Klimawahn mit Waldbrand in den "USA" am 10.3.2024:
Waldbrände werden mit Go-Cards absichtlich gelegt, um
eine Klima-Diktatur zu installieren - entlang von
Strassen km-lang [1]
Graffito vom 23.8.2025 in Basel:
"Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre lang alle
Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und sie beten nur, statt
zu DENKEN!" [4]
Gegen Brandstifter gibt es nur eine
Massnahme: Wälder ab 30 Grad SPERREN und die Waldränder
mit Drohnen überwachen (Kanada 11.8.2025).
"USA" und der "Waldbrand" in Maui am
17.2.2024: Oprah Winfrey wusste, was kommen würde, aber
sagte nichts: Oberste Militärstaatsanwaltschaft (Judge
Advocate General - JAG) verurteilt Oprah Winfrey zum Tode
(ENGL: JAG Convicts Oprah Winfrey, Sentences to Death)
https://realrawnews.com/2024/02/jag-convicts-oprah-winfrey-sentences-to-death/
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/72969
Real Raw News berichtet in einer langen Chronik über den
Prozess am 6. Februar gegen den amerikanischen TV-Megastar
Oprah Winfrey, der beschuldigt wird, an den Bränden auf der
Insel Maui, Hawaii, im letzten Sommer beteiligt gewesen zu
sein (und davon profitiert zu haben), wofür sie zum Tod
durch den Strang verurteilt wurde.
Zunächst wird daran erinnert, dass die Verhaftung am 3.
Dezember erfolgte, als die Moderatorin auf dem Weg war, einen
anderen Fernsehstar, Gayle King, in ihrem Haus in Los Angeles
zu besuchen.
Oprah begann ihre Verteidigung, indem sie an ihre Millionen
von Fans erinnerte, die ihr Verschwinden bald bemerken würden,
worauf Staatsanwalt Crandall erwiderte, dass sie bei einer
kürzlichen Gala durch eine wesentlich dünnere "Oprah Winfrey"
ersetzt worden sei, ohne dass jemand etwas gesagt hätte.
Dann erinnerte er daran, dass sie mächtige Freunde hatte. "Wie
Michael und Barack Obama?", fragte der Staatsanwalt sie
spöttisch und warnte sie, dass sie in diesem Fall nichts für
sie tun würden.
Die Anklageschrift konzentrierte sich auf Oprahs Vorwissen
über die Brände auf der Insel Maui in Hawaii, die durch einen
plötzlichen und brutalen Stromstoß in den Stromleitungen
verursacht worden waren. Der Staatsanwalt zeigte ein Gespräch
zwischen Winfrey und dem Gouverneur von Hawaii, ihrem Freund
Josh Green, der sie warnte, sich eine Woche vor dem 15. Juli
nicht mehr auf der Insel aufzuhalten, ihr Haus vor Feuer zu
schützen und in dieser Zeit nichts Wertvolles auf der Insel zu
lassen.
Um den Wahrheitsgehalt dieser Informationen zu überprüfen,
rief er seinen Freund Michelle/Michael Obama an, der ihm
sagte, dass er beim Verkauf und Kauf von Grundstücken auf
Hawaii große Gewinne erzielen könne, da die Stadt Maui
aufgrund der bevorstehenden Ereignisse zu einer "Smart City"
werden würde und die Grundstücke einen enormen Wertzuwachs
erfahren würden.
Staatsanwalt Crandall zeigte dann Videoaufnahmen von
Sicherheitskameras auf dem Winfrey-Anwesen, auf denen 16
Männer zu sehen sind, die das Anwesen mit einer flüssigen
Brandschutzsubstanz aus einem 50-Gallonen-Fass auf einem
Lastwagen beschichten.
Oprah konnte nicht glauben, dass das Militär in den Besitz
dieser Aufnahmen gekommen war, weil sie von ihren
Überwachungskameras gemacht worden waren!
Der Staatsanwalt ließ durchsickern, dass sich die Cyber-Armee
in ihre Systeme gehackt hatte.
Bei den auf dem Video zu sehenden Männern handelte es sich um
FEMA-Agenten, die gemäß der Vereinbarung mit Winfrey das Haus
der Moderatorin während der Brandanschläge besetzt hielten:
Winfreys Haus war während dieser tragischen Ereignisse
tatsächlich das Hauptquartier der FEMA, was die
Anschuldigungen gegen die Moderatorin noch verstärkte.
Damals gestand Oprah: "Sie haben mich gezwungen, es zu tun.
Ich bin nur entbehrliches Fleisch für sie".
Der Staatsanwalt entgegnete, dass sie die Möglichkeit hatte,
es nicht zu tun, und an einem massiven Verbrechen beteiligt
war, und forderte die Todesstrafe für eine der berühmtesten
Persönlichkeiten Amerikas.
Nach vierstündigen Beratungen ordnete das Militärgericht die
Hinrichtung von Oprah Winfrey an, die nach Angaben des
Insiders von Real Raw News am 14. Februar hätte stattfinden
sollen, so dass Donaldo Trumps Erklärung auf Twitter, dass
"Oprah nicht mehr unter uns weilt", durchaus Sinn macht.
Waldbrand in den
"USA" am 10.3.2024: Waldbrände werden mit Go-Cards
absichtlich gelegt, um eine Klima-Diktatur zu
installieren - entlang von Strassen km-lang: Der Klimawandel ist schuld !
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/136349
Klimawahn mit Waldbrand in den "USA" am 10.3.2024:
Waldbrände werden mit Go-Cards absichtlich gelegt,
um eine Klima-Diktatur zu installieren - entlang von
Strassen km-lang [1]
"USA" am 18.3.2024: Die Geimpften
zerstören ihre grüne Lunge
von Informant Zürichsee - 18.3.2024
Diese arson maker sind bereits zu über 90% zombi oder
zombputer, die zünden ihre eigene Lunge an (dort wo
die nicht zuhause seien).
Heftige Wald- und Buschbrände haben im Westen Kanadas
Tausende Menschen in die Flucht geschlagen. Die
Kommunalbehörden von Northern Rockies
im Norden der Provinz British Columbia
erließen eine Evakuierungsorder für die Stadt Fort
Nelson und das Indigenengebiet Fort
Nelson First Nation. Die betroffenen
Einwohnerinnen und Einwohner sollten sich in ein
Aufnahmecenter in Fort St. John knapp 400 Kilometer
weiter südlich begeben, hieß es auf der Website des
Katastrophenschutzes.
Wie kanadische Medien berichteten, dehnte sich ein
Feuer im Gebiet des Parker-Sees am Wochenende auf fast
17 Quadratkilometern aus. Die Flammen seien nur noch
wenige Kilometer von der Stadtgrenze Fort Nelsons
entfernt. Insgesamt gebe es um den rund 1.600
Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Ort herum
drei größere Feuer.
Auch aus der östlich an British Columbia grenzenden
Provinz Alberta wurden Vegetationsbrände gemeldet. Im
vorigen Jahr war Kanada von Waldbränden in noch nie
gekanntem Ausmaß heimgesucht worden.
Waldbrände in Kanada wahrscheinlich gelegt am
13.5.2024: Tausende evakuiert, da Waldbrände im Westen
Kanadas "dramatisch" zunehmen
Thousands evacuate as wildfire grows ‘dramatically’ in
western Canada [2]
[Also die Feuerlinie zeigt klar, dass das alles GELEGTE
Brände sind - so wie letztes Jahr in Kalifornien].
Sie spielen immer noch Klimawahn mit Waldbrand legen:
Region Athen am 19.6.2024: Waldbrände -
Verdacht gelegt: Dörfer nahe Athen wegen Waldbrand evakuiert: Feuer
mutwillig gelegt?
https://www.blick.ch/ausland/feuer-mutwillig-gelegt-doerfer-nahe-athen-wegen-waldbrand-evakuiert-id19862952.html
Sie spielen immer noch Klimawahn mit Waldbrand legen:
Kurdistan (Türkei) 21.6.2024: Buschfeuer
und Tote: Flammen-Horror: Buschfeuer wütet in der Türkei –
mindestens elf Tote
https://www.blick.ch/wirtschaft/flammen-horror-buschfeuer-wuetet-in-der-tuerkei-mindestens-elf-tote-id19869895.html
Von Insidern aus der Türkei wird gemeldet (22.6.2024):
-- und in diesem Buschfeuer kamen auch haufenweise Tiere
und Herden ums Leben, wurden bei lebendigem Leib
verbrannt
-- der nette Herr Erdogan schickte KEINE Löschflugzeuge
und KEINE Helikopter, sondern liess das Feuer
absichtlich brennen, um immer schön die Kurden zu
vernichten.
Waldbrand in Kalifornien 4.7.2024:
alles gelegt, um "Klimawandel" zu spielen: Menschen fliehen vor Waldbrand in Kalifornien
https://www.suedtirolnews.it/chronik/menschen-fliehen-vor-waldbrand-in-kalifornien
Von: APA/AFP
In Kalifornien müssen schon wieder tausende
Menschen vor einem Waldbrand fliehen. Die Behörden
des US-Bundesstaats riefen am Mittwoch mehr als
25.000 Menschen aus der Umgebung der Kleinstadt
Oroville zur Evakuierung auf, wie der Lokalsender
KCRA berichtete. Das “Thompson”-Feuer hat nach
offiziellen Angaben seit Dienstag schon mehr als
1.400 Hektar Gras- und Waldland zerstört.
Oroville liegt in der Nähe von Kaliforniens Hauptstadt
Sacramento und nur 38 Kilometer von Paradise entfernt,
einer Kleinstadt, die 2018 beim schlimmsten Brand in
der Geschichte Kaliforniens fast vollständig zerstört
wurde. 85 Menschen kamen damals ums Leben.
Die von Waldbränden geplagte Region steht nun wieder
am Beginn einer heiklen Zeit: In den westlichen USA
haben nach jahrelanger Dürre zwei nasse Winter für ein
rasches Wachstum der Vegetation gesorgt. Das Unterholz
der Wälder sei sehr dicht, sagte der Leiter der
Feuerwehr im Landkreis Butte, Garrett Sjolund. Da das
Grün nun schnell vertrocknet, gilt die höchste
Waldbrandgefahr. Bei Wind könne sich jeder Brand sehr
schnell ausbreiten, warnte Sjolund.
Waldbrände sind ein natürlicher und notwendiger
Bestandteil der Lebenszyklen in der Region. Der
Klimawandel führt jedoch zu intensiveren und häufiger
auftretenden Wetterextremen.
In den kommenden Tagen steht in weiten Teilen der USA
die nächste Hitzewelle bevor. In Kalifornien werden
Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius erwartet. Die
Feuerwehr fürchtet, dass die Menschen durch privates
Feuerwerk am Unabhängigkeitstag am 4. Juli weitere
Brände entfachen. “Wir hatten in den letzten zwei
Wochen schon vier Brände”, sagte der Sheriff von Butte
County, Kory Honea. “Das Letzte, was wir jetzt
brauchen, ist, dass jemand mit Feuerwerk rausgeht und
etwas Dummes tut. Seien Sie kein Dummkopf”,
appellierte er an die Feiernden.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat für Butte
County bereits den Notstand ausgerufen. Am Mittwoch
waren den Angaben zufolge rund 1.400 Feuerwehrleute im
Einsatz, um die Flammen auch aus der Luft mit
Flugzeugen und Hubschraubern zu bekämpfen.
Feuerwehrchef Sjolund erwartet zudem Verstärkung aus
anderen Landkreisen. Berichten zufolge wurden bereits
mehrere Menschen verletzt, unter ihnen auch
Feuerwehrleute. Schwerverletzte gab es bisher nicht.
Es brannten aber schon mehrere Gebäude und Fahrzeuge
ab, wie AFP-Journalisten berichteten.
Der US-Wetterdienst warnt für das lange Wochenende
nach dem Unabhängigkeitstag für den Westen, den Süden
und Teile der Ostküste der USA vor “rekordverdächtiger
und gefährlicher Hitze”. Für fast 150 Millionen
Menschen in 21 Bundesstaaten gelten Hitzewarnungen.
Der Wetterdienst erwartet Dutzende Hitzerekord, was
bei Anfang Juli eine “Seltenheit” sei.
Waldbrand in Taufers (Südtirol, Italien)
22.7.2024: durch Blitzeinschlag in Tanne: Waldbrand nach Blitzeinschlag bei Sand in Taufers: Feuerwehr
lokalisiert Brand mit Drohne
https://www.suedtirolnews.it/chronik/waldbrand-nach-blitzeinschlag-bei-sand-in-taufers
Von: Ivd
Am gestrigen Abend gegen 17.00 Uhr zog ein Gewitter mit
Blitz und Regen über den Tauferer Boden. Rund zwei
Stunden später wurde zwischen Unterpurstein und
Oberpurstein im Wald Rauchentwicklung gemeldet.
Mit einer Drohne und zwei Fahrzeugen fuhren
Einsatzkräfte zur ersten Lageeinschätzung in Richtung
Oberpurstein. Nach kurzer Suche wurde bestätigt, dass
ein Blitz in einen Baum eingeschlagen und das Feuer auf
benachbarte Bäume übergegriffen hatte.
Die Feuerwehr startete den ersten Löschangriff mit
Waldbrandrucksäcken und alarmierte zusätzlich die
Feuerwehren aus Mühlen und Kematen/Taufers. Gemeinsam
arbeiteten sie mit Wasserrucksäcken, Motorsägen und
Pickeln, um den betroffenen Baum zu fällen und den Boden
umzugraben, um das Feuer zu löschen. Zur Sicherheit
wurde eine Wasserleitung vom Hof Richtung Wald gelegt,
die jedoch nicht benötigt wurde.
Da die Nacht einbrach, entschieden die Einsatzkräfte,
die beim Brandherd waren, abzusteigen Richtung
Unterpursteinerhof. Gegen 23.00 Uhr kehrten die
Einsatzkräfte in die Halle zurück.
Verdacht Waldbrand gelegt bei Los
Angeles am 22.7.2024: Sie spielen wieder "Klimawahn": Waldbrände wüten bei Los Angeles: 400 Hektar in
Flammen
https://www.blick.ch/ausland/400-hektar-buschland-in-flammen-waldbraende-wueten-bei-los-angeles-id19968319.html
Natalie Zumkeller - Praktikantin News - Im
Süden Kaliforniens sind neue Wald- und Buschbrände
ausgebrochen, die sich rasant ausbreiten. Mittlerweile
stehen rund 400 Hektar in Flammen.
Im Riverside County, östlich der US-Westküstenmetropole
Los Angeles, standen am Sonntag (Ortszeit) binnen
weniger Stunden mehr als 400 Hektar Buschland in
Flammen, wie die Zeitung «Los Angeles Times» berichtete.
Zahlreiche Gebäude brannten nieder.
Südlich der Innenstadt von Riverside brach eines der
Feuer am Sonntag gegen 13 Uhr Ortszeit aus. Rund 50
Löschfahrzeuge waren im Einsatz. «Es ist ein
furchterregender Tag hier in Riverside», sagte
Bürgermeisterin Lock Dawson.
Ein etwa gleich grosser Brand wurde nahe der Stadt
Corona gemeldet. Für mehrere Bereiche wurden zeitweilig
Evakuierungsanordnungen erlassen. Der im Sommer sehr
trockene Süden des bevölkerungsreichsten
US-Bundesstaates wird immer wieder von Bränden
heimgesucht.
Fast ein Jahr nach verheerenden Waldbränden im
US-Bundesstaat Hawaii und Hunderten anschließenden
Klagen haben sich verantwortliche Behörden und
Unternehmen zu Vergleichszahlungen von vier Mrd.
