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Kriminellste Energie der Energiewende: Die Vogelschredder-Windräder mit tödlichem Infraschall gegen alle Erdbewohner

Windenergie: Windrad 09 - ab 1.1.2024
Der Windrad-Holocaust: Massenmord am Windrad - Windrad VERBIETEN


Rotorblätter sind Sondermüll - Merkel-Regime will das Meer verspargeln mit toten Vögeln und Belästigung der Wasserwelt - Region Basel plant zwei Giga-Windräder im Wald - Windräder sind NICHT frostsicher und somit UNBRAUCHBAR -

Der legale MASSENMORD durch Windräder - das Windrad-Desaster - der Windrad-KO - (2021)
Windrad=Vogelschredder - Aufwindkraftwerke sind besser!


WARNUNG: Grosse Windräder sind Massenmord und gehören VERBOTEN:
1. INFRASCHALL tötet Tierwelt und Menschen am Boden: Vieh stirbt, Todgeburten, Vibrationen.
2. Millionen Vögel, Fledermäuse und Insekten werden an Rotorblättern ERSCHLAGEN und Füchse und Marder fressen sie - die Menschen sehen sie nur dort am Boden liegen, wo Wüste ist ohne Fuchs+Marder.
3. Grosse Windräder im Wald werden als Raubvogel interpretiert, die Tiere flüchten ALLE.
4. Ab 10 Jahren KIPPEN Windräder einfach um. Windräder sind UNRENTABEL. Rückbau teuer.
5. Windräder sind NICHT frostsicher und stehen ab minus 5 Grad und Schnee einfach still.

6. 1 Windrad braucht 80 Gallonen Öl als Schmiermittel pro Jahr (Link)
7. Windräder laufen nur, wenn Wind von 30 bis 60 km/h konstant weht.
8. Windräder auf See müssen bei Windstille auf See mit Dieselmotoren am Laufen gehalten werden, damit sie nicht rosten.
9. Vor dem Blitz ist das Windrad auch nicht sicher - Totalschaden (Video: aus Texas - Link)
10. Windräder bleiben als rostende Skelette stehen und werden nicht zurückgebaut - Link - Link

WEG MIT DER SCHEISSE WINDRAD!


11. Grosse Windräder am 23.9.2023: sollen eine Wirbelschleppe provozieren, wo ein Hochvakuum herrscht - dort sterben Insekten und Fledermäuse - Link

12. Windräder 7.1.2024: Die Flügel von den grossen Windrädern kann man nicht recyclen, denn sie sind
-- aus Kohlefaser -- aus Glasfaser und Kunstharz. Sie werden dann vergraben.

Angaben von Unterschreibenden bei der Unterschriftensammlung gegen den Mantelerlass in Basel am 6.1.2024

13. Windräder 28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub, der sich in der Natur verteilt und Luft+Wasser+Quellen+Lungen verseucht (Angabe aus Wolfegg bei Ravensburg) - Link
14.3.2024: Flügel sind aussen mit Epoxidharz bestrichen, das zu über 50% aus Bisphenol A besteht: krebserregend+hormonell schädlich - Link


Video: ALARM: Windräder
                      provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln
                      bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'') Windräder
                      28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub
                      (90kg/Jahr) + der Feinstaub verteilt sich in der
                      Natur: Luft+Wasser+Quellen+Lungen werden verseucht
                      - Windräder sind somit eine PEST und sind NICHT
                      UMWELTVERTRÄGLICH
Video: ALARM: Windräder provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'') Windräder 28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub (90kg/Jahr) + der Feinstaub verteilt sich in der Natur: Luft+Wasser+Quellen+Lungen werden verseucht - Windräder sind somit eine PEST und sind NICHT UMWELTVERTRÄGLICH [1]
 

Daten über die kriminellen Windräder: https://t.me/Windkraft_NEIN_Danke  - 


23.12.2023: "Das Windrad ist ein VERSAGER" - Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Der INFRASCHALL: "Von den Anlagen gehe für Menschen unhörbarer Schall mit niedriger Frequenz aus. Er entstehe immer dann, wenn das Rotorblatt am Turm der Windkraftanlage vorbeistreicht und dabei Luft komprimiert. Die Schwingungen von unter 20 Hertz seien nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen gesundheitsschädlich."
aus: 2.3.2015: Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?
https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article137970641/Macht-der-Infraschall-von-Windkraftanlagen-krank.html

Klare Forderung: ÜBERWACHUNGSKAMERA+SCHALLDETEKTOR - Aufwindkraftwerke
Jede Windturbine ("Windrad") muss eine Überwachungskamera und einen Schalldetektor haben, um den Massenmord an Vögeln zu dokumentieren - und dann müssen die Windturbinen weltweit in Aufwindkraftwerke ohne sichtbaren Höhen-Propeller umgewandelt werden. So hat man zuverlässigen und unschädlichen Aufwindstrom. Michael Palomino, 10.9.2019
Link zum Aufwindkraftwerk Manzanares in Spanien - Link zu Aufwindröhren am Berghang (Studie)  


WINDRÄDER UMBAUEN
— es sollte möglich sein, die grossen Flügel wegzunehmen
— dann ein vertikales Windrad um die Röhre zu bauen
— und so hat man bei jeder Windgeschwindigkeit Strom bis  ca. 150km/h
Die Firma, die um Pfosten vertikale Windräder baut, ist be London in Ditton: https://alpha-311.com/
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 14.10.2023



Umweltschädliches Windrad am 6.1.2024:
WINDRAD: Die Flügel eines Windrads kann man NICHT recyclen. Sie werden als Ganzes VERGRABEN+warten auf bessere Zeiten!
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 6.1.2024
https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/24499041116405980

Flügel von kriminellen Windrädern sind
-- aus Kohlefaser
-- aus Glasfaser und Kunstharz.
Kann man NICHT recyclen.
Wieso man solche Maschinen zulässt mit Teilen, die man NICHT recyclen kann, ist absolut unverständlich.
Windräder sind somit absolut ILLEGAL+KRIMINELL, weil die Flügel Vögel, Fledermäuse und Insekten erschlagen, die Vibration "Infraschall" tödlich ist (Fehlgeburten und Fehlverhalten bei Tieren, Flucht der Menschen), und Abfall gefördert wird. Windräder sind also gar nicht umweltfreundlich.


Ein Kommentar von Informant Einsiedeln 6.1.2024:

Windkraftanlagen sollten dringenst verboten werden. Nicht nur wegen der Umweltbelastung und Zerstörung. Sondern wegen der schlechten Energieausbeute!!!



Referendum gegen das Windrad in der Schweiz 6.1.2024: 45.000 Unterschriften erreicht
https://www.bnl-unp.ch/_files/ugd/ef3817_72b942d1bcc241adbf0d99d49f425b7a.pdf
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86022

Last Call!

45'000 Unterschriften beisammen
45 000 signatures récoltées

Liebe Mitglieder von FLCH, geschätzte Damen & Herren
Chers membres de PLCH, Mesdames et Messieurs

Derzeit läuft das Referendum gegen den Mantelerlass, welcher den Natur- und Landschaftsschutz in der Schweiz praktisch abschaffen will.
Le référendum contre l'acte modificateur unique ("Mantelerlass"), qui veut pratiquement supprimer la protection de la nature et du paysage en Suisse, est actuellement en cours.

