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Autismus Ursachen 03c: Die Chronologie der Forschung ab 1800ca.

28.12.2024: WHO-Impfstudie: Impfen schützt nicht Hier klicken!   -- Autismus durch Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen Hier klicken!
Wie Neugeborene direkt nach der Geburt von Ärzten vergiftet werden  Hier klicken! -- Link: https://t.me/BodyEffects/906

-- Frankreich: Psychiater Phillipe Pinel (1745-1828) entdeckt: schlechte Ernährung = psychische Krankheiten
-- Ergänzung: Die Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo: Jede Blutgruppe hat ihren Schwerpunkt
-- ab 1814: Alternative Mediziner beobachten immer wieder den Zusammenhang von Darmgesundheit und psychischer Gesundheit
-- "USA": Psychiater F.Curtis Dohan (1960er Jahre) entdeckt: Darmentzündung ist häufiger bei psychischen Problemen ("Schizophrenie")
-- "USA" 1973: Studie von F.Curtis Dohan: Psychische Probleme ("Schizophrenie") heilt ohne Gluten+ohne Kasein (Milchprodukte) DOPPELT SO SCHNELL wie bei der Vergleichsgruppe, die Glutenprodukte und Milchprodukte einnehmen darf
-- Neuguinea (1975ca.?): Bevölkerung ohne Getreide+ohne Bier hat kaum psychische Probleme - mit Weizen+Bier viel psychische Probleme ("Schizophrenie")
-- Weltverbrechen MMR-Impfung ab 1978: Unter dem "US"-Präsident Jimmy Carter wird die hochgiftige MMR-Kinderimpfung eingeführt - bis 1981 verdreifacht sich die Autismusrate
-- die alternative Forschung entdeckt: Die Schwermetalle der hochgiftigen MMR-Gift-Impfung verzigfachen die Autismusraten
-- alternative Mediziner entdecken: Heilung von psychischen Problemen und Autismus kommt
a) mit Ernährung ohne Gluten und ohne Kasein (ohne Milchprodukte - den Siebdarm heilen)
b) mit der Ausleitung der Schwermetalle, z.B. mit Zeolith (Organe und Gewebe reinigen)
-- 1981: Seit der Einführung der hochgiftigen MMR-Impfung in den "USA" im Jahre 1978 unter Jimmy Carter hat sich der Autismus in den "USA" VERDREIFACHT - und der "US"-Präsident Reagan lässt die MMR-Impfung einfach WEITERLAUFEN
-- ab 1997: Dauerstrahlung durch Handyantennen (elektromagnetische Felder EMF) schädigt die Menschen noch mehr und steigert die Autismusraten noch mehr -- ab 1997: Dauerstrahlung im Wohnraum: schnurlose Telefone, WLAN-Internet, kabellose Computermaus, kabellose Kopfhörer usw.
->> die Magen-Darm-Probleme nehmen immer mehr zu: schlechte Darmbakterien dominieren, Parasiten können sich ansiedeln usw.
-- ab 2000: Die ganze "USA" ist mit Autismus verseucht
-- Autismusrate "USA" 2004 1 zu 166: Die CDC meldet eine Autismusrate von 1 Fall auf 166 EinwohnerInnen
-- Autismusrate "USA" 2012 1 zu 88: Die CDC meldet eine Autismusrate von 1 Fall auf 88 EinwohnerInnen [fast eine VERDOPPELUNG in ACHT Jahren]

aus:
[web01]: Dr. Harald Bromberg (Stockholm): Autismus ganzheitlich verstehen. Rhythmisches Bewegungstraining und optimale Ernährung bei Autismus und ADHS


von Michael Palomino (2026)

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Forschung über Autismus


Forschung Nr.1. Falsche Ernährung schädigt den Magen-Darm-Trakt und provoziert psychische Probleme

Frankreich: Der französische Psychiater Phillipe Pinel (1745-1828) entdeckt: schlechte Ernährung=psychische Krankheiten
Der französische Psychiater Phillipe
                  Pinel (1745-1828)
Der französische Psychiater Phillipe Pinel (1745-1828) [1]

-- Philippe Pinel (geborgen 20.4.1745 in Saint-André, Tarn (Frankreich), gestorben 25.10.1826 in Paris) [web01]

-- Philippe Pinel war ein französischer Arzt mit Pionierforschung in Sachen Behandlung von Geisteskrankheiten bei Menschen [web01]

-- Herr Pinel entdeckte durch jahrelanges Tagebuchführen über seine PatientInnen, dass der Magen-Darm-Trakt entscheidend für viele psychische Krankheiten ist (buch01, S.17):

Dr. Blomberg:
"Nach jahrelanger Arbeit mit psychisch Kranken oder, wie man damals noch sagte, mit "Geisteskranken", kam er zu dem Schluss, der primäre Herd der "Geisteskrankheit" befinde sich im Bereich von Magen und Darm" (buch01, S.17)

-- also: schlechte Ernährung provoziert Psychosen bzw. man kann mit schlechter Ernährung psychische Krankheiten begünstigen oder mit guter Ernährung psychische Krankheiten reduzieren (M.P.2026)


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Ergänzung: Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo seit dem Jahr 2000: unbedingt berücksichtigen
Peter D'Adamo, Pionier mit der
                  Blutgruppernernährung mit Büchern ab dem Jahr 2000 -
                  Porträt
Peter D'Adamo, Pionier mit der Blutgruppernernährung mit Büchern ab dem Jahr 2000 - Porträt [3]

-- es ist ratsam, immer die Blutgruppenernährung zu berücksichtigen: Die Bücher von Dr. D'Adamo kamen im Jahr 2000 und 2001 heraus, die Medien wollen aber, dass man sie "vergisst", weil damit zu viel gratis heilt
-- die Quote bei den Schwerpunkten der Ernährung ist 90% - 10% sind individuell und müssen alles selber ausprobieren
-- Blutgruppe 0 verträgt Fleisch gut, aber Weizen nicht (Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe A verträgt Weizen gut, aber Fleisch nicht (Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe B verträgt Milchprodukte gut, aber Pouletfleisch z.B. nicht (Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe AB ist gemischt
Mit der Blutgruppenernährung kann man viel schneller auf die entscheidenden Elemente der Ernährung kommen, die Krankheiten verursachen Tabelle Link (M.P.2026).

seit 1814: Alternative Mediziner beobachten den Zusammenhang zwischen Darm und psychischer Gesundheit

Dr. Blomberg:
"Ein Zusammenhang zwischen psychiatrischen Symptomen und dem Darm wird von Medizinern seit mindestens 200 Jahren beobachtet, doch erst in den letzten 50 Jahren gab es dazu ein paar ernsthafte wissenschaftliche Studien." (buch01, S.19)


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"USA" 1960er Jahre: Psychiater F.C. Dohan entdeckt: Darmentzündung ist häufig bei "Schizophrenie"

Dr. F. Curtis
                  Dohan 1959
Dr. F. Curtis Dohan 1959 [2]

Zusammenfassung:

F.Curtis Dohan war zuerst Arzt mit Spezialisierung auf Drüsenfunktionen (Endokrinologie). Dann war er u.a. auch der medizinische Direktor der Amerikanischen Radiogesellschaft (Radio Corporation of America - RCA) und konnte so haufenweise medizinische Daten sammeln - so dass er allein durch die Kombination von Daten zu neuen Forschungsresultaten kam. Ein solches Resultat war: Schizophrenie hat oft mit kaputten Mägen durch Fehlernährung zu tun [Wikipedia - web02]

Zitat Wikipedia [web02] (Übersetzung):

"Dohan wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Sein Vater war William Henry Dohan. Seine Mutter war Elizabeth Rees (Repplier) Dohan.

Dohan besuchte das Haverford College, bevor er an der medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania (Penn) in Philadelphia immatrikulierte. Nach seinem Abschluss im Jahr 1932 begann er ein rotierendes Praktikum am Hospital der University of Pennsylvania, woraufhin er eine Facharztweiterbildung in Endokrinologie bei Fuller Albright am Massachusetts General Hospital absolvierte.

[Nach ersten Forschungen und seiner Funktion als Arzt in Afrika im 2Wk ging die medizinische Forschung erst richtig los]:

1946 kehrte er nach Cox (Cox Medical Research Institute) zurück und war viele Jahre Mitglied der Fakultät an der Universität von Pennsylvania (kurz: Penn) [in Philadelphia]. Gleichzeitig hatte er die Position des Medizinischen Direktors bei der Radio Corporation of America (RCA) inne, durch die er die medizinische Versorgung der Mitarbeiter in RCA-Werken in den gesamten Vereinigten Staaten überwachte. Diese Position ermöglichte es ihm, über Jahrzehnte hinweg medizinische Daten zu sammeln und epidemiologisch zu analysieren.

Als medizinischer Forscher veröffentlichte Dohan viele wissenschaftliche Artikel und leistete bedeutende Beiträge in den Bereichen Schleudertrauma nach Autounfällen, Atemwegserkrankungen nach Belastung durch Luftschadstoffe und die angemessene Dauer der Genesung im Krankenhaus nach Operationen.

Einige seiner interessantesten und herausforderndsten Forschungen betrafen die gelegentliche Verbindung zwischen Schizophrenie und Zöliakie [chronische Darmentzündung]. Seine Arbeit ermutigte viele seiner Zeitgenossen, die genetischen und metabolischen Feinheiten dieser Verbindung zu untersuchen, in der Hoffnung, dass ein besseres Verständnis zur Vorbeugung vieler Schizophreniefälle führen könnte. Eindeutige Antworten blieben zwar aus, doch im 21. Jahrhundert fasziniert diese Verbindung weiterhin und motiviert medizinische Forscher." [web02]

Im Buch von Dr. Blomberg steht über F.C.Dohan:

"Einer der Pioniere, die diesen Zusammenhang [zwischen Darmgesundheit und psychiatrischer Gesundheit] untersuchten, war der amerikanische Psychiater F.C. Dohan. Anfang der 1960er-Jahre begann er, sich über Informationen vonseiten seiner Kollegen Gedanken zu machen, dass Zöliakie [chronische Dünndarmentzündung] bei Schizophreniepatienten viel häufiger vorzukommen schien, als statistisch zu erwarten gewesen wäre." (buch01, S.19)

->> er kommt auf die These: Fehlernährung provoziert Schizophrenie (buch01, S.19)


=====


"USA" 1973: Studie von F.C. Dohan und Mitarbeiter: Schizophrene heilen ohne Gluten+ohne Kasein in der Ernährung DOPPELT SO SCHNELL

Dr. Blomberg:
"In einer Studie konnten er [Herr Dohan] und seine Mitarbeiter 1973 nachweisen, dass der Krankenhausaufenthalt von Patienten, die wegen eines akuten Schizpophrenieschubs eingeliefert und dann gluten- und kaseinfrei ernährt wurden, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die eine "normale" Ernährung erhielt, nur halb so lange dauerte." (buch01, S.19)


Weitere Studien besagen klar: Akut erkrankte PatientInnen heilen ohne Gluten viel besser als chronisch Kranke (buch01, S.19)


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Neuguinea ohne Jahr (1975ca.?): Bevölkerung ohne Getreide+ohne Bier hat kaum Schizophrenie - mit Weizen und Bier hat dann viel Schizophrenie

Papua Neuguinea
                  Karte   Papua Neuguinea Karte vom Worldtimeserver
Papua Neuguinea Karte [4] - Karte vom Worldtimeserver [5]

Eine Studie in Neuguinea in einer Bevölkerungsgruppe ohne Brot beobachtete dort zuerst kaum Schizophrenie - mit einer Quote von 1 auf 32.500 - aber mit Weizen und Gerstenbier kam die Schizophrenie mit dem Faktor 65 (buch01, S.19).

