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Sport: Der Vergleich zwischen Roger Federer und Boris Becker

Analyse von Michael Palomino (2009)

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Basler
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Die Zeitung "Die Welt" behauptete am 6.7.2009, Roger Federer sei "Jüngling" geblieben, nicht so Boris Becker

Roger
                          Federer mit Tennisball und Racket am
                          Jonglieren. Scheinbar hat er eine Freude am
                          Gleichgewicht Energien. Roger Federer mit Tennisball und Racket am Jonglieren. Scheinbar hat er eine Freude am Gleichgewicht Energien. Die Zeitung "Die Welt" behauptete, Federer sei "Jüngling" mit "schweizer Tugenden" geblieben und reklamiert, dass Federer immer "freundlich" sei, im Gegensatz zu Boris Becker. Die Zeitung "Die Welt" hat damit deutsche Journalisten-Vorurteile zum Ausdruck gebracht und war somit nicht sehr "freundlich"...

xx
Die Zeitung "Die
                                    Welt", das Logo. Zeitungen
                                    wollen, dass es auf der Welt viele
                                    Konflikte gibt, über die man
                                    berichten kann, um ihren Absatz zu
                                    steigern. Der Journalismus ist also
                                    eigentlich kein Dienst an der
                                    Welt...
Die Zeitung "Die Welt", das Logo. Zeitungen wollen, dass es auf der Welt viele Konflikte gibt, über die man berichten kann, um den Absatz der Zeitungen zu steigern. Der Journalismus ist also eigentlich nicht unbedingt ein Dienst an der Welt. Der ungerechtfertige Schmäh der "Welt" an Roger Federer ist ein Beispiel dafür. Die Kritik ist aus einem falschen Vergleich hergeleitet.

aus: www.bazonline.ch: Berliner Giftpfeile gegen Roger Federer; 8.7.2009;
http://bazonline.ch/sport/tennis/Berliner-Giftpfeile-gegen-Roger-Federer/story/21025372

<Von Alexander Kühn.

Die Zeitung «Die Welt» stört sich an den Schweizer Tugenden des Tennisstars aus dem Baselbiet.

Zwei Tennisgrössen: Aber Roger Federers Fangemeinde ist bedeutend grösser als jene von Boris Becker.

Wenige Tage nach Roger Federers 15. Grand-Slam-Triumph in Wimbledon melden sich schon die ersten Neider. «Zum Idol fehlen Roger Federer Ecken und Kanten», meckert die «Welt» [als Titelüberschrift!] aus dem deutschen Axel-Springer-Verlag. Federers Strahlkraft beschränke sich auf den Tenniscourt, als Person sei der geniale Baselbieter dagegen farblos.

«Irgendwie ist er eben auch der nette Jüngling von nebenan geblieben, der die Schweizer Tugenden ausserhalb seines Arbeitsplatzes allzu oft vorlebt: Konfliktscheue und Neutralität», steht weiter im Artikel, der für Tennisfans fast schon ketzerisch klingt.

Fans geben der Nummer 1 der Welt Recht

Die «Welt» kreidet Federer an, dass er sich stets freundlich benimmt und im Gegensatz zu Boris Becker kein Futter für die Sensationspresse liefert. Während Becker eine Affäre an die andere reihte und sich in der Wäschekammer eines Hotels mit einem Model vergnügte, gibt es im Leben Federers nur eine Frau: seine Gattin Mirka.

Auch wenn es den Nörglern der «Welt» nicht passt, die Fans goutieren diesen soliden Lebenswandel. Federer hat auf Facebook 2 773 438 Fans, der angeblich viel interessantere Becker nur 1737. (NEWS)>

Kommentar: Auch Boris hatte Familie
Es wäre gut, wenn die Zeitung "Die Welt" sich neutraler verhalten würde und nicht Klatsch, sondern Fakten und Analysen publizieren würde. Dann sieht man nämlich: Boris Becker hat mit Familie und zwei Kindern das Glück gehabt, aber er hat immer weiter nach noch mehr Glück gesucht. Nun, für die Klatsch- und Hetzpresse aus Deutschland ist es natürlich viel "interessanter", wenn jemand das seelische Gleichgewicht im Leben noch nicht gefunden hat. Deutschland könnte sich an Roger Federer ein Beispiel nehmen, denn wenn alle persönlich bescheiden und neutral wären wie er, dann gäbe es keine Kriege mehr. Das heisst: Roger Federer ist mit seinem Leben bisher ein Vorbild für die ganze Welt...

Boris Becker
                                imponierte als sportliches Vorbild im
                                Tennis unter anderem durch seinen
                                regelmässig angewandten Hechtsprung und
                                machte als Sportler auch immer einen
                                bescheidenen Eindruck. Im "Leben
                                danach" - nach der Sportlerkarriere
                                - blieb er dann aber bei seinen
                                "Hechtsprüngen" bzw. er muss
                                in seinem Leben nun viel zwischen seinen
                                Frauen und Kindern herumreisen und
                                weitere "Hechtsprünge"
                                leisten... Boris Becker imponierte als sportliches Vorbild im Tennis unter anderem durch seinen regelmässig angewandten Hechtsprung und machte als Sportler auch immer einen bescheidenen Eindruck. Im "Leben danach" - nach der Sportlerkarriere - blieb er dann aber bei seinen "Hechtsprüngen" bzw. er muss in seinem Leben nun viel zwischen seinen Frauen und Kindern herumreisen und weitere "Hechtsprünge" leisten...

