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Energiewende, alternative Energie

Der HHO-Wassermotor: Die Wasserheizung von Peter Salocher 02: Der Bau

Film Teil 3: Bauteile und der Bau der Trockenzelle sowie der Wasserzylinder -- Die Trockenzelle: Die Metallplatten und Dichtungen werden gestapelt -- Die Dichtungen für die Wasserzylinder -- Die Deckplatten der Wasserzylinder -- Der Bau der Wasserzylinder: Der Laugen-Vorratsbehälter mit dem KOH (Kaliumhydroxid, Kalilauge) -- Der Bau der Wasserzylinder: Der Bubbler -- Die beiden Wasserzylinder: Der Laugenbehälter und der Bubbler -- Film Teil 4: Der Bau der Gasdüse ("Arrestor") -- Austrittsdurchmesser (ungefähre Richtwerte) und Gasverbrauch -- Verhältnis zwischen Trockenzelle und Gasproduktion -- Die Düse darf nie heiss werden - sofort die Apparatur abschalten

Die
                        Kursteilnehmer schneiden die Teichfolie für die
                        Trockenzelle des HHO-Wassermotors zu  Beispiele des Verhältnis zwischen
                        Stromdüsendurchmesser und Gasverbrauch sowie
                        Trockenzellenstärke und Gasverbrauch
Die Kursteilnehmer schneiden die Teichfolie für die Trockenzelle des HHO-Wassermotors zu

Kontakt auf der Webseite "Wasser statt Sprit": http://www.wasserstattsprit.info/


präsentiert von Michael Palomino (2014)
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Video: HHO-Workshop - "DryCell" - Bauanleitung (35min.12sek.)

Video: HHO-Workshop - "DryCell" - Bauanleitung (35min.12sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=vz6PnPTW5Ds

Kontakt findet man auf der Webseite "Wasser statt Sprit" mit Film, Bausatz, Workshops, Kontaktdaten usw.: http://www.wasserstattsprit.info/


Der Werk-Nachmittag mit Peter Salocher

Film Teil 3: Bauteile und der Bau der Trockenzelle sowie der Wasserzylinder

Peter Salocher im Werkraum eines Landhauses vor den Mitwirkenden des Workshops. Peter Salocher beginnt die Werkstunde für den HHO-Motor der Wasserheizung (15min.32sek.).
Peter Salocher im Werkraum
Da sind HPL-Dichtplatten vorbereitet (15min.34sek.). HPL heisst High Pressure Laminate. Normalerweise werden die HPL-Platten für Hausfassaden angewandt, um Fassaden abzudichten. Beim HHO-Motor werden sie als Aussenplatten bzw. als Deckplatten verwendet.
HPL-Dichtplatten (High
                        Pressure Laminate)
Man kann die Trockenzelle auch mit Platten aus Hart-PVC oder mit Acryl-Deckplatten bauen (15min.38sek.).




Trockenzelle mit HPL-Dichtplatten oder Acryl-Dichtplatten.
Trockenzelle mit HPL-Dichtplatten oder
                          Acryl-Dichtplatten
In die HPL-Dichtplatten werden Haltelöcher gebohrt (15min.46sek.).




In die HPL-Dichtplatten
                        werden Haltelöcher gebohrt
Pro Trockenzelle werden zwei oder vier Stahlplatten 25x25cm mit Anschlussecken hergestellt (Werkstoffnummer 14571) (16min.3sek.).



Herstellung von Stahlplatten mit Anschlussecke (Anschlusslaschen) für den Stromanschluss.
Herstellung von Stahlplatten mit
                          Anschlussecke für den Stromanschluss
Stahlplatten mit Anschlussecke
                          (Anschlusslasche), Werkstoffnummer 14571
Stahlplatten mit Anschlussecke (Anschlusslasche), Werkstoffnummer 14571 (16min.11sek.).

Weitere Stahlplatten haben keine Anschlussecke (Anschlusslasche, Werkstoffnummer 14571). (16min.17sek.)

Mit 12 Volt Strom sind 5 oder 6 Kammern möglich, was 6 bzw. 7 Platten benötigt (bei 1,93 bis 2,4 Volt pro Kammer).

