Kontakt / contact       Hauptseite / page                  principale / pagina principal / home        zurück                  / retour / indietro / atrás / back
<<        >>

Tesla Meldungen 02 - ab 30.5.2018



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook







Kronenzeitung                online, Logo

Laguna Beach (Kalifornien) 30.5.2018: Tesla rast in parkiertes Auto
Polizeiauto gerammt: Der nächste Tesla-Unfall mit aktivem Autopilot
http://www.krone.at/1715804

<Ein Tesla-Elektroauto mit eingeschaltetem „Autopilot“-Assistenzsystem ist erneut auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren. Bei dem Unfall im kalifornischen Laguna Beach rammte ein Tesla Model S einen Streifenwagen der Polizei, der ohne Insassen am Straßenrand parkte. Der Fahrer des Tesla wurde leicht verletzt.

Tesla betonte in einer Reaktion, man mache den Fahrern stets klar, dass sie auch beim Einsatz des Assistenz-Systems die Kontrolle über den Wagen behalten müssten und dass nicht alle Unfälle verhindert werden könnten. Es ist seit Jahresbeginn der dritte bekannt gewordene Unfall, bei dem Tesla-Fahrzeuge mit laufendem „Autopilot“-Assistenten auf parkende Einsatzfahrzeuge auffahren.

Im Jänner in Kalifornien und im Mai in Utah waren es Feuerwehr-Lastwagen:

Amerikanische Elite-Unfallermittler der Behörde NTSB untersuchen derzeit auch einen tödlichen Crash, bei dem ein Tesla mit „Autopilot“ im März in einen Betonpoller auf der Autobahn im Silicon Valley steuerte.

Die „Autopilot“-Software kann unter anderem die Spur und die Entfernung zum vorausfahrenden Wagen halten. Zur Ausstattung gehört auch eine Warnung „vor möglichen Auffahrunfällen auf langsam fahrende oder stehende Fahrzeuge“. Für Aufsehen sorgte ein Fall, in dem ein Tesla vor zwei Jahren unter einen Sattelzug-Auflieger raste, der gerade die Straße querte. Nach damaligen Angaben erkannte die Software den Auflieger mit seiner großen weißen Seitenfläche nicht.>

========

Watson online, Logo


12.6.2018: Tesla-Direktor Elon Musk kündigt Kündigung von rund 4000 Mitarbeitern an - 9% der Belegschaft
«Schwierig, aber notwendig»: Tesla entlässt rund 4000 Mitarbeiter
https://www.watson.ch/digital/auto/909336983--schwierig-aber-notwendig-tesla-entlaesst-rund-4000-mitarbeiter

<Massenentlassung bei Tesla: Elon Musk teilte am Dienstag mit, dass er neun Prozent seiner Belegschaft entlassen werde. Momentan sind beim Autohersteller rund 46'000 Personen angestellt, also müssen rund 4000 Mitarbeiter mit einer Entlassung rechnen. 

Aber, und das soll an dieser Stelle auch gesagt sein, seit Anfang Jahr hat Tesla rund 8000 Stellen geschaffen.

«Um klar zu sein: Tesla wird auch weiterhin hervorragende Talente in wichtigen Positionen einstellen, während wir vorankommen, und es besteht immer noch ein erheblicher Bedarf an zusätzlichem Produktionspersonal», sagte Musk am Dienstag in einem Brief an die Mitarbeiter. «Ich möchte auch betonen, dass wir diese schwere Entscheidung jetzt treffen, damit wir das nie wieder tun müssen.» (cma)

Schwierig, aber notwendig: Elon Musks Statement.>

========

Kronenzeitung                online, Logo

Los Angeles 17.6.2018: Tesla brennt mitten im Verkehr wegen überhitzter Batterie
„Aus heiterem Himmel“: Hier geht ein Tesla mitten in L.A. in Flammen auf
https://www.krone.at/1724682

<„Danke, Gott, dass meine drei kleinen Mädchen nicht mit ihm im Auto waren“ - erleichtert zeigt sich eine Mutter aus den USA auf Twitter nach einem Schockmoment: Der Tesla ihres Mannes war am Samstag mitten in Los Angeles plötzlich in Flammen aufgegangen (siehe Video oben).

Immer wieder überhitzen die Akkus der berühmten Elektrofahrzeug-Marke, die Wagen gehen daraufhin blitzschnell in Flammen auf: So geschehen auch am Samstag in Los Angeles. „Kein Unfall, aus heiterem Himmel, mitten im Verkehr am Santa Monica Boulevard“, schreibt die US-Amerikanerin Mary McCormack auf Twitter zu einem Video, das den brennenden Wagen ihres Mannes zeigt.

Rechtzeitig Wagen an Straßenrand gelenkt
Ein Paar, dass die Flammen zuerst bemerkt hatte, habe den Fahrer auf den Brand aufmerksam gemacht. Der Vater von drei Töchtern lenkte den Tesla sofort an den Straßenrand und blieb so glücklicherweise unverletzt.

