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Energiewende, alternative Energie

Der HHO-Wassermotor: Die Wasserheizung von Peter Salocher 01: Präsentation

Einleitung: Trockenzelle - Strom - Knallgas lässt Steine und Nägel schmelzen -- Der Vortrag von Erfinder Peter Salocher -- Teil 1: Der HHO-Aggregat mit Laugenbehälter und Bubbler -- Teil 2: Präsentation des Wärmetauschers: Gasflamme, Eisenrohr, dünnes Kupferrohr -- Sicherheitshinweise


Die Trockenzelle, die Seifenlauge
                        (Kaliumhydroxid KOH), der Bubbler und etwas
                        Strom  Die Trockenzelle mit Metallplatten,
                        Dichtungen, Stromanschlüssen, Laugenzulauf und
                        Gasablauf


präsentiert von Michael Palomino (2014)

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Video: HHO-Workshop - "DryCell" - Bauanleitung (35min.12sek.)

Video: HHO-Workshop - "DryCell" - Bauanleitung (35min.12sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=vz6PnPTW5Ds
Filmtitel DryCell Workshop (Trockenzelle
                          Arbeitsgruppe)  Wasser statt Sprit - HHO-Workshop von
                          Peter Salocher - Film von Andreas Daniel
Filmtitel DryCell Workshop (Trockenzelle Arbeitsgruppe) - Wasser statt Sprit - HHO-Workshop von Peter Salocher - Film von Andreas Daniel


Einleitung: Trockenzelle - Strom - Knallgas lässt Steine und Nägel schmelzen

Die Trockenzelle (englisch: DryCell) (33sek.)




Die Knallgas-Trockenzelle (HHO-Trockenzelle, englisch: DryCell) 01
Die Knallgas-Trockenzelle
                          (HHO-Trockenzelle, englisch: DryCell) 01
"Die Elektrolyse von Wasser ist eine sehr einfache Erfindung. Sie kann sehr effizient sein und gelingt sogar mit Materialien aus dem Baumarkt (47sek.). - Das Gas aus dem Wasser ist billig herzustellen, und natürlich überaus umweltfreundlich." (54sek.)




Die Knallgas-Trockenzelle (HHO-Trockenzelle, englisch: DryCell) 02
Die Knallgas-Trockenzelle
                          (HHO-Trockenzelle, englisch: DryCell) 02
"Das Braungas ist brennbar und besitzt dabei mehr Energie als Erdöl oder Erdgas." (1min.2sek.)
Heisses Braungas kommt aus der Düse
Das Braungas ist so heiss, dass der
                            Stein an der angebrannten Stelle verglast  Das heisse Braungas bringt einen
                            normalen Nagel zum Schmelzen
Das Braungas ist so heiss, dass der Stein an der angebrannten Stelle verglast, oder es bringt einen Nagel zum Schmelzen.

"Das Prinzip ist so genial wie einfach: Man benötigt nur milde Seifenlauge [Kaliumhydroxid, KOH] und Strom für die Elektrolyse, am besten natürlich aus Photovoltaik oder Windkraft." (1min.13sek.)






Die Trockenzelle, die Seifenlauge (Kaliumhydroxid KOH), der Bubbler und etwas Strom
Die Trockenzelle, die Seifenlauge
                          (Kaliumhydroxid KOH), der Bubbler und etwas
                          Strom
"In dem schmalen, nur 1mm grossen Zwischenraum zwischen den Stahlplatten befindet sich zu 97% reines Wasser." (1min.27sek.)





Die Trockenzelle mit Metallplatten, Dichtungen, Stromanschlüssen, Laugenzulauf und Gasablauf

Die Trockenzelle mit Metallplatten,
                          Dichtungen, Stromanschlüssen, Laugenzulauf und
                          Gasablauf
"Setzt man die Platten nun unter Strom [Niedrigstrom zwischen 2 und 50 Volt], so entsteht aus dem Wasser das energiereiche Knallgas (1min.34sek.). Pro Kammer genügen dazu schon rund 2 Volt, bei bis zu 30 Ampere." (1min.40sek.)




