Vogelgrippe-Symptome am 6.12.2025: werden
hervorgerufen durch hohe, ionisierende Strahlung:
Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Fieber:
WOLLT IHR DAS VOGELGRIPPE-VIRUS UND DIE SCHWEINEPEST
SEHEN?
Video: https://t.me/mpowertranslations/582

Vogelgrippe-Symptome am 6.12.2025: werden hervorgerufen
durch hohe, ionisierende Strahlung: Kopfschmerzen,
Magenbeschwerden und Fieber [2]
HIER IST ES.
Video von Rafa Calvin.
💯 Video ins Deutsche übersetzt vom Team von M-Power
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https://t.me/mpowertranslations
https://orf.at/stories/3414282/
Es wird wieder Panik verbreitet am
12.1.2026: mitten im Winter:
Bund erklärt Untersee und Rhein zu
Vogelgrippe-Kontrollgebiet
https://www.nau.ch/politik/regional/bund-erklart-untersee-und-rhein-zu-vogelgrippe-kontrollgebiet-67083383
Keystone-SDA Regional -- Schaffhauserland -- Der Bund hat
den Untersee ab Kreuzlingen sowie den Rheinabschnitt bis
Flurlingen ZH zum Vogelgrippe-Kontrollgebiet erklärt.
Zuvor wurde bei mehreren toten Wildvögeln das
Vogelgrippevirus nachgewiesen.
Hier wollen die Freimaurer eine neue Pandemie ausrufen:
Neue ERFINDUNG am 26.1.2026: "Vogelgrippe"
bei einer Kuh in Holland:
Erstmals Vogelgrippe bei Kuh ausserhalb der USA
nachgewiesen
https://www.nau.ch/news/forschung/erstmals-vogelgrippe-bei-kuh-ausserhalb-der-usa-nachgewiesen-67087657
Keystone-SDA -- Bern -- Das Vogelgrippe-Virus ist
erstmals ausserhalb der USA bei einer Kuh nachgewiesen
worden. In den Niederlanden wurden in der Milch einer
Kuh Antikörper gegen den Erreger festgestellt, wie aus
einem Schreiben der niederländischen Agrarministerin an
das Parlament hervorgeht.
Laut einem Bericht des Fachmagazins «Science» war auf
einem Milchvieh-Betrieb in der niederländischen Provinz
Friesland eine Katze an dem Vogelgrippe-Virus H5N1
gestorben. Danach seien Blut und Milch dortiger Kühe
untersucht worden. Eine Kuh hatte demnach Antikörper in
ihrer Milch. Antikörper entstehen während einer Infektion
durch die Immunantwort des Körpers.
Das Virus selbst wurde nicht mehr nachgewiesen, wie es
hiess. Es gebe auch keine Hinweise auf eine Verbreitung in
anderen Haltungen. Die Milch sei wegen gesundheitlicher
Probleme der Kuh nicht verarbeitet worden.
Wie sich die Katze und die Kuh angesteckt haben, war
unklar. Dem deutschen Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)
bei Greifswald im deutschen Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern war bislang kein anderer
entsprechender Fall ausserhalb der USA bekannt, wie das
Institut auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur
mitteilte
Laut FLI könnte der Erreger durch Kontakt mit infizierten
Vögeln weitergegeben worden sein, oder über kontaminierten
Kot, Futter, Wasser oder Melkgeschirr. Das Risiko dafür
sei in Gebieten mit Vogelgrippe-Ausbrüchen erhöht.
Auch in der Schweiz geht die Vogelgrippe um. Seit Anfang
November 2025 wurden mehrere Fälle nachgewiesen, wie aus
Angaben des Bundesamtes für Landwirtschaft und
Veterinärwesen (BLV) hervorgeht – allerdings
ausschliesslich bei Vogelarten.
