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Sport: Erotik-Sport, Meldungen

Was früher verächtlich "Prostitution" genannt wurde

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (2009)

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Thailand 23.5.2013: Laotische Prostituierte werden untersucht, ob Sklaverei vorliegt

aus: Wochenblitz online: Ministerium geht gegen Prostituierte vor; 23.5.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39141-ministerium-geht-gegen-prostituierte-vor.html#contenttxt

<Bangkok/Chachoengsao - Das Ministerium für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit will gegen ausländische Prostituierte vorgehen, die in der Provinz Chachoengsao in Karaoke-Bars arbeiten. Bei den Frauen handelt es sich vor allem um Laotinnen.

Der Vize-Generalsekretär des Ministeriums, Supareuk Hongpakdee, sieht einen Verstoß gegen das Anti-Menschenhandelsgesetz, wenn Ausländerinnen als Prostituierte arbeiten.

Der Gouverneur von Chanchoengsao,Reungsak Mahawinitchaimontri, erklärte, dass viele Immigranten in der Fischindustrie, der Landwirtschaft und in Industriegebieten arbeiten. Offensichtlich ergriffen die Inhaber von Unterhaltungsetablissements die Gelegenheit und warben ausländische Mitarbeiterinnen ab oder zwangen sie, im Rotlichtmilieu zu arbeiten.

Seit 2011 gab es 17 Razzien in Karaoke-Bars, dabei wurden 19 Minderjährige aufgegriffen – 16 Laotinnen und drei Thais.

In diesem Jahr seien Fälle von gezwungener Prostitution zurückgegangen, dennoch habe man 39 mutmaßliche Menschenhändler verhaftet und fünf Opfer befreit.

In Chachoengsao gibt es 225 registrierte Karaoke-Bars. >

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21.6.2013: Legale Prostitution in Deutschland seit 2002 mit Sozialversicherung und Steuern - eine Übersicht über die Realitäten

aus: n-tv online: Prostitutionsland Deutschland:
Willkommen im Paradies für Freier; 21.6.2013;
http://www.n-tv.de/politik/Willkommen-im-Paradies-fuer-Freier-article10843146.html

<Von Diana Sierpinski

Sexarbeit ist in Deutschland legal. Das 2002 in Kraft getretene Prostitutionsgesetz sollte helfen, das älteste Gewerbe der Welt aus der Schmuddelecke zu holen. Die Frauen sollten sozialversichert beschäftigt sein, ihre Arbeit gesellschaftliche Anerkennung erfahren. Doch wie sieht die Realität aus? Hat sich der Vorsatz, Prostituierte per Gesetz zu stärken, erfüllt?

Bis zum 1. Januar 2002 galt Prostitution in Deutschland als sittenwidrig. Sie war damit nicht ausdrücklich verboten, aber in der täglichen Praxis lief es de facto auf ein Verbot hinaus. Das änderte sich vor elf Jahren. Damals verabschiedete die rot-grüne Bundesregierung ein Gesetz, das das älteste Gewerbe der Welt auf solide Füße stellen sollte. Es sollte den Sexarbeitern rechtliche und soziale Sicherheit bringen. Neben der Tätigkeit als selbstständige Prostituierte wurde nun auch der Betrieb von Bordellen erlaubt. Aus dem käuflichen Sex wollte man einen seriösen Wirtschaftszweig machen. Sogar eine Existenzgründung im Rahmen einer Ich-AG ist seither möglich. Damit hat Deutschland weltweit eine der liberalsten gesetzlichen Regelungen. Prostituierte und Stricher sind zumindest laut Gesetz ganz gewöhnliche Berufe wie Lehrer, Friseur oder Koch.

Nirgendwo in Europa ist es heute so einfach, ein Bordell zu betreiben wie hierzulande. Über 3000 Puffs und Sexclubs sind in Deutschland angemeldet. Mittlerweile gibt es sogar organisierten  Sextourismus mit Kunden aus Asien und den USA, die für einen spottbilligen Sechs-Tage-Puffurlaub nach Deutschland reisen. Flatrate-Bordelle für 49 Euro - Sex und Drinks, so viel man will und kann -, Onlineauktionen, bei denen Sex mit Jungfrauen oder Schwangeren ersteigert werden kann, Prostituierte, die keinen Kunden ablehnen dürfen: All das gehört längst zum deutschen Alltag beim Geschäft mit der Lust. Eine dramatische Entwicklung, die erst durch die Legalisierung der Prostitution möglich wurde. Seit der Einführung des Gesetzes scheiden sich die Geister, ob es sinnvoll ist oder nicht. Die Sexarbeiterinnen können sich seitdem zwar krankenversichern und den Lohn einklagen. Doch wie weit klaffen Theorie und Realität auseinander?

Prostitution - ein Milliardenmarkt

Auch elf Jahre nach Einführung des Gesetzes gibt es keine zuverlässigen Angaben darüber, wie viele Sexarbeiterinnen es in Deutschland gibt. Weil viele im Rotlichtmilieu tätige Frauen über ihre Tätigkeit schweigen, den Job nach kurzer Zeit wieder an den Nagel hängen oder zum Sex gezwungen werden, sind belastbare Zahlen kaum zu bekommen. Schätzungen gibt es dennoch. So geht die Berliner Prostituiertenberatungsstelle Hydra e.V. derzeit von rund 400.000 Prostituierten in Deutschland aus. Zum Vergleich: Bei der Post arbeiten rund 200.000 Menschen. Schätzungen zufolge nehmen täglich etwa 1,2 Millionen Kunden sexuelle Dienstleistungen in Anspruch. Jährlich werden der Gewerkschaft Verdi zufolge 14,5 Milliarden Euro mit Prostitution umgesetzt.

