Kontakt /
                      contact     Hauptseite / page
                      principale / pagina principal / home     zurück
                      / retour / indietro / atrás / back
<<         >>Dt  >>ENGL  >>ESP

DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

66-1-2. Das kriminelle Elektroauto mit krimineller Lithium-Batterie (E-Auto) 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen:

Facebook







Kronenzeitung online, Logo

14.10.2019: Harley-Davidson: Produktion von E-Motorrädern gestoppt
„LiveWire“: Harley-Davidson stoppt Produktion der E-Motorräder

Laut einem internen Memo, aus dem das „Wall Street Journal“ zitierte, gibt es ein Problem mit dem Ladegerät des Bikes, das in den USA 30.000 Dollar und in Österreich 33.390 Euro kostet. Ab wann die LiveWire wieder ausgeliefert wird, sei vorerst unklar. Es sollen zunächst weitere Tests und Analysen nötig sein.


========

20 minuten
                                              online, Logo

Kr. Schweinz (Schweiz) 18.10.2019: Brennende Batterien: Pannendienste müssen aufrüsten wegen E-Autos

========

Epoch Times online, Logo

20.10.2019: E-Autos sind extrem umweltschädlich und taugen im Winter nix:
„Klimaheuchelei der Bundesregierung“: Nur 2,6 Prozent E-Autos unter den Regierungs-Pkw

Kein Vorbild: Die Bundesregierung setzt zwar auf Elektromobilität, hängt jedoch selbst hinterher. Von mehr als 30.000 Autos der Ministerien sind lediglich 777 elektrisch. Am besten im internen Vergleich schneidet das Familienministerium ab. Mehr»

========

Kronenzeitung online, Logo


========

Kronenzeitung online, Logo


========

Kalaschnikow-Konzern präsentiert E-Auto für Taxi und Carsharing – Foto

========

Kriminelle E-Autos mit Litium-Holocaust:

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

28.10.2019: ABB kauft sich in China ein: Ladestation-Bauer Chargedot:
Schweizer Konzern ABB erwirbt Ladestationsbauer für E-Autos in China
Der Schweizer Technologiekonzern ABB übernimmt einen chinesischen Anbieter von Ladestationen für Elektroautos.

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20191028325924671-schweizer-konzern-abb-erwirbt-ladestationsbauer-fuer-e-autos-in-china/

<Das Unternehmen will einen Mehrheitsanteil von 67 Prozent an der chinesischen Firma Chargedot, die AC- und DC-Ladestationen* mit der zugehörigen Softwareplattform u.a. an Hersteller von E-Fahrzeugen, Ladenetzbetreiber und Immobilienentwickle liefert, erwerben.

Es bestehe die Option, den Anteil in den nächsten drei Jahren weiter zu erhöhen, teilte das Unternehmen am Montag mit

Chargedot (Firmensitz in Shanghai) wurde im Jahr 2009 gegründet und beschäftigt 185 Mitarbeiter. Zu den weiteren Anteilseignern gehört unter anderem der chinesische Autobauer SAIC, mit dem ABB künftig zusammenarbeiten will.

Die Transaktion soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden, so ABB. Details zum Kaufpreis wurden bislang nicht bekanntgegeben.

E-Mobilität in Deutschland und weltweit

Immer mehr öffentliche Ladestationen sind nun in Deutschland für Fahrer von Elektroautos zugänglich. Laut Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist bei der Anzahl der Ladepunkte ein rascher Anstieg von 52 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr zu verzeichnen.

Die VW-Tochter Audi will innerhalb der nächsten fünf Jahre Milliarden Euro in Digitalisierung investieren. Mit seinem Verkaufsziel mit rund 800.000 vollelektrischen und Hybrid-Fahrzeugen (etwa ein Drittel der gesamten Produktion) will das Unternehmen zur führenden Premiummarke für E-Autos werden.

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden in Deutschland durch die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren Zehntausende Jobs verschwinden. Darüber hinaus dürften der Wirtschaft auch Milliarden Euro verloren gehen.

In den kommenden Jahren dürfte die Umstellung auf E-Mobilität zunächst positive Folgen haben – etwa durch die notwendigen zusätzlichen Investitionen der Autobranche, die Bauausgaben in die Ladeinfrastruktur und die Neuausrüstung des Stromnetzes. Langfristig dominiere aber der steigende Importbedarf an Elektroautos und Traktionsbatterien. Gedämpft werde dieser negative Effekt dadurch, dass sich der Kraftstoffbedarf ändere – weg von ausländischem Mineralöl hin zu heimischem Strom.

*AC bedeutet Wechselstrom. Beim AC-Laden muss das Ladegerät des Elektroautos den Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. DC bedeutet Gleichstrom. DC-Ladestation lädt den Strom direkt in die Batterie, da ein Gleichrichter schon in der Station steckt. Sie wird auch Schnellladestation genannt. 

sm/ae>

========

20 minuten
                                              online, Logo

Basel 30.10.2019: Der umweltschädliche E-Bus pfeift aus dem letzten Loch - 1 Stunde lang:
Basel: Elektrobus-Panne weckt die ganze Nachbarschaft
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Elektrobus-Panne-weckt-die-ganze-Nachbarschaft-11178024

<Der Stromnibus, Basels erster Elektrobus, erlitt in der Nacht auf Dienstag seine erste Panne. Das Ergebnis war ohrenbetäubend.

In der Nacht auf Dienstag kurz nach Mitternacht wurden Anwohner der Mattenstrasse im Kleinbasel von einem lauten Pfeifen aus dem Schlaf gerissen. Rund 10 Minuten dauerte das anhaltende Hupkonzert. Dann sei es mit Unterbrüchen bis etwa um 1 Uhr morgens weitergegangen. Ein Leser hielt die Panne in einem Video fest.

«Bei der Störung gestern Nacht handelte es sich um eine Fehlkommunikation zwischen den Steuergeräten des E-Busses», erklärte ein Sprecher der Basler Verkehrsbetrienbe der «Basler Zeitung». Für Passagiere und Mitarbeiter habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden.

Der heulende Stromnibus, so wurde der erste Elektrobus der BVB getauft, musste abgeschleppt werden. Es sei der erste grössere Zwischenfall seit der Inbetriebnahme des Busses Anfang Jahr.

