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Energiewende, alternative Energie

Solarenergie: Meldungen 04 - ab 1.10.2025
kann man nicht gut recyclen!


5.6.2025: Bis 2060 werden bis zu 9,8 Millionen Tonnen Solarmodul-Abfall erwartet - reiner Giftmüll
https://www.facebook.com/photo?fbid=3991619511053775



Solarpanele kann man kaum recyclen - deswegen ist Sonnenenergie wirklich sehr fragwürdig und im Schadenfall bei Zersplitterung durch Hagel total schädlich.
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 8.7.2025

Solarpanele 3m über dem Boden sind am besten, dann kann man auf dem Feld im Schatten der Solarpanele Gemüse pflanzen.
Aber Solarpanele kann man deswegen immer noch nicht gut recyclen.

Solarparks töten Vögel am 6.10.2025: weil Vögel die vielen Solarmodule für Wasser halten und dort reinfliegen - Link

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121140


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Widerstand gegen Solarpark im schweizer Jura in St-Brais am 1.10.2025: Abstimmung mit NEIN:
Solarexpress entgleist im Jura: Bevölkerung sagt nein zu einem Megaprojekt links-grüner Basler Städter und feiert «Sieg für Natur und Demokratie»
https://weltwoche.ch/daily/solarexpress-entgleist-im-jura-bevoelkerung-sagt-nein-zu-einem-megaprojekt-links-gruener-basler-staedter-und-feiert-sieg-fuer-natur-und-demokratie/
https://t.me/standpunktgequake/209494

Die Bewohner der jurassischen Gemeinde St-Brais sagen nein zu einem gigantischen Solarpark mit 10.000 Photovoltaikmodulen. Das




China am 3.10.2025: baut keine grossen Solarkraftwerke mehr:
Photovoltaik-Wahnsinn: Warum Peking jetzt die Notbremse zieht
https://report24.news/photovoltaik-wahnsinn-warum-peking-jetzt-die-notbremse-zieht/?feed_id=52102
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120990

Die chinesische Regierung hat inzwischen erkannt, dass der Solar-Hype komplett aus dem Ruder läuft.

Chinas Solarboom hat ein Ende. Inzwischen scheint auch der letzte Planwirtschaftler überrissen zu haben, dass der exzessive Ausbau der Solarkapazitäten technisch ein Wahnsinn ist. Stattdessen setzt Peking wieder verstärkt auf verlässliche, konventionelle Kraftwerke.




Beschleunigte Umweltverschandelung in der Schweiz am 5.10.2025: soll nun definitiv möglich sein:
WWF und Co. verzichten auf Referendum gegen Beschleunigungserlass - Solarparks und Windpärke schneller bauen
https://www.blick.ch/politik/windpaerke-schneller-bauen-wwf-und-co-verzichten-auf-referendum-gegen-beschleunigungserlass-id21292590.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121098

Sechs grosse Schweizer Umweltorganisationen verzichten definitiv auf ein Referendum gegen den sogenannten Beschleunigu

Die Umweltallianz – bestehend aus Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, dem VCS und der Schweizerischen Energiestiftung will, dass grosse Solarkraftwerke, Windparks und Wasserkraftwerke schneller geplant und bewilligt werden können. Mittel dazu sind gestraffte Bewilligungsverfahren und eingeschränkte Einsprachemöglichkeiten.



Solarparks töten Vögel am 6.10.2025: weil Vögel die vielen Solarmodule für Wasser halten und dort reinfliegen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121140

Solarparks sind eine ökologische Katastrophe & verwandeln produktives Land in eine Todeszone. Vögel fliegen in die Solarmodule, weil sie sie mit Wasser verwechseln. Stromschläge & Verbrennungen sind an der Tagesordnung. Die Überflutung großer, einst sonnenbeschienener Flächen führt zu massiver Zerstörung des Lebensraums & reduziert die Insektenpopulation. Wie der stark beschattete Boden unter den kilometerlangen, oft in China hergestellten Solarmodulen wird all dies von den MSM & der herrschenden Klasse verschwiegen.