Zur Zwangsprostitution gibt es nur wenig Zahlen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass in Europa jedes Jahr 40.000 Frauen Opfer von Menschenhandel werden. 2011 wurden laut Bundeskriminalamt 482 Ermittlungsverfahren im Bereich des "Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung" abgeschlossen. Tatsache ist: Mit der Legalisierung der Prostitution haben sich die Arbeitsbedingungen im Gewerbe und auf dem Strich nicht verbessert, sondern verschlechtert. Für das Gros der Prostituierten ist die Situation nach wie vor trostlos. Knapp die Hälfte ist ausländischer Herkunft und hält sich überwiegend illegal in Deutschland auf. Für diese meist aus Osteuropa stammenden Frauen gibt es außerhalb der Prostitution keine Perspektive. Als Sex-Sklavinnen erleben die Frauen unmenschliche Bedingungen. Sie können aber nicht fliehen und gehen auch nicht zur Polizei, weil sie illegal in Deutschland und oft traumatisiert sind. Bereits 2007 bilanzierte das Familienministerium die Auswirkungen des Gesetzes: Die Ziele seien "nur zu einem begrenzten Teil" erreicht worden. Die Liberalisierung habe "keine messbare tatsächliche Verbesserung der sozialen Absicherung von Prostituierten bewirken können". Und: "Für einen kriminalitätsmindernden Effekt" des Gesetzes gebe es "bislang keine belastbaren Hinweise".

Nutznießer sind die Bordellbetreiber

Eine EU-Studie kam 2011 zu dem Ergebnis, dass das deutsche Prostitutionsgesetz den Menschenhandel fördert. Demnach ist der Markt 60 Mal größer als in Schweden. Dort ist Prostitution verboten. Das Gesetz führe hierzulande mit einer steigenden Nachfrage zu einer Vergrößerung des Marktes, und damit steige auch die Nachfrage nach illegal eingeschleusten Prostituierten, so Christian Zahel. "Neun von zehn Huren werden zur Prostitution gezwungen", sagt der Leiter Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen. Auch die Vorstellung, dass die Frauen aus dem Milieu in Scharen in die Sozialversicherungen strömen, erwies sich als lebensfremd. Bundesversicherungsanstalt und Krankenkassen berichten, dass die Anmeldungen von Prostituierten als Arbeitnehmerinnen "gegen null tendieren". Prostituierte sehen sich als Selbstständige, auch wenn sie im Bordell arbeiten. Es geht ihnen dabei wie vielen anderen Geringverdienern: Geld für die Altersvorsorge ist knapp.

Nutznießer des Gesetzes sind die Bordellbetreiber. Die Förderung der Prostitution, wegen der früher gegen Zuhälter ermittelt werden konnte, ist seit 2002 nicht mehr in jedem Fall strafbar. Damit hat die Polizei immer weniger Anlass, ins Milieu einzudringen und Menschenhändler und Zuhälter aufzuspüren. Beides sind sogenannte Kontrolldelikte, die zumeist nur dann auffallen, wenn die Polizei von sich aus tätig wird. Für Razzien aber fehlt heute häufig die Rechtsgrundlage. "Durch das Gesetz ist es viel schwieriger geworden, die Opfer zu identifizieren. Der Zwangsprostitution sind Tür und Tor geöffnet: Die Frauen haben gültige Papiere, die Dokumente passen, sie dürfen hier arbeiten. Alles sieht legal aus. Die Polizei hat keine Zugriffsmöglichkeiten", sagt Cathrin Schauer von der Prostituierten-Hilfe KARO.

Legale Prostitution fördert Menschenhandel

Ein Blick auf unsere europäischen Nachbarn zeigt, dass Deutschland inzwischen allein auf weiter Flur steht. Die Niederlande, das einzige Land, das den deutschen Sonderweg mitgegangen ist und Prostitution ebenfalls vollständig legalisierte, rudert gerade zurück. Die Legalisierung sei "ein nationaler Irrtum" gewesen, heißt es in Amsterdam. In Frankreich beschloss die Nationalversammlung, den Frauenkauf verbieten zu wollen, nachdem eine parlamentarische Kommission festgestellt hatte: "Wo Prostitution legalisiert wurde, ist der Menschenhandel explodiert." In Spanien hatte sich die Regierung unter Ministerpräsident José Zapatero bereits 2009 geweigert, Prostitution zum "Beruf" zu erklären. Jüngst ging Barcelona einen Schritt weiter. Freier von Straßenprostituierten werden in der liberalen Hafenmetropole künftig mit 1500 Euro Geldbuße bestraft. Schweden, Norwegen und Island haben den Kauf "sexueller Dienstleistungen" schon seit Jahren illegalisiert. Sie sind damit nicht nur für Menschenhändler ein unattraktives Zielland geworden, sondern auch eines, in dem der Kauf des Körpers eines anderen Menschen gegen die Menschenwürde verstößt.