E-Bus bei Passagieren beliebt

Die BVB will ihre Busflotte bis 2027 CO2-neutral betreiben. Diese Vorgabe wurde auch im Basler Gesetz über den öffentlichen Verkehr vom Grossen Rat verankert. Der Stromnibus sorgte bislang noch nicht für Negativschlagzeilen. Im Gegenteil: «Die Rückmeldungen der Fahrgäste sowie der Chauffeure und Chauffeusen sind durchwegs sehr positiv», heisst es bei der BVB. (lha)>

========

Kronenzeitung online, Logo


========

20 minuten
                                              online, Logo

Zureich zum Denken 6.11.2019: Stadtpolizei in Zürich wird nur noch kriminelle E-Autos fahren? Lithium-Holocaust für E-Auto-Batterien spielt keine Rolle? Da kann sie was "erwarten"! - Die Propaganda stirbt zuletzt...
Gibt es Teslas?: Stadtpolizei Zürich fährt künftig nur noch E-Autos

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/20738916

<von Jennifer Furer
- Die Stadtpolizei Zürich stellt ihre Fahrzeugflotte etappenweise auf Elektroantrieb um. Dazu sucht sie nun nach einem Anbieter.

Elektrische Fahrzeuge sind im Aufwind. Im Ausland, in der Schweiz, in Zürich. Nun springt auch die Stadtpolizei Zürich auf diesen Zug auf. Auf Anfrage von 20 Minuten sagt Sprecher Michael Walker, dass die Stadtpolizei Zürich künftig ihre Fahrzeugflotte etappenweise auf Elektroantrieb umstelle.

Grund für die neue Fahrzeugstrategie: «Mit der neuen Flottenstrategie stellt die Stadtpolizei sicher, dass die für die Polizeiarbeit unabdingbare Mobilität auch in Zukunft effizient und so klimaschonend wie möglich gewährleistet ist», so Walker.

Vorerst sieben neue Fahrzeuge

Derzeit sucht die Stadtpolizei Zürich mittels öffentlicher Ausschreibung nach einem Anbieter von E-Autos für die Beschaffung von vorerst sieben Fahrzeugen. «In einem ersten Schritt wird die Stadtpolizei im Rahmen der für die Jahre 2020 und 2021 vorgesehenen ordentlichen Ersatzbeschaffungen für die Verkehrspolizei sieben Elektrofahrzeuge erwerben», sagt Walker.

Drei Fahrzeuge kaufe die Stadtpolizei 2020, vier weitere im Jahr 2021. Da derzeit noch nach einem Hersteller gesucht werde, sei noch offen, wie viel dieser erste Schritt kosten und welches Auto konkret gekauft werde. Demnach ist auch eine Tesla-Flotte, wie sie die Baselstädtische Polizei bereits beschafft hat, nicht ausgeschlossen (siehe Box).

Dass die Stadtpolizei mit Teslas liebäugelt, zeigt der Fakt, dass sie neben anderen Polizeikorps auch bei den Basler Kollegen Auskünfte eingeholt haben. Dabei seien unter anderem Datenschutzfragen im Vordergrund gestanden, sagte eine Sprecherin der Stadtpolizei in einem früheren Bericht.

Nicht-E-Autos unterliegen Bewilligung

Als zweite Massnahme in der neuen Fahrzeugstrategie werde künftig bei Ersatzbeschaffungen von Patrouillenfahrzeugen der ganzen Stadtpolizei jeweils auch die Variante Elektroantrieb geprüft, sagt Walker. «Wenn ein geeignetes Angebot zur Verfügung steht, wird dieses beschafft.»

Zudem müssten alle übrigen Fahrzeuge der Kategorien Personenwagen und Kleinbusse, welche die Stadtpolizei in Zukunft beschafft, einen reinen Elektroantrieb – oder einen vergleichbaren Antrieb – aufweisen, sagt Sprecher Walker weiter. «Ausnahmen, also Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, müssen begründet und bewilligt werden.»

Marktanalyse beigezogen

Die neue Fahrzeugstrategie der Stadtpolizei sei unter anderem nur möglich, weil gegenwärtig mehrere rein elektrisch betriebene Fahrzeuge auf dem Markt seien, welche die Anforderungen für die Einsatzfahrzeuge der Verkehrspolizei, des Polizeilichen Assistenzdienstes sowie für den grössten Teil der zivilen Fahrzeuge der Kriminalpolizei vollumfänglich erfüllten.

Dies habe eine Marktanalyse ergeben, die auf Basis der Bewegungsprofile der Einsatzfahrzeuge erstellt worden sei, so Stapo-Sprecher Walker. «Ausgenommen sind Fahrzeuge der Fahndung, da für diese spezifische Kriterien gelten.»

Erhöhte Anforderungen

Auch in anderen Bereichen gibt es laut Walker derzeit noch keine überzeugenden Angebote auf dem Markt. So etwa bei den Einsatzfahrzeugen der Sicherheitsabteilung, der Interventionseinheit, des Sonderkommissariats, des Diensthunde-Kompetenz-Zentrums sowie der Wasserschutzpolizei.

Grund dafür seien die erhöhten Anforderungen an Volumen und Nutzlast für diese Patrouillenfahrzeuge. «Die Stadtpolizei geht jedoch davon aus, dass bereits in wenigen Jahren entsprechende grossvolumige Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf den Markt kommen», sagt Walker.

E-Autos ökologisch sinnvoll

Positiv zeigt sich der TCS, wenn es darum geht, dass auf Elektroautos umgestellt wird. Sprecher Lukas Reinhardt sagt auf Anfrage, dass es aus ökologischer Sicht durchaus sinnvoll sei, in der Schweiz mit Elektroautos unterwegs zu sein. Zur Beschaffung der Stadtpolizei Zürich möchte sich der TCS grundsätzlich aber nicht äussern, so Reinhardt.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeige, dass Elektroautos bei der Produktion zwar deutlich mehr Treibhausgase verursachten als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. «Bei der Nutzung schneiden sie aber in der Schweiz deutlich besser ab», so Reinhardt weiter. In der Schweiz würden Elektroautos vom nachhaltigen Schweizer Strommix profitieren und über die gesamte Lebensdauer gesehen weniger Treibhausgase verursachen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.>

========

Epoch
                                                Times online, Logo

19.11.2019:
Elektroautos belasten das Klima mehr als ein Dieselauto: Hans-Werner Sinn verteidigt Studie zur Klimabilanz von E-Autos
https://www.epochtimes.de/umwelt/elektroautos-belasten-das-klima-mehr-als-ein-dieselauto-hans-werner-sinn-verteidigt-studie-zur-klimabilanz-von-e-autos-a2867265.html?meistgelesen=1

<Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Hans-Werner Sinn und dem Kölner Physikprofessor Christoph Buchal. Harsche Kritik an dem Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten.

