Kontakt / contact       Hauptseite / page
                    principale / pagina principal / home         zurück / retour /
                    indietro / atrás / back
<<        >>

Waldbrand. Meldungen 03 - ab 1.2.2024

Klimawahn mit Waldbrand in den "USA"
                    am 10.3.2024: Waldbrände werden mit Go-Cards
                    absichtlich gelegt, um eine Klima-Diktatur zu
                    installieren - entlang von Strassen km-lang    Graffito
                    vom 23.8.2025 in Basel: Spanien hat Waldbrände, weil
                    sie 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen
                    vernichtet haben+nur beten statt denken!
                    "Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre lang
                    alle Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und sie beten
                    nur, statt zu DENKEN!"
Klimawahn mit Waldbrand in den "USA" am 10.3.2024: Waldbrände werden mit Go-Cards absichtlich gelegt, um eine Klima-Diktatur zu installieren - entlang von Strassen km-lang [1]
  
Graffito vom 23.8.2025 in Basel: "Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre lang alle Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und sie beten nur, statt zu DENKEN!" [4]

Gegen Brandstifter gibt es nur eine Massnahme: Wälder ab 30 Grad SPERREN und die Waldränder mit Drohnen überwachen (Kanada 11.8.2025).

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen:

Facebook







"USA" und der "Waldbrand" in Maui am 17.2.2024: Oprah Winfrey wusste, was kommen würde, aber sagte nichts:
Oberste Militärstaatsanwaltschaft (Judge Advocate General - JAG) verurteilt Oprah Winfrey zum Tode
(ENGL: JAG Convicts Oprah Winfrey, Sentences to Death)

https://realrawnews.com/2024/02/jag-convicts-oprah-winfrey-sentences-to-death/

https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/72969

Real Raw News berichtet in einer langen Chronik über den Prozess am 6. Februar gegen den amerikanischen TV-Megastar Oprah Winfrey, der beschuldigt wird, an den Bränden auf der Insel Maui, Hawaii, im letzten Sommer beteiligt gewesen zu sein (und davon profitiert zu haben), wofür sie zum Tod durch den Strang verurteilt wurde.

Zunächst wird daran erinnert, dass die Verhaftung am 3. Dezember erfolgte, als die Moderatorin auf dem Weg war, einen anderen Fernsehstar, Gayle King, in ihrem Haus in Los Angeles zu besuchen.

Oprah begann ihre Verteidigung, indem sie an ihre Millionen von Fans erinnerte, die ihr Verschwinden bald bemerken würden, worauf Staatsanwalt Crandall erwiderte, dass sie bei einer kürzlichen Gala durch eine wesentlich dünnere "Oprah Winfrey" ersetzt worden sei, ohne dass jemand etwas gesagt hätte.

Dann erinnerte er daran, dass sie mächtige Freunde hatte. "Wie Michael und Barack Obama?", fragte der Staatsanwalt sie spöttisch und warnte sie, dass sie in diesem Fall nichts für sie tun würden.

Die Anklageschrift konzentrierte sich auf Oprahs Vorwissen über die Brände auf der Insel Maui in Hawaii, die durch einen plötzlichen und brutalen Stromstoß in den Stromleitungen verursacht worden waren. Der Staatsanwalt zeigte ein Gespräch zwischen Winfrey und dem Gouverneur von Hawaii, ihrem Freund Josh Green, der sie warnte, sich eine Woche vor dem 15. Juli nicht mehr auf der Insel aufzuhalten, ihr Haus vor Feuer zu schützen und in dieser Zeit nichts Wertvolles auf der Insel zu lassen.

Um den Wahrheitsgehalt dieser Informationen zu überprüfen, rief er seinen Freund Michelle/Michael Obama an, der ihm sagte, dass er beim Verkauf und Kauf von Grundstücken auf Hawaii große Gewinne erzielen könne, da die Stadt Maui aufgrund der bevorstehenden Ereignisse zu einer "Smart City" werden würde und die Grundstücke einen enormen Wertzuwachs erfahren würden.

Staatsanwalt Crandall zeigte dann Videoaufnahmen von Sicherheitskameras auf dem Winfrey-Anwesen, auf denen 16 Männer zu sehen sind, die das Anwesen mit einer flüssigen Brandschutzsubstanz aus einem 50-Gallonen-Fass auf einem Lastwagen beschichten.

Oprah konnte nicht glauben, dass das Militär in den Besitz dieser Aufnahmen gekommen war, weil sie von ihren Überwachungskameras gemacht worden waren!
Der Staatsanwalt ließ durchsickern, dass sich die Cyber-Armee in ihre Systeme gehackt hatte.

Bei den auf dem Video zu sehenden Männern handelte es sich um FEMA-Agenten, die gemäß der Vereinbarung mit Winfrey das Haus der Moderatorin während der Brandanschläge besetzt hielten: Winfreys Haus war während dieser tragischen Ereignisse tatsächlich das Hauptquartier der FEMA, was die Anschuldigungen gegen die Moderatorin noch verstärkte.

Damals gestand Oprah: "Sie haben mich gezwungen, es zu tun.
Ich bin nur entbehrliches Fleisch für sie".

Der Staatsanwalt entgegnete, dass sie die Möglichkeit hatte, es nicht zu tun, und an einem massiven Verbrechen beteiligt war, und forderte die Todesstrafe für eine der berühmtesten Persönlichkeiten Amerikas.

Nach vierstündigen Beratungen ordnete das Militärgericht die Hinrichtung von Oprah Winfrey an, die nach Angaben des Insiders von Real Raw News am 14. Februar hätte stattfinden sollen, so dass Donaldo Trumps Erklärung auf Twitter, dass "Oprah nicht mehr unter uns weilt", durchaus Sinn macht.





Waldbrand in den "USA" am 10.3.2024: Waldbrände werden mit Go-Cards absichtlich gelegt, um eine Klima-Diktatur zu installieren - entlang von Strassen km-lang:
Der Klimawandel ist schuld !
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/136349

Klimawahn mit Waldbrand
                        in den "USA" am 10.3.2024: Waldbrände
                        werden mit Go-Cards absichtlich gelegt, um eine
                        Klima-Diktatur zu installieren - entlang von
                        Strassen km-lang
Klimawahn mit Waldbrand in den "USA" am 10.3.2024: Waldbrände werden mit Go-Cards absichtlich gelegt, um eine Klima-Diktatur zu installieren - entlang von Strassen km-lang [1]





"USA" am 18.3.2024: Die Geimpften zerstören ihre grüne Lunge
von Informant Zürichsee - 18.3.2024
Diese arson maker sind bereits zu über 90% zombi oder zombputer, die zünden ihre eigene Lunge an (dort wo die nicht zuhause seien).




https://orf.at/stories/3357444/

Heftige Wald- und Buschbrände haben im Westen Kanadas Tausende Menschen in die Flucht geschlagen. Die Kommunalbehörden von Northern Rockies im Norden der Provinz British Columbia erließen eine Evakuierungsorder für die Stadt Fort Nelson und das Indigenengebiet Fort Nelson First Nation. Die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner sollten sich in ein Aufnahmecenter in Fort St. John knapp 400 Kilometer weiter südlich begeben, hieß es auf der Website des Katastrophenschutzes.

Wie kanadische Medien berichteten, dehnte sich ein Feuer im Gebiet des Parker-Sees am Wochenende auf fast 17 Quadratkilometern aus. Die Flammen seien nur noch wenige Kilometer von der Stadtgrenze Fort Nelsons entfernt. Insgesamt gebe es um den rund 1.600 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Ort herum drei größere Feuer.

Auch aus der östlich an British Columbia grenzenden Provinz Alberta wurden Vegetationsbrände gemeldet. Im vorigen Jahr war Kanada von Waldbränden in noch nie gekanntem Ausmaß heimgesucht worden.

red, ORF.at/Agenturen



Waldbrände in Kanada wahrscheinlich gelegt am 13.5.2024: Tausende evakuiert, da Waldbrände im Westen Kanadas "dramatisch" zunehmen
Thousands evacuate as wildfire grows ‘dramatically’ in western Canada

https://www.aljazeera.com/news/2024/5/13/thousands-evacuate-as-wildfire-grows-dramatically-in-western-canada

Waldbrände
                      in Kanada wahrscheinlich gelegt am 13.5.2024:
                      Tausende evakuiert, da Waldbrände im Westen
                      Kanadas "dramatisch" zunehmen Thousands
                      evacuate as wildfire grows ‘dramatically’ in
                      western Canada  
Waldbrände in Kanada wahrscheinlich gelegt am 13.5.2024: Tausende evakuiert, da Waldbrände im Westen Kanadas "dramatisch" zunehmen
Thousands evacuate as wildfire grows ‘dramatically’ in western Canada [2]

[Also die Feuerlinie zeigt klar, dass das alles GELEGTE Brände sind - so wie letztes Jahr in Kalifornien].



Die Satanisten spielen wieder Klimawandel mit Waldbrand 17.6.2024: Kalifornien:
Mehr als 1,2 Tausend Menschen wurden wegen der Waldbrände in Kalifornien evakuiert

https://de.news-front.su/2024/06/17/mehr-als-12-tausend-menschen-wurden-wegen-der-waldbrande-in-kalifornien-evakuiert/



Sie spielen immer noch Klimawahn mit Waldbrand legen:
Region Athen am 19.6.2024: Waldbrände - Verdacht gelegt:
Dörfer nahe Athen wegen Waldbrand evakuiert: Feuer mutwillig gelegt?
https://www.blick.ch/ausland/feuer-mutwillig-gelegt-doerfer-nahe-athen-wegen-waldbrand-evakuiert-id19862952.html

Sie spielen immer noch Klimawahn mit Waldbrand legen:

New Mexico ("USA") am 19.6.2024: Waldbrände in US-Bundesstaat New Mexico außer Kontrolle

https://orf.at/stories/3361118/



Kurdistan (Türkei) 21.6.2024: Buschfeuer und Tote:
Flammen-Horror: Buschfeuer wütet in der Türkei – mindestens elf Tote
https://www.blick.ch/wirtschaft/flammen-horror-buschfeuer-wuetet-in-der-tuerkei-mindestens-elf-tote-id19869895.html

Von Insidern aus der Türkei wird gemeldet (22.6.2024):
-- und in diesem Buschfeuer kamen auch haufenweise Tiere und Herden ums Leben, wurden bei lebendigem Leib verbrannt
-- der nette Herr Erdogan schickte KEINE Löschflugzeuge und KEINE Helikopter, sondern liess das Feuer absichtlich brennen, um immer schön die Kurden zu vernichten.




Waldbrand in Kalifornien 4.7.2024: alles gelegt, um "Klimawandel" zu spielen:
Menschen fliehen vor Waldbrand in Kalifornien
https://www.suedtirolnews.it/chronik/menschen-fliehen-vor-waldbrand-in-kalifornien

Von: APA/AFP

In Kalifornien müssen schon wieder tausende Menschen vor einem Waldbrand fliehen. Die Behörden des US-Bundesstaats riefen am Mittwoch mehr als 25.000 Menschen aus der Umgebung der Kleinstadt Oroville zur Evakuierung auf, wie der Lokalsender KCRA berichtete. Das “Thompson”-Feuer hat nach offiziellen Angaben seit Dienstag schon mehr als 1.400 Hektar Gras- und Waldland zerstört.

Oroville liegt in der Nähe von Kaliforniens Hauptstadt Sacramento und nur 38 Kilometer von Paradise entfernt, einer Kleinstadt, die 2018 beim schlimmsten Brand in der Geschichte Kaliforniens fast vollständig zerstört wurde. 85 Menschen kamen damals ums Leben.

Die von Waldbränden geplagte Region steht nun wieder am Beginn einer heiklen Zeit: In den westlichen USA haben nach jahrelanger Dürre zwei nasse Winter für ein rasches Wachstum der Vegetation gesorgt. Das Unterholz der Wälder sei sehr dicht, sagte der Leiter der Feuerwehr im Landkreis Butte, Garrett Sjolund. Da das Grün nun schnell vertrocknet, gilt die höchste Waldbrandgefahr. Bei Wind könne sich jeder Brand sehr schnell ausbreiten, warnte Sjolund.

Waldbrände sind ein natürlicher und notwendiger Bestandteil der Lebenszyklen in der Region. Der Klimawandel führt jedoch zu intensiveren und häufiger auftretenden Wetterextremen.

In den kommenden Tagen steht in weiten Teilen der USA die nächste Hitzewelle bevor. In Kalifornien werden Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius erwartet. Die Feuerwehr fürchtet, dass die Menschen durch privates Feuerwerk am Unabhängigkeitstag am 4. Juli weitere Brände entfachen. “Wir hatten in den letzten zwei Wochen schon vier Brände”, sagte der Sheriff von Butte County, Kory Honea. “Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist, dass jemand mit Feuerwerk rausgeht und etwas Dummes tut. Seien Sie kein Dummkopf”, appellierte er an die Feiernden.

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat für Butte County bereits den Notstand ausgerufen. Am Mittwoch waren den Angaben zufolge rund 1.400 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen auch aus der Luft mit Flugzeugen und Hubschraubern zu bekämpfen. Feuerwehrchef Sjolund erwartet zudem Verstärkung aus anderen Landkreisen. Berichten zufolge wurden bereits mehrere Menschen verletzt, unter ihnen auch Feuerwehrleute. Schwerverletzte gab es bisher nicht. Es brannten aber schon mehrere Gebäude und Fahrzeuge ab, wie AFP-Journalisten berichteten.

Der US-Wetterdienst warnt für das lange Wochenende nach dem Unabhängigkeitstag für den Westen, den Süden und Teile der Ostküste der USA vor “rekordverdächtiger und gefährlicher Hitze”. Für fast 150 Millionen Menschen in 21 Bundesstaaten gelten Hitzewarnungen. Der Wetterdienst erwartet Dutzende Hitzerekord, was bei Anfang Juli eine “Seltenheit” sei.



Nordmazedonien verkündet «Krisensituation»

https://www.nau.ch/news/europa/waldbrande-und-hitze-nordmazedonien-verkundet-krisensituation-66796112



https://orf.at/stories/3363522/



Waldbrand in Taufers (Südtirol, Italien) 22.7.2024: durch Blitzeinschlag in Tanne:
Waldbrand nach Blitzeinschlag bei Sand in Taufers: Feuerwehr lokalisiert Brand mit Drohne
https://www.suedtirolnews.it/chronik/waldbrand-nach-blitzeinschlag-bei-sand-in-taufers

Von: Ivd
Am gestrigen Abend gegen 17.00 Uhr zog ein Gewitter mit Blitz und Regen über den Tauferer Boden. Rund zwei Stunden später wurde zwischen Unterpurstein und Oberpurstein im Wald Rauchentwicklung gemeldet.
Mit einer Drohne und zwei Fahrzeugen fuhren Einsatzkräfte zur ersten Lageeinschätzung in Richtung Oberpurstein. Nach kurzer Suche wurde bestätigt, dass ein Blitz in einen Baum eingeschlagen und das Feuer auf benachbarte Bäume übergegriffen hatte.
Die Feuerwehr startete den ersten Löschangriff mit Waldbrandrucksäcken und alarmierte zusätzlich die Feuerwehren aus Mühlen und Kematen/Taufers. Gemeinsam arbeiteten sie mit Wasserrucksäcken, Motorsägen und Pickeln, um den betroffenen Baum zu fällen und den Boden umzugraben, um das Feuer zu löschen. Zur Sicherheit wurde eine Wasserleitung vom Hof Richtung Wald gelegt, die jedoch nicht benötigt wurde.
Da die Nacht einbrach, entschieden die Einsatzkräfte, die beim Brandherd waren, abzusteigen Richtung Unterpursteinerhof. Gegen 23.00 Uhr kehrten die Einsatzkräfte in die Halle zurück.



Verdacht Waldbrand gelegt bei Los Angeles am 22.7.2024: Sie spielen wieder "Klimawahn":
Waldbrände wüten bei Los Angeles: 400 Hektar in Flammen
https://www.blick.ch/ausland/400-hektar-buschland-in-flammen-waldbraende-wueten-bei-los-angeles-id19968319.html

Natalie Zumkeller - Praktikantin News - Im Süden Kaliforniens sind neue Wald- und Buschbrände ausgebrochen, die sich rasant ausbreiten. Mittlerweile stehen rund 400 Hektar in Flammen.
Im Riverside County, östlich der US-Westküstenmetropole Los Angeles, standen am Sonntag (Ortszeit) binnen weniger Stunden mehr als 400 Hektar Buschland in Flammen, wie die Zeitung «Los Angeles Times» berichtete. Zahlreiche Gebäude brannten nieder.
Südlich der Innenstadt von Riverside brach eines der Feuer am Sonntag gegen 13 Uhr Ortszeit aus. Rund 50 Löschfahrzeuge waren im Einsatz. «Es ist ein furchterregender Tag hier in Riverside», sagte Bürgermeisterin Lock Dawson.
Ein etwa gleich grosser Brand wurde nahe der Stadt Corona gemeldet. Für mehrere Bereiche wurden zeitweilig Evakuierungsanordnungen erlassen. Der im Sommer sehr trockene Süden des bevölkerungsreichsten US-Bundesstaates wird immer wieder von Bränden heimgesucht.




