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Das Kinderbuch

Die Rolle des Vorlesens in der Kindererziehung zur Entwicklung von mehr Intelligenz

Book of shockheaded Peter who does not want
                        to go to the hairdresser
Das Buch des Struwwelpeters, der nie seine Haare schneiden lassen wollte [1]

Book
                          "Jum Button" and Luke the Engine
                          Driver, two partners with incredible
                          adventures [2] (unfortunately this Luke is
                          smoking like his engine...)
Buch "Jim Knopf" und "Lukas, der Lokomotivführer", zwei Freunde, die grosse Abenteuer erleben [2] (aber leider raucht der Lukas wie seine Lokomotive)

Book
                          "Pippi Longstocking" with a little
                          wild worlds and a worls with many
                          prohibitions
Buch "Pippi Langstrumpf" mit einer kleinen, wilden Welt und einer anderen Welt, wo viel verboten ist [3]
Book of
                          Hanni and Nanni with familiar adventures
Buch "Hanni und Nanni" mit Familienabenteuern [4]

Book with
                          Rainbow Fish against mobbing and
                          discrimination
Buch "Regenbogenfisch" gegen Mobbing und Diskriminierung [5]

Eine Zusammenfassung

von Michael Palomino (2012)

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EINLEITUNG

Nach einer Kindheit und Jugend und einem ersten Teil des Erwachsenenlebens in Europa lebte ich vier Jahre in Süd-"Amerika", vor allem in Peru, und habe auf längeren Reisen auch Chile, Ecuador, Argentinien, Kolumbien und Venezuela erlebt. Aus dem Vergleich der Länder und Kontinente heraus ist diese kleine Zusammenfassung über die Rolle des Kinderbuchs und der Lesekultur im Familienleben entstanden. Das Resultat besagt klar, dass Kinderbücher eine sehr wichtige Rolle spielen, die Kinder zu einem gesunden und gewaltfreien Leben zu erziehen. In Ländern, wo die Menschen ohne Bücher leben, dominieren Intrigen und Gewalt, und die Leute dort denken sogar, dass Gewalt "normal" sei. Aber mit Büchern kann man die Menschen erziehen.

Michael Palomino, 21. Juni 2012 (übersetzt 8.9.2012)


EINE GESCHICHTE VORLESEN VOR DEM EINSCHLAFEN

In Europa existiert eine Tradition, dass Eltern eine vor dem Einschlafen den Kindern noch eine kleine Geschichte vorlesen. Das Kind sagt: Wenn du mir eine Geschichte vorliest, dann kann ich gut schlafen. So sagen sie es. Und die Kinder wollen dabei immer, dass Vater und Mutter jeweils beim Lesen jeden Tag abwechseln, weil sie beide Stimmen hören wollen, die hohe und die tiefe Stimme. Und so geht das Bild der Familie in ihr Herz über - und sie schlafen gut mit ihren Helden der Geschichten in ihrer Seele (z.B. Jim Knopf). Dieses Vorlesen am Abend können zum Beispiel drei Seiten sein, man muss da nicht ganze Kapitel vorlesen.

Es scheint, dass die Bevölkerung in Peru diese Tradition nicht kennt. Die Tradition, vor dem Schlafen noch Geschichten vorzulesen, bringt dem Kind das Bewusstsein, dass Literatur existiert, und sie passen sich auch der Tatsache an, dass Bücher im Haus existieren, und dass diese Bücher auch einen Wert haben. Ausserdem müssen die Kinder lernen, während des Vorlesens still zu sein und Ruhe zu bewahren. Und die Seele wird dann glücklich mit der Geschichte schlafen.

Aber in Peru habe ich nie jemanden in einem Haus lesen gehört - weder in Comas noch in Ayacucho noch an einem anderen Ort, den ich in Süd-"Amerika" besucht habe.


