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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

39. Die Drogenflut (Teil 2)

Das wahre Drogenkartell ist die Justiz selber

Europäer konsumieren 350 Kilo Kokain pro Tag -- chilenische Kriegsflotte versenkt peruanisches Drogenschiff -- Studie beweist: Cannabis macht dumm -- ein Molekül hält die Kokainsucht aufrecht -- Herzoperationen wegen Extasy -- Kokain-Kleider spanischer Herkunft -- Cannabis in Deutschland gegen Schmerzen zum Selbstanbau zugelassen --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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27.7.2012: <Abwasser-Analyse: Europäer konsumieren 350 Kilo Kokain pro Tag> - Spitzenreiter im Koks-Verbrauch ist Antwerpen

aus: Welt online; 27.7.2012;
http://www.welt.de/wissenschaft/article108392739/Europaeer-konsumieren-350-Kilo-Kokain-pro-Tag.html

<In Antwerpen ist Kokain besonders weit verbreitet. Das haben Forscher bei der Analyse von Abwasser herausgefunden. In anderen europäischen Städten sind die Konzentrationen anderer Drogen stärker.

Nach Abwasser-Analysen von 19 europäischen Städten haben Wissenschaftler hochgerechnet, dass pro Tag 350 Kilogramm Kokain in Europa konsumiert werden. Das meiste Kokain wurde im belgischen Antwerpen gemessen, wie ein Forscherteam bei der bisher größten Drogenstudie durch Abwasser-Analysen herausfand. In skandinavischen Städten sind demnach Methamphetamine (Crystal) besonders verbreitet.

"Durch Untersuchungen in den Abwasserleitungen können wir bestimmen, wie groß der Drogenmarkt in einer Stadt ist", sagte Teamkoordinator Kevin Thomas vom norwegischen Institut für Wasserforschung. Abwasserproben wurden in Kläranlagen von elf europäischen Ländern genommen, wodurch 15 Millionen Menschen erfasst werden konnten.

Hohe Kokain- und Ecstasy-Werte

Die Ergebnisse, die in dem Wissenschaftsmagazin "Science in the Total Environment" veröffentlicht wurden, wiesen den höchsten Kokainkonsum für Antwerpen nach, gefolgt von Amsterdam, Valencia, Eindhoven, Barcelona und London. Die niederländischen Städte Amsterdam, Utrecht und Eindhoven wiesen auch die höchsten Ecstasy-Werte auf.

Der höchste Wert für Methamphetamine wurde in skandinavischen Städten gemessen, in Helsinki und Turku in Finnland sowie in Oslo in Norwegen. Aber auch in Budweis in Tschechien fiel dieser Wert besonders hoch aus. Der Konsum von Amphetaminen hingegen war in Eindhoven und Antwerpen am höchsten.

afp/fsc>

Kommentar

Dass Europäer in der Euro-Krise noch Geld für Drogen haben, scheint ja schon allerhand. Da scheint ja noch ein grosses Sparpotential vorhanden zu sein. Hat das Frau Merkel noch nicht gesehen?

Michael Palomino, 27.7.2012


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Crónica Viva
                          del Perú online, Logo

26-07-2012: <Armada chilena hundió nave peruana que llevaba droga>

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26.7.2012: Chilenische Kriegsflotte versenkt peruanisches Drogenschiff
de / aus: Crónica Viva del Perú; 26-07-2012;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/america/46277-armada-chilena-hundio-nave-peruana-que-llevaba-droga

<SANTIAGO- El Ministerio del Interior informó que la Armada de Chile intervino y hundió una embarcación aparentemente peruana, que se trasladaban casi 40 kilos de marihuana prensada, siendo detenidos dos peruanos, uno de ellos herido de bala.

El incidente se registró este jueves, cuando se intervino a  una lancha rápida de aproximadamente cuatro metros de eslora, con motor fuera de borda procedente presuntamente de una caleta al sur de Tacna, se dirigió hacia la Caleta Vítor, ubicada al sur de Arica, con la supuesta intención de desembarcar un cargamento ilícito de droga.

