Kontakt / contact     Hauptseite / page
                principale / pagina principal / home      zurück /
                retour / indietro / atrás / back 

ADHS 2.2.: Ursache Gift-Pillen in der Schwangerschaft


-- Schweiz: 3 bis 5% der Kinder sind im Kindesalter davon betroffen (Kinderarzt und Homöopath Dr. Heiner Frei, Laupen, Schweiz - 2005 - Link)

Schweiz: Rund 5% Prozent der Kinder in der Schweiz sind von ADHS betroffen (ProJuventute - ca.2015 - Link)

ADHS-Buben schlagen ohne Ende: Mädchen und kleine Buben zusammenschlagen - Mädchen ans Hinterteil schlagen - Mädchen in den Hintern treten - Mädchen mit dem Knie in den Hintern treten - Mädchen an den Haaren reissen - randalieren - alles kaputtschlagen aus Wut, dass die Welt "nicht stimmt" (M.P. 14.5.2026)

Organisation von Bandenkriminalität: Der ADHS-Bub organisiert sich "Freunde", indem er seine Buben-Kameraden mit auf sein IQ60-Niveau "hinunterzieht" - dann tun sie ZUSAMMEN Mädchen und kleine Buben zusammenschlagen - ZUSAMMEN Mädchen ins Wasser stossen - ZUSAMMEN Sachen von Mädchen zerstören - ZUSAMMEN Mädchen beleidigen+erniedrigen (M.P. 14.5.2026)

Wird ein ADHS-Bub ernst genommen, therapiert mit Psychotherapie und Naturmedizin - ausgeglichen, wenn er den psychischen "Knopf" in seinem Leben erkennt - dann kann er auf Spezialgebieten ein hohes, wissenschaftliches Niveau erreichen. Die "Elite" will aber wegen 5% die Welt NICHT anpassen (!), sie VERWEIGERN betreute Robinsonspielplätze für ALLE, sie VERWEIGERN Vitaparcours für ALLE, sie VERWEIGERN ÖV für ALLE, sondern die "Elite" zieht es vor, in den Primarschulen die ADHS-Buben wüten zu lassen. Die Lehrpersonen sind auf ADHS NICHT geschult, warum wohl nicht?. So bleibt die "Elite" immer am Ruder, weil die ADHS-Buben den "Dienst" erfüllen, die ganze Klasse nach "unten" zu ziehen, damit niemand zu sehr "aufsteigt". DIe Naturmedizin kann ADHS reduzieren bis ganz heilen - die "Elite" hat aber Naturmedizin GAR NICHT GERN - warum wohl nicht? Und die Lehrpersonen wissen NICHTS von Naturmedizin - warum wohl nicht? Es scheint alles organisiert... (M.P. 20.5.2026)

Typische ADHS-Symptome
Typische ADHS-Symptome sind starke Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, starke Impulsivität und ausgeprägte körperliche Unruhe (Hyperaktivität). Die Symptome können unterschiedlich stark sein und müssen nicht alle gleichzeitig auftreten.
Verdacht "Corona"-Impfschaden im 4R am 12.12.2025: Immer mehr ADHS-Fälle:
ADHS: Anstieg um 199 Prozent – die Gründe für die dramatisch gestiegene ADHS-Inzidenz - WELT- Die Welt: Link

Klarer Zusammenhang: Je mehr Impfungen - desto mehr ADHS - das kann man aus den Artikeln schlussfolgern, wird aber offiziell nicht zugegeben

Typische ADHS-Symptome
Typische ADHS-Symptome sind starke Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, starke Impulsivität und ausgeprägte körperliche Unruhe (Hyperaktivität).
Link: Die Welt 12.12.2025
Innere Unruhe, Chaos im Alltag (Organisationsprobleme), Terminnot, Lärmempfindlichkeit, hohe Reizbarkeit.

ADHS-Symptome bei Kindern: Kernsymptome: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität sind schon im Kindsalter möglich. Behandlung: Psychotherapie, Coaching, Medis. Klassisches Zappeln, Stören im Unterricht, emotionale Ausbrüche.


1.4.2026: Wie Schlägerbuben entstehen: ADHS+"der Grösste" in der Klasse+Fussballwahn=Randalierer
von Michael Palomino - 1.4.2026

-- wenn ein Bub den Impfschaden ADHS hat (Nichtbeherrschen von Aggressionen und immer Attacken in den sexuellen Bereich der Mitmenschen)
-- und wenn ein solcher Bub der grösste Bub in einer Klasse ist,
->> hat er keinen Widerstand
->> und wird zum Schlägerbub.

Das könnte beim [Boy] in der Klasse von [Girl] der Fall sein.

Der Alki-FCBasel-Schläger, der mir in Basel von Okt-Dez 2025 die Wohnung kaputtgeschlagen hat, hatte auch ADHS und war ca. 2m gross.