Zitat Dr. Blomberg:
"Anhand einer Studie aus Neuguinea, wo eine grosse Bevölkerungsgruppe lebte, die gar kein Getreide zu sich nahm, konnten Dohan und seine Mitarbeiter den Nachweis erbringen, dass Schizophrenie dort äusserst selten war und nur bei EINEM von 32.500 Einwohnern diagnostiziert wurde. Als die dortige Bevölkerung begann, Weizen anzubauen und Gerstenbier zu trinken, erhöhte sich die Häufigkeit von Schizophrenie um das 65-Fache." (buch01, S.19)


Anmerkung: Interpretation gemäss Blutgruppenernährung
Es ist komisch, dass Dr. Blomberg die Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo nie erwähnt:
-- Blutgruppe 0 verträgt Fleisch gut, Weizen nicht
-- Blutgruppe A verträgt Weizen gut, Fleisch nicht
-- Blutgruppe B verträgt Milchprodukte gut, Hühnchenfleisch nicht
-- Blutgruppe AB ist gemischt - Tabelle Link].
Das heisst: Die beobachtete Bevölkerungsgruppe in Neuguinea scheint v.a. aus Blutgruppe 0 bestanden zu haben, die Fleisch gut verträgt, aber Weizen nicht verträgt. (M.P.2026)


=====


"USA" am 1978: Das Weltverbrechen der Gift-Pharma mit der MMR-Impfung
(buch01, S.24)
-- die Einführung der hochgiftigen MMR-Impfung fand unter Präsident Jimmy Carter statt, der 1977 bis 1981 "Präsident" der "USA" war [web03]

"US"-Präsident Jimmy Carter,
                  der Impfverbrecher, der die hochgiftige MMR-Impfung
                  1978 zuliess   Hochgiftige
                  MMR-Impfung
"US"-Präsident Jimmy Carter, der Impfverbrecher, der die hochgiftige MMR-Impfung 1978 zuliess [6] - die hochgiftige MMR-Impfung [12]


vor 1980
Angabe von Dr. Blomberg:

Die Autismusquote wurde auf 2 bis 5 auf 10.000 geschätzt [ohne Ortsangabe] (buch01, S.9):

"Vor 1980 lagen die Schätzungen in wissenschaftlichen Studien gleichbleibend bei einer Autismusquote von zwei bis fünf Fällen pro 10.000 Menschen." (buch01, S.9)



Forschung Nr. 2. Die Metallvergiftungen durch Gift-Impfungen schädigen den Magen-Darm-Trakt und provoziert immer mehr psychische Probleme

Dr. Blomberg beobachtet in den 1980er Jahren viele PatientInnen mit einer Quecksilbervergiftung durch Amalgam
-- sie leiden unter akuten Darmsymptomen wie Verstopfung, weicher Stuhl, Blähungen
-- sie leiden unter psychischen Problemen wie Depression, Angststörung, Müdigkeit (buch01, S.17)

Dr. Harald
                  Blomberg, Porträt
Dr. Harald Blomberg, Porträt [7]


1980er Jahre ca.: Dr. Blomberg schlussfolgert ebenso: Darm krank ->> Gehirn krank ->> psychiatrische Symptome

Seine Beobachtungen besagen klar, psychische Krankheiten sind durch Darmkrankheiten verursacht, das gilt z.B. für
-- Depression
-- Angststörungen
-- Panikstörungen
-- Zwangsverhalten
-- Psychosen
-- bipolare Störungen
-- Autismus
-- ADHS (buch01, S.17).

Zitat Dr. Blomberg:

"Ich habe festgestellt, dass Patienten mit Depressionen, Angst- und Panikstörungen, mit Zwangsverhalten, einer Psychose, bipolaren Störungen, Autismus oder ADHS oft Probleme mit der Verdauung und mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten haben." (buch01, S.17)


=====


Das Massaker gegen Kinder mit der MMR-Impfung

Seit der MMR-Impfung seit 1978 (buch01, S.24) ist ein Massaker gegen Kinder im Gang (M.P.2026), so dass sich die Autismusrate vervielfacht (buch01, S.24).


Es werden natürliche Heilmöglichkeiten gegen die sich ausbreitenden psychischen Krankheiten entwickelt:

-- Die Anpassung der Ernährung ohne Gluten und ohne Kasein verbessert diese Leute (buch01, S.17)

-- Die Ausleitung von Metallen und Giftstoffen (Toxinen) verbessert die Leute - das geht am besten mit Zeolith - Link. (M.P.2026)

Zeolith in Dose und das graue,
                  gemahlene Zeolith-Pulver
Zeolith in Dose und das graue, gemahlene Zeolith-Pulver [14]


=====


1981
ZAHLEN 1978 bis 1981: Autismus durch MMR-Impfung verdreifacht
Zitat Dr. Blomberg:
"Schon bald, nachdem die MMR-Impfung 1978 in den "USA" eingeführt worden war, zeigten Statistiken aus Kalifornien eine ständige Zunahme von Autismusfällen. Drei Jahre später [1981] hatte sich die Anzahl der als autistisch diagnostizierten Kinder verdreifacht" (buch01, S.24).

->> Das war unter Präsident Reagan, und der Reagan liess die kriminelle, hochgiftige MMR-Impfung weiterlaufen. Verdacht Pharma-Aktien (M.P.2026).

"USA":
                  Impfverbrecher-Präsident Ronald Reagan
"USA": Impfverbrecher-Präsident Ronald Reagan [8], "US"-Präsident 1981-1989 [web04]


WIE vermeidet man Masern? Sicher NICHT mit einer "Impfung".

Und wie heilt man Masern? Mit guter Ernährung und mit Silberwasser (kolloidales Silber). Wie ist denn die Todesrate bei Masern? Um 1 zu 10 Millionen. Merkblatt Masern Link.


=====


Forschung Nr.3: Die Dauerstrahlung (elektromagnetische Felder EMF) ab 1997 schädigt die Menschheit noch mehr

Es geht um Handys, schnurlose Telefone und schnurlose Technologie allgemein [WLAN, kabellose Kopfhörer etc.] (buch01, S.58).

Handys
                            von 1997 bis 2012
Handys von 1997 bis 2012 [9]
Handyantenne
Handyantenne [12]
Drahtloses Internet, zwei
                            WLAN-Routers
Drahtloses Internet, zwei WLAN-Routers [10]
Kabellose Kopfhörer
                            ("wireless") mit Bluetooth etc.
 Kabellose Kopfhörer ("wireless") mit Bluetooth etc. [11]


-- seit 1997 seit der Einführung der Handys und kabellosen WLAN-Internetsysteme wird Autismus auch immer mehr durch elektromagnetische Felder (EMF) und Mikrowellen provoziert (buch01, S.10)
   -- EMF verhärtet die Zellmembran ->> die ist dann weniger durchlässig ->> und Entgiftung ist dann weniger möglich (buch01, S.60)
   ->> in den Zellen konzentrieren sich freie Radikale und Abfallstoffe (buch01, S.60)

-- die ab 1997 installierte Funktechnologie mit dem Handy (GSM=Global System for Mobile Communication) provoziert laufend neuen Autismus (buch01, S.58)

-- die elektromagnetischen Felder (EMF) schädigen die DNS ,das ist bewiesen (buch01, S.58):

-- die Schäden durch elektromagnetische Felder sind stark den Autismus-Symptomen ähnlich (buch01, S.59)

-- schädigen die Felder EMF die Spermien oder Eizellen, dann kann man tatsächlich von "genetischen Schäden" sprechen (buch01, S.59)

-- Handys in der Hosentasche und WLAN-Laptops auf dem Schoss ist wirklich sehr gefährlich (buch01,S.59)

-- die Autismus-Rate explodiert ausserdem mit EMF-Strahlung durch Handys der schwangeren Mütter und durch WLAN im Wohnraum etc. - bei Zeugung und während der ganzen Schwangerschaft - 9 Monate lang (buch01, S.60)

-- so kommt das Baby nach 9 Monaten Bestrahlung durch Handy und WLAN etc. schon mit Schaden auf die Welt, ist ab dem ersten Tag labil und entwickelt dann Autismus, v.a. durch "Viren", Quecksilber, Amalgam und Impfungen (buch01, S.60)


Folgen:

->> im Darm dominieren dann die schlechten, schädlichen Darmbakterien (buch01, S.21)

->> im Darm siedeln sich Parasiten an (buch01, S.21) und provozieren Blähungen (M.P.2026)

->> diese Faktoren mit Metallen+Giften+Strahlung+schlechte Darmbakterien+Parasiten etc. müssen nicht immer alle zusammenwirken, es reicht ein Teil der Faktoren aus

->> dadurch ist die Bildung von Verdauungsenzymen gestört und die Verdauung bleibt unvollständig (buch01, S.20), so dass folgende Substanzen ebenfalls Krankheiten hervorrufen:


========


Forschung Nr.4: ab 1997: Die Verzigfachung der Autismusrate durch Gift-Impfungen und Strahlung

Und so ergibt sich die Verzigfachung der Autismusrate mit der hochgiftigen MMR-Impfung, weiteren giftigen Impfungen und der immer stärkeren Strahlung:

1998
"USA": fast 20mal mehr Autismuskinder
"Die Anzahl der in den regionalen Zentren angemeldeten ASD-Kinder hatte sich [seit 1978] nahezu verzwanzigfacht." (buch01, S.13)


2000
Kalifornien: 20.000 autistische Kinder - 100fach mehr als 1980
"Im Jahr 2000 waren es mehr als 20.000 autistische Kinder gegenüber 200 im Jahre 1980." (buch01, S.13)


ab 2000: Die GANZE "USA" ist mit Autismus verseucht

Studien aus anderen Bundesstaaten der "USA" ergeben dasselbe katastrophale Bild (buch01, S.13).

