Bauern mit Demo in Hinwil (Schweiz) am
2.3.2024: Bauern im Zürich Oberland setzen ein Zeichen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/89453
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[02.03.2024 22:33]
Ca. 500 Bauern gingen am Freitag, 1. März auf die Strassen,
um ein Zeichen ihres Unmuts zu setzen. Mit Fackeln und
Bannern zogen sie durch Hinwil und machten so auf ihr
Anliegen aufmerksam.
Am Zielort versammelten sie sich unter dem Feuer und
lauschten den Worten von Ueli Kuhm, Präsident des
Landwirtschaftlichen Bezirksverein Pfäffikon ZH und
anschliessend wurde Käse mit Brot und Apfelsaft serviert.
Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du entscheidest,
ob Du die Angst nährst oder den Willen zum Mut stärkst und
die Tatsachen verbreitest!
-> Sei Dir bewusst, die Veränderung beginnt bei Dir
selbst!
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere und verschaffe
Dir ein eigenes Gesamtbild!
-> Vernetze Dich und komm in die Aktion!
Bauern mit Demo in Warschau am 7.3.2024:
Bauern kreisen Polizei ein und drehen den Spiess um:
POLIZEIKESSEL AUF POLNISCH: BILDER AUS WARSCHAU
WARSCHAU, 06.03.
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/135902
Polizeikessel auf polnisch. Die Polizisten drinnen, die
Demonstranten draußen. Eine Einheit der polnischen
Bereitschaftspolizei ist in einer Parkanlage von Bauern
umgeben und gruppiert sich neu. Auch im Raum zwischen zwei
Plattenbauten sind polnische Fahnen zu sehen, also auch hier
sind protestierende Landwirte. Die Polizisten stehen mit dem
Rücken zur Wand. Genauso wie die Demonstranten auf der
Gegenseite. Sie können mit den billige produzierten
ukrainischen Importen nicht mithalten. Für sie geht es um
die Existenz. Die Not der polnischen Bauern muss groß sein,
wenn sie als polnische Patrioten mittlerweile ihre Hoffnung
in den russischen Präsidenten setzen.
Demo der Bauern in Frankreich irgendwo am
7.3.2024: Polizei muss sich zurückziehen:
Kein halten der Landwirte: Hier wird der Spieß mal
umgekehrt.
Video-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/206238
https://de.news-front.su/2024/03/09/franzosische-landwirte-und-fischer-waren-mit-135-traktoren-gekommen-um-zu-protestieren/
Französische Landwirte und Fischer haben in Boulogne-sur-Mer
vor Frankreichs größtem Fischereihafen protestiert.
«Die gemeinsame Demonstration von
Fischern und (Bauerngewerkschaft) Rural Coordination machte
viel Lärm: 135 Traktoren, ein Konzert von Hupen und
Forderungen an die Europäische Union», berichtete die
Zeitung Voix du Nord.
Die Demonstranten fuhren mit Traktoren zum örtlichen
Regierungsgebäude, um dort auf Vertreter der Behörden für
Verhandlungen zu warten.
Zuvor waren Beamte der spanischen Nationalpolizei mit Gewalt
gegen protestierende Landwirte vorgegangen.
Tausende von Menschen forderten im
Zentrum von Madrid den Rücktritt des Regierungspräsidenten
Pedro Sanchez.
https://de.news-front.su/2024/03/09/die-polnischen-landwirte-haben-die-bedingungen-fur-die-aussetzung-der-proteste-genannt/
Roman Kondruv, ein Vertreter der Organisation «Betrogene
Dörfer» in der Woiwodschaft Podkarpackie, sagte, dass die
polnischen Landwirte ihre Streiks aussetzen könnten, wenn
die polnische Regierung beginnt, ihre Bedingungen zu
erfüllen.
«Nach den heutigen Gesprächen werden wir
sehen, was der Ministerpräsident uns vorlegen wird. Wir
können den Protest nur für einen Monat oder zwei Wochen
aussetzen, bis alle unsere Forderungen erfüllt sind. Wenn
Herr Ministerpräsident geneigt ist, sich vorzustellen, dass
er es tun wird, setzen Sie es innerhalb von ein oder zwei
Monaten um, damit wir es auch verstehen», sagte Roman
Kondruv gegenüber Reportern.
Er wies darauf hin, dass die Aktionen bis Juni geplant sind
und die Landwirte bereit sind, die Proteste bis zum Ende des
Jahres fortzusetzen.
«Und wenn nichts erreicht wird, werden
wir weiter protestieren. Wir haben Proteste bis Juni
geplant. Und wir werden sie mindestens… bis zum Ende des
Jahres fortsetzen», erklärte der Vertreter der Bewegung.
Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
auf einer Pressekonferenz Polen beschuldigt, den Export von
ukrainischem Getreide in die EU-Länder zu blockieren. Ihm
zufolge war dies ein «politisches Signal» aus Warschau an
Kiew.
Bauern mit Demo im Kanton Luzern 10.3.2024:
Bauernprotest mit über 100 Traktoren im Luzerner Wolhusen
Markt
https://www.nau.ch/news/schweiz/bauernprotest-mit-uber-100-traktoren-im-luzerner-wolhusen-markt-66723784
https://de.news-front.su/2024/03/10/landwirte-in-polen-weigern-sich-die-blockade-von-getreideeinfuhren-aus-der-ukraine-aufzugeben/
Grüssel am 15.3.2024: will die
Umweltauflagen gegen die Bauern etwas lockern:
Seit Wochen protestieren Bauern in Polen gegen den Green
Deal - Bauernproteste: EU-Kommission will Umweltregeln
lockern
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/bauernproteste-eu-kommission-will-umweltregeln-lockern
Nach heftigen Bauernprotesten will die EU-Kommission
gelockerte Umweltauflagen für Landwirte erlauben. Dabei
geht es unter anderem um die Regeln für Brachflächen, wie
die Brüsseler Behörde am Freitagabend mitteilte. Gemeint
sind etwa Standards, die für den guten
landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand von Flächen
sorgen sollen. Grundsätzlich müssen sich Landwirte an
diese halten, um von den milliardenschweren
EU-Agrarsubventionen zu profitieren.
Bisher sind Bauern dazu verpflichtet, einen Teil ihrer
Ackerfläche brach zu legen oder unproduktiv zu nutzen.
