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Leitfaden für eine wohnliche Stadt

4.3. Negativbeispiele der Hässlichkeit im Veloverkehr
4.4. Negativbeispiele der Untauglichkeit für den Fahrradverkehr (Veloverkehr)

von Michael Palomino (2003 / 2005 / 2011)

Veloabstellplatz / Fahrradabstellplatz mit
                    Felgenkiller in Lüneburg, Deutschland
Untauglich: Fahrradständer (Veloständer) als Felgenkiller. Bis heute sind solche Dinger aber nicht verboten!

von Michael Palomino (2003 / 2005)


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Inhalt: 4.3. Negativbeispiele der Hässlichkeit im Veloverkehr

Velobügel kantig auffallend
Velobügel rechteckig auffallend
Velobügel aus Metall, kantig, bräunlich, auf weissen Betonplatten (Wiesbaden), ohne Dach I7, S.5 HÄSSLICH

Velobügel: rechteckige Grossbügel, schwarz, auf weissen Betonplatten, klobig, ohne Dach (Hamburg) F12, S.5 HÄSSLICH







4.4. Negativbeispiele der Untauglichkeit für den Veloverkehr

Abstand zwischen Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8m: für VelofahrerInnen lebensgefährlich ABSOLUT UNTAUGLICH
Anfang von Velostreifen mit Hindernis ABSOLUT UNTAUGLICH
Anliegerstrasse mit langer Steigung in Betonpflasterstein ABSOLUT UNTAUGLICH
Bäume bei Velostrassen in scharfen Kurven ABSOLUT UNTAUGLICH
Bäume haben  Velos: ABSOLUT UNTAUGLICH: siehe: Velos "vor Kühlerhaube gesetzt"

Dolendeckel in Velofahrbahn ABSOLUT UNTAUGLICH
Dolendeckel zwischen Trottoirkante und Tramschienen ABSOLUT UNTAUGLICH
Dolendeckel: Schachtdeckel mitten auf der Velospur / auf Veloweg ABSOLUT UNTAUGLICH

Einzelparkplätze als Einengung gegen Raserei (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Einzelparkplätze als Einengung an Steigungsstrecken gegen Raserei ABSOLUT UNTAUGLICH
Einzelparkplätze als Einengung gegen Raserei: untaugliche Thesen der Schweizer Normen ABSOLUT UNTAUGLICH
Einzelparkplätze als Einengung: Beispiele der ABSOLUTEN UNTAUGLICHKEIT

Gliederung ohne Rinnen: für Blinde und Sehbehinderte taktil nicht erfassbar ABSOLUT UNTAUGLICH

Haltestellen: velofeindlicher Umbau: Bushaltestelle mit Mittelinsel eingeengt provoziert Hass der AutofahrerInnen auf Velos ABSOLUT UNTAUGLICH
Haltestellen: velofeindlicher Umbau: Verschwenken des Trams von der Mitte an die Trottoirkante, VelofahrerInnen landen zwischen Tramschienen: Beispiele ABSOLUT UNTAUGLICH
Hindernisse an Steigungsstrecken: wildes Parkieren: behindert den Veloverkehr massiv ABSOLUT UNTAUGLICH

Kreisverkehr ohne Fussgängerstreifen, ohne Veloübergänge, und ohne Velostreifen im Kreisel UNTAUGLICH
Kreisverkehr mit Veloübergängen ohne Vortritt für Velos ABSOLUT UNTAUGLICH
Mittelstreifen mit Zäunen blockieren jegliche Strassenüberquerung auf längeren Strecken
UNTAUGLICH
Mittelstreifen: Strassen ohne Velowege werden "vor die Kühlerhauben" gesetzt ABSOLUT UNTAUGLICH
Pflastersteine: produzieren auf längeren Distanzen ab 30m bei Velofahrenden gehirnerschütterungs-ähnliche Zustände UNTAUGLICH
Roller auf Velowegen rasen mit 70km/h auf schmaler Fahrspur und Polizei handelt nicht ABSOLUT UNTAUGLICH

Veloabstellplätze als Felgenkiller ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze fehlen vor Geschäft UNTAUGLICH
Veloabstellplätze in Pflasterstein mit Rasenfugen: Velos sinken  regelmässig ein ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze nur markiert ohne jede Vorrichtung ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze nur markiert ohne jede Vorrichtung auf Strasse mit Neigung ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze: Argument des "schönen Stadtbildes" gegen Veloabstellanlagen UNTAUGLICH
Veloabstellplätze vor Geschäften zwischen Bäumen, ohne Velobügel UNTAUGLICH
Veloabstellverbot ausserhalb der Veloabstellplätze UNTAUGLICH
Velo-Ersatzteile, die zu teuer sind ABSOLUT UNTAUGLICH

Veloinseln fehlen für das Linksabbiegern - keine Fussgängerstreifen da ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloinseln fehlen für das Linksabbiegen - zu lange Fussgängerstreifen ohne Inseln ABSOLUT UNTAUGLICH
Velomitnahme abschaffen UNTAUGLICH
Velopforte: zu breite Pforten-Insel bei Einbahnstrasse; Gegenfahrbahn wird eingeengt und VelofahrerInnen sind gefährdet (Schweizer Norm)  UNTAUGLICH
Velos  auf Strasse mit Mittelstreifen: keine Velostreifen da: siehe: Mittelstreifen UNTAUGLICH
Velos "vor die Kühlerhaube" gesetzt vermehrt Angst bei VelofahrerInnen und Aggression bei AutofahrerInnen
UNTAUGLICH
Veloständer: siehe: Veloabstellplätze

Velostreifen 1,1m breit beidseits der Hauptstrasse ist zu schmal UNTAUGLICH
Velostreifen nur auf Bergspur UNTAUGLICH
Velostreifen 50cm schmal auf Klinkerpflaster zwischen Grosspflaster UNTAUGLICH
Velostreifen hört vor der Kreuzung auf (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velostreifen hört vor Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln auf (Schweizer Norm) ABSOLUT UNTAUGLICH
Velostreifen fehlt vor und nach dem Kreisverkehr (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velostreifenzufahrt ohne Veloinseln (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloübergänge, die von AutofahrerInnen als Auto-Führungslinie verstanden werden (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloselbstverlad abschaffen: siehe Velomitnahme

