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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

64b. Google-Praktiken - Praktiken bei google 01

Wie #NSA und #CIA Google schufen

aus: Facebook: Viserion Yopi
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012094181563

Einem investigativen Bericht zufolge ist #Google ein Projekt des US-amerikanischen #DeepState zur totalen Kontrolle des globalen Informationsflusses. Nach der Enthüllung der Story kommen Haufenweise Dementis, "Beschönigungen" von Dokumenten und dergleichen.

Von #Q unter #Q1167 vom 16. April 2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Infosperber
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24.5.2018: GOOGLE=NATO, um noch mehr zu töten: Google-Software erlaubt, schnellere "Auswertung" von Drohnenfotos etc. Mitarbeiter kündigen, Protestbrief etc.
Töten mit der Technologie von Google

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Toten-mit-der-Technologie-von-Google

Fototext: «Google» will der US-Armee dabei helfen, ihre Drohnen effektiver zu nutzen.

Der Artikel:

<Tobias Tscherrig / 24. Mai 2018 - «Google» schmeisst das Motto «Don't be evil» über Bord und verhilft der US-Armee zu einer Steigerung ihrer «Tödlichkeit».

Aus Protest kündigten kürzlich einige Mitarbeiter von «Google» ihre Arbeitsstelle, andere verfassten ein wütendes Protestschreiben. Die Angestellten, welche die Steuerpraktiken, die Datensammelwut und andere unschöne Google-Praktiken in der Vergangenheit meistens unkommentiert liessen, haben ihr Gewissen entdeckt. Sie befürchten, dass ihre Arbeit zum Töten von Menschen benutzt werden könnte.

Es braucht viel, bis Google-Angestellte protestieren oder ihr Unternehmen verlassen. In Umfragen über die beliebtesten Arbeitgeber landet der Internetkonzern regelmässig auf dem ersten Platz. «Google» lässt sich seine Mitarbeiter einiges kosten: In den extravaganten und stylischen Büros gibt es Billardtische, Flipperkästen, Nintendo-Wii-Konsolen und Hängemattenzimmer. Weiter bezahlt das Unternehmen gute Sozialleistungen und bietet seinen Mitarbeitenden zusätzliche Angebote wie Kinderkrippen und Ähnliches.

Die Firma gilt als trendy und innovativ. Ausserdem macht Erfolg sexy, er zieht vor allem die jüngere Generation an. So führte auch eine Befragung an 100 europäischen Hochschulen überall zum gleichen Ergebnis: «Google» ist der beliebteste Arbeitgeber.

Google spannt mit US-Militär zusammen - [google hilft dem kriminellen Pentagon+NATO, die Auswertung von Drohnenaufnahmen zu beschleunigen und Inhalte zu klassifizieren]

Wie der Internetkonzern vor einiger Zeit bekannt gab, stellt er seine künstliche Intelligenz nun auch dem US-Militär zur Verfügung. «Project Maven» heisst die Zusammenarbeit, bei welcher der Konzern dem Militär hilft, die Auswertung von Drohnenaufnahmen mit künstlicher Intelligenz zu beschleunigen und deren Inhalte automatisiert zu klassifizieren. Das ist zu viel für etliche Google-Mitarbeiter: Sie befürchten, dass aufgrund ihrer Arbeit automatische Waffen den Entscheid zum Angriff treffen – und Menschen töten.

Die Zusammenarbeit zwischen «Google» und dem Pentagon kratzt am Image des Konzerns, der «die Informationen der Welt organisieren und allgemein zugänglich und nützlich machen» will. Doch schon Ende 2015 änderte «Alphabet», die Mutterfirma von «Google», ihr Motto «Don't be evil» («Sei nicht böse») in «Do the right thing» («Tu das Richtige»).

[12 Kündigungen - Protestbrief von 3100 Mitarbeitenden]

Wegen der Zusammenarbeit mit dem Militär haben gemäss der US-Techseite «Gizmodo» inzwischen ungefähr zwölf Google-Angestellte ihren Job gekündigt. Über 3100 weitere Mitarbeitende haben einen Protestbrief unterschrieben, worin der Konzern unter anderem aufgefordert wird, keine Kriegstechnologien zu entwickeln.

Lukrative Aufträge für Technologieunternehmen - [NATO soll mehr töten - dank Google-Software]

Die Zusammenarbeit mit dem Militär ist nicht der einzige Grund, weshalb «Google»-Mitarbeitende ihre heissgeliebten und begehrten Stellen kündigen. Der Konzern, der seine offene Diskussionskultur in der Vergangenheit oft genug betont und seine Firmenpolitik nach Einwänden von Angestellten auch schon geändert hat, zeigt sich von der Kritik unbeeindruckt.

Statt die Kritik anzunehmen, verteidigte «Google» das Projekt «Maven» als «nicht offensiv». Ausserdem handle es sich bei der Software, die dem Militär zur Verfügung gestellt werde, um Open-Source-Software, auf welche das Pentagon auch ohne Zahlungen an «Google» Zugriff habe.

Die Argumentation, «Maven» sei nicht offensiv, ist falsch. Das Ziel des Projekts ist eine gesteigerte Effizienz bei Drohnenschlägen im Ausland. Das soll erreicht werden, weil – dank der Zusammenarbeit mit «Google» – ein «Analyst künftig zwei, möglicherweise sogar drei Mal so viel Arbeit erledigen kann wie bisher», heisst es in der offiziellen Darstellung des US-Verteidigungsministeriums. Zusätzlich betonte US-Verteidigungsminister James Mattis in der Vergangenheit mehrmals, das Ziel des Projekts sei die Steigerung der Tötungsrate des US-Militärs.