US-Dollar (3,7 Mrd. Euro) bereit erklärt. „Dieser
globale Vergleich von über vier Milliarden Dollar wird
unserem Volk helfen zu heilen“, sagte Hawaiis
Gouverneur Josh Green gestern.
Bei den Bränden auf Maui und der Insel Hawaii waren etwa
100 Menschen ums Leben gekommen. Die Milliardensumme
werde unter anderem vom Staat Hawaii, der
Bezirksverwaltung Maui und dem Strombetreiber Hawaiian
Electric als Entschädigungszahlung an mehr als 2.000
Opfer bereitgestellt
Der Vergleich sei nach vier Monaten gerichtlicher
Mediation zustande gekommen, schrieb Green weiter. Um
rechtskräftig zu werden, muss er noch von einem Richter
genehmigt werden.
„Dass eine solche Angelegenheit binnen eines Jahres
geregelt wird, ist beispiellos“, fügte Green hinzu. Es
sei gut, dass die Menschen nicht länger warten müssten,
um ihr Lebenswerk wieder aufbauen zu können, fügte er
hinzu.
red, ORF.at/Agenturen
Region Athen am 11.8.2024: Es wird
wieder "Waldbrand" gespielt für den Klimawahn: Großbrand nördlich von Athen ausgebrochen:
Freiwillige im Kampf gegen die Flammen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/grossbrand-noerdlich-von-athen-ausgebrochen
Von: APA/dpa
Nördlich von Athen tobt ein Großbrand. Rauchwolken
stiegen auf und erreichten die griechische Hauptstadt,
die rund 30 Kilometer südlich liegt. Mehrere Dörfer und
Ortschaften im Raum Varnavas und Marathon wurden
evakuiert. In Begleitung von Feuerwehrwagen und der
Polizei wurden Hunderte Einwohner in Sicherheit
gebracht, wie das griechische Fernsehen zeigte.
Ein Sprecher der Feuerwehr sagte im griechischen
Rundfunk: “Die Flammen steigen mehr als 25 Meter hoch.”
Kurz vor Sonnenuntergang waren 15 Löschflugzeuge und 11
Hubschrauber im Einsatz, wie die Feuerwehr mitteilte.
“Es wird eine lange Nacht werden”, sagte ein Offizier
der Feuerwehr Reportern vor Ort. Mehrere Hundert
Feuerwehrleute und zahlreiche freiwillige Helfer seien
im Einsatz, hieß es.
Zahlreiche Menschen erlitten Rauchvergiftungen und
wurden in Krankenhäuser gebracht, wie griechische Medien
berichteten. Unklar war zunächst, wie viele Häuser
zerstört oder beschädigt wurden. Fernsehreporter
berichteten, dass sie Dutzende lichterloh brennende
Häuser gesehen hätten. In einigen Fällen kam es zu
Streitigkeiten zwischen Einwohnern und der Polizei.
Viele Menschen weigerten sich trotz der sich nähernden
Flammen, ihre Häuser zu verlassen und versuchten mit
Gartenschläuchen, ihr Hab und Gut zu retten.
Touristische Anlagen waren zunächst nicht bedroht, wie
es in den Berichten hieß.
Die Meteorologen und der Zivilschutz hatten über das
Wochenende immer wieder gewarnt: Wegen der extremen
Trockenheit und der zurzeit starken Winde rund um die
Ägäis könne der kleinste Brand binnen wenigen Minuten zu
einem Großfeuer werden. Wie dieser Brand ausbrach, blieb
zunächst unklar. Der Zivilschutz veröffentlichte eine
Karte, auf der zu sehen ist, dass in der Region um Athen
und in weiten Teilen Mittelgriechenlands die höchste
Brandgefahrstufe herrscht. Die Lage werde auch in den
kommenden Tagen äußerst gefährlich bleiben, teilte der
Zivilschutz mit. In den meisten Regionen Griechenlands
hat es seit Monaten nicht mehr richtig geregnet.
Verdacht Brandstiftung in den Regionen
Rom+Neapel am 12.8.2024: Plötzlich viele Waldbrände: Mehrere Feuer toben in Rom und am Vesuv
https://www.suedtirolnews.it/italien/mehrere-feuer-toben-in-rom-und-am-vesuv
Verdacht gelegte Waldbrände in der
Region Athen am 13.8.2024: um "Klimawandel" zu
spielen: Ausgebrannte Häuser im Umland von Athen - Hilfe für
Betroffene der Brände nahe Athen läuft an
https://www.suedtirolnews.it/chronik/hilfe-fuer-betroffene-der-braende-nahe-athen-laeuft-an
Mit einer Reihe von Maßnahmen will die griechische
Regierung jenen Menschen unter die Arme greifen, die
bei den katastrophalen Bränden nahe Athen in den
vergangenen Tagen ihr Hab und Gut verloren haben.
Tausende Bewohner mussten vor den Flammen fliehen,
etliche Häuser brannten ab oder wurden beschädigt,
auch landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen sind
betroffen. Indes kann für die Region noch keine
Entwarnung gegeben werden: Immer wieder flammen
Glutnester auf.
In der Früh barg die Feuerwehr aus einem abgebrannten
Fabrikgebäude die Leiche einer Frau, die sich nicht
vor den Flammen hatte retten können, wie griechische
Medien berichteten. Sie ist bisher das einzige
Todesopfer. Mehr als 40 Ortschaften wurden seit
Sonntag vorsorglich evakuiert, eine Strategie, die
sich auszahlte. Trotz der gewaltigen, teils 25 Meter
hohen und kilometerlangen Flammenwände gab es
insgesamt nur 13 Menschen mit leichten
Rauchgasvergiftungen. Zudem wurden bei den
Löscharbeiten ein Feuerwehrmann leicht, ein weiterer
am Montag schwer verletzt.
Das griechische Ministerium für Klimakrise und
Bürgerschutz hat in Zusammenarbeit mit anderen
Ministerien einen ersten Hilfsplan auf die Beine
gestellt. So sollen unter anderem jene Menschen, deren
Häuser beschädigt sind, je nach Schaden umgehend 5.000
bis 10.000 Euro Unterstützung für erste Reparaturen
beantragen können. Wer gar nicht mehr nach Hause kann,
weil die Bleibe zerstört ist, soll schnell einen
Zuschuss erhalten, um vorerst in Miete unterzukommen.
Zu diesem Zweck sind Medienberichten zufolge bereits
staatliche Prüfer in der Region unterwegs, um die
beschädigten Häuser zu evaluieren. Auch Unternehmen
und landwirtschaftliche Betriebe werden Hilfen und
zinsfreie Kredite beantragen können, hieß es.
Aktuell ist die Feuerwehr vor allem mit Prävention
beschäftigt, die verbliebenen Brandherde sind vorerst
unter Kontrolle. Ein Vergleich der Satellitenbilder
der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigt den Unterschied von
Montag zu Dienstag: War die Feuerfront anfangs gut 30
Kilometer lang und stellenweise fast zehn Kilometer
breit, brannte es am Dienstag nur noch vereinzelt.
Dennoch sind weiterhin 17 Flugzeuge und 18
Hubschrauber sowie Hunderte Feuerwehrleute in der
großen Region im Einsatz.
Gefahr droht vor allem durch sogenannte Glutnester,
die in der Erde schwelen und sich jederzeit zu einem
neuen Feuer entwickeln können. Auch soll der Wind, der
nachts abgeflaut war, wieder auffrischen und noch die
nächsten Tage anhalten. Die stürmischen Winde waren
es, die am Sonntag einen kleinen Brand zu einer
gewaltigen Feuerfront angeheizt und vorangetrieben
hatten.
Hilfe bei der Kontrolle des großen Gebiets gibt es
seitens der EU-Mitgliedsstaaten – im Rahmen des
EU-Katastrophenmechanismus schickten unter anderem
Tschechien, Frankreich und Italien, Serbien, Rumänien
und die Türkei Löschflugzeuge, Hubschrauber, Löschzüge
und Personal. Rumänische, moldawische und maltesische
Einsatzkräfte waren im Rahmen des Programms bereits in
Griechenland stationiert, wie die EU-Kommission
mitteilte.
Insgesamt wurden ersten Schätzungen zufolge eine
Fläche von 100 Quadratkilometern und damit auch ein
Waldgebiet zerstört, das als eine der letzten “grünen
Lungen” der Millionenmetropole Athen galt. In der
Hauptstadt war die Luft in den vergangenen zwei Tagen
wegen der extremen Rauchentwicklung stark von
Feinstaub belastet – zwischenzeitlich wurden mehr als
100 Mikrogramm der winzigen Partikel pro Kubikmeter
Luft gemessen. Der EU-Grenzwert liegt bei 25
Mikrogramm.
Schwere Schäden entstanden auch an kirchlichen
Einrichtungen, berichtete Kathpress. So wurde das
Kloster Panagia Axion Esti bei Varnavas zerstört. Das
Kloster beherbergt laut dem Infoportal “OrthodoxTimes”
Schätze und Reliquien der Erzdiözese Athen. Zwei
weitere Klöster, das Ephraimskloster bei Nea Makri und
das Kloster von Penteli, mussten evakuiert werden.
Typisch griechisch: keine Wartung:
Waldbrand von Athen am 14.8.2024: soll
gelöscht sein - Ursache kaputte Halterung eines
Stromkabels? Großbrand bei Athen gelöscht: Umgekippter
Strommast möglicher Auslöser
https://www.suedtirolnews.it/chronik/grossbrand-bei-athen-geloescht
Von: APA/dpa
Der Großbrand, der fast drei Tage nahe Athen getobt hat,
ist gelöscht. Weiterhin patrouillierten am Mittwoch
Feuerwehrleute die Region – durch die sogenannte
Brandwache soll ein Wiederaufflammen von Glutnestern
verhindert werden. In Griechenland beginnt unterdessen
die Diskussion um Ursachen und Verantwortung.
Medienberichten zufolge könnte ein kaputter Strommast
den Brand am Sonntagmittag ausgelöst haben.
Die Tageszeitung “Kathimerini” berichtete, ein Bürger
habe beobachtet, dass die Halterung der Stromkabel an
dem betreffenden Mast gebrochen sei. Experten hätten die
Stelle daraufhin inspiziert und Material zur
Untersuchung eingesammelt. Immer noch herrscht
Fassungslosigkeit darüber, wie rasend schnell sich das
Feuer ausbreitete.
“Es war wie eine Atombombe”, sagte ein Anrainer der
Zeitung. Kritik gibt es zum Teil an der Einsatzplanung
der Feuerwehr: In sozialen Medien beschweren sich manche
Bürger, zunächst lange keine Löschflugzeuge und
-hubschrauber gesehen zu haben, obwohl es brannte.
Andere sind voll des Lobes, dass die gewaltige Fläche
von rund 100 Quadratkilometern so schnell gelöscht
werden konnte.
Bürgerschutzminister Vassilis Kikilias verweist darauf,
dass der erste Löschhubschrauber bereits vier Minuten
nach dem Ausbruch des Feuers vor Ort gewesen sei. Das
wird auch durch Drohnenaufnahmen der Feuerwehr belegt,
die in griechischen Medien gezeigt werden. Der Minister
postete das Video auf der Plattform X. Allerdings hätten
die Einsatzkräfte wegen des starken Windes zunächst
keine Chance gehabt.
Fragen gibt es auch zum einzigen Todesopfer des Brandes,
einer Frau, die sich nicht aus den Gebäuden einer
Gärtnerei retten konnte. Andere Mitarbeiter hätten sich
in Sicherheit gebracht, manche seien vom Balkon
gesprungen, berichtete die Zeitung “To Proto Thema”.
Gemutmaßt wird, dass die Frau eine Rauchvergiftung
erlitt und ohnmächtig wurde.
Einigkeit scheint es darüber zu geben, dass es
angesichts der Feuerhölle ein Wunder sei, dass es nicht
noch mehr Opfer gab. Die Behörden hatten insgesamt 45
Ortschaften und Stadtteile frühzeitig evakuiert.
Die finanziellen Hilfen in Höhe von 4,5 Millionen Euro
eines ersten Hilfspakets, das die Regierung aufgelegt
hat, sollen innerhalb weniger Tage von Betroffenen
online beantragt werden können. Noch ist nicht klar, wie
viele Menschen ihre Wohnungen und Häuser verloren und
wie viele Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe
Schaden genommen haben. Nur eins scheint sicher: Das
Feuer brannte nicht einmal drei Tage – die Aufarbeitung
der Katastrophe und die Aufforstung des verkohlten,
verwüsteten Gebiets wird noch lange in Anspruch nehmen.
Verdacht Waldbrände gelegt auf Madeira
(Portugal) am 14.08.2024: Starke Brände auf Madeira
3 Fotos: https://t.me/standpunktgequake/157035
Verdacht gelegte Buschfeuer in der
Region Rom am 22.8.2024: sind am Stadtrand angelangt: Buschfeuer bedrohen Wohnhäuser in Rom – vier
Verletzte
https://www.suedtirolnews.it/video/buschfeuer-bedrohen-wohnhaeuser-4-verletzte
Von: stnews
Ein riesiges Buschfeuer bedroht Wohnhäuser im Südosten
von Rom. Die Flammen reichen bis an die
Grundstücksgrenzen der Häuser unweit der Filmstudios von
Cinecittà. Ein Feuerwehrmann und 3 Männer vom
Zivilschutz wurden bei dem Einsatz verletzt. Die
Brandursache ist unklar.
Waldbrand in der Region Gänserndorf
(Niederösterreich, Norditalien) am 3.9.2024: Hoffen auf "Brand aus" im Tagesverlauf: Weiter
Löscharbeiten nach Waldbrand im Raum Gänserndorf
https://www.suedtirolnews.it/chronik/weiter-loescharbeiten-nach-waldbrand-im-raum-gaenserndorf
Von: apa
Der Waldbrand im Raum Gänserndorf hat am Dienstag
weiterhin die Feuerwehren beschäftigt. Am Nachmittag
waren noch immer etwa 130 Helfer aufgeboten, teilte
Bezirkskommandant-Stellvertreter Lorenz Hummel auf
Anfrage mit. Er ging davon aus, dass die Brandbekämpfung
auch in der Nacht auf Mittwoch andauern werde. Zudem
verwies er darauf, dass der Wind wieder stärker geworden
sei.
Es gebe noch sehr viele Glutnester, sagte Hummel zur
APA. In der Nacht auf Mittwoch würden wohl fünf bis zehn
Gruppen zur Brandbekämpfung notwendig sein, blickte er
voraus.
In der vorangegangenen Nacht war ein umfassender
Löschangriff durchgeführt worden. Mithilfe einer Drohne
wurden Glutnester aufgespürt und bekämpft. Am Dienstag
galt es, das betroffene Areal “Meter für Meter
umzugraben, das ist eine schwere körperliche Arbeit”,
berichtete Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker in
der Früh. Die hohen Temperaturen und der sehr trockene
Boden erschwerten die Brandbekämpfung.
Am Montagnachmittag war zunächst ein Flurbrand
ausgebrochen, der sich in der Folge südöstlich von
Gänserndorf zu einem Waldbrand ausweitete. Betroffen war
laut Schicker eine Fläche von rund 100 Hektar. Da sich
die Flammen in Richtung einer Siedlung und eines Gestüts
ausbreiteten, wurden etwa 20 Gebäude vorübergehend
evakuiert. Diese Maßnahme sei auch wegen der
Rauchbelastung notwendig gewesen, hieß es. 19 Personen
und sechs Tiere wurden vom Roten Kreuz in der
Volksschule betreut, die Bewohner durften in den
Abendstunden in ihre Häuser zurückkehren. Das Feuer
wurde in unbewohntem Gebiet abgeriegelt. “Wir haben die
Brandausbreitung sehr schnell im Griff gehabt”, sagte
Schicker am Dienstag. 34 Feuerwehren mit mehr als 235
Mitgliedern waren am Vortag im Einsatz gestanden.