Das Schema des Wasserstoffmotors von Peter Salocher
Das Schema des Wasserstoffmotors von
                          Peter Salocher
"Peter Salocher ist überzeugt, dass man mit diesem Gas auch heizen kann (1min.46sek.), und das zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten von Erdöl, Erdgas oder Holz." (1min.53sek.)
Der Erfinder Peter Salocher, Profil
"Und vielleicht kann man mit dieser Technik eines Tages sogar alle fossilen Brennstoffe und Treibstoffe durch das umweltfreundliche Gas aus dem Wasser ersetzen." (2min.5sek.)



Eine Knallgas-Trockenzelle (HHO-Trockenzelle) mit Plexiglasscheiben
Eine Knallgas-Trockenzelle
                          (HHO-Trockenzelle) mit Plexiglasscheiben


Der Vortrag von Erfinder Peter Salocher

Teil 1: Der HHO-Aggregat mit Laugenbehälter und Bubbler

Peter Salocher zu seinen Gästen beim Workshop: "Wir schaffen den Himmel auf Erden. Darum sind wir da, dass wir ein bisschen was dafür tun." (2min.12sek.)





Erfinder Peter Salocher beim Vortrag
Erfinder Peter Salocher beim Vortrag
Das Wetter hat mitgespielt und die Präsentation kann unter freiem Himmel stattfinden (2min.16sek.). Alle Anwesenden sind Pioniere so wie Salocher, denn seine Erfindung der Braungasproduktion ist brandneu (2min.37sek.). Eigentlich gibt es diese Verfahrensweise aber schon seit 100 Jahren. Es ist eigentlich gar nicht neu. Salocher sagt so bescheiden: "Und ich hab auch nix erfunden." (2min.45sek.) - "Ich hab das einfach im Internet recherchiert." [Na, dann hat er die Apparatur ja doch erfunden!] (2min.48sek.)


Peter Salocher zeigt seine Apparatur, mit der er vor 3 Jahren begann
Peter Salocher zeigt seine Apparatur, mit
                          der er vor 3 Jahren begann
"Vor 3 Jahren kam das alles aus "Amerika". Im Deutschsprachigen Raum hat sich nichts getan. Und dann hab ich mir mal so ein Ding gebaut, und wie Ihr da seht, das sind nichts anderes als als Stahlplatten." (3min.9sek.)




Peter Salocher zeigt seine Apparatur, mit der er vor 3 Jahren 2011 begann
Peter Salocher zeigt seine Apparatur, mit
                          der er vor 3 Jahren 2011 begann
"Und die Idee ist: Ich geb da Strom drauf - da ist ein Plus und ein Minus - und das Problem ist aber von diesen Gebilden: Das haben viele Leute auch in Autos gehabt (3min.21sek.) - ist das: Wir haben da drinnen vielleicht 1,5 Liter Gas, und wenn da nur ein Funke - und der kann durch die Schraubverbindung durchkommen und da hineingehen, dann macht's "Fumm" und dann fliegt einem alles um die Ohren." (3min.37sek.) - So geht's also auf keinen Fall. Eine Einheitskonstruktion ist sehr gefährlich (3min.45sek.). Ausserdem ist diese alte Einheitskonstruktion sehr ineffizient, bringt nur ganz wenig Gas." (3min.51sek.)


Peter Salocher zeigt seine Apparatur, mit der er vor 3 Jahren 2011 begann, es entstand ein kleiner Gastank von 1,5 Liter Gas
Peter Salocher zeigt
                        seine Apparatur, mit der er vor 3 Jahren 2011
                        begann, es entstand ein kleiner Gastank von 1,5
                        Liter Gas
Peter Salocher weiter: "Ich hab dann das auf die Seite gestellt, weil ich nicht wollte, dass mir die Teile um die Ohren fliegen und hab sehr bald dann ein anderes Konzept gefunden, und das ist das Konzept der sogenannten "DryCell" [Trockenzelle]." (4min.5sek).

Das Schema des Wasser-Elektrolyse-Trockenzellen-Aggregats:

Der Knallgas-Aggregat (HHO-Aggregat)
                            von Peter Salocher, das Schema
Der Knallgas-Aggregat (HHO-Aggregat) von Peter Salocher, das Schema

"Trockenzelle ist eigentlich ein irreführender Name, weil sie ist überhaupt nicht trocken. Es ist nur, um zu unterscheiden zwischen dem [links] und dem [rechts]." (4min.15sek.)




