Evangelische Kliniken Gelsenkirchen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (CA Dr. med. Alexander Ast)

Klinik für Senologie (CA Dr. med. Abdallah Abdallah)

45879 Gelsenkirchen

Munckelstr. 27

Telefon: 0209/160-1201

Telefax: 0209/160-2677

info@evk-ge.de

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/gynaekologie/index.html

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/senologie/index.html

  • Bettenzahl: 448, Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC: alle gesetzlichen Kassen, Ein-Bett-Zimmer: gegen Gebühr/Wahlleistung

  • Akut, Ambulanz, Gesetzliche Krankenversicherung, Beihilfe, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung

    Frauenklinik, Klinik für Gynäkologie, und Geburtshilfe, Klinik für Senologie, Schwerpunkt Onkologie, Schlaflabor, Traditonell chinesische Medizin (TCM), Strahlenklinik

  1. Misteltherapie

  2. Chemotherapie, Bestrahlungen

  3. Akupunktur, Elektroakupunktur, Chinesische Phytotherapie, Moxabehandlungen, Gua Sha, Tuinabehandlungen, Qi Gong, Aromatherapie, Homöopathie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie, Visualisierung

  5. Anthroposophisch orientiert, Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Klinik für Integrative Onkologie

59494 Soest

Im Stiftsfeld 1

Telefon: 02921/3 61 00-50

Telefax: 02921/3 61 00-18

info@kloster-paradiese.de

www.kloster-paradiese.de

  • Betten: 13 / 17 Tagesklinikbetten

  • Privat

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Regionale Chemotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Neuraltherapie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Bochumer Gesundheitstraining, Künstlerische Therapien, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung

69115 Heidelberg

Bergheimer Straße 56a

Telefon: 06221/65085-0

Telefax: 06221/65085-11

info@prostata-therapie.de

www.prostata-therapie.de

 

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden

  2. Chemotherapie, Prostatahyperthermie

  3. Akupunktur

Klinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie

76887 Bad Bergzabern

Tischberger Str. 5 + 8

Telefon: 06343/7 05-0

Telefax: 06343/7 05-358

info@biomed-klinik.de

www.biomed-klinik.de

  • Ambulanz, Akut

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Galvanotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, hypertherme Bauchchemotherapie, Photodynamische Therapie, Thermotherapie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie

  4. Psychotherapie

  5.  Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Krankenhaus für Innere Medizin

86391 Stadtbergen

Sandbergstr. 47

Telefon: 0821/43 05-0

Telefax: 0821/43 05-179

waldhausklinik@t-online.de

www.waldhausklinik.de 

  • Betten: 42

  • Akut (internistisch), beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne, Thymustherapie

  2. Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonenmassage, Homöopathie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Autogenes Training

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

87629 Hopfen am See

Uferstr. 1

Telefon: 08362/5 04-0

Telefax: 08362/5 04-184

post@moest.com

www.moest.com 

  • Betten: 130

  • Ambulanz, Reha, beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie

  2. Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonentherapie, Homöopathie, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp

  4. Atemtherapie, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

99891 Tabarz/Thüringen

Fischbacher Str. 36

Telefon: 036259/53-0

Telefax: 036259/53-291

drsebert.int@inselsberg-klinik.de

www.inselsberg-klinik.de 

  • Betten: 248 (228 EZ DU/WC,10 DZ DU/WC)

  • AHB     

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Zytokine

  2. Chemotherapie

  3. Akupunktur, Fußreflexzonenmassage, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, vegetarische Ernährung

  



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Merkblatt: Krebs Meldungen Teil 4-4 - ab 1.2.2025

Fenbendazol (Wurmmittel bei Tieren)


Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017


Dr. Otto H. Warburg (Nobelpreisträger 1931) sagte: "Wenn eine Zelle 48 Stunden lang 35% Sauerstoffmangel erhält,
verwandelt sie sich in eine Krebszelle." Also: Mund-Nasen-Masken sind genau das Mittel, um Krebs zu provozieren.
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58058 (18.7.2023)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Ö am 7.2.2025: Lungenkrebs auch bei Nichtrauchern:
Immer mehr Menschen, die nie geraucht haben, erkranken an Lungenkrebs. Warum?
https://www.derstandard.at/story/3000000255913/immer-mehr-menschen-die-nie-geraucht-haben-erkranken-an-lungenkrebs-warum

Lungenkrebs ist längst nicht mehr nur ein Problem für Raucherinnen und Raucher. Umweltfaktoren und genetische Veranlagung



Hunde sollen Krebs erschnüffeln können am 7.2.2025:
Hunde als Krebsschnüffler
https://www.spektrum.de/kolumne/krebs-koennen-hunde-krebs-riechen/2250269

Hunde können Krebs riechen. Ob sich damit die Früherkennung sinnvoll ergänzen ließe und was man sich von den Spürnasen für die Krebsdiagnose abschauen könnte, erklärt Ärztin Marisa Kurz in »Krebs verstehen«.

[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen lassen].




Krebserreger im Glace / Eis am 8.2.2025: Krebserregender Stoff Carrageen in Eiscremes von Frikom
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107366

Das müssen Sie wissen.

Fast alle Frikom-Eiscremes enthalten krebserregendes Carrageen, einen der schädlichsten Zusatzstoffe (der Code lautet E407).  Es ist in der Europäischen Union verboten, weil es Dickdarmkrebs verursacht, in den sogenannten [...] ist es jedoch nicht verboten.  Nicht-Elite-Länder, in denen die pädiatrischen Onkologie-Kliniken voller tödlich vergifteter Kinder sind.  (Niemand darf in diesem beschämenden Zustand die Frage stellen und beantworten: Woher kommt ein Tumor bei einem Kind unter drei Jahren?)

Serbisches Institut für Arbeitsmedizin „Dr. Dragomir Karajovic“ - Deligradska 29, 11000, Belgrad, Serbien





21.3.2025: Biopsien nützen NICHTS, sondern STREUEN DEN KREBS:
‼️Gehören Biopsien auch nur zum Krebs-Geschäft?‼️
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110480

In diesem Video wird erklärt, was bei einer Biopsie passiert: Millionen von Krebszellen werden freigesetzt und metastasieren im ganzen Körper.

Quelle: Fred´s Farm (https://x.com/FredsFarm247/status/1851593693733462028?t=2LIzB_YXtb3CycDwRFa41g&s=35)

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👉 @LegitimNews



Mammographie am 27.3.2025: provoziert MEHR Krebs:
Chirurgen geben zu, dass die Mammographie veraltet und schädlich für Frauen ist
https://bewusst-vegan-froh.de/chirurgen-geben-zu-dass-die-mammographie-veraltet-und-schaedlich-fuer-frauen-ist/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110966

Sie dient eher Krebs zu verursachen und dadurch mehr Patienten (Kunden) zu generieren!

Deshalb werden viele Frauen ab einem gewissen Alter angeschrieben um Kunden zu gewinnen, es ist eine Todbringende Medizin.
Es heißt ja nicht umsonst Krankenhaus und nicht Gesundheitshaus !

❌ Finger weg von Matrix-Pharma ❕




Die Lebensmittelverpackung am 8.4.2025: ist oft AUCH krebserregend:
Studie: 200 krebserregende Stoffe in Lebensmittelverpackungen
https://www.anonymousnews.org/gesundheit/studie-200-krebserregende-stoffe-in-lebensmittelverpackungen/

Annähernd 200 Chemikalien, die mit Brustkrebs in Verbindung stehen, werden in Lebensmittelverpackungen verwendet.

Lebensmittelverpackungen beinhalten fast 200 potenzielle Brustkrebserzeuger – Dutzende davon können in den Körper eindringen. Dieser besorgniserregende Befund erfolgt inmitten eines starken Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen Menschen. So hat ein im Januar von Forschern der Washington University School of Medicine in St. Louis erstelltes Paper ergeben, dass die Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren in den letzten zwei Jahrzehnten stetig zugenommen haben.

von Manfred Ulex

Fast 200 Chemikalien, die mit Brustkrebs in Verbindung stehen, werden in Lebensmittelverpackungen verwendet – und Dutzende dieser Karzinogene können in den Körper gelangen. Das ist das Ergebnis einer im Fachmagazin Frontiers in Toxicology publizierten aktuellen Studie. Sie trägt den Titel «Potential mammary carcinogens used in food contact articles: implications for policy, enforcement, and prevention» (Potenzielle Mammakarzinogene, die in Lebensmittelbedarfsgegenständen verwendet werden: Auswirkungen auf Politik, Durchsetzung und Prävention).

