Kontakt       Hauptseite       zurück / retour

Baum Meldungen 01

Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen
                Baum stehen und die Hände an den Baumstamm halten
Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen Baum stehen und die Hände an den Baumstamm halten [4]


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


Teilen:

Facebook








20 minuten online, Logo

3.2.2010: "Studie zeigt: Klimawandel lässt Bäume schneller wachsen" [und Feuchtgebiete sind in Gefahr]

aus: 20 minuten online; 3.2.2010;
http://www.20min.ch/news/dossier/klimakrise/story/Klimawandel-laesst-Baeume-schneller-wachsen-21301589

"Die Erderwärmung fördert einer US-Studie zufolge das Wachstum von Bäumen in gemässigten Klimazonen. Wärmere Temparaturen, längere Wachstumsperioden und eine höhere Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Luft liessen dort die Bäume schneller wachsen.

Bäume wachsen dank Klimawandel schneller, so die überraschende Aussage der US-Studie.

Dies geht aus einer Langzeitstudie des Smithsonian Environmental Research Center (SERC) hervor, die am Mittwoch im Fachmagazin «Proceedings of the National Academy of Science» (PNAS) veröffentlicht wurde. Die veränderten Klimabedingungen kräftigten den Stoffwechsel und die Physiologie der Bäume, heisst es weiter.

Die Autoren stützen sich in ihrer Studie auf den Abgleich mehrerer Datensätze: Sie dokumentierten über 22 Jahre das Baumwachstum in 55 Wäldern an der US-Küste und setzten die Ergebnisse in Verbindung mit langjährigen Klimaaufzeichnungen und Messungen des CO2-Werts.

Das Ergebnis war, dass das Baumwachstum in den vergangenen Jahren «das erwartete Mass bei weitem übertroffen» habe, heisst es in der Studie. Es spreche viel dafür, dass die Änderung des Wachstumsverhaltens auf den Klimawandel zurückzuführen sei.

Nicht so gut für Wasservögel

Weitaus negativer könnten die Folgen des Klimawandels einer anderen US-Studie zufolge für Enten und andere Wasservögel ausfallen. Sollte sich die Temperatur um vier Grad Celsius erhöhen, könnten die umfangreichen Feuchtgebiete im Zentrum der nördlichen USA und des südlichen Kanada schrumpfen und damit dem Federvieh den Lebenraum entziehen.

Dies steht in einer im Magazin «BioScience» veröffentlichten Studie des US Geological Survey und der University of South Dakota. Die Prärie-Feuchtgebiete seien «höchst anfällig für die Folgen des Klimawandels», schrieb Chefautor Glenn Guntenspergen.

(sda)"



Schweinzer Fernsehen online,
          Logo

Schweinz 29.8.2017: HAARP-Klimawandel provoziert neue Baumarten in schweinzer Städten: Zerreiche, Zürgelbaum oder Blumenesche wie in Zagreb:
Heisse Temperaturen Mit neuen Baumarten gegen die Bruthitze
http://www.srf.ch/kultur/wissen/mit-neuen-baumarten-gegen-die-bruthitze

"Im Hochsommer wird es in den Städten heisser als heiss. Wenn sich Gebäude aufheizen und nicht mehr abkühlen, kann das für ältere Menschen tödlich sein. Eine bessere Städteplanung soll helfen. Mehr Bäume auch.

Mitten in Bern: Ein Brunnen, hohe Bäume. Martin Röösli vom Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut steht im Schatten. Die schwüle Hitze nehme er gar nicht so wahr, sagt der Professor, denn «es weht ein kühles Lüftchen».

Mit seinem Team hat Martin Röösli die statistischen Daten zur Sterblichkeit in der Schweiz untersucht. Bei den Befunden der letzten 20 Jahre hat sich gezeigt: An heissen Tagen ist es wichtig, sich zu schonen.

Die Tropennächte sind gefährlich

Vor allem die Menschen in den Städten sind von der Hitze betroffen. Die Temperatur in der Stadt ist durchschnittlich zwei Grad höher als auf dem Land – in der Nacht ist der Temperaturunterschied noch grösser.

Diese nächtlichen Temperaturen seien problematisch, sagt Martin Röösli. Besonders wenn es wärmer werde als 20 Grad: «In diesen so genannten Tropennächten steigt das Sterberisiko deutlich an.»

Unveränderte Situation in der Deutschschweiz

In der Westschweiz und im Tessin wird das richtige Verhalten bei Hitze schon viel länger thematisiert. Alters- und Pflegeheime haben sich darauf vorbereitet. Kranke und geschwächte Personen werden zu Hause gezielt aufgesucht und gewarnt.

Die Aufklärung ist erfolgreich: Es sterben weniger Menschen vorzeitig wegen Hitze, so Martin Röösli. «In der Deutschschweiz konnten wir keinen Rückgang feststellen.»

Körper gewöhnen sich an die Hitze, aber…

In vielen Ländern, in denen es heisser ist als in der Schweiz, hat sich die Bevölkerung an die Hitze gewöhnt. Auch hierzulande lernen unsere Körper während eines heissen Sommers immer besser, mit der Hitze umzugehen.

Dennoch brauche es Massnahmen – und zwar nicht nur im Verhalten der Menschen. Auch die Städte sollen sich dem Klimawandel anpassen: «Eine gute Städteplanung kann die Gesundheit beeinflussen», ist sich Martin Röösli sicher.

Bäume sollen helfen

Für die Fassaden sollen beispielsweise helle Farben verwendet werden. Das reflektiert die Hitze. Zudem sollen die Städte so weiter gebaut werden, dass die Luft zirkulieren kann.

Das heisst: Keine hohen Häuserriegel an Orten, an denen die Luft «durchziehen» muss. Und: Bäume pflanzen, denn sie wirken sich positiv auf das Klima in den Städten aus.

Geschwächte Sommerlinden

Die Bäume leiden jedoch selber unter dem Klimawandel. Das bestätigt Sabine Tschäppeler, die Leiterin von Stadtgrün Bern. Sie zeigt auf Bäume mit braunen Blättern auf der gegenüberliegenden Strassenseite: «Diese Rosskastanien sehen aus wie im Herbst – obwohl es erst Ende August ist.»

Die Kastanienbäume sind geschwächt, ebenso wie die Sommerlinde und der Bergahorn. Drei häufige Baumarten in der Stadt leiden unter der zunehmenden Hitze.

Kroatien als Vorbild

Die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner schauen sich deshalb im Mittelmeerraum nach neuen Baumarten um. «Wir nehmen an, dass Bern in ein paar Jahrzehnten das gleiche Klima hat wie ein Gebiet in der Nähe von Zagreb», sagt Sabine Tschäppeler.

So wird die Hauptstadt Kroatiens unverhofft zum Vorbild für die Hauptstadt der Schweiz. Und neue Baumarten wie Zerreiche, Zürgelbaum oder Blumenesche halten Einzug bei uns, nördlich der Alpen.



Basler Zeitung online, Logo

Schweinz (Schweiz) 13.11.2017: Bäume wachsen besser dank mehr CO2
Wegen mehr CO2: Bäume wachsen besser
https://bazonline.ch/wissen/natur/wegen-mehr-co2-baeume-wachsen-besser/story/20286652

"Bäume sind die Profiteure des Klimawandels: Die steigenden Kohlendioxidkonzentrationen fördern deren Wachstum deutlich – auch in den Städten.

Auch Bäume in grossen Städten sind in den vergangenen Jahrzehnten schneller gewachsen. Forscher der Technischen Universität München (TUM) fanden nach eigenen Angaben vom Montag in einer Studie heraus, dass Bäume in Berlin, Paris, Kapstadt, Hanoi und anderen Metropolen seit den 60er Jahren einer Wachstumsbeschleunigung von rund 20 Prozent unterlagen. Für Waldbäume war dies zuvor bereits nachgewiesen worden.