[Google, Microsoft und Amazon mit Pentagon+NATO]

«Google» will aber noch mehr. Der Internetkonzern versucht, weitere Aufträge des Pentagons an Land zu ziehen. Etwa beim Projekt «Joint Enterprise Defense Infrastructure (JEDI)». Dabei geht es darum, dem US-Militär Dienste im Cloud-Bereich zur Verfügung zu stellen. Auch «Microsoft» und «Amazon» – die bereits in einigen Fällen mit dem US-Militär zusammenarbeiten und daraus auch kein Geheimnis machen – bemühen sich um den milliardenschweren Auftrag. Sie alle gehören unterdessen zum einflussreichen militärisch-industriellen Komplex.

Projekt «Maven» ist der nächste Schritt zu einer verhängnisvollen Zusammenarbeit zwischen Technologiekonzernen und Armee: US-Militärs wollen die Erforschung von neuen Technologien, sie wollen den Krieg mithilfe von neuen Waffen und künstlicher Intelligenz revolutionieren. Davon erhoffen sie sich Vorteile auf den Kriegsschauplätzen. Also investieren sie Milliarden und ködern damit Technologieunternehmen.

Ethik und Moral verschwinden aus dem Silicon Valley

«Google» ist bei Weitem nicht der einzige Konzern aus dem Silicon Valley, der sich auf Geschäfte mit der US-Armee einlässt. Das ist aber nicht das einzige Problem der Konzerne, die sich so gerne einen idealistischen und verantwortungsvollen Anstrich geben. Facebook startete etwa mit dem Ziel, Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden. Stattdessen hat es die «Fake News» nicht im Griff und verbreitet unkontrollierte Wahlpropaganda.

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Kronenzeitung online, Logo

22.9.2018: Google-Suchmaschine ist von A bis Z manipuliert - Beispiel 2017 gegen Trump oder zugunsten von Latinos in den "USA"
US-Einreisebann: Google-Mitarbeiter wollten Suche beeinflussen
https://www.krone.at/1776019

<Erst vor wenigen Wochen hatte US-Präsident Donald Trump Google vorgeworfen, die Ergebnisse seiner Suche zu manipulieren. Jetzt wurde bekannt: Mitarbeiter des Konzerns haben im vergangenen Jahr tatsächlich nach Wegen gesucht, um die Suchergebnisse zu beeinflussen - aus Widerstand gegen die von US-Präsident Donald Trump betriebenen Einreiseverbote.

Laut „Wall Street Journal“ hatte unmittelbar nach Inkrafttreten der ersten Version von Trumps Einreiseverboten gegen Muslime im Jänner 2017 bei Google die interne Diskussion über mögliche Gegenmaßnahmen begonnen. Dabei sei es auch darum gegangen, wie das Anzeigen islamfeindlicher Internetseiten in der Suchmaschine unterbunden werden könnte.

Konkret sei es dabei um die Suchwörter „Islam“, „Muslim“ und „Iran“ gegangen. Eine ähnliche Diskussion wurde der Zeitung zufolge darüber geführt, wie sich verhindern ließe, dass die Wörter „Mexico“, „Hispanic“ und „Latino“ zu Seiten mit gegen hispanische Zuwanderer gerichteten Botschaften führten.

„Ideen wurden nicht realisiert“
Google erklärte allerdings in einer an das Blatt übermittelten Stellungnahme, dass keine der damals in E-Mail-Wechseln ausgetauschten Ideen realisiert worden sei. „Google hat nie seine Suchergebnisse manipuliert oder irgendeines seiner Produkte modifiziert, um eine bestimme politische Weltsicht zu befördern“, unterstrich das Unternehmen.

Google und Co. im Visier
Der Zeitungsbericht dürfte gleichwohl US-Präsident Donald Trump und andere Konservative in ihrer Kritik an Google und weiteren Internetunternehmen bestärken. Sie werfen den Firmen vor, ihre Plattformen gezielt derart zu gestalten, dass linksliberale Inhalte bevorzugt und konservative Positionen benachteiligt würden.

Trump hatte Google erst vor wenigen Wochen hart attackiert. Wenn in der Suchmaschine des Konzerns die Wörter „Trump News“ eingegeben würden, erschienen nur negative Berichte über ihn, kritisierte er. Die Suche sei folglich „manipuliert“. Dies sei „sehr gefährlich“ und möglicherweise illegal.

Der US-Präsident warf auch Facebook und Twitter vor, Konservative unfair zu behandeln, und drohte mit Konsequenzen. Justizminister Jeff Sessions leitete wenig später eine Untersuchung zum angeblich manipulativen Umgang der Online-Unternehmen mit politischen Inhalten ein.

Silicon Valley mehrheitlich gegen Reisebann
Google hatte zusammen mit zahlreichen anderen Unternehmen des Internet- und Technologiesektors im Februar 2017 eine Stellungnahme bei Gericht gegen Trumps Einreisedekret eingereicht. Darin wurden die Verbote als schädlich für die US-Wirtschaft angeprangert. Bei Google und anderen Unternehmen des kalifornischen Silicon Valley sind Arbeitskräfte aus der ganzen Welt beschäftigt.