Mit 24 Volt Strom sind es 10 bis 13 Kammern mit 11 bis 14 Platten (bei 1,93 bis 2,4 Volt pro Kammer)

Mit 48 Volt Strom sind es 20 bis 25 Kammern mit 21 bis 26 Platten (bei 1,93 bis 2,4 Volt pro Kammer).
Die übrigen Stahlplatten haben keine
                          Anschlussecke und sind rein quadratisch -
                          Werkstoffnummer 14571
Es werden Rahmendichtungen mit EPDM-Teichfolie hergestellt und auf die Platten gelegt:

Zwischen die Metallplatten werden Dichtungsringe aus EPDM-Teichfolie gelegt, 1,15mm dick. Die Teichfolie wird auch für den Laugenzylinder und den Wasserzylinder (Bubbler) gebraucht, um deren Deckplatten abzudichten (16min.34sek.).
Es werden
                        Rahmendichtungen mit EPDM-Teichfolie hergestellt
                        und auf die Platten gelegt
EPDM-Teichfolie wird geschnitten und eine Metallplatte auf eine Dichtung gelegt (16min.42sek.).
EPDM-Teichfolie wird geschnitten und eine
                          Metallplatte auf eine Dichtung gelegt.
Mit Schablone werden die Dichtungen aus der EPDM-Teichfolie herausgeschnitten (16min.59sek.).
Mit Schablone werden die Dichtungen aus
                          der EPDM-Teichfolie herausgeschnitten.
Die Kursteilnehmer schneiden die Teichfolie für die Trockenzelle des HHO-Wassermotors zu (17min.14sek.).
Die Kursteilnehmer schneiden die
                          Teichfolie für die Trockenzelle des
                          HHO-Wassermotors zu
Dann werden lange Schrauben ("Gewindestangen") angeschliffen, damit sie später keine Verletzungen verursachen. Wenn die Trockenzelle ca.25 Platten umfasst, muss die Schraube 12cm lang sein (17min.29sek.).
Schrauben 12cm werden für eine
                          25-Platten-Trockenzelle angeschliffen
Jede lange Schraube bekommt eine Unterlagsscheibe (17min.40sek.).



Die angeschliffenen Schrauben landen mit Unterlagsscheiben in einem Kübel.
Die angeschliffenen Schrauben landen mit
                          Unterlagsscheiben in einem Kübel
Kleine Schlauchstücke werden präpariert als Isolierung der Gewindestange bei der Elektrolyse (17min.43sek.).


Zum Isolieren von Schrauben werden kleine Schlauchstücke hergestellt.
Zum Isolieren von Schrauben werden kleine
                          Schlauchstücke hergestellt
Beginn des Baus einer Trockenzelle mit Platte und Schrauben (17min.58sek.).
Beginn des Baus einer Trockenzelle mit
                          Platte und Schrauben
Die kleinen Schlauchstücke werden auf die Schrauben gestöpselt (18min.4sek.).
Die kleinen Schlauchstücke werden auf die
                          Schrauben gestöpselt
Mit einer Unterlagsscheibe werden die Schlauchstücke hinuntergedrückt (18min.8sek.).
Mit einer Unterlagsscheibe werden die
                          SchlauchstÜcke hinuntergedrückt.
Die Trockenzelle: Die Metallplatten und Dichtungen werden gestapelt

Der Stapel der Trockenzelle 01  Der Stapel der Trockenzelle 02
Der Stapel der Trockenzelle 01+02
Der Stapel der Trockenzelle 03  Der Stapel der Trockenzelle 04
Der Stapel der Trockenzelle 03+04
Der Stapel der Trockenzelle 05  Der Stapel der Trockenzelle 05
Der Stapel der Trockenzelle 05+06 mit Deckplatte

Und da ist so ein Abstandhalter in der Mitte des Stapels:

Trockenzelle im Bau mit Abstandhalter
                            in der Mitte des Stapels  Trockenzelle im Bau mit Abstandhalter
                            in der Mitte des Stapels 02
Trockenzelle im Bau mit Abstandhalter in der Mitte des Stapels 1+2

Dann kommt der zweite Teil des Stapels mit Metallplatten und Dichtungen und dann kommt die Deckplatte oben draufgeschraubt:

HHO-Trockenzelle mit 25 Metallplatten  Die zweite Deckplatte wird mit
                            Unterlagsscheiben und Muttern angeschraubt
HHO-Trockenzelle mit 25 Metallplatten - Die zweite Deckplatte wird mit Unterlagsscheiben und Muttern angeschraubt


Schläuche mit Endstücken mit Gewinde
Schläuche mit Endstücken mit Gewinde
Die Dichtungen für die Wasserzylinder