Satanisten-Regierung Biden am 11.9.2024:
will die Apokalypse vor den Wahlen - in Los
Angeles+Hollywood: "Monster-Waldbrände" breiten sich in Kalifornien aus:
Flammen bedrohen zehntausende Wohnhäuser und
andere Gebäude
https://www.suedtirolnews.it/chronik/monster-waldbraende-breiten-sich-in-kalifornien-aus
Von: APA/dpa
In Kalifornien breiten sich gewaltige Waldbrände weiter
aus. Drei größere Brandherde in dem US-Westküstenstaat
sind momentan überhaupt nicht oder kaum unter Kontrolle,
wie die Feuerschutzbehörde Calfire informierte. In
mehreren Bezirken im Süden des Bundesstaates wurden
Anrainer mittlerweile aufgefordert, sich aus der
Gefahrenzone in Sicherheit zu bringen. Vielerorts wurden
Straßen gesperrt. Die “Los Angeles Times” sprach von
“Monsterfeuern”.
So habe sich das Bridge Fire nordöstlich der Metropole
Los Angeles innerhalb weniger Stunden explosionsartig
auf mehr als das Achtfache ausgebreitet. Laut der
Feuerschutzbehörde brennt das Bridge Fire momentan auf
fast 190 Quadratkilometer Landfläche. Seit dem Ausbruch
des Line Fire im San Bernardino County am vergangenen
Donnerstag wurden insgesamt 13 Menschen verletzt,
darunter elf Feuerwehrleute, berichtete die Zeitung.
Am Dienstag hatten die Flammen eines seit Montag
lodernden Brandes die Umgebung eines Flugplatzes rund
eine Autostunde südlich von Los Angeles im Orange County
erreicht. Das sogenannte Airport Fire breitet sich laut
Calfire weiter aus. Mehr als 600 Feuerwehrleute seien am
Boden mit Unterstützung aus der Luft im Einsatz. Was das
Airport Fire entfachte, war von offizieller Seite bisher
nicht bekannt.
Die Brände verschlechterten die Luftqualität im Süden
Kaliforniens, wie der US-Sender CBS mit Verweis auf die
zuständige Kontrollbehörde berichtete. Demzufolge sei
auf dem Gefahren-Index ein bedrohliches Hoch weit über
einem akzeptablen Level erreicht worden.
Waldbrände verursachen jedes Jahr in Kalifornien große
Zerstörung an Wäldern und auch Wohngebieten. In den
vergangenen Tagen herrschte große Hitze in der Region.
Angesichts des Klimawandels warnen Experten, dass Feuer
häufiger auftreten und mehr Zerstörungskraft entfalten.
Region Los Angeles am 12.9.2024: droht
abzubrennen - Waldrände scheinen alle gelegt: USA: Schwere Waldbrände – Ausnahmezustand für Los
Angeles ausgerufen
Video-Link:
https://www.20min.ch/video/usa-feuer-waldbrand-kalifornien-los-angeles-103184043
Tizian Fürer - Drei Grossfeuer breiten sich im
US-Bundesstaat Kalifornien aus. Eines davon nähert sich
der Millionenmetropole Los Angeles, für welche der
Ausnahmezustand ausgerufen worden ist.
Kommentar:
Das Satanistenzentrum will seine Beerdigung haben - und
Trump und Harris machen Wahlkampf. Gegenwehr gegen
Waldbrände sieht anders aus.
Michael Palomino, 12.9.2024
Verdacht gelegte Waldbrände in Portugal
am 18.9.2024: Mindestens sieben Tote bei Waldbränden: Verheerende
Feuer in Portugal
https://www.blick.ch/wirtschaft/verheerende-feuer-in-portugal-mindestens-sieben-tote-bei-waldbraenden-id20146471.html
Verdacht gelegte Waldbräde in der Region
Korinth (Griechenland) am 30.9.2024: Seit Sonntag sind Hunderte Feuerwehrleute im Einsatz:
Zwei Tote bei Waldbrand in Griechenland
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-tote-bei-waldbrand-in-griechenland
Von: APA/dpa
Bei einem großen Waldbrand in bergigem Gelände in der
griechischen Region Korinth sind zwei Menschen ums Leben
gekommen. Es soll sich um zwei Männer aus dem Dorf Ano
Pitsa handeln: Sie seien aufgebrochen, um einem Freund
beim Kampf gegen die Flammen zu helfen und anschließend
vermisst worden, berichtete der Fernsehsender ERTNews
unter Berufung auf die Feuerwehr. Später wurden zwei
Leichen geborgen, sie seien jedoch bisher nicht
offiziell identifiziert worden.
Seit Sonntag sind in der Region Hunderte Feuerwehrleute
sowie neun Löschflugzeuge im Einsatz, doch die
Löscharbeiten werden durch stürmischen Wind erschwert.
Sechs Ortschaften wurden vorsorglich evakuiert. Wegen
der starken Rauchentwicklung haben die Behörden ältere
und kranke Menschen auch in weiter entfernten
Ortschaften dazu angehalten, in ihren Häusern zu
bleiben.
"Waldbrand" in Kalifornien 8.11.2024:
Sie spielen wieder "Klimawandel" - Fall in Ventura
County: Die zerstörerischen Auswirkungen des Feuers in
Kalifornien - 132 Gebäude zerstört, 88 beschädigt
https://t.me/standpunktgequake/167148
Das Feuer in Ventura County zerstörte 132 Gebäude und
beschädigte 88 weitere. Starke Winde von 80 bis 100 kmh
entfachten das Feuer, das mehr als 8.200 Hektar
verbrannte und Tausende zur Evakuierung zwang. In
Camarillo Heights verloren viele Menschen ihr Zuhause
trotz intensiver Löschversuche. Gouverneur Gavin Newsom
erklärte den Notstand in Ventura County. Mehr als 5.000
Häuser sollen zur Sicherheit geräumt werden.
Auf dem Video sehr ihr einzen brennende Villen -
angeblich alles Prominente, die in etwas verwickelt
sind. Ob da etwas dran ist? Wir werden es erfahren.
👉 Quelle Text
(https://www.latimes.com/california/story/2024-11-07/mountain-fire-ventura-county-homes-destroyed)
(zum Teil automatisch übersetzt) 👉 Quelle Video
(https://x.com/Marcie2316/status/1854283366687805746)
ebenda:
11.12.2024: Verdacht neue Windparks
geplant bei Malibu: Waldbrände ohne Ende: Waldbrände bedrohen
Malibu
https://www.suedtirolnews.it/video/waldbraende-bedrohen-malibu
Die schweren Waldbrände in Kalifornien breiten sich
immer weiter aus, die Flammen bedrohen nun den bekannten
Badeort Malibu. Medienberichte ...
Ziegenherde in Colorado ("USA")am
14.12.2024: Geissen in Colorado grasen und jäten für
die Massenmörder vom Rüstungskonzern "Lockheed Martin"
alles weg - nützlich gegen Flächenbrände: Colorado: 1200 Geissen sollen Waldbrand-Risiko
abgrasen
https://www.nau.ch/news/good-news/colorado-1200-geissen-sollen-waldbrand-risiko-abgrasen-66879490
Fototexte:
1. Der Campus des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin im
Bundesstaat Colorado wurde im Sommer beinahe von einem
Waldbrand getroffen. - Facebook / South
2. Seit Anfang Dezember leben im Waldbrand-Gebiet 1200
Geissen. - Facebook / South Metro Fire Rescue
3. Sie sollen die Vegetation abgrasen und das das Risiko
von weiteren Bränden verringern. - Facebook / South
Metro Fire Rescue
Der Artikel:
Dominik Neuhaus - USA - Um das Risiko von Waldbränden
einzudämmen, grasen auf einem Feld in Colorado seit
kurzem 1200 Geissen. Und die Tiere erfüllen noch
weitere nützliche Aufgaben.
Das Wichtigste in Kürze
In Littleton im US-Bundesstaat
Colorado werden Geissen zur Waldrand-Prävention
eingesetzt.
1200 Geissen sollen auf einer 98
Hektar grossen Fläche die Vegetation abgrasen.
Im Sommer näherte sich ein Waldbrand
dem Campus des Rüstungskonzerns Lockheed Martin.
Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin wurde im letzten
Sommer nur knapp von einer Katastrophe verschont. Ein
580 Hektar grosser Waldbrand näherte sich dem Campus in
Littleton im Bundesstaat Colorado bis auf eine Meile.
Zur Eindämmung der Waldbrandgefahr greift Lockheed
Martin nun zu einer innovativen Massnahme. Seit Anfang
Dezember leben auf den Wiesen rund um den Campus rund
1200 Geissen. Dies berichtet «Goodgoodgood». Die Tiere
sollen auf einer Fläche von 98 Hektar die Vegetation
abgrasen und so das Risiko künftiger Brände verringern.
Um das Wohl der eingesetzten Geissen kümmert sich die
Organisation Goat Green. Das Abgrasen der Wiesen dämme
nicht nur die Brandgefahr ein, heisst es. Im Falle eines
Brandes könnten sich die Feuerwehrleute leichter
bewegen, weil sie sich nicht durch hohes Gras kämpfen
müssten.
Geissen sind «Hightech-Recyclingmaschinen»
Goat Green schreibt auf seiner Website zudem:
«Geissenherden haben einen vergleichsweise kleinen
Fussabdruck. Sie sind ein wirksames Mittel zur
Eindämmung von Waldbränden.» Dies sei angesichts der
zunehmenden Wasserknappheit und den häufigeren
Waldbränden aufgrund des Klimawandels wichtig.
Laut der Organisation bieten die
«Hightech-Recyclingmaschinen» aber noch weitere
Vorteile. Demnach sind Geissen nicht besonders
wählerisch, sondern fressen die Pflanzen, die sie finden
– auch Unkraut. Geissenherden sind also auch eine
pestizidfreie Methode der Unkrautbekämpfung.
Zudem scheiden die Tiere organisches Material aus, das
als Dünger für den Boden dient. Und sie durchlüften den
Boden mit ihren Hufen und spalten so darin enthaltende
Nährstoffe auf. Dies hilft dabei, einen gesunden Boden
zu schaffen.
Japan mit Waldbrand am 3.3.2025: Größter Waldbrand in Japan seit über 30
Jahren: 2.000 Feuerwehrleute und mehrere Hubschrauber
bekämpfen das Feuer
https://www.suedtirolnews.it/chronik/groesster-waldbrand-in-japan-seit-ueber-30-jahren
Von: APA/AFP
Im Kampf gegen den größten Waldbrand in Japan seit mehr
als drei Jahrzehnten bekommt die Feuerwehr Verstärkung
aus dem ganzen Land: Mehr als 2.000 Feuerwehrleute aus
14 japanischen Regionen, darunter auch Löschmannschaften
aus der Hauptstadt Tokio, waren nach Behördenangaben am
Montag in der nördlichen Region Iwate im Einsatz. Mit 16
Hubschraubern, darunter auch Militärhubschrauber,
bekämpften sie die Flammen auch aus der Luft.
Das Feuer in einem Wald nahe der Stadt Ofunato hat seit
Donnerstag rund 2.100 Hektar Land zerstört, wie die
japanische Brand- und Katastrophenschutzbehörde
mitteilte. Nach Angaben der Polizei kam in den Flammen
bisher ein Mensch ums Leben. Bis Sonntag wurden 84
Gebäude beschädigt. Die japanischen Behörden empfahlen
rund 4.600 Menschen, das Brandgebiet zu verlassen. Rund
2.000 Menschen kamen bereits bei Freunden oder
Verwandten unter, mehr als 1.200 weitere in
Notunterkünften.
Luftaufnahmen des TV-Senders NHK von Montagmorgen
zeigten rote Flammen in der Nähe von Gebäuden und weißen
Rauch über bewaldeten Bergen. In Japan ging die Zahl der
Waldbrände seit einer Hochzeit in den 1970er-Jahren nach
Angaben der Regierung zurück. Im Jahr 2023 wurden
landesweit aber etwa 1.300 Waldbrände registriert – vor
allem in den trockenen und windigen Monaten von Februar
bis April. In diesem Jahr fielen in Ofunato im Februar
nur 2,5 Millimeter Niederschlag – der Durchschnitt liegt
bei 41 Millimetern. Im vergangenen Jahr wurde in Japan
der heißeste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
verzeichnet.
Sie spielen wieder Waldbrand für den
FAKE-"Klimawahndel" am 27.3.2025: jetzt in
Südkorea:
Südkorea erlebt schlimmste Waldbrände seiner
Geschichte - Dutzende
Personen verletzt
Bei den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte
Südkoreas sind mittlerweile 27 Menschen ums Leben
gekommen. Dutzende weitere hätten Verletzungen
erlitten, teilte das Innenministerium in Seoul am
Donnerstag mit. Wegen der seit dem Wochenende
wütenden Feuer im Südosten des Landes mussten etwa
37.000 Menschen ihre Häuser verlassen, mehr als
35.800 Hektar Land brannten bereits nieder.
Die bisherige Zahl von 27 Todesopfern ist die
höchste, die seit Beginn der Dokumentation durch die
Forstbehörde 1987 je bei Waldbränden in Südkorea
gezählt wurde. Unter ihnen waren viele ältere
Menschen. Außer Bewohnern der Brandgebiete starben
auch drei Feuerwehrleute und ein an der
Brandbekämpfung beteiligter Hubschrauber-Pilot. Das
Innenministerium befürchtet nach eigenen Angaben einen
weiteren Anstieg der Opferzahl.
Der Leiter der südkoreanischen
Katastrophenschutzbehörde, Lee Han Kyung, erklärte, in
den vergangenen Tagen seien 35.810 Hektar
niedergebrannt. Dies sei mehr als bei den bisher
folgenschwersten Feuern im Jahr 2000. Die derzeitigen
Brände offenbarten “wieder einmal die harte Realität
einer Klimakrise, wie wir sie noch nie zuvor erlebt
haben”, sagte Lee.
Trockenheit und starker Wind erschweren demnach die
Löscharbeiten, an denen mehr als tausend
Feuerwehrleute und mehrere hundert Soldaten beteiligt
sind. Die US-Armee entsandte von einem ihrer
Stützpunkte in Südkorea Hubschrauber zur Unterstützung
der Feuerwehr.
Historische Stätten zerstört
Die Feuer wüten insbesondere in der Provinz Uiseong
im Südosten des Landes. Etwa 37.000 Menschen wurden in
Sicherheit gebracht, viele Betroffene flohen in Panik.
Die Brände haben bereits mehrere historische Stätten
zerstört. So brannte ein über 1.000 Jahre alter Tempel
vollständig nieder. Weiterhin bedroht von den Flammen
waren auch die Orte Hahoe und Byeongsan Seowon, die
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und beliebte
Touristenziele sind.
In Byeongsan Seowon, einer früheren konfuzianischen
Akademie, spritzten Feuerwehrleute Wasser und
brandhemmende Mittel auf historische Gebäude. Täglich
würden drei Tonnen Wasser versprüht, um die gesamte
Anlage vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen,
sagte der zuständige Feuerwehr-Vertreter Lee Seung
Myung.
Klimawandel beteiligt
Das vergangene Jahr war das heißeste in Südkorea seit
Beginn der Aufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur
lag bei 14,5 Grad Celsius und damit zwei Grad über dem
Mittelwert der vorherigen 30 Jahre.