Gaga
in China am 31.1.2026: China führt
mRNA-Vogelgrippe-Impfstoffversuche an Milchkühen durch
Das bestätigt eine von Experten begutachtete Studie,
bei der im Labor erzeugte H5N1-Viren in gesunde
Holstein-Kühe injiziert wurden. Der Einsatz von mRNA
soll über den Menschen hinaus in die
Nahrungsmittelversorgung einziehen.
https://transition-news.org/china-fuhrt-mrna-vogelgrippe-impfstoffversuche-an-milchkuhen-durch
Es wird behauptet von der kr.
Pharma-Forschung am 10.2.2026:
Antikörper gegen saisonale Grippe schützen auch vor
Vogelgrippe
https://www.nau.ch/news/forschung/antikorper-gegen-saisonale-grippe-schutzen-auch-vor-vogelgrippe-67093104
Keystone-SDA -- Genève -- Die gewöhnliche Wintergrippe
könnte gegen die Vogelgrippe helfen: Ein Forschungsteam
zeigt, dass verbreitete Grippe-Antikörper auch
Vogelgrippeviren bremsen.
Gewisse Grippe-Antikörper können das Vogelgrippevirus
erkennen und teilweise bekämpfen.
Das zeigt eine neue Studie der Universität Genf.
Die Wirksamkeit dieses Schutzes ist laut den Forschenden
unterschiedlich.
Ein Team der Universität Genf (Unige) hat nachgewiesen:
Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen
Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das
Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen.
Diese Antikörper bieten keinen vollständigen Schutz,
könnten aber die Ausbreitung des Virus im Körper
verlangsamen.
Damit können sie den Krankheitsverlauf abschwächen, wie
die Universität Genf am Dienstag mitteilt. Die Ergebnisse
wurden in der Fachzeitschrift «Nature Communications»
veröffentlicht.
Vogelgrippe zirkuliert auch in der Schweiz
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter
Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Zuletzt kam es
auch zu vereinzelten Übertragungen des Virus auf Menschen.
Damit wächst die Sorge vor einer Pandemie.
Die Studie zeigt, dass sogenannte kreuzreaktive
Antikörper, die bei der «normalen» Grippe entstehen, auf
den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen.
Sie greifen also nicht den sich häufig verändernden «Kopf»
des Vogelgrippe-Virus an, sondern dessen «Stiel». Diesen
hat es mit saisonalen Grippeviren gemeinsam.
Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen
Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das
Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen.
(Symbolbild)
Gewisse Antikörper, die nach Infektionen mit saisonalen
Grippeviren im Körper vorhanden sind, können das
Vogelgrippevirus erkennen und teilweise bekämpfen.
(Symbolbild) - keystone
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter
Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Im Bild eine
Übung der Seuchenwehr des Zivilschutzes in Glarus.
(Archivbild)
Die Vogelgrippe zirkuliert seit Jahren vor allem unter
Wild- und Nutzvögeln. Auch in der Schweiz. Im Bild eine
Übung der Seuchenwehr des Zivilschutzes in Glarus.
(Archivbild) - keystone
Die Studie der Uni Genf zeigt, dass sogenannte
kreuzreaktive Antikörper, die bei der «normalen» Grippe
entstehen, auf den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen.
(Archivbild)
Die Studie der Uni Genf zeigt, dass sogenannte
kreuzreaktive Antikörper, die bei der «normalen» Grippe
entstehen, auf den Stamm des Vogelgrippe-Virus abzielen.
(Archivbild) - keystone
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler der Uni Genf eine mögliche Strategie für
den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie ab. (Archivbild)
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler der Uni Genf eine mögliche Strategie für
den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie ab. (Archivbild) -
keystone
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans
könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern.
(Symbolbild)
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans
könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern.
(Symbolbild) - keystone
Die Wirksamkeit dieses Schutzes ist laut den Forschenden
von Person zu Person unterschiedlich. Menschen, die 2009
während der H1N1-Pandemie mit einem
Wirkverstärker-Impfstoff (Adjuvans) geimpft wurden, weisen
heute höhere Konzentrationen kreuzreaktiver Antikörper
auf.
