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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

45. Banken-Praktiken (Teil 4)

Die Banken spielen mit den Kundengeldern, und wenn die Bank Pleite geht, dann ist das egal, denn der Chef der Bank hat sein Bankkonto an einem anderen Ort...

So ist die Praxis - das lernt man in der Handelsschule im Fach "Bank und Börse" aber nicht - und weitere Fälle von Bankenpraxis



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Literaturempfehlung
--  Jürgen Müller: Drei-Speichen-Regel. Das 1600 Jahre alte Geheimnis der ertragreichen und sicheren Geldanlage; Kopp-Verlag

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Tagesanzeiger online, Logo

19.7.2017: Abzockerei bei der kriminellen Satanistenbank UBS AG: Überweisung ins Ausland am Schalter kostet 100 Franken Gebühren
Die UBS verlangt 100 Franken für eine Zahlung ins Ausland
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standarddie-ubs-verlangt-100-franken-fuer-eine-zahlung-ins-ausland/story/29309893

<Wird ein Überweisungsauftrag nicht in standardisierter Form erteilt, wird es teuer. Banken setzen zur Abschreckung die Gebühren hoch an.

Zahlungen erledigt die grosse Mehrheit am Computer oder übers Handy, per ausgefülltem Zahlungsformular mit beigelegten Einzahlungsscheinen oder auch mal am Zahlungsterminal einer Bank. Andere gehen an den Postschalter. Auf die Idee, eine Überweisung per Brief, Telefon oder E-Mail in Auftrag zu geben, kommen wohl nur wenige.

Dennoch fährt die UBS gegen diese Kundengruppe scharfes Geschütz auf. Ab 1. Oktober verlangt die Grossbank für solche nicht standardisierte Zahlungsaufträge 100 Franken bei einer Überweisung ins Ausland. Im Inland kostet eine solche nicht standardisierte Zahlung 60 Franken, berichtete das Branchenportal InsideParadeplatz.ch. «Solche Beträge sind überrissen», sagt André Bähler von der Stiftung für Konsumentenschutz, «denn der Mehraufwand ist nicht so gross, dass er derartige Aufschläge rechtfertigt.»

Der Anteil solcher Zahlungsaufträge bewege sich «im Promillebereich», sagt eine UBS-Sprecherin. Wenn das so ist, warum schiesst die Grossbank dann mit Kanonen auf Spatzen? «Es geht um Abschreckung, mit hohen Gebühren will man möglichst verhindern, dass solche Zahlungsaufträge hereinkommen», sagt Konsumentenschützer Bähler. «Zudem versuchen Banken bei den gegenwärtigen Tiefzinsen mit Gebührenaufschlägen die Einnahmen zu erhöhen.»

An die Schwester weitergeleitet

Andere Banken sind punkto Erschliessung zusätzlicher Einnahmen nicht ganz so offensiv. Die Credit Suisse etwa verrechnet als zweitgrösste Schweizer Bank bei solchen nicht standardisierten Zahlungen 20 Franken im Inland und ­25 Franken für Auslandüberweisungen – also weit weniger, als die UBS ab Herbst verlangt. Andere bedeutende Banken wie Raiffeisen, ZKB und Migros-Bank haben noch tiefere ­Gebührenansätze.

Elegant entledigt sich Postfinance der Probleme mit Kunden, die Zahlungen auf unüblichen Wegen in Auftrag geben. «Wir nehmen keine solchen unstrukturierten Zahlungen entgegen», sagt ein Postfinance-Sprecher. Dies gelte auch für die Postfinance-Filialen. Der Bundesbetrieb verweist die Kunden ans grosse Schwesterunternehmen – die Post. «In den Poststellen ist es möglich, mit dem Einzahlungsschein direkt am Schalter Rechnungen zu bezahlen», sagt Postfinance. Anders als bei den Banken hält den Kunden der Post kein Schalterbeamter vor, ihr Zahlungsauftrag sei nicht standardisiert. Ein korrekt ausgefüllter Einzahlungsschein reicht, um die Zahlung abzuwickeln. Und die Gebühren sind erst noch tiefer als anderswo.

Die Banken verweisen darauf, dass solche teuren Spezialfälle selten seien. Nicht standardisierte Zahlungen machen bei Raiffeisen 0,5 Prozent aus, bei der ZKB sind es «rund 1 Prozent». Stehe ein solcher Kunde mit einem unstrukturierten Zahlungsanliegen am Schalter, helfe man ihm, die Überweisungen an einem Terminal zu erledigen, oder zur Not auch beim Ausfüllen des Bankformulars, heisst es etwa bei der UBS. Ohnehin gebe es günstigere bis kostenlose Wege für Zahlungen – vorab via E-Banking, Zahlungsterminals oder mit den Zahlungsformularen der Bank. Das stimme zwar, sagen Konsumentenschützer. Sie beobachten aber seit einiger Zeit, dass Banken die Gebühren nicht nur bei aufwendigen Spezialfällen in die Höhe treiben, sondern gezielt über das ganze Sortiment an Dienstleistungen.

