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7. Pflichtelternkurs: Schwangerschaft, Geburt und Baby. Baby und Muttergenesung

Mit was Frauen und Männer rechnen müssen, wenn die Frau schwanger wird - der lange Weg zum Familienglück

Mutter mit Kind im Tragtuch (hier ein
              Beispiel aus Cusco, Peru)
Mutter mit Kind im Tragtuch (hier ein Beispiel aus Cusco, Peru)

von Michael Palomino (2006)

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aus: Vicki Iovine: Beim ersten Kind gibt's tausend Fragen; Knaur 1997

Die Zeit ab dem Wochenbett nach der Heimkehr

Babyfotos
Babyfotos sollte man immer mit Namen [und Datum] versehen, damit man bei mehreren Kindern später weiss, welches Baby wer war (S.18-19).

Frauen-Mafia: Die Mutter ist jetzt Oma
Wenn das Baby da ist, und wenn die Grossmutter das Baby so wie die Mutter liebt, so ist dies der Beginn einer innigsten Beziehung, die es im Leben gibt (S.46). Die Oma ist der beste Babysitter (S.47).

Väter sind Opa
Nach der Geburt sind die Opas vom Enkel entzückt (S.48).

Der Körper der Mutter

Die Rückentwicklung des mütterlichen Körpers 9 Monate lang
Der Körper muss nach 9 Monaten Schwangerschaft wieder den normalen Organismus finden (S.181). Die Wiederherstellung nach der Geburt dauert nicht 6 Wochen, wie das die Ärzte immer behaupten [dies ist die ärztliche Frist bis zum nächstmöglichen Sex]. Die gesamte Wiederherstellung des mütterlichen Körpers dauert 9 Monate (S.183).

-- die Frau, die soeben geboren hat, sieht auch nach der Geburt noch schwanger aus, und sie muss also weiterhin Umstandskleider tragen (S.280)

-- die wackeligen Umstände bei Knochen und Bändern halten noch an, also weiterhin flache Schuhe tragen, denn nun ist auch noch ein Baby dabei (S.281)

-- unbedingt eine Bluse tragen, durch die die Haut gut "atmen" kann (S.281).

Die alte Figur kommt erst 9 Monate nach der Geburt, ob mit oder ohne Fitness (S.182). Der Körper der Mutter braucht 9 Monate, bis alles wieder normalisiert ist (S.393).

-- nur Salat essen bringt nichts
-- am besten ist eine ausgewogene Ernährung in kleinen Portionen
-- täglich etwas Gymnastik machen
-- der Abnehmvorgang dauert generell 9 Monate wie eine Schwangerschaft im Rückwärtsgang
-- das Bild vor der Schwangerschaft ist vergessen, und so wird man die letzten paar kg oft nicht mehr los bzw. man ist zufrieden mit ein paar kg mehr als vor der Schwangerschaft (S.402)

-- eine Gewichtskontrolle ist immer mit einem "Kleidertest" möglich. Das Ausgangsgewicht ist dann erreicht, wenn die ältesten Jeans wider gehen und nicht zwängen wie vor der Schwangerschaft (S.402-403)

-- solange man stillt, ist die alte Figur nicht wieder erreichbar. Zwar werden beim Stillen einige Kalorien verbraucht, und am Anfang nimmt man durch das Stillen tatsächlich ab, aber bei den letzten 2-5 kg zu viel wird die Situation anders: Die letzten Fettdepots an Oberarmen, Hüften und in den Brüsten bleiben meist, so lange wie man stillt, als Reserve fürs Baby (S.403)

-- die Haut ist schlaff und strafft sich nur langsam, für einige Monate bleibt ein kleiner "Rettungsring" um den Bauch, und nach mehreren Geburten bleibt der "Rettungsring" oft lebenslänglich (S.403)

-- wird man wieder schwanger, bevor man alles abgespeckt hat, so bleiben die Restpfunde der vorherigen Schwangerschaft meistens drauf (S.403-404).

[Der Terror der männlich geleiteten "Krankenkassen" wegen ein paar kg
Die Ärzte und die männlich dominierten "Krankenkassen" spielen da einen Terror, dass die Frauen "Übergewicht" hätten, wenn sie nach Schwangerschaften mehr kg haben als zuvor. Gewichtsklassen für Frauen, die Kinder haben gibt es bis heute nicht, und so werden die paar kg zu viel, die sich bei jeder Schwangerschaft ansammeln, bis heute als "Übergewicht" deklariert. Dies kann dazu führen, dass Müttern wegen "Übergewicht" Versicherungsleistungen gestrichen werden. Wie gerecht ist denn dann eine "Krankenkasse"? Krankenkassen wollen scheinbar keine Kinder...].