Die Experten führen dies auf veränderte Umweltbedingungen durch den Klimawandel zurück. Höhere Temperaturen und steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft fördern das Pflanzenwachstum. Zusätzlich könnten demnach aber auch Düngungseffekte durch den höheren Stickstoffeintrag in die Umwelt eine Rolle spielen.

«Sowohl städtische als auch ländliche Bäume über alle untersuchten Klimazonen hinweg beschleunigten ihr Wachstum in den vergangenen Jahrzehnten erheblich», erklärte TUM-Experte Hans Pretzsch. Trotz möglicher negativer Folgen des Klimawandels wie etwa Dürren schienen Bäume bislang profitiert zu haben. Es sei aber unklar, ob dies weiter so bleibe oder ein «Limit» erreicht werde, an dem problematische Nebeneffekte einsetzten.

Stadtbäume wachsen generell schneller

In der im Fachblatt «Nature Scientific Reports» veröffentlichten Untersuchung wies das Forscherteam unter TUM-Leitung zudem nach, dass Stadtbäume in allen Regionen generell schneller wachsen als ihre Vettern auf dem Land. Das liegt am Wärmeinseleffekt: In Städten kann es mehrere Grad wärmer sein als in der Umgebung. Höhere Umgebungstemperaturen fördern das Baumwachstum, weil sie die Fotosynthesetätigkeit anregen und die Vegetationsperiode verlängern, die Pflanzen also pro Jahr mehr Zeit zum Wachsen haben. Allerdings geht diese Wachstumsbeschleunigung auch mit einem beschleunigten Lebenszyklus einher, die Pflanzen altern folglich schneller und sterben insgesamt auch früher wieder ab.

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Baumkerne typischer Arten aus Städten von Deutschland über die USA und Südafrika bis hin nach Chile. Diese verglichen sie mit Artverwandten aus der Umgebung. Insgesamt begutachteten sie 1400 Pflanzen aus allen Klimazonen. bro/cfm (amu/AFP)"




E-Mail

2.8.2019: Tannenwälder brennen in Russland: Harziges Holz brennt gut - harziges Holz von Nadelbäumen provoziert viel Russ im Kamin

Meldung von Informant Zürichsee am 1.8.2019 per e-Mail:

https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=48f8f344-038b-417b-b47a-a79348e60888

drü minute

Der Permafrost taut "zügig" auf in Sibirien, ob Gas (Methan?) aus einstigen Eissümpfen aufsteigt?

Bei uns verrecken heuer tausende Fichten, "Rottannen" wegen Borkenkäfern, doch die Brände in Sibirien sind nicht ohne.

an Informant Zürichsee am 2.8.2019
Harz-Tannen und Harz-Fichten brennen gut.


von Informant Zürichsee am 2.8.2019:
Der häufigste Baum in Sibirien (und nicht nur dort, sondern in solchen Breiten) sei die sibirische Lärche, 20% "aller Bäume" oder so.


an Informant Zürichsee am 2.8.2019:
Nadelbäume sind alle harzig - brennt immer sehr gut und sehr lang!
Gruss


von Informant Zürichsee am 3.8.2019:
Im Cheminée in Innenräumen ist jener Harzgehalt weniger gewünscht/reizvoll, denn davon sondert sich Russ ab, der auch den Kamin beschichtet. Diese Schicht kann irgendwann Feuer fangen, wenn ein Kaminfeger keine Wartungsarbeiten durchführt, also solch eine Schicht abkratzt/abscharrt


an Informant Zürichsee am 4.8.2019:

Ey, mal was Neues,
also der Russ kommt von den Harzen der Harznadelbäume, und Buchenholz macht keinen Russ?
Mal was Neues gelernt, was noch nicht in den Steiner-Büchern stand!
Gruss


von Informant Zürichsee am 6.8.2019 per E-Mail:

Ich meine, Holz der Laubbäume sondert nur etwa einen Sechstel oder noch weniger Russpartikel aus, auf jeden Fall lagert sich die Abluft bei Harzhaltigem entsprechend am Schornstein ab. Der Durchmesser jenes Schachts ist, so meine ich, ebenfalls ein Faktor. Die "feinen Leute" hierzulande verschmähen Fichten- oder anderes Harzhaltiges, wenn sie davon wissen, doch wenn eine Kaminfegerperson jährlich den Kamin abscharrt, wird man bedenkenlos nur mit Nadelholz feuern können. Eine Frage der Wartung. Ob Russpartikel nur bei sogenannt schlechter Verbrennung (Schwelbrand, schwalchende Kerze) auftreten, weiss ich bisher noch nicht genauer. Ob Naturharze nicht verbrennen sollten, die Natur anderes damit wollte (zb Bernstein)? Heuer fallen hierzulande grosse Mengen Fichte an (Borkenkäfer), die verbliebenen Kamine auf Harzhaltiges Brennmaterial umzustellen wäre ein sinnvolles Muss, doch die "feinen Leute" werden (wieder einmal) erst im Nachhinein etwas darüber nachdenken, das Gewissen beruhigen, beschwichtigen wollend.. man "gehe mit der Zeit"...

von Informant Zürichsee am 7.8.2019 per E-Mail:

Ich meine, Holz der Laubbäume sondert nur etwa einen Sechstel oder noch weniger Russpartikel aus, auf jeden Fall lagert sich die Abluft bei Harzhaltigem entsprechend am Schornstein ab. Der Durchmesser jenes Schachts ist, so meine ich, ebenfalls ein Faktor. Die "feinen Leute" hierzulande verschmähen Fichten- oder anderes Harzhaltiges, wenn sie davon wissen, doch wenn eine Kaminfegerperson jährlich den Kamin abscharrt, wird man bedenkenlos nur mit Nadelholz feuern können. Eine Frage der Wartung. Ob Russpartikel nur bei sogenannt schlechter Verbrennung (Schwelbrand, schwalchende Kerze) auftreten, weiss ich bisher noch nicht genauer. Ob Naturharze nicht verbrennen sollten, die Natur anderes damit wollte (zb Bernstein)? Heuer fallen hierzulande grosse Mengen Fichte an (Borkenkäfer), die verbliebenen Kamine auf Harzhaltiges Brennmaterial umzustellen wäre ein sinnvolles Muss, doch die "feinen Leute" werden (wieder einmal) erst im Nachhinein etwas darüber nachdenken, das Gewissen beruhigen, beschwichtigen wollend.. man "gehe mit der Zeit"...




Kronenzeitung
                  online, Logo

28.9.2019: Europas Baumwelt ist bedroht: Schädlinge, Arten aus anderen Kontinenten, Raubbau, Städtewachstum:
Klimawandel, Städtebau: Hälfte der europäischen Baumarten ist gefährdet
https://www.krone.at/2004349

Mehr als die Hälfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten ist nach einer Bestandsaufnahme der Weltnaturschutzunion IUCN gefährdet. Neben Schädlingen seien auch Krankheiten, gebietsfremde Arten, nicht nachhaltiger Holzschlag und das Wachstum der Städte Ursachen für die Bedrohung, berichtete die IUCN am Freitag in Brüssel.

Die Weltnaturschutzunion hat die Bestände von allen in Europa bekannten 454 Baumarten untersucht. 265 davon kommen auf keinem anderen Kontinent vor. Von diesen 265 seien 58 Prozent bedroht, 66 stünden bereits auf der höchsten Stufe der Gefährdung und damit vor dem Aussterben, heißt es.