DA PASSIERT NOCH MEHR MIT DIESEN BÜCHERN

Es ist da zu berichten, dass da aber noch mehr mit diesen Büchern passiert, die den Kindern in Europa vor dem Einschlafen vorgelesen werden.

Der Inhalt mit den Kinderhelden (das kann "Heidi" in der Schweiz sein, oder "Jim Knopf" mit seiner Lokomotive, oder "Hanni und Nanni", oder Pippi Langstrumpf etc.), diese Geschichten werden auch in den Träumen der Kinder verarbeitet und bilden im Gehirn einen Pool positiver Ideen und positiver Handlungen. Die Kinderhelden werden zu Vorbildern und so haben die Kinder mehr positive Gedanken in ihrem Hirn und kopieren dann sogar die Handlungen der Helden.

Vor allem, wenn Kinder eine Krise durchmachen, helfen die Bücher oft, weil ein Buch nie schlechte Dinge sagt, und da sind auch Kinder, die dann die Kinderbücher selber lesen, die von den Eltern vorgelesen worden sind - das geschieht normalerweise, wenn die Kinder ungefähr 10 Jahre alt sind. Sie wollen dann gar nicht mehr, dass die Eltern etwas vorlesen, sondern sie lesen nun selber und wollen selber lesen.

Dieser Ritus des Bücher-Vorlesens vor dem Schlafen ist auch ein erzieherisches Element, sich bewusst zu werden, dass eine Wohnung kein Fussballplatz ist. Manchmal schlafen die Kinder sogar schon während des Vorlesens ein.

In Ferienlagern dann werden am Abend - dort, wo Bücher mitgenommen werden - vor dem Schlafengehen Geschichten vor der grossen Gruppe Kinder vorgelesen. Die Kinder bestimmen dann, welche der leitenden Personen im Lager das Lesen übernimmt.

Die Kinder lieben ihre Kinderbücher, weil darin keine Gewalt vorkommt - sondern in den Kinderbüchern werden Taktiken der Deeskalation aufgezeigt - und dann kopieren sie dieses gewaltfreie Leben mit positiven Handlungen. Diese Welt wächst in den Kindern heran, und ab 12 Jahren, wenn die Kinder dann realistischer denken können, sind sie für das reale Leben gut vorbereitet, der Kriminalität zu widerstehen, ohne sich dessen bewusst zu sein!

Diese Kinderbücher werden dann auch ausgemalt, und können von Familie zu Familie vererbt werden.

Die Kinderbücher gibt es auch auf CD und als Hörspiele, und die Kinder hören das und lesen dann gleichzeitig dazu - und man kann aus den Kinderbüchern auch Theateraufführungen machen.


DER INHALT DER KINDERBÜCHER

Kinder entwickeln einen eigenen Geschmack
Mit diesen Kinderbüchern entwickeln die Kinder also einen eigenen Geschmack, und das eine oder andere Buch wird zum "Lieblingsbuch". Das ist ein sehr komplexer Prozess, so wie wenn ein "neuer Freund" gefunden wird, oder eine "neue Freundin". Das Kind verbindet sich da mit einer Lebensform, mit einer Gesellschaft, wie sie die Hauptperson im Buch darstellt etc. Der kindliche Geschmack kann sich dabei auch ändern, und nach drei Jahren sind dann wieder andere Bücher und andere Figuren die Favoriten. Aber es kommt dabei immer gute und keine schlechte Energie aus den Büchern.

Zum Beispiel sind in der Schweiz "Heidi und Peter" ein traditionelles Kinderpärchen, oder da sind die "beiden Freunde" Jim Knopf mit seiner Lokomotive und Lukas der Lokomotivführer, die einander immer helfen. oder da sind Hanni und Nanni, zwei Schwestern mit familiären Abenteuern, oder auch Pippi Langstrumpf kann zum Favorit werden, die mit Tieren in einem Haus lebt, etwas verrückt, und als Nachbarn sind da die Kinder einer langweiligen Familie mit einer verrückten Mutter, die immer alles verbietet, oder da ist der sture "Struwwelpeter" mit seiner Salatfrisur, der nie die Haare schneiden will.