Veloweg der Hauptrichtung soll keinen Vortritt haben (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velowegabfahrt ohne Veloinseln (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velowegzufahrt ohne Veloinseln (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velowegzufahrt und -abfahrt ohne Veloinseln (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH
Velowegzufahrt und -abfahrt im Versatz ohne Velowegverbindung (Schweizer Norm)  ABSOLUT UNTAUGLICH

Versätze, Zickzack-Fahren: stoppt Raserei nicht, fördert die "Sportlichkeit", fördert wildes Parkieren, gefährdet VelofahrerInnen, blockiert Feuerwehr/Lkw-Zubringer ABSOLUT UNTAUGLICH
Versätze: Baumnasen: wildes Parkieren blockiert den Versatz, Velos müssen über Baumnasen fahren ABSOLUT UNTAUGLICH
Abstand zwischen Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8 m
bringt VelofahrerInnen in Lebensgefahr wegen Autotüren. Eine solche Strassengestaltung ist  ABSOLUT UNTAUGLICH
Abstand zwischen
                    Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8 m ist für
                    VelofahrerInnen tödlich, weil sich die Gefahren
                    Tramschiene und Autotüre kombinieren, z.B. in Basel
Abstand zwischen Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8 m ist für VelofahrerInnen tödlich,
weil sich die Gefahren Tramschiene und Autotüre kombinieren, z.B. in Basel.
Anfang von Velostreifen mit
                    Hindernis ist absolut untauglich und im Zweifelsfall
                    tödlich.
Anfang von Velostreifen mit Hindernis ist absolut untauglich und im Zweifelsfall tödlich.
Anliegerstrasse mit langer Steigung in Betonpflasterstein
ist für VelofahrerInnen auf längeren Distanzen sehr mühsam und kräfteraubend (Wiesbaden) I4, S.1,3), weil der Betonpflasterstein nicht eben ist. UNTAUGLICH
Anliegerstrasse mit langer
                    Steigung in Betonpflasterstein ist als Velostrasse /
                    Fahrradstrasse untauglich, wenn sich der unebene
                    Belag mit einer Steigung kombiniert. Beispiel:
                    Wiesbaden
Anliegerstrasse mit langer Steigung in Betonpflasterstein ist als Velostrasse / Fahrradstrasse untauglich,
wenn sich der unebene Belag mit einer Steigung kombiniert. Beispiel: Wiesbaden.
Bäume oder hohe Hecken bei Velostrassen in scharfen Kurven und bei Kreuzungen
sind ABSOLUT UNTAUGLICH, weil den VelofahrerInnen die Übersicht verunmöglicht wird (Beobachtung Palomino).
Anliegerstrasse mit langer
                    Steigung in Betonpflasterstein ist als Velostrasse /
                    Fahrradstrasse untauglich, wenn sich der unebene
                    Belag mit einer Steigung kombiniert. Beispiel:
                    Wiesbaden
Anliegerstrasse mit langer Steigung in Betonpflasterstein ist als Velostrasse / Fahrradstrasse untauglich, £
wenn sich der unebene Belag mit einer Steigung kombiniert. Beispiel: Wiesbaden.
Bäume haben mehr Platz als Velos:
ist eine ABSOLUT UNTAUGLICHE Strassenraumaufteilung, siehe: Velos "vor die Kühlerhaube gesetzt"
Veloverkehr: Bäume haben
                    mehr Platz als Velos: Die Velos werden vor die
                    Kühlerhaube gesetzt. Eine solche Velopolitik, wie
                    sie in der Schweiz auch von den Veloorganisationen
                    IG-Velo betrieben wird, ist absolut untauglich.
Veloverkehr: Bäume haben mehr Platz als Velos: Die Velos werden vor die Kühlerhaube gesetzt. Eine solche Velopolitik,
wie sie in der Schweiz auch von den Veloorganisationen IG-Velo betrieben wird, ist absolut untauglich.
Dolendeckel in der Velofahrbahn
Obwohl die Schweizer Norm SN 640 366a "Strassenentwässerung: Aufsätze und Abdeckungen"  klar Dolendeckel aus Velobereichen verbannt ("Schächte sind nach Möglichkeit ausserhalb der Radspuren zu versetzen", S.12), kommen diese im Velofahrbereich in der alles in allem immer noch velofeindlichen Schweiz sehr oft vor. Im Kanton Basel-Land sind sogar die tödlichen Velodeckel mit breiten Längsritzen noch häufig anzutreffen, z.B. bei der Schleuse Birsfelden oder bei der Baselstrasse in Reinach (Basel-Land). Velofeindlicher geht es nicht! (Stand 2005)

Im untersuchten Buch sind Dolendecke in Velofahrbahnen auch in Deutschland anzutreffen: (Bocholt) E2, S.2 (auf Veloweg); (Potsdam) H3, S.4 (grosser runder Schachtdeckel aus Gusseisen mitten im Veloübergang); (Limmatquai, Zürich) H4, S.2; (Seestrasse, Zürich) H5, S.5 (Dolendeckel im Bereich der Velospur); (Offenbach) I13, S.4,5 (quadratische Schachtdeckel mitten in der Velospur) UNTAUGLICH

Dolendeckel sind absolut gefährlich bei Tramstationen zwischen Trottoirkante und Tramschiene bis zur tödlichen Gefahr bei nur leichter Unsicherheit der VelofahrerIn, bei Regen etc., also ABSOLUT UNTAUGLICH.

