"Die Erderwärmung fördert einer US-Studie zufolge das
Wachstum von Bäumen in gemässigten Klimazonen. Wärmere
Temparaturen, längere Wachstumsperioden und eine höhere
Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Luft liessen dort
die Bäume schneller wachsen.
Bäume wachsen dank Klimawandel schneller, so die überraschende
Aussage der US-Studie.
Dies geht aus einer Langzeitstudie des Smithsonian
Environmental Research Center (SERC) hervor, die am Mittwoch
im Fachmagazin «Proceedings of the National Academy of
Science» (PNAS) veröffentlicht wurde. Die veränderten
Klimabedingungen kräftigten den Stoffwechsel und die
Physiologie der Bäume, heisst es weiter.
Die Autoren stützen sich in ihrer Studie auf den Abgleich
mehrerer Datensätze: Sie dokumentierten über 22 Jahre das
Baumwachstum in 55 Wäldern an der US-Küste und setzten die
Ergebnisse in Verbindung mit langjährigen Klimaaufzeichnungen
und Messungen des CO2-Werts.
Das Ergebnis war, dass das Baumwachstum in den vergangenen
Jahren «das erwartete Mass bei weitem übertroffen» habe,
heisst es in der Studie. Es spreche viel dafür, dass die
Änderung des Wachstumsverhaltens auf den Klimawandel
zurückzuführen sei.
Nicht so gut für Wasservögel
Weitaus negativer könnten die Folgen des Klimawandels einer
anderen US-Studie zufolge für Enten und andere Wasservögel
ausfallen. Sollte sich die Temperatur um vier Grad Celsius
erhöhen, könnten die umfangreichen Feuchtgebiete im Zentrum
der nördlichen USA und des südlichen Kanada schrumpfen und
damit dem Federvieh den Lebenraum entziehen.
Dies steht in einer im Magazin «BioScience» veröffentlichten
Studie des US Geological Survey und der University of South
Dakota. Die Prärie-Feuchtgebiete seien «höchst anfällig für die
Folgen des Klimawandels», schrieb Chefautor Glenn Guntenspergen.
(sda)"
Schweinz 29.8.2017: HAARP-Klimawandel provoziert
neue Baumarten in schweinzer Städten: Zerreiche, Zürgelbaum
oder Blumenesche wie in Zagreb: Heisse
Temperaturen Mit neuen Baumarten gegen die
Bruthitze
http://www.srf.ch/kultur/wissen/mit-neuen-baumarten-gegen-die-bruthitze
"Im
Hochsommer wird es in den Städten heisser als heiss. Wenn
sich Gebäude aufheizen und nicht mehr abkühlen, kann das für
ältere Menschen tödlich sein. Eine bessere Städteplanung
soll helfen. Mehr Bäume auch.
In Tropennächten steigt das Sterberisiko in Städten
deutlich an.
Forscher fordern eine bessere Stadtplanung, die den
heissen Temperaturen entgegenwirkt.
Bäume helfen gegen die Hitze, sind jedoch selbst
Leidtragende.
Mitten in Bern: Ein Brunnen, hohe Bäume. Martin Röösli vom
Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut steht im
Schatten. Die schwüle Hitze nehme er gar nicht so wahr, sagt
der Professor, denn «es weht ein kühles Lüftchen».
Mit seinem Team hat Martin Röösli die statistischen Daten zur
Sterblichkeit in der Schweiz untersucht. Bei den Befunden der
letzten 20 Jahre hat sich gezeigt: An heissen Tagen ist es
wichtig, sich zu schonen.
Die Tropennächte sind gefährlich
Vor allem die Menschen in den Städten sind von der Hitze
betroffen. Die Temperatur in der Stadt ist durchschnittlich
zwei Grad höher als auf dem Land – in der Nacht ist der
Temperaturunterschied noch grösser.
Diese nächtlichen Temperaturen seien problematisch, sagt
Martin Röösli. Besonders wenn es wärmer werde als 20 Grad: «In
diesen so genannten Tropennächten steigt das Sterberisiko
deutlich an.»
Unveränderte Situation in der Deutschschweiz
In der Westschweiz und im Tessin wird das richtige Verhalten
bei Hitze schon viel länger thematisiert. Alters- und
Pflegeheime haben sich darauf vorbereitet. Kranke und
geschwächte Personen werden zu Hause gezielt aufgesucht und
gewarnt.
Die Aufklärung ist erfolgreich: Es sterben weniger Menschen
vorzeitig wegen Hitze, so Martin Röösli. «In der
Deutschschweiz konnten wir keinen Rückgang feststellen.»
Körper gewöhnen sich an die Hitze, aber…
In vielen Ländern, in denen es heisser ist als in der
Schweiz, hat sich die Bevölkerung an die Hitze gewöhnt. Auch
hierzulande lernen unsere Körper während eines heissen Sommers
immer besser, mit der Hitze umzugehen.
Dennoch brauche es Massnahmen – und zwar nicht nur im
Verhalten der Menschen. Auch die Städte sollen sich dem
Klimawandel anpassen: «Eine gute Städteplanung kann die
Gesundheit beeinflussen», ist sich Martin Röösli sicher.
Bäume sollen helfen
Für die Fassaden sollen beispielsweise helle Farben verwendet
werden. Das reflektiert die Hitze. Zudem sollen die Städte so
weiter gebaut werden, dass die Luft zirkulieren kann.
Das heisst: Keine hohen Häuserriegel an Orten, an denen die
Luft «durchziehen» muss. Und: Bäume pflanzen, denn sie wirken
sich positiv auf das Klima in den Städten aus.
Geschwächte Sommerlinden
Die Bäume leiden jedoch selber unter dem Klimawandel. Das
bestätigt Sabine Tschäppeler, die Leiterin von Stadtgrün Bern.
Sie zeigt auf Bäume mit braunen Blättern auf der
gegenüberliegenden Strassenseite: «Diese Rosskastanien sehen
aus wie im Herbst – obwohl es erst Ende August ist.»
Die Kastanienbäume sind geschwächt, ebenso wie die
Sommerlinde und der Bergahorn. Drei häufige Baumarten in der
Stadt leiden unter der zunehmenden Hitze.
Kroatien als Vorbild
Die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner schauen sich deshalb
im Mittelmeerraum nach neuen Baumarten um. «Wir nehmen an,
dass Bern in ein paar Jahrzehnten das gleiche Klima hat wie
ein Gebiet in der Nähe von Zagreb», sagt Sabine Tschäppeler.
So wird die Hauptstadt Kroatiens unverhofft zum Vorbild für
die Hauptstadt der Schweiz. Und neue Baumarten wie Zerreiche,
Zürgelbaum oder Blumenesche halten Einzug bei uns, nördlich
der Alpen.
burc/fucl"
Schweinz (Schweiz) 13.11.2017: Bäume wachsen
besser dank mehr CO2 Wegen mehr CO2: Bäume wachsen
besser
https://bazonline.ch/wissen/natur/wegen-mehr-co2-baeume-wachsen-besser/story/20286652
"Bäume sind die Profiteure des Klimawandels: Die steigenden
Kohlendioxidkonzentrationen fördern deren Wachstum deutlich
– auch in den Städten.