Es gebe eindeutige Beweise dafür, dass etliche bekannte und potenzielle Brustkrebsverursacher aus Materialien mit Lebensmittelkontakt, die kürzlich in der ganzen Welt gekauft wurden, in Menschen gefunden werden können, so Jane Muncke gegenüber CNN. Muncke ist Mitautorin der Studie und Geschäftsführerin und wissenschaftliche Leiterin des Food Packaging Forum, einer gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Zürich.

«Diese Enthüllung erfolgt inmitten eines starken Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen Menschen», wie die New York Post dazu schreibt. So habe etwa eine im Januar von Forschern der Washington University School of Medicine in St. Louis durchgeführte Studie ergeben, dass die Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren in den letzten zwei Jahrzehnten stetig zugenommen haben.

Muncke konstatiert dazu: «Die Beseitigung dieser bekannten oder vermuteten Karzinogene in unseren Lebensmitteln ist eine große Chance für die Krebsprävention.»

In einer Anfang dieses Jahres aktualisierten Liste seien 921 mögliche Karzinogene aufgeführt worden, so die New York Post weiter, darunter 642 Chemikalien, von denen angenommen werde, dass sie die Östrogen- oder Progesteronproduktion stimulieren – was als Risikofaktor für Brustkrebs gilt. Jenny Kay, Forscherin bei Silent Spring und Mitverfasserin der 2024er Aktualisierung, erklärte gegenüber CNN:

«Die Tatsache, dass so viele potenzielle Brustkrebsverursacher in Lebensmittelverpackungen enthalten sind und in unsere Nahrung übergehen können, ist nur ein Beispiel dafür, wie vielen Chemikalien wir jeden Tag unwissentlich ausgesetzt sind»

Die meisten der Karzinogene werden mit Kunststoffen in Verbindung gebracht, die in Lebensmittelverpackungen verwendet werden. 89 mutmaßliche Karzinogene wurden jedoch in Papier- und Kartonverpackungen gefunden. «Papier enthält Zusatzstoffe wie Emulgatoren und Klebstoffe, zum Beispiel wenn Papiere zusammengeklebt sind oder eine Kunststoffschicht auf das Papier geklebt ist», so Muncke.

Krebs verstehen und natürlich heilen
Unsere Buchempfelung: „Krebs verstehen“ und natürlich heilen von Ty Bollinger
Bei einigen der in der Studie identifizierten Chemikalien handelt es sich um PFAS, im Fachjargon Perfluoralkyl- und Polyfluoralkylsubstanzen, also einer Gruppe synthetischer Chemikalien, die seit den 1950er Jahren in Verpackungen, Kleidung, Teppichen, Feuerlöschschaum und sogar Toilettenpapier verwendet werden.

Aufgrund der starken molekularen Bindungen, die in PFAS zu finden sind, lassen sie sich nicht so leicht abbauen – und die Konzentrationen von PFAS sammeln sich im Laufe der Zeit in Menschen, Tieren und der Umwelt an. Das hat ihnen den Namen «Chemikalien für die Ewigkeit» eingebracht.

Transition News hatte dazu kürzlich berichtet, Kritiker hätten der WHO vorgeworfen, die menschliche Gesundheit nicht zu schützen, glaubwürdige Forschungsergebnisse zu ignorieren und die von der EU und den USA festgelegten PFAS-Grenzwerte zu unterwandern.





Krebserregender Löschschaum in Goldach (Kanton St. Gallen, Schweiz) am 15.4.2025: Unfälle 2020 und 2021:
Umweltskandal: Giftiger Schaum und Vertuschung am Bodensee
https://www.nau.ch/news/schweiz/umweltskandal-giftiger-schaum-und-vertuschung-am-bodensee-66965653

Gerrit Fredrich - Rorschach - Der Verpackungskonzern Amcor vergiftete den Bodensee mit krebserregendem Löschschaum. Behörden wurden nicht informiert, der Umweltskandal zieht Kreise.

Am Bodenseeufer wurde giftiger Schaum aus einem Abwasserschacht entdeckt, der krebserregende Chemikalien enthielt. Die Substanzen stammen aus Löschschaum des Verpackungskonzerns Amcor in Goldach SG, wie «Aargauer Zeitung» berichtet.
Bist du gerne am Bodensee?

Die Chemikalien gehören zur Gruppe der PFAS, die wegen ihrer Umweltgefahr auch als «Ewigkeitschemikalien» bezeichnet werden. Sie reichern sich in der Nahrungskette an und sind nicht abbaubar, so das «St. Galler Tagblatt».

Zwei Chemieunfälle mit gravierenden Folgen
Zwischen 2020 und 2021 ereigneten sich zwei schwere Chemieunfälle auf dem Gelände von Amcor. Dabei gelangten insgesamt 910 Kilogramm Löschschaum mit PFOS in die Goldach und weiter in den Bodensee.
Ein defekter Schieber der Meteorleitung war verantwortlich für die unkontrollierte Freisetzung der Chemikalien und führten zum Umweltskandal. Die Behörden wurden erst durch einen Fischereiaufseher alarmiert, das «St. Galler Tagblatt» machte den Unfall 2022 publik.
Interne E-Mails zeigen, dass Amcor den Austausch des verbotenen Löschschaums gezielt hinauszögerte. Der Kanton St.Gallen hatte eine Verlängerung der Übergangsfrist klar abgelehnt, wie das «Tagblatt» schreibt.
Nach den Unfällen entfernte Amcor den Löschschaum, informierte jedoch weder die Kläranlagen noch die Behörden über die giftigen Inhaltsstoffe. Dies erschwerte die Schadensbegrenzung erheblich.

Strafrechtliche Konsequenzen bleiben gering
Die St.Galler Staatsanwaltschaft verurteilte Amcor wegen Verstössen gegen das Gewässerschutzgesetz zu einer Geldstrafe von lediglich 5000 Franken. Zusätzlich musste der Konzern Entsorgungskosten in Höhe von 28'260 Franken zahlen.

Umweltaktivisten kritisieren diese Strafe als viel zu milde angesichts des Ausmasses der Verschmutzung. Der Bodensee ist Europas grösster Trinkwasserspeicher und versorgt Millionen Menschen mit Wasser, so «Vaterland».
Umweltskandal: Forderungen nach strengeren Massnahmen

Die St.Galler Regierung plant nun 13 Massnahmen zur Vermeidung zukünftiger Chemieunfälle. Dazu gehören strengere Kontrollen und höhere Strafen für Verstösse, wie «Süddeutsche Zeitung» berichtet.

Experten fordern zudem eine umfassende Untersuchung der langfristigen Folgen für die Umwelt und die Trinkwasserversorgung des Bodensees. Die Auswirkungen vom Umweltskandal bleiben bisher weitgehend unerforscht.




WARNUNG am 23.4.2025: Im weissen Toilettenpapier soll krebserregendes Dioxin sein - das kommt vom Bleichen

Wussten Sie, dass Toilettenpapier eines der TOXISCHSTEN Produkte ist, die wir alle verwenden?‼️

Die in Toilettenpapier enthaltene Dioxine und Formaldhyd verursachen Krebs. Je weißer, desto schlimmer...

Quelle: HIM & HER Show (https://x.com/tscpod/status/1912500129598161071?t=jREZkiNsGbEUcCZid-k7NQ&s=35)

Video: https://t.me/standpunktgequake/187932




30.4.2025: Tumore und Parasiten ähneln sich - das weiss man schon seit 1938, wurde aber immer geheimgehalten
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/188808



Es wird behauptet am 3.5.2025: Biopsie bei Krebs provoziert Methastasen:
Dr. Thomas Lodi: Eine Biopsie ist fast eine Garantie für eine Krebsmetastasierung und -beschleunigung
https://t.me/standpunktgequake/189261

Wenn ein Krebstumor wächst, schließt der Körper ihn in einer Fibrinhülle ein. In dem Moment, in dem diese Hülle durch die Einstichnadel einer Biopsie aufgebrochen wird, metastasiert der Krebs und breitet sich aus. Sie brechen das Siegel, das den Krebs eingeschlossen hat, und der Krebs wird freigesetzt.

Der Körper tut alles, was er tun kann, um den Krebstumor von der Schädigung des restlichen Körpers zu isolieren. Die Störung des völlig intakten Tumors hat tödliche Folgen.