Der Klimatologe Yeh Sang Wook von der
Hanyang-Universität in Seoul erläuterte, dass in der
aktuellen Saison nur die Hälfte der sonst üblichen
Regenmenge gefallen sei, sei einer der “grundlegenden
Gründe” für die derzeitigen schweren Brände. “Wir
können nicht sagen, dass das nur am Klimawandel liegt,
aber der Klimawandel betrifft direkt und indirekt die
Veränderungen, die wir derzeit erleben”, fügte der
Experte hinzu. “Das ist eine unbestreitbare Tatsache.”
Der Landschaftsarchitektur-Professor Hong Suk Hwan
der Nationalen Universität Pusan nannte Monokulturen
in Wäldern als weiteren Faktor für das Ausmaß der
Brände. Wenn statt der vielen Kiefern zur
Harzgewinnung mit mehr Laubbäumen gesunde Mischwälder
geschaffen worden seien, hätte dies aus seiner Sicht
“die Ausbreitung der Waldbrände verlangsamt”.
Maui (Hawaii, "USA") am 24.5.2025:
Laserwaffen bestätigt - Video: BESTÄTIGT! Die Waldbrände auf Maui wurden absichtlich
mit GEO ENGINEERING gelegt | Redacted
Englisch - Deutsche Untertitel
Video auf Odysee:
https://odysee.com/@Katharina_vom_Tanneneck:c/Maui-GEO-ENGINEERING:1
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114676
Waldbrände in Kanada am 30.5.2025:
Flucht von über 17.000: „Angst“: 17.000 Menschen flüchten vor Waldbränden |
krone.tv NEWS
https://www.youtube.com/watch?v=lXQohCjy0gM
Schwere Waldbrände bedrohen Ortschaften in Zentral- und
Westkanada. Mehr als 17.000 Menschen müssen ihr Zuhause
verlassen.
Sieben Jahre nach verheerenden Waldbränden in
Griechenland mit mehr als hundert Toten hat ein
Gericht in Athen heute vier Verantwortliche zu
Haftstrafen verurteilt.
Drei ehemalige Brandmeister und ein
Verantwortlicher des Zivilschutzes bekamen
Freiheitsstrafen von 340 Jahren, von denen sie
jeweils fünf Jahre absitzen müssen, wie die
griechische Nachrichtenagentur ANA berichtete.
Bei den Waldbränden im August 2018 kamen im
Küstenort Mati in der Nähe von Athen
104 Menschen ums Leben. Viele der Opfer
starben auf der Flucht vor den Flammen in ihren
Autos.
Staatsanwältin: Strafe zur Abschreckung
Die vier Verantwortlichen würden zu einer
Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt, da das
Risiko bestehe, dass sie weitere Straftaten
begingen, sagte die Vorsitzende des
Berufungsgerichts ANA.
Kurz vor der Urteilsverkündung hatte die
Staatsanwältin Haftstrafen gefordert, um von
künftigen „rücksichtslosen Taten“ abzuschrecken,
berichtete ANA.
Die Beamten waren in der Vorinstanz wegen
fahrlässiger Tötung und krimineller Fahrlässigkeit
zu fünf Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe
in Höhe von 40.000 Euro verurteilt worden.
Das Berufungsgericht verurteilte zudem sechs
weitere Menschen, darunter Beamte der Feuerwehr,
zu Haftstrafen.
Flächenbrand in Kroatien an der Küste
am 21.6.2025:
Kroatien: Touristen fliehen, ganze Orte werden
evakuiert
https://exxpress.at/news/kroatien-touristen-fliehen-ganze-orte-werden-evakuiert/
Flucht, Evakuierungen und gesperrte Straßen: Entlang
der kroatischen Adria-Küste spielt sich ein
dramatisches Szenario ab. Urlauber verlassen panisch
ihre Unterkünfte, beliebte Badeorte sind betroffen.
Ein heftiger Vegetationsbrand wütet an der
kroatischen Adria-Küste und führt dazu, dass viele
Touristen fliehen. Mehrere beliebte Touristenorte
am Meer sind betroffen. Ein Abschnitt der Autobahn
entlang der Küste musste zwischen den Orten Omis
und Dubce deswegen gesperrt werden, berichteten
kroatische Medien am Samstag. Zunächst gab es
keine Berichte über Verletzte.
Das Feuer brach etwa 30 Kilometer südlich von
Split im Gebiet der Siedlungen Pisak und Marusici
aus. Marusici mit seinen etwa 200 Einwohnern und
vielen Touristen wurde evakuiert. Die
Wasserpolizei brachte viele Menschen auch per
Schiff in Sicherheit. Etliche Häuser und Autos
brannten aus. Weitere Evakuierungen sind im Gange.
Brand außer Kontrolle
Feuerwehrleute sagten Medien zufolge, der Brand
sei völlig außer Kontrolle. Die Brandbekämpfung
laufe auch mit Flugzeugen. Trockenheit, Hitze und
starker Wind würden die Ausbreitung des Feuers vor
allem in den leicht brennenden Kiefernwälder in
dem Gebiet fördern, hieß es. Zum genauen Auslöser
gab es zunächst keine Informationen.
Waldbrände bei 40 Grad im
Mittelmeergebiet am 29.6.2025: in Italien, in
Griechenland, in der Türkei - keine Teiche angelegt
- Erde furztrocken: Italien: Strandgäste
müssen vor Flammen flüchten
https://www.20min.ch/story/italien-strandgaeste-muessen-vor-flammen-fluechten-103372230
In der italienischen Provinz Caserta sind
zahlreiche Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Auch
in Griechenland und in der Türkei brennt es
Waldbrände am 30.6.2025: Nun ist Izmir
dran (Türkei): 50'000 Menschen in der Türkei wegen Waldbränden
evakuiert - dramatische Lage
https://www.blick.ch/ausland/dramatische-lage-50000-menschen-in-der-tuerkei-wegen-waldbraenden-evakuiert-id21008246.html
Janine Enderli und AFP - Wegen Waldbränden
mussten in der Türkei rund 50'000 Menschen evakuiert
werden. Die Lage ist besonders rund um Izmir
dramatisch.
Es sind heftige Bilder: Menschen bringen sich vor den
wütenden Bränden und dem beissenden Rauch in Sicherheit.
In der Türkei mussten wegen der zerstörerischen
Waldbrände in der Region Izmir rund 50'000 Menschen
evakuiert werden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur
AFP.
Das Feuer breitete sich in den Orten Kuyucak und
Doganbey in der Nacht auf Montag zusätzlich durch starke
Winde aus. Es sind mehrere Dörfer von der
Evakuierungsanordnung betroffen. «Insgesamt wurden über
50'000 Bürger aus 41 Siedlungen vorübergehend in sichere
Gebiete umgesiedelt», teilte die
Katastrophenschutzbehörde AFAD mit.
Mindestens 21 Menschen verletzt
Helikopter, Löschflugzeuge und andere Fahrzeuge sowie
mehr als tausend Einsatzkräfte versuchten, die Brände zu
löschen, sagte der zuständige Landwirtschaftsminister
Ibrahim Yumakli gegenüber Medien. Durch die Brände
wurden mindestens 21 Menschen verletzt.
Eine heftige Hitzewelle rollt derzeit über den
Mittelmeerraum. In der Türkei erreichte das Thermometer
mehrfach die 40-Grad-Marke.
Waldbrand bei Izmir am 1.7.2025: scheint
gelegt - vielleicht mit politischen Grund von
Erdowahn, weil die Stadt von der Opposition regiert
ist: Oppositionsregiertes Izmir: 120 wegen Korruption
festgenommen
https://www.nau.ch/news/europa/oppositionsregiertes-izmir-120-wegen-korruption-festgenommen-67012978
Fabia Söllner - Türkei - Es ist zu 120 Festnahmen bei
einem Einsatz gegen das oppositionsregiertes Izmir
gekommen. Die Regierung steht wegen politischer Motive
in der Kritik.
Waldbrände Verdfacht gelegt am 3.7.2025:
Waldbrände in Deutschland, Türkei und auf Kreta
Feuerwehrfahrzeug fährt in das Brandgebiet der
Gohrischheide
Waldbrände in Deutschland, Türkei und auf Kreta
https://www.suedtirolnews.it/chronik/waldbraende-in-deutschland-tuerkei-und-auf-kreta
Verdacht in Sachsen am 3.7.2025:
Brandrodung für einen Windpark ohne Wind: 200 Hektar Wald brennen in Sachsen: Katastrophenalarm
ausgelöst
https://www.bild.de/regional/sachsen/waldbrand-in-sachsen-flammen-bedrohen-biogasanlage-in-der-gohrischheide-6865b5bfaa0dfb270f804002
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116793
Katastrophenalarm in Riesa: Waldbrand breitet sich
schnell aus, Neudorf wird evakuiert. Feuerwehren
Verdacht gelegt am 9.7.2025: Waldbrand
auf Hawaii auf der Insel Oʻahu in Ma'ili EILMELDUNG: HAWAII BRENNT: OBLIGATORISCHE
EVAKUIERUNGEN AUF OAHU
https://t.me/standpunktgequake/198491
Ein schnell voranschreitender Buschbrand in Mā‘ili hat
zur Evakuierung von Wohngebieten an der Bergseite der
Kulaaupuni Street geführt.
🔥 Die Feuerwehr ist vor Ort.
📍 Wenn Sie sich in der Gegend befinden, verlassen Sie
diese sofort.
Es handelt sich um eine aktive und gefährliche
Situation.
Waldbrand im Grand Canyon (Arizona,
"USA") am 12.7.2025: Arizona, USA: Flammen breiten sich am Grand Canyon
weiter aus
https://www.20min.ch/video/grand-canyon-waldbrand-teile-des-nationalparks-evakuiert-103381166
Charlotte Stein - Am Grand Canyon in Arizona wüten
Waldbrände. Rund 500 Menschen wurden in der Nacht
evakuiert, Teile des Nationalparks bleiben vorerst
geschlossen.
Waldbrände um Athen gelegt am 26.7.2025:
Feuerinferno in Griechenland: Häuser in Flammen,
Athen im Rauch
https://www.nau.ch/news/europa/feuerinferno-in-griechenland-hauser-in-flammen-athen-im-rauch-67023085
DPA - Griechenland - Griechenland kämpft gegen
verheerende Waldbrände, besonders nördlich von Athen.
Dutzende Menschen mussten evakuiert werden. Winde
treiben das Feuer an.
Nach langer Trockenheit sind in Griechenland mehrere
grosse Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Ein Feuer
nördlich von Athen gilt als besonders gefährlich.
Dort fielen bereits mehrere Häuser den Flammen zum
Opfer, Ortschaften wurden evakuiert, 27 Menschen von der
Polizei in Sicherheit gebracht. Manche Anwohner
weigerten sich zunächst, ihre Häuser zu verlassen, wie
Medien berichteten.
Laut Polizeisprecher sind bei dem Brand 145
Feuerwehrleute, zahlreiche Freiwillige sowie 44
Löschfahrzeuge, 7 Hubschrauber und 10 Löschflugzeuge im
Einsatz. Dennoch toben die Flammen derzeit fast
ungehindert und werden von starkem Wind angeheizt, wie
Videoaufnahmen zeigen.
Angst vor der Dunkelheit
Der dichte Rauch treibt auch bis über die Hauptstadt
Athen. Angst herrscht vor der beginnenden Nacht: Im
Dunkeln können die Löschhubschrauber und -flugzeuge
nicht fliegen, weil es zu gefährlich ist. So kann sich
das Feuer weiter ausbreiten.
Kritisch und noch nicht unter Kontrolle sind zudem ein
grosser Brand im Westen der Insel Euböa nahe der
Ortschaft Nea Artaki, ein Busch- und Waldbrand im
Südwesten der Halbinsel Peloponnes sowie ein Brand auf
der Insel Kythira.
Problematisch sei, dass wegen der nun extrem hohen
Waldbrandgefahr in weiten Teilen des Landes auch die
Einsatzkräfte weit verteilt seien. Grosse Brände wie
jener nahe Athen bündelten die Feuerwehrleute, so dass
es schwierig werde, neu hinzukommende Brände
einzudämmen. Auch am Sonntag soll die Waldbrandgefahr
sehr hoch bleiben.
Brände wüten auf Kreta, Euböa und bei Athen – Italien
schickt erste Löschflugzeuge. Wegen Trockenheit und
Wind droht jederzeit der nächste Flächenbrand.
Wegen zahlreicher Brände in verschiedenen Landesteilen
hat die Regierung Griechenlands beim
EU-Katastrophenschutz (EU Civil Protection Mechanism) um
Hilfe gebeten. “Wir haben sechs Löschflugzeuge
beantragt”, sagte der Sprecher der Feuerwehr, Vassilis
Vathrakogiannis, im griechischen Rundfunk. Am Nachmittag
werden demnach zwei Flugzeuge aus Italien erwartet.
Genaue Ursache noch unklar
Wegen der lang anhaltenden Trockenheit und starker Winde
sind vielerorts in Griechenland Brände ausgebrochen. Wie
sie entstanden sind, war zunächst unklar, die Behörden
ermitteln. Brände tobten am Samstag im Norden Athens,
auf den Inseln Kreta, Kithira und Euböa sowie auf der
Halbinsel Peloponnes.
Die Brände im Norden Athens konnten unter Kontrolle
gebracht werden. Besser sei die Lage auch in den anderen
Regionen, die Gefahr sei jedoch weiterhin nicht gebannt,
teilte die Feuerwehr mit. Wegen anhaltender Trockenheit
reiche schon ein Funke aus, um einen Flächenbrand zu
verursachen, warnen Meteorologen.
Verdacht gelegt am 27.7.2025: Waldbrände
ist in Kryoneri bei Athen angekommen - und weitere
Brände in Griechenland: Menschen fliehen vor Waldbränden in Südeuropa:
Anrainer kämpfen gegen Feuer in Kryoneri nahe Athen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/menschen-fliehen-vor-waldbraenden-in-suedeuropa
Von: APA/AFP/dpa/Reuters
In Südeuropa und der Türkei kämpfen Einsatzkräfte
seit Tagen gegen heftige Waldbrände. Nach Angaben der
Feuerwehr brachen in Griechenland am Sonntag binnen 24
Stunden 55 neue Feuer aus. Allerdings seien 50 von
ihnen weitgehend unter Kontrolle. In der Türkei brennt
es etwa in der westtürkischen Provinz Bursa und im
Nordwesten des Landes in der Provinz Karabük. Auch in
Italien brennt es immer wieder.
Athen bittet um EU-Hilfe
Die griechische Regierung hat Hilfe vom
EU-Katastrophenschutz angefordert. “Wir haben sechs
Löschflugzeuge beantragt”, sagte Feuerwehrsprecher
Vassilis Vathrakogiannis. Zwar verfügt Griechenland
selbst über mehr als 80 Löschhubschrauber und
-flugzeuge, doch diese sind wegen der andauernden
hohen Waldbrandgefahr strategisch im ganzen Land
verteilt.
Fünf Brände wüteten demnach am Sonntagabend noch auf
der Halbinsel Peloponnes sowie auf den bei Touristen
beliebten Urlaubsinseln Euböa, Kythera und Kreta. Nach
offiziellen Angaben galt für sechs Regionen auch am
Montag eine erhöhte Brandgefahr. Vathrakogiannis hatte
am Sonntagmorgen einen “schwierigen Tag mit extremem
Brandrisiko” im ganzen Land angekündigt. Er fügte aber
hinzu, dass die Lage langsam besser werde.
Auf der westlich von Athen gelegenen Halbinsel
Peloponnes stieg die Temperatur am Sonntag auf 41,8
Grad. Vielerorts trugen heftige Winde in der
ausgetrockneten Landschaft zur Ausbreitung der Flammen
bei. Den Wetterprognosen zufolge sollten sie aber in
den meisten Regionen abflauen.