Lässt du dich gegen die Grippe impfen?
1
Ja.
2
Nein.
Bei Personen mit herkömmlicher saisonaler Grippeimpfung
ohne Adjuvans zeigte sich dieser Anstieg nicht.
Auch das Geburtsjahr spiele eine Rolle: Wer vor 1965
geboren wurde, hat im Schnitt höhere Antikörperspiegel
gegen die Vogelgrippe. Vermutlich wegen früherer Kontakte
mit Influenzasubtypen H1 oder H2 in der Kindheit.
Später Geborene seien anderen Subtypen ausgesetzt gewesen
und hätten daher einen geringeren Basisschutz, so die
Forschenden.
Grippe-Impfung könnte im Pandemie-Fall helfen
Aus den Ergebnissen leiten die Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler eine mögliche Strategie für den Fall einer
Vogelgrippe-Pandemie ab.
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe mit einem Adjuvans
könnte die Immunantwort in der Bevölkerung erweitern.
Dies hätte den Vorteil, dass im Ernstfall pro Person eine
deutlich geringere Menge des bereits verfügbaren
Vogelgrippe-Impfstoffs benötigt würde. Dadurch könnte die
gesamte Impfkapazität bei gleichem Produktionsniveau
erhöht werden.
Neues Schauermärchen vom Mossad:
Es wird behauptet am 18.2.2026:
"Vogelgrippe" in der Antarktis, bei minus 50 Grad und wo
es niemand kontrollieren kann...:
Neue Vogelgrippe-Variante breitet sich in der Antarktis
aus – und ist besonders tödlich
https://www.watson.ch/wissen/tier/808908654-neuer-stamm-des-vogelgrippe-virus-breitet-sich-in-der-antarktis-aus
In der Antarktis breitet sich eine Variante der
Vogelgrippe aus, die bis zu 90 oder 100 Prozent der
infizierten Tiere töten kann.
Neue Experimente mit "Vogelgrippe" am
23.2.2026:
Aktuelle Vogelgrippe-Experimente: Tödliche Dosen,
Gehirnbefall, 100-fache Viruslast – Was wurde wirklich
geschaffen?
https://uncutnews.ch/aktuelle-vogelgrippe-experimente-toedliche-dosen-gehirnbefall-100-fache-viruslast-was-wurde-wirklich-geschaffen/
Jon Fleetwood -- NIH-Vogelgrippe-Experimente
erzeugen tödliches Virus mit erhöhter Virulenz und
Übertragbarkeitsmutationen bei Säugetieren -
Gain-of-Function-Experiment trieb H5N1 in Richtung
säugetieradaptierter Mutationen.
Von den NIH finanzierte Wissenschaftler geben an,
Vogelgrippe-Experimente durchgeführt zu haben, bei
denen sie Säugetiere mit hochpathogenem und tödlichem
H5N1 infizierten. Während dieser Experimente
verschoben sich die Viruspopulationen innerhalb der
Tiere hin zu Mutationen, die bekanntermaßen die
Virusreplikation, Virulenz und Übertragbarkeit bei
Säugetieren erhöhen.
Die Studie wurde vergangene Woche in Nature
Communications veröffentlicht.
Einer der Autoren der Studie, Dr. Jeffery
Taubenberger, ist derzeit Direktor des NIAID und
namentlich als Erfinder auf einer bundesweit
patentierten Vogelgrippe-Impfstoffplattform genannt.
Damit befindet er sich in der Position, Experimente
mit pandemiefähigem H5N1 mit durchzuführen, während
er gleichzeitig geistiges Eigentum an einem
Impfstoff hält, der zu dessen Bekämpfung entwickelt
wurde.