Laufen für neue Darmtätigkeit
-- die Mutter muss viel in den Gängen herumlaufen, damit die Darmtätigkeit wieder in Schwung kommt, wobei Gleichgewichtsprobleme normal sind (S.285)
-- die Socken bekommen Flecken von Ausfluss und Blut aus den Wunden am Unterleib, und die Socken werden danach weggeworfen (S.285).

Beckenbodenübungen gegen willkürliche Blase und für guten Sex
Beckenbodenübungen muss man nach einer vaginalen Geburt das ganze Leben lang machen (S.189), um die Kontrolle über die Blase und die Sexualorgane zu behalten, gegen Inkontinenz und gegen die Erschlaffung der Vaginalmuskulatur (S.187), denn:

-- schon Niesen oder Springen kann unfreiwillig etwas die Blase entleeren (S.187-188)
-- die betroffenen Frauen gebrauchen dann "supergrosse Tampons" und verschweigen das Problem (S.188)

-- durch die Erschlaffung der Vaginalmuskeln wird es für den Mann schwieriger, einen Orgasmus zu erreichen, weil der Penis nur noch wenig umfasst werden kann (S.188). Der Vorteil: Wenn die Vagina weniger straff ist als vorher, braucht der Mann länger zum Orgasmus und so wird der Sex später länger und meist besser als vor der Schwangerschaft, da nun eher gemeinsame Orgasmen möglich werden (S.407).

Bleibende körperliche Veränderungen
-- Beckenboden: Zumindest ergibt sich eine höhere allgemeine Toilettenfrequenz, eventuell ist kein Durchschlafen mehr möglich, dafür schaut man öfters beim Baby vorbei (S.407), das Aufgehen in der Mutterrolle entschädigt für alles (S.408)

-- die Frau, die vaginal entbunden hat, kann den Urinstrahl nie mehr zielen oder unterbrechen (S.147).

-- die Füsse sind meist mindestens eine halbe Nummer grösser und bleiben grösser

-- enge Schuhe nach der Schwangerschaft sind nur noch unbequem, denn die Füsse schrumpfen nicht mehr: Bequemlichkeit ist angesagt (S.404)

-- der Bauch wird nie mehr so, wie er vorher war (S.74), nie mehr so straff wie vorher (S.212)

-- die Brüste sind schlaffer und bleiben schlaffer, ausser man wird wieder schwanger (S.405)

[oder Schönheitsoperation]

-- die Bauchoberfläche fältelt sich mehr beim Beugen, weil die Hautdehnung nicht mehr ganz zurückgeht (S.405).

Die Schwangerschaftsstreifen bleiben - Ganzkörperbadeanzug
Die Frauen gehen wegen der Schwangerschaftsstreifen nach der Schwangerschaft nur noch mit Ganzkörperbadeanzug ins Schwimmbad. Wenn man nicht zu viel in der Sonne liegt, fallen Schwangerschaftsstreifen aber fast gar nicht auf (S.70).

Hämorrhoiden: Hämorrhoidenkissen
(S.126)

Der Mann und neuer Vater
-- der Mann braucht viel Humor, um alles zu überstehen, meist muss er in der Kleinkindphase nicht nur auf jeden Sex verzichten, sondern muss auch sein Essen selber machen (S.411)
-- das Familienglück kommt nachher, wenn das Kind laufen und sprechen kann (S.411).

Der Umgang mit dem Baby
-- man soll sich vorher die Hände waschen (S.321)
-- immer Fieberzäpfchen und Schmerzmittel für das Baby vorrätig haben, in Absprache mit dem Kinderarzt (S.332).