Die IUCN teilt gefährdete Arten in sechs Kategorien ein: von „potenziell gefährdet“ über „gefährdet“, „stark gefährdet“, „vom Aussterben bedroht“ und „in der Natur ausgestorben“ bis „ausgestorben“. Insgesamt listet sie weltweit mehr als 28.000 Tier-und Pflanzenarten als gefährdet.>




Stadtbaum am 18.8.2023: Bäume kühlen im Sommer, je grösser sie werden, desto mehr kühlen sie
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/60824
Stadtbaum
              am 18.8.2023: Bäume kühlen im Sommer, je grösser sie
              werden, desto mehr kühlen sie  
Stadtbaum am 18.8.2023: Bäume kühlen im Sommer, je grösser sie werden, desto mehr kühlen sie

"Denn Baum ist nicht gleich Baum - das zeigt ein Vergleich der TU München: EIne 20 Jahre alte Linde verdunstetn über ihre Blätter Wasser im Volumen von 32 Badewannen, während es bei einer 80 Jahre alten Linde 320 Badewannen sind. Noch deutlicher: Der junge Baum kühlt wie 21, der alte wie 208 Kühlschränke. Das zeigt klar: Wir müssen um die alten Bäume kämpfen!"
.


19.8.2023: Japan kennt eine Technik, kerzengerade Bäume zu züchten: Daisugi
Daisugi, the 600-Year-Old Japanese Technique of Growing Trees Out of Other Trees, Creating Perfectly Straight Lumber.
https://t.me/c/1292545312/44376

Join us now Channel: https://t.me/TartariaHistoryChannel



Rio Grande do Norte (Brasilien) 20.12.2023: Grosser Cashewbaum besetzt ganze Insel
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/69527

Rio Grande do Norte
              (Brasilien) 20.12.2023: Grosser Cashewbaum besetzt ganze
              Insel
Rio Grande do Norte (Brasilien) 20.12.2023: Grosser Cashewbaum besetzt ganze Insel [1]

Dies ist ein einzelner Baum
Der Cashewbaum von Pirangi ist der größte Cashewbaum der Welt und steht in Rio Grande do Norte, Brasilien.
Es umfasst eine Fläche zwischen 7.300 und 8.400 Quadratmetern.
Er hat die Größe von 70 normalgroßen Cashewbäumen und einen Umfang von 500 Metern.
Die Ausbreitung über einen Hektar Land entstand im Gegensatz zu anderen Bäumen durch das äußere Wachstum des Baumes.
Wenn die Äste (aufgrund ihres Gewichts) zum Boden gebogen werden, neigen sie dazu, dort, wo sie den Boden berühren, neue Wurzeln zu schlagen.
Der Baum soll in den 1880er Jahren gepflanzt worden sein.  Aufgrund seiner Wachstumseigenschaften wird der Baum jedoch auf ein Alter von mehr als tausend Jahren geschätzt.





Suchmaschine Ecosia am 10.2.2024: Werbeeinnahmen gehen an Baumpflanzorganisationen - 200 Millionen Bäume gepflanzt:
Good News: Suchmaschine Ecosia pflanzt 200 Millionen Bäume
https://www.nau.ch/news/europa/good-news-suchmaschine-ecosia-pflanzt-200-millionen-baume-66705207

Fototext: In den vergangenen acht Jahren wurden dank Ecosia 200 Millionen Bäume gepflanzt. – Matthias Bein/dpa

Der Artikel:

Pro Suchanfrage soll ein Baum gepflanzt werden. So lautet die Philosophie der Suchmaschine Ecosia. Nun haben sie die 200-Millionen-Marke erreicht.

    Die Berliner Suchmaschine Ecosia setzt sich für die Umwelt ein.
    Für jede Suchanfrage soll ein Baum gepflanzt werden.
    Bisher wurden über 200 Millionen Bäume weltweit gepflanzt.

Die Suchmaschine Ecosia hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 200 Millionen gepflanzte Bäume. Dieses beeindruckende Ergebnis ist das Werk der engagierten Ecosia-Community und des Unternehmens selbst.

«Das sind 200 Millionen Bäume, die die Ecosia-Gemeinschaft in den Boden gebracht hat», sagt Christian Kroll, CEO von Ecosia. Der Gründer äussert sich in einem Youtube-Video zum erreichten Meilenstein.

Ecosias einzigartiges Modell bietet Internetnutzern eine einfache Möglichkeit zur Veränderung. Das Unternehmen wurde 2009 in Berlin gegründet. Es startete sein erstes Baum-Pflanzprojekt in Burkina Faso im Jahr 2016.

Das Unternehmen generiert seine Gewinne durch Werbung – genau wie Google und andere Suchmaschinen auch. Anstatt den Gewinn zu behalten, spendet Ecosia das Geld an Organisationen weltweit, welche sich dem Pflanzen von Bäumen widmen.

Ecosias Engagement geht weiter

Diese Organisationen sind in über 30 Ländern tätig, von den USA und Kanada bis hin zu Kamerun, Uganda und Nigeria. Ecosia verfolgt seine Baum-Pflanzprojekte in einem detaillierten Portfolio. Dort kann jeder sehen, welche Arten von Bäumen in einem bestimmten Gebiet gepflanzt werden.

«Sie haben Ecosia zur grössten Wiederaufforstungsbewegung auf dem Planeten gemacht – und den Planeten zu einem besseren Ort», so Kroll.

Neben seinen Baum-Pflanzpartnerschaften engagiert sich Ecosia auch anderweitig. Seit 2020 produzieren die Solaranlagen des Unternehmens genug erneuerbare Energie, um alle Ecosia-Suchen zweimal zu versorgen.




Bäume retten am 15.4.2024: indem man sie versetzt: Gärtner Kobel aus Bubikon (Schweiz):
Bäume retten statt fällen
https://greencircle.ch/de/natur/baeume-retten-statt-faellen

Immer wieder kommt es vor, dass Bäume den Menschen im Weg sind. Doch es gibt eine Alternative zur Kettensäge – dank den Baumrettern und ihrem Baumhotel.

von Cilgia Grass
15. April 2024

Früher war er Sozialarbeiter und kümmerte sich auf dem Zürcher Platzspitz und in Institutionen von Pfarrer Sieber um Menschen am Rande der Gesellschaft. Seit 2018 hat Hansueli Kobel (60) ein anderes Bestreben: Zusammen mit seinem Team nimmt sich der Gartenbauunternehmer aus Bubikon im Zürcher Oberland Bäumen an, die in Not geraten sind. Sprich: Er rettet sie davor, gefällt zu werden.

«Bäume sind ein Wunderwerk der Natur», begründet Kobel sein Engagement. Kommt dazu: «Grossen, alten Bäumen wird eine immer grössere Bedeutung beigemessen. Sei es zur Kühlung, zu Erholungszwecken, zur Filterung von Feinstaub oder zur Erhaltung des Artenschutzes.» Gerade in Zeiten stark schwindender Biodiversitätsflächen würden alte Bäume einen wichtigen und nachhaltigen Lebensraum darstellen.

Übernommen hat Hansueli Kobel die Baumrettung vor fünf Jahren von Ueli Lamprecht, einemGärtnermeister aus Pfäffikon ZH, der damals in Pension ging. Seither hat er viele Bäume vor der Kettensäge bewahrt, darunter zum Beispiel einen grossen Japanischen Fächerahorn. Dieser stand (wohl schon seit den 1940er-Jahren) in einem Garten in Winter­thur ZH und sollte einer Garage weichen. Der Grundstücks­besitzer aber hatte ein Herz für den alten Riesen und rief Hans­ueli Kobel an. Dieser zauberte einen Rettungsplan aus dem Hut: Er vermittelte das Gehölz an ein Ehepaar, das auf der Suche nach einem Baum für den eigenen Garten war.

