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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

65. Google-Praktiken - Praktiken bei google 01

Wie #NSA und #CIA Google schufen

aus: Facebook: Viserion Yopi
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012094181563

Einem investigativen Bericht zufolge ist #Google ein Projekt des US-amerikanischen #DeepState zur totalen Kontrolle des globalen Informationsflusses. Nach der Enthüllung der Story kommen Haufenweise Dementis, "Beschönigungen" von Dokumenten und dergleichen.

Von #Q unter #Q1167 vom 16. April 2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Infosperber
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24.5.2018: GOOGLE=NATO, um noch mehr zu töten: Google-Software erlaubt, schnellere "Auswertung" von Drohnenfotos etc. Mitarbeiter kündigen, Protestbrief etc.
Töten mit der Technologie von Google

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Toten-mit-der-Technologie-von-Google

Fototext: «Google» will der US-Armee dabei helfen, ihre Drohnen effektiver zu nutzen.

Der Artikel:

<Tobias Tscherrig / 24. Mai 2018 - «Google» schmeisst das Motto «Don't be evil» über Bord und verhilft der US-Armee zu einer Steigerung ihrer «Tödlichkeit».

Aus Protest kündigten kürzlich einige Mitarbeiter von «Google» ihre Arbeitsstelle, andere verfassten ein wütendes Protestschreiben. Die Angestellten, welche die Steuerpraktiken, die Datensammelwut und andere unschöne Google-Praktiken in der Vergangenheit meistens unkommentiert liessen, haben ihr Gewissen entdeckt. Sie befürchten, dass ihre Arbeit zum Töten von Menschen benutzt werden könnte.

Es braucht viel, bis Google-Angestellte protestieren oder ihr Unternehmen verlassen. In Umfragen über die beliebtesten Arbeitgeber landet der Internetkonzern regelmässig auf dem ersten Platz. «Google» lässt sich seine Mitarbeiter einiges kosten: In den extravaganten und stylischen Büros gibt es Billardtische, Flipperkästen, Nintendo-Wii-Konsolen und Hängemattenzimmer. Weiter bezahlt das Unternehmen gute Sozialleistungen und bietet seinen Mitarbeitenden zusätzliche Angebote wie Kinderkrippen und Ähnliches.

Die Firma gilt als trendy und innovativ. Ausserdem macht Erfolg sexy, er zieht vor allem die jüngere Generation an. So führte auch eine Befragung an 100 europäischen Hochschulen überall zum gleichen Ergebnis: «Google» ist der beliebteste Arbeitgeber.

Google spannt mit US-Militär zusammen - [google hilft dem kriminellen Pentagon+NATO, die Auswertung von Drohnenaufnahmen zu beschleunigen und Inhalte zu klassifizieren]

Wie der Internetkonzern vor einiger Zeit bekannt gab, stellt er seine künstliche Intelligenz nun auch dem US-Militär zur Verfügung. «Project Maven» heisst die Zusammenarbeit, bei welcher der Konzern dem Militär hilft, die Auswertung von Drohnenaufnahmen mit künstlicher Intelligenz zu beschleunigen und deren Inhalte automatisiert zu klassifizieren. Das ist zu viel für etliche Google-Mitarbeiter: Sie befürchten, dass aufgrund ihrer Arbeit automatische Waffen den Entscheid zum Angriff treffen – und Menschen töten.

Die Zusammenarbeit zwischen «Google» und dem Pentagon kratzt am Image des Konzerns, der «die Informationen der Welt organisieren und allgemein zugänglich und nützlich machen» will. Doch schon Ende 2015 änderte «Alphabet», die Mutterfirma von «Google», ihr Motto «Don't be evil» («Sei nicht böse») in «Do the right thing» («Tu das Richtige»).

[12 Kündigungen - Protestbrief von 3100 Mitarbeitenden]

Wegen der Zusammenarbeit mit dem Militär haben gemäss der US-Techseite «Gizmodo» inzwischen ungefähr zwölf Google-Angestellte ihren Job gekündigt. Über 3100 weitere Mitarbeitende haben einen Protestbrief unterschrieben, worin der Konzern unter anderem aufgefordert wird, keine Kriegstechnologien zu entwickeln.