Stillen
-- viele Leute behaupten, dass Stillen die Busenform ruiniere (S.61)
-- Stillen ist eine wunderbare Erfahrung, wenn es zum Typ passt, der man ist (S.61)
-- die sehr beanspruchten Brüste müssen unbedingt mit einem speziellen Still-BH abgestützt werden, auch bei empfindlichen Brüsten (S.227)

-- Stilleinlagen tragen, denn die Milch kann Tag und Nacht auslaufen (S.229)

-- Stillkleider müssen vorne zu öffnen sein
-- man sollte sich nicht schämen, das Kind in der Öffentlichkeit zu stillen, und auch während Festen nicht, denn wieso sollte man stundenlang auf Feste verzichten, nur weil das Baby trinken will? (S.281)

Stillen, Milchpumpe, Fläschchen
-- Milchpumpen in Apotheken leihen, am besten die elektronisch betriebenen (S.337)
-- eine stillende Mutter muss permanent auf Abruf stehen, deswegen ist das Abpumpen der Milch in Fläschchen eine Entlastung (S.391)
-- etwas Milch abpumpen ist die einzige Entlastungsmöglichkeit, wenn die Frau stillt (S.336)

-- eventuell werden die Brustwarzen so voll und hart, dass das Baby die Brustwarze nicht richtig festhalten kann und keine Milch bekommt
-- eine Milchpumpe als Reserve ist also immer gut
-- wenn das Baby schläft, kann man mit Milchpumpe und Fläschchen Milch auf Vorrat abpumpen und im Fläschchen vorbereiten
-- die Milchpumpe kann den Körper zu noch mehr Milchproduktion stimulieren (S.336)

-- man kann Milch auf Vorrat abpumpen, in Fläschchen abfüllen und den Babysitter das Baby füttern lassen, während die Mutter schläft (S.336)
-- Milchpumpen geben also der Mutter etwas Freiraum (S.337)

-- Stillen provoziert ein grosses Durstgefühl (S.392).

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Vorteile des Stillens
-- es gibt kein schmutziges Geschirr
-- es braucht keine speziellen Zutaten
-- es ist viel billiger als all die Fertignahrung (S.391)
-- und es geht einfach und schnell, sogar im Halbschlaf
-- durch das Stillen bildet sich die Gebärmutter von der Grösse eines Matchbeutels wieder zu ihrer normalen, birnenförmigen Form zurück (S.392)
-- Stillen bringt die Mutter auch dazu, absolute Prioritäten zu setzen (S.392-393) und viele Dinge im Leben als sinnlos zu erkennen (S.393).

Fläschchen
-- Stillende brauchen Fläschchen zum Milch abpumpen und kühlen
-- Mütter, die nicht stillen, brauchen auf alle Fälle Fläschchen
-- man soll mit mindestens 6 Fläschchen anfangen, um die Rationen gleich für einen ganzen Tag abzufüllen (S.319)
-- die Fläschchen sollen grosse Fläschchen sein, denn später braucht das Baby sowieso grosse Fläschchen (S.320).

Männer und Stillen
Es gibt Männer, die sich vom Stillen abgestossen fühlen, wenn ein Baby an den Brüsten saugt, die ihre Lieblingsspielzeuge sind (S.391).

Sauger und Schnuller
[Schnuller werden schmutzig und sind ein grosses Hygienerisiko und verformen die Zahnstellung. Ureinwohner haben auch keine Schnuller, sondern die Mutterbrust ist der Schnuller. Schnuller sollte man verbieten].


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Das Baby regiert
-- das Baby nimmt den Haushalt Tag und Nacht in Anspruch
-- Briefe verschieben, und für Telefonate bleibt keine Zeit (S.389)
-- Zeit zum Schminken gibt es nicht (S.389-390)
-- es gibt nur Fertiggerichte

-- 2 Monate lang herrscht der totale Schlafentzug mit wunden Brustwarzen bis zum Rand der Erschöpfung, zumindest bis zur nächsten Erkältung (S.390)
-- die einzige Hilfe sind Freunde und Familie, auch wenn es noch so unordentlich ist (S.390)
-- 1 1/2 Stunden am Stück schlafen ist schon viel (S.391-392).

Babykleider
-- von jedem Stück mehrere Exemplare, ca. 6 Hemdchen, 3 pro Tag, weich und saugfähig
-- die Hemdchen sollen vorne zu öffnen sein, damit man nichts über den wackeligen Kopf ziehen muss (S.339)
-- Schlafsäcke sind für Babys sehr praktisch, und Söckchen gehen so nicht verloren (S.340), und Windeln wechseln geht mit Schlafsäcken sehr schnell (S.341)

