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Merkblatt: Grippe Vogelgrippe 02 - ab 6.12.2025

Die Fantasie einer "Vogelgrippe" gibt immer wieder Grund zum Massenschlachten und Gefahren ERFINDEN.
Grippeviren (Zellgifte) zerstört man mit Silberwasser (kolloidales Silber).

Vogelgrippe am 2.7.2024: unter dem
                              Mikroskop zeigt sich Millionenprofit in
                              Dollar - alles ist nur Manipulation
Vogelgrippe am 2.7.2024: unter dem Mikroskop zeigt sich Millionenprofit in Dollar - alles ist nur Manipulation [1]



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Vogelgrippe am 11.5.2014: heilt mit SILBERWASSER (kolloidales Silber) - Meldung vom 11.5.2014 (!)
Fünf wirksame Antibiotika, für die Sie kein Rezept brauchen
Silberwasser Link: http://www.med-etc.com/med/silber/silberwasser-Dt-index.html

<Derek Henry [...] KOLLOIDALES SILBER
Kolloidales Silber ist ebenfalls seit Jahrhunderten als wirksames Antibiotikum bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte Alfred Searle, der Gründer des Pharmaunternehmens Searle, dass es gefährliche Krankheitserreger ausschalten konnte.
Searle erklärte, die Anwendung von kolloidalem Silber habe bei vielen Menschen erstaunliche Resultate erbracht. Der größte Vorteil sei, dass es Mikroben sehr schnell töte, ohne eine schädliche Wirkung für den Wirt zu zeigen.
Neuere Forschungen haben ebenfalls gezeigt, dass kolloidales Silber antibiotikaresistente Mikroben wie MRSA und die Erreger von Vogelgrippe und SARS unschädlich machen kann.

SCHLUSSFOLGERUNG:
— Menschen können Silberwasser einnehmen
— und auch Tiere können etwas Silberwasser im Trinkwasser haben
und so braucht es KEINE Panik und KEINE Impfung und KEINE Vernichtung von Tieren wegen einer "Vogelgrippe" mehr.
Michael Palomino, 14.4.2023

Der Artikel Link: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/derek-henry/fuenf-wirksame-antibiotika-fuer-die-sie-kein-rezept-brauchen.html [web02]
im Internetarchiv erstmals registriert am 13.5.2014:
https://web.archive.org/web/20140513222200/http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/derek-henry/fuenf-wirksame-antibiotika-fuer-die-sie-kein-rezept-brauchen.html


Vogelgrippe 2.11.2025: "Vergiftung durch gebeiztes Saatgut wird als „Vogelgrippe" verkauft" - Video: https://t.me/FreieMedienTV/30483


Meldungen

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Heilmittel gegen Grippe
Honig - Silberwasser - Meerrettich - Ingwer+Kurkuma - Früchtetee+Ingwer+Zitrone+Pfeffer - Silberwasser - Grapefruitkernextrakt - Natron+Ahornsirup oder Natron+Apfelessig - Antibiotika-Pflanzen Link -


Heilung von Vogelgrippe am 11.5.2014: Silberwasser (kolloidales Silber) heilt Vogelgrippe:
Fünf wirksame Antibiotika, für die Sie kein Rezept brauchen
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/derek-henry/fuenf-wirksame-antibiotika-fuer-die-sie-kein-rezept-brauchen.html [web02]
Internetarchiv erstmals registriert am 13.5.2014:
https://web.archive.org/web/20140513222200/http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/derek-henry/fuenf-wirksame-antibiotika-fuer-die-sie-kein-rezept-brauchen.html

<Derek Henry

Krankenhaus-Antibiotika gehören inzwischen zu der »Medizin«, die am häufigsten, besser gesagt viel zu viel, verschrieben wird. Patienten haben damit ihr Verdauungssystem ruiniert und paradoxerweise ihre natürlichen Abwehrkräfte gegen nachfolgende Infektionen geschwächt.

Mit den folgenden fünf natürlichen Antibiotika können Sie Infektionen bekämpfen, ohne Ihr Verdauungssystem lahmzulegen. [...]

