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Bauern gegen das kriminelle WEF  - Meldungen 02 - ab 1.3.2024
 Solidarische Landwirtschaft Zürich - Orto Loco Gemüse-ABO - Verein Permakultur Schweiz - Terra Preta

Meldungen
präsentiert von Michael Palomino

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Bauern mit Demo in Hinwil (Schweiz) am 2.3.2024: Bauern im Zürich Oberland setzen ein Zeichen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/89453
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.03.2024 22:33]

Ca. 500 Bauern gingen am Freitag, 1. März auf die Strassen, um ein Zeichen ihres Unmuts zu setzen. Mit Fackeln und Bannern zogen sie durch Hinwil und machten so auf ihr Anliegen aufmerksam.
Am Zielort versammelten sie sich unter dem Feuer und lauschten den Worten von Ueli Kuhm, Präsident des Landwirtschaftlichen Bezirksverein Pfäffikon ZH und anschliessend wurde Käse mit Brot und Apfelsaft serviert.

Wir sind das Virus und höchst ansteckend. Du entscheidest, ob Du die Angst nährst oder den Willen zum Mut stärkst und die Tatsachen verbreitest!

-> Sei Dir bewusst, die Veränderung beginnt bei Dir selbst!
-> Kommuniziere, hinterfrage, recherchiere und verschaffe Dir ein eigenes Gesamtbild!
-> Vernetze Dich und komm in die Aktion!



Demos der Bauern gegen das kriminelle WEF in Polen 6.3.2024: Groß angelegte Bauernproteste finden in Polen statt — Polsat





Bauern mit Demo in Warschau am 7.3.2024: Bauern kreisen Polizei ein und drehen den Spiess um:
POLIZEIKESSEL AUF POLNISCH: BILDER AUS WARSCHAU
WARSCHAU, 06.03.
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/135902
Polizeikessel auf polnisch. Die Polizisten drinnen, die Demonstranten draußen. Eine Einheit der polnischen Bereitschaftspolizei ist in einer Parkanlage von Bauern umgeben und gruppiert sich neu. Auch im Raum zwischen zwei Plattenbauten sind polnische Fahnen zu sehen, also auch hier sind protestierende Landwirte. Die Polizisten stehen mit dem Rücken zur Wand. Genauso wie die Demonstranten auf der Gegenseite. Sie können mit den billige produzierten ukrainischen Importen nicht mithalten. Für sie geht es um die Existenz. Die Not der polnischen Bauern muss groß sein, wenn sie als polnische Patrioten mittlerweile ihre Hoffnung in den russischen Präsidenten setzen.


Demo der Bauern in Frankreich irgendwo am 7.3.2024: Polizei muss sich zurückziehen:
Kein halten der Landwirte: Hier wird der Spieß mal umgekehrt.
Video-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/206238




Demo der Bauern am Hafen von Boulogne-sur-Mer (Frankreich) + Demo der Bauern in Madrid am 9.3.2024:
Französische Landwirte und Fischer waren mit 135 Traktoren gekommen, um zu protestieren

https://de.news-front.su/2024/03/09/franzosische-landwirte-und-fischer-waren-mit-135-traktoren-gekommen-um-zu-protestieren/

Französische Landwirte und Fischer haben in Boulogne-sur-Mer vor Frankreichs größtem Fischereihafen protestiert.

    «Die gemeinsame Demonstration von Fischern und (Bauerngewerkschaft) Rural Coordination machte viel Lärm: 135 Traktoren, ein Konzert von Hupen und Forderungen an die Europäische Union», berichtete die Zeitung Voix du Nord.

Die Demonstranten fuhren mit Traktoren zum örtlichen Regierungsgebäude, um dort auf Vertreter der Behörden für Verhandlungen zu warten.

Zuvor waren Beamte der spanischen Nationalpolizei mit Gewalt gegen protestierende Landwirte vorgegangen.

    Tausende von Menschen forderten im Zentrum von Madrid den Rücktritt des Regierungspräsidenten Pedro Sanchez.



Bauern mit Demos in Polen 9.3.2024: Wenn die Regierung nicht spurt, wird weiter alles blockiert:
Die polnischen Landwirte haben die Bedingungen für die Aussetzung der Proteste genannt

https://de.news-front.su/2024/03/09/die-polnischen-landwirte-haben-die-bedingungen-fur-die-aussetzung-der-proteste-genannt/

Roman Kondruv, ein Vertreter der Organisation «Betrogene Dörfer» in der Woiwodschaft Podkarpackie, sagte, dass die polnischen Landwirte ihre Streiks aussetzen könnten, wenn die polnische Regierung beginnt, ihre Bedingungen zu erfüllen.

    «Nach den heutigen Gesprächen werden wir sehen, was der Ministerpräsident uns vorlegen wird. Wir können den Protest nur für einen Monat oder zwei Wochen aussetzen, bis alle unsere Forderungen erfüllt sind. Wenn Herr Ministerpräsident geneigt ist, sich vorzustellen, dass er es tun wird, setzen Sie es innerhalb von ein oder zwei Monaten um, damit wir es auch verstehen», sagte Roman Kondruv gegenüber Reportern.

Er wies darauf hin, dass die Aktionen bis Juni geplant sind und die Landwirte bereit sind, die Proteste bis zum Ende des Jahres fortzusetzen.

    «Und wenn nichts erreicht wird, werden wir weiter protestieren. Wir haben Proteste bis Juni geplant. Und wir werden sie mindestens… bis zum Ende des Jahres fortsetzen», erklärte der Vertreter der Bewegung.

Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf einer Pressekonferenz Polen beschuldigt, den Export von ukrainischem Getreide in die EU-Länder zu blockieren. Ihm zufolge war dies ein «politisches Signal» aus Warschau an Kiew.