-- da Milchpulver und das Erbrochene von Babys hartnäckige Flecken produzieren, muss man die Hemdchen nachher fortwerfen und kann sie nicht weitergeben, also keine Designer-Modelle kaufen
-- Söckchen werden immer wieder abgestrampelt und gehen auch verloren, weil sie so klein sind. Wenn, dann sollen alle Söckchen dieselbe Farbe haben, so dass Einzelgänger kombinierbar sind (S.340)

-- es kommt zu Bergen dreckiger Wäsche auf dem Boden (S.389)

Waschmittel:
-- Babykleidung mit mildem Babywaschmittel waschen (S.300-301)

Problem Kleider vorne öffnen:
-- Hemdchen sollten nicht über den Kopf gezogen werden müssen, sondern vorne zu öffnen und zu schliessen sein
-- Bodys sind in den ersten 3 Monaten unpraktisch, weil der Nabel noch desinfiziert werden muss und man kaum an den Nabel rankommt (S.301)
-- am besten sind Strampelhosen
-- Socken oder Puppenschuhe bleiben nicht lange dran (S.302)

Problem Nabel:
-- die Hemdchen sollen nicht gegen den noch entzündlichen Nabel drücken
-- der Nabel muss regelmässig gesäubert und desinfiziert werden (mit Alkohol), bis der Rest der Nabelschnur abgefallen ist (S.301)
-- die Windeln müssen den abheilenden Nabel trocken halten und dürfen nicht am Nabel reiben (S.302)

Problem Warmhalten:
-- Kopf, Hände und Füsse müssen warm gehalten werden, weil das Neugeborene seine Temperatur kaum regulieren kann (S.302).




Das Baby wegen dem Nabel ohne Wanne waschen
-- bevor der Rest der Nabelschnur abgefallen ist, sind keine Bäder möglich
-- man kann die Körperteile bis dahin mit einem warmem Schwamm abreiben und jeweils den restlichen Körper mit einem Handtuch warm halten
-- den Nabel mit Alkohol säubern: Wattebausch oder Ohrstäbchen in Alkohol tauchen und so die Nabelstelle desinfizieren. Der Alkohol fördert auch das Abtrocknen und das Abfallen des Restes der Nabelschnur (S.327).

Das Baby waschen in der Babybadewanne
-- nach dem Abheilen des Nabels kommt das Baby in die Babybadewanne (S.327), eine Wanne mit weichem Gummibelag, auf dem das Baby nicht ausrutscht (S.328)
-- keine normale Seife nehmen, denn Babyhaut ist zu empfindlich und trocknet dann aus, oder es sind sogar Hautausschläge möglich
-- Babys brauchen keine Seife, warmes Wasser und sanftes Rubbeln reicht
-- eventuell Babyseifen besorgen (S.328).

Der Baby-Hintern
-- der Baby-Hintern ist empfindlich und oft durch Ausscheidungen gereizt, also mit Creme oder Salbe zusätzlich pflegen (S.328)
-- Babypuder ist gefährlich, kann vom Baby eingeatmet werden (p.329).

Die Baby-Nase
-- Babys können noch keine Nase putzen
-- Nasensauger können nützen, um die Nase beim Baby frei zu halten: Die Babys wehren sich gegen diese Behandlung, fühlen sich aber danach viel besser (S.329).

Die Baby-Nägel
-- die Baby-Nägel müssen oft geschnitten werden, damit die Babys sich nicht kratzen oder sich gar die Augen damit verletzen (S.329)
-- die Babys halten aber kaum still, um die Nägel zu schneiden: Wenn man die Nägel während des Schlafs schneidet, wacht das Baby jeweils nach dem 3. Nagel auf und man muss wieder warten, bis es schläft
-- das beste ist, das Baby so abzulenken, dass es gar nicht merkt, dass jemand die Nägel kürzt. Methode gemäss Vicki Iovine: Man kann den Babys während des Fütterns die Nägel abbeissen, ohne Schere (S.330).

Babyfieber
Bei Babyfieber haben die Babys heisse Stirn, Wangen, Hände, einen heissen Bauch, und einen heissen Nacken. Fieberthermometer braucht es nicht (S.332). Fiebermessen ist mit einem Babythermometer rektal oder mit einem elektronischen Ohrthermometer im Ohr am Trommelfell möglich, bei letzterem auch dann, wenn das Baby schläft, sehr praktisch (S.333).

Windeln wechseln
-- vor jedem Stillen wird gewechselt, also auch alle 3-4 Stunden
-- und oft muss auch gleich nach dem Stillen wieder gewechselt werden
-- und manchmal wird ohne Anzeichen gewechselt
->> also werden insgesamt 10-12 mal die Windeln gewechselt (S.338).