Der Siphoneinsturz sollte Standard werden. Man sieht, dass die Auto-Köpfe weiterhin das Sagen haben...
Dolendeckel in der
                    Velofahrbahn, Basel, Zürich, Brescia, sind absolut
                    untauglich und behindern den Veloverkehr erheblich,
                    weil sie gefährlich sind wegen grosser Spalten oder
                    v.a. bei Nässe wegen Rutschgefahr.
Dolendeckel  in der Velofahrbahn, Basel, Zürich, Brescia, sind absolut untauglich und behindern den Veloverkehr erheblich,
weil sie gefährlich sind wegen grosser Spalten oder v.a. bei Nässe wegen Rutschgefahr.
Dohlendeckel in der
                    Velofahrbahn, Schachtdeckel mitten auf der Velospur,
                    Potsdam, Offenbach, untauglich wegen tödlicher
                    Rutschgefahr bei Nässe
Dohlendeckel in der Velofahrbahn, Schachtdeckel mitten auf der Velospur, Potsdam, Offenbach, untauglich wegen tödlicher Rutschgefahr bei Nässe.
Einbahnstrasse mit Velogegenverkehr
B6, S.4 B3, S.1; (Köln) K4, S.4 E3, S.2 sind bei gewissen Parkieranordnungen und bei zu enger Fahrbahn wenig EMPFEHLENSWERT bis ABSOLUT  UNTAUGLICH: tödliche Gefahr durch Autotüren, Blockierung von Autos durch Velos steigert Aggression bei AutofahrerInnen etc.
Einbahnstrasse mit
                    Velo-Gegenverkehr: keine abgetrennten Velobereiche,
                    Längsparkplätze bei der Velospur in Gegenrichtung
Einbahnstrasse mit Velo-Gegenverkehr: keine abgetrennten Velobereiche, Längsparkplätze bei der Velospur in Gegenrichtung.
Einbahnstrasse mit
                    Velo-Gegenverkehr: Längsparkplätze in
                    Normalrichtung, tödliche Gefahr von Autotüren, die
                    sich plötzlich öffnen können.
Einbahnstrasse mit Velo-Gegenverkehr: Längsparkplätze  in Normalrichtung, tödliche Gefahr von Autotüren, die sich plötzlich öffnen können.
Einbahnstrasse mit
                    Velo-Gegenverkehr: Längsparkplätze bei der Velospur
                    in Gegenrichtung, enge Verhältnisse und Autotüren,
                    Blockade bei Parkiermanöver der Autos
Einbahnstrasse mit Velo-Gegenverkehr: Längsparkplätze bei der Velospur in Gegenrichtung, enge Verhältnisse und Autotüren,
Blockade bei Parkiermanöver der Autos.
Einzelparkplätze als Verkehrsberuhigungsmassnahme UNTAUGLICH (Schweizer Norm).
Gründe für die Untauglichkeit:

1. weil Einengungen der Fahrbahn gegen Raserei nichts bewirken, da die Autoraser gerne in engen Kurven ihre Autos "testen" (darunter auch Frauen!)

2. Autotüren gefährden noch zusätzlich die VelofahrerInnen, weil die VelofahrerInnen umweltfreundlich und lautlos fahren, und die AutofahrerInnen, die an Lärm gewöhnt sind, können die VelofahrerInnen nicht wahrnehmen, wenn sie nicht auf das Zurückschauen vor dem Aussteigen geschult sind (und Balkan-Menschen sind normalerweise sowieso alle Velos egal, weil ein Velo für sie einen gesellschaftlichen Abstieg bedeuten würde...)

3. wenn mehr Parkplätze markiert werden, kommt es zu vermehrtem Parkplatzsuchverkehr, mehr Autolärm, mehr Gefährdung von FussgängerInnen und VelofahrerInnen bzw. manche AutofahrerInnen benutzen ihre Garagenplätze nicht mehr, wenn es ja draussen mehr Parkplätze hat

4. die VelofahrerInnen haben das stehende Auto in der Sicht, die AutofahrerInnen, die in der Strassenmitte fahren,  haben aber weiterhin die ganze Strassenlänge in der Sicht

5. an den Einzelparkplatz werden andere Autos "angehängt", so dass die Strassen noch enger werden, bis sie z.T. ganz vollparkiert sind bzw. alle Lücken "aufgefüllt" sind

6. AutofahrerInnen weden selbst "kreativ" und suchen selbst Stellen, wo man noch Autos einzeln abstellen kann, ohne andere Autos zu blockieren (an VelofahrerInnen wird nicht gedacht)

7. die Einhaltung der Vorschriften erfordert ein höheres Polizeiaufgebot, um die "angehängten"  oder  falsch parkierten Autos durch Bussenverfügungen wegzuweisen, v.a. in der Nacht

8. frustrierte AutofahrerInnen rasen kompensativ mit viel Lärm an den zusätzlichen Parkplätzen vorbei, wenn keine VelofahrerInnen den Autos den Weg versperren (Beobachtung Palomino in Basel)

Einzelparkplätze als Einengung gegen Raserei: Die untauglichen Thesen der Schweizer Normen
SN 640 213 S.17 Punkt 18:

"Kurze Einengungen (5...10m Länge) [also 1 Parkplatz] sind vor allem dann angezeigt, wenn die Überquerbarkeit für Fussgänger und leichte Zweiräder punktuell VERBESSERT oder die Kammerung des Strassenraums unterstützt werden soll."

SN 640 213 S.3 Punkt 5:
"Auf einem vorgegebenen Strassenabschnitt ist eine wesentliche Reduktion der Geschwindigkeit und zugleich ein homogenes Geschwindigkeitsniveau nur durch eine Verminderung der Abstände zwischen den Verkehrsberuhigungselementen möglich."

SN 640 213 S.17 Punkt 18:
"Lange Einengungen (10...15m Länge) [...] können auch eine Alternative zu Horizontalversätzen sein."