Um Trumps Einreiseverbote entstand ein zähes juristisches Ringen, in dessen Folge die Regierung die Maßnahme mehrfach überarbeitete und in ihrem Ausmaß etwas abschwächte. Die jüngste Version des Dekrets wurde dann im vergangenen Juni vom Obersten Gericht bestätigt. Sie sieht drastische Einreisebeschränkungen für Staatsbürger der fünf mehrheitlich muslimischen Länder Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien vor.>

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Epoch Times
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8.10.2018: Kriminelles NWO-Google schliesst Google+ offiziell wegen krimineller Spionage von privaten Daten
Online-Netzwerk Google+ schließt nach Datenpanne
https://www.epochtimes.de/technik/digital/online-netzwerk-google-plus-schliesst-nach-datenpanne-a2668291.html

<Die Online-Plattform Google Plus hat App-Entwicklern unberechtigten Zugang zu privaten Nutzerdaten gewährt – und wurde nun geschlossen.

Der US-Internetkonzern Google schließt sein soziales Netzwerk Google+ für Verbraucher. Der Konzern teilte am Montag mit, der Online-Dienst sei im März mit einer Sicherheitslücke konfrontiert gewesen, die umgehend geschlossen worden sei. Wegen der geringen Aktivitäten der Nutzer habe sich das Unternehmen dann aber dazu entschlossen, das Netzwerk für private Nutzer zu schließen.

Die im Zuge einer Sicherheitsüberprüfung entdeckte Datenpanne betraf den Angaben zufolge 500.000 Konten. Dadurch hätten Drittanbieter Zugang zu Namen, Geschlecht, Alter, Beruf und E-Mail-Adresse der Nutzer gehabt. Telefonnummern oder Mitteilungen seien nicht sichtbar gewesen.

Welche Nutzer von dem Datenleck betroffen waren, habe nicht mit Sicherheit festgestellt werden können. Google habe keinen Beweis dafür gefunden, dass Entwickler von der Datenpanne wussten und die Daten missbräuchlich verwendeten.

Google+ zählt nach Unternehmensangaben Millionen von Nutzern. Es wurde 2011 als Konkurrenzprodukt zu Facebook entwickelt, seine Bedeutung ist dagegen aber verschwindend gering. Das Unternehmen erklärte am Montag, es sei nicht gelungen, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen. (afp)>



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Sputnik Ticker
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20.3.2019: Google AdSense behindert systematisch gewisse Anbieter: 1,49 Mia. ¤ Strafe gegen google in der EU wegen Diskriminierung:
EU-Kommission verhängt weitere Milliardenstrafe gegen Google
https://de.sputniknews.com/technik/20190320324409574-eu-kommission-verhaengt-weitere-strafe-gegen-google/

<Bei Suchmaschinen-Werbung im Dienst „AdSense for Search“ seien andere Anbieter unzulässigerweise behindert worden, zitierte dpa die EU-Kommission in Brüssel. Das Unternehmen müsse daher rund 1,49 Milliarden Euro Strafe zahlen. Bei „AdSense for Search“ können andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden und erbringen dafür Gegenleistungen.

[Diskriminierung bei Produktanzeigen in Suchergebnissen: 2,42 Mia. ¤ Strafe - Diskriminierung im google-Smartphone-System Android: 4,34 Mia. ¤ Strafe]

Die Brüsseler Behörde hat Googles Geschäftsverhalten bereits seit geraumer Zeit im Visier. Wegen des Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung bei Produktanzeigen in Suchergebnissen verhängte die Kommission 2017 eine Strafe von 2,42 Milliarden Euro. Wegen Wettbewerbseinschränkungen beim Smartphone-System Android wurde 2018 sogar die Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro fällig. Der Konzern verdaute die finanziellen Strafen innerhalb eines Quartals – allerdings setzte die Kommission auch Änderungen am Geschäftsmodell von Google durch.

[Google blockierte 2006 bis 2016 gezielt gewisse Unternehmen und Entwicklungen]

Google habe mehr als zehn Jahre lang seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und anderen Unternehmen die Chancen auf fairen Wettbewerb und Innovationen verbaut, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gegenüber dpa am Mittwoch. Das Geschäftsgebaren bestand demnach mindestens seit dem Jahr 2006. Im Jahr 2016 – nach ersten Einwänden der Kommission – hob Google die Einschränkungen auf. Mit dem dritten Wettbewerbsfall geht Vestager nun auch zumindest gegen einen Teil des Kerngeschäfts von Google mit Online-Werbung vor. Finanziell ist „AdSense“ für Google eher ein Nischenprodukt. Genaue Zahlen zu dem Teildienst gibt es nicht. Doch Googles Werbegeschäft spielt insgesamt den Löwenanteil der Erlöse des Mutter-Konzerns Alphabet ein. Im Schlussquartal 2018 verdiente das Unternehmen dank sprudelnder Werbeeinnahmen rund neun Milliarden Dollar (etwa 7,9 Milliarden Euro). Der Umsatz legte kräftig zu und lag bei 39,3 Milliarden Dollar. Doch den satten Zuwächsen standen auch kräftig gestiegene Ausgaben – vor allem für Infrastruktur – gegenüber.

