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Gepanschter-Honig-Test:
Es wird behauptet am 19.1.2025: Der Honigtest mit Löffel und Flamme (Heiztest mit oder ohne Schaum)
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Gepanschter-Honig-Test: Es wird behauptet am 19.1.2025: Der Honigtest mit Löffel und Flamme (Heiztest mit oder ohne Schaum) [1]
Die besten Methoden zur Erkennung von gefälschtem Honig 🍯✨
Heiztest zur Überprüfung der Honigqualität:
Materialien: Metalllöffel, Teelöffel Honig, kleine Flamme (z. B. Rechaud oder Feuerzeug).
Durchführung:
-- Honig auf Raumtemperatur bringen.
-- Löffel mit Honig über eine kleine Flamme halten und 30–60 Sekunden sanft erwärmen.
-- Gleichmäßige Erwärmung sicherstellen, um Verbrennen zu vermeiden.
Ergebnisanalyse:
-- Echter Honig bleibt klar und flüssig, ohne viel Schaum oder Blasenbildung.
-- Gefälschter Honig zeigt Blasen oder Schaum, was auf Zusätze wie Wasser oder Zucker hinweist.
Nachbereitung:
-- Honig abkühlen lassen und Textur prüfen.
Vorsicht mit dem heißen Löffel.
Alternative Lösungen:
-- Honig direkt beim Imker des Vertrauens kaufen, um auf Qualität und Reinheit zu vertrauen.
-- Für wissenschaftliche Sicherheit: Pollenanalyse durchführen lassen.
Fazit:
Der Heiztest ist eine einfache Methode zur Honigprüfung, aber der Kauf von Honig beim lokalen Imker bleibt die sicherste Option.
Es wird behauptet am 29.1.2025: Handystrahlung reduziert Bienenvölker:
Weltweites Bienensterben – Folge von künstlichen Magnetfeldern?!
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106583
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [29.01.2025 16:19]
Tote Bienen durch Mobilfunk?! 📴
Bienentränke machen am 12.3.2025: Apfel in eine Schale reiben+Wasser dazugeben
https://www.facebook.com/photo/?fbid=9290171911052485
Kr.
Schweizer vergiften Bienen am 30.3.2025: mit
verbotenen Pestiziden - die Namen werden NICHT
genannt:
In der Schweiz: Verbotene Pestizide vergifteten
«massenhaft» Bienen
https://www.nau.ch/news/schweiz/verbotene-pestizide-vergifteten-massenhaft-bienen-66948713Fototexte:
Auf Feldern werden nach wie vor verbotene Wirkstoffe gefunden. (Symbolbild)
Im Frühjahr 2023 wurde ein ganzes Bienenvolk vergiftet. (Symbolbild)
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Brugg - Im Frühjahr 2023 verstarb ein ganzes Bienenvolk. Die Tiere wurden mit dem verbotenen Wirkstoff Dimethoat vergiftet. Nun will der Bund etwas dagegen unternehmen.
Das Wichtigste in Kürze
Ein ganzes Bienenvolk wurde im Frühjahr 2023 vergiftet und starb.
Untersuchungen ergaben, dass die Tiere mit dem Wirkstoff Dimethoat vergiftet wurden.
Nun startet der Bund eine Grossoffensive und will handeln.
Im Frühjahr 2023 machte ein Imker eine erschreckende Entdeckung: Seine Bienen waren gestorben.
«Massenhaft tote Bienen» hatte es laut des Jahresberichts des Schweizer Bienengesundheitsdienstes.
Untersuchungen ergaben, dass die Tiere mit dem giftigen Wirkstoff Dimethoat vergiftet wurden. Eine Substanz, die für Bienen tödlich ist und seit Jahren nicht mehr zugelassen ist.
Die Spur führte zu einem nahegelegenen Rapsfeld, das ebenfalls Rückstände von Dimethoat enthielt. Insgesamt wurden 81 Bienenvölker durch diesen Vorfall akut vergiftet, so der Bienengesundheitsdienst.
Pestizidmissbrauch trotz Verbot
Trotz des Verbots setzen einige Landwirte immer noch verbotene Pflanzenschutzmittel ein. Eine Tatsache, die durch Dokumente belegt wird, welche der «Tagesanzeiger» im Rahmen des Öffentlichkeitsgesetzes einsehen konnte.