"Andere Studien haben in anderen Teilen der "USA" eine ähnliche Zunahme von Störungen aus dem autistischen Formenkreis bestätigt." (buch01, S.13)


Pharma-Europa ist nicht weit davon entfernt:

"In Europa stieg die Anzahl ebenfalls beträchtlich, aber nicht so schnell wie in den USA." (buch01, S.13)


"USA" 2004: 1 auf 166
Die CDC meldet eine Häufigkeit der Krankheiten aus dem autistischen Formenkreis von 1 auf 166 (buch01, S.13)


"USA" 2012: 1 auf 88
Die Autismusquote ("autistischer Formenkreis") in den "USA" liegt bei 1 auf 88 (buch01, S.9, S.13)

"Laut der amerikanischen Seuchenschutzbehörde [CDC] hatte 2012 in den USA EIN Kind von 88 eine Störung aus dem autistischen Formenkreis." (buch01, S.9)

"Die aktualisierten Schätzungen beruhen auf den Daten, die 2008 in 14 amerikanischen Gemeinden erhoben wurden." (buch01, S.13)


Dieser Anstieg von Autismus ist durch "Vererbung" UNMÖGLICH zu erklären (buch01, S.9), und sogar viele Forscher schlussfolgern, dass Autismus andere Ursachen haben müsse (buch01, S.10)




Zusatz: Zahlen ab 2014

Toxine und Autismus: Immer mehr Glyphosat

Netzfrauen
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2.4.2019: Autismus durch Glyphosat: Bald sind 50% der "US"-Kinder autistisch, wenn das so weitergeht!
Besorgniserregend – Ärzte legen erdrückende Beweise vor! Ist Glyphosat verantwortlich für Autismus? – Doctor Presents Damning Evidence: The Autism Epidemic Can No Longer Be Ignored!
https://netzfrauen.org/2019/04/02/autismus-2/


Autismus ist ein komplexes Thema. In den letzten Jahren gab es bei der Autismus-Diagnostik bei Kindern einen alarmierenden Anstieg. In diesem Artikel wollen wir einige Grundprinzipien ansprechen. Wir hoffen, dass Sie bis zum Ende des Artikels erkennen, dass das, was hier passiert, mehr als besorgniserregend ist. Die UN schätzen, dass es weltweit 67 Millionen Autisten gibt. Jungen sind vier Mal häufiger betroffen als Mädchen. Die Forscherin Dr. Stephanie Seneff am MIT in Boston hegt den Verdacht, dass auf Grund der Glyphosat-Vergiftung unserer Nahrung durch den übermäßigen Einsatz von Roundup von Bayer-Monsanto im Jahr 2050 rund die Hälfte der Kinder unter Autismus leiden wird. Nicht alle haben eine frühkindliche, tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in den ersten Lebensjahren beginnt. So gehört zu den Autismusspektrumsstörungen auch das Asperger-Syndrom, das sich ungefähr ab dem dritten oder vierten Lebensjahr abzeichnet. Diese Kinder haben Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Wissenschaftliche Studien zur Autismus-Prävalenz gibt es viele. Aus ihrer Expertise spricht  Dr. Stephanie Seneff darüber, wie Glyphosat die bei Autismus auftretenden Dinge und eine ganze Reihe von neurologischen und Autoimmunkrankheiten verursachen könnte. 

Ärzte legen erdrückende Beweise vor: Die Autismus-Epidemie darf nicht länger ignoriert werden

Dass Glyphosat nicht harmlos ist, wie der Konzern Bayer gern in der Öffentlichkeit behauptet, zeigen die beiden aktuelle Fälle in den USA.

Wie lange wurde uns immer wieder erklärt, Glyphosat sei nicht gesundheitsschädlich. und doch zeigen Studien, was Glyphosat anrichtet. Auch das umstrittene Insektengift Thiacloprid von Bayer soll verlängert werden. Die Zulassung endet 2020. Bereits 2016 wurde in immer mehr Honigproben das Nervengift Thiacloprid nachgewiesen. Das Insektengift soll Föten im Mutterleid schädigen. Schon lange macht auch Dr. Stephanie Seneff auf die Gefahr durch Glyphosat aufmerksam. Doch leider finden ihre Studien in Europa wenig Aufmerksamkeit. Vielleicht dürfte sich dies jetzt ändern, denn mittlerweile wurde auch die Erkrankung an Lymphgewebekrebs belegt. Auch bei dieser Erkrankung hatten Wissenschaftler schon lange Studien vorgelegt. 

Nachdem im August 2018 das Urteil die Haftung des Unternehmens BayerMonsanto für die Krankheit durch sein Produkt Glyphosat bestätigte, war die Tür für weitere Klagen geöffnet, und auch die Klage von Ed Hardeman ist richtungsweisend für weitere Fälle im Zusammenhang mit Glyphosat. Denn auch im  Fall Ed Hardeman befand die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco  einstimmig, dass das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup ein wesentlicher Faktor für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist.

Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco urteilte am Mittwoch, dem 27.März 2019, dass Monsanto für Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar ist und dem 70-jährigen Kläger Edwin Hardeman Schadenersatz in Gesamthöhe von 80,3 Millionen Dollar (71,4 Mio Euro) zahlen muss.

Stephanie Seneff, PhD, hat sich in den letzten dreißig Jahren mit Biologie und Technologie befasst und ihre Forschungsergebnisse in über 170 von Experten begutachteten Artikeln veröffentlicht. In den letzten Jahren hat sie sich dabei auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit konzentriert. Ihr spezieller Fokus lag auf den Themen Alzheimer, Autismus und kardiovaskularen Erkrankungen sowie der Korrelation von Ernährungsdefiziten und Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit.

Bereits 2016 haben wir auf die Studien von Stephanie Seneff hingewiesen: Erschreckend! 2050 werden die Hälfte der Kinder unter Autismus leiden – Half of All Children Will Be Autistic by 2050

Auf der Asperger-Autismus Karte befinden sich 610 Menschen – Interessanterweise sind laut einer Karte die Fälle der Betroffenen in Europa am höchsten, wie diese Karte zeigt: https://www.diseasemaps.org/de/asperger/stats/

Einige Forscher_innen und Autismus-Organisationen schlagen seit einigen Jahren Alarm wegen einer angeblichen “Autismus-Epidemie”, doch warum es so viele Autisten gibt, kann keiner richtig beantworten. Spricht man mit Organisationen, die sich mit dem Thema befassen, hört man auch oft, dass die Zahl derer, die Betroffen sind, erst in den letzten Jahren bekannt wurden. Daher ist es nur ein Beispiel, was Autismus verursachen könnte.

Eltern von Kindern mit Autismus erwägen bereits rechtliche Schritte gegen die Regierung von Quebec, Kanada.

Dazu auch: Dank Glyphosat! Giftige Brötchen und gefährliche Frühstückspeisen für Kinder – Weed Killer in $ 289 Million Cancer Verdict Found in Oat Cereal and Granola Bars

Wir haben Ihnen folgenden Beitrag übersetzt, den Sie sich unbedingt durchlesen sollten. Der Beitrag ist aus 2017, allerdings auf Grund der neuen Erkenntnisse sollte man sich auch dieser Studien annehmen.

Ärzte legen erdrückende Beweise vor: Die Autismus-Epidemie darf nicht länger ignoriert werden

von Christian Bogner, MD realfarmacy.com/

Autismus ist ein komplexes Thema. Noch niemand hat ein umfassendes Verständnis des Krankheitsprozesses. In diesem Artikel will ich einige Grundprinzipien ansprechen. Ich hoffe, dass Sie bis zum Ende des Artikels erkennen, dass das, was hier passiert, mehr als besorgniserregend ist.

Das CDC empfiehlt keine Tests an Personen, bei denen aktuell Autismus diagnostiziert wurde. Das bedeutet: keine Tests auf Zöliakie, Allergien, immunologische oder neurochemische Abweichungen, Mikronährstoffe wie Vitaminwerte, keine Untersuchung der Darmdurchlässigkeit, des Stuhls, der Peptide im Urin, Störungen der Zellatmung, der Schilddrüsenfunktion oder der roten Blutkörperchen. Das sind nur die grundlegenden Untersuchungen. Wir sprechen noch nicht von komplexeren Labortests wie zu Nagalase und Glyphosat. Darum wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kinderarzt sie für spinnert hält.

Ich fordere hier Untersuchungen zu einer sehr giftigen Chemikalie ein: Glyphosat. Deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind entsetzlich. Ich werde Beweise hierfür liefern. Ihre Wirkung auf das Gehirn erklärt, warum Autismus auf dem Vormarsch ist. Ich will eine Schlüsselerkenntnis dazu präsentieren, die hoffentlich die Augen jener öffnet, die das Ausmaß dessen zu begreifen beginnen.

Glyphosat – Es ist überall. Sprichwörtlich

Glyphosat [auch als Roundup von Monsanto bekannt] ist weltweit der am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichter.

Der Verbrauch von Glyphosat stieg seit der Einführung genmanipulierter, glyphosat-resistenter Ackerpflanzen Mitte der 1990er-Jahre dramatisch an.

Food Democracy Now berichtet, dass alarmierende Werte in Nahrung festgestellt wurde, die Kinder gerne essen (Cheerios, Oreo, Kellog’s etc.).

2007 wurden mehr als 75 % von Glyphosat und seinem giftigen Metaboliten AMPA in Luft- und Regenproben gefunden, die man im landwirtschaftlichen Anbaugebiet des Mississippi-Deltas genommen hatte.

Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Unabhängige Forschungsinstitutionen fanden Glyphosat in allen Impfseren für Kinder, in pränatalen Vitaminen, Muttermilch und Muttermilchersatz.

Ich werde Ihnen wissenschaftliche Beweise dafür liefern, wie giftig diese Chemikalie ist und wie sie das Gehirn vergiftet

Glyphosat – nachweislicher Krankmacher

Die WHO zeigt auf, dass Roundup nicht nur den Magen entzündet, die Fruchtbarkeit und die Drüsenfunktion beeinträchtigt und die Leber schädigt, sondern auch Krebs erzeugt und mit Autismus in Zusammenhang gebracht werden könnte. Hier einige Schlaglichter meist europäischer Studien, darunter auch der WHO:

„… in einer Langzeitstudie […] mit Ratten, die normale Dosen von Glyphosat bekamen, wurden Entzündungen der Magenschleimhaut festgestellt…“

– Internationale Behörde für Krebsforschung, WHO

„Insgesamt legen diese Daten nahe, dass der Kontakt mit Roundup die Fruchtbarkeit beim Menschen und die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen kann.“

– Universität Caen, Institut für Biologie, Faris, Frankreich

„Die Einnahme von mehr als 85 ml des Konzentrats kann schwere Vergiftungen bei Erwachsenen hervorrufen. Schädigungen des Magen-Darm-Trakts Nieren- und Leberschäden sind ebenfalls häufig […]

-Bradberry SM et. al.: Toxicol Rev 23(3): 159-67 (2004)

„Trotz seines Rufes, harmlos zu sein, ist Roundup einer der giftigsten getesteten Unkrautvernichter.“

-Universität Caen, Institut für Biologie, Paris, Frankreich

„Fallstudien in den USA, in Kanada und Schweden berichten von einem erhöhten Risiko, am Non-Hodgkin-Lymphom bei Kontakt mit Glyphosat zu erkranken.“

-Internationale Behörde für Krebsforschung, WHO

„Bei 30.000 ppm kommt es zu Lebervergrößerung, Lebernekrose, chronischer Nierenentzündung bei männlichen Wesen sowie zu Schrumpfniere bei weiblichen Wesen.“

-Kalifornische Umweltschutzbehörde / Abteilung für Pestizidregulierung

„Akute Giftigkeit könnte entstehen, wenn die oxidative Phosphorylierung (Energiestoffwechsel) entkoppelt wird.

-WHO / Internationales Programm für chemische Sicherheit; umweltbedingte Gesundheitskriterien 159, Glyphosat (1994)

„Roundup kann zu stark erhöhten Glutamatwerten außerhalb der Zellen führen und somit zu Glutamatvergiftung und oxidativem Stress im Hippocampus von Ratten“.

-Cattani D et al; Toxikologie 320: 34 – 45 (2014)

„In niedrigeren, „nicht-toxischen“ Dosen stört Roundup die Aromatase, die verantwortlich für Östrogenbildung ist, und die mRNA (Teil der DNA).“

-Richard S et al; Environ Health Perspect 111 (6): 716-20 (2005)

„Glyphosat verursacht auch Störungen in der DNA und den Chromosomen in menschlichen Zellen […] eine Studie […] berichtet von einer Zunahme an Markern im Blut für Chromosomen-Schädigung (micronuclei) nach der Sprühung von Glyphosat in der Nähe“.

