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Lastwagen-Fakten: Die Plage durch gefährliche und schädliche Lastwagen

Die Unterschätzung des Gefahrenpotentials und des Schadenpotentials der Lastwagen durch die dummen Politiker

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Absolut gefährlicher und schädlicher Lkw-Verkehr

aus: spiegel online: STUDIE. Lastwagen sind gefährliche Giftschleudern; 11.1.2009;
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,600533,00.html

<Teuer, schädlich, tödlich: Lastwagen sind nach SPIEGEL-Informationen viel gefährlicher für Mensch und Umwelt als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie niederländischer Wissenschaftler.

Hamburg - Obwohl die Lkw nur sieben Prozent des Straßenverkehrs ausmachen, erzeugen sie 23 Prozent seines Kohlendioxidausstoßes.

Lastkraftwagen: Viele Giftstoffe, schlechte Ergebnisse in der Unfallstatistik
Und ihr Anteil an den Klimagift-Emissionen wird ständig größer - zu diesem Ergebnis kommt nach SPIEGEL-Informationen eine niederländische Studie, die im Auftrag von rund 50 europäischen Umweltverbänden erstellt wurde.

Auch in der Unfallstatistik schneiden die Schwerfahrzeuge schlecht ab. Ihnen werden, umgerechnet auf die Fahrleistung, doppelt so viele Verkehrstote angelastet wie Pkw, Vans oder Motorrädern. Rund 6500 Menschen sterben jedes Jahr in der EU bei einem Unfall mit Lkw-Beteiligung.

Weil die Transportbranche zudem zahlreiche Staus produziert und weit überdurchschnittlich für Straßenschäden verantwortlich ist, so die jüngste Expertenkalkulation, bezahlt der Güterverkehr mit seinen Steuern und Abgaben nur etwas über ein Drittel der jährlich 144 Milliarden Euro, die er an Kosten und Schäden anrichtet. Das Gros, also rund 90 Milliarden, steuert die Allgemeinheit bei. >


[Kranke Lastwagenchauffeure
Lkw-Chauffeure sind ausserdem durch die ewige Sitzposition anfällig auf Prostatakrebs, und durch die vielen Abgase in den Abgas-Tunnels der Autobahnen sind die Lkw-Chauffeure auch für Lungenkrebs sehr gefährdet, neben der Tatsache, dass viele Lkw-Chauffeure in der engen Fahrerkabine auch noch rauchen und in den Autobahnrestaurants nur Abfallfrass zu sich nehmen mit Frittiertem, Weissbrot und Abfallwürsten etc. pp.].


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7.10.2010: Terror der "Gigaliner" - 60-Tonnen-Lastwagen sollen Deutschland terrorisieren - die Bundesländer wehren sich

aus: n-tv online: Feldversuche mit Gigalinern: Die Bundesländer sind klüger; 7.10.2010;
http://www.n-tv.de/auto/Die-Bundeslaender-sind-klueger-article1665656.html

<Die Verkehrsminister haben sich gegen neue Feldversuche mit Gigalinern ausgesprochen. Bundesverkehrsminister Ramsauer hält dagegen an neuen Tests fest. Güterverkehrsexpertin Tischmann über kluge Bundesländer, die Gefahren durch die Gigaliner und deren Einführung durch die Hintertür.

n-tv.de: Frau Tischmann, der Verkehrsclub Deutschland hat sich entschieden gegen neue Feldversuche mit den so genannten Gigalinern ausgesprochen. Was sind ihre Argumente?

Heidi Tischmann: Es gab ja bereits Feldversuche mit Gigalinern in verschiedenen Bundesländern, wie Niedersachsen oder Thüringen. Vor dem Hintergrund dieser Versuche hat sich 2007 die Bund-Länder-Verkehrsministerkonferenz gegen den Einsatz von Gigalinern in Deutschland ausgesprochen und auch gegen neue Modellversuche. Jetzt hat die schwarz-gelbe Bundesregierung im Zuge der Neuausrichtung des Masterplans Verkehr und Logistik beschlossen, nun doch noch mal einen bundesweiten Feldversuch mit Gigalinern zu starten. Wir begrüßen es sehr, dass die meisten Bundesländer dagegen große Bedenken haben.

Finden Sie es gut, dass sich die Verkehrsministerkonferenz dagegen entscheiden haben?

Die Bundesländer sind klüger als das Bundesverkehrsministerium. Es hat Versuche gegeben und es sind keine weiteren notwendig. Die entsprechenden Erkenntnisse sind gewonnen worden. Wir befürchten, dass solche Versuche Signalcharakter für die EU-Ebene bekommen könnten. Dort wird über den europaweiten Einsatz der Gigaliner entschieden.

Verbinden Sie mit diesem neuen Vorstoß einen Politikwechsel der Bundesregierung? Bundesverkehrsminister Ramsauer wollte doch eigentlich den Zuwachs im Güterverkehr auf die Schiene verlagern.

