<Den bäuerlichen Betrieben macht vermehrt Müll
auf den Viehweiden zu schaffen. Vor allem Dosen,
Flaschen und Verpackungen landen in den Wiesen und
werden durchs Mähen oder den Silohäcksler zur
Gefahr im Futter. Rinder verletzen sich an den
scharfen Kanten und können sogar verenden.
Mehr dazu in kaernten.ORF.at>
26.8.2022: Kuh + klassische Musik =
13% mehr Milch
Landwirte
in dem russischen Gebiet Rostow lassen
Kühe mit klassischer Musik beschallen
Landwirte im Bezirk Sernogradski des
russischen Gebiets Rostow haben 12
Musiklautsprecher in einem modernen Stall
installiert, um ihren Kühen klassische
Kompositionen vorzuspielen. Das berichtet
die Zeitung Argumenty i Fakty.
"Dies verbessert die Stimmung der Kühe und
ihre Milchleistung", so das Blatt.
Allerdings ist dies in Russland nicht der
einzige Fall, wo klassische Musik in
einem Stall eingesetzt wird. Bereits seit
mehreren Jahren spielt man etwa den
Kühen auf den Rinderfarmen
Inguschetiens klassische Musik vor.
Im Jahr 2019 berichteten die Medien, dass
auch Kühe im Gebiet Moskau während des
Melkens mit klassischer Musik beschallt
werden sollen.
"Dreimal täglich wird während des Melkens
bei 'Rota-Agro Blagoweschtschenie', einem
der besten landwirtschaftlichen Betriebe in
der Region Moskau, Musik gespielt. Nun wird
das Repertoire ausgewählt, wobei der
klassischen Musik der Vorzug gegeben wird –
Werken von Mozart, Vivaldi, Beethoven.
Experten zufolge kann die musikalische
Begleitung des Melkvorgangs die
Milchleistung um 4-5 Prozent steigern",
erklärte damals Andrei Rasin, Minister für
Landwirtschaft und Ernährung der Region
Moskau, gegenüber der Nachrichtenagentur Moskau.
In dem sibirischen Gebiet Jugra wurden Kühe
in dem Landwirtschaftsbetrieb "Belojarskoe"
ab dem Jahr 2021 mit klassischer Musik
beschallt, um den Milchertrag zu steigern.
Wie es in einem Gespräch mit den Medien
hieß, sei "der Milchertrag um 13 Prozent
gestiegen."
"Sie hören Mozart, Chopin, Wagner und
Vivaldi – das ist ruhige klassische Musik,
die die Kühe entspannt, damit sie mehr Milch
geben können", erklärte Elena Werchowod,
Leiterin des Betriebes, in einem Interview
mit der Jugra Media Holding.
Klassische Musik wird von Landwirten auf der
ganzen Welt seit langem eingesetzt – in den
Vereinigten Staaten, Europa und China. Ziel
ist es, bei den Tieren Stress abzubauen und
den Milchertrag zu steigern. Jetzt hat dieser
Trend auch Russland erreicht
Kanton Wallis
(Schweiz) 6.10.2022: Kühe sollen grasen
und nicht kämpfen - aber Menschen sollen
Kriege führen?
Tierschützer laufen Sturm gegen Walliser
Kuhkämpfe
https://www.swissinfo.ch/ger/tierschuetzer-laufen-sturm-gegen-walliser-kuhkaempfe/47958892
(Keystone-SDA)
Die Tierschutz-Vereinigung Ecologie et
Altruisme will Kämpfe mit trächtigen
Eringerkühen verhindern. Nach einem
Ringkuhkampf in Martigny VS hat sie bei
der Walliser Staatsanwaltschaft eine
Strafanzeige wegen Verletzung der
Tierwürde eingereicht.
Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft am
Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA auf Anfrage. Die Tierschützer
hatten die Anzeige Anfang Oktober anlässlich
einer Demonstration während der
Ringkuhkämpfe in Martigny angekündigt.
Die Eringerkühe, die bei den im Herbst
veranstalteten Kämpfen gegeneinander
antreten, müssen gemäss Reglement trächtig
sein. Mit dieser Vorschrift soll gemäss den
Organisatoren sichergestellt werden, dass
die Tiere normale Kühe bleiben und nicht zu
einer Kampfrasse hochgezüchtet werden.
Die Verwendung von trächtigen Kühen für
Kämpfe zur Unterhaltung von Menschen sei ein
Verstoss gegen die Tierwürde, kritisiert die
Organisation. Es handle sich dabei um einen
Verstoss gegen das Tierschutzgesetz.
Die Walliser Staatsanwaltschaft prüft nun,
wie mit der Anzeige weiter verfahren werden
soll. Zudem gab sie bekannt, dass bislang
keine Strafanzeige gegen Viehzüchter
eingereicht worden sei, die bei diesen
Kuhkämpfen in Martigny Aktivisten und
Aktivistinnen angegriffen haben sollen.
Analyse in der Schweiz
3.11.2022: Die Folter der Kuh, die ihr Kalb
verliert und für den Menschen Milch geben
muss:
Milch: Für Kälber gedacht und vom Menschen
geklaut
https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/konsum/2466-milch-für-kälber-gedacht-und-vom-menschen-geklaut.html
(17.3.2017)
https://vk.com/wirtz2000#/wirtz2000?w=wall325852733_80063%2Fall
(Post vom 3.11.2022)
Die bestätigen meine Beobachtung, um an
Kuhmilch zu kommen, werden Kühe geschwängert,
und dann traumatisiert man sie, in dem man
ihnen die Kälbchen klaut, deswegen geben sie
dann Milch, die Menschen für sich räubern »
Im Alter von ungefähr zwei Jahren bekommt eine
Kuh ihr erstes Kälbchen. Danach wird sie
jährlich geschwängert, um den Milchfluss mö
glichst ohne Unterbrüche zu
gewährleisten. Kurz nach der Geburt werden
Kalb und Mutterkuh voneinander getrennt,
denn das Kälbchen würde ja die Milch
wegtrinken, die wir für uns haben wollen.
Um Milch zu geben, werden Kühe jährlich
geschwängert, von ihren Kälbern getrennt,
gemolken und nach ungefähr fünf Jahren
getötet, nur damit wir Käse, Joghurt und
Milch im Überfluss haben.
Der Artikel:
Um Milch zu geben, werden Kühe jährlich
geschwängert, von ihren Kälbern getrennt,
gemolken und nach ungefähr fünf Jahren
getötet, nur damit wir Käse, Joghurt und
Milch im Überfluss haben.
Ob die Milch über Cornflakes gegossen wird,
oder der Sonntagszopf mit Butter beschmiert,
Milchprodukte sind beliebt in der Schweiz.
In der Werbung werden glückliche Kühe auf
saftigen Wiesen in den Bergen gefilmt. Die
Realität sieht allerdings etwas anders aus…
Kuhmilch kommt nicht aus der Tetrapackung
Wenn Stadtkinder befragt werden, woher die
Milch kommt, antworten Sie „Aus dem
Supermarkt“. Ob dies nun ein schlechter Witz
ist oder Realität - das Bewusstsein, woher
unsere Milch kommt, ist bei vielen nicht
vorhanden. Der Körper eines Säugetiers
verändert sich während und nach einer
Schwangerschaft. Das Neugeborene wird
anfangs nur von Muttermilch ernährt, welche
aus der Brust oder dem Euter stammt. Sobald
das Jungtier älter wird und andere
Nahrungsmittel aufnehmen kann, geht die
Milchproduktion zurück. Das ist bei Mensch
und Kuh gleich. Eine Kuh gibt also nicht
einfach immer Milch, die sie dann einfach so
dem Menschen abgeben könnte.
Kuhmilch für Menschen oder für das
Kälbchen
Wir sind die einzigen Säugetiere, die Milch
von anderen Tieren trinken. Vor allem
Kuhmilch ist in unseren Breitengraden sehr
beliebt. Aber auch Ziegen- und Kamelmilch
sind erhältlich. Im Alter von ungefähr zwei
Jahren bekommt eine Kuh ihr erstes
Kälbchen. Danach wird sie jährlich
geschwängert, um den Milchfluss möglichst
ohne Unterbrüche zu gewährleisten. Kurz nach
der Geburt werden Kalb und Mutterkuh
voneinander getrennt, denn das Kälbchen
würde ja die Milch wegtrinken, die wir für
uns haben wollen. Wer in der Nähe eines
Bauernhofes lebt, kann das Muhen von
Kälbchen und Kuh, die einander vermissen,
oft nächtelang hören. Anstelle von
Muttermilch werden Kälber mit künstlich
hergestellter Ersatzmilch grossgezogen. Je
nach Geschlecht treten Sie in die
Fussstapfen ihrer Mütter oder sie werden
gemästet und nach 22 Wochen geschlachtet.
Die Mutterkuh wird nach ungefähr 5 Jahren
dann ebenfalls geschlachtet - obwohl
Kühe eine Lebenserwartung von bis zu 20
Jahren haben - da Ihre Milchproduktion von
da an meist abnimmt und es wirtschaftlich
nicht mehr rentiert.
Hundemilch, Rattenmilch oder Kuhmilch?
Im untenstehenden Video wird ein Experiment
durchgeführt, das zeigt, wie absurd es ist,
dass wir Kuhmilch trinken. Passanten testen
eine neue Milch, die von Hunden, nicht von
Kühen stammt. Die Reaktionen, nachdem sie
erfahren, was sie eben getrunken haben, sind
alle gleich: Ekel und Abscheu. Es ist
gesellschaftlich also akzeptiert, Kuhmilch
zu trinken, aber nicht die Milch von anderen
Tieren. Denn eigentlich wissen wir, wem die
Muttermilch gehört: Dem neugeborenen
Nachwuchs.
Die Milch und unsere Gesundheit
Muttermilch ist essenziell für Neugeborene.
Wie der Name es sagt, sollte es beim
Menschen allerdings die Milch der Mutter
sein, nicht die Milch der Mutter eines
Kälbchens. Diverse Krankheiten
und Allergien sprechen gegen den
Milchkonsum. Auch die Reklame „Milch
macht starke Knochen“ darf nicht mehr zu
Werbezwecken auf Milchlastwagen geschrieben
stehen, da es wissenschaftlich
nicht bewiesen werden konnte. Ein
weiterer Punkt, der einen zum Nachdenken
bringen sollte, ist die hohe Anzahl an
Laktoseintoleranten, die es weltweit gibt.
Die Alternativen
Neben Kuhmilch gibt es unterdessen diverse
Pflanzenmilche, wie Soja-, Reis-, Kokos-,
Mandel- und Hafermilch. Diese können auch
einfach zuhause
selbst hergestellt oder im Supermarkt
und Bioladen gekauft werden. Auch Rahm,
Margarine und Käse-Alternativen findet man
unterdessen in grösseren Supermärkten. Wer
also nicht auf Milchprodukte verzichten
will, hat eine grosse Auswahl an
Alternativen ohne Tierleid.
Justiz im Wallis in Sion am 17.1.2023:
meint, Kuhkämpfe seien nicht unmoralisch:
Walliser Kuhkämpfe laut Justiz kein Verstoss
gegen Tierwürde
https://www.nau.ch/news/schweiz/walliser-kuhkampfe-laut-justiz-kein-verstoss-gegen-tierwurde-66396193
Nach der Anzeige durch Tierschützer hat ein
Gericht entschieden, dass die traditionellen
Walliser Kuhkämpfe keinen Verstoss gegen die
Tierwürde darstellen.
- Eine
Tierschutzvereinigung hatte die traditionellen
Walliser Kuhkämpfe angezeigt.
- Die
Staatsanwaltschaft will die Anzeige jedoch nicht
weiter verfolgen.
- Die Kämpfe
würden keine «Verletzung der Tierwürde»
darstellen.
