1.
23.2.2018: Je älter die Mutter - desto
weniger Kinder hat die Tochter:
Studie: Je älter die Mutter bei der Geburt desto
kinderloser die Töchter
http://www.shortnews.de/id/1236028/studie-je-aelter-die-mutter-bei-der-geburt-desto-kinderloser-die-toechter
<Im Vergleich zu jüngeren Müttern ist das Risiko bei
älteren Müttern um bis zu 40 Prozent höher, dass die
Töchter die Wahrscheinlichkeit haben, kinderlos zu
bleiben, schreiben kanadische und US-amerikanische
Wissenschaftler im Fachmagazin "Human Reproduction".
"Die Fortpflanzung wird durch soziale, kulturelle und
biologische Faktoren beeinflusst. Ob unsere Ergebnisse
auf Biologie, Verhalten oder sozioökonomischen Faktoren
beruhen, müssen weitere Studien zeigen", so die Aussagen
der Forscher von der McGill University in Montreal.
Sie werteten die Ergebnisse von ca. 43.000 Frauen aus.
Bei 30 bis 34 Jahre alten Müttern hatten die Töchter, im
Vergleich zu 20 bis 24 Jahre alten Müttern ein 30
Prozent höheres Risiko, kinderlos zu bleiben. Bei noch
Älteren lag es bei 40 Prozent. Das Alter des Vaters
hatte keinen Einfluss.>
Gifte in der Schwangerschaft in der
Schweiz 27.6.2022: vergiften auch das Ungeborene
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[27.06.2022 13:41]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/47664
Eine neue Meldung:
Zur Nachricht von 10.35 Uhr: Ich war gerade gestern in
einem Detox-Workshop bei Alina Lessenich, die eine tolle
Arbeit macht und auf TG auch einen Kanal hat. Sie hat
erläutert, dass wir heutzutage bis zu 20.000 Gruppen an
toxischen Stoffen im Körper haben und während der
Schwangerschaft schon ca. 60% an Toxinen auf das
ungeborene Leben übertragen werden. Da die
Blut-Hirn-Schranke offen ist können die Gifte direkt ins
Gehirn des Kindes gelangen. U.a. dadurch könnten
neurologische Schäden wir Autismus und angeborene
genetische Schäden erklärt werden.
Wenn man drüber nachdenkt eigentlich ein - sehr
trauriger und erschreckender - no-brainer...Und selbst
wer nicht gespritzt ist und auf Biolebensmittel achtet
ist nicht giftfrei. Durch den Kreislauf von Luft und
Wasser sind Erde, Luft und Wasser überall ziemlich
lückenlos mit Giften versetzt. Zudem fehlen aufgrund
schlechter Lebensmittelqualität vielen Menschen die
Mikronährstoffe die es braucht um die Entgiftung
effektiv zu gewährleisten. Dass die Regierungen und Big
Pharma zunehmend den Zugang zu alternativen Heilmethoden
und potenten Nahrungsergänzungsmittel beschränken wollen
passt insgesamt auch in das menschenfeindliche
Gesamtbild.
Dümmer sein bringt mehr Kinder am
25.9.2025: Sexlose Erwachsene überdurchschnittlich
gebildet
https://t.me/standpunktgequake/208568
Super, dann erklärt das
endlich, warum Dumme sich so rasant vermehren....😆😉
Es wird behauptet am 11.2.2026: Polyester
blockiert weibliche Hormonbildung - 75% Unfruchtbarkeit
bei Hündinnen:
Polyester ist die neue Verhütungsmethode. 75 % der
Hunde, die in dieser Studie Polyester trugen, konnten
nicht schwanger werden
https://t.me/LegitimNews/8510
Sehen Sie sich die unten genannte Studie dazu an. Das ist
schon seit sehr langer Zeit bekannt.
Lassen Sie Ihre Kinder keine Unterwäsche aus Polyester
(oder überhaupt aus Polyester) tragen ... und
wahrscheinlich ist es auch für Erwachsene besser, darauf
zu verzichten.