Die Erzwingung einer histologisch-pathologischen Diagnose anstelle von nicht invasiven alternativen Krebsdiagnosetests ist kriminell und schädlich.

Es ist Teil der von Big Pharma eingeführten Verkaufstechnik. Dieses Diagnoseverfahren rechtfertigt die von der FDA zugelassenen Krebsmedikamente, die von den Krankenversicherungskonglomeraten bezahlt und in Auftrag gegeben werden.

❣️ ➡️ https://t.me/HerzensmenschenUnited



8.5.2025: EINFACH MAUSE
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 8.5.2025

Krebs wird mit Natron + Ahornsirup mause gemacht

und die 10%, die so nicht heilen, wo der pH-Wert nicht steigt, die heilen mit Silberwasser, oder Apfelkerne kauen, oder beides zusammen, oder teuer mit Ivermectin - in der Schweiz heisst es aber anders, um die Leute zu verwirren (Stromectol (online bestellen) oder Subvectin)

Die Links sind auf www.med-etc.com u.a. auf dem Merkblatt Krebs heilen
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-krebs010-natron-blutgruppenernaehrung-aprikosenkerne-cannabis-etc.html

Merkblatt Natron: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-natron-Dt-kurz.html

Kapitel Silberwasser: http://www.med-etc.com/med/silber/silberwasser-Dt-index.html

und auf dem Merkblatt-Index sind weitere Sachen: http://www.med-etc.com/med-merkblatt-index.html

Merkblatt Ivermectin: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-ivermectin-Dt-01.html

usw. usw. usf. usf.
Schöne nOobe zäme, 😜💪☃️☃️☃️ gruusig chalt!



Krebs durch Sonnenbrille am 17.5.2025: Lichtspektrum ist reduziert - Zirbeldrüse produziert kein Melanin mehr für die Zellerneuerung - und Krebs hat leichte Chance:
„Als man die Sonnenbrille einführte, löste sie einen massiven Anstieg von Krebserkrankungen aus.“
Quelle: Red Pill Despenser: Video auf Twitter X: https://x.com/redpilldispensr/status/1922578929870631058?t=oThh6lgLlgo9ay7EfOwhWA&s=35
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114262

Bei Abdunkelung der Augen denkt der Körper es ist dunkel und produziert ein wichtiges Hormon nicht mehr.

Video-Untertitel:
Als Sonnenbrillen auf den Markt kamen, lösten sie einen enormen Anstieg der Krebserkrankungen aus. Es hat alles mit Krebs zu tun. Sie filtern die Sonnenstrahlen heraus, die eigentlich eindringen sollten. Sie blockieren sie. Die Zirbeldrüse empfängt das Licht. Und das in einer anderen Farbformation, und zwar dem gesamten Lichtspektrum (22''). Das Licht ist für die grundlegenden Stoffwechselvorgänge im Körper notwendig. Ausserdem muss UV-Licht eindringen können. Damit in Ihrem Hirn ein Hormon produziert wird, das für die Melaninproduktion in ihrer Haut verantwortlich ist (39''). Dadurch wird Ihre Haut geschützt (42''). Wenn Sie es nicht produzieren, wird Ihre Haut sogar gegenüber Sonnenlicht anfällig (49''). Wenn Sie einen Sonnenschutz tragen, denkt Ihr Körper, dass es draussen dunkel ist und produziert nicht das Hormon, das für die Produktion von Melanin zum Schutz Ihrer Haut verantwortlich ist  (59''). Licht ist notwendig. Alle Zellen kommunizieren untereinander durch Licht. Unsere Zellen brauchen Sonnenlicht, um zu wachsen und um sich zu vermehren. Auf diese Weise wird Ihr Körper ständig erneuert (1'14'').


Kommentar im FB-Chat von Informant Eulerstrasse in Basel:
17.5.2025: Blaulicht-Brille ist wichtiger
Die Brille mit Blaulichtfilter ist wichtiger, besonders Abends am Bildschirm

Kommentar im FB-Chat von Informant Wien:
17.5.2025: Mittagssonne aber immer meiden
ja, stimmt, aber um die mittagszeit nicht zu viel in die sonne... hautkrebs usw...






GEO meldet am 18.5.2025: "Spontanheilung bei Krebs: Wieso manche Tumore einfach verschwinden" - Der Onkologe Dr. Herbert Kappauf:
durch Hormonumstellungen (Wechseljahre, nach einer Schwangerschaft) - durch plötzliche psychische Entlastung oder Abschaffen von Dauerstress etc.
https://archive.is/OU3TZ#selection-2175.28-2185.18


Dr. Herbert Kappauf, Internist, Onkologe und Facharzt für Psychosomatische Medizin, ist Autor des Buches "Wunder sind möglich. Spontanheilung bei Krebs"

  • von Claus Peter Simon 
  • sowie von Tilman Botzenhardt

Bei Krebserkrankungen kommt es in Einzelfällen zur plötzlichen Rückbildung von Tumoren. Der Onkologe Herbert Kappauf hat die Ursachen dafür erforscht  – und warnt vor dem Glauben, dass sich eine Heilung durch positives Denken erzwingen lasse.
Herr Dr. Kappauf, es gibt immer mal wieder Berichte, wonach es selbst bei schweren Krebserkrankungen zu Spontanheilungen kommt. Ist das glaubhaft?
Das passiert sehr selten, aber es passiert. Ich habe solche Fälle seit vielen Jahren gesammelt und untersucht. Manche angebliche Heilung hat sich später zwar als falsche Diagnose herausgestellt – der Betreffende hatte also die Krankheit gar nicht, von der er angeblich geheilt wurde. Oder es gab doch eine wirksame Behandlung, wie sich erst später herausgestellt hat. Aber es bleiben zweifellos Fälle, auf die beides nicht zutrifft. 25 davon kenne ich aus eigener Anschauung.

Können Sie einen Fall schildern?
Da war zum Beispiel eine Frau, die ich selbst nachuntersucht habe: Sie hatte mit 44 Jahren beim Duschen einen kleinen Knoten in ihrer rechten Brust entdeckt und war gleich am nächsten Tag bei ihrer Frauenärztin. Als ein Brustkrebs diagnostiziert wurde, hat sie vor jeder weiteren Behandlung Panik bekommen; sie hat sich nur noch vegetarisch ernährt und mit Meditation begonnen. Der Tumor ist dann immer größer geworden, er ist bis zur Schulter hinaufgewachsen und hat sogar die Haut durchbrochen. Nach einigen Monaten hat die Frau dann festgestellt, dass der Tumor weicher wurde. Ich habe sie vier Jahre nach der Diagnose untersucht und konnte keine tumorverdächtigen Bereiche mehr feststellen. Die Frau gilt heute als geheilt.

Haben Sie eine Erklärung dafür?
Jedenfalls nicht die, dass etwa vegetarische Ernährung oder Meditation den Krebs hätten verschwinden lassen, wie oft erzählt wird. Vor solchen vermeintlichen Erklärungen möchte ich ausdrücklich warnen: Wenn jemand derartige Gründe für eine Krebsheilung anführt, weckt er ungerechtfertigt Hoffnungen, die sich nicht erfüllen können.
Ich bin mir in diesem Fall recht sicher, dass die Spontanremission des Tumors hormonelle Ursachen hatte: Ein halbes Jahr nach der Diagnose kam die Frau in die Wechseljahre, die Östrogenproduktion ihres Körpers nahm ab – und gleichzeitig damit das Krebswachstum. Es sind übrigens auch schon nach Schwangerschaften Spontanheilungen von Krebs erfolgt, dabei kommt es ja ebenfalls zu Hormonumstellungen.

Welchen Einfluss haben die Hormone auf Tumoren?
Einen großen, denn manche Tumoren wachsen unter dem Einfluss von körpereigenen Hormonen, besonders die der Brust und der Prostata. Daher setzt man seit geraumer Zeit in der schulmedizinischen Tumortherapie auch recht erfolgreich Medikamente ein, die die Produktion von Hormonen oder deren Wirkung blockieren.

Was sind für Sie als Mediziner die exakten Kriterien für eine Spontanheilung?
Wir unterscheiden in der Medizin zwischen Spontanremission und Spontanheilung. Bei einer Krebserkrankung bedeutet eine Spontanremission, dass ein Tumor sich zurückbildet, und zwar ohne medizinische Therapie – oder nachdem eine Therapie versagt hat. Bei einer Spontanheilung verschwindet der Tumor für immer und tritt auch nach vielen Jahren nicht wieder auf.