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber ist ebenfalls seit Jahrhunderten als wirksames Antibiotikum bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte Alfred Searle, der Gründer des Pharmaunternehmens Searle, dass es gefährliche Krankheitserreger ausschalten konnte.
Searle erklärte, die Anwendung von kolloidalem Silber habe bei vielen Menschen erstaunliche Resultate erbracht. Der größte Vorteil sei, dass es Mikroben sehr schnell töte, ohne eine schädliche Wirkung für den Wirt zu zeigen.
Neuere Forschungen haben ebenfalls gezeigt, dass kolloidales Silber antibiotikaresistente Mikroben wie MRSA und die Erreger von Vogelgrippe und SARS unschädlich machen kann.

Schlussfolgerung:
-- Menschen können Silberwasser einnehmen
-- und auch Tiere können etwas Silberwasser im Trinkwasser haben
und so braucht es KEINE Panik und KEINE Impfung und KEINE Vernichtung von Tieren wegen einer "Vogelgrippe" mehr.
Michael Palomino, 14.4.2023



25.3.2023: SILBERWASSER GEGEN VOGELGRIPPE
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 25.3.2023

Wenn da jemand behauptet, Vogelgrippe müsste man impfen: Es gibt doch Silberwasser:
"Neuere Forschungen haben ebenfalls gezeigt, dass kolloidales Silber antibiotikaresistente Mikroben wie MRSA und die Erreger von Vogelgrippe und SARS unschädlich machen kann."
aus: Fünf wirksame Antibiotika: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/derek-henry/fuenf-wirksame-antibiotika-fuer-die-sie-kein-rezept-brauchen.html
Silberwasser kann man auch den Hühnern geben, statt sie alle abzuschlachten.

Silberwasser-Index Link


25.3.2023: Clean Slate gegen Vogelgrippe
von Informantin Wachs - 25.3.2023
Clean Slate ist auch sehr hilfreich

Entgiftungstropfen mit denen ich seit 1 1/2 Jahren arbeite😁 https://well-vita-root.ch/

Clean Slate - Tropfen

  • Unterstützt den Körper bei der Beseitigung von Giftstoffen
  • Unterstützt die Reduzierung von „stillen“ Entzündungsprozessen
  • Passiv und systemisch
  • Kommuniziert, erkennt und wirkt auf natürliche Weise Elementen entgegen, die sich ungünstig auf den Körper auswirken können



Meldungen


Grüssel will wieder alle Leute einsperren am 6.12.2025: mit Vogelgrippe-FAKE-"Prävention":
EU startet «präpandemischen» Plan, um den Übersprung der Vogelgrippe auf den Menschen zu verhindern

Der Plan des European Centre for Disease Prevention and Control sieht Früherkennung, Quarantäne, Vorbereitung der Krankenhäuser, Grenzüberwachung und schnelle Impfung vor, um eine mögliche Ausbreitung von H5N1 auf den Menschen zu unterbinden.

https://transition-news.org/eu-startet-prapandemischen-plan-um-den-ubersprung-der-vogelgrippe-auf-den




Vogelgrippe-Symptome am 6.12.2025: werden hervorgerufen durch hohe, ionisierende Strahlung:
Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Fieber:

WOLLT IHR DAS VOGELGRIPPE-VIRUS UND DIE SCHWEINEPEST SEHEN?
Video: https://t.me/mpowertranslations/582

Vogelgrippe-Symptome am 6.12.2025: werden
                    hervorgerufen durch hohe, ionisierende Strahlung:
                    Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Fieber
Vogelgrippe-Symptome am 6.12.2025: werden hervorgerufen durch hohe, ionisierende Strahlung: Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Fieber [2]

HIER IST ES.

Video von Rafa Calvin.

💯 Video ins Deutsche übersetzt vom Team von M-Power Translations.

🌐 Telegram-Kanal:

https://t.me/mpowertranslations



https://orf.at/stories/3414282/




Es wird wieder Panik verbreitet am 12.1.2026: mitten im Winter:
Bund erklärt Untersee und Rhein zu Vogelgrippe-Kontrollgebiet
https://www.nau.ch/politik/regional/bund-erklart-untersee-und-rhein-zu-vogelgrippe-kontrollgebiet-67083383

Keystone-SDA Regional -- Schaffhauserland -- Der Bund hat den Untersee ab Kreuzlingen sowie den Rheinabschnitt bis Flurlingen ZH zum Vogelgrippe-Kontrollgebiet erklärt. Zuvor wurde bei mehreren toten Wildvögeln das Vogelgrippevirus nachgewiesen.




