Ö am 7.2.2025:
Lungenkrebs auch bei
Nichtrauchern:
Immer mehr Menschen, die nie
geraucht haben, erkranken an
Lungenkrebs. Warum?
https://www.derstandard.at/story/3000000255913/immer-mehr-menschen-die-nie-geraucht-haben-erkranken-an-lungenkrebs-warum
Lungenkrebs
ist längst nicht mehr nur ein
Problem für Raucherinnen und
Raucher. Umweltfaktoren und
genetische Veranlagung
Hunde sollen Krebs
erschnüffeln können am 7.2.2025:
Hunde als Krebsschnüffler
https://www.spektrum.de/kolumne/krebs-koennen-hunde-krebs-riechen/2250269
Hunde können Krebs riechen. Ob sich
damit die Früherkennung sinnvoll
ergänzen ließe und was man sich von
den Spürnasen für die Krebsdiagnose
abschauen könnte, erklärt Ärztin
Marisa Kurz in »Krebs verstehen«.
[Für diesen Artikel müssen Sie sich
verfolgen lassen].
Krebserreger
im Glace / Eis am 8.2.2025:
Krebserregender Stoff Carrageen in
Eiscremes von Frikom
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107366
Das müssen Sie wissen.
Fast alle Frikom-Eiscremes enthalten
krebserregendes Carrageen, einen der
schädlichsten Zusatzstoffe (der Code
lautet E407). Es ist in der
Europäischen Union verboten, weil es
Dickdarmkrebs verursacht, in den
sogenannten [...] ist es jedoch nicht
verboten. Nicht-Elite-Länder, in
denen die pädiatrischen Onkologie-Kliniken
voller tödlich vergifteter Kinder
sind. (Niemand darf in diesem
beschämenden Zustand die Frage stellen und
beantworten: Woher kommt ein Tumor bei
einem Kind unter drei Jahren?)
Serbisches Institut für
Arbeitsmedizin „Dr. Dragomir Karajovic“
- Deligradska 29, 11000, Belgrad,
Serbien
21.3.2025: Biopsien nützen
NICHTS, sondern STREUEN DEN KREBS:
‼️Gehören Biopsien auch nur zum
Krebs-Geschäft?‼️
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110480
In diesem Video wird erklärt, was bei einer
Biopsie passiert: Millionen von Krebszellen
werden freigesetzt und metastasieren im ganzen
Körper.
Quelle: Fred´s Farm
(https://x.com/FredsFarm247/status/1851593693733462028?t=2LIzB_YXtb3CycDwRFa41g&s=35)
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Mammographie am 27.3.2025:
provoziert MEHR Krebs:
Chirurgen geben zu, dass die Mammographie
veraltet und schädlich für Frauen ist
https://bewusst-vegan-froh.de/chirurgen-geben-zu-dass-die-mammographie-veraltet-und-schaedlich-fuer-frauen-ist/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110966
Sie dient eher Krebs zu verursachen und dadurch
mehr Patienten (Kunden) zu generieren!
Deshalb werden viele Frauen ab einem gewissen
Alter angeschrieben um Kunden zu gewinnen, es
ist eine Todbringende Medizin.
Es heißt ja nicht umsonst Krankenhaus und nicht
Gesundheitshaus !
❌ Finger weg von Matrix-Pharma ❕
Die Lebensmittelverpackung am
8.4.2025: ist oft AUCH krebserregend:
Studie: 200 krebserregende Stoffe in
Lebensmittelverpackungen
https://www.anonymousnews.org/gesundheit/studie-200-krebserregende-stoffe-in-lebensmittelverpackungen/
Annähernd 200
Chemikalien, die mit Brustkrebs in Verbindung
stehen, werden in Lebensmittelverpackungen
verwendet.
Lebensmittelverpackungen beinhalten fast 200
potenzielle Brustkrebserzeuger – Dutzende davon
können in den Körper eindringen. Dieser
besorgniserregende Befund erfolgt inmitten eines
starken Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen
Menschen. So hat ein im Januar von Forschern der
Washington University School of Medicine in St.
Louis erstelltes Paper ergeben, dass die
Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren
in den letzten zwei Jahrzehnten stetig
zugenommen haben.
von Manfred Ulex
Fast 200 Chemikalien, die mit Brustkrebs in
Verbindung stehen, werden in
Lebensmittelverpackungen verwendet – und
Dutzende dieser Karzinogene können in den Körper
gelangen. Das ist das Ergebnis einer im
Fachmagazin Frontiers in Toxicology publizierten
aktuellen Studie. Sie trägt den Titel «Potential
mammary carcinogens used in food contact
articles: implications for policy, enforcement,
and prevention» (Potenzielle Mammakarzinogene,
die in Lebensmittelbedarfsgegenständen verwendet
werden: Auswirkungen auf Politik, Durchsetzung
und Prävention).
Es gebe eindeutige Beweise dafür, dass etliche
bekannte und potenzielle Brustkrebsverursacher
aus Materialien mit Lebensmittelkontakt, die
kürzlich in der ganzen Welt gekauft wurden, in
Menschen gefunden werden können, so Jane Muncke
gegenüber CNN. Muncke ist Mitautorin der Studie
und Geschäftsführerin und wissenschaftliche
Leiterin des Food Packaging Forum, einer
gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Zürich.
«Diese Enthüllung erfolgt inmitten eines starken
Anstiegs der Krebsdiagnosen bei jungen
Menschen», wie die New York Post dazu schreibt.
So habe etwa eine im Januar von Forschern der
Washington University School of Medicine in St.
Louis durchgeführte Studie ergeben, dass die
Brustkrebsdiagnosen bei Frauen unter 50 Jahren
in den letzten zwei Jahrzehnten stetig
zugenommen haben.
Muncke konstatiert dazu: «Die Beseitigung dieser
bekannten oder vermuteten Karzinogene in unseren
Lebensmitteln ist eine große Chance für die
Krebsprävention.»
In einer Anfang dieses Jahres aktualisierten
Liste seien 921 mögliche Karzinogene aufgeführt
worden, so die New York Post weiter, darunter
642 Chemikalien, von denen angenommen werde,
dass sie die Östrogen- oder
Progesteronproduktion stimulieren – was als
Risikofaktor für Brustkrebs gilt. Jenny Kay,
Forscherin bei Silent Spring und Mitverfasserin
der 2024er Aktualisierung, erklärte gegenüber
CNN:
«Die Tatsache, dass so viele potenzielle
Brustkrebsverursacher in
Lebensmittelverpackungen enthalten sind und in
unsere Nahrung übergehen können, ist nur ein
Beispiel dafür, wie vielen Chemikalien wir jeden
Tag unwissentlich ausgesetzt sind»
Die meisten der Karzinogene werden mit
Kunststoffen in Verbindung gebracht, die in
Lebensmittelverpackungen verwendet werden. 89
mutmaßliche Karzinogene wurden jedoch in Papier-
und Kartonverpackungen gefunden. «Papier enthält
Zusatzstoffe wie Emulgatoren und Klebstoffe, zum
Beispiel wenn Papiere zusammengeklebt sind oder
eine Kunststoffschicht auf das Papier geklebt
ist», so Muncke.
Krebs verstehen und natürlich heilen
Unsere Buchempfelung: „Krebs verstehen“ und
natürlich heilen von Ty Bollinger
Bei einigen der in der Studie identifizierten
Chemikalien handelt es sich um PFAS, im
Fachjargon Perfluoralkyl- und
Polyfluoralkylsubstanzen, also einer Gruppe
synthetischer Chemikalien, die seit den 1950er
Jahren in Verpackungen, Kleidung, Teppichen,
Feuerlöschschaum und sogar Toilettenpapier
verwendet werden.
Aufgrund der starken molekularen Bindungen, die
in PFAS zu finden sind, lassen sie sich nicht so
leicht abbauen – und die Konzentrationen von
PFAS sammeln sich im Laufe der Zeit in Menschen,
Tieren und der Umwelt an. Das hat ihnen den
Namen «Chemikalien für die Ewigkeit»
eingebracht.
Transition News hatte dazu kürzlich berichtet,
Kritiker hätten der WHO vorgeworfen, die
menschliche Gesundheit nicht zu schützen,
glaubwürdige Forschungsergebnisse zu ignorieren
und die von der EU und den USA festgelegten
PFAS-Grenzwerte zu unterwandern.