Auch Bäume in grossen Städten sind in den vergangenen
Jahrzehnten schneller gewachsen. Forscher der Technischen
Universität München (TUM) fanden nach eigenen Angaben vom
Montag in einer Studie heraus, dass Bäume in Berlin, Paris,
Kapstadt, Hanoi und anderen Metropolen seit den 60er Jahren
einer Wachstumsbeschleunigung von rund 20 Prozent unterlagen.
Für Waldbäume war dies zuvor bereits nachgewiesen worden.
Die Experten führen dies auf veränderte Umweltbedingungen
durch den Klimawandelzurück. Höhere Temperaturen und steigende
Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft fördern das
Pflanzenwachstum. Zusätzlich könnten demnach aber auch
Düngungseffekte durch den höheren Stickstoffeintrag in die
Umwelt eine Rolle spielen.
«Sowohl städtische als auch ländliche Bäume über alle
untersuchten Klimazonen hinweg beschleunigten ihr Wachstum in
den vergangenen Jahrzehnten erheblich», erklärte TUM-Experte
Hans Pretzsch. Trotz möglicher negativer Folgen des
Klimawandels wie etwa Dürren schienen Bäume bislang profitiert
zu haben. Es sei aber unklar, ob dies weiter so bleibe oder
ein «Limit» erreicht werde, an dem problematische Nebeneffekte
einsetzten.
Stadtbäume wachsen generell schneller
In der im Fachblatt «Nature Scientific Reports»
veröffentlichten Untersuchung wies das Forscherteam unter
TUM-Leitung zudem nach, dass Stadtbäume in allen Regionen
generell schneller wachsen als ihre Vettern auf dem Land. Das
liegt am Wärmeinseleffekt: In Städten kann es mehrere Grad
wärmer sein als in der Umgebung. Höhere Umgebungstemperaturen
fördern das Baumwachstum, weil sie die Fotosynthesetätigkeit
anregen und die Vegetationsperiode verlängern, die Pflanzen
also pro Jahr mehr Zeit zum Wachsen haben. Allerdings geht
diese Wachstumsbeschleunigung auch mit einem beschleunigten
Lebenszyklus einher, die Pflanzen altern folglich schneller
und sterben insgesamt auch früher wieder ab.
Für ihre Studie untersuchten die Forscher Baumkerne typischer
Arten aus Städten von Deutschland über die USA und Südafrika
bis hin nach Chile. Diese verglichen sie mit Artverwandten aus
der Umgebung. Insgesamt begutachteten sie 1400 Pflanzen aus
allen Klimazonen. bro/cfm (amu/AFP)"
E-Mail
2.8.2019: Tannenwälder brennen in Russland:
Harziges Holz brennt gut - harziges Holz von Nadelbäumen
provoziert viel Russ im Kamin
Meldung von Informant Zürichsee am 1.8.2019 per e-Mail:
Der Permafrost taut "zügig" auf in
Sibirien, ob Gas (Methan?) aus einstigen Eissümpfen aufsteigt?
Bei uns verrecken heuer tausende Fichten, "Rottannen" wegen
Borkenkäfern, doch die Brände in Sibirien sind nicht ohne.
an Informant Zürichsee am 2.8.2019
Harz-Tannen und Harz-Fichten brennen gut.
von Informant Zürichsee am 2.8.2019:
Der häufigste Baum in Sibirien (und nicht nur dort,
sondern in solchen Breiten) sei die sibirische Lärche, 20%
"aller Bäume" oder so.
an Informant Zürichsee am 2.8.2019:
Nadelbäume sind alle harzig - brennt immer sehr gut und sehr
lang!
Gruss
von Informant Zürichsee am 3.8.2019:
Im Cheminée in Innenräumen ist jener Harzgehalt weniger
gewünscht/reizvoll, denn davon sondert sich Russ ab, der auch
den Kamin beschichtet. Diese Schicht kann irgendwann Feuer
fangen, wenn ein Kaminfeger keine Wartungsarbeiten durchführt,
also solch eine Schicht abkratzt/abscharrt
an Informant Zürichsee am 4.8.2019:
Ey, mal was Neues,
also der Russ kommt von den Harzen der Harznadelbäume, und
Buchenholz macht keinen Russ?
Mal was Neues gelernt, was noch nicht in den
Steiner-Büchern stand!
Gruss
von Informant Zürichsee am 6.8.2019 per E-Mail:
Ich meine, Holz der Laubbäume sondert nur etwa einen Sechstel
oder noch weniger Russpartikel aus, auf jeden Fall lagert sich
die Abluft bei Harzhaltigem entsprechend am Schornstein ab. Der
Durchmesser jenes Schachts ist, so meine ich, ebenfalls ein
Faktor. Die "feinen Leute" hierzulande verschmähen Fichten- oder
anderes Harzhaltiges, wenn sie davon wissen, doch wenn eine
Kaminfegerperson jährlich den Kamin abscharrt, wird man
bedenkenlos nur mit Nadelholz feuern können. Eine Frage der
Wartung. Ob Russpartikel nur bei sogenannt schlechter
Verbrennung (Schwelbrand, schwalchende Kerze) auftreten, weiss
ich bisher noch nicht genauer. Ob Naturharze nicht verbrennen
sollten, die Natur anderes damit wollte (zb Bernstein)? Heuer
fallen hierzulande grosse Mengen Fichte an (Borkenkäfer), die
verbliebenen Kamine auf Harzhaltiges Brennmaterial umzustellen
wäre ein sinnvolles Muss, doch die "feinen Leute" werden (wieder
einmal) erst im Nachhinein etwas darüber nachdenken, das
Gewissen beruhigen, beschwichtigen wollend.. man "gehe mit der
Zeit"...
von Informant Zürichsee am 7.8.2019 per E-Mail:
Ich meine, Holz der Laubbäume sondert nur etwa einen Sechstel
oder noch weniger Russpartikel aus, auf jeden Fall lagert sich
die Abluft bei Harzhaltigem entsprechend am Schornstein ab. Der
Durchmesser jenes Schachts ist, so meine ich, ebenfalls ein
Faktor. Die "feinen Leute" hierzulande verschmähen Fichten- oder
anderes Harzhaltiges, wenn sie davon wissen, doch wenn eine
Kaminfegerperson jährlich den Kamin abscharrt, wird man
bedenkenlos nur mit Nadelholz feuern können. Eine Frage der
Wartung. Ob Russpartikel nur bei sogenannt schlechter
Verbrennung (Schwelbrand, schwalchende Kerze) auftreten, weiss
ich bisher noch nicht genauer. Ob Naturharze nicht verbrennen
sollten, die Natur anderes damit wollte (zb Bernstein)? Heuer
fallen hierzulande grosse Mengen Fichte an (Borkenkäfer), die
verbliebenen Kamine auf Harzhaltiges Brennmaterial umzustellen
wäre ein sinnvolles Muss, doch die "feinen Leute" werden (wieder
einmal) erst im Nachhinein etwas darüber nachdenken, das
Gewissen beruhigen, beschwichtigen wollend.. man "gehe mit der
Zeit"...
28.9.2019: Europas Baumwelt ist bedroht:
Schädlinge, Arten aus anderen Kontinenten, Raubbau,
Städtewachstum: Klimawandel, Städtebau: Hälfte der europäischen Baumarten ist
gefährdet
https://www.krone.at/2004349
Mehr als die Hälfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten ist
nach einer Bestandsaufnahme der Weltnaturschutzunion IUCN
gefährdet. Neben Schädlingen seien auch Krankheiten,
gebietsfremde Arten, nicht nachhaltiger Holzschlag und das
Wachstum der Städte Ursachen für die Bedrohung, berichtete die
IUCN am Freitag in Brüssel.