Bauern mit Demo im Kanton Luzern 10.3.2024:
Bauernprotest mit über 100 Traktoren im Luzerner Wolhusen Markt
https://www.nau.ch/news/schweiz/bauernprotest-mit-uber-100-traktoren-im-luzerner-wolhusen-markt-66723784


Bauern mit Demo in Polen am 10.3.2024:
Landwirte in Polen weigern sich, die Blockade von Getreideeinfuhren aus der Ukraine aufzugeben


https://de.news-front.su/2024/03/10/landwirte-in-polen-weigern-sich-die-blockade-von-getreideeinfuhren-aus-der-ukraine-aufzugeben/




Grüssel am 15.3.2024: will die Umweltauflagen gegen die Bauern etwas lockern:
Seit Wochen protestieren Bauern in Polen gegen den Green Deal - Bauernproteste: EU-Kommission will Umweltregeln lockern
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/bauernproteste-eu-kommission-will-umweltregeln-lockern

Nach heftigen Bauernprotesten will die EU-Kommission gelockerte Umweltauflagen für Landwirte erlauben. Dabei geht es unter anderem um die Regeln für Brachflächen, wie die Brüsseler Behörde am Freitagabend mitteilte. Gemeint sind etwa Standards, die für den guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand von Flächen sorgen sollen. Grundsätzlich müssen sich Landwirte an diese halten, um von den milliardenschweren EU-Agrarsubventionen zu profitieren.

Bisher sind Bauern dazu verpflichtet, einen Teil ihrer Ackerfläche brach zu legen oder unproduktiv zu nutzen. Durch die Auflage soll die Umwelt geschützt werden. Die Kommission schlägt vor, mehr Flexibilität bei dieser Verpflichtung zu ermöglichen. Demnach sollen Bauern zukünftig etwa selbst entscheiden, ob sie weiterhin einen Teil ihres Ackerlandes unproduktiv nutzen wollen. Die Mitgliedstaaten sollen wiederum die Landwirte belohnen, die trotz Lockerung der Regelung Land brachliegen lassen, wie die Kommission mitteilte. Dafür würden sie dann zusätzliche finanzielle Unterstützung über ein Öko-Programm erhalten, das alle Mitgliedstaaten anbieten müssten.

Eine Regelung zur Fruchtfolge soll nach dem Vorschlag der Kommission grundsätzlich bestehen bleiben. Die Mitgliedstaaten bekämen aber die Möglichkeit, ihren Landwirten eine Wahl zu lassen. Demnach könnten diese entweder die Fruchtfolge ändern oder ihre Kulturen diversifizieren. Fruchtfolgen – also der Wechsel verschiedener Pflanzen auf dem Acker – sollen im Gegensatz zu Monokulturen Böden schonen oder weniger Pestizide nötig machen.

Auch die Regelung der sogenannten Mindestbodenbedeckung soll gelockert werden, wie die Kommission weiter mitteilte. Diese besagt bisher, dass mindestens 80 Prozent des Ackerlandes in einem festgelegten Zeitraum bedeckt sein muss. Nach dem Vorschlag der Kommission sollen die Mitgliedstaaten bald selbst über diesen Zeitraum entscheiden. Die Vorschläge sehen auch vor, dass kleine landwirtschaftliche Betriebe von Kontrollen und Sanktionen im Zusammenhang mit Umweltanforderungen ausgenommen werden können.

Vor der Mitteilung der EU-Kommission hatte Polens Regierungschef Donald Tusk bereits geschrieben, dass die EU-Kommission bereit sei, in der Agrarpolitik eine Auflage für polnische Bauern auszusetzen. “Die Brachflächen-Regelung wird schon ab diesem Jahr nicht mehr verpflichtend sein. Das ist das Ergebnis meiner Gespräche mit der EU-Kommissionspräsidentin”, schrieb Tusk am Freitag auf der Plattform X (vormals Twitter).

In Polen protestieren seit Wochen Landwirte gegen den “Green Deal” der EU zum Klima- und Umweltschutz und gegen die Einfuhr von Getreide und anderen Agrarprodukten aus der Ukraine. Sie wollen verhindern, dass billigeres ukrainisches Getreide auf den heimischen Markt gelangt. An dem “Green Deal” kritisieren sie besonders die Regelung, die eine Stilllegung von vier Prozent der Agrarflächen vorsieht.

Von: APA/dpa






https://orf.at/stories/3351859/




Bauern mit Demo in Kirchberg (Kanton Bern, Schweiz) 23.3.2024:
Hunderte Bauern protestieren in Kirchberg BE: Für faire Entschädigung
https://www.blick.ch/politik/fuer-faire-entschaedigung-hunderte-bauern-protestieren-in-kirchberg-be-id19564608.html
Am Freitagabend zogen Hunderte Landwirte durch Schweizer Strassen. Sie fordern bessere Entschädigungen, mehr Stabilität und Planungssicherheit. Weitere Aktionen sind geplant.


Bauern mit Demo in Ersigen bei Kirchberg (Kanton Bern, Schweiz) 23.3.2024: 650 Traktoren
Mit rund 650 Traktoren protestierten die Vertreterinnen und Vertreter der Bauernbewegung am Freitagabend auf einem Feld in Ersigen bei Kirchberg.
https://t.me/standpunktgequake/138177




Demo der Bauern in Grüssel am 26.3.2024:
Die belgischen Landwirte haben in Brüssel einen neuen Protest organisiert


https://de.news-front.su/2024/03/26/die-belgischen-landwirte-haben-in-brussel-einen-neuen-protest-organisiert/

https://orf.at/stories/3352699/




Bauern in Polen drohen mit neuen Demos gegen die Regierung am 27.3.2024:
Polnische Landwirte wollen die Häuser von Abgeordneten blockieren, die die EU-Politik unterstützen


https://de.news-front.su/2024/03/27/polnische-landwirte-wollen-die-hauser-von-abgeordneten-blockieren-die-die-eu-politik-unterstutzen/



https://www.agrarheute.com/politik/agrardiesel-oezdemir-ministerium-tappt-entlastung-dunkeln-618625




Grüssel am 13.5.2024: beschliesst Nicht-Bankrott für die Bauern:
Die europaweit massiven Bauernproteste zeigten Wirkung: EU lockert Umweltauflagen für Bauern
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/eu-lockert-umweltauflagen-fuer-bauern-2

Die EU-Staaten haben endgültig Änderungen der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zugunsten von Bauern beschlossen. Damit sollen Landwirte entlastet werden, teilten die Länder am Montag mit. Nach großen und teils auch gewaltsamen Bauernprotesten in Europa hatten sich die EU-Staaten, das Europaparlament und die EU-Kommission unter anderem darauf verständigt, dass lockerere Umweltauflagen ermöglicht und kleinere Betriebe von Kontrollen befreit werden sollen.

Die Änderungen waren zuvor im Rekordtempo von den gesetzgebenden EU-Institutionen ausgehandelt worden.