Hier wollen die Freimaurer eine neue Pandemie ausrufen:
Neue ERFINDUNG am 26.1.2026: "Vogelgrippe" bei einer Kuh in Holland:
Erstmals Vogelgrippe bei Kuh ausserhalb der USA nachgewiesen
https://www.nau.ch/news/forschung/erstmals-vogelgrippe-bei-kuh-ausserhalb-der-usa-nachgewiesen-67087657

Keystone-SDA -- Bern -- Das Vogelgrippe-Virus ist erstmals ausserhalb der USA bei einer Kuh nachgewiesen worden. In den Niederlanden wurden in der Milch einer Kuh Antikörper gegen den Erreger festgestellt, wie aus einem Schreiben der niederländischen Agrarministerin an das Parlament hervorgeht.

Laut einem Bericht des Fachmagazins «Science» war auf einem Milchvieh-Betrieb in der niederländischen Provinz Friesland eine Katze an dem Vogelgrippe-Virus H5N1 gestorben. Danach seien Blut und Milch dortiger Kühe untersucht worden. Eine Kuh hatte demnach Antikörper in ihrer Milch. Antikörper entstehen während einer Infektion durch die Immunantwort des Körpers.

Das Virus selbst wurde nicht mehr nachgewiesen, wie es hiess. Es gebe auch keine Hinweise auf eine Verbreitung in anderen Haltungen. Die Milch sei wegen gesundheitlicher Probleme der Kuh nicht verarbeitet worden.

Wie sich die Katze und die Kuh angesteckt haben, war unklar. Dem deutschen Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bei Greifswald im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern war bislang kein anderer entsprechender Fall ausserhalb der USA bekannt, wie das Institut auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte

Laut FLI könnte der Erreger durch Kontakt mit infizierten Vögeln weitergegeben worden sein, oder über kontaminierten Kot, Futter, Wasser oder Melkgeschirr. Das Risiko dafür sei in Gebieten mit Vogelgrippe-Ausbrüchen erhöht.

Auch in der Schweiz geht die Vogelgrippe um. Seit Anfang November 2025 wurden mehrere Fälle nachgewiesen, wie aus Angaben des Bundesamtes für Landwirtschaft und Veterinärwesen (BLV) hervorgeht – allerdings ausschliesslich bei Vogelarten.



Gaga in China am 31.1.2026: China führt mRNA-Vogelgrippe-Impfstoffversuche an Milchkühen durch

Das bestätigt eine von Experten begutachtete Studie, bei der im Labor erzeugte H5N1-Viren in gesunde Holstein-Kühe injiziert wurden. Der Einsatz von mRNA soll über den Menschen hinaus in die Nahrungsmittelversorgung einziehen.

https://transition-news.org/china-fuhrt-mrna-vogelgrippe-impfstoffversuche-an-milchkuhen-durch



Es wird behauptet von der kr. Pharma-Forschung am 10.2.2026:
Antikörper gegen saisonale Grippe schützen auch vor Vogelgrippe
https://www.nau.ch/news/forschung/antikorper-gegen-saisonale-grippe-schutzen-auch-vor-vogelgrippe-67093104

Keystone-SDA -- Genève -- Die gewöhnliche Wintergrippe könnte gegen die Vogelgrippe helfen: Ein Forschungsteam zeigt, dass verbreitete Grippe-Antikörper auch Vogelgrippeviren bremsen.

Gewisse Grippe-Antikörper können das Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen.
Das zeigt eine neue Studie der Universität Genf.
Die Wirksamkeit dieses Schutzes ist laut den Forschenden unterschiedlich.
Ein Team der Universität Genf (Unige) hat nachgewiesen: Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen.

Diese Antikörper bieten keinen vollständigen Schutz, könnten aber die Ausbreitung des Virus im Körper verlangsamen.

Damit können sie den Krankheitsverlauf abschwächen, wie die Universität Genf am Dienstag mitteilt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «Nature Communications» veröffentlicht.

Vogelgrippe zirkuliert auch in der Schweiz
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Zuletzt kam es auch zu vereinzelten Übertragungen des Virus auf Menschen. Damit wächst die Sorge vor einer Pandemie.