Die katholische Kirche erkennt manchmal Wunderheilungen an, etwa bei Menschen, die im Wallfahrtsort Lourdes waren. Sind das echte Spontanheilungen?
Es handelt sich dabei um Fälle von Erkrankten, die sich mit ihrer Heilungserfahrung bei der Kirche melden, woraufhin eine ärztliche Kommission das jeweilige Geschehen eingehend medizinisch begutachtet. Wenn sich keine wissenschaftlich stichhaltige Erklärung finden lässt, kann der zuständige Bischof das Geschehen als Wunderheilung anerkennen. Es sind bislang allerdings gerade einmal 70 Fälle anerkannt worden, und davon hatten nur drei Betroffene eine Krebserkrankung. Bei den vielen Hunderttausend Menschen, die jedes Jahr nach Lourdes pilgern, ist das eine eher geringe Quote.

Als Kranker sollte man also nicht auf eine Selbstheilung hoffen.
Einerseits sind Selbstheilungen in der Medizin das Normale, denken Sie nur an einen grippalen Infekt. Ähnliches gilt für die meisten Kinderkrankheiten, die von selbst abheilen. Ganz anders sieht es bei Krebsleiden aus: Das sind Krankheiten, die das Selbstheilungssystem des Körpers überfordern. Daher sind Spontanremissionen bei Krebs etwas ganz Besonderes.

Wie oft kommt es bei Krebs zu Spontanremissionen?
Das ist von der Art der Erkrankung abhängig. Bei den häufigsten wie Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs geht es um Größenordnungen von weniger als 1 : 100.000 bis 1 : 1.000.000. Besser sieht es zum Beispiel beim Nierenzellkarzinom oder dem schwarzen Hautkrebs aus; in Studien hat sich gezeigt, dass es bei Metastasen von Nierenzellkarzinomen in einem von 23 Fällen und bei Metastasen von schwarzem Hautkrebs in einem von 400 Fällen zu einer Spontanremission kommt.

Können Sie uns einen solchen Fall genauer schildern?
Zu so einem Fall ist es sogar in meinem Bekanntenkreis gekommen: Ein Chirurg hat vor einigen Jahren ein malignes Melanom entwickelt, da war er Anfang 80. Das Melanom wurde operativ entfernt. In den Folgejahren zeigten sich Metastasen in der Lunge und in den Lymphknoten des Brustkorbs. Da eine aggressive Tumortherapie das Überleben nur um wenige Monate verlängert hätte, entschied sich der Patient gegen jede Therapie. Doch 2015 stellte sich heraus, dass die Metastase in der Lunge verschwunden war, und danach bildeten sich auch die bis zu sieben Zentimeter großen Lymphknoten-Metastasen zurück.

Was kann eine Ursache dafür sein?
Es muss für eine Spontanremission ein irgendwie geartetes auslösendes Ereignis im Körper geben. Die biologischen Besonderheiten des jeweiligen Tumors spielen sicher eine wichtige Rolle. Speziell bei schwarzem Hautkrebs kann das Immunsystem manchmal die Krebszellen erkennen und vernichten. Die Erkenntnis wird bereits für neue Medikamente genutzt – Immuntherapeutika –, die die Körperabwehr in die Lage versetzen sollen, gegen den Tumor anzugehen.

Gibt es noch andere mögliche Faktoren für Spontanremissionen?
Bei manchen Krebspatienten bildet sich der Tumor nach einer Virusinfektion zurück, etwa nach einer Röteln-Infektion oder Windpocken. Die Viren können offensichtlich manchmal die Tumorzellen so verändern, dass die Körperabwehr nicht nur gegen die Viren, sondern auch gegen die Tumorzellen aktiv wird. Ausgehend von solchen Beobachtungen, sind bereits an etlichen Krebszentren Tumortherapien mit Viren entwickelt worden, die aber noch als experimentell gelten, also bei Patienten nur unter strengen Studienbedingungen eingesetzt werden. Grundsätzlich gilt für Spontanremissionen bei Krebs: Entweder sterben die entarteten Zellen ab, oder sie reifen zu Zellen aus, die sich nicht mehr bösartig verhalten. In der Medizin spricht man dann von Differenzierung.

Können Sie ein Beispiel für einen solchen Fall nennen?
Spontanremissionen durch Differenzierung sind vor allem bei Säuglingen mit einem Neuroblastom bekannt. Das ist ein Tumor, der vom Nervensystem ausgehend überall im Körper auftreten kann. Nach der Einführung von Früherkennungsuntersuchungen, durch einen Urintest, hat sich die Zahl der Diagnosen verfünffacht – ohne dass allerdings mehr Kinder an der Krankheit gestorben wären. Es hat sich gezeigt, dass 60 bis 70 Prozent dieser Tumoren spontan verschwinden oder nur noch gutartige Tumorreste zurückbleiben. Daher warten Ärzte heute erst einmal ab, ehe sie diesen Säuglingen oder Kleinkindern eine aggressive Therapie zumuten.

Gibt es unter jenen Erwachsenen, bei denen es zu einer Spontanheilung kommt, Gemeinsamkeiten?
Nein, die Betroffenen unterscheiden sich voneinander so stark wie andere Krebspatienten auch. Eine Spontanheilung tritt nach heutigem Wissensstand unabhängig davon auf, ob ein Patient voller Angst ist oder stoisch gelassen, ob er religiös ist oder nicht, ob er angefangen hat zu meditieren oder nicht – oder ob er die Krankheit weitgehend verdrängt hat. Es gibt also keine Spontanheilungs-Persönlichkeit.

Auch die feste Hoffnung auf eine Spontanheilung bewirkt nichts?
Es gibt keine schlüssigen Belege, dass sich eine Spontanheilung herbeihoffen lässt. Die Säuglinge mit Neuroblastom wissen ja nichts von ihrer Erkrankung und können gar nicht hoffen. Ich kenne auch Spontanremissionen bei Jugendlichen mit schwerer geistiger Behinderung, denen nicht bewusst sein konnte, dass sie todkrank waren. Wenn Hoffnung oder auch der persönliche Lebensstil eine wichtige Rolle spielen würden, dann müsste die Verteilung der Spontanremissionen bei den verschiedenen Tumorarten gleich sein. Sie ist aber sehr unterschiedlich. Das zeigt, dass es vor allem auf die Biologie des Tumors ankommt, nicht auf die Persönlichkeit des Erkrankten – etwa seinen Willen, die Krankheit zu besiegen.

Hilft demnach nicht einmal das oft gerühmte positive Denken?
Ich würde es so ausdrücken: Optimistische, positiv denkende Menschen leben mit einer Tumorerkrankung nicht unbedingt länger, aber sie leben besser. Sie geben ihren Ängsten nicht zu viel Raum. Positiv zu denken ist insofern nützlich. Aber nur positiv zu denken hieße, sich auch selbst in die Tasche zu lügen, sein Befinden und damit sich nicht ernst zu nehmen. Denn es gibt immer auch Tiefs im Krankheitsverlauf. Diese Tiefs sind an sich nicht das Problem; schwierig ist es, wenn Betroffene in ihnen hängen bleiben. Ich sage Patienten daher: Mit dem positiven Denken ist es wie mit dem Ausdauertraining – die Pausen sind genauso wichtig wie die langen Läufe. Wenn also zwischendurch Verzweiflung aufkommt, dann kann es hilfreich sein, auf Gott und die Welt zu schimpfen, anstatt die eigene Situation zu verklären. Dadurch ist am nächsten Tag eher wieder eine positivere Haltung möglich.
Professor für Glück, Micael Dahlen
PSYCHOLOGIE
Dieser Professor für Glück erklärt, wie Sie glücklicher werden


Das klingt so, als könne man selbst nur wenig für sich tun.
Doch – denn wenn jemand vollkommen gelähmt ist durch die Diagnose einer schweren Erkrankung, hat das negative Auswirkungen auf das Immunsystem. Daher ist meine Botschaft: Achten Sie darauf, was Ihnen guttut – und räumen Sie dem viel Platz ein. Verwirklichen Sie ihre Pläne. Ändern Sie die Dinge, die Sie ändern wollen. Lassen Sie Ihr Leben nicht von der Krankheit mehr als unbedingt nötig diktieren.