Kobel und sein Team gruben also den Fächerahorn aus, hievten ihn mithilfe eines mobilen Krans auf einen Tieflaster und zügelten ihn in das neue Zuhause. Der Transport fand in der Nacht statt, weil dann kaum Verkehr herrscht. Am Ende hiess es: Mission geglückt, Baum gedeiht!

Magnolie als Politikum
Auch die Zürcher Gemeinde Rüschlikon setzte, bezüglich einer alten Magnolie am Bahnhof, auf die Hilfe von Hansueli Kobel. Diese steht just dort, wo die SBB im Rahmen der Neugestaltung des Bahnhofs einen Lift planten. Kobel sollte prüfen, ob eine Verschiebung des Baums möglich ist. Er errechnete Kosten von rund 250'000 Franken. Zu viel Geld. Die SBB disponierten daraufhin um und verzichten nun auf den Lift. Bei den aktuell laufenden Bauarbeiten sind Kobel und sein Team zum Schutz der Magnolie aber weiterhin involviert. Das Beispiel Rüschlikon zeigt: Eine Baumrettung kann bei Spezialfällen teuer werden. Allerdings sind solche aufwendigen Aufträge eher selten. Für gewöhnlich koste eine Baumrettung zwischen 3000 und 20'000 Franken, so Kobel.

Der Preis für eine Rettung werde grundsätzlich durch Grösse und Alter eines Baums bestimmt. Meistens sei der Anteil der Logistik deutlich grösser als die effektive Arbeit für das Ausgraben. «Für Letzteres benötigen wir jeweils ein bis drei Tage, mit zwei Baumrettern. Das kostet zwischen 2500 und 7000 Franken. Für das Aufladen und Transportieren braucht es einen entsprechend grossen Kran und Lastwagen. Das kostet zwischen 2500 und 12'000 Franken.»

Ein niederländischer Förster definierte die 3-30-300-Regel: Alle sollten daheim mindestens drei Bäume sehen, 30 Prozent Baumfläche in der Nachbarschaft haben und nicht weiter als 300 Meter zu einem Wald oder Park laufen müssen.

Baumhotel als Fundus
Am günstigsten ist es, wenn man einen Baum nicht abtrans­portiert, sondern innerhalb eines Grundstückes versetzt. Oft ist das aber weder möglich noch erwünscht. Und eine direkte Verpflanzung wie im Falle des Japanischen Fächerahorns ist eher eine Seltenheit. Daher betreibt Hansueli Kobel auch ein «Baumhotel» in Grüningen ZH, in dem gerettete Bäume unterkommen. «Es liegt neben einem Bauernhof», sagt er.

In der Regel verweilen die geretteten Bäume einige Jahre im Baumhotel, wo sie sich von den Belastungen des Umzugs erholen und neue Wurzeln entwickeln können. Die Bäume werden dazu grösstenteils in sogenannte Airpots eingepflanzt. «Das sind wiederverwendbare Kunststoffbehälter, die durch ihre spezielle Konstruktion das Wachstum feiner Wurzeln fördern», erklärt der Fachmann. Auch «Sorgenkinder» werden im Baumhotel wieder aufgepäppelt – mithilfe von speziellen Substrat­mischungen aus eigenem Kompost, Pflanzenkohle und Mikroorganismen und einer sorgfältigen Pflege. «So konnten wir bereits viele Bäume erfolgreich regenerieren.»

Wer einen speziellen Baum mit Geschichte für den eigenen Garten sucht, wird im Baumhotel also leicht fündig. Es beherbergt aber auch einheimische Bäume und Gehölze, die sehr gut mit den sich wandelnden Klimaverhältnissen zurecht­kommen – in der heutigen Zeit zentral.

Mehr Informationen unter kobel-garten.ch





Japan mit Daisugi-Technik am 1.10.2024: Seit dem 14. Jh. lassen sie Nebenäste in die Höhe wachsen und schneiden nur diese ab:
"Die Japaner produzieren seit 700 Jahren Holz, ohne Bäume zu fällen."
https://www.facebook.com/photo/?fbid=487086650981473&set=a.137305725959569
Fotos der Daisugi-Technik: https://duckduckgo.com/?q=Daisugi&t=h_&iar=images&iax=images&ia=images

Im 14. Jahrhundert wurde in Japan die außergewöhnliche Daisugi-Technik geboren. Tatsächlich sieht der Daisugi-Plan vor, dass diese Bäume für zukünftige Generationen gepflanzt werden und nicht gefällt, sondern wie riesige Bonsai-Bäume geschnitten werden; durch Anwendung dieser Technik ist das daraus gewonnene Holz gerade und astfrei, praktisch perfekt für den Bau. 🪵
Eine kunstvolle Schnitttechnik, die es dem Baum ermöglicht, zu wachsen und zu keimen, während sein Holz genutzt wird, ohne ihn jemals zu fällen.




Lebensweisheit am 9.10.2024: Bäume pflanzen, wo noch Bäume fehlen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/100836
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.2024 21:01]

Fototext:
-- Wenn dich die Hitze stört, pflanze einen Baum.
-- Wenn dich das Wasser stört, pflanze einen Baum.
-- Wenn du Früchte magst, pflanze einen Baum.
-- Wenn du Vögel magst, pflanze einen Baum, und
-- wenn du das Leben magst, pflanze viele Bäume.

Der Artikel:

Wie viele sind‘s denn bei dir?
🌰🫘🌱🌳🌲🌳🌱🫘🌰

»Und, hast auch du schon einmal zur Schaufel gegriffen und einen kleinen zukünftigen Riesen gesetzt?«

Wer kennt es nicht, man schleppt sich nur so dahin an einem hitzigen Sommertag, schweissgebadet, durstig und überhitzt… plötzlich, in der Ferne naht die kühlende Rettung, eine einladende Lichtung liegt vor uns. Man betritt sie, man betritt diesen verwunschen Ort und erfährt sogleich Linderung.

Bäume sind weit mehr als nur dekorative Elemente der Natur, sie sind die ruhenden, leise flüsternden Giganten unseres Planeten, die ein vielschichtiges und ebenso faszinierendes Netz von Leben stützen und fördern. Jeder Baum ist ein Ökosystem, das unzähligen Arten Schutz und Nahrung bietet, von Vögeln über Insekten bis hin zu Pilzen und Mikroorganismen. Selbst vermeintlich tote Bäume, die schon vor sich hin modern, sind voller Leben und bieten einer Vielzahl von Lebewesen Unterschlupf und ein üppiges Futterangebot. Bäume nehmen das für die grüne Vegetation unabkömmliche Kohlendioxid(CO2) auf, filtern Schadstoffe aus der Luft, geben wertvolle Moleküle in die Atmosphäre ab und kühlen durch Verdunstung die Umgebungstemperatur, was den sehnlichst herbeigewünschten Kühlungseffekt auf uns und die Waldansässigen hat. Sie versorgen alle Lebewesen mit Sauerstoff und versorgen sich selbst mit eigenem Dünger, da die abgeworfenen Blätter ideal dafür geeignet sind.

Man könnte nun noch viele weitere Vorzüge aufs Tapet bringen. Bäume bereichern die Natur und haben einen positiven Einfliss auf uns. Hand aufs Herz, einen Baum zu pflanzen erfordert nicht viel, es ist schnell getan und hat eine erfüllende Wirkung auf diejenigen, die sich dieser Aufgabe, welche eine nachhaltige Investition ist, annehmen. Also, ran an die Schaufel und auf geht‘s. Jeder Baum zählt. -r.s.