Jegliche Gefährdung der VelofahrerInnen durch Autotüren oder Strassenverengungen mit erzwungenem Fahren "vor der Kühlerhaube" wird nicht erwähnt. Bezeichnenderweise wird in keinem anderen Land der Welt der "Einzelparkplatz" als Massnahme zur Verkehrsberuhigung angewandt. Die schweizer "Verkehrsplaner" befinden sich hier auf einem Holzweg. Die Skizzen machen die tödliche Gefahr deutlich. Die Veloqualität sinkt auf Null:
Katastrophaler Umbau der
                    Leimenstrasse mit Einzelparkplätzen, Basel: Die
                    Veloroute ist zerstört, die Autos werden aggressiv
                    auf Velos.
Katastrophaler Umbau der Leimenstrasse mit Einzelparkplätzen, Basel: Die Veloroute ist zerstört, die Autos werden aggressiv auf Velos.
Zustand 2006.
Katastrophaler Umbau der
                    Leimenstrasse mit Einzelparkplätzen, Basel: wildes
                    Parkieren schränkt die VelofahrerInnen zusätzlich
                    ein, die Veloroute wird noch mehr zerstört, und die
                    Polizei wird überlastet mit Bussen verteilen
Katastrophaler Umbau der Leimenstrasse mit Einzelparkplätzen, Basel: wildes Parkieren schränkt die VelofahrerInnen zusätzlich ein, die Veloroute wird noch mehr zerstört, und die Polizei wird überlastet mit Bussen verteilen.
Markierung eines
                    Einzelparkplatzes, der die Fahrbahn für
                    VelofahrerInnen blockiert. Die VelofahrerInnen sind
                    vor die Kühlerhaube gesetzt. Beispiel der
                    untauglichen Verkehrspolitik: Kasernenstrasse,
                    Basel
Markierung eines Einzelparkplatzes, der die Fahrbahn für VelofahrerInnen blockiert. Die VelofahrerInnen sind vor die Kühlerhaube gesetzt. Beispiel der untauglichen Verkehrspolitik: Kasernenstrasse, Basel. Zustand 2006.
Zwischen dem
                    Einzelparkplatz und dem Ende der Einbuchtung wird
                    regelmässig wild parkiert, und so wird die Fahrbahn
                    für die VelofahrerInnen noch enger und tödlich wegen
                    Autotüren. Beispiel dieser untauglichen
                    Verkehrspolitik: Kasernenstrasse, Basel
Zwischen dem Einzelparkplatz und dem Ende der Einbuchtung wird regelmässig wild parkiert, und so wird die Fahrbahn für die VelofahrerInnen noch enger und tödlich wegen Autotüren. Beispiel dieser untauglichen Verkehrspolitik: Kasernenstrasse, Basel. Zustand 2006.
Sperrstrasse, Basel:
                    Zerstörung der Veloroute durch 2 mal 2 Parkplätze
Sperrstrasse, Basel: Zerstörung der Veloroute durch 2 mal 2 Parkplätze. So wird neue Gefahr mit Autotüren provoziert, die die VelofahrerInnen gefähren.
Die Sperrstrasse in Basel
                    wurde dann regelmässig ganz zuparkiert, so dass die
                    Veloroute für die VelofahrerInnen gänzlich zerstört
                    wurde
Die Sperrstrasse in Basel wurde dann regelmässig ganz zuparkiert, so dass die Veloroute für die VelofahrerInnen gänzlich zerstört wurde. Das Präsidium der IG Velo reagierte erst auf vehementen Druck ihrer Mitglieder, diesen Zustand aufzuheben.
Seit 2004 ist der alte Zustand ohne zusätzliche Parkplätze wiederhergestellt.
Gliederung ohne Rinnen
in verschieden farbigen Betonpflastersteinen ohne Rinnen in Kleinpflaster: Sehbehinderte und Blinde können keine taktile Trennung der Verkehrsbereiche wahrnehmen (Erkrath) B3, S.5; (Dortmund) I9,S.4; Dessau F8, S.4,5, also:  ABSOLUT UNTAUGLICH
Gliederung ohne Rinnen:
                    Velobereich und Fussgängerbereich, Dessau:
                    untauglich
Gliederung ohne Rinnen: Velobereich und Fussgängerbereich, Dessau: untauglich.
Gliederung ohne Rinnen
Velo- und Fussgängerbereich nur gestrichelt markiert abgetrennt: Sehbehinderte und Blinde können keine taktile Trennung der Verkehrsbereiche wahrnehmen  (Basel, dem Autor bekannt). Vor allem aber meinen die FussgängerInnen, es sei erlaubt, auf dem Veloweg zu spazieren und das ganze Trottoir in Beschlag zu nehmen, wenn nur eine gestrichelte Abtrennung vorhanden ist! Deswegen: ABSOLUT UNTAUGLICH
Gliederung
                    Fussgänger-Velofahrbahn auf breitem Trottoir ohne
                    Rinnen untauglich, Beispiel: Basel
Haltestellen für Bus und Tram: Velofeindlicher Umbau
Im Folgenden sind verschiedene velofeindliche Umbauten von Bus- und Tramhaltestellen dargestellt. Die IG-Velo Schweiz mit ihren "Präsidentinnen", die nur schnell Velo fahren, haben hier jahrelang eine falsche Richtung für Umbauten vorgegeben.
Velofeindlicher Umbau einer
                    Bushaltestelle mit Mittelinsel und Einengung
Velofeindlicher Umbau einer Bushaltestelle mit Mittelinsel und Einengung, so dass die VelofahrerInnen den Verkehr blockieren müssen und die AutofahrerInnen sich über die VelofahrerInnen ärgern. Diese Konzeption ist eine "Meisterleistung" der Baudepartemente der Schweiz, in diesem Fall Zürich.
Haltestellen: velofeindlicher Umbau: Verschwenken des Tram von der Mitte an die Trottoirkante
so dass nur noch 60-70 cm Abstand zwischen Tramschiene und Trottoirrand übrig bleiben (Köniz) I12, S.3;

Tramstationen Basel in dieser Weise: ganze Güterstrasse; Tramstationen Mülhauserstrasse, Brombacherstrasse, Kantonsspital, Johanniterbrücke, St.Johanns-Tor, Gewerbeschule etc.  dem Autor bekannt ABSOLUT UNTAUGLICH, weil:
-- VelofahrerInnen landen zwischen den Schienen
-- schwerste Unfallgefahr, vor allem, wenn die Tramschienen nass sind
-- VelofahrerInnen meiden ganze Strecken, oder ältere Menschen fahren gar nicht mehr Velo
-- die Attraktivität zum Umsteigen vom Auto aufs Velo fehlt
-- aber den schnellen VelofahrerInnen macht es "Spass", zwischen den Tramschienen zu fahren (z.B. der Präsidentin der IG Velo Basel, März 2003, 2005 Ex-Präsidentin).