Die Weltnaturschutzunion hat die Bestände von allen in Europa
bekannten 454 Baumarten untersucht. 265 davon kommen auf keinem
anderen Kontinent vor. Von diesen 265 seien 58 Prozent bedroht,
66 stünden bereits auf der höchsten Stufe der Gefährdung und
damit vor dem Aussterben, heißt es.
Die IUCN teilt gefährdete Arten in sechs Kategorien ein: von
„potenziell gefährdet“ über „gefährdet“, „stark gefährdet“, „vom
Aussterben bedroht“ und „in der Natur ausgestorben“ bis
„ausgestorben“. Insgesamt listet sie weltweit mehr als 28.000
Tier-und Pflanzenarten als gefährdet.>
Stadtbaum am 18.8.2023: Bäume kühlen im Sommer,
je grösser sie werden, desto mehr kühlen sie
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/60824
Stadtbaum am 18.8.2023: Bäume kühlen im Sommer, je grösser sie
werden, desto mehr kühlen sie
"Denn Baum ist nicht gleich Baum - das zeigt ein Vergleich der
TU München: EIne 20 Jahre alte Linde verdunstetn über ihre
Blätter Wasser im Volumen von 32 Badewannen, während es bei
einer 80 Jahre alten Linde 320 Badewannen sind. Noch deutlicher:
Der junge Baum kühlt wie 21, der alte wie 208 Kühlschränke. Das
zeigt klar: Wir müssen um die alten Bäume kämpfen!"
.
19.8.2023: Japan kennt eine Technik,
kerzengerade Bäume zu züchten: Daisugi Daisugi, the 600-Year-Old Japanese Technique of Growing Trees
Out of Other Trees, Creating Perfectly Straight Lumber.
https://t.me/c/1292545312/44376
Join us now Channel: https://t.me/TartariaHistoryChannel
Rio Grande do Norte (Brasilien) 20.12.2023:
Grosser Cashewbaum besetzt ganze Insel
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/69527
Rio Grande do Norte (Brasilien) 20.12.2023: Grosser Cashewbaum
besetzt ganze Insel [1]
Dies ist ein einzelner Baum
Der Cashewbaum von Pirangi ist der größte Cashewbaum der Welt
und steht in Rio Grande do Norte, Brasilien.
Es umfasst eine Fläche zwischen 7.300 und 8.400 Quadratmetern.
Er hat die Größe von 70 normalgroßen Cashewbäumen und einen
Umfang von 500 Metern.
Die Ausbreitung über einen Hektar Land entstand im Gegensatz zu
anderen Bäumen durch das äußere Wachstum des Baumes.
Wenn die Äste (aufgrund ihres Gewichts) zum Boden gebogen
werden, neigen sie dazu, dort, wo sie den Boden berühren, neue
Wurzeln zu schlagen.
Der Baum soll in den 1880er Jahren gepflanzt worden sein.
Aufgrund seiner Wachstumseigenschaften wird der Baum jedoch auf
ein Alter von mehr als tausend Jahren geschätzt.
Suchmaschine Ecosia am 10.2.2024: Werbeeinnahmen
gehen an Baumpflanzorganisationen - 200 Millionen Bäume
gepflanzt: Good News: Suchmaschine Ecosia pflanzt 200 Millionen Bäume
https://www.nau.ch/news/europa/good-news-suchmaschine-ecosia-pflanzt-200-millionen-baume-66705207
Fototext: In den vergangenen acht Jahren wurden dank Ecosia 200
Millionen Bäume gepflanzt. – Matthias Bein/dpa
Der Artikel:
Pro Suchanfrage soll ein Baum gepflanzt werden. So lautet die
Philosophie der Suchmaschine Ecosia. Nun haben sie die
200-Millionen-Marke erreicht.
Die Berliner Suchmaschine Ecosia setzt sich
für die Umwelt ein.
Für jede Suchanfrage soll ein Baum gepflanzt
werden.
Bisher wurden über 200 Millionen Bäume
weltweit gepflanzt.
Die Suchmaschine Ecosia hat einen bedeutenden Meilenstein
erreicht: 200 Millionen gepflanzte Bäume. Dieses beeindruckende
Ergebnis ist das Werk der engagierten Ecosia-Community und des
Unternehmens selbst.
«Das sind 200 Millionen Bäume, die die Ecosia-Gemeinschaft in
den Boden gebracht hat», sagt Christian Kroll, CEO von Ecosia.
Der Gründer äussert sich in einem Youtube-Video zum erreichten
Meilenstein.
Ecosias einzigartiges Modell bietet Internetnutzern eine
einfache Möglichkeit zur Veränderung. Das Unternehmen wurde 2009
in Berlin gegründet. Es startete sein erstes Baum-Pflanzprojekt
in Burkina Faso im Jahr 2016.
Das Unternehmen generiert seine Gewinne durch Werbung – genau
wie Google und andere Suchmaschinen auch. Anstatt den Gewinn zu
behalten, spendet Ecosia das Geld an Organisationen
weltweit, welche sich dem Pflanzen von Bäumen widmen.
Ecosias Engagement geht weiter
Diese Organisationen sind in über 30 Ländern tätig, von
den USA und Kanada bis hin zu Kamerun, Uganda und Nigeria.
Ecosia verfolgt seine Baum-Pflanzprojekte in einem detaillierten
Portfolio. Dort kann jeder sehen, welche Arten von Bäumen in
einem bestimmten Gebiet gepflanzt werden.
«Sie haben Ecosia zur grössten Wiederaufforstungsbewegung auf
dem Planeten gemacht – und den Planeten zu einem besseren Ort»,
so Kroll.
Neben seinen Baum-Pflanzpartnerschaften engagiert sich Ecosia
auch anderweitig. Seit 2020 produzieren die Solaranlagen des
Unternehmens genug erneuerbare Energie, um alle Ecosia-Suchen
zweimal zu versorgen.
Bäume retten am 15.4.2024: indem man sie
versetzt: Gärtner Kobel aus Bubikon (Schweiz): Bäume retten statt fällen
https://greencircle.ch/de/natur/baeume-retten-statt-faellen
Immer wieder kommt es vor, dass Bäume den Menschen im Weg sind.
Doch es gibt eine Alternative zur Kettensäge – dank den
Baumrettern und ihrem Baumhotel.
von Cilgia Grass
15. April 2024
Früher war er Sozialarbeiter und kümmerte sich auf dem Zürcher
Platzspitz und in Institutionen von Pfarrer Sieber um Menschen
am Rande der Gesellschaft. Seit 2018 hat Hansueli Kobel (60) ein
anderes Bestreben: Zusammen mit seinem Team nimmt sich der
Gartenbauunternehmer aus Bubikon im Zürcher Oberland Bäumen an,
die in Not geraten sind. Sprich: Er rettet sie davor, gefällt zu
werden.
«Bäume sind ein Wunderwerk der Natur», begründet Kobel sein
Engagement. Kommt dazu: «Grossen, alten Bäumen wird eine immer
grössere Bedeutung beigemessen. Sei es zur Kühlung, zu
Erholungszwecken, zur Filterung von Feinstaub oder zur Erhaltung
des Artenschutzes.» Gerade in Zeiten stark schwindender
Biodiversitätsflächen würden alte Bäume einen wichtigen und
nachhaltigen Lebensraum darstellen.