Es werden Teichfoliendichtungen für die
                            Wasserzylinder zugeschnitten  Es werden Teichfoliendichtungen für
                          die Wasserzylinder zugeschnitten
Es werden Teichfoliendichtungen für die Wasserzylinder zugeschnitten 1+2
Es werden Teichfoliendichtungen für die
                            Wasserzylinder zugeschnitten 03  Es werden Teichfoliendichtungen für die
                            Wasserzylinder zugeschnitten 04 - Zeichnen
                            mit Schablone
Es werden Teichfoliendichtungen für die Wasserzylinder zugeschnitten 3+4 - mit Schablone aufgezeichnet
Die Plexiglasröhren sind 20 oder 40cm
                            lang 
Die Plexiglasröhren sind 20 oder 40cm lang

Die Deckplatten der Wasserzylinder

Die Bodenplatten und Deckplatten der
                            Wasserzylinder werden vorbereitet, 10x10cm  In die grosse Löcher in der Mitte
                            werden Gewinde eingedreht
Die Bodenplatten und Deckplatten der Wasserzylinder werden vorbereitet, 10x10cm - In die grosse Löcher in der Mitte werden Gewinde eingedreht
In die grosse Löcher in der Mitte
                            werden Gewinde eingedreht 02 - die Platte
                            ist im Prellbock eines Werkbanks
                            eingespannt  Die Deckplatte von einem
                          Wasserzylinder mit dem Anschlussstück für den
                          Schlauch
In die grosse Löcher in der Mitte werden Gewinde eingedreht 02 - die Platte ist im Prellbock eines Werkbanks eingespannt - Die Deckplatte von einem Wasserzylinder mit dem Anschlussstück für den Schlauch
Ein Schlauch wird au ein Endstück
                          aufgedreht
Ein Schlauch wird au ein Endstück aufgedreht

Der Bau der Wasserzylinder: Der Laugen-Vorratsbehälter mit dem KOH (Kaliumhydroxid, Kalilauge)

Bau der Wasserzylinder 01
Bau der
                            Wasserzylinder 02
Bau der Wasserzylinder 1+2
Bau der Wasserzylinder 03  Bau der Wasserzylinder 04
Bau der Wasserzylinder 3+4

Der Bau der Wasserzylinder: Der Bubbler

Der Bau des Bubblers mit zwei
                            Schlauchanschlüssen  Der Bubbler hat einen Schlauch nach
                          innen
Der Bau des Bubblers mit zwei Schlauchanschlüssen - Der Bubbler hat einen Schlauch nach innen

Die beiden Wasserzylinder: Der Laugenbehälter und der Bubbler

Der KOH-Vorratsbehälter und der
                          Bubbler sind fertig 
Der KOH-Vorratsbehälter und der Bubbler sind fertig

Salocher zeigt die Verbindungen zwischen den Elementen des HHO-Wassermotors HHO-Zelle - Laugenbehälter (Elektrolytgefäss) - Bubbler

Es werden 4 mal 50cm Schlauch benötigt. Der Schlauch ist innen 10mm und aussen 13mm dick (23min.28sek.). Die Schläuche und Anschlussstücke kommen vom Computer-Tuning (23min.41sek.).
Salocher zeigt die Verbindungen zwischen
                          den Elementen des HHO-Wassermotors HHO-Zelle -
                          Laugenbehälter (Elektrolytgefäss) - Bubbler
Die Überwurfmutter kommt dann über den Schlauch und so wird der Schlauch auf dem Anschlussstück komplett fixiert (23min.54sek.). "Und das ist nun eine dichte Verbindung. Da passiert nix mehr, oder." (24min.4sek.)


Die Schläuche werden an die Zylinder aufgesteckt: Den Schlauch bis zum Anschlag einstecken und eine Überwurfmutter anschrauben.
Die Schläuche werden an die Zylinder
                          aufgesteckt: Den Schlauch bis zum Anschlag
                          einstecken und eine Überwurfmutter
                          anschrauben.
Erfinder Peter Salocher zeigt die Verbindungen vom Laugenzylinder zur Trockenzelle, zwei Schläuche, die zur Trockenzelle führen einmal auf der einen und einmal auf der anderen Seite (24min.12sek.). Dann wird der Vorratsbehälter mit Wasser vollgefüllt (24min.15sek.).