Die traditionellen
Walliser Ringkuhkämpfe verstossen in
den Augen der Walliser Justiz nicht gegen
die Tierwürde. Die Staatsanwaltschaft trat
laut der Tierschutzvereinigung «Ecologie et
Altruisme» nicht auf deren Strafanzeige ein,
die diese im Oktober nach einem Ringkuhkampf
in Martigny VS eingereicht hatte, um die «Tierquälerei» zu
beenden.
Die Tierschutzvereinigung
zeigte sich in einer Mitteilung vom Dienstag
empört und schockiert darüber, dass die
Walliser Staatsanwaltschaft die Strafanzeige
nicht weiter verfolgen will und auch keine
Möglichkeit besteht, den Entscheid
anzufechten.
Die Tierschützer sind der
Ansicht, dass Kämpfe mit trächtigen Eringer
Kühen zur Unterhaltung von Menschen eine
Verletzung der Tierwürde darstellen. Damit
liegt in ihren Augen ein Verstoss gegen das
Bundesgesetz über den Tierschutz
vor.
Die Walliser
Staatsanwaltschaft sieht dies offenbar
anders. Sie hat die Anzeige laut der Tierschutz-Organisation
zu den Akten gelegt. Laut dem Staatsanwalt
«stehen Dominanz und Kämpfe im Mittelpunkt des
Sozialverhaltens der Tiere, die ihre
hierarchische Position in der Herde zu
definieren versuchen (...). Es handelt sich
um ein natürliches Verhalten der Eringer
Rasse sowie um eine starke Tradition der
Schweiz». Die Tatsache, dass die Kühe
trächtig seien, sei zudem gesetzeskonform.
Tierschützer:
«Vermeidbarer Stress» für Tiere
Der Vorsitzende der Tierschutz-Organisation,
Anoushavan Sarukhanyan, hält diese
Argumentation nicht für stichhaltig: Nur
weil die Kühe manchmal aus
Rangordnungsgründen kämpfen würden, könnten
sie nicht mit einem Lastwagen transportiert
und mit anderen Kühen zusammengepfercht
werden, um sie dazu zu bringen,
gegeneinander zu kämpfen und die Menge zu
unterhalten. In jeder dieser Phasen würden
die Tiere «vermeidbaren Stress»
erleiden. Ausserdem, so Sarukhanyan, sei
eine Praxis nicht weniger ungerecht, nur
weil sie Tradition habe.
Die Tierschutz-Organisation
kritisiert auch, dass Umweltverbände gegen
Entscheidungen, die die Umwelt
betreffen, Beschwerde einlegen können,
während ein solches Beschwerderecht im
Bereich des Tierschutzes in der
Schweiz bislang fehlt. Sie hat daher eine
Petition gestartet, in der sie das
Bundesparlament auffordert, «diese
gravierende Lücke» zu schliessen. Die
Schweiz könnte sich dabei an den
Gesetzgebungen in Frankreich, Belgien oder
Luxemburg ein Beispiel nehmen.
Rinderwahn durch "Coronaimpfung":
"Coronaimpfung"
gegen Tiere in den "USA" 12.1.2024: Die
Zuckerberg Charity Foundation impfte über
100 Millionen Tiere - nun haben sie
Rinderwahn und sterben - die Pharma erfindet
den Zombie-Hirsch-Virus
auch die Tiere werden geimpft??
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86392
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.01.2024
10:35]
Video-Link:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86393
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.01.2024
10:35]
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Zuckerberg
Charity Foundation die Impfung von über 100
Millionen amerikanischen Wildtieren
finanziert. Jetzt gibt es plötzlich ein
Virus, dass Zombie-Hirsch-Virus genannt
wird. Was für Zufälle es doch gibt oder?
[32569] Kalender
(https://t.me/kurze_Vids_Kalender) Umfragen
(https://t.me/kurze_Vids_Umfragen) Themen
(https://t.me/kurze_Vids_Link) Lieblinge
(https://t.me/kurze_Vids_Themen/405)
Kuh am 2.3.2024: Kühe leben
angeblich zu 33% in Indien
von Informant Zürichsee - 2.3.2024
Dt.: Ein Drittel aller Kühe der Welt (das sind 330
Millionen) leben in Indien.
ENGL. orig.: One third of all the cows in the world
(which is 330 million) live in India.
Heumilch am 9.3.2024: von Kühen, die
nur Heu und Gras fresssen:
Weltkulturerbe Heumilch: Vorarlberg ist
Spitzenreiter
https://vorarlberg.orf.at/stories/3248207/
Die Heumilch ist nun landwirtschaftliches
Weltkulturerbe. Der wichtigste Heumilch-Produzent in
Österreich ist das Bundesland Vorarlberg. Mehr als
60 Prozent der in Vorarlberg hergestellten Milch
stammt von Rindern, die nur mit Heu und Gras
gefüttert werden.
Ab sofort gehört die „traditionelle
Heumilchwirtschaft im österreichischen Alpenbogen“
zum landwirtschaftlichen Weltkulturerbe. Das hat die
„Food und Agriculture Organization oft the United
Nations FAO" beschlossen. Bei der Heumilchwirtschaft
handelt es sich um das erste Milchproduktionssystem
weltweit, das diese Auszeichnung der Vereinten
Nationen erhalten hat. Die FAO würdigt
landwirtschaftliche Systeme, die seit Generationen
von Bauern entwickelt wurden, um Lebensmittel
bereitzustellen, alte Traditionen zu bewahren und
natürliche Ressourcen zu schützen. Die Auszeichnung
wurde am Samstag in einem Festakt in Salzburg
überreicht.
Hoher Anteil kommt aus der Tradition heraus
Vorarlberg ist österreichweit Spitzenreiter bei der
Produktion von Heumilch. Mehr als 60 Prozent der
Milch stammen von Rindern, die nur Gras und Heu
fressen und kein Silofutter bekommen. Da könnten die
anderen Bundesländer nicht mithalten, sagt
Christiane Mösl, Geschäftsführerin der ARGE
Heumilch. Der hohe Anteil sei traditionell
begründet. Sehr viele Sennereien und Käsereien in
Vorarlberg würden noch traditioneller Weise Heumilch
zu traditionellen Käsesorten verarbeiten.
red, vorarlberg.ORF.at
Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide
für das Vieh mit Strohballen und Plane
https://www.facebook.com/photo/?fbid=720808906890337&set=a.490851783219385

Idee 23.3.2024: Schatten auf der Weide für das Vieh
mit Strohballen und Plane [1]
https://www.nau.ch/news/schweiz/blauzungen-seuche-breitet-sich-aus-risiko-auch-fur-die-schweiz-66770640
Kühe ohne Hörner in der Schweiz
14.6.2024: weggezüchtet ist heute normal
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95192
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.06.2024
20:22]
Hallo ich wahr diese Woche auf Besuch bei
Verwandten die haben einen Bauernhof er hatte
junge Kälber er sagte das die keine Hörner mehr
bekommen die mit Hörner kann er nicht mehr gut
verkaufen und beim metzger auch nicht allso
alle werden gen verändert ich dachte ich höre
nicht recht es werden keine Hörner mehr
weg genommen brauchen sie nicht mehr die
kommen schon so auf die welt schlimm wie ist
das fleisch! Fragt die Bauern und sie
bestätigt es ich habe das nicht geglaubt
Wandern kann tödlich sein in Ö am
26.6.2024: Kuhherde tötet Frau (40), die meint, sie
kann gegen die Kuhherde gewinnen:
Kinder mussten alles mitansehen: Kuhherde tötet
Österreicherin (†40) in Salzburg
https://www.blick.ch/ausland/kinder-mussten-alles-mitansehen-kuhherde-toetet-oesterreicherin-40-in-salzburg-id19887519.html
Tragödie in Salzburg: Eine
40-jährige Frau wurde tödlich von einer Kuhherde
verletzt, während sie mit ihren Kindern und Hunden
am Wandern war.
Kuhherde tötet Österreicherin (†40) in Salzburg
Tragödie in Salzburg: Eine 40-jährige Frau wurde
tödlich von einer Kuhherde verletzt, während sie mit
ihren Kindern und Hunden am Wandern war.
In der Nähe von Salzburg in Österreich ist eine Frau
von einer Kuhherde getötet worden. Die 40-jährige
Einheimische war mit ihren beiden Töchtern und zwei
kleinen Hunden wandern, als sie von den Tieren
attackiert wurden.
Den beiden Töchtern gelang es, sich trotz
Verletzungen unbestimmten Grades vor der Herde in
Sicherheit zu bringen. Die Jüngere der beiden
verständigte nach Polizeiangaben unverzüglich die
Einsatzkräfte.
Erst beim Eintreffen des Notarzt-Helikopters ging
die Herde auf Distanz. Trotz sofortiger
Reanimationsmassnahmen erlag die 40-Jährige noch vor
Ort ihren Verletzungen. Die beiden Töchter im Alter
von 20 und 23 Jahren flog der Rettungshelikopter in
ein Spital.
Kühe
regieren mit auf Wanderwegen am 4.8.2024:
Fall in Tirol:
Kuhattacke in Tirol: Wanderer (57) mit
Hund von Kühen niedergetrampelt
https://exxpress.at/kuhattacke-in-tirol-wanderer-57-mit-hund-von-kuehen-niedergetrampelt/
Kühe sterben an Aludosen+Hundescheisse
in den Wiesen am 7.8.2024: Beispiel Eglisau
(Schweiz):
Kühe sterben qualvoll wegen weggeworfener Aludosen
– Bauer Björn Wirth (29) fordert Konsequenzen: «Es
ist eine verdammte Sauerei!»
https://www.blick.ch/schweiz/kuehe-sterben-qualvoll-wegen-weggeworfener-aludosen-bauer-bjoern-wirth-29-fordert-konsequenzen-es-ist-eine-verdammte-sauerei-id20017987.html
Angela Rosser - Journalistin
News - Täglich fischt Bauer Björn
Wirth (29) Aludosen aus dem Gras seiner Wiesen bei
Eglisau ZH. Findet er diese nicht rechtzeitig,
landen die weggeworfenen Dosen zerhäckselt im Futter
seiner Kühe. Die Tiere verbluten innerlich und
sterben so einen qualvollen Tod.
Die Bilder, die Blick-Leser und Landwirt Björn Wirth
(29) der Redaktion schickt, schockieren. Eine Kuh, die
am Mund blutet, ein blutverschmierter Boden und tote
Kuh-Babys sind darauf abgebildet. Der traurige Alltag
eines Bauern, wie Wirth erklärt. Schuld daran seien
weggeworfene Aludosen und Hundekot in den Wiesen.
«Die Dosen werden vom Mäher zerschnitten und von Kühen
gefressen», sagt Wirth gegenüber Blick. Die Tiere
würden auf grausamste Art und Weise sterben. «Sie
werden von innen aufgeschlitzt und verbluten», so
Wirth. Der 29-Jährige bewirtschaftet den Betrieb
gemeinsam mit seinem Vater Alex (59). Er erzählt
weiter, dass sie täglich Aludosen aus ihren Feldern
fischen.
Aludosen werden zu «tödlichem Konfetti»
«Wenn die Dosen zerkleinert werden, sind das zwei
Zentimeter kleine rasiermesserscharfe Konfetti. «Wenn
es Pappbecher wären, dann wäre das ja halb so
schlimm», schimpft Wirth. Die Kartonbecherli wären
nämlich nicht ansatzweise so brandgefährlich für seine
Tiere.
«Es ist ja so oder so eine verdammte Sauerei. Mir käme
es nie in den Sinn, etwas aus dem Autofenster zu
schmeissen», nervt sich Wirth. «Unsere Felder in den
Wohngebieten und auch an Strassen überlaufen mit Müll
und es sind hauptsächlich Aludosen», berichtet der
Landwirt. Für ihn gäbe es eine einfache Lösung: ein
Depotsystem für Dosen. «Dann würde die vielleicht
jemand wieder aufsammeln, der Geld braucht. Oder
Kinder, die ihr Sackgeld aufbessern wollen», so Wirth.