Auf der bei Touristen beliebten 3600-Einwohner-Insel
Kythira allerdings wurden weiter
“besorgniserregende” Bedingungen vorhergesagt. Die
halbe Insel sei bereits niedergebrannt, sagte Kythiras
Vize-Bürgermeister Giorgos Komninos dem Sender ERT.
“Häuser, Bienenstöcke, Olivenbäume sind verbrannt”,
sagte er. Laut einem ERT-Bericht brannte am späten
Sonntagabend noch immer ein Feuer auf der Insel,
allerdings in kleineren Ausmaßen. ERT berichtete auch,
dass sich die Lage verbessere.
Auf Kythira waren am Samstag mehrere Dutzend Menschen
mit Booten von einem beliebten Strand vor den Flammen
in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden riefen
zudem die Bewohner zur Evakuierung auf. Am Sonntag
waren weiter dutzende Feuerwehrleute und mehrere
Löschflugzeuge sowie Hubschrauber im Einsatz gegen den
Waldbrand.
Vor allem die Brände im Norden Athens konnten
mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden. Dutzende
Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, wie Medien
berichteten. In den meisten Fällen handelte es sich um
Rauchvergiftungen. Entwarnung könne es nicht geben,
teilte die Feuerwehr mit. Wegen anhaltender
Trockenheit reiche schon ein Funke aus, um einen
Flächenbrand zu verursachen, warnten Meteorologen.
Lokal wurde Notstand ausgerufen
Tausende Ziegen und Schafe starben unterdessen auf
der Insel Euböa bei Waldbränden. “Der Wind hat
plötzlich gedreht, und alles ging in Flammen auf”,
berichtete der 38 Jahre alte Sotiris Angelou. “Unser
Schlachthof ist komplett abgebrannt”, sagte er,
sichtlich schockiert. Einige Dörfer waren durch
Brandschäden von der Wasserversorgung abgeschnitten.
Die lokalen Behörden beantragten, den Notstand
auszurufen, um schneller Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu
bringen.
Auf Kreta zerstörten Flammen vier Häuser und eine
Kirche. Dort ist der Brand inzwischen unter Kontrolle.
In dem Athener Vorort Kryoneri verstärkte die Polizei
ihre Präsenz, um die Häuser von wegen eines nahen
Waldbrandes geflohenen Bewohnern vor möglichen
Plünderungen zu schützen. “Der Wind war so heftig, wir
waren von den Flammen umschlossen”, sagte Petros
Avramopoulos, ein Einwohner des Ortes.
In Griechenland herrscht seit Montag eine Hitzewelle
mit Temperaturen über 40 Grad in weiten Landesteilen.
Am Freitag war eine Höchsttemperatur von 45,8 Grad
gemessen worden. Heftiger Wind trug zur Ausbreitung
der Brände in der ausgetrockneten Landschaft bei.
Regierungschef Kyriakos Mitsotakis sprach in
Onlinediensten von einem “Titanenkampf” der Feuerwehr
gegen Dutzende Brände.
Bewohner und Urlauber bei Narbonne evakuiert
Unterdessen zerstörte ein Waldbrand an der
französischen Mittelmeerküste 630 Hektar Vegetation
sowie mehrere Häuser und landwirtschaftliche Betriebe.
Etwa 1.000 Bewohner und Gäste von zwei Campingplätzen
in der Nähe von Port-la-Nouvelle bei Narbonne wurden
zeitweise in Sicherheit gebracht. Am Sonntag war der
Brand nach Angaben der Feuerwehr stabilisiert, aber
noch immer nicht unter Kontrolle. Auch dort wurde das
Feuer von heftigem Wind angefacht. Die Brandursache
war zunächst unbekannt.
Mehr als 600 Feuerwehrleute, vier Löschflugzeuge und
-hubschrauber sowie 180 Fahrzeuge waren in dem Gebiet
im Einsatz. “Wir mussten unsere Ziegen und das Auto
zurücklassen und sind ganz schnell weggelaufen”, sagte
der 24 Jahre alte Théo Balmigère aus Sigean. “Die
Straße war schon vom Feuer abgeschnitten, es ging
alles ganz schnell.” Zwei Ziegen, drei Autos und eine
Hütte sind verbrannt.
Mehr als 1.700 Menschen auf der Flucht in Bursa
Auch in der Türkei kämpfen Einsatzkräfte gegen
mehrere Waldbrände. In der westtürkischen Provinz
Bursa rückten die Flammen nah an Wohngegenden heran,
mehr als 1.700 Menschen wurden laut Behörden in
Sicherheit gebracht, ein Tierheim wurde evakuiert.
Insgesamt sind nach offiziellen Angaben mehr als 1.000
Helfer gegen die Flammen im Einsatz. Das Feuer war am
Samstagabend ausgebrochen und hatte sich aufgrund von
Winden schnell ausgebreitet.
In der nordwesttürkischen Provinz Karabük kämpft die
Feuerwehr schon den vierten Tag in Folge gegen
Flammen. Dort wurden 18 Dörfer evakuiert. Die Ursache
der Brände war zunächst unklar. 21 Menschen befinden
sich nach Angaben des Justizministeriums wegen
zahlreicher Waldbrände seit Ende Juni in
Untersuchungshaft. Details wurden nicht genannt.
Klimawandel sorgt für Extreme
Vor allem Griechenland und die Türkei hatten es in
den vergangenen Tagen mit extremen Bedingungen von
starker Hitze und Trockenheit zu tun. Am Freitag hatte
der Wetterdienst im südosttürkischen Sirnak einen
Temperaturrekord von mehr als 50 Grad gemessen. Der
bisherige Hitzerekord in der Türkei lag bei 49,5 Grad
im August 2023.
Hitze allein löst zwar keine Brände aus. Aber hohe
Temperaturen, Trockenheit, geringe Luftfeuchtigkeit
und Wind können das Risiko für Waldbrände steigern.
Experten machen den Klimawandel für die zunehmenden
Extreme verantwortlich.
Auch die italienische Umweltorganisation Legambiente
warnt vor den Folgen des Klimawandels: Längere
Dürreperioden, weniger Niederschlag und intensivere
Hitzewellen führten dazu, dass die Waldbrandsaison
früher einsetze und bis in den Herbst hinein andauere,
wodurch die Wahrscheinlichkeit sogenannter Mega-Brände
steige.
Italien auch betroffen
Laut der Organisation wurden in Italien von Jänner
bis Juli knapp 31.000 Hektar Land von Bränden
beschädigt. Besonders stark betroffen war die
Mittelmeerinsel Sizilien. Neben dem Klimawandel kämpft
Italien demnach auch mit Brandstiftung und
organisierten Banden, die mit gelegten Feuern oder
illegaler Müllentsorgung Profit auf Kosten der Umwelt
machen.
Im Süden von Sardinien drangen die Flammen bereits
bis nahe an den Strand vor. Die Fluchtwege für
Badegäste wurden durch das Feuer fast vollständig
blockiert. Die Evakuierungen der Badegäste auf dem
Seeweg wurde durch den starken Mistral-Wind, der seit
Stunden über den Süden Sardiniens hinwegfegt,
erheblich erschwert. Auch ein Hubschrauber der
Feuerwehr war im Einsatz, um mögliche Luftrettungen zu
ermöglichen und die Einsatzkräfte aus der Luft zu
unterstützen, so die Feuerwehr am Sonntag.
Viele Badegäste versuchten, zu ihren Autos zu
gelangen – einige wurden bereits durch die Flammen
zerstört. Zwei Canadair-Löschflugzeuge sind derzeit im
Einsatz, um das Feuer einzudämmen. Zusätzlich kämpften
zwei Feuerwehrteams gegen die Ausbreitung des Feuers
und versuchen, das Gebiet zu sichern.
Zudem meldet die italienische Feuerwehr einen
deutlichen Anstieg der Einsätze bei Wald- und
Vegetationsbränden: In dieser Woche allein rückten die
Einsatzkräfte fast 7.000 Mal aus. Seit Beginn des
Sommers wurden landesweit rund 33.000 solcher Brände
gezählt – über 8.600 mehr als im selben Zeitraum des
Vorjahres.
Waldbrände in Bulgarien
Feuerwehrleute kämpften am Sonntag auch an fast 100
Orten in Bulgarien gegen Waldbrände. Häuser
verbrannten und Bewohner wurden evakuiert, wie lokale
Medien berichteten. Ein Feuer am Fuße des
Pirin-Gebirges im Südwesten Bulgariens breitete sich
auf Tausende Hektar Wald aus, wie das bulgarische
Nationalradio (BNR) berichtete.
Ein weiteres Feuer in der Stadt Simitli zerstörte
mehrere Häuser, als es sich in Richtung des
Maleschewo-Gebirges ausbreitete. Mehr als 200
Feuerwehrleute, die am Samstag in das Gebiet entsandt
worden waren, wurden abgezogen, weil starke Winde ihr
Leben gefährdeten, teilten die Behörden mit. Sie
erwarteten Luftunterstützung aus anderen EU-Ländern.
In Westbulgarien breitete sich ein Feuer über die
Grenze nach Serbien entlang des Miloslawska-Gebirges
aus, das Dorf Rani Lug brannte fast bis auf die
Grundmauern nieder, wie der Fernsehsender Nova
berichtete. Die Behörden erklärten, drei Dörfer seien
evakuiert worden und das Feuer habe erhebliche Schäden
verursacht. In einer Erklärung beschrieb das
Innenministerium die Situation der Waldbrände in
Bulgarien als “dynamisch und schwerwiegend”.
Verdacht gelegter Waldbrand am
27.7.2025: Stadt Ismetiye (südlich von Istanbul) wird
abgefackelt: Flammen haben Wohngebiete im Stadtteil İsmetiye im
Bezirk Osmangazi, Bursa, erfasst
Video: https://t.me/CraziiWorld/45742
Verdacht gelegter Waldbrand auf Sizilien
am 28.7.2025: Badegäste flüchten vor Bränden auf Sardinien
https://www.suedtirolnews.it/italien/badegaeste-fluechten-vor-braenden-auf-sardinien
Verdacht gelegter Waldbrand bei der
nächsten Stadt am 29.7.2025: Region Madrid ist
betroffen: Waldbrand in Spanien ausser Kontrolle - ein
Unfalltoter
https://www.nau.ch/news/europa/waldbrand-in-spanien-ausser-kontrolle-ein-unfalltoter-67024172
DPA - Spanien - Ein Waldbrand westlich von Madrid
hält Hunderte Einsatzkräfte in Atem – ein Helfer kam
auf dem Weg zum Einsatz ums Leben.
Ein Feuer in der spanischen Provinz Ávila ist ausser
Kontrolle geraten und hat nach offiziellen Angaben
bisher mehr als 500 Hektar Wald und Buschland zerstört.
«Die Lage ist nicht ermutigend», sagte Ángel Iglesias,
technischer Leiter der Brandbekämpfung in der Kleinstadt
Mombeltrán etwa 95 Kilometer westlich von Madrid. Im
Verlauf des am späten Montagabend ausgebrochenen Feuers
starb ein Feuerwehrmann, als er mit seinem Privatwagen
auf dem Weg zum Einsatz von der Strasse abkam, wie der
Zivilschutz auf der Plattform X mitteilte.
Während die teils meterhoch aufschiessenden Flammen von
Löschflugzeugen und -hubschraubern direkt aus der Luft
bekämpft wurden, legten die Mannschaften am Boden
Schneisen an, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu
verhindern. Starker Wind fache die Flammen in dem
unwegsamen und bergigen Gelände aber immer wieder an,
sagte Iglesias. Zudem sei dort sehr viel brennbare
Vegetation. Die Gegend hatte sich gerade erst
einigermassen von einem verheerenden Waldbrand im Jahre
2009 erholt.
Spaniens Wälder sind überladen und ausgetrocknet
Experten warnen schon länger, dass viele Wälder Spaniens
nicht ausreichend gepflegt und gesäubert würden und sich
deshalb dort auch wegen ergiebiger Regenfälle zum
Jahresbeginn zu viel Biomasse angesammelt habe. Die sei
nun durch die Hitze der vergangenen Wochen und die
intensive Sonneneinstrahlung knochentrocken.
«Die Wälder sind ein Pulverfass», warnte der
Forstexperte Rosendo Castelló kürzlich in der Zeitung
«La Vanguardia». In den vergangenen 50 Jahren habe die
Waldfläche um etwa 20 Prozent zugenommen, weil die
Landwirtschaft auf weniger produktiven Flächen
eingestellt worden sei. Wo früher kleine Felder das
Überspringen von Flammen verhinderten, stehe heute
flächendeckend Wald.
Kriminelle Katholiken: Verdacht gelegter
Waldbrand auf Sardinien am 29.7.2025: wieder gegen
Touristen: Italien: Flammen-Hölle auf Sardinien: Badegäste
fliehen in Panik
https://www.20min.ch/story/italien-flammen-hoelle-auf-sardinien-badegaeste-fliehen-in-panik-103389705
Reto Bollmann - Mehrere Brände wüten auf Sardinien:
Badegäste müssen von einem beliebten Strand fliehen,
102 Personen werden per Boot gerettet. Die Lage bleibt
kritisch.
Verdacht gelegter Waldbrand in Bursa
(Türkei) am 29.7.2025:
Türkei brennt seit Tagen ist das ein Zufall ⁉️ ich
glaube nicht ‼️ Das video ist vor paar Stunden
aufgenommen worden İn Bursa.
https://t.me/standpunktgequake/200963
Satanisten spielen "Klimawandel" am
3.8.2025: Kriminelle Regierungen lassen Waldbrände
zünden und BEHINDERN die Feuerwehr zur Löschung: Beispiel: Nord-Euböa: Der Plan
https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118466
Hier ein Ausschnitt: Wie wurden die Feuerwehrleute daran
gehindert, ihre Arbeit zu machen...
Exklusiv auf www.oval.media
(https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/) und aus
aktuellem Anlass kostenfrei
(https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/)
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In Portugal, Spanien, auf dem Balkan, in der Türkei und
auf den griechischen Inseln brennt es wieder... Was ist
da los? Dieser OVALmedia-Film deckt ein schreckliches
Verbrechen auf...
Hier (https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/) der
frei verfügbare Film!
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Ein heftiger Waldbrand wütet im US-Staat Kalifornien.
Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Das
„Gifford Fire“ im Los Padres National Forest, einem
Waldgebiet nördlich von Santa Barbara, breitete sich
nach Angaben der US-Forstbehörde innerhalb weniger Tage
auf einer Fläche von mehr als 290 Quadratkilometern aus,
wie heute bekanntgegeben wurde. Mehr als 870 Gebäude
werden nach Angaben der Behörde von den Flammen bedroht.
Südfrankreich wird mit Laser abgefackelt
am 7.8.2025: Autos ohne Fensterscheiben - aber die
Bäume sind noch heil: Größtes Feuer seit 1949 hält Frankreich in Atem
https://www.tagesschau.de/ausland/walbrande-frankreich-spanien-100.html
https://share.google/P8O54dVVb9CFvBQfs
Frankreich kämpft weiter
gegen riesige Feuer im Süden des Landes. Inzwischen
sollen mehr als 16.000 Hektar betroffen sein,
berichten örtliche Medien. "Seit 1949 ist dies
zweifellos das Feuer, das die meisten Hektar Land
zerstört hat", sagte Innenminister Bruno Retailleau
bei einem Besuch am Einsatzort.
15 Kommunen sind von dem
Brand in den bergigen Corbières betroffen. Etliche
Straßen wurden gesperrt. Zwischenzeitlich wurde auch
die Autobahn 9, die von Frankreich nach Spanien
führt, gesperrt. Seit gestern Nachmittag
rollt der Verkehr dort jedoch wieder. Zahlreiche
Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, auch zwei
Campingplätze wurden geräumt.