Al Jazeera online
                                            Logo

Verdacht Waldbrand gelegt in Kanada am 23.7.2024: Sie spielen wieder "Klimawahn":
Tausende fliehen vor Waldbränden in der Nähe des kanadischen Jasper-Nationalparks
Thousands flee wildfires near Canada’s Jasper National Park

https://www.aljazeera.com/news/2024/7/23/thousands-flee-wildfires-near-canadas-jasper-national-park



ORF online Logo

https://orf.at/stories/3364602/




ORF online Logo

https://orf.at/stories/3364682/


Al Jazeera online
                                            Logo

Verdacht gelegter Waldbrand in Kanada 25.7.2024: "Unser schlimmster Albtraum": Wütende Waldbrände treffen westkanadische Stadt Jasper
‘Our worst nightmare’: Raging wildfire hits western Canada town of Jasper

https://www.aljazeera.com/news/2024/7/25/our-worst-nightmare-raging-wildfire-hits-western-canada-town-of-jasper



Al Jazeera online
                                            Logo

Waldbrände in Jasper in Kanada 26.7.2024: Regenfälle helfen Feuerwehrleuten bei der Bekämpfung der Brände im kanadischen Jasper-Nationalpark
Rains help firefighters battle blazes in Canada’s Jasper National Park

https://www.aljazeera.com/news/2024/7/26/rains-help-firefighters-battle-blazes-in-canadas-jasper-national-park



ORF online Logo

https://orf.at/stories/3365538/

Fast ein Jahr nach verheerenden Waldbränden im US-Bundesstaat Hawaii und Hunderten anschließenden Klagen haben sich verantwortliche Behörden und Unternehmen zu Vergleichszahlungen von vier Mrd. US-Dollar (3,7 Mrd. Euro) bereit erklärt. „Dieser globale Vergleich von über vier Milliarden Dollar wird unserem Volk helfen zu heilen“, sagte Hawaiis Gouverneur Josh Green gestern.

Bei den Bränden auf Maui und der Insel Hawaii waren etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Die Milliardensumme werde unter anderem vom Staat Hawaii, der Bezirksverwaltung Maui und dem Strombetreiber Hawaiian Electric als Entschädigungszahlung an mehr als 2.000 Opfer bereitgestellt
Der Vergleich sei nach vier Monaten gerichtlicher Mediation zustande gekommen, schrieb Green weiter. Um rechtskräftig zu werden, muss er noch von einem Richter genehmigt werden.
„Dass eine solche Angelegenheit binnen eines Jahres geregelt wird, ist beispiellos“, fügte Green hinzu. Es sei gut, dass die Menschen nicht länger warten müssten, um ihr Lebenswerk wieder aufbauen zu können, fügte er hinzu.
red, ORF.at/Agenturen



Region Athen am 11.8.2024: Es wird wieder "Waldbrand" gespielt für den Klimawahn:
Großbrand nördlich von Athen ausgebrochen: Freiwillige im Kampf gegen die Flammen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/grossbrand-noerdlich-von-athen-ausgebrochen

Von: APA/dpa

Nördlich von Athen tobt ein Großbrand. Rauchwolken stiegen auf und erreichten die griechische Hauptstadt, die rund 30 Kilometer südlich liegt. Mehrere Dörfer und Ortschaften im Raum Varnavas und Marathon wurden evakuiert. In Begleitung von Feuerwehrwagen und der Polizei wurden Hunderte Einwohner in Sicherheit gebracht, wie das griechische Fernsehen zeigte.

Ein Sprecher der Feuerwehr sagte im griechischen Rundfunk: “Die Flammen steigen mehr als 25 Meter hoch.” Kurz vor Sonnenuntergang waren 15 Löschflugzeuge und 11 Hubschrauber im Einsatz, wie die Feuerwehr mitteilte. “Es wird eine lange Nacht werden”, sagte ein Offizier der Feuerwehr Reportern vor Ort. Mehrere Hundert Feuerwehrleute und zahlreiche freiwillige Helfer seien im Einsatz, hieß es.

Zahlreiche Menschen erlitten Rauchvergiftungen und wurden in Krankenhäuser gebracht, wie griechische Medien berichteten. Unklar war zunächst, wie viele Häuser zerstört oder beschädigt wurden. Fernsehreporter berichteten, dass sie Dutzende lichterloh brennende Häuser gesehen hätten. In einigen Fällen kam es zu Streitigkeiten zwischen Einwohnern und der Polizei. Viele Menschen weigerten sich trotz der sich nähernden Flammen, ihre Häuser zu verlassen und versuchten mit Gartenschläuchen, ihr Hab und Gut zu retten. Touristische Anlagen waren zunächst nicht bedroht, wie es in den Berichten hieß.

Die Meteorologen und der Zivilschutz hatten über das Wochenende immer wieder gewarnt: Wegen der extremen Trockenheit und der zurzeit starken Winde rund um die Ägäis könne der kleinste Brand binnen wenigen Minuten zu einem Großfeuer werden. Wie dieser Brand ausbrach, blieb zunächst unklar. Der Zivilschutz veröffentlichte eine Karte, auf der zu sehen ist, dass in der Region um Athen und in weiten Teilen Mittelgriechenlands die höchste Brandgefahrstufe herrscht. Die Lage werde auch in den kommenden Tagen äußerst gefährlich bleiben, teilte der Zivilschutz mit. In den meisten Regionen Griechenlands hat es seit Monaten nicht mehr richtig geregnet.



Verdacht Brandstiftung in den Regionen Rom+Neapel am 12.8.2024: Plötzlich viele Waldbrände:
Mehrere Feuer toben in Rom und am Vesuv
https://www.suedtirolnews.it/italien/mehrere-feuer-toben-in-rom-und-am-vesuv



https://exxpress.at/mega-feuer-bedroht-athen-tausende-menschen-muessen-ihre-haeuser-verlassen/

https://orf.at/stories/3366370/



Verdacht gelegte Waldbrände in der Region Athen am 13.8.2024: um "Klimawandel" zu spielen:
Ausgebrannte Häuser im Umland von Athen - Hilfe für Betroffene der Brände nahe Athen läuft an
https://www.suedtirolnews.it/chronik/hilfe-fuer-betroffene-der-braende-nahe-athen-laeuft-an

Mit einer Reihe von Maßnahmen will die griechische Regierung jenen Menschen unter die Arme greifen, die bei den katastrophalen Bränden nahe Athen in den vergangenen Tagen ihr Hab und Gut verloren haben. Tausende Bewohner mussten vor den Flammen fliehen, etliche Häuser brannten ab oder wurden beschädigt, auch landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen sind betroffen. Indes kann für die Region noch keine Entwarnung gegeben werden: Immer wieder flammen Glutnester auf.

In der Früh barg die Feuerwehr aus einem abgebrannten Fabrikgebäude die Leiche einer Frau, die sich nicht vor den Flammen hatte retten können, wie griechische Medien berichteten. Sie ist bisher das einzige Todesopfer. Mehr als 40 Ortschaften wurden seit Sonntag vorsorglich evakuiert, eine Strategie, die sich auszahlte. Trotz der gewaltigen, teils 25 Meter hohen und kilometerlangen Flammenwände gab es insgesamt nur 13 Menschen mit leichten Rauchgasvergiftungen. Zudem wurden bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann leicht, ein weiterer am Montag schwer verletzt.

Das griechische Ministerium für Klimakrise und Bürgerschutz hat in Zusammenarbeit mit anderen Ministerien einen ersten Hilfsplan auf die Beine gestellt. So sollen unter anderem jene Menschen, deren Häuser beschädigt sind, je nach Schaden umgehend 5.000 bis 10.000 Euro Unterstützung für erste Reparaturen beantragen können. Wer gar nicht mehr nach Hause kann, weil die Bleibe zerstört ist, soll schnell einen Zuschuss erhalten, um vorerst in Miete unterzukommen. Zu diesem Zweck sind Medienberichten zufolge bereits staatliche Prüfer in der Region unterwegs, um die beschädigten Häuser zu evaluieren. Auch Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe werden Hilfen und zinsfreie Kredite beantragen können, hieß es.

Aktuell ist die Feuerwehr vor allem mit Prävention beschäftigt, die verbliebenen Brandherde sind vorerst unter Kontrolle. Ein Vergleich der Satellitenbilder der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigt den Unterschied von Montag zu Dienstag: War die Feuerfront anfangs gut 30 Kilometer lang und stellenweise fast zehn Kilometer breit, brannte es am Dienstag nur noch vereinzelt. Dennoch sind weiterhin 17 Flugzeuge und 18 Hubschrauber sowie Hunderte Feuerwehrleute in der großen Region im Einsatz.

Gefahr droht vor allem durch sogenannte Glutnester, die in der Erde schwelen und sich jederzeit zu einem neuen Feuer entwickeln können. Auch soll der Wind, der nachts abgeflaut war, wieder auffrischen und noch die nächsten Tage anhalten. Die stürmischen Winde waren es, die am Sonntag einen kleinen Brand zu einer gewaltigen Feuerfront angeheizt und vorangetrieben hatten.

Hilfe bei der Kontrolle des großen Gebiets gibt es seitens der EU-Mitgliedsstaaten – im Rahmen des EU-Katastrophenmechanismus schickten unter anderem Tschechien, Frankreich und Italien, Serbien, Rumänien und die Türkei Löschflugzeuge, Hubschrauber, Löschzüge und Personal. Rumänische, moldawische und maltesische Einsatzkräfte waren im Rahmen des Programms bereits in Griechenland stationiert, wie die EU-Kommission mitteilte.

Insgesamt wurden ersten Schätzungen zufolge eine Fläche von 100 Quadratkilometern und damit auch ein Waldgebiet zerstört, das als eine der letzten “grünen Lungen” der Millionenmetropole Athen galt. In der Hauptstadt war die Luft in den vergangenen zwei Tagen wegen der extremen Rauchentwicklung stark von Feinstaub belastet – zwischenzeitlich wurden mehr als 100 Mikrogramm der winzigen Partikel pro Kubikmeter Luft gemessen. Der EU-Grenzwert liegt bei 25 Mikrogramm.

Schwere Schäden entstanden auch an kirchlichen Einrichtungen, berichtete Kathpress. So wurde das Kloster Panagia Axion Esti bei Varnavas zerstört. Das Kloster beherbergt laut dem Infoportal “OrthodoxTimes” Schätze und Reliquien der Erzdiözese Athen. Zwei weitere Klöster, das Ephraimskloster bei Nea Makri und das Kloster von Penteli, mussten evakuiert werden.




Waldbrand provoziert CO2 am 14.8.2024: Waldbrände sorgten weltweit für hohe CO2-Emissionen

https://science.orf.at/stories/3226304/


Typisch griechisch: keine Wartung:
Waldbrand von Athen am 14.8.2024: soll gelöscht sein - Ursache kaputte Halterung eines Stromkabels?
Großbrand bei Athen gelöscht: Umgekippter Strommast möglicher Auslöser
https://www.suedtirolnews.it/chronik/grossbrand-bei-athen-geloescht
Von: APA/dpa

Der Großbrand, der fast drei Tage nahe Athen getobt hat, ist gelöscht. Weiterhin patrouillierten am Mittwoch Feuerwehrleute die Region – durch die sogenannte Brandwache soll ein Wiederaufflammen von Glutnestern verhindert werden. In Griechenland beginnt unterdessen die Diskussion um Ursachen und Verantwortung. Medienberichten zufolge könnte ein kaputter Strommast den Brand am Sonntagmittag ausgelöst haben.

Die Tageszeitung “Kathimerini” berichtete, ein Bürger habe beobachtet, dass die Halterung der Stromkabel an dem betreffenden Mast gebrochen sei. Experten hätten die Stelle daraufhin inspiziert und Material zur Untersuchung eingesammelt. Immer noch herrscht Fassungslosigkeit darüber, wie rasend schnell sich das Feuer ausbreitete.

“Es war wie eine Atombombe”, sagte ein Anrainer der Zeitung. Kritik gibt es zum Teil an der Einsatzplanung der Feuerwehr: In sozialen Medien beschweren sich manche Bürger, zunächst lange keine Löschflugzeuge und -hubschrauber gesehen zu haben, obwohl es brannte. Andere sind voll des Lobes, dass die gewaltige Fläche von rund 100 Quadratkilometern so schnell gelöscht werden konnte.

Bürgerschutzminister Vassilis Kikilias verweist darauf, dass der erste Löschhubschrauber bereits vier Minuten nach dem Ausbruch des Feuers vor Ort gewesen sei. Das wird auch durch Drohnenaufnahmen der Feuerwehr belegt, die in griechischen Medien gezeigt werden. Der Minister postete das Video auf der Plattform X. Allerdings hätten die Einsatzkräfte wegen des starken Windes zunächst keine Chance gehabt.

Fragen gibt es auch zum einzigen Todesopfer des Brandes, einer Frau, die sich nicht aus den Gebäuden einer Gärtnerei retten konnte. Andere Mitarbeiter hätten sich in Sicherheit gebracht, manche seien vom Balkon gesprungen, berichtete die Zeitung “To Proto Thema”. Gemutmaßt wird, dass die Frau eine Rauchvergiftung erlitt und ohnmächtig wurde.

Einigkeit scheint es darüber zu geben, dass es angesichts der Feuerhölle ein Wunder sei, dass es nicht noch mehr Opfer gab. Die Behörden hatten insgesamt 45 Ortschaften und Stadtteile frühzeitig evakuiert.

Die finanziellen Hilfen in Höhe von 4,5 Millionen Euro eines ersten Hilfspakets, das die Regierung aufgelegt hat, sollen innerhalb weniger Tage von Betroffenen online beantragt werden können. Noch ist nicht klar, wie viele Menschen ihre Wohnungen und Häuser verloren und wie viele Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe Schaden genommen haben. Nur eins scheint sicher: Das Feuer brannte nicht einmal drei Tage – die Aufarbeitung der Katastrophe und die Aufforstung des verkohlten, verwüsteten Gebiets wird noch lange in Anspruch nehmen.



Verdacht Waldbrände gelegt auf Madeira (Portugal) am 14.08.2024:
Starke Brände auf Madeira
3 Fotos: https://t.me/standpunktgequake/157035




Verdacht Waldbrände gelegt in der Türkei am 17.8.2024: Tausende müssen evakuiert werden, da Waldbrände in der Westtürkei wüten
Thousands forced to evacuate as wildfires rage in western Turkey

https://www.aljazeera.com/news/2024/8/17/thousands-forced-to-evacuate-as-wildfires-rage-in-western-turkey




Berg Orvilos (Griechenland) 18.8.2024: mit 29 Tagen Waldbrand so zum Spass:
Griechenland: Warum brannte es in der Region Serres 29 Tage lang?

Der Berg Orvilos brannte 29 Tage lang, während die Feuerwehr nahezu untätig blieb. Eine Erklärung dafür könnte in einem abgelehnten Antrag zur Installation von Windturbinen liegen.

https://transition-news.org/griechenland-warum-brannte-es-in-der-region-serres-29-tage-lang



Verdacht gelegte Buschfeuer in der Region Rom am 22.8.2024: sind am Stadtrand angelangt:
Buschfeuer bedrohen Wohnhäuser in Rom – vier Verletzte
https://www.suedtirolnews.it/video/buschfeuer-bedrohen-wohnhaeuser-4-verletzte

Von: stnews
Ein riesiges Buschfeuer bedroht Wohnhäuser im Südosten von Rom. Die Flammen reichen bis an die Grundstücksgrenzen der Häuser unweit der Filmstudios von Cinecittà. Ein Feuerwehrmann und 3 Männer vom Zivilschutz wurden bei dem Einsatz verletzt. Die Brandursache ist unklar.




https://orf.at/stories/3367424/




Waldbrand in der Region Gänserndorf (Niederösterreich, Norditalien) am 3.9.2024:
Hoffen auf "Brand aus" im Tagesverlauf: Weiter Löscharbeiten nach Waldbrand im Raum Gänserndorf
https://www.suedtirolnews.it/chronik/weiter-loescharbeiten-nach-waldbrand-im-raum-gaenserndorf

Von: apa

Der Waldbrand im Raum Gänserndorf hat am Dienstag weiterhin die Feuerwehren beschäftigt. Am Nachmittag waren noch immer etwa 130 Helfer aufgeboten, teilte Bezirkskommandant-Stellvertreter Lorenz Hummel auf Anfrage mit. Er ging davon aus, dass die Brandbekämpfung auch in der Nacht auf Mittwoch andauern werde. Zudem verwies er darauf, dass der Wind wieder stärker geworden sei.

Es gebe noch sehr viele Glutnester, sagte Hummel zur APA. In der Nacht auf Mittwoch würden wohl fünf bis zehn Gruppen zur Brandbekämpfung notwendig sein, blickte er voraus.