Hundekot im Futter führt zu Fehlgeburten
Das zweite Problem für den Landwirt ist Hundekot. Wenn
Kühe diesen fressen, kann dies ebenfalls zum Tod
führen. «Bei trächtigen Kühen führt das zu Aborten.
Das heisst, Kühe stossen während der
Trächtigkeitsphase ihre Kälber ab oder verenden
tragisch an den Fäkalien und hinterlassen ein grosses
Loch in unseren Herzen, da unsere Tiere bei uns zur
Familie gehören», erzählt er.
Hier müssten vor allem die Bussen für das
Kot-Littering höher sein. «Ein Hundekot kann bei uns
einen Ausfall von bis zu 6000 Franken auslösen»,
erklärt Wirth. Bei seiner Partnerin auf dem Hof sei es
bereits zu solchen Aborten gekommen. Die abgestossenen
Kälber liess Wirth im Tierspital untersuchen, worauf
bewiesen werden konnte, dass Hundekot die Ursache war.
Kein rohes Fleisch und Wurmkur
Dass Hundekot für die Tiere eine reale Gefahr
darstellt, bestätigt auch Felix Goldinger,
Fachtierarzt und Mitglied der Geschäftsleitung bei
Tiermedizinisches Zentrum AG. Auf Anfrage schreibt
Goldinger, dass der Hund die «häufigste infektiöse
Abortursache beim Rind» sei, oder eben dessen Kot.
«Dabei ist der Hofhund der grösste Sünder», ergänzt
der Mediziner.
Als Gegenmassnahme solle man darauf verzichten, dem
Hund rohes Fleisch zu verfüttern und ihn regelmässig
entwurmen. Dass bereits kleine Rückstände im Gras zu
Vergiftungen führen können, bezweifelt Goldinger
Nägel und andere Magnetteile im Futter
Beim Schweizer Bauernverband ist man sich der
Problematik bewusst. Auf Anfrage von Blick bestätigt
Sandra Helfenstein, Leiterin Kommunikation &
Marketing, dass es öfters vorkomme, dass sich Tiere
beim Fressen von zerhackten Aluteilen verletzen und im
Extremfall sogar daran sterben. «Allerdings bleibt es
oft bei der Verdachtsdiagnose durch den Tierarzt, weil
man zum Beispiel im Futter Aluteile gefunden hat und
die Symptome mit inneren Verletzungen übereinstimmen»,
so Helfenstein.
Sie erklärt auch, dass es nicht immer Alu-Splitter
seien, sondern zum Teil auch Nägel oder andere
Metallteile und rät: «Diese lassen sich auch mit einem
Magnet binden und damit unschädlich machen.» Weiter
müsse konsequent aller Abfall eingesammelt werden,
bevor eine Wiese gemäht werde.
Abfall beim Spazieren einsammeln
Mit Tafeln, Plakaten und Broschüren will der Verband
auf die Problematik aufmerksam machen. Anwohnerinnen
und Anwohner können ihre Bäuerinnen und Bauern am
besten unterstützen, indem sie ihren Abfall korrekt
entsorgen und, beim Spazieren herumliegenden Abfall
auf Wiesen und Feldern aufsammeln.
Gerücht am 7.9.2024: Dachse sollen
Rinder-TB übertragen
von Informant Zürichsee - 7.9.2024
https://uncutnews.ch/die-lebensmittelindustrie-wurde-von-den-zigarettenkonzernen-aufgekauft-und-macht-uns-suechtig-und-krank/
"Seit 2013 wurden in Grossbritannien 230'000 Dachse
getötet, sie sollen Rindertuberkulose übertragen
(Zoonose soll das sein?), woran jährlich zehnausende
Rinder sterbten."
Kühe verstehen lernen, Haltung und
Nahrung verbessern sowie Züchtung in Dietenheim
(Südost-BW, 4R) am 25.10.2024:
Kuhsignale – erkennen,
verstehen, handeln - Zweite
Puschtra Viehwirtschaftstagung
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/kuhsignale-erkennen-verstehen-handeln
Von: mk
Dietenheim – Am Freitag, 25. Oktober 2024 fand
in der Fachschule Dietenheim die 2. Puschtra
Viehwirtschaftstagung statt. Die Tagung stand
unter dem Thema „Kuhsignale – erkennen, verstehen,
handeln“ und wurde vom Beratungsring
Berglandwirtschaft (BRING) in Zusammenarbeit mit
der Fachschule Dietenheim organisiert.
Gertraud Aschbacher, die Direktorin der Fachschule
Dietenheim, hieß alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
der zweiten Puschtra Viehwirtschaftstagung herzlich
willkommen. Eine besondere Freude bereite die
Tatsache, dass so viele junge und erfahrene
Landwirte, Schüler und Junglandwirte zur zweiten
Ausgabe dieser Tagung erschienen seien. Aschbacher
begrüßte anschließend alle Ehrengäste, die Vertreter
aus den landwirtschaftlichen Ämtern und Unternehmen.
Ein besonderer Dank galt der Hauptreferentin Frau
Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler, welche den Hauptvortrag
der Tagung halten wird, sowie die Referenten des
BRING, Elias Tschurtschenthaler und Melanie Reger,
und den Referenten Andreas Egger, der über seine
Praxiserfahrungen berichtet. Sie bedankte sich im
Anschluss an alle Mitorganisatoren und Mitarbeiter
der Schule für die Unterstützung.
Auch Walter Hainz, SBB-Bezirksobmann-Stellvertreter
Pustertal, begrüßte alle Teilnehmer und Ehrengäste
zur bevorstehenden Tagung. Die Beteiligung so vieler
junger Bäuerinnen und Bauern an der Tagung sei
bemerkenswert. Es freut ihn auch Vertreter aus der
Land- und Forstwirtschaft begrüßen zu dürfen. Im
Anschluss wünschte er einen guten Verlauf der
Veranstaltung.
Im Folgenden hieß auch Martin Feichter,
Vorstandsmitglied des BRING, alle Anwesenden und
Ehrengäste willkommen, es freute ihn auch die
Vertreter der Abteilung Landwirtschaft, Herrn
Kompatscher Andreas und Herrn Steger Paul unter den
Anwesenden begrüßen zu dürfen, ebenso heißt er den
Amtstierarzt Uwe Holzmann willkommen. Ein Dank galt
der Fachschule Dietenheim für die gute
Zusammenarbeit, allen voran der Direktorin
Aschbacher und dem Fachlehrer Oberleiter Martin. Im
Namen des BRING bedankte er sich für die Möglichkeit
diese Tagung zusammen mit der Fachschule austragen
zu können und in diesem Rahmen wertvolles Wissen
vermitteln zu dürfen. Außerdem galt ein Dank der
Abteilung Landwirtschaft für die wertvolle
Unterstützung. Der Beratungsring Berglandwirtschaft
– BRING ist eine Weiterbildungs- und
Beratungsgenossenschaft und wurde 2013 gegründet.
Auch im Pustertal ist der BRING mit 7 Beratern
vertreten und unterstützt die Landwirte seit der
Gründung in allen produktionstechnischen Belangen.
Zudem bedankte er sich bei allen Fachreferenten für
das Teilen ihres wertvollen Wissens und die
Möglichkeit untereinander in Kontakt zu treten. Der
Austausch untereinander ist eine wertvolle Grundlage
und kann über Veranstaltungen wie diese gefördert
werden.
Der Geschäftsführer des BRING und Moderator der
Tagung, Christian Plitzner, betonte die Wichtigkeit
einer Zusammenarbeit mit den Fachschulen, dem
Südtiroler Bauernbund und anderen Organen und Ämtern
im Bereich der Landwirtschaft und bedankt sich
nochmals für die Bereitschaft hierfür. Eines der
wichtigsten Themen im Bereich Rinderhaltung stellt
das Beobachten und Erkennen von verschiedenen
Problemen dar, um im Bedarfsfall schnell reagieren
zu können.
Informationen zu den Vorträgen
[Verhalten von Kühen ist Hinweis auf die Haltung
im Stall]
Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler, Hochschule für angewandte
Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf thematisierte
als Hauptreferentin des Tages in Vortrag
„Tiergesundheit und Haltung“ grundlegende Punkte der
Rinderhaltung und ging im Besonderen auf die Signale
der Tiere ein. Rinder lassen uns durch ihr
Verhalten erkennen, wie artgerecht die Haltung
ist und welche Stellschrauben der Haltung noch
optimiert werden können, um Schwierigkeiten und
Problematiken zu umgehen. Beispielsweise kann
die Art des Liegens einen Hinweis auf das
Platzangebot und das soziale Gefüge, also die
Beziehungen der Kühe untereinander, geben. Auch
der Stallaufbau und die Klimaführung im Stall
können Rinder beeinflussen. Um den Tieren eine
angenehme Umgebung zu bieten, gilt es Kuhsignale
zu erkennen und die Haltungsbedingungen
anzupassen. Durch einfache Maßnahmen kann
schlussendlich auch die Tiergesundheit
verbessert werden.
[Falsche Fütterung provoziert Krankheiten bei
Kühen]
Aufbauend auf den ersten Vortrag gingen die Berater
des BRING Elias Tschurtschenthaler und Melanie Reger
nun genauer auf den Aspekt der Fütterung ein.
Milchfieber, Ketose und Azidose sind nur einige der
tiergesundheitlichen Probleme, welche durch eine
unsachgemäße Fütterung verursacht werden. Zudem
zählen viele Landwirte den Erhalt der Euteroder der
Klauengesundheit, sowie Probleme mit der
Fruchtbarkeit zu den großen Herausforderungen im
Stall. Gerade diese Probleme werden häufig durch
Stoffwechselstörungen verursacht, die wiederum auf
eine fehlerhafte Fütterung zurückzuführen sind,
womit die eigentliche Ursache der Probleme zeitlich
weit zurück liegt.
[Beobachtungen, Kontrollen und gezielte Paarung]
Im weiteren Verlauf erzählte Andreas Egger von
seinen Erfahrungen aus der Praxis. Zusammen mit
seinen Eltern und seiner Freundin führen sie den
Huberhof in Rasen-Antholz. Neben der Bewirtschaftung
des Hofes bilden außerdem die Ferienwohnungen und
die Forstwirtschaft ein weiteres Standbein. Nach dem
Umbau und der Erweiterung des Hofes bietet dieser
Platz für 33 GVE. Aktuell werden 25 Milchkühe der
Rasse Brownswiss und Holstein gehalten. Im
Vordergrund stehen für Egger die Beobachtungen der
Rinder. Die Milchleistungskontrollen, Brunst- und
Trächtigkeitserkennung, sowie die Anpassungen der
Fütterung an die Kondition der Kühe bilden die
Grundlage und werden durch gezielte Beobachtung
vervollständigt. Zu diesen zählen beispielsweise die
Entwicklung vom Kalb bis zur Kuh oder die
Beurteilung des Knochenaufbaues, um im weiteren
Verlauf die Anpaarung zu planen – um nur einige
wenige Aspekte zu nennen. Während der täglichen
Arbeitsroutine lassen sich Auffälligkeiten und
Probleme hierdurch vorbeugen, aufdecken und oftmals
schon frühzeitig durch das bereits gesammelte Wissen
und die Erfahrung beseitigen.
Handyantennen auf dem Bauernhof am
30.10.2024: provozieren 30% blinde Kälber:
Ein Schweizer Landwirt hatte nach dem Bau einer
Mobilfunkantenne plötzlich blinde Kälber
https://t.me/standpunktgequake/165968
Darauf hin wurden 280 Kälber aus der ganzen Schweiz
auf Blindheit überprüft.