Wenn die Kinder 10 oder 11 Jahre alt sind, dann wählen sich die Buben oft kriminalistische Bücher aus wie "Emil und die Detektive" oder "Die Drei???", wo Buben ihre analytische Begabung gegen Kriminelle ausbilden können - eine Vorbereitung für die analytische Arbeit im Leben gegen Kriminalität generell. Und da kommen dann auch Reportagen-Bücher.

Die Mädchen mit 10 oder 11 Jahren lesen ihre Heldenbücher wie die "Schatzinsel" oder Bücher von Karl May - oder schreiben vielleicht auch schon selbst Geschichten.

Bücher als Ausgleich für fehlende Personen in der Familie
Kinderbücher sind für Kinder in Familien dann sehr wichtig, wenn ein Familienmitglied wie Vater oder Mutter fehlt, oder wenn ein Kind das einzige Kind ist. Durch die Bücher wird dann wenigstens durch die Personen in den Büchern ein kleiner Ersatz geschaffen mit der Beschreibung
-- wie ein Vater ist
-- wie eine Schwester ist
-- wie das Leben in den Ferien ist etc.

Für Kinder ohne Väter werden dann auch gute Lehrpersonen sehr wichtig, oder Therapeuten.

In den letzten 20 Jahren kamen viele, neue Kinderbücher heraus, auch gegen Mobbing und gegen Rassismus, wo es dann keinen Helden mehr gibt, sondern wo der Gruppenprozess aufgezeigt wird, wie Intelligenz entwickelt wird (z.B. im Buch "Der Regenbogenfisch").

Nächte müssen ruhig sein
All diese Inhalt der Kinderbücher werden auch in den Träumen der Kinder verarbeitet, und dies formt dann das Gehirn und die Denkschemata. Deswegen ist es absolut wichtig, dass die Nächte ruhig verlaufen und niemand den Schlaf der Kinder stört, weil diese stillen Träume die strukturelle Basis der Intelligenz darstellen, wenn die Kinder zu Jugendlichen werden.

Fassen wir zusammen: Schlafen ist nicht nur schlafen, sondern das Träumen während des Schlafs ist ein sehr aktiver Prozess und ist ebenfalls Leben. Deshalb ist eine ruhige Nacht absolut notwendig - und wenn die Nacht nicht ruhig ist, dann ist dies Folter. Deswegen ist es leider Tatsache, dass in Zentral- und Süd-"Amerika" viel gefoltert wird - ausser in Chile. In Ecuador werden Feste auf Freitag und Samstag beschränkt, in Venezuela auf Samstag und Sonntag. Das ist sehr gut und vorbildlich, denn dadurch bleiben 5 Tage und Nächte ohne Lärmfolter, und die Gehirne können sich in dieser Zeit gut erholen und entwickeln. Das ist ein gutes Vorbild.


SCHLAF NACH EINER KINDERGESCHICHTE AM FERNSEHEN

In einigen Ländern Europas ist es auch Tradition, dass im Fernsehen zu einer bestimmten Teil eine Gutenachtgeschichte für die Kinder kommt. Aber das ist nicht dasselbe, wie bei einem Buch, weil

-- die Eltern ja nie lesen
-- das Ereignis nicht wiederholt werden kann
-- und es gibt keine Bücher zum Zeichnen oder Ausmalen.

Aber für Gesellschaften, wo die Bevölkerung sieh ohne Bücher "frei" fühlt, könnte ein solches Fernsehprogramm für Kinder vor dem Schlafengehen schon viel bewirken.