Besonders tiefgreifende Änderungen am Geschäftsmodell setzte Brüssel bei Android durch: Google verlangt inzwischen von Geräteherstellern Geld, wenn sie in Europa Smartphones mit bislang kostenlosen Apps des Konzerns wie Karten oder GMail verkaufen.

[Google in Russland wegen Nichtlöschens rechtswidriger Information verurteilt: 500.000 Rubel Geldbusse (ca. 6600 ¤)]

Im Dezember hatte Russlands Medienaufsichtsbehörde (Rosskomnadsor) eine Geldstrafe gegen Google verhängt. Grund war die Nichteinhaltung des Gesetzes über das Löschen rechtswidriger Informationen aus den Suchergebnissen. Die Geldbuße betrug 500.000 Rubel (umgerechnet etwa 6600 Euro).>

Links:
Russlands Medienaufsichtsbehörde verhängt Geldstrafe gegen Google

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BRD-Schwindel
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26.3.2019: Impfterror durch Internet-Foren - nun auch bei Amazon, Google, YouTube, Apple etc.:
Zensur: Amazon entfernt impfkritische Filme & Bücher nach CNN-Bericht – Google, YouTube & Apple folgen

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Urgente24

https://www.urgente24.com/mundo/global/google-y-facebook-en-problemas-los-dos-gigantes-fueron-estafados
Original:

26-3-2019: Un hombre de Lituania instala una empresa falsa y quiere robar millones de Google y Facebook - 30 años de cárcel pueden ser  - Facebook con escándalos sin fin desde 2 semanas:
Google y Facebook en problemas: los dos gigantes fueron estafados


<Las empresas Facebook y Google, los dos dueños del imperio de Internet y, en consecuencia de los datos personales de los usuarios, en los últimos días se vieron involucrados en más de un escándalo, incluido el engaño de un hombre lituano que intentó robarle a ambas compañías aproximadamente US$ 100 millones. Nada más y nada menos que a través de correos electrónicos y datos, cosas con las que ellos están familiarizados.

[El lituano Rimasauskas y su pandilla con empresa fingida "Quanta Computer" en Taiwán cobraron Google y Facebook con facturas falsas - cayeron]

El lunes 25/03, el diario de Estados Unidos, The New York Times (NYT) dio cuenta del engaño del mes, un hombre lituano de 50 años, Evaldas Rimasauskas, y sus asociados, cuyos nombres por ahora se desconocen se hicieron pasar por una empresa, y a través de facturas falsas, intentaron robar un total de más de US$ 100 millones a los titanes de Internet, Google y Facebook durante los años 2013 y 2015, es decir, tuvieron el tiempo necesario para disfrutar del dinero. 

A pesar de que el lituano se declaró culpable el miércoles 20/05, lo que hasta hoy no se conocía era que tomaron el nombre de la empresa asiática de hardware con sede en Taiwán, Quanta Computer, con la que ambas empresas ya habían hecho negocios previamente. Al parecer, la facturas falsas tuvieron éxito porque las compañías reinantes en Sillicon Valley transfirieron la suma sin hacer preguntas más allá de las normales. 

Después de declararse culpable, el Departamento de Justicia Norteamericano cree que podría ser condenado con 30 años de cárcel, aunque no se va a saber hasta julio, la fecha de sentencia. Si bien Rimasauskas tiene cinco cargos criminales, incluidos el lavado de dinero y robo de identidad, el acusado dice que su única función consistía en abrir cuentas bancarias, nada más. "Después de eso no hice nada con estas cuentas", dijo según los informes de la causa publicados por Bloomberg

Luego del robo, el criminal decidió transferir el dinero a las cuentas bancarias de empresas en Chipre y Letonia, de las cuales él era dueño.

Si bien Facebook intento defenderse y que la situación pase por desapercibida al decir que la empresa "recuperó la mayor parte de los fondos poco después del incidente” y Google por su parte: “que había detectado este fraude y alertó rápidamente a las autoridades”, la confianza de los usuarios en la compañía continúa cayendo.

[El Facebook de Rockefeller y Cambridge Analytica - FB es un mentiroso]

Como si fuera poco, el viernes 22/03, se difundieron documentos de la Corte de Estados Unidos que demostraron que el Facebook supo del caso de Cambridge Analytica antes de lo que se creía, ya que algunos empleados dijeron saber del manejo de datos que la empresa Cambridge Analytica estaba haciendo, 3 meses antes de que estalle el escándalo. Por eso, según explicó la BBC, la declaración de Facebook fue entendida por el Parlamento como un engaño. 

[Facebook y YouTube son acusados por no haber parado el juedo de vídeo de Nueva Zelanda]

Por otro lado, en consecuencia del atentado en las mezquitas musulmanas de Christchurch, Nueva Zelanda, el pasado viernes 13/03, y la transmisión del mismo vía la red social Facebook, el Consejo Francés de la Fe Musulmana (CFCM),  una organización musulmana francesa demandó a Facebook y Youtube por no haber actuado rápido para terminar con la transmisión del video, ya que duró aproximadamente 17 minutos, y posteriormente haber permitido su difusión. 

El presidente del Centro de Observación Contra la islamofobia, Abdallah Zekri, explico: “No podemos tener estos videos en línea como en las películas de tiroteo, YouTube y Facebook deben tomar medidas para evitar esto en el futuro”.