Die Studie wurde vom National Institute of Allergy
and Infectious Diseases (NIAID), den National
Institutes of Health (NIH) sowie dem U.S. Department
of Health and Human Services (HHS) unter Vertrag
75N93021C00016 finanziert.
Sie umfasste die Infektion von Mäusen mit tödlichen
Dosen des H5N1-Influenzavirus und die Analyse, wie
sich das Virus innerhalb von Säugetierwirten
replizierte und entwickelte.
Die Infektionen verliefen bei unbehandelten Tieren
tödlich:
„Kontrollmäuse (unbehandelt) … erlagen alle
zwischen 5 und 8 Tagen nach der Inokulation der
Infektion.“
Während sich das Virus replizierte, soll es sich
über die Lunge hinaus ausgebreitet und das Gehirn
befallen haben, wobei extrem hohe Konzentrationen
erreicht wurden:
„Gehirntiter stiegen zwischen 3 und 6 dpi von 10²
auf 10⁷ TCID50/mL.“
Diese neurologische Invasion führte zu sichtbaren
neurologischen Beeinträchtigungen:
„Mehr als 60 % der Kontrolltiere … zeigten
neurologische Symptome, darunter
Hinterbein-Parese, Ataxie und Zittern.“
Die Forscher bestätigten, dass sich das Virus im
gesamten Körper ausgebreitet hatte:
„Eine produktive A(H5N1)-Infektion wurde in der
Lunge etabliert … und breitete sich rasch auf das
Gehirn aus.“
Virus verschob sich während der Experimente hin zu
säugetieradaptiven Mutationen
Genetische Sequenzierungen sollen gezeigt haben,
dass sich während der Experimente die
Viruspopulationen innerhalb der Säugetiere hin zu
Varianten verschoben, die Mutationen tragen, die mit
einer verbesserten Anpassung an Säugetierwirte in
Verbindung stehen.
Eine der wichtigsten identifizierten Mutationen war
PB2-E627K, die laut den Forschern:
„die Virusreplikation und -übertragung bei
Säugetieren verbessert.“
Diese Mutation war zunächst in geringer Häufigkeit
vorhanden, wurde jedoch während des Experiments bei
einigen Tieren zur dominierenden Viruspopulation:
„PB2-E627K … wurde als Minoritätsvariante (in 9,6
%–32,5 % der Viren) identifiziert … Ein Tier …
wies diese Substitution dominierend sowohl in
Lungenproben (88 %) als auch in Gehirnproben (≥95
%) auf.“
Eine weitere während der Experimente beobachtete
Mutation, PB2-D701N, soll ebenfalls mit erhöhter
Virulenz bei Säugetieren in Verbindung stehen:
„PB2-D701N … erhöht die Pathogenität bei Mäusen
und Menschen.“
In einigen Fällen traten beide Mutationen gemeinsam
auf:
„Duale PB2-E627K- und PB2-D701N-Substitutionen …
erhöhen Virulenz und Übertragung bei Mäusen.“
Diese Ergebnisse zeigen, dass sich während der
NIH-finanzierten Experimente die Viruspopulationen
in Säugetieren hin zu Varianten verschoben, die
Mutationen tragen, die bekanntermaßen Replikation,
Virulenz und Übertragbarkeit bei Säugetieren
erhöhen.
Experimente in Hochsicherheitslabor durchgeführt
Die in den Experimenten verwendeten Virusstämme
sollen ursprünglich aus Wildvögeln isoliert worden
sein und wurden anschließend zur Infektion von
Säugetieren in Laborexperimenten verwendet.
Die Infektionen wurden durchgeführt in:
„einer
Tier-Biosicherheitsstufe-3+-Containment-Einrichtung.“
BSL-3+-Labore werden für Forschung mit gefährlichen
luftübertragbaren Krankheitserregern genutzt.
Forschung im Rahmen der „Pandemievorsorge“ –
FDA-zugelassenes Xofluza bietet Schutz
Die Autoren geben an, die Experimente seien im
Namen der Pandemievorsorge durchgeführt worden.