Die EU-Kommission unter Leitung von Ursula von der Leyen hatte die entsprechenden Änderungen vorgeschlagen, das EU-Parlament segnete sie vor knapp drei Wochen ab. In einem Sonderausschuss Landwirtschaft hatten sich die EU-Staaten bereits am Mittwoch für die Änderungen ausgesprochen, diese Entscheidung ist nun auf Ministerebene abgesegnet worden, die neuen Regeln können damit in Kraft treten.

Deutschland hatte sich bei der Abstimmung am Mittwoch enthalten. “Nach der regierungsinternen Diskussion, hat sich Deutschland letztlich enthalten, weil die Vorschläge der EU-Kommission eine pauschale Absenkung der Schutzstandards bedeuten”, teilte das von den Grünen geführte Bundeslandwirtschaftsministerium mit. Es fehlten Maßnahmen, die das gesellschaftlich gewünschte Klima-, Arten- und Umweltschutzniveau erhalten würden.

Im Kern geht es bei den Änderungen etwa um die Lockerung von Umweltstandards, an die sich Bauern eigentlich halten müssen, um von den milliardenschweren EU-Agrarsubventionen zu profitieren. Mehrere dieser Standards können künftig aufgeweicht werden, bei der Umsetzung haben die EU-Staaten aber viel Spielraum. Dabei geht es etwa darum, dass weniger Flächen für die Schonung der Böden brach liegen müssen. Zudem ist vorgesehen, kleine Betriebe mit einer Fläche von weniger als zehn Hektar von Kontrollen und Strafen zu befreien.

Von: APA/dpa





4.6.2024: Die europäischen Landwirte haben in Brüssel einen neuen Protest organisiert

https://de.news-front.su/2024/06/04/die-europaischen-landwirte-haben-in-brussel-einen-neuen-protest-organisiert/

ebenda:

Bauern demonstrieren vor Europawahl in Brüssel

https://www.nau.ch/news/europa/europaische-bauern-rebellieren-gegen-eu-agrarpolitik-66773726




Mossad-Antifa-Propaganda behauptet am 23.6.2024:  Unzufriedenheit der deutschen Landwirte «geht ins Leere» — DPA
https://de.news-front.su/2024/06/23/unzufriedenheit-der-deutschen-landwirte-geht-ins-leere-dpa/




https://exxpress.at/ama-guetesiegel-fuer-mehr-tierwohl-sorgt-fuer-bauernprotest/

Die erhöhten Tierwohlstandards der deutschen Lebensmittelketten setzen die heimischen Rinderbauern unter Druck.

Das neue AMA-Gütesiegel “Tierhaltung plus” sorgt bei einigen Milchbauern für Unmut, nun wehrt sich die Agrarmarkt Austria (AMA). Immerhin produzieren bereits 80 Prozent der Milchbauern nach den neuen, strengeren Standards. Ab Anfang 2024 ist die dauerhafte Anbindehaltung von Rindern im Rahmen des Gütesiegel-Programms verboten. Mit “Tierhaltung plus” werde ein weiterer bedeutender Schritt in Richtung einer verbesserten Tierhaltung und Gesundheit der Milchkühe unternommen, betont die AMA.

Deutscher Lebensmittelhandel verlangt zusätzliche Tierwohlkennzeichnung

Erst vorgestern äußerte Franz Waldenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, bei einem Pressegespräch mit Vertretern der größten Molkerei Österreichs, Berglandmilch, Kritik. Er betonte, dass Landwirte investieren müssten und die zusätzlichen Leistungen auch entsprechend vergütet werden sollten. Der Hauptgrund für die Einführung höherer Tierwohlstandards liegt im Druck deutscher Handelskonzerne, die diese Anforderungen von ihren landwirtschaftlichen Lieferanten verlangen. Neben der Initiative Tierwohl (kurz “ITW”) hat auch das deutsche Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung einen Entwurf einer Tierwohlkennzeichnung vorgelegt. Rund die Hälfte der österreichischen Milcherzeugung geht in den Export. Deutschland ist somit der wichtigste Exportmarkt für die heimischen Molkereien.

Widerstand gegen die erhöhten Tierwohlstandards

Mit der Änderung der AMA-Gütesiegel-Richtlinie und dem neuen Modul “Tierhaltung plus” werden die Anforderungen vom Exportmarkt Deutschland erfüllt. Widerstand gegen die höheren Tierwohl-Auflagen kommt auch von Johann Konrad, Geschäftsführer der kammerkritischen Agrargemeinschaft Österreich (AGÖ). Er kündigte eine rechtliche Prüfung der neuen Standards an. Auch Landwirtschaftskammerrat Alfred Enthofer vom Unabhängigen Bauernverband in Strass kündigte Widerstand an. Der Tiroler Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger konterte daraufhin: “Für den Produktionsstandort ist die neue Regelung enorm wichtig, um den Milchabsatz zu sichern.”

AMA-zertifizierte-Betriebe

Zuletzt hatten zahlreiche Aufnahmen von Tierschützern, auf denen verletzte oder verwahrloste Tiere in Ställen zu sehen waren, für viel Aufregung gesorgt. Teilweise handelte es sich dabei um Betriebe, die von der AMA zertifiziert waren. Wie die Agrarmarkt Austria heute mitteilte, wurden die Kontrollen verstärkt, und rund 90 Prozent der überprüften Betriebe arbeiten einwandfrei. Im Jahr 2024 kündigte die AMA-Marketing aufgrund der Einführung des AMA-Gütesiegels “Tierhaltung plus” insgesamt etwa 28.000 Kontrollen. “Ab heuer findet alle 20 Minuten – statt wie bisher alle 30 Minuten – eine AMA-Gütesiegel-Kontrolle statt”, so Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.

Die AMA verstärkt in jedem Fall ihr Personal. Martin Greßl übernimmt als Prokurist die Verantwortung für die Qualitätsstrategie der AMA-Qualitätsprogramme, die Geschäftsfeldentwicklung und das neu etablierte Wissens- und Innovationsmanagement entlang der Wertschöpfungskette. Georg Leitner wiederum wird die Weiterentwicklung des Kontrollsystems und des Systemmanagements verantworten.