Stand 6. Januar 2024 sind nun 45'000 Unterschriften zusammen. Diese Unterschriften wurden an die Gemeinden zur Beglaubigung verschickt.
Au 6 janvier 2024, 45'000 signatures ont été récoltées. Ces signatures ont été envoyées aux communes pour être authentifiées.

Täglich treffen jetzt bis zu 2'000 unbeglaubigte Unterschriften ein. Wir haben aber nur noch 12 Tage Zeit, um am 18. Januar 2024 in Bern über 50'000 beglaubigte und gültige Unterschriften einzureichen.
Chaque jour, jusqu'à 2'000 signatures non authentifiées arrivent à présent. Or, il ne nous reste plus que 12 jours pour déposer plus de 50'000 signatures authentifiées et valables à Berne le 18 janvier 2024.

Es wird jetzt also sehr knapp - aber wir können es tatsächlich schaffen! Es wäre sensationell.
Cela devient donc très serré - mais nous pouvons vraiment y arriver ! Ce serait sensationnel.

Das Sekretariat, welches sich um die Beglaubigung kümmert, hat aufgrund der knappen Verhältnisse spezielle Massnahmen beschlossen.
Le secrétariat, qui s'occupe de l'authentification, a décidé de prendre des mesures spéciales en raison du nombre serré de signatures.

Bis am 10. Januar 2024 können noch Unterschriften per A-Post an BNL, 3000 Bern, verschickt werden.

Les signatures peuvent encore être envoyées par courrier A à BNL, 3000 Berne, jusqu'au 10.01.2024.


Das Sekretariat wird all die am 11. Januar 2024 eintreffenden Unterschriften in Express-Aktionen bei den Gemeinden beglaubigen lassen.
Le secrétariat fera authentifier toutes les signatures qui arriveront le 11 janvier 2024 par des actions express auprès des communes.

Alle Unterschriften, die nach dem 10. Januar 2024 noch gesammelt werden, müssen direkt bei den Gemeindeverwaltungen von den Sammlerinnen und Sammlern zur Beglaubigung gebracht werden. Das ist kostenlos und erfolgt meistens innert weniger Stunden.
Toutes les signatures qui seront encore collectées après le 10 janvier 2024 devront être apportées par les collecteurs directement auprès des administrations communales pour être authentifiées. Cela est gratuit et se fait généralement en quelques heures.

Die Fondation Franz Weber und das Bündnis für Natur und Landschaft, welche das Referendum ergriffen haben, fordern alle nochmals auf, mindestens einen zusätzlichen vollen Unterschriften-Bogen à 5 Unterschriften bis am 10. Januar 2024 zu verschicken.




7.1.2024: Thema Windrad: Die Flügel sind nicht recyclebar
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 7.1.2024

— man kann die Flügel von Windrädern nicht recyclen
— schon dieses Argument alleine sollte Grund sein, das Windrad aus dem Repertoire der Energie zu streichen.
Die Flügel von den grossen Windrädern sind
-- aus Kohlefaser
-- aus Glasfaser und Kunstharz.
Aus die Maus!🐭🐭🐭


Zahlen Genozid durch Windrad weltweit am 7.1.2024: 1 Windrad tötet bis zu 895 Vögel und 670 Fledermäuse pro Jahr - weltweit sind 600.000 bis 700.000 grosse Killer-Windräder in Betrieb:
Grüner Genozid
https://report24.news/gruener-mord-windturbinen-toeten-jaehrlich-millionen-voegel-und-fledermaeuse/
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/70484
Ein totgeschwiegener #Genozid: Jedes #Windkraftwerk tötet im Jahr bis zu 895 Vögel und bis zu 670 Fledermäuse! Das sind ca. Zahlen für lediglich eine Windkraftanlage. Mehrere Spezies sind vom Aussterben bedroht, ein kollabieren regionaler Ökosysteme die Folge. Und die Zahl dieser Vogel-Guillotinen steigt und steigt. Aber das alltägliche blutige Massaker ist schließlich für eine gute Sache: Wir retten dafür das #Klima!

Es lebe der #Klimawandel und die #Dummheit!

Der Artikel:

Mittlerweile ist die Gefahr für Vögel und Fledermäuse durch die Windkraftwerke auch bei den Klimaapokalyptikern angekommen. Ein Bericht verdeutlicht, wie die Turbinen faktisch einen Genozid bei diesen Tieren verursachen. Das Ökosystem leidet darunter.

Jährlich sterben weltweit unzählige Vögel und Fledermäuse, weil sie von den Rotorblättern der Windkraftwerke erschlagen werden. Diese ganzen Windfarmen zur Erzeugung von elektrischem Strom sorgen damit für ein tagtägliches Massaker. Die Kadaver der Tiere liegen in der ganzen Gegend verstreut herum, was auf Dauer auch der Bodenqualität zusetzt. Kritik daran wurde bislang von den Klimaspinnern weitestgehend ignoriert.

Doch mittlerweile ändert sich das Ganze. Man will die Zahl der durch die Windkraftwerke getöteten Vögel und Fledermäuse reduzieren. Vor allem auch deshalb, weil einzelnen Spezies – darunter laut einem Bericht auch bestimmten Fledermausarten – durch die Windturbinen die Ausrottung droht. Und je mehr solcher Windfarmen entstehen, desto größer wird auch die Zahl der getöteten Tiere. So heißt es in dem Bericht auch, dass alleine in Australien jährlich mehr als 10.000 Vögel und Zehntausende Fledermäuse durch die Windturbinen ihr Leben lassen müssen. In den Vereinigten Staaten liegen die Zahlen bei mehreren Hunderttausend Vögeln und beinahe einer Million Fledermäuse. Ein faktischer Genozid an diesen Tierarten.

[Zahlen für Spanien, schweiz, Schweden - weltweit 600.000 bis 700.000 grosse Windräder]
Andere Portale (z.B. “Windmillskill“) rechnen allerdings mit deutlich höheren Zahlen. So liegt die “Killrate” für Vögel und Fledermäuse laut den dortigen Zahlen bei etwa 111 bis 333 Vögel und 222 bis 666 Fledermäusen pro Windturbine und Jahr allein in Spanien. In Deutschland belief sich die Zahl (und das im Jahr 1993, als eine Studie durchgeführt wurde) auf 309 Vögel pro Jahr und Windkraftwerk, in Schweden sogar bei 895. Wenn man bedenkt, dass im Jahr 2017 mehr als 341.000 solcher Windkraftwerke weltweit in Betrieb waren und sich diese Zahl mittlerweile etwa verdoppelt haben dürfte, sprechen wir von etwa 600.000 bis 700.000 solcher Anlagen. Wenn jede davon (konservativ gerechnet) im Schnitt auch nur 250 Vögel und 500 Fledermäuse tötet, sprechen wir von um die 150 Millionen getöteter Vögel und 300 Millionen getöteter Fledermäuse.