Übernommen hat Hansueli Kobel die Baumrettung vor fünf Jahren
von Ueli Lamprecht, einemGärtnermeister aus Pfäffikon ZH, der
damals in Pension ging. Seither hat er viele Bäume vor der
Kettensäge bewahrt, darunter zum Beispiel einen grossen
Japanischen Fächerahorn. Dieser stand (wohl schon seit den
1940er-Jahren) in einem Garten in Winterthur ZH und sollte
einer Garage weichen. Der Grundstücksbesitzer aber hatte ein
Herz für den alten Riesen und rief Hansueli Kobel an. Dieser
zauberte einen Rettungsplan aus dem Hut: Er vermittelte das
Gehölz an ein Ehepaar, das auf der Suche nach einem Baum für den
eigenen Garten war.
Kobel und sein Team gruben also den Fächerahorn aus, hievten ihn
mithilfe eines mobilen Krans auf einen Tieflaster und zügelten
ihn in das neue Zuhause. Der Transport fand in der Nacht statt,
weil dann kaum Verkehr herrscht. Am Ende hiess es: Mission
geglückt, Baum gedeiht!
Magnolie als Politikum
Auch die Zürcher Gemeinde Rüschlikon setzte, bezüglich einer
alten Magnolie am Bahnhof, auf die Hilfe von Hansueli Kobel.
Diese steht just dort, wo die SBB im Rahmen der Neugestaltung
des Bahnhofs einen Lift planten. Kobel sollte prüfen, ob eine
Verschiebung des Baums möglich ist. Er errechnete Kosten von
rund 250'000 Franken. Zu viel Geld. Die SBB disponierten
daraufhin um und verzichten nun auf den Lift. Bei den aktuell
laufenden Bauarbeiten sind Kobel und sein Team zum Schutz der
Magnolie aber weiterhin involviert. Das Beispiel Rüschlikon
zeigt: Eine Baumrettung kann bei Spezialfällen teuer werden.
Allerdings sind solche aufwendigen Aufträge eher selten. Für
gewöhnlich koste eine Baumrettung zwischen 3000 und 20'000
Franken, so Kobel.
Der Preis für eine Rettung werde grundsätzlich durch Grösse und
Alter eines Baums bestimmt. Meistens sei der Anteil der Logistik
deutlich grösser als die effektive Arbeit für das Ausgraben.
«Für Letzteres benötigen wir jeweils ein bis drei Tage, mit zwei
Baumrettern. Das kostet zwischen 2500 und 7000 Franken. Für das
Aufladen und Transportieren braucht es einen entsprechend
grossen Kran und Lastwagen. Das kostet zwischen 2500 und 12'000
Franken.»
Ein niederländischer Förster definierte die 3-30-300-Regel: Alle
sollten daheim mindestens drei Bäume sehen, 30 Prozent
Baumfläche in der Nachbarschaft haben und nicht weiter als 300
Meter zu einem Wald oder Park laufen müssen.
Baumhotel als Fundus
Am günstigsten ist es, wenn man einen Baum nicht
abtransportiert, sondern innerhalb eines Grundstückes versetzt.
Oft ist das aber weder möglich noch erwünscht. Und eine direkte
Verpflanzung wie im Falle des Japanischen Fächerahorns ist eher
eine Seltenheit. Daher betreibt Hansueli Kobel auch ein
«Baumhotel» in Grüningen ZH, in dem gerettete Bäume unterkommen.
«Es liegt neben einem Bauernhof», sagt er.
In der Regel verweilen die geretteten Bäume einige Jahre im
Baumhotel, wo sie sich von den Belastungen des Umzugs erholen
und neue Wurzeln entwickeln können. Die Bäume werden dazu
grösstenteils in sogenannte Airpots eingepflanzt. «Das sind
wiederverwendbare Kunststoffbehälter, die durch ihre spezielle
Konstruktion das Wachstum feiner Wurzeln fördern», erklärt der
Fachmann. Auch «Sorgenkinder» werden im Baumhotel wieder
aufgepäppelt – mithilfe von speziellen Substratmischungen aus
eigenem Kompost, Pflanzenkohle und Mikroorganismen und einer
sorgfältigen Pflege. «So konnten wir bereits viele Bäume
erfolgreich regenerieren.»
Wer einen speziellen Baum mit Geschichte für den eigenen Garten
sucht, wird im Baumhotel also leicht fündig. Es beherbergt aber
auch einheimische Bäume und Gehölze, die sehr gut mit den sich
wandelnden Klimaverhältnissen zurechtkommen – in der heutigen
Zeit zentral.
Mehr Informationen unter kobel-garten.ch
Japan mit Daisugi-Technik am 1.10.2024: Seit dem
14. Jh. lassen sie Nebenäste in die Höhe wachsen und schneiden
nur diese ab: "Die Japaner produzieren seit 700 Jahren Holz, ohne Bäume zu
fällen."
https://www.facebook.com/photo/?fbid=487086650981473&set=a.137305725959569
Fotos der Daisugi-Technik:
https://duckduckgo.com/?q=Daisugi&t=h_&iar=images&iax=images&ia=images
Im 14. Jahrhundert wurde in Japan die außergewöhnliche
Daisugi-Technik geboren. Tatsächlich sieht der Daisugi-Plan vor,
dass diese Bäume für zukünftige Generationen gepflanzt werden
und nicht gefällt, sondern wie riesige Bonsai-Bäume geschnitten
werden; durch Anwendung dieser Technik ist das daraus gewonnene
Holz gerade und astfrei, praktisch perfekt für den Bau. 🪵
Eine kunstvolle Schnitttechnik, die es dem Baum ermöglicht, zu
wachsen und zu keimen, während sein Holz genutzt wird, ohne ihn
jemals zu fällen.
Lebensweisheit am 9.10.2024: Bäume pflanzen, wo
noch Bäume fehlen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/100836
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.2024 21:01]
Fototext:
-- Wenn dich die Hitze stört, pflanze einen Baum.
-- Wenn dich das Wasser stört, pflanze einen Baum.
-- Wenn du Früchte magst, pflanze einen Baum.
-- Wenn du Vögel magst, pflanze einen Baum, und
-- wenn du das Leben magst, pflanze viele Bäume.
Der Artikel:
Wie viele sind‘s denn bei dir?
🌰🫘🌱🌳🌲🌳🌱🫘🌰
»Und, hast auch du schon einmal zur Schaufel gegriffen und einen
kleinen zukünftigen Riesen gesetzt?«
Wer kennt es nicht, man schleppt sich nur so dahin an einem
hitzigen Sommertag, schweissgebadet, durstig und überhitzt…
plötzlich, in der Ferne naht die kühlende Rettung, eine
einladende Lichtung liegt vor uns. Man betritt sie, man betritt
diesen verwunschen Ort und erfährt sogleich Linderung.