Salocher zeigt die Schlauchanschlüsse an der Trockenzelle.
Salocher zeigt die Schlauchanschlüsse an
                          der Trockenzelle
Der Vorratsbehälter (Laugenzylinder) und der Bubbler (Wasserzylinder) werden mit einem Schlauch verbunden, wo das Gas durchströmt. Der Schlauch geht vom Vorratsbehälter zum Bubbler-Anschluss mit dem langen, inneren Schlauch (24min.35sek.). Man kann beim Bubbler die Endstücke auch anschreiben mit "Eingang" und "Ausgang", damit man dort nichts verwechselt (24min.40sek.).


Der Schlauch vom Laugengefäss zum Bubbler geht zum Anschluss mit dem Innenschlauch.
Der Schlauch vom Laugengefäss zum Bubbler
                          geht zum Anschluss mit dem Innenschlauch
Dann wird mit dem vierten Schlauch der Bubbler mit der Gasdüse ("Arrestor") verbunden (24min.51sek.). Und dann kann man [die Apparatur laufen lassen, das Gas kommt dann aus der Düse und man kann] das Gas dann anzünden (24min.54sek.).


Der Bubbler, Nahaufnahme mit dem Eingang mit Innenschlauch und dem Ausgang ohne Innenschlauch.
Der Bubbler, Nahaufnahme mit dem Eingang
                          mit Innenschlauch und dem Ausgang ohne
                          Innenschlauch.
Nun sind alle Apparaturen mit
                            Schläuchen verbunden - fehlt noch die
                            Gasdüse
Nun sind alle Apparaturen mit Schläuchen verbunden - fehlt noch die Gasdüse.

Es folgen wieder Sicherheitshinweise von Peter Salocher:

Sicherheitshinweise von Peter Salocher
                            01  Sicherheitshinweie von Peter Salocher
                            02
Sicherheitshinweise von Peter Salocher 1+2


Film Teil 4: Der Bau der Gasdüse ("Arrestor")

Teil 4 des Films: Die Düse
Teil 4 des Films: Die Düse

Die Gasdüse von Peter Salocher
Die Gasdüse von Peter Salocher

Erfinder Peter Salocher: Die Basis für die Gasdüse ist ein 10cm langes Kupferrohr, in dem rostfreie Stahlwolle hineingesteckt ist (25min.46sek.).

Zuerst einmal wird ein langes Kupferrohr mit einem Rohrschneider bei 10cm Distanz eingekerbt, damit man das kurze Teil abbrechen kann (25min.49sek.).
Das Kupferrohr wird mit einem
                          Rohrschneider eingekerbt
"Die Stahlwolle hält eine Rückzündung auf." (25min.49sek.). Erfinder Salocher kerbt ein Kupferrohr mit einem Rohrschneider ein, um dann das Rohrteilstück abzubrechen (25min.49sek.).

Das 10cm lange Kupferrohrstück wird abgebrochen (25min.52sek.).
Das 10cm lange Kupferrohrstück wird
                          abgebrochen
Ein Gewinde (Lötboss) wird an das Kupferrohr angelötet (25in.59sek.).
Ein Gewinde (Lötboss) wird an das
                          Kupferrohr angelötet
Die Anschlussstücke für die Gasdüse sind vormontiert
Die Anschlussstücke für die Gasdüse sind
                          vormontiert
Die Kupferrohrstücke mit den angelöteten Gewinden (Lötbosse, Übergangsmuffen) (26min.17sek.)

Kupferrohre mit angelöteten Gewinden (Lötbosse, Übergangsmuffen)
Kupferrohre mit angelöteten Gewinden
                          (Lötbosse, Übergangsmuffen)
Gasdüsen mit montierten Anschlussstücken bereit zum Stopfen mit Stahlwolle (26min.22sek.)
Gasdüsen mit montierten Anschlussstücken
                          bereit zum Stopfen mit Stahlwolle
Die Stahlwolle ist von der Firma Rakso, extrafeine Qualität. Die Stahlwolle muss unbedingt rostfrei sein (26min.41sek.).

Die Stahlwolle kommt von der Firma Rakso, und es muss "extrafeine" Qualität sein (26min.41sek.)
Die Stahlwolle kommt von der Firma Rakso,
                          und es muss "extrafeine" Qualität
                          sein
Nun wird in die Gasdüse feine Stahlwolle gestopft, die die Rückzündungen aufhält (27min.2sek.)

Die extrafeine Stahlwolle wird in die Gasdüse gestopft.
Die extrafeine Stahlwolle wird in die
                          Gasdüse gestopft
Am Ende wird die Stahlwolle mit einem Stöpsel tiefer hineingestopft (27min.7sek.).