Zhimin Wu - With the right measures in place, people
can learn to curb and coexist with them.
We are midway through summer in the Northern Hemisphere,
and we are witnessing another severe wildfire season. In
May, wildfires were burning throughout Russia’s Far
East. Last month, wildfires broke out throughout
Turkiye, Greece, Cyprus and Bulgaria. Fires continue in
Portugal, France and Spain. In Canada, the blazes have
not stopped since April.
Satellite data show that fires burn on average about 4
million square kilometres (1.5 million square miles) of
the planet’s surface each year, including forests. And
the number of wildfires is expected to increase by 50
percent by the end of the century.
There are two main reasons for the rise in wildfires.
First, the changing climate is driving protracted and
frequent heatwaves and droughts that dry out forests,
providing an immediate source of tinder and fuel. In a
self-perpetuating cycle, wildfires themselves then
billow carbon dioxide into the atmosphere, contributing
further to the climate crisis. Fires emitted an
estimated 6,199 megatonnes of carbon dioxide globally in
2024.
Second, the way we live and use land today means we are
increasingly encroaching on forests and elevating the
risk of wildfires. Many of these fires are started by
humans for different reasons – such as carelessness and
clearing land for agriculture and settlements. And urban
infrastructure is edging closer to nature, increasing
the danger that fire poses to human lives.
There is no doubt that the costs of wildfires for people
and the planet are immense. Wildfires destroy property,
crops, businesses and livelihoods and can be especially
devastating for developing countries.
But not all fires are bad.
Fires have been part of the Earth’s ecosystem for
hundreds of millions of years, occurring naturally on
every continent except Antarctica. They can help
generate and stimulate the replenishment of ecosystems.
They can clear away the layers of litter on the forest
floor and add nutrients to the soil, allowing new shoots
to grow that provide food for birds and animals. For
some plant species, seeds even depend on fires to
germinate.
Conducting controlled fires – often during cooler months
– is a vital way for people to prevent destructive
wildfires before they begin.
For many Indigenous peoples, prescribed burning has been
an integral part of land management for millennia,
helping to curb dangerous wildfires, encouraging
ecological diversity and procuring food by promoting new
growth and attracting grazing game animals.
A recent study into the return of Indigenous fire
burning in Australia’s Kimberley region showed that the
annual massive wildfires in the region had reduced to
once-in-a-decade events since the practice was
reintroduced by the traditional owners of the land.
The use of fire for sustainable resource management is
also one of the recommendations that the organisation I
work for, the Food and Agriculture Organization (FAO) of
the United Nations, is recommending as part of its
integrated fire management approach.
Other preventive measures against wildfires are also
needed, and community engagement is a key strategy. The
practical experience and knowledge held in communities
must shape integrated fire management strategies and
policies from the ground up. This is essential. Actively
engaging communities in decision-making, leveraging
local knowledge and practices, and building capacity for
fire prevention, preparedness and control can reduce
wildfire risks and build long-term resilience.
Another layer of defence is fire early-warning systems.
By incorporating drought indices, local traditional
knowledge of weather and climatic influences, such
systems predict fire-danger conditions and help with
planning well before the wildfire season.
Some fires are simply inevitable, however, and having
better monitoring mechanisms to detect fires and an
appropriate fire extinguishing capacity at the ready is
necessary if we are to contain wildfires before they
become dangerous. In this way, suppression action can
happen before fires grow beyond the possibility of
containment. Certain countries already do an excellent
job of fire monitoring, but the practice is yet to
become standard in others.
Maintaining biodiversity and diverse landscapes – rather
than monotonous, fire-prone, human-created landscapes –
can also reduce the risk of fire spreading and causing
damage and loss.
People must learn to live harmoniously with nature, not
simply bend it to their will. That means inappropriate
development in fire-prone ecosystems must be
discouraged, given that the building of new
infrastructure adjacent to wild spaces may play a
central role in causing wildfires.
These strategies may sound onerous, but they take up far
fewer resources, not to mention fewer lives, than
battling uncontrollable wildfires.
With the right measures, humans can coexist with fire.
The views expressed in this article are the author’s own
and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial
stance.
Gegen kriminelle Brandstifter: Radikal Wälder ab 30 Grad
SPERREN und Waldränder mit Drohnen überwachen:
Radikale Massnahmen gegen Waldbrände in
Kanada 11.8.2025: Wälder sind in einigen Provinzen
gesperrt: Waldgang verboten: Klima-Lockdowns in Kanada
https://tkp.at/2025/08/10/waldgang-verboten-klima-lockdowns-in-kanada/
von Thomas Oysmüller3 Minuten Lesezeit
Mehrere kanadische Provinzen haben ihren Bewohnern
verboten, die Wälder zu betreten. Bei einer
Missachtung gibt es massive Strafen, der Grund soll
die erhöhte Waldbrandgefahr sein.
Es sind strengste Beschränkungen, die in mehreren
Provinzen Kanadas aktuell erlassen wurden. „Halten Sie
sich vom Wald fern“, ordnen die Behörden der Bevölkerung
an. Wer die Mobilitätsbeschränkung missachtet, der muss
mit Strafen von bis zu 25.000 kanadischen Dollar
rechnen.
Zunächst verhängt Nova Scotia die Beschränkung als
Reaktion auf den trockenen Sommer und das erhöhte
Waldbrandrisiko. Schon länger galt ein Verbot für Feuer
im Freien. Am Dienstag gaben die bekannt, dass ab 16 Uhr
der Zugang zu Wäldern in der gesamten Provinz –
einschließlich Parks – gesperrt wird.
„Wir fordern die Einwohner von Nova Scotia auf, sich aus
den Wäldern fernzuhalten“, sagte Premierminister Tim
Houston während einer Pressekonferenz. Mittlerweile
haben zwei weitere Provinzen nachgezogen.
Das Waldverbot verbietet der Öffentlichkeit längere
Wanderungen, Angeln, Jagen. Camping ist nur auf den
offiziellen Campingplätzen erlaubt. Auch private
Landbesitzer werden eingeschränkt: Sie dürfen ihre
Grundstücke zwar frei nutzen, jedoch ist es nicht
erlaubt, Gäste einzuladen.
„Parks, die vollständig aus Waldflächen bestehen, werden
vollständig geschlossen. Parks mit nicht bewaldeten
Bereichen – wie Grünflächen, Spielplätze, Sportplätze
und Baseballfelder – bleiben weiterhin geöffnet“, heißt
es in der Pressemitteilung der HRM. Die Beschränkung
werde „mehrere Tage dauern“, kündigte man an. Sie könnte
aber bis Mitte Oktober ausgedehnt werden.
Die Strafe für Verstöße gegen die Vorschriften beträgt
25.000 kanadische Dollar – genau so viel wie die Strafe
für Verstöße gegen das Verbot von Feuer im Freien, das
am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten ist. In einer
Woche wurden sieben Personen wegen Missachtung der
Feuervorschrift bestraft. Das Waldbrandrisiko ist in den
Wäldern von Nova Scotia aktuell tatsächlich sehr hoch.
Regionale Feuerwehren hatten ihre Besorgnis geäußert.
Ein amerikanischer Gesellschaftskritiker sieht die
„Klima-Lockdowns“ in einem breiteren Kontext:
In Kanada führen sie jetzt
Wald-Lockdowns durch. In der Provinz Nova Scotia
riskiert man, wenn man in die Wälder geht, eine Strafe
von 25.000 Dollar, falls man erwischt wird. Und wisst
ihr, der offizielle Grund ist, dass es eine Gefahr für
Waldbrände gibt. Aber gibt es nicht immer eine Gefahr
für Waldbrände? Das ist wie bei COVID – das ist der
Klima-Lockdown. Sie machen es wie mit den Lockdowns,
aber dann für den Klimawandel.
Und es ist so, als hätten wir es
zuerst in einer Provinz getestet, weil ihr wisst, wie
während COVID die Maßnahmen in verschiedenen Provinzen
unterschiedlich waren und sie Dinge zuerst ausprobiert
haben. Und dann kam es überall hin. Und das ist
dasselbe. Sie testen es jetzt in Nova Scotia, aber es
ist geplant, dass es jedes Jahr kommt, dass sie
Klima-Lockdowns machen werden.
Jetzt nimmt es den Menschen auch
gleich die Verbindung zur Natur weg. Und das ist Teil
des Transhumanismus – die Verbindung der Menschen zum
Leben wegzunehmen, die Verbindung der Menschen zur
Natur, und alle grundsätzlich zu Transhumanen zu machen,
wie Cyborgs, die rund um die Uhr von Technologie umgeben
sind. Das ist auch Teil dieses Plans. Es geht viel, viel
tiefer als das. Deshalb müssen wir weiterhin darüber
sprechen, und wir dürfen das nicht zulassen.
Firefighter in Spain dies from severe burns, as EU
assistance sent to Greece, Spain, Bulgaria, Montenegro
and Albania.
A view of charred vegetation after a wildfire in
Caridade, northwestern Spain on August 14, 2025.
A view of charred vegetation after a wildfire in
Caridade, northwestern Spain on August 14, 2025 [Lalo R
Villar/AP Photo]
Published On 14 Aug 202514 Aug 2025
Spain has recorded its third death from wildfires this
week while Greece began beating back a blaze threatening
its third-largest city as a heatwave that began last
week continues to sweep through Southern Europe.
Spanish authorities reported the death on Thursday of a
37-year-old volunteer firefighter who sustained severe
burns while battling flames in the northwestern Castile
and Leon region, taking the toll to three after earlier
reported deaths there and near Madrid this week.
Spanish Prime Minister Pedro Sanchez expressed his
condolences in an online post.
“The wildfire situation remains serious, and taking
extra precautions is essential. Thank you, once again,
to all those working tirelessly to fight the flames.”
The extreme summer heat, which scientists say
human-driven climate change is lengthening and
intensifying, has fuelled blazes and stretched
firefighters across Southern Europe, including in
Portugal and the Balkans.
The fires have particularly scorched Spain, devouring
more than 157,000 hectares (388,000 acres) this year –
more than triple the area burned during the same period
in 2024.
Thousands of people have been evacuated from their homes
this week in Spain because of the fires, mostly in
Castile and Leon.
Spanish investigators said Thursday they had arrested
four people suspected of starting forest fires, taking
the total number of accused this season to 30.
France announced it would send two water bombers to
Spain, which has also appealed to the European Union for
aircraft to reinforce hard-pressed firefighting teams
battling on several fronts, notably in the northwest.
[Greece]
Greece, which had requested assistance from the EU to
battle its wildfires, gained ground against a major
blaze that had closed in on the western port city of
Patras.
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Firefighters faced “scattered” pockets of flames, but
the fire was “still active” in the eastern outskirts of
Patras, fire brigade spokesperson Vassilis
Vathrakogiannis said. At least 15 firefighters had been
hospitalised or received medical attention for burns,
smoke inhalation or exhaustion, he added.
Some 600 ground crews and nearly 30 water bombing
aircraft were deployed from dawn in all locations, said
Vathrakogiannis, but gentler winds were helping the
firefighting effort.
Major outbreaks also stretched emergency services on the
tourist island of Zante, the Aegean island of Chios and
near the western town of Preveza.
Citing data from the EU’s Copernicus satellite
monitoring programme, the National Observatory of Athens
said those fires and the Patras blaze had burned more
than 10,000 hectares (24,710 acres).
[Fires in Greek were laid]
Authorities said three men, aged 19 to 27, had been
detained on suspicion of starting some of the fires
around Patras on Tuesday.
EU assistance sent to several countries
[Portugal]
Portugal mobilised more than 1,900 firefighters against
four major blazes, with one in the central area of
Trancoso having razed an estimated 14,000 hectares
(34,595 acres) since Saturday.
Another front that broke out on Wednesday in the
mountainous central Arganil area occupied more than 800
firefighters.
“The flames were enormous … it was frightening,” a woman
in the village of Mourisia told Sic Noticias television
as she gazed at a slope enveloped in thick smoke.
[Balkans]
The Balkans appeared to have overcome the worst of an
exceptionally strong heatwave that worsened its
traditional fire season, destroying homes and prompting
the evacuation of thousands.
Greece sent assistance to neighbouring Albania, joining
an international effort to combat dozens of wildfires.
An 80-year-old man died in a blaze south of the capital,
Tirana, officials said on Wednesday.
Residents of four villages were evacuated in central
Albania near a former army ammunition depot. In the
southern Korca district, near the Greek border,
explosions were reported from buried World War II-era
artillery shells. Authorities said dozens of homes were
gutted in a central region of the country.
[Turkey]
In Turkiye, a forestry worker was killed on Wednesday
while responding to a wildfire in a southern region,
officials said. The Ministry of Agriculture and Forestry
said the worker died in an accident involving a fire
truck that left four others injured.
Turkiye has been battling severe wildfires since late
June. A total of 18 people have been killed, including
10 rescue volunteers and forestry workers who died in
July.
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The EU’s civil protection agency said it responded to
requests for assistance this week from Greece, Spain,
Bulgaria, Montenegro and Albania, sending firefighting
planes and helicopters from other member states.
The agency said it had already activated assistance 16
times amid wildfires this season, as European countries
have been hit by “a high number of catastrophic
wildfires.”
The number of activations for 2025 already matches the
total for wildfires during the entire 2024 fire season,
it said.
Source: News Agencies
16.8.2025: Spanien kämpft gegen 16 Waldbrände und
Hitzewelle - Fläche der Größe Londons wurde zerstört
https://www.suedtirolnews.it/chronik/spanien-kaempft-gegen-16-waldbraende-und-hitzewelle
Waldbrände in Spanien am 17.8.2025:
Passt: Premier Sanchez macht Ferien - er kommt erst,
als es ein Dorf weniger gibt - Palacios de Jamuz: Waldbrände: Spanischer Premier Sánchez unterbricht
Ferien
https://www.blick.ch/ausland/1150-quadratkilometer-verbrannt-drei-menschen-tot-feuer-tsunami-zerstoert-grosse-gebiete-spaniens-regierungschef-unterbricht-ferien-id21145328.html
In den vergangenen knapp zwei Wochen zerstörten die
anhaltenden Waldbrände in Spanien nach offiziellen
Angaben bereits rund 1150 Quadratkilometer - eine Fläche
mehr als doppelt so gross wie der Bodensee. Tausende
Menschen mussten aus ihren Häusern geholt werden.
Mindestens drei Menschen kamen ums Leben. In der
vergangenen Woche kämpften grosse Teile Südeuropas gegen
Waldbrände.
Am Sonntag registrierte Spanien insgesamt 20 Brände der
höchsten Gefahrenstufe zwei, erklärte die
Generaldirektorin des Zivilschutzes, Virginia Barcones,
im Interview des staatlichen TV-Senders RTVE. Die Lage
sei besorgniserregend und werde durch die andauernde
Trockenheit und Hitzewelle mit Temperaturen von über 40
Grad verschärft. Der Wetterdienst Aemet warnt vor
erhöhtem Brandrisiko in mehreren Regionen des Landes bis
Montag.
Im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus hatte
Spanien bei den EU-Partnern Unterstützung erbeten. Laut
Barcones wurden am Sonntag zwei Löschflugzeuge aus den
Niederlanden erwartet. Aus Deutschland sollte sich ein
Hilfskonvoi von mehr als 20 Feuerwehrfahrzeugen Richtung
Spanien in Bewegung setzen.
Mehrere Festnahmen wegen Brandstiftung
Zuletzt waren in den sogenannten Autonomen
Gemeinschaften Galicien, Kastilien und León sowie auch
in Extremadura und Asturien insgesamt 13 Landstrassen
gesperrt. In Galicien war auch eine Bahnverbindung
unterbrochen. In einigen Dörfern und kleineren Gemeinden
galt sogar ein Ausgehverbot.