Bäume sind weit mehr als nur dekorative Elemente der Natur, sie
sind die ruhenden, leise flüsternden Giganten unseres Planeten,
die ein vielschichtiges und ebenso faszinierendes Netz von Leben
stützen und fördern. Jeder Baum ist ein Ökosystem, das
unzähligen Arten Schutz und Nahrung bietet, von Vögeln über
Insekten bis hin zu Pilzen und Mikroorganismen. Selbst
vermeintlich tote Bäume, die schon vor sich hin modern, sind
voller Leben und bieten einer Vielzahl von Lebewesen
Unterschlupf und ein üppiges Futterangebot. Bäume nehmen das für
die grüne Vegetation unabkömmliche Kohlendioxid(CO2) auf,
filtern Schadstoffe aus der Luft, geben wertvolle Moleküle in
die Atmosphäre ab und kühlen durch Verdunstung die
Umgebungstemperatur, was den sehnlichst herbeigewünschten
Kühlungseffekt auf uns und die Waldansässigen hat. Sie versorgen
alle Lebewesen mit Sauerstoff und versorgen sich selbst mit
eigenem Dünger, da die abgeworfenen Blätter ideal dafür geeignet
sind.
Man könnte nun noch viele weitere Vorzüge aufs Tapet bringen.
Bäume bereichern die Natur und haben einen positiven Einfliss
auf uns. Hand aufs Herz, einen Baum zu pflanzen erfordert nicht
viel, es ist schnell getan und hat eine erfüllende Wirkung auf
diejenigen, die sich dieser Aufgabe, welche eine nachhaltige
Investition ist, annehmen. Also, ran an die Schaufel und auf
geht‘s. Jeder Baum zählt. -r.s.
Bäume an Strassen müssen unbedingt geschnitten
werden 3.12.2024: sonst kommen Lastwagen und puff - Fall in
Bozen (Südtirol, Italien): Ungewöhnlicher Unfall in Boze: Baum verhakt sich
https://www.suedtirolnews.it/chronik/baum-verhakt-sich
Von: mk
Bozen – Am Dienstagmorgen hat sich in der Avogadro-Straße in
Bozen ein ungewöhnlicher Unfall ereignet. Ein geparkter Lkw riss
einen Baum um, als der Fahrer den Anhänger mit der Luftfederung
anhob.
Dabei verhakte sich der Baum im Aufbau des Anhängers, was vom
Fahrer zunächst unbemerkt blieb. Der Baum wurde mehrere hundert
Meter über die Galileistraße mitgeschleift, bevor der Fahrer die
Situation erkannte und den Notruf absetzte.
Die Berufsfeuerwehr Bozen sicherte den Baum mit einem Kran und
zerkleinerte ihn, um die Straße wieder passierbar zu machen.
Neben der Feuerwehr waren auch die Stadtgärtnerei und die
Stadtpolizei im Einsatz. Glücklicherweise wurde niemand
verletzt. Der Sachschaden wird derzeit von den Behörden erfasst.
Fototext: Angesägte Bäume in Aschbach bei der B122 - Die Bäume
entlang des Radwegs an der B122
Der Artikel:
Die Polizei sucht nach einer Person, die über das letzte
Wochenende in Aschbach-Markt (Bezirk Amstetten) 59 Bäume
angesägt hat. Der unbekannte Täter soll dafür eine
Elektrokettensäge verwendet haben.
Die 59 Bäume wurden erst kürzlich auf beiden Seiten des neuen
Radwegs neben der B122 in Aschbach-Markt gepflanzt. Der Täter
oder die Täterin schnitt die Baumstämme aller 59 Bäume bis zur
Hälfte ein. Dadurch entstand für die Gemeinde ein Schaden von
ca. 40.000 Euro, so die Landespolizeidirektion Niederösterreich.
Die Schnitte verlaufen knapp über dem Boden, danach wurden sie
mit Rindenmulch zugedeckt, sodass sie auf den ersten Blick nicht
erkannt werden können. Die Polizei bittet die Bevölkerung, um
sachdienliche Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden.
Zuständig ist die Polizeiinspektion Oed unter der Telefonnummer
059133/3109.
Derzeit wird geprüft, ob die Gemeinde nun alle Bäume fällen
muss, sagt Vizebürgermeister Gottfried Bühringer (ÖVP). Man
versuche, wo es möglich sei, die Bäume stehen zu lassen.
Gewissheit werde man aber erst im Frühling haben, wenn Bäume
austreiben.
red, noe.ORF.at
25.3.2025: Blick ins Grüne reduziert
Schmerzempfinden: Wundermittel Natur: Blick ins Grüne hemmt Schmerzwahrnehmung
im Gehirn
https://www.epochtimes.de/vital/vitalitaet/wundermittel-natur-blick-ins-gruene-hemmt-schmerzwahrnehmung-im-gehirn-a5080643.html
Der Anblick von Wiesen und Wäldern beruhigt und entspannt. Laut
einer neuen Studie verändert der Blick ins Grüne sogar auch die
Schmerzverarbeitung im Gehirn.
Die beiden Angeklagten im Prozess um den in Nordengland
gefällten „Robin Hood“-Baum sind schuldig gesprochen worden.
Die Geschworenen des Newcastle Crown Court sahen es heute als
erwiesen an, dass der 32-Jährige und der 39-Jährige die Tat in
einer Septembernacht 2023 gemeinschaftlich begangen hatten.
Sie hätten einen Schaden in Höhe von umgerechnet rund 730.000
Euro verursacht. Der ikonische Baum, bekannt aus dem
Hollywood-Film „Robin Hood – König der Diebe“ mit Kevin Costner,
war durch die Fällung mit einer Kettensäge auf den weltbekannten
Hadrianswall gestürzt, der ebenfalls beschädigt wurde.
Die Staatsanwaltschaft hatte die Aktion der beiden Angeklagten
als sinnlosen Vandalismus bezeichnet. Ihre Tat hätten sie
offenbar für „witzig, clever oder großartig“ gehalten.
Die Täter waren der Staatsanwaltschaft zufolge professionell
vorgegangen. Einer der Täter habe den Baum mit einer Kettensäge
gefällt, der andere die Tat gefilmt.
red, ORF.at/Agenturen
Platanen kühlen ihre Umgebung selbst bei extremen
Temperaturen von über 39 Grad Celsius ab. Das zeigt eine neue
Studie aus der Schweiz. Sie widerlegt frühere Annahmen, wonach
die Kühlfunktion von Bäumen bei 30 bis 35 Grad an ihre Grenzen
stößt.
Für das Stadtklima sei dies eine gute Nachricht, hielt die
Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft
(WSL) in einer Mitteilung vom Montag fest, denn Tage mit
Temperaturen über 30 Grad würden häufiger.
Bäume kühlen in Städten ihre Umgebung ab, indem sie über ihre
Blätter Wasser verdunsten. Dieser Prozess funktioniert wie
Schwitzen: Die Verdunstung entzieht der Umgebung Wärme, wodurch
die Lufttemperatur sinkt. Steigen die Blatttemperaturen über 30
bis 35 Grad Celsius, funktioniert die Fotosynthese nicht mehr –
die Blattporen schließen sich, um Wasserverlust zu vermeiden.
„Noch nicht ganz verstanden“
Das Forschungsteam der WSL und der Eidgenössischen Technischen
Hochschule in Lausanne (EPFL) hat im Sommer 2023 gemessen, wie
sich Platanen unter Hitzestress verhalten. Die Messungen an acht
Bäumen im Lausanner Vorort Lancy ergaben, dass der Wasserfluss
in den Stämmen auch bei großer Hitze nicht abnahm – im
Gegenteil: Mit steigenden Temperaturen erhöhte sich die
Verdunstung sogar.
