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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

42a. Der kriminelle Stöckelschuh: Meldungen

"Stöckelschuhe sind unglaublich schlecht für die Gesundheit, für die Körperhaltung und für die längerfristige Lebensperspektive." [33]

"Tipps für gesunde Füsse: Achten Sie darauf, dass die Absätze Ihrer Alltagsschuhe nicht höher als 4 cm sind."

Trotz aller Kriminalität, Sachbeschädigung und Körperverstümmelung werden bis heute weiter Stöckelschuhe produziert! Es ist ein Verbrechen, was die westliche "Zivilisation" da hervorbringt. Es ist ein Skandal!

Beipackzettel gibt es für Stöckelschuhe und High-Heels bisher nicht. Es ist ein Skandal!

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Meldungen über die kriminellen Stöckelschuhe (High-Heels)

Spiegel
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9.7.2008: Knöchelbruch durch Brechen des Stöckelschuhs - "Absatzbruchopfer" erhält 11.000 Euro Entschädigung

aus: Spiegel online: Knöchelbruch durch Stöckelschuh - Studentin erhält 11.000 Euro Entschädigung; 9.7.2008;
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,564731,00.html

<Der Absatz brach, Sophie King knickte um, wenig später war ihr Knöchel in Gips. Dieses Malheur lässt sich die britische Studentin von der Schuhkette "Dolcis" nun teuer bezahlen: Ein Gericht sprach der 20-Jährigen umgerechnet mehr als 11.000 Euro Entschädigung zu.

London - Mit Freunden wollte Sophie King in Manchester feiern gehen und machte sich chic für die Party. Doch kaum war sie in ihre neuen, umgerechnet rund 60 Euro teuren Highheels des Anbieters "Dolcis" geschlüpft, als der linke Absatz brach und die 20-Jährige schmerzhaft umknickte.

"Es hat wirklich wehgetan, aber ich wollte den anderen den Abend nicht ruinieren", sagte King der britischen "Daily Mail". "Nach ein paar Drinks fühlte ich mich schon besser."

Doch am nächsten Tag wurde die Literaturstudentin ohnmächtig. Im Krankenhaus wurde ein Knöchelbruch diagnostiziert, King wurde operiert, der Knöchel mit Schrauben fixiert. Wochenlang trug Sophie King einen Gips, musste ihren Job als Kellnerin aufgeben. Sie ging vor Gericht.

Das Bezirksgericht in Manchester sprach der 20-Jährigen umgerechnet 11.800 Euro Entschädigung zu, nachdem "Dolcis" eingeräumt hatte, der Schuh sei fehlerhaft gefertigt worden.

Kings Anwalt rechnet laut "Daily Mail" damit, dass der Fall nun weitere Absatzbruchopfer veranlassen könnte, vor Gericht zu ziehen.

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Kronenzeitung online, Logo

3.4.2009: High-Heels mit Stossdämpfern vorgestellt

aus: Kronenzeitung online; 3.4.2009; http://www.krone.at/krone/S2/object_id__139868/hxcms/index.html

Die Erfindung eines
                        Stöckelschuhs mit Stossdämpfer zeugt von
                        absoluter Verantwortungslosigkeit für Böden und
                        Gesundheit. Logisch denkende Menschen fragen
                        sich, wieso so ein destruktiver Schuh nicht
                        schon lange verboten ist. Die Erfindung eines Stöckelschuhs mit Stossdämpfer [1] zeugt von absoluter Verantwortungslosigkeit für Böden und Gesundheit. Logisch denkende Menschen fragen sich, wieso so ein destruktiver Schuh nicht schon lange verboten ist.

Perverser geht es nicht.


n-tv online, Logo

14.5.2009: Verbot von Stöckelschuhen in griechischen Theatern

aus: n-tv online: Historische Stätten in Athen: Stöckelschuhe verbannt; 14.5.2009;
http://www.n-tv.de/1154361.html

<Griechenland will Stöckelschuhe, Kaugummi und Getränke aus seinen antiken Theatern verbannen. Der Grund: Sie gefährden den Marmor und andere Steine der historischen Stätten. Ein entsprechendes Gesetz hat der griechische Kulturminister Antonis Samaras dem griechischen Parlament vorgelegt. Wer sich daran nicht hält, dem droht zunächst der Rausschmiss aus dem Theater, in gravierenden Fällen auch ein Strafverfahren, berichtete die griechische Presse. Auch wer angetrunken ist oder sich nicht anständig benimmt, soll aus dem Theater gewiesen werden können.
 
