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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

39. Die Drogenflut (Teil 1)

Das wahre Drogenkartell ist die Justiz selber

von Michael Palomino (2006)

und Meldungen

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Globalisierung und Drogen-Justiz

25.11.2007: <Zahl der Basler Kokser hat sich seit 2002 verdoppelt>

aus: 20 minuten online, 25. November 2007;
http://www.20min.ch/news/basel/story/24955585

<In Basel steigt der Kokainkonsum rapide - und die Kokser werden immer jünger. Dies zeigt eine Studie des Unispitals Basel.

Seit 2002 untersucht Roland Bingisser, Chefarzt der Unispital-Notfallstation, auf Verdacht hin den Drogenkonsum seiner Patienten. Nun berichtet die «SonntagsZeitung» über das Resultat der Basler Studie: In den vergangenen sechs Jahren hat sich die Zahl der Patienten, die unter Kokaineinfluss standen, von 116 auf 240 verdoppelt. Letztere Zahl beinhaltet nur die ersten neun Monate des laufenden Jahres. Bis Ende des Jahres soll die Studie abgeschlossen und veröffentlicht werden.

Bingisser überrascht das Ergebnis seiner Studie nicht: «Kokain ist überall – und es ist relativ günstig.» Dies führe auch dazu, dass sich die Tendenz zu jüngeren Konsumenten verstärke. «Allerdings kommen die älteren, erfahrenen Kokainkonsumenten auch kaum zu uns auf die Notfallstation», so Bingisser.

In der Basler Drogenberatungsstelle Drop In macht sich der Koks-Trend ebenfalls bemerkbar. Seit April gibt es eine Kokainsprechstunde. Entwickler Oliver Bolliger weiss: «Auch immer mehr sozial integrierte Leute konsumieren Kokain.» Bei Drop In sei Kokain «schon seit Jahren die Hauptproblemsubstanz».>

Anna Luethi>


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20 minuten
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6.11.2008: Das kranke Kokain-Europa nimmt laufend zu

aus: 20 minuten online: Kokain bei jungen Euopäern immer beliebter;  06.11.08
http://www.20min.ch/news/ausland/story/21607446

<Die EU ist tief besorgt über den Kokain-Konsum in Europa: Die Droge erfreut sich vor allem bei jungen Leuten in Westeuropa wachsender Beliebtheit.

«Kokain ist in Europa modern geworden, und die Drogendealer haben eine neue Schmuggelroute durch Westafrika entdeckt», erklärte der Direktor der Europäischen Drogenbekämpfungsbehörde EBBD, Wolfgang Götz, am Donnerstag in Brüssel. Eine gewisse Rolle spiele wohl auch, «dass Drogendealer ihre Ware lieber für harte Euros als für billige Dollar verkaufen», sagte Götz bei der Vorstellung seines Jahresberichts.

Aus dem EBBD-Jahresbericht lässt sich allerdings keine europaweite Zunahme des Kokain-Missbrauchs ablesen. In den vergangenen zwölf Monaten haben danach mindestens vier Millionen Europäer mindestens einmal Kokain geschnupft, im Jahresbericht 2007 war diese Zahl mit 4,5 Millionen sogar etwas höher. Eindeutig zugenommen hat der Kokain-Konsum nur in Grossbritannien, Irland und Portugal, wie eine Sprecherin der EBBD in Lissabon der Nachrichtenagentur AP auf Anfrage erläuterte. Für diese drei Staaten lägen bereits Zahlen für 2007 vor, während sich der Bericht insgesamt auf Daten von 2006 beziehe. Da zugleich auch die Nachfrage nach Therapien von Kokain-Konsumenten steige, gehe man von einem Aufwärtstrend aus.

Deutschland auf dem siebten Platz

Am stärksten verbreitet ist der Kokain-Missbrauch laut EBBD in Spanien, wo schätzungsweise drei Prozent der Gesamtbevölkerung in den zurückliegenden zwölf Monaten die Droge mindestens einmal konsumiert hätten. Auf dem zweiten Platz liegt Grossbritannien, gefolgt von Italien und Irland. Deutschland liegt hinter Dänemark und Norwegen auf dem siebten Platz.