Die Studie zeigt, dass sogenannte kreuzreaktive Antikörper, die bei der «normalen» Grippe entstehen, auf den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen.

Sie greifen also nicht den sich häufig verändernden «Kopf» des Vogelgrippe-Virus an, sondern dessen «Stiel». Diesen hat es mit saisonalen Grippeviren gemeinsam.


Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen. (Symbolbild)
Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen. (Symbolbild) - keystone
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Im Bild eine Übung der Seuchenwehr des Zivilschutzes in Glarus. (Archivbild)
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Im Bild eine Übung der Seuchenwehr des Zivilschutzes in Glarus. (Archivbild) - keystone
Die Studie der Uni Genf zeigt, dass sogenannte kreuzreaktive Antikörper, die bei der «normalen» Grippe entstehen, auf den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen. (Archivbild)
Die Studie der Uni Genf zeigt, dass sogenannte kreuzreaktive Antikörper, die bei der «normalen» Grippe entstehen, auf den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen. (Archivbild) - keystone
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Genf eine mögliche Strategie für den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie ab. (Archivbild)
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Genf eine mögliche Strategie für den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie ab. (Archivbild) - keystone
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern. (Symbolbild)
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern. (Symbolbild) - keystone

Die Wirksamkeit dieses Schutzes ist laut den Forschenden von Person zu Person unterschiedlich. Menschen, die 2009 während der H1N1-Pandemie mit einem Wirkverstärker-Impfstoff (Adjuvans) geimpft wurden, weisen heute höhere Konzentrationen kreuzreaktiver Antikörper auf.

Lässt du dich gegen die Grippe impfen?

1
Ja.

2
Nein.
Bei Personen mit herkömmlicher saisonaler Grippeimpfung ohne Adjuvans zeigte sich dieser Anstieg nicht.

Auch das Geburtsjahr spiele eine Rolle: Wer vor 1965 geboren wurde, hat im Schnitt höhere Antikörperspiegel gegen die Vogelgrippe. Vermutlich wegen früherer Kontakte mit Influenzasubtypen H1 oder H2 in der Kindheit.

Später Geborene seien anderen Subtypen ausgesetzt gewesen und hätten daher einen geringeren Basisschutz, so die Forschenden.

Grippe-Impfung könnte im Pandemie-Fall helfen
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine mögliche Strategie für den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie ab.

Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern.

Dies hätte den Vorteil, dass im Ernstfall pro Person eine deutlich geringere Menge des bereits verfügbaren Vogelgrippe-Impfstoffs benötigt würde. Dadurch könnte die gesamte Impfkapazität bei gleichem Produktionsniveau erhöht werden.



Neues Schauermärchen vom Mossad:
Es wird behauptet am 18.2.2026: "Vogelgrippe" in der Antarktis, bei minus 50 Grad und wo es niemand kontrollieren kann...:
Neue Vogelgrippe-Variante breitet sich in der Antarktis aus – und ist besonders tödlich
https://www.watson.ch/wissen/tier/808908654-neuer-stamm-des-vogelgrippe-virus-breitet-sich-in-der-antarktis-aus

In der Antarktis breitet sich eine Variante der Vogelgrippe aus, die bis zu 90 oder 100 Prozent der infizierten Tiere töten kann.



Neue Experimente mit "Vogelgrippe" am 23.2.2026:
Aktuelle Vogelgrippe-Experimente: Tödliche Dosen, Gehirnbefall, 100-fache Viruslast – Was wurde wirklich geschaffen?
https://uncutnews.ch/aktuelle-vogelgrippe-experimente-toedliche-dosen-gehirnbefall-100-fache-viruslast-was-wurde-wirklich-geschaffen/

Jon Fleetwood -- NIH-Vogelgrippe-Experimente erzeugen tödliches Virus mit erhöhter Virulenz und Übertragbarkeitsmutationen bei Säugetieren - Gain-of-Function-Experiment trieb H5N1 in Richtung säugetieradaptierter Mutationen.