„Offensichtlich haben wir noch nicht vollständig verstanden, wie
Bäume auf extreme Bedingungen reagieren“, wird Studienleiter
Christoph Bachofen in der Mitteilung zitiert. Die Fachleute
vermuten, dass unter anderem tiefliegende Wasserreserven im
Boden den Platanen halfen.
Die Fachleute installieren einen Sensor an einer Platane, der
den Wasserfluss im Baumstamm misst.
Die tatsächliche kühlende Wirkung von Stadtbäumen während
Hitzewellen könnte durch aktuelle Vorhersagen mit gängigen
Modellen also erheblich unterschätzt werden, schrieben die
Forscherinnen und Forscher in der Studie, die in der
Fachzeitschrift „Urban Forestry & Urban Greening“
veröffentlicht wurde. Nun gelte es herauszufinden, welche
Baumarten besonders gut kühlen.
red, science.ORF.at/Agenturen
DPA - Grossbritannien - Die illegale Fällung des berühmtesten
Baums in Grossbritannien machte viele fassungslos. Die Täter
erhielten viereinhalb Jahre Haft. Was trieb sie an? Die beiden Täter im Prozess um den illegal gefällten
«Robin-Hood-Baum» in Nordengland müssen für mehrere Jahre ins
Gefängnis. Die zuständige Richterin am Newcastle Crown Court
verurteilte die beiden wegen der Sachbeschädigung zu vier Jahren
und drei Monaten Haft. Die Tat habe «erhebliche soziale
Auswirkungen» gehabt, begründete die Richterin das Strafmass.
Die Tat der 32 und 39 Jahre alten Männer hatte in ganz
Grossbritannien und sogar weltweit für Entsetzten gesorgt. Eine
Jury hatte sie im Mai für schuldig befunden, den Baum in einer
Septembernacht 2023 gemeinschaftlich mit einer Kettensäge
gefällt zu haben. Innerhalb von Minuten soll der
jahrhundertealte Baum irreparabel beschädigt worden sein.
«Leider nur eine betrunkene Dummheit»
Der ikonische Baum, bekannt aus dem Hollywoodfilm «Robin Hood –
König der Diebe» mit Kevin Costner, war auf den ebenso
weltbekannten Hadrianswall gestürzt, der ebenfalls beschädigt
wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte die Aktion der beiden
Angeklagten als sinnlosen Vandalismus bezeichnet.
Mit einer besseren Erklärung für die Tat konnten die
Verurteilten auch nicht aufwarten. Am Tag der
Strafmassverkündung liess einer der Täter über seinen Anwalt
ausrichten, es sei «leider nur eine betrunkene Dummheit»
gewesen, die zu der Tat geführt habe. Der andere gab laut
Richterin seinem Mitangeklagten die Hauptschuld und behauptete,
er habe sich nur mitschleifen lassen.
Perfektes Fotomotiv
Der Berg-Ahorn (auf Englisch Sycamore Tree) stand in einer Senke
– der sogenannten Sycamore Gap – in Northumberland und war ein
beliebtes Fotomotiv. Über viele Jahre hinweg waren der Baum und
seine Lage zu einem berühmten Ort geworden, der unzählige Male
in Fotografien, Spielfilmen und Kunstwerken dargestellt wurde.
Der Hadrianswall war von den Römern im zweiten Jahrhundert nach
Christus zum Schutz vor Angriffen aus dem Norden sowie zur
Kontrolle von Handelswegen gebaut worden. Er gehört zum
Weltkulturerbe.
Weltweit sterben jedes Jahr
320 Millionen Bäume durch Blitzschlag. Zu diesem
Ergebnis kommt ein Forschungsteam der Technischen
Universität München anhand von Modellrechnungen. Diese Zahl
wird sich laut der Studie in Zukunft noch erhöhen, weil auch
die Gewitterhäufigkeit steigt.
Bei den 320 Millionen Bäumen sind nur jene erfasst, die
wegen direkter Folgen von Blitzeinschlägen sterben.
Baumverluste durch von Blitzen verursachte Brände wurden
nicht einbezogen.
Damit sind Blitzschläge der Studie zufolge für 2,1 bis
2,9 Prozent der jährlichen abgestorbenen pflanzlichen
Biomasse verantwortlich. Der so verursachte Biomasseverlust
setze global rund 770 bis 1.090 Millionen Tonnen
Kohlendioxid frei. Das ist demnach etwa dieselbe
Größenordnung wie die rund 1.260 Millionen Tonnen CO2, die
jährlich bei Vegetationsbränden durch die Verbrennung
lebender Pflanzen freigesetzt werden.
Steigende Blitzhäufigkeit wird Zahl noch erhöhen
Blitzschäden in Wäldern sind nur schwer zu erkennen und
wurden nur in wenigen Wäldern systematisch untersucht. Wie
viele Bäume weltweit jährlich an den direkten Folgen von
Blitzeinschlägen eingehen, war daher bisher unbekannt. Um
das abzuschätzen, wählte das Münchner Forschungsteam einen
mathematischen Ansatz und erweiterte auf Grundlage von
Beobachtungsstudien und Blitzdaten ein etabliertes
Vegetationsmodell.
In Zukunft könnten die direkten Blitzschäden den Fachleuten
zufolge durch mehr Gewitter noch ansteigen. Die Modelle
gehen davon aus, dass die Blitzhäufigkeit vor allem in
mittleren und hohen Breiten steigen wird.
Das neue Waldsterben - nun durch Handyantennen:
Handyantennen im Wald und in Parks am 24.7.2025:
sind hochschädlich gegen Bäume: Baumschäden durch Mobilfunk - ESMOG Magazin
ESMOG Magazin:
https://www.esmog-shop.com/magazin/baumschaeden-durch-mobilfunk/
« Bestätigt: Kausalzusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und
Baumschäden »
In wissenschaftlichen Kreisen wurde seit der Mitte des 20.
Jahrhunderts in hitzigen Diskussionen die Frage erörtert, ob der
zunehmende Elektrosmog neben seiner Auswirkung auf Menschen und
Tiere auch die Pflanzenwelt negativ beeinflusst. Aufgrund der
nun omnipräsenten Mobilfunkstrahlung erreichte sie im Laufe der
vergangenen zwei Jahrzehnte noch einmal eine neue Dimension. Den
Erkenntnissen zahlreicher Langzeitstudien ist es zu verdanken,
dass in dieser Angelegenheit inzwischen ein allgemeiner Konsens
erzielt wurde.
Schleichende Erkenntnis: Gravierende Baumschäden durch
Mobilfunk-Anlagen
Der hinzugezogene Diplom-Ingenieur Volker Schorpp bestätigte
diesen Verdacht letztlich und wies das Bundesamt für
Strahlenschutz während einer Fachkonsultation im August 2006 auf
schwerwiegende Indizien hin. Diese ließen nur den Schluss zu,
dass weitreichende Baumschäden durch Mobilfunk-Sender und
weitere Hochfrequenzanlagen (u.a. Fernsehsender sowie Rund- und
Richtfunk) ausgelöst werden. Daraufhin schlossen sich
zahlreiche, zumeist privat finanzierte, Initiativen zusammen, um
die negativen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die
Pflanzenwelt in Doppelblindstudien zu analysieren. An dieser
Stelle sei dazu exemplarisch nur die Arbeit der Bamberger Ärztin
Cornelia Waldmann-Selsam (in Zusammenarbeit mit dem Forstwirt
Helmut Breunig und zwei spanischen Biologen) aufgeführt:
Bei 60 ausgewählten Baumschäden wurden sowohl auf der dem
Mobilfunksender zugewandten als auch auf der ihm
gegenüberliegenden Seite Hochfrequenzmessungen durchgeführt.