Und Deutschland? Obwohl die Bundesregierung bereits 2007 das offensichtliche Scheitern der Reform offiziell feststellen musste und die damalige Frauenministerin Ursula von der Leyen eine "Trendwende" in der deutschen Prostitutionspolitik verkündete, passierte nichts. Inzwischen gibt es zwar einen einstimmigen Beschluss der Innenminister der Bundesländer, die eine Reform des Prostitutionsgesetzes fordern. Denn: "Die bestehenden Ermächtigungsgrundlagen für Polizei und Ordnungsbehörden reichen nicht aus, um Prostituierte vor menschenunwürdiger Behandlung zu schützen und ein effektives präventives, aber auch repressives Vorgehen gegen Menschenhandel, Zwangsprostitution und Schwarzarbeit zu gewährleisten." Doch selbst der minimale Schritt, eine Verbesserung der polizeilichen Zugriffsrechte, scheiterte ausgerechnet an der liberalen Justizministerin, die keinen Handlungsbedarf sieht. Einen Gesetzentwurf von Frauenministerin Kristina Schröder lehnte sie ab. Der sah eine "Konzessionierung" von Bordellen vor: Wer ein Bordell eröffnen will, muss Bedingungen erfüllen. Er darf nicht vorbestraft sein und muss der Polizei ein uneingeschränktes Betretungsrecht einräumen.

Das Fazit fällt ernüchternd aus: Zwar wurde mit dem Prostitutionsgesetz ein Paradigmenwechsel vollzogen. Die Bundespolitik geht nicht länger davon aus, dass das Thema Prostitution ein Tabu ist, sondern eine legale Dienstleistung. Der ursprüngliche Vorsatz aber, die Prostitution zu entkriminalisieren, hat sich bei weitem nicht erfüllt. Die Bordelle sind nach wie vor eine Black Box für den Staat. Er hat zwar die Prostitution legalisiert, aber nicht reguliert. Prostituierte stehen weiterhin vor enormer Rechtsunsicherheit, der Polizei sind die Hände gebunden und Bordell-Betreiber können auf beiden Augen blind bleiben und Kasse machen. Sie müssen nicht überprüfen, ob Frauen freiwillig bei ihnen arbeiten, das sei Aufgabe des Staates, heißt es aus der Branche. Den Frauen ist damit nicht geholfen. Das Prostitutionsgesetz bleibt ein Gesetz, das schlecht gemacht und nie verbessert wurde.

Quelle: n-tv.de>

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21.6.2013: <Europa und Prostitution> - [eine Übersicht]

aus: n-tv online: Prostitutionsland Deutschland: Willkommen im Paradies für Freier; 21.6.2013;
http://www.n-tv.de/politik/Willkommen-im-Paradies-fuer-Freier-article10843146.html

<Albanien: verboten
Belgien, Griechenland, Deutschland, Niederlande, Schweiz: erlaubt, Prostituierte  müssen sich registrieren und untersuchen lassen.
Bosnien: verboten
Bulgarien: verboten, wird von der Polizei geduldet
Dänemark: erlaubt, gesellschaftlich anerkannt, Prostituierte müssen noch ein weiteres Einkommen nachweisen
England: erlaubt, aber nur Bordelle mit bis zu drei Sexarbeiterinnen
Frankreich, Italien: Bordelle erlaubt, Straßenstrich verboten
Irland: verboten
Luxemburg: Bordelle verboten, Straßenstrich und Wohnungsprostitution erlaubt
Norwegen, Schweden: verboten, bestraft werden die Freier, Sexarbeiter machen sich nicht strafbar
Portugal: gesetzlich verboten, wird aber geduldet
Russland: verboten
Spanien: erlaubt, Prostitution ist weder illegal noch in be­stimmter Weise durch den Staat reguliert
Türkei: staatlich konzessionierte Bordelle>

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15.7.2013: <Spanien: Kriminelles Prostitutionsnetzwerk ausgehoben> - Lockvogel waren Arbeitsangebote in Spanien für Frauen aus Brasilien und Venezuela

aus: Standard online; 15.7.2013;
http://diestandard.at/1373512621426/Spanien-Kriminelles-Prostitutionsnetzwerk-ausgehoben

<Frauen aus Brasilien und Venezuela wurden mit Arbeitsangeboten nach Spanien gebracht und zur Prostitution gezwungen - Zehn Festnahmen.

Madrid - Die spanische Polizei hat ein kriminelles Netzwerk ausgehoben, das Frauen aus Brasilien und Venezuela mit Arbeitsangeboten nach Spanien lockte und dort zur Prostitution zwang. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden in Zusammenarbeit mit den brasilianischen Behörden zehn Verdächtige festgenommen: sechs Hauptverantwortliche in Spanien sowie vier weitere Verdächtige in Brasilien.

Mutmaßlicher Chef des Netzwerks war demnach ein mit einer Brasilianerin verheirateter Spanier. Zusammen mit ihren beiden Kindern und der Frau ihres Sohnes bildeten sie den Angaben zufolge den "harten Kern der Gruppe". Nach dem Chef des Familienclans war bereits in Brasilien wegen Zuhälterei gesucht worden.