Bisher wurden vor allem dünn besiedelte Gebiete in
Mitleidenschaft gezogen. Dabei wurden auch grosse Teile
von Naturschutzgebieten zerstört. Das Dorf
Palacios de Jamuz in León wurde teilweise zerstört,
wie ein Video zeigte. Mehrere Menschen wurden unter dem
Vorwurf der Brandstiftung festgenommen.
Tausende Angehörige der Feuerwehr, der militärischen
Nothilfeeinheit UME, des Zivilschutzes und der Polizei
bekämpfen seit Tagen die Flammen. Sie werden von
Dutzenden Hubschraubern und Löschflugzeugen unterstützt.
Feuerwehrleute berichten von extremer Hitze, Rauch und
schwer zugänglichen Einsatzgebieten. «Es ist, als wollte
man einen Tsunami stoppen», zitierte die Zeitung «El
País» einen Einsatzleiter in Ourense.
2025 eines der schlimmsten Brandjahre
Laut aktuellen Daten des Europäischen
Waldbrandinformationssystems (EFFIS) wurden in Spanien
seit Jahresbeginn (bis 16. August) mehr als 1570
Quadratkilometer (157.000 Hektar) Wald und Vegetation
durch Brände zerstört - das entspricht der doppelten
Fläche von Hamburg (755 Quadratkilometer).
Damit ist 2025 nach nur acht Monaten schon das
drittschlimmste Brandjahr der vergangenen zwei
Jahrzehnte, übertroffen nur von 2022 (rund 306.000
Hektar) und 2012 (knapp 190.000 Hektar).
Auch im Nachbarland Portugal brennt es derzeit so heftig
wie seit Jahren nicht mehr. Mehr als 3.200 Einsatzkräfte
bekämpften am Sonntag neun grössere Brände. Kritisch war
die Lage laut Zivilschutz vor allem in Arganil im Bezirk
Coimbra sowie in Sátão im Bezirk Viseu im Zentrum des
Landes. Auch Lissabon bat um EU-Hilfe und erwartet zwei
Löschflugzeuge aus Schweden.
Landflucht spielt auch eine Rolle
Die im Zuge des Klimawandels häufigeren und längeren
Trockenperioden sind in Spanien laut Experten nicht der
alleinige Grund für die zunehmende Brandgefahr. Forst-
und Buschlandflächen haben dort in den vergangenen 50
Jahren von zwölf Millionen auf 27 Millionen Hektar
zugenommen. Viele dieser Wälder in Gebieten mit
Landflucht werden kaum noch genutzt, sodass sich enorme
Mengen brennbaren Materials ansammeln, berichtete RTVE.
Durch die vielen Waldbrände sind in der
Europäischen Union in diesem Jahr bereits mehr als
eine Million Hektar oder 10.000 Quadratkilometer
Land zerstört worden. Das ergab eine Auswertung
der Daten des Europäischen
Waldbrandinformationssystems (EFFIS).
Bis heute Mittag wurden dem System demnach
1.015.731 Hektar gemeldet, die zum Raub der
Flammen wurden – eine Fläche, die größer ist als
die französische Mittelmeer-Insel Korsika oder die
Insel Zypern.
Es handelt sich um die größte verbrannte Fläche
seit Einführung der Statistik im Jahr 2006. Sie
ist noch größer als die im Jahr 2017 zerstörte
Gesamtfläche von 988.524 Hektar. Die Hälfte der
Brände hatte damals in Portugal gewütet, 119
Menschen waren gestorben.
In Spanien und Portugal kämpft die Feuerwehr
aktuell weiter gegen die Flammen. Seit Anfang des
Jahres verbrannten in Spanien nach Angaben von
EFFIS mehr als 400.000 Hektar Land – so viel wie
nie zuvor innerhalb eines ganzen Jahres. Vier
Menschen starben durch die Brände. Die Ausbreitung
der Feuer wurde in den vergangenen Wochen durch
eine ungewöhnliche Hitzewelle mit Temperaturen von
bis zu 45 Grad begünstigt. Seit Montag gehen die
Temperaturen zurück.
23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500
Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet!
Sie haben 500 Jahre lang die natürlichen Wälder
vernichtet+Teiche+kleine Seen aufgefüllt,
um Land zu gewinnen, und alle neuen industriellen
Wälder sind staubtrocken ohne Teiche.
Und sie beten um Regen+er kommt nicht! Und sie
erfinden, Waldbrand sei biblische Bestrafung wegen
Sünden. Vollidioten! Dummes Christen-Pack von
Opus Dei Gay lernt NIE etwas dazu!
23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang alle
Teiche und kleinen Seen vernichtet! [1]
Graffito vom 23.8.2025 in Basel: Spanien hat
Waldbrände, weil sie 500 Jahre lang alle Teiche und
kleinen Seen vernichtet haben+nur beten statt
denken!
"Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre lang alle
Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und sie beten nur,
statt zu DENKEN!" [4]
23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA? ¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos! ¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!
Bei den anhaltenden Waldbränden in Portugal und Spanien
sind insgesamt acht Menschen ums Leben gekommen. Ein
Feuerwehrmann sei nach einem Einsatz im Ort Sabugal im
Nordosten des Landes gestorben, teilte das Büro des
portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa
heute mit. Im Nachbarland Spanien gelang es nach
Behördenangaben, Brände aufgrund der günstigeren
Wetterbedingungen einzudämmen.
Waldbrände in Spanien am 23.8.2025:
vernichten auch Bienenstöcke: Flammenhölle in Spanien: Über 7.000 Bienenstöcke
vernichtet – Honigproduktion vor dem Kollaps
https://nachrichten.es/flammenhoelle-in-spanien-ueber-7-000-bienenstoecke-vernichtet-honigproduktion-vor-dem-kollaps/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119461
Waldbrände in Spanien am 23.8.2025: auch
durch brennende Solarpanels ausgelöst: Waldbrand durch defekte Photovoltaikanlage:
Ermittlungen in Casas de Don Pedro bestätigen Ursache
https://nachrichten.es/waldbrand-durch-defekte-photovoltaikanlage-ermittlungen-in-casas-de-don-pedro-bestaetigen-ursache/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119463
Verheerende Waldbrände haben im August
mehr als 350.000 Hektar ökologisch wertvolle
spanische Waldgebiete zerstört. Betroffen sind vor
allem die Autonomieregionen Extremadura, Galicien,
Kastilien-León und Asturien. Aber auch in
Andalusien, Kastilien-La Mancha, Madrid oder
Katalonien wüteten die Flammen. Noch immer sind
nicht alle Feuer gelöscht.
Bei seinem ersten offiziellen Auftritt
– erst zehn Tage nach dem Beginn der Feuersbrunst –
hatte Regierungschef Pedro Sánchez verkündet, Schuld
an dieser Katastrophe sei der «Klimanotstand». Doch
bei vielen dieser Waldbrände handelte es sich nach
Angaben der Umwelteinheit der Guardia Civil,
SEPRONA, um Brandstiftung (wir berichteten).
Bis zum 25. August wurden 46 mutmaßliche
Brandstifterverhaftet und
Ermittlungen gegen 133 weitere Personen eingeleitet.
Im Laufe der letzten Woche kamen weitere hinzu.
Noch während sich die Flammen
unkontrolliert durch die Landschaft
fraßen, fragten sich besorgte Bürger, was nach
dieser Feuerhölle mit den verbrannten Waldgebieten
geschehen wird. Vor allem, weil das «Ley de Montes»
(Waldgesetz) 2015 dahingehend geändert wurde, dass
die autonomen Regionen und die Zentralregierung «in
Ausnahmefällen eine Änderung der Waldnutzung
beschließen können, wenn zwingende Gründe von
übergeordnetem öffentlichem Interesse vorliegen».
In diesem Rahmen wurde darauf hingewiesen,
dass es in einigen Waldbrandgebieten große
Vorkommen von Seltenen Erden und anderen
strategischen Mineralien gebe. Der Vorwurf lautete,
die Politiker würden die Brände aus diesem Grund
nicht konsequent bekämpfen und die Feuer einfach
weiterlaufen lassen.
Strategische Mineralien werden für die
nationale Sicherheit, die Wirtschaft und
den technologischen Fortschritt als wesentlich
angesehen. Diese Mineralien sind häufig kritische
Komponenten in verschiedenen Branchen:
Verteidigung: Waffensysteme, Luft- und
Raumfahrt und Elektronik
Energie: Sonnenkollektoren, Batterien und
Windkraftanlagen
Technologie: Smartphones, Computer und andere
elektronische Geräte
Herstellung: Bau, Automobilbranche (E-Autos)
und andere Industriesektoren
Zur Veranschaulichung dieser «Koinzidenz»
wurden zwei Karten veröffentlicht. Eine, auf der die
Standorte der begehrten Mineralien zu sehen sind –
und eine zweite, auf der die Waldbrände
gekennzeichnet wurden.
Spanien 2025: Wo Waldbrand war, wird bald Mine sein
[5]
Screenshot: Links: Vorkommen der
strategischen Mineralien; rechts:
Waldbrandgebiete
Wie es seit März 2020 üblich ist, wurden
sofort die selbsternannten
Faktenchecker aktiv, um der «Desinformation» den
Garaus zu machen – und die Befürchtungen der Bürger
abzuwiegeln. So schrieb das Portal Newtral:
«Das Gesetz 43/2003 vom 21. November über Wälder
verbietet in Artikel 50 die Änderung der
forstwirtschaftlichen Nutzung [zur Umwandlung in
städtisches, landwirtschaftliches, bergbauliches
Land...] für mindestens 30 Jahre nach einem Brand
(…).»
Dann musste das Portal jedoch einräumen,
dass diese Vorschrift bestimmte Ausnahmen von dieser
Beschränkung der Änderung der forstwirtschaftlichen
Nutzung eines Grundstücks nach einem Brand vorsehe.
Diese seien durch eine Reform des Artikels 50 aus
dem Jahr 2015 möglich.
Die Vorschrift besagt laut Newtral, dass die autonomen Regionen in
Ausnahmefällen eine Änderung der Waldnutzung
beschließen können, «wenn zwingende Gründe von
übergeordnetem öffentlichen Interesse vorliegen».
Solche Ausnahmen könnten allerdings nur vereinbart
werden, «sofern die Nutzungsänderung vor dem
Waldbrand in einem zuvor genehmigten oder zur
Genehmigung anstehenden Planungsinstrument
vorgesehen war, das bereits einer positiven
Umweltprüfung oder einem öffentlichen
Informationsverfahren unterzogen wurde».
Zudem wurde mitgeteilt, dass die
Zentralregierung zuständig sei, sollten
diese «zwingenden Gründe des öffentlichen
Interesses» das «allgemeine Interesse des gesamten
Staates betreffen».
Ambitiöse EU-Projekte in
Waldbrandgebieten
Was soll man angesichts dieser
Informationen davon halten, dass die
EU-Kommission unter Ursula von der Leyen bereits im
März 2025 eine Liste mit 47
strategischen Projekten zur Förderung der
«nationalen Kapazitäten im Bereich strategischer
Rohstoffe» in 13 Mitgliedstaaten veröffentlicht hat?
In Spanien wurde damit grünes Licht für sieben Projekte zur
Gewinnung und Verarbeitung strategischer Mineralien
gegeben.
Wie die Medien damals berichteten,
befinden sich drei davon in der Extremadura. Konkret
handelt es sich um das Bergbauprojekt Las Navas in
Cañaveral zur Gewinnung von Lithium, das Projekt P6
Metals-La Parrilla in Almoharín zur Gewinnung und
Verarbeitung von Wolfram und die Mine Aguablanca in
Monesterio zur Gewinnung von Kobalt, Kupfer und
Nickel.
Die vier übrigen Projekte, die in Spanien
ausgewählt wurden, sind die Mine Doade in Galicien,
wo Lithium gewonnen wird, sowie das Bergbauprojekt
El Moto in Kastilien-La Mancha, das sich auf Wolfram
konzentriert. Zwei weitere Standorte, CirCular und
Cobre las Cruces, befinden sich in Andalusien. Dort
sollen Kupfer, Nickel und Platinmetalle gewonnen und
verarbeitet werden (hier, hier und hier).
Mit Ausnahme von Aguablanca in der
Extremadura, einem Reservat zugunsten
des Staates, liege die Bearbeitung der Projekte laut
Angaben des Ministeriums für ökologischen Wandel in
den Händen der autonomen Regionen, informierte El
Mundo.
Das europäische Engagement für die Projekte
sei entschlossen und ziele darauf ab, eine größere
Selbstversorgung mit kritischen Rohstoffen zu
erreichen, betonte El Economista. Das Gesetz
über kritische Rohstoffe sehe vor, dass bis 2030
mindestens zehn Prozent dieser strategischen
Materialien in der EU gewonnen, 40 Prozent intern
verarbeitet und mindestens 15 Prozent recycelt
werden.
Umweltschäden nicht ausgeschlossen
Das Portal Vozpópuli beschäftigte
sich ausführlicher mit den ökologischen
Auswirkungen, die diese von der EU als «nachhaltig»
gepriesenen Projekte auf die Umwelt haben könnten.
In diesem Rahmen wurde darauf hingewiesen, dass
Umweltschutzgruppen sich bereits gegen die beiden
andalusischen Projekte ausgesprochen hätten, «weil
einige Bergbaubetriebe in der Vergangenheit eine
Reihe von Unregelmäßigkeiten und Umweltschäden
verursacht haben».
Der Fall Cobre Las Cruces sei aufgrund
früherer Probleme im Zusammenhang mit
Wasserverschmutzung und Abfallentsorgung besonders
umstritten. Der Leiter der Bergbauabteilung der
Umweltschutzgruppe Ecologistas en Acción
Andalucía, Isidoro Albarreal, habe davor
gewarnt, dass die Wiedereröffnung der Mine zu
Metallablagerungen im Fluss Guadalquivir führen und
die lokale Fauna beeinträchtigen könne.
Laut einer Studie von Professoren für
Ökologie der Universität Sevilla würden
die in der Nähe der Einleitungen von Cobre Las
Cruces lebenden Albure-Fische hohe Werte an Blei,
Selen, Zink, Chrom und Mangan aufweisen, wobei 31
Prozent von ihnen die von den europäischen
Vorschriften für den menschlichen Verzehr
zugelassenen Werte überschreiten.
Auf jeden Fall werden die von der EU
finanzierten Projekte «erhebliche
Vorteile genießen», wie beispielsweise den Zugang zu
beschleunigten Verwaltungsverfahren, die
Höchstfristen von 27 Monaten für den Abbau und 15
Monaten für alle anderen Aktivitäten vorsehen.
Darüber hinaus werden sie innerhalb eines Pakets
finanziert, das bis zu 27 Milliarden Euro
Steuergelder mobilisieren will.
«Indem sie Europa dabei helfen, diese Ziele zu
erreichen, leisten die neuen strategischen
Projekte einen wichtigen Beitrag zum ökologischen
und digitalen Wandel in Europa und unterstützen
gleichzeitig die europäische Verteidigungs- und
Luftfahrtindustrie», hieß es in der EU-Mitteilung.
Auch die EU veröffentlichte im März eine
Karte, auf der die Standorte in den
Mitgliedstaaten verzeichnet sind, wo der Abbau der
strategischen Mineralien vorangetrieben werden soll.
Dabei fällt auf, dass Spanien neben Frankreich ein
Hotspot ist – also von zentraler Bedeutung für die
Agenda der Kommission. Die Umweltschützer werden
schlechte Karten haben.