Das Thema beschäftigt die griechischen Behörden und Archäologen seit Jahren. Rücksichtslose Besucher der Vorstellungen kleben immer wieder Kaugummi auf den weissen Marmor des Herodes-Atticus-Theaters unterhalb der Akropolis von Athen. Dabei entstehen Säuren, die die Marmorstufen beschädigen. Auch die hohen Absätze vieler Besucherinnen zerstören das antike Gebäude. Trotz wiederholter Aufrufe und Bitten hielten sich die Besucher nicht an die Aufforderungen. "Es ist unglaublich aber wahr: Wir entdecken bei jeder Vorstellung Frauen mit hohen Absätzen", sagte Evgeneia Kalogeratou vom Kulturministerium in Athen der Deutschen Presse-Agentur.
 
Vor zwei Jahren hatten Restaurateure bei einer gründlichen Reinigung 27 Kilo Kaugummi aus den Stufen des Theaters entfernt. Ähnliche Zustände herrschten auch in anderen Theatern der Antike wie beispielsweise in Epidaurus auf der Halbinsel Peloponnes.
 
Das Athener Herodes-Atticus-Theater wurde 161 v. Ch. vom damaligen römischen Verwalter Athens, Herodes Atticus, erbaut. In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde es restauriert. 5000 Zuschauer finden in den insgesamt 32 Sitzreihen Platz. Jedes Jahr gibt es dort in den Sommermonaten zahlreiche Theater- und Musikaufführungen.

dpa>

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20 minuten
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Liverpool 16.9.2009: <Kampf den High-Heels: Gewerkschaft fordert Recht auf flache Schuhe>

aus: 20 minuten online; 16.9.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/30936134

<Erst der Kampf um gleiche Löhne, nun der Kampf um gleiche Schuhe: Der britische Gewerkschaftsbund fordert, dass Frauen bei der Arbeit keine Schuhe mit hohen Absätzen tragen müssen.

Stewardessen oder Verkäuferinnen, deren Arbeitgeber bislang das Tragen hochhackiger Schuhe vorschreibt, sollen künftig die Wahl haben, auf flache umzusteigen, forderten die Delegierten bei einem Gewerkschaftstag in Liverpool.

Die Arbeitnehmervertreter riefen Unternehmen dazu auf, die Risiken zu analysieren, die mit dem Tragen von Pumps bei der Arbeit verbunden seien. Auf den Fussballen wirke bei High-Heels ein bis zu siebenfach grösserer Druck. Insgesamt zwei Millionen Arbeitstage gingen pro Jahr wegen Fussbeschwerden verloren, argumentierten die Delegierten.

(sda)>

Kommentar: Wahlfreiheit bringt nichts - nur ein Verbot bringt die Gesundheit
Zwei Millionen Arbeitstage gehen pro Jahr wegen Fussbeschwerden verloren - das ist ein absoluter Skandal. Die Gewerkschaft hat aber mit ihrer Forderung erst einen halben Schritt für die Gesundheit der Frauenfüsse getan, denn die Wahlfreiheit ist keine gesunde Wahl. Erst ein Verbot der High-Heels, ein Verbot aller Stöckelschuhe von über 4 cm ist eine Garantie für die Gesundheit der Füsse der Frauen. Und die Krankenversicherungen tun so, wie wenn ihnen die Kosten für die kranken Frauenfüsse egal wären...

Michael Palomino, 16.9.2009

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20 minuten
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Konstanz 9.11.2009: <Teenagerin mit Stiletto ins Auge getreten>

aus: 20 minuten online; 9.11.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Teenagerin-mit-Stiletto-ins-Auge-getreten-30527090

<von Gabi Schwegler

Blutig endete ein Ausflug von fünf Winterthurerinnen in eine Konstanzer Disco: Bei einer Schlägerei verlor eine von ihnen fast ein Auge. Wie die Clique gegenüber 20 Minuten erzählt, rasteten zwei deutsche Frauen völlig aus.