“La Armada de Chile intervino dicha embarcación ocasionando su hundimiento y la captura de dos tripulantes, supuestamente de nacionalidad peruana, identificados como Jorge Ahahua Mamani y Juan Malache Rugel, resultando este último herido por proyectil de arma de fuego, siendo trasladado al Hospital Regional de Arica”.

Las autoridades peruanas se mantienen atentas sobre el proceso de investigación de estos hechos. (ECHA- Agencias)>



<SANTIAGO - Das Innenministerium informierte, dass die Kriegsflotte Chiles gegen ein offensichtlich peruanisches Schiff eingeschritten sei und es versenkt habe, das ungefähr 40 kg gepresstes Marihuana beförderte. Zwei Peruaner wurden festgenommen, einer von ihnen wies eine Schussverletzung auf.

Der Vorfall ereignete sich diesen Donnerstag, als gegen ein Schnellboot von ungefähr 4 m Länge vorgegangen wurde, mit einem Aussenbordmotor, der vermutlich von einer Bucht südlich von Tacna stammte. Das Schiff war auf der Fahrt in Richtung Caleta Vitor südlich von Arica, mit dem vermutlichen Ziel, dort seine verbotene Drogenladung abzuladen.

"Die Kriegsmarine von Chile intervenierte gegen die genannte Verschiffung und hat das Schiff versenkt und zwei Besatzungsmitglieder festgenommen, wahrscheinlich Peruaner, mit Namen identifiziert als Jorge Ahahua Mamani und Juan Malache Rugel. Letzterer hat eine Schussverletzung erlitten und wurde ins Regionalspital von Arica gebracht.

Die peruanischen Behörden verfolgen die Untersuchungen des Falls aufmerksam. (ECHA-Agenturen)>





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27.8.2012: Langzeitstudie beweist: <Cannabis macht dumm> - IQ sinkt - Schaden am Zentralen Nervensystem - Konzentrationsmangel und Gedächtnisschwund

aus: n-tv online: Gesundheit: Langzeitstudie zeigt: Cannabis macht dumm; 27.8.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Langzeitstudie-zeigt-Cannabis-macht-dumm-article7069366.html

<Washington (dpa) - Kiffen ist nicht nur schädlich für die Gesundheit. Eine Langzeitstudie über fast 40 Jahre aus den USA zeigt: Cannabis-Konsum lässt den IQ unwiderruflich schrumpfen - besonders bei Jugendlichen.

Cannabis zu rauchen macht laut einer US-Studie dumm - vor allem junge Menschen. Forscher um Madeline Meier von der Duke University in Durham (Bundesstaat North Carolina) fanden in einer fast 40 Jahre andauernden Studie heraus, dass Hanfkonsum das zentrale Nervensystem unwiderruflich schädigen und den Intelligenzquotienten (IQ) senken kann. Das berichten sie im US-Journal «Proceedings of the National Academy of Sciences» («Pnas»).

Nach Angaben der Wissenschaftler nimmt der IQ umso stärker ab, je früher die Menschen beginnen, Cannabis zu sich zu nehmen. Bei dauerhaften Konsumenten stellten sie fest, dass sich bestimmte Bereiche des Gehirns deutlich verschlechterten und dieser Zustand über Jahre anhält. Darüber hinaus zeigten ihre Untersuchungen, dass Langzeit-Kiffer mehr Probleme haben, sich zu konzentrieren oder sich an etwas zu erinnern.

Insbesondere Jugendliche laufen der Studie zufolge Gefahr, zu dauerhaften Konsumenten zu werden, je früher sie in Kontakt mit der Droge kommen. Auch ihr IQ nahm deutlich ab. Das jugendliche Gehirn ist nach Angaben der Forscher nicht in der Lage, sich völlig von den Folgen zu erholen. Während des Wachstums mache das Gehirn von Jugendlichen entscheidende Veränderungen durch. Cannabis habe Effekte, die das Nervensystem nachhaltig schädigten.