Aber in Süd-"Amerika" habe ich ein solches Kinderprogramm nie gesehen, sondern die Kinder gehen einfach erst um 11 Uhr nachts ins Bett und dann meinen die Kinder, sie seien schon "wie die Erwachsenen". Aber solche Kinder haben nie eine Kindergeschichte in ihrem Kopf gehabt, die dann das Gehirn strukturiert, und deswegen ist dann die moralische Entwicklung dort entsprechend nicht vorhanden, und andere Welten können sich die Kinder gar nicht vorstellen, sondern schlussendlich ist dort praktisch gar nichts in ihrem Kopf ausser Essen, Geld, Intrigen und Kriminalität.


ZUSAMMENFASSUNG: DIE AUSWIRKUNGEN DER KINDERBÜCHER IM FAMILIENLEBEN

Die Auswirkungen von Kinderbüchern gegen schlechte Energien
Die Kinderbücher haben eine grosse Auswirkung gegen schlechte Energien und gegen schlechte Fantasien, die so minimiert werden, nicht nur im Gehirn des Kindes, sondern auch im Gehirn der Eltern.

Das gemeinsame Lesen der Kinderbücher formt auch das Familienleben
Wenn die Eltern die Verantwortung sehen, wie das Gehirn der Kinder geformt wird, indem Kinderbücher vorgelesen werden, dann wird damit auch die Verantwortung der Eltern selbst geformt, denn die vorgelesene Geschichte bildet dann eine gemeinsame Erinnerung. Die Bücher werden zur zentralen, familiären Verbindung. Und das Resultat ist dann, dass die Kinder selber Bücher lesen.

Es können dabei sogar familiäre Situationen entstehen, so dass eine Lebenssituation mit einer Situation in einem Kinderbuch verglichen wird. So entsteht dann mehr familiärer Humor, und es wird sogar möglich, die Bücher in kleinen Theaterszenen nachzuspielen. Die Kinder vergleichen immer und verbessern etwas, wenn das möglich ist.

Kinder lieben ihre Eltern automatisch mehr, wenn diese gemeinsame Erinnerung existiert.

Kinderbibliotheken
Zur Unterstützung der Entwicklung der kindlichen Intelligenz können Kinderbibliotheken eingerichtet werden, wo es nur Kinder- und Jugendbücher gibt. Diese Bibliotheken sind eine spezielle Dienstleistung für Kinder und Jugendliche, weil dies ein Ort ohne Erwachsene ist, und nur Lehrpersonen sind das Personal. Für Kinder mit kriminellen Eltern kann dieser Ort sehr wichtig werden.

Und die Kinder entwickeln auch ein Konkurrenzverhalten
Ab dem Alter von 10 Jahren entwickeln die Kinder auch ein kindliches Konkurrenzverhalten, welches Kind welches Buch gelesen hat - welches Buch bekannt ist und welches nicht etc. Computerspiele sind in dieser Entwicklungsphase eher gefährlich, weil die Computerspiele eben nur "Spiele" für die Unterhaltung sind und die Kinder dabei mit diesen Spielen ein falsches Konkurrenzverhalten entwickeln - und all die Zeit zum Lesen oder für Handlungen der gegenseitigen Hilfe im Haushalt geht dabei verloren.


DIE BEDINGUNGEN IM ZENTRALEN UND IN SÜD-"AMERIKA"