Defizitäre Schalterzahlungen

Ob die Banken im Zahlungsverkehr noch Gewinn machen, ist von aussen nicht abzuschätzen. Mehr Einblick haben die Kunden bei der Post, die Bund und Politik Rechenschaft ablegen muss. Die Post zählt zu den Grossen – mit 150 Millionen Einzahlungen im letzten Jahr. Vor fünf Jahren war der Zahlungskuchen der Post mit 189 Millionen Vorgängen markant grösser. Der Dienst sei «noch knapp kostendeckend», hiess es damals. Der stetige Rückgang der Zahlungen am Postschalter führe «zu höheren Durchschnittskosten pro Einzahlung, die trotz einschneidender Massnahmen auf der Kostenseite nicht mehr aufgefangen werden konnten», begründete die Post ihre letzte Erhöhung der Schaltergebühren.

Inzwischen seien Schalterzahlungen bei der Post defizitär, heisst es. Und dies, obwohl die Post bei Bareinzahlungen am Schalter den Empfängern ebenfalls Gebühren verrechnen darf. So musste etwa der Kanton Bern, der auch für Bund und Gemeinden Steuern einzieht, 2010 2,3 Millionen Gebühren bei der Post abliefern, der Kanton Zürich allein für die Bundessteuer 1,3 Millionen. Der Kanton Zürich habe es als «selbstverständlichen Service gegenüber dem Steuerzahler» gesehen, berichtete der TA.

Grosse Unternehmen sind weniger grosszügig. Der Kabelanbieter UPC belastet Abonnenten bei Bezahlung am Schalter mit orangem Einzahlungsschein 2 Franken, beim roten Einzahlungsschein gar 7.50 Franken. Also weit mehr, als die Post ihrem Grosskunden UPC verrechnet. Das Thema Schaltergebühren ist die Nummer eins bei den häufig gestellten Fragen auf der Website UPC.ch. Auch Swisscom reicht ihren Kunden seit Februar die Gebühren weiter, die der Telecomfirma bei Zahlung am Postschalter entstehen. Der Preisüberwacher verklagte Swisscom auf Abschaffung der Schaltergebühr. Swisscom obsiegte im Mai. Kunden, die am Postschalter einzahlen, zahlen daher weiterhin zweimal Gebühren: einmal an die Post – und anschliessend an Swisscom. (Tages-Anzeiger)>

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Schweinz (Schweiz) geht auf Tauchstation: Totaler Rassismus gegen Wohnsitze im Ausland:

Alles Schall und Rauch Logo

Schweinz (Schweiz) 16.8.2017: Schweinzer (schweizer) Bankkonten nur noch für Personen, die in der Schweinz (Schweiz) wohnen
Die "Schweizer" Banken gibt es nicht mehr
http://alles-schallundrauch.blogspot.pe/2017/08/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr.html

"Mittwoch, 16. August 2017 , von Freeman um 08:00

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

[Steuerbehörden haben Zugriff]

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

[Das Bankgeheimnis in der Schweinz (Schweiz) ist offiziell aufgehoben]

Das Bankgeheimnis, das [offiziell] wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

[Kundenbetreuer ist abgeschafft - Aufsichtsabteilung entscheidet anonym]

Das Sagen hat bei den Banken die "Compliance", also die interne Aufsichtsabteilung, welche die letzte Entscheidung fällt und nicht der Kundenbetreuer, so wie es früher war. Der hat keinerlei Kompetenz und kann nichts versprechen oder zusagen.

Man sitzt also mit einem "Hampelmann" zusammen, der bei jedem zweiten Satz sagt, "da muss ich zuerst anrufen und fragen, ob das geht." Völlig absurd ist die Kundenbeziehung geworden.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger, wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10'000 Franken sind nicht mehr möglich.

[Wohnsitz im Ausland - kein Konto mehr in der Schweinz (Schweiz) eröffnen]

Die "Schweizer" Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

[Weltreise gemacht - Konto wird gekündigt]

Ich kenne sogar einen Fall, wo ein Rentner sich eine Weltreise für seinen Lebensabend gönnte, ein Jahr deshalb um die Welt reisen wollte, und seine Bank hat ihm das Konto gekündigt, weil er nicht mehr in der Schweiz sich aufhält. Sie sagten ganz frech zu ihm, "wenn sie zurück sind dürfen sie wieder ein Konto bei uns eröffnen."

Das ist nicht nur frech sondern unverschämt!!!

Hier ein Artikel des "Blick" mit dem Titel: "Heimatland! Schweizer Banken sperren Auslandschweizer aus"

"774'923 Auslandschweizer fühlen sich zunehmend heimatlos – was ihre Bankkonten angeht. Seit Jahren nehmen die Schikanen der Finanzinstitute für Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland zu: steigende Gebühren, wachsender bürokratischer Aufwand oder schlicht und einfach die Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen."

[Viele Betriebe der Schweinz sind in ausländischen Händen]

Wenn Schweizer so abweisend und schlecht von den Schweizer Banken behandelt werden, kein Konto mehr haben können, dann erst recht Ausländer. Und das alles nur wegen dem Kniefall vor den USA und der EU.

Genauso wie es keine Schweizer Fluglinie mehr gibt, "Swiss" gehört der Lufthansa, gibt es keine echten Schweizer Banken mehr.

"Toblerone" mit dem Matterhorn als Symbol ist eine amerikanische Marke. Auch die "Milka" Schokolade mit der "lila Kuh" ist schon lange nicht Schweizerisch sondern amerikanisch.