Für ihre Studie untersuchten die Forscher über 1000 Menschen, die Anfang der 70er Jahre in Neuseeland geboren worden waren. Meier und ihre Kollegen begleiteten die Teilnehmer 38 Jahre lang.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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11.9.2012: Ein Molekül hält die Kokainsucht aufrecht - 350 kg Kokain pro Tag in Europa

aus: Kokain-Sucht: Warum das Gehirn nach immer mehr Stoff verlangt; 11.9.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article109145197/Warum-das-Gehirn-nach-immer-mehr-Stoff-verlangt.html

<Kokainsüchtigen fällt der Entzug extrem schwer - warum das so ist, war bislang ein Rätsel. US-Forscher haben nun erstmals die Lösung gefunden: Ein Molekül bringt die Süchtigen zurück zur Droge.

Forscher in den USA haben erstmals eine Erklärung für die Entzugserscheinungen bei Kokain gefunden. Die Wissenschaftler untersuchten dafür, welche Auswirkungen Kokain auf die Gehirnzellen hat, wie jetzt aus der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichten Studie hervorgeht.

Die Ergebnisse liefern eine Erklärung, warum der Entzug von Kokain Menschen unmotiviert und depressiv macht. Sie bieten damit Ansätze für Methoden, diesen Effekt zu vermindern und Rückfälle zu verhindern.

Gehemmt Kommunikation zwischen Nervenzellen

Die Forscher der Washington State University konzentrierten sich bei ihren Versuchen mit genetisch manipulierten Mäusen auf ein bestimmtes Molekül, den Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1). Dieser hemmt die Kommunikation zwischen Nervenzellen.

Besonders wichtig ist er in einem für Emotionen und Motivation wichtigen Teil des Vorderhirns, dem Nucleus accumbens – auf den auch Kokain starke Effekte hat.

Wenn ein Mensch Kokain zu sich nimmt, "beschleunigt das alles und versetzt ihn in einen äußerst befriedigenden emotionalen Zustand", erklärte der Hauptautor der Studie, Bradley Winters.

Abfahrt mit angezogener Bremse

Bei den Genmäusen in der Studie habe das Kokain zu einem erhöhten Ausstoß von CB1 geführt, was die Hyperaktivät im Nucleus-accumbens-Bereich des Hirns abbremse. "Das ist, als müsse man auf die Bremse treten, während man einen steilen Hügel herabfährt."

Allerdings verstehe das Gehirn mit nachlassender Wirkung des Kokains nicht, dass es die Bremsen wieder loslassen könne: "Jetzt fährt man einen flacheren Hügel herunter – aber nur mit zwei Meilen pro Stunde, weil der Fuß noch auf der Bremse klebt."

Die Kokainsüchtigen fühlten sich daher schlecht und antriebslos. "Das bringt sie zurück zur Droge, denn sie möchten sich besser fühlen."

Europäer konsumieren 350 Kilo Kokain pro Tag

Nach Abwasser-Analysen von 19 europäischen Städten haben Wissenschaftler indessen hochgerechnet, dass pro Tag 350 Kilogramm Kokain in Europa konsumiert werden. Das meiste Kokain wurde im belgischen Antwerpen gemessen. In skandinavischen Städten sind demnach Methamphetamine (Crystal) besonders verbreitet.

"Durch Untersuchungen in den Abwasserleitungen können wir bestimmen, wie groß der Drogenmarkt in einer Stadt ist", sagte Teamkoordinator Kevin Thomas vom norwegischen Institut für Wasserforschung. Abwasserproben wurden in Kläranlagen von elf europäischen Ländern genommen, wodurch 15 Millionen Menschen erfasst werden konnten.

Die Ergebnisse, die in dem Wissenschaftsmagazin "Science in the Total Environment" veröffentlicht wurden, wiesen den höchsten Kokainkonsum für Antwerpen nach, gefolgt von Amsterdam, Valencia, Eindhoven, Barcelona und London. Die niederländischen Städte Amsterdam, Utrecht und Eindhoven wiesen auch die höchsten Ecstasy-Werte auf.