3 Prozent der Tiere waren betroffen.
👉 Auf dem Betrieb mit der Handyantenne waren es 30
Prozent - zehnmal so viel.
👉 Die Blindheit trat vor dem Aufstellen der
Handyantenne nicht auf.
Der Mast wurde inzwischen umgesetzt.
Mit anderen Worten, das Problem wurde verschoben.
Der Artikel vom 25. Oktober 2023 wird beim "Schweizer
Bauer" nicht mehr angezeigt.
Warum wohl?
Aber vergessen haben sie anscheinend den Artikel von
2014
(https://www.schweizerbauer.ch/tiere/milchvieh/elektrosmog-beeinflusst-kuehe-2),
wo es dieses Thema schon mal gab. 😉
Auch im Jahr 2000 erblindeten viele Kälber bei einem
Bauern.
Wie sieht das wohl heute im Jahr 2024 aus bezüglich
der Strahlung? 🤔
Klimawahn gegen Kühe in DK+S am
3.12.2024: Nun soll neues Anti-Furz-Futter kommen:
mit dem Zusatz "Bovaer" wird in GB ausprobiert:
Kühe sollen nicht mehr pupsen! Milch-Konzern testet
Anti-Furz-Futter wegen Klimawandel
https://exxpress.at/news/kuehe-sollen-nicht-mehr-pupsen-milch-konzern-testet-anti-furz-futter-wegen-klimawandel/
Weil der dänisch-schwedische Molkereikonzern Arla
in dieser Woche damit angefangen hat, den
methanreduzierenden Futtermittelzusatz „Bovaer“ in
einigen seiner Milchviehbetriebe in Großbritannien
einzusetzen, hagelt es Boykott-Ankündigungen.
Auslöser der Kontroverse ist mal wieder der
Klimawandel. Genauer gesagt: der Kampf dagegen.
Der Zusatzstoff Bovaer nämlich soll das Treibhausgas
Methan reduzieren, das Kühe beim Furzen und Rülpsen
ausstoßen. Er wird dem Kuhfutter zugesetzt, sodass die
Methan-Emission der Rinder um knapp 30 Prozent
verringert wird. Die britische Lebensmittelbehörde
Food Standards Agency hat die Verwendung von Bovaer
genehmigt und behauptet: Für den Verbraucher ist der
Futterzusatz unbedenklich. Die Kunden sind trotzdem
wenig erfreut, seit bekannt wurde, dass Arla ihn in 30
Betrieben testen möchte.
Wütende Kommentare auf X
Unter einem X-Post, in dem das Unternehmen schrieb:
„Bovaer kann die Emissionen von Kühen um 27 Prozent
reduzieren, und dies ist eine großartige Chance, die
Emissionen auf dem Bauernhof zu reduzieren“, hagelte
es mehr als 13.000 überwiegend wütende Kommentare.
We have just announced a new
project with @Morrisons, @Tesco and @AldiUK to trial
the use of feed additive, Bovaer® on ~30 Arla farms.
Bovaer® can reduce emissions from cows by 27%, and
this represents an amazing chance to reduce emissions
on farm. #agriculture #climate
pic.twitter.com/XaGmopwVJg
— Arla Foods UK (@ArlaFoodsUK)
November 26, 2024
Ein Nutzer schrieb: „Nein danke, ich werde
Arla-Produkte und die genannten Supermärkte in Zukunft
boykottieren.“
Ein anderer: „Ich werde Ihre Produkte nicht mehr
kaufen. Was sind die langfristigen gesundheitlichen
Auswirkungen davon? Was ist eigentlich Bovaer? Woraus
wird es hergestellt? Haben Ihre Kunden keine Wahl?
Der Konzern möchte den Klimawandel
bekämpfen.IMAGO/imagebroker
Die Behauptung, dass Bill Gates von der Erprobung von
Bovaer auf den Bauernhöfen profitiert, ist laut
Unternehmen eine Falschinformation: Der Milliardär
habe keine Verbindung zu Bovaer. Gates hat allerdings
in das australische Start-up Rumin 8 investiert, das
ähnliche methanreduzierende Produkte entwickelt.
Bovaer, dessen Wirkstoff 3-Nitrooxypropanol seit
Februar 2022 in der EU als Futtermittelzusatzstoff
zugelassen ist, wird derzeit in verschiedenen
europäischen Ländern getestet. Angeblich geht der
Stoff nicht in die Milch der Kühe über.
Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem
Partner-Portal NIUS erschienen.
https://uncutnews.ch/trotz-studienwarnungen-bovaer-im-kampf-gegen-den-klimawandel-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz-im-einsatz/
Kühe am 5.12.2024: mit Pharma-Zusatz
gegen Furzen - soll hochgiftig sein:
Den Kühen wird ein giftiger Zusatzstoff
verabreicht, um den Klimawandel aufzuhalten.
https://uncutnews.ch/den-kuehen-wird-ein-giftiger-zusatzstoff-verabreicht-um-den-klimawandel-aufzuhalten/
https://www.petersweden.org/p/your-milk-is-being-poisoned-now
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103701
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [05.12.2024 08:19]
Es ist unglaublich. Ihre Milch wird jetzt im Namen des
Kampfes gegen den Klimawandel vergiftet, und Sie
werden nie erraten, wer die Firma unterstützt, die
hinter dieser giftigen Chemikalie steckt…
In letzter Zeit war viel von einem neuen
Futtermittelzusatz namens Bovaer die Rede, der an Kühe
verfüttert wird.
Das Problem ist, dass Arla, die größte
Molkereigenossenschaft in Großbritannien, jetzt ein
neues Projekt gestartet hat, um den Einsatz des
Zusatzstoffes Bovaer bei Kühen zu testen. Der Grund?
Um die Klimaemissionen von Kühen um 27% zu senken,
indem man ihre Fürze und Rülpser reduziert.
Was ist diese Chemikalie?
Sie heißt 3-Nitrooxypropanol und wird unter dem
Markennamen Bovaer von der Firma DSM-Firmenich AG
verkauft, der kein Geringerer als Bill Gates sage und
schreibe 5.346.859 Dollar gespendet hat.
❗️Forschungen haben ergeben, dass diese Chemikalie
GIFTIG für die DNA sein könnte und sich bei Ratten als
sehr giftig für die Spermienproduktion erwiesen hat.
Außerdem verringerte sich die Größe der Eierstöcke von
Kühen, wenn sie in hohen Dosen verabreicht wurden.
🔥Die Forscher fanden auch heraus, dass Landwirte
wahrscheinlich Masken tragen sollten, wenn sie mit
diesem Zusatzstoff arbeiten, weil er so giftig ist,
wenn er eingeatmet wird, aber uns wird gesagt, dass es
sicher ist, ihn an Kühe zu verfüttern?
https://uncutnews.ch/giftiger-zusatzstoff-bovaer-der-den-klimawandel-aufhalten-soll-wird-weiter-verwendet-jetzt-aber-mit-gesundheitswarnung/
Boaver-Futterzusatz gegen Furzen bei
Kühen am 6.12.2024: Die Milch ist NICHT
gekennzeichnet (!) - warum wohl nicht?
Anti-Furz: Futterzusatz: Müssen
wir uns Sorgen um die Schweizer Milch machen?
https://www.20min.ch/story/anti-furz-futterzusatz-muessen-wir-uns-sorgen-um-die-schweizer-milch-machen-103234241
Der Futterzusatz Bovaer, der auch in der Schweiz
zum Einsatz kommt, sorgt in Grossbritannien für
viel Wirbel. Der Bauernverband beschwichtigt.
Bovaer: Darum gehts
In Grossbritannien ist ein
Shitstorm um den Futterzusatz Bovaer ausgebrochen,
der auch in der Schweiz zum Einsatz kommt.
Konsumentinnen und Konsumenten
befürchten gesundheitliche Risiken, schütten ihre
Milch weg und machen viel Lärm auf Social Media.
Der Schweizer Bauernverband hält
nichts davon: Bovaer gefährde die Gesundheit nicht
und diene dem Klimaschutz, heisst es auf Anfrage.
Menschen in Grossbritannien schütten Milch weg, die
Begriffe Arla und Bovaer trenden auf
Social Media, und plötzlich viele sorgen sich um
ihre Gesundheit. Was geht ab? Ein Futterzusatz für
Kühe, der auch in der Schweiz im Einsatz ist, sorgt
für Wirbel. 20 Minuten hat beim Bauernverband
nachgefragt und fasst die wichtigsten Fragen und
Antworten zusammen.
Was ist passiert?
Die dänisch-schwedische Molkereigenossenschaft Arla
Foods testet in britischen Milchviehbetrieben den
Futterzusatz Bovaer des niederländischen
Chemiekonzerns DSM. Diese Ankündigung kam in
Grossbritannien nicht gut an, nun rufen
Konsumentinnen und Konsumenten auf Social Media zum
Boykott auf. Berichtet darüber haben unter anderem
die Publikationen «BBC» und «Farmers Weekly».
Was ist Bovaer?
Bovaer ist ein Futterzusatz für Kühe, der ein Enzym
unterdrückt, das Methan produziert. Diese stossen
Methangas aus, wenn sie rülpsen oder pupsen. Laut
Hersteller reduziert das Mittel die Methanemissionen
im Darm von Milchkühen um 30 Prozent. Bovaer soll so
den ökologischen Fussabdruck der Fleisch- und
Milchproduktion reduzieren. DSM lässt das Mittel in
der Schweiz produzieren, durch die Firma Valsynthese
im Wallis.
Warum kam es zum Shitstorm?
Viele Konsumentinnen und Konsumenten wollen keine
Milch kaufen, die mit Bovaer als Futterzusatz
produziert wird, weil sie Angst um ihre Gesundheit
haben. Laut BBC kursieren zudem
«Verschwörungstheorien» rund um das Mittel. Das hat
DSM dazu veranlasst, öffentlich Stellung zu nehmen:
«Bill Gates hat mit der Entwicklung von Bovaer
nichts zu tun.»
Ist Bovaer gesundheitsgefährdend?
Der Bauernverband sagt auf Anfrage, der Einsatz des
Futtermittels sei unproblematisch. Bovaer sei als
Futtermittelzusatz offiziell in der Schweiz
bewilligt und diene dem Klimaschutz, heisst es auf
Anfrage. Auch der Hersteller sagt, Bovaer sei sicher
und jahrelang erprobt. Das Mittel sei in über 50
Ländern zugelassen und nicht gesundheitsgefährdend.
Findet auch das Bundesamt für
Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen den
Futterzusatz sicher?
Das Amt sagt auf Anfrage, Futterzusätze müssten ein
Zulassungsverfahren durchlaufen. Geprüft werden sie
von der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde
EFSA. Diese lasse die Produkte nur zu, wenn sie
keine Gefahr für die Lebensmittelsicherheit
darstellten. Weiter müssten die Schweizer
Lebensmittelbetriebe Selbstkontrollen an ihren
Lebensmitteln durchführen, und die Kantone machten
zusätzlich Stichproben von Lebensmitteln auf dem
Markt. Alle Lebensmittel in der Schweiz müssten hohe
rechtliche Anforderungen erfüllen. So stehe in der
Schweiz nur Milch in den Regalen, die die Gesundheit
nicht gefährde.
Nutzen auch Schweizer Bauern Bovaer?
Ja, aber so wenige, dass man sie an einer Hand
abzählen kann. Laut Bauernverband kommt Bovaer im
Rahmen des Projekts «Klimaneutrale Landwirtschaft
Graubünden» und im Programm «Klimastar-Milch» von
Aaremilch zum Einsatz. «Aktuell setzen zwei Betriebe
den Futterzusatz ein, die bei diesem Programm
mitmachen», schreibt der Verband.
Wie merke ich, ob Milch mit Bovaer hergestellt
ist?