Der frühere Präsident des Münchener Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, und der Kölner Physikprofessor Christoph Buchal haben ihre in die Kritik geratene Studie zur Klimabilanz von Elektroautos verteidigt.

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ widersprechen Sinn und Buchal dem Vorwurf, das E-Auto künstlich schlechtgerechnet zu haben. Die Forscher hatten den CO2-Ausstoß zweier Autos gleicher Größenklasse (Tesla Model 3 mit 75 kWh Batterie und Mercedes C 220 d) verglichen und kamen zu dem Schluss, dass das E-Auto beim deutschen Strommix einen um 11 bis 28 Prozent größeren CO2-Ausstoß je Kilometer mit sich bringe.

Im Gegenteil hätten sie das E-Auto „durch verschiedene Annahmen optimistischer beurteilt, als es möglich gewesen wäre“, schreiben die beiden Forscher. Sie legten unter anderem dar, dass sie weder durch die Verwendung bestimmter Fahrzyklen (NEFZ) das Dieselauto bevorzugt hätten, noch die Lebensdauer der Batterie zu kurz beziffert hätten.

[VW-Studie mit ähnlicher Feststellung]

Sinn und Buchal verweisen zudem auf Berechnungen des Volkswagen-Konzerns, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. VW hatte errechnet, dass ein E-Golf beim heutigen deutschen Strommix geringfügig mehr CO2 je Kilometer ausstoße als ein Diesel-Golf. „VW kommt so gesehen zu fast identischen Werten wie wir“, schreiben die Forscher in dem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nur auf dem Papier

In der Ifo-Studie hieß es unter anderem: Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nur auf dem Papier – in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.

Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto.

[Die Produktion der E-Auto-Batterie ist eine Katastrophe]

Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2.

Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn vor.

Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.

Null-Emission ist eine Täuschung

Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei „ingenieurtechnisch unrealistisch“.

Deshalb müssten die Autobauer bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos an die Kunden bringen. Für das Klima besser wären mit Methan betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel niedriger als der eines Diesels. (dts/dpa)>

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

21.11.2019: Kriminelle E-Busse mit Lithium-Batterien - sofort verbieten!
E-Busse in Metropolen: „Brauchen so viel Energie wie eine kleine Stadt“ – Experte


========

RT Deutsch online,
                            Logo

Deutschland 21.11.2019: E-Auto nach einem Unfall will niemand entsorgen:
"Nie wieder E-Auto!" - Deutscher nach Unfall stinksauer mit ausgebranntem Tesla
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/94909-nie-wieder-e-auto-deutscher/


<Dominik Freymuth aus Walchsee in Tirol ist fassungslos. Vor drei Jahren kaufte sich der Wahl-Österreicher aus Angst vor Dieselfahrverboten ein Elektroauto der Marke Tesla. Zufrieden pendelte der Hausverwalter jeden Tag nach München und zurück. Bis Oktober dieses Jahres.

Anfang Oktober kam er von der Straße ab und fuhr bei Tempo 60 gegen einen Baum. Sekunden nach dem Aufprall stand der komplette Wagen in Flammen. Nur durch das rasche Eingreifen anderer Autofahrer wurde er noch rechtzeitig aus dem brennenden Wrack gezogen.

Während Dominik Freymuth per Hubschrauber sofort ins Krankenhaus kam, musste der Tesla von der Feuerwehr 72 Stunden lang in einem Spezial-Container gekühlt werden. Danach wurde der Wagen beim örtlichen Abschleppdienst abgestellt, wo er auch sechs Wochen später noch immer stand. Der Grund: Keiner wollte sich um das Wrack mit der 600 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie kümmern, da die Gefahr besteht, dass die Batterie nochmals Feuer fängt. Dominik Freymuth ist gesundheitlich auf dem Weg der Besserung. Nach wie vor aber sucht er nach Antworten auf die Frage, warum sein Tesla so schnell in Flammen aufging. Eine Erklärung hat er bisher nicht gefunden. Auch deshalb steht sein Entschluss felsenfest: Nie wieder ein E-Auto! Einen kleinen Trost gibt es allerdings neuerdings zu vermelden. Am Mittwoch war endlich ein Expertenteam beim Abschleppdienst vor Ort, um die Batterie auszubauen und fachgerecht zu entsorgen. Wohlgemerkt, nach ganzen sechs Wochen.>

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

26.11.2019: Kriminelles E-Auto "Zetta" in Russland:
Ein Auto für die breite Masse? Russisches E-Auto „Zetta“ läuft 2020 vom Band


========

Merkels Planwirtschaft scheitert:

Epoch Times online, Logo

27.11.2019: MERKEL-DDR: Das E-Auto scheitert bereits jetzt am Stromnetz:
Ab 2021: „Sie laden ab sofort mit reduzierter Stromstärke“ – Strom-Rationierung für private E-Autos?

Um Überlastungen des Stromnetzes durch zu viele E-Autos zu vermeiden, soll es ab 2021 möglich sein, den Ladestrom privater Ladepunkte zu begrenzen. Diese Strom-Rationierung würde der E-Mobilität in Deutschland möglicherweise gänzlich den Stecker ziehen. Mehr»

========

RT Deutsch online,
                            Logo

Martin Doll ist Berlins einziger Taxifahrer mit einem E-Auto. Doch Ende Dezember soll Schluss sein. Dann will er seinem Tesla den Stecker ziehen. Er klagt über zu wenig Ladesäulen und einen gestiegenen Strompreis. Früher zahlte er für einen kompletten Ladevorgang 6 Euro, jetzt sind es 35.