Die Bauämter behaupteten jeweils, sie hätten mit der IG-Velo "zusammengearbeitet" und alle Bedürfnisse berücksichtigt...
Velofeindlicher Umbau der
                    Tramstation mit Verschwenken des Trams an die
                    Trottoirkante, so dass die Velos zwischen den
                    Schienen landen, absolut untauglicher Umbau. Diese
                    velofeindliche "Methode" wird in Basel
                    viel angewandt.
Velofeindlicher Umbau der Tramstation mit Verschwenken des Trams an die Trottoirkante, so dass die Velos zwischen den Schienen landen, absolut untauglicher Umbau. Diese velofeindliche "Methode" wird in Basel viel angewandt..
Umbau einer
                    Strassen-Tramhaltestelle zu einer velofeindlichen
                    Haltestelle mit Verschwenkung des Trams zum
                    Trottoirrand, in Basel oft zu finden, z.B. an der
                    Güterstrasse
Umbau einer Strassen-Tramhaltestelle zu einer velofeindlichen Haltestelle mit Verschwenkung des Trams zum Trottoirrand, in Basel oft zu finden, z.B. an der Güterstrasse.
Umbau einer
                    Insel-Tramhaltestelle zu einer velofeindlichen
                    Kaphaltestelle, wo die Velos zwischen Schinen
                    landen, Basel, Brombacherstrasse
Umbau einer Insel-Tramhaltestelle zu einer velofeindlichen Kaphaltestelle, wo die Velos zwischen Schinen landen, Basel, Brombacherstrasse.
Umbau einer
                    Insel-Tramhaltestelle zu einer velofeindlichen
                    Kaphaltestelle, wo die Velos zwischen Schinen
                    landen, Basel, St. Johann-Tor
Hindernisse an Steigungsstrecken: wildes Parkieren
Solch wildes Parkieren an Steigungsstrecken ist für VelofahrerInnen absolut untauglich, weil die VelofahrerInnen dadurch den Autoverkehr auf 10-20km/h abbremsen, da die Autos dann die Velos nicht mehr überholen können (z.B. Feldbergstrasse/Johanniterbrücke mit wildem Parkieren an einer Steigungsstrecke von ca. 200m vor einer Videothek und einem Pizza-Service, Basel, Stand 2002; heute ist ein Veloweg gestrichelt markiert, und auch auf dem Veloweg wird z.T. parkiert, Stand 2005, d.h.: keine Situationsverbesserung, wenn die Polizei nicht überwacht).
Hindernisse und wildes
                    Parkieren an Steigungsstrecken blockiert
                    VelofahrerInnen, Beispiel Basel, Feldbergstrasse
Hindernisse und wildes Parkieren an Steigungsstrecken blockiert VelofahrerInnen und gefährdet Velos durch Autotüren, Beispiel Basel, Feldbergstrasse. Auch der seit 2004 angebrachte Velostreifen hat an der Situation nicht viel geändert, es wird einfach auf dem Velostreifen parkiert.
Kreisverkehr mit Veloübergängen ohne Vortritt für Velos
obwohl die Velos geradeaus fahren und die FussgängerInnen nebendran Vortritt haben (Wiesenkreisel, Basel). Diese Vortrittsregelung ist gemäss schweizer Gesetz bis heute Pflicht, weil es Veloübergänge mit Velovortritt bis heute in der velofeindlichen Schweiz gemäss Schweizerischem Strassenverkehrsgesetz SVG nicht gibt und die VelofahrerInnen als "vom Trottoir kommend" eingestuft werden. ABSOLUT UNTAUGLICH
Kreisverkehr mit
                    Veloübergängen ohne Vortritt für Velos, Basel,
                    Kreuzung Mauerstrasse / Riehenring
Kreisverkehr mit Veloübergängen ohne Vortritt für Velos, Basel, Kreuzung Mauerstrasse / Riehenring. Bis heute ist es in der Schweiz nicht möglich, dass die Velos auf Velostreifen parallel zum Fussgängerstreifen den Vortritt vor den Autos bekommen. Die Schweiz bleibt ein Autoland... (2006)
Kreisverkehr ohne Fussgängerstreifen
ohne Veloübergänge, und ohne Velostreifen im Kreisel (Kamen) J1, S.1,3, so dass VelofahrerInnen laufend durch den Kreisel das Velo schieben J1, S.3 UNTAUGLICH
Mittelstreifen mit Zäunen blockiert Überquerung der Strasse
für FussgängerInnen und VelofahrerInnen auf längeren Strecken  (Düsseldorf) D2, S.1,2,4; (Aachen) F2, S.3 ABSOLUT UNTAUGLICH
Mittelstreifen mit Zäunen
                    blockieren jeden Querverkehr für Fussgänger und
                    Velos, Düsseldorf, Luegallee
Mittelstreifen mit Zäunen blockieren jeden Querverkehr für Fussgänger und Velos, Düsseldorf, Luegallee.
Einen Mittelstreifen hat
                    es, aber keinen Platz für langsame und mittlere
                    VelofahrerInnen, Beispiele Hennef, Erkelenz,
                    Zollikofen
Einen Mittelstreifen hat es, aber keinen Platz für langsame und mittlere VelofahrerInnen, Beispiele Hennef, Erkelenz, Zollikofen.
Pflastersteine
produzieren auf längeren Distanzen ab 30m bei Velofahrenden gehirnerschütterungs-ähnliche Zustände ABSOLUT UNTAUGLICH
in: Basler Veloblatt, April 2003, S.9; In: Velojournal 2/2003, Magazin der IG Velo Schweiz
Roller auf Velowegen und Velostreifen
zerstören den VelofahrerInnen die Verkehrssicherheit. Die Roller-Rowdies rasen mit bis zu 70km/h auf Velowegen umher, ohne registriert oder bestraft zu werden (Dreisam-Uferweg, Freiburg i.Br., Beobachtung Palomino) ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze
Veloabstellplätze fehlen vor Geschäft (Münster) D3, S.3 UNTAUGLICH

Veloabstellplätze vor Geschäften zwischen Bäumen, ohne Velobügel, ohne Dach (Vaals, Holland) D7, S.4 UNTAUGLICH
Veloabstellverbot
ausserhalb der Veloabstellplätze, Veloabstellplätze ohne Anschliessmöglichkeit, nicht überdacht (Aarberg, Schweiz) K5, S.4 UNTAUGLICH
Veloabstellplätze nur markiert ohne Anlehn- oder Abschliessmöglichkeit
provozieren "Domino-Umkippen" (Dieses "Domino-Umkippen" ist sogar in der Schweizer Norm SN 640 065 festgestellt, Tabelle 6, S.13) durch Berühren oder Sturm.

Es gibt keine Anschliessmöglichkeit (Aarberg) K5,S.4; Zustand in Basel:  fast die ganze Stadt hat keine Abschliessmöglichkeit für Velos, z.B. Barfüsserplatz, Spalenberg, Universitätsbibliothek, Marktplatz, Untere Rebgasse, Kulturwerkstatt Kaserne, in Quartieren: Klybeckstrasse, nördliche Hammerstrasse, Oetlingerstrasse, Schulhäuser wie z.B:  Sandgrubenschulhaus, am Riehenring vor dem Musical Theater, vor Einkaufsläden etc.: Sogar bei Gefälle besteht keine Anlehnmöglichkeit: Freie Strasse, Florastrasse, Hochstrasse bei der Einmündung Peter-Merian-Strasse, Basel.