Im Alter von 20 bis 30 Jahren

Die nach Spanien gelockten Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mussten nach Angaben der ErmittlerInnen in Bordellen in Galizien im Nordwesten Spaniens arbeiten. Die Kosten für die Reise in Höhe von etwa 3.000 Euro hätten sie zurückerstatten müssen. Die Bande habe ihnen ihre Pässe abgenommen und sie und ihre Angehörigen ständig bedroht. Die brasilianischen Behörden verlangten die Auslieferung des mutmaßlichen Bandenchefs. (APA, 15.7.2013)>

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16.5.2014: Sexarbeiterinnen wollen Mitsprache in der politischen Diskussion gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

aus: Der Standard online: Sexarbeiterin: "Die freie Zeiteinteilung ist  ideal"; 16.5.2014;
http://diestandard.at/2000001103460/Sexarbeiterin-Die-freie-Zeiteinteilung-ist-fuer-mich-ideal

<Bericht
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In Wien sprachen Sexarbeiterinnen und NGO-VertreterInnen aus Deutschland, Frankreich und Finnland über Sexarbeit und die Folgen von staatlicher Verdrängungspolitik.

Es nimmt wenig Wunder, dass eine in die Ecke gedrängte Gruppe ihren GegnerInnen ebenfalls mit Polemik antwortet. So zumindest lassen sich so manche Spitzen einordnen, die Manuela Schwartz in ihren Vortrag über Sexarbeit in Deutschland eingebaut hatte, den sie vergangene Woche in der IG Architektur in Wien hielt.

Dass Alice Schwarzer ein beliebtes Ziel dieser Spitzen war, liegt angesichts der Anti-Prostitutions-Kampagne der deutschen Feministin auf der Hand. Allerdings gab Schwartz auch gar nicht vor, eine objektive Sicht der Dinge darzustellen: "Ich werde versuchen rüberzubringen, wie die Debatten auf uns Sexarbeiterinnen wirken", erklärte das Gründungsmitglied des "Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen". Das von der Migrantinnenorganisation Lefö veranstaltete Seminar zum Thema "Sexarbeit in Europa" schloss somit eine große Lücke in der öffentlichen Debatte: Sexarbeiterinnen selbst zu Wort kommen zu lassen.

"Sperrgebiet" Deutschland

"Bordell Deutschland", so laute ein beliebter Begriff aus der deutschen Medienberichterstattung. Sexarbeiterin Schwartz sieht Deutschland aber vielmehr als "Sperrgebiet". In Baden-Württemberg etwa sei es nur auf zwei Prozent der Fläche möglich, sexuelle Dienstleistungen anzubieten. Beispielhaft für Deutschland ist diese Zahl allerdings nicht, vielmehr ist die von Schwartz gezeigte Landkarte zu diesem Thema heterogen.

Alleinerzieherin sieht Vorteile in Sexarbeit

Sie selbst sieht viele Vorteile in ihrer Arbeit als Escort: "Das Tolle ist, dass ich mir die Zeit einteilen kann. Das lässt sich wunderbar kombinieren, wenn man Alleinerzieherin ist." Somit kommt Schwartz auf eine zentrale Herausforderung von Frauenpolitik allgemein zu sprechen, nämlich das mangelnde Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen. Dieses habe es ihr schwer gemacht, in ihrem erlernten Job als Bürokauffrau und den damit verbundenen Arbeitszeiten zu arbeiten. Von daher lautet auch eine wichtige Forderung des Berufsverbands, Sexarbeit mit anderen Berufen gleichzustellen. Ihr sei es völlig unverständlich, warum die Polizei für Kontrollen in den Betrieben zuständig ist, so Schwartz. So könne man keiner Frau helfen, die zur Arbeit gezwungen werde oder gar Opfer von Menschenhandel sei. Außerdem komme in einer Bäckerei auch das Gewerbeamt. Gleiches müsse auch für Betriebe gelten, die sexuelle Dienstleistungen anbieten.

Räume für Sexarbeit werden weniger

Einen weiteren Vorteil sieht Schwartz darin, selbstbestimmt arbeiten zu können: "Wenn ich einmal keine Lust habe oder merke, ich brauche eine Pause, kann ich sie nehmen." Dass das nicht für alle SexarbeiterInnen gilt, räumt sie allerdings ein: "Ich bin bestimmt kein Betreiber-Freund", so Schwartz. Auch wolle sie keineswegs negieren, dass in den Betrieben Opfer von Menschenhandel zur Arbeit gezwungen werden. Die hohen Zahlen, die in den Debatten oftmals genannt werden, bezweifelt sie allerdings. Eine weitere Forderung der Sexarbeiterinnen und ihrer VertreterInnen lautet auch, die Themen Sexarbeit und Menschenhandel klar zu trennen.

Einheitlich scheint das Bild, das sich quer über Europa abzeichnet, wie auch Vertreterinnen aus Frankreich und Finnland erzählen: Überall würden die Räume für Sexarbeit kleiner, in den meisten Ländern wird über Bestrafungen von Freiern debattiert oder auch über ein Prostitutionsverbot. In allen Ländern wird darüber gestritten, ob Prostitution und Menschenhandel nun gleichzusetzen sind oder nicht. Dass nordische Staaten, die sonst in vielerlei Hinsicht liberaler sind, bei diesem Thema anders ticken, erklärte Jaana Kauppinen von der finnischen Organisation "Pro-tukipiste" folgendermaßen: "Das hat mit dem Wohlfahrtsstaat zu tun. Privilegierte sollen keine Unterprivilegierten kaufen dürfen." Deshalb würden Sexarbeiterinnen auch dort nicht gehört oder nur dann, wenn sie aussteigen wollen.