Ovomaltine ist britisch und der Werbespruch, "Häsch dini Ovo hüt scho gha?" vergessene Geschichte.

Dass die Credit Suisse keine echte Schweizer Bank mehr ist, sieht man an den Besitzverhältnissen. Der Staatsfond von Katar hat fast 18 Prozent der Aktien bzw. durch Wandelanleihen Erwerbsrechte, ist der grösste Aktionär.

Bisher jedenfalls, denn heute hat Katar Aktien verkauft (aus Geldnot) und jetzt 15,91 Prozent. Saudi-Arabien ist mit 10,22 Prozent an der CS beteiligt. Also ein Viertel der Credit Suisse gehört den Scheichs!

Die Schweiz wurde von den Politikern und sonstigen Landesverrätern verscherbelt und verkauft."


Leserbriefe


Ernstjoachim Müller: Geld von der Bank holen, Bankencrash ist unvermeidlich

Ich kann jedem nur raten: "Holt euer Geld von der Bank"
Selbst Schäuble sagte vor längerer Zeit diesen Satz
Und auch wichtig
Legt Vorräte an für längere Zeit
Unsere Wirtschaft steht vor dem Kollaps dem Zusammenbruch
Die europäische Wirtschaft wird kollabieren
Sie ist schon dabei zu kollabieren
Brüssel lügt wenn es sagt das alles in Ordnung ist
Nichts ist mehr in Ordnung
Weder bei uns in Europa noch in Übersee
Wir werden ein Desaster erleben das fast schon biblische Ausmaße haben wird
Nichts von dem was uns erzählt wird ist Wahr
Lüge Lüge Lüge mehr nicht


Georg Heiliger: Rubelkonto ist attraktiv

Es kann natürlich jeder für sich entscheiden, aber vielleicht sollte man mal darüber nachdenken sein Geld auf ein russisches Bankkonto (Sberbank o.ä.) anzulegen. Da gibt es zumindest noch ordentliche Sparzinsen (bei Rubelkonto)und wenn sich der Rubel in Richtung Parität entwickeln sollte, freut sich das Anlegerherz umso mehr.
Und wenn man bereits darüber nachsinnt, ob es nicht vernünftig wäre als gut ausgebildeter Ingenieur, Handwerker oder Landwirt seiner Familie eine Zukunft in einer Genfreien Landwirtschaftszone zu ermöglichen, hätte man ja bereits ein russisches Konto für einen schnellen Wechsel des Hauptwohnsitzes. Nur so ein Gedanke...

Freeman: Ab 2018 kommt der automatische Datenaustausch in ganz Europa

Wie im Video gesagt ist es generell nur noch ab einer gewissen hohen Summe möglich. Je nach Herkunftsland zwischen 1 bis 5 Millionen Minimum. Hast du 1 Million?

Aber es muss einem bewusst sein, ab 2018 melden die Banken die Kundendaten an das Finanzamt des Wohnortes des Kunden. Das heisst, der deutsche Fiskus weiss über alle Konten die im Ausland sind und Personen gehören die in Deutschland wohnen Bescheid.

Das trifft auf alle europäischen Länder gegenseitig zu. Für was dann noch ein Konto im Ausland haben, wenn man es eh nicht geheim halten kann? Warum ein Konto in Liechtenstein führen, wenn das Finanzamt daheim alles mitbekommt?

Das ist ja die ganze Absicht dahinter, die totale Kontrolle, niemand kann entkommen, um abzukassieren.


Freeman: Probleme von Schweinzern im Ausland, wenn man kein CH-Konto mehr haben darf

Warum soll man sein Konto in CH auflösen müssen, wenn man es immer hatte und jetzt Rentner in Spanien ist. Wo soll die AHV einbezahlt werden? Was ist wenn man eine Eigentumswohnung in CH noch hat. Soll der Mieter ins Ausland zahlen bei hohen Gebühren? Soll man aus dem Ausland die Unterhaltsrechnungen zahlen? Warum überhaupt sein Geld von Franken in eine fremde Währung wechseln müssen? Warum sein Geld einer spanischen oder italienischen oder sonstigen Euro-Pleitebank anvertrauen MÜSSEN?

laloopie: "Mitnehmen" hat seine Grenzen - der Datenaustausch nicht

@ Eidgenosse....so "einfach mitnehmen" ins Ausland kannste das nicht..
1. Meist nicht mehr als ein bestimmter Betrag. Höhe des Betrages ist bei relevanten Behörden zu erfragen.
2. Oder aber man muss angeben, wie viel man mitnimmt (Formulare sind auszufüllen, die gecheckt werden).
Überweisung sind auch nur portions weise erlaubt.
Konten kann man nur eröffnen, wenn man im Zielland offizielle Arbeit hat bzw. Sozialversicherungsnummer oder Steuernummer.
Es gibt eine Liste, die sich MCAA nennt, die die internationale Zusammenarbeit der Länder angibt, die schon im globalen Strickmuster der Konten-Ueberpruefbarkeit involviert sind. Für einige Länder ist September 2017, und für andere Länder September 2018 anwendbar. Und damit hat es sich dann....dann ist aus die Maus. Alles ist dann transparent bis in die fast letzte Ecke des Planeten.

ane I: Internetwährungen Bitcoin oder Verge

Es gibt schon lange alternative Wege sein Geld in Sicherheit zu bringen. Nicht umsonst steigt gerade die Beliebtheit von Bitcoin und Cryptowährungen. Für alle die eine anonyme anlage Alternative suchen sollten die Cryptowährung "Verge" ansehen. Diese bietet schnellen Transfer und Anonymität. Also Wege und Möglichkeiten gibt es, man muss sie nur wahrnehmen."