Quelle: AP>

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Basler Zeitung
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Zofingen 11.8.2009: <Crystal, Ecstasy, Thai-Pillen: Polizeichef war Drogendealer

aus: BaZ online; 11.8.2009;
http://bazonline.ch/thurgau/frauenfeld/Crystal-Ecstasy-ThaiPillen-Polizeichef-war-Drogendealer/story/12643598

Der Chef der Regionalpolizei Zofingen, der aus Frauenfeld stammt, soll Drogenhandel betrieben und auch selbst Drogen konsumiert haben. Das Bezirksamt Lenzburg hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Der Chef der Regionalpolizei Zofingen steht im Verdacht, grössere Mengen synthetischer Drogen gehandelt zu haben, wie das Bezirksamt Lenzburg mitteilt. Der 36-Jährige hat den Handel und den Konsum der Drogen in einer ersten Einvernahme gestanden.

Auf die Spur des Zofinger Polizeichefs brachte das Bezirksamt ein ehemaliger Lenzburger Polizist. Dieser habe sich in den vergangenen zwei Wochen auffällig verhalten, sagte Ueli Bruder, Stellvertreter des Bezirksamtmanns, auf Anfrage. Dem 33-Jährigen wird ebenfalls Drogenkonsum zur Last gelegt.

Er soll keinen Handel betrieben haben, aber ein Abnehmer des Zofinger Polizeichefs gewesen sein. Der ehemalige Polizist befindet sich nicht in Untersuchungshaft. Den Konsum von Drogen hat der 33- Jährige gegenüber dem Bezirksamt Lenzburg gestanden.

Ob noch weitere Polizisten in die Drogendelikte verwickelt sind, gab Bruder nicht bekannt. Man stehe am Anfang der Untersuchung und habe noch keinen Überblick. Das Bezirksamt geht jedoch davon aus, dass es weitere Abnehmer gibt.

«Crystal», Ecstasy und «Thai-Pillen» gefunden

Bei einer Hausdurchsuchung beim Chef der Zofinger Regionalpolizei wurden Ecstasy, sogenanntes «Crystal» sowie kleinere Mengen Metamphetamin gefunden. Diese Substanz ist in der Szene als «Thai- Pillen» bekannt. Zudem stellten die Polizisten das Tiernarkosemittel Ketamin sicher.

Der in Untersuchungshaft genommene Verdächtige ist seit gut einem Jahr Chef der Regionalpolizei Zofingen. Er ist ein Quereinsteiger. Zuvor hatte er im Bundesamt für Polizei (fedpol) als Informatiker gearbeitet. Zurzeit besucht er noch einen Führungslehrgang.

Zofingen stellt Polizeichef frei

Die Stadt Zofingen reagierte postwendend auf die Vorwürfe. Der zuständige Stadtrat Herbert H. Scholl stellte den Chef der Regionalpolizei per sofort frei. Sein Stellvertreter Stefan Wettstein übernimmt vorerst die Leitung der Regionalpolizei.

Er sei «völlig überrascht» gewesen, sagte Scholl auf Anfrage der SDA. Er besuchte die Regionalpolizei am Morgen und führte Gespräche. Das weitere Vorgehen mit dem Chef der Regionalpolizei will der Stadtrat erst festlegen, wenn das Ergebnis der Strafuntersuchung vorliegt.

Es ist nicht der erste abrupte Abgang eines Zofinger Polizeichefs. Im Januar 2008 wurde dem damaligen Chef mit sofortiger Wirkung gekündigt. Der Stadtrat begründete die Entlassung mit unterschiedlichen Auffassungen über die Führung der Regionalpolizei.
(sam/ap)>











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21.1.2010: Kolumbianischer Fussballclub-Geschäftsführer von Deportivo Pereira im Verdacht des Kokainschmuggels von über 1 Tonne Kokain - und im Verdacht der Geldwäsche durch Spielertransfers

aus: 20 minuten online: Mehr als eine Tonne Kokain: Fussballmanager als Drogendealer unterwegs?; 21.1.2010;
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/10589715

<Auf Geschäftsreisen noch rasch mit Kokain gedealt. Diesen Vorwurf erhebt die deutsche Staatsanwaltschaft an einen kolumbianischen Fussballmanager und will seine Auslieferung.