-WHO; IARC Monographien Band 112: Auswertung von 5 Organophosphat-Insektiziden und Herbiziden (20. März 2015)

Und das noch:

„Der Kontakt mit Roundup kann die menschliche Fruchtbarkeit und die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen …“

 PMID: 17486286

„Glyphosat wirkt sich schon bei sehr geringen Dosen innerhalb von 18 Stunden giftig auf JEG3-Zellen der Plazenta aus…“

PMID: 1257596

„Der Kontakt von Schwangeren mit Glyphosat stört die Entwicklung des Geschlechts bei männlichen Föten und fördert Verhaltensveränderungen sowie Störungen der Fruchtbarkeit“.

PMID: 22120950

Glyphosat und Autismus

Ist Glyphosat verantwortlich für Autismus?

Statistik: Forscher warnen: Wenn das so weitergeht, sind 2025 50% der Kinder der "USA" autistisch.

Die Häufigkeit von Autismus betrug vor 30 Jahren 1:2000.  Bis 2016 stieg sie auf den alarmierenden Wert von 1:48 an. Laut Stephanie Seneff, leitender Forscherin am MIT, werden 2025 die Hälfte aller Kinder autistisch sein, wenn die Häufigkeit im gleichen Maß wie bisher ansteigt. Der Anstieg ist keineswegs durch immer bessere Diagnosemethoden bedingt, sondern durch den zunehmenden Handel mit pestizidbesprühten GMO-Pflanzen seit Mitte der 1990er-Jahre.

2013 entdeckte Seneff, dass Glyphosat die Funktion des Leberenzyms P450 erheblich stört. Dieses Enzym entgiftet die Leber. […]

P450 ist auch an der Erzeugung einer aktiven Form von Vitamin D beteiligt, das unser Immunsystem dazu stimuliert, krankmachende Proteine abzuwehren, die Entzündungen und Autoimmunerkrankungen hervorrufen. Diese Komponente wird GC-MAF (Globulin Component Macrophage-activating Factor). Viele Labore, in denen mit synthetischen GC.MAF gearbeitet wurde, wurden durchsucht und geschlossen. Bitten recherchieren Sie selbst über GCMAF. Viele gute Online-Informationen darüber gibt es.

Unter dem Einfluss von Pestiziden hat jedes Immunsystem Probleme, diese Substanz zu erzeugen. GcMAF ist als einer der effektivsten Verteidigungs-Mechanismen im menschlichen Körper bekannt, der es von Natur aus produziert. Aber man braucht das Enzym P450 zu seiner Herstellung, dessen Aktivität durch Glyphosat stark behindert wird (s. o.)

Zen Honeycutt von Moms Across America bestätigte bereits 2017, dass in Babynahrung und in Impfseren für Kinder Glyphosat nachgewiesen wurde. Das ist kein Wunder, da die meisten von ihnen auf der Basis von Soja und Mais erzeugt werden. Das gilt leider auch für Vitaminpräparate, die Schwangeren zu Einnahme empfohlen werden.

Da das Glyphosat, das die werdende Mutter durch ihre tägliche Nahrung zu sich nimmt, in die Muttermilch übergeht, ist es ebenfalls kein Wunder, dass Moms across America in der Milch zahlreicher Mütter Glyphosat feststellte. In der Flaschennahrung, die 8 von 10 Müttern ab dem Alter von 6 Monaten an ihre Babys verfüttern, wurde ebenfalls Glyphosat gefunden, da auch sie auf Soja oder Mais basiert.

Um Ihnen eine bessere Vorstellung davon zu geben, wie giftig Glyphosat ist: 5.2 ppm töten eine Garnele [sie ist ungefähr so groß wie ein 6 Wochen alter menschlicher Fötus]

Die EPA hält Spurenmengen für vernachlässigbar, jedoch wird nicht definiert, was kumulierte Spurenmengen sind und welche Auswirkungen sie haben.

Natürlich sind menschliche Embryos stärker entwickelt als Garnelen, aber hoffentlich können Sie erkennen, wie effektiv und giftig diese eine allgegenwärtige Chemikalie ist.

In unserem Land (USA) enden etwa 500.000 Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt. Da wundern wir uns schon, warum 16 „entwickelte“ Länder nur etwa ein Drittel an Fehlgeburten haben im Vergleich zu den USA.

Doch zurück zum Thema Autismus.

Viele autistische Kinder haben bereits Magen-Darm-Probleme, bevor sie die glyphosathaltige Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten sollen.

Haben sie bereits Leberprobleme? Sind sie schon unfähig, das GC-MAF (s. o.) zu produzieren, das eine systemische Entzündung reduziert? Was könnte schlimmer sein, als eine hohe Dosis Glyphosat in ein bereits immungeschwächtes System zu injizieren?! Dieses Serum umgeht die Leber und das erwiesene Gift dringt direkt ins Gehirn ein. […]

Glyphosat und das Gehirn – höchst giftig

Eine bahnbrechende Entdeckung kam auf, als ich dieses P450-Enzym untersuchte, das von Glyphosat zerstört wird. Es breitet sich im ganzen Gehirn aus. Dies ist sehr bedeutend:

Das endocannabinoide Anandamid ist ein Neurotransmitter, das im Körper selbst produziert wird. Es sichert die reibungslose Kommunikation unter benachbarten Neuronen.

Mit 100 Milliarden Neuronen und 200 Übertragungen pro Sekunde an 1000 andere Neuronen haben wir 20 Billiarden Bits an Informationen, die im Gehirn pro Sekunde übertragen werden. Das ist eine 2 mit 16 Nullen. Der Hauptvorgang dreht sich um die Neurotransmitter.

Anandamid ist einer von mehreren Neurotransmittern. Es ist bekannt als das eigene Endocannabinoid, dass Ihr Gehirn produziert, sogar während Sie diese Zeilen lesen. In 13 verschiedenen Hirnregionen ist es hochpräsent. Es ist sehr bekannt dafür, dass es beteiligt ist bei Vorgängen der Neurotransmission im Zusammenhang mit Schmerz, Depression, Appetit, Erinnerung, Fruchtbarkeit und Erkennen. Es ist fest verbunden mit einem Rezeptor namens CB1, um solche Vorgänge auszuführen.

Eine kürzliche Entdeckung an der Universität Michigan zeigt, dass, wenn unsere Gehirne unter Stress stehen z. B wenn sie durch Alkoholismus entzündet sind, das Enzym P450 in diesen 13 Hirnregionen sehr präsent ist.

Der Grund dafür ist, dass Anandamid in ein sehr wirksames entzündungshemmendes Molekül namens 5,6-EET-EAs [epoxy-eico-satrienoic-acid-ethanolamides] umgewandelt wird.

Diese Substanz handelt wie ein Super-CBD, weil es den CB2-Rezeptor 300 Mal stärker aktiviert als der CB1-Rezeptor und 1000 Mal stärker, als es der CBD würde.  Das ist so bahnbrechend, weil wir ursprünglich glaubten, dass das P450 Moleküle „entgiftet“ z. B., indem es Moleküle zerstört, wohingegen wir nunmehr verstehen, dass das Anandamid-konvertierte 5,6-EET-EA die CB2-Rezeptoren viel stärker aktiviert.

Die Aktivierung des CB2-Rezeptors weckt Microglia auf. Diese agieren wie kleine „Pac-Man-Spiele“, die durch dieses super-CBD 5,6-EET-EAs aktiviert werden. Sie beginnen damit, vorrangig die Substanzen „aufzufressen“, die die Entzündungen hervorrufen (bei Autismus oftmals Schwermetalle wie Kupfer, Aluminium, Quecksilber etc.).

Jetzt können Sie sich vorstellen, was passiert, wenn ein Kind mit einem Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft wird, der hochangereichert ist mit Glyphosat und Nervengiften wie Aluminium. Bedenken Sie, dass beim Impfen von Pestiziden die Leber umgangen wird und der Impfstoff direkt ins Gehirn gelangt. Dort zerstört er das Enzym, das den hochwirksamen Antioxidanten 5,6-EET-EAs zerstört.

Das Gehirn ist schutzlos gegen Gifte, die es entzünden. Darum „badet“ das Gehirn im Fall von Autismus permanent in Schwermetallen. Haar-, Plasma- und Urinproben von autistischen Kindern zeigen alarmierende überdurchschnittliche Werte von Schwermetallen. Zufälligerweise werden diese Tests nicht von der Amerikanischen Akademie der Kinderärzte empfohlen. Ebenso wenig empfehlen sie Bluttests, denn sie behaupten, Autismus sei eine Störung der Nerven- und Gehirnentwicklung, ohne den Zusammenhang mit externen Ursachen wie Kontaktgiften etc. zu sehen.

Das Ergebnis dieser glyphosathaltigen Injektion durch Impfung mittels Impfstoffen, abgesegnet durch die CDC, bedeutet Aktivierung von Neuronen und Entzündung. Nicht nur werden die Gifte nicht abgebaut, sondern Glyphosat selbst aktiviert Neuronen zusammen mit Glutamat. Sie beide wirken wie Neurotransmitter. […]

Wir wissen durch das US-Patent 6630507, dass die Cannabinoide, die aus Pflanzen gewonnen werden (Phyto-Cannabinoide) mit antioxidativen Aktivitäten unterstützen. Aus diesem Grund kann Cannabisöl die Entzündung des Gehirns verringern. […] Cannabinoide schützen also das Gehirn.

Uns sind Hunderte Fälle von Eltern bekannt, die Heilerfolge bei ihren autistischen Kindern durch Cannabisöl zeigen (CBD ist genauso nötig wie THC). Für sie funktioniert es. Warum? Auf diese Weise wird durch das THC das Anandamid wieder aufgefüllt, das das Gehirn schützt. Das berührt aber kaum die komplexe Eigenart des Autismus. Diese Menschen haben immer noch Leberschäden. Die Leber muss arbeiten, sonst bleibt ihr Immunsystem anfällig (z. B. kann Vitamin D nicht aktiviert werden), was noch erschwert wird durch die Unfähigkeit, den Körper von akkumulierten Giften zu befreien. (Weitere Informationen finden Sie in meiner Präsentation über Endocannabinoide und das Gehirn)

Daher sind Cannabisöle nur eine vorübergehende „Rettung“ sozusagen. Sie schützen Ihr Gehirn vor im Umlauf befindlichen Giften. Also: Wie können wir die Fähigkeit der Leber wiederherstellen, das Enzym P450 zu erzeugen? Die Leber ist ein erstaunliches Organ. Sie kann sich regenerieren, wenn sie die richtigen „Signale“ empfängt. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, können Sie mich gerne kontaktieren. Gegenwärtig erlangen wir vielversprechende Ergebnisse mit speziellen Verfahren, die wir anwenden, um die Leber zur Regeneration zu bringen.

Sie können die ganze Präsentation von Dr. Bogner zur medizinischen Konferenz über Marihuana in Denver, Colorado vom November 2016 hier herunterladen oder hier online lesen.



https://www.krone.at/2500903




"USA" ab 2021: Kennedy Jr. als Gesundheitsminister lässt die Gift-Impfungen auffliegen


Kennedy ("USA") 14.6.2023: Je mehr Impfungen - desto mehr Autismus
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/72829

Als 1983 Kinder 10 Impfungen erhielten, lag die Autismusrate bei 1 zu 10.000.

Im Jahr 2022 erhalten Kinder 74 Impfungen und 1 von 36 hat Autismus.

Für das Jahr 2025 wird prognostiziert, dass 50% der Kinder, also 1 von 2, Autismus haben werden.