Von den NIH finanzierte Wissenschaftler geben an, Vogelgrippe-Experimente durchgeführt zu haben, bei denen sie Säugetiere mit hochpathogenem und tödlichem H5N1 infizierten. Während dieser Experimente verschoben sich die Viruspopulationen innerhalb der Tiere hin zu Mutationen, die bekanntermaßen die Virusreplikation, Virulenz und Übertragbarkeit bei Säugetieren erhöhen.

Die Studie wurde vergangene Woche in Nature Communications veröffentlicht.

Einer der Autoren der Studie, Dr. Jeffery Taubenberger, ist derzeit Direktor des NIAID und namentlich als Erfinder auf einer bundesweit patentierten Vogelgrippe-Impfstoffplattform genannt. Damit befindet er sich in der Position, Experimente mit pandemiefähigem H5N1 mit durchzuführen, während er gleichzeitig geistiges Eigentum an einem Impfstoff hält, der zu dessen Bekämpfung entwickelt wurde.

Die Studie wurde vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), den National Institutes of Health (NIH) sowie dem U.S. Department of Health and Human Services (HHS) unter Vertrag 75N93021C00016 finanziert.

Sie umfasste die Infektion von Mäusen mit tödlichen Dosen des H5N1-Influenzavirus und die Analyse, wie sich das Virus innerhalb von Säugetierwirten replizierte und entwickelte.

Die Infektionen verliefen bei unbehandelten Tieren tödlich:

„Kontrollmäuse (unbehandelt) … erlagen alle zwischen 5 und 8 Tagen nach der Inokulation der Infektion.“

Während sich das Virus replizierte, soll es sich über die Lunge hinaus ausgebreitet und das Gehirn befallen haben, wobei extrem hohe Konzentrationen erreicht wurden:

„Gehirntiter stiegen zwischen 3 und 6 dpi von 10² auf 10⁷ TCID50/mL.“

Diese neurologische Invasion führte zu sichtbaren neurologischen Beeinträchtigungen:

„Mehr als 60 % der Kontrolltiere … zeigten neurologische Symptome, darunter Hinterbein-Parese, Ataxie und Zittern.“

Die Forscher bestätigten, dass sich das Virus im gesamten Körper ausgebreitet hatte:

„Eine produktive A(H5N1)-Infektion wurde in der Lunge etabliert … und breitete sich rasch auf das Gehirn aus.“

Virus verschob sich während der Experimente hin zu säugetieradaptiven Mutationen

Genetische Sequenzierungen sollen gezeigt haben, dass sich während der Experimente die Viruspopulationen innerhalb der Säugetiere hin zu Varianten verschoben, die Mutationen tragen, die mit einer verbesserten Anpassung an Säugetierwirte in Verbindung stehen.

Eine der wichtigsten identifizierten Mutationen war PB2-E627K, die laut den Forschern:

„die Virusreplikation und -übertragung bei Säugetieren verbessert.“

Diese Mutation war zunächst in geringer Häufigkeit vorhanden, wurde jedoch während des Experiments bei einigen Tieren zur dominierenden Viruspopulation:

„PB2-E627K … wurde als Minoritätsvariante (in 9,6 %–32,5 % der Viren) identifiziert … Ein Tier … wies diese Substitution dominierend sowohl in Lungenproben (88 %) als auch in Gehirnproben (≥95 %) auf.“

Eine weitere während der Experimente beobachtete Mutation, PB2-D701N, soll ebenfalls mit erhöhter Virulenz bei Säugetieren in Verbindung stehen:

„PB2-D701N … erhöht die Pathogenität bei Mäusen und Menschen.“

In einigen Fällen traten beide Mutationen gemeinsam auf:

„Duale PB2-E627K- und PB2-D701N-Substitutionen … erhöhen Virulenz und Übertragung bei Mäusen.“

Diese Ergebnisse zeigen, dass sich während der NIH-finanzierten Experimente die Viruspopulationen in Säugetieren hin zu Varianten verschoben, die Mutationen tragen, die bekanntermaßen Replikation, Virulenz und Übertragbarkeit bei Säugetieren erhöhen.

Experimente in Hochsicherheitslabor durchgeführt

Die in den Experimenten verwendeten Virusstämme sollen ursprünglich aus Wildvögeln isoliert worden sein und wurden anschließend zur Infektion von Säugetieren in Laborexperimenten verwendet.