Bauern in Frankreich wollen überleben am 24.10.2024:
Französische Landwirte sind bereit, gegen das EU-MERCOSUR-Abkommen zu protestieren – Spectator


https://de.news-front.su/2024/10/24/franzosische-landwirte-sind-bereit-gegen-das-eu-mercosur-abkommen-zu-protestieren-spectator/




Bauerndemo in Liebefeld bei Bern (Schweiz) am 3.12.2024: für weniger Bürokratie und bessere Preise etc.:
Nur mit Treicheln und Glocken: 1000 Bauern protestieren vor Bundesamt in Bern – ohne Traktoren
https://www.blick.ch/politik/nur-mit-treicheln-und-glocken-1000-bauern-protestieren-vor-bundesamt-in-bern-ohne-traktoren-id20378173.html

SDA - Bauern haben an einer Kundgebung in Berner mehr Gehör von Politik und Verwaltung verlangt. Man wolle weniger administrativen Aufwand, mehr Planungssicherheit und angemessene Preise.
An einer Demonstration vor dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) nahmen in Bern-Liebefeld etwa 1000 Personen teil, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort schätzte. Die Gruppe Dialog Bauern Schweiz hatte explizit dazu aufgerufen, nicht mit Traktoren vorzufahren, sondern mit Treicheln und Glocken zu erscheinen.
Die Protestierenden kamen dem Aufruf nach und nahmen dazu auch Protestschilder, Tücher mit Aufschriften und Kantonsfahnen mit, dies wohl um die nationale Breite der Bewegung zu illustrieren.
Das Jahr 2024 sei für die Landwirtschaft und die Bauernfamilien in der Schweiz kein einfaches gewesen, geprägt von schwierigen Marktsituationen, unsicheren Rahmenbedingungen und wetterbedingten grossen Schwierigkeiten im Anbau, teilte die Bauernbewegung in ihrem Protestschreiben mit.

Viele Forderungen seien nicht erfüllt
Lediglich die Forderung nach mehr Wertschätzung ihrer Arbeit und Produkte sei bisher mit den Abstimmungsentscheiden der letzten Jahre rund um Themen in der Landwirtschaft erfüllt worden. Nicht erfüllt ist ihrer Ansicht nach jedoch die Forderung nach einer Verringerung des administrativen Aufwands durch die Bundesbehörden.
Weiterhin nicht erfüllt seien auch die Forderung nach mehr Stabilität und Planungssicherheit für die Bauernfamilien sowie die Forderung nach einer gerechten und angemessenen Entschädigung ihrer Produkte und Arbeit.






Demo in London am 12.12.2024: Wütende Bauern blockieren Londons belebteste Straßen mit Traktoren (Videos)

https://uncutnews.ch/wuetende-bauern-blockieren-londons-belebteste-strassen-mit-traktoren-videos/



Grüssel mit dem Mercosur-Vertrag am 13.12.2024: Von der Leyen will die EU-Bauern zerstören:
Wie die EU-Kommission die Landwirte verrät

https://tkp.at/2024/12/13/wie-die-eu-kommission-die-landwirte-verraet/

Die EU hat den Freihandelsvertrag mit dem lateinamerikanischen Staatenbund Mercosur unterzeichnet. Er setzt den EU-Bauern weiter zu und wird die eigene Ernährungssicherheit schwächen. Aber es zeigt auch, was von der Leyen-Kommission die nächsten Jahre zu erwarten ist.

25 Jahre schon versucht die EU ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) durchzubringen. Für Ursula von der Leyen ist es ein Lieblingsprojekt und nun hat sie es (fast) geschafft. Das Abkommen kommt mit einem hohen Preis: Es wird die EU-Landwirtschaft weiter schwächen erschüttert aber auch innerhalb der EU etablierte Allianzen.

Allen voran Frankreich mit seiner starken Landwirtschaft argumentiert seit langem, dass das Abkommen ihre Agrarindustrie zerstören würde. Der Mercosur-Deal ebne den Weg für umfangreiche Importe aus Lateinamerika und dort werde zu billigeren Preisen und mit weit weniger Regulierungen produziert. Es war also Frankreich, das die letzten Jahre den Pakt blockiert hatte.

Aber letzte Woche verkündete von der Leyen überraschend, dass das Abkommen endlich unter Dach und Fach sei. Was hat sich also geändert?

Der Journalist Thomas Fazi fasste es für das Magazin Unherd zusammen:

    Zum einen ist von der Leyen heute in einer viel stärkeren Position als noch vor einem Jahr. Damals strebte sie bereits eine zweite Amtszeit an der Spitze der Kommission an und konnte es sich nicht leisten, einen der mächtigsten Staats- und Regierungschefs der EU zu verärgern, dessen Unterstützung sie brauchte, um wiedergewählt zu werden. Aber dieses Problem liegt nun hinter ihr; von der Leyen muss sich nicht mehr so sehr darum kümmern, die Mitgliedstaaten zu beschwichtigen.

    Außerdem ist die neue von der Leyen-Kommission ein ganz anderes Biest als ihre Vorgängerin: Diesmal hat sie Loyalisten in strategischen Positionen und ein kompliziertes Geflecht von Abhängigkeiten geschaffen – mit anderen Worten: Sie hat sich die vollständige Kontrolle über das Exekutivorgan der EU gesichert. Die Tatsache, dass sie sich stark genug fühlt, um den Widerstand eines der mächtigsten Staaten des Blocks auszuschalten, zeigt, was die nächsten fünf Jahre wahrscheinlich bringen werden.

    Die Symbolik, dass von der Leyen in Lateinamerika landete, um das Mercosur-Abkommen unter Dach und Fach zu bringen, während Macron mit den Nachwirkungen des Regierungszusammenbruchs zu kämpfen hatte, blieb in Frankreich nicht unbemerkt. „Ursula von der Leyen hätte sich keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können als diesen. Es ist ein großer Fehler, das jetzt zu tun. Es erweckt wirklich den Eindruck, dass sie die Krise in Frankreich ausnutzt, um zu versuchen, auf eigene Faust voranzukommen“, sagte Christophe Grudler, ein Europaabgeordneter aus Macrons Partei.

    Diese Einschätzung ist schwer zu widerlegen, aber sie ist bemerkenswert ironisch, wenn sie von einem Vertreter einer der entschiedensten Pro-EU-Parteien des Blocks kommt. Von der Leyen hat eine lange Geschichte des Ausnutzens von Krisen, um mehr Autorität zu erlangen. Diese jüngste Episode ist also Teil eines nur allzu bekannten Trends der schleichenden Supranationalisierung der Politik des Blocks – zu dem Macron direkt beigetragen hat, indem er ihre Wiederwahl unterstützte.