Bisher basierte das System hauptsächlich auf Selbstdeklarationen der Landwirte, und die Kontrollen beschränkten sich weitgehend auf die Buchhaltung.
Doch 2023 wurden zusätzliche Mittel für Felduntersuchungen bereitgestellt, was zu einer deutlichen Zunahme der Laboranalysen führte.
Der Schweizer Bauernverband sagt dazu, dass die Analysen risikobasiert durchgeführt wurden. «89 Prozent der Laboranalysen und damit die ganz grosse Mehrheit waren ordnungsgemäss», sagt David Brugger, Leiter Pflanzenbau.
Er fügt hinzu: «Wer die gesetzlichen Vorgaben bewusst umgeht, soll entsprechend bestraft werden. Denn solche schwarzen Schafe schaden dem Ruf der ganzen Branche.»
Verbotene Pestizide: Eine Gefahr für Mensch und Umwelt
Martin Forter von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) hält eine Beanstandungsquote von 11 Prozent für «deutlich zu hoch».
Er fordert mehr Kontrollen angesichts der hohen Anzahl Verstösse.
Besonders besorgniserregend ist laut Forter der Einsatz von Pestiziden, die seit Jahren nicht mehr zugelassen sind. «Diese Mittel hat man aus gutem Grund vom Markt genommen – um die Umwelt, Menschen und Tiere zu schützen.»
Gesundheitsrisiken durch verbotene Pestizide
Laborberichte zeigen das Ausmass des Problems: In Zürich wurde Dimethoat auf Weintrauben gefunden, kurz vor der Ernte.
Die Konzentration lag weit über dem zulässigen Höchstgehalt, wie der «Tagesanzeiger» berichtet.
Andere verbotene Substanzen wie Epoxiconazol und Thiacloprid wurden ebenfalls in Proben von Schweizer Feldern nachgewiesen. Diese Stoffe können das Hormonsystem beeinflussen, die Fortpflanzung beeinträchtigen und sogar krebserregend sein.
Grossoffensive des Bundes: Mehr Kontrollen und Sanktionen
Angesichts dieser Missstände plant der Bund eine Grossoffensive: Die Direktzahlungskontrollen auf den Feldern werden laut Bundesamt für Landwirtschaft deutlich ausgebaut.
Bei Verstössen können die Subventionen für Bauern gekürzt werden – im Jahr 2023 geschah dies in 45 Fällen.
Bienenpatenschaft in der Schweiz am 15.4.2025: beim Verein "WIR":
WIR teilen unser „DIPLOM“ mit unseren Paten & Gönnern
Dank deiner wertvollen Unterstützung hilfst du uns, die Biodiversität zu fördern und leistest einen wichtigen Beitrag zur überlebenswichtigen Bestäubung unserer Pflanzenwelt.
Ich – eine kleine, fleissige Biene 🐝 – kann an einem einzigen Tag über 1'000 Blüten bestäuben. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen schaffen wir es, an einem schönen Frühlingstag rund 30 Millionen Blüten zu besuchen.
Dafür sagen wir von Herzen: DANKE! 💛
Dein Engagement trägt Früchte – im wahrsten Sinne des Wortes.
BIENENPATENSCHAFTEN
Die Paten unterstützen das wohl wichtigste Lebewesen 🐝 auf unserem Planeten, mit einer 🐝 Patenschaft wird die Biodiversität gefördert und die Bienen unterstützt. Pro Patenschaft gibt es wieder ein Bienenvolk mehr. Durch die Patenschaft wird der Imker mitfinanziert, damit dieser wirtschaftlich überleben kann. Nur durch den Honigverkauf ist dies in der Schweiz nicht möglich. Und das Wichtigste zum Schluss: der Pate hat seinen eigenen Honig.
Mehr über die Patenschaft erfährst Du in diesem Blogartikel (https://wirmarktplatz.ch/bienenpatenschaft/).