AFP/oc>

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12.10.2012: Herzoperationen wegen monatelangem Konsum der Extasy-Droge

aus: Gefährliche Drogen: Herztransplantation wegen Ecstasy; 12.10.2012;
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/24441711

<von L. Hanselmann
-

Innert Kürze mussten drei junge Deutsche mit Herzschäden vor dem Tod gerettet werden. Sie hatten monatelang Ecstasy eingeworfen. Auch in der Schweiz gibt es Fälle.

Innert fünf Wochen sind drei 19 bis 23 Jahre alte Kollegen mit schwersten Herzproblemen ins Klimikum Krefeld eingeliefert worden. Sie hatten seit rund einem Jahr exzessiv Ecstasy, Amphetamine und Speed genommen – teilweise sogar täglich, um ganze Wochenende lang durchzutanzen.

Fälschlicherweise glaubten sie, die Pillen aus Holland seien harmlos. Doch ihre Herzen haben sich über die Monate massiv vergrössert. Jetzt warten sie auf Transplantationen.

Dutzende Fälle in der Schweiz und Deutschland

Die Deutsche Kardiologische Gesellschaft ist alarmiert und hat das Thema traktandiert. Denn die Krefelder Raver sind nicht die einzigen Betroffenen: In Deutschland kamen durch eine Umfrage 37 weitere Fälle ans Licht.

Auch in der Schweiz werden regelmässig Junge mit vergrösserten, schwachen Herzen oder sogar Herzinfarkten ins Spital eingeliefert. Am Unispital Basel sind es zwei bis drei im Jahr, wo Drogen als Ursache vermutet werden.

Warnung an Drogen-Konsumenten

In Bern mussten ebenfalls schon mehrere junge Raver behandelt werden. «Die Fälle in Deutschland sollte von den Konsumenten von Partydrogen als Warnung und Hinweis auf die möglichen schweren Nebenwirkungen interpretiert werden», sagt Frank Enseleit, Oberarzt am Unispital Zürich.

Hugo Kupferschmidt vom Tox-Zentrum rechnet mit neben den bekannten Fällen mit einer Dunkelziffer. Denn: «In der Schweiz werden dieselben Substanzen konsumiert wie in Deutschland.» Das sagt auch Donald Ganci, Bereichsleiter der Jugendberatung Streetwork.

Exzessiver Konsum oder neue Droge?

Beide glauben aber nicht, dass die Krefelder wegen neuen, besonders gefährlichen Pillen oder Drogen so schwer erkrankten. «Solch massive Herzschäden weisen auf monatelangen, exzessiven Konsum hin», so Ganci.

Anders sieht dies Brigitte Bathgate, Ärztin am Spital Krefeld – zumal die drei Raver fast gleichzeitig erkrankten: «Da muss etwas Neues im Spiel sein», sagte sie gegenüber WDR.>


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1.11.2012: <Polizei-Austausch: «Die Schweiz ist ein Paradies für Drogendealer»> - so nigerianische Polizisten in Zürich

aus:
http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/28561473


<von Maja Sommerhalder
-

Die Stadtpolizei Zürich hat Besuch von Kollegen aus Nigeria. Sie finden, dass Drogendealer hier zu gut behandelt werden.

«Die Schweiz ist ein Paradies für nigerianische Drogendealer», sagt Kabiru Ibrahim. Der nigerianische Drogenfahnder weilt mit seinem Kollegen Benneth Uche für drei Wochen in Zürich. Gemeinsam mit den Stadtzürcher Polizisten fahnden sie nach Dealern aus ihrer Heimat: «Wir wollen die Zusammenarbeit verstärken, da der Kokainhandel fest in nigerianischen Händen ist», so Bruno Gentilesca, Chef Fahndung, Abteilung Brennpunkt.

Die nigerianischen Polizisten arbeiteten sehr professionell und hätten viel leichter Zugang zu ihren Landsleuten gefunden: «Uns hingegen bezeichnen Dealer oft als Rassisten, wenn wir sie kontrollieren wollen», so Gentilesca. Die Nigerianer indes finden, dass Drogenhändler hier mit Samthandschuhen angefasst werden: «Wenn hier einer erwischt wird, kommt er vielleicht zwei Tage ins Gefängnis. Das ist doch wie Ferien», so Uche. In seiner Heimat gebe es hingegen für Drogenhandel lebenslänglich und für Konsum fünf bis 15 Jahre. Dafür lebten Schweizer Polizisten weniger gefährlich. «Viele unserer Kollegen wurden bei der Arbeit leider ermordet», so Ibrahim.