Krebserregender Löschschaum in
Goldach (Kanton St. Gallen, Schweiz) am
15.4.2025: Unfälle 2020 und 2021:
Umweltskandal: Giftiger Schaum und
Vertuschung am Bodensee
https://www.nau.ch/news/schweiz/umweltskandal-giftiger-schaum-und-vertuschung-am-bodensee-66965653
Gerrit Fredrich - Rorschach - Der
Verpackungskonzern Amcor vergiftete den
Bodensee mit krebserregendem Löschschaum.
Behörden wurden nicht informiert, der
Umweltskandal zieht Kreise.
Am Bodenseeufer wurde giftiger Schaum aus einem
Abwasserschacht entdeckt, der krebserregende
Chemikalien enthielt. Die Substanzen stammen aus
Löschschaum des Verpackungskonzerns Amcor in
Goldach SG, wie «Aargauer Zeitung» berichtet.
Bist du gerne am Bodensee?
Die Chemikalien gehören zur Gruppe der PFAS, die
wegen ihrer Umweltgefahr auch als
«Ewigkeitschemikalien» bezeichnet werden. Sie
reichern sich in der Nahrungskette an und sind
nicht abbaubar, so das «St. Galler Tagblatt».
Zwei Chemieunfälle mit gravierenden Folgen
Zwischen 2020 und 2021 ereigneten sich zwei
schwere Chemieunfälle auf dem Gelände von Amcor.
Dabei gelangten insgesamt 910 Kilogramm
Löschschaum mit PFOS in die Goldach und weiter
in den Bodensee.
Ein defekter Schieber der Meteorleitung war
verantwortlich für die unkontrollierte
Freisetzung der Chemikalien und führten zum
Umweltskandal. Die Behörden wurden erst durch
einen Fischereiaufseher alarmiert, das «St.
Galler Tagblatt» machte den Unfall 2022 publik.
Interne E-Mails zeigen, dass Amcor den Austausch
des verbotenen Löschschaums gezielt
hinauszögerte. Der Kanton St.Gallen hatte eine
Verlängerung der Übergangsfrist klar abgelehnt,
wie das «Tagblatt» schreibt.
Nach den Unfällen entfernte Amcor den
Löschschaum, informierte jedoch weder die
Kläranlagen noch die Behörden über die giftigen
Inhaltsstoffe. Dies erschwerte die
Schadensbegrenzung erheblich.
Strafrechtliche Konsequenzen bleiben gering
Die St.Galler Staatsanwaltschaft verurteilte
Amcor wegen Verstössen gegen das
Gewässerschutzgesetz zu einer Geldstrafe von
lediglich 5000 Franken. Zusätzlich musste der
Konzern Entsorgungskosten in Höhe von 28'260
Franken zahlen.
Umweltaktivisten kritisieren diese Strafe als
viel zu milde angesichts des Ausmasses der
Verschmutzung. Der Bodensee ist Europas grösster
Trinkwasserspeicher und versorgt Millionen
Menschen mit Wasser, so «Vaterland».
Umweltskandal: Forderungen nach strengeren
Massnahmen
Die St.Galler Regierung plant nun 13 Massnahmen
zur Vermeidung zukünftiger Chemieunfälle. Dazu
gehören strengere Kontrollen und höhere Strafen
für Verstösse, wie «Süddeutsche Zeitung»
berichtet.
Experten fordern zudem eine umfassende
Untersuchung der langfristigen Folgen für die
Umwelt und die Trinkwasserversorgung des
Bodensees. Die Auswirkungen vom Umweltskandal
bleiben bisher weitgehend unerforscht.
WARNUNG am 23.4.2025: Im weissen
Toilettenpapier soll krebserregendes Dioxin
sein - das kommt vom Bleichen
Wussten Sie, dass Toilettenpapier eines der
TOXISCHSTEN Produkte ist, die wir alle
verwenden?‼️
Die in Toilettenpapier enthaltene Dioxine und
Formaldhyd verursachen Krebs. Je weißer, desto
schlimmer...
Quelle: HIM & HER Show
(https://x.com/tscpod/status/1912500129598161071?t=jREZkiNsGbEUcCZid-k7NQ&s=35)
Video: https://t.me/standpunktgequake/187932
30.4.2025: Tumore und Parasiten
ähneln sich - das weiss man schon seit 1938,
wurde aber immer geheimgehalten
Video-Link:
https://t.me/standpunktgequake/188808
Es wird behauptet am 3.5.2025:
Biopsie bei Krebs provoziert Methastasen:
Dr. Thomas Lodi: Eine Biopsie ist fast eine
Garantie für eine Krebsmetastasierung und
-beschleunigung
https://t.me/standpunktgequake/189261
Wenn ein Krebstumor wächst, schließt der Körper
ihn in einer Fibrinhülle ein. In dem Moment, in
dem diese Hülle durch die Einstichnadel einer
Biopsie aufgebrochen wird, metastasiert der
Krebs und breitet sich aus. Sie brechen das
Siegel, das den Krebs eingeschlossen hat, und
der Krebs wird freigesetzt.
Der Körper tut alles, was er tun kann, um den
Krebstumor von der Schädigung des restlichen
Körpers zu isolieren. Die Störung des völlig
intakten Tumors hat tödliche Folgen.
Die Erzwingung einer histologisch-pathologischen
Diagnose anstelle von nicht invasiven
alternativen Krebsdiagnosetests ist kriminell
und schädlich.
Es ist Teil der von Big Pharma eingeführten
Verkaufstechnik. Dieses Diagnoseverfahren
rechtfertigt die von der FDA zugelassenen
Krebsmedikamente, die von den
Krankenversicherungskonglomeraten bezahlt und in
Auftrag gegeben werden.
❣️ ➡️ https://t.me/HerzensmenschenUnited
8.5.2025: EINFACH MAUSE
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 8.5.2025
Krebs wird mit Natron + Ahornsirup mause gemacht
und die 10%, die so nicht heilen, wo der pH-Wert
nicht steigt, die heilen mit Silberwasser, oder
Apfelkerne kauen, oder beides zusammen, oder
teuer mit Ivermectin - in der Schweiz heisst es
aber anders, um die Leute zu verwirren
(Stromectol (online bestellen) oder Subvectin)
Die Links sind auf www.med-etc.com u.a. auf dem
Merkblatt Krebs heilen
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-krebs010-natron-blutgruppenernaehrung-aprikosenkerne-cannabis-etc.html
Merkblatt Natron:
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-natron-Dt-kurz.html
Kapitel Silberwasser:
http://www.med-etc.com/med/silber/silberwasser-Dt-index.html
und auf dem Merkblatt-Index sind weitere Sachen:
http://www.med-etc.com/med-merkblatt-index.html
Merkblatt Ivermectin:
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-ivermectin-Dt-01.html
usw. usw. usf. usf.
Schöne nOobe zäme, 😜💪☃️☃️☃️ gruusig chalt!
Krebs durch Sonnenbrille am
17.5.2025: Lichtspektrum ist reduziert -
Zirbeldrüse produziert kein Melanin mehr für
die Zellerneuerung - und Krebs hat leichte
Chance:
„Als man die Sonnenbrille einführte, löste
sie einen massiven Anstieg von
Krebserkrankungen aus.“
Quelle: Red Pill Despenser: Video
auf Twitter X:
https://x.com/redpilldispensr/status/1922578929870631058?t=oThh6lgLlgo9ay7EfOwhWA&s=35
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114262
Bei Abdunkelung der Augen denkt der Körper es
ist dunkel und produziert ein wichtiges Hormon
nicht mehr.
Video-Untertitel:
Als Sonnenbrillen auf den Markt kamen, lösten
sie einen enormen Anstieg der Krebserkrankungen
aus. Es hat alles mit Krebs zu tun. Sie filtern
die Sonnenstrahlen heraus, die eigentlich
eindringen sollten. Sie blockieren sie. Die
Zirbeldrüse empfängt das Licht. Und das in einer
anderen Farbformation, und zwar dem gesamten
Lichtspektrum (22''). Das Licht ist für die
grundlegenden Stoffwechselvorgänge im Körper
notwendig. Ausserdem muss UV-Licht eindringen
können. Damit in Ihrem Hirn ein Hormon
produziert wird, das für die Melaninproduktion
in ihrer Haut verantwortlich ist (39''). Dadurch
wird Ihre Haut geschützt (42''). Wenn Sie es
nicht produzieren, wird Ihre Haut sogar
gegenüber Sonnenlicht anfällig (49''). Wenn Sie
einen Sonnenschutz tragen, denkt Ihr Körper,
dass es draussen dunkel ist und produziert nicht
das Hormon, das für die Produktion von Melanin
zum Schutz Ihrer Haut verantwortlich ist
(59''). Licht ist notwendig. Alle Zellen
kommunizieren untereinander durch Licht. Unsere
Zellen brauchen Sonnenlicht, um zu wachsen und
um sich zu vermehren. Auf diese Weise wird Ihr
Körper ständig erneuert (1'14'').