Das Video des brennenden Wagens wurde binnen kürzester Zeit tausendfach geteilt. Ein besorgter User wendet sich in den Kommentaren direkt an Tesla: „Wie viele Menschen müssen in diesen Autos sterben, bis sich jemand darum kümmert?!“>

========

Kronenzeitung                online, Logo

21.6.2018: Whistleblower sagt es klar: Tesla hat 1100 beschädigte Batterien installiert
Risiko-Batterien: Wollte „Saboteur“ einen Tesla-Skandal aufdecken?
https://www.krone.at/1726739

<Der vom Elektro-Autobauer Tesla wegen Datenklaus, Geheimnisverrats und mutwilliger Geschäftsschädigung geklagte Ex-Mitarbeiter geht in die Gegenoffensive. Gegenüber dem US-Sender CNN bezeichnete sich der Beschuldigte als Whistleblower. Er habe so beunruhigende Entdeckungen bei Tesla gemacht, dass er damit an die Presse habe gehen müssen.

Der 40-Jährige behauptete, er sei vergangene Woche gefeuert worden, weil er versucht habe, Investoren und die Öffentlichkeit zu warnen. Unter anderem habe er herausgefunden, dass 1100 beschädigte Batteriemodule beim neuem Model 3 verbaut wurden. Der ehemalige Angestellte stritt zudem ab, sich in Teslas Produktionssystem gehackt zu haben - dazu habe er gar nicht die Fähigkeiten.

Die Vorwürfe von Tesla
Tesla hatte am Mittwoch Klage gegen den Mitarbeiter eingereicht, der einige Monate in der „Gigafactory“ im US-Bundesstaat Nevada gearbeitet hatte. Das Unternehmen wirft ihm vor, sich ins System gehackt und dort Änderungen vorgenommen zu haben. Der Beschuldigte soll mehrere Gigabyte an internen Daten an Dritte weitergegeben und falsche Angaben gegenüber den Medien gemacht haben. Das volle Ausmaß der „illegalen Aktivitäten“ werde noch ermittelt.

Tesla gehe davon aus, dass der Angestellte „mutwillig und arglistig“ gehandelt habe, um dem Unternehmen gezielt zu schaden, heißt es in der Anklageschrift. Der Mitarbeiter soll im Oktober 2017 als Techniker in Teslas Batteriefabrik angeheuert und dort Zugang zu hochsensiblen internen Informationen gehabt haben. Danach habe es rasch Ärger mit dem Mann gegeben, der mit seiner Rolle unzufrieden gewesen und aggressives Verhalten gegenüber Kollegen gezeigt habe.

Beförderung von Mitarbeiter wurde versagt
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Angestellten bereits am Wochenende in einer E-Mail über den angeblichen Feind in den eigenen Reihen informiert. Ein Mitarbeiter habe „umfassende und schädliche Sabotage“ begangen, hieß es in dem Rundschreiben von Sonntagabend. Als Motiv des Mannes nannte Musk eine gewünschte Beförderung, die ihm versagt worden sei. Es könnte aber noch weit mehr dahinter stecken, deshalb werde die Untersuchung in aller Tiefe fortgeführt.

Musk deutete an, dass er sich eine Verschwörung vorstellen könnte. „Wie Ihr wisst, gibt es eine lange Liste von Organisationen, die wollen, dass Tesla stirbt“, schrieb der Firmenchef mit Verweis auf die Öl- und Gasindustrie sowie auf Wall-Street-Spekulanten, die gegen die Aktie der Firma wetten. Später brachte Musk auch einen Brand in Teslas Fabrik im kalifornischen Fremont mit möglicher Sabotage in Verbindung und forderte von den Mitarbeitern, auf alles zu achten, das „nicht im besten Interesse unseres Unternehmens ist“.>

========

Sputnik online,Logo

12.7.2018: Entlassener Tesla-Mitarbeiter Martin Tripp macht Antrag bei der "US"-Börsenaufsicht: Bei Tesla werden defekte Batterien eingebaut - Produktionszahlen werden gefälscht, um Investoren anzulocken
Ex-Mitarbeiter bezichtigt Tesla der Lüge
https://de.sputniknews.com/panorama/20180712321513635-martin-tripp-tesla-luege/

<Der am 19. Juni gefeuerte Tesla-Mitarbeiter Martin Tripp hat seinem ehemaligen Arbeitgeber Investorenbetrug und die Nutzung von gefährlichen Batterien beim Bau von Elektroautos vorgeworfen. Dies meldet die Zeitung „The Washington Post“.

Tripp reichte demnach einen Antrag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) ein. Laut dem Ex-Techniker soll das Tesla-Unternehmen beim Bau der Elektroautos defekte Batterien eingesetzt und solche wiederholt genutzt haben. Darüber hinaus ließ er wissen, dass die Angaben über die Zahl der produzierten Autos des Typs Model 3 regelmäßig überbewertet worden seien. Tatsächlich habe das Unternehmen innerhalb von mehreren Monaten 44 Prozent weniger hergestellt. Tesla dementiere alle Vorwürfe.

Mitte Juni hatte das Unternehmen eine Klage gegen seinen Ex-Mitarbeiter eingereicht.