Die Infektionen wurden durchgeführt in:

„einer Tier-Biosicherheitsstufe-3+-Containment-Einrichtung.“

BSL-3+-Labore werden für Forschung mit gefährlichen luftübertragbaren Krankheitserregern genutzt.

Forschung im Rahmen der „Pandemievorsorge“ – FDA-zugelassenes Xofluza bietet Schutz

Die Autoren geben an, die Experimente seien im Namen der Pandemievorsorge durchgeführt worden.

Sie schrieben:

„Die interkontinentale Ausbreitung hochpathogener aviärer Influenza-A(H5N1)-Viren stellt erhebliche Pandemierisiken dar.“

Die Forscher schlossen, dass ihre Ergebnisse zukünftige Strategien zur Pandemiebekämpfung leiten sollten:

„Baloxavir … sollte in der Pandemieplanung berücksichtigt werden.“

Da Baloxavir (Xofluza) ein bereits von der FDA zugelassenes antivirales Medikament ist und die Studie feststellte, dass es „Mäuse vollständig vor dem Tod schützte“ und „die Neuroinvasion verhinderte“, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass bereits eine zugelassene therapeutische Gegenmaßnahme gegen H5N1 verfügbar ist, anstatt sich ausschließlich auf die Entwicklung und Notfallzulassung eines neuen experimentellen Impfstoffs zu verlassen.

Während die Experimente H5N1 in Richtung gefährlicherer säugetieradaptierter Mutationen trieben, zeigten sie zugleich, dass ein bereits FDA-zugelassenes antivirales Medikament Schutz bot, was bestätigt, dass bei Bedarf eine bestehende Behandlung verfügbar ist.

NIH-Politik definiert Erhöhung von Pathogenität oder Übertragbarkeit als Gain-of-Function

Am 18. Juni 2025 veröffentlichten die National Institutes of Health die Mitteilung NOT-OD-25-127 zur Umsetzung der Executive Order des Weißen Hauses zur Sicherheit biologischer Forschung.

Die Mitteilung liefert die bundesweite Definition gefährlicher Gain-of-Function-Forschung.

NIH erklärt:

„Gefährliche Gain-of-Function-Forschung bedeutet wissenschaftliche Forschung an einem infektiösen Erreger oder Toxin mit dem Potenzial, Krankheiten zu verursachen, indem seine Pathogenität erhöht oder seine Übertragbarkeit gesteigert wird.“

Die Richtlinie präzisiert weiter, dass Gain-of-Function Folgendes umfasst:

„(a) die schädlichen Folgen des Erregers oder Toxins zu verstärken;“

und:

„(d) die Stabilität, Übertragbarkeit oder die Fähigkeit zur Verbreitung des Erregers oder Toxins zu erhöhen;“

Das neue, von den NIH finanzierte H5N1-Experiment soll Viruspopulationen hervorgebracht haben, die Mutationen tragen, die diese Kriterien erfüllen.

Die Studie identifizierte Varianten mit PB2-E627K, die:

„die Virusreplikation und -übertragung bei Säugetieren verbessert.“

Und PB2-D701N, die:

„die Pathogenität bei Mäusen und Menschen erhöht.“

Bei einigen Tieren wurden diese Mutationen zur dominierenden Viruspopulation in Lunge und Gehirn:

„Ein Tier … wies diese Substitution dominierend sowohl in Lungenproben (88 %) als auch in Gehirnproben (≥95 %) auf.“

Nach der eigenen Definition der NIH erfüllt Forschung, die Krankheitserreger mit erhöhter Pathogenität oder Übertragbarkeit hervorbringt, die bundesweite Schwelle für Gain-of-Function.

Fazit

Von den NIH finanzierte Wissenschaftler infizierten Säugetiere mit tödlichem H5N1, wobei sich das Virus hin zu Mutationen verschob, die bekanntermaßen Virulenz und Übertragung erhöhen – was der bundesweiten Definition von Gain-of-Function entspricht – während dasselbe Experiment bestätigte, dass ein bereits von der FDA zugelassenes antivirales Medikament Schutz bot und somit eine bestehende Gegenmaßnahme verfügbar ist.







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Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza

Fotoquellen
[1] https://www.zivilschutz.steiermark.at/2-zivilschutz/402-grippewelle.html

Exxpress    Uncut
                                                          News online,
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