Bäume an Strassen müssen unbedingt geschnitten werden 3.12.2024: sonst kommen Lastwagen und puff - Fall in Bozen (Südtirol, Italien):
Ungewöhnlicher Unfall in Boze: Baum verhakt sich
https://www.suedtirolnews.it/chronik/baum-verhakt-sich

Von: mk
Bozen – Am Dienstagmorgen hat sich in der Avogadro-Straße in Bozen ein ungewöhnlicher Unfall ereignet. Ein geparkter Lkw riss einen Baum um, als der Fahrer den Anhänger mit der Luftfederung anhob.
Dabei verhakte sich der Baum im Aufbau des Anhängers, was vom Fahrer zunächst unbemerkt blieb. Der Baum wurde mehrere hundert Meter über die Galileistraße mitgeschleift, bevor der Fahrer die Situation erkannte und den Notruf absetzte.
Die Berufsfeuerwehr Bozen sicherte den Baum mit einem Kran und zerkleinerte ihn, um die Straße wieder passierbar zu machen.
Neben der Feuerwehr waren auch die Stadtgärtnerei und die Stadtpolizei im Einsatz. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird derzeit von den Behörden erfasst.



Bäume schänden in Niederösterreich am 17.12.2024: einfach mal ansägen - die Psycho-Krankheiten kennen keinen Naturschutz:
Unbekannter sägte in Niederösterreich 59 Bäume an

https://noe.orf.at/stories/3285679/

Fototext: Angesägte Bäume in Aschbach bei der B122 - Die Bäume entlang des Radwegs an der B122

Der Artikel:

Die Polizei sucht nach einer Person, die über das letzte Wochenende in Aschbach-Markt (Bezirk Amstetten) 59 Bäume angesägt hat. Der unbekannte Täter soll dafür eine Elektrokettensäge verwendet haben.

Die 59 Bäume wurden erst kürzlich auf beiden Seiten des neuen Radwegs neben der B122 in Aschbach-Markt gepflanzt. Der Täter oder die Täterin schnitt die Baumstämme aller 59 Bäume bis zur Hälfte ein. Dadurch entstand für die Gemeinde ein Schaden von ca. 40.000 Euro, so die Landespolizeidirektion Niederösterreich.

Die Schnitte verlaufen knapp über dem Boden, danach wurden sie mit Rindenmulch zugedeckt, sodass sie auf den ersten Blick nicht erkannt werden können. Die Polizei bittet die Bevölkerung, um sachdienliche Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden. Zuständig ist die Polizeiinspektion Oed unter der Telefonnummer 059133/3109.

Derzeit wird geprüft, ob die Gemeinde nun alle Bäume fällen muss, sagt Vizebürgermeister Gottfried Bühringer (ÖVP). Man versuche, wo es möglich sei, die Bäume stehen zu lassen. Gewissheit werde man aber erst im Frühling haben, wenn Bäume austreiben.

red, noe.ORF.at



25.3.2025: Blick ins Grüne reduziert Schmerzempfinden:
Wundermittel Natur: Blick ins Grüne hemmt Schmerzwahrnehmung im Gehirn
https://www.epochtimes.de/vital/vitalitaet/wundermittel-natur-blick-ins-gruene-hemmt-schmerzwahrnehmung-im-gehirn-a5080643.html

Der Anblick von Wiesen und Wäldern beruhigt und entspannt. Laut einer neuen Studie verändert der Blick ins Grüne sogar auch die Schmerzverarbeitung im Gehirn.



https://orf.at/stories/3392981/

Die beiden Angeklagten im Prozess um den in Nordengland gefällten „Robin Hood“-Baum sind schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen des Newcastle Crown Court sahen es heute als erwiesen an, dass der 32-Jährige und der 39-Jährige die Tat in einer Septembernacht 2023 gemeinschaftlich begangen hatten.
Sie hätten einen Schaden in Höhe von umgerechnet rund 730.000 Euro verursacht. Der ikonische Baum, bekannt aus dem Hollywood-Film „Robin Hood – König der Diebe“ mit Kevin Costner, war durch die Fällung mit einer Kettensäge auf den weltbekannten Hadrianswall gestürzt, der ebenfalls beschädigt wurde.
Die Staatsanwaltschaft hatte die Aktion der beiden Angeklagten als sinnlosen Vandalismus bezeichnet. Ihre Tat hätten sie offenbar für „witzig, clever oder großartig“ gehalten.
Die Täter waren der Staatsanwaltschaft zufolge professionell vorgegangen. Einer der Täter habe den Baum mit einer Kettensäge gefällt, der andere die Tat gefilmt.
red, ORF.at/Agenturen





23.6.2025: Bäume kühlen Städte besser als bisher angenommen

https://science.orf.at/stories/3230785/

Platanen kühlen ihre Umgebung selbst bei extremen Temperaturen von über 39 Grad Celsius ab. Das zeigt eine neue Studie aus der Schweiz. Sie widerlegt frühere Annahmen, wonach die Kühlfunktion von Bäumen bei 30 bis 35 Grad an ihre Grenzen stößt.
Für das Stadtklima sei dies eine gute Nachricht, hielt die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in einer Mitteilung vom Montag fest, denn Tage mit Temperaturen über 30 Grad würden häufiger.
Bäume kühlen in Städten ihre Umgebung ab, indem sie über ihre Blätter Wasser verdunsten. Dieser Prozess funktioniert wie Schwitzen: Die Verdunstung entzieht der Umgebung Wärme, wodurch die Lufttemperatur sinkt. Steigen die Blatttemperaturen über 30 bis 35 Grad Celsius, funktioniert die Fotosynthese nicht mehr – die Blattporen schließen sich, um Wasserverlust zu vermeiden.

„Noch nicht ganz verstanden“
Das Forschungsteam der WSL und der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) hat im Sommer 2023 gemessen, wie sich Platanen unter Hitzestress verhalten. Die Messungen an acht Bäumen im Lausanner Vorort Lancy ergaben, dass der Wasserfluss in den Stämmen auch bei großer Hitze nicht abnahm – im Gegenteil: Mit steigenden Temperaturen erhöhte sich die Verdunstung sogar.
„Offensichtlich haben wir noch nicht vollständig verstanden, wie Bäume auf extreme Bedingungen reagieren“, wird Studienleiter Christoph Bachofen in der Mitteilung zitiert. Die Fachleute vermuten, dass unter anderem tiefliegende Wasserreserven im Boden den Platanen halfen.
Die Fachleute installieren einen Sensor an einer Platane, der den Wasserfluss im Baumstamm misst.
Die tatsächliche kühlende Wirkung von Stadtbäumen während Hitzewellen könnte durch aktuelle Vorhersagen mit gängigen Modellen also erheblich unterschätzt werden, schrieben die Forscherinnen und Forscher in der Studie, die in der Fachzeitschrift „Urban Forestry & Urban Greening“ veröffentlicht wurde. Nun gelte es herauszufinden, welche Baumarten besonders gut kühlen.
red, science.ORF.at/Agenturen





GB am 15.7.2025: «Robin-Hood-Baum» gefällt: Täter müssen jahrelang in Haft

https://www.nau.ch/news/europa/robin-hood-baum-gefallt-tater-mussen-jahrelang-in-haft-67018807

DPA - Grossbritannien - Die illegale Fällung des berühmtesten Baums in Grossbritannien machte viele fassungslos. Die Täter erhielten viereinhalb Jahre Haft. Was trieb sie an?
Die beiden Täter im Prozess um den illegal gefällten «Robin-Hood-Baum» in Nordengland müssen für mehrere Jahre ins Gefängnis. Die zuständige Richterin am Newcastle Crown Court verurteilte die beiden wegen der Sachbeschädigung zu vier Jahren und drei Monaten Haft. Die Tat habe «erhebliche soziale Auswirkungen» gehabt, begründete die Richterin das Strafmass.
Die Tat der 32 und 39 Jahre alten Männer hatte in ganz Grossbritannien und sogar weltweit für Entsetzten gesorgt. Eine Jury hatte sie im Mai für schuldig befunden, den Baum in einer Septembernacht 2023 gemeinschaftlich mit einer Kettensäge gefällt zu haben. Innerhalb von Minuten soll der jahrhundertealte Baum irreparabel beschädigt worden sein.