Wenn das Immunsystem so wichtig ist, müsste man dann nicht alles tun, um es zu stärken?
Nichts ist so gut für Ihr Immunsystem wie Bewegung. Daher rate ich allen Gesunden und Kranken, es zu stärken. Denn ein starkes Immunsystem kann nachweislich dabei helfen, einen Rückfall zu vermeiden: Bei Darmkrebs-Patienten zum Beispiel, deren Tumor komplett entfernt worden ist, senkt regelmäßiger Sport das Risiko später auftretender Metastasen deutlich. Das heißt aber nicht, dass ein gesundes Immunsystem Krebszellen immer vernichtet. Denn bei denen handelt es sich um körpereigene Zellen – und die greift das Immunsystem in der Regel nicht an. Medikamente und Infusionen, die oft als Selbstzahlerleistungen zur "Stärkung des Immunsystems" angepriesen werden, nützen meistens nur den Anbietern.

Gibt es bei anderen lebensbedrohlichen Krankheiten auch Spontanremissionen, beispielsweise bei Herzleiden?
Tatsächlich ist eine gefährliche Verengung von Herzkranzgefäßen nach neueren Erkenntnissen teilweise reversibel; das hatte man noch vor 20 Jahren als völlig unmöglich erachtet. Plaques können sich aber nur dann verkleinern, wenn der Patient sein Gewicht reduziert, sich gesund ernährt und sich viel bewegt. Es ist also keine Spontanremission im eigentlichen Sinne, da Ärzte in dem Fall recht genau wissen, warum die Verkleinerung der Plaques eintritt.
Lisa Frieda Cossham am Ufer der Elbe. Sie schaut in die Kamera. Manchmal macht ihr Herz nicht, was es soll.

Werden Spontanremissionen inzwischen systematisch ausgewertet?
Leider nicht. Das wäre aber sehr sinnvoll. Solche Rückbildungen finden meist nicht über Nacht statt, man könnte also in Abständen Gewebeproben entnehmen und analysieren, welche Mechanismen dabei im Spiel sind. Das könnte helfen, etwas über Heilungsprozesse im Körper zu lernen und womöglich neue Therapien zu entwickeln. Aber die meisten Mediziner hatten lange Zeit Vorbehalte gegen das Thema.

Woran liegt das?
Vorherrschende Meinung unter den führenden Onkologen war lange, dass es so etwas wie Spontanremissionen schlicht nicht gibt. Wollte jemand in der Krebsmedizin etwas werden, hat er die Finger davon gelassen. Erst in den letzten Jahren hat sich das ein wenig geändert. Denn derartige Fälle werden, zweifelsfrei dokumentiert, auch in renommierten Fachzeitschriften publiziert.

Wie sind Sie als Mediziner zu diesem ungewöhnlichen Forschungsgebiet gekommen?
Durch die Beobachtung von mehreren eindrucksvollen Fällen während meiner Zeit als Krankenhausarzt. Ich hatte damals einen Chefarzt, der dem Thema gegenüber sehr aufgeschlossen war und meinte, dies müsse endlich einmal eingehend untersucht werden.

In dem Wissen, dass eine Spontanheilung sehr unwahrscheinlich ist: Haben Sie einen Rat, wie der Einzelne bestmöglich mit einer schweren Erkrankung umgehen kann?
Ich sage meinen Patienten immer: Geben Sie der Krankheit nur den Raum, der notwendig ist. Tun Sie alles, was Ihnen ein Gefühl von Lebendigkeit gibt, von Teilhabe am Leben. Denn Sie wollen ja möglichst lange im Leben bleiben und nicht nur am Leben bleiben. Und verzichten Sie nicht auf die wissenschaftlich fundierte Medizin – also das, was zuweilen etwas abfällig "Schulmedizin" genannt wird: Durch etablierte Therapien werden jedes Jahr Zehntausende Patienten geheilt – und das ist eine viel, viel höhere Zahl als die der Spontanheilungen.
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Erschienen in GEO Wissen Gesundheit Nr. 19 (2022)




KI soll Kebs erkennen am 4.6.2025: und erkennt ihn auch mit 98%:
Trefferquote von bis zu 98 Prozent: Russland entwickelt ein KI-Programm zur Krebsfrüherkennung

https://de.rt.com/russland/246778-trefferquote-von-bis-zu-98/



RT Deutsch online, Logo

Krebs heilen in Russland am 14.6.2025: Steigende Überlebenszahlen, neue Technologien: Russland wird führend bei Krebsbehandlung

https://de.rt.com/russland/247714-steigende-ueberlebenszahlen-neue-technologien-russland-fuehrend-bei-krebsbehandlung/

In nur wenigen Jahren hat sich Russland zu einem der führenden Länder bei der Heilung von Krebs und der Einführung neuer Technologien in diesem Bereich entwickelt. Diese Revolution vollzog sich jedoch in aller Stille.

Der legendäre Moskauer Pädagoge, Innovator und Wissenschaftler Jewgeni Jamburg führt ein riesiges Netz sogenannter "Krankenhausschulen", in denen Kinder mit schweren oder tödlichen Diagnosen nach einem speziellen Programm unterrichtet werden. Er hat dieses Netz zusammen mit dem herausragenden russischen Onkologen Alexander Rumjanzew aufgebaut. Er weiß also aus erster Hand über Krebs Bescheid – vor allem über den von Kindern. Und was für eine Revolution in diesem Bereich in nur wenigen Jahrzehnten stattgefunden hat. In einem Interview mit dem Portal Moskvich.mag erzählt er:

"Mitte der 1980er-Jahre kamen in den USA, in New York, 60 Prozent der krebskranken Kinder in Remission, während es in Russland nur 13 Prozent waren. Heute bei uns gelangen 96 Prozent der Kinder in Remission, während die Zahlen bei den US-Amerikaner immer noch, wenn ich mich nicht irre, nur bei etwa 60 Prozent bleiben. Und diese Kinderheilung begann in Moskau. Unsere Stadt weiß, wie man etwas lernt und lehrt nun andere."

Was er sagt, gilt freilich nicht nur für Moskau. Obwohl die russische Hauptstadt und Sankt Petersburg die berühmtesten und wichtigsten Zentren für Krebsforschung und -heilung beherbergen, gibt es heute in fast allen russischen Regionen starke Krebsforschungsinstitute und Krankenhäuser.

Sowohl Gesundheitsbeamte und Statistiker als auch führende Onkologen bestätigen: Dank der Verbesserungen im System der Krebsdiagnose und -behandlung ist die Überlebensrate von Krebspatienten in Russland in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Andrei Kaprin, einer der führenden Onkologen Russlands, sagt zum Beispiel, dass die Überlebensrate von Patienten mit Krebs im ersten und zweiten Stadium um bis zu 60 Prozent gestiegen ist. Kaprin zufolge ist die russische Onkologie eine der am besten strukturierten der Welt. Außerdem zeichne sich die russische Krebsmedizin durch das höchste Niveau der Facharztausbildung aus, sagt der Wissenschaftler. "Krebs ist also kein Todesurteil mehr", fasst der Mediziner zusammen.

Jede Woche kann man in den russischen Medien über neue Methoden der Krebsbehandlung, die schonender und wirksamer sind als bisher, sowie über bahnbrechende Krebsmedikamente lesen. Für die meisten dieser Medikamente gibt es weltweit übrigens keine Analoga. Unter den wichtigsten Erfolgen in der russischen Onkologie nennt Kaprin drei Bereiche: die Radionuklidtherapie, die CAR-T-Therapie (die Verwendung chimärischer Zellen, die den Tumor "austricksen") und die Protonentherapie. Und natürlich verschiedene Arten sogenannter "Krebsimpfstoffen", die auf jeden Patienten maßgeschneidert und jetzt aktiv in die Behandlungsprotokolle aufgenommen werden.

Deshalb sind solche Nachrichten, wie sie kürzlich von der Nachrichtenagentur RIA Nowosti veröffentlicht wurden, im Allgemeinen nicht überraschend. Wie die Agentur schreibt, kam die spanische Journalistin Iara Mantiñán Búa, die an einer seltenen Form von Krebs erkrankt ist, in der Hoffnung auf die neueste russische Erfindung – die sogenannte Krebsimpfung – nach Russland. In einem Gespräch mit der Agentur sagte sie, dass sie sich auch beim Konzern Moderna gemeldet habe, der an einer ähnlichen wissenschaftlichen Entwicklung arbeitet, sich aber schließlich entschlossen habe, den russischen Ärzten zu vertrauen. Sie stellte fest:

"Ich erfuhr von einem innovativen russischen Krebsimpfstoff auf der Grundlage der Matrix-RNA-Technologie (mRNA), der vom Gamaleja-Institut entwickelt wird, und mithilfe von Familie und Freunden gelang es mir, auf die Warteliste für die Teilnahme an klinischen Versuchen zu kommen. Die russische Entwicklung ist zweifellos die fortschrittlichste und stützt sich auf die Kompetenz russischer Wissenschaftler auf diesem Gebiet."





