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Die Kuh 01

Idee
                    23.3.2024: Schatten auf der Weide für das Vieh mit
                    Strohballen und Plane    Grindelwald (Schweiz)
                        2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide
                        Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt
Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide für das Vieh mit Strohballen und Plane [1]
Grindelwald (Schweiz) 2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt [2]
Das müssen Bauern wissen, wenn sie die Kuhherde leiten wollen: Einfach etwas Saxophon spielen!

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Tellerrand-Blog
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2.6.2020: Elternzeit für Kuh und Kalb - DAS wäre natürlich!
Die Sache mit der Milch und den Kälbern
https://tellerrand.blog/2020/06/02/die-sache-mit-der-milch-und-den-kaelbern/



<… ist weitaus komplexer als mein Tierwohlherz sich das so gedacht hatte. Bewusster Fleischkonsum, klaro. Aber Milchprodukte sind auch schwierig? Echt jetzt? Da werden die Kühe doch gemolken, nicht geschlachtet…

„Deutsche trinken weniger Milch“, so oder so ähnlich klangen die Überschriften, als das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BLE) am 20. April die neuen Zahlen zu Milch und Milcherzeugnissen herausbrachte. Selten erwähnt wurde: die Milchproduktion ist dennoch weiter angestiegen –  und das tut sie übrigens seit Jahren kontinuierlich. 32,4 Mio t Kuhmilch wurden 2019 in Deutschland an milchwirtschaftende Unternehmen geliefert. Kurz gesagt: Deutschland produziert eine Menge Milch und zwar rund ein Fünftel der in der EU erzeugten. Damit ist Deutschland der größte Milcherzeuger in der EU.

Viel Milch braucht viele Kälber

Die Milch dafür kommt – klar, von der von der Kuh. Also von der Frau vom Bullen (Stier). Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie Kälber gebären. Damit eine Kuh viel Milch gibt, muss sie viele Kälber gebären. „In Deutschland gibt es etwas mehr als 4 Millionen Milchkühe, die jedes Jahr Nachwuchs bekommen (müssen), damit sie weiter Milch geben und die viel zu hohe Nachfrage an Milch- und Milcherzeugnissen sättigen können“, schreibt dazu das SlowFood-Magazin. Kurz nach der Geburt sollen die Kühe dann schnell wieder dem Melkbetrieb zur Verfügung stehen, denn jetzt geben sie besonders viel Milch.

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Und was passiert mit den Kälbern? Weit verbreitet ist die Methode, die Kälber entweder sofort oder nach wenigen Tagen von der Mutter zu trennen und mit dem Eimer aufzuziehen. Gefüttert wird entweder mit der Milch der Mutterkuh oder in Großbetrieben vor allem mit Ersatzmilch aus Pulver und warmem Wasser (Milchaustauscher). Auf diese Weise stört das Trinken der Kälber nicht den optimierten Melk-Ablauf eines Milchviehbetriebs. Das ist übrigens auch bei den meisten Biobauern nicht anders.

Keine Elternzeit für Kühe

Die schnelle Trennung von Kalb und Muttertier wird aus Tierwohlgründen kritisch gesehen. Denn die Kühe nehmen die Trennung von ihren Kälbern nicht leicht, sie trauern. Deswegen ziehen einige Landwirte die sofortige Trennung vor, denn „einige Milchkühe, denen die Kälber nach zwei oder drei Tagen weggenommen werden, brüllen ihren Trennungsschmerz stundenlang laut über den Hof. Das hört kein Landwirt gerne.“, wie die ZEIT dazu schreibt. Die Kälber hingegen neigen schnell zu Durchfallerkrankungen, eine Tatsache, die die Ernährung über den Eimer bestärkt. Außerdem trinken Kälber an den Eimern oft zu wenig.

Raus aus dem Hamsterrad

Eine Alternative dazu stellt die sogenannte muttergebundene oder ammengebundene Kälberaufzucht dar. In diesem Fall haben Kälber in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eingeschränkten oder uneingeschränkten Kontakt zur Mutter / zu einer Ammenkuh und werden von dieser auch gesäugt. Viele Milchbauern stehen dieser Art der Haltung noch skeptisch gegenüber, denn sie stehen seit Jahren unter hohem Druck. Besonders für kleinere Betriebe ist eine rentable Milcherzeugung kaum mehr möglich. Futter- und Energiekosten steigen, Erzeugerpreise für Milch sind schwankend, aber fast immer unter den 40 Cent pro Liter, die nötig wären, um kostendeckend arbeiten zu können. Unter diesem Druck umzustellen, bringt Zweifel mit sich: Wie verändert sich der Milchertrag? Sind Abnehmer bereit, weniger Milch aber höheren Zeit-Aufwand materiell auszugleichen? Sind die Verbraucher bereit, einen höheren Preis zu zahlen?

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Dennoch gibt es Landwirte, die tatsächlich (wieder) muttergebundene Kälberaufzucht betreiben. In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung zieht ein Landwirt Bilanz: Die Kälber würden mehr Milch trinken, dadurch könne er weniger Milch verkaufen. Dafür seien die Kälber nach drei Monaten Tränkezeit durchschnittlich 40 Kilogramm schwerer. Außerdem habe er signifikant geringere Tierarztkosten. Für ihn lohne es sich […]  das zeige ihm auch der Zuspruch der Verbraucher.
Wunderbar, dann können wir an dieser Stelle ja den Stift niederlegen. Problem gelöst – oder? Leider nein. Das ginge nur, wenn Kühe nur Mädels zur Welt bringen würden: Wenn sie groß sind, geben sie Milch, sind also von Nutzen für die Milchviehbetriebe. Und die Jungs unter den Kälbern? Haben ein Problem.

Die Jungs haben ein Problem

Ein Problem, dass wir aus der Diskussion rund um das Schreddern von männlichen Küken kennen. Es gibt keine bzw. sehr viel weniger Nutzen für sie. Natürlich brauchen auch Kühe einen Bullen, um trächtig zu werden (auch, wenn sie künstlich besamt werden). Aber so ein Zuchtbulle kann sehr viele Kühe versorgen. Was passiert also mit den männlichen Kälbern? Normalerweise werden sie an konventionelle Mastbetriebe weitergeben. Oft liegen diese jedoch im europäischen Ausland. Allein den langen Weg dorthin überleben viele Kälber nicht. Als Kalb anfällig für Krankheiten, bekommen sie prophylaktisch regelmäßig Antibiotika, denn vor Ort werden sie mit vielen fremden Kälbern zusammengeführt. Auch die Frage nach der artgerechten Haltung steht im Raum. Die Hälfte der jährlich in Deutschland geborenen Kälber sind männlich.

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Um für diese eine Alternative zur oben beschriebenen Praxis zu finden, wurde die sogenannte Bruderkalb-Initiative in der Region Hohenlohe ins Leben gerufen. Bisher nehmen zehn Demeter- und Bioland-Milchviehbetriebe daran teil. Ziel ist, dass auch die männlichen Kälber mindestens die ersten drei Monate artgerecht auf dem Hof verbringen. Nach der zwölf-wöchigen Stillzeit kommen die Bullenkälber entweder auf Bio-Mastbetriebe oder sie werden in der Nähe geschlachtet und verarbeitet. Herausforderung ist vor allem die Vermarktung. Denn die längere Haltung bei der Mutter birgt natürlich höhere Kosten – die im Preis verrechnet werden müssen. Die Position eines Gastronomen, Max Korschinsky, den das SlowFood-Magazin in einem Artikel über die Initiative dazu zitiert, ist für mich sehr eindrücklich. Er appelliert an die Verantwortung aller Konsumenten: Die Gastronomie müsse hier ihren Beitrag leisten, denn wenn einem das Tierwohl wichtig sei, ginge es nicht, zwar Milch und Käse zu verwenden, aber den Rest nicht.

Und im Schwarzwald?

Verbraucher in Süddeutschland können zum Beispiel am Milchregal Verantwortung übernehmen. Die Demeter HeuMilch Bauern und der Nutztierschutzverein PROVIEH haben am 1. Oktober 2019 ein eigenes Siegel für die kuhgebundene Kälberaufzucht auf den Markt gebracht. „Zeit zu zweit“ heißt es und schreibt vor, dass alle dem Betrieb angehörigen Tiere, weibliche wie männliche, für mindestens vier Wochen bei der Mutter und/oder Amme aufwachsen. Die männlichen Kälber verbleiben auf den Höfen und werden später vermarktet, so Demeter. Fleisch von „Brüderkälbern“ findet man vor allem in der Direktvermarktung. Bei Freiburg gibt es zum Beispiel den Melcherhof. Sein Fleisch stammt von Rindern, die bei der Mutter-/Ammenkuh aufwachsen. Wer recherchiert, wird aber noch mehr solcher Höfe finden.

aktuell-demeter-heumilch-kuhgebundene-kaelberaufzucht-prohvieh-biodynamischFazit: Hinter dem Thema Milch verbergen sich eine Menge Themen und Herausforderungen. Sich aus Tierwohlsicht als Vegetarier auf der sicheren Seite zu fühlen, funktioniert nicht. Bewusster Konsum geht uns alle etwas an.

PS: „Da kostet ein Kalb weniger als ein Kanarienvogel.“
NOCH länger wäre der Beitrag geworden, wenn ich auch auf das Thema Preisverfall eingegangen wäre. Unbedingt lesen: Ruinöse Viehpreise „Kälber billiger als Kanarienvögel“ 


Fotos: designed by freepik


Interessante Artikel zum Thema, wo auch ich fündig geworden bin:

BMEL-Statistik: Konsummilch: Herstellungsmenge und Verbrauch pro Kopf 2019 weiter gesunken

Statista: Produktion von Milch in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2019

Bundesinformationsszentrum LandwirtschaftMilch

Slow Food: Bruderkalb-Initiative: Ein besseres Leben für Bullenkälber

Schrot und Korn: Ohne Kälber keine Milch

demeter: Neues Siegel für kuhgebundene Kälberaufzucht

Süddeutsche Zeitung: Kühe in Elternzeit>


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ORF online, Logo

Littering aus Ö am 9.4.2021: Man darf Müll nicht in die Wiesen schmeissen!
Schwere innere Verletzungen bei Rindern durch Müll

<Den bäuerlichen Betrieben macht vermehrt Müll auf den Viehweiden zu schaffen. Vor allem Dosen, Flaschen und Verpackungen landen in den Wiesen und werden durchs Mähen oder den Silohäcksler zur Gefahr im Futter. Rinder verletzen sich an den scharfen Kanten und können sogar verenden.

Mehr dazu in kaernten.ORF.at>




26.8.2022: Kuh + klassische Musik = 13% mehr Milch
Landwirte in dem russischen Gebiet Rostow lassen Kühe mit klassischer Musik beschallen

Landwirte im Bezirk Sernogradski des russischen Gebiets Rostow haben 12 Musiklautsprecher in einem modernen Stall installiert, um ihren Kühen klassische Kompositionen vorzuspielen. Das berichtet die Zeitung Argumenty i Fakty. "Dies verbessert die Stimmung der Kühe und ihre Milchleistung", so das Blatt.

Allerdings ist dies in Russland nicht der einzige Fall, wo klassische Musik in einem Stall eingesetzt wird. Bereits seit mehreren Jahren spielt man etwa den Kühen auf den Rinderfarmen Inguschetiens klassische Musik vor.

Im Jahr 2019 berichteten die Medien, dass auch Kühe im Gebiet Moskau während des Melkens mit klassischer Musik beschallt werden sollen.

"Dreimal täglich wird während des Melkens bei 'Rota-Agro Blagoweschtschenie', einem der besten landwirtschaftlichen Betriebe in der Region Moskau, Musik gespielt. Nun wird das Repertoire ausgewählt, wobei der klassischen Musik der Vorzug gegeben wird – Werken von Mozart, Vivaldi, Beethoven. Experten zufolge kann die musikalische Begleitung des Melkvorgangs die Milchleistung um 4-5 Prozent steigern", erklärte damals Andrei Rasin, Minister für Landwirtschaft und Ernährung der Region Moskau, gegenüber der Nachrichtenagentur Moskau.

In dem sibirischen Gebiet Jugra wurden Kühe in dem Landwirtschaftsbetrieb "Belojarskoe" ab dem Jahr 2021 mit klassischer Musik beschallt, um den Milchertrag zu steigern. Wie es in einem Gespräch mit den Medien hieß, sei "der Milchertrag um 13 Prozent gestiegen."

"Sie hören Mozart, Chopin, Wagner und Vivaldi – das ist ruhige klassische Musik, die die Kühe entspannt, damit sie mehr Milch geben können", erklärte Elena Werchowod, Leiterin des Betriebes, in einem Interview mit der Jugra Media Holding.