Si bien ambas empresas siguen siendo las dueñas de la web y del capital, las ultimas semanas no fueron las mejores, entre fallas técnicas y perdida de credibilidad, muchos las pusieron en duda, mas Facebook que Google, pero, ¿eso significa que es el fin de estos gigantes tecnológicos?>

Übersetzung:

26.3.2019: Ein Litauer versucht mit Scheinfirma, bei Google und Facebook Millionen zu kassieren - 30 Jahre Gefängnis in Aussicht - Facebook seit 2 Wochen mit 1 Skandal nach dem andern:
Google und Facebook bekommen Probleme: Die beiden Gigangen wurden betrogen

<Die beiden Firmen Facebook und Google sind die beiden Besitzer des Internet-Imperiums, und besitzen die Daten der Nuter. Aber in den vergangenen Tagen kam es zu Skandalen, und Betrug durch einen Litauer, der versuchte, von beiden Firmen ca. 100 Millionen "US"-Dollar zu klauen. Nicht mehr und nicht weniger als mit E-Mails und Daten - alles bekannte Sachen für die Firmen.

[Der Litauer Rimasauskas und seine Bande mit Scheinfirma "Quanta Computer" in Taiwan kassierten bei Google und Facebook mit falschen Rechnungen ab - aufgeflogen]

Am 25.3. merkte die "US"-Zeitung New York Times (NYT) den Betrug des Monats: Ein Mann aus Litauen, Evaldas Rimasauskas (50), und seine Geschäftspartner, deren Namen bis heute noch unbekannt bleiben, haben eine Scheinfirma gegründet, und falsche Rechnungen ausgestellt. Auf diese Weise versuchten sie, die Internet-Giganten Google und Facebook um über 100 Millionen "US"-Dollar zu erleichtern. Die Aktion fand verteilt von 2013 bis 2015 statt. Das heisst, Zeit zum Genuss des Geldes war auch vorhanden.

Am Mittwoch erklärte sich der Litauer schuldig. Neu wurde bekannt, dass sie sich als asiatische Computerfirma "Quanta Computer" in Taiwan verkleideten, und so wurden bereits vorher Geschäfte abgewickelt. Die falschen Rechnungen waren erfolgreich, weil die Firmen im Silicon Valley die Geldsummen ohne Fragen bezahlten.

Nachdem er sich schuldig bekannt hat, glaubt das Justizdepartament der "USA" nun, dass der Typ zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt werden könnte, da muss man bis Juli warten, das Datum der Urteilsverkündigung. Rimasauskas wurde bereits in anderen Sachen angeklagt, darunter Geldwäsche und Identitätsmissbrauch. Der Angeklagte laber nur, dass seine einzige Funktion darin bestand, Bankkonten zu eröffnen, nix weiter. "Nach diesen Aktionen habe ich mit diesen Konten nix mehr zu tun gehabt", meinte er gemäss den Gerichtsberichten von Bloomberg.

Nach dem Diebstahl beschloss der Kriminelle, das Geld auf die Bankkonten von Unternehmen in Zypern und Lettland zu überweisen, deren Eigentümer er war.

Während Facebook versuchte, sich zu verteidigen und die Situation unbemerkt blieb, sagte er, dass das Unternehmen "den Großteil der Gelder kurz nach dem Vorfall wiedererlangte". Google reagierte so: "Sie bemerkten diesen Betrug und alarmierten die Behörden schnelle schnelle". Das Vertrauen der Nutzer in das Unternehmen sinkt weiter.

[Rockefellers Facebook und Cambridge Analytica - FB steht als Lügner da]

Und wie wenn das noch nicht alles wäre, wurden am Freitag 22.3. Dokumente eines "US"-Gerichts bekannt, die beweisen, dass FB vom Fall Cambridge Analytige schon vor dem Datum gewusst hat, das von FB angegeben wurde. Mitarbeiter haben entsprechende Aussagen gemacht, was Cambridge Analytica da angerichtet hat - es war schon 3 Monate vor dem Ausbruch des Skandals bekannt. Nun steht Facebook als Lügner da, erklärt BBC, sie haben das Parlament belogen.

[Facebook und YouTube werden verklagt, weil sie das Videospiel aus Neuseeland nicht stoppten]

Auf der anderen Seite, als Folge des Angriffs auf die muslimischen Moscheen in Christchurch, Neuseeland, am letzten Freitag, den 13. März, und dessen Übermittlung über das soziale Netzwerk Facebook führte der französische Rat des Muslimischen Glaubens (CFCM), eine muslimische Organisation Französisch verklagte Facebook und YouTube, weil sie nicht schnell gehandelt hatten, um die Übertragung des Videos zu beenden, da es ungefähr 17 Minuten dauerte und dann seine Verbreitung erlaubte.

Der Präsident des Beobachtungszentrums gegen Islamophobie, Abdallah Zekri, erklärte: "Wir können diese Videos nicht online haben, wie in den Filmen. YouTube und Facebook müssen Maßnahmen ergreifen, um dies in Zukunft zu vermeiden."