Kommentar im FB-Chat von Informant Eulerstrasse
in Basel:
17.5.2025: Blaulicht-Brille ist wichtiger
Die Brille mit Blaulichtfilter ist wichtiger,
besonders Abends am Bildschirm
Kommentar im FB-Chat von Informant Wien:
17.5.2025: Mittagssonne aber immer meiden
ja, stimmt, aber um die mittagszeit nicht zu
viel in die sonne... hautkrebs usw...
GEO meldet am 18.5.2025:
"Spontanheilung bei Krebs: Wieso manche Tumore
einfach verschwinden" - Der
Onkologe Dr. Herbert Kappauf:
durch
Hormonumstellungen (Wechseljahre, nach
einer Schwangerschaft) - durch
plötzliche psychische Entlastung oder
Abschaffen von Dauerstress etc.
https://archive.is/OU3TZ#selection-2175.28-2185.18
Dr. Herbert Kappauf,
Internist, Onkologe und Facharzt für
Psychosomatische Medizin, ist Autor des
Buches "Wunder sind möglich.
Spontanheilung bei Krebs"
- von Claus Peter Simon
- sowie von Tilman
Botzenhardt
Bei Krebserkrankungen kommt es in Einzelfällen
zur plötzlichen Rückbildung von Tumoren. Der
Onkologe Herbert Kappauf hat die Ursachen dafür
erforscht – und warnt vor dem Glauben,
dass sich eine Heilung durch positives Denken
erzwingen lasse.
Herr Dr. Kappauf, es gibt immer mal wieder
Berichte, wonach es selbst bei schweren
Krebserkrankungen zu Spontanheilungen kommt. Ist
das glaubhaft?
Das passiert sehr selten, aber es passiert. Ich
habe solche Fälle seit vielen Jahren gesammelt
und untersucht. Manche angebliche Heilung hat
sich später zwar als falsche Diagnose
herausgestellt – der Betreffende hatte also die
Krankheit gar nicht, von der er angeblich
geheilt wurde. Oder es gab doch eine wirksame
Behandlung, wie sich erst später herausgestellt
hat. Aber es bleiben zweifellos Fälle, auf die
beides nicht zutrifft. 25 davon kenne ich aus
eigener Anschauung.
Können Sie einen Fall schildern?
Da war zum Beispiel eine Frau, die ich selbst
nachuntersucht habe: Sie hatte mit 44 Jahren
beim Duschen einen kleinen Knoten in ihrer
rechten Brust entdeckt und war gleich am
nächsten Tag bei ihrer Frauenärztin. Als ein
Brustkrebs diagnostiziert wurde, hat sie vor
jeder weiteren Behandlung Panik bekommen; sie
hat sich nur noch vegetarisch ernährt und mit
Meditation begonnen. Der Tumor ist dann immer
größer geworden, er ist bis zur Schulter
hinaufgewachsen und hat sogar die Haut
durchbrochen. Nach einigen Monaten hat die Frau
dann festgestellt, dass der Tumor weicher wurde.
Ich habe sie vier Jahre nach der Diagnose
untersucht und konnte keine tumorverdächtigen
Bereiche mehr feststellen. Die Frau gilt heute
als geheilt.
Haben Sie eine Erklärung dafür?
Jedenfalls nicht die, dass etwa vegetarische
Ernährung oder Meditation den Krebs hätten
verschwinden lassen, wie oft erzählt wird. Vor
solchen vermeintlichen Erklärungen möchte ich
ausdrücklich warnen: Wenn jemand derartige
Gründe für eine Krebsheilung anführt, weckt er
ungerechtfertigt Hoffnungen, die sich nicht
erfüllen können.
Ich bin mir in diesem Fall recht sicher, dass
die Spontanremission des Tumors hormonelle
Ursachen hatte: Ein halbes Jahr nach der
Diagnose kam die Frau in die Wechseljahre, die
Östrogenproduktion ihres Körpers nahm ab – und
gleichzeitig damit das Krebswachstum. Es sind
übrigens auch schon nach Schwangerschaften
Spontanheilungen von Krebs erfolgt, dabei kommt
es ja ebenfalls zu Hormonumstellungen.
Welchen Einfluss haben die Hormone auf
Tumoren?
Einen großen, denn manche Tumoren wachsen unter
dem Einfluss von körpereigenen Hormonen,
besonders die der Brust und der Prostata. Daher
setzt man seit geraumer Zeit in der
schulmedizinischen Tumortherapie auch recht
erfolgreich Medikamente ein, die die Produktion
von Hormonen oder deren Wirkung blockieren.
Was sind für Sie als Mediziner die exakten
Kriterien für eine Spontanheilung?
Wir unterscheiden in der Medizin zwischen
Spontanremission und Spontanheilung. Bei einer
Krebserkrankung bedeutet eine Spontanremission,
dass ein Tumor sich zurückbildet, und zwar ohne
medizinische Therapie – oder nachdem eine
Therapie versagt hat. Bei einer Spontanheilung
verschwindet der Tumor für immer und tritt auch
nach vielen Jahren nicht wieder auf.
Die katholische Kirche erkennt manchmal
Wunderheilungen an, etwa bei Menschen, die im
Wallfahrtsort Lourdes waren. Sind das echte
Spontanheilungen?
Es handelt sich dabei um Fälle von Erkrankten,
die sich mit ihrer Heilungserfahrung bei der
Kirche melden, woraufhin eine ärztliche
Kommission das jeweilige Geschehen eingehend
medizinisch begutachtet. Wenn sich keine
wissenschaftlich stichhaltige Erklärung finden
lässt, kann der zuständige Bischof das Geschehen
als Wunderheilung anerkennen. Es sind bislang
allerdings gerade einmal 70 Fälle anerkannt
worden, und davon hatten nur drei Betroffene
eine Krebserkrankung. Bei den vielen
Hunderttausend Menschen, die jedes Jahr nach
Lourdes pilgern, ist das eine eher geringe
Quote.
Als Kranker sollte man also nicht auf eine
Selbstheilung hoffen.
Einerseits sind Selbstheilungen in der Medizin
das Normale, denken Sie nur an einen grippalen
Infekt. Ähnliches gilt für die meisten
Kinderkrankheiten, die von selbst abheilen. Ganz
anders sieht es bei Krebsleiden aus: Das sind
Krankheiten, die das Selbstheilungssystem des
Körpers überfordern. Daher sind
Spontanremissionen bei Krebs etwas ganz
Besonderes.
Wie oft kommt es bei Krebs zu
Spontanremissionen?
Das ist von der Art der Erkrankung abhängig. Bei
den häufigsten wie Brustkrebs, Darmkrebs,
Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs geht
es um Größenordnungen von weniger als 1 :
100.000 bis 1 : 1.000.000. Besser sieht es zum
Beispiel beim Nierenzellkarzinom oder dem
schwarzen Hautkrebs aus; in Studien hat sich
gezeigt, dass es bei Metastasen von
Nierenzellkarzinomen in einem von 23 Fällen und
bei Metastasen von schwarzem Hautkrebs in einem
von 400 Fällen zu einer Spontanremission kommt.
Können Sie uns einen solchen Fall genauer
schildern?
Zu so einem Fall ist es sogar in meinem
Bekanntenkreis gekommen: Ein Chirurg hat vor
einigen Jahren ein malignes Melanom entwickelt,
da war er Anfang 80. Das Melanom wurde operativ
entfernt. In den Folgejahren zeigten sich
Metastasen in der Lunge und in den Lymphknoten
des Brustkorbs. Da eine aggressive Tumortherapie
das Überleben nur um wenige Monate verlängert
hätte, entschied sich der Patient gegen jede
Therapie. Doch 2015 stellte sich heraus, dass
die Metastase in der Lunge verschwunden war, und
danach bildeten sich auch die bis zu sieben
Zentimeter großen Lymphknoten-Metastasen zurück.
Was kann eine Ursache dafür sein?
Es muss für eine Spontanremission ein irgendwie
geartetes auslösendes Ereignis im Körper geben.