Klassische Musik wird von Landwirten auf der ganzen Welt seit langem eingesetzt – in den Vereinigten Staaten, Europa und China. Ziel ist es, bei den Tieren Stress abzubauen und den Milchertrag zu steigern. Jetzt hat dieser Trend auch Russland erreicht




Kanton Wallis (Schweiz) 6.10.2022: Kühe sollen grasen und nicht kämpfen - aber Menschen sollen Kriege führen?
Tierschützer laufen Sturm gegen Walliser Kuhkämpfe

https://www.swissinfo.ch/ger/tierschuetzer-laufen-sturm-gegen-walliser-kuhkaempfe/47958892

(Keystone-SDA)

Die Tierschutz-Vereinigung Ecologie et Altruisme will Kämpfe mit trächtigen Eringerkühen verhindern. Nach einem Ringkuhkampf in Martigny VS hat sie bei der Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Verletzung der Tierwürde eingereicht.

Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage. Die Tierschützer hatten die Anzeige Anfang Oktober anlässlich einer Demonstration während der Ringkuhkämpfe in Martigny angekündigt.

Die Eringerkühe, die bei den im Herbst veranstalteten Kämpfen gegeneinander antreten, müssen gemäss Reglement trächtig sein. Mit dieser Vorschrift soll gemäss den Organisatoren sichergestellt werden, dass die Tiere normale Kühe bleiben und nicht zu einer Kampfrasse hochgezüchtet werden.

Die Verwendung von trächtigen Kühen für Kämpfe zur Unterhaltung von Menschen sei ein Verstoss gegen die Tierwürde, kritisiert die Organisation. Es handle sich dabei um einen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz.

Die Walliser Staatsanwaltschaft prüft nun, wie mit der Anzeige weiter verfahren werden soll. Zudem gab sie bekannt, dass bislang keine Strafanzeige gegen Viehzüchter eingereicht worden sei, die bei diesen Kuhkämpfen in Martigny Aktivisten und Aktivistinnen angegriffen haben sollen.




Analyse in der Schweiz 3.11.2022: Die Folter der Kuh, die ihr Kalb verliert und für den Menschen Milch geben muss:
Milch: Für Kälber gedacht und vom Menschen geklaut
https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/konsum/2466-milch-für-kälber-gedacht-und-vom-menschen-geklaut.html (17.3.2017)
https://vk.com/wirtz2000#/wirtz2000?w=wall325852733_80063%2Fall (Post vom 3.11.2022)
Die bestätigen meine Beobachtung, um an Kuhmilch zu kommen, werden Kühe geschwängert, und dann traumatisiert man sie, in dem man ihnen die Kälbchen klaut, deswegen geben sie dann Milch, die Menschen für sich räubern »
Im Alter von ungefähr zwei Jahren bekommt eine Kuh ihr erstes Kälbchen. Danach wird sie jährlich geschwängert, um den Milchfluss möglichst ohne Unterbrüche zu gewährleisten. Kurz nach der Geburt werden Kalb und Mutterkuh voneinander getrennt, denn das Kälbchen würde ja die Milch wegtrinken, die wir für uns haben wollen.
Um Milch zu geben, werden Kühe jährlich geschwängert, von ihren Kälbern getrennt, gemolken und nach ungefähr fünf Jahren getötet, nur damit wir Käse, Joghurt und Milch im Überfluss haben.



Der Artikel:

Um Milch zu geben, werden Kühe jährlich geschwängert, von ihren Kälbern getrennt, gemolken und nach ungefähr fünf Jahren getötet, nur damit wir Käse, Joghurt und Milch im Überfluss haben.

Ob die Milch über Cornflakes gegossen wird, oder der Sonntagszopf mit Butter beschmiert, Milchprodukte sind beliebt in der Schweiz. In der Werbung werden glückliche Kühe auf saftigen Wiesen in den Bergen gefilmt. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus…

Kuhmilch kommt nicht aus der Tetrapackung

Wenn Stadtkinder befragt werden, woher die Milch kommt, antworten Sie „Aus dem Supermarkt“. Ob dies nun ein schlechter Witz ist oder Realität - das Bewusstsein, woher unsere Milch kommt, ist bei vielen nicht vorhanden. Der Körper eines Säugetiers verändert sich während und nach einer Schwangerschaft. Das Neugeborene wird anfangs nur von Muttermilch ernährt, welche aus der Brust oder dem Euter stammt. Sobald das Jungtier älter wird und andere Nahrungsmittel aufnehmen kann, geht die Milchproduktion zurück. Das ist bei Mensch und Kuh gleich. Eine Kuh gibt also nicht einfach immer Milch, die sie dann einfach so dem Menschen abgeben könnte.

Kuhmilch für Menschen oder für das Kälbchen

Wir sind die einzigen Säugetiere, die Milch von anderen Tieren trinken. Vor allem Kuhmilch ist in unseren Breitengraden sehr beliebt. Aber auch Ziegen- und Kamelmilch sind erhältlich. Im Alter von ungefähr zwei Jahren bekommt eine Kuh ihr erstes Kälbchen. Danach wird sie jährlich geschwängert, um den Milchfluss möglichst ohne Unterbrüche zu gewährleisten. Kurz nach der Geburt werden Kalb und Mutterkuh voneinander getrennt, denn das Kälbchen würde ja die Milch wegtrinken, die wir für uns haben wollen. Wer in der Nähe eines Bauernhofes lebt, kann das Muhen von Kälbchen und Kuh, die einander vermissen, oft nächtelang hören. Anstelle von Muttermilch werden Kälber mit künstlich hergestellter Ersatzmilch grossgezogen. Je nach Geschlecht treten Sie in die Fussstapfen ihrer Mütter oder sie werden gemästet und nach 22 Wochen geschlachtet. Die Mutterkuh wird nach ungefähr 5 Jahren dann ebenfalls geschlachtet -  obwohl Kühe eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren haben - da Ihre Milchproduktion von da an meist abnimmt und es wirtschaftlich nicht mehr rentiert.

Hundemilch, Rattenmilch oder Kuhmilch?

Im untenstehenden Video wird ein Experiment durchgeführt, das zeigt, wie absurd es ist, dass wir Kuhmilch trinken. Passanten testen eine neue Milch, die von Hunden, nicht von Kühen stammt. Die Reaktionen, nachdem sie erfahren, was sie eben getrunken haben, sind alle gleich: Ekel und Abscheu. Es ist gesellschaftlich also akzeptiert, Kuhmilch zu trinken, aber nicht die Milch von anderen Tieren. Denn eigentlich wissen wir, wem die Muttermilch gehört: Dem neugeborenen Nachwuchs.

Die Milch und unsere Gesundheit

Muttermilch ist essenziell für Neugeborene. Wie der Name es sagt, sollte es beim Menschen allerdings die Milch der Mutter sein, nicht die Milch der Mutter eines Kälbchens. Diverse Krankheiten und Allergien sprechen gegen den Milchkonsum. Auch die Reklame „Milch macht starke Knochen“ darf nicht mehr zu Werbezwecken auf Milchlastwagen geschrieben stehen, da es wissenschaftlich nicht bewiesen werden konnte. Ein weiterer Punkt, der einen zum Nachdenken bringen sollte, ist die hohe Anzahl an Laktoseintoleranten, die es weltweit gibt.

Die Alternativen

Neben Kuhmilch gibt es unterdessen diverse Pflanzenmilche, wie Soja-, Reis-, Kokos-, Mandel- und Hafermilch. Diese können auch einfach zuhause selbst hergestellt oder im Supermarkt und Bioladen gekauft werden. Auch Rahm, Margarine und Käse-Alternativen findet man unterdessen in grösseren Supermärkten. Wer also nicht auf Milchprodukte verzichten will, hat eine grosse Auswahl an Alternativen ohne Tierleid.





Justiz im Wallis in Sion am 17.1.2023: meint, Kuhkämpfe seien nicht unmoralisch:
Walliser Kuhkämpfe laut Justiz kein Verstoss gegen Tierwürde
https://www.nau.ch/news/schweiz/walliser-kuhkampfe-laut-justiz-kein-verstoss-gegen-tierwurde-66396193

Nach der Anzeige durch Tierschützer hat ein Gericht entschieden, dass die traditionellen Walliser Kuhkämpfe keinen Verstoss gegen die Tierwürde darstellen.

  • Eine Tierschutzvereinigung hatte die traditionellen Walliser Kuhkämpfe angezeigt.
  • Die Staatsanwaltschaft will die Anzeige jedoch nicht weiter verfolgen.
  • Die Kämpfe würden keine «Verletzung der Tierwürde» darstellen.

Die traditionellen Walliser Ringkuhkämpfe verstossen in den Augen der Walliser Justiz nicht gegen die Tierwürde. Die Staatsanwaltschaft trat laut der Tierschutzvereinigung «Ecologie et Altruisme» nicht auf deren Strafanzeige ein, die diese im Oktober nach einem Ringkuhkampf in Martigny VS eingereicht hatte, um die «Tierquälerei» zu beenden.

Die Tierschutzvereinigung zeigte sich in einer Mitteilung vom Dienstag empört und schockiert darüber, dass die Walliser Staatsanwaltschaft die Strafanzeige nicht weiter verfolgen will und auch keine Möglichkeit besteht, den Entscheid anzufechten.

Kuhkampf
                                      in der Schweiz
30.05.2020, Schweiz, Fully: Zwei Eringer, Hausrinder, kämpfen auf der Alm. Die Rinder kämpfen, wenn sie im Sommer auf die Bergweiden gebracht werden, um ihre Stärken zu testen und um die Rangordnung in einer Herde zu ermitteln. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ - dpa

Die Tierschützer sind der Ansicht, dass Kämpfe mit trächtigen Eringer Kühen zur Unterhaltung von Menschen eine Verletzung der Tierwürde darstellen. Damit liegt in ihren Augen ein Verstoss gegen das Bundesgesetz über den Tierschutz vor.

Die Walliser Staatsanwaltschaft sieht dies offenbar anders. Sie hat die Anzeige laut der Tierschutz-Organisation zu den Akten gelegt. Laut dem Staatsanwalt «stehen Dominanz und Kämpfe im Mittelpunkt des Sozialverhaltens der Tiere, die ihre hierarchische Position in der Herde zu definieren versuchen (...). Es handelt sich um ein natürliches Verhalten der Eringer Rasse sowie um eine starke Tradition der Schweiz». Die Tatsache, dass die Kühe trächtig seien, sei zudem gesetzeskonform.

Tierschützer: «Vermeidbarer Stress» für Tiere

Der Vorsitzende der Tierschutz-Organisation, Anoushavan Sarukhanyan, hält diese Argumentation nicht für stichhaltig: Nur weil die Kühe manchmal aus Rangordnungsgründen kämpfen würden, könnten sie nicht mit einem Lastwagen transportiert und mit anderen Kühen zusammengepfercht werden, um sie dazu zu bringen, gegeneinander zu kämpfen und die Menge zu unterhalten. In jeder dieser Phasen würden die Tiere «vermeidbaren Stress» erleiden. Ausserdem, so Sarukhanyan, sei eine Praxis nicht weniger ungerecht, nur weil sie Tradition habe.

Die Tierschutz-Organisation kritisiert auch, dass Umweltverbände gegen Entscheidungen, die die Umwelt betreffen, Beschwerde einlegen können, während ein solches Beschwerderecht im Bereich des Tierschutzes in der Schweiz bislang fehlt. Sie hat daher eine Petition gestartet, in der sie das Bundesparlament auffordert, «diese gravierende Lücke» zu schliessen. Die Schweiz könnte sich dabei an den Gesetzgebungen in Frankreich, Belgien oder Luxemburg ein Beispiel nehmen.




Rinderwahn durch "Coronaimpfung":
"Coronaimpfung" gegen Tiere in den "USA" 12.1.2024: Die Zuckerberg Charity Foundation impfte über 100 Millionen Tiere - nun haben sie Rinderwahn und sterben - die Pharma erfindet den Zombie-Hirsch-Virus
auch die Tiere werden geimpft??

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86392
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.01.2024 10:35]

Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86393
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.01.2024 10:35]
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Zuckerberg Charity Foundation die Impfung von über 100 Millionen amerikanischen Wildtieren finanziert.  Jetzt gibt es plötzlich ein Virus, dass Zombie-Hirsch-Virus genannt wird.  Was für Zufälle es doch gibt oder? [32569] Kalender (https://t.me/kurze_Vids_Kalender) Umfragen (https://t.me/kurze_Vids_Umfragen) Themen (https://t.me/kurze_Vids_Link) Lieblinge (https://t.me/kurze_Vids_Themen/405)




Kuh am 2.3.2024: Kühe leben angeblich zu 33% in Indien
von Informant Zürichsee - 2.3.2024

Dt.: Ein Drittel aller Kühe der Welt (das sind 330 Millionen) leben in Indien.
ENGL. orig.: One third of all the cows in the world (which is 330 million) live in India.