Generell gesehen steht Roger Federer das Leben nach der Sportkarriere aber erst noch bevor. Und somit hat "Die Welt" zwei Lebensphasen zweier Tennisstars verglichen, die man eigentlich gar nicht vergleichen kann. Es handelt sich somit um einen falschen Vergleich, und der Artikel der "Welt" ist somit eine absolute journalistische Fehlleistung. Man sieht, dass Journalisten gerne Konflikte erfinden und dann die erfundenen Konflikte präsentieren, aber im Analysieren sind Journalisten leider oft sehr schwach. Die Zeitung "Die Welt" scheint konfliktgeil und geisteskrank. Roger Federer und Boris Becker aber ist viel Glück zu wünschen.

Michael Palomino, 8.7.2009


Der Artikel der "Welt" gegen Roger Federer von "Journalist" Jens Bierschwale

Man lese zur Orientierung den Hetzartikel der Zeitung "Die Welt" gegen Roger Federer. "Die Welt" hat von der Welt scheinbar nicht viel begriffen. Man kann ob der Kopflosigkeit des Welt-Journalisten Jens Bierschwale nur den Kopf schütteln. Bierschwale fordert von Federn "Grosstaten abseits der Tennisplätze". Vielleicht ist in dieser deutschen Diskussion auch einfach zu viel deutsches Bier im Spiel...


Die
                  Zeitung "Die Welt", das Logo. Zeitungen
                  wollen, dass es auf der Welt viele Konflikte gibt,
                  über die man berichten kann, um ihren Absatz zu
                  steigern. Der Journalismus ist also eigentlich kein
                  Dienst an der Welt...

<Tennis: Zum Idol fehlen Roger Federer Ecken und Kanten

aus: "Die Welt": 6.7.2009;
http://www.welt.de/sport/article4070303/Zum-Idol-fehlen-Roger-Federer-Ecken-und-Kanten.html

<Von Jens Bierschwale
6. Juli 2009, 18:04 Uhr

Er ist erst 27 Jahre alte, aber schon der erfolgreichste Tennisspieler der Welt. Roger Federer weiss auf dem Tennisplatz zu glänzen, aber abseits des Sports fehlt dem Schweizer das gewisse Etwas, um ein Idol zu sein. Er ist der nette Jüngling von nebenan geblieben – konfliktscheu und neutral.

Die wegweisende Erkenntnis entstand im Vereinsheim des All England Lawn Tennis Club. Wie ein verschüchterter kleiner Junge, der sich verlaufen hatte, wirkte Roger Federer inmitten der Helden seiner Kindheit. Er selbst mochte noch nicht so recht glauben, dass er all die Heroen sportlich nun jäh übertroffen hatte, weshalb die Bewunderung die eigene historische Tat bei weitem überstieg. „Ich dachte: Was mache ich hier? Was mache ich zwischen meinen eigenen Idolen“, sagte er nach dem Gruppenbild mit den Tennisgrössen Rod Laver, Pete Sampras und Björn Borg am Sonntagabend im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Federer, 27 Jahre alt und seit dem 5:7, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5), 3:6, 16:14 im Finale gegen den Amerikaner Andy Roddick erster Spieler mit 15 Grand-Slam-Erfolgen, wirkte die eigene Vita selbst in der Stunde des grössten Triumphes immer noch ein wenig fremd. Dabei liess allein die Lobhudelei vermuten, welch geschichtlich bedeutsamen Schritt der Schweizer mit seinem Sieg beim wichtigsten Rasenturnier der Welt vollzogen hatte. „Roger ist ein grosser Champion. Für mich ist er der Grösste“, sagte Sampras, der mit 14 Grand-Slam-Titeln sieben Jahre nach seinem Rücktritt nun die führende Position räumen muss.

Federer könne insgesamt vermutlich 18 oder sogar 19 Erfolge in Melbourne, Paris, Wimbledon und New York erringen. „Er ist schliesslich erst 27“, sagte Sampras und fügte an: „Roger ist eine Legende.“ Der Australier Laver machte in Federer gar ein „Wunder auf zwei Beinen“ aus, das bei der zu erwartenden fortgesetzten Rekordjagd „zum Albtraum für Generationen“ werden könne.

Ein Genie, das derart umschwärmt wird und nun zum erfolgreichsten Spieler in einer der populärsten Sportarten aufgestiegen ist, sollte leicht auch den Sprung in die Riege der ganz Grossen schaffen. Er sollte in einem Atemzug genannt werden können mit Fussballidol Pele, Boxer Muhammad Ali oder Basketballlegende Michael Jordan. Doch noch befindet sich das Wunder im Wartestand, noch ist für Federer der Weg zum wahren Sportidol lang.

Keine Fehltritte

Der 1981 in Basel geborene Ausnahmespieler verrichtet seinen Job zwar mit einer fast beängstigenden Dominanz, doch die Strahlkraft erlischt ausserhalb der Tennisplätze dieser Welt recht schnell. Zum wahren Champion fehlen Federer Ecken und Kanten. Seine Perfektion auf dem Platz hat er auch auf sein Leben übertragen, wo etwa keine Beckerschen Fehltritte in Wäschekammern verbrieft sind oder andere gezeigte Schwächen für Sympathiewerte sorgen, weil sie den Fans bedeuten, dass da einer ist, der auch Fehler begeht und deshalb allzu menschlich wirkt.

Federer ist 27 Jahre alt und der erfolgreichste Tennisspieler der Welt. Aber irgendwie ist er eben auch der nette Jüngling von nebenan geblieben, der die Schweizer Tugenden ausserhalb seines Arbeitsplatzes allzu oft vorlebt: Konfliktscheue und Neutralität. Politische Statements wie etwa zu den Menschenrechtsverletzungen im Gastgeberland der Olympischen Spiele 2008, China, vermeidet er so sicher wie Doppelfehler bei seinen Aufschlagspielen.