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Opposition 24 online, Logo

26.8.2017: Die Globalisierung für alle geht dem Ende entgegen - die 8000 bis 8500 Satanisten kapseln sich ab und werden die Weltbevölkerung in Steinzeit-Armut fallenlassen
Globales Geldsystem am Ende: Was dürfen wir darüber wissen?
https://opposition24.com/globales-geldsystem-ende-was/349368

"Zwei Männer, zwei Spezialisten der Kapitalmärkte, zwei erfolgreiche Publizisten. Auf der einen Seite der US-Ökonom und ehemalige IWF-Chef Kenneth Rogoff, auf der anderen Seite Thorsten Schulte, Betreiber des Blogs silberjunge.de, und Autor der Amazon Bestsellers „Kontrollverlust“. Der eine weltweit gefeiert für seine Out-of-the-box-Denke, der andere vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt, behördlich schikaniert (drei Betriebsprüfungen in drei Jahren) und medial regelmäßig zerrissen, im besten Fall ignoriert.

(Ein Gastbeitrag von Frank Jordan)

Das Verrückte an der Sache: Sie sagen beide dasselbe. Das globale Geldsystem ist am Ende. Die Opportunismus-Politik von Regierungen und Zentralbanken ist gescheitert, das Erscheinungsbild der Stabilität des globalen Geldsystems ist nur äußerlich.

Pulver verschossen, Hose auf Knöchelhöhe, Zukunft ungewiss. Der Unterschied: Während Schulte seit Jahren dafür plädiert, das Übel an der Wurzel zu packen, Zentralbanken und Politik, die uns an diesen Punkt geführt haben, an die Kandare zu nehmen und zu entmachten und den Bürgern mehr individuelle Freiheit und Verantwortung zurückzugeben, steht Rogoff für ein resolutes Mehr-Desselben. Mehr Macht und Spielraum für Politik und Zentralbanken, weniger Freiheit und mehr Zwang für die Bürger.

Dass der eine zu Boden und in den Ruin geschrieben und schikaniert wird, während der andere längst eine Art Heiligenstatus genießt, beantwortet jede Frage danach, wem das System dient.

Der aktuelle Stand: Während Schulte am vergangenen Freitag vom staatlichen Gewaltmonopolisten eine Anzeige wegen übler Nachrede kassierte, wird Rogoff im Journal of Economic Perspectives großzügig Platz eingeräumt, um seine Visionen auszubreiten. Grund genug, sich diesen Aufsatz genauer anzusehen.

Und man stellt fest: Während die Mainstream-Presse, die Rogoff und seine Ansichten thematisiert, sich darauf beschränkt, das Schreckgespenst des Bargeldverbots in Steter-Tropfen-Manier zur Gewöhnung der Bürgerschaft an die Wand zu malen, sind Rogoff und Konsorten längst weiter. Natürlich wäre es auch ihm und nahe stehenden Institutionen wie dem IWF und dem globalen Zentralbankenkartell am liebsten, zwecks glatteren Durchregierens das leidige Cash sofort abzuschaffen. Aber das ist gar nicht mehr nötig. Das einzige, was es braucht, ist eine Verschiebung – die Schaffung der technischen Möglichkeiten, die es erlauben, Bargeld und Freiheit zu ersetzen durch die Illusion von Bargeld und Freiheit.

Warum das? Weil, wie Rogoff freimütig schreibt, wir uns heute an demselben Punkt befinden, an dem man zum Ende des Bretton-Wood-Systems des goldgebundenen Dollars und der dollargebundenen Währungen stand. Das System erlaubte es den Staaten nicht, sich so zu verschulden, wie sie das gerne wollten. Resultat: Das System wurde geändert, der Goldstandard abgeschafft der Opportunismus- und Interessenpolitik Tür und Tor sperrangelweit geöffnet. Heute heißt dieser Brems-Punkt, der die Zentralbanken und Regierungen daran hindert, sich zwecks Machterhalts via Mehrheitskauf noch absurder zu verschulden, als man es bereit ist, und die Bürger auf „legalem Weg“ zu enteignen, Null-Zins-Linie. Denn im Gegensatz zu Jannet Yellen, die unlängst verkündete, zu unseren Lebzeiten seien neuerliche Finanzkrisen ausgeschlossen, spricht der heute von amtlichen Protokollen befreite Rogoff von Turbulenzen, Krisen und die Möglichkeit einer globalen Rezession in naher Zukunft. Und weiter:

Sollten die Zentralbanken und Regierungen sich auf dem Rücken ihrer Bürger bis dahin nicht die Möglichkeiten geschaffen haben, via massive Negativ-Zinsen (aka Enteignung) auf das Vermögen der von ihnen Vertretenen zuzugreifen, dann droht der totale Funktionsausfall des gesamten Systems.