Heumilch am 9.3.2024: von Kühen, die nur Heu und Gras fresssen:
Weltkulturerbe Heumilch: Vorarlberg ist Spitzenreiter
https://vorarlberg.orf.at/stories/3248207/

Die Heumilch ist nun landwirtschaftliches Weltkulturerbe. Der wichtigste Heumilch-Produzent in Österreich ist das Bundesland Vorarlberg. Mehr als 60 Prozent der in Vorarlberg hergestellten Milch stammt von Rindern, die nur mit Heu und Gras gefüttert werden.

Ab sofort gehört die „traditionelle Heumilchwirtschaft im österreichischen Alpenbogen“ zum landwirtschaftlichen Weltkulturerbe. Das hat die „Food und Agriculture Organization oft the United Nations FAO" beschlossen. Bei der Heumilchwirtschaft handelt es sich um das erste Milchproduktionssystem weltweit, das diese Auszeichnung der Vereinten Nationen erhalten hat. Die FAO würdigt landwirtschaftliche Systeme, die seit Generationen von Bauern entwickelt wurden, um Lebensmittel bereitzustellen, alte Traditionen zu bewahren und natürliche Ressourcen zu schützen. Die Auszeichnung wurde am Samstag in einem Festakt in Salzburg überreicht.

Hoher Anteil kommt aus der Tradition heraus
Vorarlberg ist österreichweit Spitzenreiter bei der Produktion von Heumilch. Mehr als 60 Prozent der Milch stammen von Rindern, die nur Gras und Heu fressen und kein Silofutter bekommen. Da könnten die anderen Bundesländer nicht mithalten, sagt Christiane Mösl, Geschäftsführerin der ARGE Heumilch. Der hohe Anteil sei traditionell begründet. Sehr viele Sennereien und Käsereien in Vorarlberg würden noch traditioneller Weise Heumilch zu traditionellen Käsesorten verarbeiten.
red, vorarlberg.ORF.at





Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide für das Vieh mit Strohballen und Plane
https://www.facebook.com/photo/?fbid=720808906890337&set=a.490851783219385

Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide für
                        das Vieh mit Strohballen und Plane
Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide für das Vieh mit Strohballen und Plane [1]





Blauzungen-Seuche breitet sich aus – Risiko auch für die Schweiz

https://www.nau.ch/news/schweiz/blauzungen-seuche-breitet-sich-aus-risiko-auch-fur-die-schweiz-66770640




Kühe ohne Hörner in der Schweiz 14.6.2024: weggezüchtet ist heute normal
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95192
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.06.2024 20:22]

Hallo  ich wahr diese Woche auf Besuch bei Verwandten die haben einen Bauernhof  er hatte junge Kälber er sagte das die keine Hörner mehr bekommen  die mit Hörner kann er nicht mehr gut verkaufen und beim metzger auch nicht  allso alle werden gen verändert  ich dachte ich höre nicht recht  es werden keine Hörner mehr  weg genommen  brauchen sie nicht mehr  die kommen schon so auf die welt  schlimm wie ist das fleisch!  Fragt die Bauern und sie bestätigt es  ich habe das nicht geglaubt




Wandern kann tödlich sein in Ö am 26.6.2024: Kuhherde tötet Frau (40), die meint, sie kann gegen die Kuhherde gewinnen:
Kinder mussten alles mitansehen: Kuhherde tötet Österreicherin (†40) in Salzburg
https://www.blick.ch/ausland/kinder-mussten-alles-mitansehen-kuhherde-toetet-oesterreicherin-40-in-salzburg-id19887519.html
Tragödie in Salzburg: Eine 40-jährige Frau wurde tödlich von einer Kuhherde verletzt, während sie mit ihren Kindern und Hunden am Wandern war.

Kuhherde tötet Österreicherin (†40) in Salzburg
Tragödie in Salzburg: Eine 40-jährige Frau wurde tödlich von einer Kuhherde verletzt, während sie mit ihren Kindern und Hunden am Wandern war.
In der Nähe von Salzburg in Österreich ist eine Frau von einer Kuhherde getötet worden. Die 40-jährige Einheimische war mit ihren beiden Töchtern und zwei kleinen Hunden wandern, als sie von den Tieren attackiert wurden.
Den beiden Töchtern gelang es, sich trotz Verletzungen unbestimmten Grades vor der Herde in Sicherheit zu bringen. Die Jüngere der beiden verständigte nach Polizeiangaben unverzüglich die Einsatzkräfte.
Erst beim Eintreffen des Notarzt-Helikopters ging die Herde auf Distanz. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen erlag die 40-Jährige noch vor Ort ihren Verletzungen. Die beiden Töchter im Alter von 20 und 23 Jahren flog der Rettungshelikopter in ein Spital.




Kühe regieren mit auf Wanderwegen am 4.8.2024: Fall in Tirol:
Kuhattacke in Tirol: Wanderer (57) mit Hund von Kühen niedergetrampelt

https://exxpress.at/kuhattacke-in-tirol-wanderer-57-mit-hund-von-kuehen-niedergetrampelt/




Kühe sterben an Aludosen+Hundescheisse in den Wiesen am 7.8.2024: Beispiel Eglisau (Schweiz):
Kühe sterben qualvoll wegen weggeworfener Aludosen – Bauer Björn Wirth (29) fordert Konsequenzen: «Es ist eine verdammte Sauerei!»
https://www.blick.ch/schweiz/kuehe-sterben-qualvoll-wegen-weggeworfener-aludosen-bauer-bjoern-wirth-29-fordert-konsequenzen-es-ist-eine-verdammte-sauerei-id20017987.html

Angela Rosser - Journalistin News - Täglich fischt Bauer Björn Wirth (29) Aludosen aus dem Gras seiner Wiesen bei Eglisau ZH. Findet er diese nicht rechtzeitig, landen die weggeworfenen Dosen zerhäckselt im Futter seiner Kühe. Die Tiere verbluten innerlich und sterben so einen qualvollen Tod.
Die Bilder, die Blick-Leser und Landwirt Björn Wirth (29) der Redaktion schickt, schockieren. Eine Kuh, die am Mund blutet, ein blutverschmierter Boden und tote Kuh-Babys sind darauf abgebildet. Der traurige Alltag eines Bauern, wie Wirth erklärt. Schuld daran seien weggeworfene Aludosen und Hundekot in den Wiesen.
«Die Dosen werden vom Mäher zerschnitten und von Kühen gefressen», sagt Wirth gegenüber Blick. Die Tiere würden auf grausamste Art und Weise sterben. «Sie werden von innen aufgeschlitzt und verbluten», so Wirth. Der 29-Jährige bewirtschaftet den Betrieb gemeinsam mit seinem Vater Alex (59). Er erzählt weiter, dass sie täglich Aludosen aus ihren Feldern fischen.

Aludosen werden zu «tödlichem Konfetti»
«Wenn die Dosen zerkleinert werden, sind das zwei Zentimeter kleine rasiermesserscharfe Konfetti. «Wenn es Pappbecher wären, dann wäre das ja halb so schlimm», schimpft Wirth. Die Kartonbecherli wären nämlich nicht ansatzweise so brandgefährlich für seine Tiere.
«Es ist ja so oder so eine verdammte Sauerei. Mir käme es nie in den Sinn, etwas aus dem Autofenster zu schmeissen», nervt sich Wirth. «Unsere Felder in den Wohngebieten und auch an Strassen überlaufen mit Müll und es sind hauptsächlich Aludosen», berichtet der Landwirt. Für ihn gäbe es eine einfache Lösung: ein Depotsystem für Dosen. «Dann würde die vielleicht jemand wieder aufsammeln, der Geld braucht. Oder Kinder, die ihr Sackgeld aufbessern wollen», so Wirth.

Hundekot im Futter führt zu Fehlgeburten
Das zweite Problem für den Landwirt ist Hundekot. Wenn Kühe diesen fressen, kann dies ebenfalls zum Tod führen. «Bei trächtigen Kühen führt das zu Aborten. Das heisst, Kühe stossen während der Trächtigkeitsphase ihre Kälber ab oder verenden tragisch an den Fäkalien und hinterlassen ein grosses Loch in unseren Herzen, da unsere Tiere bei uns zur Familie gehören», erzählt er.
Hier müssten vor allem die Bussen für das Kot-Littering höher sein. «Ein Hundekot kann bei uns einen Ausfall von bis zu 6000 Franken auslösen», erklärt Wirth. Bei seiner Partnerin auf dem Hof sei es bereits zu solchen Aborten gekommen. Die abgestossenen Kälber liess Wirth im Tierspital untersuchen, worauf bewiesen werden konnte, dass Hundekot die Ursache war.

Kein rohes Fleisch und Wurmkur
Dass Hundekot für die Tiere eine reale Gefahr darstellt, bestätigt auch Felix Goldinger, Fachtierarzt und Mitglied der Geschäftsleitung bei Tiermedizinisches Zentrum AG. Auf Anfrage schreibt Goldinger, dass der Hund die «häufigste infektiöse Abortursache beim Rind» sei, oder eben dessen Kot. «Dabei ist der Hofhund der grösste Sünder», ergänzt der Mediziner.
Als Gegenmassnahme solle man darauf verzichten, dem Hund rohes Fleisch zu verfüttern und ihn regelmässig entwurmen. Dass bereits kleine Rückstände im Gras zu Vergiftungen führen können, bezweifelt Goldinger

Nägel und andere Magnetteile im Futter
Beim Schweizer Bauernverband ist man sich der Problematik bewusst. Auf Anfrage von Blick bestätigt Sandra Helfenstein, Leiterin Kommunikation & Marketing, dass es öfters vorkomme, dass sich Tiere beim Fressen von zerhackten Aluteilen verletzen und im Extremfall sogar daran sterben. «Allerdings bleibt es oft bei der Verdachtsdiagnose durch den Tierarzt, weil man zum Beispiel im Futter Aluteile gefunden hat und die Symptome mit inneren Verletzungen übereinstimmen», so Helfenstein.
Sie erklärt auch, dass es nicht immer Alu-Splitter seien, sondern zum Teil auch Nägel oder andere Metallteile und rät: «Diese lassen sich auch mit einem Magnet binden und damit unschädlich machen.» Weiter müsse konsequent aller Abfall eingesammelt werden, bevor eine Wiese gemäht werde.

Abfall beim Spazieren einsammeln
Mit Tafeln, Plakaten und Broschüren will der Verband auf die Problematik aufmerksam machen. Anwohnerinnen und Anwohner können ihre Bäuerinnen und Bauern am besten unterstützen, indem sie ihren Abfall korrekt entsorgen und, beim Spazieren herumliegenden Abfall auf Wiesen und Feldern aufsammeln.




Gerücht am 7.9.2024: Dachse sollen Rinder-TB übertragen
von Informant Zürichsee - 7.9.2024
https://uncutnews.ch/die-lebensmittelindustrie-wurde-von-den-zigarettenkonzernen-aufgekauft-und-macht-uns-suechtig-und-krank/

"Seit 2013 wurden in Grossbritannien 230'000 Dachse getötet, sie sollen Rindertuberkulose übertragen (Zoonose soll das sein?), woran jährlich zehnausende Rinder sterbten."





Kühe verstehen lernen, Haltung und Nahrung verbessern sowie Züchtung in Dietenheim (Südost-BW, 4R) am 25.10.2024:
Kuhsignale – erkennen, verstehen, handeln - Zweite Puschtra Viehwirtschaftstagung
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/kuhsignale-erkennen-verstehen-handeln

Von: mk

Dietenheim – Am Freitag, 25. Oktober 2024 fand in der Fachschule Dietenheim die 2. Puschtra Viehwirtschaftstagung statt. Die Tagung stand unter dem Thema „Kuhsignale – erkennen, verstehen, handeln“ und wurde vom Beratungsring Berglandwirtschaft (BRING) in Zusammenarbeit mit der Fachschule Dietenheim organisiert.

Gertraud Aschbacher, die Direktorin der Fachschule Dietenheim, hieß alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Puschtra Viehwirtschaftstagung herzlich willkommen. Eine besondere Freude bereite die Tatsache, dass so viele junge und erfahrene Landwirte, Schüler und Junglandwirte zur zweiten Ausgabe dieser Tagung erschienen seien. Aschbacher begrüßte anschließend alle Ehrengäste, die Vertreter aus den landwirtschaftlichen Ämtern und Unternehmen. Ein besonderer Dank galt der Hauptreferentin Frau Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler, welche den Hauptvortrag der Tagung halten wird, sowie die Referenten des BRING, Elias Tschurtschenthaler und Melanie Reger, und den Referenten Andreas Egger, der über seine Praxiserfahrungen berichtet. Sie bedankte sich im Anschluss an alle Mitorganisatoren und Mitarbeiter der Schule für die Unterstützung.