In seiner Heimat Kolumbien wird er nur «El Padrino» - der Pate - genannt. Mit vollem Namen heisst der 39-Jährige Jaime Enrique Acosta Artunduaga. Acosta war von 2006 bis 2009 Geschäftsführer des Profiklubs Deportivo Pereira. Diese Position soll er ausgenutzt haben, um mehr als eine Tonne Kokain nach Deutschland zu schmuggeln, berichtet der Kölner «Express» und beruft sich dabei auf einen kolumbianischen Radiosender.

Der Manager streitet alles ab

Enrique Acosta wird weiter vorgeworfen, dass er mit Spielertransfers Geldwäsche betrieben haben soll. Der Verein Deportivo Pereira hat von 2006 bis 2009 aber keine Spieler nach Deutschland verkauft. Der Manager streitet alles ab. Er sei nie in Deutschland gewesen.

Dass «El Padrino» nicht sauber ist, glaubt hingegen die deutsche Staatsanwaltschaft. Sie beantragte die Auslieferung des 39-jährigen Kolumbianers. Falls der Präsident des südamerikanischen Staats, Álvaro Uribe, dieser zustimmt, wird der mutmassliche Schmuggler an Deutschland ausgeliefert.

(heg)>


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27.1.2010: <Studie: Je mehr Polizei, desto mehr Drogentote>

aus: 20 minuten online; 27.1.2010; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29287940

<Je grösser die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten ist, desto mehr Drogentote gibt es. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Züricn.

Zwei Forscher der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich untersuchten die Entwicklung der Drogentoten in der Schweiz zwischen 1975 und 2007. Die Anzahl Drogentoter lag 1975 bei 35, stieg dann immer mehr an, bis 1992 mit 419 Opfern ein Höhepunkt erreicht wurde. Seit 1998 liegt sie zwischen 150 und 210 Fällen.

Carlos Nordt und Rudolf Stohler fanden heraus, dass in den 90er- Jahren die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten doppelt so hoch war wie in der Zeit davor und danach. In diesen Jahren gab es gemessen an der Anzahl Heroinsüchtiger 30 Prozent mehr Drogentote, wie die Universität Zürich am Mittwoch mitteilte.

Stress wegen Polizei?

Polizeiliche Repression wurde von den Autoren aufgrund der Anzahl der jährlichen Verzeigungen wegen Heroinkonsums bezogen auf die jeweilig geschätzte Anzahl von Heroinkonsumenten definiert. «So haben wir die Aktivität der Polizei gemessen für jedes Jahr zwischen 1975 bis 2007», sagte Carlos Nordt gegenüber der SDA. «In Jahren, wo mehr verzeigt wurde, gab es mehr Drogentote.»

Bis jetzt habe es keine diesbezüglichen Untersuchungen gegeben. Befürworter polizeilicher Repression vermuten, dass eine erhöhte Polizeipräsenz den Handel und somit auch den Konsum erschwert. Andere dagegen behaupten, dass eine höhere Polizeipräsenz bei Heroinkonsumenten Stress auslöse, was die Anzahl Drogentoter erhöhe.

Die Zürcher Autoren haben nun erstmals eine Methode entwickelt, um diese Vermutung mit Zahlen zu überprüfen. Diese Art, die Repression zu messen, hätten er und sein Studienkollege als erste angewendet, sagte Nordt. Die Studie wurde in der Zeitschrift «Drug and Alcohol Review» publiziert.

Therapie-Erfolge

Das Behandlungsangebot mit Methadon und Heroin reduzierte die Anzahl Drogentoter um das Vierfache, so wie dies bereits aus anderen Studien bekannt war. Trotzdem sank diese Zahl mit dem Beginn dieser Therapien in den Neunizgerjahren nicht sofort. «Dies hängt in unseren Augen mit der damals immer noch erhöhten Repression zusammen», sagte der Forscher.