Nicht nur Unfruchtbarkeit ist ein Problem, auch die
Mikroplastikpartikel, die sich durch das Tragen dieser Art
von Kleidung im Laufe der Zeit im Körper ansammeln, sind
SEHR schädlich.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1623716/
https://exxpress.at/politik/weiblich-gelesene-personen-entscheiden-sich-gegen-kinder-ex-gruenen-abgeordnete-mit-wutposting/
Obwohl sie nicht mehr im Wiener Landtag sitzt, lässt
ein neues Posting von Viktoria Spielmann aufhorchen:
Auf Instagram kommentiert sie die niedrigen
Geburtenraten in Österreich und differenziert dabei
zwischen Frauen und „weiblich gelesenen Personen“.
Als Anlass, sich mit dem Thema Mutterschaft zu
befassen, nimmt Spielmann den Equal Care Day, einen
Aktionstag, der „auf die mangelnde Wertschätzung und
unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam
machen soll“. In ihrem Post bezieht sie feministisch
Stellung und fordert sowohl mehr Beteiligung der
Väter an der Erziehung als auch mehr staatliche
Förderung für Mütter. Ihre Forderungen seien Wege,
um die Geburtenraten zu erhöhen.
Dabei fällt es ihr in ihren Forderungen nicht
schwer, Männer und Väter direkt anzusprechen – bei
Frauen und Müttern genügen ihr diese Begriffe jedoch
nicht. Stattdessen begleitet sie das Wort Frauen
stetig mit „weiblich gelesenen Personen“. Was genau
damit gemeint ist und warum es bei Männern nur
Männer gibt, bei Frauen aber auch „weiblich gelesene
Personen“, die gebären können und Kinder großziehen,
bleibt in ihrem Instagram-Post offen.
Auch in der Vergangenheit hat die Ex-Abgeordnete
der Wiener Grünen mit verschiedenen Ausdrücken
Fragen aufgeworfen. In Posts aus dem Jahr 2024
verwendet sie zum Beispiel den Begriff „gebärende
Person“, anstatt von Müttern oder Frauen zu
sprechen. Das Netz ließ dies nicht unkommentiert.
https://science.orf.at/stories/3234675/
Paare, die auch im
Homeoffice arbeiten können, bekommen mehr Kinder: Das
ist das Fazit einer Studie, die Umfragedaten von über
100.000 Menschen aus 38 Ländern ausgewertet hat,
darunter auch aus Österreich.
In Haushalten mit mindestens einem Tag Arbeit in
der Woche von daheim aus liegt die Geburtenrate im
Schnitt um 14 Prozent höher als in solchen ohne
Homeoffice, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten
Studie des Münchner
Ifo-Instituts hervorgeht. Das würde bedeuten, dass
eine von drei Frauen über den Lebensverlauf ein Kind
mehr bekommt als Vergleichsgruppen ohne Heimarbeit.
Beruf und Familie besser vereinbar
„Wenn beide Partner im Homeoffice arbeiten, ist der
Effekt am größten“, sagte Ifo-Forscher Mathias Dolls. „Das umfasst sowohl
die Zahl der bereits Geborenen als auch die der
geplanten Kinder.“ Dies könne ein Hinweis für eine
bessere Vereinbarkeit von Familie, Kinderbetreuung
und Beruf sein.
Besonders stark ist die Auswirkung demnach in den
USA: Wenn beide Partner mindestens einmal die Woche
im Homeoffice arbeiten, sind die Geburten pro Frau
um 18 Prozent höher. „Unsere Ergebnisse sprechen
dafür, dass ein breiterer Zugang zu Homeoffice die
Zahl der Kinder erhöht“, sagte Dolls.
Grund dafür sei vermutlich, dass dadurch der
zeitliche und organisatorische Aufwand sinkt, um
Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Mehr
Flexibilität durch Homeoffice könne dazu beitragen,
dass Paare ihren Kinderwunsch eher verwirklichen
können.