Gestoppt werden kann das Abkommen nur noch vom Europäischen Rat. Für Macron ist das Abkommen weiterhin inakzeptabel. „Wir werden weiterhin unsere landwirtschaftliche Souveränität verteidigen“, sagte der Élysée-Präsident. Obwohl auch Polen, Österreich, Irland und die Niederlande gegen das Abkommen sind, fehlen Macron immer noch 35 % der EU-Bevölkerung, um das Abkommen zu stoppen. Deutschland befürwortet das Abkommen nachdrücklich.

Entscheidend wird wohl Italien sein – bisher konnte sich Leyen auf Meloni verlassen.

Aber warum will die Kommission das Abkommen so unbedingt? Fazi:

    Aber warum ist von der Leyen so erpicht darauf, das Abkommen voranzutreiben? Der Handel ist in vielerlei Hinsicht in der DNA der Europäischen Union verankert. Aus diesem Grund verfügt der Block heute über das größte Freihandelsregime der Welt. In den letzten Jahren ist das Engagement der EU für den Freihandel jedoch in Frage gestellt worden, da sich die EU zunehmend an der geopolitischen Wettbewerbslogik der USA orientiert hat – eine Politik, die Trump noch weiter zu verstärken versprochen hat. In diesem Zusammenhang hat sich die Handelspolitik der EU zunehmend politisiert und dem Paradigma „Demokratie gegen Autoritarismus“ untergeordnet, das darauf abzielt, sich von den offiziellen Gegnern und Konkurrenten des Westens abzukoppeln. Damit ist natürlich Russland gemeint, aber zunehmend auch China. In diesem Zusammenhang stellt die Stärkung der Handelsbeziehungen mit „werteorientierten“ Nationen einen Versuch der EU dar, den Fokus auf Handelsliberalisierung mit der Übernahme der von den USA geprägten Logik des Neuen Kalten Krieges in Einklang zu bringen.

    Aus Sicht der Europäischen Kommission ist die Tatsache, dass das Mercosur-Abkommen den europäischen Agrarproduzenten durch die Zunahme billigerer Importe schaden wird, ein akzeptabler Kompromiss angesichts der Tatsache, dass es die europäischen Industrieexporte, wie z. B. Autos, ankurbeln wird. Dies ist auch der Grund, warum Deutschland zu den Hauptbefürwortern des Abkommens gehört. Mit anderen Worten: Die landwirtschaftliche Produktion wird als Verhandlungsmasse betrachtet – ein Sektor, der es wert ist, im Gegenzug für den Zugang zu neuen Märkten aufgegeben zu werden.

    Diese Logik birgt jedoch ein grundlegendes Problem. Die Landwirtschaft mag nicht viel „wert“ sein, aber sie liefert das wichtigste Produkt in jeder Gesellschaft: Lebensmittel, den Baustein des Lebens. Es macht wenig Sinn, die langfristige Ernährungssicherheit und -souveränität Europas für kurzfristige wirtschaftliche Gewinne zu opfern. Die ganze „Reshoring“-Debatte entspringt ja gerade einem geschärften Bewusstsein für die Notwendigkeit, gefährliche Abhängigkeiten bei kritischen Gütern und Materialien zu vermeiden. Aber wenn dies schon für Mikrochips gilt, gilt es dann nicht erst recht für Lebensmittel? Dieses Mercosur-Abkommen ist letztlich eine weitere Erinnerung daran, dass es nicht nur schlecht für die Demokratie, sondern auch für die langfristige Souveränität Europas als Ganzes ist, kritische Entscheidungen nicht rechenschaftspflichtigen supranationalen Institutionen.





PL am 3.1.2025: Polnische Landwirte haben in Warschau einen groß angelegten Streik begonnen — Zeitung Farmer

https://de.news-front.su/2025/01/03/polnische-landwirte-haben-in-warschau-einen-gros-angelegten-streik-begonnen-zeitung-farmer/




https://exxpress.at/news/frankreichs-regierung-verhindert-bauernproteste-in-paris/




https://de.rt.com/kurzclips/video/233250-gegen-klimasteuer-bauernproteste-in-daenemark/

Dänische Landwirte sind am Montag gegen die neuen Klimasteuer auf die Straße gegangen. Dänemark hat als erstes Land weltweit eine CO₂-Steuer auf den Methanausstoß von Nutztieren eingeführt. Damit sollen die "Umweltauswirkungen" der Viehzucht bekämpft werden. Ab dem Jahr 2030 müssen dänische Milchbauern eine jährliche Steuer von umgerechnet 94 Euro pro Kuh und Schwein zahlen. Bis 2035 wird dieser Betrag auf rund 235 Euro steigen.





https://exxpress.at/news/lockerungen-bei-import-bauern-laufen-gegen-mks-verordnung-sturm/




Kriminelles WEF gegen die Landwirtschaft am 2.5.2025: mit Terror ohne Ende:
Globaler Krieg gegen die Landwirtschaft
https://tkp.at/2025/05/02/globaler-krieg-gegen-die-landwirtschaft/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113471

"Der Krieg gegen die Landwirte umfasst eine Flut von Verwaltungs- und Regulierungsmaßnahmen, die darauf abzielen, die Landwirtschaft unrentabel zu machen, Landwirte davon abzuhalten, Lebensmittel zu produzieren, und sie zum Verkauf ihrer Höfe zu bewegen. (...)

Byford erklärte beispielsweise, dass man in Großbritannien mit dem Anbau von Weizen etwa 160 Pfund pro Morgen verdienen kann. Das ist harte Arbeit und mit erheblichen Kosten verbunden.

Gleichzeitig fördert die Regierung sogenannte „Stilllegungs-“ oder Renaturierungsprogramme und zahlt Landwirten 300 bis 400 Pfund pro Morgen, damit sie Unkraut auf ihren Feldern wachsen lassen. Für die Landwirte bedeutet das mehr Einkommen, weniger Kosten und weniger Arbeit.(...)

Die Lebensmittelproduktion wird auch durch regulatorische Maßnahmen erstickt. Aktive Landwirte werden mit immer neuen Vorschriften überhäuft, die sie dazu zwingen, endlose Formulare auszufüllen, um die immer strengeren Regeln und Vorschriften einzuhalten.  (...)