Auch Walter Hainz, SBB-Bezirksobmann-Stellvertreter Pustertal, begrüßte alle Teilnehmer und Ehrengäste zur bevorstehenden Tagung. Die Beteiligung so vieler junger Bäuerinnen und Bauern an der Tagung sei bemerkenswert. Es freut ihn auch Vertreter aus der Land- und Forstwirtschaft begrüßen zu dürfen. Im Anschluss wünschte er einen guten Verlauf der Veranstaltung.

Im Folgenden hieß auch Martin Feichter, Vorstandsmitglied des BRING, alle Anwesenden und Ehrengäste willkommen, es freute ihn auch die Vertreter der Abteilung Landwirtschaft, Herrn Kompatscher Andreas und Herrn Steger Paul unter den Anwesenden begrüßen zu dürfen, ebenso heißt er den Amtstierarzt Uwe Holzmann willkommen. Ein Dank galt der Fachschule Dietenheim für die gute Zusammenarbeit, allen voran der Direktorin Aschbacher und dem Fachlehrer Oberleiter Martin. Im Namen des BRING bedankte er sich für die Möglichkeit diese Tagung zusammen mit der Fachschule austragen zu können und in diesem Rahmen wertvolles Wissen vermitteln zu dürfen. Außerdem galt ein Dank der Abteilung Landwirtschaft für die wertvolle Unterstützung. Der Beratungsring Berglandwirtschaft – BRING ist eine Weiterbildungs- und Beratungsgenossenschaft und wurde 2013 gegründet. Auch im Pustertal ist der BRING mit 7 Beratern vertreten und unterstützt die Landwirte seit der Gründung in allen produktionstechnischen Belangen. Zudem bedankte er sich bei allen Fachreferenten für das Teilen ihres wertvollen Wissens und die Möglichkeit untereinander in Kontakt zu treten. Der Austausch untereinander ist eine wertvolle Grundlage und kann über Veranstaltungen wie diese gefördert werden.

Der Geschäftsführer des BRING und Moderator der Tagung, Christian Plitzner, betonte die Wichtigkeit einer Zusammenarbeit mit den Fachschulen, dem Südtiroler Bauernbund und anderen Organen und Ämtern im Bereich der Landwirtschaft und bedankt sich nochmals für die Bereitschaft hierfür. Eines der wichtigsten Themen im Bereich Rinderhaltung stellt das Beobachten und Erkennen von verschiedenen Problemen dar, um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können.

Informationen zu den Vorträgen

[Verhalten von Kühen ist Hinweis auf die Haltung im Stall]
Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler, Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf thematisierte als Hauptreferentin des Tages in Vortrag „Tiergesundheit und Haltung“ grundlegende Punkte der Rinderhaltung und ging im Besonderen auf die Signale der Tiere ein. Rinder lassen uns durch ihr Verhalten erkennen, wie artgerecht die Haltung ist und welche Stellschrauben der Haltung noch optimiert werden können, um Schwierigkeiten und Problematiken zu umgehen. Beispielsweise kann die Art des Liegens einen Hinweis auf das Platzangebot und das soziale Gefüge, also die Beziehungen der Kühe untereinander, geben. Auch der Stallaufbau und die Klimaführung im Stall können Rinder beeinflussen. Um den Tieren eine angenehme Umgebung zu bieten, gilt es Kuhsignale zu erkennen und die Haltungsbedingungen anzupassen. Durch einfache Maßnahmen kann schlussendlich auch die Tiergesundheit verbessert werden.

[Falsche Fütterung provoziert Krankheiten bei Kühen]
Aufbauend auf den ersten Vortrag gingen die Berater des BRING Elias Tschurtschenthaler und Melanie Reger nun genauer auf den Aspekt der Fütterung ein. Milchfieber, Ketose und Azidose sind nur einige der tiergesundheitlichen Probleme, welche durch eine unsachgemäße Fütterung verursacht werden. Zudem zählen viele Landwirte den Erhalt der Euteroder der Klauengesundheit, sowie Probleme mit der Fruchtbarkeit zu den großen Herausforderungen im Stall. Gerade diese Probleme werden häufig durch Stoffwechselstörungen verursacht, die wiederum auf eine fehlerhafte Fütterung zurückzuführen sind, womit die eigentliche Ursache der Probleme zeitlich weit zurück liegt.

[Beobachtungen, Kontrollen und gezielte Paarung]
Im weiteren Verlauf erzählte Andreas Egger von seinen Erfahrungen aus der Praxis. Zusammen mit seinen Eltern und seiner Freundin führen sie den Huberhof in Rasen-Antholz. Neben der Bewirtschaftung des Hofes bilden außerdem die Ferienwohnungen und die Forstwirtschaft ein weiteres Standbein. Nach dem Umbau und der Erweiterung des Hofes bietet dieser Platz für 33 GVE. Aktuell werden 25 Milchkühe der Rasse Brownswiss und Holstein gehalten. Im Vordergrund stehen für Egger die Beobachtungen der Rinder. Die Milchleistungskontrollen, Brunst- und Trächtigkeitserkennung, sowie die Anpassungen der Fütterung an die Kondition der Kühe bilden die Grundlage und werden durch gezielte Beobachtung vervollständigt. Zu diesen zählen beispielsweise die Entwicklung vom Kalb bis zur Kuh oder die Beurteilung des Knochenaufbaues, um im weiteren Verlauf die Anpaarung zu planen – um nur einige wenige Aspekte zu nennen. Während der täglichen Arbeitsroutine lassen sich Auffälligkeiten und Probleme hierdurch vorbeugen, aufdecken und oftmals schon frühzeitig durch das bereits gesammelte Wissen und die Erfahrung beseitigen.




Handyantennen auf dem Bauernhof am 30.10.2024: provozieren 30% blinde Kälber:
Ein Schweizer Landwirt hatte nach dem Bau einer Mobilfunkantenne plötzlich blinde Kälber
https://t.me/standpunktgequake/165968

Darauf hin wurden 280 Kälber aus der ganzen Schweiz auf Blindheit überprüft.

3 Prozent der Tiere waren betroffen.

👉 Auf dem Betrieb mit der Handyantenne waren es 30 Prozent - zehnmal so viel.

👉 Die Blindheit trat vor dem Aufstellen der Handyantenne nicht auf.

Der Mast wurde inzwischen umgesetzt.

Mit anderen Worten, das Problem wurde verschoben.

Der Artikel vom 25. Oktober 2023 wird beim "Schweizer Bauer" nicht mehr angezeigt.

Warum wohl?

Aber vergessen haben sie anscheinend den Artikel von 2014 (https://www.schweizerbauer.ch/tiere/milchvieh/elektrosmog-beeinflusst-kuehe-2), wo es dieses Thema schon mal gab. 😉

Auch im Jahr 2000 erblindeten viele Kälber bei einem Bauern.

Wie sieht das wohl heute im Jahr 2024 aus bezüglich der Strahlung? 🤔






Klimawahn gegen Kühe in DK+S am 3.12.2024: Nun soll neues Anti-Furz-Futter kommen: mit dem Zusatz "Bovaer" wird in GB ausprobiert:
Kühe sollen nicht mehr pupsen! Milch-Konzern testet Anti-Furz-Futter wegen Klimawandel
https://exxpress.at/news/kuehe-sollen-nicht-mehr-pupsen-milch-konzern-testet-anti-furz-futter-wegen-klimawandel/

Weil der dänisch-schwedische Molkereikonzern Arla in dieser Woche damit angefangen hat, den methanreduzierenden Futtermittelzusatz „Bovaer“ in einigen seiner Milchviehbetriebe in Großbritannien einzusetzen, hagelt es Boykott-Ankündigungen.
Auslöser der Kontroverse ist mal wieder der Klimawandel. Genauer gesagt: der Kampf dagegen.
Der Zusatzstoff Bovaer nämlich soll das Treibhausgas Methan reduzieren, das Kühe beim Furzen und Rülpsen ausstoßen. Er wird dem Kuhfutter zugesetzt, sodass die Methan-Emission der Rinder um knapp 30 Prozent verringert wird. Die britische Lebensmittelbehörde Food Standards Agency hat die Verwendung von Bovaer genehmigt und behauptet: Für den Verbraucher ist der Futterzusatz unbedenklich. Die Kunden sind trotzdem wenig erfreut, seit bekannt wurde, dass Arla ihn in 30 Betrieben testen möchte.

Wütende Kommentare auf X
Unter einem X-Post, in dem das Unternehmen schrieb: „Bovaer kann die Emissionen von Kühen um 27 Prozent reduzieren, und dies ist eine großartige Chance, die Emissionen auf dem Bauernhof zu reduzieren“, hagelte es mehr als 13.000 überwiegend wütende Kommentare.

    We have just announced a new project with @Morrisons, @Tesco and @AldiUK to trial the use of feed additive, Bovaer® on ~30 Arla farms. Bovaer® can reduce emissions from cows by 27%, and this represents an amazing chance to reduce emissions on farm. #agriculture #climate pic.twitter.com/XaGmopwVJg
    — Arla Foods UK (@ArlaFoodsUK) November 26, 2024

Ein Nutzer schrieb: „Nein danke, ich werde Arla-Produkte und die genannten Supermärkte in Zukunft boykottieren.“
Ein anderer: „Ich werde Ihre Produkte nicht mehr kaufen. Was sind die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen davon? Was ist eigentlich Bovaer? Woraus wird es hergestellt? Haben Ihre Kunden keine Wahl?

Der Konzern möchte den Klimawandel bekämpfen.IMAGO/imagebroker
Die Behauptung, dass Bill Gates von der Erprobung von Bovaer auf den Bauernhöfen profitiert, ist laut Unternehmen eine Falschinformation: Der Milliardär habe keine Verbindung zu Bovaer. Gates hat allerdings in das australische Start-up Rumin 8 investiert, das ähnliche methanreduzierende Produkte entwickelt.
Bovaer, dessen Wirkstoff 3-Nitrooxypropanol seit Februar 2022 in der EU als Futtermittelzusatzstoff zugelassen ist, wird derzeit in verschiedenen europäischen Ländern getestet. Angeblich geht der Stoff nicht in die Milch der Kühe über.
Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partner-Portal NIUS erschienen.

Bovaer gegen Kuhfurzen am 3.12.2024:
Trotz Studienwarnungen: Bovaer® im „Kampf gegen den Klimawandel“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz

https://uncutnews.ch/trotz-studienwarnungen-bovaer-im-kampf-gegen-den-klimawandel-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz-im-einsatz/




Kühe am 5.12.2024: mit Pharma-Zusatz gegen Furzen - soll hochgiftig sein:
Den Kühen wird ein giftiger Zusatzstoff verabreicht, um den Klimawandel aufzuhalten.
https://uncutnews.ch/den-kuehen-wird-ein-giftiger-zusatzstoff-verabreicht-um-den-klimawandel-aufzuhalten/
https://www.petersweden.org/p/your-milk-is-being-poisoned-now
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103701
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [05.12.2024 08:19]

Es ist unglaublich. Ihre Milch wird jetzt im Namen des Kampfes gegen den Klimawandel vergiftet, und Sie werden nie erraten, wer die Firma unterstützt, die hinter dieser giftigen Chemikalie steckt…

In letzter Zeit war viel von einem neuen Futtermittelzusatz namens Bovaer die Rede, der an Kühe verfüttert wird.

Das Problem ist, dass Arla, die größte Molkereigenossenschaft in Großbritannien, jetzt ein neues Projekt gestartet hat, um den Einsatz des Zusatzstoffes Bovaer bei Kühen zu testen. Der Grund? Um die Klimaemissionen von Kühen um 27% zu senken, indem man ihre Fürze und Rülpser reduziert.

Was ist diese Chemikalie?

Sie heißt 3-Nitrooxypropanol und wird unter dem Markennamen Bovaer von der Firma DSM-Firmenich AG verkauft, der kein Geringerer als Bill Gates sage und schreibe 5.346.859 Dollar gespendet hat.

❗️Forschungen haben ergeben, dass diese Chemikalie GIFTIG für die DNA sein könnte und sich bei Ratten als sehr giftig für die Spermienproduktion erwiesen hat. Außerdem verringerte sich die Größe der Eierstöcke von Kühen, wenn sie in hohen Dosen verabreicht wurden.

🔥Die Forscher fanden auch heraus, dass Landwirte wahrscheinlich Masken tragen sollten, wenn sie mit diesem Zusatzstoff arbeiten, weil er so giftig ist, wenn er eingeatmet wird, aber uns wird gesagt, dass es sicher ist, ihn an Kühe zu verfüttern?