„Vogelsterben ist zu einer unbeabsichtigten Folge der Entwicklung erneuerbarer Energien geworden“, sagt Hannah Vander Zanden, Assistenzprofessorin für Biologie an der University of Florida. Das Vogelsterben in Solarparks wurde bisher kaum untersucht, obwohl bekannt ist, dass jedes Jahr Millionen von Fledermäusen & Großvögeln aller Art durch riesige Windkraftanlagen sterben.




Kanton Schwyz (Schweiz) am 22.10.2025: produziert im Sommer zu viel Solarstrom:
Solarstrompflicht fällt im Kanton Schwyz
https://www.nau.ch/politik/regional/solarstrompflicht-fallt-im-kanton-schwyz-67057154

Keystone-SDA Regional - Schwyz - Im Kanton Schwyz wird die Solarstromanlagen-Pflicht für neue Gebäude abgeschafft.

Im Kanton Schwyz fällt die Pflicht, neue Gebäude mit Solarstromanlagen auszustatten. Der Kantonsrat hat eine Motion von Willi Kälin (FDP) mit 50 zu 45 Stimmen gutgeheissen. Kälin begründete seine Forderung damit, dass im Sommer zu viel Strom produziert werde.

Schuld daran sei der starke Ausbau der erneuerbaren Energie, vor allem der Photovoltaik (PV). Die Vorgabe, auf Neubauten Solarstromanlagen installieren zu müssen, sei deswegen fragwürdig. Der Regierungsrat lehnte die Forderung ab.





Sonnenenergie im 4R am 28.10.2025:
Schlaflos durch die Nacht: Umspannwerk des größten deutschen Solarparks bringt Anwohner um ihren Schlaf

https://journalistenwatch.com/2025/10/28/schlaflos-durch-die-nacht-umspannwerk-des-groessten-deutschen-solarparks-bringt-anwohner-um-ihren-schlaf/



Solarfirma "Sun" in Ö+D am 4.11.2025: Pleite mit 47 Millionen Euro Schulden - wie haben die denn das gemacht?
Sun Contracting Gruppe: oalr-Riese meldet Insolvenz an
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100984316/sun-contracting-gruppe-solar-riese-meldet-insolvenz-an.html
https://t.me/oliverjanich/163557

Webseite: https://www.sun-contracting.com/contracting/

Sun Contracting Engineering GmbH
Wegscheider Straße 26 | AT-4020 Linz
Tel.: +43 732 93 06 60

Sun Contracting Germany GmbH
Beim Zeugamt 8 | DE-21509 Glinde
Tel.: +49 40 53 79 95 930

Eines der größten Solarunternehmen Europas ist pleite – rund 47 Millionen Euro Schulden

„Ein bedeutender Akteur im europäischen Solarmarkt ist zahlungsunfähig: Die Sun-Contracting-Gruppe hat in Österreich Insolvenz angemeldet. Das betrifft auch deutsche Landwirte.

Eines der bekanntesten Photovoltaik-Unternehmen Europas ist zahlungsunfähig: Am Freitag, dem 31. Oktober 2025, meldete die Sun Contracting AG mit Sitz in Liechtenstein Insolvenz an. Fünf Tochterfirmen in Österreichbeantragten beim Landesgericht Linz ein Konkursverfahren. Insgesamt geht es um Schulden in Höhe von rund 47 Millionen Euro.

Beim sogenannten Contracting-Modell werden Solaranlagen auf Dächern von Unternehmen, Kommunen oder landwirtschaftlichen Betrieben installiert – meist ohne Eigeninvestition der Eigentümer.

Die Betreiberfirma, in diesem Fall Sun Contracting, übernimmt Planung, Bau, Wartung und Finanzierung und verdient am erzeugten Solarstrom.“ (…)“




https://exxpress.at/news/trotz-teuerung-hier-gibt-es-mittags-gratis-strom/

Stromkosten runter, Sonne rauf: Ein innovatives Modell sorgt für Aufsehen. Künftig soll es zu bestimmten Tageszeiten Gratis-Strom geben – ganz ohne eigene Solaranlage.