Krebs am 17.6.2025: Da hat jemand ein Plattenephitelkarzinom

Das soll Speiseröhrenkrebs sein
https://de.wikipedia.org/wiki/Speiseröhrenkrebs




Abfall-Food am 23.6.2025: Zusatzstoff "Emulgatoren" sollen Morbus Crohn und Krebs bewirken:
Gefährliche Inhaltsstoffe: EMULGATOREN in Lebensmitteln stehen im Zusammenhang mit Morbus Crohn und Krebs
https://www-naturalnews-com.translate.goog/2025-06-13-food-emulsifiers-linked-to-crohns-disease-cancer.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de
https://t.me/antiilluminaten/80149






KEINE Überraschung am 24.7.2025: Tattoos sind nicht so gesund:
Zwillingsstudie zeigt drastisch erhöhtes Risiko für Haut- und Lymphdrüsenkrebs durch Tattoos
https://report24.news/zwillingsstudie-zeigt-drastisch-erhoehtes-risiko-fuer-haut-und-lymphdruesenkrebs-durch-tattoos/





30.7.2025: Wie sich Krebszellen vor Druck schützen

https://science.orf.at/stories/3231371/




Strohhalm wird zum Problem im 4R am 17.8.2025: Video:
Verbraucherzentrale warnt vor Pappstrohhalmen – Krebserregende Stoffe entdeckt
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119162






Es wird behauptet am 21.8.2025: MarathonläuferInnen haben oft Darmkrebs:
Intensiver Sport: Marathon und Darmkrebs – Extremläufer häufiger betroffen
https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/intensiver-sport-marathon-und-darmkrebs-extremlaeufer-haeufiger-betroffen-68a4a374b66bf82a7fcd45c3
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119379

Sie galten als Inbegriff von Fitness – jung, schlank, voller Energie. Doch dann traf die Läufer eine




https://orf.at/stories/3407904/

Bei Krebserkrankungen kann das frühzeitige Erkennen Leben retten. Doch im südspanischen Andalusien blieben die Ergebnisse der Brustkrebsvorsorgeuntersuchungen von über 2.000 Frauen einfach monatelang liegen. Es handelte sich um nicht eindeutige Mammografien, die weitere Prüfungen erforderten, um festzustellen, ob es sich um Brustkrebs handelt oder nicht.

Unter dem Motto „Unser Leben kann nicht warten“ protestierten gestern rund 5.000 Personen in Sevilla und forderten die sofortige Untersuchung der betroffenen Frauen. Andalusiens konservativer Regionalpräsident Juanma Moreno entließ bereits die zuständige Gesundheitsministerin Rocio Hernandez und kündigte heute an, bis zum 30. November alle nicht eindeutigen Mammografie-Testergebnisse prüfen zu lassen.

Einige Patientinnen bereits verstorben

Dafür nimmt die Landesregierung zwölf Millionen Euro in die Hand, um 120 Fachkräfte, in der Mehrzahl Radiologen, einzustellen. In manchen Fällen erhielten Frauen erst Monate später den Befund ihrer Brustkrebsvorsorgeuntersuchung. Mit der Folge, dass Frauen in der Zwischenzeit schwer an Krebs erkrankten, einige sogar bereits verstorben waren.

Die Ursachen für den Skandal sieht Angela Claverol, Vorsitzende des Brustkrebsvereins (AMAMA), in der verkappten Privatisierung des andalusischen Gesundheitswesens sowie im Mangel an Radiologen und radiologischen Geräten in den staatlichen Krankenhäusern der südspanischen Region.




Wirkstoff Silmitasertib am 18.10.2025: macht Krebszellen für das Immunsystem sichtbar - eine KI hat's gefunden:
KI gegen Krebs: KI findet alten Wirkstoff mit neuer Wirkung gegen Krebs
https://www.20min.ch/story/ki-gegen-krebs-ki-findet-alten-wirkstoff-mit-neuer-wirkung-gegen-krebs-103434640

Michael Andai - Eine KI von Google und Yale hat einen alten Wirkstoff neu entdeckt. Im Labor macht er Krebszellen für das Immunsystem sichtbar – ein möglicher Schritt hin zu besseren Therapien.

Darum gehts

    Google und Yale entwickelten eine KI zur Krebsforschung.
    Die KI entdeckte den alten Wirkstoff Silmitasertib neu.
    Silmitasertib macht Krebszellen für das Immunsystem sichtbar.
    In Kombination mit Interferon verstärkt es die Abwehrsignale.

Krebszellen können sich vor der körpereigenen Abwehr verstecken. Das Immunsystem erkennt sie nicht und kann sie nicht oder weniger gut bekämpfen. Fachleute sprechen dann von «kalten» Tumoren. Diese «kalten» Tumore zeigen keine Erkennungsmerkmale auf ihrer Oberfläche, also Proteine, die dem körpereigenen Immunsystem signalisieren: Hier stimmt etwas nicht.

US-Forschende haben nun mithilfe von KI versucht, einen Weg zu finden, die für das Immunsystem unsichtbaren Tumore sichtbar zu machen.
KI durchforstet Zell-Daten

Forschende von Google DeepMind und die Yale School of Medicine trainierten das KI-System «C2S-Scale» mit Daten aus über 50 Millionen menschlichen und tierischen Zellen – aus gesundem Gewebe, Tumoren und Immunzellen. So lernte sie, wie sich die Gene in einzelnen Zellen verhalten, wenn diese gesund, gestresst oder krank sind.

Wie schätzt du das Potenzial von KI ein, um neue Wege im Kampf gegen Krankheiten zu finden?
Enorm! KI wird die Medizin grundlegend verändern.
Sehr hoch, besonders um Forschungsprozesse zu beschleunigen.
Es ist ein nützliches Hilfsmittel, aber kein Wundermittel.
Ich bin skeptisch, ob KI wirklich bahnbrechende Entdeckungen machen kann.
Ich möchte einfach sehen, was dabei herauskommt.
2041 Abstimmungen

Das Ziel: einen Wirkstoff zu finden, der solche Zellsignale verstärkt, damit das Immunsystem kalte Tumore aufspürt.

Insgesamt prüfte die KI 4266 bekannte Wirkstoffe. (PDF) Eine Aufgabe, für die menschliche Forschungsteams im Labor Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gebraucht hätten.
Silmitasertib wirkt – aber nur in Kombination

Am Ende blieb ein Kandidat übrig: Silmitasertib. Der Wirkstoff blockiert bestimmte Zellfunktionen und wurde deshalb oft in Verbindung mit Chemotherapien eingesetzt. Er wurde aber bisher nie mit Immunreaktionen in Verbindung gebracht.

Kalte Tumore aktivieren – keine neue Strategie
Forschende des Luxembourg Institute of Health (LIH) zeigten 2020, dass man Tumore «heisser» machen kann, indem man ihre Lockstoffe verstärkt. So wandern mehr Abwehrzellen in den Tumor, und Immuntherapien greifen besser.
LIH zeigt: Man kann Tumore von aussen «heisser» machen, indem man mehr Abwehr in den Tumor hineinlockt.
Google-KI zeigt: Man kann Tumore von innen «sichtbarer» machen, indem Zellen mehr Erkennungszeichen zeigen, wenn ein leises Abwehrsignal bereits läuft.

Die Analyse zeigte: Silmitasertib verstärkt die Abwehrsignale, aber nur, wenn das Immunsystem bereits leicht aktiv ist – etwa durch natürliche Abwehrstoffe wie Interferon, körpereigene Proteine, die als Reaktion auf etwa Viren oder Tumore gebildet werden.
Test im Labor bestätigt Wirkung

Im Labor bestätigte sich der Befund: Zwar zeigte Silmitasertib allein kaum Wirkung, genauso wenig wie das Interferon allein. Doch zusammen führten sie zu deutlich mehr Alarm-Signalen auf den Krebszellen – und zwar bis zu fast 40 Prozent mehr als zuvor.