"USA" 30.6.2023: Alle autistischen Kinder sind GEIMPFT - UNgeimpfte Leute haben keinen Autismus - Beispiel Amish - Steve Kirsch:
‼️Steve Kirsch: "Wir können kein autistisches Kind finden, das nicht geimpft wurde"
Video auf Twitter: https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2023 14:47]

Mike Jones befragte Steve Kirsch.

Aufklärung durch Steve Kirsch ("USA"): Es gibt nur EINE Erklärung für Autismus: Die Gift-Impfungen:

Steve Kirsch:
                    UNgeimpfte Kinder haben KEINEN Autismus: "We
                    can't find an autistic kid who was
                    unvaccinated."  
Steve Kirsch: UNgeimpfte Kinder haben KEINEN Autismus: "We can't find an autistic kid who was unvaccinated." [15]




Studie "USA" 22.9.2023: Glyphosat in Kinderimpfungen ist für Autismus verantwortlich - die MMR-Impfung ist die schlimmste Impfung mit Glyphosat - Glyphosat ist inzwischen überall:
GLYPHOSATE IN CHILDHOOD VACCINES RESPONSIBLE FOR SURGE IN AUTISM
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78824
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.09.2023 14:30]

Übersetzung:
Dr. Stephanie Seneff: Glyphosat wurde in allen Lebend-Viren-Impfungen gefunden.
Die MMR-Impfung enthielt den höchsten Wert an Glyphosat von allen Impfungen.
Glyphosat ist für das Ansteigen der Autismusrate verantwortlich und auch für Alzheimer. Es [das Glyphosat] wird nun auch im Essen, im Wasser und in der Atemluft festgestellt.

orig. English:
Dr. Stephanie Seneff: Glyphosate is found consistently in live virus vaccines
MMR vaccine contained the highest level of glyphosate than any other vaccine
Glyphosate which is responsible for the huge increase in autism and Alzheimer’s is now found in our food, water and the air we breathe

@childcovidvaccineinjuriesuk



Neuer Film am 3.11.2023: "Wir impfen nicht":
Neue Krankheiten, seit es Gift-Impfungen gibt: "Allergien, Unverträglichkeiten, Inteligenzminderung, Autismus, ADHS, bis hin zu ALS, Epilepsie etc."
https://t.me/impfen_nein_danke/129301

WIR IMPFEN NICHT ! Dokumentarfilm Also was die Kinder heut zu Tage bekommen kannst du nicht damit vergleichen was wir früher bekommen haben. als ich Kind war gab es noch eine allg. Impfpflicht und ich bekam insgesamt bis zum 18 Lj. vielleicht 8 Impfungen. Heute bekommen die Kinder 29 Impfungen in den ersten 15 Monaten. Das heißt nicht 29 Spritzen, wir sind ja bereits bei 8 fach Impfungen angekommen d. h. dann bis zu 8 pro Spritze. Es gibt heute viele Impfgeschädigte die gar nicht verstehen, das ihre Beschwerden von den Impfungen kommen. Allergien, Unverträglichkeiten, Inteligenzminderung, Autismus, ADHS, bis hin zu ALS, Epilepsie etc. etc. das hat es früher fast gar nicht gegeben, welches Kind hat heute gar nichts davon ? In dem Film wird auch Verständlich das ständige Erkältungsneigung. Mittelohrentzündungen, Verdauungsstörungen etc. etc. ungeimpfte Kinder nicht betreffen. https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8 https://t.me/impfschaede/6426



Autismus mit Gehirnfehlfunktion kann auch von normalen Haushaltsmitteln kommen am 2.4.2024: Flammschutzmittel mit Organophosphat + Ammoniumverbindungen:
Alltägliche Haushaltschemikalien haben gehirnschädigendes Potenzial, warnt neue Studie

https://transition-news.org/alltagliche-haushaltschemikalien-konnten-gehirn-gefahrden-warnt-neue-studie

Forscher identifizierten Chemikalien in Produkten wie Möbeln und Desinfektionsmitteln und brachten sie mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose und Autismus in Verbindung.

In einer aktuellen Studie der School of Medicine der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, haben Forscher neue Erkenntnisse zu den Gefahren bestimmter alltäglicher Haushaltschemikalien für die Gesundheit des Gehirns geliefert. Sie legen nahe, dass Chemikalien, die in einer Vielzahl von Gegenständen, von Möbeln bis hin zu Haarprodukten, enthalten sind, mit neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in Verbindung stehen können.

Neurologische Probleme betreffen Millionen von Menschen, aber nur ein Bruchteil der Fälle kann allein auf genetische Faktoren zurückgeführt werden. Deshalb rücken unbekannte Umweltfaktoren ins Blickfeld.

Die neue Studie, die letzte Woche im Fachjournal Nature Neuroscience veröffentlicht wurde, ergab, dass einige häufige Haushaltschemikalien speziell die Oligodendrozyten des Gehirns beeinflussen, einen spezialisierten Zelltyp, der die schützende Isolierung um Nervenzellen erzeugt.

«Der Verlust von Oligodendrozyten liegt neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose zugrunde», sagte der leitende Forscher der Studie, Paul Tesa. «Wir zeigen jetzt, dass bestimmte Chemikalien in Verbraucherprodukten direkt Oligodendrozyten schädigen können, was einen bisher nicht erkannten Risikofaktor für neurologische Krankheiten darstellt.»

Auf der Grundlage, dass nicht genügend gründliche Forschung über die Auswirkungen von Chemikalien auf die Gesundheit des Gehirns durchgeführt wurde, analysierten die Forscher mehr als 1800 Chemikalien, denen Menschen ausgesetzt sein können. Sie identifizierten Chemikalien, die selektiv Oligodendrozyten schädigen, die zu zwei Klassen gehören: Organophosphat-Flammschutzmittel und quartäre Ammoniumverbindungen.

Da quartäre Ammoniumverbindungen in vielen Körperpflegeprodukten und Desinfektionsmitteln enthalten sind, die seit Beginn der «Pandemie» häufiger verwendet werden, sind Menschen regelmässig diesen Chemikalien ausgesetzt. Und viele Elektronikgeräte und Möbel enthalten Organophosphat-Flammschutzmittel.

Die Forscher verwendeten Zell- und Organoidsysteme im Labor, um zu zeigen, dass quartäre Ammoniumverbindungen Oligodendrozyten zum Absterben bringen und Organophosphat-Flammschutzmittel die Reifung von Oligodendrozyten verhindern.

Sie stellten dar, wie die gleichen Chemikalien die Oligodendrozyten in den sich entwickelnden Gehirnen von Mäusen schädigen. Die Forscher brachten auch die Exposition gegenüber einer der Chemikalien mit schlechten neurologischen Ergebnissen bei Kindern in Verbindung.

«Wir haben festgestellt, dass Oligodendrozyten – aber keine anderen Gehirnzellen - erstaunlich anfällig für quartäre Ammoniumverbindungen und Organophosphat-Flammschutzmittel sind», sagte Erin Cohn, Erstautorin und Doktorandin im Medizinstudiengang der School of Medicine. «Das Verständnis der menschlichen Exposition gegenüber diesen Chemikalien kann einen fehlenden Zusammenhang bei der Entstehung einiger neurologischer Krankheiten erklären.»

Die Verbindung zwischen menschlicher Exposition gegenüber diesen Chemikalien und den Auswirkungen auf die Gesundheit des Gehirns erfordere weitere Untersuchungen, so die Experten. Zukünftige Forschung müsse auf die Konzentration der Chemikalien in den Gehirnen von Erwachsenen und Kindern abheben, um die Menge und Dauer der Exposition zu bestimmen, die dazu führe, dass Krankheiten ausgelöst werden und sich verschlimmern.

«Unsere Ergebnisse legen nahe, dass eine umfassendere Untersuchung der Auswirkungen dieser häufigen Haushaltschemikalien auf die Gesundheit des Gehirns notwendig ist», sagte Tesar. «Wir hoffen, dass unsere Arbeit zu gut abgestützten Entscheidungen führt mit dem Ziel, die Chemikalienexposition zu minimieren und die menschliche Gesundheit zu schützen. Das können regulatorische Massnahmen sein, aber auch Verhaltensänderungen.»



Aufklärung mit Kennedy Jr. am 22.11.2024: Die Gift-Pharma in den "USA" muss für Impfschäden NICHT haften - muss die Impfungen NICHT testen - militärischer Wahn in der CDC (!):
Robert F. Kennedy Jr.: „Keine Haftung, keine Tests - Unternehmen haben keinen Anreiz, Impfstoffe sicher zu machen“.
https://t.me/uncut_news/74325

Robert F. Kennedy Jr.: „Unternehmen müssen das nicht tun. Es gibt keine Haftung. Sie haben keinen Anreiz, Impfstoffe sicher zu machen. Sie müssen auch kein Geld für Marketing oder Werbung ausgeben, weil sie 74 Millionen Kinder impfen müssen, ob sie wollen oder nicht“.

"Und sie müssen Impfstoffe nicht testen. Es ist das einzige medizinische Produkt, dessen Sicherheit nicht getestet werden muss. Und der Grund dafür ist, dass es ein Artefakt des Erbes der CDC als öffentlicher Gesundheitsdienst ist. Und diese Behörde war eine quasi-militärische Behörde. Das ist der Grund, warum die Leute in der CDC militärische Ränge haben, wie z.B. Surgeon General".

"Und das Impfprogramm war als Verteidigung der nationalen Sicherheit gegen einen biologischen Angriff auf unser Land gedacht. Sie wollten also sicherstellen, dass wir, wenn die Russen uns mit Milzbrand oder einem anderen biologischen Kampfstoff angreifen würden, schnell einen Impfstoff entwickeln und ihn ohne behördliche Hindernisse 200 Millionen Menschen verabreichen könnten".

"Und so sagten sie, wenn wir es Medizin nennen, müssen wir es auf Sicherheit testen. Nennen wir es anders. Nennen wir es biologisch und befreien wir es von Sicherheitstests. Als es 1989 so eine Art Goldrausch gab, um neue Impfstoffe auf den Markt zu bringen, haben viele Firmen das ausgenutzt und gesagt, hey, wir müssen diese Dinge nicht auf Sicherheit testen".

"Und deshalb haben wir jetzt Produkte, von denen niemand weiß, welche Risiken sie bergen. Wir wissen, dass in dem Jahr, in dem wir das alles verabschiedet und auf die Liste gesetzt haben, chronische Krankheiten explodiert sind. Und unsere Kinder sind jetzt die zweite Generation in der Geschichte. Und die CDC zuckt nur mit den Schultern".

„Wenn man sie fragt, woher diese Autismus-Epidemie kommt, sagen sie: Wir wissen es nicht. Das ist richtig. Woher kommt die Adipositas-Epidemie? Woher kommt die Diabetes-Epidemie? Warum haben unsere Kinder Erdnussallergien, die es vor 1989 eigentlich nicht gab?“



Die Amish ("USA") am 26.12.2024: NIE geimpft - KEIN Autismus
https://legitim.ch/umfassende-studie-es-gibt-null-amish-kinder-die-an-krebs-diabetes-oder-autismus-leiden-warum-wohl/

Die haben viele Krankheiten NICHT, die die geimpfte "Zivilisation" hat:
Umfassende Studie: Es gibt NULL Amish-Kinder, die an Krebs, Diabetes oder Autismus leiden – WARUM WOHL? - Legitim

Die derzeitige Bevölkerung der Amish in Amerika liegt mittlerweile bei annähernd 400.000 Menschen, die meisten davon mit 90.000 in Pennsylvania und mit 82.000 in Ohio. Die Amischen haben sich in 32 US-Bundesstaaten niedergelassen und haben durchschnittlich 7 Kinder pro Familie, so dass ihre Bevölkerung schnell wächst. In einer brandneuen, umfassenden Studie (Stand Juni 2023), die Steve Kirsch dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania vorgelegt hat, wurde errechnet, dass bei den Kindern der Amish, die definitiv zu 100 Prozent nicht geimpft sind (d.h. vollständig ungeimpft), typische chronische Erkrankungen kaum oder überhaupt nicht auftreten.