Imker
Stefan Neuhaus
Adresse
Walischistrasse 34, 3792 Saanen, Schweiz
Telefon
+41 33 748 12 34
stefan@neuhausgmbh.ch
Website
https://www.bienenflüsterer.ch/
Onlineshop
https://salbitopf.4else.de/
🐝▶️https://wirmarktplatz.ch/verzeichnis/kmu-mitglieder/bienenpatenschaften-mehr
Bienen in Peschiera am Gardasee am 5.5.2025: 2 Bienenschwärme wollen im Seerestaurant mitessen - Serviette mit Olivenöl brennt die Bienen teilweise nieder - Imker meint, man solle "Ruhe bewahren" (?!):
Gardasee: Bienenschwärme lösen Panik aus - Völlig falsch - mit Feuer - reagiert
https://www.suedtirolnews.it/italien/gardasee-bienenschwaerme-loesen-panik-aus
Von: luk - Peschiera del Garda – Ein ungewöhnlicher und besorgniserregender Vorfall hat sich am vergangenen Mittwoch um die Mittagszeit im historischen Zentrum von Peschiera del Garda am Gardasee zugetragen.
Während zahlreiche Touristen in den Straßencafés saßen und das frühsommerliche Wetter genossen, fielen plötzlich zwei große Bienenschwärme – Schätzungen zufolge rund 80.000 Tiere – über einen Restauranttisch her.
Die Insekten sammelten sich dicht gedrängt auf und unter dem Tisch und lösten unter den Gästen eine regelrechte Massenflucht aus.
Feuer gegen Bienen
Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, griffen laut einem Bericht des Corriere della Sera Mitarbeiter des Lokals offenbar zu drastischen Mitteln: Sie tränkten Papierservietten mit Olivenöl und setzten die Bienen in Brand. Es war ein improvisierter Versuch, die Bienen zu vertreiben, der jedoch in der Tötung eines erheblichen Teils des Schwarms endete.
Wer genau die Entscheidung traf, mit Feuer gegen den Bienenschwarm vorzugehen ist Gegenstand von Ermittlungen. Während manche Augenzeugen von einem Kellner sprechen, bestreitet der Restaurantbetreiber, selbst dafür verantwortlich zu sein.
Als der Imker Massimiliano Isacco Sandri von der freiwilligen Organisation S.o.s Arav eintraf, fand er eine der beiden Bienenköniginnen tot, die andere schwer verletzt. Mithilfe der Pheromone der noch lebenden Königin gelang es ihm immerhin, einen Teil der verstreuten Bienen wieder einzufangen.
Meldung bei der Staatsanwaltschaft
Die örtliche Polizei rückte an, dokumentierte den Vorfall und erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Das Töten von Bienen ist nämlich verboten. Sie gelten als geschützte Art, die für die Bestäubung, die biologische Vielfalt und die weltweite Ernährungssicherheit von entscheidender Bedeutung ist.
Oberstes Gebot ist Ruhe bewahren
Gerardo Meridio von der Imkervereinigung der Region Veneto mit 3.500 Mitgliedern schildert das richtige Verhalten, wenn sich plötzlich ein Bienenschwarm niederlässt: “Es ist zunächst sehr wichtig, Ruhe zu bewahren. Personen sollten Abstand vom Schwarm halten. Dann sollten die Ordnungshüter sowie eine Imkerorganisation verständigt werden. Sie können den Schwarm dann mit sicheren Methoden einfangen.”
Killerbienen in Ivoti (Brasilien) am 5.5.2025:
Panik bei Reitertreffen: Killerbienen verletzen 30 Menschen
https://www.blick.ch/ausland/panik-bei-reitertreffen-killerbienen-verletzen-30-menschen-und-toeten-pferd-id20838466.html
Bei einem Reitertreffen in der brasilianischen Ortschaft Ivoti greifen plötzlich Bienen an. Die Menschen fliehen und versuchen, ihre Pferde in Sicherheit zu bringen. Viele werden durch Bienenstiche verletzt.
Bienensterben durch kriminelle Pestizide: Neonicotinoide:
Kriminelle Pestizid-Pflanzen am 12.5.2025: Neonicotinoid verseucht Bienenstöcke und dann stirbt das Bienenvolk
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113959
Neonicotinoide. KAUFEN Sie KEINE, und ich wiederhole, KAUFEN Sie KEINE Pflanzen, die mit Neonicotinoiden behandelt wurden.