Und als die Vereinigten Arabischen Emirate vor vier Monaten der israelischen Spielerin Shahar Peer die Einreise und damit die Teilnahme am Turnier in Dubai verweigerten, verpasste Federer die Chance, den politisch motivierten Akt zu geisseln. Er sagte seine Teilnahme zwar ab, gab als Grund aber banal Rückenschmerzen an.

Sozial engagiert

Der Mangel an vorzeigbaren Grosstaten abseits der Tennisplätze unterscheidet Federer von weltweit geschätzten Idolen. Boxer Muhammad Ali etwa setzte sich erfolgreich gegen Rassendiskriminierung ein und erwarb sich mit seiner Weigerung, in den Vietnamkrieg zu ziehen, ausserhalb seines Heimatlandes noch sehr viel mehr Anerkennung als in den USA. Als Boxer wurde er geliebt, wegen seines gesellschaftlichen Engagements von vielen verehrt. Diese Gemengelage veranlasste das Internationale Olympische Komitee 1999 dazu, Ali zum „Sportler des Jahrhunderts“ zu wählen.

Auch Federer hat eine lange Liste an Auszeichnungen vorzuweisen, seit 2005 allein wurde er bei den Laureus Awards viermal zum „Weltsportler des Jahres“ gewählt. Und auch sozial ist er durchaus engagiert: Im Dezember 2003 gründete er eine Stiftung, die Hilfsprojekte für Kinder unterstützt, hauptsächlich in Südafrika, dem Heimatland seiner Mutter. Drei Jahre später wurde er als erster Schweizer gar von der Unicef zum Botschafter des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen ernannt. Doch derlei Rollen haben dem Schweizer bislang nicht dazu verholfen, abseits der Tennisplätze Legendenstatus zu erlangen. Auch Golfspieler Tiger Woods begrenzt seine Einmaligkeit bislang eher auf das formidable Einlochen kleiner Bälle, weshalb man meinen könnte, das Sportler erst nach dem Karriereende in den Status wahrer Idole aufsteigen können. „Legende?“, fragte Federer am Sonntagabend in Wimbledon und gab gleich mal die Antwort. „Ich weiss nicht, ob man eine Legende ist, solange man noch spielt.“

Er muss da vermutlich noch eine Weile warten. Auf dem T-Shirt, das er nach seinem Erfolg über Roddick trug, stand in grossen Lettern geschrieben: „There is no finish line“ (Es gibt keine Ziellinie). Für seine Gegner mag das wie eine Warnung klingen. Für seine Fans wie eine Offenbarung.>

Kommentar: Wer hat denn was vorzuweisen?
Wir fragen uns: Was hat denn Boris Becker vorzuweisen? Auch ein Engagement für Unicef? Herr Becker hat sich doch von seinen Kindern getrennt und muss nun immer viel, viel reisen. Und was hat die Zeitung "Die Welt" vorzuweisen? Ein bisschen Bier... da fehlen nicht nur Ecken und Kanten in der "Welt", sondern da fehlt scheinbar eine ganze Tischplatte: Es fehlt die Weiterbildung bei Herrn Bierschwale.

Michael Palomino 8.7.2009

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Welt N24 online, Logo

29.6.2017: Boris Becker kann nicht rechnen - kann 3,5 Mio. nicht zahlen - lässt Villa auf Mallorca vergammeln - wird Pleite gestempelt
Das sagt Boris Becker zu seiner angeblichen Pleite

https://www.welt.de/sport/tennis/article166090275/Das-sagt-Boris-Becker-zu-seiner-angeblichen-Pleite.html

Die Villa von Boris Becker
                  auf Mallorca verrottet, 2017  Die Villa
                  von Boris Becker auf Mallorca verrottet, 2017
Die Villa von Boris Becker auf Mallorca verrottet, 2017

Der Filmbeitrag besagt auch, Boris Becker bezahle viel zu viel an seine Frauen und zahle viel an seine Kinder. Becker hat einfach Mühe mit Mathematik.

Im Artikel wird das nicht gesagt:

<Es geht um eine Klage in Millionenhöhe. Insgesamt 3,5 Millionen Euro soll Boris Becker einer Privatbank schulden. Nun äußert sich das Tennis-Idol zu den Anschuldigungen – und macht eine klare Ansage.

In der zurückliegenden Woche ist viel geschrieben worden. Die ursprüngliche Nachricht klang wie der Hammer auf dem Richtertisch: Pleite. Hohe Schulden im Millionenbereich, zahlungsunfähig. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ bezog Boris Becker nun zum ersten Mal öffentlich Stellung zu dem Urteil eines Londoner Gerichts.

Das Tennis-Idol sagte deutlich: „Ich komme allen meinen Verpflichtungen gegenüber meinen Mitarbeitern und sonstigen monatlichen Ausgaben nach.“ Bankrott, wie es aus dem Gerichtsurteil in England hervorging, sei er nicht: „Ich bin weder zahlungsunfähig noch pleite.“

Aus der Sicht Beckers fehle vonseiten der öffentlichen Darstellung die „Verhältnismäßigkeit“: „Einerseits ist mein Fall komplexer, als er dargestellt wurde. Andererseits ist er im Wirtschaftsleben nicht ungewöhnlich. Solche Streitfälle kommen vor. Es geht hier um eine einzelne Forderung eines einzelnen Gläubigers“, sagte er der „SZ“.