Laut Byford werden ähnliche Maßnahmen in Irland, der EU sowie in Indien und vielen afrikanischen Ländern verfolgt, mit der Folge, dass heute 72 % weniger Lebensmittel durch die globalen Vertriebsketten fließen als vor der Pandemie. Höchstwahrscheinlich ist all dies auf den Klimawandel zurückzuführen oder vielleicht auf Russland, Russland, Russland oder China, China, China. Es ist jedoch auch ein seltsamer Zufall, dass all diese Maßnahmen offenbar geplant waren."



BlackRock gegen alle Bauern der Welt am 30.7.2025:
Bauernland auf dem Papier – BlackRock erntet mit
https://free21.org/digitale-ernte-blackrock-vanguard-state-street-aktionaere-im-schatten/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118226

BlackRock, Vanguard, State Street: Drei US-Finanzriesen, die kein Saatgut besitzen, keine Felder bestellen – und trotzdem mitverdienen, wenn du in der Schweiz einen Sack Dünger kaufst oder dein Vieh fütterst.

Sie stecken hinter Bayer, Nestlé, Syngenta, Coop, Migros-Zulieferern – und gehören zu den grössten Aktionären weltweit. Sie sitzen nicht auf dem Traktor, sondern am Schreibtisch. Aber sie entscheiden, was sich „lohnt“ und wer vom Land gedrängt wird.

Dein Hof ist für sie nur eine Zeile in einer Tabelle.
Dein Boden eine Anlageklasse.
Deine Arbeit: ein CO₂-Wert mit Risikoaufschlag.

BlackRock muss dein Land gar nicht kaufen. Es reicht, wenn sie die Firma besitzen, die dir den Dünger verkauft, den Preis für dein Getreide drückt und die Regeln mitschreibt.

Nicht der Traktor lenkt deinen Betrieb. Nicht der Staat macht die Vorschriften. Es sind die stillen Geldgeber im Hintergrund, die entscheiden, was sich „lohnt“.

Du arbeitest. Sie zählen.
Du fährst auf dem Feld. Sie fahren den Gewinn ein.





Bauern mit Demo in Grüssel am 22.10.2025: wegen Kürzung der Agrarsubventionen um über 20%:
"Angst und Wut" – Landwirte demonstrieren vor EU-Parlament mit Traktoren
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121839

Am 21. Oktober fand in Straßburg eine Demonstration europäischer Landwirte statt. Hauptziel der Proteste war es, die Aufmerksamkeit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf die inakzeptable Verschlechterung der Bedingungen für europäische Landwirte zu lenken.

Die EU-Kommission plant eine Kürzung der Agrarsubventionen um mehr als 20 Prozent, was kleine und mittlere Landwirte hart treffen würde. Die Abschaffung des zweigliedrigen Systems der Gemeinsamen Agrarpolitik würde zu einer Störung der Markteinheitlichkeit, einer geringeren Vorhersehbarkeit für die Landwirte und einer direkten Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit ländlicher Gebiete führen. Gleichzeitig werden die europäischen Märkte für ukrainische und südamerikanische Lebensmittel weit geöffnet, was für zusätzlichen Wettbewerbsdruck sorgen dürfte.

Die Landwirte sehen dies als Bedrohung für die Ernährungssicherheit Europas an.

Zu mehr: https://rtde.expert/




https://orf.at/stories/3413826/




London mit Demo am 11.12.2025: Bauern demonstrieren gegen geplante Erbschaftssteuer:
Bauernkrieg in London
https://twitter.com/BGatesIsaPyscho/status/1994128588438929717
https://t.me/rabbitresearch/20707

🚜🥊 Riesiges Traktorenaufgebot in London

In London brodelt's. Die Bauern sind bereit, alles zu verteidigen, was ihre Ahnen aufgebaut haben. Die Polizei kann nicht alle Traktoren einsperren. Ein Kampf um mehr als nur Felder – geht's hier vielleicht um die Freiheit?

ℹ️ Hintergrund:
 Am 26. November 2025 protestierten Landwirte in London gegen die geplante Erbschaftssteuer von 20 % auf landwirtschaftliche Vermögenswerte über 1 Million Pfund, die ab April 2026 gelten soll. Sie argumentieren, dass dies angesichts steigender Kosten eine Bedrohung für Familienbetriebe und die Ernährungssicherheit darstellt. Die Polizei verbot Traktoren, was zu Verhaftungen führte, aber viele machten trotzdem weiter.




Demo der Bauern gegen kriminelle WEF-NWO am 12.12.2025: Die Versicherungen kaufen weltweit alles Landwirtschaftsland auf - den Bauern bleibt nichts mehr:
Cause des causes: «Nous allons manquer de terre»: les grands fonds d’investissement achètent tout, «personne ne le dit»
https://t.me/kompromatmedia_2/3511
https://t.me/franceliberte/4377

«Nous allons devoir fuir nos terres, on ne peut lutter», dénonce un agriculteur espagnol d'Estrémadure.

Les fonds de pension achètent des terres à tour de bras partout dans le monde. Parmi ceux-ci
https://www.agroberichtenbuitenland.nl/actueel/nieuws/2023/01/17/spain-investment-funds-are-the-new-landowners-of-spanish-agriculture
le canadien PSP, le Climate Asset Management (banque HSBC) et le fonds de pension américain TIAA
https://en.wikipedia.org/wiki/TIAA

Encore plus opaque que Vanguard (https://t.me/kompromatmedia/4791), TIAA a été fondé par Andrew Carnegie (https://en.wikipedia.org/wiki/TIAA), dont les Medals for Philantropy ont été attribuées (https://www.moaf.org/exhibits/andrew-carnegie/medal-philanthropy) aux «usual suspects»: notamment Ted Turner, George Soros et l’incontournable Bill Gates.

Auxiliaire zélée du «Grand Capital», la Commission européenne a approuvé (https://www.reuters.com/world/europe/eu-okays-161-bln-dutch-govt-buy-out-farmers-reduce-nitrogen-2023-05-02/) en mai 2023 un plan de rachat de terres agricoles porté par… Mark Rutte, alors Premier ministre néerlandais, membre contributeur du Forum économique mondial (WEF) et ex-cadre d’Unilever

➡️➡️«Confiscations de terres» John Kerry et Mark Rutte veulent une «solution» finale pour les agriculteurs (https://t.me/kompromatmedia_2/1533)





Limoges am 13.12.2025: Bauern mit Demo gegen neue Schlachtvorschriften:
Bauern schütten Gülle und Abfall über Polizeifahrzeuge
https://t.me/MTnews_Deutsch/24088

Am Freitag haben Landwirte auf dem zentralen Platz in Limoges, Frankreich, gegen die ihrer Meinung nach "überzogenen" Vorschriften zur Schlachtung von Tieren protestiert. Landwirtschaftsverbände haben wiederholt davor gewarnt, dass kleinere Betriebe dadurch einem zunehmenden finanziellen Risiko ausgesetzt seien. Einige berichten von einer Zunahme der Zwangsschlachtungen aufgrund von Krankheitspräventionsprotokollen und einem Rückgang der Nachfrage nach bestimmten Fleischprodukten. Es wurden weitere Proteste angekündigt.