Durch die Auflage soll die Umwelt geschützt werden. Die
Kommission schlägt vor, mehr Flexibilität bei dieser
Verpflichtung zu ermöglichen. Demnach sollen Bauern
zukünftig etwa selbst entscheiden, ob sie weiterhin einen
Teil ihres Ackerlandes unproduktiv nutzen wollen. Die
Mitgliedstaaten sollen wiederum die Landwirte belohnen,
die trotz Lockerung der Regelung Land brachliegen lassen,
wie die Kommission mitteilte. Dafür würden sie dann
zusätzliche finanzielle Unterstützung über ein
Öko-Programm erhalten, das alle Mitgliedstaaten anbieten
müssten.
Eine Regelung zur Fruchtfolge soll nach dem Vorschlag der
Kommission grundsätzlich bestehen bleiben. Die
Mitgliedstaaten bekämen aber die Möglichkeit, ihren
Landwirten eine Wahl zu lassen. Demnach könnten diese
entweder die Fruchtfolge ändern oder ihre Kulturen
diversifizieren. Fruchtfolgen – also der Wechsel
verschiedener Pflanzen auf dem Acker – sollen im Gegensatz
zu Monokulturen Böden schonen oder weniger Pestizide nötig
machen.
Auch die Regelung der sogenannten Mindestbodenbedeckung
soll gelockert werden, wie die Kommission weiter
mitteilte. Diese besagt bisher, dass mindestens 80 Prozent
des Ackerlandes in einem festgelegten Zeitraum bedeckt
sein muss. Nach dem Vorschlag der Kommission sollen die
Mitgliedstaaten bald selbst über diesen Zeitraum
entscheiden. Die Vorschläge sehen auch vor, dass kleine
landwirtschaftliche Betriebe von Kontrollen und Sanktionen
im Zusammenhang mit Umweltanforderungen ausgenommen werden
können.
Vor der Mitteilung der EU-Kommission hatte Polens
Regierungschef Donald Tusk bereits geschrieben, dass die
EU-Kommission bereit sei, in der Agrarpolitik eine Auflage
für polnische Bauern auszusetzen. “Die
Brachflächen-Regelung wird schon ab diesem Jahr nicht mehr
verpflichtend sein. Das ist das Ergebnis meiner Gespräche
mit der EU-Kommissionspräsidentin”, schrieb Tusk am
Freitag auf der Plattform X (vormals Twitter).
In Polen protestieren seit Wochen Landwirte gegen den
“Green Deal” der EU zum Klima- und Umweltschutz und gegen
die Einfuhr von Getreide und anderen Agrarprodukten aus
der Ukraine. Sie wollen verhindern, dass billigeres
ukrainisches Getreide auf den heimischen Markt gelangt. An
dem “Green Deal” kritisieren sie besonders die Regelung,
die eine Stilllegung von vier Prozent der Agrarflächen
vorsieht.
Von: APA/dpa
https://orf.at/stories/3351859/
Bauern mit Demo in Kirchberg (Kanton Bern,
Schweiz) 23.3.2024:
Hunderte Bauern protestieren in Kirchberg BE: Für faire
Entschädigung
https://www.blick.ch/politik/fuer-faire-entschaedigung-hunderte-bauern-protestieren-in-kirchberg-be-id19564608.html
Am Freitagabend zogen Hunderte Landwirte durch Schweizer
Strassen. Sie fordern bessere Entschädigungen, mehr
Stabilität und Planungssicherheit. Weitere Aktionen sind
geplant.
Bauern mit Demo in Ersigen bei Kirchberg (Kanton Bern,
Schweiz) 23.3.2024: 650 Traktoren
Mit rund 650 Traktoren protestierten die Vertreterinnen und
Vertreter der Bauernbewegung am Freitagabend auf einem Feld
in Ersigen bei Kirchberg.
https://t.me/standpunktgequake/138177
https://de.news-front.su/2024/03/26/die-belgischen-landwirte-haben-in-brussel-einen-neuen-protest-organisiert/
https://orf.at/stories/3352699/
https://de.news-front.su/2024/03/27/polnische-landwirte-wollen-die-hauser-von-abgeordneten-blockieren-die-die-eu-politik-unterstutzen/
https://www.agrarheute.com/politik/agrardiesel-oezdemir-ministerium-tappt-entlastung-dunkeln-618625
Grüssel am 13.5.2024: beschliesst
Nicht-Bankrott für die Bauern:
Die europaweit massiven Bauernproteste zeigten Wirkung:
EU lockert Umweltauflagen für Bauern
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/eu-lockert-umweltauflagen-fuer-bauern-2
Die EU-Staaten haben endgültig Änderungen der gemeinsamen
Agrarpolitik (GAP) zugunsten von Bauern beschlossen. Damit
sollen Landwirte entlastet werden, teilten die Länder am
Montag mit. Nach großen und teils auch gewaltsamen
Bauernprotesten in Europa hatten sich die EU-Staaten, das
Europaparlament und die EU-Kommission unter anderem darauf
verständigt, dass lockerere Umweltauflagen ermöglicht und
kleinere Betriebe von Kontrollen befreit werden sollen.
Die Änderungen waren zuvor im Rekordtempo von den
gesetzgebenden EU-Institutionen ausgehandelt worden.
Die EU-Kommission unter Leitung von Ursula von der Leyen
hatte die entsprechenden Änderungen vorgeschlagen, das
EU-Parlament segnete sie vor knapp drei Wochen ab. In einem
Sonderausschuss Landwirtschaft hatten sich die EU-Staaten
bereits am Mittwoch für die Änderungen ausgesprochen, diese
Entscheidung ist nun auf Ministerebene abgesegnet worden,
die neuen Regeln können damit in Kraft treten.
Deutschland hatte sich bei der Abstimmung am Mittwoch
enthalten. “Nach der regierungsinternen Diskussion, hat sich
Deutschland letztlich enthalten, weil die Vorschläge der
EU-Kommission eine pauschale Absenkung der Schutzstandards
bedeuten”, teilte das von den Grünen geführte
Bundeslandwirtschaftsministerium mit. Es fehlten Maßnahmen,
die das gesellschaftlich gewünschte Klima-, Arten- und
Umweltschutzniveau erhalten würden.