Wickeln in der Nacht
Während des Wickelns ist ein gedämpftes Licht angenehm (Dimmer oder ein starkes Nachtlicht), denn dann schläft das Baby weiter (S.333). Auch die Mutter bleibt beim Windeln wechseln in der Nacht mehr oder weniger im Halbschlaf. Wenn das Baby im Schlafsack ist, geht das Windeln wechseln besonders schnell (S.341).

Stuhlgang beim Baby
Der Stuhlgang kann mit einem rektalem Fiebertermometer ausgelöst werden. Das Thermometer im Hintern löst einen Reflex aus, der die Darmentlehrung fördert (S.333).

Baby füttern
Das Baby zu füttern ist bei gedämpftem Licht (Dimmer, starkes Nachtlicht) für das Baby besonders angenehm. Das Baby fühlt sich an die Zeit im Bauch erinnert (S.334).

Babyphones
sind praktisch (S.334-335) und können auch noch nach der Babyzeit zur Überwachung der Kinder benutzt werden, um gefährliche Abenteuer der Kinder aufzuspüren (S.335).

[Die Babyphones weisen aber eine problematische Strahlungsstärke auf].

Das Baby einwickeln
Als Decken zum Einwickeln können saubere, dünne Stoffwindeln dienen. Das Baby schwitzt darin nicht (S.341).

Wenn man das Baby in die wunderschön gestickten Überdecken einwickelt, um das Baby herumzuzeigen (S.341), wird es dem Baby leicht zu warm und die Decken sind auch kratzig (S.342).

Spielzeuge
-- selber ausprobieren, je nach Preisklasse (S.342)
[-- unbedingt Spielzeuge mit giftigen Inhaltsstoffen oder giftigen Farben vermeiden, die Magazine des Verbraucherschutz konsultieren
-- keine Spielzeuge kaufen, die das Baby überfordern und die leicht kaputtgehen können].

Der Ausgang mit dem Baby: Die Babytasche / Wickeltasche
Jeder Ausgang mit dem Baby muss genauestens geplant sein: mit Windeln, Wechselkleidern, Feuchttücher, Fläschchen, Decken, eine Unterlage oder ein Stofftuch, um das Baby eventuell zu wickeln, Schnuller, Mützchen, Creme, Wasser für die stillende Mutter, Snacks für die stillende Mutter, Sonnencreme, Rasseln, Lieblingsstofftiere (S.330). Und wenn man weit weg von der "Zivilisation" lebt, sind auch Fieberzäpfchen gut (S.331).

Man kann stilistisch schöne Rucksäcke oder eine grosse modische Schultertasche als Babytasche benutzen, die automatisch auch zur Handtasche wird. Die Tasche muss abwaschbar oder aus Vinyl sein und Schulterträger haben (S.331).

6 Wochen nach der Geburt: Wieder Sex?
-- die Ärzte geben 6 Wochen nach der Geburt das OK für neuen Sex, aber viele Frauen haben Angst (S.394)
-- gemäss Vicki Iovine ist eine 3-monatige Sexpause angebracht, und man soll ja nicht den Männern erzählen, dass der Arzt schon 6 Wochen nach der Geburt ein OK gegeben hat (S.394-395)!


Wenn die Creme "Luciara" gegen Schwangerschaftsstreifen angewandt wurde, wird der Bauch wieder so wie früher:
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Kein Sex in den ersten 6 Monaten
-- der Körper der Mutter produziert - v.a. wenn man stillt - kein Scheidensekret und die Vagina bleibt unbefeuchtet. Die Natur will keinen Sex, solange da ein Neugeborenes noch im Frühstadium ist. Viele Männer sehen den Sinn jedoch nicht (S.396)

-- wenn das Baby schon Tag und Nacht in Anspruch nimmt, kann der Mann nicht auch noch kommen und verlangen, dass man sexy aussehen solle, und man fühlt sich auch nicht besonders attraktiv (S.396), denn die Rückbildung des Bauchs braucht mehrere Wochen (S.396-397) und die Brustwarzen schmerzen - v.a. wenn man stillt - auch einige Wochen (S.397)

-- die allgemeine Form verleidet einem die Lust am Sex und man versteht nicht, wieso der Mann Lust auf eine Frau haben kann, die so gar nicht sexy aussieht (S.397)

-- es herrscht eine permanente Müdigkeit, die ein normales Sexleben unmöglich macht. Jedes kleine Nickerchen ist nach der Rückkehr besser als Sex, für Träume bleibt gar keine Zeit (S.397).