Der dreifache Wimbledon-Sieger wurde am 21. Juni verurteilt. Laut dem zuständigen Gericht habe Becker einen „substanziellen Betrag“ eines Millionendarlehens der Londoner Privatbank Arbuthnot Latham nicht zurückgezahlt. Via Twitter kündigte der 49-Jährige bereits rechtliche Schritte seinerseits an: „Ich werde einen Antrag stellen, damit dieses Urteil umgehend aufgehoben wird.“

Ganz auf Wimbledon konzentrieren - [die Villa auf Mallorca]

Den „Kopf in den Sand stecken“, wie es die Londoner Richterin Becker unterstellt hatte, werde er mit Sicherheit nicht. Vielmehr zeigte sich Becker zuversichtlich, für eine zeitnahe Lösung der finanziellen Forderungen sorgen zu können: „Wichtig ist, dass wir uns jetzt kurzfristig mit der Bank einigen, dann endet auch dieses Verfahren … Die Schuld ist abgesichert mit einer Immobilie, die einen deutlich höheren Wert hat als die Schuld.“ Hierbei könnte es sich um das Becker-Grundstück auf Mallorca handeln, ins Detail gehen wollte Becker aber nicht.

[Die Villa auf Mallorca ist aber am Verrotten, wie der Filmbeitrag zeigt].

Auch Zahlen nennen wollte er nicht, betonte aber deutlich: „Sie können mir aber glauben, dass mein Vermögen ausreicht, um Forderungen in dieser Größenordnung zu erfüllen.“ In der Schweiz hatte Becker ebenfalls mit finanziellen Problemen zu kämpfen, diese seien aber mittlerweile komplett beglichen, wie die Ausgleichskasse Zug auf Anfrage der WELT mitteilte: „Wir haben keine Forderungen offen gegenüber Herrn Becker.“

[Tennisplatz von Wimbledon ist Beckers "Wohnzimmer"]

Für Becker kommt das anstehende Tennis-Highlight des Jahres nun wie gerufen. Via Twitter ließ er seine Fans nämlich bereits wissen, dass er sich während des Grand Slam in Wimbledon (ab Montag, 3. Juli) voll und ganz auf seine Arbeit als Experte konzentrieren wird. Hier ist Boris Becker in seinem „Wohnzimmer“, wie er den Centre-Court in Wimbledon nennt, wieder voll und ganz in seinem Element.>

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Kronenzeitung online, Logo

4.7.2017: Boris Becker schuldet Völkl Sports 36,5 Millionen Euro
Zahlungsunfähig? 36,5 Mio. Euro! Neue Forderungen an Boris Becker
http://www.krone.at/tennis/365-mio-euro-neue-forderungen-an-boris-becker-zahlungsunfaehig-story-577112

<04.07.2017, 15:36

Boris Becker kommt nicht zur Ruhe. Nachdem er von einem Gericht in London für zahlungsunfähig erklärt wurde , erhebt ein Ex- Partner nun schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Tennisstar.

Wie die "Bild" berichtet, fordert Hans-Dieter Cleven, der Mehrheits-Gesellschafter und Verwaltungsrats-Präsident der Völkl Sports Holding AG, 40 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 36,5 Millionen Euro) von Boris Becker.

Dieser hatte vergangene Woche gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" noch erklärt, er sei weder pleite noch zahlungsunfähig. Zudem hatte er in der Schweiz sieben Jahre alte Schulden, in Höhe von 180.000 Euro gegenüber der Ausgleichskasse Zug, beglichen.

Neue Forderung stellt alles in den Schatten

Wegen dem Urteil des Londoner Gerichts, das Becker für insolvent erklärt hatte, sieht sich nun auch Hans-Dieter Cleven, ein ehemaliger Geschäftspartner des dreimaligen Wimbledon-Gewinners, dazu veranlasst, seine Ansprüche geltend zu machen. Hans-Dieter Cleven will seine Forderungen an das Insolvenz-Verfahren in England anhängen.

Außerdem bringt Cleven in seiner Mitteilung schwere Anschuldigungen gegen Becker vor. "Zahlreiche Einigungsversuche wurden von Boris Becker nicht wahrgenommen. Und Rückzahlungsversprechen, die von Boris Becker schriftlich anerkannte Forderung von über 40 Millionen Schweizer Franken innerhalb vereinbarter Fristen zu zahlen, wurden von ihm wiederholt nicht eingehalten. Auch die von Becker in Darlehensverträgen vereinbarten Sicherheiten hat er vertragswidrig anderweitig verwertet", so der Mehrheits-Gesellschafter der Völkl Sports Holding AG.

Boris Becker selbst weilt derzeit in Wimbledon. Auf die neue Millionen-Forderung gibt es von ihm bisher keine Reaktion.>

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Tagesanzeiger online, Logo

5.7.2017: Kantonsgericht Zug urteilte, die 40-Millionen-Foderung von Cleven sei unberechtigt - das Darlehen läuft weiter
Millionenforderung an Becker mit pikanter Lücke
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/millionenforderung-an-becker-mit-pikanter-luecke/story/19620556

<40 Millionen Franken soll Boris Becker einem Unternehmer in der Schweiz schulden. Jetzt wird bekannt: In der Forderung fehlt ein wichtiges Detail.

Der Montag war ein guter Tag für Boris Becker. Das Tennisturnier in Wimbledon begann, und Becker, der dort dreimal gewonnen hatte, durfte das Auftaktmatch auf dem Centre Court für die BBC begleiten. Der Dienstag liess sich dann weit weniger gut an. Die GHM Partners AG aus Zug in der Schweiz verschickte eine Mitteilung: «Nachdem kürzlich das Urteil eines Londoner Insolvenzgerichtes öffentlich bekannt geworden ist, wonach dieses Boris Becker als insolvent erklärt hat, sieht sich der Unternehmer und frühere Geschäftspartner von Boris Becker, Hans-Dieter Cleven, gezwungen, seine Forderungen gegenüber Becker auch in diesem Insolvenzverfahren geltend zu machen.» Die Kanzlei GHM Partners vertritt Cleven, ehedem Finanzchef des multinationalen Handelskonzerns Metro, anwaltlich.