Zwei Kolleginnen des Opfers kehrten gestern an den Tatort in Konstanz zurück.

Fünf junge Winterthurerinnen wollten am Freitag in der Konstanzer Disco Dance Palace feiern. Doch die Partynacht wurde für eine von ihnen zum Horrortrip: Beim Tanzen wurde die Gruppe nach eigenen Aussagen von zwei deutschen Frauen mit Gesten provoziert. L.N.* (20) ging darauf auf die beiden zu und sprach sie auf die Provokation an.

Die schwarzhaarige Deutsche reagierte mit Schimpfworten. «Ich habe ihr darauf einen Klaps auf die Schulter gegeben», so L.N. «Jetzt wünschte ich, dass ich das nie gemacht hätte.» Denn darauf kam es zur Schlägerei zwischen vier der fünf Freundinnen und den zwei Deutschen aus Villingen-Schwenningen. S.B. (20) hat den verhängnisvollen Tritt gesehen: «Meine Kollegin lag am Boden. Dann trat die Schwarzhaarige mit ihrem spitzen Absatz zu – voll ins Auge.» Auch dann liess sie nicht vom blutüberströmten Opfer ab und schlug weiter zu. «Meine Kollegin hat geschrien, als würde sie geschlachtet», erinnert sich T.R (19).

Schliesslich griff die Security ein und rief Polizei und Krankenwagen. Im Konstanzer Spital wurde die Lehrtochter auf dem Flur verarztet. «Die Pfleger haben uns gar nicht ernst genommen», so L.N. So sind die fünf im Privatauto nach Winterthur gefahren, wo das Opfer am Samstag operiert wurde. Diagnose: Risse im oberen Tränengang und im Augenlid und ein gebrochener Knochen zwischen Auge und Nase. Noch ist unklar, wie weit die Sehkraft des Auges beeinträchtigt bleibt.

* Namen der Redaktion bekannt>


Kommentar: Stöckelschuhe brauchen Waffenschein

Dieser Vorfall einer schweren Körperverletzung mit Stöckelschuhen, die als Waffe gebraucht werden, ist nur die Spitze eines Eisbergs. Viele Vorfälle werden gar nicht öffentlich gemacht. Zur Vorbeugung gegen den Gebrauch der Stöckelschuhe als Waffe sollten Stöckelschuhe einen Waffenschein benötigen, weil man nie weiss, wie sich die Frauen mit Stöckelschuhen charakterlich verändern. Die Arroganz der Stöckelschuh-Frau kann sich dermassen steigern, dass die Erinnerung an den Waffenschein und das Drohen einer hohen Freiheitsstrafe das einzige ist, was die Frau dann noch zur Vernunft bringt.

Michael Palomino, 9.11.2009

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20 minuten
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9.2.2010: High Heels beeinträchtigen Blut- und Nervenbahnen und somit die Gehirnfunktionen - und bewirken Dummheit

aus: 20 minuten online: Mode und Gesundheit: Machen High Heels dumm? 9.2.2010;
http://www.20min.ch/news/wissen/story/22695804

<Hohe Hacken sind unschlagbar, wenn Frau ihre Beine optisch verlängern und ihren Gang verführerisch elegant machen will. Aber die Stilettos sind nicht nur für den Rücken problematisch.

  • Schönheit birgt Gefahren: High Heels
  • Unschöne Folgen: Hallux und Hammerzehe
  • Veränderte Haltung
  • Für Schlaue: Katze als Haustier

Victoria Beckham kann ein Liedchen davon singen: Unlängst wurde die britische Stil-Ikone doch tatsächlich in wenig modischen Flip-Flops gesehen. Der Leidensdruck war offenbar zu gross: Schmerzhafte Stellen an den geschwollenen Füssen zwangen Frau Beckham zum Verzicht auf die hohen Hacken.