Also, beide Schlufis sind weiterhin die Dominanten im Internet mit ihrem Trottel-Geld [und Spionage], aber die letzten Wochen sind diese Elefanten-Firmen schon unter die Räder gekommen, auch mit technischen Ausfällen und klarem Vertrauensverlust, Facebook stärker als Google. Nun, könnte das das Anfang vom Ende dieser Technologie-Giganten sein?>



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News for
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28.4.2019: NWO-Google-Zensur funktioniert per Schwarze Liste, "die gegen die Richtlinien des guten Nachbarn und der falschen Repräsentation" verstossen (!) - google zensiert seit 2017 massiv wie ein Polizeistaat, auch gegen Naturmedizin etc.:
Bombe: Google zensiert manuell konservative Websites anhand von Suchergebnissen und „schwarzen Listen“ ideologischer Überläufer
https://news-for-friends.de/bombe-google-zensiert-manuell-konservative-websites-anhand-von-suchergebnissen-und-schwarzen-listen-ideologischer-ueberlaeufer/

<( Natural News ) Um zu leugnen, dass der Suchmaschinenriese Google an einer beispiellosen Verschwörung der Zensur gegen Konservative, Christen und andere, die sich nicht an die offiziellen Lehren des Staates halten, beteiligt ist, wird an diesem Punkt die Realität abgelehnt.

Das liegt daran, dass wir nun einen eindeutigen Beweis von Googles „Lippen“ haben, dass das Silicon Valley-Unternehmen es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Inhalte zu überwachen, auf die Personen im Internet zugreifen dürfen.

Der Daily Caller , der exklusiven Zugriff auf die durchgesickerten internen Dokumente von Google erhalten hat, hat kürzlich den massiven Skandal überdeckt und ein dunkles Plot von Google enthüllt, um Websites auf eine schwarze Liste zu setzen, die seiner Meinung nach entweder gegen seine „Falschdarstellungsrichtlinie“ oder gegen dessen verstoßen „Good Neighbour Policy“ – beide sind Orwellianer in ihrem Ansatz, über „akzeptable“ Formen der Online-Sprache zu entscheiden.

Laut nunmehr nicht versiegelten Google-Dokumenten überwacht das „Trust & Safety“ -Team von Google aktiv die Websites, die zu der „XPA News-Blacklist“ von Google hinzugefügt werden, und stellt sicher, dass diese Websites nicht in einer Google-Suchfunktion oder einem News-Produkt angezeigt werden . ”

„Die Blacklist der Domäne deceptive_news wird von vielen Suchfunktionen verwendet, um problematische Websites zu filtern, die gegen die Richtlinien des guten Nachbarn und der falschen Repräsentation verstoßen“, heißt es in einem Google-Dokument, das die Art des manuellen Protokolls zur Webzensur angibt, das Google CEO Sundar verwendet Pichai hat vor dem Kongress im Dezember gelogen.

„Der Zweck der Blacklist besteht darin, die Websites in einer Suchfunktion oder einem Nachrichtenprodukt von der Oberfläche abzuhalten“, gibt das Google-Dokument zu. „Dies führt nicht zu einer Verschlechterung der organischen Suchergebnisse oder einer vollständigen De-Indexierung.“

Weitere verwandte Nachrichten über die Big Tech-Zensur finden Sie unter Censorship.news .

Googles Führungskraft ist eine Sammlung von antiamerikanischen, anti-freien Sprechern

Was das Gehirn dieser kriminellen Operation angeht, ist Pichai nur einer von vielen bei Google, der versucht, die Erzählung zu steuern, indem er die freie Online-Rede zensiert. Ben Gomes, Googles „Head of Search“, und ein Top-Manager, der direkt an Pichai berichtet, wird in den Google-Dokumenten als Mitverschwörer genannt.

[Zensur von Naturmedizin auf google (!) - z.B. "Naturla News"]

Es gibt auch Pandu Nayak, einen „Google-Fellow“, und Paul Haahr, einen Google-Software-Ingenieur, der laut Mike Adams, dem Health Ranger, direkt dafür verantwortlich war , Natural News 2017 vorübergehend von Google auf die schwarze Liste zu setzen.

„Paul Haahr ist ausdrücklich verantwortlich für die Zensur von Natural News und anderen Websites zu natürlichen Gesundheitsdiensten. Er leitet die Zensuranstrengungen, um die sogenannte“ Wissenschaft / medizinische Leugnung „und“ Verschwörungstheorien „anzugehen“, schreibt Adams Verbrechen, die Wahlverbrechen verbreiten, und verschiedene andere Aktionen, die sich als „Razzien“ im Sinne des RICO Act qualifizieren.

„Ironischerweise führt Paul Haahr selbst eine Verschwörung aus, um die Wahrheit über Medikamente, Impfstoffe, Krebspräparate und die natürliche Gesundheit zum Schweigen zu bringen. Zu seinen Aufgaben gehört es jedoch, Verschwörungstheorien zu zensieren. Vielleicht sagt er zu sich selbst: „Es gibt keine Verschwörungen … außer denen, die ich renne!“, Behauptet Adams weiter.

[seit 2017 Google zensiert das Internet und schmeisst tonnenweise Inhalte raus - google=NWO-Polizeistaat]

Kurz gesagt, Google hat, wie viele andere Tech-Giganten dieser Tage, die Aufgabe übernommen, das Internet zu überwachen, anstatt den ungehinderten Zugang zu Inhalten zu erleichtern, die die Menschen wollen. Anstatt sein ursprüngliches Ideal von „do no böse“ zu akzeptieren, hat sich Google zu einem Kontrollinstrument des Polizeistaates entwickelt, das eher wie “ immer das Böse tun“ aussieht .

[Wo ist die Justiz gegen diese google-Zensur? - Dem "US"-Kongress garantiert google, es gäbe keine Zensur...]

