernen.

Alwin Bachmann von der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht Infodrog vermutet, dass die Zunahme auf vermehrte ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen sowie den häufigeren Ritalin-Konsum in nicht-medizinischem Kontext zurückzuführen sei. Bachmann verweist weiter darauf, dass Jugendliche ab 15 Jahren das Medikament laut einer Studie öfter zur Steigerung der Aufmerksamkeit einnehmen.

Eine Zürcher Erhebung zeigt zudem, dass der nicht ärztlich verordnete Gebrauch von Ritalin häufig zu Hause angesiedelt ist, im Zusammenhang mit Studium und Arbeit. Bachmann hält fest, es existiere ein Onlineschwarzmarkt, über den verschiedenste Substanzen – darunter Ritalin – gekauft werden könnten.




Die Ritalin-Katastrophe:

Korrupte Pharma-Schweiz am 24.11.2024: Seit 2021 (seit der hochgiftigen "Coronaimpfung") wird immer mehr Ritalin verkauft:
Deutlicher Anstieg von ADHS-Fällen und Ritalin-Konsum
https://www.20min.ch/story/mehr-diagnosen-deutlicher-anstieg-von-adhs-faellen-und-hoeherer-ritalin-konsum-103225961

Die Zahl der in der Schweiz verschriebenen ADHS-Medikamenten steigt seit 2021 jährlich um zehn Prozent.

    Seit 2021 ist in der Schweiz die Nutzung von ADHS-Medikamenten jährlich um zehn Prozent gestiegen.
    Ein Entwicklungspädiater sieht das nicht als Folge der Corona-Massnahmen, sondern wegen des gestiegenen Leistungsdrucks.
    Auch Insektizide könnten zu mehr ADHS-Fällen führen.

Die aktuellen Daten von Swissmedic sind deutlich: Seit 2021 ist die Nutzung von ADHS-Medikamenten in der Schweiz jährlich um zehn Prozent gestiegen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Es seien Anstiegsraten, wie sie in den Nullerjahren vorkamen.

Damals befürchteten viele eine leichtfertige Verschreibung von Ritalin. Es kam zu hitzigen Diskussionen und politischen Vorstössen. Doch die Fachleute widersprachen und meinten, dass viele ADHS-Betroffene unzureichend mit Medikamenten behandelt worden waren, schreibt die Zeitung weiter.

Was ist ADHS?
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist eine neuroentwicklungsbedingte Störung, die sich durch anhaltende Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität auszeichnet. Sie beginnt meist im Kindesalter und kann bis ins Erwachsenenalter andauern. Die genauen Ursachen sind unbekannt, aber genetische, neurologische und Umweltfaktoren spielen eine Rolle. Symptome variieren individuell und können das soziale, schulische oder berufliche Leben erheblich beeinträchtigen.

Leistungsdruck als Ursache?
Die aktuelle Zunahme werde auch durch Abwassermessungen und Krankenkassendaten bestätigt. In der «SonntagsZeitung» bestätigt der Entwicklungspädiater Oskar Jenni vom Kinderspital Zürich die Zunahme von Entwicklungsstörungen wie ADHS. Diese Entwicklung habe bereits vor der Pandemie begonnen und sei deshalb keine direkte Folge der Corona-Massnahmen. Er vermute die Ursache eher im weiter gestiegenen Leistungsdruck.

Eine andere Ursache wollen Umweltepidemiologen gefunden haben. Sie befürchten, dass Rückstände von Insektiziden für rund einen Sechstel aller ADHS-Fälle verantwortlich seien. Ein kleinerer Teil sei vermutlich auch auf die vermehrte Nutzung von Ritalin zur Leistungssteigerung oder als Partydroge zurückzuführen, heisst es in der Zeitung weiter. (chk)




Die Ritalin-Katastrophe:

Gift-Pillen gegen ADHS, das von den Gift-Impfungen kommt am 29.10.2025: Die Gift-Pharma vergiftet die Impfopfer mit Ritalin und Aderall noch mehr:
«‹ADHS-Industriekomplex› verabreicht mit Ritalin und Adderall im Grunde ‹Speed› – und blendet Alternativen aus»
https://transition-news.org/adhs-industriekomplex-verabreicht-mit-ritalin-und-adderall-im-grunde-speed-und
https://t.me/impfen_nein_danke/315597