Und sie ist nicht allein: 80 Prozent aller Frauen leiden unter den Folgen zu enger und zu hoher Schuhe. Gemäss einer britischen Studie gingen im Vereinigten Königreich nicht weniger als 200 000 Frauen wegen Fussproblemen zum Arzt; 10 000 von ihnen landeten gar im Krankenhaus. Ein mehr als drei bis vier Zentimeter hoher Absatz verstärkt bereits den Druck im Vorfussbereich, was die Spreizfussbildung begünstigt. Da die Zehen überdies in die Schuhspitze gepresst werden, drohen auf Dauer ein Hallux valgus (Schiefzehe) und die Bildung von Hammerzehen.

Kopfschmerzen

Nicht nur die Füsse leiden unter den High Heels. Bekannt ist, dass auch der Rücken ungünstig belastet wird; die hohen Absätze verunmöglichen die natürliche Haltung und Spinalnerven (die Nerven, die paarweise zwischen zwei Wirbeln vom Rückenmark her aus dem Wirbelkanal führen) werden komprimiert. Weniger bekannt ist, dass hohe Hacken durch die Verengung von Blutgefässen und den Druck auf die Nervenbahnen auch die Hirnfunktionen beeinträchtigen können. Auch Kopfschmerzen sind dann die Folge.

Immerhin gibt es Hinweise, dass Frauen, die High Heels tragen, damit ihre Beckenbodenmuskulatur stärken. Eine italienische Urologin hat darauf hingewiesen, dass Absätze von fünf Zentimetern und mehr die Muskulatur des Beckenbodens — die wichtig für die Kontinenz, aber auch die Sexualität ist — in eine optimale Position bringt.

Katzen für Schlaue

Für Frauen, die gerne High Heels tragen und dadurch einen negativen Einfluss auf ihr Hirn befürchten, gibt es einen eher unkonventionellen Rat: Sie sollten sich eine Katze zulegen. Einer Studie der Universität Bristol (GB) zufolge sind nämlich die Besitzer von Stubentigern schlauer als Hundehalter. Schlauer zumindest dann, wenn man den Besitz eines Hochschulabschlusses als Kriterium heranzieht: Katzen hatten gemäss der Studie eine 1,36 Mal grössere Chance auf einen Besitzer mit Universitätsabschluss. Wahre Intelligenzbestien eben ...

(dhr)>


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20 minuten
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16.2.2010: Stöckelschuhe provozieren noch mehr Stürze im Schnee

aus: 20 minuten online: Profilsache: Mit dem Absatz kommt der Fall: 16.2.2010;
http://www.20min.ch/community/stories/story/Mit-dem-Absatz-kommt-der-Fall-13040965

<In Zürich wird gerutscht, was das Zeug hält. «Mit schicken Schühchen kein Wunder», meinen die einen. «Zürcher sind halt so cool, dass ihnen das Wasser unter den Sohlen gefriert», kontern die anderen.

Die Spitäler werden überschwemmt mit Sturzopfern, denen die vereisten Strassen zum Verhängnis wurden. Interessanterweise scheinen davon die Zürcher stärker betroffen als die Fussgänger in anderen Kantonen. Für die User ist der Fall klar - es liegt an der Eitelkeit. Anti Salz meint dazu nur: «Wenn ich mir die Damen mit den hohen Absätzen und die Herren mit den Ledersohlen an der Bahnhofstrasse anschaue, wunderts mich nicht.» Dora Mince ist nicht die Einzige mit ihrer Lösung für das Rutschproblem: «Angepasstes Schuhwerk verhindert die meisten Unfälle. Wo bleibt der gesunde Menschenverstand?»>

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n-tv online,
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16.7.2010: <Gesundheit: Muskelfasern werden kürzer - High-Heels schaden Achillessehne>

aus: n-tv online; 16.7.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/High-Heels-schaden-Achillessehne-article1072096.html

<Frauen, die häufig Stöckelschuhe tragen, spüren Schmerzen - sobald sie in flache Schuhe steigen. Schuld daran ist die Achillessehne. Sie muss verkürzte Muskelfasern ausgleichen.
 
Dehnübungen helfen, die Achillessehnen flexibler zu machen.

Viele Frauen lieben Stöckelschuhe. Allerdings gilt dabei häufig: Wer schön sein will, muss leiden. Sobald sie nämlich mal auf flachen Sohlen unterwegs sind, schmerzen die Füße. Schuld daran ist die Achillessehne, wie Wissenschaftler der Universitäten Manchester und Wien jetzt herausgefunden haben. Die Studie wurde im "Journal of Experimental Biology" veröffentlicht.