Die Stahlwolle wird mit einem Stöpsel nachgestopft.

Mit einem Manometer kann man nachmessen, ob sich da Druck aufbaut (27min.17sek.).
Die Stahlwolle wird mit einem Stöpsel
                          nachgestopft
Stromdüsen in einer Packung, Abmessung M6


Stromdüsen in einer Packung, Abmessung
                          M6
Erfinder Salocher zeigt eine Düse mit dem Endstück (Verschlusskappe). Man muss ein Loch reinbohren, ein Gewinde reindrehen und dann das Düsenende reinschrauben (27min.36sek.). Gasdüsenende, wo ein Loch reingebohrt
                          wird
Es gibt auch vormontierte Düsenendstücke (27min.58sek.).
Es gibt auch vormontierte Düsenendstücke
In das Endstück (Abschlusskappe) der Gasdüse wird eine Bohrung 5mm gebohrt (28min.10sek.).
In das Endstück (Abschlusskappe) der
                          Gasdüse wird eine Bohrung 5mm gebohrt
Montierte Düsenendstücke mit dem Endstück und der Stromdüse (28min.24sek.).
Montierte Düsenendstücke mit dem Endstück
                          und der Stromdüse
In ein Endstück (Verschlusskappe) mit
                            einem Loch wird ein Gewinde 6mm eingedreht  Die Stromdüse wird in das Endstück mit
                          Gewinde eingeschraubt
In ein Endstück (Verschlusskappe) mit einem Loch wird ein Gewinde 6mm eingedreht (28min.25sek.) - Die Stromdüse wird in das Endstück mit Gewinde eingeschraubt (28min.30sek.)
Das Endstück (Verschlusskappe) ist mit
                          der Stromdüse zusammengeschraubt -
                          "montiert"
Das Endstück (Verschlusskappe) ist mit der Stromdüse zusammengeschraubt - "montiert" (28min.35sek.)

Reduzierstücke sind mit Teflonband als Dichtung vorbereitet. Das Teflonband dient als Dichtung (28min.40sek.).
Reduzierstücke sind mit
                        Teflonband als Dichtung vorbereitet
Hinten beim Anschlussstück der Gasdüse werden Reduzierstücke mit Teflonband eingeschraubt (28min.43sek.). Das Reduzierstück wird an die Düse
                          angeschraubt
Erfinder Peter Salocher zeigt seine Gasdüse (29min.20sek.).


Erfinder Peter Salocher zeigt seine
                          Gasdüse
Die neu gebaute Düse ist 0,8mm (rechts im Bild), die alte Düse, die am Anfang des Films verwendet wurde, ist 1mm (links im Bild) (30min.8sek). Gasdüsen 1mm und 0,8mm
Die Flamme der neuen Düse mit 0,8mm ist also kleiner als die Flamme am Anfang des Films, wo eine Düse von 1mm verwendet wurde. Aber an einem Stein wird dann sofort erkennbar, dass da eine starke Flamme ist (30min.16sek.).


Auch die Gasdüse mit einer Stromdüse von 0,8mm erhitzt einen Stein.
Auch die Gasdüse mit einer Stromdüse von
                          0,8mm erhitzt einen Stein
Erfinder Peter Salocher hält die selbstgebaute Gasdüse in die Höhe (30min.28sek.).


Die Gasdüse ("Arrestor") mit Zwischenteil.
Die Gasdüse ("Arrestor") mit
                          Zwischenteil
Die verglaste Stelle beim angebrannten Stein (30min.40sek.).

Die verglaste Stelle des angebrannten Steins wird wieder herumgezeigt.
Die verglaste Stelle des angebrannten
                          Steins wird wieder herumgezeigt
Die Gasdüse ist heiss geworden - also sind noch Löcher drin, es ist zu wenig Stahlwolle hineingestopft (31min.17sek.).
Die Gasdüsse ist heiss geworden - also
                          sind noch Löcher drin, es ist zu wenig
                          Stahlwolle hineingestopft
Der Pustetest bei der Gasdüse: Wenn man keine Luft mehr durchpusten kann, dann ist die Gasdüse genügend gestopft (31min.40sek.).
Der Pustetest bei der Gasdüse: Wenn man
                          keine Luft mehr durchpusten kann, dann ist die
                          Gasdüse genügend gestopft
Da kommt noch eine Stromdüse (31min.51sek.)