Das ist schwierig, da die Milch im Handel
nicht speziell gekennzeichnet ist. Wäre
das der Fall, würde es wohl «einen Run auf diese
Milch geben, weil die Bevölkerung dann diese
besonders klimafreundlich produzierte Milch bewusst
bevorzugen könnte», sagt der Bauernverband. «Es wäre
schade, wenn wegen einiger englischer
‹Verschwörungstheoretiker› das Engagement für
weniger Emissionen zum Erliegen käme.»
Bovaers in Kühen am 12.12.2024:
provoziert mehr CO2 bei Kühen - wahrscheinlich beim
Ausatmen:
Klimaalarmisten schießen Eigentor: Bovaers
Hauptausscheidungsweg ist CO2
https://uncutnews.ch/klimaalarmisten-schiessen-eigentor-bovaers-hauptausscheidungsweg-ist-co2/
Von Rhoda Wilson
Das Medikament Bovaer, das als Futterzusatz für
Milchkühe zur „Reduzierung von Emissionen“ beschrieben
wird, besteht aus drei Inhaltsstoffen: Siliziumdioxid,
Propylenglykol und 3-Nitrooxypropanol („3-NOP“).
In einem Artikel für UK Column wirft Dr. Mike Williams
einen kurzen Blick auf die Studien zu 3-NOP, um
festzustellen, ob es „sicher und wirksam“ ist.
Das Gremium für Zusatzstoffe, Erzeugnisse und Stoffe
in der Tierernährung (FEEDAP) der Europäischen Behörde
für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu dem
Schluss, dass das Genotoxizitätspotenzial von 3-NOP
nicht ausgeschlossen werden kann, was auf ein
Potenzial zur Krebsentstehung hindeutet, schreibt er.
Die Auswirkungen von 3-NOP auf den Menschen sind
unbekannt, da es nicht getestet wurde.
In Studien an weiblichen Ratten wurde festgestellt,
dass 3-NOP Chromosomenschäden und Genmutationen sowie
eine Zunahme gutartiger gastrointestinaler
mesenchymaler Tumore verursacht. Bei Ratten wurden
auch negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und
Fortpflanzung beobachtet, darunter eine starke
Verringerung der Spermatogenese bei Männchen und eine
ausbleibende Trächtigkeit bei Weibchen bei hohen
Dosen.
Obwohl Studien zeigen, dass 3-NOP nicht in die Milch
von behandelten Tieren übergeht, wurde das
Abbauprodukt von 3-NOP, 3-Nitrooxypropionsäure
(„NOPA“), in Kuhplasma und -milch nachgewiesen und es
wird angenommen, dass es für die Hodentoxizität
verantwortlich ist.
Eine Wendung, die zeigt, dass die Pläne der
Klimaalarmisten zum Scheitern verurteilt sind, ist,
dass die Verwendung von 3-NOP bei Kühen auch zu
erhöhten Wasserstoffemissionen führt und der
Hauptausscheidungsweg als Kohlendioxid (CO2) erfolgt.
Kühe mit Bovaer-Zusatz in der Schweiz
am 14.12.2024: Von 5000 Lieferanten von EMMI
benutzen 2 den Bovaer-Zusatz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104154
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]
Guten Tag liebe Margarete, ich habe mir die Zeit
genommen bei EMMI anzufragen, ob ihre Kühe diesen
fragwürdigen Futterzusatz "Bovear" bekommen. Dies ist
die Antwort. Für alle die sich auch Gedanken machen,
gerne Anonym teilen. LG
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104155
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104156
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104157
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:15]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104158
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:16]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104159
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 11:16]
Kuh mit Kalb am 7.1.2025: sollen
zusammenbleiben:
Bleibt Kalb länger bei Mutter,
fördert dies unsere Gesundheit
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/bleibt-kalb-langer-bei-mutter-fordert-dies-unsere-gesundheit-66889885
Meret Schneider - Stäfa - Die muttergebundene
Kälberaufzucht fördert nicht nur das Tierwohl,
sondern auch unsere Gesundheit, schreibt Meret
Schneider in der neuesten Nau.ch-Kolumne.
Das Wichtigste in Kürze
Der Anstieg der
Antibiotikabehandlungen bei Milchkühen bietet Anlass
zur Besorgnis.
Der Schlüssel zu einer geringeren
Antibiotikagabe ist eine stabile Gesundheit der
Tiere.
Eine Lösung ist die
muttergebundene Kälberaufzucht, findet Meret
Schneider.
Wir kennen Antibiotika als unverzichtbare
Medikamente gegen Infektionskrankheiten. Also
Krankheiten, die durch Bakterien verursacht werden.
Gäbe es Antibiotika nicht, würden viele Krankheiten
wie beispielsweise eine Sepsis (Blutvergiftung) bei
Menschen tödlich verlaufen. Ein guter Grund, dankbar
für die Entwicklung dieser Medikamente zu sein – und
sie sparsam einzusetzen.
Werden Antibiotika nämlich öfter und längerfristig
eingenommen, können die entsprechenden Bakterien
Resistenzen entwickeln. Die Medikamente erweisen
sich in der Folge als wirkungslos. Ein gefährlicher
Zustand bei einer Infektion, weshalb sie von
Hausärztinnen und Hausärzten nur kurzfristig und
exakt richtig dosiert verschrieben werden.
Hohe Antibiotika-Abgaben in Tierställen
Eine weitere Ursache der Resistenzen, die wir als
Privatpersonen jedoch kaum beeinflussen können, ist
die Nutztierhaltung.
Die teilweise hohen Antibiotikagaben in den
Tierställen führen zu antibiotika-resistenten MRSA-
und ESBL-Keimen. Diese können dann wiederum durch
den Verzehr von Lebensmitteln wie Fleisch oder Milch
in den menschlichen Organismus gelangen.
Der Bund und auch die Bäuerinnen und Bauern sind
sich dessen wohl bewusst, weswegen in der
Landwirtschaft bereits stark auf eine Reduktion des
Antibiotika-Einsatzes hingearbeitet wird. Der Bund
hat mit der StAR (Strategie Antibiotikaresistenzen
Schweiz) entsprechende Massnahmen ergriffen und
konkretisiert.
Gesundheit der Tiere als Schlüssel
In vielen Bereichen zeigen diese Massnahmen auch
Wirkung: Zentral sind dabei die Information über den
sachgemässen Einsatz von Antibiotika. Aber auch die
Etablierung von Rahmenbedingungen, die es den Bauern
und Veterinärmedizinerinnen ermöglichen, den
Antibiotika-Einsatz so gering wie möglich zu halten.
Erkrankt ein Tier an einer Infektion, ist aus
Tierwohl-Sicht der Einsatz von Antibiotika nämlich
unumgänglich. Alles andere würde zu viel Tierleid
und letztlich zum Tod des Tieres führen. Der
Schlüssel zu einer geringeren Antibiotikagabe ist
also eine möglichst gute und stabile Gesundheit der
Tiere.
Sorgen nach Datenerfassung
Eine ebenfalls zentrale Säule der Strategie ist die
Datenerfassung und Berichterstattung, um die
Entwicklung zu monitoren, evaluieren und
gegebenenfalls Massnahmen ergreifen zu können. Diese
Datenerfassung (erschienen im Oktober 2024 und wenig
von Öffentlichkeit und Politik zur Kenntnis
genommen) bereitet Anlass zur Sorge.
Sie fördert nämlich zu Tage, dass trotz aller
Bemühungen, Aufklärung und dem Einsatz der
Bäuerinnen und Bauern bei Rindern noch immer die
grösste absolute Wirkstoffmenge sowie die grösste
Wirkstoffmenge kritischer Antibiotika verzeichnet
wurde.
Kein abnehmender Trend bei Rinderkategorien
Auch die insgesamt grösste Anzahl Tierbehandlungen
(pro 1000 Tiere) erfolgte bei Milchkühen. Gefolgt
von Rinderaufzucht und Rindermast. Diese Zahl ist in
den meisten Rinderkategorien im Vergleich zum
Vorjahr leicht angestiegen, bei Milchkühen sogar
deutlich.
Die höchsten Zahlen von Tierbehandlungen mit
kritischen Antibiotika waren bei der Rinderaufzucht
und -mast sowie bei den Milchkühen zu verzeichnen.
Insgesamt zeigt sich bei den Rinderkategorien kein
abnehmender Trend im Antibiotika-Verbrauch, während
in den anderen Tierkategorien ein Rückgang zu
beobachten ist, der positiv stimmt.
Milchkühe: Deutlicher Anstieg der
Antibiotika-Behandlungen
Der deutliche Anstieg der Antibiotika-Behandlungen
bei Milchkühen bietet also Anlass zur Besorgnis. Und
müsste eigentlich Grund genug sein für den Bund,
hier griffige Massnahmen zu ergreifen, die im Sinne
des Tierwohls umgesetzt werden können.
Wie der Bund in seiner eigenen Strategie schreibt,
ist die wirksamste Gegenmassnahme gegen erhöhten
Antibiotika-Einsatz die Prävention. Also die
Schaffung von Rahmenbedingungen für eine möglichst
optimale Tiergesundheit, die eine Antibiotikagabe
unnötig macht.
Ein Ansatz, der einen signifikanten Effekt auf die
Gesundheit der Kälber (dort ist die Abgabe von
Antibiotika besonders hoch) hat und im gleichen Zuge
das Tierwohl wesentlich verbessert, stellt die
muttergebundene Kälberaufzucht dar.
Dies nur schon deshalb, weil alle Kälber während
drei bis zehn Monaten bei der Mutter und dadurch auf
dem Geburtsbetrieb verbleiben und nicht im jungen,
sensiblen Alter vom Muttertier getrennt und auf
einen Mastbetrieb transportiert werden. Das bedeutet
Stress für die Kälber. Es schwächt das Immunsystem,
welches sich in den ersten zwölf Lebenswochen noch
im Aufbau befindet.
Zusatzaufwand und Umsatzeinbussen
Ein solcher Ansatz für eine bessere
Kälber-Gesundheit und ein besseres Tierwohl ist für
den einzelnen Milchviehbetrieb jedoch mit
Zusatzaufwand und Umsatzeinbussen verbunden: Er kann
weniger Milch verkaufen (im Schnitt rund 30
Prozent), da alle Kälber Milch beim Muttertier
trinken. Zudem ist mehr Platz, Einstreu und
Reinigungsarbeit für die Kälber nötig, da sie nicht
auf einen Mastbetrieb ausgelagert werden. Daher kann
sich ein solch neuer Ansatz nicht ohne Förderung und
ohne einen besseren Milchpreis etablieren.
Keine staatliche Unterstützung
In Gegensatz zu diesen Fakten argumentiert der Bund
auf eine Anfrage zur Etablierung der
muttergebundenen Kälberaufzucht: Der Bundesrat plant
weder eine Definition eines Produktionssystems
«muttergebundene Kälberaufzucht» noch dessen
finanzielle Unterstützung.
Soll der Bund die muttergebundene Kälberaufzucht
finanziell unterstützen?
Er ist der Ansicht, dass Milchprodukte aus dieser
Produktionsform ohne zusätzliche staatliche
Unterstützung ihre Abnehmer finden können.
Dem widerspricht die Tatsache, dass zurzeit diverse
Bäuerinnen und Bauern gern auf muttergebundene
Kälberaufzucht umstellen würden. Sie können es sich
aber finanziell nicht leisten. Weil sie einerseits
gegen 30 Prozent Mengeneinbussen zu verzeichnen
haben, und andererseits nicht wie bei beispielsweise
der Weidehaltung durch Tierwohlprogramme wie RAUS
oder BTS unterstützt werden.
In Anbetracht dessen, dass es aber im ureigenen
Interesse des Bundes sein muss,
Antibiotikaresistenzen zu vermeiden, stellt sich die
Frage, warum hier die Bereitschaft fehlt, günstige
Rahmenbedingungen zu schaffen.