Sexarbeiterinnen kommen nicht zu Wort

Gleich ist in allen Ländern, dass Sexarbeiterinnen selbst nicht zu Wort kommen, bevormundet oder gar verleumdet werden. "Das geht oft auch an meine seelischen Grenzen, mit all den Anfeindungen umzugehen", erzählt Schwartz. Oftmals frage sie sich, warum sie so "bescheuert" sei, sich diesen Angriffen auszusetzen. "Aber am Ende mache ich es für mich und meine Rechte." Gemeinsam mit anderen Sexarbeiterinnen gründete sie deshalb den Berufsverband. Eines der Ziele des Verbands ist es, dass Sexarbeit als normale Arbeit anerkannt wird. Genau das sorgt aber für Kontroversen, in denen immer wieder die Frage auftaucht, ob Menschen wirklich freiwillig ihren Körper für eine intime Handlung wie Sex verkaufen. Den Sexarbeiterinnen ist eines wichtig: dass sie die Wahlfreiheit haben. Um ihnen diese zu ermöglichen, müssten die Rechte von Sexarbeiterinnen ausgeweitet werden, statt sie zu verdrängen.

Ein Prostitutionsverbot bringe nur wenig, auch darin waren sich die Diskutantinnen einig. Es sorge nur dafür, dass die Frauen dorthin gehen, wo sie ihre Arbeit ausüben können. "Dann sieht man es entweder nicht mehr, oder es verlagert sich", so Schwartz. Ähnlich argumentierte Lucile Favet von der Marseiller Organisation "Autres regards".

Die Folgen der Politik in Frankreich erinnern an die Ergebnisse der Studie zur Situation in Österreich (dieStandard.at berichtete): Sexarbeiterinnen müssen sich verstecken, sie werden an den Stadtrand gedrängt. Damit wird die Fähigkeit, über Safer Sex oder Preise zu verhandeln, eingeschränkt, der Zugang zum Gesundheitswesen und zu Beratungsstellen wird erschwert, ein Anstieg von Gewalt und ein erschwerter Zugang zu den Sexarbeiterinnen für Beratungseinrichtungen sind weitere Folgen.

Mitspracherechte gefordert

Stattdessen fordern die Sexarbeiterinnen ein Mitspracherecht in der Politik, wie es bei anderen Berufsgruppen auch üblich ist. Außerdem auf dem Forderungskatalog: besserer Arbeitsschutz, Entkriminalisierung, Schutz vor Diskriminierung und Verfolgung sowie vor physischer und psychischer Gewalt, Aufklärung und flächendeckende Beratungsangebote.

"Keep calm", appellierte die Finnin Kauppinen außerdem. Man solle sich nicht von Polemiken provozieren lassen und Provokationen auch einmal ignorieren. Jedenfalls wäre es ein erster Schritt, damit ein Dialog entstehen und die ProtagonistInnen aus ihren Ecken herauskommen können. (Sonja Fercher, dieStandard.at, 16.5.2014)

Links

Lefö

Pro-tukipiste

Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen>

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Porno und Prostitution sind normal im Leben. Aber es kommt auf die Verhältnisse an, denn das Leben soll ja produktiv sein

von Michael Palomino 2014

Porno und Prostitution sind normal im Leben. Aber es kommt auf die Verhältnisse an, denn das Leben soll ja produktiv sein.

Und wenn die Frauen wie die Frauenrechtlerin und Steuersünderin in Deutschland Frau Schwarzer Porno und Prostitution verbieten wollen, dann sehen sie am Ende auch wie eine Faltengurke aus, so wie sie eben aussieht. Und mit den "Frauenrechtlerinnen" in Frankreich wird dasselbe passieren, wenn F den Bach runter geht und immer mehr Frauen die Prostitution als Notlösung für ihre wirtschaftliche Notlage auswählen müssen, so wie es auch in Griechenland ist.

Das heisst, wenn ein Mensch mit Porno oder / und Prostitution produktiv ist, dann ist das eben so!!!

Und da kann auch eine Frau, die Porno und Prostitution verbieten will, nichts daran ändern, dass es Männer gibt, die mit Porno und Prostitution produktiv sind oder sogar noch produktiver werden. Schlimm wird es dann, wenn Zwang existiert oder wenn die Arbeitsleistung sinkt und der Mann die Energien nicht mehr einteilen kann. Das gilt aber auch für die Frauen, die als Prostituierte in Gefahr sind, Alkoholikerin zu werden oder es dann werden. Diese Frauen verlieren dann auch ihre weibliche Stimme, ihre Stimme wird tiefer, und am Ende können sie nicht mal mehr Federball spielen und kaum noch Treppen steigen, weil der Alkohol das Hirn weggefressen hat und der Kreislauf immer am Boden ist.