Die Autoren weisen in ihrer Studie ausserdem darauf hin, dass die Zahl der Verzeigungen wegen Heroinkonsums eines jeweiligen Jahres wesentlich durch die Zahl der Drogentoten zwei Jahre zuvor bestimmt wird. «Steigt die Zahl der Drogentoten, gibt es ein mediales Echo und der Druck der Öffentlichkeit auf die Polizei nimmt zu», begründete dies Nordt.

(sda)>


Kommentar
Der Artikel verschweigt, dass der Preis für Drogen in den 1990er Jahren trotz Polizeirepression um 50% gesunken ist. Die gesamte Polizeirepression hatte nur negative Wirkungen und war ein Schlag ins Wasser. Die zuständige Politik hat für die Anordnung einer erhöhten Polizeirepression bis heute kein Schmerzensgeld bezahlt, und es waren auch keine politischen Konsequenzen zu beobachten. Hier fehlt etwas.


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Tessin 4.2.2010: <Neurologische Störungen: Sechs Teenies wegen falschem Kokain im Spital>

aus: 20 minuten online; 4.2.2010: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/14486388

<Sechs junge Erwachsene im Tessin haben in den letzten zwei Wochen nach dem Konsum von vermeintlichem Kokain schwere neurologische Störungen erlitten.

Dieser Schnupf hatte für die Jugendlichen folgen.

Vier der sechs Jegendlichen lagen mehrere Tage im Spital. Ihre Genesung verlauft aber gut, wie der Kantonsarzt verlauten lässt.

Die Jugendlichen hatten das Pulver allesamt im Raum Locarno erworben. Die Herkunft der Droge sei noch nicht geklärt. Beim geschnupften Pulver handle es sich um eine Mischung von stimulierenden und beruhigenden Substanzen. Der Verlust der Koordinationsfähigkeit von Armen und Beinen, die Tendenz, nach hinten zu kippen und Sprechschwierigkeiten seien die Folge gewesen. Der Kantonsarzt warnte, dass das Pulver noch anderswo im Umlauf sein könnte.

(ddp)>

Kommentar
Scheinbar hat die Schweiz den Drogenkonsum wirklich nicht mehr im Griff, aber darüber dürfen die Journalisten ja nicht schreiben. Die Justiz lacht sich gleichzeitig tot über die Jugendlichen, die sich mit den falschen Drogen selber schaden...

Michael Palomino, 4.2.2010

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20.2.2010: Neue Heroin-Welle durch billiges Heroin

aus: 20 minuten online: «Loser-Droge»: Neuer Heroin-Boom bei Jungen; 20.2.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Neuer-Heroin-Boom-bei-Jungen-20690726

<Eine neue Studie liefert erschreckende Zahlen: Nachdem der Heroinkonsum in der Schweiz seit den 90er Jahren rückläufig war, steigt er seit 2005 wieder an. Heroin ist billig wie nie zuvor.

Was Gassenarbeiter und Suchtexperten aufschreckt: Besonders Junge, unter 25 Jahren, fangen mit dem Fixen an, berichtet die «SonntagsZeitung». Der Preis für einen Schuss Heroin liegt heute noch bei 15 Franken – viermal weniger als in den 80er Jahren.>

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22.5.2010: Hoher Kokain-Konsum in der Schweiz gemäss Abwasseranalyse

aus: 20 minuten online: Abwasser-Analyse: Wo hats die meisten Koksnasen? 22.5.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Wo-hats-die-meisten-Koksnasen--25033054

<Eine Studie der Universität Bern zeigt: In der Schweiz wird viel mehr gekokst als bisher angenommen. 0 Kommentare
 
Schnee im Umlauf.

Drei Prozent der Berner schnupfen täglich eine Linie Kokain, das zeigt ein Pilotprojekt der Universität Bern. Damit liege der Anteil der Konsumenten dreimal so hoch wie bislang geschätzt, schreibt die «SonntagsZeitung». Die Uni Bern hatte im Sommer 2009 in fünf Schweizer Städten mehrmals das Abwasser auf Kokainspuren untersucht. Die Untersuchung beweist, dass am Wochenende öfters gekokst wird, als unter der Woche. Den absoluten Spitzenwert gabs in Zürich: Während der Streetparade.