Im Kern geht es bei den Änderungen etwa um die Lockerung von
Umweltstandards, an die sich Bauern eigentlich halten
müssen, um von den milliardenschweren EU-Agrarsubventionen
zu profitieren. Mehrere dieser Standards können künftig
aufgeweicht werden, bei der Umsetzung haben die EU-Staaten
aber viel Spielraum. Dabei geht es etwa darum, dass weniger
Flächen für die Schonung der Böden brach liegen müssen.
Zudem ist vorgesehen, kleine Betriebe mit einer Fläche von
weniger als zehn Hektar von Kontrollen und Strafen zu
befreien.
Von: APA/dpa
https://de.news-front.su/2024/06/04/die-europaischen-landwirte-haben-in-brussel-einen-neuen-protest-organisiert/
ebenda:
https://www.nau.ch/news/europa/europaische-bauern-rebellieren-gegen-eu-agrarpolitik-66773726
https://de.news-front.su/2024/06/23/unzufriedenheit-der-deutschen-landwirte-geht-ins-leere-dpa/
https://exxpress.at/ama-guetesiegel-fuer-mehr-tierwohl-sorgt-fuer-bauernprotest/
Die erhöhten Tierwohlstandards der deutschen
Lebensmittelketten setzen die heimischen Rinderbauern
unter Druck.
Das neue AMA-Gütesiegel “Tierhaltung plus” sorgt bei
einigen Milchbauern für Unmut, nun wehrt sich die
Agrarmarkt Austria (AMA). Immerhin produzieren bereits
80 Prozent der Milchbauern nach den neuen, strengeren
Standards. Ab Anfang 2024 ist die dauerhafte
Anbindehaltung von Rindern im Rahmen des
Gütesiegel-Programms verboten. Mit “Tierhaltung plus”
werde ein weiterer bedeutender Schritt in Richtung
einer verbesserten Tierhaltung und Gesundheit der
Milchkühe unternommen, betont die AMA.
Erst vorgestern äußerte Franz Waldenberger, Präsident
der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, bei einem
Pressegespräch mit Vertretern der größten Molkerei
Österreichs, Berglandmilch, Kritik. Er betonte, dass
Landwirte investieren müssten und die zusätzlichen
Leistungen auch entsprechend vergütet werden sollten.
Der Hauptgrund für die Einführung höherer
Tierwohlstandards liegt im Druck deutscher
Handelskonzerne, die diese Anforderungen von ihren
landwirtschaftlichen Lieferanten verlangen. Neben der
Initiative Tierwohl (kurz “ITW”) hat auch das deutsche
Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung
einen Entwurf einer Tierwohlkennzeichnung vorgelegt.
Rund die Hälfte der österreichischen Milcherzeugung
geht in den Export. Deutschland ist somit der
wichtigste Exportmarkt für die heimischen Molkereien.
Mit der Änderung der AMA-Gütesiegel-Richtlinie und
dem neuen Modul “Tierhaltung plus” werden die
Anforderungen vom Exportmarkt Deutschland erfüllt.
Widerstand gegen die höheren Tierwohl-Auflagen kommt
auch von Johann Konrad, Geschäftsführer der
kammerkritischen Agrargemeinschaft Österreich (AGÖ).
Er kündigte eine rechtliche Prüfung der neuen
Standards an. Auch Landwirtschaftskammerrat Alfred
Enthofer vom Unabhängigen Bauernverband in Strass
kündigte Widerstand an. Der Tiroler
Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger
konterte daraufhin: “Für den Produktionsstandort ist
die neue Regelung enorm wichtig, um den Milchabsatz zu
sichern.”
Zuletzt hatten zahlreiche Aufnahmen von
Tierschützern, auf denen verletzte oder verwahrloste
Tiere in Ställen zu sehen waren, für viel Aufregung
gesorgt. Teilweise handelte es sich dabei um Betriebe,
die von der AMA zertifiziert waren. Wie die Agrarmarkt
Austria heute mitteilte, wurden die Kontrollen
verstärkt, und rund 90 Prozent der überprüften
Betriebe arbeiten einwandfrei. Im Jahr 2024 kündigte
die AMA-Marketing aufgrund der Einführung des
AMA-Gütesiegels “Tierhaltung plus” insgesamt etwa
28.000 Kontrollen. “Ab heuer findet alle 20 Minuten –
statt wie bisher alle 30 Minuten – eine
AMA-Gütesiegel-Kontrolle statt”, so Christina
Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der
AMA-Marketing.
Die AMA verstärkt in jedem Fall ihr Personal. Martin
Greßl übernimmt als Prokurist die Verantwortung für
die Qualitätsstrategie der AMA-Qualitätsprogramme, die
Geschäftsfeldentwicklung und das neu etablierte
Wissens- und Innovationsmanagement entlang der
Wertschöpfungskette. Georg Leitner wiederum wird die
Weiterentwicklung des Kontrollsystems und des
Systemmanagements verantworten.
https://de.news-front.su/2024/10/24/franzosische-landwirte-sind-bereit-gegen-das-eu-mercosur-abkommen-zu-protestieren-spectator/
Bauerndemo in Liebefeld bei Bern (Schweiz)
am 3.12.2024: für weniger Bürokratie und bessere Preise
etc.:
Nur mit Treicheln und Glocken: 1000 Bauern protestieren
vor Bundesamt in Bern – ohne Traktoren
https://www.blick.ch/politik/nur-mit-treicheln-und-glocken-1000-bauern-protestieren-vor-bundesamt-in-bern-ohne-traktoren-id20378173.html
SDA - Bauern haben an einer Kundgebung in Berner mehr
Gehör von Politik und Verwaltung verlangt. Man wolle
weniger administrativen Aufwand, mehr Planungssicherheit
und angemessene Preise.
An einer Demonstration vor dem Bundesamt für Landwirtschaft
(BLW) nahmen in Bern-Liebefeld etwa 1000 Personen teil, wie
ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort
schätzte. Die Gruppe Dialog Bauern Schweiz hatte explizit
dazu aufgerufen, nicht mit Traktoren vorzufahren, sondern
mit Treicheln und Glocken zu erscheinen.
Die Protestierenden kamen dem Aufruf nach und nahmen dazu
auch Protestschilder, Tücher mit Aufschriften und
Kantonsfahnen mit, dies wohl um die nationale Breite der
Bewegung zu illustrieren.