In der vorangegangenen Nacht war ein umfassender Löschangriff durchgeführt worden. Mithilfe einer Drohne wurden Glutnester aufgespürt und bekämpft. Am Dienstag galt es, das betroffene Areal “Meter für Meter umzugraben, das ist eine schwere körperliche Arbeit”, berichtete Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker in der Früh. Die hohen Temperaturen und der sehr trockene Boden erschwerten die Brandbekämpfung.

Am Montagnachmittag war zunächst ein Flurbrand ausgebrochen, der sich in der Folge südöstlich von Gänserndorf zu einem Waldbrand ausweitete. Betroffen war laut Schicker eine Fläche von rund 100 Hektar. Da sich die Flammen in Richtung einer Siedlung und eines Gestüts ausbreiteten, wurden etwa 20 Gebäude vorübergehend evakuiert. Diese Maßnahme sei auch wegen der Rauchbelastung notwendig gewesen, hieß es. 19 Personen und sechs Tiere wurden vom Roten Kreuz in der Volksschule betreut, die Bewohner durften in den Abendstunden in ihre Häuser zurückkehren. Das Feuer wurde in unbewohntem Gebiet abgeriegelt. “Wir haben die Brandausbreitung sehr schnell im Griff gehabt”, sagte Schicker am Dienstag. 34 Feuerwehren mit mehr als 235 Mitgliedern waren am Vortag im Einsatz gestanden.




https://exxpress.at/maeharbeiten-loesten-verheerenden-waldbrand-in-gaensendorf-aus/





: Brand auf Kreta ausgebrochen

https://www.nau.ch/news/europa/brand-auf-kreta-ausgebrochen-hotels-evakuiert-66826858

https://orf.at/stories/3369197/


Satanisten-Regierung Biden am 11.9.2024: will die Apokalypse vor den Wahlen - in Los Angeles+Hollywood:
"Monster-Waldbrände" breiten sich in Kalifornien aus: Flammen bedrohen zehntausende Wohnhäuser und andere Gebäude
https://www.suedtirolnews.it/chronik/monster-waldbraende-breiten-sich-in-kalifornien-aus

Von: APA/dpa

In Kalifornien breiten sich gewaltige Waldbrände weiter aus. Drei größere Brandherde in dem US-Westküstenstaat sind momentan überhaupt nicht oder kaum unter Kontrolle, wie die Feuerschutzbehörde Calfire informierte. In mehreren Bezirken im Süden des Bundesstaates wurden Anrainer mittlerweile aufgefordert, sich aus der Gefahrenzone in Sicherheit zu bringen. Vielerorts wurden Straßen gesperrt. Die “Los Angeles Times” sprach von “Monsterfeuern”.

So habe sich das Bridge Fire nordöstlich der Metropole Los Angeles innerhalb weniger Stunden explosionsartig auf mehr als das Achtfache ausgebreitet. Laut der Feuerschutzbehörde brennt das Bridge Fire momentan auf fast 190 Quadratkilometer Landfläche. Seit dem Ausbruch des Line Fire im San Bernardino County am vergangenen Donnerstag wurden insgesamt 13 Menschen verletzt, darunter elf Feuerwehrleute, berichtete die Zeitung.

Am Dienstag hatten die Flammen eines seit Montag lodernden Brandes die Umgebung eines Flugplatzes rund eine Autostunde südlich von Los Angeles im Orange County erreicht. Das sogenannte Airport Fire breitet sich laut Calfire weiter aus. Mehr als 600 Feuerwehrleute seien am Boden mit Unterstützung aus der Luft im Einsatz. Was das Airport Fire entfachte, war von offizieller Seite bisher nicht bekannt.

Die Brände verschlechterten die Luftqualität im Süden Kaliforniens, wie der US-Sender CBS mit Verweis auf die zuständige Kontrollbehörde berichtete. Demzufolge sei auf dem Gefahren-Index ein bedrohliches Hoch weit über einem akzeptablen Level erreicht worden.

Waldbrände verursachen jedes Jahr in Kalifornien große Zerstörung an Wäldern und auch Wohngebieten. In den vergangenen Tagen herrschte große Hitze in der Region. Angesichts des Klimawandels warnen Experten, dass Feuer häufiger auftreten und mehr Zerstörungskraft entfalten.





Verdacht: Waldbrände gelegt in der Region Charkow am 12.9.2024:
Russland
: Waldbrände in Gebiet Charkow und besetztem Teil der DVR – von ukrainischen Truppen gelegt?


https://de.rt.com/themen/russland/




Region Los Angeles am 12.9.2024: droht abzubrennen - Waldrände scheinen alle gelegt:
USA: Schwere Waldbrände – Ausnahmezustand für Los Angeles ausgerufen
Video-Link: https://www.20min.ch/video/usa-feuer-waldbrand-kalifornien-los-angeles-103184043

Tizian Fürer - Drei Grossfeuer breiten sich im US-Bundesstaat Kalifornien aus. Eines davon nähert sich der Millionenmetropole Los Angeles, für welche der Ausnahmezustand ausgerufen worden ist.

Kommentar:
Das Satanistenzentrum will seine Beerdigung haben - und Trump und Harris machen Wahlkampf. Gegenwehr gegen Waldbrände sieht anders aus.
Michael Palomino, 12.9.2024



Verdacht gelegte Waldbrände in Portugal am 17.9.2024: Die kr. Regierung spielt "Klimawandel":
Drei Feuerwehrleute sterben im Kampf Portugals gegen Dutzende von Waldbränden
Three firefighters die as Portugal battles dozens of wildfires

https://www.aljazeera.com/news/2024/9/17/firefighters-die-as-portugal-battles-dozens-of-wildfires




Verdacht gelegte Waldbrände in Portugal am 18.9.2024:
Mindestens sieben Tote bei Waldbränden: Verheerende Feuer in Portugal
https://www.blick.ch/wirtschaft/verheerende-feuer-in-portugal-mindestens-sieben-tote-bei-waldbraenden-id20146471.html



Verdacht gelegte Waldbräde in der Region Korinth (Griechenland) am 30.9.2024:
Seit Sonntag sind Hunderte Feuerwehrleute im Einsatz: Zwei Tote bei Waldbrand in Griechenland
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-tote-bei-waldbrand-in-griechenland

Von: APA/dpa

Bei einem großen Waldbrand in bergigem Gelände in der griechischen Region Korinth sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Es soll sich um zwei Männer aus dem Dorf Ano Pitsa handeln: Sie seien aufgebrochen, um einem Freund beim Kampf gegen die Flammen zu helfen und anschließend vermisst worden, berichtete der Fernsehsender ERTNews unter Berufung auf die Feuerwehr. Später wurden zwei Leichen geborgen, sie seien jedoch bisher nicht offiziell identifiziert worden.

Seit Sonntag sind in der Region Hunderte Feuerwehrleute sowie neun Löschflugzeuge im Einsatz, doch die Löscharbeiten werden durch stürmischen Wind erschwert. Sechs Ortschaften wurden vorsorglich evakuiert. Wegen der starken Rauchentwicklung haben die Behörden ältere und kranke Menschen auch in weiter entfernten Ortschaften dazu angehalten, in ihren Häusern zu bleiben.





"Waldbrand" in Kalifornien 8.11.2024: Sie spielen wieder "Klimawandel" - Fall in Ventura County:
Die zerstörerischen Auswirkungen des Feuers in Kalifornien - 132 Gebäude zerstört, 88 beschädigt
https://t.me/standpunktgequake/167148

Das Feuer in Ventura County zerstörte 132 Gebäude und beschädigte 88 weitere. Starke Winde von 80 bis 100 kmh entfachten das Feuer, das mehr als 8.200 Hektar verbrannte und Tausende zur Evakuierung zwang. In Camarillo Heights verloren viele Menschen ihr Zuhause trotz intensiver Löschversuche. Gouverneur Gavin Newsom erklärte den Notstand in Ventura County. Mehr als 5.000 Häuser sollen zur Sicherheit geräumt werden.

Auf dem Video sehr ihr einzen brennende Villen - angeblich alles Prominente, die in etwas verwickelt sind. Ob da etwas dran ist? Wir werden es erfahren.

👉 Quelle Text (https://www.latimes.com/california/story/2024-11-07/mountain-fire-ventura-county-homes-destroyed) (zum Teil automatisch übersetzt)  👉 Quelle Video (https://x.com/Marcie2316/status/1854283366687805746)




https://orf.at/stories/3378586/



Malibu am 11.12.2024: Sie organisieren wieder einen "Waldbrand":
Tausende fliehen vor Waldbrand in Malibu

https://orf.at/stories/3378629/

ebenda:
11.12.2024: Verdacht neue Windparks geplant bei Malibu:
Waldbrände ohne Ende: Waldbrände bedrohen Malibu
https://www.suedtirolnews.it/video/waldbraende-bedrohen-malibu

Die schweren Waldbrände in Kalifornien breiten sich immer weiter aus, die Flammen bedrohen nun den bekannten Badeort Malibu. Medienberichte ...





Ziegenherde in Colorado ("USA")am 14.12.2024: Geissen in Colorado grasen und jäten für die Massenmörder vom Rüstungskonzern "Lockheed Martin" alles weg - nützlich gegen Flächenbrände:
Colorado: 1200 Geissen sollen Waldbrand-Risiko abgrasen
https://www.nau.ch/news/good-news/colorado-1200-geissen-sollen-waldbrand-risiko-abgrasen-66879490

Fototexte:
1. Der Campus des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin im Bundesstaat Colorado wurde im Sommer beinahe von einem Waldbrand getroffen. - Facebook / South
2. Seit Anfang Dezember leben im Waldbrand-Gebiet 1200 Geissen. - Facebook / South Metro Fire Rescue
3. Sie sollen die Vegetation abgrasen und das das Risiko von weiteren Bränden verringern. - Facebook / South Metro Fire Rescue

Der Artikel:

Dominik Neuhaus - USA - Um das Risiko von Waldbränden einzudämmen, grasen auf einem Feld in Colorado seit kurzem 1200 Geissen. Und die Tiere erfüllen noch weitere nützliche Aufgaben.

Das Wichtigste in Kürze

    In Littleton im US-Bundesstaat Colorado werden Geissen zur Waldrand-Prävention eingesetzt.
    1200 Geissen sollen auf einer 98 Hektar grossen Fläche die Vegetation abgrasen.
    Im Sommer näherte sich ein Waldbrand dem Campus des Rüstungskonzerns Lockheed Martin.

Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin wurde im letzten Sommer nur knapp von einer Katastrophe verschont. Ein 580 Hektar grosser Waldbrand näherte sich dem Campus in Littleton im Bundesstaat Colorado bis auf eine Meile.

Zur Eindämmung der Waldbrandgefahr greift Lockheed Martin nun zu einer innovativen Massnahme. Seit Anfang Dezember leben auf den Wiesen rund um den Campus rund 1200 Geissen. Dies berichtet «Goodgoodgood». Die Tiere sollen auf einer Fläche von 98 Hektar die Vegetation abgrasen und so das Risiko künftiger Brände verringern.

Um das Wohl der eingesetzten Geissen kümmert sich die Organisation Goat Green. Das Abgrasen der Wiesen dämme nicht nur die Brandgefahr ein, heisst es. Im Falle eines Brandes könnten sich die Feuerwehrleute leichter bewegen, weil sie sich nicht durch hohes Gras kämpfen müssten.
Geissen sind «Hightech-Recyclingmaschinen»

Goat Green schreibt auf seiner Website zudem: «Geissenherden haben einen vergleichsweise kleinen Fussabdruck. Sie sind ein wirksames Mittel zur Eindämmung von Waldbränden.» Dies sei angesichts der zunehmenden Wasserknappheit und den häufigeren Waldbränden aufgrund des Klimawandels wichtig.

Laut der Organisation bieten die «Hightech-Recyclingmaschinen» aber noch weitere Vorteile. Demnach sind Geissen nicht besonders wählerisch, sondern fressen die Pflanzen, die sie finden – auch Unkraut. Geissenherden sind also auch eine pestizidfreie Methode der Unkrautbekämpfung.

Zudem scheiden die Tiere organisches Material aus, das als Dünger für den Boden dient. Und sie durchlüften den Boden mit ihren Hufen und spalten so darin enthaltende Nährstoffe auf. Dies hilft dabei, einen gesunden Boden zu schaffen.




Japan mit Waldbrand am 3.3.2025: Größter Waldbrand in Japan seit über 30 Jahren:
2.000 Feuerwehrleute und mehrere Hubschrauber bekämpfen das Feuer
https://www.suedtirolnews.it/chronik/groesster-waldbrand-in-japan-seit-ueber-30-jahren

Von: APA/AFP

Im Kampf gegen den größten Waldbrand in Japan seit mehr als drei Jahrzehnten bekommt die Feuerwehr Verstärkung aus dem ganzen Land: Mehr als 2.000 Feuerwehrleute aus 14 japanischen Regionen, darunter auch Löschmannschaften aus der Hauptstadt Tokio, waren nach Behördenangaben am Montag in der nördlichen Region Iwate im Einsatz. Mit 16 Hubschraubern, darunter auch Militärhubschrauber, bekämpften sie die Flammen auch aus der Luft.

Das Feuer in einem Wald nahe der Stadt Ofunato hat seit Donnerstag rund 2.100 Hektar Land zerstört, wie die japanische Brand- und Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Nach Angaben der Polizei kam in den Flammen bisher ein Mensch ums Leben. Bis Sonntag wurden 84 Gebäude beschädigt. Die japanischen Behörden empfahlen rund 4.600 Menschen, das Brandgebiet zu verlassen. Rund 2.000 Menschen kamen bereits bei Freunden oder Verwandten unter, mehr als 1.200 weitere in Notunterkünften.

Luftaufnahmen des TV-Senders NHK von Montagmorgen zeigten rote Flammen in der Nähe von Gebäuden und weißen Rauch über bewaldeten Bergen. In Japan ging die Zahl der Waldbrände seit einer Hochzeit in den 1970er-Jahren nach Angaben der Regierung zurück. Im Jahr 2023 wurden landesweit aber etwa 1.300 Waldbrände registriert – vor allem in den trockenen und windigen Monaten von Februar bis April. In diesem Jahr fielen in Ofunato im Februar nur 2,5 Millimeter Niederschlag – der Durchschnitt liegt bei 41 Millimetern. Im vergangenen Jahr wurde in Japan der heißeste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet.






Sie spielen wieder Waldbrand für den FAKE-"Klimawahndel" am 27.3.2025: jetzt in Südkorea:
Südkorea erlebt schlimmste Waldbrände seiner Geschichte - Dutzende Personen verletzt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/suedkorea-erlebt-schlimmste-waldbraende-seiner-geschichte

Von: APA/AFP

Bei den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte Südkoreas sind mittlerweile 27 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere hätten Verletzungen erlitten, teilte das Innenministerium in Seoul am Donnerstag mit. Wegen der seit dem Wochenende wütenden Feuer im Südosten des Landes mussten etwa 37.000 Menschen ihre Häuser verlassen, mehr als 35.800 Hektar Land brannten bereits nieder.

Die bisherige Zahl von 27 Todesopfern ist die höchste, die seit Beginn der Dokumentation durch die Forstbehörde 1987 je bei Waldbränden in Südkorea gezählt wurde. Unter ihnen waren viele ältere Menschen. Außer Bewohnern der Brandgebiete starben auch drei Feuerwehrleute und ein an der Brandbekämpfung beteiligter Hubschrauber-Pilot. Das Innenministerium befürchtet nach eigenen Angaben einen weiteren Anstieg der Opferzahl.

Der Leiter der südkoreanischen Katastrophenschutzbehörde, Lee Han Kyung, erklärte, in den vergangenen Tagen seien 35.810 Hektar niedergebrannt. Dies sei mehr als bei den bisher folgenschwersten Feuern im Jahr 2000. Die derzeitigen Brände offenbarten “wieder einmal die harte Realität einer Klimakrise, wie wir sie noch nie zuvor erlebt haben”, sagte Lee.

Trockenheit und starker Wind erschweren demnach die Löscharbeiten, an denen mehr als tausend Feuerwehrleute und mehrere hundert Soldaten beteiligt sind. Die US-Armee entsandte von einem ihrer Stützpunkte in Südkorea Hubschrauber zur Unterstützung der Feuerwehr.

Historische Stätten zerstört

Die Feuer wüten insbesondere in der Provinz Uiseong im Südosten des Landes. Etwa 37.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, viele Betroffene flohen in Panik. Die Brände haben bereits mehrere historische Stätten zerstört. So brannte ein über 1.000 Jahre alter Tempel vollständig nieder. Weiterhin bedroht von den Flammen waren auch die Orte Hahoe und Byeongsan Seowon, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und beliebte Touristenziele sind.

In Byeongsan Seowon, einer früheren konfuzianischen Akademie, spritzten Feuerwehrleute Wasser und brandhemmende Mittel auf historische Gebäude. Täglich würden drei Tonnen Wasser versprüht, um die gesamte Anlage vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen, sagte der zuständige Feuerwehr-Vertreter Lee Seung Myung.