Und es wird nicht besser. Denn weltweit werden immer mehr solcher Windkraftanlagen aufgestellt. Mehr solcher Anlagen heißt auch mehr tote Vögel und Fledermäuse. Und das in immer mehr Weltregionen. Doch das hat auch negative Auswirkungen auf die regionalen Ökosysteme. Die fliegenden Tierchen spielen nämlich eine wichtige Rolle in der Natur. Von der Kontrolle über die Insektenpopulationen hin zur Verbreitung von Pflanzensamen – ohne die Vögel und Fledermäuse kollabieren diese Systeme sukzessive.

Lesen Sie mein neues Buch zum Klimawandel: “Das CO2 ist nicht unser Feind: Den Klimawandel verstehen“. Als gedrucktes Buch bei Amazon – oder als PDF-Datei hier käuflich erwerbbar.





Österreich baut immer noch kriminelle neue Windräder am 10.1.2024: aber "nur" 13 Stück:
Keine Großoffensive: 2024 nur 13 neue Windkraftanlagen





Wahnsinn in Australien 11.1.2024: Waldrodungen für kriminelle Windräder reduziert den Koala-Bär:
Lizenzierte Kammerjäger: Regierung gibt grünes Licht für Massentötung von Koalas durch Windindustrie

https://uncutnews.ch/lizenzierte-kammerjaeger-regierung-gibt-gruenes-licht-fuer-massentoetung-von-koalas-durch-windindustrie/

Während die Windindustrie große Teile der australischen Wildnis, darunter auch unberührte Tropenwälder, zerstört, steht es für den ikonischen Koala im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe.

Die Windindustrie behandelt den Koala als ein weiteres entbehrliches Lebewesen – genau wie Wale, Delfine, Adler, Falken, Fledermäuse und mehr. Die US-amerikanische Offshore-Windindustrie hat grünes Licht für die Tötung aller Arten von Meeressäugern erhalten – Lizenzen, die beschönigend als Incidental Harassment Authorizations (Genehmigungen für zufällige Belästigungen) bezeichnet werden .

In Australien werden Eukalyptusbäume mit Bulldozern gerodet, um Hunderten dieser Industriemonster den Platz auf Hügel und Gebirgsketten freizumachen. Damit werden nicht nur der Lebensraum der Koalas zerstört, sondern viele der harmlosen Tiere werden dabei auch getötet



Widerstand Schweiz gegen Giga-Windrad im Hochgebirge am 18.1.2024: 63.184 Unterschriften gegen den "Mantelerlass"
Sensationell – das Referendum zum Mantelerlass wurde heute 18.01. mit 63‘184 beglaubigten Unterschriften eingereicht!
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/71259

ebenda:
18.1.2024: Das Referendum gegen den Mantelerlass steht
https://t.me/standpunktgequake/128979
Albert Rösti wollte dieses Szenario um jeden Preis verhindern. Doch nun deutet alles darauf hin, dass der SVP-Bundesrat mit seinem Energie-Mantelerlass eine Ehrenrunde drehen muss. Die Umweltorganisation Fondation Weber und das Bündnis für Natur und Landschaft (BNL), das verschiedene Organisationen und Einzelpersonen vereint, haben unter Hochdruck Unterschriften gegen die Vorlage gesammelt.
«Anfang Woche hatten wir bereits 58 000 Unterschriften beisammen», sagt Pierre-Alain Bruchez, der dem Bündnis BNL vorsteht. Er sei deshalb sehr optimistisch, dass das Referendum zustande komme. Ziel sei gewesen, bis Ablauf der Frist am 18. Januar 55 000 Unterschriften zu sammeln, da mit einem Teil ungültiger Unterschriften zu rechnen sei. Dies habe man nun klar übertroffen.
Bruchez wird zusammen mit seinen Gefolgsleuten, unter ihnen Landschaftsschützer Hans Weiss und Umweltschützerin Vera Weber, am Donnerstag die Unterschriftenbögen bei der Bundeskanzlei deponieren. Diese wird daraufhin überprüfen, ob genügend gültige Unterschriften eingereicht wurden.



Wieder brennt ein Windrad - heute in Greifswald (4R) am 23.1.2024: Windrad bei Greifswald in Flammen
Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Lj96FAXGn2E
https://t.me/standpunktgequake/129735
Flammen schlagen aus einem Windrad, Böen fachen das Feuer immer weiter an: Bei Hinrichshagen in der Nähe von Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) brennt ein Windrad!





Neodym für die tödlichen Windräder am 24.1.2024: Der Abbau von Neodym provoziert giftigen, radioaktiven Schlamm
Video-Link: https://twitter.com/AHuxley1963/status/1749907807506255917?t=unv0JmvfWxDeiA6Qdt1bWQ&s=19
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/129680
Dies war ein See, aber jetzt sind es nur noch kilometerlange Millionen Tonnen sprudelnder Schlamm, der aus giftigen Chemikalien und radioaktivem Abfall besteht!
Hier wird Neodym abgebaut!
Der Hauptbestandteil von Windkraftanlagen für „saubere“ Energie! via 👉  𝕏




Zahlen Dänemark am 30.1.2024: baut seine Meere voll mit Windrädern in der steifen Brise - tote Vögel durch die Killerflügel und verirrte Fische durch die tödlichen Schwingungen im Meer sind egal:
1.566 neue Windräder gingen 2023 in Betrieb
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/zahl-der-windraeder-vor-der-kueste-deutschlands-steigt-weiter
Zahl der Windräder vor der Küste Deutschlands steigt weiter

Hamas-Behörde: 114 Tote im Gazastreifen innerhalb eines Tages
Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen fordern innerhalb eines Tages über hundert palästinensische Leben.





GB 3.2.2024: Windradbetreiber erfinden Stromprognosen und kassieren für "Phantomstrom": Millionenschaden:
Bloomberg-Recherche: Windkraft-Betreiber manipulierten Rechnungen und griffen Millionenbeträge ab
https://apollo-news.net/bloomberg-recherche-windkraft-betreiber-manipulierten-rechnungen-und-griffen-millionenbetraege-ab/
https://t.me/standpunktgequake/131204

In Großbritannien haben Betreiber erneuerbarer Energien bei der Abrechnung von sogenanntem „Phantom-Strom“ erheblich falsche Werte angegeben und über den Staat Millionen auf Verbraucher abgewälzt. Das System ähnelt dem in Deutschland.

Eine Recherche des amerikanischen Magazins Bloomberg offenbart eine Masche der Windkraftindustrie in Großbritannien. Dutzende britische Windparks, die von einigen der größten Energieunternehmen Europas betrieben werden, haben routinemäßig ihre Stromproduktion mehr oder weniger bewusst überschätzt, um Ausgleichszahlungen für nicht-eingespeisten Strom in die Höhe zu treiben.
Laut Marktaufzeichnungen, die Bloomberg ausgewertet hat, hat das die Stromrechnungen der Verbraucher um 50 Millionen Pfund pro Jahr erhöht. Die zuständige Behörde in Großbritannien hat bezüglich der Enthüllungen nun eine Untersuchung gestartet.

Aber von vorne. Im Allgemeinen hat Großbritannien ein ähnliches Problem wie Deutschland, was die sogenannten „Redispatch-Kosten“ betrifft. „Redispatch-Kosten“ sind die Gelder, die der Stromnetzbetreiber für sogenannten „Phantom-Strom“ zahlen müssen, also Strom, den die Windanlagen zwar produzieren, aber welcher nie in das Stromnetz eingespeist wird.