Bauern mit Demo im 4R am 15.12.2025: gegen Lidl wegen zu tiefen Margen:
Niedrige Preise für Butter: Deutsche Bauern protestieren
https://www.nau.ch/news/europa/niedrige-preise-fur-butter-deutsche-bauern-protestieren-67077063

Melisa Zec -- Deutschland -- Die Preise für Butter liegen in Deutschland bei unter einem Euro. Bauern demonstrieren nun mit Traktoren gegen Discounter wie Lidl.

Bauern in Deutschland protestieren gegen stark gesunkene Preise für Butter in Discountern und warnen vor Existenzgefahr. Die Aktionen richten sich vor allem gegen Markenbutter für niedrige 99 Cent (92 Rappen), berichtet «Die Zeit».

Ein 250-Gramm-Stück Deutscher Markenbutter der Eigenmarken kostet demnach aktuell weniger als einen Euro, schreibt «it-boltwise». Nach Angaben von Branchenbeobachtern ist Butter damit so günstig wie seit Jahren nicht mehr.

Handelsketten wie Lidl begründen die Preise mit sinkenden Weltmarktpreisen für Milch, berichtet «Die Zeit» weiter. Zudem sei bei Molkereien seit Monaten deutlich mehr Rohmilch mit hohem Fettgehalt angeliefert worden als im Vorjahr.


Traktorkolonnen vor Lidl-Zentralen

Vor der Deutschlandzentrale von Lidl in Bad Wimpfen fuhren Bauern mit Kolonnen von Traktoren auf. Die Polizei zählte dort rund 140 Fahrzeuge, der Verein «Land schafft Verbindung BW» sprach von bis zu 250 Traktoren.


Ähnliche Kundgebungen gab es laut «MDR» auch an Standorten wie Radeburg in Sachsen, wo Bauern Logistikzentren blockierten. In Norddeutschland setzten Landwirte in Wasbek eine Mahnwache vor einem Zentrallager fort.

Auf Transparenten warnten Bauern vor den Folgen der Preispolitik, etwa mit Slogans wie: «Ist der Bauer ruiniert, wird dein Essen importiert.»

Niedrige Preise als Lockangebot

Laut Analysen in der «FAZ» und anderen Wirtschaftsmedien verstärken hohe Kosten für Energie und Tierhaltung den Druck auf die Erzeuger. Gleichzeitig nutzten Discounter Butter als Lockangebot, um Kundschaft in die Märkte zu ziehen.


Verbraucherorganisationen verweisen darauf, dass niedrige Regalpreise nicht automatisch bedeuten, dass Erzeuger angemessen bezahlt werden.

Nach Angaben von «MDR» ist es für zahlreiche Betriebe nicht mehr möglich, die notwendigen Investitionen zu realisieren.



Bauern mit Demo gegen Lidl am 15.12.2025: z.B. in Bad Wimpfen (BW, 4R):
Live von der Bauerdemo. Hätte ich das früher gewusst, wäre ich losgezogen.
https://t.me/samisallerlei/1997

Video: https://www.youtube.com/live/oWV3Q5WxPe0?si=W_qbIJT3Mh0PO14I

🔴  LIVE aus Bad Wimpfen - LSV Demo der Bauern 15.12.2025
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Demos der Bauern in F gegen den Mercosur-Vertrag am 16.12.2025:
Warum lehnen französische Landwirte das EU-Mercosur-Handelsabkommen ab?
Why are French farmers objecting to EU-Mercosur trade deal?

https://www.aljazeera.com/economy/2025/12/16/why-are-french-farmers-objecting-to-eu-mercosur-trade-deal




Bauern in Frankreich gegen Mercosur-Vertrag am 19.12.2025: In La Rochelle wird die EU-Flagge weggerissen:
La Rochelle : Les agriculteurs décrochent le drapeau de l'UE de la préfecture !
https://youtube.com/shorts/Smi8MEour_U?si=ZQzP9421Xgbu33ni

#agriculture #agriculteursencolère #agriculteurs #soutienauxagriculteurs #Frexit




20.12.2025: Kartoffeln in Grüssel
https://t.me/infrarotmediensicht/11990

Bei den Protesten von Landwirten in Brüssel gegen das geplante Mercosur-Handelsabkommen wurden Kartoffeln auf die Einsatzkräfte geworfen und große Mengen blieben über Nacht auf den Strassen liegen.

Hier sehen wir einen BMW, der am nächsten Tag im Kartoffelmeer einfach stecken bleibt.

Der Gipfel der Ironie wäre, wenn es deutsche Kartoffeln sind.


Grüssel am 20.12.2025: Kriminelle Polizei gegen Bauern:
Bauernrevolte gegen die EU: Landwirte legen Brüssel lahm
https://t.me/auf1tv/17209

Erneut sind es die Bauern, die mit ihrem Protest das System ins Schwitzen bringen. Vor allem in Frankreich und Brüssel gibt es massive Proteste gegen das EU-Mercosur-Handelsabkommen. Dieses würde zu Billigimporten aus Südamerika führen, die es den Bauern in Europa unmöglich machen würden, preislich mitzuhalten, und ihnen somit immensen wirtschaftlichen Schaden zufügen, so die Sorge der Landwirte.

Vor allem seit gestern eskalieren die Proteste. Straßensperren, brennende Reifen und stinkender Mist vor den Arbeitsplätzen der Politiker prägen das Bild. In Brüssel werfen die Bauern Kartoffeln auf EU-Gebäude. Die Polizei antwortet mit Tränengas und Wasserwerfern. Auf zahlreichen Videos ist zudem zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken auf Bauern einprügeln.

Insgesamt sollen fast 10.000 Bauern aus der ganzen EU, darunter rund 500 aus Deutschland, für die Proteste nach Brüssel gekommen sein. Und sie feiern bereits einen ersten Teilerfolg: Die EU hat die Unterzeichnung des Deals auf Januar 2026 verschoben.