Zum Teil hochkriminelle Prostituierte - Beispiel das kriminelle Thailand

Prostituierte können hochkriminell werden. Dass Verhältnisse in die Brüche gehen, liegt nicht am Porno und nicht an der Prostitution, sondern das liegt an kriminellen Angewohnheiten oder Gleichgültigkeiten der Frauen gegenüber den Männern, die betrügen, klauen, lügen, schnarchen, sogar boxen, oder Alkoholikerinnen sind und das gefällt denen sogar noch, das Geld des Mannes zu versaufen! Man kann denen dort nicht aus der Prostitution heraushelfen, weil diese Frauen dort das zum grossen Teil gar nicht wollen! Dort ist das Problem.

Und die kriminelle Mafia und die kriminellen Geheimdienste der Welt (Schweizer Geheimdienst, BND, CIA, MI6, P-27 etc.) tut dann ihr Scherflein noch dazu mit Frauenhandel und Kinderhandel ("Basler Tierkreis" mit P-27 etc.) oder mit Rufmorden gegen bestimmte Personen (z.B. der Fall Strauss-Kahn mit Rufmord im Auftrag von Dritten), so dass die Frauen immer krimineller werden.

Prostitution ist normal, so lange die Herren der Macht die Armut absichtlich herbeiführen wie in Thailand. Aber es kommt auf die Produktivität im Leben an.

Verantwortlich für destruktives Verhalten sind nicht Porno oder Prostitution, sondern sind kriminelles Gedankengut mit Mafia-Manövern mit Drogen und Alkoholismus, so wie es in den kriminellen Geheimdiensten, in den hohen Logen und Geheimclubs der Welt üblich ist, wo viele "hohe" Politiker, Richter und Banker sitzen - und laufend delinquieren.

Das kriminelle Thailand geht unter, weil die Kommandanten nur noch ans Bordell denken

Thailand wird versinken, weil die Thai-Kommandanten das so wollen, denn diese Kommandanten sind derart auf Porno und Prostitution, dass sie auch die Leiter der Geheimbordelle im Land sind, wo die Thais hingehen und zum Teil auch verkaufte Kinder missbrauchen. Die Thai-Kommandanten wollen gar nicht denken und sind ein gutes Beispiel, wie Porno und Prostitution negative Energien produzieren: Die absolute Gleichgültigkeit.

Gleichzeitig verbietet Thailand offiziell Porno und Prostitution, damit die Themen tabuisiert bleiben und damit die Kommandanten weiterhin sichere Einnahmen mit ihren Bordellen haben, und damit die Thai-Kommandanten nach Belieben Touristen jagen können und damit die Kommandanten ihren Porno mit dem Spionagegerät konsumieren können. Tja, wer nicht denken kann, dessen Land geht eben unter. Bangkok sinkt schon seit 20 Jahren. Bangkok ist 2020 auf 0m und ein Fluss kann nicht aufwärts fliessen. Massnahmen zur Rettung von Bangkok mit der Evakuierung von 80% der Bevölkerung auf sichere Gebiete werden nicht unternommen - selber Schuld. Da die Thai-Kommandanten meistens auch noch Alkoholiker sind, wird sich da nichts ändern, sondern sie werden weiterhin Ausländer jagen, Ausländer auslachen und Porno mit ihrem Spionagegerät konsumieren und Einnahmen mit den Geheimbordellen machen, bis Bangkok untergeht...

Ein bisschen Gemütlichkeit

Porno und Prostitution kann auch mit ein bisschen Gemütlichkeit einhergehen. Es geht ja nicht nur um Kontakte zwischen Frauen und Männern, sondern es geht auch um die Kontakte zwischen Männern. Also kann eine Gemeinde bestimmte Lokale für Prostitution öffnen oder in gewissen Lokalen die Prostitution erlauben oder dulden und so diese Bedürfnisse kanalisieren.

Diese Gemütlichkeit mit Bars und Zimmern im Haus bringt sehr viel mehr Frieden in der Gesellschaft als ein Strassenstrich oder eine Garagenbox wie in der kriminellen Bankgeheimnisstadt Zürich, wo inzwischen alle Männer ausgeschlossen sind, die kein Auto haben, oder wo die Prostituierte in jedem Wohnblock ihre Männer empfangen kann.

Porno oder Prostitution soll andere nicht belästigen

Porno oder Prostitution soll andere Menschen, die das nicht wollen, nicht belästigen. Also sollte das sicher nicht im Wohnblock stattfinden, sondern organisiert. In der Auto-Box in Zürich ist es natürlich absolut armselig, wie wenn alle Freier nur Autofahrer währen hahaha! Dabei ist es inzwischen bewiesen, dass junge Männer oft ohne Auto ins Bordell gehen, um gewisse Praktiken von den Prostituierten zu erleben.

Prostitutionsverbote sind der falsche Weg, denn die Mentalität des Schweigens und der Heimlichkeit weitet sich dann auf alle Bereiche aus

Beispiel Thailand: Das Prostitutionsverbot in Thailand bewirkt, dass alle Aktivitäten im Untergrund stattfinden, dass alle kriminellen Aktivitäten, die in den Geheimbordellen ablaufen, unentdeckt bleiben, und dass Prostituierte in Thailand sich jegliche Kriminalitäten leisten können, weil es sie offiziell gar nicht gibt. Man sieht, wohin eine solche schizophrene Politik führt: Niemand spricht mehr über die Wahrheit und Thailand ist im Untergang begriffen (Bangkok ist 2020 auf 0m).