Klimawandel beteiligt

Das vergangene Jahr war das heißeste in Südkorea seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 14,5 Grad Celsius und damit zwei Grad über dem Mittelwert der vorherigen 30 Jahre.

Der Klimatologe Yeh Sang Wook von der Hanyang-Universität in Seoul erläuterte, dass in der aktuellen Saison nur die Hälfte der sonst üblichen Regenmenge gefallen sei, sei einer der “grundlegenden Gründe” für die derzeitigen schweren Brände. “Wir können nicht sagen, dass das nur am Klimawandel liegt, aber der Klimawandel betrifft direkt und indirekt die Veränderungen, die wir derzeit erleben”, fügte der Experte hinzu. “Das ist eine unbestreitbare Tatsache.”

Der Landschaftsarchitektur-Professor Hong Suk Hwan der Nationalen Universität Pusan nannte Monokulturen in Wäldern als weiteren Faktor für das Ausmaß der Brände. Wenn statt der vielen Kiefern zur Harzgewinnung mit mehr Laubbäumen gesunde Mischwälder geschaffen worden seien, hätte dies aus seiner Sicht “die Ausbreitung der Waldbrände verlangsamt”.





Maui (Hawaii, "USA") am 24.5.2025: Laserwaffen bestätigt - Video:
BESTÄTIGT! Die Waldbrände auf Maui wurden absichtlich mit GEO ENGINEERING gelegt | Redacted
Englisch - Deutsche Untertitel
Video auf Odysee: https://odysee.com/@Katharina_vom_Tanneneck:c/Maui-GEO-ENGINEERING:1
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114676



https://orf.at/stories/3395219/




Waldbrände in Kanada am 30.5.2025: Flucht von über 17.000:
„Angst“: 17.000 Menschen flüchten vor Waldbränden | krone.tv NEWS
https://www.youtube.com/watch?v=lXQohCjy0gM

Schwere Waldbrände bedrohen Ortschaften in Zentral- und Westkanada. Mehr als 17.000 Menschen müssen ihr Zuhause verlassen.




ORF online Logo

https://orf.at/stories/3395850/

Sieben Jahre nach verheerenden Waldbränden in Griechenland mit mehr als hundert Toten hat ein Gericht in Athen heute vier Verantwortliche zu Haftstrafen verurteilt.

Drei ehemalige Brandmeister und ein Verantwortlicher des Zivilschutzes bekamen Freiheitsstrafen von 340 Jahren, von denen sie jeweils fünf Jahre absitzen müssen, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA berichtete.

Bei den Waldbränden im August 2018 kamen im Küstenort Mati in der Nähe von Athen 104 Menschen ums Leben. Viele der Opfer starben auf der Flucht vor den Flammen in ihren Autos.

Staatsanwältin: Strafe zur Abschreckung

Die vier Verantwortlichen würden zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt, da das Risiko bestehe, dass sie weitere Straftaten begingen, sagte die Vorsitzende des Berufungsgerichts ANA.

Kurz vor der Urteilsverkündung hatte die Staatsanwältin Haftstrafen gefordert, um von künftigen „rücksichtslosen Taten“ abzuschrecken, berichtete ANA.

Die Beamten waren in der Vorinstanz wegen fahrlässiger Tötung und krimineller Fahrlässigkeit zu fünf Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro verurteilt worden.

Das Berufungsgericht verurteilte zudem sechs weitere Menschen, darunter Beamte der Feuerwehr, zu Haftstrafen.




Exxpress

Flächenbrand in Kroatien an der Küste am 21.6.2025:
Kroatien: Touristen fliehen, ganze Orte werden evakuiert
https://exxpress.at/news/kroatien-touristen-fliehen-ganze-orte-werden-evakuiert/

Flucht, Evakuierungen und gesperrte Straßen: Entlang der kroatischen Adria-Küste spielt sich ein dramatisches Szenario ab. Urlauber verlassen panisch ihre Unterkünfte, beliebte Badeorte sind betroffen.

Ein heftiger Vegetationsbrand wütet an der kroatischen Adria-Küste und führt dazu, dass viele Touristen fliehen. Mehrere beliebte Touristenorte am Meer sind betroffen. Ein Abschnitt der Autobahn entlang der Küste musste zwischen den Orten Omis und Dubce deswegen gesperrt werden, berichteten kroatische Medien am Samstag. Zunächst gab es keine Berichte über Verletzte.

Das Feuer brach etwa 30 Kilometer südlich von Split im Gebiet der Siedlungen Pisak und Marusici aus. Marusici mit seinen etwa 200 Einwohnern und vielen Touristen wurde evakuiert. Die Wasserpolizei brachte viele Menschen auch per Schiff in Sicherheit. Etliche Häuser und Autos brannten aus. Weitere Evakuierungen sind im Gange.

Brand außer Kontrolle

Feuerwehrleute sagten Medien zufolge, der Brand sei völlig außer Kontrolle. Die Brandbekämpfung laufe auch mit Flugzeugen. Trockenheit, Hitze und starker Wind würden die Ausbreitung des Feuers vor allem in den leicht brennenden Kiefernwälder in dem Gebiet fördern, hieß es. Zum genauen Auslöser gab es zunächst keine Informationen.




ORF online Logo

https://orf.at/stories/3397448/



Waldbrände bei 40 Grad im Mittelmeergebiet am 29.6.2025: in Italien, in Griechenland, in der Türkei - keine Teiche angelegt - Erde furztrocken:
Italien
Strandgäste müssen vor Flammen flüchten
https://www.20min.ch/story/italien-strandgaeste-muessen-vor-flammen-fluechten-103372230

In der italienischen Provinz Caserta sind zahlreiche Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Auch in Griechenland und in der Türkei brennt es




Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online Logo

Waldbrände am 30.6.2025: Nun ist Izmir dran (Türkei):
50'000 Menschen in der Türkei wegen Waldbränden evakuiert - dramatische Lage
https://www.blick.ch/ausland/dramatische-lage-50000-menschen-in-der-tuerkei-wegen-waldbraenden-evakuiert-id21008246.html

Janine Enderli und AFP - Wegen Waldbränden mussten in der Türkei rund 50'000 Menschen evakuiert werden. Die Lage ist besonders rund um Izmir dramatisch.

Es sind heftige Bilder: Menschen bringen sich vor den wütenden Bränden und dem beissenden Rauch in Sicherheit. In der Türkei mussten wegen der zerstörerischen Waldbrände in der Region Izmir rund 50'000 Menschen evakuiert werden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Das Feuer breitete sich in den Orten Kuyucak und Doganbey in der Nacht auf Montag zusätzlich durch starke Winde aus. Es sind mehrere Dörfer von der Evakuierungsanordnung betroffen. «Insgesamt wurden über 50'000 Bürger aus 41 Siedlungen vorübergehend in sichere Gebiete umgesiedelt», teilte die Katastrophenschutzbehörde AFAD mit.

Mindestens 21 Menschen verletzt
Helikopter, Löschflugzeuge und andere Fahrzeuge sowie mehr als tausend Einsatzkräfte versuchten, die Brände zu löschen, sagte der zuständige Landwirtschaftsminister Ibrahim Yumakli gegenüber Medien. Durch die Brände wurden mindestens 21 Menschen verletzt.

Eine heftige Hitzewelle rollt derzeit über den Mittelmeerraum. In der Türkei erreichte das Thermometer mehrfach die 40-Grad-Marke.




Mossad-Antifa-nau online Logo

Waldbrand bei Izmir am 1.7.2025: scheint gelegt - vielleicht mit politischen Grund von Erdowahn, weil die Stadt von der Opposition regiert ist:
Oppositionsregiertes Izmir: 120 wegen Korruption festgenommen
https://www.nau.ch/news/europa/oppositionsregiertes-izmir-120-wegen-korruption-festgenommen-67012978

Fabia Söllner - Türkei - Es ist zu 120 Festnahmen bei einem Einsatz gegen das oppositionsregiertes Izmir gekommen. Die Regierung steht wegen politischer Motive in der Kritik.




Südtirolnews
                  online, Logo

Waldbrände Verdfacht gelegt am 3.7.2025: Waldbrände in Deutschland, Türkei und auf Kreta
Feuerwehrfahrzeug fährt in das Brandgebiet der Gohrischheide
Waldbrände in Deutschland, Türkei und auf Kreta
https://www.suedtirolnews.it/chronik/waldbraende-in-deutschland-tuerkei-und-auf-kreta



Verdacht in Sachsen am 3.7.2025: Brandrodung für einen Windpark ohne Wind:
200 Hektar Wald brennen in Sachsen: Katastrophenalarm ausgelöst
https://www.bild.de/regional/sachsen/waldbrand-in-sachsen-flammen-bedrohen-biogasanlage-in-der-gohrischheide-6865b5bfaa0dfb270f804002
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116793

Katastrophenalarm in Riesa: Waldbrand breitet sich schnell aus, Neudorf wird evakuiert. Feuerwehren




ORF online Logo

https://orf.at/stories/3398965/



Südtirolnews
                  online, Logo

Verdacht gelegt am 9.7.2025: Waldbrände rund um Marseille:
Weiter Kampf gegen Flächenbrand bei Marseille: 70 Häuser wurden durch die Flammen beschädigt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/weiter-kampf-gegen-flaechenbrand-bei-marseille


Al Jazeera online
                  Logo

Verdacht gelegt am 9.7.2025: Waldbrände in der Türkei in Kurdistan:
Waldbrände reißen Erdbebenwunden in der von der Türkei erschütterten Provinz Hatay wieder auf
Wildfires reopen earthquake wounds in Turkiye’s shattered Hatay province

https://www.aljazeera.com/features/2025/7/9/wildfires-reopen-earthquake-wounds-in-turkiyes-shattered-hatay-province



Verdacht gelegt am 9.7.2025: Waldbrand auf Hawaii auf der Insel Oʻahu in Ma'ili
EILMELDUNG: HAWAII BRENNT: OBLIGATORISCHE EVAKUIERUNGEN AUF OAHU
https://t.me/standpunktgequake/198491

Ein schnell voranschreitender Buschbrand in Mā‘ili hat zur Evakuierung von Wohngebieten an der Bergseite der Kulaaupuni Street geführt.
🔥 Die Feuerwehr ist vor Ort.
📍 Wenn Sie sich in der Gegend befinden, verlassen Sie diese sofort.
Es handelt sich um eine aktive und gefährliche Situation.



Al Jazeera online
                  Logo

11.7.2025: "Wir gehören zu diesem Land": Syrer navigieren Landminen, um Waldbrände zu bekämpfen
‘We belong to this land’: Syrians navigate landmines to battle wildfires

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/11/we-belong-to-this-land-syrians-navigate-landmines-to-battle-wildfires




20 minuten
                  online, Logo

Waldbrand im Grand Canyon (Arizona, "USA") am 12.7.2025:
Arizona, USA: Flammen breiten sich am Grand Canyon weiter aus
https://www.20min.ch/video/grand-canyon-waldbrand-teile-des-nationalparks-evakuiert-103381166

Charlotte Stein - Am Grand Canyon in Arizona wüten Waldbrände. Rund 500 Menschen wurden in der Nacht evakuiert, Teile des Nationalparks bleiben vorerst geschlossen.




14.7.2025: Grand Canyon Lodge bei Waldbrand zerstört: Was ist passiert, was ist das Neueste?
Grand Canyon Lodge destroyed in wildfire: What happened, what’s the latest?

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/14/grand-canyon-lodge-destroyed-in-wildfire-what-we-know



Waldbrände um Athen gelegt am 26.7.2025:
Feuerinferno in Griechenland: Häuser in Flammen, Athen im Rauch
https://www.nau.ch/news/europa/feuerinferno-in-griechenland-hauser-in-flammen-athen-im-rauch-67023085

DPA - Griechenland - Griechenland kämpft gegen verheerende Waldbrände, besonders nördlich von Athen. Dutzende Menschen mussten evakuiert werden. Winde treiben das Feuer an.

Nach langer Trockenheit sind in Griechenland mehrere grosse Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Ein Feuer nördlich von Athen gilt als besonders gefährlich.

Dort fielen bereits mehrere Häuser den Flammen zum Opfer, Ortschaften wurden evakuiert, 27 Menschen von der Polizei in Sicherheit gebracht. Manche Anwohner weigerten sich zunächst, ihre Häuser zu verlassen, wie Medien berichteten.

Laut Polizeisprecher sind bei dem Brand 145 Feuerwehrleute, zahlreiche Freiwillige sowie 44 Löschfahrzeuge, 7 Hubschrauber und 10 Löschflugzeuge im Einsatz. Dennoch toben die Flammen derzeit fast ungehindert und werden von starkem Wind angeheizt, wie Videoaufnahmen zeigen.
Angst vor der Dunkelheit

Der dichte Rauch treibt auch bis über die Hauptstadt Athen. Angst herrscht vor der beginnenden Nacht: Im Dunkeln können die Löschhubschrauber und -flugzeuge nicht fliegen, weil es zu gefährlich ist. So kann sich das Feuer weiter ausbreiten.

Kritisch und noch nicht unter Kontrolle sind zudem ein grosser Brand im Westen der Insel Euböa nahe der Ortschaft Nea Artaki, ein Busch- und Waldbrand im Südwesten der Halbinsel Peloponnes sowie ein Brand auf der Insel Kythira.

Problematisch sei, dass wegen der nun extrem hohen Waldbrandgefahr in weiten Teilen des Landes auch die Einsatzkräfte weit verteilt seien. Grosse Brände wie jener nahe Athen bündelten die Feuerwehrleute, so dass es schwierig werde, neu hinzukommende Brände einzudämmen. Auch am Sonntag soll die Waldbrandgefahr sehr hoch bleiben.



Verdacht Brandstiftung für Waldbrand in Griechenland am 27.7.2025: auf Kreta, Euböa und bei Athen GLEICHZEITIG:
Griechenland in Flammen: Regierung ruft EU um Löschflugzeuge zur Hilfe

https://exxpress.at/news/griechenland-in-flammen-regierung-ruft-eu-um-loeschflugzeuge-zur-hilfe/

Brände wüten auf Kreta, Euböa und bei Athen – Italien schickt erste Löschflugzeuge. Wegen Trockenheit und Wind droht jederzeit der nächste Flächenbrand.

Wegen zahlreicher Brände in verschiedenen Landesteilen hat die Regierung Griechenlands beim EU-Katastrophenschutz (EU Civil Protection Mechanism) um Hilfe gebeten. “Wir haben sechs Löschflugzeuge beantragt”, sagte der Sprecher der Feuerwehr, Vassilis Vathrakogiannis, im griechischen Rundfunk. Am Nachmittag werden demnach zwei Flugzeuge aus Italien erwartet.
Genaue Ursache noch unklar

Wegen der lang anhaltenden Trockenheit und starker Winde sind vielerorts in Griechenland Brände ausgebrochen. Wie sie entstanden sind, war zunächst unklar, die Behörden ermitteln. Brände tobten am Samstag im Norden Athens, auf den Inseln Kreta, Kithira und Euböa sowie auf der Halbinsel Peloponnes.

Die Brände im Norden Athens konnten unter Kontrolle gebracht werden. Besser sei die Lage auch in den anderen Regionen, die Gefahr sei jedoch weiterhin nicht gebannt, teilte die Feuerwehr mit. Wegen anhaltender Trockenheit reiche schon ein Funke aus, um einen Flächenbrand zu verursachen, warnen Meteorologen.


Verdacht gelegt am 27.7.2025: Waldbrände ist in Kryoneri bei Athen angekommen - und weitere Brände in Griechenland:
Menschen fliehen vor Waldbränden in Südeuropa: Anrainer kämpfen gegen Feuer in Kryoneri nahe Athen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/menschen-fliehen-vor-waldbraenden-in-suedeuropa

Von: APA/AFP/dpa/Reuters

In Südeuropa und der Türkei kämpfen Einsatzkräfte seit Tagen gegen heftige Waldbrände. Nach Angaben der Feuerwehr brachen in Griechenland am Sonntag binnen 24 Stunden 55 neue Feuer aus. Allerdings seien 50 von ihnen weitgehend unter Kontrolle. In der Türkei brennt es etwa in der westtürkischen Provinz Bursa und im Nordwesten des Landes in der Provinz Karabük. Auch in Italien brennt es immer wieder.

Athen bittet um EU-Hilfe

Die griechische Regierung hat Hilfe vom EU-Katastrophenschutz angefordert. “Wir haben sechs Löschflugzeuge beantragt”, sagte Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakogiannis. Zwar verfügt Griechenland selbst über mehr als 80 Löschhubschrauber und -flugzeuge, doch diese sind wegen der andauernden hohen Waldbrandgefahr strategisch im ganzen Land verteilt.

Fünf Brände wüteten demnach am Sonntagabend noch auf der Halbinsel Peloponnes sowie auf den bei Touristen beliebten Urlaubsinseln Euböa, Kythera und Kreta. Nach offiziellen Angaben galt für sechs Regionen auch am Montag eine erhöhte Brandgefahr. Vathrakogiannis hatte am Sonntagmorgen einen “schwierigen Tag mit extremem Brandrisiko” im ganzen Land angekündigt. Er fügte aber hinzu, dass die Lage langsam besser werde.