Es bleibt abzuwarten, ob diese kriminellen Verschwörer, die gegen freie Meinungsäußerung und den Ersten Änderungsantrag arbeiten, für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Sie sollten es auf jeden Fall sein, wenn es in diesem Land noch einen Anschein von Gerechtigkeit gibt.

„Es ist an der Zeit, dass das Justizministerium der Vereinigten Staaten strafrechtliche Ermittlungen gegen die Technologiegiganten wegen ihres fortwährenden Wahlmischens, der Razzien und systematischen Verletzung der Menschenrechte des amerikanischen Volkes einleitet“, sagt Adams.

„Was Google tut, ist nicht nur betrügerisch und monopolistisch. Es ist auch eine kriminelle Handlung, den Kongress zu belügen und zu behaupten, dass sie diese Dinge überhaupt nicht tun. “

Quellen für diesen Artikel sind:

DailyCaller.com

NaturalNews.com>

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Epoch Times online, Logo

7.8.2019: Kriminelles google spioniert ALLES aus - per Mikrophon des "Sprachassistenten":
Google bestätigt indirekt lückenloses Abhören durch Sprachassistenten

Google nimmt ohne Wissen der Nutzer ständig Audiodaten aus der Umgebung von Smartphones auf. Diese werden durch Sprachexperten transkribiert. Etwa einer von 500 Audio-Schnipseln wird überprüft, auch bei deaktivierter Spracherkennung kommt es zu Unstimmigkeiten. Mehr»


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Sputnik Ticker
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5.11.2019: Snowden: Facebook und Google sind nicht besser als NSA


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News for
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15.11.2019: Google hat sich an die Gift-Pharma verkauft - und unterdrückt nun die Naturmedizin:
Google ist leise in das Pharmageschäft eingestiegen und bringt jetzt seine Konkurrenten in Bezug auf natürliche Gesundheit zum Schweigen
https://news-for-friends.de/google-ist-leise-in-das-pharmageschaeft-eingestiegen-und-bringt-jetzt-seine-konkurrenten-in-bezug-auf-natuerliche-gesundheit-zum-schweigen/

<Nachdem Dr. Joseph Mercola von der beliebten Gesundheitswebsite Mercola.com seine wissenschaftlich fundierten Inhalte bereits im Juni willkürlich aus den Google-Suchergebnissen entfernt hat, schlägt er kühn Alarm wegen Googles leisem Einstieg in das Pharmageschäft wirkt sich negativ auf die allgemeine Funktionalität und Integrität der Google-Suchmaschine aus.

Obwohl Dr. Mercola einer der renommiertesten Ärzte der Welt ist, wurde er tatsächlich von Google verdrängtfür die angebliche Verbreitung von „Fehlinformationen“ über Gesundheit. Geschweige denn die Tatsache , dass er ein Board-zertifizierten Arzt mit einer sehr erfolgreichen Praxis Dr. Mercola jetzt von Google wie eine Art „Russian bietet“ behandelt wird , die für die Verletzung der Unternehmen nebulös zensiert werden muss „Community – Richtlinien.“

Die Die Wahrheit ist nur, dass Dr. Mercolas Gesundheitsphilosophien, die auf der ganzen Welt sehr beliebt sind, der Establishment-Erzählung widersprechen und daher zum Schweigen gebracht werden müssen. Und da Google jetzt als eigenes Pharmaunternehmen agiert, ist es nur sinnvoll, dass diese Tochtergesellschaft von Alphabet Inc. Dr. Mercolas Inhalte austauscht und durch Googles Pro-Droge-Pro-Impfstoff-Propaganda ersetzt.

Ein exklusives Video, das Dr. Mercola kürzlich in seinem Brighteon.com-Account veröffentlicht hat, zeigt, wie Google diese Zensurleistung vollbringen konnte und warum es eine ernsthafte Bedrohung für alle anderen da draußen darstellt, deren Botschaften den von verbreiteten Lügen ähnlich sind Big Pharma.

„Googles ‚Qualitätsbewerter‘ senken das Ranking von unerwünschten Inhalten, die sie willkürlich als unerwünscht einstufen, und begraben sogar Expertenmeinungen, wenn sie glauben, dass sie für die Öffentlichkeit ’schädlich‘ sind“, erklärt Dr. Mercola in dem Video, das Sie sich ansehen können unten.

Googles „Suchmaschine“ ist zu nichts anderem als einem Propaganda-Tool geworden, um die Propaganda

der Branche voranzutreiben. Unter dem Deckmantel der „Faktenprüfung“ und der Sicherstellung, dass nur „Qualitäts“ -Informationen in den Suchanfragen enthalten sind, hat Google Dr. ganz hinten in der Reihe – wenn es überhaupt in der Reihe ist. Stattdessen werden Google-Nutzern jetzt Links zu Websites von Unternehmen wie WebMD, Healthline und Medical News Today angezeigt, die alle von Big Pharma und Big Junk Food kontrolliert werden.

Googlehat sich mit diesen Unternehmenswebsites zusammengetan, um die Nutzer auf drogen- und junkfoodfreundliche „Lösungen“ für ihre Gesundheitsprobleme hinzuweisen, für die Google dann die erzielten Gewinne kürzt. Und weil sich die Lösungen von Dr. Mercola von den Lösungen unterscheiden, die die Nutzer von Google finden sollen, werden seine Inhalte jetzt stummgeschaltet.