Das kommt vor, wenn in einem Moment so viel Wind weht, dass die Windkraftanlagen so viel Strom erzeugen, dass wenn alles eingespeist werden würde, das Stromnetz überbelastet wäre und kollabieren würde. Die Windkraftanlagen, die der Stromnetzbetreiber dann vom Netz nimmt, kriegen als Ausgleich dann trotzdem dieselbe Vergütung, wie wenn der Strom in das Netz geflossen wäre. Dieses Phänomen nennt man „Redispatch-Kosten“.

Ein Problem, das mit steigendem Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien immer regelmäßiger wird – denn bekanntermaßen ist Strom aus Wind und Sonne nicht planbar, wie etwa Atom- oder Kohlestrom. Die Rechnung zahlt der Verbraucher, denn die Stromnetzbetreiber geben die Kosten an den Kunden direkt weiter. Die „Redispatch-Kosten“ in Großbritannien kosten den Verbraucher so jedes Jahr Hunderte Millionen Pfund. In Deutschland waren es 2022 2,6 Milliarden Euro für Redispatch-Kosten. Tendenz: stark steigend.

Die Windkraftanlagenbetreiber übertreiben in ihren Prognosen und machen damit Geld.
Als wenn das nicht schon teuer wäre, kommt jetzt die enthüllende Bloomberg-Recherche hinzu. Denn die Windanlagenbetreiber tricksen die zu zahlenden Kosten noch weiter nach oben. Bloomberg berichtet, dass einige Windparkbetreiber in den Angaben, wie viel Energie sie angeblich produzieren wollen, bewusst übertreiben, was die Zahlungen, die sie für die Abschaltung erhalten, in die Höhe treibt. Bloomberg beruft sich dabei auf neun Personen – Händler, Akademiker und Marktexperten –, von denen sich die meisten bereit erklärten, über dieses kontroverse Thema nur unter der Bedingung der Anonymität zu sprechen.

Mit diesen Experten zusammen habe man 30 Millionen Datensätze von 2018 bis Juni 2023 analysiert, um die täglichen Prognosen der Windkraftbetreiber über die geplante Energieerzeugung mit ihrer tatsächlichen Produktion ohne Drosselung zu vergleichen. Von 121 Windparks in der Analyse überschätzten 40, also ein Drittel, ihre Leistung im Durchschnitt um 10 Prozent oder mehr, 27 von ihnen überschätzten ihre Leistung sogar um mindestens 20 Prozent.

Beispiele findet Bloomberg genug: Der Windpark Fallago Rig von Electricite de France SA nahe der schottischen Grenze gab etwa an, 27,1 Prozent mehr Strom zu erzeugen als er es wirklich tat – in einem Zeitraum von fünf Jahren. Beim Windpark Crystal Rig II von Olsen Renewables ging es sogar um 35,5 Prozent mehr Strom. Ventient Energy, unterstützt von der Vermögensverwaltungssparte von JPMorgan Chase & Co., hat die Leistung seines Windparks Farr um 28,7 Prozent überbewertet.

„Die Fehler bei der Prognose sollte eigentlich bei null liegen.“
Sprecher von EDF und Fred Olsen reagierten in Pressemitteilungen auf die Vorwürfe defensiv. Man nehme die Einhaltung der Marktvorschriften sehr ernst nehmen und würde mit Drittfirmen zusammenarbeiten, um seine Prognosen zu erstellen. Natural Power, ein Beratungsunternehmen, das Prognosedienstleistungen für beide Unternehmen anbietet, sagte, es habe sich stets an der „Best-Practice-Methodik der Branche“ orientiert. Ventient und JPMorgan lehnten dagegen eine Stellungnahme ab.

Eine Ausrede, die Experten nicht überzeugt: „Der durchschnittliche Fehler sollte nahe null liegen. Sie sollten genauso oft zu wenig vorhersagen wie zu viel vorhersagen.“, so Jethro Browell, Dozent an der Universität Glasgow und Experte für Energieprognosen.

Doch die Datenanalyse zeigt, dass das nicht der Fall ist. Tatsächlich lieferten mehr als die Hälfte der Windparks, so Bloomberg, ihre Werte mit einem Abweichungswert innerhalb von 5 Prozent. Darüber hinaus hat etwa ein Viertel von ihnen ihre Leistung sogar zu niedrig angegeben. Umso klarer fällt demnach auf, dass die Windanlagen, die so eklatant überschätzt haben, wohl nicht nur fahrlässig waren, sondern vermutlich bewusst ihre Zahlen aus ökonomischem Interesse zu hoch gerechnet haben.

Kosten in Millionenhöhe
Schwierig ist es, die Kosten, die dadurch für den Verbraucher entstanden sind zu schätzen. Bloomberg geht für Großbritannien jedoch von 51 Millionen Pfund Mehrkosten seit 2018 aus. Nachdem diese Geschichte am Donnerstag veröffentlicht wurde, teilte ein Ofgem-Sprecher Bloomberg mit, man habe mit der „Untersuchung des mutmaßlichen Verhaltens“ begonnen. Die Regulierungsbehörde habe auch den Netzbetreiber von National Grid PLC gebeten, die Angelegenheit zu untersuchen, sagte der Sprecher. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Marktintegrität und die Verbraucher zu schützen.“ Jedes Unternehmen, bei dem festgestellt wird, dass es absichtlich ungenaue Prognosen abgibt, muss mit einer erheblichen Geldstrafe rechnen, sagte Ofgem in einer früheren Erklärung.

Deutschland zahlt bei weitem mehr Redispatch-Kosten als Großbritannien. Während sich die Kosten bei unserer stark auf erneuerbare Energien fokussierter Stromerzeugung auf 2,69 Milliarden Euro belaufen, zahlt Großbritannien laut Bloomberg 800 Millionen Pfund, also knapp eine Milliarde Euro.

In Deutschland erfolgt der finanzielle Ausgleich über die Bundesnetzagentur. Und auch diese vertraut bei der Vergütung des nicht-eingespeisten Stroms auf die Angaben der Betreiber der Windkraftanlagen. In einem Beschluss aus 2021 bezüglich der Redispatch-Kosten verpflichteten sich die Anlagenbetreiber Stammdaten, Planungsdaten und Echtzeitdaten an die jeweiligen Anschlussnetzbetreiber zu übermitteln.

Auf Anfrage von Apollo News, ob es in Deutschland auch zu solchen Manipulationen käme, sagte ein Sprecher der Bundesnetzagentur, „dass eine Studie zur Angemessenheit von Redispatchzahlungen bei Windenergieanlagen in Deutschland ist der Bundesnetzagentur nicht bekannt“ sei. „Die Mechanismen des Redispatch und der darauf aufbauenden Entschädigungszahlungen sind in Deutschland darauf ausgerichtet, den von Abregelungen betroffenen Anlagenbetreiber nicht schlechter und nicht besser zu stellen, als ohne Abregelung.“

Zahlungen würden „so gut es geht objektive Werte zugrunde gelegt“ werden. „Insbesondere spielt die Erzeugung zum Abregelungszeitpunkt, die sich objektiv bestimmen lässt, eine wichtige Rolle. Zuständig für eine Plausibilisierung der in Rechnung gestellten Beträge sind die Netzbetreiber, bei denen die Bundesnetzagentur wiederholt die Vorgehensweise – gerade auch im Blick auf eine einzelfallbezogene Betrachtung – kritisch hinterfragt hat.“



https://exxpress.at/regierung-verkuendet-windraeder-sollen-nachts-nicht-mehr-blinken/

Das nächtliche Dauerblinken von Windrädern soll bald ein Ende finden. Dafür ist eine Änderung des Luftfahrtgesetzes (LFG) notwendig, die noch im März im Nationalrat beschlossen werden soll.