Sex mit Milchbrüsten - die Milch geht ab...
-- sexuelle Stimulation und der Orgasmus aktivieren den Milchreflex
-- also werden beide Sexpartner mit Milch bespritzt, wenn der Sex so richtig gut wird (S.397), wie in einer Autowaschanlage (S.398)
-- je nach Geschmack ist es also besser, den Still-BH mit Stilleinlagen anzubehalten (S.397-398) oder mit dem Liebesleben zuzuwarten, bis nicht mehr gestillt wird (S.398).

Voraussetzung für Sex, wenn gestillt wird:
-- eine Stunde Abstand zum Baby gewinnen und mit dem Mann wieder vertraut werden
-- nicht über das Baby sprechen, denn eventuell beginnt dann schon die Milch zu laufen (S.398)
-- der Wunsch der Frau, den Sex langsam anzugehen, ist normal (S.398)
-- ein Glas Wein lenkt ab und wirkt stimulierend, und ein kleiner Schwips kann leichte Schmerzen beim Sex überdecken
-- Gleitgel verwenden, eventuell Körpermassage mit Massageöl machen, am besten essbares Massageöl (S.399).

Das "erste Mal" nach einer Geburt ist geprägt von Intimität und Zärtlichkeit, ist kein sexuelles Feuerwerk, und sexuelle Leidenschaft kommt erst Monate später wieder, aber kommt ganz bestimmt (S.400).

Man kann sofort wieder schwanger werden, auch wenn die Periode noch nicht wieder eingetreten ist, und weil die Pille während des Stillens verboten ist, ist ein Kondom die beste Verhütung (S.400).

[oder andere Verhütungsmittel?]


Das Baby im 1. Monat
-- in den ersten Tagen schläft das Baby fast ununterbrochen
-- weiche Schlafanzüge oder Strampelanzüge sind am geeignetsten
-- die Lehrmeinung sagt, die Babys sollten auf dem Rücken oder auf der Seite schlafen, also keine Kleidung mit Knöpfen oder Reissverschlüssen am Rücken kaufen, damit die Babys nicht auf Knöpfen oder Reissverschlüssen liegen müssen
-- Rüschen, Knöpfe und Kragen sind in den ersten Tagen überflüssig (S.303)
-- Wickeltisch oder Wickelauflagen sind eine Gefahr, weil Babys von einem Moment zum anderen runterfallen können, also nie dem Baby den Rücken zuwenden (S.318).

Das Baby im 1.-3. Monat
-- eine Kopfbedeckung ist sinnvoll, weil das Baby über den Kopf sehr schnell Wärme verliert (S.303), ein Mützchen bei kühleren Temperaturen hat also seinen Sinn (S.303-304)
-- das Baby muss aber nicht wie ein Eskimo angezogen sein, ausser bei arktischen Temperaturen wie bei den Eskimos (S.304).

Die Schlafordnung mit dem Baby im 1.-3. Monat
-- am besten schläft das Baby in einem eigenen Stubenwagen neben dem Elternbett, so dass niemand Angst hat, auf das Baby zu rollen
-- die Mutter will das Baby immer atmen hören
-- Stubenwagen sind praktisch, denn das Baby wird vom Schieben vom einen Zimmer ins andere nicht geweckt (S.313).

Das Baby im 1.-6. Monat

Transport
-- der Transport erfolgt im Kinderwagen liegend, im Kindersitz, im Babytragetuch, im Tragebeutel, in einer Tragetasche, es gibt auch viel zu schwere "Moseskörbchen" (S.322), immer mit Überdachung (S.323).

Transport: "Moseskörbchen" unpraktisch
-- die "Moseskörbchen" sind unpraktisch: Sie sind zu gross und zu schwer und müssen mit beiden Händen getragen werden, und für den Transport im Auto kann man sie nicht verwenden (S.323).

Transport: Tragebeutel vor der Brust hat nur Vorteile
-- beide Arme bleiben frei, der Kontakt zum Baby ist immer da (S.324), und Fremde können nicht am Baby herumfingern
-- dem Baby ist es mollig warm, und das Baby kann das Herz der Mutter und die Stimme der Mutter hören, fast wie vor der Geburt (S.325).