Ein bisschen kühl ist ihm in seiner kurzärmligen Polizeiuniform: «Ich habe hier zum ersten Mal Schnee gesehen – das war schön.» Die Kälte sei aber gewöhnungsbedürftig.>

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17.11.2012: Kokain-Kleider spanischer Herkunft

aus: 20 minuten online: Kreative Schmuggler: Spanier machen Kleider aus Kokain; 17.11.2012;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/20284386

<Da haben wohl Textildesigner einen neuen Karrierezweig entdeckt: Eine spanische Bande hat Kokain zu Kleidern verarbeitet, um das Rauschgift unbemerkt ins Land zu bringen.

Originelle Idee beim Rauschgiftschmuggel: Die spanische Polizei hat eine Drogenbande ausgehoben, die Kokain zu Textilfasern und dann zu Kleidung verarbeitet hat. So sei es gelungen, das Rauschgift auf Flughäfen unbemerkt ins Land zu bringen, teilten die Beamten mit.

Drei mutmassliche Drogenhändler seien in Galizien, im Nordwesten Spaniens, und drei weitere im Baskenland festgenommen worden. Die Ermittler hatten herausgefunden, dass die Drogen-Klamotten von verschiedenen Flughäfen in die baskische Stadt Bilbao gelangten. Dort sei die Kleidung wieder zu Kokain verarbeitet und an verschiedenen Orten verteilt worden.

(sda)>

Kommentar: Wer steckt dahinter?

Bei den Mengen Kokain, die in Europa konsumiert werden, kommt automatisch der Verdacht auf, dass gewisse Geheimdienste dahinterstecken und ihren Lohn mit Drogenschmuggel aufbessern. Wer die "Bande" in Spanien wirklich ist, wird ja im Artikel nicht gesagt...

Michael Palomino, 17.11.2012

n-tv online, Logo

Deutschland 21.12.2012: Cannabis gegen Schmerzen und MS etc. zum Selbstanbau zugelassen

aus: n-tv online: Cannabis als MedizinGericht erlaubt Selbstanbau; 21.12.2012;
http://www.n-tv.de/ratgeber/Gericht-erlaubt-Selbstanbau-article9843086.html

<Schon vor über 4000 Jahren wurde Cannabis als Arzneimittel verwendet und auch heute setzt die Medizin auf Cannabinoide, etwa in der Schmerztherapie oder bei Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose. Doch Kranke, die sich Cannabis selbst anbauen möchten, machen sich strafbar. Das könnte jetzt anders werden.

Schwerkranke dürfen unter bestimmten Bedingungen Cannabis selbst anbauen, wenn es keine Behandlungsalternative gibt. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster festgestellt (Az.: 13A 414/11).

Patienten, für deren Erkrankungen keine anderen und zumutbaren  Therapien zur Verfügung stehen, können einen Antrag an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn stellen, wie Gerichtssprecher Ulrich Lau sagte. Es sei möglich, im Rahmen einer ärztlich begleiteten und überwachten Selbsttherapie Cannabispflanzen in der eigenen Wohnung anzubauen.

Bislang wurden solche Anträge auf Anweisung des Bundesgesundheitsministeriums grundsätzlich abgelehnt. Diese Praxis sei aber rechtswidrig, erklärte das Gericht. "Das Urteil ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer besseren Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten auf Cannabisbasis", so Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin.

Cannabisprodukte aus der Apotheke seien für viele Patienten unbezahlbar, sagte Grotenhermen. Durch einen legalisierten Eigenanbau eröffne sich für sie erstmals eine erschwingliche Alternative. Weil die Krankenkassen bisher die Erstattung der Kosten einer Behandlung mit Cannabismedikamenten überwiegend verweigern, seien die Patienten bislang auf illegale Quellen oder Eigenanbau angewiesen.

Quelle: n-tv.de , dpa>

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