Zu diesen chronischen Erkrankungen, die auch als vermeidbare Krankheiten und Störungen bezeichnet werden und an denen viele geimpfte Kinder und weite Teile der Amerikaner leiden, gehören Autoimmunerkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes, Asthma, ADHS, Arthritis, Krebs und natürlich… Moment… Autismus (im Sinne von Autismusspektrum-Störungen und Asperger-Syndrom).

Experten geben zu Protokoll, wie gesund die Amish-Kinder im Vergleich zu geimpften amerikanischen Kindern sind

Möglicherweise ist es also durchaus gut, die Leute vom Impfen abzuschrecken, gerade jene fanatischen Impfbefürworter, die glauben, jeder Befürworter der Naturmedizin wäre ein „Verschwörungstheoretiker“, der nur Leid und Verwirrung verbreite, indem er über schmutzige Impfstoffe, Impfschäden und durch Impfungen verursachte Todesfälle spricht. Im Zuge ihrer Aussage legten die Gesundheitsexperten zudem dar, woran es eigentlich liegt, dass noch nie Berichte über den allgemeinen Gesundheitszustand der Amish-Kinder veröffentlicht wurden: „Trotz jahrzehntelanger Untersuchung der Amish gibt es keinen solchen Bericht, weil ein solcher Bericht vernichtend für das herrschende Narrativ wäre. Er würde nämlich offensichtlich machen, dass die CDC die Öffentlichkeit seit Jahrzehnten schädigt, dabei ebendas verschweigt und alle Daten dazu verschwinden lässt.“

Dr. Peter McCullough, führender Kardiologe in Amerika, Autor buchstäblicher Berge veröffentlichter Arbeiten mit Peer-Review (= Überprüfung durch Fachkollegen vor Veröffentlichung, Anm. d. Ü.), sagte vor dem US-Senat und vor gesetzgebenden Körperschaften in den gesamten USA über die Gefahren von Impfstoffen aus, einschließlich der COVID-19-Genmutationsimpfungen. Apropos Pandemie: Die Amish hatten KEINEN Lockdown, sie haben KEINE bakterienfördernden Masken aufgesetzt und sie haben sich erst recht NICHT gegen die Wuhan-Laborgrippe „impfen“ lassen. Sie haben ausnahmslos alle von CDC und Fauci propagierten Weisungen und Vorgaben ignoriert einschließlich der tödlichen Gerinnungsimpfungen (weil sie schlicht zu klug waren, um sich Millionen von giftigen, hartnäckig verbleibenden Spike-Proteinen und Graphit-Nanopartikeln injizieren zu lassen).

Ahnen Sie es schon? Die Amish hatten eine 90-mal höhere Überlebensrate bei COVID als das restliche Amerika. Was freilich niemand thematisieren möchte außer den Befürwortern der Naturmedizin. Wer irgendetwas darüber in den sozialen Medien veröffentlicht, wird augenblicklich gesperrt, auf die schwarze Liste gesetzt und mit dem Etikett „Fehlinformation“ oder „Desinformation“ versehen.

Warum ist es also so wichtig, Impfstoffe zu MEIDEN wie die Pest? Man werfe einen Blick auf all die geradezu wahnwitzigen Inhaltsstoffe, die in Impfstoffen vorhanden sind, darunter Konservierungsmittel, Emulgatoren, Adjuvantien, gentechnisch veränderte Bakterien, mutierte Viren sowie Unfruchtbarkeit verursachende Chemikalien. All dies ist ganz offen aufgelistet. Davon sollte kein Mensch jemals auch nur irgendetwas – und das unter Umgehung der normalen Schutzschilde des Körpers, einschließlich der Haut, der Lunge und des Verdauungstrakts – in sein Blut oder Muskelgewebe injiziert bekommen.

Zu den giftigen, gelegentlich tödlichen Inhaltsstoffen gehören Quecksilber (hohe Dosen in der Mehrfachimpfung gegen Grippe), menschliches Blut (Albumin aus Abtreibungen), tödliche Schweineviren, genannt Circoviren (in den Rotateq-Rotavirus-Impfungen), Adlerblut, Hundeblut, infizierte Nierenzellen von Meerkatzen, Sucralose, Mononatriumglutamat (MSG), Kuhblut, Hühnerblut, Eier, Milchprodukte, Antibiotika, Erdnussöl (ja, davon bleiben Rückstände, daher all die tödlichen Erdnussallergien), Latex (von den Stopfen auf den Nadeln und Fläschchen, durch die mit den Nadeln gestochen wird), Aluminium und vieles mehr.

Quelle: Der Originalartikel von S. D. Wells erschien am 7. Juli 2023 auf https://www.naturalnews.com/2023-07-07-zero-amish-kids-suffering-cancer-diabetes-autism.html






Krimineller Bill Gates am 10.4.2025: verbreitete mit seinen Impfungen Autismus in Vietnam:
Dr. Anthony Phan: In Vietnam gab es keinen Autismus, bevor Bill Gates seine Impfstoffe brachte
Video: https://t.me/antiilluminaten/76351

"Wenn wir zurück nach Vietnam gehen, gibt es dort nichts. Es gibt keinen Autismus im Jahr 1975, im Jahr 2000 oder 2001. So etwas gibt es nicht. Als Vietnam der WHO beitrat und als Vietnam dem Internationalen Währungsfonds, dem Bankensystem, beitrat, führten Bill Gates und die Gates Foundation das Impfprogramm in Vietnam ein. Jetzt hat Vietnam einen Anstieg von über 300% bei Autismus."

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"USA"=Autismusland:

ZAHLEN Kalifornien am 17.4.2025: Die Autismusrate in Kalifornien für das Jahr 2022 liegt bei Buben bei 8%: 1 zu 12,5 (!):
Neue CDC-Daten: Einer von knapp 13 Jungen in Kalifornien hat Autismus

https://transition-news.org/neue-cdc-daten-einer-von-knapp-13-jungen-in-kalifornien-hat-autismus

Quelle: The Defender: 1 in 31 Kids Had Autism in 2022 — Up From 1 in 36 in 2020 - 15. April 2025

CDC-Daten:
Autismusrate ganze "USA" 2022: Buben haben viel mehr Autismus als Mädchen: "Jungen sind dabei deutlich öfter betroffen als Mädchen (3,4-mal so häufig)."

Autismusrate ganze "USA" 1970: 1 zu 10.000
Autismusrate ganze "USA" 2020: 1 zu 36
Autismusrate ganze "USA" 2022: 1 zu 31, Buben allein: 1 zu 20, Kalifornien Buben allein: 1 zu 12,5 (=8%)

Auf alle US-Kinder bezogen hatte den Daten der US-Seuchenbehörde zufolge im Jahr 2022 eines von 31 Autismus – im Vergleich zu einem von 36 Kindern im Jahr 2020. Das sind 17 Prozent mehr in nur zwei Jahren. 1970 lag die Prävalenz noch bei einem Kind von 10.000.

Vergangene Woche berichteten wir, dass eine Studie zur endgültigen Klärung der Ursachen für die steigende Autismusrate vor der Umsetzung steht. Insbesondere gehe es dabei um die Frage, ob die stark gestiegene Anzahl an Impfungen mitverantwortlich zeichnet für die «Autismus-Epidemie». Zudem solle auch die berühmte Wakefield-Studie aufgearbeitet werden.

Kurz darauf hat Robert F. Kennedy Jr., Leiter des US-Gesundheitswesens, bei einem Meeting des Trump-Kabinetts noch einen draufgesattelt und sogar gemeint, die Gesundheitsbehörde werde die Ursache von Autismus bis September dingfest machen (siehe TN-Artikel). Ein solcher Impetus erscheint auch angebracht, wenn man sich die neuesten von der CDC veröffentlichten Daten zu Autismus vergegenwärtigt.

Demnach litt im Jahr 2022 eines von 31 US-Kindern unter Autismus. Nur zwei Jahre zuvor, also 2020, lag das Verhältnis (die Prävalenz) noch bei 1 zu 36. Damit stieg die Prävalenz von Autismus bei US-Kindern innerhalb von gerade einmal zwei Jahren um etwa 17 Prozent. Jungen sind dabei deutlich öfter betroffen als Mädchen (3,4-mal so häufig). So lag das Verhältnis bei Jungen bei 1 zu 20, in Kalifornien sogar bei 1 zu 12,5 (was einem Wert von acht Prozent entspricht). Das berichtet The Defender.

Damit setzt sich ein jahrzehntelanger besorgniserregender Trend fort, wie auch die CDC in ihrer jüngsten Veröffentlichung schreibt. So fanden Donald Treffert et al. in einer Arbeit aus dem Jahr 1970 eine Prävalenzrate von 0,01 Prozent, was 1 von 10.000 entspricht. Darauf verwies auch US-Präsident Donald Trump in erwähntem Meeting.

Kritiker behaupten zwar gerne, dass diese niedrige Prävalenz nur das widerspiegelt, was wir heute als tiefgreifenden Autismus bezeichnen würden. Doch der National Council on Severe Autism entgegnet dazu am 30. Oktober 2024 in dem Beitrag «Getting Real About Autism’s Exponential Explosion»:

«Halten wir das Offensichtliche fest. Die ADDM-Daten der CDC für die Geburtskohorte 2012 beziffern die Autismusprävalenz in Wisconsin auf 2,8 Prozent. Selbst wenn wir diese 2,8 Prozent auf die geschätzten 26,7 Prozent aller Autismusfälle beschränken, die den Grad des tiefgreifenden Autismus erreichen – der Anteil von 26,7 % des Autismus als tiefgreifender Autismus stammt aus einer CDC-Studie, auf die wir weiter unten eingehen werden –, bedeutet dies eine Prävalenz des tiefgreifenden Autismus von 0,74 Prozent bei den 8-Jährigen in Wisconsin. Damit liegt die Autismusrate 74-mal höher als die in den 1960er Jahren.»

«Die Zahl 1 zu 31 ist ein Beweis für das Versagen des medizinischen Systems, wie wir es kennen», sagte Mary Holland, CEO von Children’s Health Defense. Und sie fügte hinzu:

«Die Zahl der Autisten unter den 8-Jährigen steigt seit Jahrzehnten stetig an, ohne dass eine unvoreingenommene, echte Forschung über die wahrscheinlichen Ursachen betrieben wird. Zehntausende von Eltern haben sich in den letzten Jahrzehnten gemeldet und erklärt, dass sie glauben, dass Impfungen den Autismus ihrer Kinder ausgelöst haben.
 
Doch die Mainstream-Wissenschaft, die Medien und die Regierungsbehörden haben es abgelehnt, diese Beobachtung auch nur ernsthaft zu untersuchen.»