Peter Salocher vergleicht die Nasszelle mit der Trockenzelle.
Peter Salocher vergleicht die Nasszelle
                          mit der Trockenzelle
"Und der Unterschied - der grosse Unterschied - was wir nun da haben, wir haben da Platten auch nebeneinander, aber jede ist mit einer Dichtung abgetrennt von der andern (4min.26sek.). Das sind vielleicht 20 Milliliter Gas da drin. Da kann nix passieren. Das ist harmlos" (4min.32sek.)


Die Knallgas-Trockenzelle zur Elektrolyse spaltet 3%ige Seifenlauge (Kaliumhydroxyd KOH) auf. Dabei entsteht brennbares Knallgas.
Die Knallgas-Trockenzelle zur Elektrolyse
                          spaltet 3%ige Seifenlauge (Kaliumhydroxyd KOH)
                          auf. Dabei entsteht brennbares Knallgas.
"Wir achten drauf, dass wir eben nur kleine Gasmengen haben und die auch nicht komprimieren. Also das darf nicht komprimiert werden, weil dann fliegt es auch in die Luft. Dann kann es sich auch selbst entzünden (4min.45sek.). - Wasserstoff ist etwas höchst explosives, und vor allem wenn Wasserstoff und Sauerstoff gemischt ist. Das kennen wir alle aus der Schule (4min.53sek.). [...] In ein Glas Wasser [kommen] zwei Elektroden, und da hängt man eine Batterie an und zündet dann oben an und dann knallt's, oder." (5min.6sek.)


Peter Salocher schildert das Experiment mit einem Glas Wasser, einer Batterie und dem Knallgas
Peter Salocher schildert
                        das Experiment mit einem Glas Wasser, einer
                        Batterie und dem Knallgas
Peter Salocher schaltet das Netzteil ein, das einen ganz niedrigen Strom liefern muss: Pro Zellkammer werden nur 2 bis 2,4 Volt benötigt (5min.9sek.).




Das Netzteil - pro Zellkammer werden 2 bis 2,4 Volt benötigt.
Das Netzteil - pro Zellkammer werden 2
                          bis 2,4 Volt benötigt
"Ihr seht, es fängt sofort an zu gasen (5min.13sek.). Da drinnen passiert nun die Wasserspaltung, in den Kammern drin. Das Gas fliesst raus und muss durch's Wasser durch [im zweiten Zylinder]." (5min.21sek.)



Die Elektrolysezelle spaltet 3%ige Seifenlauge zu brennbarem Gas, das durch den Laugenzylinder nach oben steigt.
Die Elektrolysezelle spaltet 3%ige
                          Seifenlauge zu brennbarem Gas, das durch den
                          Laugenzylinder nach oben steigt.
Die Trockenzelle spaltet die Lauge und
                            das Gas strömt weg

Die Trockenzelle spaltet die Lauge und das Gas strömt weg. Der KOH-Vorratsbehälter (Kaliumhydroxid, Kalilauge) versorgt die Trockenzelle mit der Seifenlauge. Dann strömt das Knallgas von der Trockenzelle zurück in den Behälter mit der Seifenlauge.

"Und jetzt da oben haben wir Gas. Dieses Teil nennt man Bubbler (5min.27sek.). Da muss das Gas nun zuerst einmal durch's Wasser durch, bevor wir irgendetwas anfangen damit." (5min.34sek.)



Der Bubbler ist die Rückbrandsicherung und trennt das Knallgas (HHO-Gas) vom Wasser
Der Bubbler ist die Rückbrandsicherung
                          und trennt das Knallgas (HHO-Gas) vom Wasser
"Und was man auch sagen muss: Das Gas ist wahnsinnig flüchtig. Also, das geht durch alles durch. Ein Stahltank zum Beispiel ist wie ein Sieb für dieses Gas (5min.46sek.). Das kann man praktisch nicht speichern. Also was wir nicht machen: Wir speichern das Gas nicht, wir komprimieren es nicht und wir speichern's nicht, sondern die Idee ist (5min.55sek.): Herstellen und sofort verwenden, und war auf dem kürzest möglichen Weg." (6min.1sek.)