Das Jahr 2024 sei für die Landwirtschaft und die
Bauernfamilien in der Schweiz kein einfaches gewesen,
geprägt von schwierigen Marktsituationen, unsicheren
Rahmenbedingungen und wetterbedingten grossen
Schwierigkeiten im Anbau, teilte die Bauernbewegung in ihrem
Protestschreiben mit.
Viele Forderungen seien nicht erfüllt
Lediglich die Forderung nach mehr Wertschätzung ihrer Arbeit
und Produkte sei bisher mit den Abstimmungsentscheiden der
letzten Jahre rund um Themen in der Landwirtschaft erfüllt
worden. Nicht erfüllt ist ihrer Ansicht nach jedoch die
Forderung nach einer Verringerung des administrativen
Aufwands durch die Bundesbehörden.
Weiterhin nicht erfüllt seien auch die Forderung nach mehr
Stabilität und Planungssicherheit für die Bauernfamilien
sowie die Forderung nach einer gerechten und angemessenen
Entschädigung ihrer Produkte und Arbeit.
https://uncutnews.ch/wuetende-bauern-blockieren-londons-belebteste-strassen-mit-traktoren-videos/
https://tkp.at/2024/12/13/wie-die-eu-kommission-die-landwirte-verraet/
Die EU hat den Freihandelsvertrag mit dem
lateinamerikanischen Staatenbund Mercosur unterzeichnet.
Er setzt den EU-Bauern weiter zu und wird die eigene
Ernährungssicherheit schwächen. Aber es zeigt auch, was
von der Leyen-Kommission die nächsten Jahre zu erwarten
ist.
25 Jahre schon versucht die EU ein Freihandelsabkommen mit
dem Mercosur-Block (Argentinien, Bolivien, Brasilien,
Paraguay und Uruguay) durchzubringen. Für Ursula von der
Leyen ist es ein Lieblingsprojekt und nun hat sie es (fast)
geschafft. Das Abkommen kommt mit einem hohen Preis: Es wird
die EU-Landwirtschaft weiter schwächen erschüttert aber auch
innerhalb der EU etablierte Allianzen.
Allen voran Frankreich mit seiner starken Landwirtschaft
argumentiert seit langem, dass das Abkommen ihre
Agrarindustrie zerstören würde. Der Mercosur-Deal ebne den
Weg für umfangreiche
Importe aus Lateinamerika und
dort werde zu billigeren Preisen und mit weit weniger
Regulierungen produziert. Es war also
Frankreich, das die letzten Jahre den Pakt blockiert hatte.
Aber letzte Woche verkündete von der Leyen überraschend,
dass das Abkommen endlich unter Dach und Fach sei. Was hat
sich also geändert?
Der Journalist Thomas Fazi fasste es für das Magazin Unherd
zusammen:
Zum einen ist von der Leyen heute in
einer viel stärkeren Position als noch vor einem Jahr.
Damals strebte sie bereits eine zweite Amtszeit an der
Spitze der Kommission an und konnte es sich nicht leisten,
einen der mächtigsten Staats- und Regierungschefs der EU zu
verärgern, dessen Unterstützung sie brauchte, um
wiedergewählt zu werden. Aber dieses Problem liegt nun
hinter ihr; von der Leyen muss sich nicht mehr so sehr darum
kümmern, die Mitgliedstaaten zu beschwichtigen.
Außerdem ist die neue von der
Leyen-Kommission ein ganz anderes Biest als ihre
Vorgängerin: Diesmal hat sie Loyalisten in strategischen
Positionen und ein kompliziertes Geflecht von Abhängigkeiten
geschaffen – mit anderen Worten: Sie hat sich die
vollständige Kontrolle über das Exekutivorgan der EU
gesichert. Die Tatsache, dass sie sich stark genug fühlt, um
den Widerstand eines der mächtigsten Staaten des Blocks
auszuschalten, zeigt, was die nächsten fünf Jahre
wahrscheinlich bringen werden.
Die Symbolik, dass von der Leyen in
Lateinamerika landete, um das Mercosur-Abkommen unter Dach
und Fach zu bringen, während Macron mit den Nachwirkungen
des Regierungszusammenbruchs zu kämpfen hatte, blieb in
Frankreich nicht unbemerkt. „Ursula von der Leyen hätte sich
keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können als diesen.
Es ist ein großer Fehler, das jetzt zu tun. Es erweckt
wirklich den Eindruck, dass sie die Krise in Frankreich
ausnutzt, um zu versuchen, auf eigene Faust voranzukommen“,
sagte Christophe Grudler, ein Europaabgeordneter aus Macrons
Partei.
Diese Einschätzung ist schwer zu
widerlegen, aber sie ist bemerkenswert ironisch, wenn sie
von einem Vertreter einer der entschiedensten
Pro-EU-Parteien des Blocks kommt. Von der Leyen hat eine
lange Geschichte des Ausnutzens von Krisen, um mehr
Autorität zu erlangen. Diese jüngste Episode ist also Teil
eines nur allzu bekannten Trends der schleichenden
Supranationalisierung der Politik des Blocks – zu dem Macron
direkt beigetragen hat, indem er ihre Wiederwahl
unterstützte.
Gestoppt werden kann das Abkommen nur noch vom
Europäischen Rat. Für Macron ist das Abkommen
weiterhin inakzeptabel. „Wir werden weiterhin unsere
landwirtschaftliche Souveränität verteidigen“, sagte der
Élysée-Präsident. Obwohl auch Polen, Österreich, Irland und
die Niederlande gegen das Abkommen sind, fehlen Macron immer
noch 35 % der EU-Bevölkerung, um das Abkommen zu stoppen.
Deutschland befürwortet das Abkommen nachdrücklich.
Entscheidend wird wohl Italien sein – bisher konnte sich
Leyen auf Meloni verlassen.
Aber warum will die Kommission das Abkommen so unbedingt?