Was klingt wie ein Wunschtraum für Stromkunden, wird bald Realität: Ein neues Programm namens „Solar Sharer“ macht es möglich, dass Verbraucher zur Mittagszeit kostenlosen Strom nutzen können – ganz ohne eigene Solaranlage.

Das Pilotprojekt startet, nach Informationen von Watson, im kommenden Jahr in mehreren Regionen, darunter New South Wales, South Australia und South-east Queensland. Ziel ist es, den enormen Energieüberschuss aus Solarstrom besser zu verteilen und gleichzeitig das Stromnetz zu entlasten.

Energieminister Chris Bowen erklärte gegenüber ABC News: „Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, an dem wir unsere Solarenergie teilen können.“

So funktioniert das Modell

Während der Mittagszeit über drei Stunden müssen die Stromanbieter den Verbrauchern kostenlose Energie bereitstellen. Die einzige Voraussetzung: ein intelligenter Stromzähler, der den Verbrauch exakt erfasst.

Die Idee dahinter: In den sonnenreichsten Stunden des Tages speisen Millionen privater Solaranlagen mehr Energie ins Netz ein, als gebraucht wird. Statt diesen Überschuss ungenutzt verpuffen zu lassen, sollen Bürger ihren Strombedarf in diese Zeit verlagern – beispielsweise zum Waschen, Kochen oder Laden von E-Autos.

Win-Win für Verbraucher und Netz

Das Programm soll gleich doppelt wirken: Haushalte sparen Geld, während nachts weniger Strom aus Kohle und Gas benötigt wird. Dadurch sinkt nicht nur die Stromrechnung, sondern auch der CO₂-Ausstoß.

Laut Bowen ist das zwar keine „Universallösung“, aber „ein Schritt hin zu einem intelligenteren, flexibleren Stromnetz“. Besonders profitieren sollen Menschen, die tagsüber zu Hause arbeiten oder Elektroautos besitzen.

Kritiker befürchten allerdings, dass Energieversorger die Gratisstunden durch höhere Preise zu anderen Zeiten ausgleichen könnten. Bowen widerspricht: Wenn genügend Haushalte teilnehmen, könnten die Stromkosten insgesamt sinken.

Solarland mit Rekorden

Australien zählt zu den sonnigsten Regionen der Erde, mit stellenweise bis zu 3500 Sonnenstunden im Jahr. Bereits mehr als vier Millionen Haushalte besitzen dort Solaranlagen – mehr, als Swimmingpools im Land existieren.

Im Jahr 2024 stammten rund 18 Prozent des australischen Stroms aus Photovoltaik – Tendenz steigend. Mit Projekten wie „Solar Sharer“ will die Regierung die Energiewende weiter beschleunigen und zeigen, dass die Sonne nicht nur scheint, sondern auch sparen hilft.




Rheinhardswald in Niedersachsen am 15.11.2025:
Grüner Irrsinn: Bäume müssen Solarpark weichen!

https://journalistenwatch.com/2025/11/15/gruener-irrsinn-baeume-muessen-solarpark-weichen/

Es gibt ja leider immer noch Leute, die ernsthaft glauben, die Grünen wären so etwas wie eine Umweltschutz-Partei. Das mag vielleicht vor vielen Jahren gewesen sein, mittlerweile hat die Partei sich dem Kampf gegen den Klimawandel verschrieben und ordnet diesem alles andere unter.

Die Abholzung des Reinhardswaldes in Niedersachsen zugunsten dieser tödlichen Windkrafträder war ja schon in aller Munde und hat bei Naturschützern für Entsetzen gesorgt. Und jetzt geht es den Apfelbäumen auf dem Uni-Gelände in Ruthe (ebenfalls Niedersachsen) an den Kragen.

Die Universität Hannover will jetzt dort 22.000 Apfelbäume zugunsten einer Fotovoltaikanlage schreddern. Wenn nicht irgendwann jemand diesen grünen Wahn aufhält, ist es um unser Land geschehen, verwandeln sich noch die letzten, schönsten Landschaften in hässliche, lebensfeindliche Industrie-Wüsten.

Das Klima – auch in Deutschland – interessiert das natürlich überhaupt nicht. Das wandelt sich weiter, wie es sich seit dem Urknall immer schon gewandelt hat.