Salocher betont: Seine Konstruktion braucht keinen Gastank.
Brennwertvergleich: 1kg Wasserstoff 120 MJoule, Heizöl 42 MJoule.
Salocher betont: Seine Konstruktion
                          braucht keinen Gastank.
Erfinder Salocher schaltet die Apparatur ein. Gas strömt durch den Laugenbehälter und durch den Wasserbehälter. Insgesamt sind es nur kleine Mengen Gas, die jeweils verwendet werden (6min.23sek.).
-- die Trockenzelle erzeugt das Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch [Knallgas] (6min.31sek.)
-- der erste Zylinder enthält die Lauge, "die Nachfüllvorrichtung" (6min.33sek.)
-- und der zweite, grosse Zylinder mit dem reinen Wasser ist "die Sicherheitsvorrichtung" (6min.36sek.).

Das Grundschema von Salochers Knallgas-Motor:
Laugenzylinder+Wasserzylinder+Knallgas

Der Bubbler ist 1. eine Rückbrandsicherung und 2. trennt das Knallgas (HHO-Gas) vom Wasser.

Das Grundschema von Salochers
                          Knallgas-Motor:
                          Laugenzylinder+Wasserzylinder+Knallgas
Erfinder Salocher beschreibt die Gasdüse:
-- ein Kupferrohr (6min.53sek.)
-- "und in dem Kupferrohr ist etwas Stahlwolle" (6min.56sek.)
"Aber sie muss rostfrei sein. Und wenn das rostet, dann schrumpft's und dann hat sie die Wirkung verloren. Sie muss rostfrei sein." (7min.3sek.)


Die Gasdüse von Peter Salocher ist ein Kupferrohr mit Stahlwolle innen drin.


Die Gasdüse von Peter Salocher ist ein
                          Kupferrohr mit Stahlwolle innen drin
"Die Stahlwolle, die hält eine Rückzündung auf." (7min.9sek.) Dann wird das Gas aus der Gasdüse angezündet. Fachsprachlich wird die Gasdüse "Flammenarrestor" genannt, "stahlwollegefüllte Rückbrennsicherung" (7min.13sek.).



Knallgas=Braungas=HHO-Gas brennt aus der Gasdüse

Knallgas=Braungas=HHO-Gas brennt aus der
                          Gasdüse
"Der Witz ist, diese Flamme kann eine Hitze von 3300, 3400, 3500 Grad erreichen." (7min.22sek.) Nun nimmt Salocher einen Stein vom Boden, hält den Stein an die Gasflamme und die Gasflamme bewirkt eine Verglasung am Stein. "Man kann nicht mehr hinschauen. Es ist weissglühend." (7min.38sek.) - "Das schmilzt." (7min.41sek.). Bei längerem Brennen "würde das anfangen zu tropfen." (7min.48sek.)


HHO-Braungas brennt so heiss, dass Steine verglasen.
HHO-Braungas brennt so heiss, dass Steine
                          verglasen
"Das wird zu Glas (7min.50sek.). Das ist so heiss, dass da Glas draus wird." (7min.55sek.) - Salocher hält den Granitstein nun an einer grossen Beisszange in die Gasflamme (7min.57sek.). - "Wolfram schmilzt. Titan schmilzt. Eisen, Stahl schmilzt. Das fängt in kürzester Zeit an zu tropfen." (8min.14sek.)


Das HHO-Braungas (Knallgas) bewirkt sogar Verglasungen bei quarzhaltigem Granit
Das HHO-Braungas (Knallgas) bewirkt sogar
                          Verglasungen bei quarzhaltigem Granit
Salocher hält den quarzhaltigen Granit an einer Zange in die Braungasflamme / Knallgasflamme / HHO-Gasflamme
Salocher hält den quarzhaltigen Granit an
                          einer Zange in die Braungasflamme /
                          Knallgasflamme / HHO-Gasflamme
Nun wird der quarzhaltige Granitstein mit der verglasten Stelle herumgezeigt (8min.20sek.).