Fazi:
Aber warum ist von der Leyen so erpicht
darauf, das Abkommen voranzutreiben? Der Handel ist in
vielerlei Hinsicht in der DNA der Europäischen Union
verankert. Aus diesem Grund verfügt der Block heute über das
größte Freihandelsregime der Welt. In den letzten Jahren ist
das Engagement der EU für den Freihandel jedoch in Frage
gestellt worden, da sich die EU zunehmend an der
geopolitischen Wettbewerbslogik der USA orientiert hat –
eine Politik, die Trump noch weiter zu verstärken
versprochen hat. In diesem Zusammenhang hat sich die
Handelspolitik der EU zunehmend politisiert und dem
Paradigma „Demokratie gegen Autoritarismus“ untergeordnet,
das darauf abzielt, sich von den offiziellen Gegnern und
Konkurrenten des Westens abzukoppeln. Damit ist natürlich
Russland gemeint, aber zunehmend auch China. In diesem
Zusammenhang stellt die Stärkung der Handelsbeziehungen mit
„werteorientierten“ Nationen einen Versuch der EU dar, den
Fokus auf Handelsliberalisierung mit der Übernahme der von
den USA geprägten Logik des Neuen Kalten Krieges in Einklang
zu bringen.
Aus Sicht der Europäischen Kommission ist
die Tatsache, dass das Mercosur-Abkommen den europäischen
Agrarproduzenten durch die Zunahme billigerer Importe
schaden wird, ein akzeptabler Kompromiss angesichts der
Tatsache, dass es die europäischen Industrieexporte, wie z.
B. Autos, ankurbeln wird. Dies ist auch der Grund, warum
Deutschland zu den Hauptbefürwortern des Abkommens gehört.
Mit anderen Worten: Die landwirtschaftliche Produktion wird
als Verhandlungsmasse betrachtet – ein Sektor, der es wert
ist, im Gegenzug für den Zugang zu neuen Märkten aufgegeben
zu werden.
Diese Logik birgt jedoch ein
grundlegendes Problem. Die Landwirtschaft mag nicht viel
„wert“ sein, aber sie liefert das wichtigste Produkt in
jeder Gesellschaft: Lebensmittel, den Baustein des Lebens.
Es macht wenig Sinn, die langfristige Ernährungssicherheit
und -souveränität Europas für kurzfristige wirtschaftliche
Gewinne zu opfern. Die ganze „Reshoring“-Debatte entspringt
ja gerade einem geschärften Bewusstsein für die
Notwendigkeit, gefährliche Abhängigkeiten bei kritischen
Gütern und Materialien zu vermeiden. Aber wenn dies schon
für Mikrochips gilt, gilt es dann nicht erst recht für
Lebensmittel? Dieses Mercosur-Abkommen ist letztlich eine
weitere Erinnerung daran, dass es nicht nur schlecht für die
Demokratie, sondern auch für die langfristige Souveränität
Europas als Ganzes ist, kritische Entscheidungen nicht
rechenschaftspflichtigen supranationalen Institutionen.
https://de.news-front.su/2025/01/03/polnische-landwirte-haben-in-warschau-einen-gros-angelegten-streik-begonnen-zeitung-farmer/
https://exxpress.at/news/frankreichs-regierung-verhindert-bauernproteste-in-paris/
Dänische Landwirte sind am Montag gegen die neuen
Klimasteuer auf die Straße gegangen. Dänemark hat als
erstes Land weltweit eine CO₂-Steuer auf den Methanausstoß
von Nutztieren eingeführt. Damit sollen die
"Umweltauswirkungen" der Viehzucht bekämpft werden. Ab dem
Jahr 2030 müssen dänische Milchbauern eine jährliche
Steuer von umgerechnet 94 Euro pro Kuh und Schwein
zahlen. Bis 2035 wird dieser Betrag auf rund 235 Euro
steigen.
https://exxpress.at/news/lockerungen-bei-import-bauern-laufen-gegen-mks-verordnung-sturm/
Kriminelles WEF gegen die Landwirtschaft am
2.5.2025: mit Terror ohne Ende:
Globaler Krieg gegen die Landwirtschaft
https://tkp.at/2025/05/02/globaler-krieg-gegen-die-landwirtschaft/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113471
"Der Krieg gegen die Landwirte umfasst eine Flut von
Verwaltungs- und Regulierungsmaßnahmen, die darauf
abzielen, die Landwirtschaft unrentabel zu machen,
Landwirte davon abzuhalten, Lebensmittel zu produzieren,
und sie zum Verkauf ihrer Höfe zu bewegen. (...)
Byford erklärte beispielsweise, dass man in Großbritannien
mit dem Anbau von Weizen etwa 160 Pfund pro Morgen verdienen
kann. Das ist harte Arbeit und mit erheblichen Kosten
verbunden.
Gleichzeitig fördert die Regierung sogenannte
„Stilllegungs-“ oder Renaturierungsprogramme und zahlt
Landwirten 300 bis 400 Pfund pro Morgen, damit sie Unkraut
auf ihren Feldern wachsen lassen. Für die Landwirte bedeutet
das mehr Einkommen, weniger Kosten und weniger Arbeit.(...)
Die Lebensmittelproduktion wird auch durch regulatorische
Maßnahmen erstickt. Aktive Landwirte werden mit immer neuen
Vorschriften überhäuft, die sie dazu zwingen, endlose
Formulare auszufüllen, um die immer strengeren Regeln und
Vorschriften einzuhalten. (...)
Laut Byford werden ähnliche Maßnahmen in Irland, der EU
sowie in Indien und vielen afrikanischen Ländern verfolgt,
mit der Folge, dass heute 72 % weniger Lebensmittel durch
die globalen Vertriebsketten fließen als vor der Pandemie.
Höchstwahrscheinlich ist all dies auf den Klimawandel
zurückzuführen oder vielleicht auf Russland, Russland,
Russland oder China, China, China. Es ist jedoch auch ein
seltsamer Zufall, dass all diese Maßnahmen offenbar geplant
waren."
BlackRock
gegen alle Bauern der Welt am 30.7.2025:
Bauernland auf dem Papier – BlackRock erntet mit
https://free21.org/digitale-ernte-blackrock-vanguard-state-street-aktionaere-im-schatten/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118226
BlackRock, Vanguard, State Street: Drei US-Finanzriesen,
die kein Saatgut besitzen, keine Felder bestellen – und
trotzdem mitverdienen, wenn du in der Schweiz einen Sack
Dünger kaufst oder dein Vieh fütterst.