Sie denken, dass sie ohne Bücher und ohne jede geistige Schulung "frei" seien - und all die Gewalt und Kriminalität soll "normal" sein
In Zentral- und Süd-"Amerika" zum Beispiel will der grösste Teil der Bevölkerung einfach nicht lesen - ausser in Chile. In allen anderen Staaten herrscht die Devise, sich ohne Lesen und nur mit Fernsehen schauen "frei" zu fühlen, mit viel Kampf, Intrige, Gewalt und Festen und Diskotheken, auch die ganze Nacht hindurch, und dann lassen die Leute ihre Nachbarn nicht schlafen - und die denken sogar, dass dieses Leben "gut" sei und schreien, sie seien auf diese Art und Weise "frei". So denken zum Beispiel alle Familien von Polizisten und Polizeioffizieren, weil sie denken, dass ihre Macht sie unbesiegbar machen würde, und die anderen, die Ruhe wollen, zählen einfach nicht. Wenn dann aber im Leben Schwierigkeiten auftreten, dann fehlen die guten Vorbilder der Literatur, und dann wird nach primitiv-tierischen Methoden gehandelt, also Stehlen, Vergewaltigen und Töten - und dann denken die noch dabei, das sei normal - so denken diese Leute dann in den verdummten und verrückten Bevölkerungen in Zentral- und Süd-"Amerika", und ein grosser Teil der Kriminalität in Zentral- und Süd-"Amerika" ist dabei von kriminellen Polizisten und kriminellen Polizeikommandanten selbst organisiert, und die Justiz kann nichts machen, weil die Justizangestellten selber Angst haben müssen, von den kriminellen Banden der Kommandeure ermordet zu werden. Das heisst dann "Freiheit" und "Kultur" - ausser in Chile.

Ohne Kinderbücher können die Kinder nicht vergleichen und können ihre Denkweise nicht verbessern. Es gibt dann auch keine Theater, sondern nur Fernsehen, Intrigen, Gewalt, Vergewaltigungen, Tötungsaktionen etc., und es verbessert sich nichts an der Situation. Und deswegen verbleiben dann diese Bevölkerungen auf dem Stand einer allgemeinen, geistigen Dummheit.

Ohne Kinderbücher können die Kinder keine Taktiken der Deeskalation erlernen, und viele Eltern wollen dann auch keine Taktiken der Deeskalation anwenden, was eigentlich wichtiger wäre als jeder Neid oder Ärger, und solche Eltern wollen dann auch nie etwas dazulernen, wie es möglich wäre, ohne Schreien zu leben, ohne Intrigen zu leben, oder ohne Gewalt zu leben.

Wenn Buben keine Kinderbücher haben, die alle Variationen des Lebens aufzeigen, sondern wenn die Buben nur Fussball spielen, nur Fussballspieler als Helden haben, und nur das Fernsehen im Kopf haben, dann werden sie am Ende die ganze Welt in ein einziges Fussballstadion verwandeln wollen, und dann zerstören sie auch die Intelligenz der Nachbarn, wenn sie Tag und Nacht auf den Fussballplätzen herumschreien und die Leute nicht schlafen lassen, zum Beispiel im kriminellen Peru in der kriminellen Stadt Trujillo.

Wenn Mädchen keine Kinderbücher haben, die ihnen die Variationen des Lebens aufzeigen, sondern wenn diese Mädchen nur ein paar Puppen haben und sich schon als Mädchen das Makeup der Mutter ins Gesicht streichen und nur Fernsehen schauen, dann werden sie am Ende die ganze Welt in einen Modelaufsteg verwandeln wollen und dabei denken, dass sich das gesamte Leben ohne Denken von alleine löst und der Ehemann sowieso alles bezahlen wird.

Und dadurch, durch diese Lebensweise entwickelt sich dann ein Schwamm in Kopf und kein Gehirn, und es laufen Schweine statt Menschen herum, die meinen, Kriminalität sei "normal"...


Die kriminelle Polizei mag es, eine dumme Bevölkerung ohne Bücher zu haben
Es gibt da eine Gruppe Personen, die an einer verdummten Bevölkerung ihre Freude haben, das ist die kriminelle Polizei mit ihren kriminellen Polizeikommandanten, und zum Teil auch die Präsidenten dieser Länder, die alles dafür tun, dass die Bevölkerung nicht mehr Intelligenz entwickelt, als sie selber haben:

-- es sind diese Personen - vor allem Polizisten, Polizistinnen und ihre kriminellen Polizeikommandanten - die die Strassen-Diskotheken durch die Nacht verteidigen, die allen Nachbarn schaden (z.B. im kriminellen Peru, wo gesagt wird: "Wir sind in Peru und können jegliches Fest machen", und in Kolumbien herrscht dieselbe Einstellung), und deswegen ist dann kein Schlaf möglich und das gesamte Traumleben und die Verfestigung der Intelligenz durch Traumverarbeitung wird zerstört

-- es sind diese Personen - vor allem Polizisten, Polizistinnen und ihre kriminellen Polizeikommandanten - die es zulassen, dass grosse Gruppen die ganze Nacht hindurch Fussball spielen und die ganze Nacht herumschreien und dabei den Nachbarn schaden, Schlaf unmöglich machen, ihnen Träume und Intelligenzentwicklung rauben (aber die Polizei sagt dann einfach: "Wir sind in Peru und wir können spielen, wann wir wollen")

-- es sind diese Personen - Polizisten, Polizistinnen und ihre kriminellen Polizeikommandanten - die Fälle manipulieren, wie sie wollen (z.B. wird ein Mädchen getötet und dann wird in der Leichenhalle in Lima die Todesursache manipuliert wie im Fall des jungen Holländers Joran van der Sloot, der nie jemanden getötet hat)

-- es sind diese Personen - Polizisten, Polizistinnen und ihre kriminellen Polizeikommandanten - die einen Grossteil der Kriminalität - z.B. in Peru im scheusslichen Trujillo - organisieren, wo über 90% der Polizeiangestellten mit den Räuberbanden kollaborieren und sich dann die Beute teilen

-- es sind diese Personen, die dann auch die Justiz bedrohen, so dass es nie zu neutralen Untersuchungen kommt - so wurde z.B. auch der erste Anwalt des Holländers Joran van der Sloot im kriminellen Peru bedroht.

Diese kriminelle Polizei in Zentral- und Süd-"Amerika", z.B. im kriminellen Peru, will gar keine Bevölkerung, die mehr Intelligenz entwickelt, will gar keine gute Erziehung, denn wenn die Bevölkerung eine höhere Intelligenz erreichen würde, dann könnten die kriminellen Kommandanten mit ihren Polizisten keine Intrigen und Manöver mehr fahren.

Diese Analyse über kriminelle Polizei und ihre kriminellen Polizeikommandanten gilt auch für die "Sicherheitsgarden" des Serenazgo in den verschiedenen städtischen Distrikten, denn diese "Sicherheitsgarden" sind meistens die "Partner" der Polizei.

Prinzipien für mehr Intelligenz

Durch Spionage kann man NICHTS dazulernen, sondern nur mit Lesen kann man dazulernen.

Und in Ländern, wo es kaum Buchläden gibt, sondern wo die Diskotheken an jeder Strassenecke dominieren, wachsen dann nur Schwämme in den Köpfen der Bevölkerung: in Peru, in Kolumbien, in Mexiko, etc. 

Aber diese Bevölkerungen fühlen sich ja ohne Bücher "frei" und deshalb leben dort dann auch Kinder ohne Eltern, weil die Eltern ohne Hirn ihre Liebe nicht organisieren können: in Peru.

UND NICHT EINE EINZIGE Polizei-Trillerpfeife bewirkt da mehr Intelligenz, sondern die Trillerpfeifen organisieren dann die Schwämme: überall in Peru.

Im kriminellen Peru ist die Regierung sogar derart dumm, dass sie den Import von Büchern aus Europa verbietet. Die Buchläden, die Bücher verkaufen, sind im Land dabei schon sehr selten. Aber die Buchläden in den "hohen" Quartieren Lima-San Isidro und Lima-Miraflores geben über europäische Bücher dann einfach an, dass sie "mit diesen Verlagen nicht zusammenarbeiten", und es ist nicht möglich, in Peru ein Buch aus Europa zu bestellen. Und so werden alle Bücher aus Europa diskriminiert.