Außerdem: Wenn etwas „gut“ für das Klima ist, dann sind es die Wälder, sie sind quasi die „grünen Lungen“ der Erde:

CO₂-Speicherung
Wälder binden jährlich ~15 Milliarden Tonnen CO₂ (ca. 1/3 der globalen Emissionen). Ein Hektar Wald speichert bis zu 200 Tonnen Kohlenstoff.

  1. Kühlung durch Verdunstung
    Bäume verdunsten Wasser → kühlt die Luft lokal um 2–8 °C („Waldklimaanlage“).
  2. Regenmacher
    Regenwälder (z. B. Amazonas) erzeugen bis zu 50 % ihres eigenen Regens durch Verdunstung. Abholzung = Dürren.
  3. Boden- und Wasserschutz
    Wurzeln verhindern Erosion, speichern Wasser → stabilisieren das Klima langfristig.
  4. Artenvielfalt = Resilienz
    Biodiversität macht Ökosysteme widerstandsfähiger gegen Klimaschwankungen.

Es wäre so einfach, beides unter einen Hut zu bringen, wie es in anderen Ländern ja auch schon sehr gut funktioniert. Man könnte Parkplätze mit Solaranlagen überdachen, da müsste dann kein Baum sterben. Aber wahrscheinlich verdient man dabei nicht so viel Geld.

Doch nicht nur die Grünen sind schlecht für unsere Wälder. Auch die Bürokratie tut ihnen nicht gut:

In der Altmark (Sachsen-Anhalt) könnte ein kompletter Wald, der vor sechs Jahren entstanden ist, weil man hier Eichen gepflanzt hatte, wieder abgeholzt werden. Grund: Den Behörden gefällt das Pflanzgut nicht, soll angeblich das falsche gewesen sein und nicht zu Sachsen-Anhalt passen.

„Die Fläche wurde 2019 für mindestens 500.000 Euro aufgeforstet. Fachleute schätzen, dass eine erneute Pflanzung inklusive Pflege und Umzäunung noch einmal bis zu 30.000 Euro pro Hektar kosten könnte“, so der mdr. „Damit stünden im schlimmsten Fall sogar bis zu 750.000 Euro neuer Kosten im Raum.“

Irgendwann wird man wirklich den Wald vor lauter abgeholzten Bäumen nicht mehr sehen.

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Schweiz am 28.12.2025: Solarfirma "Prime Energy" ist Bankrott:
Solarfirma am Ende: Gläubiger verlieren bei Konkurs fast alles
https://www.20min.ch/story/solarfirma-am-ende-piccard-als-posterboy-glaeubiger-verlieren-bei-konkurs-fast-alles-103476878

Laut Schätzung des Konkursverwalters sind bei Prime Energy 60 bis 80 Prozent der Gelder verloren. Der Werbebotschafter Bertrand Piccard sieht sich in der Angelegenheit als doppeltes Opfer.





Japan 1.1.2025: Solarparks werden gestoppt - Solaranlagen im "erste Stock" wird NICHT angedacht: 
Schluss mit der Landschaftszerstörung: Japan stoppt Förderung für Solarparks

https://journalistenwatch.com/2026/01/01/schluss-mit-der-landschaftszerstoerung-japan-stoppt-foerderung-fuer-solarparks/

In Japan vollzieht sich derzeit ein bemerkenswerter Kurswechsel in der Energiepolitik. Die staatliche Förderung großflächiger Solarparks soll schrittweise eingestellt werden, nachdem immer deutlicher geworden ist, welche massiven Schäden diese Projekte in Natur und Landschaft hinterlassen haben.

Vor allem in ländlichen Regionen wurden in den vergangenen Jahren weite Flächen überbaut, gerodet oder versiegelt, um Platz für industrielle Photovoltaikanlagen zu schaffen. Was ursprünglich als Beitrag zum Umweltschutz gedacht war, entwickelte sich vielerorts zu einem ernsthaften Eingriff in empfindliche Ökosysteme.