Tesla-Chef Elon Musk hatte zuvor von einer „umfassenden und schädlichen Sabotage“ gesprochen. Der Angestellte soll laut Musk unter falschen Nutzernamen direkte Änderungen an Teslas Produktionssystem vorgenommen und große Mengen hochsensibler Daten an Dritte weitergegeben haben. Dabei ging es um Martin Tripp.

Tripp ist Medienberichten zufolge der Meinung, dass er gefeuert worden sei, weil er Investoren und die Öffentlichkeit warnen wollte. Der Assistent des Staatsanwalts im US-Bundestaat New York Stuart Meissner geht laut Bloomberg davon aus, dass Tesla eine Klage gegen Tripp eingereicht habe, um ihn zu diffamieren und zum Schweigen zu bringen.>

========

Wochenblitz online, Logo

17.7.2018: Arroganter Musk beleidigt Höhlenretter als "Pädo" - Tesla-Aktie fällt um über 3,5%
Tesla-Aktien fallen, nachdem Musk britischen Taucher beleidigte
http://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/924-tesla-aktien-fallen-nachdem-musk-britischen-taucher-beleidigte

<Bangkok - Die Aktie von Tesla Inc fiel um über 3,5 Prozent, nachdem Chief Executive Elon Musk letzte Woche einen der britischen Höhlentaucher, die an der Rettung von 12 thailändischen Kindern beteiligt waren, auf Twitter beleidigte.

Eine Reihe von Analysten und Investoren, die Anonymität forderten, teilten Reuters mit, dass Musks Kommentare ihre Bedenken verstärken. Seine öffentlichen Äußerungen könnten ihn von Teslas Hauptgeschäft - der Herstellung von Elektroautos - ablenken. Die Aktienausverkäufe belasten den Marktwert des Unternehmens um fast 2 Milliarden Dollar.

James Anderson, Partner bei Teslas viertgrößtem Aktionär und Vermögensverwalter von Baillie Gifford, nannte die Ereignisse am Wochenende „sehr bedauerlich“ und fügte hinzu, er habe dem Unternehmen die Notwendigkeit von „Frieden und Ausführung“ seines Kerngeschäfts nahegelegt.

[Der Streit um ein Mini-U-Boot von Tesla]

Der Milliardär beleidigte den britischen Höhlenforscher Vernon Unsworth letzte Woche [als Pädophilen], nachdem Rettungsteams Musks Angebot eines Mini-U-Bootes seiner Raketenfirma SpaceX abgelehnt hatten.

Musk hat am Sonntag auf Twitter gepostet: „Wir werden ein Video von dem Mini-Sub erstellen, der den ganzen Weg in die Kammer 5 zurücklegt, kein Problem. Tut mir leid, Pedo, du hast wirklich danach gefragt.“ Der Tweet wurde später gelöscht.

Musk hat keine Beweise dafür, dass Unsworth ein Pädophiler ist. Unsworth sagte, er würde erwägen, rechtliche Schritte gegen Musk wegen der Äußerungen zu unternehmen.

„Es gibt keine Rechtfertigung. Am Ende des Tages waren wir hier, um 12 Jungen zu retten. Ich verstehe den Typen nicht. Ich werde mich beraten lassen, wenn ich nach London zurückkehre“, sagte Unsworth zu 9News.

Reuters konnte Unsworth nicht sofort zur Stellungnahme erreichen.

Seine Frau Voranan Rattawipakhun sagte Reuters, dass ihr Ehemann am 19. Juli nach Großbritannien zurückkehren und mit Anwälten sprechen werde.

Ein Polizeibeamter im Bezirk Chiang Rai, in dem Unsworth seit sieben Jahren lebt und der nicht genannt werden durfte, sagte, dass gegen Unsworth keine Anklagen oder Beschwerden eingereicht worden seien.

In einem Tweet hatte Musk ein kleines U-Boot für die Rettung vorgeschlagen. Er zeigte am 9. Juli einen Test des U-Bootes in einem Schwimmbad in Los Angeles.

Letzte Woche lehnte Narongsak Osottanakorn, der Leiter der Rettungsaktion in Thailand, Musks Mini-U-Boot als nicht geeignet für die Aufgabe ab. Musk antwortete am 10. Juli auf Twitter und nannte Osottanakorn „nicht den Experten für das Thema“.>

========




<<        >>
Teilen / share:

Facebook







Fotoquellen





gmx, Logo  Tagesanzeiger online, Logo   Basler Zeitung online,
              Logo   20 minuten online,
                Logo Schweinzer Fernsehen
                online, Logo  BLICK online, Logo  Watson online, Logo   n-tv online,
                Logo    Spiegel online, Logo  Russland Aktuell, Logo   Wirtschaftswoche online, Logo  Der Standard
                online, Logo   Lügen-FAZ online, Logo    Stimme Russlands online,
                Logo    Sputnik online,Logo  Epoch Times
                online, Logo  Extremnews online,
                Logo  Kronenzeitung
                online, Logo  Heise online, Logo  Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo  Manager-Magazin online, Logo  Wired online, Logo  Wochenblitz online, Logo  

^