Bei Frauen, die sehr oft Stöckelschuhe tragen, können sich demnach die Muskelfasern verkürzen, weil die Ferse durch die Schuhe ständig nach oben gepresst wird. Damit die Wadenmuskeln beim Gehen trotzdem optimal funktionieren, muss die Achillessehne den Unterschied kompensieren. Sie verändert dadurch zwar nicht ihre Länge, wird bei manchen Stöckelschuh-Trägerinnen jedoch dicker und unbeweglicher, entdeckten die Forscher aus Großbritannien und Österreich bei ihren Untersuchungen. Wenn die Frauen dann normale Schuhe anziehen, haben sie Schmerzen, weil ihre Achillessehne nicht mehr flexibel genug ist.

Doch die betroffenen Frauen müssen ihre Leidenschaft für hohe Absätze nicht aufgeben, meint Marco Narici, einer der Autoren der Studie. Er empfiehlt: gymnastische Dehnübungen.

dpa>


Basler Zeitung online,
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8.8.2010: Da hatte ein Designer eine "Idee", den schädlichen High-Heel als Motorrad (Töff) zu gestalten

aus: Basler Zeitung: Verrückte Motorrad-Kreation; 8.8.2010;
http://bazonline.ch/digital/wild-wide-web/Verrueckte-MotorradKreationen/story/17791721

Da hatte
                ein Designer eine "Idee", den schädlichen
                High-Heel als Motorrad (Töff) zu gestalten
Da hatte ein Designer eine "Idee", den schädlichen High-Heel als Motorrad (Töff) zu gestalten
High-Heel-Motorrad / High-Heel-Töff:


Einen grösseren Schwachsinn kann man wohl nicht erfinden. Der Ingenieur hatte scheinbar keine Ahnung, was für eine körperliche Verstümmelung mit dem Stöckelschuh einhergeht, sonst hätte er einen anderen Schuh für das Motorrad gewählt.

Die Hölle des Stöckelschuhs ist immer noch nicht verboten...

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Mord durch den Stöckelschuh einer arroganten Frau im Machtrausch: Hier ist wieder eine Meldung mehr:


Welt online,
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China 25.11.2010: <Tierquälerei im Internet: Lachende Frau tötet Kaninchen mit ihren Pumps>

aus: Welt online; 25.11.2010;
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11217166/Lachende-Frau-toetet-Kaninchen-mit-ihren-Pumps.html

<Filme von brutalen Tierquälerinnen im Internet sorgen für Empörung in China. Die Videos werden inzwischen extra in Auftrag gegeben, weil sie so viele Fans haben.

Im Internet zirkulierende Aufnahmen von brutalen Tierquälerinnen haben in Chinas Online-Welt für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. In den Aufnahmen sind mehrere attraktive junge Chinesinnen zu sehen, die sich offensichtlich einen Spaß daraus machen, Kaninchen zu quälen. Medienberichten zufolge wurden die Frauen in den Videos, die kommerziellen Zwecken dienen sollen, bezahlt.

Zunächst spielen und schmusen die Frauen mit den Kaninchen – um sie dann nacheinander unter dem Gelächter der anderen zu misshandeln. Eine der Frauen setzt in den Aufnahmen ein Kaninchen auf den Tisch, legt eine Glasscheibe darüber, setzt sich drauf und balanciert. Nach etwa einer Minute steht die Frau wieder auf und hebt die Glasplatte an – zurück bleibt ein lebloses Kaninchen, dem Blut aus der Schnauze läuft.

Eine andere Frau tötet ein Tier, indem sie mit ihren hochhackigen Pumps zutritt. Medienberichten zufolge sind in den Aufnahmen auch kleine Kätzchen zu sehen, die misshandelt werden. Ob dieselbe Gruppe von Frauen für die Taten verantwortlich war, blieb zunächst unklar.

Die Videos verfolgen offenbar kommerzielle Zwecke für „Fans“ tierquälerischer Aufnahmen. Eine Frau namens Huang Xiaoxiao sagte dem Sender China Radio International, sie sei dafür bezahlt worden, in solchen Clips mitzuspielen, in denen alles Mögliche zerquetscht und zertreten werde. Die Bezahlung reiche dabei von 100 Yuan (gut elf Euro) für das Zerquetschen einer Frucht über 300 Yuan für kleinere Tiere und 400 Yuan für Kaninchen.