Clevens Forderungen belaufen sich laut der Mitteilung auf mehr als 40 Millionen Schweizer Franken. Becker habe die «Rückzahlungsversprechen» schriftlich anerkannt, Fristen zur Erstattung aber «wiederholt nicht eingehalten» und «zahlreiche Einigungsversuche nicht wahrgenommen». Zudem habe der einstige Tennisprofi «in Darlehensverträgen vereinbarte Sicherheiten anderweitig verwertet». Als letzte Beispiele werden Beckers Autohäuser genannt. Der frühere Tennisstar, Trainer von Novak Djokovic und TV-Experte unterhielt in Stralsund, Greifswald und Ribnitz-Damgarten einst Mercedes-Niederlassungen.

Die Lücke in der Mitteilung - [Kantonsgericht Zug hat die Forderung von Cleven abgewiesen - das Darlehen läuft weiter]

Was in der Pressemeldung über die Millionenforderung allerdings fehlte, war ein Hinweis darauf, dass der langjährige Becker-Vertraute Cleven genau in dieser Sache kürzlich beim Kantonsgericht in Zug in der Schweiz gegen Becker verloren hat. Das Gericht urteilte, ein entsprechendes Darlehen von Cleven für Becker sei nicht rechtsgültig gekündigt worden und laufe somit weiter. Das bestätigten mehrere Verfahrensbeteiligte übereinstimmend.

Cleven kann nun in nächster Instanz beim Obergericht des Kantons Zug versuchen, doch noch zu obsiegen. Er kann versuchen, öffentlich Druck zu machen, wie am Dienstag geschehen. Und er kann versuchen, sich an Beckers laufendes Konkursverfahren in England dranzuhängen. Beckers Medienanwälte erklärten am Dienstag, Clevens Vorstoss über seine Anwälte sei «der untaugliche Versuch», mit öffentlichem Druck eine «nicht berechtigte Forderung gegen unseren Mandanten durchzusetzen».

Der Streit wird mit harten Bandagen ausgefochten. Das passt zu Cleven. Denn mit ihm ist nicht zu spassen. Der 73-Jährige war zeitweise die rechte und die linke Hand von Otto Beisheim, der durch Cash & Carry reich wurde. Von Mülheim aus eroberte der spätere Milliardär Beisheim die Republik – und Cleven war lange Zeit an seiner Seite. Bis 2003, dann musste er gehen.

Vorher ist er reich geworden. In Deutschland machte Cleven als Gesellschafter des Golf-Resorts Bad Griesbach Schlagzeilen – und wenn Franz Beckenbauer kommt, gibt es gewöhnlich eine herzliche Umarmung. Cleven ist ansonsten Wahlschweizer, er mag das Land und kämpfte gegen den «Ausverkauf der Heimat an die Ausländer». Das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» hat ihn deshalb einen «Patrioten» genannt.

Einst ein vertrauensvoller, wertvoller Freund - [Völkl - 50%-Teilhaber - Becker-Cleven-Stiftung]

Zu Becker hatte der Umtriebige, der etliche erfolgreiche Investments hingelegt hat, früher eine enge Beziehung. In seiner Biografie «Das Leben ist kein Spiel» schrieb Becker, Cleven sei «als vertrauensvoller Freund unglaublich wertvoll für mich». Cleven hatte Becker auch bei dessen Steuerprozess in München beigestanden, als dieser zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden war. Er war eine Art väterlicher Berater, und wenn Becker Gefahr lief, mit seinen Agenturen oder Firmen über die Klippe zu gehen, fing ihn Cleven zunächst auf.

Cleven war auch Mehrheitsgesellschafter des Sportartikelherstellers Völkl, als dieser seinen Tennisbereich 1999 ausgliederte; auf seine Vermittlung hin stieg Becker als 50-Prozent-Teilhaber ein. Zwei Jahre später wurde ihr Miteinander noch enger: Am 5. Juni 2001 teilten die beiden mit, sie seien «Partner bezüglich aller geschäftlichen Projekte von Boris Becker».

Beide zusammen gründeten die «Becker-Cleven-Stiftung», die sich in den Bereichen Sport, Bildung, Kultur und Wissenschaft engagiert. Becker ist nicht mehr dabei, sie heisst mittlerweile bloss «Cleven-Stiftung» – und wenn Becker seinem früheren Mentor tatsächlich die 36,5 Millionen bezahlen sollte, sollten diese zum Grossteil in die Stiftung gehen. Ein englisches Konkursgericht hat Becker im Streit mit einer Privatbank kürzlich für zahlungsunfähig erklärt. Der frühere Profi entgegnete daraufhin in einem Interview, er sei weder pleite noch handlungsunfähig.>

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Welt N24 online, Logo

5.7.2017: Boris Becker kann nicht rechnen: Er hat 2014 2,1 Millionen Euro Kredit aufgenommen für 25% Zins
Bank soll Beckers Wucherzins-Kredit aufgekauft haben

https://www.welt.de/sport/tennis/article166287556/Bank-soll-Beckers-Wucherzins-Kredit-aufgekauft-haben.html

<Boris Becker und die Schulden: Einem Bericht zufolge schloss er bei einem Geschäftsmann einen Millionen-Kredit zu einem atemberaubenden Zinssatz ab. Der Milliardär soll den Schuldschein verkauft haben.