Rogoffs Vorschlag: Salamitaktik. Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, Stück für Stück so die Freiheit einschränken, dass der Bürger es gar nicht mehr merkt. Schließlich habe man es ja auch geschafft, dem Plebs einzutrichtern, zwei Prozent Inflation seien das „moralische Äquivalent zu Preisstabilität“ und es spreche nichts dagegen, dasselbe zu tun, wenn es um ein Inflationsziel von vier Prozent gehe, um die Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung durch Abschaffung zuerst großer und dann stets kleinerer Banknoten und um die Förderung elektronischen und damit überwach- und kontrollierbaren Konsumverhaltens.

Kommt uns das bekannt vor? Jawohl – wir sind längst mitten drin in der Scheibchen-Strategie. Und die Mehrheit der Leute schluckt es, ignoriert es oder denkt sich, die offiziell zwei Prozent Inflation oder die Negativ-Zinsen auf Sparguthaben fielen ja doch nur für die „reichen Säcke“ ins Gewicht. Damit dies so bleibt, damit die einerseits stets zahlreicher werdenden Staatsabhängigen ruhig gestellt und die Systemprofiteure am anderen Ende der Skala einen Nutzen davon haben – auch dafür ist vorgesorgt: Erstere werden im Negativ-Zins-Paradies bis zu einem Guthaben von 1000 Euro von staatlich finanzierten Null-Zins-Konten profitieren (man lasse sich dieses groteske Wortmonster auf der Zunge zergehen!), letztere werden via steigenden Aktien- und Immobilienpreisen abkassieren. Dass in diesem Szenario einmal mehr jene die Zeche zahlen werden, die sich und ihren Kindern mit ihrer Arbeit über Jahre und Jahrzehnte eine Kriegskasse geschaffen haben, die zwar nicht groß genug ist, sich eine Investitions-Immobilie zu leisten, aber zu wichtig, um sie an der Börse aufs Spiel setzen, versteht sich von selbst und ist Rogoff keine Zeile wert. Im Gegenteil: Wer von Enteignung der Sparer rede denke nicht groß genug und sei naiv.

Da denkt man doch lieber gleich weiter und widmet sich stattdessen der großen Illusion. Stichwort: Duales Währungssystem. Lasst dem Plebs das Bargeld, aber macht es ihm so richtig madig. Bargeld und elektronisches Geld werden wie zwei unterschiedliche Währungen behandelt. Wer von seinem Konto künftig Geld beziehen will, muss bei dieser Transaktion elektronisches Geld in Bargeld tauschen. Darauf gibt es einen Wechselkurs, den die Zentralbank festlegen kann. Schöne neue Welt. Oder eine andere Spielart: Banknoten werden mit Magnetstreifen versehen, die die Anzahl Tage messen, während denen sie nicht im elektronischen Geld-Kreislauf waren. Für jeden Tag gibt es eine kleine Strafe. Und wer so blöd ist, Bargeld zu horten, wird irgendwann, wenn er es wieder einzahlen will, massiv weniger dafür erhalten, als im dem Moment, als er die Note erhielt.

Ein Schelm, wer da denkt, das Schreckgespenst Bargeldverbot würde absichtlich gepflegt. Und zwar solange, bis alles andere als das kleinere Übel dasteht, als das man es uns verkaufen will. Man weiß es nicht. Und auch Rogoff gibt ehrlicherweise nicht vor, mehr zu wissen, als dass das kranke und gelähmte System durch seine Vorschläge ein wenig Zeit gewinnt. Es ist beängstigend und bezeichnend zugleich, wenn er seine Werkzeuge und ihre Wirkung mit den überraschenden Konsequenzen vergleicht, die ein Objekt bei Annäherung an ein Schwarzes Loch zeigt.

Wie schützen wir uns? Die Antwort bringt einem zurück zum oben erwähnten Vergleich Schulte-Rogoff. Während der eine Wissen, Energie und Renommee dazu einsetzt, das System so „sauber und elegant“ wie möglich vor dem Bürger zu schützen, plädiert der andere für Selbstverantwortung und findet einfache, klare Worte: Wer – ungeachtet der Höhe der Summe – nicht etwas Gold und Silber kauft, ist am Tag X selber schuld.

Allen indes, die Cryptowährungen als eine Art alternativen sicheren Hafen ansehen, denen sei das entsprechende Arbeitspapier und die darin enthaltenen Bedenken des IWF ans Herz gelegt. Kurz: Die Einführung und Verbreitung privater Crypto-Währungen könnte die Nachfrage nach Zentralbank-Geld untergraben und die regulative Geldpolitik behindern. Die Bedrohungen des Systems seien zwar aufgrund der Einschränkungen der virtuellen Währungen kurzfristig nicht gegeben, aber mittelfristig könnte sie relevant werden. Die Lösung laut IWF-Papier: Eine eigene digitale Währung der Zentralbanken (CBDC). Private digitale Währungen könnten so verhindert oder zumindest im Zahlungssystem in den Hintergrund gedrängt werden.

Noch Fragen?"

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Infosperber online, Logo

Schweinzerische Nationalbank spielt Investor mit Waffenfabrikanten und Gefängnisfirmen in den "USA"
Nationalbank investiert in Rüstung und Atomwaffen
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/SNB-Nationalbank-investiert-in-Rustung-und-Atomwaffen

Lukas Hässig / 22. Aug 2017 - Mit ihren vielen gekauften Dollar zur Schwächung des Frankens erwarb die SNB auch Aktien einer grossen privaten US-Gefängnis-Kette.