Quelle: Greenmedinfo: Speed Is Not Medicine: How Pycnogenol Offers Real Hope for Children with ADHD - 22. Oktober 2025

Das schreibt Sayer Ji, Gründer von «Greenmedinfo». Die Verabreichung von Ritalin & Co. sei «ethisch skandalös und medizinisch rücksichtslos». Zugleich würde mit Pycnogenol ein wertvoller Extrakt ignoriert.

Von Torsten Engelbrecht

Um das Präparat Ritalin ranken sich Mythen. So behaupten Forscher, dass die verschreibungspflichtigen Medikamente für Personen mit einer sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zur Verbesserung der Konzentration und kognitiven Leistungen führen. Dadurch werden sie sogar häufig auch von Schülern ohne diese diagnostizierte Störung eingenommen (siehe TN-Artikel «ADHS-Medikamente wie Ritalin verringern die Leistung von Schülern»).

Und nicht nur das. Laut dem «Verordnungsreport» der Techniker Krankenkasse 2022 stieg der Anteil der 12- bis 17-Jährigen in Deutschland, die Psychopharmaka verordnet bekamen, von 3,5 Prozent im Jahr 2017 auf etwa 4,3 Prozent im Jahr 2020. Diese Zahl bezieht sich nicht exklusiv auf ADHS-Medikamente, sondern auf Psychopharmaka insgesamt. Doch ADHS-Mittel machen darin einen Großteil aus – bei den Schulkindern laut Bericht «rund 70 Prozent der Psychopharmaka-Verordnungen».

Bedenkt man, dass es in Deutschland 13 bis 14 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren gibt, bekommen also 560.000 bis 600.000 davon (4,3 Prozent) Psychopharmaka verordnet – und ein Großteil davon wiederum ADHS-Medikamente wie Ritalin.

Doch warum dieser regelrechte «Hype»? So bezeichnen Kritiker seit Jahren Ritalin als «Kinderkokain». Robert Whitaker, Autor des preisgekrönten Buches «Anatomy Of An Epidemic» (Anatomie einer Epidemie), sagte mir dazu 2013 im Interview:

«Die New York Times brachte vor Kurzem eine Geschichte über einen Jugendlichen heraus, der von Ritalin süchtig wurde. Der Unterschied zwischen Ritalin und Kokain ist, dass Ritalin länger im Körper bleibt, aber ihr Wirkmechanismus ist so ziemlich der gleiche.»

Auch ergab eine 2023 erschienene Studie, dass ADHS-Medikamente wie Ritalin die Konzentration und Leistung beeinträchtigen (TN berichtete).

Greenmedinfo hat die brisante Thematik jetzt aufgegriffen und einen langen Beitrag «über die dunkle Wahrheit über die Verabreichung» von Ritalin & Co. gebracht. Zugleich wird darin über einen «natürlichen Extrakt, der die Entwicklung des Gehirns fördert und nicht verhindert» berichtet. In dem Text heißt es:

«Jeden Tag werden Millionen von Kindern Amphetamin-basierte Medikamente gegen ADHS verschrieben – eine Praxis, die ethisch skandalös und medizinisch rücksichtslos ist. ADHS-Stimulanzien wie Adderall und Ritalin sind im Wesentlichen pharmazeutisches ‹Speed›, das in seiner Wirkung fast identisch mit illegalen Betäubungsmitteln ist und in beispiellosem Ausmaß an heranwachsende Kinder verabreicht wird.»

[...]



Die Ritalin-Katastrophe:

Ritalin am 2.2.2026: Die meisten Pharma-Ärzte berücksichtigen bei ADHS das Umfeld NICHT und verschreiben einfach Ritalin - macht süchtig - und die Pharma-Ärzte lachen!
Ritalin - Gefahr für Kinder und Erwachsene
Video auf Instagram: https://www.instagram.com/reel/DRrSJjHjMhK/?igsh=NW50amI5MTVraWxw
htps://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126504

Die "Nebenwirkungen" von Ritalin:
"Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen und Magenschmerzen.
In einigen Fällen, können Herzprobleme, psychische Veränderungen wie Aggression oder Angstzustände sowie Schwindel und Übelkeit auftreten."