Transport: Kinderwagen sind langweilig für das Baby
-- das Baby sollte sich ausstrecken können (S.326)
-- sind vom 1.-6. Monat nicht das beste für das Baby, es wird zu langweilig (S.325)
[und der Kontakt zur Mutter ist nicht da, führt zu Angst beim Baby]
-- zusammenklappbare Kinderwägen sollte man zuerst ohne Baby ausprobieren, und zwar bei Anwesenheit des Verkäufers (S.326)!

Kleidung beim Baby

Generell soll man Anschaffungen erst tätigen, wenn man sie wirklich braucht. Dabei kann man ruhig auch Gebrauchtsachen kaufen, denn viele Artikel überdauern 2-4 Babygenerationen (S.310). Man kann auch Sachen ausleihen, z.B. eine Wiege, und bei Baby-Second-Hand-Läden kaufen (S.311).

Generell soll man überlegen, die Sachen auch für die nächsten Babys zu benutzen. Also soll man keine Sachen weggeben, bevor die Familie komplett ist bzw. die Wechseljahre vorbei sind oder eine Sterilisation vorgenommen wurde (S.311).

Die Kleidung:
-- auch bei schönem Wetter soll man das Baby in eine Decke wickeln, es fühlt sich darin entspannt und beschützt
-- vor allem Hände und Füsse sollten immer warm eingepackt sein (S.305)
-- immer Spucktücher dabei haben für den Fall, dass das Baby aufstösst oder sabbert (S.305-306).

Nackenstütze für das Baby
Eine Nackenstütze für das Baby im Autositz ist sinnvoll, auch für die Wippe oder den Tragsack, so muss der Kopf des Babys nicht mehr gestützt werden (S.306).

Stillen nach 2 Monaten ist ein sexy Gefühl
-- die wunden Brustwarzen heilen ab und das Stillen wird Routine und fühlt sich "richtig gut" und sexy an
-- beim Stillen wird ein Hormon freigesetzt, das einen beruhigenden Effekt hat, das einhergeht mit einem leicht benommenen Gefühl und mit sanften Kontraktionen der Gebärmutter wie nach einem Orgasmus
-- all das provoziert bei der Stillenden ein entrücktes Lächeln (S.392).

Baby ab 6 Monate

Windeln wechseln
Die Windeln riechen immer übler und ein luftdichter Windeleimer ist absolut angebracht (S.318).

Rückentrage
-- ab der Selbstfähigkeit, den Kopf zu halten (wenn das Baby 6 Monate alt ist), ist es möglich, das Baby auf dem Rücken zu tragen
-- eine Rückentrage ist ideal für Spaziergänge (S.325).

Das neue Sexleben 6 Monate nach der Geburt
Jetzt 6 Monate nach der Geburt kann gemäss Vicki Iovine auch das Sexleben der Eltern wieder so richtig losgehen (S.394-395).

-- die Vagina ist nach vaginaler Entbindung nie mehr so eng wie vorher, die Vaginalmuskulatur ist weniger elastisch als vorher (S.406), die Vagina ist "einfach nicht mehr ganz so straff" (S.407)

-- wenn sich die Vagina schlaff oder beim Sex ungut anfühlt, soll man sofort zum Arzt / zur Ärztin und ein einfacher operativer Eingriff ist gefragt (S.407)

-- dafür haben erfahrene und erfüllte Frauen mehr Sex-Appeal (S.406)

-- die Männer schweigen meist, was die Vagina-Weite angeht, denn man will keinen Krach provozieren oder sich den wenigen Sex verderben, der ohnehin vorerst nur noch selten möglich ist (S.406).

Baby 9.-12. Monat
-- das Baby wird zu gross für die Wickelkommode (S.317-318)
-- der beste Wickelort ist in diesem Alter ein grosses Bett oder der Fussboden, damit die lebendigen, grossen Babys nicht vom Wickeltisch fallen können (S.318).

Babymöbel
-- auf giftfreie Farben und giftfreie Färbemittel achten
-- die Kanten der Möbel müssen abgerundet sein
-- die Knöpfe an den Möbeln sollen sich nur schwer entfernen lassen (S.311)
-- bei Kommoden dürfen die Schubladen nicht herausnehmbar sein, sondern müssen eine Sperre haben (S.312).