Sonnenenergie am 8.1.2026: Fernabschaltung immer möglich - v.a. bei unsicheren Solarspeichern!
Käufer chancenlos: Gericht erlaubt Hersteller Fernabschaltung von Solarspeichern

https://journalistenwatch.com/2026/01/08/kaeufer-chancenlos-gericht-erlaubt-hersteller-fernabschaltung-von-solarspeichern/

Gekauft, installiert – und plötzlich abgeschaltet: Ein Gerichtsurteil zeigt, wie schnell Besitzer von Solarspeichern die Kontrolle verlieren können.

Mehrere gerichtliche Entscheidungen haben klargestellt, dass Hersteller von Solarspeichern unter bestimmten Umständen berechtigt sind, Geräte aus der Ferne abzuschalten oder ihre Leistung einzuschränken. Dies gilt insbesondere dann, wenn konkrete Sicherheitsbedenken bestehen, etwa ein erhöhtes Brandrisiko. In solchen Fällen überwiegt nach Auffassung der Gerichte das Interesse an der Gefahrenabwehr gegenüber dem uneingeschränkten Nutzungsanspruch der Eigentümer.

Im Mittelpunkt der Entscheidungen stand ein Fall, bei dem ein Heimspeicher nach bekannt gewordenen Vorfällen mit baugleichen Geräten zunächst vollständig deaktiviert und später nur noch mit reduzierter Kapazität betrieben werden konnte. Der Hersteller begründete diese Maßnahmen mit Vorsicht und dem Ziel, mögliche Risiken zu minimieren, solange die Ursache nicht abschließend geklärt war. Die Richter bewerteten dieses Vorgehen als verhältnismäßig, da es schrittweise erfolgte und nicht dauerhaft ohne Begründung angeordnet wurde. Zudem wurde dem betroffenen Nutzer eine finanzielle Entschädigung für den zeitweisen Nutzungsausfall gewährt.

Der Käufer versuchte im weiteren Verlauf, einen Austausch der verbauten Batteriezellen gegen eine andere, als sicherer geltende Zellchemie durchzusetzen. Dies scheiterte jedoch daran, dass kein konkreter Material- oder Herstellungsfehler nachgewiesen werden konnte. Einzelne Schadensfälle bei einer großen Zahl installierter Geräte reichten aus Sicht der Gerichte nicht aus, um einen generellen Mangel anzunehmen. Entscheidend war, dass keine verbindlichen technischen Belege für ein systematisches Versagen des Produkts vorlagen.

Auch die Garantiebedingungen spielten eine zentrale Rolle. Diese bezogen sich vor allem auf altersbedingte Leistungseinbußen, nicht jedoch auf softwareseitige Eingriffe aus Sicherheitsgründen. Eine reduzierte Speicherkapazität allein wurde daher nicht als Garantiefall gewertet. Zudem wurde betont, dass Gewährleistungsansprüche in der Regel gegenüber dem Verkäufer oder Installationsbetrieb geltend zu machen sind, da dort der eigentliche Kaufvertrag besteht.

Die Urteile verdeutlichen, dass Eigentumsrechte an technischen Anlagen nicht grenzenlos sind. Wenn ein Hersteller nachvollziehbar darlegt, dass von einem Gerät eine potenzielle Gefahr ausgeht, darf er eingreifen, um Schäden zu verhindern. Für betroffene Nutzer ist es dennoch ratsam, sämtliche Maßnahmen, Mitteilungen und technischen Änderungen genau zu dokumentieren. Eine lückenlose Nachvollziehbarkeit kann entscheidend sein, um mögliche Ansprüche auf Entschädigung oder Nachbesserung später erfolgreich geltend zu machen.




Solarstrom-Akku brennt ganzes Haus ab am 10.1.2026: in Kronweiler (Rheinland-Pfalz)
Video: https://t.me/impfen_nein_danke/323789

Nach rund 15 Jahren Sanierungsarbeit brennt das Lebenswerk von Anka und Thomas Blödorn in Kronweiler bis auf die Grundmauern nieder: Der Akku, der den Strom aus der Photovoltaikanlage speichert, fing Feuer, und nun steht das Ehepaar vor den Trümmern seines Zuhauses.



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Fotoquellen



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