Die biologischen Besonderheiten des jeweiligen
Tumors spielen sicher eine wichtige Rolle.
Speziell bei schwarzem Hautkrebs kann das
Immunsystem manchmal die Krebszellen erkennen
und vernichten. Die Erkenntnis wird bereits für
neue Medikamente genutzt – Immuntherapeutika –,
die die Körperabwehr in die Lage versetzen
sollen, gegen den Tumor anzugehen.
Gibt es noch andere mögliche Faktoren für
Spontanremissionen?
Bei manchen Krebspatienten bildet sich der Tumor
nach einer Virusinfektion zurück, etwa nach
einer Röteln-Infektion oder Windpocken. Die
Viren können offensichtlich manchmal die
Tumorzellen so verändern, dass die Körperabwehr
nicht nur gegen die Viren, sondern auch gegen
die Tumorzellen aktiv wird. Ausgehend von
solchen Beobachtungen, sind bereits an etlichen
Krebszentren Tumortherapien mit Viren entwickelt
worden, die aber noch als experimentell gelten,
also bei Patienten nur unter strengen
Studienbedingungen eingesetzt werden.
Grundsätzlich gilt für Spontanremissionen bei
Krebs: Entweder sterben die entarteten Zellen
ab, oder sie reifen zu Zellen aus, die sich
nicht mehr bösartig verhalten. In der Medizin
spricht man dann von Differenzierung.
Können Sie ein Beispiel für einen solchen
Fall nennen?
Spontanremissionen durch Differenzierung sind
vor allem bei Säuglingen mit einem Neuroblastom
bekannt. Das ist ein Tumor, der vom Nervensystem
ausgehend überall im Körper auftreten kann. Nach
der Einführung von Früherkennungsuntersuchungen,
durch einen Urintest, hat sich die Zahl der
Diagnosen verfünffacht – ohne dass allerdings
mehr Kinder an der Krankheit gestorben wären. Es
hat sich gezeigt, dass 60 bis 70 Prozent dieser
Tumoren spontan verschwinden oder nur noch
gutartige Tumorreste zurückbleiben. Daher warten
Ärzte heute erst einmal ab, ehe sie diesen
Säuglingen oder Kleinkindern eine aggressive
Therapie zumuten.
Gibt es unter jenen Erwachsenen, bei denen es
zu einer Spontanheilung kommt,
Gemeinsamkeiten?
Nein, die Betroffenen unterscheiden sich
voneinander so stark wie andere Krebspatienten
auch. Eine Spontanheilung tritt nach heutigem
Wissensstand unabhängig davon auf, ob ein
Patient voller Angst ist oder stoisch gelassen,
ob er religiös ist oder nicht, ob er angefangen
hat zu meditieren oder nicht – oder ob er die
Krankheit weitgehend verdrängt hat. Es gibt also
keine Spontanheilungs-Persönlichkeit.
Auch die feste Hoffnung auf eine
Spontanheilung bewirkt nichts?
Es gibt keine schlüssigen Belege, dass sich eine
Spontanheilung herbeihoffen lässt. Die Säuglinge
mit Neuroblastom wissen ja nichts von ihrer
Erkrankung und können gar nicht hoffen. Ich
kenne auch Spontanremissionen bei Jugendlichen
mit schwerer geistiger Behinderung, denen nicht
bewusst sein konnte, dass sie todkrank waren.
Wenn Hoffnung oder auch der persönliche
Lebensstil eine wichtige Rolle spielen würden,
dann müsste die Verteilung der
Spontanremissionen bei den verschiedenen
Tumorarten gleich sein. Sie ist aber sehr
unterschiedlich. Das zeigt, dass es vor allem
auf die Biologie des Tumors ankommt, nicht auf
die Persönlichkeit des Erkrankten – etwa seinen
Willen, die Krankheit zu besiegen.
Hilft demnach nicht einmal das oft gerühmte
positive Denken?
Ich würde es so ausdrücken: Optimistische,
positiv denkende Menschen leben mit einer
Tumorerkrankung nicht unbedingt länger, aber sie
leben besser. Sie geben ihren Ängsten nicht zu
viel Raum. Positiv zu denken ist insofern
nützlich. Aber nur positiv zu denken hieße, sich
auch selbst in die Tasche zu lügen, sein
Befinden und damit sich nicht ernst zu nehmen.
Denn es gibt immer auch Tiefs im
Krankheitsverlauf. Diese Tiefs sind an sich
nicht das Problem; schwierig ist es, wenn
Betroffene in ihnen hängen bleiben. Ich sage
Patienten daher: Mit dem positiven Denken ist es
wie mit dem Ausdauertraining – die Pausen sind
genauso wichtig wie die langen Läufe. Wenn also
zwischendurch Verzweiflung aufkommt, dann kann
es hilfreich sein, auf Gott und die Welt zu
schimpfen, anstatt die eigene Situation zu
verklären. Dadurch ist am nächsten Tag eher
wieder eine positivere Haltung möglich.
Professor für Glück, Micael Dahlen
PSYCHOLOGIE
Dieser Professor für Glück erklärt, wie Sie
glücklicher werden
Das klingt so, als könne man selbst nur wenig
für sich tun.
Doch – denn wenn jemand vollkommen gelähmt ist
durch die Diagnose einer schweren Erkrankung,
hat das negative Auswirkungen auf das
Immunsystem. Daher ist meine Botschaft: Achten
Sie darauf, was Ihnen guttut – und räumen Sie
dem viel Platz ein. Verwirklichen Sie ihre
Pläne. Ändern Sie die Dinge, die Sie ändern
wollen. Lassen Sie Ihr Leben nicht von der
Krankheit mehr als unbedingt nötig diktieren.
Wenn das Immunsystem so wichtig ist, müsste
man dann nicht alles tun, um es zu stärken?
Nichts ist so gut für Ihr Immunsystem wie
Bewegung. Daher rate ich allen Gesunden und
Kranken, es zu stärken. Denn ein starkes
Immunsystem kann nachweislich dabei helfen,
einen Rückfall zu vermeiden: Bei
Darmkrebs-Patienten zum Beispiel, deren Tumor
komplett entfernt worden ist, senkt regelmäßiger
Sport das Risiko später auftretender Metastasen
deutlich. Das heißt aber nicht, dass ein
gesundes Immunsystem Krebszellen immer
vernichtet. Denn bei denen handelt es sich um
körpereigene Zellen – und die greift das
Immunsystem in der Regel nicht an. Medikamente
und Infusionen, die oft als
Selbstzahlerleistungen zur "Stärkung des
Immunsystems" angepriesen werden, nützen
meistens nur den Anbietern.
Gibt es bei anderen lebensbedrohlichen
Krankheiten auch Spontanremissionen,
beispielsweise bei Herzleiden?
Tatsächlich ist eine gefährliche Verengung von
Herzkranzgefäßen nach neueren Erkenntnissen
teilweise reversibel; das hatte man noch vor 20
Jahren als völlig unmöglich erachtet. Plaques
können sich aber nur dann verkleinern, wenn der
Patient sein Gewicht reduziert, sich gesund
ernährt und sich viel bewegt. Es ist also keine
Spontanremission im eigentlichen Sinne, da Ärzte
in dem Fall recht genau wissen, warum die
Verkleinerung der Plaques eintritt.
Lisa Frieda Cossham am Ufer der Elbe. Sie schaut
in die Kamera. Manchmal macht ihr Herz nicht,
was es soll.
Werden Spontanremissionen inzwischen
systematisch ausgewertet?
Leider nicht. Das wäre aber sehr sinnvoll.
Solche Rückbildungen finden meist nicht über
Nacht statt, man könnte also in Abständen
Gewebeproben entnehmen und analysieren, welche
Mechanismen dabei im Spiel sind. Das könnte
helfen, etwas über Heilungsprozesse im Körper zu
lernen und womöglich neue Therapien zu
entwickeln. Aber die meisten Mediziner hatten
lange Zeit Vorbehalte gegen das Thema.
Woran liegt das?
Vorherrschende Meinung unter den führenden
Onkologen war lange, dass es so etwas wie
Spontanremissionen schlicht nicht gibt. Wollte
jemand in der Krebsmedizin etwas werden, hat er
die Finger davon gelassen. Erst in den letzten
Jahren hat sich das ein wenig geändert. Denn
derartige Fälle werden, zweifelsfrei
dokumentiert, auch in renommierten
Fachzeitschriften publiziert.
Wie sind Sie als Mediziner zu diesem
ungewöhnlichen Forschungsgebiet gekommen?