In Internetforen reagierten Nutzer empört und riefen dazu auf, die Frauen in den Videos ausfindig zu machen und zu bestrafen. Solche „virtuellen Jagden“ führten in der Vergangenheit wiederholt zum Erfolg.

AFP/kami>

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20 minuten
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Georgia ("USA") 2.8.2011: Totschlag mit Stöckelschuh in den "USA"

aus: 20 minuten online: Stiletto-Attacke: Frau erschlägt Freund mit Stöckelschuh; 2.8.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18447206

<In den USA ereignete sich ein Mord mit aussergewöhnlicher Waffe: Eine Frau schlug ihrem Lebensgefährten mit einem Stöckelschuh auf den Kopf.

Mit dem Absatz ihres Stöckelschuhs hat eine Frau in den USA nach Polizeiangaben ihren Lebensgefährten erschlagen. Die 46-Jährige aus Augusta im US-Staat Georgia haute ihrem Freund während eines häuslichen Streits den Stiletto auf den Kopf, wie das Büro des Sheriffs mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich offenbar bereits am Sonntag. Am Montag benachrichtigte sie die Polizei und wurde unter Mordverdacht verhaftet.

(dapd)>

Welt online,
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19.5.2012: Stöckelschuh: Krampfadern durch High Heels vorprogrammiert

aus: Welt online: Krampfader-Alarm: Sexy High-Heels sind brutale Venenkiller; 19.5.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article106335096/Sexy-High-Heels-sind-brutale-Venenkiller.html

<Grazil, elegant, verführerisch, aber leider ziemlich ungesund: Je höher die High-Heels sind, desto stärker werden beim Gehen die Gefäße in den Beinen belastet. Aber es gibt Hilfe.

Von Gerlinde Felix

High Heels machen Beine zum Hingucker. Doch Mediziner warnen, dass der schöne Anblick nur von kurzer Dauer sein kann. Denn Venen können bei häufigem High-Heel-Tragen langfristig Schaden nehmen. Wie eine brasilianische Studie belegt, können Schuhe mit hohen Absätzen den Venen schaden.

Die Mediziner untersuchten die Beine von 30 Frauen zwischen 20 und 35 Jahren, die bislang keine Venenbeschwerden hatten. Die treibende Kraft für den Bluttransport Richtung Herz entgegen der Schwerkraft sind die aktive Bewegung von Knie und Sprunggelenk und die damit verbundenen Muskelkontraktionen, die die Venen förmlich auspressen.

"Klappen, die es in regelmäßigen Abständen in den Venen gibt, agieren dabei wie Rückschlagventile und sorgen für einen gerichteten Blutstrom nach oben", sagt der Gefäßspezialist Heiko Weisser von der Universitätshautklinik in Heidelberg. "Funktionieren die Venenklappen nicht mehr richtig, kommt es zum venösen Rückfluss." Das Blut fließt in die falsche Richtung.

Die Studie hat nun für jede Absatzhöhe das Restvolumen an Blut, die Muskelpumpenfunktion, den venösen Rückfluss sowie die venöse Abflussbehinderung bestimmt. Dabei schneiden Plateauschuhe am schlechtesten ab. Eine Absatzhöhe von 3,5 Zentimetern führte zu einem Blutrestvolumen von etwa 50 Prozent im Vergleich zum geringsten Restvolumen beim Barfußgehen (30 Prozent).

Blutrestvolumen in den Venen steigt auf über 60 Prozent

Mit zunehmender Höhe des Absatzes bis zu einer Höhe von sieben Zentimetern stieg dieses Blutrestvolumen in den Venen auf über 60 Prozent. Hohe Absätze vergrößern also den venösen Blutrückfluss in den Unterschenkeln.

Das erklärt sich wie folgt: "Durch das Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen wird die Beugung des Sprunggelenks behindert. Die Muskelpumpe fällt aus, das Blut staut sich zurück. Hat eine Frau, die oft High Heels trägt, dann noch eine Veranlagung zu lockerem Bindegewebe, sind Krampfadern programmiert", warnt Weisser.