«Leider nur eine betrunkene Dummheit»
Der ikonische Baum, bekannt aus dem Hollywoodfilm «Robin Hood – König der Diebe» mit Kevin Costner, war auf den ebenso weltbekannten Hadrianswall gestürzt, der ebenfalls beschädigt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte die Aktion der beiden Angeklagten als sinnlosen Vandalismus bezeichnet.
Mit einer besseren Erklärung für die Tat konnten die Verurteilten auch nicht aufwarten. Am Tag der Strafmassverkündung liess einer der Täter über seinen Anwalt ausrichten, es sei «leider nur eine betrunkene Dummheit» gewesen, die zu der Tat geführt habe. Der andere gab laut Richterin seinem Mitangeklagten die Hauptschuld und behauptete, er habe sich nur mitschleifen lassen.

Perfektes Fotomotiv
Der Berg-Ahorn (auf Englisch Sycamore Tree) stand in einer Senke – der sogenannten Sycamore Gap – in Northumberland und war ein beliebtes Fotomotiv. Über viele Jahre hinweg waren der Baum und seine Lage zu einem berühmten Ort geworden, der unzählige Male in Fotografien, Spielfilmen und Kunstwerken dargestellt wurde.
Der Hadrianswall war von den Römern im zweiten Jahrhundert nach Christus zum Schutz vor Angriffen aus dem Norden sowie zur Kontrolle von Handelswegen gebaut worden. Er gehört zum Weltkulturerbe.





22.7.2025: 320 Millionen Bäume sterben jährlich durch Blitzschlag - [es fehlen Blitzableiter für Bäume]

https://science.orf.at/stories/3231221/

Weltweit sterben jedes Jahr 320 Millionen Bäume durch Blitzschlag. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam der Technischen Universität München anhand von Modellrechnungen. Diese Zahl wird sich laut der Studie in Zukunft noch erhöhen, weil auch die Gewitterhäufigkeit steigt.

Bei den 320 Millionen Bäumen sind nur jene erfasst, die wegen direkter Folgen von Blitzeinschlägen sterben. Baumverluste durch von Blitzen verursachte Brände wurden nicht einbezogen.

Damit sind Blitzschläge der Studie zufolge für 2,1 bis 2,9 Prozent der jährlichen abgestorbenen pflanzlichen Biomasse verantwortlich. Der so verursachte Biomasseverlust setze global rund 770 bis 1.090 Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Das ist demnach etwa dieselbe Größenordnung wie die rund 1.260 Millionen Tonnen CO2, die jährlich bei Vegetationsbränden durch die Verbrennung lebender Pflanzen freigesetzt werden.

Steigende Blitzhäufigkeit wird Zahl noch erhöhen

Blitzschäden in Wäldern sind nur schwer zu erkennen und wurden nur in wenigen Wäldern systematisch untersucht. Wie viele Bäume weltweit jährlich an den direkten Folgen von Blitzeinschlägen eingehen, war daher bisher unbekannt. Um das abzuschätzen, wählte das Münchner Forschungsteam einen mathematischen Ansatz und erweiterte auf Grundlage von Beobachtungsstudien und Blitzdaten ein etabliertes Vegetationsmodell.

In Zukunft könnten die direkten Blitzschäden den Fachleuten zufolge durch mehr Gewitter noch ansteigen. Die Modelle gehen davon aus, dass die Blitzhäufigkeit vor allem in mittleren und hohen Breiten steigen wird.




Das neue Waldsterben - nun durch Handyantennen:
Handyantennen im Wald und in Parks am 24.7.2025: sind hochschädlich gegen Bäume:
Baumschäden durch Mobilfunk - ESMOG Magazin
ESMOG Magazin: https://www.esmog-shop.com/magazin/baumschaeden-durch-mobilfunk/
« Bestätigt: Kausalzusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Baumschäden »

In wissenschaftlichen Kreisen wurde seit der Mitte des 20. Jahrhunderts in hitzigen Diskussionen die Frage erörtert, ob der zunehmende Elektrosmog neben seiner Auswirkung auf Menschen und Tiere auch die Pflanzenwelt negativ beeinflusst. Aufgrund der nun omnipräsenten Mobilfunkstrahlung erreichte sie im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte noch einmal eine neue Dimension. Den Erkenntnissen zahlreicher Langzeitstudien ist es zu verdanken, dass in dieser Angelegenheit inzwischen ein allgemeiner Konsens erzielt wurde.
Schleichende Erkenntnis: Gravierende Baumschäden durch Mobilfunk-Anlagen

Im Jahre 2005 registrierte die Ärzteinitiative Bamberg im Wohnumfeld erkrankter Bürger in zunehmendem Maße einseitig entlaubte Bäume. Als Schadensursache wurden alsbald nahe stationäre Mobilfunksender identifiziert. So war der Baum in der Regel an der dem Sender zugewandten Seite am stärksten beeinträchtigt. Fortschreitende Kronenschäden breiteten sich von dort in konzentrischen Kreisen aus und ließen Befürchtungen über ein bundesweites Waldsterben aufkommen.
Waldsterben - Baumschäden können durch Mobilfunk verursacht werden
© JGS2584 – stock.adobe.com

Der hinzugezogene Diplom-Ingenieur Volker Schorpp bestätigte diesen Verdacht letztlich und wies das Bundesamt für Strahlenschutz während einer Fachkonsultation im August 2006 auf schwerwiegende Indizien hin. Diese ließen nur den Schluss zu, dass weitreichende Baumschäden durch Mobilfunk-Sender und weitere Hochfrequenzanlagen (u.a. Fernsehsender sowie Rund- und Richtfunk) ausgelöst werden. Daraufhin schlossen sich zahlreiche, zumeist privat finanzierte, Initiativen zusammen, um die negativen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Pflanzenwelt in Doppelblindstudien zu analysieren. An dieser Stelle sei dazu exemplarisch nur die Arbeit der Bamberger Ärztin Cornelia Waldmann-Selsam (in Zusammenarbeit mit dem Forstwirt Helmut Breunig und zwei spanischen Biologen) aufgeführt:

Bei 60 ausgewählten Baumschäden wurden sowohl auf der dem Mobilfunksender zugewandten als auch auf der ihm gegenüberliegenden Seite Hochfrequenzmessungen durchgeführt. Hierbei wurden erhebliche Differenzen registriert. Zu Vergleichszwecken wurden an 30 weiteren Standorten Untersuchungen vorgenommen, an denen weit weniger schädliche Strahlung festgestellt werden konnte. Dort wurden nur geringfügige oder keine Baumschäden dokumentiert. Den degenerativen Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf die Pflanzenwelt hielten die Forscher parallel dazu in Fotoreihen fest, die im Mai 2017 als Beobachtungsleitfaden für Baumschäden durch Mobilfunk bundesweite Aufmerksamkeit erzielten.

HF | Gigahertz-Solutions | Messgeräteset HFEW35C
Warum sterben die Bäume?