Lukrative Aufträge für Technologieunternehmen - [NATO soll mehr töten - dank Google-Software]

Die Zusammenarbeit mit dem Militär ist nicht der einzige Grund, weshalb «Google»-Mitarbeitende ihre heissgeliebten und begehrten Stellen kündigen. Der Konzern, der seine offene Diskussionskultur in der Vergangenheit oft genug betont und seine Firmenpolitik nach Einwänden von Angestellten auch schon geändert hat, zeigt sich von der Kritik unbeeindruckt.

Statt die Kritik anzunehmen, verteidigte «Google» das Projekt «Maven» als «nicht offensiv». Ausserdem handle es sich bei der Software, die dem Militär zur Verfügung gestellt werde, um Open-Source-Software, auf welche das Pentagon auch ohne Zahlungen an «Google» Zugriff habe.

Die Argumentation, «Maven» sei nicht offensiv, ist falsch. Das Ziel des Projekts ist eine gesteigerte Effizienz bei Drohnenschlägen im Ausland. Das soll erreicht werden, weil – dank der Zusammenarbeit mit «Google» – ein «Analyst künftig zwei, möglicherweise sogar drei Mal so viel Arbeit erledigen kann wie bisher», heisst es in der offiziellen Darstellung des US-Verteidigungsministeriums. Zusätzlich betonte US-Verteidigungsminister James Mattis in der Vergangenheit mehrmals, das Ziel des Projekts sei die Steigerung der Tötungsrate des US-Militärs.

[Google, Microsoft und Amazon mit Pentagon+NATO]

«Google» will aber noch mehr. Der Internetkonzern versucht, weitere Aufträge des Pentagons an Land zu ziehen. Etwa beim Projekt «Joint Enterprise Defense Infrastructure (JEDI)». Dabei geht es darum, dem US-Militär Dienste im Cloud-Bereich zur Verfügung zu stellen. Auch «Microsoft» und «Amazon» – die bereits in einigen Fällen mit dem US-Militär zusammenarbeiten und daraus auch kein Geheimnis machen – bemühen sich um den milliardenschweren Auftrag. Sie alle gehören unterdessen zum einflussreichen militärisch-industriellen Komplex.

Projekt «Maven» ist der nächste Schritt zu einer verhängnisvollen Zusammenarbeit zwischen Technologiekonzernen und Armee: US-Militärs wollen die Erforschung von neuen Technologien, sie wollen den Krieg mithilfe von neuen Waffen und künstlicher Intelligenz revolutionieren. Davon erhoffen sie sich Vorteile auf den Kriegsschauplätzen. Also investieren sie Milliarden und ködern damit Technologieunternehmen.

Ethik und Moral verschwinden aus dem Silicon Valley

«Google» ist bei Weitem nicht der einzige Konzern aus dem Silicon Valley, der sich auf Geschäfte mit der US-Armee einlässt. Das ist aber nicht das einzige Problem der Konzerne, die sich so gerne einen idealistischen und verantwortungsvollen Anstrich geben. Facebook startete etwa mit dem Ziel, Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden. Stattdessen hat es die «Fake News» nicht im Griff und verbreitet unkontrollierte Wahlpropaganda.

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Kronenzeitung online, Logo

22.9.2018: Google-Suchmaschine ist von A bis Z manipuliert - Beispiel 2017 gegen Trump oder zugunsten von Latinos in den "USA"
US-Einreisebann: Google-Mitarbeiter wollten Suche beeinflussen
https://www.krone.at/1776019

<Erst vor wenigen Wochen hatte US-Präsident Donald Trump Google vorgeworfen, die Ergebnisse seiner Suche zu manipulieren. Jetzt wurde bekannt: Mitarbeiter des Konzerns haben im vergangenen Jahr tatsächlich nach Wegen gesucht, um die Suchergebnisse zu beeinflussen - aus Widerstand gegen die von US-Präsident Donald Trump betriebenen Einreiseverbote.

Laut „Wall Street Journal“ hatte unmittelbar nach Inkrafttreten der ersten Version von Trumps Einreiseverboten gegen Muslime im Jänner 2017 bei Google die interne Diskussion über mögliche Gegenmaßnahmen begonnen. Dabei sei es auch darum gegangen, wie das Anzeigen islamfeindlicher Internetseiten in der Suchmaschine unterbunden werden könnte.

Konkret sei es dabei um die Suchwörter „Islam“, „Muslim“ und „Iran“ gegangen. Eine ähnliche Diskussion wurde der Zeitung zufolge darüber geführt, wie sich verhindern ließe, dass die Wörter „Mexico“, „Hispanic“ und „Latino“ zu Seiten mit gegen hispanische Zuwanderer gerichteten Botschaften führten.