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

29.11.2019: Einziges Tesla-Taxi in Berlin zieht den Stecker


========

Sputnik Ticker
                                                online, Logo

Zhangjiagang bei Shanghai 29.11.2019: Kriminelle E-Autos mit Lithium-Holocaust: BMW baut in China zusammen mit Great Wall als "Joint Venture":
BMW und Great Wall bauen in China Fabrik für Elektroautos


========

Epoch Times
                                              online, Logo

6.12.2019: E-Auto konsumiert problematischen Strom+Kobalt - Wasserstoffauto braucht nur Wasser:
Toyota-Deutschlandchef zu E-Autos: „Es ist ein Mythos, dass diese Technologie nachhaltig ist“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/toyota-deutschlandchef-zu-e-autos-es-ist-ein-mythos-dass-diese-technologie-nachhaltig-ist-a3088722.html?meistgelesen=1

<Jetzt werden große Hoffnungen in die Elektromobilität gesetzt, aber es ist ein Mythos, dass diese Technologie eine 100 Prozent nachhaltige ist", sagte Toyota-Deutschlandchef Alain Uyttenhoven dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Toyota-Deutschlandchef Alain Uyttenhoven hat vor zu hohen Erwartungen an die Umweltfreundlichkeit batteriegetriebener Fahrzeuge gewarnt.

„Jetzt werden große Hoffnungen in die Elektromobilität gesetzt, aber es ist ein Mythos, dass diese Technologie eine 100 Prozent nachhaltige ist“, sagte Uyttenhoven dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Rund 80 Prozent des Stroms weltweit werde nach wie vor unter Einsatz fossiler Brennstoffe produziert.

„Elektromobilität wäre sauber, wenn der Strom aus nachhaltigen Energiequellen käme. Das beste Beispiel ist hier Norwegen – der überwiegende Teil des Stroms kommt aus Wasserkraft“, so der Deutschlandchef des japanischen Autobauers. Auch die Produktion der Batterien sei kritisch zu betrachten.

„Heute fährt weltweit nur ein Prozent der Autos mit reinem Batterie-Antrieb. Wenn die Zahl nun deutlich erhöht werden soll, wird man auch deutlich mehr Rohstoffe für den Bau der Batterien brauchen als derzeit. Man benötigt etwa 15 Kilo Kobalt pro Auto“, sagte Uyttenhoven.

Hauptabbaugebiet sei der Kongo mit all den politischen und ökologischen Problemen, die dort herrschten. „Auch das muss man immer berücksichtigen, wenn man über die Umweltfreundlichkeit spricht“, so der Automanager. Toyota setzt auf die Brennstoffzelle auf Basis von Wasserstoff.

„Wasserstoff ist ein nahezu unendliches Speichermedium, denn Wasser gibt es fast unbegrenzt auf unserem Planeten“, sagte Uyttenhoven dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Im Gegensatz zu anderen alternativen Energien wie Wind und Sonne sei es immer verfügbar.

„Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge stoßen kein CO2 aus und auch keine anderen schädlichen Gase wie Kohlenmonoxid und Stickoxide. Wasserstoff ist zudem transportierbar – im Gegensatz zu Strom, der etwa wegen fehlender Trassen nicht von der Nordsee nach Bayern gebracht werden kann“, so der Toyota-Deutschlandchef. (dts)>

========

Kronenzeitung online, Logo

Yibin (China) 9.12.2019: E-Batterie-Strassenbahn ohne Schienen in China - 17,7km Strecke:
Startschuss in China: Autonome Straßenbahn braucht keine Schienen
https://www.krone.at/2058512

<Eine schienenlose und autonome Straßenbahn ist in Südwestchina in Betrieb genommen worden. Die Stadtbahn in Yibin in der Provinz Sichuan folgt einer eigenen Spur auf der Straße und fährt auf Gummirädern. Elektrisch betrieben erreicht die Bahn eine Geschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometern und lässt sich auch leicht aufladen, wie chinesische Staatsmedien berichteten.

Die seit zwei Jahren erprobte Bahn kann sowohl mit als auch ohne Zugführer über ein autonomes Fahrsystem betrieben werden. Gesteuert werden die drei Waggons für 300 Passagiere über optische und andere Sensoren sowie das globale Navigationssystem. Die Strecke des Autonomous Rail Rapid Transit (ART) genannten Zuges in Yibin ist 17,7 Kilometer lang.

Da keine Schienen gelegt werden müssen, sind die Investitionskosten nach Expertenangaben deutlich niedriger als bei herkömmlichen Stadtbahnen. Weitere Strecken gibt es bereits in Zhuzhou in der zentralchinesischen Provinz Hunan sowie in Yongxiu in der ostchinesischen Provinz Jiangxi.

Der Hersteller CRRC Zhuzhou Locomotive Company in Hunan macht seit dem Sommer auch Tests mit der neuen Bahn in der Hitze von Katar, wo 2022 die Fußballweltmeisterschaft stattfindet. Der Zug wird gerne als Mischung aus Stadtbahn, Zug und Bus beschrieben, ähnelt aber am meisten einer Straßenbahn.>

========

Kronenzeitung online, Logo

========

Kronenzeitung online, Logo

DAS kr. E-AUTO am 18.12.2019: Kobalt für E-Batterien provoziert Zerstörungen in Afrika noch und noch:
Rohstoff für Akkus: Ganze Stadt soll für riesige Kobaltmine umziehen
https://www.krone.at/2064677

<In der Demokratischen Republik Kongo soll eine komplette Stadt dem Abbau von Kobalt weichen. Der Gouverneur der Provinz Lualaba, Richard Muyej, sagte am Dienstag, die Umsiedelung der Stadt Kasulo werde etwa 800 Millionen Dollar (715 Millionen Euro) kosten.

Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Organisation Synergie bereits 600 Familien umgesiedelt worden; sie erhielten demnach zwischen 1500 und 10.000 Dollar (8959 Euro) pro Haushalt.

Kobalt wird für die Produktion von Batterien in Elektroautos, Smartphones und für erneuerbare Energien benötigt. Schätzungen zufolge verfügt die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika über 65 Prozent der weltweiten Kobaltreserven. Die Stadt Kasulo ist auf einem großen Kobaltvorkommen gebaut - laut Muyej wird sein Wert auf bis zu 100 Milliarden Dollar geschätzt. Die Preise würden zudem noch steigen.

Was unter der Erde liegt, gehört nicht Einzelnen, sondern dem Staat.