Red. Dieser Artikel beruht auf einem Beitrag auf «Inside Paradeplatz».

Ganz anders als etwa der norwegische Staatsfonds, der sich beim Investieren an strikte ethische Regeln hält, schaut die Schweizerische Nationalbank SNB offensichtlich vor allem auf aussichtsreiche Renditen.

«Nationalbank: Milliarden in Atomaktien», titelte die letzte «NZZ am Sonntag». Die SNB habe im Juni 1,2 Milliarden Franken in US-Hersteller von Atomwaffen investiert (Honeywell International, Raytheon oder Boeing). Trotzdem erklärt die SNB, sie würde in keine Firmen investieren, «die international geächtete Waffen produzieren, Menschenrechte verletzen oder die Umwelt schädigen».

Sind Atomwaffen kürzlich von der Uno-Generalversammlung nicht geächtet worden?

Nationalbank auch an Gefängniskette beteiligt

Die Notenbank hat auch fast 5 Millionen Dollar in die grosse US-Gefängnis-Kette CoreCivic gesetzt. Diese kümmert sich als private, börsenkotierte Gesellschaft um Haftanstalten in den USA sowie um die Wiedereingliederung von Häftlingen nach Verbüssung der Strafen.

Auf ihrer Homepage preist die CoreCivic ihre Division «Gefängnis» als qualitativ und philosophisch hochstehend an.

«A national leader in high-quality corrections and detention management, CoreCivic Safety is guided by a philosophy that upholds correctional best practices and national accreditation standards.»

Die SNB hält inzwischen fast 200’000 Aktien an der Gefängnisfirma CoreCivic. Auch die UBS und die CS respektive Tochterfirmen der beiden Schweizer Grossbanken sind wichtige Aktionäre.

Weitere bekannte Assetmanager, Hedgefunds und sonstige institutionelle Anleger mit viel Geld zählen zu den Eigentümern der CoreCivic.

Die SNB befindet sich somit in bester Gesellschaft. Trotzdem erstaunt das Investment einmal mehr. Was hat das Geld der Schweizerischen Nationalbank in einer US-Gefängniskette verloren?

[SNB meint, "Investitionen" seien unausweichlich]

Die SNB betonte gegenüber der NZZ am Sonntag einmal mehr, dass die Zunahme der Investitionen in solche Unternehmen eben nicht zu vermeiden sei: «Bei unverändertem Aktienanteil steigt auch die absolute Grösse der Anlagen», meinte eine SNB-Sprecher und bezog sich auf die immer grössere absolute Summe, welche die Notenbank in den USA investiert hat.

Die Investments in Übersee seien also quasi ein Naturgesetz, so die Spitze der Notenbank.

[SNB manipuliert ganze Börsenteile]

Tatsächlich sind sie eine Folge der extremen Politik der SNB-Verantwortlichen. Sie fluten den Markt mit Franken, erhalten im Gegenzug Euro, wechseln einen Teil davon in Dollar, und kaufen damit Aktien à gogo.

Die SNB treibt damit auch die Kurse an den Börsen in die Höhe. Damit steigt ihr eigenes Portfolio selbst weiter an. Fast nichts ist mehr heilig, ob Nuklearwaffen oder Gefängnisketten: Die SNB ist dabei.

SNB-Präsident Thomas Jordan und seine SNB zählen aufgrund ihres Kaufrausches in den USA inzwischen zu den Grossen bei umstrittenen Unternehmen. Bei Facebook hat die SNB inzwischen mehr Geld drin als deren Gründer Mark Zuckerberg. In einer Studie wird der Facebook-Titel soeben als mögliche «Spassaktie» bezeichnet.

[SNB gibt selbst Aktien heraus - Börsenwert der SNB von 1300 auf 3000 Franken gestiegen]

Ihr eigene Aktie schiesst derweil durchs Dach. Der Titel wird von den Investoren nicht mehr als Dividendenpapier betrachtet, sondern als Aktie eines riesigen Assetmanagers.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hebt ab. Ihre Aktie ist in den letzten 12 Monaten von 1’300 Franken auf 3’000 Franken hochgeschnellt.

Trotz Kurssprung sei der Wert der Nationalbank-Aktie weiterhin massiv unterbewertet, sagen Börsen-Beobachter.

Spekulation hüben wie drüben."

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Infosperber online, Logo

SCHWEINZER BANK UBS AG FÜHRT 0,2% ZINS AUF BARGELD EIN!!! - Diese Leute sind ja NIE reich genug, die Banken-Krawatten!
UBS schröpft Pensionskassen auf Kosten der Rentner
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/UBS-schropft-Pensionskassen-auf-Kosten-der-Rentner

"Lukas Hässig / 11. Sep 2017 - Auf den Milliarden-Guthaben, welche Pensionskassen in bar hinterlegt haben, müssen sie jetzt eine 0,2 Prozent «Cash-Gebühr» zahlen.

Red. Dieser Beitrag erschien zuerst auf Inside Paradeplatz.

