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Bambus 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Bambus am 23.9.2024: Grundlagen
aus Facebook: Garten ideen: https://www.facebook.com/photo/?fbid=978448354326902

Bambus hat bemerkenswerte Eigenschaften: Er wächst schneller als jede andere Pflanze der Welt, manche Arten sogar über einen Meter pro Tag. Ein Bambushalm erreicht seine volle Höhe in weniger als einem Jahr. Zudem gibt ein Bambuswald 35% mehr Sauerstoff frei als andere Bäume und absorbiert jährlich 17 Tonnen Kohlendioxid pro Hektar. Bambus benötigt keinen Dünger, da er seine Blätter abwirft und so die Nährstoffe wiederverwendet. Er ist dürreresistent und kann in der Wüste wachsen. Im Gegensatz zu Nadelbäumen kann Bambus in nur 3-5 Jahren geerntet werden. Dank seiner Stärke und Robustheit wird Bambus für Betonstützen, Gerüste, Brücken und Häuser verwendet. Sein weitläufiges Wurzelnetzwerk verhindert Bodenerosion und kühlt die Luft im Sommer um bis zu 8 Grad Celsius. Einige Bambusarten breiten sich aufgrund ihrer Wurzelsysteme schnell aus, können aber mit angemessener Bewirtschaftung kontrolliert werden.
📸 Veranstalter Bambusgärtnerei




5.9.2025: Zwei Pflanzen – Bambus & Hanf – können die Welt verändern!
https://t.me/standpunktgequake/205832

Sie wachsen schnell, schaffen Jobs und sind eine echte Alternative zu Holz.
Über 50.000 Produkte entstehen aus ihnen




Bambus am 8.10.2025: braucht für das Wurzelwerk 5 Jahre, bis er spriesst
Video: https://t.me/standpunktgequake/210596




Es wird behauptet am 2.11.2025: China hat ein Bambus-Plastik entwickelt - verrottet in 50 Tagen:
China hat Bambus-Plastik entwickelt – so stark wie Erdöl-Plastik, aber in nur 50 Tagen vollständig biologisch abbaubar.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122451

Wir haben ein ganzes Jahrhundert gebraucht, um Plastik zu perfektionieren, das niemals zerfällt.
Jetzt können wir Material aus der Natur nutzen – das spurlos verschwindet.
Denk mal darüber nach. 🤔

Während die Welt in 400 Millionen Tonnen fossilem Plastik jedes Jahr zu ersticken droht – das unsere Ozeane, unser Blut und unseren Boden vergiftet –
haben Wissenschaftler der Shenyang Universität zu dem gegriffen,
was ihre Zivilisation seit 5.000 Jahren trägt: Bambus. 🎋

🔬 Dr. Dawei Zhao’s Durchbruch:
• 110 Megapascal – stärker als herkömmliches Plastik
• Zersetzt sich vollständig in 50 Tagen
• Behält 90 % seiner Festigkeit nach Recycling
• Hergestellt aus der am schnellsten wachsenden Pflanze der Erde
Doch das Beeindruckendste:
Sie haben daraus Autoteile gefertigt – stabiler als alles, was in Detroit produziert wird.
Und 3D-gedruckte Gehäuse für Elektronik, die mehr Hitze aushalten als Erdölplastik.

🪴 Nach sechs Wochen im Boden: keine Rückstände. Nur Erde.

Die Ironie:
Jedes Jahr landen 8 Millionen Tonnen Plastik im Meer.
Mikroplastik findet sich inzwischen im Blut unserer Babys.
Und gleichzeitig liefert uns die Natur die Lösung – direkt vor unserer Haustür.

🌿 Was alles verändert:
• Ein Bambuswald ersetzt eine Ölraffinerie
• Bauern züchten Autoteile statt Abhängigkeit
• Dörfer werden Produzenten, nicht Opfer
• Industrie entsteht aus erneuerbaren Pflanzen

Der Multiplikationseffekt:
1 Bambuswald = 1 Fabrik versorgt
10 Provinzen = Unabhängigkeit vom Erdöl
100 Produktionsstätten = kein Plastikmüll mehr

Ja, heute ist es teurer.
Aber das war Solarenergie auch – bis sie ganze Städte versorgte.