ÖVP und Grüne haben einen entsprechenden Antrag eingebracht, wie mehrere Zeitungen berichteten. Die Akzeptanz von Windrädern in der Bevölkerung soll dadurch erhöht werden.

Derzeit gilt in Österreich die Regelung, dass auf den Windrädern nachts ein rotes Licht dauernd blinken muss – zur Sicherheit für niedrig fliegende Flugzeuge oder Hubschrauber. Künftig sollen die Lichter nur dann automatisch eingeschaltet werden, wenn sich ein Flugzeug nähert.
Windkraftbetreiber froh über Änderung

Die Windkraftbetreiber hatten sich schon seit längerem für diese Änderung eingesetzt und argumentiert, dass eine solche “anlassbezogene Befeuerung” etwa in Deutschland bereits vorgeschrieben sei. Technisch sei das mit einem Radar gut lösbar.




Windenergie am 8.2.2024: ist nicht mal in GB zuverlässig und günstig: Mondpreise für die Kilowattstunde:
USA wurden durch das Ergebnis des grünen Übergangs in Großbritannien aufgeschreckt

Andrew Puzder von der Heritage Foundation hat die Ergebnisse des «Carbon Divestment» in Großbritannien untersucht und schlägt Alarm: Er fordert, dass die grüne Agenda zugunsten einer überstürzten Rückkehr zu fossilen Brennstoffen aufgegeben werden sollte.

Es stellte sich heraus, dass die «erfolgreichen» Briten bereits vor all den Ereignissen, die Russland angelastet werden konnten, 75 Prozent mehr für Strom bezahlten als die Amerikaner. Danach haben sich die Tarife für britische Unternehmen mehr als verdoppelt. Heute kostet eine MWh Kohlestrom in den USA 27 Dollar, in Großbritannien dagegen das Zehnfache: 278 Dollar. Bei Gas sind es 61 $ bzw. 211 $.

Zusätzlich zu den Abgaben, die London auf die Erzeugung von Strom aus Kohle und Gas erhebt, muss der britische Bürger die Kosten für die Subventionierung von Wind- und Solarenergie tragen. Die durchschnittlichen Kosten für Wind- und Solarenergie lagen im Königreich von 2009 bis 2020 bei weit über 100 £ pro MWh, während der Preis für Kohlestrom von 60 £ pro MWh im Jahr 2013 auf 50 £ im Jahr 2020 fiel. Die Stilllegung von Gaskraftwerken hat allein im Jahr 2014 einen Verlust von 1,6 Mrd. £ verursacht.

Infolgedessen ist der Stromverbrauch in der britischen Wirtschaft zwischen 2010 und 2019 um 10,8 Prozent gesunken, was vor allem auf einen Rückgang der Zahl der Unternehmen zurückzuführen ist. Doch trotz des Rückgangs der Industrieproduktion vergrößert sich die Kluft zwischen Verbrauch und Erzeugung, was bereits zu einem starken Anstieg der Stromkäufe in Europa geführt hat.

«Energiepreise, die mit denen im Vereinigten Königreich — und in weiten Teilen Europas — vergleichbar sind, würden das Herz der US-Wirtschaft zerreißen, die auf einen Überfluss an billiger Energie angewiesen ist», schreibt Andrew Puzder.

Und er fordert eine rasche Abkehr von den ESG-Prinzipien, dem streng grünen «Inflation Reduction Act» und «unverantwortlichen unbegrenzten Subventionen für Wind- und Solarenergie». Mit anderen Worten, dieselbe «progressive» Politik, die Großbritannien bereits in den Energiehunger getrieben hat.

Wow! Es stellt sich heraus, dass der Überfluss an fossilen Brennstoffen nicht der «Ressourcenfluch» ist, vor dem uns die Liberalen Angst gemacht haben. Er ist eine notwendige Existenzbedingung für jede Wirtschaft, sei es die russische oder die amerikanische. Diejenigen, die versuchen, das technologische Paradigma zu überspringen und alles auf einmal durch erneuerbare Energiequellen zu ersetzen, erleben die von der Heritage Foundation beschriebenen Dinge.

Es ist jedoch anzumerken, dass Andrew Puzder sich nur um die USA Sorgen macht. Über Europa, das selbstbewusst den britischen Weg einschlägt, schweigt er sich aus. Warum sollte man auch über diese unglücklichen Menschen sprechen? Sie werden schlau, stellen die Energiebeziehungen zu Russland wieder her, werden wieder reich… Wer in Washington braucht das schon?

Elena Panina




13. Windräder 28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h an der Flügelspitze - der Feinstaub verteilt sich in der Natur: Luft+Wasser+Lungen werden verseucht:
Bauer Anthony Lee im Gespräch mit Werner, einem Windradrebellen: Die Windräder verursachen Abrieb, der,  hier im Video,  ins Quellwasser kommt, anderswo in die Umwelt.
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/135149