Auf der westlich von Athen gelegenen Halbinsel Peloponnes stieg die Temperatur am Sonntag auf 41,8 Grad. Vielerorts trugen heftige Winde in der ausgetrockneten Landschaft zur Ausbreitung der Flammen bei. Den Wetterprognosen zufolge sollten sie aber in den meisten Regionen abflauen.

Auf der bei Touristen beliebten 3600-Einwohner-Insel Kythira allerdings wurden weiter “besorgniserregende” Bedingungen vorhergesagt. Die halbe Insel sei bereits niedergebrannt, sagte Kythiras Vize-Bürgermeister Giorgos Komninos dem Sender ERT. “Häuser, Bienenstöcke, Olivenbäume sind verbrannt”, sagte er. Laut einem ERT-Bericht brannte am späten Sonntagabend noch immer ein Feuer auf der Insel, allerdings in kleineren Ausmaßen. ERT berichtete auch, dass sich die Lage verbessere.

Auf Kythira waren am Samstag mehrere Dutzend Menschen mit Booten von einem beliebten Strand vor den Flammen in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden riefen zudem die Bewohner zur Evakuierung auf. Am Sonntag waren weiter dutzende Feuerwehrleute und mehrere Löschflugzeuge sowie Hubschrauber im Einsatz gegen den Waldbrand.

Vor allem die Brände im Norden Athens konnten mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden. Dutzende Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, wie Medien berichteten. In den meisten Fällen handelte es sich um Rauchvergiftungen. Entwarnung könne es nicht geben, teilte die Feuerwehr mit. Wegen anhaltender Trockenheit reiche schon ein Funke aus, um einen Flächenbrand zu verursachen, warnten Meteorologen.

Lokal wurde Notstand ausgerufen

Tausende Ziegen und Schafe starben unterdessen auf der Insel Euböa bei Waldbränden. “Der Wind hat plötzlich gedreht, und alles ging in Flammen auf”, berichtete der 38 Jahre alte Sotiris Angelou. “Unser Schlachthof ist komplett abgebrannt”, sagte er, sichtlich schockiert. Einige Dörfer waren durch Brandschäden von der Wasserversorgung abgeschnitten. Die lokalen Behörden beantragten, den Notstand auszurufen, um schneller Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

Auf Kreta zerstörten Flammen vier Häuser und eine Kirche. Dort ist der Brand inzwischen unter Kontrolle. In dem Athener Vorort Kryoneri verstärkte die Polizei ihre Präsenz, um die Häuser von wegen eines nahen Waldbrandes geflohenen Bewohnern vor möglichen Plünderungen zu schützen. “Der Wind war so heftig, wir waren von den Flammen umschlossen”, sagte Petros Avramopoulos, ein Einwohner des Ortes.

In Griechenland herrscht seit Montag eine Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad in weiten Landesteilen. Am Freitag war eine Höchsttemperatur von 45,8 Grad gemessen worden. Heftiger Wind trug zur Ausbreitung der Brände in der ausgetrockneten Landschaft bei. Regierungschef Kyriakos Mitsotakis sprach in Onlinediensten von einem “Titanenkampf” der Feuerwehr gegen Dutzende Brände.

Bewohner und Urlauber bei Narbonne evakuiert

Unterdessen zerstörte ein Waldbrand an der französischen Mittelmeerküste 630 Hektar Vegetation sowie mehrere Häuser und landwirtschaftliche Betriebe. Etwa 1.000 Bewohner und Gäste von zwei Campingplätzen in der Nähe von Port-la-Nouvelle bei Narbonne wurden zeitweise in Sicherheit gebracht. Am Sonntag war der Brand nach Angaben der Feuerwehr stabilisiert, aber noch immer nicht unter Kontrolle. Auch dort wurde das Feuer von heftigem Wind angefacht. Die Brandursache war zunächst unbekannt.

Mehr als 600 Feuerwehrleute, vier Löschflugzeuge und -hubschrauber sowie 180 Fahrzeuge waren in dem Gebiet im Einsatz. “Wir mussten unsere Ziegen und das Auto zurücklassen und sind ganz schnell weggelaufen”, sagte der 24 Jahre alte Théo Balmigère aus Sigean. “Die Straße war schon vom Feuer abgeschnitten, es ging alles ganz schnell.” Zwei Ziegen, drei Autos und eine Hütte sind verbrannt.

Mehr als 1.700 Menschen auf der Flucht in Bursa

Auch in der Türkei kämpfen Einsatzkräfte gegen mehrere Waldbrände. In der westtürkischen Provinz Bursa rückten die Flammen nah an Wohngegenden heran, mehr als 1.700 Menschen wurden laut Behörden in Sicherheit gebracht, ein Tierheim wurde evakuiert. Insgesamt sind nach offiziellen Angaben mehr als 1.000 Helfer gegen die Flammen im Einsatz. Das Feuer war am Samstagabend ausgebrochen und hatte sich aufgrund von Winden schnell ausgebreitet.

In der nordwesttürkischen Provinz Karabük kämpft die Feuerwehr schon den vierten Tag in Folge gegen Flammen. Dort wurden 18 Dörfer evakuiert. Die Ursache der Brände war zunächst unklar. 21 Menschen befinden sich nach Angaben des Justizministeriums wegen zahlreicher Waldbrände seit Ende Juni in Untersuchungshaft. Details wurden nicht genannt.

Klimawandel sorgt für Extreme

Vor allem Griechenland und die Türkei hatten es in den vergangenen Tagen mit extremen Bedingungen von starker Hitze und Trockenheit zu tun. Am Freitag hatte der Wetterdienst im südosttürkischen Sirnak einen Temperaturrekord von mehr als 50 Grad gemessen. Der bisherige Hitzerekord in der Türkei lag bei 49,5 Grad im August 2023.

Hitze allein löst zwar keine Brände aus. Aber hohe Temperaturen, Trockenheit, geringe Luftfeuchtigkeit und Wind können das Risiko für Waldbrände steigern. Experten machen den Klimawandel für die zunehmenden Extreme verantwortlich.

Auch die italienische Umweltorganisation Legambiente warnt vor den Folgen des Klimawandels: Längere Dürreperioden, weniger Niederschlag und intensivere Hitzewellen führten dazu, dass die Waldbrandsaison früher einsetze und bis in den Herbst hinein andauere, wodurch die Wahrscheinlichkeit sogenannter Mega-Brände steige.

Italien auch betroffen

Laut der Organisation wurden in Italien von Jänner bis Juli knapp 31.000 Hektar Land von Bränden beschädigt. Besonders stark betroffen war die Mittelmeerinsel Sizilien. Neben dem Klimawandel kämpft Italien demnach auch mit Brandstiftung und organisierten Banden, die mit gelegten Feuern oder illegaler Müllentsorgung Profit auf Kosten der Umwelt machen.

Im Süden von Sardinien drangen die Flammen bereits bis nahe an den Strand vor. Die Fluchtwege für Badegäste wurden durch das Feuer fast vollständig blockiert. Die Evakuierungen der Badegäste auf dem Seeweg wurde durch den starken Mistral-Wind, der seit Stunden über den Süden Sardiniens hinwegfegt, erheblich erschwert. Auch ein Hubschrauber der Feuerwehr war im Einsatz, um mögliche Luftrettungen zu ermöglichen und die Einsatzkräfte aus der Luft zu unterstützen, so die Feuerwehr am Sonntag.

Viele Badegäste versuchten, zu ihren Autos zu gelangen – einige wurden bereits durch die Flammen zerstört. Zwei Canadair-Löschflugzeuge sind derzeit im Einsatz, um das Feuer einzudämmen. Zusätzlich kämpften zwei Feuerwehrteams gegen die Ausbreitung des Feuers und versuchen, das Gebiet zu sichern.

Zudem meldet die italienische Feuerwehr einen deutlichen Anstieg der Einsätze bei Wald- und Vegetationsbränden: In dieser Woche allein rückten die Einsatzkräfte fast 7.000 Mal aus. Seit Beginn des Sommers wurden landesweit rund 33.000 solcher Brände gezählt – über 8.600 mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres.

Waldbrände in Bulgarien

Feuerwehrleute kämpften am Sonntag auch an fast 100 Orten in Bulgarien gegen Waldbrände. Häuser verbrannten und Bewohner wurden evakuiert, wie lokale Medien berichteten. Ein Feuer am Fuße des Pirin-Gebirges im Südwesten Bulgariens breitete sich auf Tausende Hektar Wald aus, wie das bulgarische Nationalradio (BNR) berichtete.

Ein weiteres Feuer in der Stadt Simitli zerstörte mehrere Häuser, als es sich in Richtung des Maleschewo-Gebirges ausbreitete. Mehr als 200 Feuerwehrleute, die am Samstag in das Gebiet entsandt worden waren, wurden abgezogen, weil starke Winde ihr Leben gefährdeten, teilten die Behörden mit. Sie erwarteten Luftunterstützung aus anderen EU-Ländern.

In Westbulgarien breitete sich ein Feuer über die Grenze nach Serbien entlang des Miloslawska-Gebirges aus, das Dorf Rani Lug brannte fast bis auf die Grundmauern nieder, wie der Fernsehsender Nova berichtete. Die Behörden erklärten, drei Dörfer seien evakuiert worden und das Feuer habe erhebliche Schäden verursacht. In einer Erklärung beschrieb das Innenministerium die Situation der Waldbrände in Bulgarien als “dynamisch und schwerwiegend”.



Verdacht gelegter Waldbrand am 27.7.2025: Stadt Ismetiye (südlich von Istanbul) wird abgefackelt:
Flammen haben Wohngebiete im Stadtteil İsmetiye im Bezirk Osmangazi, Bursa, erfasst
Video: https://t.me/CraziiWorld/45742





Verdacht gelegter Waldbrand auf Sizilien am 28.7.2025:
Badegäste flüchten vor Bränden auf Sardinien
https://www.suedtirolnews.it/italien/badegaeste-fluechten-vor-braenden-auf-sardinien


https://orf.at/stories/3400992/




Verdacht gelegter Waldbrand bei der nächsten Stadt am 29.7.2025: Region Madrid ist betroffen:
Waldbrand in Spanien ausser Kontrolle - ein Unfalltoter
https://www.nau.ch/news/europa/waldbrand-in-spanien-ausser-kontrolle-ein-unfalltoter-67024172

DPA - Spanien - Ein Waldbrand westlich von Madrid hält Hunderte Einsatzkräfte in Atem – ein Helfer kam auf dem Weg zum Einsatz ums Leben.

Ein Feuer in der spanischen Provinz Ávila ist ausser Kontrolle geraten und hat nach offiziellen Angaben bisher mehr als 500 Hektar Wald und Buschland zerstört. «Die Lage ist nicht ermutigend», sagte Ángel Iglesias, technischer Leiter der Brandbekämpfung in der Kleinstadt Mombeltrán etwa 95 Kilometer westlich von Madrid. Im Verlauf des am späten Montagabend ausgebrochenen Feuers starb ein Feuerwehrmann, als er mit seinem Privatwagen auf dem Weg zum Einsatz von der Strasse abkam, wie der Zivilschutz auf der Plattform X mitteilte.

Während die teils meterhoch aufschiessenden Flammen von Löschflugzeugen und -hubschraubern direkt aus der Luft bekämpft wurden, legten die Mannschaften am Boden Schneisen an, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Starker Wind fache die Flammen in dem unwegsamen und bergigen Gelände aber immer wieder an, sagte Iglesias. Zudem sei dort sehr viel brennbare Vegetation. Die Gegend hatte sich gerade erst einigermassen von einem verheerenden Waldbrand im Jahre 2009 erholt.

Spaniens Wälder sind überladen und ausgetrocknet

Experten warnen schon länger, dass viele Wälder Spaniens nicht ausreichend gepflegt und gesäubert würden und sich deshalb dort auch wegen ergiebiger Regenfälle zum Jahresbeginn zu viel Biomasse angesammelt habe. Die sei nun durch die Hitze der vergangenen Wochen und die intensive Sonneneinstrahlung knochentrocken.

«Die Wälder sind ein Pulverfass», warnte der Forstexperte Rosendo Castelló kürzlich in der Zeitung «La Vanguardia». In den vergangenen 50 Jahren habe die Waldfläche um etwa 20 Prozent zugenommen, weil die Landwirtschaft auf weniger produktiven Flächen eingestellt worden sei. Wo früher kleine Felder das Überspringen von Flammen verhinderten, stehe heute flächendeckend Wald.




Kriminelle Katholiken: Verdacht gelegter Waldbrand auf Sardinien am 29.7.2025: wieder gegen Touristen:
Italien: Flammen-Hölle auf Sardinien: Badegäste fliehen in Panik
https://www.20min.ch/story/italien-flammen-hoelle-auf-sardinien-badegaeste-fliehen-in-panik-103389705

Reto Bollmann - Mehrere Brände wüten auf Sardinien: Badegäste müssen von einem beliebten Strand fliehen, 102 Personen werden per Boot gerettet. Die Lage bleibt kritisch.


Verdacht gelegter Waldbrand in Bursa (Türkei) am 29.7.2025:
Türkei brennt seit Tagen ist das ein Zufall ⁉️ ich glaube nicht ‼️ Das video ist vor paar Stunden aufgenommen worden İn Bursa.
https://t.me/standpunktgequake/200963




Satanisten spielen "Klimawandel" am 3.8.2025: Kriminelle Regierungen lassen Waldbrände zünden und BEHINDERN die Feuerwehr zur Löschung:
Beispiel: Nord-Euböa: Der Plan
https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118466

Hier ein Ausschnitt: Wie wurden die Feuerwehrleute daran gehindert, ihre Arbeit zu machen...

Exklusiv auf www.oval.media (https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/) und aus aktuellem Anlass kostenfrei (https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/)

Bitte unterstützen Sie weiterhin unsere Arbeit! (https://oval.media/ovalmedia-unterstuetzen/)

In Portugal, Spanien, auf dem Balkan, in der Türkei und auf den griechischen Inseln brennt es wieder... Was ist da los? Dieser OVALmedia-Film deckt ein schreckliches Verbrechen auf...

Hier (https://www.oval.media/nord-evia-der-plan/) der frei verfügbare Film!

► Werden Sie OVALplus-Mitglied: https://oval.media/ovalplus/
► Teilen Sie diesen Post.
► Folgen Sie uns: t.me/OVALmedia

#Waldbrand #Spannungspolitik #WWIII



ORF online Logo

https://orf.at/stories/3401731/

Ein heftiger Waldbrand wütet im US-Staat Kalifornien. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Das „Gifford Fire“ im Los Padres National Forest, einem Waldgebiet nördlich von Santa Barbara, breitete sich nach Angaben der US-Forstbehörde innerhalb weniger Tage auf einer Fläche von mehr als 290 Quadratkilometern aus, wie heute bekanntgegeben wurde. Mehr als 870 Gebäude werden nach Angaben der Behörde von den Flammen bedroht.



Verdacht alles gelegte Waldbräde am 6.8.2025: um "Klimawandel" zu spielen:
Waldbrände und Hitzewellen ergreifen Südeuropa, während Evakuierungen angeordnet werden
Wildfires and heatwaves grip southern Europe as evacuations ordered

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/6/wildfires-and-heatwaves-grip-southern-europe-as-evacuations-ordered




Südfrankreich wird mit Laser abgefackelt am 7.8.2025: Autos ohne Fensterscheiben - aber die Bäume sind noch heil:
Größtes Feuer seit 1949 hält Frankreich in Atem
https://www.tagesschau.de/ausland/walbrande-frankreich-spanien-100.html
https://share.google/P8O54dVVb9CFvBQfs

Frankreich kämpft weiter gegen riesige Feuer im Süden des Landes. Inzwischen sollen mehr als 16.000 Hektar betroffen sein, berichten örtliche Medien. "Seit 1949 ist dies zweifellos das Feuer, das die meisten Hektar Land zerstört hat", sagte Innenminister Bruno Retailleau bei einem Besuch am Einsatzort.

15 Kommunen sind von dem Brand in den bergigen Corbières betroffen. Etliche Straßen wurden gesperrt. Zwischenzeitlich wurde auch die Autobahn 9, die von Frankreich nach Spanien führt,  gesperrt. Seit gestern Nachmittag rollt der Verkehr dort jedoch wieder. Zahlreiche Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, auch zwei Campingplätze wurden geräumt.





In Südfrankreich am 8.8.2025: Grösster Brand seit Jahrzehnten unter Kontrolle

https://www.nau.ch/news/europa/sudfrankreich-atmet-auf-grosster-flachenbrand-unter-kontrolle-67028082

https://orf.at/stories/3402052/




9.8.2025: Neue Waldbrände in Kalifornien

https://journalistenwatch.com/2025/08/09/neue-waldbraende-in-kalifornien-versagt-die-divers-woke-feuerwehr-von-l-a-auch-diesmal-wieder/




10.8.2025: Waldbrände sind unvermeidlich, aber wir können lernen, sie zu kontrollieren.
Wildfires are inevitable, but we can learn to control them


Zhimin Wu - With the right measures in place, people can learn to curb and coexist with them.  