Sie stecken hinter Bayer, Nestlé, Syngenta, Coop,
Migros-Zulieferern – und gehören zu den grössten
Aktionären weltweit. Sie sitzen nicht auf dem Traktor,
sondern am Schreibtisch. Aber sie entscheiden, was sich
„lohnt“ und wer vom Land gedrängt wird.
Dein Hof ist für sie nur eine Zeile in einer Tabelle.
Dein Boden eine Anlageklasse.
Deine Arbeit: ein CO₂-Wert mit Risikoaufschlag.
BlackRock muss dein Land gar nicht kaufen. Es reicht,
wenn sie die Firma besitzen, die dir den Dünger
verkauft, den Preis für dein Getreide drückt und die
Regeln mitschreibt.
Nicht der Traktor lenkt deinen Betrieb. Nicht der Staat
macht die Vorschriften. Es sind die stillen Geldgeber im
Hintergrund, die entscheiden, was sich „lohnt“.
Du arbeitest. Sie zählen.
Du fährst auf dem Feld. Sie fahren den Gewinn ein.
Bauern mit Demo in Grüssel am 22.10.2025:
wegen Kürzung der Agrarsubventionen um über 20%:
"Angst und Wut" – Landwirte demonstrieren vor
EU-Parlament mit Traktoren
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121839
Am 21. Oktober fand in Straßburg eine Demonstration
europäischer Landwirte statt. Hauptziel der Proteste war es,
die Aufmerksamkeit der Abgeordneten des Europäischen
Parlaments auf die inakzeptable Verschlechterung der
Bedingungen für europäische Landwirte zu lenken.
Die EU-Kommission plant eine Kürzung der Agrarsubventionen
um mehr als 20 Prozent, was kleine und mittlere Landwirte
hart treffen würde. Die Abschaffung des zweigliedrigen
Systems der Gemeinsamen Agrarpolitik würde zu einer Störung
der Markteinheitlichkeit, einer geringeren Vorhersehbarkeit
für die Landwirte und einer direkten Bedrohung der
Wettbewerbsfähigkeit ländlicher Gebiete führen. Gleichzeitig
werden die europäischen Märkte für ukrainische und
südamerikanische Lebensmittel weit geöffnet, was für
zusätzlichen Wettbewerbsdruck sorgen dürfte.
Die Landwirte sehen dies als Bedrohung für die
Ernährungssicherheit Europas an.
Zu mehr: https://rtde.expert/
https://orf.at/stories/3413826/
London mit Demo am 11.12.2025: Bauern
demonstrieren gegen geplante Erbschaftssteuer:
Bauernkrieg in London
https://twitter.com/BGatesIsaPyscho/status/1994128588438929717
https://t.me/rabbitresearch/20707
🚜🥊 Riesiges Traktorenaufgebot in London
In London brodelt's. Die Bauern sind bereit, alles zu
verteidigen, was ihre Ahnen aufgebaut haben. Die Polizei
kann nicht alle Traktoren einsperren. Ein Kampf um mehr als
nur Felder – geht's hier vielleicht um die Freiheit?
ℹ️ Hintergrund:
Am 26. November 2025 protestierten Landwirte in London
gegen die geplante Erbschaftssteuer von 20 % auf
landwirtschaftliche Vermögenswerte über 1 Million Pfund, die
ab April 2026 gelten soll. Sie argumentieren, dass dies
angesichts steigender Kosten eine Bedrohung für
Familienbetriebe und die Ernährungssicherheit darstellt. Die
Polizei verbot Traktoren, was zu Verhaftungen führte, aber
viele machten trotzdem weiter.
Demo der Bauern gegen kriminelle WEF-NWO am
12.12.2025: Die Versicherungen kaufen weltweit alles
Landwirtschaftsland auf - den Bauern bleibt nichts mehr:
Cause des causes: «Nous allons manquer de terre»: les
grands fonds d’investissement achètent tout, «personne ne
le dit»
https://t.me/kompromatmedia_2/3511
https://t.me/franceliberte/4377
«Nous allons devoir fuir nos terres, on ne peut lutter»,
dénonce un agriculteur espagnol d'Estrémadure.
Les fonds de pension achètent des terres à tour de bras
partout dans le monde. Parmi ceux-ci
https://www.agroberichtenbuitenland.nl/actueel/nieuws/2023/01/17/spain-investment-funds-are-the-new-landowners-of-spanish-agriculture
le canadien PSP, le Climate Asset Management (banque HSBC)
et le fonds de pension américain TIAA
https://en.wikipedia.org/wiki/TIAA
Encore plus opaque que Vanguard
(https://t.me/kompromatmedia/4791), TIAA a été fondé par
Andrew Carnegie (https://en.wikipedia.org/wiki/TIAA), dont
les Medals for Philantropy ont été attribuées
(https://www.moaf.org/exhibits/andrew-carnegie/medal-philanthropy)
aux «usual suspects»: notamment Ted Turner, George Soros et
l’incontournable Bill Gates.
Auxiliaire zélée du «Grand Capital», la Commission
européenne a approuvé
(https://www.reuters.com/world/europe/eu-okays-161-bln-dutch-govt-buy-out-farmers-reduce-nitrogen-2023-05-02/)
en mai 2023 un plan de rachat de terres agricoles porté par…
Mark Rutte, alors Premier ministre néerlandais, membre
contributeur du Forum économique mondial (WEF) et ex-cadre
d’Unilever
➡️➡️«Confiscations de terres» John Kerry et Mark Rutte
veulent une «solution» finale pour les agriculteurs
(https://t.me/kompromatmedia_2/1533)
Limoges am 13.12.2025: Bauern mit Demo gegen
neue Schlachtvorschriften:
Bauern schütten Gülle und Abfall über Polizeifahrzeuge
https://t.me/MTnews_Deutsch/24088
Am Freitag haben Landwirte auf dem zentralen Platz in
Limoges, Frankreich, gegen die ihrer Meinung nach
"überzogenen" Vorschriften zur Schlachtung von Tieren
protestiert. Landwirtschaftsverbände haben wiederholt davor
gewarnt, dass kleinere Betriebe dadurch einem zunehmenden
finanziellen Risiko ausgesetzt seien. Einige berichten von
einer Zunahme der Zwangsschlachtungen aufgrund von
Krankheitspräventionsprotokollen und einem Rückgang der
Nachfrage nach bestimmten Fleischprodukten. Es wurden
weitere Proteste angekündigt.