💡 Wir haben die Beständigkeit perfektioniert –
jetzt lernen wir, mit der Natur zu schaffen:
Materialien, die stark performen – und sich danach wieder in Erde verwandeln.

Wenn Autoteile auf Feldern wachsen und Handyhüllen zu Dünger werden,
dann ersetzen wir nicht nur Plastik.
Wir verändern Chemie – mit der Weisheit der Natur. 🌍✨




Es wird behauptet am 18.11.2025: Bambusgeschirr mit warmem Essen / Getränken ist gefährlich, weil sich Melamin-Formaldehyd-Harz ins Essen / Getränk löst+dann aufegenommen wird:
Bambusgeschirr kann gefährlich für deine Gesundheit sein
https://www.20min.ch/story/gesundheit-bambus-geschirr-kann-laut-studie-aus-prag-risiken-bergen-103452983

Seit 2021 in der EU verboten
Obwohl die Verwendung von Bambus als Zusatzstoff in Kunststoffmaterialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, aufgrund der Risiken seit 2021 in der EU verboten ist, lassen sich diese Produkte weiterhin erwerben. Laut Hajslova handelt es sich dabei um «irreführende Werbung», da diese Produkte oft als «100 Prozent Bambus» oder «biologisch abbaubar» bezeichnet werden, obwohl sie aus einem Kunststoffharz bestehen.

Der Artikel:


Laura Zygmunt - Eine neue Studie verdeutlicht, dass in Bambusgeschirr schädliche Stoffe lauern können – auch wenn diese eigentlich längst verboten sind.

Ob der Coffee-to-go-Becher oder der Einwegteller zum Picknicken: Viele setzen auf Einweggeschirr aus Bambusfasern statt Plastik. Umwelttechnisch ist das sicherlich die bessere Entscheidung, doch deiner Gesundheit machst du damit keinen Gefallen. Das ist schon länger bekannt, eine neue Studie aus Prag verdeutlicht die Gefahr.

Ein Drittel der Bambusprodukte fiel im Test durch

Ein Forscherteam der Prager Universität für Chemie und Technologie hat 33 Bambusprodukte getestet, die es auf Märkten in Tschechien, Grossbritannien und in China gekauft hat. Darunter Schüsseln, Tassen und weiteres Essgeschirr.

Das Ergebnis: Knapp ein Drittel der Produkte enthielt die Industriechemikalie Melamin-Formaldehyd-Harz, die in gesundheitsgefährdenden Mengen in die darin servierten Speisen und Getränke überging. Die Folgen können Magenentzündungen und Nierensteine sein, möglicherweise auch Krebs. Das Forscherteam veröffentlichte seine Resultate in der Fachzeitschrift «Food Control».

Insgesamt entsprachen sechs der Bambusprodukte nicht den EU-Vorschriften und setzten Melamin über dem spezifischen Migrationsgrenzwert von 2,5 Milligramm pro Kilo frei. Die Studie belegte zudem, dass Melamin in Getränke wie heissen Zitronentee und Orangensaft überging. Doch nicht nur Melamin-Formaldehyd-Harzen haben die Forschenden in den untersuchten Geschirrteilen entdeckt, sondern auch andere Schadstoffe. Darunter Rückstände von Pestiziden und Desinfektionsmitteln.

Forscherteam warnt vor Irreführung
«Unsere Ergebnisse sind eine wichtige Warnung für Verbraucher, die sich für biobasiertes Geschirr entscheiden, weil sie glauben, dass es eine sicherere und nachhaltigere Option ist», wird Jana Hajslova, eine der Forscherinnen von der Prager Universität, zitiert. Die Bezeichnung «natürlich» könne gefährlich irreführend sein. «Viele dieser Produkte bestehen im Wesentlichen aus Melamin-Formaldehyd-Harz mit einem Füllstoff aus Bambusfasern. Insbesondere heisse und saure Lebensmittel und Getränke bauen das Polymer ab, sodass es in den menschlichen Körper gelangt.»

Doch bevor du jetzt panisch alle deine Bambusprodukte entsorgst: Vollbambusprodukte wie Schneidebrettchen oder Essstäbchen aus reinem Bambus sind nicht davon betroffen. Nur bei Kunststoff-Bambus-Mischungen mit Melamin solltest du hellhörig werden.




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Quellen



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