Richard Muyej, Gouverneur Lualaba

Er rechne mit Widerstand der Bevölkerung, sagte der Gouverneur. „Aber was unter der Erde liegt, gehört nicht Einzelnen, sondern dem Staat.“ Wenn der Staat die Umsiedlung als Interesse der gesamten Nation definiere, dann könne er die Bewohner der Stadt umsiedeln und sie entschädigen. Den Angaben des Gouverneurs zufolge besteht jeder Haushalt in Kasulo aus rund zehn Menschen.

Der Abbau von Kobalt im Kongo ist wegen Kinderarbeit und schwerster Arbeitsbedingungen in der Kritik. Erst am Sonntag hatte eine Menschenrechtsorganisation in den USA die großen Technikkonzerne Apple, Microsoft, Tesla, Dell und die Google-Mutter Alphabet verklagt, weil sie von Kinderarbeit in den Kobaltminen des Landes profitierten.>

========

Kronenzeitung online, Logo

Kriminelle E-Autos am 18.12.2019: E-Batterien (Hochvoltakkus) brennen nach Unfall noch wochenlang - neue Sicherheitssysteme werden eingebaut:
Risiko bei E-Autos: Akkus können Wochen nach Brand wieder Feuer fangen
https://www.krone.at/2064347

<Die Brandgefahr von E-Autos ist nicht größer als bei anderen Fahrzeugen, zeigten sich Experten von Feuerwehr und ÖAMTC grundsätzlich einig. Doch verhalten sich Lithium-Ionen-Akkus bei einem Brand völlig anders als fossile Kraftstoffe. Während sich flüssiges Benzin oder Diesel an Ort und Stelle löschen lassen, kann eine noch spannungsgeladene Zelle Wochen später erneut zu brennen beginnen.

„Die Schwierigkeiten und Herausforderungen sind die Hochvoltakkus“, sagte Andreas Rieger, Sprecher des Bundesfeuerverbandes, über die Gefahr bei Unfällen von Elektrofahrzeugen. Obwohl es in den meisten Fällen nicht zu einem Brand des Akkus kommt, werden Feuerwehrleute seit einiger Zeit speziell auf E-Autos geschult.

Das kann binnen Minuten, Stunden oder Wochen wieder anfangen zu reagieren.

Stefan Rieger, Sprecher Bundesfeuerverband

Fängt ein Akku doch Feuer, muss er gründlich und komplett heruntergekühlt werden. Oberflächliches Löschen kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Einzelne Zellen, die noch Energie in sich haben, können sich ansonsten wieder entzünden. „Das kann binnen Minuten, Stunden oder Wochen wieder anfangen zu reagieren“, betonte Rieger.

[Neue Sicherheitssysteme in den kriminellen E-Autos, um die Batterie schneller löschen zu können]

Hersteller bauen Sollbruchstellen ein
Einige Hersteller setzen deshalb auf spezielle Zugänge am Fahrzeug, durch die man schnell zu den meist tief verbauten Batterien gelangt. „Dazu schmilzt jeweils ein wärmeempfindliches Bauteil an Akkugehäuse und Fahrgestell, um den Feuerwehrleuten durch das entstehende Loch freien Löschmittelzugang zur Batterie zu ermöglichen“, erklärte die Pressesprecherin von Renault Österreich, Nora Mautner Markhof. Damit sei es möglich, die Batterie schnell und komplett abzuschalten und die Gefahr eines größeren Brandes zu verringern.

Löst der Airbag aus, wird Batteriesystem abgeschaltet
Aber auch diverse Sicherheitssysteme kommen zum Einsatz. Temperatur und Spannung des Akkus wird ständig überwacht. „Sobald der Airbag auslöst, ist die Abschaltung des Batteriesystems vorgesehen“, berichtete Christian Klejna vom ÖAMTC. „Ein Elektroauto ist genauso sicher wie jedes andere Fahrzeug auch“, sagte Klejna.>

========

RT Deutsch online, Logo

https://deutsch.rt.com/inland/96091-unternehmer-hans-peter-stihl-e/

<Die Elektromobilität wird sich als Antrieb für Autos außerhalb der Städte nicht durchsetzen. Das meint der frühere Unternehmer und Verbandsführer Hans Peter Stihl. Die deutschen Autohersteller hätten nach dem Dieselskandal den nächsten großen Fehler begangen.

Der deutsche Unternehmer Hans Peter Stihl glaubt nicht an eine flächendeckende Durchsetzung der Elektromobilität im Kraftverkehr. Der frühere Gesellschafter und Vorstandsvorsitzende des Motorsägenherstellers Stihl sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass sich batteriebetriebene E-Autos zwar für den Stadtverkehr eigneten, aber keinesfalls für längere Strecken und den Überlandverkehr. Auch im Lastverkehr mit seinen großen Distanzen seien Batteriefahrzeuge ohne Chance:

Von daher werden auch in den nächsten zehn Jahren noch jede Menge Fahrzeuge mit Hubkolbenmotoren fahren, und die werden dann gegebenenfalls vermehrt mit synthetischen Kraftstoffen angetrieben.

Im sogenannten Klimaschutzprogramm der Bundesregierung spielt die Elektromobilität die zentrale Rolle für das Erreichen der "Klimaziele" 2030. Die Autohersteller wollen in den nächsten Jahren auch deutlich mehr E-Autos verkaufen, um die strengeren "Klimavorgaben" der EU einhalten zu können. Woher der für die zahlreichen neuen Elektrofahrzeuge benötigte Strom und die Ladeinfrastruktur kommen sollen, ist noch weitgehend offen.

Stihl erklärte, dass die Differenz zwischen der Leistungsfähigkeit von E-Autos und Benzinern riesig bleiben werde, auch wenn die Batterien in den kommenden Jahren sicher noch leistungsfähiger würden. Den Automobilherstellern warf er vor, es bei den Reichweitenangaben für ihre E-Autos mit der Wahrheit nicht zu genau zu nehmen:

Wenn Sie heute von Automobilherstellern hören, die sagen, die Reichweite von neuen Batterieautos betrage 400 Kilometer, dann versuchen Sie mal, diese 400 Kilometer bei widrigen Bedingungen – im Winter nachts bei Regen – auch zu realisieren. Nach spätestens 250 Kilometern werden Sie mit leerer Batterie dastehen.