Bauern mit Demo im 4R am 15.12.2025: gegen
Lidl wegen zu tiefen Margen:
Niedrige Preise für Butter: Deutsche Bauern protestieren
https://www.nau.ch/news/europa/niedrige-preise-fur-butter-deutsche-bauern-protestieren-67077063
Melisa Zec -- Deutschland -- Die Preise für Butter liegen in
Deutschland bei unter einem Euro. Bauern demonstrieren nun
mit Traktoren gegen Discounter wie Lidl.
Bauern
in Deutschland protestieren gegen stark gesunkene Preise
für Butter in Discountern und warnen vor Existenzgefahr.
Die Aktionen richten sich vor allem gegen Markenbutter für niedrige 99 Cent (92 Rappen),
berichtet «Die Zeit».
Ein
250-Gramm-Stück Deutscher Markenbutter der Eigenmarken
kostet demnach aktuell weniger als einen Euro, schreibt «it-boltwise». Nach
Angaben von Branchenbeobachtern ist Butter damit so
günstig wie seit Jahren nicht mehr.
Handelsketten
wie Lidl begründen die
Preise mit sinkenden Weltmarktpreisen für
Milch, berichtet «Die Zeit» weiter. Zudem sei bei
Molkereien seit Monaten deutlich mehr Rohmilch mit hohem
Fettgehalt angeliefert worden als im Vorjahr.
Traktorkolonnen vor Lidl-Zentralen
Vor
der Deutschlandzentrale von Lidl in Bad Wimpfen
fuhren Bauern mit Kolonnen von Traktoren auf. Die
Polizei zählte dort rund 140 Fahrzeuge, der Verein «Land
schafft Verbindung BW» sprach von bis zu 250 Traktoren.
Ähnliche
Kundgebungen gab es laut «MDR» auch an Standorten wie
Radeburg in Sachsen, wo Bauern Logistikzentren
blockierten. In Norddeutschland setzten Landwirte in
Wasbek eine Mahnwache vor einem Zentrallager fort.
Auf
Transparenten warnten Bauern vor den Folgen der
Preispolitik, etwa mit Slogans wie: «Ist der Bauer
ruiniert, wird dein Essen importiert.»
Niedrige Preise als Lockangebot
Laut
Analysen in der «FAZ» und anderen Wirtschaftsmedien verstärken hohe Kosten für Energie und
Tierhaltung den Druck auf die Erzeuger. Gleichzeitig
nutzten Discounter Butter als Lockangebot, um Kundschaft
in die Märkte zu ziehen.
Verbraucherorganisationen
verweisen darauf, dass niedrige Regalpreise nicht
automatisch bedeuten, dass Erzeuger angemessen bezahlt
werden.
Nach
Angaben von «MDR» ist es für zahlreiche Betriebe nicht
mehr möglich, die notwendigen Investitionen zu
realisieren.
Bauern mit Demo gegen Lidl am 15.12.2025:
z.B. in Bad Wimpfen (BW, 4R):
Live von der Bauerdemo. Hätte ich das früher gewusst,
wäre ich losgezogen.
https://t.me/samisallerlei/1997
Video:
https://www.youtube.com/live/oWV3Q5WxPe0?si=W_qbIJT3Mh0PO14I
🔴 LIVE aus Bad Wimpfen - LSV Demo der Bauern
15.12.2025
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Demos der
Bauern in F gegen den Mercosur-Vertrag am
16.12.2025:
Warum lehnen französische Landwirte das
EU-Mercosur-Handelsabkommen ab?
Why are French farmers
objecting to EU-Mercosur trade deal?
https://www.aljazeera.com/economy/2025/12/16/why-are-french-farmers-objecting-to-eu-mercosur-trade-deal
Bauern in Frankreich gegen Mercosur-Vertrag
am 19.12.2025: In La Rochelle wird die EU-Flagge
weggerissen:
La Rochelle : Les agriculteurs décrochent le drapeau de
l'UE de la préfecture !
https://youtube.com/shorts/Smi8MEour_U?si=ZQzP9421Xgbu33ni
#agriculture #agriculteursencolère #agriculteurs
#soutienauxagriculteurs #Frexit
20.12.2025: Kartoffeln in Grüssel
https://t.me/infrarotmediensicht/11990
Bei den Protesten von Landwirten in Brüssel gegen das
geplante Mercosur-Handelsabkommen wurden Kartoffeln auf die
Einsatzkräfte geworfen und große Mengen blieben über Nacht
auf den Strassen liegen.
Hier sehen wir einen BMW, der am nächsten Tag im
Kartoffelmeer einfach stecken bleibt.
Der Gipfel der Ironie wäre, wenn es deutsche Kartoffeln
sind.
Grüssel am 20.12.2025: Kriminelle Polizei
gegen Bauern:
Bauernrevolte gegen die EU: Landwirte legen Brüssel lahm
https://t.me/auf1tv/17209
Erneut sind es die Bauern, die mit ihrem Protest das System
ins Schwitzen bringen. Vor allem in Frankreich und Brüssel
gibt es massive Proteste gegen das
EU-Mercosur-Handelsabkommen. Dieses würde zu Billigimporten
aus Südamerika führen, die es den Bauern in Europa unmöglich
machen würden, preislich mitzuhalten, und ihnen somit
immensen wirtschaftlichen Schaden zufügen, so die Sorge der
Landwirte.
Vor allem seit gestern eskalieren die Proteste.
Straßensperren, brennende Reifen und stinkender Mist vor den
Arbeitsplätzen der Politiker prägen das Bild. In Brüssel
werfen die Bauern Kartoffeln auf EU-Gebäude. Die Polizei
antwortet mit Tränengas und Wasserwerfern. Auf zahlreichen
Videos ist zudem zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken
auf Bauern einprügeln.
Insgesamt sollen fast 10.000 Bauern aus der ganzen EU,
darunter rund 500 aus Deutschland, für die Proteste nach
Brüssel gekommen sein. Und sie feiern bereits einen ersten
Teilerfolg: Die EU hat die Unterzeichnung des Deals auf
Januar 2026 verschoben.