Insbesondere die spanischen Experten drangen im Verlauf der Studie selbstredend zum Kern der Problematik vor.

    So wiesen bereits die ersten Erkenntnisse darauf hin, dass ein geschädigter Baum deswegen so stark auf hochfrequente Strahlung reagiert, da viele Nadelsorten und vereinzelt auch Blätter hohe Eisenanteile beherbergen und damit als natürliche Antennen fungieren.

So ähnelt die molekulare Struktur der Nadeln in der Tat frühen Fernsehempfängern, die große Mengen hochfrequenter Strahlung absorbieren. Der Baum wird hierdurch mit überschüssiger Energie gewissermaßen überflutet, was den fotosynthetischen Effekt nachteilig beeinflusst. Dies führt schließlich zu Eisenmangel, woraufhin die Blätter und Nadeln absterben. Darüber hinaus reichert sich offenbar ein Teil der absorbierten Mobilfunkstrahlung im Boden und Wurzelwerk ab, sodass die Erde zunehmend versauert. Dem Baum fehlen in der Folge Nährstoffe und Wasser, was auf Dauer zum Absterben der Pflanze führt.
Nadeln eines Baumes, Nahaufname - Baumschäden durch Mobilfunk sind möglich
© Fotografo – stock.adobe.com
Aktuelles Statement des Bundesamtes für Strahlenschutz

Leider werden jene Erkenntnisse nicht von den maßgeblichen staatlichen Stellen akzeptiert. So kann das Bundesamt für Strahlenschutz bis dato „noch keinen belastbaren Hinweis darauf erkennen, dass Baumschäden durch Mobilfunk oder eine andere hochfrequente elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden, solange diese unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte emittiert wird.“ Der bislang einzig wissenschaftlich nachgewiesene Wirkmechanismus von Esmog auf Organismen, sei „die Erwärmung infolge von Energieabsorption.“ Die Intensität der Mobilfunkstrahlung sei letztlich zu gering, um „biologische Organismen nachhaltig zu gefährden oder schwerwiegende Baumschäden zu verursachen. Daher wurden im Rahmen des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms keine Analysen zur Auswirkung hochfrequenter Felder auf Nutztiere und Pflanzen erstellt, da es primär auf Fragestellungen zu möglichen gesundheitlichen Schäden der Bürger ausgerichtet war.“ Im Endeffekt seien die bisherigen Forschungen bezüglich des Zusammenhangs zwischen Elektrosmog und Baumschäden zu widersprüchlich und wären noch nicht unter Laborbedingungen nachgewiesen. Demnach wäre eine derartige Kausalkette prinzipiell zwar möglich, aber recht unwahrscheinlich.

    Selbst das Bundesamt kam mittlerweile jedoch zu dem Schluss, dass Esmog sehr wohl gesundheitsschädlich für Menschen sein kann, da Ergebnisse an Labornagern auch auf andere Säugetiere übertragen werden können. Eine ernsthafte Konsequenz aus dieser Erkenntis bleibt jedoch weiterhin aus.

Ratte im Labor
© motortion – stock.adobe.com
Mobilfunkstrahlung gefährdet Tiere und Menschen gleichermaßen

Das Amt bezieht sich hierbei auf die NTP-Studie an Mäusen und Ratten, bei der insgesamt 3.400 Tiere im Doppelblindverfahren hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden. Im Rahmen der Forschung wurden sämtliche Versuchstiere ausgiebig seziert, wobei zum Teil besorgniserregende Deformationen entdeckt wurden. So wiesen die untersuchten Ratten u.a. folgende Befunde auf:

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (überwiegend männliche Tiere)
    Erhöhte Gefahr für Hirntumore
    Schädigungen der Nebenniere
    Chronische Entzündungen der Schilddrüse und der Blutgefäße

Die bestrahlten Mäuse hatten indessen Erkrankungen des Lymphsystems und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch von Haut-, Lungen- und Leberkrebs zu beklagen. Bei dieser Spezies war auffällig, dass männliche Vertreter mit starkem Übergewicht deutlich seltener erkrankten.

Gesundheitsbewusste Bürger werden dennoch davor zurückschrecken, dem Elektrosmog mithilfe ausufernder Speckpolster zu trotzen. Schließlich stehen zu diesem Zweck inzwischen zahlreiche technische Möglichkeiten zur Verfügung, die zumeist die Halbleiter Aluminium, Silber oder Gold nutzen, um die schädliche Strahlung abzuschirmen. Dies startet mit geschirmten Kabeln und Steckdosenleisten und führt über metallbedampfte Fensterfolien zu Abschirmfarben und Abschirmtapeten, mit denen sich nahezu strahlungsfreie Räume einrichten lassen. Der letzte Punkt ist insbesondere für Menschen zu empfehlen, die äußerst sensibel auf Elektrosmog reagieren und häufiger regenerieren müssen. Für diese Personengruppe ist sogar speziell gefertigte Abschirmkleidung entworfen worden.

   Geschirmte Mantelleitung          Geschirmte Steckdosenleiste D6700, 4-fach
Der neue Mobilfunkstandard 5G erhöht weiter Baumschäden und die Belastung der Bürger

Abschirmkleidung könnte unter Umständen schon bald zur Massenware mutieren. So ist für 2020 der Start des neuen Standards im Mobilfunk angekündigt, der schnelles Internet für das gesamte Bundesgebiet verspricht. Das Problem bei 5G ist jedoch, dass die Höhe der ausgestrahlten Frequenzen noch einmal erheblich ansteigt. So wird der Mobilfunk bislang mit maximal 2,6 GHz gesendet. Das neue 5G-Netz soll mit 3,7 GHz starten und ist perspektivisch sogar auf 60 GHz ausgelegt. Dies wird weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, da höhere Frequenzen niedrigere Reichweite besitzen und somit viel mehr Sendemasten die Folge sein werden.

Abschirmendes Kopftuch aus Wear TKW | HF

Durch den 5G-Mobilfunk wird es weiter zu weiter zunehmenden Baumschäden in Zukunft kommen. Menschen stehen unter Dauerbestrahlung, wenn die Sender an Bushaltestellen, Häuserwänden und Ampeln befestigt werden. Den Netzbetreibern zufolge hält auch der neue Mobilfunk 5G die gesetzlichen Grenzwerte ein und sei demnach gefahrlos. Das man industriefinanzierten Studien nicht trauen kann zeigt nachfolgender Film von Diagonse-Funk e.V:




Medellin (Kolumbien) am 27.7.2025: senkt die Temperatur mit Bäumen, Gärtnern und Forstwarten:
Kampf gegen Hitze in der Stadt: Medellin pflanzt eine Million Bäume
https://www.blick.ch/ausland/kampf-gegen-hitze-in-der-stadt-medellin-pflanzt-eine-million-baeume-das-resultat-ueberrascht-id20034073.html

Medellin in Kolumbien ist weltweit eher für seine hohe Kriminalitätsrate bekannt als für seine Innovation im Bereich Umweltschutz. Doch ein Projekt könnte nun weltweit Schule machen. Millionen von Pflanzen wurden gesät, das Ziel: die Temperatur in der Stadt zu senken.