Solche, die es ermöglichen, muttergebundene
Kälberaufzucht zu etablieren und dabei kostendeckend
zu wirtschaften.
Da eine Förderung dieser Tierhaltungsform aber auch
im Interesse der Bäuerinnen und Bauern sein müsste,
werde ich mich im Vorfeld der Frühlingssession mit
den entsprechenden Branchenverbänden austauschen.
Ich hoffe sehr, hier etwas Mehrheitsfähiges
aufgleisen zu können. Die muttergebundene
Kälberaufzucht kommt nicht nur dem Tier, sondern vor
allem auch der Gesundheit von uns Menschen zugute.
Das lässt sich aus der Strategie des Bundes selber
erkennen.
Zur Person: Meret Schneider (31) ist Mitglied des
Schweizer Nationalrats. Sie arbeitet als
Projektleiterin beim Kampagnenforum. Weiter ist sie
Vorstandsmitglied der Grünen Partei Uster ZH.
https://tirol.orf.at/stories/3310233/
Eine Kuh ist Donnerstagvormittag in Uderns
(Bezirk Schwaz) in den Ziller gelaufen. Weil sich
das Tier bei Rettungsversuchen laut Wasserrettung
und Feuerwehr aggressiv verhielt, wurde es von
einem Jäger getötet.
Die Kuh dürfte laut Polizei die Einzäunung einer
Weide in Stumm überwunden haben und daraufhin in den
Fluss gelangt sein.
Rettungsversuche scheiterten
Vor dem tödlichen Schuss durch den Jäger hatten noch
die Feuerwehren Ried und Uderns gemeinsam mit der
Wasserrettung versucht, die Kuh aus dem Wasser zu
holen. Das tote Tier wurde schließlich aus dem
Ziller geborgen.
red, tirol.ORF.at
Kühe in den Alpen mit Wanderweg am
23.6.2025: vorsichtig sein!
Südtiroler Alpenverein mahnt zu Rücksicht an:
Wandern zwischen Weidevieh und Herdenschutzhunden
https://www.suedtirolnews.it/chronik/wandern-zwischen-weidevieh-und-herdenschutzhunden
Von: luk - Bozen – Der Sommer lockt wieder
zahlreiche Wanderer auf Südtirols Almen und damit
mitten hinein in das Reich von Weidevieh und
Herdenschutzhunden. Der Alpenverein Südtirol (AVS)
ruft deshalb zu einem rücksichtsvollen und
verantwortungsbewussten Verhalten auf den Bergen
auf.
Denn Almen sind nicht nur idyllische Ausflugsziele,
sondern auch bewirtschaftete Flächen: Kühe, Schafe und
Ziegen verbringen hier den Sommer. Und sie stehen
immer öfter unter dem wachsamen Auge von
Herdenschutzhunden. Um Konflikte zu vermeiden, gelten
ein paar einfache, aber wichtige Regeln: Auf den Wegen
bleiben, Weidegatter stets schließen, Zäune
respektieren und vor allem: Hunde immer an die Leine
nehmen.
„Gerät eine Herde in Panik, kann das für Wanderer
gefährlich werden“, warnt Klaus Bliem, Leiter des
AVS-Referats für Natur und Umwelt. Besonders
Muttertiere reagieren empfindlich, wenn sie sich oder
ihre Jungen bedroht fühlen. Abstand halten, nicht
füttern oder streicheln und sich ruhig verhalten: Das
sind laut dem AVS die besten Verhaltensregeln für eine
sichere Begegnung.
In Gebieten mit Wölfen oder Bären kommen vermehrt
Herdenschutzhunde zum Einsatz. Diese speziell
ausgebildeten Tiere sind selbstständig im Einsatz,
wachsam und gegenüber Fremden misstrauisch. Genau das
ist ihr Job. „Wer ruhig bleibt, Abstand hält und der
Herde ausweicht, wird meist ignoriert“, erklärt Bliem.
Wichtig: Nicht rennen, nicht starren und dem Hund Zeit
geben, die Situation einzuschätzen. Auch Radfahrer
sollten absteigen, wenn eine Herde mit Schutzhund in
Sicht ist.
Der Alpenverein erinnert zudem daran, Hundekot – wie
auch allen anderen Müll – wieder mit ins Tal zu
nehmen.
Herdenschutzprojekte laufen überall in den Alpen. Für
Südtirol am EU-Projekt LIFE stock PROTECT
beteiligt ist unter anderem das Institut für Regionale
Entwicklung von EURAC Research.
Trentino (Italien) am 28.6.2025: Wilde
Kuh beschädigt Motorräder:
Kuh attackiert zwei Motorradfahrer in den Alpen -
Sie standen im Stau
https://www.suedtirolnews.it/italien/kuh-attackiert-zwei-motorradfahrer-in-den-alpen
Von: luk
Caldes – Kuriose Szene gestern Nachmittag auf der
Staatsstraße 42 im Val di Sole im Trentino – unweit
von Südtirol: Eine entlaufene Kuh hat zwei
Motorradfahrer, die in der Warteschlange standen,
regelrecht umgemäht. Der Vorfall ereignete sich
zwischen Caldes und Cis, gleich nach der
Mostizzolo-Brücke. Dieses Gebiet ist zuletzt wegen
diverser Vorfälle mit Bären in den Schlagzeilen
gewesen.
Die beiden Biker, die zusammen mit anderen
Verkehrsteilnehmern angehalten hatten, um dem Tier
gefahrlos die Straße zu überlassen, wurden plötzlich
von der Kuh attackiert und stürzten samt Maschinen
zu Boden. Glück im Unglück: Beide kamen mit ein paar
Schrammen davon.
Weniger glimpflich erging es allerdings ihren
Motorrädern, die leichte Schäden davontrugen. Nun
warten die Biker darauf, den Besitzer der
abenteuerlustigen Kuh ausfindig zu machen, um zu
klären, wer für die Reparaturkosten aufkommen wird.
Die Kuh selbst konnte nach dem Vorfall von Förstern
und Carabinieri wieder eingefangen werden.
Hier geht’s
zum VIDEO!
Das müssen Bauern wissen, wenn sie die Kuhherde leiten
wollen: Einfach etwas Saxophon spielen:
Grindelwald
(Schweiz) 2.7.2025: Tourist spielt neben Kuhweide
Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe angerannt:
In Grindelwald auf Wanderweg: US-Saxofonspieler
löst ungewöhnliches Kuh-Phänomen aus:
US-Tourist verblüfft: Schweizer Kühe stehen
offenbar auf Jazz
https://www.blick.ch/schweiz/in-grindelwald-auf-wanderweg-us-saxofonspieler-loest-ungewoehnliches-kuh-phaenomen-aus-id21014584.html
Kaum beginnt Lucas zu spielen, kommen sie schon
angerannt. Ein Tourist aus den USA packt während
der Wanderung in Grindelwald BE sein Saxofon aus.
Sie nähern sich dem Zaun und hören aufmerksam der
Jazz-Musik zu.

Grindelwald (Schweiz) 2.7.2025: Tourist spielt neben
Kuhweide Saxophon-Jazz - da kommen die Kühe
angerannt [2]
Das müssen Bauern wissen, wenn
sie die Kuhherde leiten wollen: Einfach etwas
Saxophon spielen!
Virtueller Zaun für Kühe am 8.7.2025:
mit Sender um den Hals und Warnsignalen, wenn der
Sektor verlassen werden sollte:
Virtuelles Zaunsystem für Kühe – oder doch für uns?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117092
Ein neues System namens Nofence sorgt für Aufsehen:
Kühe tragen solarbetriebene GPS-Halsbänder, die
virtuelle Zäune schaffen. Nähert sich eine Kuh der
Grenze, ertönt ein musikalisches Warnsignal. Ignoriert
sie es, folgt ein schwacher elektrischer Impuls. Die
Entwickler behaupten, die Tiere bleiben stressfrei.
Klingt praktisch, oder?
Aber Moment mal – erinnert euch das nicht an etwas? 🤔
Das Konzept ähnelt erschreckend den Plänen für
15-Minuten-Städte (https://t.me/AnjasKanal/3267).
Virtuelle Grenzen, Signale, Kontrolle... Zufall? Wohl
kaum.
Deshalb gibt’s das Augenöffner-Büchlein im 3er-Pack
(https://t.me/AnjasKanal/2575). Perfekt, um Menschen,
die keine Videos schauen, die Augen zu öffnen und
diesen Wahnsinn zu stoppen.

Hitzewelle Beispiel Italien am
9.7.2025: Weniger Milch vorhanden - höhere
Milchpreise vorhanden:
Milch-Krise in Italien:
Hitze lässt Preise explodieren - Rückgang
der Produktion um 10 Prozent
https://www.suedtirolnews.it/italien/milch-krise-in-italien-hitze-laesst-preise-explodieren
Von: idr
Bologna – Die Ausdehnung der Hitzeperiode sorgt in
Italien für eine Krise: Während die Temperaturen
in der Vergangenheit ihre Spitzenwerte nur über
einen Zeitraum von circa vier Wochen pro Jahr
erreichten, sind es heute eher drei Monate oder
länger. Für Milchbauern bedeutet diese Phase eine
Reduktion der Produktion, da die Tiere unter dem
Stress leiden und weniger Milch geben. Durch die
frühe Hitze in diesem Jahre sind die Preise daher
bereits um 13 Prozent gestiegen und
die Produktion um zehn Prozent gesunken.
Die Tendenzen dürften sich fortführen.
Parmesan, Mozzarella, Stracciatella – für diese
und andere Erfolgsschlager des italienischen
Milchgiganten Granarolo werden in diesem Jahr
erneut die Preise steigen. Grund dafür ist die
Klimaerwärmung: Durch ausgedehnte Hitzeperioden
leiden die Kühe länger und geben weniger Milch.
Gleichzeitig sind die Milchbauern dazu
verpflichtet, auf das Wohl der Tiere zu achten und
Investitionen für eine lebensfreundlichere Haltung
wie Ventilatoren und Wasserduschen in den Ställen
zu installieren.
Aufgrund des erhöhten Tierschutzes sieht sich der
Großkonzern gezwungen, auf eine Ausweitung der
Herde zu verzichten. Dafür reiche der Umsatz von
1,72 Milliarden Euro (über 100 Millionen mehr als
im Vorjahr) nach eigenen Angaben nicht aus. Hinzu
käme der Rückgang des Konsums von Milchprodukten
aufgrund eines veränderten Ernährungsverhaltens.
Selbst in Frankreich und Deutschland, traditionell
starke Milcherzeuger, gehen die Mengen zurück.
https://exxpress.at/news/kuh-attacke-in-kaernten-urlauber-verletzt-baeuerin-schwer-verwundet/
Verdacht verseuchter Regen durch
Chemtrails+mRNA-Impfungen:
https://steiermark.orf.at/stories/3313491/
Nachdem eine
Grazerin auf einer Alm von einer Kuhherde
überrannt worden ist, appellieren die Almbauern,
die aufgestellten Warntafeln ernst zu nehmen.
Kuhattacken auf den Almen häufen sich.
Online seit heute, 18.30
Uhr
Eine 44-jährige Wanderin wurde am Sonntag von
einer Kuhherde überrannt und schwer verletzt.
Die 30 Tiere hatten sich offensichtlich vom Hund
der Frau bedroht gefühlt – mehr dazu in Wanderin von
Kuhherde überrannt.