Zwei Wochen, nachdem ein Londoner Gericht die deutsche Tennis-Legende Boris Becker für zahlungsunfähig erklärte, kommen nun die Hintergründe zum Spruch der britischen Richterin Christine Derrett ans Licht.

Wie der „Stern“ berichtet, hat ein hochverzinstes Darlehen über 2,1 Millionen Euro die aktuellen Turbulenzen ausgelöst. Dieses soll sich Becker im Sommer 2014 bei einem britischen Unternehmer und Milliardär besorgt haben.

Der Kredit ist dem Bericht zufolge durch eine Hypothek auf Beckers Anwesen auf Mallorca besichert. Der Grundbuchauszug der Finca liege dem „Stern“ vor. Dieser gebe Aufschluss über die Konditionen des Geschäfts. Stimmen die Zahlen, sind diese atemberaubend und am Rande der Plausibilität.

Für die einjährige Laufzeit sei ein Zinssatz von 25 Prozent festgeschrieben worden. Solch ein Vertrag wäre nach deutschem Recht Wucher. Zum Vergleich: Der Leitzins der Europäischen Zentralbank lag im Juni 2014 bei 0,15 Prozent.

Wenn der Grundbucheintrag stimme, der allerdings keine offizielle Abbildung des Kreditvertrages sei, müsste allein für die Zinstilgung mehr als eine halbe Million Euro fällig geworden sein. Pro Jahr wohlgemerkt. Allerdings nicht mehr beim eigentlichen Kreditgeber.

[Die Klage der PrivatbankArbuthnot Latham & Co.]

Becker sei nämlich nicht von seinem ursprünglichen Gläubiger vor Gericht gebracht worden, sondern von der Privatbank Arbuthnot Latham & Co. Diese habe dem Bericht zufolge den Schuldschein samt Hypothek von dem britischen Unternehmer zu gleichen Konditionen aufgekauft. Und zwar schon vor Ende der ursprünglichen Laufzeit im April 2015.

Weitere Forderungen von Geschäftsmann Cleven

Offenbar hat Becker nicht zurückgezahlt, sodass weitere Zinsen aufgelaufen seien. Im Sommer 2016 sei die Höhe der Schulden im Grundbuch erneut festgestellt worden, demnach sei die Summe auf 4.056.129,45 Euro angewachsen. Schließlich brachte die Bank den dreimaligen Wimbledon-Sieger vor das Londoner Insolvenzgericht, das ihn in England für bankrott erklärte.

Der Grundbucheintrag der Finca bei Arta im Nordosten Mallorcas gebe zudem Aufschluss über die Verwendung des Kredits: Unter anderem sollten ausstehende Rechnungen eines spanischen Bauunternehmers sowie Steuern in sechsstelliger Höhe gezahlt werden.

Becker oder sein Anwalt haben sich auf eine Anfrage des „Stern“ nicht zu den Angaben geäußert. Der 49-Jährige hatte nach dem Richterspruch in London am 21. Juni erklärt, weder pleite noch zahlungsunfähig zu sein.

[Und da sind noch die 40 Millionen von Claus-Dieter Cleven]

Inzwischen teilte der frühere Metro-Manager Claus-Dieter Cleven mit, er wolle ebenfalls eine ältere Forderung gegen Becker anmelden: Es soll sich nach Angaben des Schweizers um mehr als 40 Millionen Franken, umgerechnet etwa 36,5 Millionen Euro, handeln. Becker bestreitet über seine Anwälte ebenfalls die Rechtmäßigkeit dieser Forderung.

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Shortnews online, Logo

London 6.7.2017: Boris Becker hat keinen Zugriff mehr auf seine Bankkonten
Boris Becker finanziell entmündigt: Ihm wird nur noch Taschengeld gegeben
http://www.shortnews.de/id/1227950/boris-becker-finanziell-entmuendigt-ihm-wird-nur-noch-taschengeld-gegeben

<Die deutsche Tennislegende wurde nun in einem Insolvenzverfahren in England finanziell entmündigt.

"Herr Becker hat keine Kontrolle mehr über seine Finanzen", so Michael Gibbs, Sprecher des staatlichen britischen Insolvenzdienstes. Der 49-Jährige hat demnach keinen Zugriff mehr auf seine Bankkonten.

Becker erhält nun nur noch eine Art Taschengeld für seine Lebenshaltungskosten.>

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20 minuten online, Logo

8.7.2017: Boris Becker muss ohne Kreditkarten leben
Insolvenzverfahren: Boris Becker ist seine Kreditkarten los
http://www.20min.ch/sport/tennis/story/11875442

<Während das deutsche Tennisidol in Wimbledon für die BBC kommentiert, schreitet das Insolvenzverfahren voran.

17 Tage sind vergangen, seit ein britisches Gericht Boris Becker für bankrott erklärte. 17 Tage, in denen viel spekuliert wurde über seine finanziellen Verhältnisse, 17 Tage, in denen Becker nicht müde wurde, Zuversicht zu demonstrieren und zu beschwichtigen. Nun meldete der staatliche Insolvenzdienst in London aber laut «Bild», er habe dem dreifachen Wimbledonsieger sämtliche Kreditkarten abgenommen.

Beckers Ausgaben werden ab sofort lückenlos von der Behörde kontrolliert, sein finanzieller Spielraum betrage nur noch 500 Pfund, erklärte ihr Sprecher Ade Daramy. Auf welchen Zeitraum sich die Summe bezieht, wird allerdings nicht ausgeführt. Von Gesetzes wegen müssen Becker genügend Mittel bleiben, um seinen Lebensunterhalt und den seiner noch nicht volljährigen Kinder zu bestreiten.