Herr Ramsauer hat sich dahingehend geäußert und wir würden ihn da auch gerne beim Wort nehmen. Allerdings sagt sein Ministerium etwas völlig anderes. Es gibt unter seiner Führung eine Neuausrichtung im Verkehrsministerium. In der letzten Legislaturperiode ging es noch um die Verlagerung von Verkehr auf die umweltfreundlichere Schiene und die Vermeidung unnötiger Transporte. In jüngster Zeit geht die Bundesregierung neue Wege und ein Teil davon ist dieser neue Feldversuch mit Gigalinern. Der Einsatz Dieser großen -Lkw haben unter anderem zur Folge, dass es eine Rückverlagerung von Transporten von der Schiene auf die Straße geben wird.

Nun ist der fehlende Erkenntnisgewinn bei neuen Versuchen ein Argument. Sie sagen aber, dass die Infrastruktur nachhaltig beschädigt werden würde. Wie könnte das aussehen?

Diese schweren Lkw -  es ist ja zu befürchten, dass sie von den derzeit in Rede stehenden 44 Tonnen auf 60 ausgeweitet werden würden – würde unsere Infrastruktur überhaupt nicht aufnehmen können. Straßen und Brücken sind nicht darauf ausgelegt, Leitplanken müssten erhöht werden und diese überlangen Lkw brauchen auch neue Parkplätze. Gerade hier gibt es an den Autobahnen ohnehin schon einen Mangel. Außerdem müssten Plätze in den städtischen Randbezirken geschaffen werden, wo die Güter von diesen großen auf kleinere Lkw verladen werden könnten, weil die Gigaliner nicht in die Städte hineinfahren können.

Ein anderes Argument ihrerseits ist, dass die Gigaliner den Verkehr an sich gefährlicher machen würden. Ist das nicht hypothetisch?

Es ist heute schon so, dass Unfälle, die sich unter Beteiligung von Lkw ereignen, sehr viel dramatischer ausfallen, als die mit Pkw. Die Überholvorgänge dauern länger, an Kreuzungen und Bahnübergängen wird es unübersichtlicher werden. Wir befürchten, dass es durch diese Lkw noch mehr schwere Unfälle geben wird.

Studien und allgemeinen Annahmen zufolge wird sich der Güterverkehr aber erheblich erhöhen. Was ist Ihre Lösung dafür?

Diese Zahlen, die die Politik immer ins Feld führt, bezweifeln wir. Da wird so getan, als wäre eine Steigerung der Transporte gottgegeben. Gerade die Politik hat aber die Aufgabe und die Möglichkeiten gegenzusteuern. Der Transport von Gütern  ist ja kein Wert an sich und sollte auf das notwendige Maß reduziert werden. Außerdem ist er viel zu preiswert. Das lässt sich auch daran erkennen, dass die Firmen kaum mehr Lagerhaltung an ihren Standorten vornehmen, sondern die Lagerhaltung auf der Straße bevorzugen. Im Falle einer Steigerung des Güterverkehrs muss das Schienennetz so ausgebaut werden, dass die Bahn mehr aufnehmen kann. Großprojekte wie Stuttgart 21 verschlingen Milliarden, die gebraucht werden, um die Engpässe im bestehenden Schienennetz und in den Bahnhöfen zu beseitigen.

Aber die gute Infrastruktur in Deutschland ist ja auch ein Standortvorteil. Wenn wir Transporte verteuern würden, wäre das nicht ein wirtschaftlicher Nachteil?

Die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes hängt von einer guten Infrastruktur ab, aber auch davon, die Belastungen für Menschen und Umwelt zu reduzieren. Die sind schon jetzt enorm. Die Höhe der deutschen Lkw-Maut bildet auch in keinster Weise die Kosten ab, die der Schwerlastverkehr verursacht. In der Schweiz beträgt die Maut 45 Cent/km, in Deutschland nur 16,3 Cent durchschnittlich pro gefahrenen Kilometer. Sie entfaltet keine Anreize zur Verkehrsvermeidung oder Verlagerung.     

Zurück zur politischen Ebene. Nach unseren Informationen aus dem Bundesverkehrsministerium geht es eigentlich nur noch um das "Wie" und nicht mehr um das "Ob". Halten Sie es für möglich, dass die Bundesregierung über den Umweg EU quasi durch die Hintertür die Gigaliner doch nach Deutschland bringt? Egal was die Verkehrsminister der Länder beschlossen haben.

Die Entwicklung in Deutschland wird von der EU sehr stark beobachtet. Bislang ist man davon ausgegangen, dass  Deutschland keine Gigaliner möchte. So lautete der Beschluss  imOktober 2007. Jetzt weicht die scharz-gelbe Bundesregierung  davon ab, will neue Feldversuche starten und betreibt gleichzeitig Lobbyarbeit auf EU-Ebene. Der Einfluss unserer Regierung auf die europäische Entscheidung ist nicht zu unterschätzen. Das Votum der Länderminister ist ein schönes und eindeutiges Signal gegen die Gigaliner. Ob es reicht, muss man sehen.

Mit Heidi Tischmann sprach Markus Mechnich.>


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