So wurden Tumorzellen, die zuvor unsichtbar waren, für das Immunsystem erkennbar. Der Effekt trat auch in Zelltypen auf, die nicht Teil der Trainingsdaten waren. Ein Hinweis darauf, dass die Vorhersage der KI auch bei anderen Zelltypen im Labor funktioniert.
CS2-Scale ist OpenSource

Google DeepMind und Yale stellen den Code, die Daten und die Modelle frei zur Verfügung, damit Forschende weltweit damit weiterarbeiten können.

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Michael Andai (mia), arbeitet seit 2024 für 20 Minuten. Er ist seit 2025 AI Journalist und schreibt über alles rund um künstliche Intelligenz.



3.11.2025: Ethanol soll krebserregend sein
von Informant Wien - 3.11.2025

"lt der britischen zeitung financial times wird ethanol als krebserregend eingestuft was in vielen desinfektionsmittel ist, und salizylspiritus usw...
chemikalienagentur echa
ärzte und pflegekräfte sollen am stärksten betroffen sein
gefunden in alcogels und auch in parfüms
während covid war es mega im einsatz... ob man es auf ethanol schieben will, weil der impfstoff als schadlos eingestuft werden soll, bleibt offen... "




Offiziell zugegeben am 7.11.2025: Bestrahlung und Chemo können Krebs verstärken
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118721

‼️Auf der weltweit größten Onkologiekonferenz, der ASCO 2025, wurde ein bahnbrechendes Eingeständnis gemacht: Strahlen- und Chemotherapie können tatsächlich die Metastasierung von Krebs verstärken. Nach 30 Jahren gibt die Schulmedizin endlich zu, was Kritiker lange gewarnt haben – diese Behandlungen könnten mehr schaden als nützen.

[Und die "Verschwörungstheoretiker" hatten schon wieder recht].




Es wird behauptet am 11.11.2025: Toilettenpapier soll krebserregende Dioxine und Formaldehyd enthalten
https://x.com/tscpod/status/1912500129598161071?t=jREZkiNsGbEUcCZid-k7NQ&s=35
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122932

Wussten Sie, dass Toilettenpapier eines der TOXISCHSTEN Produkte ist, die wir alle verwenden?

Die in Toilettenpapier enthaltene Dioxine und Formaldhyd verursachen Krebs. Je weißer, desto schlimmer...




ZAHLEN 16.11.2025: Schilddrüsenkrebs in den "USA" seit 1980 mehr als verdreifacht:
Schilddrüsenkrebs-Epidemie: Experten suchen nach Ursachen
https://www.blick.ch/ausland/raetsel-fuer-experten-warum-bekommen-immer-mehr-menschen-schilddruesenkrebs-id21426698.html

Johannes Hillig und BliKI - Die Schilddrüsenkrebsraten steigen weltweit an, besonders schnell in den USA. Experten sind besorgt über diesen rätselhaften Anstieg, der sich seit 1980 mehr als verdreifacht hat.

Mediziner stehen vor einem Rätsel: Die Schilddrüsenkrebsraten steigen weltweit alarmierend an. Laut der Krebs-Datenbank SEER in den USA hat sich die Häufigkeit zwischen 1980 und 2016 mehr als verdreifacht. Experten sind besorgt über diesen rasanten Anstieg, obwohl Schilddrüsenkrebs in den meisten Fällen heilbar ist.

«Schilddrüsenkrebs gehört nach wie vor zu den wenigen Krebsarten, deren Häufigkeit trotz medizinischer Fortschritte im Laufe der Zeit zugenommen hat», sagt Sanziana Roman von der University of California San Francisco zur «BBC».

Eine mögliche Erklärung für den Anstieg ist die verbesserte Diagnostik. In den 1990er Jahren wurde die Feinnadelaspirationsbiopsie eingeführt, die es ermöglichte, auch kleinste Knoten zu untersuchen. Dies führte jedoch zu einer Überdiagnostizierung und unnötigen Behandlungen. Von Überdiagnostik spricht man, wenn eine Krankheit festgestellt wird, die vermutlich nie entdeckt worden wäre, da sie keine Symptome oder Beschwerden verursacht hätte.

«Multifaktorielles Phänomen»

Die Überdiagnostik allein erklärt jedoch nicht den gesamten Anstieg. Studien zeigen, dass auch grössere und fortgeschrittenere Tumoren häufiger diagnostiziert werden. Zudem steigen die Raten selbst in Regionen ohne umfassende Vorsorgeuntersuchungen.

Experten vermuten verschiedene Faktoren als Ursachen. Darunter: Fettleibigkeit. Die Welt wird immer dicker. Und mit zunehmendem Fettgehalt im Körper steigt auch das Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Die genauen Mechanismen sind jedoch noch unklar.

Ebenfalls im Verdacht sind Pestizid und die zunehmende Verwendung von CT-Scans und Röntgenaufnahmen. Cari Kitahara, Epidemiologin am National Cancer Institute in Maryland zur «BBC»: «Wir beobachten vermutlich ein multifaktorielles Phänomen, das Umwelt-, Stoffwechsel-, Ernährungs- und hormonelle Einflüsse umfasst, die möglicherweise mit einer genetischen Prädisposition interagieren.»

«Lungenkrebs bei Nie-Rauchern ist bei Frauen doppelt so häufig»

Es ist nicht das erste Medizin-Rätsel, das in diesem Jahr für Schlagzeilen sorgt. Im Juni wurde bekannt, dass es zwar weniger Raucher gibt, die Zahl der Lungenkrebspatienten aber steigt, die noch nie geraucht haben. «Lungenkrebs bei Nie-Rauchern ist bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern», sagte Andreas Wicki, stellvertretender Direktor der Klinik für Medizinische Onkologie und Hämatologie vom Universitätsspital Zürich, zu Blick.

Diese gehen häufig mit sogenannten Treibermutationen einher. «Das sind Erbgutveränderungen in Lungenzellen, die eine Tumorentstehung begünstigen.» Die genauen Gründe für den Anstieg, besonders bei Frauen, sind nicht bekannt. Es lässt sich nur spekulieren.



20.11.2025:
Kenianische Frauen verwenden gestrickte Brustprothesen, um Krebs und Stigmatisierung zu bekämpfen
Kenyan woman uses knitted breast prostheses to confront cancer and stigma

https://www.aljazeera.com/features/2025/11/20/the-kenyan-woman-confronting-cancer-stigma-with-knitted-breast-prostheses




4.12.2025: Bluetooth-Kopfhörer täglich kann Krebs und noch vieles mehr provozieren:
Ständige Bluetooth-Strahlung im Ohr macht langfristig krank und beeinflusst Hirnfunktionen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123907

Den anfänglich eher psychischen Belastungen folgen nach und nach körperliche Störungen, die meist im Verlauf von Jahren zu so gravierenden Folgen wie Hirntumor, chronischen Herzerkrankungen, nachhaltiger Veränderung der DNA oder neurologischen Schäden führen können.

📡 Bluetooth bewegt sich bei ca. 2,4 GHz, WLAN anfangs auch, liegt aber heute meist bei 5 GHz. Oft kann man das am Router manuell einstellen.

👉 Dauerhaft geringere Strahlung wirkt meist schädlicher als eine höhere Strahlungsbelastung von kurzer Dauer da es zu chronischen Schäden führt.

Bluetooth Kopfhörer sind nicht nur wegen ihrer physischen Schädlichkeit ein Problem, sondern viele senden auch pulsierende Lichtsignale aus, die nur im Infrarot Bereich sichtbar werden und im Stande sind, die menschliche DNA zu programmieren und Gehirnwellen gezielt zu beeinflussen. (https://t.me/GrapheneAgenda/770)

Doch es geht noch weiter. Apple entwickelt bereits neue AirPods.

Laut dem Patent (https://ppubs.uspto.gov/pubwebapp/) könnten zukünftige TWS-Kopfhörer aus Cupertino dann möglicherweise Elektroenzephalographie (EEG), Elektromyographie (EMG), Elektrookulographie (EOG) und mehr durchführen. Dafür will man entsprechende Elektroden in die Earbuds integrieren.[...]

Im Körper enthaltene Graphen-Nanotechnologie reagiert auf HF Strahlung (https://t.me/GrapheneAgenda/607) und kann dadurch aktiviert oder auch verstärkt werden. (https://t.me/GrapheneAgenda/281) Jenachdem wie groß die Schäden im Körper bereits sind, kann diese Verstärkung bei hoher HF-Pulsung auch zu Herzinfarkten führen

Wir raten jedem Anwender auf herkömmliche Kopfhörer oder Ohrstöpsel mit Kabel zurückzugreifen, um dieser hohen Belastung auszuweichen. Erst recht wenn man geimpft ist.