Kuh mit Bovaer-Zusatz gegen Furzen am 6.12.2024: ist nun offiziell gefährlich:
Giftiger Zusatzstoff Bovaer der den Klimawandel aufhalten soll, wird weiter verwendet, jetzt aber mit Gesundheitswarnung

https://uncutnews.ch/giftiger-zusatzstoff-bovaer-der-den-klimawandel-aufhalten-soll-wird-weiter-verwendet-jetzt-aber-mit-gesundheitswarnung/


Boaver-Futterzusatz gegen Furzen bei Kühen am 6.12.2024: Die Milch ist NICHT gekennzeichnet (!) - warum wohl nicht?
Anti-Furz: Futterzusatz: Müssen wir uns Sorgen um die Schweizer Milch machen?
https://www.20min.ch/story/anti-furz-futterzusatz-muessen-wir-uns-sorgen-um-die-schweizer-milch-machen-103234241

Der Futterzusatz Bovaer, der auch in der Schweiz zum Einsatz kommt, sorgt in Grossbritannien für viel Wirbel. Der Bauernverband beschwichtigt.

Bovaer: Darum gehts

    In Grossbritannien ist ein Shitstorm um den Futterzusatz Bovaer ausgebrochen, der auch in der Schweiz zum Einsatz kommt.
    Konsumentinnen und Konsumenten befürchten gesundheitliche Risiken, schütten ihre Milch weg und machen viel Lärm auf Social Media.
    Der Schweizer Bauernverband hält nichts davon: Bovaer gefährde die Gesundheit nicht und diene dem Klimaschutz, heisst es auf Anfrage.

Menschen in Grossbritannien schütten Milch weg, die Begriffe Arla und Bovaer trenden auf Social Media, und plötzlich viele sorgen sich um ihre Gesundheit. Was geht ab? Ein Futterzusatz für Kühe, der auch in der Schweiz im Einsatz ist, sorgt für Wirbel. 20 Minuten hat beim Bauernverband nachgefragt und fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen.

Was ist passiert?
Die dänisch-schwedische Molkereigenossenschaft Arla Foods testet in britischen Milchviehbetrieben den Futterzusatz Bovaer des niederländischen Chemiekonzerns DSM. Diese Ankündigung kam in Grossbritannien nicht gut an, nun rufen Konsumentinnen und Konsumenten auf Social Media zum Boykott auf. Berichtet darüber haben unter anderem die Publikationen «BBC» und «Farmers Weekly».

Was ist Bovaer?
Bovaer ist ein Futterzusatz für Kühe, der ein Enzym unterdrückt, das Methan produziert. Diese stossen Methangas aus, wenn sie rülpsen oder pupsen. Laut Hersteller reduziert das Mittel die Methanemissionen im Darm von Milchkühen um 30 Prozent. Bovaer soll so den ökologischen Fussabdruck der Fleisch- und Milchproduktion reduzieren. DSM lässt das Mittel in der Schweiz produzieren, durch die Firma Valsynthese im Wallis.

Warum kam es zum Shitstorm?
Viele Konsumentinnen und Konsumenten wollen keine Milch kaufen, die mit Bovaer als Futterzusatz produziert wird, weil sie Angst um ihre Gesundheit haben. Laut BBC kursieren zudem «Verschwörungstheorien» rund um das Mittel. Das hat DSM dazu veranlasst, öffentlich Stellung zu nehmen: «Bill Gates hat mit der Entwicklung von Bovaer nichts zu tun.»

Ist Bovaer gesundheitsgefährdend?
Der Bauernverband sagt auf Anfrage, der Einsatz des Futtermittels sei unproblematisch. Bovaer sei als Futtermittelzusatz offiziell in der Schweiz bewilligt und diene dem Klimaschutz, heisst es auf Anfrage. Auch der Hersteller sagt, Bovaer sei sicher und jahrelang erprobt. Das Mittel sei in über 50 Ländern zugelassen und nicht gesundheitsgefährdend.

Findet auch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen den Futterzusatz sicher?
Das Amt sagt auf Anfrage, Futterzusätze müssten ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Geprüft werden sie von der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA. Diese lasse die Produkte nur zu, wenn sie keine Gefahr für die Lebensmittelsicherheit darstellten. Weiter müssten die Schweizer Lebensmittelbetriebe Selbstkontrollen an ihren Lebensmitteln durchführen, und die Kantone machten zusätzlich Stichproben von Lebensmitteln auf dem Markt. Alle Lebensmittel in der Schweiz müssten hohe rechtliche Anforderungen erfüllen. So stehe in der Schweiz nur Milch in den Regalen, die die Gesundheit nicht gefährde.

Nutzen auch Schweizer Bauern Bovaer?
Ja, aber so wenige, dass man sie an einer Hand abzählen kann. Laut Bauernverband kommt Bovaer im Rahmen des Projekts «Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden» und im Programm «Klimastar-Milch» von Aaremilch zum Einsatz. «Aktuell setzen zwei Betriebe den Futterzusatz ein, die bei diesem Programm mitmachen», schreibt der Verband.

Wie merke ich, ob Milch mit Bovaer hergestellt ist?
Das ist schwierig, da die Milch im Handel nicht speziell gekennzeichnet ist. Wäre das der Fall, würde es wohl «einen Run auf diese Milch geben, weil die Bevölkerung dann diese besonders klimafreundlich produzierte Milch bewusst bevorzugen könnte», sagt der Bauernverband. «Es wäre schade, wenn wegen einiger englischer ‹Verschwörungstheoretiker› das Engagement für weniger Emissionen zum Erliegen käme.»




Bovaers in Kühen am 12.12.2024: provoziert mehr CO2 bei Kühen - wahrscheinlich beim Ausatmen:
Klimaalarmisten schießen Eigentor: Bovaers Hauptausscheidungsweg ist CO2
https://uncutnews.ch/klimaalarmisten-schiessen-eigentor-bovaers-hauptausscheidungsweg-ist-co2/

Von Rhoda Wilson

Das Medikament Bovaer, das als Futterzusatz für Milchkühe zur „Reduzierung von Emissionen“ beschrieben wird, besteht aus drei Inhaltsstoffen: Siliziumdioxid, Propylenglykol und 3-Nitrooxypropanol („3-NOP“).
In einem Artikel für UK Column wirft Dr. Mike Williams einen kurzen Blick auf die Studien zu 3-NOP, um festzustellen, ob es „sicher und wirksam“ ist.
Das Gremium für Zusatzstoffe, Erzeugnisse und Stoffe in der Tierernährung (FEEDAP) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu dem Schluss, dass das Genotoxizitätspotenzial von 3-NOP nicht ausgeschlossen werden kann, was auf ein Potenzial zur Krebsentstehung hindeutet, schreibt er. Die Auswirkungen von 3-NOP auf den Menschen sind unbekannt, da es nicht getestet wurde.
In Studien an weiblichen Ratten wurde festgestellt, dass 3-NOP Chromosomenschäden und Genmutationen sowie eine Zunahme gutartiger gastrointestinaler mesenchymaler Tumore verursacht. Bei Ratten wurden auch negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Fortpflanzung beobachtet, darunter eine starke Verringerung der Spermatogenese bei Männchen und eine ausbleibende Trächtigkeit bei Weibchen bei hohen Dosen.
Obwohl Studien zeigen, dass 3-NOP nicht in die Milch von behandelten Tieren übergeht, wurde das Abbauprodukt von 3-NOP, 3-Nitrooxypropionsäure („NOPA“), in Kuhplasma und -milch nachgewiesen und es wird angenommen, dass es für die Hodentoxizität verantwortlich ist.
Eine Wendung, die zeigt, dass die Pläne der Klimaalarmisten zum Scheitern verurteilt sind, ist, dass die Verwendung von 3-NOP bei Kühen auch zu erhöhten Wasserstoffemissionen führt und der Hauptausscheidungsweg als Kohlendioxid (CO2) erfolgt.





Kühe mit Bovaer-Zusatz in der Schweiz am 14.12.2024: Von 5000 Lieferanten von EMMI benutzen 2 den Bovaer-Zusatz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104154
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]
Guten Tag liebe Margarete, ich habe mir die Zeit genommen bei EMMI anzufragen, ob ihre Kühe diesen fragwürdigen Futterzusatz "Bovear" bekommen. Dies ist die Antwort. Für alle die sich auch Gedanken machen, gerne Anonym teilen. LG

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104155
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104156
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104157
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104158
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:16]

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104159
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:16]




Kuh mit Kalb am 7.1.2025: sollen zusammenbleiben:
Bleibt Kalb länger bei Mutter, fördert dies unsere Gesundheit
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/bleibt-kalb-langer-bei-mutter-fordert-dies-unsere-gesundheit-66889885

Meret Schneider - Stäfa - Die muttergebundene Kälberaufzucht fördert nicht nur das Tierwohl, sondern auch unsere Gesundheit, schreibt Meret Schneider in der neuesten Nau.ch-Kolumne.

Das Wichtigste in Kürze

    Der Anstieg der Antibiotikabehandlungen bei Milchkühen bietet Anlass zur Besorgnis.
    Der Schlüssel zu einer geringeren Antibiotikagabe ist eine stabile Gesundheit der Tiere.
    Eine Lösung ist die muttergebundene Kälberaufzucht, findet Meret Schneider.

Wir kennen Antibiotika als unverzichtbare Medikamente gegen Infektionskrankheiten. Also Krankheiten, die durch Bakterien verursacht werden.
Gäbe es Antibiotika nicht, würden viele Krankheiten wie beispielsweise eine Sepsis (Blutvergiftung) bei Menschen tödlich verlaufen. Ein guter Grund, dankbar für die Entwicklung dieser Medikamente zu sein – und sie sparsam einzusetzen.
Werden Antibiotika nämlich öfter und längerfristig eingenommen, können die entsprechenden Bakterien Resistenzen entwickeln. Die Medikamente erweisen sich in der Folge als wirkungslos. Ein gefährlicher Zustand bei einer Infektion, weshalb sie von Hausärztinnen und Hausärzten nur kurzfristig und exakt richtig dosiert verschrieben werden.

Hohe Antibiotika-Abgaben in Tierställen
Eine weitere Ursache der Resistenzen, die wir als Privatpersonen jedoch kaum beeinflussen können, ist die Nutztierhaltung.
Die teilweise hohen Antibiotikagaben in den Tierställen führen zu antibiotika-resistenten MRSA- und ESBL-Keimen. Diese können dann wiederum durch den Verzehr von Lebensmitteln wie Fleisch oder Milch in den menschlichen Organismus gelangen.
Der Bund und auch die Bäuerinnen und Bauern sind sich dessen wohl bewusst, weswegen in der Landwirtschaft bereits stark auf eine Reduktion des Antibiotika-Einsatzes hingearbeitet wird. Der Bund hat mit der StAR (Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz) entsprechende Massnahmen ergriffen und konkretisiert.

Gesundheit der Tiere als Schlüssel
In vielen Bereichen zeigen diese Massnahmen auch Wirkung: Zentral sind dabei die Information über den sachgemässen Einsatz von Antibiotika. Aber auch die Etablierung von Rahmenbedingungen, die es den Bauern und Veterinärmedizinerinnen ermöglichen, den Antibiotika-Einsatz so gering wie möglich zu halten.
Erkrankt ein Tier an einer Infektion, ist aus Tierwohl-Sicht der Einsatz von Antibiotika nämlich unumgänglich. Alles andere würde zu viel Tierleid und letztlich zum Tod des Tieres führen. Der Schlüssel zu einer geringeren Antibiotikagabe ist also eine möglichst gute und stabile Gesundheit der Tiere.

Sorgen nach Datenerfassung
Eine ebenfalls zentrale Säule der Strategie ist die Datenerfassung und Berichterstattung, um die Entwicklung zu monitoren, evaluieren und gegebenenfalls Massnahmen ergreifen zu können. Diese Datenerfassung (erschienen im Oktober 2024 und wenig von Öffentlichkeit und Politik zur Kenntnis genommen) bereitet Anlass zur Sorge.
Sie fördert nämlich zu Tage, dass trotz aller Bemühungen, Aufklärung und dem Einsatz der Bäuerinnen und Bauern bei Rindern noch immer die grösste absolute Wirkstoffmenge sowie die grösste Wirkstoffmenge kritischer Antibiotika verzeichnet wurde.

Kein abnehmender Trend bei Rinderkategorien
Auch die insgesamt grösste Anzahl Tierbehandlungen (pro 1000 Tiere) erfolgte bei Milchkühen. Gefolgt von Rinderaufzucht und Rindermast. Diese Zahl ist in den meisten Rinderkategorien im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen, bei Milchkühen sogar deutlich.
Die höchsten Zahlen von Tierbehandlungen mit kritischen Antibiotika waren bei der Rinderaufzucht und -mast sowie bei den Milchkühen zu verzeichnen. Insgesamt zeigt sich bei den Rinderkategorien kein abnehmender Trend im Antibiotika-Verbrauch, während in den anderen Tierkategorien ein Rückgang zu beobachten ist, der positiv stimmt.