Der quarzhaltige Granit mit seiner verglasten Stelle durch das HHO-Gas / Braungas / Knallgas
Der quarzhaltige Granit mit seiner
                          verglasten Stelle durch das HHO-Gas / Braungas
                          / Knallgas
Das nächste Experiment zeigt, wie man mit der Braungas-Flamme des HHO-Aggregats einen gewöhnlichen Nagel schmelzen kann (8min.29sek.). Das Nagelende wird flüssig und tropft ab (8min.36sek.).


Ein normaler Nagel schmilzt in der Flamme des HHO-Gas / Braungas / Knallgas.
Ein normaler Nagel schmilzt in der Flamme
                          des HHO-Gas / Braungas / Knallgas
Der abgetropfte Nagel

Der abgetropfte Nagel
"Das Verrückte ist, die Flamme ist an und für sich nicht so heiss." (8min.47sek.) - Salocher passiert seine Hand mehrmals durch die Braungasflamme (8min.47sek.). "Man kann mit der Hand durchgehen. Aber das, was dagegenkommt, das bestimmt dann die Temperatur. Also, es scheint sich wie anzupassen an das Medium." (8min.58sek.)


Wenn man die Hand durch die Braungasflamme fährt, ist die Flamme gar nicht so heiss.
Wenn man die Hand durch die
                          Braungasflamme fährt, ist die Flamme gar nicht
                          so heiss


Teil 2: Präsentation des Wärmetauschers: Gasflamme, Eisenrohr, dünnes Kupferrohr

Peter Salocher: "Diese Flamme, die verbindet jetzt den Wasserstoff wieder mit dem Sauerstoff und wird wieder zu Wasser, in der Reaktion der Flamme (9min.38sek.). Das heisst eigentlich, da kommt Wasser raus (9min.40sek.). Es gibt keine anderen Abgase, 0% Abgasemissionen. Das heisst, es wäre eigentlich sehr toll und sinnvoll, wenn man mit dem heizen könnte." (9min.48sek.)


Peter Salocher an seiner HHO-Apparatur.
Peter Salocher an seiner HHO-Apparatur
Und nun erklärt Peter Salocher den Wärmetauscher zum Heizen. Dünne Kupferrohre mit Heizwasser sind um einen beheiztes Eisenrohr gewickelt.

Das kalte Heizwasser im dünnen Kupferrohr kommt durch den Vorlauf, wärmt sich am erwärmten Eisenrohr auf und verlässt den Wärmetauscher durch den Rücklauf, um in die Heizkörper zu gelangen.

"Ein Rohr, ein Eisenrohr, mit einem Wärmetauscher umwickelt und etwas Steinwolle umwickelt, und mit dieser Flamme da hinein, und die Enden zu, und dass nur die Flamme reinkann - so ein Rohr, so gross." (10min.6sek.)


Der Wärmetauscher zum Heizen: Dünne
                          Kupferrohre mit Heizwasser sind um einen
                          beheiztes Eisenrohr gewickelt.
Peter Salocher zeichnet den Wärmetauscher an die Wanttafel:

"Hab ich so ein Rohr, ein Zollrohr, darum herum Kupferrohr gewickelt, parallel rumgewickelt, da muss Wasser durchrennen (10min.17sek.). Das ist wie ein Wärmetauscher. Also Sie haben das Rohr, und dann haben wir die Kupferspirale, die drum herumgeht, parallel gewickelt, [so] dass ein bisschen mehr Wasserdurchlauf ist - (10min.27sek.)
Peter Salocher zeichnet einen
                          Wärmetauscher an die Tafel
Die Gasdüse brennt im Eisenrohr, erhitzt
                          das Eisenrohr, und so heizt sich das Wasser im
                          dünnen Kupferrohr auf.
Die Gasdüse brennt im Eisenrohr, erhitzt das Eisenrohr, und so heizt sich das Wasser im dünnen Kupferrohr auf.