(kub)>

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26.5.2010: Drogenschaden in Mexiko: Bürgermeister von Chancún wird von Drogengangstern bedroht, wird Drogen-korrupt und wird verhaftet

aus: 20 minuten online: Cancún: Bürgermeister als Drogengangster; 26.5.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19044837

<Die Drogenkartelle in Mexiko sind mächtig. Dass sie sogar Bürgermeister für sich arbeiten lassen, gab es aber noch nie.

Nun wurde Gregorio Sanchez, das Stadtoberhaupt des mexikanischen Badeorts Cancún, ver­haftet – mitten im Wahlkampf für das Amt des Gouverneurs. Er wird des Drogenschmuggels, der Geldwäscherei und des organisierten Verbrechens beschuldigt. Laut der Generalstabsanwaltschaft hat Sanchez zwei Drogenbanden Informationen und Schutz angeboten. Er selbst gibt an, von Gangstern bedroht worden zu sein. Laut Beobachtern könnte dies zeigen, dass die Drogenkartelle die Wahlen durch Morde und Drohungen an Politikern bestimmen wollen.>

Stern
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12.8.2010: Dumme D, GB, und Sp-Touristen: Balkonspringen im Urlaub unter Drogen mit Todesfolge

Die Drogensucht in Kombination mit Alkohol geht bis zum freiwilligen Helden-Suizid. Das "Balkonspringen" in den Mallorca-Ferien ist quasi ein spassiger Selbstmord. Aber lesen Sie selbst:

aus: Stern online: Touristensport Balkonspringen: Tödlicher Leichtsinn auf Mallorca; 12.8.2010;
http://www.stern.de/reise/europa/touristensport-balkonspringen-toedlicher-leichtsinn-auf-mallorca-1592666.html

<Junge Urlauber auf Mallorca und Ibiza haben ein gefährliches Spiel entdeckt. Beim "balconing" springen sie in ihren Hotels von einem Balkon zum anderen oder aus dem Zimmer herab in den Pool. Für manche endet die Mutprobe tödlich.

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Hotelbalkone in Cala Millor im Nordosten Mallorcas

Mehrmals in der Woche rasen auf Mallorca und Ibiza Krankenwagen los, weil Urlauber über die Brüstung hinab auf das Pflaster gestürzt sind. Die Balkone der Hotels auf den spanischen Ferieninseln scheinen ein gefährlicher Platz zu sein. Doch die unheimliche Unfallserie hat nichts mit irgendwelchen baulichen Mängeln zu tun. Die Ursache liegt anderswo, nämlich in jugendlichem Leichtsinn gepaart mit Alkohol- und Drogenkonsum.

In den Hotelburgen der Ferienzentren auf den Balearen hat sich unter jungen Leuten die Unsitte ausgebreitet, sich nach einer durchzechten Nacht zu Mutproben herauszufordern. Die Szenerie ist fast immer dieselbe: Eine Gruppe junger Urlauber kehrt nach einem Streifzug durch Kneipen und Diskotheken in ausgelassener Stimmung ins Hotel zurück; der eine fordert den anderen zu einer Mutprobe heraus, bis jemand in der angeheiterten Runde den Sprung zum Balkon des Nebenzimmers wagt. Manchmal hangeln sich auch junge Urlauber wie Tarzan von einem Balkon zum anderen oder springen von oben hinab in den Swimmingpool.

Heldentaten unter Drogen

In diesem Sommer verunglückten auf Mallorca und Ibiza bisher mehr als 30 Urlauber bei dem gefährlichen Spiel, das in Internet-Foren "balconing" genannt wird. Wenigstens vier kamen bei Stürzen vom Hotelbalkon ums Leben, die Zeitung "El Mundo" spricht gar von acht Toten. Die Opfer sind überwiegend Briten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, zuweilen auch junge Deutsche oder Spanier. "Infolge von Alkohol- und Drogenkonsum haben sie den Sinn für das Risiko verloren", erläutert die Notärztin María Angeles Leciñena. "Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist so sehr eingeschränkt, dass sie nicht einmal die Entfernung zum Pool richtig einschätzen können."