Durch die Beobachtung von mehreren
eindrucksvollen Fällen während meiner Zeit als
Krankenhausarzt. Ich hatte damals einen
Chefarzt, der dem Thema gegenüber sehr
aufgeschlossen war und meinte, dies müsse
endlich einmal eingehend untersucht werden.
In dem Wissen, dass eine Spontanheilung sehr
unwahrscheinlich ist: Haben Sie einen Rat, wie
der Einzelne bestmöglich mit einer schweren
Erkrankung umgehen kann?
Ich sage meinen Patienten immer: Geben Sie
der Krankheit nur den Raum, der notwendig ist.
Tun Sie alles, was Ihnen ein Gefühl von
Lebendigkeit gibt, von Teilhabe am Leben. Denn
Sie wollen ja möglichst lange im Leben bleiben
und nicht nur am Leben bleiben. Und verzichten
Sie nicht auf die wissenschaftlich fundierte
Medizin – also das, was zuweilen etwas abfällig
"Schulmedizin" genannt wird: Durch etablierte
Therapien werden jedes Jahr Zehntausende
Patienten geheilt – und das ist eine viel, viel
höhere Zahl als die der Spontanheilungen.
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Erschienen in GEO Wissen Gesundheit Nr. 19
(2022)
KI soll Kebs erkennen am
4.6.2025: und erkennt ihn auch mit 98%:
Trefferquote von bis zu 98 Prozent:
Russland entwickelt ein KI-Programm zur
Krebsfrüherkennung
https://de.rt.com/russland/246778-trefferquote-von-bis-zu-98/
Krebs
heilen in Russland am 14.6.2025:
Steigende Überlebenszahlen, neue
Technologien: Russland wird führend bei
Krebsbehandlung
https://de.rt.com/russland/247714-steigende-ueberlebenszahlen-neue-technologien-russland-fuehrend-bei-krebsbehandlung/
In nur wenigen Jahren hat sich Russland zu
einem der führenden Länder bei der Heilung von
Krebs und der Einführung neuer Technologien in
diesem Bereich entwickelt. Diese Revolution
vollzog sich jedoch in aller Stille.
Der legendäre Moskauer Pädagoge, Innovator
und Wissenschaftler Jewgeni Jamburg führt ein
riesiges Netz sogenannter
"Krankenhausschulen", in denen Kinder mit
schweren oder tödlichen Diagnosen nach einem
speziellen Programm unterrichtet werden. Er
hat dieses Netz zusammen mit dem
herausragenden russischen Onkologen Alexander
Rumjanzew aufgebaut. Er weiß also aus erster
Hand über Krebs Bescheid – vor allem über
den von Kindern. Und was für eine Revolution
in diesem Bereich in nur wenigen Jahrzehnten
stattgefunden hat. In einem Interview mit dem
Portal Moskvich.mag erzählt er:
"Mitte der 1980er-Jahre kamen in den
USA, in New York, 60 Prozent der
krebskranken Kinder in Remission, während
es in Russland nur 13 Prozent waren.
Heute bei uns gelangen 96 Prozent der
Kinder in Remission, während die Zahlen
bei den US-Amerikaner immer noch, wenn ich
mich nicht irre, nur bei etwa
60 Prozent bleiben. Und diese
Kinderheilung begann in Moskau. Unsere
Stadt weiß, wie man etwas lernt und lehrt
nun andere."
Was er sagt, gilt freilich nicht nur für
Moskau. Obwohl die russische Hauptstadt und
Sankt Petersburg die berühmtesten und
wichtigsten Zentren für Krebsforschung und
-heilung beherbergen, gibt es heute in fast
allen russischen Regionen starke
Krebsforschungsinstitute und Krankenhäuser.
Sowohl Gesundheitsbeamte und Statistiker als
auch führende Onkologen bestätigen: Dank der
Verbesserungen im System der Krebsdiagnose und
-behandlung ist die Überlebensrate von
Krebspatienten in Russland in den letzten
Jahren stetig gestiegen.
Andrei Kaprin, einer der führenden Onkologen
Russlands, sagt zum Beispiel, dass die
Überlebensrate von Patienten mit Krebs im
ersten und zweiten Stadium um bis zu
60 Prozent gestiegen ist. Kaprin zufolge
ist die russische Onkologie eine der am besten
strukturierten der Welt. Außerdem zeichne sich
die russische Krebsmedizin durch das höchste
Niveau der Facharztausbildung aus, sagt der
Wissenschaftler. "Krebs ist also kein
Todesurteil mehr", fasst der Mediziner
zusammen.
Jede Woche kann man in den russischen Medien
über neue Methoden der Krebsbehandlung, die
schonender und wirksamer sind als bisher,
sowie über bahnbrechende Krebsmedikamente
lesen. Für die meisten dieser Medikamente gibt
es weltweit übrigens keine Analoga. Unter den
wichtigsten Erfolgen in der russischen
Onkologie nennt Kaprin drei Bereiche: die
Radionuklidtherapie, die CAR-T-Therapie (die
Verwendung chimärischer Zellen, die den Tumor
"austricksen") und die Protonentherapie. Und
natürlich verschiedene Arten sogenannter
"Krebsimpfstoffen", die auf jeden Patienten
maßgeschneidert und jetzt aktiv in die
Behandlungsprotokolle aufgenommen werden.
Deshalb sind solche Nachrichten, wie sie
kürzlich von der Nachrichtenagentur RIA Nowosti
veröffentlicht wurden, im Allgemeinen
nicht überraschend. Wie die Agentur schreibt,
kam die spanische Journalistin Iara Mantiñán
Búa, die an einer seltenen Form von Krebs
erkrankt ist, in der Hoffnung auf die neueste
russische Erfindung – die sogenannte
Krebsimpfung – nach Russland. In einem
Gespräch mit der Agentur sagte sie, dass sie
sich auch beim Konzern Moderna gemeldet habe,
der an einer ähnlichen wissenschaftlichen
Entwicklung arbeitet, sich aber schließlich
entschlossen habe, den russischen Ärzten zu
vertrauen. Sie stellte fest:
"Ich erfuhr von einem innovativen
russischen Krebsimpfstoff auf der
Grundlage der Matrix-RNA-Technologie
(mRNA), der vom Gamaleja-Institut
entwickelt wird, und mithilfe von Familie
und Freunden gelang es mir, auf die
Warteliste für die Teilnahme an klinischen
Versuchen zu kommen. Die russische
Entwicklung ist zweifellos die
fortschrittlichste und stützt sich auf die
Kompetenz russischer Wissenschaftler auf
diesem Gebiet."
Krebs am 17.6.2025: Da hat
jemand ein Plattenephitelkarzinom
Das soll Speiseröhrenkrebs sein
https://de.wikipedia.org/wiki/Speiseröhrenkrebs
Abfall-Food am 23.6.2025:
Zusatzstoff "Emulgatoren" sollen Morbus
Crohn und Krebs bewirken:
Gefährliche Inhaltsstoffe: EMULGATOREN in
Lebensmitteln stehen im Zusammenhang mit
Morbus Crohn und Krebs
https://www-naturalnews-com.translate.goog/2025-06-13-food-emulsifiers-linked-to-crohns-disease-cancer.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de
https://t.me/antiilluminaten/80149
KEINE Überraschung am 24.7.2025:
Tattoos sind nicht so gesund:
Zwillingsstudie zeigt drastisch erhöhtes
Risiko für Haut- und Lymphdrüsenkrebs durch
Tattoos
https://report24.news/zwillingsstudie-zeigt-drastisch-erhoehtes-risiko-fuer-haut-und-lymphdruesenkrebs-durch-tattoos/
https://science.orf.at/stories/3231371/
Strohhalm wird zum Problem im 4R
am 17.8.2025: Video:
Verbraucherzentrale warnt vor Pappstrohhalmen
– Krebserregende Stoffe entdeckt
Video:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119162
Es wird behauptet am 21.8.2025:
MarathonläuferInnen haben oft Darmkrebs:
Intensiver Sport: Marathon und Darmkrebs –
Extremläufer häufiger betroffen
https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/intensiver-sport-marathon-und-darmkrebs-extremlaeufer-haeufiger-betroffen-68a4a374b66bf82a7fcd45c3
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119379
Sie galten als
Inbegriff von Fitness – jung, schlank, voller
Energie. Doch dann traf die Läufer eine
https://orf.at/stories/3407904/
Bei Krebserkrankungen kann das
frühzeitige Erkennen Leben retten. Doch im
südspanischen Andalusien blieben die
Ergebnisse der
Brustkrebsvorsorgeuntersuchungen von über
2.000 Frauen einfach monatelang liegen. Es
handelte sich um nicht eindeutige
Mammografien, die weitere Prüfungen
erforderten, um festzustellen, ob es sich
um Brustkrebs handelt oder nicht.