Die Bienen bringen den Pollen in den Stock und füttern damit den Nachwuchs. Das ist eine der Hauptursachen für das Bienensterben.
Es ist wichtig, diese Pflanzen NICHT zu kaufen!
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ENGL orig.:
Neonicotinoids.
Do NOT, and I repeat do not buy plants treated with Neonicotinoids. Bees take the pollen back to the hive and feed it to the brood.
This is a number one cause of the colony collapse. It's important to NOT buy these plants!
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KEINE Bienenblumen am 14.5.2025: Geranien ohne Pollen - Rosen - Pfingstrosen - Dahlien - Goldflieder sind ohne Pollen gezüchtet:
Diese beliebten Blumen bringen Bienen nichts
https://greencircle.ch/de/natur/diese-blumen-bringen-bienen-nichts
Vanessa Sadecky - Sie freuen das Auge, aber ärgern die Biene – vielen Balkonblumen wurden die Pollen weggezüchtet. Worauf man beim umweltfreundlichen Begrünen seines Balkons oder Gartens achten sollte.
Leuchtend rot wie die Schweizer Fahne und auf vielen Balkonen zu Hause: Geranien gehören für viele Schweizerinnen und Schweizer zu Frühling und Sommer wie Sonnenschein und Vogelgezwitscher. Was viele nicht wissen: Die Balkonpflanze ist für Insekten wie Bienen etwa so brauchbar wie eine Plastikblume.
Farbe lockt, Magen knurrt
Wieso ist das so? Geranien haben gefüllte Blüten. Gefüllte Blüten wurden aus optischen Gründen so gezüchtet, dass sich die ursprünglichen Staubblätter in Blütenblätter verwandelt haben. Das hat oft zur Folge, dass die Blume weder Nektar noch Pollen produzieren kann. Da Bienen sich von Nektar und Pollen ernähren, haben sie keine Freude an dieser Blütenpracht. Die rote Farbe zieht sie zwar zu den Blüten, aber nach der Landung bleibt der Bienenmagen leer.
Geranien sind längst nicht die einzigen gefüllten Blüten, die in der Schweiz verbreitet sind. Zu ihnen gehören laut Anja Ebener vom Bienengesundheitsdienst Apiservice auch viele Arten von Rosen, Pfingstrosen, Dahlien und Goldflieder.
Gefüllte Blüten erkennen
Gefüllte und ungefüllte Blüten zu unterscheiden, kann man schnell lernen. Den Unterschied machen die Staubgefässe. Bei ungefüllten Blüten – also den bienenfreundlichen – sieht man die Staubgefässe. Wenn nur Blütenblätter und keine Staubgefässe sichtbar sind, handelt es sich um eine gefüllte Blüte.
Bienen mehr Nahrung zur Verfügung zu stellen, ist wichtig. Denn durch die zunehmende Überbauung, den Einsatz von Pestiziden und die Folgen des Klimawandels verlieren Bienen ihre gewohnten Lebensräume und Nahrungsquellen.
Das Wohlergehen der Bienen ist für den Menschen zentral: 80 Prozent unserer wilden Blütenpflanzen und drei Viertel der weltweit meistgehandelten Nahrungspflanzen werden von Bienen und anderen Insekten bestäubt. Bis zu 479 Millionen Franken direkten Nutzen erzielt die Blütenbestäubung durch Bienen laut Bundesamt für Umwelt jährlich. Unser Essen wäre ohne Bestäubung vitaminarm. Ohne Bienen würden viele Früchte, Beeren und Gemüse vom Speiseplan verschwinden.
Verschiedene Blütezeiten ideal
Neben dem Verzicht auf gefüllte Blüten kann man für die Bienen im eigenen Garten oder auf dem Balkon noch mehr tun: «Für Honigbienen und Wildbienen ist eine möglichst vielfältige Pflanzenwahl mit unterschiedlichen Blütezeiten ideal », sagt Anja Ebener. Sie empfiehlt blühende Gewürze wie Basilikum, Rosmarin, Thymian, Borretsch, Dill oder Salbei. Auch robuste, widerstandsfähige Arten wie Sonnenröschen, Steinkraut, Mauerpfeffer, Fetthenne und Hornklee sind sehr bienenfreundlich.