Milchkühe: Deutlicher Anstieg der Antibiotika-Behandlungen
Der deutliche Anstieg der Antibiotika-Behandlungen bei Milchkühen bietet also Anlass zur Besorgnis. Und müsste eigentlich Grund genug sein für den Bund, hier griffige Massnahmen zu ergreifen, die im Sinne des Tierwohls umgesetzt werden können.
Wie der Bund in seiner eigenen Strategie schreibt, ist die wirksamste Gegenmassnahme gegen erhöhten Antibiotika-Einsatz die Prävention. Also die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine möglichst optimale Tiergesundheit, die eine Antibiotikagabe unnötig macht.
Ein Ansatz, der einen signifikanten Effekt auf die Gesundheit der Kälber (dort ist die Abgabe von Antibiotika besonders hoch) hat und im gleichen Zuge das Tierwohl wesentlich verbessert, stellt die muttergebundene Kälberaufzucht dar.
Dies nur schon deshalb, weil alle Kälber während drei bis zehn Monaten bei der Mutter und dadurch auf dem Geburtsbetrieb verbleiben und nicht im jungen, sensiblen Alter vom Muttertier getrennt und auf einen Mastbetrieb transportiert werden. Das bedeutet Stress für die Kälber. Es schwächt das Immunsystem, welches sich in den ersten zwölf Lebenswochen noch im Aufbau befindet.

Zusatzaufwand und Umsatzeinbussen
Ein solcher Ansatz für eine bessere Kälber-Gesundheit und ein besseres Tierwohl ist für den einzelnen Milchviehbetrieb jedoch mit Zusatzaufwand und Umsatzeinbussen verbunden: Er kann weniger Milch verkaufen (im Schnitt rund 30 Prozent), da alle Kälber Milch beim Muttertier trinken. Zudem ist mehr Platz, Einstreu und Reinigungsarbeit für die Kälber nötig, da sie nicht auf einen Mastbetrieb ausgelagert werden. Daher kann sich ein solch neuer Ansatz nicht ohne Förderung und ohne einen besseren Milchpreis etablieren.

Keine staatliche Unterstützung
In Gegensatz zu diesen Fakten argumentiert der Bund auf eine Anfrage zur Etablierung der muttergebundenen Kälberaufzucht: Der Bundesrat plant weder eine Definition eines Produktionssystems «muttergebundene Kälberaufzucht» noch dessen finanzielle Unterstützung.
Soll der Bund die muttergebundene Kälberaufzucht finanziell unterstützen?
Er ist der Ansicht, dass Milchprodukte aus dieser Produktionsform ohne zusätzliche staatliche Unterstützung ihre Abnehmer finden können.
Dem widerspricht die Tatsache, dass zurzeit diverse Bäuerinnen und Bauern gern auf muttergebundene Kälberaufzucht umstellen würden. Sie können es sich aber finanziell nicht leisten. Weil sie einerseits gegen 30 Prozent Mengeneinbussen zu verzeichnen haben, und andererseits nicht wie bei beispielsweise der Weidehaltung durch Tierwohlprogramme wie RAUS oder BTS unterstützt werden.
In Anbetracht dessen, dass es aber im ureigenen Interesse des Bundes sein muss, Antibiotikaresistenzen zu vermeiden, stellt sich die Frage, warum hier die Bereitschaft fehlt, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen.
Solche, die es ermöglichen, muttergebundene Kälberaufzucht zu etablieren und dabei kostendeckend zu wirtschaften.
Da eine Förderung dieser Tierhaltungsform aber auch im Interesse der Bäuerinnen und Bauern sein müsste, werde ich mich im Vorfeld der Frühlingssession mit den entsprechenden Branchenverbänden austauschen.
Ich hoffe sehr, hier etwas Mehrheitsfähiges aufgleisen zu können. Die muttergebundene Kälberaufzucht kommt nicht nur dem Tier, sondern vor allem auch der Gesundheit von uns Menschen zugute. Das lässt sich aus der Strategie des Bundes selber erkennen.
Zur Person: Meret Schneider (31) ist Mitglied des Schweizer Nationalrats. Sie arbeitet als Projektleiterin beim Kampagnenforum. Weiter ist sie Vorstandsmitglied der Grünen Partei Uster ZH.




Uderns (Tirol, Ö) am 19.6.2025: Kuh lief in einen Fluss - und wollte sich nicht retten lassen - erschossen
Ausgebüxte Kuh in Tirol erschossen

https://tirol.orf.at/stories/3310233/

Eine Kuh ist Donnerstagvormittag in Uderns (Bezirk Schwaz) in den Ziller gelaufen. Weil sich das Tier bei Rettungsversuchen laut Wasserrettung und Feuerwehr aggressiv verhielt, wurde es von einem Jäger getötet.
Die Kuh dürfte laut Polizei die Einzäunung einer Weide in Stumm überwunden haben und daraufhin in den Fluss gelangt sein.
Rettungsversuche scheiterten
Vor dem tödlichen Schuss durch den Jäger hatten noch die Feuerwehren Ried und Uderns gemeinsam mit der Wasserrettung versucht, die Kuh aus dem Wasser zu holen. Das tote Tier wurde schließlich aus dem Ziller geborgen.
red, tirol.ORF.at



Kühe in den Alpen mit Wanderweg am 23.6.2025: vorsichtig sein!
Südtiroler Alpenverein mahnt zu Rücksicht an: Wandern zwischen Weidevieh und Herdenschutzhunden
https://www.suedtirolnews.it/chronik/wandern-zwischen-weidevieh-und-herdenschutzhunden

Von: luk - Bozen – Der Sommer lockt wieder zahlreiche Wanderer auf Südtirols Almen und damit mitten hinein in das Reich von Weidevieh und Herdenschutzhunden. Der Alpenverein Südtirol (AVS) ruft deshalb zu einem rücksichtsvollen und verantwortungsbewussten Verhalten auf den Bergen auf.

Denn Almen sind nicht nur idyllische Ausflugsziele, sondern auch bewirtschaftete Flächen: Kühe, Schafe und Ziegen verbringen hier den Sommer. Und sie stehen immer öfter unter dem wachsamen Auge von Herdenschutzhunden. Um Konflikte zu vermeiden, gelten ein paar einfache, aber wichtige Regeln: Auf den Wegen bleiben, Weidegatter stets schließen, Zäune respektieren und vor allem: Hunde immer an die Leine nehmen.

„Gerät eine Herde in Panik, kann das für Wanderer gefährlich werden“, warnt Klaus Bliem, Leiter des AVS-Referats für Natur und Umwelt. Besonders Muttertiere reagieren empfindlich, wenn sie sich oder ihre Jungen bedroht fühlen. Abstand halten, nicht füttern oder streicheln und sich ruhig verhalten: Das sind laut dem AVS die besten Verhaltensregeln für eine sichere Begegnung.

In Gebieten mit Wölfen oder Bären kommen vermehrt Herdenschutzhunde zum Einsatz. Diese speziell ausgebildeten Tiere sind selbstständig im Einsatz, wachsam und gegenüber Fremden misstrauisch. Genau das ist ihr Job. „Wer ruhig bleibt, Abstand hält und der Herde ausweicht, wird meist ignoriert“, erklärt Bliem. Wichtig: Nicht rennen, nicht starren und dem Hund Zeit geben, die Situation einzuschätzen. Auch Radfahrer sollten absteigen, wenn eine Herde mit Schutzhund in Sicht ist.

Der Alpenverein erinnert zudem daran, Hundekot – wie auch allen anderen Müll – wieder mit ins Tal zu nehmen.

Herdenschutzprojekte laufen überall in den Alpen. Für Südtirol am EU-Projekt LIFE stock PROTECT  beteiligt ist unter anderem das Institut für Regionale Entwicklung von EURAC Research.




Trentino (Italien) am 28.6.2025: Wilde Kuh beschädigt Motorräder:
Kuh attackiert zwei Motorradfahrer in den Alpen - Sie standen im Stau
https://www.suedtirolnews.it/italien/kuh-attackiert-zwei-motorradfahrer-in-den-alpen

Von: luk

Caldes – Kuriose Szene gestern Nachmittag auf der Staatsstraße 42 im Val di Sole im Trentino – unweit von Südtirol: Eine entlaufene Kuh hat zwei Motorradfahrer, die in der Warteschlange standen, regelrecht umgemäht. Der Vorfall ereignete sich zwischen Caldes und Cis, gleich nach der Mostizzolo-Brücke. Dieses Gebiet ist zuletzt wegen diverser Vorfälle mit Bären in den Schlagzeilen gewesen.

Die beiden Biker, die zusammen mit anderen Verkehrsteilnehmern angehalten hatten, um dem Tier gefahrlos die Straße zu überlassen, wurden plötzlich von der Kuh attackiert und stürzten samt Maschinen zu Boden. Glück im Unglück: Beide kamen mit ein paar Schrammen davon.

Weniger glimpflich erging es allerdings ihren Motorrädern, die leichte Schäden davontrugen. Nun warten die Biker darauf, den Besitzer der abenteuerlustigen Kuh ausfindig zu machen, um zu klären, wer für die Reparaturkosten aufkommen wird.

Die Kuh selbst konnte nach dem Vorfall von Förstern und Carabinieri wieder eingefangen werden.

Hier geht’s zum VIDEO!




Das müssen Bauern wissen, wenn sie die Kuhherde leiten wollen: Einfach etwas Saxophon spielen:
Grindelwald (Schweiz) 2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt:
In Grindelwald auf Wanderweg: US-Saxofonspieler löst ungewöhnliches Kuh-Phänomen aus:
US-Tourist verblüfft: Schweizer Kühe stehen offenbar auf Jazz
https://www.blick.ch/schweiz/in-grindelwald-auf-wanderweg-us-saxofonspieler-loest-ungewoehnliches-kuh-phaenomen-aus-id21014584.html

Kaum beginnt Lucas zu spielen, kommen sie schon angerannt. Ein Tourist aus den USA packt während der Wanderung in Grindelwald BE sein Saxofon aus. Sie nähern sich dem Zaun und hören aufmerksam der Jazz-Musik zu.


Grindelwald (Schweiz)
                        2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide
                        Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt
Grindelwald (Schweiz) 2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt [2]
Das müssen Bauern wissen, wenn sie die Kuhherde leiten wollen: Einfach etwas Saxophon spielen!




Virtueller Zaun für Kühe am 8.7.2025: mit Sender um den Hals und Warnsignalen, wenn der Sektor verlassen werden sollte:
Virtuelles Zaunsystem für Kühe – oder doch für uns?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117092

Ein neues System namens Nofence sorgt für Aufsehen: Kühe tragen solarbetriebene GPS-Halsbänder, die virtuelle Zäune schaffen. Nähert sich eine Kuh der Grenze, ertönt ein musikalisches Warnsignal. Ignoriert sie es, folgt ein schwacher elektrischer Impuls. Die Entwickler behaupten, die Tiere bleiben stressfrei. Klingt praktisch, oder?

Aber Moment mal – erinnert euch das nicht an etwas? 🤔 Das Konzept ähnelt erschreckend den Plänen für 15-Minuten-Städte (https://t.me/AnjasKanal/3267). Virtuelle Grenzen, Signale, Kontrolle... Zufall? Wohl kaum.

Deshalb gibt’s das Augenöffner-Büchlein im 3er-Pack (https://t.me/AnjasKanal/2575). Perfekt, um Menschen, die keine Videos schauen, die Augen zu öffnen und diesen Wahnsinn zu stoppen.






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Hitzewelle Beispiel Italien am 9.7.2025: Weniger Milch vorhanden - höhere Milchpreise vorhanden:
Milch-Krise in Italien: Hitze lässt Preise explodieren - Rückgang der Produktion um 10 Prozent
https://www.suedtirolnews.it/italien/milch-krise-in-italien-hitze-laesst-preise-explodieren

Von: idr

Bologna – Die Ausdehnung der Hitzeperiode sorgt in Italien für eine Krise: Während die Temperaturen in der Vergangenheit ihre Spitzenwerte nur über einen Zeitraum von circa vier Wochen pro Jahr erreichten, sind es heute eher drei Monate oder länger. Für Milchbauern bedeutet diese Phase eine Reduktion der Produktion, da die Tiere unter dem Stress leiden und weniger Milch geben. Durch die frühe Hitze in diesem Jahre sind die Preise daher bereits um 13 Prozent gestiegen und die Produktion um zehn Prozent gesunken. Die Tendenzen dürften sich fortführen.