„Leider große Schwierigkeiten“
Seit Jahren gibt es schon Initiativen mit
Aufklärung und Warnhinweis-Schildern im
Almgebiet. Doch immer mehr Wanderer – vor allem
mit Hunden – kommen den Kuhherden oft zu nahe,
sagte Rudolf Grabner, Rinderexperte in der
Landwirtschaftskammer Steiermark: „Es häufen
sich leider dieses Fälle, und dann haben wir die
große Schwierigkeit, dass die Hunde für die
Rinder auf den Almen und Weiden wie ein Wolf
ausschauen, und die Rinder greifen dann an.“
Vor allem Mutterkühe mit ihren Kälbern
entwickeleln einen Schutzinstinkt. Dass eine
ganze Kuhherde einen Menschen attackiert, habe
auch damit zu tun, dass Rinder, die rund 800
Kilogramm wiegen, sehr schlecht sehen, sagte
Grabner: „Sie können dann nicht mehr zwischen
Mensch und Hund unterscheiden, sehen dann auch
nicht mehr die Zäune, wenn sie selber in
Bewegung sind.“
Bitte um Vorsicht
Auch Alois Kiegerl, Obmann der
Weidegemeinschaft Hochalm Bärental, kennt
fahrlässige Vorfälle: Kälber werde gestreichelt,
oder Wanderer mit Hund marschieren quer durch
die Herde. Er wünsche sich ein Zusammenspiel von
Tourismus und Landwirtschaft, sagte Kiegerl,
denn ohne Bewirtschaftung würden die Almen
langfristig zuwachsen.
„Wir brauchen die Alm, und wir wollen das nicht
aufgeben. Und man kann nicht oft genug sagen,
dass die Leute mit Hund Vorsicht walten lassen,
schauen, dass die Hunde ruhig bleiben. Wenn die
Kühe kommen, bitte dann den Hund nicht
umklammern, sondern einfach bitte wegschicken.“
42.000 Rinder werden jeden Sommer von den
Almbauern auf die Weiden gebracht. Von den
Erholungssuchenden auf Almen würde man sich mehr
Rücksicht wünschen und, dass die aufgestellten
Warntafeln ernst genommen werden, so die
Almbauern.
Tummi Chue!
Kuh will "mitspielen" in der Region
Brugg am 15.7.2025: Da stellt sie die Güllepumpe an:
Kanton Aargau: Kuh schaltet Güllepumpe an – das
kommt den Bauer teuer zu stehen
https://www.20min.ch/story/kanton-aargau-kuh-schaltet-guellepumpe-an-das-kommt-den-bauer-teuer-zu-stehen-103382770
Samira Kunz - Eine
Kuh im Aargau hat eine Güllepumpe eingeschaltet und
500 Liter Gülle in einen Bach geleitet. Der Besitzer
muss nun bezahlen, da er die Pumpe nicht ausreichend
gesichert hatte.
Eine Kuh im Aargau hat
versehentlich die Güllepumpe ihres Besitzers
aktiviert.
Rund 500 Liter Gülle flossen in
einen Bach und verursachten eine Verschmutzung.
Der Bauer wurde verurteilt, da er
die Manipulation durch die Kuh hätte verhindern
müssen.
Er muss eine Geldstrafe von 500
Franken und Gebühren von 600 Franken zahlen.
An einem Freitagmorgen im Dezember 2024 liefen in der
Nähe eines Bauernhofs im Bezirk Brugg AG etwa 500
Liter Gülle in einen Bach und verschmutzten diesen.
Ein Bauer wurde nun verurteilt, die eigentliche
Übeltäterin war aber seine Kuh.
Diese hatte die Güllepumpe selbständig angeschaltet,
oder wie die Staatsanwaltschaft schreibt «an der
Güllepumpe manipuliert», berichtet die «Aargauer
Zeitung». Weiter schreibt die Staatsanwaltschaft im
Strafbefehl, dass der Bauer bei pflichtmässiger
Aufmerksamkeit hätte verhindern können, dass die Gülle
ausläuft. Es wäre seine Aufgabe gewesen,
sicherzustellen, dass die Pumpe nicht von einer Kuh
angeschaltet werden kann.
Deshalb muss der Bauer nun eine bedingte Geldstrafe
von zehn Tagessätzen zu 80 Franken und eine Busse von
500 Franken bezahlen. Zusätzlich muss er für die
Gebühren von 600 Franken aufkommen.
Natur Kuh in Ö am
2.9.2025:
Kuhattacken: Debatte über Regeln und
Verantwortung
https://orf.at/stories/3404259/
Nach einer
tödlichen Kuhattacke am Wochenende stellt sich
einmal mehr die Frage, wie derartige Vorfälle
vermieden werden können. Nachdem ein OGH-Urteil im
Mai zumindest teilweise für juristische Klarheit
in Haftungsfragen gesorgt hat, wird nun wieder
über Verhaltensregeln und Verantwortung
debattiert. In der Herbstwandersaison steigt die
Zahl der Begegnungen zwischen Kuh und Mensch.
Gefährlich wird es oft dann, wenn auch Hunde
mitmischen.
2. September 2025, 15.59
Uhr
Nachdem ein Ehepaar aus Wien am Wochenende beim
Wandern mit seinem Hund in der Steiermark von einer
Kuhherde attackiert worden war, verstarb der
85-jährige Mann wenig später im Krankenhaus. Laut
Zeugenangaben dürften es die Kühe auf den
mitgeführten Hund des Ehepaares abgesehen haben –
mehr dazu in steiermark.ORF.at.
Vorfälle mit Kühen, in die Hunde verwickelt sind,
häuften sich, so der Obmann des steirischen
Almwirtschaftsvereins, Anton Hafellner. Man müsse
deshalb wohl die Diskussion über ein generelles
Hundeverbot auf den steirischen Almen führen: „Uns
wäre es lieber, wenn es nicht notwendig wäre und die
Leute von sich aus die Spielregeln besser befolgen
würden und vorsichtiger wären, aber notfalls schaut
es bald danach aus, dass wir über ein Hundeverbot
wirklich ernsthafter nachdenken müssen“ – mehr dazu
in steiermark.ORF.at.
Hundeverbot auf Almen gefordert
Der steirische Landwirtschaftskammer-Präsident
Andreas Steinegger forderte am Dienstag ein
Hundeverbot auf den Almen. Man habe „wirklich extrem
viel“ informiert und versucht, über Werbekampagnen
die Menschen zu erreichen. „Es ist wirklich leider
daraus nicht entstanden, dass wir solche Dinge
verhindern haben können. Und da bleibt es nur zu
fordern, dass in Zukunft die Menschen, wenn sie auf
die Almen gehen, ihre Hunde nicht mehr mitnehmen“,
so Steinegger – mehr dazu in steiermark.ORF.at.
DK am 2.11.2025: Kühe mit
Anti-Furz-Zusatz seit 1.10.2025 brechen regelmässig
zusammen:
Dänemark: Anti-Methan-Zusatz im
Futter lässt Kühe zusammenbrechen
https://tkp.at/2025/11/02/daenemark-anti-methan-produkt-im-futter-laesst-kuehe-zusammenbrechen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122455
Dr. Peter F. Meyer - Seit 1. Oktober muss dem
Futter von dänischen Kühen ein Enzymhemmer
beigemischt werden. Landwirte berichten nun von
geringeren Milcherträgen und in einigen Fällen sogar
vom Zusammenbruch der Tiere. Einige mussten sogar
eingeschläfert werden.
Dänische Kühe produzieren weniger
Milch und brechen zusammen, wobei die Landwirte die Schuld dafür
einem umstrittenen neuen Futterzusatzstoff geben,
der ihre Methanemissionen reduzieren soll. Seit dem
1. Oktober fügen Landwirte in Dänemark dem Futter
ihrer Kühe Bovaer hinzu, um die Produktion des
Treibhausgases Methan während der Weidezeit zu
reduzieren. „Umweltschützer“ sagen, dass
Methanemissionen von Nutztieren einer der
Hauptverursacher der globalen Erwärmung sind. Nun
brechen viele Kühe zusammen, einige mussten sogar
eingeschläfert werden. Dänemark wird bekanntlich ab
2030 als erstes Land eine Steuer auf die von Kühen,
Schafen und Schweinen ausgestoßenen Treibhausgase
erheben.
„Wir erhalten
zahlreiche Anrufe von Menschen, die wegen der
Vorgänge in ihren Herden verzweifelt sind.“
„In mehreren Fällen
haben Landwirte versucht, die Substanz aus dem
Futter der Kühe zu entfernen, und festgestellt, dass
sich die Tiere erholten. Als sie die Substanz später
wieder zuführten, traten die Probleme erneut auf.“
Die dänische Zeitung
Jyllands-Posten berichtete am
Freitag, dass sie mit einer Reihe von Landwirten
gesprochen habe, die glauben, dass Bovaer ihren
Herden schadet.
„Wir haben so viele
Anrufe von Menschen, die unzufrieden sind mit dem,
was mit ihren Herden passiert“, sagte Kjartan
Poulsen, Vorsitzender des nationalen Verbandes
dänischer Milchproduzenten.
Landwirte berichten
von geringeren Milcherträgen und in einigen Fällen
sogar vom Zusammenbruch der Tiere. Einige mussten
sogar eingeschläfert werden.
Bovaer wird von dem
niederländischen Unternehmen DSM hergestellt und
wurde 2022 von der Europäischen Kommission als
Zusatzstoff für Viehfutter zugelassen. Die
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat
behauptet, der Zusatzstoff stelle kein Risiko für
die Gesundheit von Kühen dar.
Der nationale Verband
der dänischen Milchproduzenten hat nun eine
Untersuchung der Berichte eingeleitet.
Vorsitzender Poulson
sagt, der nächste Schritt werde darin bestehen, dass
die Landwirte eine Erklärung unterzeichnen, dass sie
die Verwendung des Zusatzstoffes einstellen werden,
wenn ihre Tiere krank werden, in Übereinstimmung mit
den geltenden Tierschutzvorschriften.
Er hat auch den
Landwirtschaftsminister des Landes aufgefordert,
eine „Auszeit” für die Verwendung des Zusatzstoffes
zu erklären, damit mehr Informationen über seine
Auswirkungen gesammelt werden können.
Die dänische
Veterinär- und Lebensmittelbehörde hat erklärt, dass
ihr bekannt ist, dass einige Landwirte nach der
Verwendung von Bovaer Probleme gemeldet haben. Die
Behörde hat Forscher der Universität Aarhus gebeten,
dies zu untersuchen.
Gefährliche Eingriffe in biochemische
Prozesse
Der Eingriff in die
Natur – skurrilerweise just von Figuren gefordert,
die sich „Umweltschützer“ nennen – erinnert an das
was bei Covid und generell in der Medizin Brauch
geworden ist. Man setzt auf pharmazeutische
Eingriffe an irgendeiner Stelle komplexer
biochemischer Prozessketten, die dann natürlich
nicht mehr ordentlich funktionieren. Beim Menschen
behandelt man dann nur die Symptome, die durch
den gesundheitswidrigen Eingriff entstanden sind.
Wiederkäuer haben sich
über Millionen von Jahren entwickelt. Sie haben ihr
Vier-Magen-System perfektioniert, mit dem sie
Zellulose verdauen und in nahrhafte Milchprodukte
umwandeln können.
Es handelt sich um
einen hochentwickelten Prozess, den wir nicht
nachvollziehen können. Tatsächlich können
Wiederkäuer dies auch nicht alleine, sondern gehen
eine symbiotische Beziehung mit Bakterien ein.
Dieser Prozess hat
sich so entwickelt, dass bei allen Wiederkäuern
Methan entsteht. Das bedeutet, dass es einen starken
evolutionären Grund dafür gibt, dies auf diese Weise
zu tun.
Nun verhindert das
Medikament Bovaer diesen natürlichen Schritt des
Prozesses, indem es die Enzyme unterdrückt, die ihn
ausführen. Was passiert im Rest des komplexen
Systems der Verdauung von Wiederkäuern, wenn ein
Teil davon unterdrückt wird?
Wir wissen es nicht!
Alles, was wir wissen, stammt aus einigen wenigen
Messungen. Die Methanproduktion wird reduziert. Auch
die Futteraufnahme wird reduziert, was bereits nicht
gerade beruhigend ist.