Wer noch mehr in das Thema Bienengesundheit eintauchen will, kann beim Imkerei-Landesverband Bienen Schweiz Bienenschutzkurse besuchen.
Rom am 20.5.2025: zeichnet Imkerinnen aus - Kriterien werden nicht genannt:
Weltbienentag: Imkerinnen in Rom ausgezeichnet – auch eine Südtirolerin
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/imkerinnen-in-rom-ausgezeichnet-auch-eine-suedtirolerin
Von: mk
Rom – Anlässlich des Weltbienentags wurden 20 Imkerinnen vom nationalen Imkerverband für ihr Engagement ausgezeichnet. Eine der Geehrten ist Melanie Gafriller aus Barbian.
Ein deutliches Zeichen des Optimismus ging von der Preisverleihung „ApinRosa“ an die zwanzig Imkerinnen aus, die der italienische Imkerverband FAI am Sitz des nationalen Bauernverbandes Confagricoltura in Rom ausgezeichnet hat.
In Italien gibt es schätzungsweise 23.000 Imkerinnen, das entspricht etwa 30 Prozent der 77.000 Imkerinnen und Imker, die in der nationalen Datenbank des Imkerregisters erfasst sind. Und die Zahl der Imkerinnen wächst ständig an, freute sich der Präsident des FAI, Raffaele Cirone. “Imkerinnen sind mit großem Engagement bei ihren Bienen und verfolgen hartnäckig ihre Ziele. Dabei bilden sie sich weiter, verfolgen ganzheitliche Ansätze und bringen neue Denkweisen ein, achten sehr auf das Soziale, auf die Umwelt und die Landschaft. Zudem entscheiden sich Frauen häufiger, andere Aufgaben oder einen Beruf für die Imkerei aufzugeben. Das alles führt zu einem sehr hohen Qualitätsbewusstsein“, lobte Cirone. Nicht vergessen werden dürften zudem jene Frauen – Ehefrauen, Mütter, Töchter oder Schwestern von Imkern – die ebenfalls ihren Beitrag leisten.
Eine der geehrten Imkerinnen ist Melanie Gafriller aus Barbian. Bauernbund-Landesobmann Daniel Gasser freut sich über die Auszeichnung der früheren Honigkönigin. “Die Imkerei hat in Südtirol eine lange Tradition und ist fest in der Gesellschaft verwurzelt. Ich freue mich, dass sich immer mehr Frauen für die Imkerei interessieren. Für die Landwirtschaft sind Bienen überlebenswichtig. Daher ist es die Aufgabe der Landwirtschaft, alles zu tun, um Bienen und insgesamt Insekten zu schützen und die Biodiversität zu erhalten. Dafür braucht es aber auch die Unterstützung der gesamten Gesellschaft.”
Bienen in der Schweiz mit 20% Verlust am 4.6.2025: Waldhonig - Zementhonig - Varoamilbe:
Jedes fünfte Schweizer Bienenvolk hat Winter nicht überlebt - Hohe Sterblichkeit
https://www.blick.ch/politik/hohe-sterblichkeit-jedes-fuenfte-schweizer-bienenvolk-hat-den-winter-nicht-ueberlebt-id20933093.html
Keystone-SDA - Die Schweizer Nachrichtenagentur - Fast ein Fünftel der Bienenvölker in der Schweiz hat den letzten Winter nicht überlebt. Die Verluste waren somit höher als in den letzten Jahren.
Das zeigt eine Umfrage des Imkerverbands Apisuisse und des Zentrums für Bienenforschung Agroscope, wie der Imkerverband am Mittwoch mitteilte. 18,9 Prozent der Bienenvölker sind im vergangenen Winter demnach gestorben. Im Vorjahr waren es vier Prozent weniger.
Die höchste Sterblichkeit von Bienenvölkern verzeichnet dabei die Genferseeregion mit fast einem Drittel (28,9 Prozent). Über dem landesweiten Durchschnitt liegen auch der Kanton Zürich (23,3 Prozent) und das Tessin (22,5 Prozent). Die Zentralschweiz (LU, UR, SZ, OW, NW, ZG) registriert mit 15,8 Prozent die niedrigste Verlustrate.