Parmesan, Mozzarella, Stracciatella – für diese und andere Erfolgsschlager des italienischen Milchgiganten Granarolo werden in diesem Jahr erneut die Preise steigen. Grund dafür ist die Klimaerwärmung: Durch ausgedehnte Hitzeperioden leiden die Kühe länger und geben weniger Milch. Gleichzeitig sind die Milchbauern dazu verpflichtet, auf das Wohl der Tiere zu achten und Investitionen für eine lebensfreundlichere Haltung wie Ventilatoren und Wasserduschen in den Ställen zu installieren.

Aufgrund des erhöhten Tierschutzes sieht sich der Großkonzern gezwungen, auf eine Ausweitung der Herde zu verzichten. Dafür reiche der Umsatz von 1,72 Milliarden Euro (über 100 Millionen mehr als im Vorjahr) nach eigenen Angaben nicht aus. Hinzu käme der Rückgang des Konsums von Milchprodukten aufgrund eines veränderten Ernährungsverhaltens. Selbst in Frankreich und Deutschland, traditionell starke Milcherzeuger, gehen die Mengen zurück.



https://exxpress.at/news/kuh-attacke-in-kaernten-urlauber-verletzt-baeuerin-schwer-verwundet/




Verdacht verseuchter Regen durch Chemtrails+mRNA-Impfungen:

Österreich am 14.7.2025: Almbauern: Kuhattacken häufen sich

https://steiermark.orf.at/stories/3313491/

Nachdem eine Grazerin auf einer Alm von einer Kuhherde überrannt worden ist, appellieren die Almbauern, die aufgestellten Warntafeln ernst zu nehmen. Kuhattacken auf den Almen häufen sich.

Eine 44-jährige Wanderin wurde am Sonntag von einer Kuhherde überrannt und schwer verletzt. Die 30 Tiere hatten sich offensichtlich vom Hund der Frau bedroht gefühlt – mehr dazu in Wanderin von Kuhherde überrannt.

„Leider große Schwierigkeiten“

Seit Jahren gibt es schon Initiativen mit Aufklärung und Warnhinweis-Schildern im Almgebiet. Doch immer mehr Wanderer – vor allem mit Hunden – kommen den Kuhherden oft zu nahe, sagte Rudolf Grabner, Rinderexperte in der Landwirtschaftskammer Steiermark: „Es häufen sich leider dieses Fälle, und dann haben wir die große Schwierigkeit, dass die Hunde für die Rinder auf den Almen und Weiden wie ein Wolf ausschauen, und die Rinder greifen dann an.“

Vor allem Mutterkühe mit ihren Kälbern entwickeleln einen Schutzinstinkt. Dass eine ganze Kuhherde einen Menschen attackiert, habe auch damit zu tun, dass Rinder, die rund 800 Kilogramm wiegen, sehr schlecht sehen, sagte Grabner: „Sie können dann nicht mehr zwischen Mensch und Hund unterscheiden, sehen dann auch nicht mehr die Zäune, wenn sie selber in Bewegung sind.“

Bitte um Vorsicht

Auch Alois Kiegerl, Obmann der Weidegemeinschaft Hochalm Bärental, kennt fahrlässige Vorfälle: Kälber werde gestreichelt, oder Wanderer mit Hund marschieren quer durch die Herde. Er wünsche sich ein Zusammenspiel von Tourismus und Landwirtschaft, sagte Kiegerl, denn ohne Bewirtschaftung würden die Almen langfristig zuwachsen.

„Wir brauchen die Alm, und wir wollen das nicht aufgeben. Und man kann nicht oft genug sagen, dass die Leute mit Hund Vorsicht walten lassen, schauen, dass die Hunde ruhig bleiben. Wenn die Kühe kommen, bitte dann den Hund nicht umklammern, sondern einfach bitte wegschicken.“

42.000 Rinder werden jeden Sommer von den Almbauern auf die Weiden gebracht. Von den Erholungssuchenden auf Almen würde man sich mehr Rücksicht wünschen und, dass die aufgestellten Warntafeln ernst genommen werden, so die Almbauern.




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Tummi Chue!
Kuh will "mitspielen" in der Region Brugg am 15.7.2025: Da stellt sie die Güllepumpe an:
Kanton Aargau: Kuh schaltet Güllepumpe an – das kommt den Bauer teuer zu stehen
https://www.20min.ch/story/kanton-aargau-kuh-schaltet-guellepumpe-an-das-kommt-den-bauer-teuer-zu-stehen-103382770

Samira Kunz - Eine Kuh im Aargau hat eine Güllepumpe eingeschaltet und 500 Liter Gülle in einen Bach geleitet. Der Besitzer muss nun bezahlen, da er die Pumpe nicht ausreichend gesichert hatte.

    Eine Kuh im Aargau hat versehentlich die Güllepumpe ihres Besitzers aktiviert.
    Rund 500 Liter Gülle flossen in einen Bach und verursachten eine Verschmutzung.
    Der Bauer wurde verurteilt, da er die Manipulation durch die Kuh hätte verhindern müssen.
    Er muss eine Geldstrafe von 500 Franken und Gebühren von 600 Franken zahlen.

An einem Freitagmorgen im Dezember 2024 liefen in der Nähe eines Bauernhofs im Bezirk Brugg AG etwa 500 Liter Gülle in einen Bach und verschmutzten diesen. Ein Bauer wurde nun verurteilt, die eigentliche Übeltäterin war aber seine Kuh.

Diese hatte die Güllepumpe selbständig angeschaltet, oder wie die Staatsanwaltschaft schreibt «an der Güllepumpe manipuliert», berichtet die «Aargauer Zeitung». Weiter schreibt die Staatsanwaltschaft im Strafbefehl, dass der Bauer bei pflichtmässiger Aufmerksamkeit hätte verhindern können, dass die Gülle ausläuft. Es wäre seine Aufgabe gewesen, sicherzustellen, dass die Pumpe nicht von einer Kuh angeschaltet werden kann.

Deshalb muss der Bauer nun eine bedingte Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu 80 Franken und eine Busse von 500 Franken bezahlen. Zusätzlich muss er für die Gebühren von 600 Franken aufkommen.




Natur Kuh in Ö am 2.9.2025:
Kuhattacken: Debatte über Regeln und Verantwortung

https://orf.at/stories/3404259/

Nach einer tödlichen Kuhattacke am Wochenende stellt sich einmal mehr die Frage, wie derartige Vorfälle vermieden werden können. Nachdem ein OGH-Urteil im Mai zumindest teilweise für juristische Klarheit in Haftungsfragen gesorgt hat, wird nun wieder über Verhaltensregeln und Verantwortung debattiert. In der Herbstwandersaison steigt die Zahl der Begegnungen zwischen Kuh und Mensch. Gefährlich wird es oft dann, wenn auch Hunde mitmischen.

Nachdem ein Ehepaar aus Wien am Wochenende beim Wandern mit seinem Hund in der Steiermark von einer Kuhherde attackiert worden war, verstarb der 85-jährige Mann wenig später im Krankenhaus. Laut Zeugenangaben dürften es die Kühe auf den mitgeführten Hund des Ehepaares abgesehen haben – mehr dazu in steiermark.ORF.at.

Vorfälle mit Kühen, in die Hunde verwickelt sind, häuften sich, so der Obmann des steirischen Almwirtschaftsvereins, Anton Hafellner. Man müsse deshalb wohl die Diskussion über ein generelles Hundeverbot auf den steirischen Almen führen: „Uns wäre es lieber, wenn es nicht notwendig wäre und die Leute von sich aus die Spielregeln besser befolgen würden und vorsichtiger wären, aber notfalls schaut es bald danach aus, dass wir über ein Hundeverbot wirklich ernsthafter nachdenken müssen“ – mehr dazu in steiermark.ORF.at.

Hundeverbot auf Almen gefordert

Der steirische Landwirtschaftskammer-Präsident Andreas Steinegger forderte am Dienstag ein Hundeverbot auf den Almen. Man habe „wirklich extrem viel“ informiert und versucht, über Werbekampagnen die Menschen zu erreichen. „Es ist wirklich leider daraus nicht entstanden, dass wir solche Dinge verhindern haben können. Und da bleibt es nur zu fordern, dass in Zukunft die Menschen, wenn sie auf die Almen gehen, ihre Hunde nicht mehr mitnehmen“, so Steinegger – mehr dazu in steiermark.ORF.at.





DK am 2.11.2025: Kühe mit Anti-Furz-Zusatz seit 1.10.2025 brechen regelmässig zusammen:
Dänemark: Anti-Methan-Zusatz im Futter lässt Kühe zusammenbrechen
https://tkp.at/2025/11/02/daenemark-anti-methan-produkt-im-futter-laesst-kuehe-zusammenbrechen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122455

Dr. Peter F. Meyer - Seit 1. Oktober muss dem Futter von dänischen Kühen ein Enzymhemmer beigemischt werden. Landwirte berichten nun von geringeren Milcherträgen und in einigen Fällen sogar vom Zusammenbruch der Tiere. Einige mussten sogar eingeschläfert werden.

Dänische Kühe produzieren weniger Milch und brechen zusammen, wobei die Landwirte die Schuld dafür einem umstrittenen neuen Futterzusatzstoff geben, der ihre Methanemissionen reduzieren soll. Seit dem 1. Oktober fügen Landwirte in Dänemark dem Futter ihrer Kühe Bovaer hinzu, um die Produktion des Treibhausgases Methan während der Weidezeit zu reduzieren. „Umweltschützer“ sagen, dass Methanemissionen von Nutztieren einer der Hauptverursacher der globalen Erwärmung sind. Nun brechen viele Kühe zusammen, einige mussten sogar eingeschläfert werden. Dänemark wird bekanntlich ab 2030 als erstes Land eine Steuer auf die von Kühen, Schafen und Schweinen ausgestoßenen Treibhausgase erheben.

„Wir erhalten zahlreiche Anrufe von Menschen, die wegen der Vorgänge in ihren Herden verzweifelt sind.“

„In mehreren Fällen haben Landwirte versucht, die Substanz aus dem Futter der Kühe zu entfernen, und festgestellt, dass sich die Tiere erholten. Als sie die Substanz später wieder zuführten, traten die Probleme erneut auf.“

Die dänische Zeitung Jyllands-Posten berichtete am Freitag, dass sie mit einer Reihe von Landwirten gesprochen habe, die glauben, dass Bovaer ihren Herden schadet.

„Wir haben so viele Anrufe von Menschen, die unzufrieden sind mit dem, was mit ihren Herden passiert“, sagte Kjartan Poulsen, Vorsitzender des nationalen Verbandes dänischer Milchproduzenten.

Landwirte berichten von geringeren Milcherträgen und in einigen Fällen sogar vom Zusammenbruch der Tiere. Einige mussten sogar eingeschläfert werden.

Bovaer wird von dem niederländischen Unternehmen DSM hergestellt und wurde 2022 von der Europäischen Kommission als Zusatzstoff für Viehfutter zugelassen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat behauptet, der Zusatzstoff stelle kein Risiko für die Gesundheit von Kühen dar.

Der nationale Verband der dänischen Milchproduzenten hat nun eine Untersuchung der Berichte eingeleitet.

Vorsitzender Poulson sagt, der nächste Schritt werde darin bestehen, dass die Landwirte eine Erklärung unterzeichnen, dass sie die Verwendung des Zusatzstoffes einstellen werden, wenn ihre Tiere krank werden, in Übereinstimmung mit den geltenden Tierschutzvorschriften.

Er hat auch den Landwirtschaftsminister des Landes aufgefordert, eine „Auszeit” für die Verwendung des Zusatzstoffes zu erklären, damit mehr Informationen über seine Auswirkungen gesammelt werden können.

Die dänische Veterinär- und Lebensmittelbehörde hat erklärt, dass ihr bekannt ist, dass einige Landwirte nach der Verwendung von Bovaer Probleme gemeldet haben. Die Behörde hat Forscher der Universität Aarhus gebeten, dies zu untersuchen.

Gefährliche Eingriffe in biochemische Prozesse

Der Eingriff in die Natur – skurrilerweise just von Figuren gefordert, die sich „Umweltschützer“ nennen – erinnert an das was bei Covid und generell in der Medizin Brauch geworden ist. Man setzt auf pharmazeutische Eingriffe an irgendeiner Stelle komplexer biochemischer Prozessketten, die dann natürlich nicht mehr ordentlich funktionieren. Beim Menschen behandelt man dann nur die Symptome,  die durch den gesundheitswidrigen Eingriff entstanden sind.

Wiederkäuer haben sich über Millionen von Jahren entwickelt. Sie haben ihr Vier-Magen-System perfektioniert, mit dem sie Zellulose verdauen und in nahrhafte Milchprodukte umwandeln können.