Video- Quelle (http://www.kla.tv/37981)



Studie am 9.12.2025: Krebs mit Fenbendazol geheilt - ein Wurmmittel für Tiere:
NEW STUDY: Fenbendazole Linked to Remission or Near-Remission in Three Stage IV Cancer Patients
https://www.thefocalpoints.com/p/new-study-fenbendazole-linked-to

https://t.me/uncut_news/85866

Eine aktuelle Studie dokumentierte die vollständige Remission von Krebserkrankungen im Stadium IV durch die Anwendung von Fenbendazol. Bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom, Brust- oder Prostatakrebs verschwanden die Tumore, und das ganz ohne Chemotherapie.

Unverzüglich müssen klinische Studien eingeleitet werden.


Mossad-Wikipedia sagt:

Handelsnamen

  • Monopräparate: Ascapilla +, Coglazol, Fenbendatat, Feligel (außer Handel), Fenbenol, Gallifen, Meranox, Orystor, Panacur, Pigfen, Verminth (außer Handel)
  • Kombinationspräparate mit Praziquantel: aniprazol KH, Bihelminth mv, Caniquantel, Fenprasel, Fenquantel, Optivermin-Kombi, Prazifen-Kombi, Vermis-Ex, Worm Stop

Fenbendazol ist ein Breitband-Anthelminthikum aus der Gruppe der Benzimidazole. Es wird in der Veterinärmedizin als Mittel gegen Endoparasiten eingesetzt. Auch Kombinationspräparate mit Praziquantel sind verfügbar.[3]

Wirkungsmechanismus

Fenbendazol besitzt ein breites Wirkungsspektrum gegen Fadenwürmer (Nematoden) und Bandwürmer (Cestoden). Es wirkt relativ langsam, so dass eine genügend lange Kontaktzeit zum Wurm gewährleistet sein muss. Bei Tieren mit schneller Darmpassage (Fleischfresser) wirkt das Mittel daher weniger gut.

Wie alle Benzimidazole bindet sich Fenbendazol an Tubulin, einer Proteinuntereinheit der Mikrotubuli, der Parasitenzelle (Mikrotubuliinhibitor). Dadurch kommt es zu einer Schädigung des Zytoskeletts, wodurch intrazelluläre Transport und Synthesevorgänge gestört werden (vor allem Glucose-Transport und ATP-Synthese). Der Parasit verhungert förmlich und stirbt ab und wird mit dem Kot ausgeschieden. Durch Hemmung der Ausbildung des Spindelapparats und Störung des Stoffwechsels während der Embryogenese wirkt das Mittel auch gegen die Eizellen der Würmer (ovozid).

Bei Bandwürmern kommt es zu Schäden der Saugstrukturen, so dass sich die Parasiten nach vier bis acht Stunden von der Darmwand ablösen und schließlich über den Kot ausgeschieden werden.

Fenbendazol wird im Darm kaum resorbiert.

Das Mittel wirkt gegen alle relevanten Nematoden. Darüber hinaus ist es auch gegen einige Arten der Echten Bandwürmer (Gattungen Taenia und Moniezia), Leberegel, Trichinen und Giardien sowie gegen Encephalitozoon cuniculi wirksam.

Kontraindikationen und Nebenwirkungen

Trächtige Tiere sollten mit Fenbendazol nicht behandelt werden, vor allem der Einsatz in der Frühträchtigkeit ist kontraindiziert. Bei Vögeln sollte es auch nicht während des Federwechsels (Mauser) eingesetzt werden.

Das Mittel ist sehr gut verträglich, selbst eine zehnfache Überdosierung bleibt meist symptomlos. Bei Haushund und Hauskatze kann selten Erbrechen als Nebenwirkung auftreten. Bei Haustauben können beim Einsatz in der Mauser Federbildungsschäden auftreten.



Die Studie:

18.8.2025: NEUE STUDIE: Fenbendazol mit Remission oder nahezu Remission bei drei Patienten mit Krebs im Stadium IV in Verbindung gebracht
(ENGL orig.: Aug 18, 2025: NEW STUDY: Fenbendazole Linked to Remission or Near-Remission in Three Stage IV Cancer Patients)

https://www.thefocalpoints.com/p/new-study-fenbendazole-linked-to

NICOLAS HULSCHER, MPH -- Breast, prostate, and melanoma patients experienced dramatic tumor regression and long-lasting remission — without chemotherapy.

y Nicolas Hulscher, MPH

Fenbendazole (FBZ) is a low-cost veterinary antiparasitic drug that has gained global attention as a potential anticancer therapy. Like ivermectin—another antiparasitic widely repurposed in research and clinical practice for its potent anti-tumor effects—fenbendazole appears to work far beyond its original veterinary use.

Preclinical studies show fenbendazole disrupts cancer cell survival through multiple pathways, but until now, human evidence has been scarce.

A newly published case series by Dr. William Makis et al in Case Reports in Oncology presents three remarkable patients with advanced, stage IV cancers (breast, prostate, and melanoma) who self-administered Fenbendazole outside conventional oncology protocols. All three achieved either complete or near-complete remission — sustained for up to three years — without chemotherapy:


Case 1 – Stage IV Breast Cancer

  • Patient: 83-year-old woman with widely metastatic ER/PR-positive, HER2-negative breast cancer involving the liver, lungs, and spine.

  • Treatment: Daily FBZ (222 mg), fulvestrant (estrogen blocker), brief targeted radiation for spinal lesions, vitamin D and multivitamins.

  • Outcome: Within 8 months, tumor markers normalized and PET scans confirmed no evidence of disease. She has remained recurrence-free for nearly 3 years on continued FBZ with no adverse effects.

Case 2 – Stage IV Prostate Cancer

  • Patient: 75-year-old man with recurrent metastatic prostate cancer (spine, pelvis, humerus, and lymph nodes).

  • Treatment: Androgen deprivation therapy (Orgovix, Erleada, Xgeva) plus supplements (vitamin D/K2, melatonin, berberine, curcumin, artemisinin). Added FBZ 222–444 mg/day.

  • Outcome: Regression of bone and lymph node metastases. PSA remained undetectable for over 2 years. He is in a near-complete remission at 26 months follow-up, continuing FBZ with ADT.

Case 3 – Stage IV Melanoma (BRAFV600+)

  • Patient: 63-year-old man with recurrent metastatic melanoma, also diagnosed with a ureteral carcinoma.

  • Treatment: Began FBZ (222–444 mg/day) during a treatment gap, later received two doses of nivolumab. Also took routine supplements (vitamin C, D, CoQ10, B12, glutathione).

  • Outcome: Circulating tumor DNA dropped from 123 → 0 in under 2 months. Imaging confirmed complete remission with no evidence of disease. Patient remains recurrence-free 11 months later.


MECHANISMS OF ACTION

As outlined in this case series, preclinical studies on fenbendazole reveal multiple anticancer mechanisms that may explain the dramatic outcomes seen in these cases:

  • Microtubule destabilization → FBZ binds tubulin, blocking polymerization, leading to mitotic arrest and apoptosis (similar to chemotherapy agents like vinca alkaloids).

  • p53 activation → triggers mitochondrial apoptosis and DNA damage response, selectively killing cancer cells.

  • Proteasome inhibition → interferes with protein degradation, suppressing tumor cell proliferation.

  • Metabolic disruption → inhibits glucose uptake and likely glutamine utilization, starving cancer cells of essential fuel.

  • Anti-angiogenesis → reduces tumor blood vessel formation, limiting nutrient supply.

  • Cancer stem cell effects → FBZ and other benzimidazoles appear capable of suppressing resistant tumor-initiating cells.


This is only the second published case series documenting human cancer remissions linked to fenbendazole use. Strikingly, two of the three patients achieved “no evidence of disease” — a rare outcome in advanced stage IV cancers.

However:

  • Patients self-medicated without controlled oversight.

  • All used FBZ alongside other treatments, making causality unclear.

  • Spontaneous remission, though rare, cannot be excluded.

Still, the consistency across cases — different cancers, different regimens, same outcome: regression or remission — signals a phenomenon too important to dismiss.

FBZ is cheap, accessible, and already proven safe in veterinary medicine. What’s lacking is rigorous human clinical research. Clinical trials should be immediately inititated to assess fenbendazole’s true potential.


Nicolas Hulscher, MPH

Epidemiologist and Foundation Administrator, McCullough Foundation

www.mcculloughfnd.org

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