Die Anlehnmöglichkeit ist auch wichtig, um das Velo in Ruhe beladen zu können. Bei einem Umkippen des Velos kann der Kettenwechsler am Hinterrad so verbogen werden, dass er in die Speichen gerät und somit ein Sturz und eine kostspielige Reparatur provoziert wird. Das Verbiegen eines Kettenwechslers ist für den Velofahrer beim Aufsteigen nicht erkennbar. Das Argument, dass Veloabstellanlagen "nicht schön aussehen", ist absolut kontraproduktiv und velofeindlich, solange nicht ebenso viele Veloparkhäuser wie Autoparkhäuser zur Verfügung stehen. Die Verkehrsplaner sind sich bis heute nicht im Klaren, dass Autos für VelofahrerInnen immer ein visueller Schandfleck, nämlich eine lärmende und stinkende Gefahr sind.  ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze in der
                    Neigung ohne Haltevorrichtung, Beispiele
Veloabstellplätze in der Neigung ohne Haltevorrichtung, Beispiele: Basel, Freie Strasse und Barfüsserplatz, ohne Neigung: Falknerstrasse in Basel.
Veloabstellplätze als Felgenkiller
Die Velos werden allein durch das Vorderrad gehalten. Hauptproblem sind die verschiedenen Reifenbreiten. Seit dem Aufkommen breiter City-Bike- und Mountain-Bike-Reifen sind die Hersteller gezwungen, die Vorderradhalter breiter zu gestalten. Velos mit dünnen Reifen halten folglich in diesen Vorderradhaltern nicht mehr und können leicht unten durchrutschen. Die Vorderräder im Veloständer bleiben hängen und verbiegen. Diese Art von Felgenkiller- Veloständern sollte nicht mehr produziert werden dürfen. Man sollte sie sogar verbieten. Felgenkiller-Veloständer, zudem ohne Dach (Bedburg) I8, S.1 ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloabstellplätze:
                    Felgenkiller verbiegen das Vorderrad, und es fehlt
                    die Möglichkeit, das Velo anzuschliessen.
Veloabstellplätze: Felgenkiller verbiegen das Vorderrad, und es fehlt die Möglichkeit, das Velo anzuschliessen.
Velofeindliche Schweiz:
Veloabstellplätze: Argument gegen Veloabstellanlagen

Veloabstell-Anlagen zerstören das "schöne" Stadtbild: Dieses Argument fördert den Veloverkehr überhaupt nicht, sondern schadet dem Stadtbild, weil dann nämlich indirekt der Autoverkehr gefördert wird. Das Argument "schönes Stadtbild" ist. Scheinbar stören Autos das Stadtbild nicht? In Basel hört man diese Argumentation gerade im Juni / Juli 2005 wieder in der Diskussion um den neuen und praktischen Velobügel "Liag". ABSOLUT UNTAUGLICH, ja KATASTROPHAL.

Veloabstellplätze in Pflasterstein mit Rasenfugen: Die Ständer der Velos sinken  regelmässig ein ABSOLUT UNTAUGLICH
Velo-Ersatzteile, die zu teuer sind, haben zur Folge, dass nur wenige VelofahrerInnen auf die Dauer ein völlig intaktes Velo fahren. Die Preispolitik der Veloteile-Fabrikanten und der Velohändler ist z.T. wirklich  ABSOLUT UNTAUGLICH
Veloinseln fehlen für das Linksabbiegen - keine Fussgängerstreifen
und bei Linksabbiegen besteht für VelofahrerInnen Todesgefahr (Beispiele in Basel: Riehenring, Feldbergstrasse drei- und vierspurig für die Autos, Velos sollen sterben, dem Autor bekannt).
Mittelinseln fehlen für das
                    Linksabbiegen, zu lange Fussgängerstreifen, absolut
                    tödliche Zustände, z.B. in Basel an der
                    Feldbergstrasse
Mittelinseln fehlen für das Linksabbiegen, zu lange Fussgängerstreifen, absolut tödliche Zustände, z.B. in Basel an der Feldbergstrasse.
-- VelofahrerInnen können nicht nach Links abbiegen, weil jegliche Inseln fehlen, tödliche Gefahr durch AutoraserInnen
-- FussgängerInnen werden abends und in der Nacht oft fast überfahren, weil Auto-RaserInnen sich bei wenig bis mittlerem Verkehr wie auf einer 3-4spurigen Autobahn fühlen und meinen, hier sei für sie die Welt endlich "in Ordnung", mit riesigem Lärm, ohne jede Sozialkompetenz für Quartierbewohner und schwächere VerkehrsteilnehmerInnen
-- die Fussgängerstreifen sind viel zu lang, haben keine Fussgängerinseln, für VelofahrerInnen, Behinderte und ältere Menschen besteht bei abgeschalteter LSA  keine Sicherheit
-- die Fussgängerstreifen weisen keine besondere Beleuchtung oder Signalisierung auf, für Behinderte und ältere Menschen besteht bei abgeschalteter LSA  keine Sicherheit
-- VelofahrerInnen und FussgängerInnen sind an der Mörsebergerstrasse 24 Stunden täglich, an der Müllheimerstrasse bei abgeschalteter LSA absolutes Freiwild der AutofahrerInnen
Velofeindliches Italien:
Velomitnahme im Zug abschaffen

ist der falsche Weg, schränkt die alternative Reisefreiheit von VelofahrerInnen ein, ist ein Rückschritt für die Welt, fördert den ineffizienten Autoverkehr und die Versiegelung der Landschaft, fördert den Autobahnbau, fördert damit auch die Ausrottung von Tieren und Überschwemmungen, fördert die "Zivilisationskrankheiten" wie Fettsucht und Zuckerkrankheit, ist ABSOLUT UNTAUGLICH (Appell aller Velo-Organisationen an die Eisenbahngesellschaften der ganzen Welt, z.B. an die Deutsche Bahn DB, an die italienischen Staatsbahnen etc.). Die italienische Staatsbahn verbietet die Velomitnahme bis heute.
Velopforte
Wenn die Pforten-Insel zu breit ist, hat die Gegenseite kaum noch Platz (Regensburg) E4, S.3. Die Insel hat ca. 8 cm Kante und dient RollstuhlfahrerInnen nicht. Die  Gegenfahrbahn wird unnötig eingeengt, die Velos werden "vor die Kühlerhauben" gesetzt  und müssen unfreiwillig AutofahrerInnen blockieren UNTAUGLICH (Erfahrung Palomino). Ein Pfosten reicht als Trennung aus.
Velopforte: zu breite
                    Pforten-Insel engt die Gegenfahrbahn derart ein,
                    dass die Velos der Gegenfahrbahn vor der Kühlerhaube
                    landen, Beispiel Regensburg
Velopforte: zu breite Pforten-Insel engt die Gegenfahrbahn derart ein, dass die Velos der Gegenfahrbahn vor der Kühlerhaube landen, Beispiel Regensburg.
Velos auf Strasse mit Mittelstreifen: keine Velostreifen da: siehe: Mittelstreifen
Velofeindliche Schweiz:
Velos "vor die Kühlerhaube" gesetzt, Bäume haben mehr Platz als Velos