"Frauen müssen aber nicht komplett auf High Heels verzichten: Die Dosis macht das Gift." Der ständige Rückstau des Blutes kann aber nicht nur Krampfadern verursachen, sondern über Verbindungsvenen auch das tiefer gelegene Venensystem schädigen. So weit sollte man es nicht kommen lassen – es gibt mehrere Behandlungsmöglichkeiten.

Krampfadern können  immer wieder kommen

"Allerdings sind Krampfadern eine Erkrankung wie Karies", schränkt der Gefäßspezialist Achim Mumme von der Klinik für Gefäßchirurgie und Leitender Arzt am Venenzentrum der Bochumer Universitätsklinik ein. "Einmal behandelt heißt nicht, dass die Krampfadern nicht an anderer Stelle wiederkommen."

Jedes Verfahren hat Vor- und Nachteile. Die kostengünstigste Methode ist die Schaumverödung, bei der ein frisch aufgeschäumtes, die Gefäßinnenhaut schädigendes Medikament in die nicht zu große Vene gespritzt wird und diese verödet. Das verschlossene Blutgefäß verschwindet über die Zeit. Oft sind mehrere Anwendungen nötig.

Nach drei Jahren haben sich in etwa 14 bis 31 Prozent der Fälle die Venen aber wieder geöffnet. Eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist auch die Stripping-Operation an den großen Venen. Pro Jahr werden rund 300.000 Stripping-OPs durchgeführt, bei denen die erkrankten Stammvenen komplett herausgezogen werden.

"Die Daten bezüglich der Erfolgsraten der einzelnen Verfahren variieren stark. Beim konventionellen "Strippen" der Stammvenen werden Rezidivraten von 20 bis 70 Prozent nach fünf bis 20 Jahren beschrieben", sagt Weisser. Es sei aber schwer zu sagen, ob dies wirklich operationsbedingt ist oder ob sich neue Krampfadern gebildet haben.

Ambulante und narbenfreie Behandlung

Seit etwa zwölf Jahren setzen viele Ärzte auf die endovenöse Lasertherapie und die Radiofrequenztherapie zur ambulanten und narbenfreien Behandlung dünner, nicht geschlängelter Stammvenen. Beim allmählichen Zurückziehen einer Laserfaser oder eines dünnen Katheters aus dem Inneren der Stammvene wird diese durch die Hitzeeinwirkung – aufgrund von Laserlicht oder Radiowellen – auf die Gefäßinnenhaut nach und nach geschrumpft und so verschlossen.

Im Laufe der nächsten Monate baut sich die behandelte Vene ab. Die Verschlussrate beträgt bei beiden Verfahren etwa 90 Prozent. "Bei der Radiofrequenztherapie wird die Energie aber schonender an die Gefäßwand abgegeben als bei der Lasertherapie.

Das Risiko einer Schädigung umliegenden Gewebes ist deshalb geringer", erklärt Weisser. In etwa zehn Prozent der Fälle öffnet sich die behandelte Vene innerhalb von fünf Jahren allerdings wieder. Beide Verfahren muss der Patient selbst bezahlen – etwa 1300 bis 1500 Euro pro Bein.

"Eine große, an mehreren Zentren durchgeführte Studie ist dringend nötig. Nur so ist feststellbar, wie groß die Langzeiterfolge bei allen Verfahren sind", fordert Achim Mumme. Er hat alle verfügbaren Vergleichsstudien analysiert und dabei festgestellt, dass es kaum ernst zu nehmende Daten gibt.

"Kein Mensch weiß, was mit den minimalinvasiv behandelten Patienten nach acht bis zehn Jahren wird. Da bei diesen Verfahren nicht die komplette Stammvene behandelt wird, sondern ein Sicherheitsabstand von zwei Zentimetern zu den Verbindungsvenen eingehalten werden muss, kann dies die erneute Krampfaderbildung fördern."

Stripping-Operation ist die Therapie der Wahl

Seine Studie ergab, dass die Stripping-Operation bei fortgeschrittenen Krampfadererkrankungen die Therapie der Wahl ist. "Die Radiowellentherapie eignet sich hingegen für weniger ausgeprägte Fälle, denn hier ist sie schmerzärmer als die OP. Im Vergleich zur Lasertherapie ist die Operation tendenziell schmerzärmer."