Aber wenn ein Land Bücher aus Europa verbietet, dann wird dieses Land geistig keinen Fortschritt machen: im dummen Peru, und die Intelligenz SINKT sogar.

Die kriminelle und primitive Polizei in Zentral- und Süd-"Amerika" (mit der Ausnahme von Chile und Venezuela) denken oft sogar, dass die Menschen, die mit Kindern arbeiten "Pädophile" seien, aber das Gegenteil ist der Fall: Das intelligente und friedliche Spiel unterstützt die Intelligenzentwicklung. Also ist mehr Dummheit in einer Polizeiorganisation kaum möglich, wenn dort so negativ gedacht wird, und deswegen ist es so, dass eine kriminelle Polizei alle Arbeiten mit Kindern zerstört und auch deswegen nur Schwämme statt Gehirne heranwachsen, und es wird sich nie etwas ändern: in Peru, in Kolumbien, zum Teil auch in Ecuador etc.

Weltkarte mit den Mordraten - der Holländer kommt aus einem Land mit der höchsten Intelligenz mit der niedrigsten Mordrate

Schauen wir uns einmal die Weltkarte der Mordstatistik an. Wikipedia hat da eine solche Karte aus dem Jahre 2009. Und nun kann man klar sehen, wo die Bevölkerung in friedlicher Weise mit Kinderbüchern erzogen ist und eine gute Intelligenz entwickelt hat, wo die Gehirne auf Frieden und ganzheitliche Lösungen programmiert sind - und wo keine Bücher sondern nur Raub, Vergewaltigung und Mord existieren. UND KEIN LAND in Zentral- und Süd-"Amerika" kann mehr sagen, dass Kriminalität "normal" sei, auch nicht im kriminellen Peru.

Mapa del mundo (mapa mundial) con
                          las cuotas de asesinados  Statistikeinteilung 2009 [2]
Weltkarte mit den Mordraten von 2009. Mordfälle pro 100.000 Einwohner [1]. Länder in Grau machen keine Angaben.
 
Interpretation von Michael Palomino:

Man kann an der Weltkarte der Mordraten klar ablesen, dass die Mentalität und die Mordrate in einer direkten Verbindung stehen. Es scheint so,d ass einige Staaten und Bundesstaaten (der "USA") den Kindern eine bessere Erziehung als andere. In vielen Staaten jedoch herrscht jedoch das Regime der kriminellen Polizei und der kriminellen Polizeikommandanten, die sogar die Kriminalität selber organisieren und sich mit den kriminellen Banden dann die Beute teilen, oder die sogar selber die Mordaktionen durch bezahlte Killer ausführen lassen (wie in Zentral- und Süd-"Amerika" - ausser in Chile, und das gilt auch für das südliche Afrika und für Russland).

Andere Staaten haben ein grosses Alkoholproblem (Russland, Nord-Kanada, vielleicht auch Südafrika und die südlichen Teile der "USA"). Einige Staaten haben auch endlos rassistische Probleme und Morde werden im Namen des Rassismus ausgeführt (z.B. in den Verunreinigten Staaten).

Und viele Staaten und ganze Kontinente wissen nichts über "Gewaltprävention", beziehungsweise: Wo viel Gewalt und Kriminalität vorhanden ist, dort sagt die Bevölkerung einfach, dass Gewalt "normal" sei (das wird immer wieder gesagt, z.B. im kriminellen Peru, wo die Kriminalität jährlich um 10% ansteigt - gut organisiert von den kriminellen Polizeikommandanten der Nationalpolizei von Peru (Policía Nacional del Perú PNP). Das ist leider so.