0,2 Prozent tönt nach wenig. Doch haben die Pensionskassen bei den Banken insgesamt zwei Milliarden in bar liegen. 0,2 Prozent davon sind vier Millionen pro Jahr. Von den gesamten Barguthaben hat die UBS als Nummer eins des Finanzplatzes den Löwenanteil. Nun verlangt dieser Finanzkonzern eine neue Gebühr von 0,2 Prozent auf jeden Franken an Barem, welche die Schweizer Pensionskassen bei ihm halten.

Ohne Aufsehen wurde die neue Cash-Kommission von 20 Basispunkten, wie es im Banker-Jargon heisst, laut Informationen aus der UBS gestaffelt eingeführt. Ab letztem Mai waren alle PKs davon betroffen. Die Gebühr beginnt mit dem ersten Franken an Bargeld bei der UBS. Somit zahlen die Pensionskassen die neue Kommission auf jeden Franken und Rappen.

Bei den Minus-Zinsen können Pensionskassen verhandeln – nicht bei der «Cash-Gebühr»

Einzelne Pensionskassen beschweren sich darüber, dass die UBS nicht mit sich reden lässt. Bei der Belastung des Minuszinses, welche die UBS den Pensionskassen aufs Auge drückt, ist das anders. Da feilscht jede PK mit der UBS individuell um eine Freigrenze. Ziel aus Sicht der PK ist es, einen möglichst hohen Cash-Betrag von der UBS zu erhalten, auf den sie keinen Minuszins zu entrichten hat. Wie viel Bares erlaubt uns die UBS auf unseren Cash-Konten zu halten, ohne die 0,75 Prozent Negativzins der Notenbank in Rechnung zu stellen – so die Fragestellung der PK.

Umgekehrt versucht die UBS, sich so gut wie möglich schadlos zu halten mit der Weitergabe des Minuszinses, den sie selbst auf ihre Cash-Bestände bei der Nationalbank berappen muss. Bis zu welchem Guthaben müssen wir einer PK den Minuszins erlassen, damit sie nicht mit all ihren Assets zur Konkurrenz flüchtet – so die Aufgabenstellung aus Sicht der UBS.

Das Ganze führte seit Einführung der Minuszinsen vor bald drei Jahren zu einem ständigen Gezerre um die Minuszins-Freigrenze.

Doch nun hat sich das Gleichgewicht, wenn es denn ein solches jemals gegeben hatte, einseitig zugunsten der Bank und zulasten der PKs verschoben. Ausnahmslos alle Schweizer Pensionskassen werden von der UBS zur Ader gelassen für ihre Bar-Bestände auf den Konten, die sie bei der Grossbank halten; ohne Wenn und Aber, ohne Spielraum für Verhandlungen. Zahlen oder gehen, lautet die neue Devise der UBS.

Sie kann es sich offenbar leisten. Bis jetzt ist nichts von einer grossen Abgangswelle unter den Schweizer Pensionskassen zu sehen. Sie bleiben brav bei der UBS und zahlen den geforderten Obolus.

Es sei äusserst aufwändig für eine mittlere oder grössere PK, ihre Aktien, Obligationen, Fonds und übrigen Anlagen, die sie in Depots bei der UBS hält, auf eine andere Bank zu verschieben, sagt ein Experte. Noch ist denkbar, dass eine Absetzbewegung einsetzen wird. Denn viele andere Banken verzichten offenbar – bis jetzt – auf eine Cash-Kommission à la UBS. Doch statt zu kündigen, machen die PKs und ihre Verantwortlichen traditionell die Faust im Sack. Manche nicht einmal das. Die Gebühr müssen sie ja am Ende nicht selbst tragen, sondern die Versicherten.

Das ist das Brisante an der Geschichte. Die UBS, die vor bald 10 Jahren vom Steuerzahler und der Schweizer Notenbank gerettet worden war, schreitet nun als Erste voraus bei umfassenden Cash-Gebühren. Sie tut dies im Wissen, dass die meisten PKs die neue Kommission – wenn vielleicht auch mit etwas Murren – schlucken werden.

Die Bank sorgt damit dafür, dass Hunderttausende, wenn nicht gar noch mehr, von PK-Versicherten im Lande mehr zahlen müssen. Deren Vorsorgegelder kosten mehr, es bleiben weniger Renten fürs Alter.

Kurz: Die vom Staat geretteten UBS-Manager schröpfen die Schweizer PK-Versicherten."

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Shortnews online, Logo

5.11.2017: Paradise Papers - die Geldverstecke der Reichen - dritter Teil
Tricks der Reichen - Panama Papers, Bahamas Liste und jetzt Paradise Papers
http://www.shortnews.de/id/1232253/tricks-der-reichen-panama-papers-bahamas-liste-und-jetzt-paradise-papers

"Millionen geheimer Dokumente wurden gesichtet und analysiert, um die Offshore-Geschäfte von Politikern, Firmen, Sportlern, Prominenten und Kriminellen zu enttarnen.

Mit den Paradise Papers wurden nun zum dritten Mal Personendaten zu Briefkastenfirmen, zu riskanten Geschäftsbeziehungen und sogar in das Umfeld von US-Präsident Trump veröffentlicht. Apple, Nike, Facebook und andere Großunternehmen tauchen auch auf.

400 Reporter aus 67 Ländern haben einen riesigen Datensatz ausgewertet, insgesamt 13,4 Millionen Dokumente. Dafür brauchten sie ein Jahr. Fast 100 Medien weltweit sind an dem Projekt beteiligt."