In Anspielung auf den sogenannten Dieselskandal und die illegalen Abschaltvorrichtungen zur Abgasmanipulation erklärte Stihl, viele deutsche Autohersteller hätten "einen Riesenfehler gemacht, als sie ihre Autos mit dieser Betrugssoftware auf den Markt gebracht haben". Wenn sie nun erklärten, ein Elektroauto fahre mit einer Batterieladung 400 Kilometer und mehr, würden sie erneut einen großen Fehler begehen, weil das nicht so sei. Ihn als Techniker störe das enorm.

Hans Peter Stihl übernahm 1973 von seinem Vater die Leitung der Firma Stihl und blieb bis 2002 im Vorstand. Unter seiner Führung expandierte das schwäbische Familienunternehmen weltweit; heute hat Stihl knapp 17.000 Mitarbeiter und setzt fast vier Milliarden Euro um. Von 1988 bis 2001 hatte der heute 87-jährige Stihl als Chef des Deutschen Industrie- und Handelstags bedeutenden Einfluss auf die deutsche Wirtschaftspolitik.

Mehr zum Thema - Schlechte Luft, Hysterie und Enteignungen: An der Diesel-Debatte stinkt einfach alles

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

28.12.2019: Erdogan fährt mit in die Sackgasse: Mit eigenem umweltschädlichen E-Auto:
Ab 2022 auf dem Markt: Türkei präsentiert erstes eigenes E-Auto – Video


========

Journalistenwatch
                                              online, Logo

5.1.2020: E-Mercedes mit krimineller Lithium-Kobalt-Batterie will niemand kaufen:
Elektromobilität: Mercedes EQC – der Ladenhüter

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

5.1.2020: Gleich alles umbauen: Die "elektrische Strasse" soll kleinere Lithium-Kobalt-Batterien ermöglichen:
Straßen der Zukunft: Diese elektrischen Fahrbahnen sind bereits in Betrieb


========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

Bio-Batterie am 20.1.2020: Mercedes behauptet eine kompostierbare Batterie mit Graphen und graphenähnlichen Stoffen sowie organischen Verbindungen:
Kompostierbare Batterie und bionische Formen: Mercedes stellt futuristisches Auto vor
https://de.sputniknews.com/technik/20200120326355922-mercedes-benz-vision-avtr/

<Valentin Raskatov

Das Auto der Zukunft soll mit seinen Insassen verschmelzen. Es soll intuitiv und vollelektrisch sein, autonom fahren und zu 100 Prozent recycelbar sein – auch die Batterietechnik, die sogar kompostierbar sein soll. Das ist zumindest die Vision von Mercedes Benz, das sein Konzeptfahrzeug Vision Avtr auf der CES 2020 vorgestellt hat.

[...] Das wohl größte Versprechen des Fahrzeugs und sein Kernstück ist ein neuartiger 110-kWh-Akku: „Es handelt sich um eine Weiterentwicklung von Graphen und graphenähnlichen Stoffen. Weitere Bestandteile sind ebenfalls rein natürlichen (biotechnologischen) und organischen Ursprungs, gehören aber in den Bereich aromatischer Verbindungen“, erklärt Christoph Sedlmayr aus dem Bereich Global Communications Mercedes-Benz Cars gegenüber Sputnik. Deswegen bezeichnet das Unternehmen diese künftige Batterie als 100 Prozent „kompostierbar“ beziehungsweise rückstandslos recycelbar. Teure Erden oder Metalle wie Kobalt und Nickel sollen in der Technologie nicht vorkommen.

Das Recycling sei bereits unter Laborbedingungen durchgeführt worden. Allerdings bestehe das Gehäuse weiterhin aus normalen Metallen und werde „konventionell rezykliert“. Sedlmayr merkt zum Gehäuse aber an:

„Auch hierfür könnten in Zukunft jedoch bioabbaubare Kunststoffe zum Einsatz kommen, die bisher für diese Art des Einsatzes noch nicht hinreichend erprobt sind.“

Durch die hohe Energiedichte des Akkus ergebe sich vor allem ein Gewichtsvorteil, der 30 Prozent gegenüber dem Akku des Mercedes-E-Fahrzeugs EQC betragen soll. Zudem sei der Akku enorm schnellladefähig, eine Aufladung soll bereits in 15 Minuten erfolgen. Nähere Details zur Zusammensetzung des Akkus kann das Unternehmen noch nicht zur Verfügung stellen. Das Auto ist ein Konzept-Car für die Zukunft, die dort skizzierten Technologien sind noch Grundlagenforschung, bis zur serienreifen Produkten dürfte wohl noch viel Zeit vergehen.>

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

29.2.2020: Citroen mit Anfänger-E-Auto "Ami":
Günstiger E-„Würfel“ statt Mofa: Citroens Elektroauto für Fahranfänger ist serienreif – Videos


========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

3.6.2020: Yandex und Hyundai präsentieren neue Generation unbemannter Fahrzeuge


Wochenblitz
                      online,Logo

3.6.2020: Bangkok will Batterie-Mototaxis:
Elektrische TukTuks kommen

Donnerstag, 04. Juni 2020 00:23

Bangkok - Die Thai Electric Vehicle Association (EVAT) hat ein „elektrisches Dreirad“ als neue Alternative...

========

Kronenzeitung online, Logo


https://www.krone.at/2169891

<Jeder Smartphone-Besitzer kennt es: Akkus verlieren mit jedem Ladevorgang ein wenig an Leistung und sind nach ein paar Jahren so ausgezehrt, dass sie getauscht werden müssen. Ein Problem, das auch Elektroautos plagt, durch die Innovation eines chinesischen Akku-Produzenten nun aber Vergangenheit sein könnte. Er hat einen Super-Akku für Elektroautos vorgestellt, der zehn Prozent mehr als die bisherige Technik kostet, aber mehr als doppelt so lang halten und erst nach zwei Millionen Kilometern durch einen frischen Akku ersetzt werden soll.

Auf die Reichweite mit einer einzelnen Akkuladung hat die Erfindung der chinesischen Firma Contemporary Amperex Technology (CATL) erst einmal keinen Einfluss. Sie hängt weiterhin von der Größe des verbauten Akkus und dem Stromverbrauch des Elektroautos ab.