Videoprotokoll:
-- wir sind im Schwarzwald bei Werner, im Quellgebiet "Weisser Brunnen" bei Wolfegg [bei Ravensburg], dieses Quellgebiet ist sehr bekannt als eines der besten Wasser, man kann das Quellwasser direkt trinken (34'')
-- Werner beklagt, dass hier in der Gegend Windräder am "Wolfigen Rücken" ("Waldburger Wolfiger Rücken") nun neue Windräder gepflanzt wurden, mit Feinstaub die ganzen Quellen im Wald verseuchen werden, dieser Feinstaub kommt von den Flügeln (1'10'')
-- wenn sich Feinstaub "einregnet" oder über die Luft mit dem Wind verteilt wird und sich der Feinstaub dann absetzt, dann werden die Quellen verseucht, und die bleibt dann verseucht, dann kommt die Prüfung durch den TÜV "und dann hast du ein Problem mit deiner Quelle, weil das dann niemand mehr trinken will" [dann ist das kein Trinkwasser mehr] (1'43'')
-- in diesem Fall hier bezieht sich das auf die Moosquelle [er zeigt nach dort drüben] und auf diese Quellen hier [das Quellgebiet "Weisser Brunnen"] (1'48'')
-- diese Quellgebiete werden nun verseucht: Strom kann man hier nun herstellen, aber Trinkwasser kann man hier nun nicht mehr herstellen (1'57'')
-- Anthony Lee: Wenn die Quelle einmal kontaminiert ist, dann bleibt sie auch kontaminiert (2'3'')
-- Anthony Lee zitiert die "Drucksache Bundestag" von 2020 WD8300007720, wo der "wissenschaftliche Dienst" ausdrücklich warnt, dass man davon ausgeht, "dass ein Windrad pro Anlage pro Jahr - das sind kleinere Anlagen" - 11kg pro Jahr" Karbonfaser-Feinstaub abgibt (2'19'')
-- nun sind die jetzigen Anlagen aber viel grösser, die haben einen Durchmesser von fast 170m, "da kannst du von fast 90kg ausgehen", das ist die Leading Edge-Studie, die ist etwas jünger, es geht um 39 Anlagen, man geht von 90kg aus, das sind "pro Jahr 3500 kg" (39x90kg=3510kg) (2'48'')
-- Werner: Also pro Windrad sind das ca. 10 Schubkarren Feinstaub, die die Quellen durch das Einregnen kontaminieren (2'55'')
-- Anthony Lee: Bei einer Laufzeit von angenommen 20 Jahren sind das über 70 Tonnen (20x3500kg = 70.000kg) - das betrifft nur mal den "Bereich Mikroplastik" (3'0'')
-- Werner: "hier im Altdorfer Wald" (3'3'')
-- Anthony Lee: Dieser Feinstaub wird hier garantiert runtergehen, "das lässt sich nicht verhindern" (3'6'')
-- Anthony Lee: Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum warnt - das kann man im Internet finden - ein Windrad shreddert nur schon in den Sommermonaten 5 bis 6 Milliarden Insekten (3'12''), und: An den Aussenpunkten der Windräder ist die Geschwindigkeit 300km/h, da sind riesige Kräfte im Spiel, "und deswegen ist der Mikroplastik-Abrieb nicht vermeidbar" (3'27'')
-- Anthony Lee: Artenschutz und Naturschutz sind weitere gigantische Probleme (3'33''), "aber über dieses Problem [der Mikrofaser-Abrieb] spricht KEINER, was für Gefahren das birgt" (3'38'')
-- Anthony Lee: Bei uns in Noddeutschland ging auch schon mal ein Windrad kaputt, und dann ist die Fläche, wo ein Windrad gestanden ist, verseucht und solche Flächen bleiben dann gesperrt: "Die Flächen dürfen landwirtschaftlich nicht bewirtschaftet werden, bis heute nicht, weil sie kontaminiert sind. Das muss jeder einfach mal wissen." (3'49'') [bis die Erde ausgetauscht und die verseuchte Erde speziell verbrannt wird].


Video: ALARM: Windräder provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'')
Windräder 28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub (90kg/Jahr) + der Feinstaub verteilt sich in der Natur: Luft+Wasser+Quellen+Lungen werden verseucht - Windräder sind somit eine PEST und sind NICHT UMWELTVERTRÄGLICH
https://www.bitchute.com/video/PtOkXL0isdB8/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 5.3.2024

Video:
                                    ALARM: Windräder provozieren
                                    Karbonfaser-Feinstaub von den
                                    Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze)
                                    (3'54'') Windräder 28.2.2024:
                                    provozieren Karbonfaser-Feinstaub
                                    (90kg/Jahr) + der Feinstaub verteilt
                                    sich in der Natur:
                                    Luft+Wasser+Quellen+Lungen werden
                                    verseucht - Windräder sind somit
                                    eine PEST und sind NICHT
                                    UMWELTVERTRÄGLICH
Video: ALARM: Windräder provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'') Windräder 28.2.2024: provozieren Karbonfaser-Feinstaub (90kg/Jahr) + der Feinstaub verteilt sich in der Natur: Luft+Wasser+Quellen+Lungen werden verseucht - Windräder sind somit eine PEST und sind NICHT UMWELTVERTRÄGLICH [1]
 
Video: ALARM: Windräder provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'')
 
Video: ALARM: Windräder provozieren Karbonfaser-Feinstaub von den Flügeln bei 300km/h (Flügelspitze) (3'54'')
https://www.bitchute.com/video/PtOkXL0isdB8/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 5.3.2024






Schottland 9.3.2024: Windräder laufen mit Diesel, sie im Winter zu enteisen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/89887
Der schottische Energiesektor geriet in die Kritik, nachdem aufgedeckt wurde, dass riesige Dieselgeneratoren eingesetzt wurden, um den Betrieb Dutzender riesiger Windturbinen zu gewährleisten.
"Nach Angaben der Sunday Mail wurden sie von einem Informanten informiert, der eine Reihe von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsbedenken anführte, darunter ein halbes Dutzend Dieselgeneratoren, die bis zu sechs Stunden am Tag liefen, um die Windturbinen zu enteisen.
Quelle: https://t.co/ksDgEjqpIb




Windenergie im 4R am 11.3.2024: Windrad darf Vögel kollen, nun noch 20 Vogelarten mehr - der "Grüne" Hahahabeck hat's unterschrieben:
20  Vogelarten wurden auf Wunsch des Habeckschen Wirtschaftsministeriums  aus dem Katalog der beim Bau von Windrädern zu prüfenden Tierarten  gestrichen.
https://t.me/impfen_nein_danke/206827

Wo ist der noch ein Grüner ?20  Vogelarten wurden auf Wunsch des Habeckschen Wirtschaftsministeriums  aus dem Katalog der beim Bau von Windrädern zu prüfenden Tierarten  gestrichen.

Wo ist der noch ein Grüner ?
  11.03.2024



Kriminelle Windräder in Aremberg (Rheinland-Pfalz, 4R) am Waldrand 14.3.2024: töten Vögel - und die toten Vögel werden von Füchsen oder Mardern abtransportiert und gefressen - dann sehen die Menschen NICHTS vom Vogel-Holocaust durch das Windrad - und die Windradmafia baut Storchennester einfach ab
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/74026
https://www.bitchute.com/video/5TQK9Q2S0XCF/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 14.3.2024


Video: Kriminelle Windräder Aremberg (RP, 4R)14.3.2024: töten Vögel+Fledermäuse - Füchse+Marder fressen sie (4'27'') 
 
Video: Kriminelle Windräder Aremberg (RP, 4R)14.3.2024: töten Vögel+Fledermäuse - Füchse+Marder fressen sie (4'27'')
https://www.bitchute.com/video/5TQK9Q2S0XCF/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 14.3.2024

Kriminelle Windräder 14.3.2024: töten Vögel - und die toten Vögel werden von Füchsen oder Mardern abtransportiert und gefressen - dann sehen die Menschen NICHTS vom Vogel-Holocaust durch das Windrad - Link: https://www.bitchute.com/video/5TQK9Q2S0XCF/ Opfer sind: Greifvögel, Singdrosseln, Fledermäuse - und die Windkraft-Mafia baut Vogelnester wie Storchennester einfach ab, damit man noch mehr tödliche Windräder bauen kann!
Quelle: https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/74026



Feinstaub vom Windradflügel 14.3.2024: aussen mit Epoxidharz bestrichen, das zu über 50% aus Bisphenol A besteht: krebserregend+hormonell schädlich
2 Videos: https://t.me/standpunktgequake/137091
Die Kosten für, sagen wir 100 Windräder, kann sich dann jeder selbst ausrechnen.
𝗘𝗿𝗼𝘀𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝗲
Mit ein Grund, warum ein solches Windrad bis ca. 500'000 Franken pro Jahr an Wartung kostet.
Ausserdem: Das Windrad auf dem Bild ist ca. 2-3 Jahre alt.
Man sieht die Erosionsschäden an einem Rotorblatt. Diese Erosion setzt ca. nach einem 1/2 Jahr Betriebsdauer einer Windindustrieanl. ein. Die Rotorblätter einer Anlage sind innen und aussen mit Epoxidharz bestrichen. Dieser besteht zu über 50% aus Bisphenol A: Diese chemische Verbindung wurde von der EU als sehr besorgniserregend (giftig) eingestuft, erneut bestätigt am 9.3.2023.
Die sich durch besagte Erosion lösenden Nanopartikel fliegen bis zu 100 km weit und sind lungengängig sowie krebserregend. Bisphenol A kann zudem gravierend auf den Hormonhaushalt einwirken.