Massnahmen
->> Impfung ausleiten
->> Nervensystem mit Natron+Apfelessig heilen
->> solche Buben nicht zu gross werden lassen mit gesteuerter Ernährung


Prof. Hüther: ADHS ist keine Störung - nur die Lebensumstände sind falsch

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook








2. Ursachen von ADHS


2.2: Ursache Gift-Pillen

Ursache Gift-Pillen am 26.10.2024: Ursachen von ADHS: Paracetamol (Acetaminophen):
Wenn Kindern Paracetamol verabreicht wird, dann ist u.a. die Nervenschädigung ADHS die Folge

(ENGL orig. am 24.10.2024: Acetaminophen is unsafe for kids at any dose because it can cause AUTISM, review finds – NaturalNews.com)
https://www.naturalnews.com/2024-10-24-acetaminophen-unsafe-for-kid-can-cause-autism.html
https://t.me/FreieMedienTV/24483

Übersetzung:

‼️👉💊 Eine Überprüfung ergab, dass Acetaminophen in jeder Dosierung für Kinder unsicher ist, da es AUTISMUS verursachen kann.

Die Meldung ist nicht neu, aber enorm wichtig!

Laut einem umfassenden Bericht von Dr. William Parker, veröffentlicht in Clinical and Experimental Pediatrics und bereits im Juli durch Childrens Health Defense verbreitet, könnten bereits kleine Dosen Acetaminophen (Paracetamol) schwerwiegende Folgen für die neurologische Entwicklung von Kindern haben.

Die Forschung zeigt, dass das Schmerzmittel mit dem Risiko für Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) verbunden sein könnte. 🧠💥

Wichtige Erkenntnisse aus der Übersicht

🔸 Studienlage zeigt, dass postnataler Acetaminophen-Gebrauch – also nach der Geburt – das größte Risiko birgt.

🔸 Autismus und ADHS: Kinder, die früh Acetaminophen erhalten, zeigen häufiger Anzeichen neurologischer Beeinträchtigungen.

🔸 Genetische und oxidative Einflüsse: Bestimmte Kinder sind anfälliger für die neurotoxischen Effekte.

🔸 Beeinträchtigung sozialer und kognitiver Fähigkeiten: Erste Studien an Tieren und Menschen deuten darauf hin, dass Acetaminophen bei Kindern langfristige kognitive Schäden verursachen kann.

In den letzten Jahren ist das Wissen um die Risiken von Acetaminophen gewachsen, doch in der Praxis wird es noch häufig unbedacht bei Kindern eingesetzt. 🚸



Der englische Bericht vom 24.10.2024:

24.10.2024: Paracetamol ist bei Kindern nicht sicher, auch die kleinste Dosis nicht - kann Autismus verursachen:
Oct 24, 2024: Acetaminophen is unsafe for kids at any dose because it can cause AUTISM, review finds
https://www.naturalnews.com/2024-10-24-acetaminophen-unsafe-for-kid-can-cause-autism.html

10/24/2024 // Lance D Johnson // 9,3K Views

A groundbreaking literature review by William Parker, Ph.D., has raised significant concerns about the safety of acetaminophen — commonly known as Tylenol — when administered to children. Published in Clinical and Experimental Pediatrics, the study reveals troubling associations between basic pediatric doses of the drug and severe, potentially permanent impairments in cognition and socialization in children. These cognitive impairments may lead to various levels of autism.

Acetaminophen, the gateway to autism

Acetaminophen, widely used for fever reduction, mild to moderate pain relief, and adverse events from vaccination, has long been associated with liver toxicity. Additionally, the scientific literature also provides evidence that the drug disrupts the nervous system of children in a way that can forever change how they communicate and process the world around them.

Dr. Parker, the CEO of the nonprofit research firm WPLab, highlighted a critical oversight in previous studies on this issue. These studies focused primarily on acetaminophen use during pregnancy, while neglecting postnatal exposure — an area where he suspects the greatest risk lies.

"Less than 20% of autism spectrum disorder (ASD) cases can be attributed to maternal acetaminophen use during pregnancy. The majority of risks occur after birth," Parker explained in an interview with the Defender.

Parker’s extensive review examines 20 lines of evidence, including animal studies and epidemiological data, specifically looking at connections between acetaminophen exposure and the rise of ASD and attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD). Among the main findings:

  • Direct-to-consumer advertising shift: One review identified two critical milestones in the increasing prevalence of ASD: the national campaign to replace aspirin with acetaminophen beginning in the early 1980s, and a surge in direct-to-consumer pharmaceutical advertising, which exploded in the 1990s.
  • Animal Studies: Research indicated that early-life exposure to acetaminophen at dosages similar to those recommended for children can lead to long-term brain damage and behavioral changes.
  • Sex-Specific Effects: Male rats were more likely to experience acetaminophen's neurotoxic effects, paralleling higher ASD prevalence in human males.
  • Neurotoxicity Threshold: Acetaminophen causes brain cell death at doses lower than those required for liver toxicity.
  • Case-Controlled Studies: Small studies suggest a dramatic increase in ASD risk with early acetaminophen use.
  • South Korea Findings: Unexpectedly high ASD rates are associated with pediatric acetaminophen products containing excessive dosages.
  • Danish Cohort Study: Data from 61,430 infants shows a 66% increased ASD risk  linked to acetaminophen exposure postnatally.
  • Preceding Studies Ignored: Prior reports linking severe ASD cases with acetaminophen processing were overlooked by researchers.
  • Vaccine Reaction Studies: There is an association between acetaminophen given to manage vaccine side effects and increased ASD risk. Vaccine damage, particularly from aluminum, could also be exacerbating neurological damage/autism.
  • Circumcision Studies: There is an association between using acetaminophen to treat pain after circumcision with later autism diagnoses.
  • Toxicity Enhancers: Genetics and oxidative stress factors were shown to elevate acetaminophen’s neurotoxic effects in vulnerable children.
  • Veterinary Comparisons: Recognition that acetaminophen is highly toxic to cats, paralleling the overlooked dangers in infants.
  • Feeding Challenges: Fasting or illness in infants may exacerbate acetaminophen toxicity due to poor metabolism.
  • Temporary Effects in Adults: Similar cognitive and social symptoms are observed in adults after acetaminophen consumption.
  • Inconsistent Investigations: Some studies focused on prenatal exposure to acetaminophen rather than postnatal impacts. The postnatal impacts appear to be worse.

Acetaminophen, found in over 600 prescription and over-the-counter drugs, is widely used in pediatric care, without a proper understanding of its risks. Medical professionals and parents are ignoring the long-term neurological risks by using this drug frivolously at every sign of fever.

"Health professionals often find it hard to accept that one of the most commonly used drugs could be contributing to a complex behavioral issue like ASD," Parker stated. "However, the evidence warrants a serious reevaluation of how we approach acetaminophen use in young children."

Sources include:

ChildrensHealthDefense.org

ECEP.org [PDF]






Ursache Gift-Pillen am 24.8.2025: Paracetamol während der Schwangerschaft könnte Autismus und ADHS beim Kind auslösen [könnte die Drüsen schädigen, so dass Substanzen im Hirn fehlen]:
Das weltweit beliebteste Schmerzmittel könnte das Risiko für Autismus und ADHS erhöhen, warnen Harvard-Experten: 'Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben'
(ENGL orig.: World's most popular painkiller may increase risk of autism and ADHD, Harvard experts warn: 'This could have major public health implications')

https://www.dailymail.co.uk/health/article-15024243/painkiller-paracetamol-risk-autism-ADHD-Harvard-experts-warn-major-public-health-implications.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119510

Das weltweit beliebteste Schmerzmittel könnte das Risiko für Autismus und ADHS erhöhen, warnen Harvard-Experten:
„Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben.“

„Wissenschaftler der Harvard University warnen, dass schwangere Frauen Paracetamol nur auf ärztlichen Rat einnehmen sollten – angesichts der Befürchtung, dass das gängige Schmerzmittel das Autismus- und ADHS-Risiko bei ihren Kindern erhöhen könnte.

Paracetamol – bekannt als Acetaminophen und in den USA oft unter dem Markennamen Tylenol verkauft – wird von werdenden Müttern häufig zur Behandlung von Schmerzen, Kopfschmerzen und Fieber eingesetzt.

Dutzende Studien haben es jedoch bereits mit einer höheren Rate an Autismus und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) in Verbindung gebracht.

US-Forscher vom Mount Sinai und der Harvard School of Public Health erklären nun, ihre Analyse von mehr als 100.000 Personen sei die bisher umfassendste – und liefere den „bisher stärksten Beweis“ für einen Zusammenhang.

Sie rieten werdenden Müttern, Paracetamol sparsam anzuwenden, und empfahlen nur „die niedrigste wirksame Dosis für den kürzestmöglichen Zeitraum“.

Das Team betonte jedoch, dass die Ergebnisse nicht bewiesen, dass das Medikament direkt neurologische Entwicklungsstörungen verursacht – lediglich, dass der Zusammenhang konsistent und besorgniserregend genug sei, um weitere Untersuchungen zu erfordern.

Dr. Diddier Prada, Assistenzprofessor für Bevölkerungsgesundheitswissenschaften am Mount Sinai Hospital in New York und Co-Autor der Studie, sagte: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass qualitativ hochwertigere Studien eher einen Zusammenhang zwischen pränataler Paracetamol-Exposition und einem erhöhten Risiko für Autismus und ADHS nachweisen.““ …“


🌐 Artikelquelle

Mehr Gesundheitsaufklärung findest du im Kanal 👇
💚 Http://t.me/gesundistbesser 🌿


Telegram
GesundIstBesser
Die beschrieben Empfehlungen/Hinweise zum Thema Gesundheit,sind nicht als Novum zu verstehen.



Teilen / share:

Facebook









^