Trottoirs 2,3 und 2,7 m breit, Bauminseln 2,5 und 2 m breit, die VelofahrerInnen werden "vor die Kühlerhauben" gesetzt, die Bäume haben mehr Platz als die VelofahrerInnen (Esslingen) C4, S.2.

Viele Strassen mit Mittelstreifen lassen den Bäumen viel Platz, die Velos aber landen "vor den Kühlerhauben", siehe: Mittelstreifen. Beispiele aus jüngsten Umbauten im velogefährlichen Basel: Horburgstrasse, Riehenring, Riehenstrasse, Viaduktstrasse, Leimenstrasse, Feldbergstrasse, dem Autor bekannt, ein für VelofahrerInnen unzumutbarer Zustand. Folgen:
-- die Veloqualität sinkt auf 0
-- die Attraktivität zum Umsteigen vom Auto aufs Velo sinkt
-- die Angst der VelofahrerInnen nimmt zu
-- die Angst der Eltern um ihre Kinder steigt
-- die Aggressivität der AutofahrerInnen gegen VelofahrerInnen steigt bis zum Hass
ABSOLUT UNTAUGLICH

Die Planer und Planerinnen merken diese Unlogik bis heute nicht. Im Jahr 2005 werden in Basel die Birmannsgasse und andere Kreuzungen genau wieder so umgebaut, dass VelofahrerInnen vor den Kühlerhauben landen und die Bäume mehr Platz als die Velos haben (Stand 2005).
Velos vor die Kühlerhaube
                    gesetzt: Bäume haben mehr Platz als Velos,
                    Esslingen, in Basel immer mehr!
Velos vor die Kühlerhaube gesetzt: Bäume haben mehr Platz als Velos, Esslingen, in Basel immer mehr!
Veloständer: siehe Veloabstellplätze
Velostreifen
Velostreifen 1,1m breit beidseits der Hauptstrasse (Vaals, Holland) D7, S.2 sehr schmal: UNTAUGLICH, 1,3 m ist das Minimum bei einem Randabstand von 0,7 m (Meinung Palomino)

Velostreifen nur auf Bergspur 1,2 m breit auf einer Strasse mit Mittelstreifen mit Tempo 50 (Zollikofen)  I11, S.2,3 Velostreifen bergab fehlt: UNTAUGLICH, denn eine Frau mit einem Kind auf dem Velo oder ein Velo mit Anhänger oder ein Velo mit Ladung fahren auch bergab nicht schnell.

Velostreifen 50 cm schmal auf Klinkerpflaster in verkehrsberuhigtem Wohnquartier zwischen Grosspflaster (Oldenburg) L1, S.2 UNTAUGLICH
Velofeindliche Schweiz:
Velostreifen  hört vor der Kreuzung auf

(Schweizer Normen SN 640 252, Punkt 3, S.9) ABSOLUT UNTAUGLICH, weil AutofahrerInnen die Velos an die Seite drängen und schon vor der Kreuzung zum Halten zwingen. Velofeindlicher kann die Schweiz nicht sein. Der velofeindliche Zustand dauert bis heute an, z.B. an den Kreiseln in Basel bei Binningen oder an den Kreiseln Reinach (Basel-Land) (Stand 2005).
Velostreifen hört vor der
                    Kreuzung auf, Schweizer Norm SN des VSS in Zürich,
                    absolut untauglich
Velostreifen hört vor der Kreuzung auf, Schweizer Norm SN des VSS in Zürich, absolut untauglich.
Velofeindliche Schweiz:
Velostreifen hört vor Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln auf

(Schweizer Norm SN 640 241, Punkt 8, Abbildung 5 und 7, Seite 12; Beispiel: Leimbachstrasse, Zürich); FussgängerInnen sollen eine Fussgängerinsel haben, die Autos und Lkw drängen VelofahrerInnen aber dabei an den Trottoirrand und zwingen die VelofahrerInnen zum Bremsen oder sogar Halten bzw. sogar zur Flucht aufs Trottoir, lebensgefährlich bis tödlich, grenzt ans Perverse  ABSOLUT UNTAUGLICH.
Velostreifen hört vor
                    Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln auf,
                    Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut
                    untauglich, kriminell, pervers
Velostreifen hört vor Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln auf, Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich,  kriminell, pervers.
Busstation: Velostreifen
                    hört vor Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln
                    auf, Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut
                    untauglich, kriminell, pervers,
Busstation: Velostreifen hört vor Fussgängerstreifen und Fussgängerinseln auf, Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich,  kriminell, pervers.
Velostreifen fehlt vor und
                    nach dem Kreisverkehr: Schweizer Norm SN des VSS,
                    Zürich, absolut untauglich
Velostreifen fehlt vor und nach dem Kreisverkehr: Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Velostreifenzufahrt ohne
                    Mittelinseln, Schweizer Norm SN des VSS, Zürich,
                    absolut untauglich
Velostreifenzufahrt ohne Mittelinseln, Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Velofeindliche Schweiz:
Veloübergänge, die von AutofahrerInnen als Auto-Führungslinie verstanden werden
ABSOLUT UNTAUGLICH Die AutofahrerInnen meinen, eine Zick-Zack-Wartelinie sei immer "zum Überfahren" da. Folglich halten sie bei der nächsten gestrichelten Führungslinie, wenn überhaupt. Die AutofahrerInnen schneiden  damit den VelofahrerInnen den Weg rigoros ab und fühlen sich noch "gross" dabei, fahren jeweils nicht zurück, auch wenn sie dies könnten (Erfahrung des Autors z.B. an der Freiburgerstrasse, Basel, Spalenring/Ahornstrasse, Basel; Klybeckstrasse/Klingentalgraben, Basel) (Schweizer Normen des VSS, SN 640 252, absolut untaugliche Veloübergänge: Punkt 1, S.9; Punkt 11,S.12; Punkt 14,S.13; Punkt 15,S.14; Punkt 17,S.14; Punkt 18,S.14; Punkt 19,S.15; Punkt 21,S.15; Punkt 22,S.16). Der unmögliche, velofeindliche Zustand hält an (Stand 2005).
Veloübergänge, die von
                    AutofahrerInnen als Auto-Führungslinie verstanden
                    werden: Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut
                    untauglich
Veloübergänge, die von AutofahrerInnen als Auto-Führungslinie verstanden werden: Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Veloselbstverlad im Zug abschaffen: ABSOLUT UNTAUGLICH, siehe: Velomitnahme abschafffen
Velofeindliche Schweiiz:
Veloweg der Hauptrichtung soll keinen Vortritt haben