„Ideen wurden nicht realisiert“
Google erklärte allerdings in einer an das Blatt übermittelten Stellungnahme, dass keine der damals in E-Mail-Wechseln ausgetauschten Ideen realisiert worden sei. „Google hat nie seine Suchergebnisse manipuliert oder irgendeines seiner Produkte modifiziert, um eine bestimme politische Weltsicht zu befördern“, unterstrich das Unternehmen.

Google und Co. im Visier
Der Zeitungsbericht dürfte gleichwohl US-Präsident Donald Trump und andere Konservative in ihrer Kritik an Google und weiteren Internetunternehmen bestärken. Sie werfen den Firmen vor, ihre Plattformen gezielt derart zu gestalten, dass linksliberale Inhalte bevorzugt und konservative Positionen benachteiligt würden.

Trump hatte Google erst vor wenigen Wochen hart attackiert. Wenn in der Suchmaschine des Konzerns die Wörter „Trump News“ eingegeben würden, erschienen nur negative Berichte über ihn, kritisierte er. Die Suche sei folglich „manipuliert“. Dies sei „sehr gefährlich“ und möglicherweise illegal.

Der US-Präsident warf auch Facebook und Twitter vor, Konservative unfair zu behandeln, und drohte mit Konsequenzen. Justizminister Jeff Sessions leitete wenig später eine Untersuchung zum angeblich manipulativen Umgang der Online-Unternehmen mit politischen Inhalten ein.

Silicon Valley mehrheitlich gegen Reisebann
Google hatte zusammen mit zahlreichen anderen Unternehmen des Internet- und Technologiesektors im Februar 2017 eine Stellungnahme bei Gericht gegen Trumps Einreisedekret eingereicht. Darin wurden die Verbote als schädlich für die US-Wirtschaft angeprangert. Bei Google und anderen Unternehmen des kalifornischen Silicon Valley sind Arbeitskräfte aus der ganzen Welt beschäftigt.

Um Trumps Einreiseverbote entstand ein zähes juristisches Ringen, in dessen Folge die Regierung die Maßnahme mehrfach überarbeitete und in ihrem Ausmaß etwas abschwächte. Die jüngste Version des Dekrets wurde dann im vergangenen Juni vom Obersten Gericht bestätigt. Sie sieht drastische Einreisebeschränkungen für Staatsbürger der fünf mehrheitlich muslimischen Länder Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien vor.>

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Epoch
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8.10.2018: Kriminelles NWO-Google schliesst Google+ offiziell wegen krimineller Spionage von privaten Daten
Online-Netzwerk Google+ schließt nach Datenpanne
https://www.epochtimes.de/technik/digital/online-netzwerk-google-plus-schliesst-nach-datenpanne-a2668291.html

<Die Online-Plattform Google Plus hat App-Entwicklern unberechtigten Zugang zu privaten Nutzerdaten gewährt – und wurde nun geschlossen.

Der US-Internetkonzern Google schließt sein soziales Netzwerk Google+ für Verbraucher. Der Konzern teilte am Montag mit, der Online-Dienst sei im März mit einer Sicherheitslücke konfrontiert gewesen, die umgehend geschlossen worden sei. Wegen der geringen Aktivitäten der Nutzer habe sich das Unternehmen dann aber dazu entschlossen, das Netzwerk für private Nutzer zu schließen.

Die im Zuge einer Sicherheitsüberprüfung entdeckte Datenpanne betraf den Angaben zufolge 500.000 Konten. Dadurch hätten Drittanbieter Zugang zu Namen, Geschlecht, Alter, Beruf und E-Mail-Adresse der Nutzer gehabt. Telefonnummern oder Mitteilungen seien nicht sichtbar gewesen.

Welche Nutzer von dem Datenleck betroffen waren, habe nicht mit Sicherheit festgestellt werden können. Google habe keinen Beweis dafür gefunden, dass Entwickler von der Datenpanne wussten und die Daten missbräuchlich verwendeten.

Google+ zählt nach Unternehmensangaben Millionen von Nutzern. Es wurde 2011 als Konkurrenzprodukt zu Facebook entwickelt, seine Bedeutung ist dagegen aber verschwindend gering. Das Unternehmen erklärte am Montag, es sei nicht gelungen, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen. (afp)>

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