Stromdüsen bekommt man in jedem Baumarkt. Die Stromdüsen haben 0,6, 0,8 und 1mm Durchmesser (32min.3sek.).
Da kommt noch eine Stromdüse
Und nun kommen noch die Angaben zu den Verhältnissen:

Wenn man die Trockenzelle bei 12 Volt laufen lässt, dann wird noch nicht so viel Knallgas produziert (32min.8sek.)..

Für eine Stromdüse mit 0,6mm Durchmesser braucht man mindestens 800 Milliliter in der Minute (32min.12sek.). Sonst kommt es zur Rückzündung [wenn das Gas nicht schnell genug rausströmt] (32min.15sek.).

Wenn man das Gas anzündet, ohne dass die Stromdüse aufgeschraubt ist, erfolgt auch eine Rückzündung (32min.26sek.).

Bei einer Stromdüse von 0,6mm Durchmesser reichen auch schon 600 Milliliter in der Minute (32min.34sek.).

Bei 25 Platten sind es vielleicht 5 Liter Knallgas bei 30 Ampere. Bei nur 7 Platten ist es nur ein Viertel Gasproduktion: "1,2 Liter sollten da etwa drin sein." (32min.48sek.).

Beispiele des Verhältnis zwischen
                            Stromdüsendurchmesser und Gasverbrauch sowie
                            Trockenzellenstärke und Gasverbrauch
Beispiele des Verhältnis zwischen Stromdüsendurchmesser und Gasverbrauch sowie Trockenzellenstärke und Gasverbrauch

Austrittsdurchmesser (ungefähre Richtwerte) und Gasverbrauch:
0,6mm -> Gasverbrauch von mindestens 800 ml Knallgas pro Minute
0,8mm -> Gasverbrauch von bis zu 4 Litern Knallgas pro Minute
1mm -> Gasverbrauch von bis  zu 10 Litern Knallgas pro Minute.
Verhältnis zwischen Trockenzelle und Gasproduktion:
7 Platten - 12 Volt - 30 Ampere: ca. 2,5 Liter / Minute
25 Platten - 48 Volt - 15 Ampere: ca. 5,8 Liter / Minute

Die minimale Gasproduktion mit 7 Platten und 1,2 Litern Knallgas pro Minute reicht für eine Düse mit 0,6 mm Durchmesser (32min.51sek.).

Bei 4 Litern Gasproduktion pro Minuten kann man Stromdüsen mit 0,8mm Durchmesser verwenden (32min.58sek.).

Bei 8 Litern Gasproduktion pro Minute muss man unbedingt eine grössere Düse anschrauben, sonst staut sich das Gas und die Apparatur kann dann explodieren (33min.6sek.). Entweder es kommt zu einer Explosion wegen Überdruck oder weil sich das Knallgas unter Druck von selbst entzündet (33min.16sek.).

Die Düse darf nie heiss werden - sofort die Apparatur abschalten

Die Düse darf bei Betrieb nie heiss werden. Je mehr Gas fliesst, desto länger wird die Gasflamme an der Gasdüse (33min.31sek.). Wenn die Flamme aber zu klein ist, dann zündet das Gas rückwärts zurück und die Düse wird "irre heiss", weil das Gas dann im Innern weiterbrennt. In solchen Fällen muss man die Apparatur sofort abschalten (33min.44sek.).

Die Flamme verdoppelt sich zum Beispiel, wenn man von 2 Liter Gasproduktion pro Minute auf 4 Liter pro Minute wechselt (33min.55sek.). Es blubbert dann auch ganz anders, je nachdem, ob wenig oder viel Knallgas produziert wird. Den Unterschied kann man hören (34min.3sek.). Erfinder Peter Salocher kann im Internet Filme über Knallgasproduktion kontrollieren, wo die Journalisten dann irgendwas behaupten, aber Salocher weiss dann am Blubbergeräusch, wie viel Gas wirklich produziert wurde (34min.11sek.).

Das Schlusswort von Peter Salocher
                              nach zwei Tagen HHO-Workshop für die
                              Wasserheizung
Das Schlusswort von Peter Salocher nach zwei Tagen HHO-Workshop für die Wasserheizung

Es folgen noch einmal dieselben Sicherheitshinweise für den Bau und Betrieb der Wasserheizung.



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Hintergrundbild: Wasserwellen am Sandstrand: http://www.tourist-online.de/Urlaub/Reisetipps-Familienurlaub



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