We are midway through summer in the Northern Hemisphere, and we are witnessing another severe wildfire season. In May, wildfires were burning throughout Russia’s Far East. Last month, wildfires broke out throughout Turkiye, Greece, Cyprus and Bulgaria. Fires continue in Portugal, France and Spain. In Canada, the blazes have not stopped since April.

Satellite data show that fires burn on average about 4 million square kilometres (1.5 million square miles) of the planet’s surface each year, including forests. And the number of wildfires is expected to increase by 50 percent by the end of the century.

There are two main reasons for the rise in wildfires.

First, the changing climate is driving protracted and frequent heatwaves and droughts that dry out forests, providing an immediate source of tinder and fuel. In a self-perpetuating cycle, wildfires themselves then billow carbon dioxide into the atmosphere, contributing further to the climate crisis. Fires emitted an estimated 6,199 megatonnes of carbon dioxide globally in 2024.

Second, the way we live and use land today means we are increasingly encroaching on forests and elevating the risk of wildfires. Many of these fires are started by humans for different reasons – such as carelessness and clearing land for agriculture and settlements. And urban infrastructure is edging closer to nature, increasing the danger that fire poses to human lives.

There is no doubt that the costs of wildfires for people and the planet are immense. Wildfires destroy property, crops, businesses and livelihoods and can be especially devastating for developing countries.

But not all fires are bad.

Fires have been part of the Earth’s ecosystem for hundreds of millions of years, occurring naturally on every continent except Antarctica. They can help generate and stimulate the replenishment of ecosystems. They can clear away the layers of litter on the forest floor and add nutrients to the soil, allowing new shoots to grow that provide food for birds and animals. For some plant species, seeds even depend on fires to germinate.

Conducting controlled fires – often during cooler months – is a vital way for people to prevent destructive wildfires before they begin.

For many Indigenous peoples, prescribed burning has been an integral part of land management for millennia, helping to curb dangerous wildfires, encouraging ecological diversity and procuring food by promoting new growth and attracting grazing game animals.

A recent study into the return of Indigenous fire burning in Australia’s Kimberley region showed that the annual massive wildfires in the region had reduced to once-in-a-decade events since the practice was reintroduced by the traditional owners of the land.

The use of fire for sustainable resource management is also one of the recommendations that the organisation I work for, the Food and Agriculture Organization (FAO) of the United Nations, is recommending as part of its integrated fire management approach.

Other preventive measures against wildfires are also needed, and community engagement is a key strategy. The practical experience and knowledge held in communities must shape integrated fire management strategies and policies from the ground up. This is essential. Actively engaging communities in decision-making, leveraging local knowledge and practices, and building capacity for fire prevention, preparedness and control can reduce wildfire risks and build long-term resilience.

Another layer of defence is fire early-warning systems. By incorporating drought indices, local traditional knowledge of weather and climatic influences, such systems predict fire-danger conditions and help with planning well before the wildfire season.

Some fires are simply inevitable, however, and having better monitoring mechanisms to detect fires and an appropriate fire extinguishing capacity at the ready is necessary if we are to contain wildfires before they become dangerous. In this way, suppression action can happen before fires grow beyond the possibility of containment. Certain countries already do an excellent job of fire monitoring, but the practice is yet to become standard in others.

Maintaining biodiversity and diverse landscapes – rather than monotonous, fire-prone, human-created landscapes – can also reduce the risk of fire spreading and causing damage and loss.

People must learn to live harmoniously with nature, not simply bend it to their will. That means inappropriate development in fire-prone ecosystems must be discouraged, given that the building of new infrastructure adjacent to wild spaces may play a central role in causing wildfires.

These strategies may sound onerous, but they take up far fewer resources, not to mention fewer lives, than battling uncontrollable wildfires.

With the right measures, humans can coexist with fire.

The views expressed in this article are the author’s own and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.




11.8.2025: Waldbrände wüten in Teilen Europas während der Hitzewelle
Wildfires blaze through parts of Europe as heatwave hits

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/11/wildfires-blaze-through-parts-of-europe-as-heatwave-hits


Gegen kriminelle Brandstifter: Radikal Wälder ab 30 Grad SPERREN und Waldränder mit Drohnen überwachen:
Radikale Massnahmen gegen Waldbrände in Kanada 11.8.2025: Wälder sind in einigen Provinzen gesperrt:
Waldgang verboten: Klima-Lockdowns in Kanada
https://tkp.at/2025/08/10/waldgang-verboten-klima-lockdowns-in-kanada/

von Thomas Oysmüller3 Minuten Lesezeit

Mehrere kanadische Provinzen haben ihren Bewohnern verboten, die Wälder zu betreten. Bei einer Missachtung gibt es massive Strafen, der Grund soll die erhöhte Waldbrandgefahr sein.

Es sind strengste Beschränkungen, die in mehreren Provinzen Kanadas aktuell erlassen wurden. „Halten Sie sich vom Wald fern“, ordnen die Behörden der Bevölkerung an. Wer die Mobilitätsbeschränkung missachtet, der muss mit Strafen von bis zu 25.000 kanadischen Dollar rechnen.

Zunächst verhängt Nova Scotia die Beschränkung als Reaktion auf den trockenen Sommer und das erhöhte Waldbrandrisiko. Schon länger galt ein Verbot für Feuer im Freien. Am Dienstag gaben die bekannt, dass ab 16 Uhr der Zugang zu Wäldern in der gesamten Provinz – einschließlich Parks – gesperrt wird.

„Wir fordern die Einwohner von Nova Scotia auf, sich aus den Wäldern fernzuhalten“, sagte Premierminister Tim Houston während einer Pressekonferenz. Mittlerweile haben zwei weitere Provinzen nachgezogen.

Das Waldverbot verbietet der Öffentlichkeit längere Wanderungen, Angeln, Jagen. Camping ist nur auf den offiziellen Campingplätzen erlaubt. Auch private Landbesitzer werden eingeschränkt: Sie dürfen ihre Grundstücke zwar frei nutzen, jedoch ist es nicht erlaubt, Gäste einzuladen.

„Parks, die vollständig aus Waldflächen bestehen, werden vollständig geschlossen. Parks mit nicht bewaldeten Bereichen – wie Grünflächen, Spielplätze, Sportplätze und Baseballfelder – bleiben weiterhin geöffnet“, heißt es in der Pressemitteilung der HRM. Die Beschränkung werde „mehrere Tage dauern“, kündigte man an. Sie könnte aber bis Mitte Oktober ausgedehnt werden.

Die Strafe für Verstöße gegen die Vorschriften beträgt 25.000 kanadische Dollar – genau so viel wie die Strafe für Verstöße gegen das Verbot von Feuer im Freien, das am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten ist. In einer Woche wurden sieben Personen wegen Missachtung der Feuervorschrift bestraft. Das Waldbrandrisiko ist in den Wäldern von Nova Scotia aktuell tatsächlich sehr hoch. Regionale Feuerwehren hatten ihre Besorgnis geäußert.

Ein amerikanischer Gesellschaftskritiker sieht die „Klima-Lockdowns“ in einem breiteren Kontext:

    In Kanada führen sie jetzt Wald-Lockdowns durch. In der Provinz Nova Scotia riskiert man, wenn man in die Wälder geht, eine Strafe von 25.000 Dollar, falls man erwischt wird. Und wisst ihr, der offizielle Grund ist, dass es eine Gefahr für Waldbrände gibt. Aber gibt es nicht immer eine Gefahr für Waldbrände? Das ist wie bei COVID – das ist der Klima-Lockdown. Sie machen es wie mit den Lockdowns, aber dann für den Klimawandel.

    Und es ist so, als hätten wir es zuerst in einer Provinz getestet, weil ihr wisst, wie während COVID die Maßnahmen in verschiedenen Provinzen unterschiedlich waren und sie Dinge zuerst ausprobiert haben. Und dann kam es überall hin. Und das ist dasselbe. Sie testen es jetzt in Nova Scotia, aber es ist geplant, dass es jedes Jahr kommt, dass sie Klima-Lockdowns machen werden.

    Jetzt nimmt es den Menschen auch gleich die Verbindung zur Natur weg. Und das ist Teil des Transhumanismus – die Verbindung der Menschen zum Leben wegzunehmen, die Verbindung der Menschen zur Natur, und alle grundsätzlich zu Transhumanen zu machen, wie Cyborgs, die rund um die Uhr von Technologie umgeben sind. Das ist auch Teil dieses Plans. Es geht viel, viel tiefer als das. Deshalb müssen wir weiterhin darüber sprechen, und wir dürfen das nicht zulassen.






Waldbrand in Montenegro am 12.8.2025:
Toter bei Löschen von Waldbrand in Montenegro

https://www.nau.ch/news/europa/toter-bei-loschen-von-waldbrand-in-montenegro-67029633


https://orf.at/stories/3402364/



Waldbrände im ganzen Mittelmeerraum am am 14.8.2025: weil Teiche und Seen fehlen und die Wälder nie überschwemmt werden:
Spanien erleidet den dritten Todesfall bei Waldbränden: Tausende bleiben in Europa auf der Flucht
Spain suffers third wildfire death as thousands remain displaced in Europe

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/14/spain-suffers-third-wildfire-death-as-thousands-remain-displaced-in-europe

Firefighter in Spain dies from severe burns, as EU assistance sent to Greece, Spain, Bulgaria, Montenegro and Albania.
A view of charred vegetation after a wildfire in Caridade, northwestern Spain on August 14, 2025.
A view of charred vegetation after a wildfire in Caridade, northwestern Spain on August 14, 2025 [Lalo R Villar/AP Photo]
Published On 14 Aug 202514 Aug 2025

Spain has recorded its third death from wildfires this week while Greece began beating back a blaze threatening its third-largest city as a heatwave that began last week continues to sweep through Southern Europe.
Spanish authorities reported the death on Thursday of a 37-year-old volunteer firefighter who sustained severe burns while battling flames in the northwestern Castile and Leon region, taking the toll to three after earlier reported deaths there and near Madrid this week.
Spanish Prime Minister Pedro Sanchez expressed his condolences in an online post.
“The wildfire situation remains serious, and taking extra precautions is essential. Thank you, once again, to all those working tirelessly to fight the flames.”
The extreme summer heat, which scientists say human-driven climate change is lengthening and intensifying, has fuelled blazes and stretched firefighters across Southern Europe, including in Portugal and the Balkans.
The fires have particularly scorched Spain, devouring more than 157,000 hectares (388,000 acres) this year – more than triple the area burned during the same period in 2024.
Thousands of people have been evacuated from their homes this week in Spain because of the fires, mostly in Castile and Leon.
Spanish investigators said Thursday they had arrested four people suspected of starting forest fires, taking the total number of accused this season to 30.
France announced it would send two water bombers to Spain, which has also appealed to the European Union for aircraft to reinforce hard-pressed firefighting teams battling on several fronts, notably in the northwest.

[Greece]
Greece, which had requested assistance from the EU to battle its wildfires, gained ground against a major blaze that had closed in on the western port city of Patras.
Advertisement
Firefighters faced “scattered” pockets of flames, but the fire was “still active” in the eastern outskirts of Patras, fire brigade spokesperson Vassilis Vathrakogiannis said. At least 15 firefighters had been hospitalised or received medical attention for burns, smoke inhalation or exhaustion, he added.
Some 600 ground crews and nearly 30 water bombing aircraft were deployed from dawn in all locations, said Vathrakogiannis, but gentler winds were helping the firefighting effort.
Major outbreaks also stretched emergency services on the tourist island of Zante, the Aegean island of Chios and near the western town of Preveza.
Citing data from the EU’s Copernicus satellite monitoring programme, the National Observatory of Athens said those fires and the Patras blaze had burned more than 10,000 hectares (24,710 acres).

[Fires in Greek were laid]
Authorities said three men, aged 19 to 27, had been detained on suspicion of starting some of the fires around Patras on Tuesday.
EU assistance sent to several countries

[Portugal]
Portugal mobilised more than 1,900 firefighters against four major blazes, with one in the central area of Trancoso having razed an estimated 14,000 hectares (34,595 acres) since Saturday.
Another front that broke out on Wednesday in the mountainous central Arganil area occupied more than 800 firefighters.
“The flames were enormous … it was frightening,” a woman in the village of Mourisia told Sic Noticias television as she gazed at a slope enveloped in thick smoke.

[Balkans]
The Balkans appeared to have overcome the worst of an exceptionally strong heatwave that worsened its traditional fire season, destroying homes and prompting the evacuation of thousands.
Greece sent assistance to neighbouring Albania, joining an international effort to combat dozens of wildfires. An 80-year-old man died in a blaze south of the capital, Tirana, officials said on Wednesday.
Residents of four villages were evacuated in central Albania near a former army ammunition depot. In the southern Korca district, near the Greek border, explosions were reported from buried World War II-era artillery shells. Authorities said dozens of homes were gutted in a central region of the country.

[Turkey]
In Turkiye, a forestry worker was killed on Wednesday while responding to a wildfire in a southern region, officials said. The Ministry of Agriculture and Forestry said the worker died in an accident involving a fire truck that left four others injured.
Turkiye has been battling severe wildfires since late June. A total of 18 people have been killed, including 10 rescue volunteers and forestry workers who died in July.
Advertisement
The EU’s civil protection agency said it responded to requests for assistance this week from Greece, Spain, Bulgaria, Montenegro and Albania, sending firefighting planes and helicopters from other member states.
The agency said it had already activated assistance 16 times amid wildfires this season, as European countries have been hit by “a high number of catastrophic wildfires.”
The number of activations for 2025 already matches the total for wildfires during the entire 2024 fire season, it said.
Source: News Agencies




https://orf.at/stories/3402711/


16.8.2025: Spanien kämpft gegen 16 Waldbrände und Hitzewelle - Fläche der Größe Londons wurde zerstört
https://www.suedtirolnews.it/chronik/spanien-kaempft-gegen-16-waldbraende-und-hitzewelle




Waldbrände in Spanien am 17.8.2025: Passt: Premier Sanchez macht Ferien - er kommt erst, als es ein Dorf weniger gibt - Palacios de Jamuz:
Waldbrände: Spanischer Premier Sánchez unterbricht Ferien
https://www.blick.ch/ausland/1150-quadratkilometer-verbrannt-drei-menschen-tot-feuer-tsunami-zerstoert-grosse-gebiete-spaniens-regierungschef-unterbricht-ferien-id21145328.html

In den vergangenen knapp zwei Wochen zerstörten die anhaltenden Waldbrände in Spanien nach offiziellen Angaben bereits rund 1150 Quadratkilometer - eine Fläche mehr als doppelt so gross wie der Bodensee. Tausende Menschen mussten aus ihren Häusern geholt werden. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben. In der vergangenen Woche kämpften grosse Teile Südeuropas gegen Waldbrände.
Am Sonntag registrierte Spanien insgesamt 20 Brände der höchsten Gefahrenstufe zwei, erklärte die Generaldirektorin des Zivilschutzes, Virginia Barcones, im Interview des staatlichen TV-Senders RTVE. Die Lage sei besorgniserregend und werde durch die andauernde Trockenheit und Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad verschärft. Der Wetterdienst Aemet warnt vor erhöhtem Brandrisiko in mehreren Regionen des Landes bis Montag.
Im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus hatte Spanien bei den EU-Partnern Unterstützung erbeten. Laut Barcones wurden am Sonntag zwei Löschflugzeuge aus den Niederlanden erwartet. Aus Deutschland sollte sich ein Hilfskonvoi von mehr als 20 Feuerwehrfahrzeugen Richtung Spanien in Bewegung setzen.

Mehrere Festnahmen wegen Brandstiftung
Zuletzt waren in den sogenannten Autonomen Gemeinschaften Galicien, Kastilien und León sowie auch in Extremadura und Asturien insgesamt 13 Landstrassen gesperrt. In Galicien war auch eine Bahnverbindung unterbrochen. In einigen Dörfern und kleineren Gemeinden galt sogar ein Ausgehverbot.
Bisher wurden vor allem dünn besiedelte Gebiete in Mitleidenschaft gezogen. Dabei wurden auch grosse Teile von Naturschutzgebieten zerstört. Das Dorf Palacios de Jamuz in León wurde teilweise zerstört, wie ein Video zeigte. Mehrere Menschen wurden unter dem Vorwurf der Brandstiftung festgenommen.
Tausende Angehörige der Feuerwehr, der militärischen Nothilfeeinheit UME, des Zivilschutzes und der Polizei bekämpfen seit Tagen die Flammen. Sie werden von Dutzenden Hubschraubern und Löschflugzeugen unterstützt. Feuerwehrleute berichten von extremer Hitze, Rauch und schwer zugänglichen Einsatzgebieten. «Es ist, als wollte man einen Tsunami stoppen», zitierte die Zeitung «El País» einen Einsatzleiter in Ourense.