Werden Venen verschlossen oder entfernt, sind sie für Bypass-OPs am Herzen verloren. "Deshalb ist es erfreulich, dass der Trend bei einem mittelgradigen Krampfaderleiden in Richtung Venenerhaltung geht", sagt Mumme.

Bei dieser "Valvuloplastie" werden zu weite Venen geflickt. "Hierfür wird mit einer Kunststoffhaut ein innerer Kompressionsstrumpf um die Vene gelegt. Das verengt sie so weit, dass die Venenklappen wieder komplett schließen und das Blut nicht mehr zurückfließt." Langzeitdaten stehen aber noch aus.>


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20 minuten
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Texas ("USA") 12.4.2014: <Lebenslange Haft: Frau wegen Mordes mit High Heels verurteilt>

aus: 20 minuten online; 12.4.2014;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/21940319

<Nachdem sie vom Restaurant nach Hause kamen, passierte es: Eine Frau tötete ihren Mann, indem sie mit ihrem Stilettos auf sein Gesicht einschlug. Notwehr wurde ausgeschlossen.

Weil sie ihren Partner durch dutzende Schläge ins Gesicht mit High Heels getötet hatte, ist eine Frau im US-Staat Texas zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich nach einem Restaurantbesuch, als die beiden zusammen zum Haus des Mannes gingen.

Im Prozess beteuerte die 45-Jährige, der 59-Jährige, ein Professor der Universität Houston, habe sie zu Boden gerungen, sich auf sie gelegt und ihr das Atmen erschwert. Die Staatsanwaltschaft argumentierte dagegen, sie habe ihren «vertrauten Partner» bewusst ermordet, berichtete die Zeitung «Houston Chronicle» am Freitag.

Der 59-Jährige starb, nachdem er mindestens 25 Mal mit einem blauen Plateau-Pump-Schuh mit einem 12 Zentimeter hohen Absatz ins Gesicht geschlagen wurde. Ein Polizist beschrieb die Szene als äusserst blutig und war der Meinung, dem Professor sei ins Gesicht geschossen worden.

 
 

Erst rund zwei Stunden, nachdem Nachbarn Schreie aus der Wohnung gehört hatten, alarmierte die am Freitag Verurteilte die Polizei.

(sda)>

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13.8.2014: Aus irgendeinem Grund mit High Heels die Wohnung des Freundes demolieren

Beispiel aus Frankreich.

aus: Facebook: Camille Touchard; 13.8.2014;
https://www.facebook.com/Camille.Touchard.Vrai.Compte?fref=photo
https://www.facebook.com/photo.php?v=1510539065825942&set=vb.100006095887460&type=2&theater

Kriminelles Verhalten: Die Wohnung mit Hilfe von hohen Stöckelschuhen demolieren
Vandalismus gegen Fernseher mit
                        Stöckelschuhen  Vandalismus gegen einen Scanner mit
                        Stöckelschuhen
Vandalismus gegen Fernseher mit Stöckelschuhen [3] - oder gegen einen Scanner [4]
Und die Stöckelschuh-Täterin mit ihren
                        High Heels fühlte sich rundum
                        "befriedigt"
Und die Stöckelschuh-Täterin mit ihren High Heels fühlte sich rundum "befriedigt" [5]


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Schädliche, hohe Stöckelschuhe braucht es NICHT! - Kleidung für Frauen und Männer - Hamburg - Versand: D, Ö, CH, Li, Lux

Fotoquellen
[1] Stöckelschuh mit Stossdämpfern / High-Heels mit Stossdämpfer: http://www.krone.at/krone/S2/object_id__139868/hxcms/index.html
[2] High-Heel-Motorrad / High-Heel-Töff: http://bazonline.ch/digital/wild-wide-web/Verrueckte-MotorradKreationen/story/17791721
[3-5] Eine Wohnung mit Hilfe von hohen Stöckelschuhen demolieren: Facebook:
https://www.facebook.com/photo.php?v=1510539065825942&set=vb.100006095887460&type=2&theater



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