Der Pestizidskandal: Die Impfungen enthalten Glyphosat:

Woher kommt immer mehr Autismus? 22.5.2025: Durch die ewigen "Kinderimpfungen" mit:
"Glyphosat plus metallische Nanopartikel von oben" (Chemtrails!)

https://t.me/standpunktgequake/191536



Kriminelle Pharma am 22.5.2025: Kinderimpfstoffe haben ALLE GLYPHOSAT DRIN - MMR 25x mehr als die anderen (!):
FÜNF Kinderimpfstoffe testen ALLE positiv auf Glyphosat - und so kommt es in die Spritze...
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114515

Zusammenfassung:
"USA": Kinderimpfungen enthalten ALLE Glyphosat - der MMR-Lebendimpfstoff mit Gelatine 25x mehr, weil die Gelatine von Schweinen mit GENfood kommt

Post-Text:
Laut dem Video wurden alle fünf Kinderimpfstoffe, die sie zum Labor schickte, positiv auf Glyphosat getestet – das bekannte Unkrautvernichtungsmittel, das laut WHO wahrscheinlich krebserregend ist.

💉 Besonders schockierend: Der MMR-Impfstoff (Masern-Mumps-Röteln) wies eine Glyphosat-Konzentration auf, die 25-mal höher war als bei den anderen Impfstoffen!

☠️ Glyphosat ist eine giftige Substanz, die mit Krebs, Organschäden und neurologischen Störungen in Verbindung gebracht wird.

❓ Warum ist so etwas in Kinderimpfstoffen enthalten?
❓ Und wie kann das überhaupt legal sein?



Kennedy Jr. bei Tucker Carlson:

Kr. "USA" am 2.7.2025: Studie fliegt auf mit der Wahrheit über die Hepatitisimpfung:
Verheimlichte Studie: Hepatitisimpfung bei Babys führt zu  1135 % höherem Autismusrisiko
Video mit Kennedy Jr.: https://t.me/auf1tv/14635

In seinem jüngsten Interview beim US-Journalisten Tucker Carlson ließ der amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy eine Bombe platzen: die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC verheimlichte und manipulierte eine Studie zu Autismus nach der „Hepatitis B“-Impfung bei Kindern. Die Studienautoren wären von den Ergebnissen geschockt  und das die Behörden mit dem Ergebnis nicht zufrieden gewesen!



Autismus bei Lämmern am 10.9.2025: nach verseuchter Impfung mit Aluminiumhydroxid
https://t.me/impfen_nein_danke/306596

Schockierende Studie:

Lämmer entwickelten nach Impfungen mit Aluminiumhydroxid autistische Verhaltensmuster – Rückzug, stereotype Handlungen, gestörte Sozialkontakte.

Über 50% aller Impfungen enthalten den umstrittenen Wirkverstärker! (tn)

PD Dr. Michael Nehls
(Der Lithium-Papst!)

Anmerkung:
Außerdem löst Aluminiumhydroxid alle Formen der weit verbreiteten Lebensmittelallergien aus!

Quelle
https://x.com/PDDrNehls/status/1963180362231865405



Aufklärung mit Kennedy Jr. am 4.12.2025: Die Weltkarte der Autismusraten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123898

Wo am meisten Gift-Impfungen gespritzt werden, dort ist am MEISTEN Autismus vorhanden: "USA", Schweden, Irland, England, Griechenland, Benelux-Staaten und Japan



Wo am meisten Gift-Impfungen gespritzt werden,
                    dort ist am MEISTEN Autismus vorhanden
Wo am meisten Gift-Impfungen gespritzt werden, dort ist am MEISTEN Autismus vorhanden:
"USA", Schweden, Irland, England, Griechenland, Benelux-Staaten und Japan [16]



Verdacht am 7.1.2026: Hirnentzündung wurde einfach in Autismus umbenannt:
Brisante Analyse: Wurden impfstoffbedingte Enzephalitis und andere Hirnschädigungen als „Autismus“ umbenannt?
https://legitim.ch/brisante-analyse-wurden-impfstoffbedingte-enzephalitis-und-andere-hirnschaedigungen-als-autismus-umbenannt/

Enzephalitis = Gehirnentzündung - Link  

Seit Jahrzehnten spielt sich vor aller Augen ein medizinisches Rätsel ab, das Millionen von Familien auf der Suche nach Antworten zurücklässt. Die Diagnose von Autismus-Spektrum-Störungen ist sprunghaft angestiegen und hat sich von einer seltenen Erkrankung zu einer Erkrankung entwickelt, von der schätzungsweise 1 von 36 Kindern betroffen ist. Offizielle Stellen geben vage Erklärungen ab und machen oft „bessere Diagnostik” dafür verantwortlich, während sie die Bitten von Eltern, die eine Veränderung ihrer Kinder nach Routineimpfungen beobachtet haben, abtun. Nun deuten immer mehr Beweise, die lange Zeit von Gesundheitsbehörden und den Mainstream-Medien unterdrückt wurden, auf eine beunruhigende Wahrheit hin: Viele Fälle, die als „Autismus” bezeichnet werden, sind in Wirklichkeit Manifestationen einer durch Impfstoffe verursachten Hirnschädigung – eine Tatsache, die durch sprachliche Tricks und institutionelle Korruption systematisch verschleiert wird.




"USA" 29.1.2026: UNgeimpfte Amish haben KEINEN Autismus
https://t.me/impfen_nein_danke/325916

Teil 1 von 4

Die Amish - der lebende Gegenbeweis zur modernen Medizin

Wenn man die Amish betrachtet, sieht man nicht eine „religiöse Randgruppe“, sondern ein unfreiwilliges Kontroll-Experiment der Natur.

Eine Bevölkerung, die zeigt, was mit dem menschlichen Organismus geschieht, wenn er nicht von Industrie, Überreizung, Pharma, Zivilisationsstress und permanenter Fremdregulation deformiert wird.

Während die moderne Welt Krankheit als Norm akzeptiert hat, leben die Amish ein biologisches Originalprogramm - und genau das ist der Grund, warum sie gesund bleiben.

Die offiziellen Daten, die man kaum öffentlich zitiert, zeigen:

-- Krebs: bis zu 98 % geringer als in der US-Bevölkerung
-- Autismus: nahe Null (vereinzelt Fälle nach Krankenhausgeburten mit Impfintervention)
-- Allergien und Asthma: kaum existent
-- Autoimmunerkrankungen: extrem selten
-- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: fast nicht vorhanden
-- Demenz und neurologische
-- Degeneration: nahezu unbekannt
-- Depression und Angststörungen: drastisch niedriger




12 Studien über UNgeimpfte Kinder am 31.1.2026: sind einfach viel GESÜNDER und OHNE chronische Krankheiten:
Ungeimpfte Kinder sind weniger krank
https://t.me/impfen_nein_danke/326148

ALLE 12 Studien, die geimpfte mit ungeimpften Kindern verglichen haben, kamen zur gleichen Schlussfolgerung: die Geimpften sind deutlich häufiger krank, mit dramatisch höheren Raten von:

Autismus.
Krebs.
Autoimmunerkrankungen.
Diabetes.
ADHS.
Tiks.
Asthma.
Motorischen Beeinträchtigungen.
Sprachstörungen.
Psychischen Erkrankungen.
Neuroentwicklungsstörungen.
Entwicklungsverzögerungen.
Atopischen Erkrankungen.
Anfallsleiden.
Nahrungsmittelallergien.
Neurologischen Erkrankungen.
Hirnfunktionsstörungen.
Verhaltensbeeinträchtigungen.
Lernbehinderungen.
Geistigen Behinderungen.
Chronischen Infektionen.

👉 auf X





Autismus durch die Medis der schwangeren Mütter am 22.4.2026:
Einnahme gängiger Medikamente während der Schwangerschaft mit erhöhtem Autismusrisiko bei Kindern verbunden

https://transition-news.org/einnahme-gangiger-medikamente-wahrend-der-schwangerschaft-mit-erhohtem

Die Hauptaussage - Zitat:
"Alle 15 Medikamente, darunter Antidepressiva, Antipsychotika, Betablocker und Statine, haben eine gemeinsame biologische Wirkung: Sie können die körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen – und Cholesterin ist ein entscheidender Baustein für die Entwicklung des fetalen Gehirns."

Quellen:

Nature: Sterol pathway disruption in pregnancy: a link to autism - 16. April 2026
https://www.nature.com/articles/s41380-026-03610-7

Study Finds: Common Meds Taken During Pregnancy Linked To Higher Autism Risk In Children, Major Study Finds - 20. April 2026
https://studyfinds.com/common-meds-taken-during-pregnancy-higher-autism-risk/

Transition News: Metaanalyse: Größter Risikofaktor für Autismus sind viele Impfungen im Kleinkindalter - 6. November 2025
https://transition-news.org/metaanalyse-grosster-risikofaktor-fur-autismus-sind-viele-impfungen-im


Der Artikel:

Die Autoren einer groß angelegten Studie stellten fest, dass alle 15 betroffenen Medikamente die körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen, was negative Auswirkungen auf die Entwicklung des fetalen Gehirns haben kann.

Eine Studie über mehr als sechs Millionen Geburten in den USA ergab, dass Kinder, deren Müttern während der Schwangerschaft eines von 15 gängigen Medikamenten verschrieben worden war, ein um 47 Prozent höheres relatives Risiko für eine Autismusdiagnose aufwiesen. Study Finds berichtet über die Arbeit.

Alle 15 Medikamente, darunter Antidepressiva, Antipsychotika, Betablocker und Statine, haben eine gemeinsame biologische Wirkung: Sie können die körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen – und Cholesterin ist ein entscheidender Baustein für die Entwicklung des fetalen Gehirns.

Laut den Autoren der Studie stieg das Risiko mit jedem zusätzlich gleichzeitig verschriebenen Medikament an und erreichte das 2,33-Fache des Ausgangswertes, wenn vier oder mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen wurden.

Bemerkenswert ist, dass sich der Anteil der Schwangeren, denen mindestens eines dieser Medikamente verschrieben wurde, im Untersuchungszeitraum mehr als verdreifacht hat: Er stieg von 4,6 Prozent im Jahr 2014 auf 16,8 Prozent im Jahr 2023.

Was die möglichen Ursachen von Autismus angeht, so räumte im Herbst 2025 sogar die New York Times ein, Autismus könne «bei Weitem nicht genetisch bedingt» sein. Toby Rogers, Fellow beim Brownstone Institute, konstatierte infolgedessen in einem Substack-Beitrag (siehe TN-Artikel):

«Nicht 100 Prozent, nicht die Hälfte, nicht einmal ein Drittel der Autismusfälle sind [jetzt laut NYT] genetisch bedingt. Das ist ein gewaltiger Paradigmenwechsel.»

Kurz darauf erschien eine Metaanalyse der McCullough Foundation, der zufolge der größte Risikofaktor für Autismus viele Impfungen für Kleinkinder sind. Sie schlussfolgern:

«Die Gesamtheit der Evidenz stützt ein multifaktorielles Modell von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), in dem genetische Prädisposition, Neuroimmunologie, Umweltgifte, perinatale Stressoren und iatrogene Expositionen zusammenwirken, um den Phänotyp eines postenzephalitischen Zustands hervorzurufen. Kombinationsimpfungen und frühzeitige routinemäßige Impfungen im Kindesalter stellen den bedeutendsten modifizierbaren Risikofaktor für ASS dar.
 
Dies wird durch übereinstimmende mechanistische, klinische und epidemiologische Befunde gestützt und ist durch eine intensivierte Anwendung, die Häufung mehrerer Dosen während kritischer neurokognitiver Entwicklungsphasen und den Mangel an Forschung zur kumulativen Sicherheit des vollständigen pädiatrischen Impfschemas gekennzeichnet.»