2025 eines der schlimmsten Brandjahre
Laut aktuellen Daten des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS) wurden in Spanien seit Jahresbeginn (bis 16. August) mehr als 1570 Quadratkilometer (157.000 Hektar) Wald und Vegetation durch Brände zerstört - das entspricht der doppelten Fläche von Hamburg (755 Quadratkilometer).
Damit ist 2025 nach nur acht Monaten schon das drittschlimmste Brandjahr der vergangenen zwei Jahrzehnte, übertroffen nur von 2022 (rund 306.000 Hektar) und 2012 (knapp 190.000 Hektar).
Auch im Nachbarland Portugal brennt es derzeit so heftig wie seit Jahren nicht mehr. Mehr als 3.200 Einsatzkräfte bekämpften am Sonntag neun grössere Brände. Kritisch war die Lage laut Zivilschutz vor allem in Arganil im Bezirk Coimbra sowie in Sátão im Bezirk Viseu im Zentrum des Landes. Auch Lissabon bat um EU-Hilfe und erwartet zwei Löschflugzeuge aus Schweden.

Landflucht spielt auch eine Rolle
Die im Zuge des Klimawandels häufigeren und längeren Trockenperioden sind in Spanien laut Experten nicht der alleinige Grund für die zunehmende Brandgefahr. Forst- und Buschlandflächen haben dort in den vergangenen 50 Jahren von zwölf Millionen auf 27 Millionen Hektar zugenommen. Viele dieser Wälder in Gebieten mit Landflucht werden kaum noch genutzt, sodass sich enorme Mengen brennbaren Materials ansammeln, berichtete RTVE.


KEINE Teiche, KEINE Seen, KEINE Feuchtgebiete am 17.8.2025: Es brennt überall in Spanien:
Spanien kämpft gegen 20 große Waldbrände und entsendet 500 weitere Soldaten in sengender Hitze
Spain battles 20 big wildfires, deploys 500 more soldiers in searing heat

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/17/spain-battles-20-big-wildfires-deploys-500-more-soldiers-in-searing-heat

https://orf.at/stories/3402764/




https://orf.at/stories/3403174/

Durch die vielen Waldbrände sind in der Europäischen Union in diesem Jahr bereits mehr als eine Million Hektar oder 10.000 Quadratkilometer Land zerstört worden. Das ergab eine Auswertung der Daten des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS).

Bis heute Mittag wurden dem System demnach 1.015.731 Hektar gemeldet, die zum Raub der Flammen wurden – eine Fläche, die größer ist als die französische Mittelmeer-Insel Korsika oder die Insel Zypern.

Es handelt sich um die größte verbrannte Fläche seit Einführung der Statistik im Jahr 2006. Sie ist noch größer als die im Jahr 2017 zerstörte Gesamtfläche von 988.524 Hektar. Die Hälfte der Brände hatte damals in Portugal gewütet, 119 Menschen waren gestorben.

In Spanien und Portugal kämpft die Feuerwehr aktuell weiter gegen die Flammen. Seit Anfang des Jahres verbrannten in Spanien nach Angaben von EFFIS mehr als 400.000 Hektar Land – so viel wie nie zuvor innerhalb eines ganzen Jahres. Vier Menschen starben durch die Brände. Die Ausbreitung der Feuer wurde in den vergangenen Wochen durch eine ungewöhnliche Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 45 Grad begünstigt. Seit Montag gehen die Temperaturen zurück.




23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet!
Sie haben 500 Jahre lang die natürlichen Wälder vernichtet+Teiche+kleine Seen aufgefüllt, um Land zu gewinnen, und alle neuen industriellen Wälder sind staubtrocken ohne Teiche. Und sie beten um Regen+er kommt nicht! Und sie erfinden, Waldbrand sei biblische Bestrafung wegen Sünden. Vollidioten! Dummes Christen-Pack von Opus Dei Gay lernt NIE etwas dazu!

Michael Palomino - 23.8.2025
Webseite mit Mutter Erde: www.med-etc.com
-> Waldwissen -> Permakultur -> Renaturierung
-> Wüste in Wald verwandeln
-> Pestizidfreie Landwirtschaft

23.8.2025: Wieso brennt
                        Spanien? 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen
                        Seen vernichtet!
23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet! [1]

Graffito vom 23.8.2025 in
                        Basel: Spanien hat Waldbrände, weil sie 500
                        Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen
                        vernichtet haben+nur beten statt denken!
                        "Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre
                        lang alle Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und
                        sie beten nur, statt zu DENKEN!"
Graffito vom 23.8.2025 in Basel: Spanien hat Waldbrände, weil sie 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet haben+nur beten statt denken!
"Waldbrand in Spanien: Sie haben 500 Jahre lang alle Teiche+kleinen Seen vernichtet! Und sie beten nur, statt zu DENKEN!" [4]



23.8.2025: DEN PLANETEN WIEDER LEBENDIG MACHEN - Links

Pestizidfreie Landwirtschaft

Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-OHNE-pestizide-index-Dt.html

Wüste in Wald verwandeln

Link: http://www.med-etc.com/natur/wald-pflanzen-index-Dt.html

Renaturierung

Link: http://www.med-etc.com/natur/renat/index-D-renaturierung.html

See installieren, Beispiel Tamera in Portugal unter Leitung von Sepp Holzer:

Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-perma/Dt/004d02-permakultur-Sepp-Holzer-seenlandschaft-Tamera-Portugal.html

Teiche installieren, Beispiel der Bauernhof von Sepp Holzer in Österreich:

Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-perma/Dt/004d03-permakultur-Sepp-Holzer-krameterhof-72-teiche+mittelwaldbeweidung.html


23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA? ¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos!

¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!

Michael Palomino - 23-08-2025


Páginas web con Madre Tierra:
http://www.med-etc.com/index-ESP.html
-> Vida de bosques -> Permacultura -> Renaturalización
-> Convertir desiertos en bosques
-> Agricultura SIN pesticidas



https://orf.at/stories/3403368/

Bei den anhaltenden Waldbränden in Portugal und Spanien sind insgesamt acht Menschen ums Leben gekommen. Ein Feuerwehrmann sei nach einem Einsatz im Ort Sabugal im Nordosten des Landes gestorben, teilte das Büro des portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa heute mit. Im Nachbarland Spanien gelang es nach Behördenangaben, Brände aufgrund der günstigeren Wetterbedingungen einzudämmen.


Waldbrände in Spanien am 23.8.2025: vernichten auch Bienenstöcke:
Flammenhölle in Spanien: Über 7.000 Bienenstöcke vernichtet – Honigproduktion vor dem Kollaps
https://nachrichten.es/flammenhoelle-in-spanien-ueber-7-000-bienenstoecke-vernichtet-honigproduktion-vor-dem-kollaps/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119461


Waldbrände in Spanien am 23.8.2025: auch durch brennende Solarpanels ausgelöst:
Waldbrand durch defekte Photovoltaikanlage: Ermittlungen in Casas de Don Pedro bestätigen Ursache
https://nachrichten.es/waldbrand-durch-defekte-photovoltaikanlage-ermittlungen-in-casas-de-don-pedro-bestaetigen-ursache/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119463





Waldbrände in Spanien am 24.8.2025: Es wurden 40 mutmassliche Brandstifter verhaftet:
Spanien: Ist der Klimawandel schuld an der Feuerhölle?

Seit dem 7. August zerstörte eine Brandwelle über 350.000 Hektar Waldgebiet. Etliche Feuer sind noch aktiv. Regierungschef Pedro Sánchez macht den «Klimanotstand» für die Feuersbrunst verantwortlich. Die Guardia Civil sieht das anders und hat bereits 40 Personen wegen mutmaßlicher Brandstiftung verhaftet und Ermittlungen gegen weitere 119 Personen eingeleitet. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/spanien-ist-der-klimawandel-schuld-an-der-feuerholle




Spanien am 31.8.2025: WO WALDBRAND war, wird bald MINE sein:
Ambitiöse EU-Projekte in Waldbrandgebieten

Schon im März hat die EU-Kommission in Spanien grünes Licht für sieben Projekte zum Abbau strategischer Mineralien gegeben. Die Standorte liegen zum Teil in den Regionen, die im August durch schwere Feuer verwüstet wurden. In vielen Fällen wird Brandstiftung vermutet. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/ambitiose-eu-projekte-in-waldbrandgebieten

Verheerende Waldbrände haben im August mehr als 350.000 Hektar ökologisch wertvolle spanische Waldgebiete zerstört. Betroffen sind vor allem die Autonomieregionen Extremadura, Galicien, Kastilien-León und Asturien. Aber auch in Andalusien, Kastilien-La Mancha, Madrid oder Katalonien wüteten die Flammen. Noch immer sind nicht alle Feuer gelöscht.

Bei seinem ersten offiziellen Auftritt – erst zehn Tage nach dem Beginn der Feuersbrunst – hatte Regierungschef Pedro Sánchez verkündet, Schuld an dieser Katastrophe sei der «Klimanotstand». Doch bei vielen dieser Waldbrände handelte es sich nach Angaben der Umwelteinheit der Guardia Civil, SEPRONA, um Brandstiftung (wir berichteten).

Bis zum 25. August wurden 46 mutmaßliche Brandstifter verhaftet und Ermittlungen gegen 133 weitere Personen eingeleitet. Im Laufe der letzten Woche kamen weitere hinzu.

Noch während sich die Flammen unkontrolliert durch die Landschaft fraßen, fragten sich besorgte Bürger, was nach dieser Feuerhölle mit den verbrannten Waldgebieten geschehen wird. Vor allem, weil das «Ley de Montes» (Waldgesetz) 2015 dahingehend geändert wurde, dass die autonomen Regionen und die Zentralregierung «in Ausnahmefällen eine Änderung der Waldnutzung beschließen können, wenn zwingende Gründe von übergeordnetem öffentlichem Interesse vorliegen».

In diesem Rahmen wurde darauf hingewiesen, dass es in einigen Waldbrandgebieten große Vorkommen von Seltenen Erden und anderen strategischen Mineralien gebe. Der Vorwurf lautete, die Politiker würden die Brände aus diesem Grund nicht konsequent bekämpfen und die Feuer einfach weiterlaufen lassen.

Strategische Mineralien werden für die nationale Sicherheit, die Wirtschaft und den technologischen Fortschritt als wesentlich angesehen. Diese Mineralien sind häufig kritische Komponenten in verschiedenen Branchen:

  • Verteidigung: Waffensysteme, Luft- und Raumfahrt und Elektronik
  • Energie: Sonnenkollektoren, Batterien und Windkraftanlagen
  • Technologie: Smartphones, Computer und andere elektronische Geräte
  • Herstellung: Bau, Automobilbranche (E-Autos) und andere Industriesektoren

Zur Veranschaulichung dieser «Koinzidenz» wurden zwei Karten veröffentlicht. Eine, auf der die Standorte der begehrten Mineralien zu sehen sind – und eine zweite, auf der die Waldbrände gekennzeichnet wurden.

Spanien 2025: Wo Waldbrand war,
                        wird bald Mine sein
Spanien 2025: Wo Waldbrand war, wird bald Mine sein [5]

Screenshot: Links: Vorkommen der strategischen Mineralien; rechts: Waldbrandgebiete

Wie es seit März 2020 üblich ist, wurden sofort die selbsternannten Faktenchecker aktiv, um der «Desinformation» den Garaus zu machen – und die Befürchtungen der Bürger abzuwiegeln. So schrieb das Portal Newtral:

«Das Gesetz 43/2003 vom 21. November über Wälder verbietet in Artikel 50 die Änderung der forstwirtschaftlichen Nutzung [zur Umwandlung in städtisches, landwirtschaftliches, bergbauliches Land...] für mindestens 30 Jahre nach einem Brand (…).»

Dann musste das Portal jedoch einräumen, dass diese Vorschrift bestimmte Ausnahmen von dieser Beschränkung der Änderung der forstwirtschaftlichen Nutzung eines Grundstücks nach einem Brand vorsehe. Diese seien durch eine Reform des Artikels 50 aus dem Jahr 2015 möglich.

Die Vorschrift besagt laut Newtral, dass die autonomen Regionen in Ausnahmefällen eine Änderung der Waldnutzung beschließen können, «wenn zwingende Gründe von übergeordnetem öffentlichen Interesse vorliegen». Solche Ausnahmen könnten allerdings nur vereinbart werden, «sofern die Nutzungsänderung vor dem Waldbrand in einem zuvor genehmigten oder zur Genehmigung anstehenden Planungsinstrument vorgesehen war, das bereits einer positiven Umweltprüfung oder einem öffentlichen Informationsverfahren unterzogen wurde».

Zudem wurde mitgeteilt, dass die Zentralregierung zuständig sei, sollten diese «zwingenden Gründe des öffentlichen Interesses» das «allgemeine Interesse des gesamten Staates betreffen».

Ambitiöse EU-Projekte in Waldbrandgebieten

Was soll man angesichts dieser Informationen davon halten, dass die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen bereits im März 2025 eine Liste mit 47 strategischen Projekten zur Förderung der «nationalen Kapazitäten im Bereich strategischer Rohstoffe» in 13 Mitgliedstaaten veröffentlicht hat? In Spanien wurde damit grünes Licht für sieben Projekte zur Gewinnung und Verarbeitung strategischer Mineralien gegeben.

Wie die Medien damals berichteten, befinden sich drei davon in der Extremadura. Konkret handelt es sich um das Bergbauprojekt Las Navas in Cañaveral zur Gewinnung von Lithium, das Projekt P6 Metals-La Parrilla in Almoharín zur Gewinnung und Verarbeitung von Wolfram und die Mine Aguablanca in Monesterio zur Gewinnung von Kobalt, Kupfer und Nickel.

Die vier übrigen Projekte, die in Spanien ausgewählt wurden, sind die Mine Doade in Galicien, wo Lithium gewonnen wird, sowie das Bergbauprojekt El Moto in Kastilien-La Mancha, das sich auf Wolfram konzentriert. Zwei weitere Standorte, CirCular und Cobre las Cruces, befinden sich in Andalusien. Dort sollen Kupfer, Nickel und Platinmetalle gewonnen und verarbeitet werden (hier, hier und hier).

Mit Ausnahme von Aguablanca in der Extremadura, einem Reservat zugunsten des Staates, liege die Bearbeitung der Projekte laut Angaben des Ministeriums für ökologischen Wandel in den Händen der autonomen Regionen, informierte El Mundo.

Das europäische Engagement für die Projekte sei entschlossen und ziele darauf ab, eine größere Selbstversorgung mit kritischen Rohstoffen zu erreichen, betonte El Economista. Das Gesetz über kritische Rohstoffe sehe vor, dass bis 2030 mindestens zehn Prozent dieser strategischen Materialien in der EU gewonnen, 40 Prozent intern verarbeitet und mindestens 15 Prozent recycelt werden.

Umweltschäden nicht ausgeschlossen

Das Portal Vozpópuli beschäftigte sich ausführlicher mit den ökologischen Auswirkungen, die diese von der EU als «nachhaltig» gepriesenen Projekte auf die Umwelt haben könnten. In diesem Rahmen wurde darauf hingewiesen, dass Umweltschutzgruppen sich bereits gegen die beiden andalusischen Projekte ausgesprochen hätten, «weil einige Bergbaubetriebe in der Vergangenheit eine Reihe von Unregelmäßigkeiten und Umweltschäden verursacht haben».

Der Fall Cobre Las Cruces sei aufgrund früherer Probleme im Zusammenhang mit Wasserverschmutzung und Abfallentsorgung besonders umstritten. Der Leiter der Bergbauabteilung der Umweltschutzgruppe Ecologistas en Acción Andalucía, Isidoro Albarreal, habe davor gewarnt, dass die Wiedereröffnung der Mine zu Metallablagerungen im Fluss Guadalquivir führen und die lokale Fauna beeinträchtigen könne.

Laut einer Studie von Professoren für Ökologie der Universität Sevilla würden die in der Nähe der Einleitungen von Cobre Las Cruces lebenden Albure-Fische hohe Werte an Blei, Selen, Zink, Chrom und Mangan aufweisen, wobei 31 Prozent von ihnen die von den europäischen Vorschriften für den menschlichen Verzehr zugelassenen Werte überschreiten.

Auf jeden Fall werden die von der EU finanzierten Projekte «erhebliche Vorteile genießen», wie beispielsweise den Zugang zu beschleunigten Verwaltungsverfahren, die Höchstfristen von 27 Monaten für den Abbau und 15 Monaten für alle anderen Aktivitäten vorsehen. Darüber hinaus werden sie innerhalb eines Pakets finanziert, das bis zu 27 Milliarden Euro Steuergelder mobilisieren will.

«Indem sie Europa dabei helfen, diese Ziele zu erreichen, leisten die neuen strategischen Projekte einen wichtigen Beitrag zum ökologischen und digitalen Wandel in Europa und unterstützen gleichzeitig die europäische Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie», hieß es in der EU-Mitteilung.

Auch die EU veröffentlichte im März eine Karte, auf der die Standorte in den Mitgliedstaaten verzeichnet sind, wo der Abbau der strategischen Mineralien vorangetrieben werden soll. Dabei fällt auf, dass Spanien neben Frankreich ein Hotspot ist – also von zentraler Bedeutung für die Agenda der Kommission. Die Umweltschützer werden schlechte Karten haben.