sondern die Autos der Nebenstrasse sollen den Veloverkehr einschränken (Schweizer Normen des VSS, SN 640 252, Punkt 20, S.15)
Der Veloweg der
                    Hauptrichtung soll keinen Vortritt haben: Schweizer
                    Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich
Der Veloweg der Hauptrichtung soll keinen Vortritt haben: Schweizer Norm SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Velofeindliche Schweiz:
Velowegabfahrt ohne Veloinseln ist absolut gefährlich, jeglicher Platz zum Warten zwischen den Spuren fehlt (Schweizer Normen des VSS, SN 640 252, Punkt 21, S.15).
Velowegabfahrt ohne
                    Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich,
                    absolut untauglich
Velowegabfahrt ohne Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Velofeindliche Schweiz:
Velowegzufahrt ohne Veloinseln  ist absolut gefährlich, jeglicher Platz zum Warten zwischen den Spuren fehlt (Schweizer Normen des VSS, SN 640 252, Punkt 22, S.16)
Velowegzufahrt ohne
                    Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich,
                    absolut untauglich
Velowegzufahrt ohne Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Velowegzufahrt und
                    Velowegabfahrt ohne Mittelinseln: Schweizer Normen
                    SN des VSS, Zürich, absolut untauglich
Velowegzufahrt und Velowegabfahrt ohne Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich, absolut untauglich.
Absolut velofeindliche Schweiz:
Velowegzufahrt und -abfahrt mit Veloinseln im Versatz ohne Velowegverbindung
ist ABSOLUT UNTAUGLICH, ist MÖRDERISCH, denn auf dem Strassenstück dazwischen werden die VelofahrerInnen vom rasenden Autoverkehr so an die Seite gedrängt, dass ein Links-Einspuren fast unmöglich bis tödlich wird (Schweizer Norm 640 252, Punkt 23b, S.16). Beispiel: Grenzacherstrasse in Riehen zwischen der Landauerstrasse und der Einmündung zur Schleuse Birsfelden.
Veloverkehr: Velowegzufahrt
                    und Velowegabfahrt im Versatz ohne Mittelinseln:
                    Schweizer Normen SN des VSS, Zürich, absolut
                    untauglich, Beispiel: Basel, Grenzacherstrasse
Veloverkehr: Velowegzufahrt und Velowegabfahrt im Versatz ohne Mittelinseln: Schweizer Normen SN des VSS, Zürich, absolut untauglich,
Beispiel: Basel, Grenzacherstrasse.
Velofeindliche Schweiz:
Versätze, Zickzack-Fahren: stoppt Raserei nicht, fördert die "Sportlichkeit", fördert wildes Parkieren, gefährdet VelofahrerInnen
Versätze zur Verkehrsberuhigung sind allesamt UNTAUGLICH und wirken nur im Zusammenhang mit Radar, denn die Raser-Autofahrer und Raser-Autofahrerinnen "testen" in den Versätzen ihre Autos. Rücksichtslose Autos "hängen" sich zudem an die Parkplätze "an" und blockieren die Durchfahrt für Lkw oder Feuerwehr. Der Kontrollaufwand durch die Polizei ist enorm. Dann kann man gleich auf die Versätze verzichten und Radar aufstellen. Der Rückbau der Versätze zusammen mit Radar ergibt Entstressung und Rückgang der Gefährdung von VelofahrerInnen.

Beispiele: Untauglicher Versatz durch Pfropfenhaltestelle (Mainz) H1, S.2,3;  Untauglicher Versatz mit Verkehrsinsel: (Erkelenz) I1, S.1,2; Untauglicher Versatz, z.B. durch überfahrbare Baumnasen in verkehrsberuhigten Zonen, begünstigt illegales Parkieren (Bremen) I3, S.3; Untaugliche Versätze durch Pflanzenkübel gebildet (Marburg) F7, S.2
Versätze, Zickzack-Fahren:
                    Parkplätze im Versatz stoppt Raserei nicht, und
                    Gefahr durch Autotüren überall, Florastrasse,
                    Tempo-30-Zone, Basel
Versätze, Zickzack-Fahren: Parkplätze im Versatz stoppt Raserei nicht, und Gefahr durch Autotüren überall, Florastrasse, Tempo-30-Zone, Basel.
Versätze, Zickzack-Fahren:
                    Parkplätze im Versatzprovozieren wildes Parkieren,
                    das die Feuerwehr blockiert, Florastrasse,
                    Tempo-30-Zone, Basel
Versätze, Zickzack-Fahren: Parkplätze im Versatzprovozieren wildes Parkieren, das die Feuerwehr blockiert, Florastrasse, Tempo-30-Zone, Basel.
Versätze: Baumnasen mit niedriger Kante als Versatz: Wildes Parkieren blockiert Versätze
Lastwagen sollen drüber fahren können. Resultat: wildes Parkieren im Versatz, alle Autos und sogar Velos müssen über die Kanten fahren (Bremen) I3, S.2,3  UNTAUGLICH
Einbau von Baumnasen, Bremen
Einbau von Baumnasen, Bremen.
Einbau von Baumnasen,
                    wildes Parkieren im Versatz, Bremen
Einbau von Baumnasen, wildes Parkieren im Versatz, Bremen


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Bildernachweis

Veloständer als Felgenkiller: http://www.adfc-lueneburg.de/verkehr/schlecht.html


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