Sie schrieben:
„Die interkontinentale Ausbreitung hochpathogener
aviärer Influenza-A(H5N1)-Viren stellt erhebliche
Pandemierisiken dar.“
Die Forscher schlossen, dass ihre Ergebnisse
zukünftige Strategien zur Pandemiebekämpfung leiten
sollten:
„Baloxavir … sollte in der Pandemieplanung
berücksichtigt werden.“
Da Baloxavir (Xofluza) ein bereits von der FDA
zugelassenes antivirales Medikament ist und die
Studie feststellte, dass es „Mäuse vollständig vor
dem Tod schützte“ und „die Neuroinvasion
verhinderte“, deuten diese Ergebnisse darauf hin,
dass bereits eine zugelassene therapeutische
Gegenmaßnahme gegen H5N1 verfügbar ist, anstatt sich
ausschließlich auf die Entwicklung und
Notfallzulassung eines neuen experimentellen
Impfstoffs zu verlassen.
Während die Experimente H5N1 in Richtung
gefährlicherer säugetieradaptierter Mutationen
trieben, zeigten sie zugleich, dass ein bereits
FDA-zugelassenes antivirales Medikament Schutz bot,
was bestätigt, dass bei Bedarf eine bestehende
Behandlung verfügbar ist.
NIH-Politik definiert Erhöhung von Pathogenität
oder Übertragbarkeit als Gain-of-Function
Am 18. Juni 2025 veröffentlichten die National
Institutes of Health die Mitteilung NOT-OD-25-127
zur Umsetzung der Executive Order des Weißen Hauses
zur Sicherheit biologischer Forschung.
Die Mitteilung liefert die bundesweite Definition
gefährlicher Gain-of-Function-Forschung.
NIH erklärt:
„Gefährliche Gain-of-Function-Forschung bedeutet
wissenschaftliche Forschung an einem infektiösen
Erreger oder Toxin mit dem Potenzial, Krankheiten
zu verursachen, indem seine Pathogenität erhöht
oder seine Übertragbarkeit gesteigert wird.“
Die Richtlinie präzisiert weiter, dass
Gain-of-Function Folgendes umfasst:
„(a) die schädlichen Folgen des Erregers oder
Toxins zu verstärken;“
und:
„(d) die Stabilität, Übertragbarkeit oder die
Fähigkeit zur Verbreitung des Erregers oder Toxins
zu erhöhen;“
Das neue, von den NIH finanzierte H5N1-Experiment
soll Viruspopulationen hervorgebracht haben, die
Mutationen tragen, die diese Kriterien erfüllen.
Die Studie identifizierte Varianten mit PB2-E627K,
die:
„die Virusreplikation und -übertragung bei
Säugetieren verbessert.“
Und PB2-D701N, die:
„die Pathogenität bei Mäusen und Menschen
erhöht.“
Bei einigen Tieren wurden diese Mutationen zur
dominierenden Viruspopulation in Lunge und Gehirn:
„Ein Tier … wies diese Substitution dominierend
sowohl in Lungenproben (88 %) als auch in
Gehirnproben (≥95 %) auf.“
Nach der eigenen Definition der NIH erfüllt
Forschung, die Krankheitserreger mit erhöhter
Pathogenität oder Übertragbarkeit hervorbringt, die
bundesweite Schwelle für Gain-of-Function.
Fazit
Von den NIH finanzierte Wissenschaftler infizierten
Säugetiere mit tödlichem H5N1, wobei sich das Virus
hin zu Mutationen verschob, die bekanntermaßen
Virulenz und Übertragung erhöhen – was der
bundesweiten Definition von Gain-of-Function
entspricht – während dasselbe Experiment bestätigte,
dass ein bereits von der FDA zugelassenes
antivirales Medikament Schutz bot und somit eine
bestehende Gegenmaßnahme verfügbar ist.