Es handelt sich um einen hochentwickelten Prozess, den wir nicht nachvollziehen können. Tatsächlich können Wiederkäuer dies auch nicht alleine, sondern gehen eine symbiotische Beziehung mit Bakterien ein.

Dieser Prozess hat sich so entwickelt, dass bei allen Wiederkäuern Methan entsteht. Das bedeutet, dass es einen starken evolutionären Grund dafür gibt, dies auf diese Weise zu tun.

Nun verhindert das Medikament Bovaer diesen natürlichen Schritt des Prozesses, indem es die Enzyme unterdrückt, die ihn ausführen. Was passiert im Rest des komplexen Systems der Verdauung von Wiederkäuern, wenn ein Teil davon unterdrückt wird?

Wir wissen es nicht! Alles, was wir wissen, stammt aus einigen wenigen Messungen. Die Methanproduktion wird reduziert. Auch die Futteraufnahme wird reduziert, was bereits nicht gerade beruhigend ist.

Aber es kann viele andere Veränderungen geben, die wir nicht verstehen und nicht messen können. Wahrscheinlich werden einige Nachrichtenmedien dies als „anti-wissenschaftlich” oder „Fehlinformation” darstellen, um gegen Bovaer zu sein. Dies muss klar zurückgewiesen werden.

Tatsächlich wird von der EU und den Behörden Tierquälerei gefordert.

Ein Muster ist jedenfalls wieder klar erkennbar, nämlich wem die Aktion nützt. Es verdienen daran die Erzeuger des Medikaments und in der Folge, die, die Laborfleisch in Fabriken erzeugen wollen. Milliardäre wie Google Co-Gründer Sergej Brin, Amazon Eigentümer Jeff Bezos, Rockefeller, Ford undsoweiter sond direkt oder indirekt in Startups wie Mosa Meat, UPSIDE Foods, Eat Just oder Good Meat investiert. Ist die Landwirtschaft erst ruiniert, können diese Produzenten von Laborfleisch gute Geschäfte machen.





Kühe in Dänemark kollabieren am 4.11.2025: seit sie das Anti-Furz-Mittel fressen müssen:
Dänemark: Entsetzte Landwirte berichten, wie ihre Kühe seit der gesetzlichen Einführung von Bovaer reihenweise kollabieren - Legitim
https://legitim.ch/daenemark-entsetzte-landwirte-berichten-wie-ihre-kuehe-seit-der-gesetzlichen-einfuehrung-von-bovaer-reihenweise-kollabieren/

Es ist etwas Dramatisches passiert.

Seit dem 1. Oktober füttern Landwirte in Dänemark ihren Kühen Bovaer, um die Klimagasemissionen zu reduzieren.

Dies ist Teil einer Verordnung, die methanreduzierende Futtermittel vorschreibt.

Aber etwas ist schiefgelaufen.

Plötzlich berichten Landwirte, dass mit den Kühen etwas nicht stimmt. Die Kühe produzieren weniger Milch. Einige Kühe brechen sogar zusammen und müssen eingeschläfert werden.

Nun wird vermutet, dass Bovaer dafür verantwortlich sein könnte. Die Landwirte haben daher ein Experiment durchgeführt und die Verfütterung von Bovaer eingestellt. Und siehe da, die Kühe erholten sich. Sobald sie jedoch wieder mit der Verfütterung von Bovaer begannen, traten die Probleme erneut auf.

Die Lage ist so ernst, dass der nationale Verband der dänischen Milcherzeuger eine Untersuchung eingeleitet hat. (Vgl. Nyheder)

„Wir erhalten so viele Anrufe von Menschen, die mit der Situation in ihren Herden unzufrieden sind“, sagt Kjartan Poulsen, Vorsitzender des Milchproduzentenverbands.

„Das ist nicht die Idee dahinter. Das soll sich positiv auf das Klima auswirken, und wenn Kühe daran sterben oder weniger Milch produzieren, ist der Effekt negativ“, fügte er hinzu.

Nicht nur das, Kjartan Poulsen fordert nun auch den dänischen Landwirtschaftsminister auf, eine „Auszeit“ einzuführen, damit die Branche herausfinden kann, was tatsächlich vor sich geht.

Unter dem neuen Mandat haben Landwirte die Möglichkeit, Kühen Futter mit einem hohen Fettgehalt zu geben, das die Methanemissionen senken kann.

Die Sache ist die: Wenn Sie mein Substack abonniert haben, wissen Sie, dass ich bereits vor vielen Jahren davor gewarnt habe. Denn ich habe mich intensiv mit Bovaer und der Wahrheit über diese Chemikalie beschäftigt.

Und die Antwort könnte Sie schockieren. Es ist unglaublich, dass diese Chemikalie für die Verwendung bei Kühen zugelassen wurde, wenn man bedenkt, wie giftig sie tatsächlich ist.

Die Chemikalie ist tatsächlich als ÄTZEND, ENTZÜNDLICH, REIZEND und GESUNDHEITSSCHÄDLICH eingestuft!

Laut offiziellen Datenblättern steht diese Chemikalie auch im Verdacht, die Fruchtbarkeit oder das ungeborene Leben zu schädigen. Sie ist buchstäblich mit einem Warnhinweis für Reproduktionstoxizität versehen.

Bei Verabreichung in ausreichend hohen Dosen verringerte sie sogar die Größe der Eierstöcke bei Kühen.

Landwirte müssen beim Umgang mit diesem Stoff Schutzkleidung tragen.

Lesen Sie meinen ausführlichen Artikel über die Wahrheit über Bovaer: Sie VERGIFTEN jetzt unsere Milch (Vgl. PeterSweden)

Ein Landwirt hat nun öffentlich vor Bovaer gewarnt, da er der Meinung ist, dass es gegen Tierschutzgesetze verstößt, Kühen dieses Mittel zu verabreichen.

Der dänische Landwirt Huibert Van Dorp berichtet, dass einige seiner Kühe hohes Fieber hatten und lethargisch waren.

„Seit wir angefangen haben, hatten wir zwei Fälle, in denen die Tiere starke Magenkrämpfe bekamen, weil sich einfach zu viel Luft im Pansen angesammelt hatte. Am Sonntagnachmittag kam ein Tierarzt, um die Kuh zu behandeln, aber ihr Leben konnte nicht mehr gerettet werden“, sagte Huibert Van Dorp in einem Interview.

Er sagt auch, dass er von anderen Landwirten von Problemen mit Entzündungen und Kühen gehört hat, die nicht mehr aufstehen können.

Außerdem sagt er, dass dies ein Problem für den Tierschutz ist. Das ist nicht gut für die Kühe.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht.

Aber wenn Kühe nach der Einnahme dieser Chemikalie zusammenbrechen, die bekanntermaßen giftig ist, und Landwirte Schutzkleidung tragen müssen, möchte ich wirklich keine Milchprodukte von diesen Kühen trinken oder essen.

Und der einzige Grund, warum sie den Kühen dieses Zeug geben, ist, um ihre Fürze zu reduzieren und damit die Klimaemissionen zu senken. Ich kann nicht begreifen, wie dumm diese Idee ist.

Wenn es dazu führt, dass Kühe zusammenbrechen, was macht es dann mit der Milch?

Bitte TEILEN Sie diese Nachricht überall, wo Sie können. Es ist wichtig, das Bewusstsein dafür zu schärfen.

Quelle: PeterSweden

Telegram zensiert nicht! Wenn du diese Information




Kühe sterben wegen Methan-Mittel in DK 10.11.2025:
Klimawahn auf Kosten der Tiere: Wegen methanreduzierender Futterzusätze sterben dänische Kühe qualvoll

https://journalistenwatch.com/2025/11/10/klimawahn-auf-kosten-der-tiere-wegen-methanreduzierender-futterzusaetze-sterben-daenische-kuehe-qualvoll/



Kühe in Norwegen am 21.11.2025: Tödlicher "Klima"-Zusatz "Bovaer" gegen Furzen wird gestoppt:
Norwegen stoppt Klima-Fütterung der Kühe – vorläufige Aussetzung wegen Nebenwirkungen
https://tkp.at/2025/11/17/norwegen-stoppt-klima-fuetterung-der-kuehe/

Norwegens größter Milchlieferant Norsk Melkeråvare hat die Verwendung des Futtermittels Bovaer in Milchbetrieben vorerst ausgesetzt. Das Mittel soll Methanemissionen von Kühen um 30 Prozent senken, ist EU-weit zugelassen und gilt als sicher.

Grund für die Maßnahme sind Berichte aus Dänemark, wo die Pflichtnutzung seit Oktober zu plötzlichen Erkrankungen, Kuhstress und gesundheitlichen Problemen führte. In Norwegen wurden keine Nebenwirkungen festgestellt, doch das Unternehmen prüft nun Daten aus beiden Ländern, bevor eine Ausweitung erfolgt.

Kritiker warnen vor Risiken für Tierwohl und potenziellen Gefahren für Milchverbraucher, während Befürworter den Klimaschutz betonen. Die Debatte zeigt: Klimaziele dürfen nicht auf Kosten der Tiere gehen – Bovaer wird in Deutschland und Österreich weiter freiwillig eingesetzt.



Kuh in Dänemark am 2.12.2025: In 551 Milchhöfen sind Kühe am Anti-Furzmittel "Bovaer" erkrankt:
Bovaer-Skandal: Über 550 Höfe melden kranke Kühe – Politiker fordern EU-Stopp!

https://uncutnews.ch/bovaer-skandal-ueber-550-hoefe-melden-kranke-kuehe-politiker-fordern-eu-stopp/

Der niederländische Methanhemmer Bovaer, entwickelt von DSM-Firmenich und der Universität Wageningen, steht international unter massivem Druck. Das Präparat sollte laut EU-Strategie einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Methanemissionen in der Landwirtschaft leisten. Doch in der Praxis häufen sich dramatische Berichte über schwere Gesundheitsprobleme bei Rindern, insbesondere in Skandinavien.

In Dänemark haben sich inzwischen 551 Milchviehbetriebe bei der unabhängigen Organisation Seges Innovation gemeldet – mit Fällen von Vergiftungserscheinungen, Durchfall, Stoffwechselstörungen, entzündeten Eutern, Milchfieber und sogar verendeten Kühen. Der Vorsitzende der dänischen Milcherzeuger, Kjartan Poulsen, erklärte, er kenne „keinen einzigen Betrieb“, der Bovaer ohne negative Folgen verfüttert habe.

Trotz dieser Meldungen hält die dänische Regierung am verpflichtenden Einsatz des Mittels fest – ein Schritt, der zunehmend als politischer Fehler betrachtet wird. Bauern, die nachweisen können, dass ihre Tiere durch Bovaer erkrankt sind, können zwar aus dem Programm aussteigen, doch Journalisten berichten von Versuchen, kritische Berichte zu unterdrücken, um das Regierungsprogramm zu schützen.

Auch in Norwegen und Schweden spitzt sich die Lage zu. In mehreren Fällen starben Kühe nach der Verfütterung des Mittels, Pilotprojekte wurden abgebrochen, und landwirtschaftliche Organisationen entfernten Informationen über Bovaer stillschweigend von ihren Webseiten. Der Nimbus des angeblichen „Wundermittels“ scheint innerhalb weniger Wochen zusammengebrochen zu sein.

Hersteller DSM, Wageningen University und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA bestehen weiterhin auf der Sicherheit des Produkts. Kritische Journalisten weisen jedoch darauf hin, dass bereits in der offiziellen Packungsbeilage vor schweren Augen- und Hautschäden und möglichen Fruchtbarkeitsproblemen gewarnt wird. Zudem begann die Universität Aarhus – ironischerweise eine der Institutionen, die Bovaer wissenschaftlich stützten – erst 2025 mit einer dreijährigen Studie zu möglichen Nebenwirkungen auf Kuhgesundheit und Tierwohl. Für viele Landwirte ein Beleg dafür, dass sie zu früh und ohne ausreichende Forschung in ein riskantes Experiment gedrängt wurden.

Während in anderen Ländern bislang keine vergleichbaren Probleme gemeldet wurden, wächst europaweit die Skepsis. Der dänische EU-Abgeordnete Asger Christensen, selbst Landwirt, fordert einen sofortigen europaweiten Stopp von Bovaer, bis die Sicherheit eindeutig geklärt ist. Unter Berufung auf das EU-Vorsorgeprinzip warnt er:

„Dieren sollten nicht für schnelle CO₂-Einsparungen geopfert werden. Eine einzige leidende Kuh ist eine Kuh zu viel.“

Die Debatte könnte weitreichende Folgen haben. Denn Bovaer gilt als zentraler Baustein der EU-Klimapolitik im Agrarsektor – und steht nun möglicherweise vor einem europaweiten Vertrauensverlust






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