Homeoffice könnte Geburtenrückgang dämpfen
Die Studie legt sich nicht hundertprozentig fest,
ob die Arbeit im Heimbüro nun kausal die Ursache
vermehrter Geburten ist, oder ob es sich lediglich
um eine Korrelation handelt: Möglich wäre demnach
auch, dass Menschen, die Kinder haben oder bekommen
wollen, sich gern Jobs mit der Möglichkeit zur
Arbeit daheim suchen.
Doch neigen die Fachleute zu der Interpretation,
dass die Arbeit im Heimbüro durchaus ein kausaler
Faktor sein könnte: „Mehr Flexibilität durch
Homeoffice könnte dazu beitragen, dass Menschen ihre
gewünschte Familiengröße eher verwirklichen können“,
sagte Dolls.
Eine Anhebung der Homeoffice-Quote könne zu mehr
Geburten führen, das demografische Problem aber
nicht lösen: "Es kann aber ein Baustein sein, um den
Trend sinkender Geburtenraten etwas abzumildern“, so
Dolls.
Umfragedaten für 38 Länder
Grundlage der Ergebnisse sind Umfragedaten für 38
Länder aus der internationalen Studienreihe Global
Survey of Working Arrangements. Die Analyse
konzentriert sich auf Befragte im Alter von 20 bis
45 Jahren. Die Forschenden erfassten dabei den
Zusammenhang zwischen Homeoffice-Quoten und der
tatsächlichen Geburtenziffer zwischen 2023 und 2025,
dem Kinderwunsch sowie der Geburtenrate über den
gesamten Lebensverlauf. An den Umfragen nahmen über
100.000 Menschen teil, knapp 400 aus Österreich.
Schweiz mit Armutsrisiko am 5.7.2026: will
immer weniger Kinder (!):
Eure Meinung: «Kinder werden zum Armutsrisiko»:
Baby-Krise spaltet Community
https://www.20min.ch/story/eure-meinung-kinder-werden-zum-armutsrisiko-baby-krise-spaltet-community-103597049
Deborah Gonzalez -- Die sinkenden Geburtenzahlen sorgen
für hitzige Diskussionen. Während Experten vor den
Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft warnen, sehen
viele Leserinnen und Leser das Problem ganz anders.
Die sinkenden Geburtenzahlen in der
Schweiz sorgen in der 20-Minuten-Community für hitzige
Debatten.
Viele Leserinnen und Leser sehen Kinder
als finanzielles Risiko: Mieten, Krankenkassen und Kitas
seien schlicht zu teuer.
Andere widersprechen und sehen
rückläufige Geburtenraten als Lösung für Überbevölkerung
und Klimawandel.
Der Reproduktionsmediziner Samir Hamamah schlägt Alarm:
Die sinkenden Geburtenraten seien eine der grössten
Herausforderungen Europas. Auch in der Schweiz werden
immer weniger Kinder geboren. Mehr dazu liest du im
Originalartikel hier. In diesem Kommentarartikel fassen
wir die Stimmen aus der 20-Minuten-Community zusammen.
«Kinder sind für viele schlicht zu teuer»
Für viele steht fest, dass Kinder heute kaum noch
bezahlbar sind. Userin Truth_Fighter etwa schreibt: «Wen
wundert es? Ich begreife heute jede Frau, die sich gegen
Kinder entscheidet – der Druck, der auf uns Frauen lastet,
ist sehr gross.» Frauen müssten heute Kinder betreuen, den
Haushalt führen und gleichzeitig arbeiten, um finanziell
abgesichert zu sein.
Ähnlich sieht es calme, der schreibt, dass ein einzelner
Lohn längst nicht mehr reiche, um eine Familie zu
ernähren. Mieten, Krankenkassen und Kitas seien schlicht
zu teuer. Auch Danie123 fragt: «Wie genau soll man sich
Familie überhaupt noch leisten? Beide Eltern müssten fast
Vollzeit arbeiten, um die laufenden Kosten zu decken.»