Die Prävalenz von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) ist insbesondere in den USA in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen. Dort ist mittlerweile mehr als eines von 31 Kindern betroffen, in Kalifornien gemäß CDC-Daten sogar einer von knapp 13 Jungen.

Quellen:

Nature: Sterol pathway disruption in pregnancy: a link to autism - 16. April 2026
https://www.nature.com/articles/s41380-026-03610-7

Study Finds: Common Meds Taken During Pregnancy Linked To Higher Autism Risk In Children, Major Study Finds - 20. April 2026
https://studyfinds.com/common-meds-taken-during-pregnancy-higher-autism-risk/

Transition News: Metaanalyse: Größter Risikofaktor für Autismus sind viele Impfungen im Kleinkindalter - 6. November 2025
https://transition-news.org/metaanalyse-grosster-risikofaktor-fur-autismus-sind-viele-impfungen-im



Video am 28.4.2026: Chat-KI sagt klar: Impfungen provozieren Autismus [v.a. durch Metallvergiftungen]
Video-Link: https://x.com/NicHulscher/status/2048429524291899889
Video-Link: https://t.me/nohistory2/21359 (29.4.2026)

Alle großen KI-Systeme – SuperGrok, ChatGPT und Google Gemini – kamen nach der Analyse unserer bahnbrechenden, 82-seitigen Studie unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass Impfungen Autismus verursachen.

Die 30-jährige Lüge, dass „Impfstoffe keinen Autismus verursachen“, wurde damit offiziell beendet.




29.4.2026: Studien, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen bestätigen - Liste:
Eine positive Verbindung zwischen der Prävalenz von Autismus und der Aufnahme von Kinderimpfungen in der gesamten US-Bevölkerung festgestellt - PubMed
(ENGL orig.: A positive association found between autism prevalence and childhood vaccination uptake across the U.S. population - PubMed)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21623535/

1. Es wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der Prävalenz von Autismus und der Inanspruchnahme von Impfungen bei Kindern in der gesamten US-Bevölkerung festgestellt
ENGL orig.: A positive association found between autism prevalence and childhood vaccination uptake across the U.S. population
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21623535/ – Gayle Delong.

2. Kommentar – Kontroversen um Quecksilber in Impfstoffen: Autismusleugnung als Hindernis für die allgemeine Immunisierung
ENGL orig.: Commentary--Controversies surrounding mercury in vaccines: autism denial as impediment to universal immunisation
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25377033/ - Ritika Chhawchharia , Jacob M Puliyel

3. Methodische Probleme und Hinweise auf Fehlverhalten in der Forschung, die angeblich zeigen soll, dass Thimerosal in Impfstoffen sicher ist
ENGL orig.: Methodological issues and evidence of malfeasance in research purporting to show thimerosal in vaccines is safe
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24995277/ – Brian Hooker, Janet Kern, David Geier, Boyd Haley, Lisa Sykes, Paul King, Mark Geier

4. Abnormale Masern-Mumps-Röteln-Antikörper und ZNS-Autoimmunität bei Kindern mit Autismus
ENGL orig.: Abnormal measles-mumps-rubella antibodies and CNS autoimmunity in children with autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12145534/ – Vijendra K Singh, Sheren X Lin, Elizabeth Newell, Courtney Nelson

5. Hepatitis-B-Impfung männlicher Neugeborener und Autismusdiagnose, NHIS 1997–2002
ENGL orig.: Hepatitis B vaccination of male neonates and autism diagnosis, NHIS 1997-2002 
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21058170/ – Carolyn M. Gallagher, Melody S. Goodman

6. Tragen Aluminium-Impfstoffhilfsstoffe zur steigenden Prävalenz von Autismus bei?
ENGL orig.: Do aluminum vaccine adjuvants contribute to the rising prevalence of autism?
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22099159/ – Lucija Tomljenovic, Christopher A. Shaw

7. Eine Fallserie von Kindern mit offensichtlich quecksilbertoxischen Enzephalopathien, die sich mit klinischen Symptomen regressiver autistischer Störungen manifestieren
ENGL orig.: A case series of children with apparent mercury toxic encephalopathies manifesting with clinical symptoms of regressive autistic disorders 
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17454560/ – David A. Geier, Mark R. Geier

8. Eine umfassende Übersicht über Quecksilber, das Autismus auslöste
ENGL orig.: A comprehensive review of mercury provoked autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19106436/ – D. A. Geier, P. G. King, L. K. Sykes, M. R. Geier

9. Theoretische Aspekte von Autismus: Ursachen – eine Rezension
ENGL orig.: Theoretical aspects of autism: causes--a review
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21299355/ – Helen V Ratajczak

10. Konjugatimpfstoffe und Autismus
ENGL orig.: Conjugate vaccines and autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21907498/ – Noel Rose

11. Autismus: Eine neuartige Form der Quecksilbervergiftung
ENGL orig.: Autism: a novel form of mercury poisoning
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11339848/ – S. Bernard, A. Enayati, L. Redwood, H. Roger, T. Binstock

12. Eine prospektive Studie zur Verabreichung von Thiomersal-haltigem Rho(D)-Immunglobulin als Risikofaktor für autistische Störungen
ENGL orig.: A prospective study of thimerosal-containing Rho(D)-immune globulin administration as a risk factor for autistic disorders
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17674242/ – David A. Geier 1, Mark R. Geier

13. Hypothese: Konjugatimpfstoffe können Kinder für Autismus-Spektrum-Störungen prädisponieren
ENGL orig.: Hypothesis: conjugate vaccines may predispose children to autism spectrum disorders
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21993250/ – Brian J Richmand

14. Die potenzielle Bedeutung von Steroiden bei der Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen und anderen Störungen mit Quecksilbertoxizität
ENGL orig.: The potential importance of steroids in the treatment of autistic spectrum disorders and other disorders involving mercury toxicity
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15780490/ – Mark R Geier 1, David A Geier

15. Reduzierter Quecksilbergehalt in Ersthaarschnitten autistischer Kinder
ENGL orig.: Reduced levels of mercury in first baby haircuts of autistic children
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12933322/ – Amy S. Holmes, Mark F. Blaxill, Boyd E. Haley

16. Kultivierte Lymphozyten von autistischen Kindern und nicht-autistischen Geschwistern regulieren die Hitzeschockprotein-RNA als Reaktion auf die Thimerosal-Provokation hoch
ENGL orig.: Cultured lymphocytes from autistic children and non-autistic siblings up-regulate heat shock protein RNA in response to thimerosal challenge
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16870260/ – Stephen J Walker, Jeffrey Segal, Michael Aschner

17. Ein möglicher zentraler Mechanismus bei Autismus-Spektrum-Störungen, Teil 1
ENGL orig.: A possible central mechanism in autism spectrum disorders, part 1
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19043938/ – Russell L Blaylock

18. Die Rolle von Quecksilber bei der Pathogenese von Autismus
ENGL orig.: The role of mercury in the pathogenesis of autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12142947/ – S. Bernard, A. Enayati, H. Roger, T. Binstock, L. Redwood

19. Transkriptomanalysen neurotoxischer Wirkungen im Gehirn von Mäusen nach intermittierender Verabreichung von Thimerosal an Neugeborene
ENGL orig.: Transcriptomic analyses of neurotoxic effects in mouse brain after intermittent neonatal administration of thimerosal
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24675092/ – Xiaoling Li, Fengqin Qu, Wenjuan Xie, Fengli Wang, Hongmei Liu, Shuhui Song, Tingting Chen, Yang Zhang, Shu Zhu, Yun Wang, Caixia Guo, Tie-Shan Tang


Über die kausale Beziehung zwischen impfstoffinduzierter Immunität und Autismus:

20. Erhöhte Spiegel von Masernantikörpern bei Kindern mit Autismus
ENGL orig.: Elevated levels of measles antibodies in children with autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12849883/ - Vijendra K Singh, Ryan L Jensen

... und Autismus ist manchmal auch auf dem Beipackzetteln aufgeführt, den nur der Arzt zu sehen bekommt.

[Die kriminellen Pharma-Ärzte verbreiten also mit dem Gift-Impfungen WISSENTLICH Autismus].






Deutschland am 16.5.2026: Grafik: Je mehr Gift-Impfungen - desto mehr Autismus
https://t.me/impfen_nein_danke/341082

-- Je mehr Gift-Impfungen, desto mehr Autismus
-- ab 2013 steigt der Autismus ausserdem wegen immer mehr Strahlung und Pestiziden etc. an

Deutschland am
                    16.5.2026: Grafik zu Gift-Impfungen und Autismus
Deutschland am 16.5.2026: Grafik zu Gift-Impfungen und Autismus [17]





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Quellen
[web01] Philippe Pinel: https://www.britannica.com/biography/Philippe-Pinel
[web02] F.Curtis Dohan: https://en.wikipedia.org/wiki/F._Curtis_Dohan
[web03] Impfverbrecher Jimmy Carter: https://www.britannica.com/topic/presidency-of-the-United-States-of-America/Presidents-of-the-United-States
[web04] Impfverbrecher Ronald Reagan: https://www.britannica.com/topic/presidency-of-the-United-States-of-America/Presidents-of-the-United-States

Fotoquellen
[1] Philippe Pinel: Fotoreihe Foto Nr.2: https://www.slideserve.com/rvalladares/moral-problems-with-moral-treatment-powerpoint-ppt-presentation
[2] Dr. F. Curtis Dohan 1959: https://en.wikipedia.org/wiki/F._Curtis_Dohan
[3] Dr. Peter D'Adamo, Porträt: http://www.dadamo.com/clinic/pd.htm
[4] Papua Neuguinea Karte: https://blog.asmaster.biz/au/world-map-of-papua-new-guinea.html
[5] Papua Neuguinea Karte vom Worldtimeserver: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_PG.aspx
[6] "US"-Präsident Jimmy Carter, der Impfverbrecher, der die hochgiftige MMR-Impfung 1978 zuliess: https://en.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Carter
[7] Dr. Harald Blomberg, Porträt: https://www.institut-des-reflexes-brmt.com/harald-blomberg
[8] "USA": Impfverbrecher-Präsident Ronald Reagan: https://www.thoughtco.com/ronald-reagan-1779927
[9] Handys von 1997 bis 2012: https://ph.pinterest.com/pin/262264378270765707/
[10] Drahtloses Internet, zwei WLAN-Routers: https://www.tomshardware.com/networking/routers/best-wi-fi-routers

[11] Kabellose Kopfhörer ("wireless") mit Bluetooth etc.: https://www.amazon.de/JLab-Wireless-Kopfh%C3%B6rer-Bluetooth-Ohrh%C3%B6rer-Lila/dp/B09HLG4T1Z
[12] Handyantenne: https://www.telefonica.de/news/press-releases-telefonica-germany/2021/10/one-antenna-all-technologies-o2-uses-new-all-in-one-antenna-for-5g-network.html
[13] Hochgiftige MMR-Impfung: https://medizin.plus/krankheiten/masern
[14] Zeolith in Dose und als graues, gemahlenes Pulver:
a) 1 Dose mit ZeolithMED CE-zertifiziert bei Amazon:
https://www.amazon.de/Zeolith-Detox-Pulver-400g-zertifiziertes-Medizinprodukt/dp/B00NGRAOMS
b) Zeolithpulver: https://www.puravita.de/zeolith-pulver-klinoptilolith.html
[15] [2] Steve Kirsch: UNgeimpfte Kinder haben KEINEN Autismus:
Video auf Twitter: https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646








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