Demos der Bauern gegen Mercosur in Griechenland 21.12.2025:
Griechenland von Traktoren blockiert
Video: https://i.fixupx.com/i/status/2001208395190108274
Video: https://t.me/QFSQwantum/93912




Demos der Bauern gegen Mercosur in F am 23.12.2025: Blockade des Landsitzes von Macron
https://t.me/russischdeutschenachrichten/29088

In Frankreich streiken die Bauern weiter und sie haben zu Macrons Landsitz Reifen, Kartoffeln und Kohl gebracht. Es ist natürlich spektakulär, aber unserer Meinung nach hätte man einfach mit Mist auskommen 😄.


Demos der Bauern gegen Mercosur in ganz Europa am 23.12.2025
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124781

Across Europe, FARMERS are RISING UP against the ELITES who want to crush agriculture and control OUR FOOD. This is not politics, this is SURVIVAL.

🇧🇪 Belgium
🇫🇷 France
🇩🇪 Germany
🇮🇹 Italy
🇳🇱 Holland
🇳🇴 Norway
🇵🇱 Poland
🇷🇴 Romania
🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿Scotland
🇸🇮 Slovenia
🇪🇸 Spain

Stand with FARMERS. No farmers, NO FOOD.



Bauern haben die Schnauze voll von der EU-Kommission am 8.1.2026: Paris blockiert:
Die nächste Schlacht hat begonnen: Landwirte vs. EU-Kommission – Bauern blockieren Paris

https://journalistenwatch.com/2026/01/08/massive-proteste-bauern-blockieren-paris/

Mit Dutzenden Traktoren haben wütende französische Landwirte die Straßen nach Paris blockiert. Auch in Deutschland gehen viele Bauern auf die Straße. Hintergrund ist das umstrittenes Mercosur-Handelsabkommen.

In Paris brodelt es wie selten zuvor: Was als üblicher Protest begann, ist zur offenen Revolte gegen eine politische Klasse geworden, die abseits aller Realitäten über das Schicksal der Menschen entscheidet. Französische Bauern haben ihre Traktoren in Bewegung gesetzt und blockieren seit Tagen die Zufahrtsstraßen zur Hauptstadt. Trotz massiver Polizeisperren dringen sie in die Stadt vor, fahren mit lärmenden Maschinen über die Champs-Élysées und versperren Straßen rund um den Arc de Triomphe. Sie demonstrieren nicht nur gegen ein abstraktes Handelsabkommen, sondern gegen eine Regierung, die für sie zur Verkörperung einer entfremdeten, arroganten und rückwärtsgewandten Politik geworden ist.

Die Wut ist spürbar: Menschen, die ihr ganzes Leben der Landwirtschaft gewidmet haben, sehen, wie ihre Existenzgrundlage von einer politischen Elite zerstört werden soll, die ihnen nie zugehört hat. Das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen steht im Zentrum dieses Konflikts – ein Deal, der billigere Agrarimporte aus Südamerika ermöglicht und damit lokale Betriebe in den Ruin treiben könnte. Doch das Problem geht tiefer. Viele protestieren gegen ein System, das die Bedürfnisse großer Konzerne und internationalen Profits über das Wohl der Allgemeinheit stellt und Bauern wie Zahnräder in einem globalen Wirtschaftsspiel behandelt.

Das Demonstrationsverbot der Behörden hat diese Bewegung nicht gebrochen. Im Gegenteil: Es hat die Entschlossenheit tausender Menschen nur noch verstärkt. Sie sehen das Verbot als weiteren Beleg dafür, wie sehr politische Entscheidungsträger ihre Interessen verfehlen. Die Landwirt:innen umgehen Blockaden, organisieren sich selbst und zeigen eine bemerkenswerte Solidarität. Ihre Traktoren – Symbole jahrhundertealter, harter Arbeit – stehen quer über die Straßen von Paris und machen deutlich, dass sie bereit sind, für ihre Zukunft zu kämpfen, selbst wenn es bedeutet, die tägliche Routine lahmzulegen.

In Gesprächen untereinander und mit Passant:innen wird immer wieder dasselbe deutlich: Dies ist kein kurzfristiger Aufruhr, sondern der Ausdruck einer tiefen Frustration. Es geht nicht allein um Preise oder Marktmechanismen, sondern um Respekt, um Anerkennung, um die Würde von Menschen, die täglich dafür sorgen, dass die Gesellschaft ernährt wird. Viele fühlen sich von einer Regierung im Stich gelassen, die Entscheidungen trifft, ohne den Alltag derer zu kennen, die von diesen Entscheidungen betroffen sind.

Die Stimmung auf den Straßen ist kämpferisch, aber nicht auf Gewalt aus. Die Demonstrierenden wollen gesehen und gehört werden – nicht als Störenfriede, sondern als Bürger:innen mit ureigenen, berechtigten Anliegen. Sie fordern nicht nur faire Bedingungen für ihre Betriebe, sondern eine demokratische Politik, die Verantwortung übernimmt statt Interessen globaler Märkte zu bedienen.

Was derzeit in Paris passiert, ist mehr als ein Protest gegen ein Handelsabkommen. Es ist ein Weckruf an diejenigen in den Regierungspalästen: Solange die Menschen spüren, dass ihre Stimmen ignoriert werden, solange sie den Eindruck haben, politische Entscheidungen würden ohne Rücksicht auf ihre Lebensrealität fallen, wird der Druck auf der Straße weiter wachsen. Und diese Bewegung zeigt: Die Zeit des stillen Akzeptierens ist vorbei.




10.1.2026: Tausende irische Landwirte protestieren gegen das Handelsabkommen der EU Mercosur
Thousands of Irish farmers protest EU’s Mercosur trade deal

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/10/thousands-of-irish-farmers-protest-eu-mercosur-trade-deal




10.1.2026: Bauern haben die Schnauze voll von der EU: UE-FUCK YOU - FUCK MERCOSUR:
Mercosur-Abkommen - NRW-Landwirte sagen: "Kauft unsere Produkte", VZ kritisiert Gentechnik
https://www1.wdr.de/nachrichten/mercosur-freihandelsabkommen-landwirte-nrw-100.html
https://share.google/MdXWMSX1NXzogaDoh

Der Weg für das größte Freihandelsabkommen der Welt ist frei. Die Botschafter der EU-Staaten stimmten für das Mercosur-Abkommen.




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