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Epoch Times online, Logo

9.11.2017: Bankgeheimnis ab 1.1.2018 abgeschafft - Versicherungen und Behörden dürfen alle Konten kontrollieren - die "PSD2-Richtlinie"
Bankgeheimnis endgültig abgeschafft: Dienstleister erhalten auch Einblick auf das Konto
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bankgeheimnis-endgueltig-abgeschafft-dienstleister-erhalten-auch-einblick-auf-das-konto-a2263518.html


Ab Januar 2018 muss eine Bank auch Finanzdienstleistern Zugang auf Kontodaten gewähren: "Realität ist der ... gläserne Bankkunde, dessen Daten nicht mehr ihm selbst gehören, sondern eben auch den Finanzbehörden und privaten Finanzdienstleistern", schreibt Godmode-trader.

Ab 1. Januar 2018 können auch private Finanzdienstleister relevante Daten eines Bankkontos einsehen. Damit wird das Bankgeheimnis noch weitgehender abgeschafft als bisher.

Ab Januar 2018 müssen Banken nicht nur den Finanzbehörden, sondern auch Finanzdienstleistern nach der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) Zugang zum Konto gewähren. Die Richtlinie verpflichtet die Banken „eine Schnittstelle zu schaffen, über die Drittanbieter Zugriff auf Ihre Kontodaten erhalten“, schreibt godmode-trader.de.

Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass zwar der Kunde zustimmen muss, dass ein Unternehmen auf die Daten zugreifen darf. Jedoch sei abzusehen, dass viele Dienstleistungen wie Kreditkarten oder Online-Dienste nicht mehr ohne Zugriff aufs Konto angeboten werden.

Spätestens durch die PSD2-Richtlinie wird das Bankgeheimnis völlig ausgehebelt. Realität ist stattdessen der gläserne Bankkunde, dessen Daten nicht mehr ihm selbst gehören, sondern eben auch den Finanzbehörden und privaten Finanzdienstleistern.“ Quelle: godmode-trader.de.

Swissbanking.org schrieb im März 2017, dass es bei der Umsetzung der PSD2-Regelungen letztendlich auf die technischen Details ankommt. So könnte es sein, dass ein Dienstleister „direkt wie der Kunde und an dessen Stelle vollen Zugang zum elektronischen Bankkonto erhalten“ kann.

Damit hätte dieser Zugang zu allen Bankdaten eines Kunden: „Das entspricht in etwa der Kombination von der Aushändigung eines Blankochecks an den Zahlungsdienstleister zusammen mit sämtlichen Kontoauszügen, die einerseits Auskunft über sämtliche Vermögenswerte geben und andererseits auch über sämtliche Zahlungsposten wie Miet- und Lohnzahlungen und weiteres.“

Eine andere Lösung wäre, dass die Dienstleister „nur“ teilweise Zugriff erhalten, also eine Auskunft erhalten, ob für diese Zahlung genug Geld auf diesem Konto ist.

Der Begriff des Finanzdienstleisters ist ein „Sammelbegriff für Dienstleistungen bei der Geldanlage, insbesondere das Auswählen, Vermitteln, Betreuen und Abwickeln von Geldanlagen für Privatkunden durch bestimmte Einrichtungen (z. B. Banken) oder Personen (z. B. Makler, Vertreter).“ Quelle:de.mimi.hu/finanz/finanzdienstleistungen

Welche Dienste letztendlich Zugriff erhalten, ist abzuwarten.

Bankgeheimnis wurde seit 2005 schrittweise abgeschafft

Behörden können bereits seit 2005 die Kontodaten einsehen.

„Ab 2006 erfolgt die Abfrage bei der Bank voll elektronisch. Darf der Finanzbeamte auch das Konto selbst einsehen? Ja. (…) Darf auch das Sozialamt, die Familienkasse, die Arbeitsagentur, de Bafög-Stelle bei der Bank mein Konto abfragen? Nein. Aber diese Stellen dürfen das Finanzamt bitten, ihnen die Daten zu überlassen…“, schrieb der „Berliner Kurier“.  Damals durfte dies nur in Ausnahmefällen geschehen, mittlerweile ist es Normalität geworden.

Bankgeheimnis und Ermittlungen des Finanzamtes

Seit dem 25. Juni 2017 gibt es in Deutschland kein Bankgeheimnis mehr. Am 23. Juni wurde im Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) in Artikel 1 Nummer 2 des StUmgBG der bisherige §30a gestrichen, der im ersten Absatz die Finanzbehörden dazu anhielt, „bei der Ermittlung des Sachverhalts […] auf das Vertrauensverhältnis zwischen den Kreditinstituten und deren Kunden besonders Rücksicht zu nehmen.“

Der § 30a („Schutz von Bankkunden“) wurde vollständig gestrichen. Die Änderungen gelten seit dem 25. Juni 2017.

Finanzbehörden können einer Bank die Auflage erteilen, sämtliche Konten von Personen offenzulegen, die bestimmten Kriterien entsprechen – sie dürfen Sammelauskunftsersuchen stellen (§ 93 Abs. 1a der Abgabenordnung). Es reicht dabei aus, dass eine Finanzbehörde „hinreichenden Anlass für Ermittlungen“ sieht – egal gegen wen und warum.

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