Beispiel Zürich: Die kriminelle Bankgeheimnisstadt Zürich fährt mit ihrer Taktik, die Prostitution in Wohnhäuser und auf einen Garagenplatz zu verbannen, absolut auf der FALSCHEN Schiene und organisiert damit systematisch die Belästigung der ganzen Bevölkerung und diskriminiert Männer ohne Auto.

Beispiel Frankreich: In Frankreich wurde Prostitution komplett verboten und alle Aktivitäten in den illegalen Untergrund oder ins Ausland verdrängt. Man sieht, wohin solche Verbote führen: Frankreich steht vor dem absoluten wirtschaftlichen Kollaps, weil auch dort eine Mentalität entsteht, nicht mehr über die Wahrheit zu reden (Stand 2014).

Zwangsprostitution: Oft ist der Chef der Täter

Statistisch ist es bewiesen, dass in 50% der Kriminalfälle der Chef der Täter ist. Das gilt auch für die Zwangsprostitution. Es sind meistens die Chefs der Geheimdienste oder die Polizeichefs der Welt, die den Frauenhandel und die grosse Zwangsprostitution in Zusammenarbeit mit den meistens geschmierten Migrationsbehörden organisieren. Deswegen kann man gegen den Menschen- und Frauenhandel auch kaum etwas unternehmen. Manchmal wie in Asien handelt es sich sogar um Kinderhandel - und der alkoholkranke Polizeichef deckt alles ab.

Wo verliert man mehr Geld?

Es ist ja schon komisch, dass Frauen meinen, ein Bordell sei etwas "Krankes" oder so.

Viel schlimmer ist doch das:
Die Börse und das Spiel mit Spekulation ist viel kränker,
ein Spielcasino und das Spiel um Geld ist viel kränker,
der Alkohol ist viel kränker,
Drogen sind viel kränker,
der tödliche Unfall durch Raserei ist viel kränker,
und manche intolerante Frauen machen die Männer wirklich krank.

Das heisst: Gesunder Sex ist gut!

Aber was macht die Politik? Sie hetzt gegen Frauen und Männer im Bordell, aber die Börse, das Spielcasino, den Alkohol oder schnelle Raserautos verbietet die Politik NICHT!!!

Mein Vater hat - wie ich erst vor 4 Monaten erfahren habe, im Jahre 2001 ein Vermögen von 1,5 Millionen Franken in der Börsenblase der "Techn-Titel" verspielt. Das heisst, mein Vater hat mein Erbe verspielt.

Wäre mein Vater ins Bordell gegangen, hätte er in 20 Jahren vielleicht 200.000 Franken im Bordell liegengelassen, aber er hätte neue Leute kennengelernt, und er hätte eine gute Erinnerung, und er hätte immer noch 1,3 Millionen.

Aber die Frauen in Zürich und in der Stapo und in den kriminellen Geheimdiensten und in der dummen EU merken NICHT, was "krank" ist und was nicht.

Die Dummheit der Frauen ist manchmal wirklich unerklärlich, nicht nur von Merkel und Co., wobei Merkel gemäss alternativen Quellen lesbisch ist.

Chakra und Zellwachstum

Das Sexualorgan ist ein Chakra, jedes Chakra will gepflegt werden, damit die Energien fliessen. Sexualität und Orgasmen provozieren eine vermehrte Durchblutung der Organe und mehr Zellwachstum im Gehirn. Wer keinen Sex mehr hat, der verkümmert.

He, werde bitte nicht so wie die Schwarzer-Runzelgurke! Sex ist gut, Sex ist schön, und es muss nicht immer der Traumpartner sein, mit dem man Sex hat.


Schlussfolgerung: Es kommt auf die Produktivität im Leben an

Schlussfolgerung: Ein Leben mit Porno und mit Prostitution ist das ehrlichste Leben, weil dann die Wahrheit nicht verschwiegen wird. Das Leben muss aber auf beiden Seiten bei Männern und Frauen produktiv sein, ansonsten entwickeln sich krankhafte Strukturen, die in den Untergang führen. Das heisst:

Die Produktivität eines Staates ist das Kriterium und nicht der Porno oder die Prostitution an sich. Wenn PolitikerInnen meinen, sie wollen Porno und Prostitution verbieten, um ihren Staat "sauberer" zu haben, dann ist das eine Diktatur, die ca. 30% der Menschen diskriminiert und die arme Frauen in den Untergrund drängt.

Und wenn ein Staat wie das kriminelle Thailand die Prostitution systematisch fördert, indem auf dem Land keine Investitionen stattfinden oder indem ein Teil des Landes systematisch monatelang in der Regenzeit überschwemmt gehalten wird, um Bangkok vor Überschwemmungen zu schützen, dann ist das Verbrechen bei der Regierung und bei den kriminellen Kommandanten von Thailand zu suchen und nicht bei den Frauen oder bei den Gästen.