Aber es kann viele
andere Veränderungen geben, die wir nicht verstehen
und nicht messen können. Wahrscheinlich werden
einige Nachrichtenmedien dies als
„anti-wissenschaftlich” oder „Fehlinformation”
darstellen, um gegen Bovaer zu sein. Dies muss klar
zurückgewiesen werden.
Tatsächlich wird von der EU und den
Behörden Tierquälerei gefordert.
Ein Muster ist
jedenfalls wieder klar erkennbar, nämlich wem die
Aktion nützt. Es verdienen daran die Erzeuger des
Medikaments und in der Folge, die, die Laborfleisch
in Fabriken erzeugen wollen. Milliardäre wie Google Co-Gründer
Sergej Brin, Amazon Eigentümer Jeff Bezos,
Rockefeller, Ford undsoweiter sond direkt oder
indirekt in Startups wie Mosa Meat, UPSIDE
Foods, Eat Just
oder Good Meat investiert. Ist die Landwirtschaft
erst ruiniert, können diese Produzenten von
Laborfleisch gute Geschäfte machen.
Kühe in Dänemark kollabieren am
4.11.2025: seit sie das Anti-Furz-Mittel fressen
müssen:
Dänemark: Entsetzte Landwirte berichten, wie ihre
Kühe seit der gesetzlichen Einführung von Bovaer
reihenweise kollabieren - Legitim
https://legitim.ch/daenemark-entsetzte-landwirte-berichten-wie-ihre-kuehe-seit-der-gesetzlichen-einfuehrung-von-bovaer-reihenweise-kollabieren/
Es ist etwas Dramatisches passiert.
Seit dem 1. Oktober füttern Landwirte in Dänemark
ihren Kühen Bovaer, um die Klimagasemissionen zu
reduzieren.
Dies ist Teil einer Verordnung, die
methanreduzierende Futtermittel vorschreibt.
Aber etwas ist schiefgelaufen.
Plötzlich berichten Landwirte, dass mit den Kühen
etwas nicht stimmt. Die Kühe produzieren weniger
Milch. Einige Kühe brechen sogar zusammen und müssen
eingeschläfert werden.
Nun wird vermutet, dass Bovaer dafür verantwortlich
sein könnte. Die Landwirte haben daher ein
Experiment durchgeführt und die Verfütterung von
Bovaer eingestellt. Und siehe da, die Kühe erholten
sich. Sobald sie jedoch wieder mit der Verfütterung
von Bovaer begannen, traten die Probleme erneut auf.
Die Lage ist so ernst, dass der nationale Verband
der dänischen Milcherzeuger eine Untersuchung
eingeleitet hat. (Vgl. Nyheder)
„Wir erhalten so viele Anrufe von Menschen, die
mit der Situation in ihren Herden unzufrieden
sind“, sagt Kjartan Poulsen, Vorsitzender des
Milchproduzentenverbands.
„Das ist nicht die Idee dahinter. Das soll sich
positiv auf das Klima auswirken, und wenn Kühe
daran sterben oder weniger Milch produzieren, ist
der Effekt negativ“, fügte er hinzu.
Nicht nur das, Kjartan Poulsen fordert nun auch den
dänischen Landwirtschaftsminister auf, eine
„Auszeit“ einzuführen, damit die Branche
herausfinden kann, was tatsächlich vor sich geht.
Unter dem neuen Mandat haben Landwirte die
Möglichkeit, Kühen Futter mit einem hohen Fettgehalt
zu geben, das die Methanemissionen senken kann.
Die Sache ist die: Wenn Sie mein Substack abonniert
haben, wissen Sie, dass ich bereits vor vielen
Jahren davor gewarnt habe. Denn ich habe mich
intensiv mit Bovaer und der Wahrheit über diese
Chemikalie beschäftigt.
Und die Antwort könnte Sie schockieren. Es ist
unglaublich, dass diese Chemikalie für die
Verwendung bei Kühen zugelassen wurde, wenn man
bedenkt, wie giftig sie tatsächlich ist.
Die Chemikalie ist tatsächlich als ÄTZEND,
ENTZÜNDLICH, REIZEND und GESUNDHEITSSCHÄDLICH
eingestuft!
Laut offiziellen Datenblättern steht diese
Chemikalie auch im Verdacht, die Fruchtbarkeit oder
das ungeborene Leben zu schädigen. Sie ist
buchstäblich mit einem Warnhinweis für
Reproduktionstoxizität versehen.
Bei Verabreichung in ausreichend hohen Dosen
verringerte sie sogar die Größe der Eierstöcke bei
Kühen.
Landwirte müssen beim Umgang mit diesem Stoff
Schutzkleidung tragen.
Lesen Sie meinen ausführlichen Artikel über die
Wahrheit über Bovaer: Sie VERGIFTEN
jetzt unsere Milch (Vgl. PeterSweden)
Ein Landwirt hat nun öffentlich vor Bovaer gewarnt,
da er der Meinung ist, dass es gegen
Tierschutzgesetze verstößt, Kühen dieses Mittel zu
verabreichen.
Der dänische Landwirt Huibert Van Dorp berichtet,
dass einige seiner Kühe hohes Fieber hatten und
lethargisch waren.
„Seit wir angefangen haben, hatten wir zwei
Fälle, in denen die Tiere starke Magenkrämpfe
bekamen, weil sich einfach zu viel Luft im Pansen
angesammelt hatte. Am Sonntagnachmittag kam ein
Tierarzt, um die Kuh zu behandeln, aber ihr Leben
konnte nicht mehr gerettet werden“, sagte Huibert
Van Dorp in einem Interview.
Er sagt auch, dass er von anderen Landwirten von
Problemen mit Entzündungen und Kühen gehört hat, die
nicht mehr aufstehen können.
Außerdem sagt er, dass dies ein Problem für den
Tierschutz ist. Das ist nicht gut für die Kühe.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht.
Aber wenn Kühe nach der Einnahme dieser Chemikalie
zusammenbrechen, die bekanntermaßen giftig ist, und
Landwirte Schutzkleidung tragen müssen, möchte ich
wirklich keine Milchprodukte von diesen Kühen
trinken oder essen.
Und der einzige Grund, warum sie den Kühen dieses
Zeug geben, ist, um ihre Fürze zu reduzieren und
damit die Klimaemissionen zu senken. Ich kann nicht
begreifen, wie dumm diese Idee ist.
Wenn es dazu führt, dass Kühe zusammenbrechen, was
macht es dann mit der Milch?
Bitte TEILEN Sie diese Nachricht überall, wo Sie
können. Es ist wichtig, das Bewusstsein dafür zu
schärfen.
Quelle: PeterSweden
Telegram zensiert nicht! Wenn du
diese Information
https://journalistenwatch.com/2025/11/10/klimawahn-auf-kosten-der-tiere-wegen-methanreduzierender-futterzusaetze-sterben-daenische-kuehe-qualvoll/
Kühe in Norwegen am 21.11.2025:
Tödlicher "Klima"-Zusatz "Bovaer" gegen Furzen wird
gestoppt:
Norwegen stoppt Klima-Fütterung der Kühe –
vorläufige Aussetzung wegen Nebenwirkungen
https://tkp.at/2025/11/17/norwegen-stoppt-klima-fuetterung-der-kuehe/
Norwegens größter Milchlieferant Norsk Melkeråvare hat
die Verwendung des Futtermittels Bovaer in
Milchbetrieben vorerst ausgesetzt. Das Mittel soll
Methanemissionen von Kühen um 30 Prozent senken, ist
EU-weit zugelassen und gilt als sicher.
Grund für die Maßnahme sind Berichte aus Dänemark, wo
die Pflichtnutzung seit Oktober zu plötzlichen
Erkrankungen, Kuhstress und gesundheitlichen Problemen
führte. In Norwegen wurden keine Nebenwirkungen
festgestellt, doch das Unternehmen prüft nun Daten aus
beiden Ländern, bevor eine Ausweitung erfolgt.
Kritiker warnen vor Risiken für Tierwohl und
potenziellen Gefahren für Milchverbraucher, während
Befürworter den Klimaschutz betonen. Die Debatte
zeigt: Klimaziele dürfen nicht auf Kosten der Tiere
gehen – Bovaer wird in Deutschland und Österreich
weiter freiwillig eingesetzt.
https://uncutnews.ch/bovaer-skandal-ueber-550-hoefe-melden-kranke-kuehe-politiker-fordern-eu-stopp/
Der niederländische Methanhemmer Bovaer,
entwickelt von DSM-Firmenich und der Universität
Wageningen, steht international unter massivem
Druck. Das Präparat sollte laut EU-Strategie
einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von
Methanemissionen in der Landwirtschaft leisten.
Doch in der Praxis häufen sich dramatische
Berichte über schwere Gesundheitsprobleme bei
Rindern, insbesondere in
Skandinavien.
In Dänemark haben sich
inzwischen 551 Milchviehbetriebe
bei der unabhängigen Organisation Seges
Innovation gemeldet – mit Fällen von Vergiftungserscheinungen,
Durchfall, Stoffwechselstörungen, entzündeten
Eutern, Milchfieber und sogar verendeten
Kühen. Der Vorsitzende der dänischen
Milcherzeuger, Kjartan Poulsen, erklärte, er
kenne „keinen einzigen Betrieb“, der Bovaer ohne
negative Folgen verfüttert habe.
Trotz dieser Meldungen hält die dänische
Regierung am verpflichtenden Einsatz
des Mittels fest – ein Schritt, der zunehmend
als politischer Fehler betrachtet wird. Bauern,
die nachweisen können, dass ihre Tiere durch
Bovaer erkrankt sind, können zwar aus dem
Programm aussteigen, doch Journalisten berichten
von Versuchen, kritische Berichte zu
unterdrücken, um das
Regierungsprogramm zu schützen.
Auch in Norwegen und Schweden
spitzt sich die Lage zu. In mehreren Fällen
starben Kühe nach der Verfütterung des Mittels,
Pilotprojekte wurden abgebrochen, und
landwirtschaftliche Organisationen entfernten
Informationen über Bovaer stillschweigend von
ihren Webseiten. Der Nimbus des angeblichen
„Wundermittels“ scheint innerhalb weniger Wochen
zusammengebrochen zu sein.
Hersteller DSM, Wageningen University und die
Europäische Lebensmittelbehörde EFSA bestehen
weiterhin auf der Sicherheit des
Produkts. Kritische Journalisten weisen jedoch
darauf hin, dass bereits in der offiziellen
Packungsbeilage vor schweren Augen- und
Hautschäden und möglichen Fruchtbarkeitsproblemen
gewarnt wird. Zudem begann die Universität
Aarhus – ironischerweise eine der Institutionen,
die Bovaer wissenschaftlich stützten – erst 2025
mit einer dreijährigen Studie zu möglichen
Nebenwirkungen auf Kuhgesundheit und Tierwohl.
Für viele Landwirte ein Beleg dafür, dass sie zu
früh und ohne ausreichende Forschung
in ein riskantes Experiment gedrängt wurden.
Während in anderen Ländern bislang keine
vergleichbaren Probleme gemeldet wurden, wächst
europaweit die Skepsis. Der dänische
EU-Abgeordnete Asger Christensen,
selbst Landwirt, fordert einen sofortigen
europaweiten Stopp von Bovaer, bis
die Sicherheit eindeutig geklärt ist. Unter
Berufung auf das EU-Vorsorgeprinzip warnt er:
„Dieren sollten nicht für schnelle
CO₂-Einsparungen geopfert werden. Eine einzige
leidende Kuh ist eine Kuh zu viel.“
Die Debatte könnte weitreichende Folgen haben.
Denn Bovaer gilt als zentraler Baustein der
EU-Klimapolitik im Agrarsektor – und steht nun
möglicherweise vor einem europaweiten
Vertrauensverlust