Bereits im Juni hat ein Konkursgericht in London den dreimaligen Wimbledonsieger Boris Becker für zahlungsunfähig erklärt. (Video: Tamedia/AFP)

Der in Geldnöte geratenene Deutsche, der in seiner Karriere weit über 200 Millionen Franken verdiente, habe dem Insolvenzdienst alle nötigen Informationen über seine Vermögenswerte gegeben. Er werde deshalb während des Turniers in Wimbledon nicht mehr weiter behelligt. «Wir wollen schliesslich niemandem vom Arbeiten und Geldverdienen abhalten», so Daramy.

Übernommen vom Tagesanzeiger/BaZ und Bund und bearbeitet von 2o Minuten.

(ak)>

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Kronenzeitung online, Logo

14.7.2017: Boris Becker verliert seine Webseite und seinen Masarati
Immer schlimmer: Pleite- Boris: Becker- Homepage um 800 Euro verkauft
http://www.krone.at/sport/pleite-boris-becker-homepage-um-800-euro-verkauft-immer-schlimmer-story-578684

<14.07.2017, 14:57

Für das ehemalige deutsche Tennisidol Boris Becker kommt es immer dicker. Nachdem ihn ein Londoner Gericht für zahlungsunfähig erklärt, und ein ehemaliger Geschäftspartner öffentlich Millionen von Becker gefordert hatte, wurde nun die Domain seiner Homepage versteigert.

827,60 Euro war die Domain "borisbecker.com" einem Berliner Start- up wert. Anfang Juli stand wurde die Website Beckers zum Verkauf. Nachdem das Unternehmen aus Berlin zugeschlagen hat, gibt es auf der Homepage keine Tennis- News mehr. Becker selbst ist momentan als Experte beim Tennis- Turnier in Wimbledon tätig. Auf seinen Social- Media- Kanälen, verweist Becker immer noch auf die versteigerte Homepage.

Persönliches Schreiben der neuen Inhabers

"Lieber Boris, mit etwas Wehmut haben wir die Schlagzeilen um Deine Person in den vergangenen Tagen zur Kenntnis genommen. Als Ikone des Tennissports und gefeierter Star hast Du uns in den vergangenen Jahrzehnten begeistert", schreiben die neuen Inhaber, die den Rabattdienst "sparheld.de" führen.

Hennig Kruthaup, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, sagte gegenüber der "Welt": "Es ist einfach seine Marke. Wir wollten nicht, dass sich jemand die Domain sichert und etwas damit macht, das den Namen ,Boris Becker‘ noch weiter schädigt." Kruthaup erklärte außerdem, dass Becker sich jederzeit melden könne, falls er die Domain zurückhaben möchte.

Geldprobleme ziehen weite Kreise

Der dreimalige Wimbledongewinner wurde Ende Juni von einem Gericht in London für zahlungsunfähig erklärt. Das Privatbankhaus "Arbuthnot Latham & Co" fordert die Rückzahlug eines Millionenkredits. Auch der Schweizer Unternehmer Hans Dieter Cleven fordert Rückzahlungen von Boris Becker. Dabei geht es um ein Darlehen von 40 Millionen Franken (knapp 36,5 Millionen Euro). Von einem Gericht in der Schweiz wurden die Forderungen zuletzt jedoch abgewiesen.  Wie die "Bild" berichtet wurden Becker auch die Kreditkarten und ein Leih- Masarati entzogen.>

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19.7.2017: Boris Becker hat all seinen Besitz verpfändet!!!
Neue Schuldendetails: Pleite- Boris hat sogar sein Elternhaus verpfändet!
http://www.krone.at/tennis/pleite-boris-hat-sogar-sein-elternhaus-verpfaendet-neue-schuldendetails-story-579431

<19.07.2017, 19:24

Boris Becker scheint einfach nicht zur Ruhe zu kommen! Das dürfte aber nicht an seinem gerade absolvierten Kommentatoren-Einsatz in Wimbledon liegen, sondern am laufenden Insolvenzverfahren. Als ob er nicht schon genug Sorgen hätte, setzt jetzt einer seiner Gläubiger noch einmal nach. Hans- Dieter Cleven, einstiger Geschäftspartner des Ex-Tennis- Champs, hat nicht nur jene 37 Millionen Euro, die ihm Becker schuldet, eingeklagt, sondern verriet nun auch Details zum Schulden-Wirrwarr.

So war bereits 2008 eine Summe von 20 Millionen Euro ausständig. Deshalb überschrieb Becker seinem Ex-Partner private Vermögenswerte als Sicherheit. "Neben der Finca [in Mallorca, Anm. d. Red.] das Elternhaus in Leimen, die Autohäuser im Osten Deutschlands, die Wohnung in London, in der Frau Ermakova und seine Tochter leben, usw.", erzählt Cleven in einem Interview mit der "Bild". Trotzdem habe Becker begonnen, besagte Vermögenswerte anderweitig zu verkaufen, um andere Schulden zu tilgen - gegen die Vereinbarungen mit Cleven.