Es ist der Inbegriff eines Interessenkonflikts und zeigt zweifelsohne, dass Google in keiner Weise eine neutrale Suchmaschine ist, sondern eher eine Werbefront für große Branchen, die versuchen, ihre unabhängigen Konkurrenten auszumerzen.

Für Google spielt es keine Rolle, dass Mercola.com zu den am höchsten bewerteten Websites für natürliche Gesundheit weltweit gehört. Da Dr. Mercola eine Bedrohung für Googles Pro-Droge-Pro-Junk-Food-Geschäft darstellt, musste er mitmachen – zusammen mit vielen anderen, die in den letzten Monaten in ähnlicher Weise von Google de-Platformed wurden.

„Die gleiche Fehlleitung und Verschleierung findet auf YouTube statt, das im Besitz von Google ist“, erklärt Dr. Mercola in seinem Video weiter.

„Kurz gesagt, ist es kein Verdacht , aber ein ganz offensichtlich , dass Google alles tut, um meine Online – Präsenz und versteckt die viele Zehntausende von kostenlosen Artikeln und Videos , die ich in den letzten 22 Jahren generiert haben zu löschen.“

Quellen: Censorship.news ; Brighteon.com>

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Epoch Times
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18.6.2020: Google geht gegen Webseiten vor – Konservative Media-Plattformen auf „Schwarzer Liste“?

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Kronenzeitung
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Uncut News online,
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22.6.2020: Google schmiert haufenweise Firmen und Regierungen - um die Google-Diktatur zu verwirklichen - DAS will LobbyControl nicht mehr hinnehmen:
Google soll sein Netzwerk offenlegen

Google lobbyiert in Brüssel und Berlin mit Hilfe eines Dickichts an Thinktanks und Verbänden. Der Konzern soll eine Liste aller Organisationen veröffentlichen, die er finanziert, fordert LobbyControl.

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Sputnik Ticker
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23.6.2020: Google=MoSSad:
Google führt Fakten-Check-Funktion für Bilder ein


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Sputnik
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10.7.2020: google ist nicht mehr "heilig" - das Rockefeller-Imperium wackelt:
Kalifornien leitet kartellrechtliche Untersuchung gegen Google ein – Zeitung


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Belgien 15.7.2020: Kriminelle MoSSad-Google-Suchmaschine muss falsche Daten löschen!
Belgische Behörde verhängt Geldstrafe von 600'000 Euro gegen Google
https://www.nau.ch/news/europa/belgische-behorde-verhangt-geldstrafe-von-600000-euro-gegen-google-65743647

<Die belgische Datenschutzbehörde hat eine Geldstrafe in Höhe von 600'000 Euro gegen Google verhängt. Dies wegen eines Verstosses gegen das Datenschutzgesetz.

  • Eine Person forderte von Google Belgien die Löschung unwahrer Artikel aus dem Such-Index.
  • Nachdem sich der Suchmaschinist geweigert hat, wandte sie sich an die Datenschutzbehörde.
  • Diese verhängte nun eine Geldstrafe gegen den Konzern in Höhe von 600'000 Euro.

Die belgische Datenschutzbehörde (APD) hat eine Geldstrafe in Höhe von 600'000 Euro (643'000 Franken) gegen den Suchmaschinen-Anbieter Google verhängt. Dies geschah wegen eines Verstosses gegen das Recht auf Vergessenwerden.

Die Behörde APD sprach am Dienstag von einem historischen Entscheid beim Schutz personenbezogener Daten. Eine Person des öffentlichen Lebens hatte sich an die Behörde gewandt. Dies, nachdem Google Belgien sich geweigert hatte, «veraltete Artikel, die ihrem Ruf schaden» aus der Ergebnisliste der Suchmaschine zu entfernen, wie APD weiter mitteilte.

Veralteter und unwahrer Vorwurf

Dabei ging es den Angaben zufolge einerseits um eine «mögliche politische Etikettierung», die der Beschwerdeführer «ablehnte». Andererseits bezogen sich die strittigen Links auf einen Vorwurf der Belästigung, «der vor vielen Jahren» als unbegründet abgewiesen wurde.

Die Behörde sah in letzterem Fall ein «schwerwiegendes Versäumnis» von Google. Dies, da die Beibehaltung der Links «ernsthafte Auswirkungen für den Beschwerdeführer haben könnte».

Die Entscheidung sei nicht nur wegen der Höhe der Geldstrafe historisch, erklärte Behördenleiter Hielke Hijmans. Sondern auch da sie den «umfassenden und wirksamen Schutz» der Bürger gegenüber «grossen internationalen Gruppen wie Google» sicherstelle.>

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6.8.2020: Rassismus? Wieso markiert Google Maps schwarz geleitete Geschäfte?
Anleitung zum Boykott? Google Maps markiert Geschäfte von Schwarzen


Der Mega-Konzern Google hat in seiner Suchmaschine und im Online-Kartendienst Google-Maps einen Algorithmus integriert, der von Schwarzen geführte Geschäfte favorisiert und mit einem dementsprechenden Label hervorhebt. Ganz im "Black-Lives-Better"-Wahn gefangen, betreibt der Technologiekonzertn Google offene...

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Sputnik Ticker
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6.8.2020: Google sperrt 86 russische YouTube-Channels – auch chinesische und iranische Konten blockiert


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