Hierbei wurden erhebliche Differenzen registriert. Zu
Vergleichszwecken wurden an 30 weiteren Standorten
Untersuchungen vorgenommen, an denen weit weniger schädliche
Strahlung festgestellt werden konnte. Dort wurden nur
geringfügige oder keine Baumschäden dokumentiert. Den
degenerativen Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf die
Pflanzenwelt hielten die Forscher parallel dazu in Fotoreihen
fest, die im Mai 2017 als Beobachtungsleitfaden für Baumschäden
durch Mobilfunk bundesweite Aufmerksamkeit erzielten.
HF | Gigahertz-Solutions | Messgeräteset HFEW35C
Warum sterben die Bäume?
Insbesondere die spanischen Experten drangen im Verlauf der
Studie selbstredend zum Kern der Problematik vor.
So wiesen bereits die ersten Erkenntnisse
darauf hin, dass ein geschädigter Baum deswegen so stark auf
hochfrequente Strahlung reagiert, da viele Nadelsorten und
vereinzelt auch Blätter hohe Eisenanteile beherbergen und damit
als natürliche Antennen fungieren.
Leider werden jene Erkenntnisse nicht von den maßgeblichen
staatlichen Stellen akzeptiert. So kann das Bundesamt für
Strahlenschutz bis dato „noch keinen belastbaren Hinweis darauf
erkennen, dass Baumschäden durch Mobilfunk oder eine andere
hochfrequente elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden,
solange diese unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte
emittiert wird.“ Der bislang einzig wissenschaftlich
nachgewiesene Wirkmechanismus von Esmog auf Organismen, sei „die
Erwärmung infolge von Energieabsorption.“ Die Intensität der
Mobilfunkstrahlung sei letztlich zu gering, um „biologische
Organismen nachhaltig zu gefährden oder schwerwiegende
Baumschäden zu verursachen. Daher wurden im Rahmen des Deutschen
Mobilfunkforschungsprogramms keine Analysen zur Auswirkung
hochfrequenter Felder auf Nutztiere und Pflanzen erstellt, da es
primär auf Fragestellungen zu möglichen gesundheitlichen Schäden
der Bürger ausgerichtet war.“ Im Endeffekt seien die bisherigen
Forschungen bezüglich des Zusammenhangs zwischen Elektrosmog und
Baumschäden zu widersprüchlich und wären noch nicht unter
Laborbedingungen nachgewiesen. Demnach wäre eine derartige
Kausalkette prinzipiell zwar möglich, aber recht
unwahrscheinlich.
Selbst das Bundesamt kam mittlerweile jedoch
zu dem Schluss, dass Esmog sehr wohl gesundheitsschädlich für
Menschen sein kann, da Ergebnisse an Labornagern auch auf andere
Säugetiere übertragen werden können. Eine ernsthafte Konsequenz
aus dieser Erkenntis bleibt jedoch weiterhin aus.
Das Amt bezieht sich hierbei auf die NTP-Studie an Mäusen und
Ratten, bei der insgesamt 3.400 Tiere im Doppelblindverfahren
hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden. Im
Rahmen der Forschung wurden sämtliche Versuchstiere ausgiebig
seziert, wobei zum Teil besorgniserregende Deformationen
entdeckt wurden. So wiesen die untersuchten Ratten u.a. folgende
Befunde auf:
Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
(überwiegend männliche Tiere)
Erhöhte Gefahr für Hirntumore
Schädigungen der Nebenniere
Chronische Entzündungen der Schilddrüse und
der Blutgefäße
Die bestrahlten Mäuse hatten indessen Erkrankungen des
Lymphsystems und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für den
Ausbruch von Haut-, Lungen- und Leberkrebs zu beklagen. Bei
dieser Spezies war auffällig, dass männliche Vertreter mit
starkem Übergewicht deutlich seltener erkrankten.
Gesundheitsbewusste Bürger werden dennoch davor zurückschrecken,
dem Elektrosmog mithilfe ausufernder Speckpolster zu trotzen.
Schließlich stehen zu diesem Zweck inzwischen zahlreiche
technische Möglichkeiten zur Verfügung, die zumeist die
Halbleiter Aluminium, Silber oder Gold nutzen, um die schädliche
Strahlung abzuschirmen. Dies startet mit geschirmten Kabeln und
Steckdosenleisten und führt über metallbedampfte Fensterfolien
zu Abschirmfarben und Abschirmtapeten, mit denen sich nahezu
strahlungsfreie Räume einrichten lassen. Der letzte Punkt ist
insbesondere für Menschen zu empfehlen, die äußerst sensibel auf
Elektrosmog reagieren und häufiger regenerieren müssen. Für
diese Personengruppe ist sogar speziell gefertigte
Abschirmkleidung entworfen worden.
Geschirmte
Mantelleitung
Geschirmte Steckdosenleiste D6700, 4-fach
Der neue Mobilfunkstandard 5G erhöht weiter Baumschäden und die
Belastung der Bürger
Abschirmkleidung könnte unter Umständen schon bald zur
Massenware mutieren. So ist für 2020 der Start des neuen
Standards im Mobilfunk angekündigt, der schnelles Internet für
das gesamte Bundesgebiet verspricht. Das Problem bei 5G ist
jedoch, dass die Höhe der ausgestrahlten Frequenzen noch einmal
erheblich ansteigt. So wird der Mobilfunk bislang mit maximal
2,6 GHz gesendet. Das neue 5G-Netz soll mit 3,7 GHz starten und
ist perspektivisch sogar auf 60 GHz ausgelegt. Dies wird
weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, da höhere
Frequenzen niedrigere Reichweite besitzen und somit viel mehr
Sendemasten die Folge sein werden.
Abschirmendes Kopftuch aus Wear TKW | HF
Durch den 5G-Mobilfunk wird es weiter zu weiter zunehmenden
Baumschäden in Zukunft kommen. Menschen stehen unter
Dauerbestrahlung, wenn die Sender an Bushaltestellen,
Häuserwänden und Ampeln befestigt werden. Den Netzbetreibern
zufolge hält auch der neue Mobilfunk 5G die gesetzlichen
Grenzwerte ein und sei demnach gefahrlos. Das man
industriefinanzierten Studien nicht trauen kann zeigt
nachfolgender Film von Diagonse-Funk e.V:
Medellin (Kolumbien) am 27.7.2025: senkt die
Temperatur mit Bäumen, Gärtnern und Forstwarten: Kampf gegen Hitze in der Stadt: Medellin pflanzt eine Million
Bäume
https://www.blick.ch/ausland/kampf-gegen-hitze-in-der-stadt-medellin-pflanzt-eine-million-baeume-das-resultat-ueberrascht-id20034073.html
Medellin in Kolumbien ist weltweit eher für seine hohe
Kriminalitätsrate bekannt als für seine Innovation im Bereich
Umweltschutz. Doch ein Projekt könnte nun weltweit Schule
machen. Millionen von Pflanzen wurden gesät, das Ziel: die
Temperatur in der Stadt zu senken.