Falls der Geschäftsmann je sein Geld zurückbekommen sollte, würde er es ohnehin seiner gemeinnützigen Stiftung zukommen lassen. Auch Ressentiments scheint er gegenüber Becker keine zu hegen: "Natürlich hat er mich mehrfach enttäuscht und mein Vertrauen verloren, trotzdem wünsche ich ihm neue Partner, die an seine positiven Fähigkeiten glauben und ihn vor neuen Fehlern bewahren.">

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Wenn Sportler nix von Medizin verstehen - dann landen sie als Wiederholungspatienten in den Spitälern:

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Basel 24.7.2017: Boris Becker mit 2 künstlichen Hüftgelenken - und nun auch ein neues Sprunggelenk
Tennis-Legende: Boris Becker humpelt in Basler Klinik an Krücken
http://www.20min.ch/sport/tennis/story/16178391

<Das Pech klebt Boris Becker auch am Fuss. Der ehemalige Tennisstar muss nach seiner Insolvenz zusätzlich eine OP über sich ergehen lassen.

Ein Unglück kommt selten allein – vor allem nicht für Boris Becker. Es vergeht auch nach Wimbledon fast kein Tag ohne eine Schlagzeilen um den 49-jährige Deutschen.

Erst kürzlich wurde der sechsfache Grand-Slam-Sieger von einem Londoner Gericht für Pleite erklärt. Dann wurde bekannt, dass er sein Elternhaus in Leimen bereits 2011 verkaufen wollte – an den heute verurteilten Millionen-Betrüger Jonas Köller.

Und jetzt postete die Tennis-Legende auf Instagram ein Foto und ein Video aus einer Basler Orthopädie-Klinik. «Ich habe ein (fast) neues Sprunggelenk», verrät der 49-Jährige. Er befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung, wie das Video zeigt, in dem er bereits auf Krücken unterwegs ist: «Auf dem Weg zurück, drei Tage nach der Gelenksoperation.»

Beckers Biograf Christian Schommers berichtet über die gesundheitlichen Probleme: «Er hatte schon lange riesige Schmerzen im Sprunggelenk, hat noch dazu zwei künstliche Hüften.» Nachsatz: «Es ist eine emotional hochdramatische Situation. So eine Krise hat er noch nie gehabt. Das geht richtig an die Substanz.»

(sr)>

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21.8.2017: Boris Becker wird Chef im deutschen Tennis - Tennis kann er, rechnen kann er nicht
Neue Aufgabe: Pleite-Boris Becker wird Chef im deutschen Tennis!
http://www.krone.at/sport/pleite-boris-becker-wird-chef-im-deutschen-tennis-neue-aufgabe-story-584616

"Endlich einmal Neuigkeiten von Boris Becker abseits seines finanziellen Absturzes und erschreckender Enthüllungen über Schulden und Pleite- Sorgen: Die Tennis- Legende soll in naher Zukunft eine extra für ihn neu geschaffene Position beim Deutschen Tennis Bund übernehmen, nach Informationen der "Bild"- Zeitung wird Becker "Head of Tennis".

Faktisch dürfte der 49- jährige Becker somit der Chef der deutschen Tennis- Herren werden, formell soll er dem Davis- Cup- Team in beratender Funktion zur Seite stehen.

Wie die Aufgabenverteilung etwa im Zusammenhang mit Teamchef Michael Kohlmann und anderen Akteuren allerdings genau aussieht, wird sich noch weisen. Mit der offiziellen Vorstellung von Becker sei am Mittwoch zu rechnen, berichtet die "Bild".

Erstmals in Aktion wird man Becker in der Davis- Cup- Relegation sehen, wenn das deutsche Team vom 15. bis zum 17. September in Lissabon gegen Portugal antreten muss."

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20 minuten                    online, Logo

4.10.2017: Boris Becker bei 61 Millionen Schulden
Zwangsversteigerung droht: Beckers Schuldenberg ist bei 61 Millionen angelangt
http://www.20min.ch/sport/tennis/story/25162079

"Boris Becker versinkt immer mehr im Schuldensumpf. Nun muss der ehemalige Tennisstar wohl Geld mit seinen Pokalen machen.

Vor etwas mehr als drei Monaten wurde Boris Becker von einem Londoner Gericht insolvent erklärt. Seither tauchten immer wieder neue, düstere Details seiner finanziellen Schieflage auf.

Er steht bei seinem ehemaligen Geschäftspartner Hans-Dieter Cleven tief in der Kreide. Cleven allein fordert 36,5 Millionen Euro. Laut aktuellen Angaben von «Bunte» und «Stern» soll der Schuldenberg insgesamt unglaubliche 61 Millionen Euro betragen. Diese Angaben stammen demnach von Ermittlern des Londoner Finanzdienstleisters Smith & Williamson.

Muss Becker die Pokale verkaufen?

Gläubiger fordern die Schulden ein. Becker muss sich wohl bald von seinen wertvollsten Erinnerungsstücken trennen. Das Auktionshaus Wyles Hardy & Co. sei damit beauftragt worden, sein Hab und Gut zu schätzen und anschliessend zu versteigern. Becker dürfe die betreffenden Gegenstände nicht aus seinem Haus in London oder dem Elternhaus in Deutschland entfernen. Vier Luxusuhren seien schon für fast 42'000 Euro verkauft worden.

Besonders bitter: Auch seine Pokale sollen zu diesen Erinnerungsstücken zählen. Der 49-Jährige muss sich wohl in naher Zukunft von seinen Trophäen trennen. Becker gewann in seiner Karriere sechs Grand-Slam-Turniere. 1985 triumphierte er im Alter von 17 Jahren in Wimbledon. Er ist damit bis heute der jüngste Sieger auf dem heiligen Rasen.

(heute.at)"




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Fotoquellen

-- Roger Federer mit Tennisball und Racket am Jonglieren: http://thinkabout.ch/article/roger-federer-back-home
-- Boris Becker, Hechtsprung:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10028&mode=bild&detailid=586388&bid=622207
-- Symbol "Die Welt": http://www.kremz.net/a43-globale-erderwaermung.html



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