Die Wintersterblichkeit bei Bienenvölkern sei dabei ein vielschichtiges Phänomen. Seit rund zwei Jahrzehnten schwanken die Verluste auf hohem Niveau, ohne klaren Trend, wie es von Apisuisse hiess. In diesem Winter rückte demnach besonders der Waldhonig in den Fokus. Völker, die auf Waldhonig überwinterten, hatten demnach deutlich höhere Verlustquoten als jene mit anderem Futter.
Ein Grund dafür könnte sogenannter Zementhonig sein: Honig, mit einem hohen Anteil des Dreifachzuckers Melezitose, der den Honig bereits in den Waben kristallisieren lässt.
Um diesen Zementhonig verarbeiten zu können, brauchen Bienen laut dem Imkerverband viel Energie und Wasser. Ausserdem ist er für die Insekten schlecht bekömmlich.
Auch unzureichende oder zu späte Behandlungen gegen die Varroamilbe, einen Bienenparasiten, wirkten sich demnach negativ aus. Ausserdem vermuten die Imker einen Einfluss in der Ausbreitung der Asiatischen Hornisse.
29.7.2025: Honigwasser für Hummeln
Video: https://t.me/standpunktgequake/200917
gemischt im Verhältnis 1:1
Bienenvolk auf Reisen am 5.8.2025: Sie bleiben nur 24 Stunden an einem Baum oder Balkon
https://www.facebook.com/photo/?fbid=725967737079934
WICHTIG 🐝🐝🐝
Wenn du solche Bienen siehst, hab keine Angst. Ruf nicht die Feuerwehr oder den Bevölkerungsschutz, berühre sie nicht, vergifte sie nicht und töte sie nicht!
Es ist eine Reise der Bienen. Sie werden dir nichts tun. Sie bleiben nur 24 Stunden. Störe sie nicht und vermeide es, ihnen zu nahe zu kommen.
🌿Wenn du ihnen helfen möchtest, stelle einen flachen Teller oder Behälter mit einer dünnen Zuckerlösung hin. Sieh zu, wie sie fressen, Energie tanken und ihren Weg fortsetzen.
Wir müssen alle die reisenden Bienenschwärme schützen. Bienen sind unsere Überlebensversicherung.
🌿Wenn die Bienen sterben, werden wir später auch sterben. Ohne Bienen bleibt kein Mensch mehr auf der Erde.
Bitte sei vorsichtig und töte keine Bienen! 🐝🐝🐝
Handystrahlung gegen Bienen am 11.8.2025: 900 MHz reichen aus: 59% Proteinverlust - Glukosehaushalt im Chaos - Abwehrsysteme am Anschlag:
Unsichtbarer Killer? Wie Mobilfunkstrahlung Bienen schadet
https://report24.news/unsichtbarer-killer-wie-mobilfunkstrahlung-bienen-schadet/
Bereits eine Stunde Strahlenexposition im 900-MHz-Bereich reichte aus, um bei Honigbienen einen biologischen Totalschaden auszulösen
Den Bienen geht es schlecht. Nicht nur wegen der Pestizide und der in vielen Regionen fehlenden Blütenvielfalt. Auch die Mobilfunkstrahlung setzt ihnen offenbar zu. Darauf weisen brisante Untersuchungen hin.
Bienen gehören zu den wichtigsten Insekten unseres Planeten. Sie sind wohl die wichtigsten Bestäuber aller blühenden Pflanzen. Doch der großflächige Einsatz von Pestiziden schadet ihnen genauso wie die frühe Mahd von Wiesen, bevor dort die Blumen überhaupt blühen und sich vermehren können. Aber das ist noch lange nicht alles. Untersuchungen aus Polen verdeutlichen, dass auch die Mobilfunkstrahlung diesen fleißigen Tierchen zusetzen dürfte – und das nicht zu schwach.