Widerstand gegen kriminelle Windräder 21.3.2024: WINDRAD BRAUCHT Umweltverträglichkeitsprüfung:
Beschwerde gegen Windpark im Waadtländer Jura gutgeheissen: Umweltverträglichkeit muss besser geprüft werden
https://www.blick.ch/politik/umweltvertraeglichkeit-muss-besser-geprueft-werden-beschwerde-gegen-windpark-im-waadtlaender-jura-gutgeheissen-id19554491.html

Das Windpark-Projekt «Bel Coster» im Waadtländer Jura muss überarbeitet werden. Das Bundesgericht hat den gemeindeübergreifenden Teilnutzungsplan für ungültig erklärt. Es verlangt zusätzliche Studien zu den möglichen Auswirkungen auf die Umwelt.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil hiess das Bundesgericht die Beschwerde mehrerer Verbände, darunter Helvetia Nostra, sowie der Gemeinde Jougne (F) und dreier Privatpersonen gut. Der 2018 von den Gemeinden L'Abergement, Ballaigues und Lignerolle verabschiedete Teilnutzungsplan wurde für nichtig erklärt, ebenso die in diesem Rahmen geplanten Rodungen und die Zufahrtsstrasse.

Das höchste Schweizer Gericht stellte sich damit gegen das Waadtländer Verwaltungsgericht, das die Beschwerde 2022 abgewiesen hatte. Diese Instanz war damals der Ansicht, dass bestimmte zusätzliche Abklärungen zum Vogel- und Gewässerschutz im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens durchgeführt werden könnten.

Umweltverträglichkeit besser abklären
Die Bundesrichter wiesen den Fall an den Kanton zurück. Sie verlangten, dass das Projektdossier in mehreren Punkten bezüglich Umweltverträglichkeit ergänzt wird. Die noch fehlenden Abklärungen zum Gewässerschutz, den Zugvögeln und betreffend die Abstände der Brut- und Balzplätze der Vogelarten Waldschnepfe, Rotmilan, Steinadler und Uhu zu den geplanten Windkraftanlagen müssten bereits im Rahmen der Nutzungsplanung und nicht erst im Baubewilligungsverfahren erfolgen, hiess es im Urteil.

Das Bundesgericht schloss nicht aus, dass die Ergebnisse Auswirkungen auf den Standort oder die Anzahl der Windkraftanlagen und damit den Umfang der Stromproduktion haben könnten. Diese Änderungen könnten wiederum die Interessenabwägung beeinflussen.

Windpark von nationalem Interesse
Die Fragen im Zusammenhang mit der Planung und der erwarteten Stromerzeugung wurden nach Auffassung des Bundesgerichts hingegen ausreichend geprüft. So liege die erwartete Gesamtproduktion deutlich über 20 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr, womit der Windpark als Projekt von nationalem Interesse einzustufen sei.

Zudem gingen die Richter nicht auf die Einwände der Beschwerdeführenden bezüglich des Landschafts- und Denkmalschutzes ein und erachteten die Abklärungen des Risikos, dass die Rotorblätter der Windturbinen Eis auf die Wanderwege schleudern könnten, als ausreichend.

Das vom Energiekonzern Alpiq und den drei Gemeinden getragene Projekt «Bel Coster» sieht den Bau von neun Windturbinen mit einer Höhe von 210 Metern auf den Waadtländer Jurahöhen zwischen Suchet und Mont-d'Or (F) vor. Die erwartete Produktion liegt zwischen 65 und 80 GWh pro Jahr. (SDA)




Widerstand Schweiz am 22.3.2024: Selbstverteidigung gegen kriminelle Windräder mit 190 zu 50 Stimmen:
Hinwil
verbannt Windräder vom Gemeindegebiet


https://www.nau.ch/news/schweiz/hinwil-verbannt-windrader-vom-gemeindegebiet-66731756

Bei einer Gemeindeversammlung stimmten die Anwesenden für einen Antrag, der Windräder im Gemeindegebiet Hinwils (ZH) verbietet.

    Eine Änderung der BZO soll in Hinwil den Windanlagen-Bau auf Gemeindegebiet verhindern.
    190 von 240 Menschen stimmten bei der Gemeindeversammlung für einen entsprechenden Antrag.
    Vonseiten des Kantons könnte diese Regel jedoch noch gekippt werden – sie sei unzulässig.

Geht es nach der Hinwiler Gemeindeversammlung, soll auf dem gesamten Gemeindegebiet der Bau von Windkraftanlagen verboten werden. Einem entsprechenden Antrag des Gemeinderats stimmten die Hinwilerinnen und Hinwiler am Mittwoch deutlich zu, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet.

Der Rat setzte sich für einen neuen Passus in der Bau- und Zonenordnung (BZO) ein: Demnach sollen Windkraftanlagen mindestens einen Kilometer von (teilweise) bewohnten Liegenschaften entfernt sein.
Grüne und SP gegen den Antrag

Für den Antrag stimmten 190 der 240 Anwesenden. Windkraftanlagen wären damit im gesamten Hinwiler Gemeindegebiet nicht möglich. Auch die Möglichkeit von in der Bachtelschutzzone platzierten Windrädern wurde von der Versammlung nicht gutgeheissen.
hinwil
Blick auf die Gemeinde Hinwil (ZH). - Nau.ch / Simone Imhof

Die Grünen und die SP stimmten gegen den Antrag. Franziska Hagen aus der SP äusserte zur Unterbindung der Windräder: Man dürfe keine Technologie verhindern, die zu der sicheren Stromversorgung der Region beitragen könne.
Ist dieser Entscheid überhaupt zulässig?

Das kantonale Amt für Raumentwicklung hatte den Gemeindevorstehenden 2023 mitgeteilt, dass es kommunale Abstandsvorschriften für Windräder nicht als genehmigungsfähig sieht. Ob die kantonale Baudirektion die neuen BZO-Bestimmungen genehmigt, ist daher ungewiss.

Gemeindepräsident Andreas Bühler erklärte laut «Tages-Anzeiger» während der Versammlung: «Wir wollen ein Zeichen setzen, damit wir am Bachtel keine Windräder erhalten. Manchmal muss etwas überspitzt formuliert werden, damit wir gehört werden.»