E-Auto-Lebensdauer könnte deutlich steigen
Die Lebensdauer von Elektroautos könnte der neue Super-Stromspeicher aber deutlich erhöhen, erklärt CATL-Chef Zeng Yuqun der Nachrichtenagentur Bloomberg. Konkret seien derzeit Garantien von 250.000 Kilometern bzw. acht Jahren Betrieb vor dem Akkutausch bei Elektroauto-Herstellern üblich. Mit seinem neuen Super-Akku könne er nun zwei Millionen Kilometer und 16 Jahre Betrieb garantieren, bevor der Akku verschlissen sei. Da werden viele mechanische E-Auto-Komponenten deutlich früher den Geist aufgeben.

Zitat Icon

Wenn jemand eine Bestellung abgibt, können wir produzieren.

CATL-Chef Zeng Yuqun

CATL ist kein Start-up, sondern ein chinesischer Megakonzern, der schon jetzt zu den größten Elektroauto-Zulieferern gehört und unter anderem Akkus für Tesla und Volkswagen baut. Entsprechend ausgereifte Produktionsanlagen hat man vorzuweisen - und kann den neuen Akku sofort liefern, sagt Zeng. „Wenn jemand eine Bestellung abgibt, können wir produzieren“, sagt er. Die Mehrkosten beziffert der Firmenchef mit zehn Prozent.

Neuer Akku könnte Gebrauchtmarkt befeuern
In der Elektroauto-Branche könnte der neue Akku einiges verändern. Die Preise für neue Elektroautos dürften durch den Super-Akku, der sogar noch teurer ist als die bisher genutzten Stromspeicher, zwar nicht automatisch sinken, die höhere Lebensdauer könnte aber zu einem Elektro-Boom bei Gebrauchtwagen führen, prophezeit das IT-Magazin „WinFuture“.

Immerhin wären bei zwei Millionen Kilometern bzw. 16 Jahren garantierter Lebenszeit in einem zehn Jahre alten Elektroauto künftig noch immer reichlich Lebensdauer-Reserven vorhanden, während man heute bei gebrauchten E-Autos mitunter den Akkutausch gleich mit einrechnen müsste

Billiges Öl hemmt E-Auto-Nachfrage
Ein Problem steht dem Siegeszug des Super-Akkus für Elektroautos aber noch im Weg: Sprit ist derzeit so günstig wie seit vielen Jahren nicht. Für die Nachfrage nach Elektroautos ist das naturgemäß Gift, zumal Verbrenner in der Anschaffung noch immer deutlich günstiger sind. In ein oder zwei Jahren, glaubt Zeng, könnte sich das Problem aber von selbst gelöst haben. Erst vor einigen Wochen hatte das Ölkartell OPEC die Fördermenge gesenkt, damit weniger Angebot am Markt ist und die Preise bei anhaltender Nachfrage wieder steigen.>

========

Kronenzeitung online, Logo


========

Epoch Times
                                              online, Logo

Deutschland 21.9.2020: Elektro-Lastwagen kosten viel:
E-LKW-Netze kosten Milliarden – der Klima-Effekt ist eher gering

========

Sputnik
                                              Ticker online, Logo

2.11.2020: E-Auto ist NICHT SPEZIELL umweltfreundlich - wegen der grossen Batterie:
Neue Studie: Batterien verhageln Elektroautos die CO2-Bilanz


========

13.12.2020:
Batterie-Trends: Durchbruch am Weg zum Feststoff-Akku für E-Autos

Kosten runter, Effizienz rauf - und das möglichst umweltschonend. Die Herausforderungen an die Batteriehersteller bleiben hoch. Dafür gibt es drei Ansätze - bei einem sehr grundsätzlichen dürfte es nun einen Durchbruch gegeben haben: Feststoffakkus.

Neue Materialien: Elektrode, Elektrolyt und Separator - viel mehr braucht es nicht für eine Batteriezelle. Optimierungspotenzial liegt vor allem in den Materialien, aus denen die Akku-Komponenten bestehen. Die meiste Hoffnung steckt die Branche aktuell in eine Revolution des Elektrolyts: Aus der Flüssigkeit, durch die die Lithium-Ionen beim Laden und Entladen heute wandern, soll ein Feststoff werden.

Das hätte diverse Vorteile: angefangen bei einer höheren Kapazität über ein geringeres Brandrisiko bei einem E-Auto-Unfall bis hin zu dem Umstand, dass die sogenannte Festkörperbatterie keine Kühlung mehr benötigen würde und im riesigen Temperaturbereich von minus 30 bis plus 100 Grad arbeiten könnte. Erste Prototypen sind bereits unterwegs.

Auch andere Fahrzeug- und Akku-Hersteller arbeiten an entsprechenden Batterien. Toyota etwa hat kürzlich für 2025 ein serienreifes Produkt angekündigt.

Das US-Start-up Quantumscape reklamiert nun für sich einen Durchbruch bei dieser Akku-Technologie. Das Unternehmen, an dem unter anderem der Volkswagen-Konzern und Bill Gates beteiligt sind, hat nun erstmals Testdaten zu seiner selbst entwickelten Feststoff-Batterie veröffentlicht.

Demnach lässt sich der Akku in 15 Minuten auf 80 Prozent laden, ist relativ unempfindlich gegen tiefe Temperaturen und fängt auch bei extremer Hitzeentwicklung nicht Feuer. Außer für Autos könnte sich die Technik auch für Fluggeräte eignen.

Eine Produktion in größerer Stückzahl soll bereits 2024 im VW-Werk Salzgitter starten.

Standardisierung: Die Zahl der unterschiedlichen E-Auto-Batterien entspricht annähernd der Zahl der unterschiedlichen E-Auto-Hersteller. Fast jeder Autobauer setzt auf seine eigenen Zellen, Module und Gesamtsysteme. Beim Zellformat etwa konkurrieren aktuell die runden zylindrischen Zellen mit prismatischen Varianten und den sogenannten Pouch-Zellen, die nicht in einem festen Gehäuse stecken, sondern in einer Art Folien-Kissen. Durchsetzen dürften sich mittelfristig die beiden letztgenannten Formen - auch wenn Branchenprimus Tesla bislang an der Zylinderform festhält. Eine Vereinheitlichung hat nicht nur in der Produktion Vorteile, sondern vor allem beim Recycling. Die Anlagen könnten mit Standardzellen deutlich effizienter und stärker automatisiert arbeiten. Wichtig: Denn weder ökonomisch noch ökologisch ist es sinnvoll, die Materialien von Anode und Kathode für jedes Auto neu aus der Erde zu holen.