Unter dem Motto „Unser Leben kann nicht
warten“ protestierten gestern rund 5.000
Personen in Sevilla und forderten die
sofortige Untersuchung der betroffenen
Frauen. Andalusiens konservativer
Regionalpräsident Juanma Moreno entließ
bereits die zuständige
Gesundheitsministerin Rocio Hernandez und
kündigte heute an, bis zum 30. November
alle nicht eindeutigen
Mammografie-Testergebnisse prüfen zu
lassen.
Einige Patientinnen bereits verstorben
Dafür nimmt die Landesregierung zwölf
Millionen Euro in die Hand, um 120
Fachkräfte, in der Mehrzahl Radiologen,
einzustellen. In manchen Fällen erhielten
Frauen erst Monate später den Befund ihrer
Brustkrebsvorsorgeuntersuchung. Mit der
Folge, dass Frauen in der Zwischenzeit
schwer an Krebs erkrankten, einige sogar
bereits verstorben waren.
Die Ursachen für den Skandal sieht Angela
Claverol, Vorsitzende des
Brustkrebsvereins (AMAMA), in der
verkappten Privatisierung des
andalusischen Gesundheitswesens sowie im
Mangel an Radiologen und radiologischen
Geräten in den staatlichen Krankenhäusern
der südspanischen Region.
Wirkstoff Silmitasertib am
18.10.2025: macht Krebszellen für das
Immunsystem sichtbar - eine KI hat's
gefunden:
KI gegen Krebs: KI findet
alten Wirkstoff mit neuer Wirkung
gegen Krebs
https://www.20min.ch/story/ki-gegen-krebs-ki-findet-alten-wirkstoff-mit-neuer-wirkung-gegen-krebs-103434640
Michael Andai - Eine
KI von Google und Yale hat einen alten
Wirkstoff neu entdeckt. Im Labor macht er
Krebszellen für das Immunsystem sichtbar –
ein möglicher Schritt hin zu besseren
Therapien.
Darum gehts
Google und Yale
entwickelten eine KI zur Krebsforschung.
Die KI entdeckte den alten
Wirkstoff Silmitasertib neu.
Silmitasertib macht
Krebszellen für das Immunsystem sichtbar.
In Kombination mit
Interferon verstärkt es die Abwehrsignale.
Krebszellen können sich vor der körpereigenen
Abwehr verstecken. Das Immunsystem erkennt sie
nicht und kann sie nicht oder weniger gut
bekämpfen. Fachleute sprechen dann von
«kalten» Tumoren. Diese «kalten» Tumore zeigen
keine Erkennungsmerkmale auf ihrer Oberfläche,
also Proteine, die dem körpereigenen
Immunsystem signalisieren: Hier stimmt etwas
nicht.
US-Forschende haben nun mithilfe von KI
versucht, einen Weg zu finden, die für das
Immunsystem unsichtbaren Tumore sichtbar zu
machen.
KI durchforstet Zell-Daten
Forschende von Google DeepMind und die Yale
School of Medicine trainierten das KI-System
«C2S-Scale» mit Daten aus über 50 Millionen
menschlichen und tierischen Zellen – aus
gesundem Gewebe, Tumoren und Immunzellen. So
lernte sie, wie sich die Gene in einzelnen
Zellen verhalten, wenn diese gesund, gestresst
oder krank sind.
Wie schätzt du das Potenzial von KI ein, um
neue Wege im Kampf gegen Krankheiten zu
finden?
Enorm! KI wird die Medizin grundlegend
verändern.
Sehr hoch, besonders um Forschungsprozesse zu
beschleunigen.
Es ist ein nützliches Hilfsmittel, aber kein
Wundermittel.
Ich bin skeptisch, ob KI wirklich
bahnbrechende Entdeckungen machen kann.
Ich möchte einfach sehen, was dabei
herauskommt.
2041 Abstimmungen
Das Ziel: einen Wirkstoff zu finden, der
solche Zellsignale verstärkt, damit das
Immunsystem kalte Tumore aufspürt.
Insgesamt prüfte die KI 4266 bekannte
Wirkstoffe. (PDF) Eine Aufgabe, für die
menschliche Forschungsteams im Labor Jahre,
wenn nicht Jahrzehnte gebraucht hätten.
Silmitasertib wirkt – aber nur in Kombination
Am Ende blieb ein Kandidat übrig:
Silmitasertib. Der Wirkstoff blockiert
bestimmte Zellfunktionen und wurde deshalb oft
in Verbindung mit Chemotherapien eingesetzt.
Er wurde aber bisher nie mit Immunreaktionen
in Verbindung gebracht.
Kalte Tumore aktivieren – keine neue Strategie
Forschende des Luxembourg Institute of Health
(LIH) zeigten 2020, dass man Tumore «heisser»
machen kann, indem man ihre Lockstoffe
verstärkt. So wandern mehr Abwehrzellen in den
Tumor, und Immuntherapien greifen besser.
LIH zeigt: Man kann Tumore von aussen
«heisser» machen, indem man mehr Abwehr in den
Tumor hineinlockt.
Google-KI zeigt: Man kann Tumore von innen
«sichtbarer» machen, indem Zellen mehr
Erkennungszeichen zeigen, wenn ein leises
Abwehrsignal bereits läuft.
Die Analyse zeigte: Silmitasertib verstärkt
die Abwehrsignale, aber nur, wenn das
Immunsystem bereits leicht aktiv ist – etwa
durch natürliche Abwehrstoffe wie Interferon,
körpereigene Proteine, die als Reaktion auf
etwa Viren oder Tumore gebildet werden.
Test im Labor bestätigt Wirkung
Im Labor bestätigte sich der Befund: Zwar
zeigte Silmitasertib allein kaum Wirkung,
genauso wenig wie das Interferon allein. Doch
zusammen führten sie zu deutlich mehr
Alarm-Signalen auf den Krebszellen – und zwar
bis zu fast 40 Prozent mehr als zuvor.
So wurden Tumorzellen, die zuvor unsichtbar
waren, für das Immunsystem erkennbar. Der
Effekt trat auch in Zelltypen auf, die nicht
Teil der Trainingsdaten waren. Ein Hinweis
darauf, dass die Vorhersage der KI auch bei
anderen Zelltypen im Labor funktioniert.
CS2-Scale ist OpenSource
Google DeepMind und Yale stellen den Code, die
Daten und die Modelle frei zur Verfügung,
damit Forschende weltweit damit weiterarbeiten
können.
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abonnieren!
Wir bereiten täglich diejenigen KI-News auf,
die im echten Leben und am Arbeits- oder
Ausbildungsplatz einen ganz praktischen Nutzen
bringen. Dafür lassen wir ganz viel Nerdiges
und kurzlebige News zum Thema weg. Weil es
aber auch in der AI-Welt manchmal richtig
schnell gehen muss, lohnt es sich, hier den
neuen AI-Push in der App zu aktivieren und auf
«bestätigen» zu klicken (funktioniert nur in
der App).
So gehts: Installiere die neuste Version der
20-Minuten-App. Tippe unten auf «Profil», dann
aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich
auf «Push-Mitteilungen». Wähle hier die
gewünschten Themen aus.
New Era: Das ist alles neu bei 20 Minuten
Alle Artikel zum Thema in der Übersicht:
Alle Details zum Redesign
von App und Website von 20 Minuten.
Hier erfährst du mehr über
die neue 20-Minuten-Kampagne.
«Danke, dass Sie mit uns
eine neue Ära gehen» – das Editorial von
20-Minuten-CEO Bernhard Brechbühl.
Der Kommentar von Verleger
Pietro Supino zum Claim «Lesen macht sexy».
Das neue Logo von 20
Minuten ist leuchtend blau.
Michael Andai (mia), arbeitet seit 2024 für 20
Minuten. Er ist seit 2025 AI Journalist und
schreibt über alles rund um künstliche
Intelligenz.