Der Bericht:

@christoph.tscharntke

💊Ritalin stellt bei einer diagnostizierten ADHS Erkrankung aus schulmedizinischer [Gift-Pharma]-Sicht das Mittel der Wahl dar. Faktoren wie Ernährung, Lebensweise, Stress und Schlafhygiene werden nur selten berücksichtigt, viel mehr geht es darum in kurzer Zeit eine Diagnose zu stellen und eine schnelle [Pseudo]-Lösung anzubieten, auch wenn die in diesem Fall nicht zum Wohlergehen des Kindes beiträgt [wegen heftigen Nebenwirkungen].

❗Ritalin ist ein starkes Medikament, was zu Abhängigkeit führen kann und nicht einfach wieder abgesetzt werden sollte. Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen u.a.
Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen und Magenschmerzen.
In einigen Fällen, können Herzprobleme, psychische Veränderungen wie Aggression oder Angstzustände sowie Schwindel und Übelkeit auftreten.

🐟Eine wundervolle Alternative, welche der Pharmaindustrie natürlich keine großen gewinne beschert, sind Omega-3-Fettsäuren. Unser Gehirn besteht zu knapp 60% aus Fettsäuren und wird bis zum 7. Lebensjahr nahezu vollständig entwickelt.

Fehlen den Kinder also besonders in dieser Zeit Fettsäuren, kann es zu Mangelzuständen kommen welche sich in Konzentrationsproblemen, Unruhe, Anspannung, Schlafstörungen usw. äußern.

🌿Die Lösung liegt also darin, die Mängel zu beheben und nicht mit der Chemiekeule weitere zu verursachen.

Bleibt gesund ❣️🙏

Quelle: YouTube| QS24 | ADHS Natürliche Alternative zu Ritalin




Und ERST HIER kommt die Lösung des Problems:
24.3.2026: ADHS: Bestimmte Substanzen fehlen im Hirn - das ist ein Drüsenschaden - und das ist heilbar - Ritalin braucht es nicht:
Arbeit: Arbeiten mit ADHS – Stärken und Schwächen
https://www.nau.ch/blog/paid_post/arbeit-arbeiten-mit-adhs-starken-und-schwachen-67107241

[ADHS: Bestimmte Substanzen fehlen im Hirn - das ist ein Drüsenschaden]
Die Erklärung ist keine Frage von Charakter oder Willenskraft. Es handelt sich um ein biologisches Phänomen: «Die Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin sind für Aufmerksamkeit, Motivation und Belohnung zuständig; bei ADHS stehen sie oft nicht ausreichend im synaptischen Spalt zur Verfügung oder werden (zu) schnell abgebaut», erklärt Bettina Hoffer, Spezialistin für diese Störung.

Schlussfolgerung: ADHS ist ein Drüsenschaden, weil im Hirn bestimmte Substanzen fehlen - und das ist leicht heilbar - wie auch andere Krankheiten, wo Drüsen nicht richtig funktionieren. (M.P. 24.5.2026)


Der Artikel:

Eine Lösung: Ritalin, ein Medikament, das schulische Misserfolge verhindern kann [das hat aber heftige Nebenwirkungen, deswegen sind Naturmedizin und Homöopathie etc. viel besser].



14.7.2026: Der Kreislauf: Zuerst die Kinder mit Gift-Impfungen etc. schädigen - und dann Ritalin in der ganzen Kindheit und Jugend verkaufen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 14.7.2026

Zuerst werden die Drüsen durch die Gift-Impfungen in der Kindheit der Gift-Pharma geschädigt - und dann wird mit Ritalin der ganze Körper eines ADHS-Kindes süchtig gemacht - bis die Betroffenen ab 18 drogensüchtig werden und wieder Pharma-Kunden werden. Rettet euch vor der Gift-Pharma!
Michael Palomino NIE IMPFEN - 14.7.2026



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