Effizienzsteigerung in der Produktion: Elektroautos sollen Energie sparen, verbrauchen aber zunächst einmal gewaltige Mengen davon. Vor allem die Akku-Herstellung frisst viel Strom. Kommt dieser aus regenerativen Quellen, so verbessert das die CO2-Bilanz der Fabrik und des fertigen Fahrzeugs fundamental. Allerdings ist das nicht überall machbar. Forscher und Industrie suchen daher nach anderen Möglichkeiten, die Herstellung umweltfreundlicher zu machen. Arno Kwade vom Institut für Partikeltechnik der Universität Braunschweig etwa schlägt ein ganzes Bündel an Maßnahmen vor: Vom Verzicht auf Lösungsmittel bei der Herstellung über die Reduzierung des Nickel- und Kobalt-Anteils in der Zelle bis hin zu kleiner dimensionierten Trockenräumen. Die hochgeheizten Produktionseinheiten nämlich sind für einen guten Teil des Energiebedarfs zuständig.>

(SPX)>

========


China 14.1.2021: E-Auto mit austauschbarer Feststoffbatterie - kein langes Tanken mehr:
Das ist ein Serienauto: E-Revolution: Feststoffakku & 1000 km Reichweite!
https://www.krone.at/2316423

<Das chinesische Elektroauto-Start-up Nio erweitert sein bislang aus SUV-Modellen bestehendes Angebot um die Luxuslimousine ET7. Der jetzt in China vorgestellte, 5,10 Meter lange Viertürer bietet gleich mehrere Superlative. Am eindrucksvollsten ist seine 150 kWh große Feststoffbatterie, die nicht nur mehr als 1000 Kilometer Reichweite, sondern außerdem dank Wechselfunktion auch eine minimierte Ladezeit erlaubt.

Der jetzt in China vorgestellte, 5,10 Meter lange Viertürer bietet gleich mehrere Superlative. Am beeindruckendsten ist wohl die 150 kWh große Feststoffbatterie, und auch mehr als 1000 Kilometer Reichweite wird man bei E-Autos lange suchen müssen. Und nicht einmal lange Ladezeiten sind zu befürchten, denn statt das Auto jedes Mal anzustöpseln, wird die Batterie einfach gegen eine vollgeladene getauscht. Bis Ende 2021 soll das Netz der Tauschstationen in China auf 500 Stück ausgebaut werden.

Sportliche Fahrleistungen
Die Außenhaut des ET7 ist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 ausgesprochen windschlüpfrig, was vor allem der Effizienz zuträglich sein dürfte. Üppig ist der Antrieb, denn während ein auf die Vorderachse einwirkender E-Motor 180 kW/245 PS mobilisiert, sind es hinten 300 kW/408 PS. Der daraus resultierende Allradantrieb mit insgesamt 480 kW/653 PS Systemleistung und 850 Newtonmeter -drehmoment erlaubt einen Sprint auf 100 km/h in 3,9 Sekunden.

Drei Batterievarianten
Zwischen drei Akkuversionen kann man wählen. Alle basieren auf einer Feststoffbatterie, die sich durch eine Energiedichte von bis zu 360 Wattstunden pro Kilogramm auszeichnet (zum Vergleich: aktuelle Lithium-Ionen-Akkus kommen auf rund 200 Wh/kg). Neben der bereits erwähnten Topversion mit 150 kWh stehen noch eine 70-kWh-Variante für rund 500 Kilometer sowie ein 100 kWh großer Akku mit 700 Kilometer Reichweite zur Wahl. Für seine Fahrzeuge betreibt Nio in China ein Wechselsystem, das auch im Fall des ET7 den schnellen Akkutausch erlaubt, womit sich auf Reisen lästige Ladezeiten vermeiden lassen.

Der aufgeräumte Fahrerplatz des ET7 zeichnet sich durch einen 12,8-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole sowie ein kleineres Display hinterm Lenkrad aus. Unter anderem kommen hier nachhaltige Materialien aus Rattan zum Einsatz. Serienmäßig an Bord sind klimatisierte Massagesitze vorne und eine 1000 Watt starke Surroundsoundanlage. Außerdem bietet der ET7 ein fast zwei Quadratmeter großes Panoramaglasdach.

Dank starker Rechnerleistung sowie 33 Sensoreinheiten, die Kameras, LiDAR, Radare, Ultraschallsensoren und auch V2X-Kommunikationstechnik umfassen, soll die Limousine automatisierte Fahrkünste auf dem Autonomie-Level 3 beherrschen.

Bestellen kann man schon ...
In China kann der Nio ET7 bereits vorbestellt werden. Im ersten Quartal 2022 sollen dann die ersten Exemplare auf die Straße kommen. Die Preise starten bei 48.000 Euro, sofern sich der Kunde für die Basisversion und eine Batteriemiete entscheidet. Wer die Batterie sein Eigen nennen will, muss laut Nio rund 8500 Euro Aufpreis bezahlen. Inklusive Batterie rund 66.500 Euro kostet die Premier Edition mit 700 Kilometer Reichweite. Einen Preis für die Topversion haben die Chinesen noch nicht genannt.

Nio ist auf dem chinesischen Markt nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten mit drei Elektro-SUVs (EC6, ES6 und ES8) sehr erfolgreich. In Europa ist Nio noch nicht vertreten. Als erstes europäisches Land könnte Norwegen ein Exportziel sein.>

========


========




<<          >>

Teilen:

Facebook






Fotoquellen



Kronenzeitung online, Logo  
Netzfrauen online, Logo  Infosperber online, Logo     Epoch Times online, Logo   Volksbetrug.net
                                        online, Logo   Journalistenwatch
                                        online, Logo   RT Deutsch online, Logo   
20 minuten online, Logo  Basler Zeitung online, Logo   Der Bund online, Logo  n-tv online, Logo        Der Standard online,
                                    Logo  facebook Logo  Spiegel online, Logo    Deutsche
                                    Wirtschaftsnachrichten online, Logo Tagesanzeiger online, Logo Die Presse.com online, Logo     Heise online, Logo  Netzfrauen online, Logo  Stimme Russlands online, Logo  Welt im Würgegriff online,
                                    Logo      Infosperber online, Logo  News
                                    top aktuell online, Logo  YouTube online, Logo   Wochenblitz
                    online,Logo  
^