Demos der Bauern gegen Mercosur in
Griechenland 21.12.2025:
Griechenland von Traktoren blockiert
Video: https://i.fixupx.com/i/status/2001208395190108274
Video: https://t.me/QFSQwantum/93912
Demos der Bauern gegen Mercosur in F am
23.12.2025: Blockade des Landsitzes von Macron
https://t.me/russischdeutschenachrichten/29088
In Frankreich streiken die Bauern weiter und sie haben zu
Macrons Landsitz Reifen, Kartoffeln und Kohl gebracht. Es
ist natürlich spektakulär, aber unserer Meinung nach hätte
man einfach mit Mist auskommen 😄.
Demos der Bauern gegen Mercosur in ganz
Europa am 23.12.2025
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124781
Across Europe, FARMERS are RISING UP against the ELITES who
want to crush agriculture and control OUR FOOD. This is not
politics, this is SURVIVAL.
🇧🇪 Belgium
🇫🇷 France
🇩🇪 Germany
🇮🇹 Italy
🇳🇱 Holland
🇳🇴 Norway
🇵🇱 Poland
🇷🇴 Romania
🏴Scotland
🇸🇮 Slovenia
🇪🇸 Spain
Stand with FARMERS. No farmers, NO FOOD.
https://journalistenwatch.com/2026/01/08/massive-proteste-bauern-blockieren-paris/
Mit Dutzenden Traktoren haben wütende französische Landwirte
die Straßen nach Paris blockiert. Auch in Deutschland gehen
viele Bauern auf die Straße. Hintergrund ist das
umstrittenes Mercosur-Handelsabkommen.
In Paris brodelt es wie selten zuvor: Was als üblicher
Protest begann, ist zur offenen Revolte gegen eine
politische Klasse geworden, die abseits aller Realitäten
über das Schicksal der Menschen entscheidet. Französische
Bauern haben ihre Traktoren in Bewegung gesetzt und
blockieren seit Tagen die Zufahrtsstraßen zur Hauptstadt.
Trotz massiver Polizeisperren dringen sie in die Stadt vor,
fahren mit lärmenden Maschinen über die Champs-Élysées und
versperren Straßen rund um den Arc de Triomphe. Sie
demonstrieren nicht nur gegen ein abstraktes
Handelsabkommen, sondern gegen eine Regierung, die für sie
zur Verkörperung einer entfremdeten, arroganten und
rückwärtsgewandten Politik geworden ist.
Die Wut ist spürbar: Menschen, die ihr ganzes Leben der
Landwirtschaft gewidmet haben, sehen, wie ihre
Existenzgrundlage von einer politischen Elite zerstört
werden soll, die ihnen nie zugehört hat. Das umstrittene
Mercosur-Handelsabkommen steht im Zentrum dieses Konflikts –
ein Deal, der billigere Agrarimporte aus Südamerika
ermöglicht und damit lokale Betriebe in den Ruin treiben
könnte. Doch das Problem geht tiefer. Viele protestieren
gegen ein System, das die Bedürfnisse großer Konzerne und
internationalen Profits über das Wohl der Allgemeinheit
stellt und Bauern wie Zahnräder in einem globalen
Wirtschaftsspiel behandelt.
Das Demonstrationsverbot der Behörden hat diese Bewegung
nicht gebrochen. Im Gegenteil: Es hat die Entschlossenheit
tausender Menschen nur noch verstärkt. Sie sehen das Verbot
als weiteren Beleg dafür, wie sehr politische
Entscheidungsträger ihre Interessen verfehlen. Die
Landwirt:innen umgehen Blockaden, organisieren sich selbst
und zeigen eine bemerkenswerte Solidarität. Ihre Traktoren –
Symbole jahrhundertealter, harter Arbeit – stehen quer über
die Straßen von Paris und machen deutlich, dass sie bereit
sind, für ihre Zukunft zu kämpfen, selbst wenn es bedeutet,
die tägliche Routine lahmzulegen.
In Gesprächen untereinander und mit Passant:innen wird immer
wieder dasselbe deutlich: Dies ist kein kurzfristiger
Aufruhr, sondern der Ausdruck einer tiefen Frustration. Es
geht nicht allein um Preise oder Marktmechanismen, sondern
um Respekt, um Anerkennung, um die Würde von Menschen, die
täglich dafür sorgen, dass die Gesellschaft ernährt wird.
Viele fühlen sich von einer Regierung im Stich gelassen, die
Entscheidungen trifft, ohne den Alltag derer zu kennen, die
von diesen Entscheidungen betroffen sind.
Die Stimmung auf den Straßen ist kämpferisch, aber nicht auf
Gewalt aus. Die Demonstrierenden wollen gesehen und gehört
werden – nicht als Störenfriede, sondern als Bürger:innen
mit ureigenen, berechtigten Anliegen. Sie fordern nicht nur
faire Bedingungen für ihre Betriebe, sondern eine
demokratische Politik, die Verantwortung übernimmt statt
Interessen globaler Märkte zu bedienen.
Was derzeit in Paris passiert, ist mehr als ein Protest
gegen ein Handelsabkommen. Es ist ein Weckruf an diejenigen
in den Regierungspalästen: Solange die Menschen spüren, dass
ihre Stimmen ignoriert werden, solange sie den Eindruck
haben, politische Entscheidungen würden ohne Rücksicht auf
ihre Lebensrealität fallen, wird der Druck auf der Straße
weiter wachsen. Und diese Bewegung zeigt: Die Zeit des
stillen Akzeptierens ist vorbei.
10.1.2026:
Tausende irische Landwirte protestieren gegen
das Handelsabkommen der EU Mercosur
Thousands of Irish farmers protest
EU’s Mercosur trade deal
https://www.aljazeera.com/news/2026/1/10/thousands-of-irish-farmers-protest-eu-mercosur-trade-deal
10.1.2026: Bauern haben die Schnauze voll
von der EU: UE-FUCK YOU - FUCK MERCOSUR:
Mercosur-Abkommen - NRW-Landwirte sagen: "Kauft unsere
Produkte", VZ kritisiert Gentechnik
https://www1.wdr.de/nachrichten/mercosur-freihandelsabkommen-landwirte-nrw-100.html
https://share.google/MdXWMSX1NXzogaDoh
Der Weg für das größte Freihandelsabkommen der Welt ist
frei. Die Botschafter der EU-Staaten stimmten für das
Mercosur-Abkommen.