3.11.2025: Ethanol soll
krebserregend sein
von Informant Wien - 3.11.2025
"lt der britischen zeitung financial times
wird ethanol als krebserregend eingestuft was
in vielen desinfektionsmittel ist, und
salizylspiritus usw...
chemikalienagentur echa
ärzte und pflegekräfte sollen am stärksten
betroffen sein
gefunden in alcogels und auch in parfüms
während covid war es mega im einsatz... ob man
es auf ethanol schieben will, weil der
impfstoff als schadlos eingestuft werden soll,
bleibt offen... "
Offiziell zugegeben am
7.11.2025: Bestrahlung und Chemo können
Krebs verstärken
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118721
‼️Auf der weltweit größten
Onkologiekonferenz, der ASCO 2025, wurde
ein bahnbrechendes Eingeständnis gemacht:
Strahlen- und Chemotherapie können
tatsächlich die Metastasierung von Krebs
verstärken. Nach 30 Jahren gibt die
Schulmedizin endlich zu, was Kritiker
lange gewarnt haben – diese Behandlungen
könnten mehr schaden als nützen.
[Und die "Verschwörungstheoretiker" hatten
schon wieder recht].
Es wird behauptet am
11.11.2025: Toilettenpapier soll
krebserregende Dioxine und Formaldehyd
enthalten
https://x.com/tscpod/status/1912500129598161071?t=jREZkiNsGbEUcCZid-k7NQ&s=35
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122932
Wussten Sie, dass Toilettenpapier eines der
TOXISCHSTEN Produkte ist, die wir alle
verwenden?
Die in Toilettenpapier enthaltene Dioxine und
Formaldhyd verursachen Krebs. Je weißer, desto
schlimmer...
ZAHLEN 16.11.2025:
Schilddrüsenkrebs in den "USA" seit 1980
mehr als verdreifacht:
Schilddrüsenkrebs-Epidemie: Experten suchen
nach Ursachen
https://www.blick.ch/ausland/raetsel-fuer-experten-warum-bekommen-immer-mehr-menschen-schilddruesenkrebs-id21426698.html
Johannes
Hillig und BliKI - Die
Schilddrüsenkrebsraten steigen weltweit an,
besonders schnell in den USA. Experten sind
besorgt über diesen rätselhaften Anstieg,
der sich seit 1980 mehr als verdreifacht
hat.
Mediziner stehen vor einem Rätsel: Die
Schilddrüsenkrebsraten steigen weltweit
alarmierend an. Laut der Krebs-Datenbank SEER
in den USA hat sich die Häufigkeit zwischen
1980 und 2016 mehr als verdreifacht. Experten
sind besorgt über diesen rasanten Anstieg,
obwohl Schilddrüsenkrebs in den meisten Fällen
heilbar ist.
«Schilddrüsenkrebs gehört nach wie vor zu den
wenigen Krebsarten, deren Häufigkeit trotz
medizinischer Fortschritte im Laufe der Zeit
zugenommen hat», sagt Sanziana Roman von der
University of California San Francisco zur
«BBC».
Eine mögliche Erklärung für den Anstieg ist
die verbesserte Diagnostik. In den 1990er
Jahren wurde die Feinnadelaspirationsbiopsie
eingeführt, die es ermöglichte, auch kleinste
Knoten zu untersuchen. Dies führte jedoch zu
einer Überdiagnostizierung und unnötigen
Behandlungen. Von Überdiagnostik spricht man,
wenn eine Krankheit festgestellt wird, die
vermutlich nie entdeckt worden wäre, da sie
keine Symptome oder Beschwerden verursacht
hätte.
«Multifaktorielles Phänomen»
Die Überdiagnostik allein erklärt jedoch nicht
den gesamten Anstieg. Studien zeigen, dass
auch grössere und fortgeschrittenere Tumoren
häufiger diagnostiziert werden. Zudem steigen
die Raten selbst in Regionen ohne umfassende
Vorsorgeuntersuchungen.
Experten vermuten verschiedene Faktoren als
Ursachen. Darunter: Fettleibigkeit. Die Welt
wird immer dicker. Und mit zunehmendem
Fettgehalt im Körper steigt auch das Risiko,
an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Die genauen
Mechanismen sind jedoch noch unklar.
Ebenfalls im Verdacht sind Pestizid und die
zunehmende Verwendung von CT-Scans und
Röntgenaufnahmen. Cari Kitahara, Epidemiologin
am National Cancer Institute in Maryland zur
«BBC»: «Wir beobachten vermutlich ein
multifaktorielles Phänomen, das Umwelt-,
Stoffwechsel-, Ernährungs- und hormonelle
Einflüsse umfasst, die möglicherweise mit
einer genetischen Prädisposition
interagieren.»
«Lungenkrebs bei Nie-Rauchern ist bei
Frauen doppelt so häufig»
Es ist nicht das erste Medizin-Rätsel, das in
diesem Jahr für Schlagzeilen sorgt. Im Juni
wurde bekannt, dass es zwar weniger Raucher
gibt, die Zahl der Lungenkrebspatienten aber
steigt, die noch nie geraucht haben.
«Lungenkrebs bei Nie-Rauchern ist bei Frauen
doppelt so häufig wie bei Männern», sagte
Andreas Wicki, stellvertretender Direktor der
Klinik für Medizinische Onkologie und
Hämatologie vom Universitätsspital Zürich, zu
Blick.
Diese gehen häufig mit sogenannten
Treibermutationen einher. «Das sind
Erbgutveränderungen in Lungenzellen, die eine
Tumorentstehung begünstigen.» Die genauen
Gründe für den Anstieg, besonders bei Frauen,
sind nicht bekannt. Es lässt sich nur
spekulieren.
20.11.2025:
Kenianische Frauen verwenden
gestrickte Brustprothesen, um
Krebs und Stigmatisierung zu
bekämpfen
Kenyan woman uses
knitted breast prostheses to
confront cancer and stigma
https://www.aljazeera.com/features/2025/11/20/the-kenyan-woman-confronting-cancer-stigma-with-knitted-breast-prostheses
4.12.2025: Bluetooth-Kopfhörer
täglich kann Krebs und noch vieles mehr
provozieren:
Ständige Bluetooth-Strahlung im Ohr macht
langfristig krank und beeinflusst
Hirnfunktionen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123907
Den anfänglich eher psychischen Belastungen
folgen nach und nach körperliche Störungen,
die meist im Verlauf von Jahren zu so
gravierenden Folgen wie Hirntumor, chronischen
Herzerkrankungen, nachhaltiger Veränderung der
DNA oder neurologischen Schäden führen können.
📡 Bluetooth bewegt sich bei ca. 2,4 GHz, WLAN
anfangs auch, liegt aber heute meist bei 5
GHz. Oft kann man das am Router manuell
einstellen.
👉 Dauerhaft geringere Strahlung wirkt meist
schädlicher als eine höhere
Strahlungsbelastung von kurzer Dauer da es zu
chronischen Schäden führt.
Bluetooth Kopfhörer sind nicht nur wegen ihrer
physischen Schädlichkeit ein Problem, sondern
viele senden auch pulsierende Lichtsignale
aus, die nur im Infrarot Bereich sichtbar
werden und im Stande sind, die menschliche DNA
zu programmieren und Gehirnwellen gezielt zu
beeinflussen.
(https://t.me/GrapheneAgenda/770)
Doch es geht noch weiter. Apple entwickelt
bereits neue AirPods.
Laut dem Patent
(https://ppubs.uspto.gov/pubwebapp/) könnten
zukünftige TWS-Kopfhörer aus Cupertino dann
möglicherweise Elektroenzephalographie (EEG),
Elektromyographie (EMG), Elektrookulographie
(EOG) und mehr durchführen. Dafür will man
entsprechende Elektroden in die Earbuds
integrieren.[...]
Im Körper enthaltene Graphen-Nanotechnologie
reagiert auf HF Strahlung
(https://t.me/GrapheneAgenda/607) und kann
dadurch aktiviert oder auch verstärkt werden.
(https://t.me/GrapheneAgenda/281) Jenachdem
wie groß die Schäden im Körper bereits sind,
kann diese Verstärkung bei hoher HF-Pulsung
auch zu Herzinfarkten führen
Wir raten jedem Anwender auf herkömmliche
Kopfhörer oder Ohrstöpsel mit Kabel
zurückzugreifen, um dieser hohen Belastung
auszuweichen. Erst recht wenn man geimpft ist.
