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KI bei der WHO am 2.1.2026: Das Impfmonster Lauterbach will Impfkritiker mit KI überwachen lassen:
WHO weist Regierungen an, Online-Impfkritik in Echtzeit mit KI zu überwachen
https://uncutnews.ch/who-weist-regierungen-an-online-impfkritik-in-echtzeit-mit-ki-zu-ueberwachen/
https://t.me/uncut_news/86396
Fachzeitschrift „Vaccines“
Glaube an Impfstoffe – oder werde ins Visier genommen.
Jon Fleetwood
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen angewiesen, Online-Informationen zu überwachen, die die Legitimität von Grippeimpfstoffen infrage stellen, und „Gegenmaßnahmen“ gegen jene zu ergreifen, die das Impfstoff-Dogma der WHO hinterfragen. Dies geht aus einer im November veröffentlichten Publikation in…
KI im Film verwendet am 4.1.2026: Film "Expedition 33" verliert 2 Preise:
«Clair Obscur: Expedition 33»: Director äussert sich zum KI-Skandal
https://www.nau.ch/news/games/clair-obscur-expedition-33-director-aussert-sich-zum-ki-skandal-67080048
Fabia Söllner -- USA -- «Clair Obscur: Expedition 33» steht nach einem KI-Skandal unter Druck. Director Guillaume Broche bezieht Stellung und verliert eine Millionensumme.
Der KI-Eklat um «Clair Obscur: Expedition 33» hat dem gefeierten Indie-Rollenspiel zwei wichtige Auszeichnungen gekostet.
Laut «WinFuture» wurden der Titel dem Studio bei den Indie Game Awards nachträglich aberkannt, weil generative KI genutzt wurde. Entgegen den Wettbewerbsregeln.
Die Organisatoren reagierten auf Hinweise aus der Community, die verdächtige Texturen im Spiel entdeckt hatte.
Wie die KI ins Spiel kam
Director Guillaume Broche schildert, sein Team habe KI nur kurz als Platzhalter für fehlende Texturen getestet. Im Gespräch mit dem YouTuber Sushi betont er, alles im fertigen Spiel sei von Menschen geschaffen, berichtet «GamesRadar».
Die generierten Platzhalter seien aus dem Projekt entfernt worden, sobald man ihren Einsatz bemerkt habe. Broche erklärt, das Experiment habe sich «falsch“ angefühlt, weshalb Sandfall künftig auf derartige Tools verzichten wolle, so «PushSquare».
Aus Sicht der Indie Game Awards spielte nicht nur die Technik, sondern auch die Kommunikation eine Rolle. «WinFuture» berichtet, Sandfall habe im Einreichungsprozess widersprüchliche Angaben zur KI-Nutzung gemacht, was schliesslich zur Aberkennung führte.
KI am 8.1.2026: Die Leute werden immer wacher und lehnen KI ab!
https://www.20min.ch/story/ces-2026-in-ai-we-trust-die-ki-vertrauensluecke-wird-tiefer-und-breiter-103481468
CES 2026: In AI we trust? Die KI-Vertrauenslücke wird tiefer und breiter
Gaudenz Valentin Looser -- Der Grabenbruch zwischen den AI-enthusiastischen Tech-Firmen und einer AI-skeptischen Mehrheit in der Gesellschaft wird tiefer. An der CES in Las Vegas führte Samsung eine wichtige Debatte über mögliche Auswege.
Künstliche Intelligenz (KI) ist überall, doch die Skepsis in der Gesellschaft wächst.
Beim Samsung CES First Look Event gab es eine kritische Debatte dazu.
Ein Edelman-Bericht zeigt eine grosse Vertrauenslücke gegenüber KI.
Experten diskutierten verschiedene Wege, um dieses Vertrauen wieder aufzubauen.
Künstliche Intelligenz ist überall – im E-Mail-Postfach, in der Flugbuchung und, wenn es nach Samsung geht, bald auch in allen Haushaltsgeräten vom Staubsauger bis zum Kühlschrank. Doch während die Nutzung steigt, zeigen Daten eine tiefe Skepsis in der Bevölkerung. Unter der Moderation von PR-Ikone Richard Edelman diskutierten Industrievertreter, Futuristen und Investoren über die Diskrepanz zwischen technologischer Innovation und menschlichem Vertrauen.
«Massive Vertrauenslücke zwischen KI und übriger Tech-Industrie»: Moderator und PR-Legende Richard Edelman.
«Massive Vertrauenslücke zwischen KI und übriger Tech-Industrie»: Moderator und PR-Legende Richard Edelman.Gaudenz Looser
Richard Edelman, CEO der globalen PR-Firma Edelman, eröffnete die Runde mit harten Fakten aus dem Edelman Trust Barometer (mehr dazu: siehe Box). Die Statistiken zeichnen ein ernüchterndes Bild: In den USA lehnen die Menschen KI mit einer Wahrscheinlichkeit von zwei zu eins eher ab, als dass sie sie akzeptieren. Es klafft eine massive «Vertrauenslücke» zwischen dem allgemeinen Vertrauen in den Technologiesektor und dem deutlich geringeren Vertrauen in KI. Edelman betonte: «Vertrauen treibt die KI-Akzeptanz an.» Wer gut informiert sei und keine Angst vor Arbeitsplatzverlust habe, vertraue der Technologie eher. Die Diskussionsteilnehmer näherten sich diesem Problem aus vier fundamental unterschiedlichen Richtungen.
WARNUNG am 8.1.2026: KI-SPIELZEUGE – MASSIV SCHÄDLICH UND GEFÄHRLICH
https://reitschuster.de/post/smarte-spielzeuge-reale-gefahren/
https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/34529
Teststudien zeigten erschreckende Fehlfunktionen und auch Fehlinformationen bei KI-basierten Spielzeugen.
Ein sprechender KI-Teddy driftet in sexuelle Praktiken und Rollenspiele ab.
Ein anderes Toy erklärt, wie man Feuer legt und wo man Messer findet.
Einige Smat Toys sammeln Iris-Scans, Fingerabdrücke und Vitaldaten der Kids.
Ganz zu schweigen von den langfristigen Folgen auf die Entwicklung der Kinder.
Sowas wird als pädagogisch wertvoll beworben und viele Eltern gehen einfach davon aus, dass diese Spielzeuge getestet und sicher sind.
Sind sie nicht – denn es gibt keine verbindlichen Regeln.
Und das Vertrauen der Kinder wird rigogos ausgenutzt.
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