Der Holländer hat nie getötet - sondern es war ein peruanisches Tötungskommando

Und nun kann man an der Karte ablesen, von wo der Holländer Joran van der Sloot kommt: Er kommt aus Holland, wo die Leute viel lesen, und Holland hat eine der niedrigsten Mordraten, so wie Deutschland. Und man weiss nun auch, von wo die Holloway-Familie kommt: Aus den Staaten mit Hollywood und mit dem CIA, wo die populistische "Frau Clinton" die Aussenpolitik führt, die aber leider nicht viel im Hirn hat, sondern sie alle in den "USA" haben eine falsche Fantasie und zerstörten Jorans Familie auf Aruba mit Prozessen.

Und nun weiss man auch, wer die Tötungsaktion gegen Stephany in Lima organisiert hat: Es waren kriminelle, peruanische Kommandeure in Abstimmung mit dem CIA und mit "Frau Clinton", die ein Tötungskommando organisierten, das ins Hotel in Miraflores eindrang, in Übereinstimmung mit dem Hotelbesitzer. Sie schickten Joran van der Sloot aus dem Hotel, und er verliess es statt zu bleiben, weil er kein Spanisch konnte, und so unternahm er die Flucht, die ihm angewiesen worden war.

Und dann ging das Tötungskommando des kriminellen, peruanischen Kommandanten vor, tötete Stephany, und 3 Tage blieb die Leiche im Zimmer ohne Reinigungsservice, und die kriminelle Polizei manipulierte den Fall gegen den Holländer, indem in den Dokumenten der Leichenhalle die Todesursachen manipuliert wurden. Ausserdem wurden die Medien falsch informiert und die Medien bauten einen generellen, rassistischen Druck gegen Europäer auf, in Zusammenarbeit mit dem Vater von Stephany. In Chile wurde Joran van der Sloot dann festgenommen und gab zweimal an, ein Todeskommando habe Stephany umgebracht und er sei unschuldig. Nach der Deportation nach Lima wurde Joran van der Sloot dann im peruanischen Polizeikommissariat von kriminellen Polizeibeamten derart unter Druck gesetzt und mit falschen Angeboten einer schnellen Heimreise nach Holland in die Falle gelockt, dass er am Ende ein falsches "ja" unterschrieb. Die Justiz untersuchte nichts. Jegliche Untersuchung, die Joran entlasten würde, konnte NICHT ausgeführt werden, weil die Justiz keine Probleme mit den kriminellen Polizeikommandeuren und ihren Killerkommandos wollte, und der erste Anwalt von Joran quittierte wegen Drohungen seinen Dienst.

So, und deswegen sind dort in Zentral- und Süd-"Amerika" auch viele falsche Gefängnisinsassen, in einem "Polizeisystem" der kriminellen Kommandeure und ihrer "Helfer", in Peru, ein einem Länder mit Schwämmen - und Gehirn ist Fehlanzeige. Das gilt auch für andere Länder ohne viel Intelligenzentwicklung wie die "USA" etc.

Also wissen wir nun, wie wichtig Kinderbücher sind - auf dass sich keine Schwämme wie bei Schweinen entwickeln, sondern mehr Intelligenz, um Mensch zu sein.

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Fotoquellen
[1] Buch Struwwelpeter: http://michelleelvy.wordpress.com/2012/03/08/waking-up-in-two-places/
[2] Buch Jim Knopf: http://www.planetalector.com/libro/172/jim-boton-y-lucas-el-maquinista/
[3] Buch Pippi Langstrumpf: http://www.clubkirico.com/libros/ficha/9788426131928/pippi-calzaslargas
[4] Buch Hanni und Nanni gross in Form: http://www.hoerspielhelden.de/sammlung/hanninanni.htm
[5] Buch Regenbogenfisch: http://www.amazon.de/Pez-Arco-Iris-Marcus-Pfister/dp/1558585591
[6] Weltkarte mit Mordstatistik von 2009:
http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsdelikt;
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Homicide-world.png&filetimestamp=20100923190510
[7] Werteskala von 2009: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Homicide-world.png&filetimestamp=20100923190510


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