Spanien 2025: Wo Waldbrand war,
                        wird bald Mine sein
Spanien 2025: Wo Waldbrand war, wird bald Mine sein [6]

Screenshot: EU-Karte; Abbau strategischer Mineralien; finanziert durch die EU

Das Geschäft mit den Wäldern

Dass die verbrannten Wälder finanziellen Interessen geopfert werden könnten, zeigte sich auch am 26. August. Die Regierung der Autonomieregion Kastilien-León gab bekannt, dass sie die Umweltgenehmigung für den Abbau von 342.000 Tonnen Quarzit in Oencia erteilt hat, einem Gebiet, das von den Flammen heimgesucht wurde.

Dort hatten sich Anwohner trotz der Gefahr geweigert, ihr Dorf zu verlassen – aus Angst, dass jemand kommen und es anstecken könnte. Jeder wisse, dass es bei den Wäldern um ein großes Geschäft gehe, sagte einer von ihnen im Interview.

Ins Bild passt auch eine Meldung, die von der Berliner Zeitung Anfang Juli 2025 veröffentlicht wurde. Darin wurde mitgeteilt, dass der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall in die Extremadura «einmarschiert» ist.

Dort soll nun ein «Knotenpunkt der Waffenindustrie» entstehen, um von der Leyens Rüstungsziele zu erreichen. Dafür würde man ganze Landstriche opfern, hatte die Zeitung gewarnt. Zur Erinnerung: Strategische Mineralien sind unter anderem für die Verteidigung und Waffensysteme von entscheidender Bedeutung.

Oder auch für Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen, mit denen Spanien im Rahmen des europäischen «Green Deal» und der «Agenda 2030» derzeit zugepflastert wird.

Das alles hinterlässt auf jeden Fall einen schalen Beigeschmack. Auch dass der von Korruptionsskandalen geplagte Pedro Sánchez darauf beharrt, die Feuerhölle sei dem «Klimanotstand» geschuldet – obwohl die Guardia Civil schon so viele mutmaßliche Brandstifter festgenommen hat –, gibt zu denken.

In einer Mitteilung auf X, in der über weitere Verhaftungen berichtet wurde, schrieb die Guardia Civil-Vereinigung Jucil am 29. August: «Die Guardia Civil vergisst nicht. Wir werden nicht ruhen, bis wir den letzten Schuldigen der Waldbrände gefasst haben (…). Sie brennen Spanien ab.»

Quelle:

Transition News: Spanien: Ist der Klimawandel schuld an der Feuerhölle? - 24. August 2025

X: Jucil - 25. August 2025

EU: Commission selects 47 Strategic Projects to secure and diversify access to raw materials in the EU - 25. März 2025

Dokumente

MPEG4 - (8.9 MiB)





Korruption in Spanien mit Waldbränden am 7.9.2025: Partei "Vox" legt zu:
Waldbrände: Die Spanier sind sauer auf ihre Regierung – doch der ÖRR macht daraus natürlich eine „Klima“-Nummer
https://journalistenwatch.com/2025/09/07/waldbraende-spanier-sauer-auf-regierung-orf-macht-klima-nummer-draus/
dfa604fda73c4137a037c5e1faf73a9a

von Julian Schernthaner

In Spanien toben seit Wochen schwere Waldbrände, rekordverdächtige 400.000 Hektar sind verbrannt. Die Mehrheit der Feuersbrünste dürfte ein Resultat von Brandstiftung sein, indes schieben die sozialistische Zentralregierung und scheinkonservative Regionalregierungen die Verantwortung hin- und her. Dem Volk reicht’s: Die patriotische „Vox“ legt in Umfragen rapide zu, in mehreren Regionen kommt es zudem zu Protesten. Der ORF bringt’s in dieser Gemengelange hin, aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen…

Polit-Schach: Und das Land brennt weiter…

Alljährlich leidet die iberische Halbinsel unter verheerenden Waldbränden, häufig ist menschliches Verschulden die Ursache. Denn schon 2006 gab es Schätzungen, dass bis zu 80% der Brände in Spanien gelegt werden. Auch in diesem Jahr hat die Polizei bereits dutzende Tatverdächtige festgenommen. Zudem sind die Präventionskonzepte veraltet – und die ganze Sache wird zum politischen Tauziehen: Pedro Sanchez, der sozialistische Premier, macht aus der ganzen Sache eine vermeintliche Klima-Angelegenheit und will in seinem „National Pakt gegen den Klimanotstand“ vor allem den Regionen den schwarzen Peter zuschieben. Diese würden Gelder „falsch einsetzen“.

Diese wiederum spielen den Ball zurück – einige der besonders betroffenen Regionen wie Galizien, Leon oder Extremadura sind von Konservativen regiert. Sie werfen der Zentralregierung die Hauptverantwortung am Versagen vor, monieren fehlende finanzielle Unterstützung. Vor Ort kommt es seit geraumer Zeit zu Demonstrationen. Das Volk ist sauer: Ihre Heimat verbrennt – und die vermeintlichen Volksvertreter spielen politisches Schach. Viele wenden sich der patriotischen Vox zu. Deren Chef Santiago Abascal fasste kürzlich zusammen: „Alles brennt, außer der einzigen Sache, die brennen sollte – ein korruptes System, dass sich gegen das spanische Volk verschwört.“

Patriotische „Vox“ gewinnt an Zuspruch

Außerdem moniert Vox eine Art „Klimaterrorismus“ seitens der Regierung. Demnach vernachlässige man ländliche Regionen, während man alles auf „grüne Politik“ und die hündische Erfüllung der UN-„Agenda 2030“ setzt. Dabei würde gerade die Installation von Anlagen für erneuerbare Energie in ländlichen Regionen anstelle traditioneller Landwirtschaft die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Bränden erhöhen, so Abascal laut „Politico“. Bei vielen Bürgern treffen sie damit einen Nerv – die Wählerbasis von „Vox“ erweiterte sich nicht nur quantitativ.

Früher eine klassische Partei der Mittelschicht, gewinnt man nun auch bei Arbeitern in kleinen, strukturschwachen Provinzstädten. Sie sind es auch, die von den Bränden am meisten betroffen sind. Vox-Chef Abascal wettert gegen die Überforderung der Regierenden: „Ganz egal ob es ein Vulkan, eine Pandemie, eine Migranten-Invasion, eine Flut, ein Blackout oder jetzt Waldbrände sind – der Staat bricht zusammen und wird in Geiselhaft genommen von einer korrupten Mafia im Dienste von Pedro Sanchez.“ Im ORF-Artikel darüber, wie die Feuersbrünste zum „politischen Spielball“ werden, kommt die Partei, die sich der 20%-Marke nähert, aber gar nicht erst vor…

Laut ORF ist der Klimawandel schuld…

Lieber verwendet der Staatsfunk nämlich unzählige Absätze, um aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen – und damit dem Narrativ von Sanchez & Co. das Wort zu reden. Schon im zweiten Absatz nach der Einleitung behauptet der ORF: „Die Iberische Halbinsel ist stark von der menschengemachten Klimakrise betroffen. Diese verursacht laut Fachleuten Hitzewellen und längere Dürren, die Vegetation trocknet aus und begünstigt Waldbrände.“ Man zitiert eine einschlägige Studie, wonach „der Klimawandel solche Hitzewellen mit Waldbränden etwa 40-mal wahrscheinlicher und 30 Prozent intensiver“ mache.

Zumindest da ist man konsequent: Unlängst verwendete man zur Berichterstattung ein Beitragsbild, das eine Hitze von 48°C zeigte – eine Temperatur, die in Spanien noch nie (!) gemessen wurde. Hier im Artikel – ganz nach dem Prinzip, was wissen die Leser schon von Spanien – spricht man hingegen von der „schlimmsten Hitzewelle“ aller Zeiten und angeblich 1.100 Hitze-Toten. Angeblich würden die jüngsten „Waldbrand fördernden Wetterbedingungen“ anstatt alle 500 Jahre plötzlich alle 15 Jahre auftreten. Man behauptet, dass sie zu „heftigen Waldbränden beiträgt“, welche wiederum „ihren eigenen Wind verursachen“.

Der Staatsfunk & die Selbstentzündung…

Beim Leser soll dabei wohl der Eindruck entstehen, dass es in Spanien so heiß ist, dass sich Holz spontan entzündet. Schon vor zwei Jahren suggerierte der ORF, es käme in Südeuropa zu „Selbstentzündungen“ käme – dabei liegt die Entzündungstemperatur von Holz nicht bei 40°C, sondern in der Nähe von 300°C. Aber alles für das Narrativ: Der Staatsfunk gehört zu jenen Medien, die sich einem „Klima-Kodex“ verschreiben, welcher die „Klimakrise“ als „dringlichste Krise in diesem Jahrhundert begreift“.

Damals erklärte die ORF-Nachhaltigkeitsbeuaftragte, dass man das Thema nicht nur in den Nachrichten, sondern auch „in der Fläche“ unterbringt, indem man diese Geschichten „so erzählt, dass sie mit den Menschen zu tun haben.“ Es soll wohl einschneidende Maßnahmen vorbereiten – so wünschte sich der Ex-Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) einst beim Klima „dieselbe Radikalität“ wie bei Corona. Der ORF berichtete über den vom Status aufgedeckten Skandal-Sager übrigens nicht… 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf „Der Status

image_printGerne ausdrucke




https://orf.at/stories/3404952/



Europa am 19.9.2025: So viel (gelegte) Waldbrände wie noch nie:
Höchste Waldbrandemissionen in Europa seit Messbeginn

https://science.orf.at/stories/3232105/



Quebec (Kanada) am 28.10.2025:
Quebecs katastrophales Forstreformgesetz wurde gestoppt, aber die Bedrohung bleibt bestehen
Quebec’s disastrous forest reform bill was killed, but the threat remains

https://www.aljazeera.com/opinions/2025/10/28/quebecs-disastrous-forest-reform-bill-was-killed-but-the-threat-remains

A vision of forest management that could result in ecocide and cultural genocide against Indigenous people persists within the provincial government.

By Vijay Kolinjivadi and Nicolas Renaud

Last month, the right-leaning populist government of Canada’s French-speaking province of Quebec finally scrapped a controversial forestry bill. Known as Bill 97, this proposed legislation was aimed at significantly increasing the volume of timber extracted from the province’s forests.

It envisioned handing over at least one-third of the province’s forests for exclusive use by private industrial logging interests while another third would have been open to logging but would have also permitted other activities, including recreation. The remaining third would have been for conservation.

The bill faced stiff opposition from civil society and Indigenous people. Months of organised, broad-based resistance paid off.

The bill was abandoned, but the fact that it was even proposed to begin with is an indication of where the priorities of the governing Coalition Avenir Quebec (CAQ) coalition lie. It believes that it is justifiable to bulldoze over environmental regulations, climate action and Indigenous rights to serve the interests of the logging lobby. It clearly espouses Trumpian politics, even if it officially denounces the United States president.

Important lessons can be learned from the fight against Bill 97 to ensure that Indigenous voices are not ignored again and similar legislation is not passed.
When people mobilise across difference, they win

When Bill 97 was introduced, the Assembly of First Nations of Quebec and Labrador (AFNQL) issued an immediate rejection. It argued that for more than a year, it had consulted with the government on forest management and given it recommendations, which were completely ignored. The bill directly infringed on the rights of Indigenous people as it sought to prepare unceded lands for takeover by the logging industry.

For the Nehirowisiw people (also known as Atikamekw), the emergence of Bill 97 was yet another blow to their longstanding fight to protect their relationships with the animals, plants and waterways of Nitaskinan, meaning “our land” and located about 400km (250 miles) north of Montreal. If the legislation had passed, it would have amounted to a form of cultural genocide – the deliberate erasure of both the foundations of their cultural worlds and the material conditions of their existence.

Seeing the destructive potential of the bill while it was still being drafted, groups of Innu, Abenaki and Anishinaabe land defenders joined the Nehirowisiw to form the MAMO Alliance. MAMO means “together” in the Nehirowisiw and Innu languages.

After the bill was introduced, the alliance erected tipis as symbols of resistance and solidarity and issued eviction notices to 11 logging companies operating without their consent. They established blockades on roads and organised protests.

Quebec’s civil society also sprang into action. Environmental groups, wildlife biologists, fish and game outfitters, industry labour unions and artists also voiced opposition. University students and social justice collectives in Montreal organised support for the blockades.

Just days before the bill was scrapped, AFNQL, unions representing 20,000 forestry workers, and environmental groups co-wrote a public statement calling the legislation “unacceptable” and denouncing the government’s decision to ignore their criticism.

This cross-societal mobilisation made it impossible for the government to rely on its usual rhetoric that pits “unreasonable and hostile natives” against the wellbeing of settler society.

The threat of bulldozer environmentalism is real

Bill 97 also demonstrated the dangers of what we call bulldozer environmentalism: claiming that the destruction of nature can have an environmentally positive outcome.

The introduction of Bill 97 was accompanied by claims of its environmental benefits that did not add up. For example, Maite Blanchette Vezina, the minister of natural resources and forests for the CAQ, who resigned just before the bill was scrapped, claimed that handing forests over for intensive logging in priority management zones would be a “better” way to sequester carbon and would “vaccinate the forests from the impacts of climate change”.

However, environmental research contradicts the notion that logging mature and old-growth forests generates more carbon storage potential. One recent study, for example, concluded that mature “forests store far more carbon per hectare than younger forests” and preserving such forests can help sequester significant amounts of carbon.

Under the veneer of environmental concern in Bill 97, we saw a familiar colonial mindset, which embraces the idea of treating land as a purely economic resource and not as a living ecosystem. Dividing up forests into zones to re-engineer them for economic purposes reflects a colonial, extractive and Eurocentric understanding of the world. This contrasts with Indigenous knowledge of the land as an interconnected whole. This means that protecting one part of the land only to destroy another part is incompatible with Indigenous worldviews.

In this sense, Bill 97 was no different from other destructive legislation recently put forward. One example is Ontario Premier Doug Ford’s Protect Ontario by Unleashing our Economy Act, or Bill 5, which seeks to accelerate mineral extraction projects framed as being of “strategic importance” by gutting environmental protections and respect for constitutionally protected Indigenous rights. It also empowers the government to create special economic zones, where existing social and environmental regulations would be able to be revoked.

Prime Minister Mark Carney’s Bill C-5, which would allow the government to fast-track major projects by circumventing environmental protections, is similar legislation applied at the national level.

Such bills aim to give private industries the right to make decisions on how to exploit public lands, all in the name of national security and a Trumpian “build, baby, build” mentality. From “sovereign” artificial intelligence data centres to liquified natural gas pipelines and mining projects, Canada is rushing headfirst to hand over land and give carte blanche to extractive industries to do as they please.

In the process, it’s even doing away with the typical performative theatre of consultations with First Nations and other stakeholders, implementing gag orders, stifling dissent, ignoring legal judgements, outright dismissing environmental impact assessments or parliamentary debates, and ignoring prior legislations on Indigenous peoples’ rights.

Preparing for the zombie of Bill 97

Celebrating the end of Bill 97 is premature. A revised forestry reform bill is expected within a year. The CAQ government is likely to propose something similar or even more draconian in the months ahead.

That is why advocacy needs to continue and focus on taking priority logging zones for industry off the table. Forest management must be made truly collaborative by involving independent coalitions of Indigenous people, ecologists, labour unions and rural outfitters who live and work on the land and know the forest best.

The government and its industry backers should not be allowed to manage Quebec’s forests. Under no circumstances should logging be permitted in habitat identified as sensitive for threatened species like the woodland caribou.

Finally, prioritising the ancestral rights of Indigenous communities to the territory must be part of what caring for the forest means.

Responsible forestry reform is not to say trees should not be cut for timber. A world where concrete and plastic replace wood products would be disastrous. Responsible timber management is possible and can be achieved while ensuring forest regeneration.

In the face of global ecological crises that spawn wildfires, climate change, mass extinction and threaten our future collective wellbeing, forest management means caring for the land as a creator of life and not simply a creator of wealth. As renowned Canadian ecologist David Suzuki stated, “it’s not the planet that should adapt to the economy. It’s the inverse.”

The views expressed in this article are the authors’ own and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial policy.






Teilen:

Facebook








Exxpress   Uncut News online,
                Logo   Transition News Logo    RT Deutsch online, Logo   Newsfront online
                Logo   Mossad-Antifa-nau online Logo   Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online Logo  Südtirolnews
                online, Logo   Al Jazeera online
                Logo   Wochenblitz
                  Thailand Logo  

anonymous online, Logo  YouTube online, Logo  Facebook LogoDuckduckgo
                  Suchmaschine, LogoTwitter online,
                  Logo  VK online, Logo   Telegram online
                  Logo
n-tv online, Logo  Russland aktuell, Logo  Standard online, Logo  Pravda TV online, Logo  20 minuten online, LogoEpoch Times online, Logo  Heise online, Logo       La República del Perú
        online, Logo   

^

Verheerende Waldbrände auf Rhodos - Visualisierung der Brandherde