
Universität Fribourg (Freiburg, Schweiz) am
23.7.2025: Energie aus Strahlung gewonnen - WLAN,
Handystrahlung etc.:
Strom aus der Luft:
Schweizer Forscher sorgen für Aufsehen
https://exxpress.at/news/strom-aus-der-luft-schweizer-forscher-sorgen-fuer-aufsehen/
Ein Forschungsteam der Universität Freiburg gewinnt
mithilfe spezieller Materialien Energie aus
elektromagnetischem Rauschen – etwa von WLAN oder
Handys. Die Technik könnte künftig Geräte in
Krisengebieten oder im All versorgen.
Forschende der Universität Freiburg haben ein Material
entwickelt, das aus elektromagnetischem Rauschen von
Handys, WLAN-Routern oder Stromleitungen Energie
gewinnen kann. Die aus dem Rauschen gewonnenen
elektrischen Signale und Ströme können batterielose
Elektrogeräte, Lichtquellen oder mechanische Antriebe
mit Strom versorgen, wie die Universität am Mittwoch
mitteilte.
Das Forschungsteam um Christian Bernhard und Subhrangsu
Sarkar stellte seine Entwicklung in einer Studie im
Fachblatt “Nature Communications” vor. Der entstehende
Strom sei für Schaltungen mit kleineren Widerständen
verwendbar, erklärte Bernhard der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA. “Einen Staubsauger oder einen Wasserkocher
könnte man damit aber nicht betreiben.”
Bedeutend für Katastrophengebiete und das Weltall
Mit dem aus dem elektromagnetischen Rauschen gewonnenen
Strom könnten Geräte auch noch dann Daten überwachen und
speichern, wenn sämtliche konventionellen Stromquellen
ausfallen. Eine solche Unabhängigkeit könnte laut der
Universität in Katastrophengebieten oder im Weltall von
entscheidender Bedeutung sein.
Konkret beginnt das System bei einer Kühlung auf unter
minus 153 Grad Celsius (120 Kelvin) eine spontane
Gleichspannung von bis zu mehreren Dutzend Millivolt zu
generieren. Diese Spannung ist stark genug, um Strom
durch einen externen Stromkreis zu leiten und so
elektromagnetische Schwankungen in nutzbare elektrische
Energie umzuwandeln.
Das entwickelte Material basiert auf mehreren dünnen
Folienschichten. Die Schichten bestehen aus sogenannten
Cupraten – Kupferoxiden mit komplexer Kristallstruktur –
und magnetischen Manganiten.
Kommentar von Elektrotechniker Informant Wien -
23.7.2025: Raumenergiekonverter gab's vor 1933 schon
-- raumenergiekonverter gab es bereits vor 1933... sie
schmücken sich mit alten ideen...
--sicher haben radiowellen w lan usw. auch eine strahlung,
aber das ist technik von der steinzeit
-- man braucht dazu nur ein metallgehäuse, und im inneren
kupferwicklungen... die richtige positionierung bringt dann
die schwingung in form von gleichstrom