- hinten und vorne wieder zusammengefasst, und das Ganze mit ein bisschen Alufolie eingewickelt und dann mit Stein-Glaswolle, das ist so ein Packet [ca. 50 auf 50 cm] (10min.37sek.), so lang und so dick, und der Brenner ist nur im Innern (10min.43sek.), hinten und vorne zu, und vorne nur ein kleines Loch." (10min.47sek.)


Peter Salocher zeigt die Grösse eines Wärmetauschers, ca. 50x50cm.
Peter Salocher zeigt die Grösse eines
                          Wärmetauschers, ca. 50x50cm
Salochers Wärmetauscher, ein
                          Versuchsaufbau, die Batterie ist der
                          Grössenvergleich
Salochers Wärmetauscher, ein Versuchsaufbau, die Batterie ist der Grössenvergleich

Jetzt könnte man noch das kondensierte, destillierte Wasser rücklaufen lassen:

"Was man jetzt für die Zukunft noch machen müsste, wäre noch eine Öffnung mit einer Spirale, damit das Wasser, was da entsteht, der Wasserdampf, sich wieder kondensieren kann, und den kann man dann wieder da [er zeigt auf den Laugenzylinder] rein geben." (11min.6sek.)

"Dann muss man nicht so viel destilliertes Wasser kaufen, denn das kostet ja auch ein Geld." (11min.10sek.)

Peter Salocher zeigt auf den
                          Laugenzylinder
Peter Salocher erklärt, dass man bei grösseren Wohnungen mit mehreren Trockenzellen heizen muss:

"Wenn Ihr was anfangen müsst, dann ist eine Zelle natürlich zu wenig." Eine Zelle reicht für 40m2. "Und man könnte ja noch mit dem Pufferspeicher kombinieren, dass man überhaupt nur den Puffer heizt und erst wenn der warm ist, dann heizte es dann die Wohnung oder das Haus."(11min.32sek.)

Peter Salocher erklärt einen Pufferspeicher [Warmwassertank, Boiler] für die Heizung: Zuerst den Pufferspeicher aufheizen, und dann erst die Wohnung.
Peter Salocher erklärt einen
                          Pufferspeicher für die Heizung: Zuerst den
                          Pufferspeicher aufheizen, und dann erst die
                          Wohnung.
Peter Salocher betont: Mit dem HHO-Aggregat mit Knallgas / Braungas kann man ohne Kamin heizen, und man muss bei Häusern keine Kamine mehr bauen:

"Wir müssen Abgase vermeiden." Mit dieser Apparatur von Peter Salocher kann man mit 0% Abgase heizen (11min.48sek.). Mit dieser HHO-Konstruktion braucht man nicht einmal einen Kamin. "Wenn ich ein Haus baue, ich könnte ein Haus bauen ohne Kamin. Es geht nix oben raus, weil, was entsteht ist Wasser." (12min.10sek.)

"Also, dann kommt auch das Haus ein bisschen billiger, weil man den Kamin nicht einplanen muss (12min.15sek.).
Peter Salocher betont: Mit dem
                          HHO-Aggregat mit Knallgas / Braungas kann man
                          ohne Kamin heizen, und man muss bei Häusern
                          keine Kamine mehr bauen:
Peter Salocher prophezeit, die Wasserstoffwelle wird kommen:

"Es wird kommen. Die Wasserstoff-Welle - so oder so - Sie müssen nur viel Geduld haben, sie wird uns überrollen." (12min.53sek.)
Peter Salocher prophezeit, die
                          Wasserstoffwelle wird kommen
Peter Salocher erklärt, er habe diesen Wassermotor nicht für sich allein, sondern für die ganze Welt erfunden. "Was kann ich machen, dass sich was ändert?" (13min.18sek) - Da musste auch etwas Geld und Zeit investiert werden. Aber er ist kein Ingenieur: "Ich komme nicht aus der Technik. Viele, die da sitzen [das Workshop-Publikum], können weit besser solche Dinge machen als ich (13min.30sek.). Ich bin ein bisschen handwerklich begabt vielleicht, aber ich bin kein Techniker (13min.35sek.). Aber der Unterschied ist der, ich bin mit dem Ziel da hineingegangen, dass ich was geben kann (13min.45sek.). Und das ist nun was ganz Seltsames. Wenn man das tut, dann fallen einem die Dinge echt zu. Es kommt alles auf einen zu (13min.52sek.). Ich finde dauernd die richtigen Dinge im Internet, ich finde die richtigen Ideen, es wird mir wie geliefert, ohne dass ich mich anstrenge (14min.1sek.). Und ich kann euch nur sagen: Wenn Ihr wollt, also das ist für mich das Geheimnis der Fülle (14min.6sek.). Je mehr ich gebe, desto mehr kommt auch zurück. Und das ist auch etwas, was die Menschen nicht wissen heute." Wenn man immer an das denkt, was einem fehlt, "so schafft man dauernd eine neue Armut (14min.20sek.). Wir sollten uns fühlen als superreich. Wir sind alle so reich. Wir haben alle so viele Gaben, die wir geben können (14min.27sek.). Und wenn wir anfangen, alle diese Gaben wirklich zu verteilen, dann kommt es zehnmal zu uns zurück (14min.32sek.). Und das ist meine Erfahrung, seit ich da drinnen bin." (14min.38sek.)

Peter Salocher meint, sein HHO-System ist für die ganze Welt.




Peter Salocher meint, sein HHO-System ist
                          für die ganze Welt
Sicherheitshinweise


Und nun soll gearbeitet werden. Dabei publiziert Salocher Sicherheitshinweise:
Sicherheitshinweise von Peter Salocher
                            für seinen HHO-Knallgas-Aggregat

Wir sind lediglich engagierte Bastler und führen diese Versuche im Selbststudium durch. Die gezeigten Informationen stellen einen vorübergehenden Entwicklungsstand dar und können Fehler beinhalten. Alle Massangaben sind ungefähre Werte.

Nachahmung auf eigenes Risiko!

Diese Versuche sind nur von Erwachsenen mit Fachkenntnis durchzuführen.

Es besteht Explosionsgefahr! Knallgas ist leicht entzündlich und kann schon bei geringem Druck von selbst explodieren.

Kinder, Tiere und Unbefugte fernhalten.

Umbauten von Geräten, Fahrzeugen oder Anlagen dürfen nur von befugtem Fachpersonal durchgeführt werden und müssen den Gesetzen und gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Landes entsprechen.

Weitere Sicherheitshinweise von Peter
                            Salocher für seinen HHO-Knallgas-Aggregat
Weitere Sicherheitshinweise von Peter Salocher für seinen HHO-Knallgas-Aggregat

Vor Inbetriebnahme alle Anschlüsse und Teile auf Dichtheit prüfen:

Schläuche und Anschlüsse beim Arrestor [Gasdüse] unter Wasser halten, Zelle kurz anschalten und beobachten, ob irgendwo Bläschen austreten.

Die Zelle selbst kurz unter Wasser halten und mit Luft prüfen, dass sie dicht ist.

Zelle vor dem Befüllen gut festziehen und an einem Anschluss hineinblasen, während man den anderen Anschluss mit dem Finger zuhält. Es darf keine Geräusche geben und keine Luft austreten.

Zelle niemals unbeaufsichtigt laufen lassen. Es darf kein Gas ungenutzt in geschlossene Räume austreten. Gas nicht einatmen!

Kinder, Tiere und Unbefugte fernhalten. Zelle niemals ohne ein bis zwei Bubbler betreiben. Niemals das Gas anzünden ohne vorgeschalteten, geprüften Arrestor. Schutzbrille und Gehörschutz tragen.

Immer darauf achten, dass sich das erzeugte Gas nie aufstaut. Druckmanometer anbringen und Druckablassventil! Druck nie über 500 Millibar!

Der Arrestorventildurchmesser muss im Verhältnis zur Gasmenge sein. Eine zu geringe Ventilgrösse kann Staudruck erzeugen.

Vorsicht bei stromführenden Anschlüssen, gut isolierendes Schuhwerk tragen. Anschlüsse gegen Berührung isolieren.



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Fotoquellen
Hintergrundbild: Knallgasblasen im Bubbler: Video: HHO-Workshop - "DryCell" - Bauanleitung:
https://www.youtube.com/watch?v=vz6PnPTW5Ds (6min.10sek.)

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