Eine 2023 bei PLoS One veröffentlichte Studie der Universität Wrocław (Breslau) in Polen mit dem Titel “Exposure to a 900 MHz electromagnetic field induces a response of the honey bee organism on the level of enzyme activity and the expression of stress-related genes” zeigt: Bereits eine Stunde Strahlenexposition im 900-MHz-Bereich – also jener Frequenz, die auch im GSM-Netz unserer Smartphones zum Einsatz kommt – reichte aus, um bei Honigbienen einen biologischen Totalschaden auszulösen: 59 Prozent Proteinverlust, chaotischer Glukosehaushalt, kollabierende Abwehrsysteme.
Mit anderen Worten: Der Stoffwechsel der Tiere bricht zusammen – selbst unterhalb jener “Sicherheitsgrenzwerte”, die von internationalen Gremien wie der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) seit Jahrzehnten als harmlos verkauft werden.
Die Forscher sprechen von einem “metabolischen Kollaps”. Und wer sich die Mühe macht, das zu durchdenken, der erkennt: Wenn die Grundlage der tierischen Energieregulation bereits durch ein Mobilfunksignal ins Chaos stürzt, wie genau kann dann der menschliche Organismus unbehelligt bleiben? Glaubt wirklich jemand, unsere Nervenzellen, unser Hormonsystem, unser Immunsystem seien gegen eine unsichtbare Dauerbestrahlung gefeit, die Insekten in kürzester Zeit so schädigt? Klar, Insekten sind kleiner und sicherlich anfälliger, doch am Ende summiert sich die Strahlenbelastung auch bei uns Menschen.
Wie Report24 kürzlich erst berichtete, sorgt die Strahlung von 5G-Masten beispielsweise dafür, dass auch Bäume in der direkten Umgebung massiv darunter leiden. Letztes Jahr zeigten wir unter anderem auch die allgemeinen Gesundheitsgefahren für die Menschen durch die Mobilfunkstrahlung auf. Zahlreiche internationale Untersuchungen dokumentieren oxidativen Stress, DNA-Schäden, Fruchtbarkeitsprobleme, neurologische Störungen und erhöhte Krebsraten im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber solcher Strahlung.
Noch perfider: Die aktuell gültigen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung basieren ausschließlich auf thermischen Effekten – also der Frage, wie sehr sich das Gewebe durch Strahlung erwärmt. Nicht-thermische Effekte wie DNA-Brüche oder Membranveränderungen? Diese werden einfach ignoriert. Während also in Berlin und Brüssel über Kühe als angebliche Klimakiller debattiert wird, könnten Millionen von Bienen durch jene Strahlung verenden, die großflächig unsere Städte, Dörfer und auch die ländlichen Regionen durchdringt. Und das dank 5G stärker als je zuvor.
Wildbienen am 20.10.2025: überwintern in trockenen Stängeln von Stauden - über den Winter und bis in den Mai stehenlassen!
Video: https://www.facebook.com/reel/1958050761413082
Artikel: https://www.facebook.com/search/top/?q=Herbstchaos
FB: NABU NRW
Natur beginnt da, wo du NICHT zur Schere greifst ✂️🚫 Was für uns nach Herbstchaos aussieht, ist für Wildbienen & Co. überlebenswichtig. Die Eier und Larven von bspw. Wildbienen oder Schwebfliegen überwintern geschützt im inneren der Stängel von vertrockneten Stauden. Im Frühjahr schlüpfen dann die Larven, deshalb unbedingt erst nach dem Schlüpfen ca. ab Mai die Stängel abschneiden. Marienkäfer ziehen sich ebenfalls gerne in die hohlen Stängel zurück.
Neuseeland am 17.11.2025: Regierung gibt Befehl, Bienenstöcke zu verbrennen, weil das was "krank" oder "ansteckend" sein soll
https://t.me/Datenpool/62054
„Man hat uns gesagt, wir sollen gesunde und starke Bienenstöcke verbrennen, laut der Version der kranken und ansteckenden Bienen“ „Seht, wie gesund diese Bienen sind – keine Krankheit oder sonst etwas“
Bienen sind wahrscheinlich das wichtigste Insekt, das je existiert hat, es ist kein Zufall, dass sie jetzt schnell verschwinden und dass Regierungen auch Imker verfolgen.
Das alles ist Teil derselben finsteren Verschwörung!!!
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