Ein Kinderbett kaufen
Ein Kinderbett ist dann notwendig, wenn das Baby nicht mehr in den Stubenwagen passt. Das Kind ist nun schon bis zu 15 kg schwer. Im Kinderbett ist die Matratze oft nicht mit drin, sondern muss extra gekauft werden, und das Teuerste ist nicht unbedingt das Beste (S.314).

-- Kleinkinder rollen sich meistens an den Bettrand in einer Ecke zusammen, also ist eine spezielle "Rückenstütze" in der Matratze absolut überflüssig (S.314)

-- Sprossenschutz an den Betträndern anbringen (S.314) [damit das Kleinkind nicht seinen Kopf zwischen die Sprossen steckt]

-- Kissen und Decken in Kinderbetten können gefährlich werden, wenn das Baby mit dem Kopf darunter gerät (S.314-315)

-- vorstehende Verzierungen sind gefährlich, denn die Kleidung des Babys kann sich daran verhaken (S.315)

-- Babybetten sollten bleifreie Farben haben (S.315), eventuell selbst abbeizen und mit giftfreier Farbe neu streichen, denn Babys nagen gerne an den Sprossen, wenn sie Zähne bekommen, z.T. wie ein Biber (S.316)

-- das Babybett sollte einen verstellbaren Boden haben (S.316)

-- die seitlichen Sprossen sollten herausnehmbar sein, um das schlafende Baby sanft schlafen legen zu können, und damit das Herausnehmen auch mit nur einem Arm erfolgen kann (S.316).


Die Entwicklung der Eltern-Existenz

-- die Kinder halten Vater und Mutter auf  Trab und es ist möglich, dass die Eltern dabei nicht bemerken, dass die Beziehung schon lange in die Brüche gegangen ist
-- Väter bemerken vielleicht, dass auch der eigene Vater nicht so toll war, wie man es als Bub wahrgenommen hat (S.258)
-- die Frauen helfen den Männern bei Erziehungsfragen
-- junge Mütter und Väter sollen ihrem Instinkt vertrauen
-- das wichtigste ist einfach, für das Baby dazusein und es zu lieben (S.259).

Baby 9 Monate alt

Die Brüste nach dem Stillen
-- die Stillzeit ist spätestens dann fertig, wenn das Baby die Knöpfe der Bluse selber aufmachen kann (S.62)

-- die Brüste fallen in sich zusammen (S.60) bzw. die Brüste erschlaffen wegen des Gewichtsverlusts nach der Schwangerschaft (S.62)

-- die Brüste werden wieder kleiner und sogar schlaffer als vor der Schwangerschaft (S.204).

Viele Mütter, die keine neuen Kinder mehr haben wollen, machen dann Brustoperationen (S.61).

Die Brustwarzen nach dem Stillen
Die Brustwarzen verkleinern sich wieder, bekommen aber nicht mehr die alte Farbe und bleiben dunkel (S.72).

[Man kann also an der Farbe der Brustwarze erkennen, welche Frau ein Baby hat und welche nicht, falls die Frau einem Mann vorlügt, sie sei kinderlos und trotzdem schon Kinder hat].

Die Figur 9 Monate nach der Geburt
Man will die Umstandsmode nie mehr tragen. Dafür kommen dann die Freundinnen, wenn sie schwanger werden, und man führt ein Ausleihbüro mit Ausleihliste für seine Umstandsmode (S.237).

-- jedes Kilo, das man zugenommen hatte, kann wieder weg sein
-- man sieht sogar besser aus als früher, aber nicht genau gleich
-- oft werden Haare, die vor der Geburt lockig waren, nun zu geraden, glatten Haaren
-- oft wird Haut, die vor der Geburt trocken war, nun fettig oder umgekehrt
-- die Hüften werden nicht mehr so schmal wie früher
-- der Nabel sieht anders aus als früher (S.401)
-- die Brustwarzen bilden sich in ca. 12 Monaten nach der Geburt zurück, bleiben aber dunkler (S.406).

Das Familienglück
Das Familienglück kommt nun schrittweise, [wenn das Kind laufen und sprechen kann, und erst recht, wenn das Kind selbst die Toilette benutzen kann] (S.411).

Kind 2 Jahre alt
Schubladen faszinieren die Kleinkinder stundenlang (S.312).


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Fotoquellen
-- Mutter mit Kind im Tragtuch (Cusco): http://www.wasai.com/peru/atractivos.htm


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