22.3.2024: Frankreich schützt Menschen mehr als Windräder - per Gerichtsentscheid:
Windkraft in der Krise: Französisches Gericht kippt Genehmigungen
https://blackout-news.de/aktuelles/windkraft-in-der-krise-franzoesisches-gericht-kippt-genehmigungen/#:%7E:text=Am%208.%20M&#228;rz%20ver&#228;nderte%20ein%2Can%20Land%20f&#252;r%20ung&#252;ltig%20erkl&#228;rt

Am 8. März veränderte ein prägnantes Urteil des französischen Staatsrats die Landschaft der Windenergieentwicklung erheblich. In einem noch nie dagewesenen Zug hat das Gericht die Genehmigungen für das Bauen von Windrädern an Land für ungültig erklärt. Auch die Regeln für die Erneuerung von bestehenden Windparks gelten nun als rechtswidrig (actu: 10.03.24).

Gerichtsentscheid erschüttert Windenergie: Schutz der Anwohner führt in Frankreich zu historischem Urteil

Die Fédération Environnement Durable und fünfzehn andere Gruppen, die gemeinsam geklagt hatten, äußerten sich siegreich. Sie teilten mit: „Der Staatsrat erklärte alle Richtlinien für ungültig. Diese betrafen die drei unterschiedlichen Versionen des Lärm-Messprotokolls. Dieses Protokoll sollte eigentlich die Anwohner vor Lärm schützen.“ Diese Entscheidung des Gerichts hat weitreichende Folgen. Sie beeinflusst nicht nur Genehmigungsverfahren, die gerade laufen oder noch starten sollen. Sie stellt auch die Rechtmäßigkeit von Windparks infrage, die bereits arbeiten.

Stopp für Windparks: Gericht zwingt zu umfassenden Umweltprüfungen

Für Projekte, die schon grünes Licht erhalten haben, aber noch nicht umgesetzt wurden, besteht nun dringender Handlungsbedarf. So fordert die Fédération: „Man muss sofort eine detaillierte Umweltprüfung durchführen.“ Weiter unterstreicht die Organisation die Notwendigkeit, dass Windparks, erbaut auf nun illegaler Grundlage, normalerweise ihren Betrieb einstellen sollten. Der Staatsrat hat zudem bemängelt, dass Anordnungen zur Lärmbewertung ohne vorherige Umweltprüfung getroffen wurden. Dies stellt einen klaren Rechtsbruch dar. Hinzu kommt ein gravierendes Problem: Die Bewilligungen für das Lärmprotokoll missachteten die Öffentlichkeitsbeteiligung. Dadurch wurden die essentiellen Prinzipien der Mitsprache und Offenheit verletzt.

Rückschlag für Windkraft: Gerichtsurteil verändert Frankreichs Energiezukunft

Die Umweltverbände feiern das Urteil des Staatsrates als „herausragenden Erfolg für den Umweltschutz, die Gesundheit der Anwohner und die Beachtung der gesetzlichen Vorgaben.“ Sie prangern ein „systematisches Ignorieren dieser Vorschriften durch die staatlichen Behörden“ an, deren alleiniges Ziel es gewesen sei, „gegen den wachsenden Widerstand der Bevölkerung, insbesondere in ländlichen Regionen, die Errichtung von Windkraftanlagen voranzutreiben.“

Darüber hinaus sieht sich der französische Staat nun verpflichtet, den klagenden Verbänden Entschädigungen zu zahlen. Die Vereinigung hebt hervor, dass diese gerichtliche Entscheidung „einen gravierenden Einfluss auf die zukünftige Energiestrategie Frankreichs ausüben wird.“

Der Fortschritt in der Entwicklung der terrestrischen Windenergie in Frankreich erlebt einen vorübergehenden Stillstand, bis neue, den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Genehmigungen und Regelwerke etabliert sind.

Lesen Sie auch:




Windrad mit Neodym am 2.4.2024: Seltene Erde kommt zu 90% aus China - enthält Thorium und Uran - ist radioaktiv - China wird verseucht:
Radioaktive Belastung: Der strahlende Makel chinesischer Windräder
https://m.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/radioaktive-belastung-der-strahlende-makel-chinesischer-windraeder-19211290.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/91137
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.04.2024 20:30]

In den Magneten von Windrädern ist jede Menge Neodym verbaut, durch dessen Abbau Radioaktivität freigesetzt wird.
Neodym ist ein Schlüsselelement für die Energie- und Mobilitätswende.
Das Metall aus der Gruppe der Seltenen Erden wird für den Bau starker und kompakter Permanentmagnete gebraucht und steckt in vielen Elektromotoren der E-Autos und in den getriebelosen Generatoren der Windkraftanlagen, die hierzulande bereits mehr als 30 Prozent an grünem Strom erzeugen. Rund 560 Kilogramm Neodym sind in dem zwei Tonnen schweren Magneten einer Drei-Megawatt-Windanlage verbaut.
Etwa 90 Prozent des Neodyms stammen derzeit aus China, dem Hauptproduzenten der Seltenerdmetalle. Kein anderes Land kann das begehrte Metall günstiger fördern. Dass der Abbau des Erzes mit den darin enthaltenen Seltenen Erden und die Aufbereitung des Materials mit beträchtlichen Gesundheitsrisiken verbunden sind, wird aber öffentlich wenig beachtet. Dabei stecken in den Mineralen Bastnäsit und Monazit auch hohe Konzentrationen an Thorium und Uran sowie deren radioaktiver Zerfallsprodukte.




Windrad ist eine KRANKHEIT am 4.4.2024: Nordösterreich plant neue Windräder, wo kaum ein Wind weht:
15 neue Zonen für Windräder in NÖ geplant

https://noe.orf.at/stories/3251724/




https://de.rt.com/europa/202339-windrad-von-siemens-gamesa-verliert/



Deutscheland am 14.4.2024: Der "grüne" Habeck liess 50 Tierarten von der Roten Liste nehmen, damit er überall noch mehr kriminell-schädliche Windräder hinbauen kann
von Informantin Wald (Deutscheland) - 14.4.2024

"Habeck hat über 50 bedrohte Tierarten von der Liste genommen ,wegen der Windräder, Natur ist nichts mehr wert"




Windenergie 26.4.2024: Gift-Chemikalie PFAS in den Flügeln, die abgerieben werden: Fruchtbarkeit wird verringert, Diabetes+Krebs steigen:
Skandal! PFAS auch in Windrädern, wo man es absolut nicht bräuchte! Das ist Vorsatz und extrem hinterlistig
2 Videos: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/92614
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [26.04.2024 13:20]

Sie machen alle krank, zeugungsunfähig und vergiften uns und alles auf dieser Erde auf allen nur erdenklichen Wegen! Sie wissen das schon sehr lange!
Tja, die Bauern, die viel Geld bekommen haben, können ihre Felder dann wohl mit Spezialkräften in Ganzkörperschutzkleidung und auf dem Sondermüll entsorgen lassen.
Nahrung von diesen Feldern und aus der weiten Umgebung sollte dann wohl besser niemand mehr essen und das Wasser trinken. Das gehört natürlich alles zur Agenda der Psychopathen uns für immer von ihrem Dreck abhängig zu machen und die Bevölkerung zu reduzieren. Hoffentlich bleibt den Bauern, die das schnelle Geld gewittert haben, das im Halse stecken!

Mein Artikel vom 11. April 2023 über Windräder: https://t.me/waswirklichist/95

Lösung:: Wie wird man die Herrscher los: https://t.me/waswirklichist/3343





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