-- die Stadt Medellin nahm 2016 das Projekt "Grüne Korridore" in Angriff, mit über 14 Millionen Franken
-- bis 2021 wurden über 2,5 Millionen Pflanzen und 880.000 Bäume gepflanzt (59'')
-- Temperaturreduktion, Schadstoffreduktion, 150 Stadtgärtner und 15 Forstwarte pflegen den Erfolg (1'10'')
-- die Temperatur in den Strassenzügen sank um 2 Grad, könnte in den nächsten Jahrzehnten um weitere 4 bis 5 Grad sinken (1'28'')



Obstbäume im Herbst pflanzen am 6.10.2025: Die Setzlinge im Herbst setzen - dann entwickeln sich gute Wurzeln:
7 Obstbäume, die du jetzt pflanzen solltest ‒ für eine süsse Ernte
https://www.nau.ch/lifestyle/wohnen/7-obstbaume-die-du-jetzt-pflanzen-solltest-fur-eine-susse-ernte-67051506

Kiran Iqbal - Bern - Ein goldener Herbst ist die perfekte Zeit, um den Grundstein für dein künftiges Früchteparadies zu legen ‒ und diese Bäume zu pflanzen.

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, atmet der Boden auf. Bevor der Winter einzieht, bilden junge Obstbäume besonders schnell neue Wurzeln.

Mit einem gut vorbereiteten Pflanzloch, reichlich Wasser und einer Mulchschicht kommen die jungen Setzlinge entspannt durch die kalte Jahreszeit. Wer jetzt pflanzt, startet im Frühling mit kräftigen Trieben und legt den Grundstein für gesunde Bäume.

Apfel – robust und vielseitig

Apfelbäume sind wahre Überlebenskünstler. Wähle Sorten wie «Topaz» oder «Boskoop», die sowohl dem Schweizer als auch dem süddeutschen Klima trotzen

Setze am besten zwei verschiedee Bäume, damit sie sich mithilfe freundlicher Insekten gegenseitig bestäuben. Ein sonniger Standort und klarer Schnitt sind nicht nur eine Grundvoraussetzung fürn gesunde Früchte, sondern garantieren auch einen ordentlichen Korb voll knackiger Äpfel zur spätsommerlichen Erntezeit.

Birne – edel und ausdauernd

Birnen sind etwas für Geduldige. Ihre Früchte reifen langsamer, dafür sind sie kaum anfällig für Krankheiten. Wie Apfel- sind auch die meisten Birnbäume nicht selbstbestäubend; Sorten wie «Conference» oder «Williams» ergänzen sich für diese Zwecke perfekt.

Gib ihnen einen geschützten Platz, und sie danken dir über viele Jahre mit feiner, aromatischer Ernte.

Kirsche – Sommerfreude pur

Kirschbäume lieben den frühen Herbst, um ihre Wurzeln zu festigen. Wer eine süsse und eine saure Sorte kombiniert, kann die Erntezeit clever verlängern.

Achte auf viel Sonne und darauf, Vögel im Sommer mit Netzen fernzuhalten. Die erste Handvoll frisch gepflückter Kirschen schmeckt wie Ferien im eigenen Garten.

Pfirsich & Pflaume – warme Farben, voller Geschmack

Ein gut gemulchter Pfirsich übersteht auch frostige Nächte. Mit Sorten wie «Redhaven» holst du dir Sonne ins Glas – das Fruchtfleisch dieser Steinfrucht eignet sich perfekt zum Einkochen.

Mulch rettet Pfirsiche vor Frost – ein warmer Schutz, der dir süsse Früchte bringt. - Depositphotos

Pflaumen dagegen sind unkompliziert – wenn auch eher nicht selbstbestäubend –, liefern beständig und passen in fast jeden Garten. Wer beide pflanzt, sorgt für Abwechslung auf dem Dessertteller.

Persimmon & Pawpaw – besondere Gartenfreunde

Persimmonbäume, hierzulande eher als Kaki oder Dattelpflaume bekannt, tragen honigsüsse Früchte, die wie kleine Sonnen im Oktober leuchten. Im Südtessin gehören Kakibäume quasi zum Landschaftsbild; nördlich der Alpen haben sich einzelne Bäume in Weinbauklima-ähnlichen Zonen etabliert haben. 

Pawpaws – auch Asimina oder Indianerbananen genannt – bringen eine cremige, exotisch schmeckende Frucht hervor, deren Aroma an Mango und Vanille erinnert. Sie mögen sonnige bis halbschattige Standorte und fühlen sich in feuchten, nährstoffreichen Böden besonders wohl.

Bezüglich Anbau, speziell Befruchtung, müssen kulturtechnische Herausforderungen bewältigt werden. Dann vielleicht doch erstmal zum Apfel greifen – und mit dem Setzling symbolisch die Schweizer Tradition von Freiheit kultivieren!




Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen Baum stehen und die Hände an den Baumstamm halten:
Die meisten Menschen wissen nicht, wie kraftvoll es sein kann, barfuß einen Baum🌳 zu berühren. Es kann euer Leben in nur 15 Minuten verändern.
https://t.me/standpunktgequake/211777
https://t.me/standpunktgequake/211975

Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen Baum
              stehen und die Hände an den Baumstamm halten
Kraft vom Baum am 17.10.2025: Barfuss vor einen Baum stehen und die Hände an den Baumstamm halten [4]


📱 http://t.me/Der_Nordmann_Kanal
📱 https://www.instagram.com/nordmann.ch/




Baum umarmen am 26.10.2025: Nervensystem harmonisieren - Herzrhythmus beruhigen - innere Kohärenz herbeiführen:
Umarmung der Erde – wenn Bäume unser Nervensystem berühren
https://t.me/standpunktgequake/213075

Einen Baum zu umarmen ist keine bloße Metapher – es ist eine energetische Rückverbindung zu dem Feld, aus dem alles Leben stammt.

Die lebendige Schwingung eines Baumes kann unser Nervensystem harmonisieren, die Frequenz des Herzrhythmus beruhigen und den Körper in einen Zustand innerer Kohärenz führen.

Die Natur kommuniziert in stillen Impulsen – elektrisch, magnetisch, lebendig.
Wenn wir uns Ihr öffnen, tritt unser Körper in Resonanz mit dieser Ordnung.

Das ist keine Romantik, sondern eine feinste Form biologischer Rückkopplung – ein Dialog zwischen Mensch und Erde, zwischen Puls und Wurzel, zwischen Atem und Blatt.

🍃 Wer einen Baum umarmt, lädt sich selbst wieder auf – nicht symbolisch, sondern real.




Neuseeland am 3.11.2025: mit Obstbäumen und Nussbäumen in Parks:
Neuseeland pflanzt Obstbäume für alle!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122506

Neuseeland am 3.11.2025: mit
              Obstbäumen und Nussbäumen in Parks
Neuseeland am 3.11.2025: mit Obstbäumen und Nussbäumen in Parks [5]

In mehreren Städten Neuseelands – wie Christchurch, Auckland oder Marlborough – werden bewusst Obst- und Nussbäume in Parks und an Gehwegen gepflanzt.
So kann jeder kostenlos frisches Obst pflücken – direkt vom Baum. 🌳

Diese Initiative stärkt Gemeinschaft, Ernährungssicherheit und Bewusstsein für Natur & Nachhaltigkeit. 🌿
Ein wunderschönes Beispiel dafür, wie öffentliche Räume wieder wirklich öffentlich werden. 💚




15.11.2025: Baum = Lunge
https://t.me/X_Paradoxon_X/4868

Zitat: "Wir atmen das ein, was die Bäume ausatmen, und sie atmen das ein, was wir ausatmen. Wir sind Natur."

15.11.2025: Baum =
              Lunge
15.11.2025: Baum = Lunge [6]



Strassenbaum a 15.12.2025: mit Bachrinne für die direkte Wasserversorgung
https://www.facebook.com/photo/?fbid=122267815286221132

Strassenbaum a 15.12.2025:
              mit Bachrinne für die direkte Wasserversorgung
Strassenbaum a 15.12.2025: mit Bachrinne für die direkte Wasserversorgung [7]












^