Video- Quelle (http://www.kla.tv/37981)
Studie am 9.12.2025: Krebs mit
Fenbendazol geheilt - ein Wurmmittel für
Tiere:
NEW STUDY: Fenbendazole
Linked to Remission or Near-Remission
in Three Stage IV Cancer Patients
https://www.thefocalpoints.com/p/new-study-fenbendazole-linked-to
https://t.me/uncut_news/85866
Eine aktuelle Studie dokumentierte die
vollständige Remission von Krebserkrankungen
im Stadium IV durch die Anwendung von
Fenbendazol. Bei Patienten mit
fortgeschrittenem Melanom, Brust- oder
Prostatakrebs verschwanden die Tumore, und das
ganz ohne Chemotherapie.
Unverzüglich müssen klinische Studien
eingeleitet werden.
Mossad-Wikipedia sagt:
Handelsnamen
- Monopräparate:
Ascapilla +, Coglazol, Fenbendatat,
Feligel (außer Handel), Fenbenol,
Gallifen, Meranox, Orystor, Panacur,
Pigfen, Verminth (außer Handel)
- Kombinationspräparate
mit Praziquantel:
aniprazol KH, Bihelminth mv, Caniquantel,
Fenprasel, Fenquantel, Optivermin-Kombi,
Prazifen-Kombi, Vermis-Ex, Worm Stop
Fenbendazol ist ein Breitband-Anthelminthikum
aus der Gruppe der Benzimidazole.
Es wird in der Veterinärmedizin
als Mittel gegen Endoparasiten
eingesetzt. Auch Kombinationspräparate mit Praziquantel
sind verfügbar.[3]
Wirkungsmechanismus
Fenbendazol besitzt ein breites
Wirkungsspektrum gegen Fadenwürmer
(Nematoden) und Bandwürmer
(Cestoden). Es wirkt relativ langsam, so
dass eine genügend lange Kontaktzeit zum
Wurm gewährleistet sein muss. Bei Tieren mit
schneller Darmpassage (Fleischfresser)
wirkt das Mittel daher weniger gut.
Wie alle Benzimidazole bindet sich
Fenbendazol an Tubulin,
einer Proteinuntereinheit der Mikrotubuli,
der Parasitenzelle (Mikrotubuliinhibitor).
Dadurch kommt es zu einer Schädigung des Zytoskeletts,
wodurch intrazelluläre Transport und
Synthesevorgänge gestört werden (vor allem Glucose-Transport
und ATP-Synthese).
Der Parasit verhungert förmlich und stirbt
ab und wird mit dem Kot ausgeschieden. Durch
Hemmung der Ausbildung des Spindelapparats
und Störung des Stoffwechsels während der
Embryogenese wirkt das Mittel auch gegen die
Eizellen der Würmer (ovozid).
Bei Bandwürmern kommt es zu Schäden der
Saugstrukturen, so dass sich die Parasiten
nach vier bis acht Stunden von der Darmwand
ablösen und schließlich über den Kot
ausgeschieden werden.
Fenbendazol wird im Darm kaum resorbiert.
Das Mittel wirkt gegen alle relevanten
Nematoden. Darüber hinaus ist es auch gegen
einige Arten der Echten Bandwürmer
(Gattungen Taenia und Moniezia), Leberegel,
Trichinen und Giardien
sowie gegen Encephalitozoon
cuniculi wirksam.
Kontraindikationen
und Nebenwirkungen
Trächtige Tiere
sollten mit Fenbendazol nicht behandelt
werden, vor allem der Einsatz in der
Frühträchtigkeit ist kontraindiziert. Bei
Vögeln sollte es auch nicht während des
Federwechsels (Mauser)
eingesetzt werden.
Das Mittel ist sehr gut verträglich, selbst
eine zehnfache Überdosierung bleibt meist
symptomlos. Bei Haushund und Hauskatze kann
selten Erbrechen als Nebenwirkung auftreten.
Bei Haustauben können
beim Einsatz in der Mauser
Federbildungsschäden auftreten.
Die Studie:
18.8.2025:
NEUE STUDIE: Fenbendazol mit
Remission oder nahezu Remission
bei drei Patienten mit Krebs im
Stadium IV in Verbindung
gebracht
(ENGL orig.: Aug 18, 2025: NEW
STUDY: Fenbendazole Linked to
Remission or Near-Remission in
Three Stage IV Cancer Patients)
https://www.thefocalpoints.com/p/new-study-fenbendazole-linked-to
NICOLAS HULSCHER, MPH
-- Breast,
prostate, and melanoma patients experienced
dramatic tumor regression and long-lasting
remission — without chemotherapy.
y Nicolas
Hulscher, MPH
Fenbendazole (FBZ)
is a low-cost veterinary antiparasitic
drug that has gained global attention as a
potential anticancer therapy. Like
ivermectin—another antiparasitic widely
repurposed in research and clinical
practice for its potent
anti-tumor effects—fenbendazole
appears to work far beyond its original
veterinary use.
Preclinical
studies show fenbendazole disrupts cancer
cell survival through multiple pathways, but
until now, human evidence has been scarce.
A newly published
case series by Dr. William
Makis et
al in Case Reports in
Oncology presents
three remarkable patients with advanced,
stage IV cancers (breast, prostate, and
melanoma) who self-administered
Fenbendazole outside conventional oncology
protocols. All three achieved
either complete or near-complete remission
— sustained for up to three years —
without chemotherapy:
-
Patient: 83-year-old
woman with widely metastatic
ER/PR-positive, HER2-negative breast
cancer involving the liver, lungs, and
spine.
-
Treatment: Daily FBZ
(222 mg), fulvestrant (estrogen
blocker), brief targeted radiation for
spinal lesions, vitamin D and
multivitamins.
-
Outcome: Within 8
months, tumor markers normalized and
PET scans confirmed no evidence of
disease. She has remained
recurrence-free for nearly 3 years on
continued FBZ with no adverse effects.
-
Patient: 75-year-old
man with recurrent metastatic prostate
cancer (spine, pelvis, humerus, and
lymph nodes).
-
Treatment: Androgen
deprivation therapy (Orgovix, Erleada,
Xgeva) plus supplements (vitamin D/K2,
melatonin, berberine, curcumin,
artemisinin). Added FBZ 222–444
mg/day.
-
Outcome: Regression
of bone and lymph node metastases. PSA
remained undetectable for over 2 years. He is in a
near-complete remission at 26 months
follow-up, continuing
FBZ with ADT.
-
Patient: 63-year-old
man with recurrent metastatic
melanoma, also diagnosed with a
ureteral carcinoma.
-
Treatment: Began FBZ
(222–444 mg/day) during a treatment
gap, later received two doses of
nivolumab. Also took routine
supplements (vitamin C, D, CoQ10, B12,
glutathione).
-
Outcome: Circulating
tumor DNA dropped from 123 → 0 in
under 2 months. Imaging confirmed
complete remission with no evidence of
disease. Patient
remains recurrence-free 11 months later.
As outlined
in this case series, preclinical studies on
fenbendazole reveal multiple anticancer
mechanisms that may explain the dramatic
outcomes seen in these cases:
-
Microtubule
destabilization →
FBZ binds tubulin, blocking
polymerization, leading to mitotic
arrest and apoptosis (similar to
chemotherapy agents like vinca
alkaloids).
-
p53 activation →
triggers mitochondrial apoptosis and
DNA damage response, selectively
killing cancer cells.
-
Proteasome
inhibition →
interferes with protein degradation,
suppressing tumor cell proliferation.
-
Metabolic
disruption →
inhibits glucose uptake and likely
glutamine utilization, starving cancer
cells of essential fuel.
-
Anti-angiogenesis →
reduces tumor blood vessel formation,
limiting nutrient supply.
-
Cancer stem
cell effects →
FBZ and other benzimidazoles appear
capable of suppressing resistant
tumor-initiating cells.
This is only the
second published case series documenting
human cancer remissions linked to
fenbendazole use. Strikingly, two of the
three patients achieved “no evidence of
disease” —
a rare outcome in advanced stage IV
cancers.
However:
-
Patients
self-medicated without controlled
oversight.
-
All used FBZ
alongside other treatments, making
causality unclear.
-
Spontaneous
remission, though rare, cannot be
excluded.
Still, the
consistency across cases — different
cancers, different regimens, same outcome:
regression or remission — signals a
phenomenon too important to dismiss.
FBZ is
cheap, accessible, and already proven safe
in veterinary medicine. What’s lacking is
rigorous human clinical research. Clinical
trials should be immediately inititated to
assess fenbendazole’s true potential.
Nicolas
Hulscher, MPH
Epidemiologist
and Foundation Administrator, McCullough
Foundation
www.mcculloughfnd.org
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