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Buch von Maria Magda Lehna: Himmlisch geil

Buch von Maria Magda Lehna: Himmlisch
                          geil
Buch von Maria Magda Lehna: Himmlisch geil

In welchem Schlafzimmer findet wirklich himmlisch geiler Sex statt. Ohne Tabus. Sex, der im Mann den einfühlsamen Liebhaber weckt, und die Geliebte in ihrem Innersten berührt und glücklich macht? Das Buch „Himmlisch geil!“ lehrt die Frau, sich ihrer Macht bewusst zu werden und so mit dem Partner umzugehen, dass es zu keinen Konflikten kommt und sie das bekommt, was sie will: Zufriedenheit mit sich selbst, Freude an ihrem Frausein und himmlisch geilen Sex, den Himmel auf Erden.

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Yahoo Vida y estilo online, Logo

19.7.2017: Firma "RealDoll": Sex-Puppen-Roboter können Sex, sprechen, lernen und haben verschiedene Temperamente - Puppen-Roboter für den Vatikan und die Freimaurer-Illuminaten

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                          verschiedene Grundmodelle
Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll, 4 verschiedene Grundmodelle

aus: Yahoo Vida y Estilo: 'Harmony', el robot sexual inteligente que satisface cualquier deseo - Übersetzung: Michael Palomino
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-gracias-firma-realdoll-androide-photo-195527501.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-suene-incre-ble-mu-photo-195527785.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-mujer-robot-capaz-sonre-photo-195527772.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-humanoide-sostener-conversaciones-b-photo-195527135.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-mu-ecas-fabricada-silicona-photo-195527728.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-firma-em-realdoll-em-photo-195527725.html
https://es-us.vida-estilo.yahoo.com/harmony-robot-sexual-inteligente-satisface-slideshow-wp-195527543/photo-p-seg-n-revista-em-photo-195527714.html

Fotos: instagram.com/abyssrealdoll

Intelligenter
                          Sexroboter "Harmony" in Frauenform
                          der Firma RealDoll  Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll bedeckt Brüste
Intelligenter Sexroboter "Harmony" in Frauenform der Firma RealDoll - Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll bedeckt Brüste

Die roten Haaren und einige Kurven sind alle schön auf einem weissen, engen Körper angeordnet. Da ist auch ein leichtes MakeUp und eine französische Maniküre. So präsentiert sich Harmonie der Gesellschaft, die erste Sex-Roboterfrau, die dafür geschaffen wurde, jeglichen Wunsch oder Fantasie zu befriedigen. Dabei hat sie einen herausfordernden Blick. Die Puppe hat so für ihre Follower auf Instagram posiert, der Kanal der Firma Real Doll.

Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll mit offenem Schädel  Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll, die Maske mit dem Gesicht
                          kann man aussuchen
Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll mit offenem Schädel - Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll, die Maske mit dem Gesicht kann man aussuchen

Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll, 4 verschiedene
                          Grundmodelle  Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll, Brustwarzen in
                          verschiedenen Farben
Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll, 4 verschiedene Grundmodelle - Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll, Brustwarzen in verschiedenen Farben

Intelligenter Sexroboter in Frauenform
                          der Firma RealDoll, die rohen Gesichter, noch
                          nicht angemalt
Intelligenter Sexroboter in Frauenform der Firma RealDoll, die rohen Gesichter, noch nicht angemalt

Fototext 1: Die Firma "RealDoll" stellt intelligente, weibliche Sexpuppen her. Die künstliche Frau kann alle sexuellen Wünsche erfüllen, die man sich vorstellen kann.

Fototext 2: Die Puppe lässt sich programmieren und bietet 18 verschiedene Persönlichkeitsmerkmale, also von zärtlich bis hemmungslos. Die Puppe kann auch Orgasmen haben, Witze erzählen und über Bücher sprechen.

Fototext 3: Dieser Roboter in Frauenform kann lächeln, blinzeln und die Stirn runzeln.

Fototext 4: Diese menschenähnliche Puppe beherrscht die Grundkonversation mit ihrem Besitzer, kann Sachen lernen, kann sich an die persönlichen Vorlieben erinnern und erkennen, welches die wichtigsten Erfolge seines Lebens waren.

Fototext 5: Diese Puppen sind aus Silikon, ein Material ähnlich der menschlichen Haut. Die Puppen haben auch eine reale Körpertemperatur und können realistische Gefühle rüberbringen.

Fototext 6: Für jeden Geschmack ist vorgesorgt: Die Firma "RealDoll" erlaubt die Auswahl der Genitalien bei jeder Puppe und verschiedene Gesichter auszuwählen. Der Preis liegt bei 7000 bis 12.000 Dollar.

Fototext 7: Das wird ein gutes Geschäft: Gemäss der Zeitschrift "Fortune" wird geschätzt, dass in wenigen Jahren die Sex-Rotober in eine Industrie verwandeln werden, die imstande ist, über 100 Milliarden Euros Umsatz zu generieren.

Kommentar: Puppen-Roboter für den kriminellen Vatikan und für die kriminellen Freimaurer-Illuminaten

Diese Sex-Roboter-Puppen sind genau das Richtige für den frauenfeindlichen Vatikan und für die kriminellen Freimaurer. Dann können sie mit den Puppen ihre kriminellen Rituale und Schwarzen Messen durchführen und müssen keine Kinder mehr entführen oder missbrauchen und keine Kinder mehr töten

Michael Palomino, 19.7.2017




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