-- die Stadt Medellin nahm 2016 das Projekt "Grüne Korridore" in
Angriff, mit über 14 Millionen Franken
-- bis 2021 wurden über 2,5 Millionen Pflanzen und 880.000 Bäume
gepflanzt (59'')
-- Temperaturreduktion, Schadstoffreduktion, 150 Stadtgärtner
und 15 Forstwarte pflegen den Erfolg (1'10'')
-- die Temperatur in den Strassenzügen sank um 2 Grad, könnte in
den nächsten Jahrzehnten um weitere 4 bis 5 Grad sinken (1'28'')
Obstbäume im Herbst pflanzen am 6.10.2025: Die
Setzlinge im Herbst setzen - dann entwickeln sich gute
Wurzeln: 7 Obstbäume, die du jetzt pflanzen solltest ‒ für eine süsse
Ernte
https://www.nau.ch/lifestyle/wohnen/7-obstbaume-die-du-jetzt-pflanzen-solltest-fur-eine-susse-ernte-67051506
Kiran Iqbal - Bern - Ein goldener Herbst ist die perfekte
Zeit, um den Grundstein für dein künftiges Früchteparadies zu
legen ‒ und diese Bäume zu pflanzen.
Wenn die Tage kürzer werden und die
Temperaturen sinken, atmet der Boden auf. Bevor der Winter
einzieht, bilden junge Obstbäume besonders schnell neue
Wurzeln.
Mit einem gut vorbereiteten Pflanzloch,
reichlich Wasser
und einer Mulchschicht kommen die jungen Setzlinge entspannt
durch die kalte Jahreszeit. Wer jetzt pflanzt, startet im
Frühling mit kräftigen Trieben und legt den Grundstein
für gesunde Bäume.
Apfel – robust und
vielseitig
Apfelbäume sind wahre
Überlebenskünstler. Wähle Sorten wie «Topaz» oder «Boskoop»,
die sowohl dem Schweizer als auch dem süddeutschen Klima
trotzen
Setze am besten zwei verschiedee Bäume,
damit sie sich mithilfe freundlicher Insekten gegenseitig
bestäuben. Ein sonniger Standort und klarer Schnitt sind
nicht nur eine Grundvoraussetzung fürn gesunde Früchte,
sondern garantieren auch einen ordentlichen Korb voll
knackiger Äpfel zur spätsommerlichen Erntezeit.
Birne – edel und
ausdauernd
Birnen sind etwas für Geduldige. Ihre
Früchte reifen langsamer, dafür sind sie kaum anfällig für
Krankheiten. Wie Apfel- sind auch die meisten Birnbäume
nicht selbstbestäubend; Sorten wie «Conference» oder
«Williams» ergänzen sich für diese Zwecke perfekt.
Gib ihnen einen geschützten Platz, und
sie danken dir über viele Jahre mit feiner, aromatischer
Ernte.
Kirsche
– Sommerfreude pur
Kirschbäume lieben den frühen Herbst, um ihre
Wurzeln zu festigen. Wer eine süsse und eine saure Sorte
kombiniert, kann die Erntezeit clever verlängern.
Achte auf viel Sonne und darauf, Vögel
im Sommer mit Netzen fernzuhalten. Die erste Handvoll frisch
gepflückter Kirschen schmeckt wie Ferien im
eigenen Garten.
Ein gut gemulchter Pfirsich übersteht
auch frostige Nächte. Mit Sorten wie «Redhaven» holst du dir
Sonne ins Glas – das Fruchtfleisch dieser Steinfrucht eignet
sich perfekt zum Einkochen.
Mulch rettet Pfirsiche vor Frost – ein
warmer Schutz, der dir süsse Früchte bringt. -
Depositphotos
Pflaumen dagegen sind unkompliziert –
wenn auch eher nicht selbstbestäubend –, liefern beständig
und passen in fast jeden Garten. Wer
beide pflanzt, sorgt für Abwechslung auf dem Dessertteller.
Persimmon &
Pawpaw – besondere Gartenfreunde
Persimmonbäume, hierzulande eher
als Kaki oder Dattelpflaume bekannt, tragen honigsüsse
Früchte, die wie kleine Sonnen im Oktober leuchten. Im
Südtessin gehören Kakibäume quasi zum Landschaftsbild;
nördlich der Alpen haben sich einzelne Bäume in
Weinbauklima-ähnlichen Zonen etabliert haben.
Pawpaws – auch Asimina oder
Indianerbananen genannt – bringen eine cremige, exotisch
schmeckende Frucht hervor, deren Aroma an Mango und Vanille
erinnert. Sie mögen sonnige bis halbschattige Standorte und
fühlen sich in feuchten, nährstoffreichen Böden besonders
wohl.
Bezüglich Anbau, speziell Befruchtung,
müssen kulturtechnische Herausforderungen bewältigt werden.
Dann vielleicht doch erstmal zum Apfel greifen – und mit dem
Setzling symbolisch die Schweizer Tradition von Freiheit
kultivieren!
Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen
Baum stehen und die Hände an den Baumstamm halten: Die meisten Menschen wissen nicht, wie kraftvoll es sein
kann, barfuß einen Baum🌳 zu berühren. Es kann euer Leben in
nur 15 Minuten verändern.
https://t.me/standpunktgequake/211777
https://t.me/standpunktgequake/211975
Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen Baum stehen
und die Hände an den Baumstamm halten [4]
Baum umarmen am 26.10.2025: Nervensystem
harmonisieren - Herzrhythmus beruhigen - innere Kohärenz
herbeiführen: Umarmung der Erde – wenn Bäume unser Nervensystem berühren
https://t.me/standpunktgequake/213075
Einen Baum zu umarmen ist keine bloße Metapher – es ist eine
energetische Rückverbindung zu dem Feld, aus dem alles Leben
stammt.
Die lebendige Schwingung eines Baumes kann unser Nervensystem
harmonisieren, die Frequenz des Herzrhythmus beruhigen und den
Körper in einen Zustand innerer Kohärenz führen.
Die Natur kommuniziert in stillen Impulsen – elektrisch,
magnetisch, lebendig.
Wenn wir uns Ihr öffnen, tritt unser Körper in Resonanz mit
dieser Ordnung.
Das ist keine Romantik, sondern eine feinste Form biologischer
Rückkopplung – ein Dialog zwischen Mensch und Erde, zwischen
Puls und Wurzel, zwischen Atem und Blatt.
🍃 Wer einen Baum umarmt, lädt sich selbst wieder auf – nicht
symbolisch, sondern real.
Neuseeland am 3.11.2025: mit Obstbäumen und
Nussbäumen in Parks: Neuseeland pflanzt Obstbäume für alle!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122506
Neuseeland am 3.11.2025: mit Obstbäumen und Nussbäumen in
Parks [5]
In mehreren Städten Neuseelands – wie Christchurch, Auckland
oder Marlborough – werden bewusst Obst- und Nussbäume in Parks
und an Gehwegen gepflanzt.
So kann jeder kostenlos frisches Obst pflücken – direkt vom
Baum. 🌳
Diese Initiative stärkt Gemeinschaft, Ernährungssicherheit und
Bewusstsein für Natur & Nachhaltigkeit. 🌿
Ein wunderschönes Beispiel dafür, wie öffentliche Räume wieder
wirklich öffentlich werden. 💚