«Die Schweiz muss familienfreundlicher werden»
Für ChrisPiranha ist klar: «Ihr wollt mehr Kinder? Dann
sorgt dafür, dass diese nicht für Normalverdiener zum
ultimativen Armutsrisiko werden. Es ist einfach nicht
möglich, für normale Familien viele Kinder zu bekommen,
wenn beide arbeiten müssen. Ansonsten droht Sozialhilfe.»
Die Community ist sich uneinig.
Die Community ist sich uneinig.Imago/Zoonar
Auch Darum1973 fordert mehr Unterstützung: «Die Schweiz
muss zwingend familienfreundlicher werden, damit Frau und
Mann sich wieder mehrere Kinder leisten können. Ein
Armutszeugnis für die reiche Schweiz.»
«Wieso will man es anheizen?»
Viele Leser widersprechen aber der Grundannahme von Samir
Hamamah. User truk1955 schreibt: «Klimawandel und dessen
Folgen sind durch die Überbevölkerung entstanden. Daher
begreife ich nicht, dass man das Wachstum der Bevölkerung
noch anheizen will.»
makalu79 findet: «Seltsam, ich dachte, wir sind jetzt
schon viel zu viele Leute in der EU und der Schweiz.
Deshalb wurde doch auch die
10-Millionen-Schweiz-Initiative lanciert. Dann wäre die
rückläufige Geburtenrate doch super?»
«Runter mit der Anzahl Geburten ist das einzig Richtige»
Noch deutlicher wird brinco: «Die ganze Welt leidet an
Überbevölkerung. Wegen Klima, Verkehr, Tourismus und
Wohnungen müsste die Bevölkerung endlich massiv
zurückgehen. Jetzt mit KI kann in Zukunft mit viel weniger
Personal viel mehr geleistet werden. Runter mit der Anzahl
Geburten ist das einzig Richtige.»
Auch Roland@doof sieht keinen Handlungsbedarf: «Wir haben
zu viele Leute auf dem geschundenen Planeten. Nicht zu
wenige. Ich sehe das Problem nicht. Bis jetzt wurde uns
gesagt, dass wir einen zu grossen Ressourcenverbrauch
haben – Artensterben, zu wenig Agrarland, zu wenig Wald.
Was habe ich nicht mitbekommen? Können wir plötzlich die
Erde ausdehnen oder haben wir eine zweite Erde gefunden?»
FSA57 schreibt: «Ich denke, dass längerfristig eine
Überbevölkerung das grössere Problem wäre. Wenn es weniger
Menschen gibt, stehen mehr Ressourcen zur Verfügung.»
«Alles Egoisten»
Neben den finanziellen Sorgen und der Debatte um
Überbevölkerung nennen einige auch die aktuelle Weltlage
als Grund gegen Kinder. WintiZH54, die nach eigenen
Angaben zwischen 1973 und 1986 vier Kinder zur Welt
gebracht hat, schreibt: «In der jetzigen Zeit hätte ich
keins. Überall Krieg, keine Wohnungen, in unserem Land zu
viel Kriminalität, Politik, die nicht funktioniert – das
alles würde ich meinem Kind nicht antun.»
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Ganz anders sieht es to-niii: «Alles Egoisten. Wer sich
trotz gesundheitlicher Möglichkeit bewusst gegen Kinder
entscheidet, sollte aus meiner Sicht einen höheren Beitrag
an das System leisten (höhere Steuern) und im Rentenalter
eine entsprechend tiefere AHV erhalten.»
Auch rogn meint: «Wir hätten eigentlich gerne ein Kind,
aber die Kosten sind massiv. Wir können entscheiden
zwischen: ein bisschen Leben ohne Kind oder kein Leben,
weder für mich noch für meine Frau noch für das Kind.» Er
findet: «Der Staat muss es finanziell hinbekommen, die
Familien zu entlasten. Sei es KK, Kita oder Betreuung.»