Spanien 2025: Wo Waldbrand war, wird bald Mine sein
[6]
Screenshot: EU-Karte; Abbau
strategischer Mineralien; finanziert durch die
EU
Das Geschäft mit den Wäldern
Dass die verbrannten Wälder finanziellen
Interessen geopfert werden könnten,
zeigte sich auch am 26. August. Die Regierung der
Autonomieregion Kastilien-León gab bekannt, dass
sie die Umweltgenehmigung für den Abbau von 342.000
Tonnen Quarzit in Oencia erteilt hat, einem Gebiet,
das von den Flammen heimgesucht wurde.
Dort hatten sich Anwohner trotz der Gefahr
geweigert, ihr Dorf zu verlassen – aus
Angst, dass jemand kommen und es anstecken könnte.
Jeder wisse, dass es bei den Wäldern um ein großes
Geschäft gehe, sagte
einer von ihnen im Interview.
Ins Bild passt auch eine Meldung, die von
der Berliner Zeitung Anfang
Juli 2025 veröffentlicht wurde.
Darin wurde mitgeteilt, dass der deutsche
Rüstungskonzern Rheinmetall in die Extremadura
«einmarschiert» ist.
Dort soll nun ein «Knotenpunkt der
Waffenindustrie» entstehen, um von der
Leyens Rüstungsziele zu erreichen. Dafür würde man
ganze Landstriche opfern, hatte die Zeitung gewarnt.
Zur Erinnerung: Strategische Mineralien sind unter
anderem für die Verteidigung und Waffensysteme von
entscheidender Bedeutung.
Oder auch für Sonnenkollektoren und
Windkraftanlagen, mit denen Spanien im
Rahmen des europäischen «Green Deal» und der «Agenda
2030» derzeit zugepflastert wird.
Das alles hinterlässt auf jeden Fall einen
schalen Beigeschmack. Auch dass der von
Korruptionsskandalen geplagte Pedro Sánchez darauf
beharrt, die Feuerhölle sei dem «Klimanotstand»
geschuldet – obwohl die Guardia Civil schon so viele
mutmaßliche Brandstifter festgenommen hat –, gibt zu
denken.
In einer Mitteilung auf X, in der über
weitere Verhaftungen berichtet wurde, schrieb die Guardia
Civil-Vereinigung Jucil am 29. August: «Die Guardia
Civil vergisst nicht. Wir werden nicht ruhen, bis
wir den letzten Schuldigen der Waldbrände gefasst
haben (…). Sie brennen Spanien ab.»
Korruption in Spanien mit Waldbränden am
7.9.2025: Partei "Vox" legt zu: Waldbrände: Die Spanier sind sauer auf ihre Regierung
– doch der ÖRR macht daraus natürlich eine
„Klima“-Nummer
https://journalistenwatch.com/2025/09/07/waldbraende-spanier-sauer-auf-regierung-orf-macht-klima-nummer-draus/
von Julian Schernthaner
In Spanien toben seit Wochen schwere Waldbrände,
rekordverdächtige 400.000 Hektar sind verbrannt. Die
Mehrheit der Feuersbrünste dürfte ein Resultat von
Brandstiftung sein, indes schieben die sozialistische
Zentralregierung und scheinkonservative
Regionalregierungen die Verantwortung hin- und her.
Dem Volk reicht’s: Die patriotische „Vox“ legt in
Umfragen rapide zu, in mehreren Regionen kommt es
zudem zu Protesten. Der ORF bringt’s in dieser
Gemengelange hin, aus der ganzen Sache ein Klima-Thema
zu machen…
Polit-Schach: Und das Land brennt weiter…
Alljährlich leidet die iberische Halbinsel unter
verheerenden Waldbränden, häufig ist menschliches
Verschulden die Ursache. Denn schon 2006 gab es
Schätzungen, dass bis zu 80% der Brände in Spanien
gelegt werden. Auch in diesem Jahr hat die Polizei
bereits dutzende Tatverdächtige festgenommen. Zudem
sind die Präventionskonzepte veraltet – und die ganze
Sache wird zum politischen Tauziehen: Pedro Sanchez,
der sozialistische Premier, macht aus der ganzen Sache
eine vermeintliche Klima-Angelegenheit und will in
seinem „National Pakt gegen den Klimanotstand“ vor
allem den Regionen den schwarzen Peter zuschieben.
Diese würden Gelder „falsch einsetzen“.
Diese wiederum spielen den Ball zurück – einige der
besonders betroffenen Regionen wie Galizien, Leon oder
Extremadura sind von Konservativen regiert. Sie werfen
der Zentralregierung die Hauptverantwortung am
Versagen vor, monieren fehlende finanzielle
Unterstützung. Vor Ort kommt es seit geraumer Zeit zu
Demonstrationen. Das Volk ist sauer: Ihre Heimat
verbrennt – und die vermeintlichen Volksvertreter
spielen politisches Schach. Viele wenden sich der
patriotischen Vox zu. Deren Chef Santiago Abascal
fasste kürzlich zusammen: „Alles brennt, außer der
einzigen Sache, die brennen sollte – ein korruptes
System, dass sich gegen das spanische Volk
verschwört.“
Patriotische „Vox“ gewinnt an Zuspruch
Außerdem moniert Vox eine Art „Klimaterrorismus“
seitens der Regierung. Demnach vernachlässige man
ländliche Regionen, während man alles auf „grüne
Politik“ und die hündische Erfüllung der UN-„Agenda
2030“ setzt. Dabei würde gerade die Installation von
Anlagen für erneuerbare Energie in ländlichen Regionen
anstelle traditioneller Landwirtschaft die
Wahrscheinlichkeit und Intensität von Bränden erhöhen,
so Abascal laut
„Politico“. Bei vielen Bürgern treffen sie damit
einen Nerv – die Wählerbasis von „Vox“ erweiterte sich
nicht nur quantitativ.
Früher eine klassische Partei der Mittelschicht,
gewinnt man nun auch bei Arbeitern in kleinen,
strukturschwachen Provinzstädten. Sie sind es auch,
die von den Bränden am meisten betroffen sind.
Vox-Chef Abascal wettert gegen die Überforderung der
Regierenden: „Ganz egal ob es ein Vulkan, eine
Pandemie, eine Migranten-Invasion, eine Flut, ein
Blackout oder jetzt Waldbrände sind – der Staat bricht
zusammen und wird in Geiselhaft genommen von einer
korrupten Mafia im Dienste von Pedro Sanchez.“ Im
ORF-Artikel darüber, wie die Feuersbrünste zum
„politischen Spielball“ werden, kommt die Partei, die
sich der 20%-Marke nähert, aber gar nicht erst vor…
Laut ORF ist der Klimawandel schuld…
Lieber verwendet der Staatsfunk nämlich unzählige
Absätze, um aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu
machen – und damit dem Narrativ von Sanchez & Co.
das Wort zu reden. Schon im zweiten Absatz nach der
Einleitung behauptet der ORF: „Die Iberische Halbinsel
ist stark von der menschengemachten Klimakrise
betroffen. Diese verursacht laut Fachleuten
Hitzewellen und längere Dürren, die Vegetation
trocknet aus und begünstigt Waldbrände.“ Man zitiert
eine einschlägige Studie, wonach „der Klimawandel
solche Hitzewellen mit Waldbränden etwa 40-mal
wahrscheinlicher und 30 Prozent intensiver“ mache.
Zumindest da ist man konsequent: Unlängst verwendete
man zur Berichterstattung ein Beitragsbild, das eine
Hitze von 48°C zeigte – eine Temperatur, die in
Spanien noch nie (!) gemessen wurde. Hier im Artikel –
ganz nach dem Prinzip, was wissen die Leser schon von
Spanien – spricht man hingegen von der „schlimmsten
Hitzewelle“ aller Zeiten und angeblich 1.100
Hitze-Toten. Angeblich würden die jüngsten „Waldbrand
fördernden Wetterbedingungen“ anstatt alle 500 Jahre
plötzlich alle 15 Jahre auftreten. Man behauptet, dass
sie zu „heftigen Waldbränden beiträgt“, welche
wiederum „ihren eigenen Wind verursachen“.
Der Staatsfunk & die Selbstentzündung…
Beim Leser soll dabei wohl der Eindruck entstehen,
dass es in Spanien so heiß ist, dass sich Holz spontan
entzündet. Schon vor zwei Jahren suggerierte der ORF,
es käme in Südeuropa zu „Selbstentzündungen“ käme –
dabei liegt die Entzündungstemperatur von Holz nicht
bei 40°C, sondern in der Nähe von 300°C. Aber alles
für das Narrativ: Der Staatsfunk gehört zu jenen
Medien, die sich einem „Klima-Kodex“ verschreiben,
welcher die „Klimakrise“ als „dringlichste Krise in
diesem Jahrhundert begreift“.
Damals erklärte die ORF-Nachhaltigkeitsbeuaftragte,
dass man das Thema nicht nur in den Nachrichten,
sondern auch „in der Fläche“ unterbringt, indem man
diese Geschichten „so erzählt, dass sie mit den
Menschen zu tun haben.“ Es soll wohl einschneidende
Maßnahmen vorbereiten – so wünschte sich der
Ex-Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) einst
beim Klima „dieselbe Radikalität“ wie bei Corona. Der
ORF berichtete über den vom Status aufgedeckten
Skandal-Sager übrigens nicht…
A vision of forest management that could result in
ecocide and cultural genocide against Indigenous people
persists within the provincial government.
By Vijay Kolinjivadi and Nicolas Renaud
Last month, the right-leaning populist government of
Canada’s French-speaking province of Quebec finally
scrapped a controversial forestry bill. Known as Bill
97, this proposed legislation was aimed at significantly
increasing the volume of timber extracted from the
province’s forests.
It envisioned handing over at least one-third of the
province’s forests for exclusive use by private
industrial logging interests while another third would
have been open to logging but would have also permitted
other activities, including recreation. The remaining
third would have been for conservation.
The bill faced stiff opposition from civil society and
Indigenous people. Months of organised, broad-based
resistance paid off.
The bill was abandoned, but the fact that it was even
proposed to begin with is an indication of where the
priorities of the governing Coalition Avenir Quebec
(CAQ) coalition lie. It believes that it is justifiable
to bulldoze over environmental regulations, climate
action and Indigenous rights to serve the interests of
the logging lobby. It clearly espouses Trumpian
politics, even if it officially denounces the United
States president.
Important lessons can be learned from the fight against
Bill 97 to ensure that Indigenous voices are not ignored
again and similar legislation is not passed.
When people mobilise across difference, they win
When Bill 97 was introduced, the Assembly of First
Nations of Quebec and Labrador (AFNQL) issued an
immediate rejection. It argued that for more than a
year, it had consulted with the government on forest
management and given it recommendations, which were
completely ignored. The bill directly infringed on the
rights of Indigenous people as it sought to prepare
unceded lands for takeover by the logging industry.
For the Nehirowisiw people (also known as Atikamekw),
the emergence of Bill 97 was yet another blow to their
longstanding fight to protect their relationships with
the animals, plants and waterways of Nitaskinan, meaning
“our land” and located about 400km (250 miles) north of
Montreal. If the legislation had passed, it would have
amounted to a form of cultural genocide – the deliberate
erasure of both the foundations of their cultural worlds
and the material conditions of their existence.
Seeing the destructive potential of the bill while it
was still being drafted, groups of Innu, Abenaki and
Anishinaabe land defenders joined the Nehirowisiw to
form the MAMO Alliance. MAMO means “together” in the
Nehirowisiw and Innu languages.
After the bill was introduced, the alliance erected
tipis as symbols of resistance and solidarity and issued
eviction notices to 11 logging companies operating
without their consent. They established blockades on
roads and organised protests.
Quebec’s civil society also sprang into action.
Environmental groups, wildlife biologists, fish and game
outfitters, industry labour unions and artists also
voiced opposition. University students and social
justice collectives in Montreal organised support for
the blockades.
Just days before the bill was scrapped, AFNQL, unions
representing 20,000 forestry workers, and environmental
groups co-wrote a public statement calling the
legislation “unacceptable” and denouncing the
government’s decision to ignore their criticism.
This cross-societal mobilisation made it impossible for
the government to rely on its usual rhetoric that pits
“unreasonable and hostile natives” against the wellbeing
of settler society.
The threat of bulldozer environmentalism is real
Bill 97 also demonstrated the dangers of what we call
bulldozer environmentalism: claiming that the
destruction of nature can have an environmentally
positive outcome.
The introduction of Bill 97 was accompanied by claims of
its environmental benefits that did not add up. For
example, Maite Blanchette Vezina, the minister of
natural resources and forests for the CAQ, who resigned
just before the bill was scrapped, claimed that handing
forests over for intensive logging in priority
management zones would be a “better” way to sequester
carbon and would “vaccinate the forests from the impacts
of climate change”.
However, environmental research contradicts the notion
that logging mature and old-growth forests generates
more carbon storage potential. One recent study, for
example, concluded that mature “forests store far more
carbon per hectare than younger forests” and preserving
such forests can help sequester significant amounts of
carbon.
Under the veneer of environmental concern in Bill 97, we
saw a familiar colonial mindset, which embraces the idea
of treating land as a purely economic resource and not
as a living ecosystem. Dividing up forests into zones to
re-engineer them for economic purposes reflects a
colonial, extractive and Eurocentric understanding of
the world. This contrasts with Indigenous knowledge of
the land as an interconnected whole. This means that
protecting one part of the land only to destroy another
part is incompatible with Indigenous worldviews.
In this sense, Bill 97 was no different from other
destructive legislation recently put forward. One
example is Ontario Premier Doug Ford’s Protect Ontario
by Unleashing our Economy Act, or Bill 5, which seeks to
accelerate mineral extraction projects framed as being
of “strategic importance” by gutting environmental
protections and respect for constitutionally protected
Indigenous rights. It also empowers the government to
create special economic zones, where existing social and
environmental regulations would be able to be revoked.
Prime Minister Mark Carney’s Bill C-5, which would allow
the government to fast-track major projects by
circumventing environmental protections, is similar
legislation applied at the national level.
Such bills aim to give private industries the right to
make decisions on how to exploit public lands, all in
the name of national security and a Trumpian “build,
baby, build” mentality. From “sovereign” artificial
intelligence data centres to liquified natural gas
pipelines and mining projects, Canada is rushing
headfirst to hand over land and give carte blanche to
extractive industries to do as they please.
In the process, it’s even doing away with the typical
performative theatre of consultations with First Nations
and other stakeholders, implementing gag orders,
stifling dissent, ignoring legal judgements, outright
dismissing environmental impact assessments or
parliamentary debates, and ignoring prior legislations
on Indigenous peoples’ rights.
Preparing for the zombie of Bill 97
Celebrating the end of Bill 97 is premature. A revised
forestry reform bill is expected within a year. The CAQ
government is likely to propose something similar or
even more draconian in the months ahead.
That is why advocacy needs to continue and focus on
taking priority logging zones for industry off the
table. Forest management must be made truly
collaborative by involving independent coalitions of
Indigenous people, ecologists, labour unions and rural
outfitters who live and work on the land and know the
forest best.
The government and its industry backers should not be
allowed to manage Quebec’s forests. Under no
circumstances should logging be permitted in habitat
identified as sensitive for threatened species like the
woodland caribou.
Finally, prioritising the ancestral rights of Indigenous
communities to the territory must be part of what caring
for the forest means.
Responsible forestry reform is not to say trees should
not be cut for timber. A world where concrete and
plastic replace wood products would be disastrous.
Responsible timber management is possible and can be
achieved while ensuring forest regeneration.
In the face of global ecological crises that spawn
wildfires, climate change, mass extinction and threaten
our future collective wellbeing, forest management means
caring for the land as a creator of life and not simply
a creator of wealth. As renowned Canadian ecologist
David Suzuki stated, “it’s not the planet that should
adapt to the economy. It’s the inverse.”
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and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial
policy.