Mittlerweile haben die jungen Urlauber auch die Möglichkeit entdeckt, sich bei ihren "Heldentaten" zu filmen und die Aufnahmen ins Internet zu stellen. "Wir kennen diese Balkonstürze schon seit langem", sagte ein Hotelangestellter im mallorquinischen Ferienort Alcudia der Zeitung "El País". "In diesem Jahr sind sie jedoch zu einer regelrechten Plage geworden." Allein am vorigen Sonntag wurden auf Mallorca und Ibiza binnen zwölf Stunden drei Fälle registriert. Zwei Urlauber kamen mit Verletzungen davon, einer ringt im Krankenhaus noch mit dem Tod.
Nur noch Paterrezimmer für Balkonspringer

Die Hotelbesitzer wissen nicht, wie sie dem gefährlichen Spiel Einhalt gebieten können. Viele von ihnen haben die Balustraden der Balkons erhöht oder zusätzliche Gitter angebracht. Manche achten gar darauf, junge Leute nach Möglichkeit in den unteren Etagen ihrer Herbergen unterzubringen.

Das Phänomen ist nicht neu. Balkonstürze ereignen sich auf Mallorca und Ibiza seit mehreren Jahren in der Feriensaison. Die lokale Öffentlichkeit scheint sie fast als etwas Unabwendbares hingenommen zu haben. Ein mallorquinischer Polizist sagt sarkastisch: "Wenn der erste Urlauber im Jahr vom Balkon gefallen ist, wissen wir, dass der Sommer begonnen hat."

tib/DPA>

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8.9.2010: Professionell aufgezogener Kokain-Grosshandel in der Schweiz

Die Einkaufszentren auf zwei Beinen sind in der Schweiz gut organisiert, und die Polizei kann sicher nur einen Bruchteil davon sicherstellen. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Kokain in der Schweiz: Weisses Pulver, dunkle Machenschaften; 8.9.2010;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Weisses-Pulver--dunkle-Machenschaften-14825560

<von Amir Mustedanagic - Der Kokainhandel in der Schweiz ist hochmodern gemanagt. Enthüllungen der Bundeskriminalpolizei offenbaren, wie das Business im Detail funktioniert.

Röntgenbild lässt Fahnder staunen: Insgesamt 123 sogenannter «Bodypack» mit insgesamt 1,7 kg Kokain stellten Schweizer Zöllner aus Genf im Magen eines nigerianischen Kuriers fest.

Wie alt der Nigerianer M.J. ist, weiss die Polizei bis heute nicht so genau. Sicher ist inzwischen hingegen: Der junge Mann war ein erfolgreicher Drogendealer und seine Geschichte gilt als «exemplarisch für die Problematik und die Schwierigkeiten im Kampf gegen die afrikanischen Kokain-Netzwerke», wie Urs Winzenried am Montag vor den Medien erklärte. Gemäss dem Chef der Aargauer Kriminalpolizei begann die Drogengeschichte des «zirka 25 Jahre alten» Afrikaners wie die von vielen: als Strassenhändler.

Die Dealer auf der Strasse bilden die unterste Ebene im Vertriebsnetz der vor allem westafrikanischen Kokain-Netzwerke. Erfahrungsgemäss sind es meistens Asylbewerber aus Nigeria, wie Patric Looser von der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen erklärte. Die Strassenhändler nutzen die Zeit bis zur Ausweisung oder Ausreise aus der Schweiz dazu, möglichst viel Geld zu verdienen. Zu verlieren haben die Asylbewerber nichts.

Karrieresprung im Asylheim

Früher oder später werden sie allerdings oft erwischt - so wie M.J. in St. Gallen. Die Polizei schnappte ihn als er Kokain-Kügelchen unter die Leute brachte. Er wurde gebüsst und in den Aargau abgeschoben, ins Asylheim Holderbank AG. Zunächst schien die Verschiebung in den Aargau eine heilende Wirkung auf M.J. zu haben. «In Holderbank blieb M.J. in der Unterkunft, verhielt sich unauffällig, hilfsbereit – er ist ein richtiger Wunschbewohner geworden», so Winzenried. In Wirklichkeit stieg M.J. in der Hierarchie eine Stufe auf: Er betätigte sich neu als Zwischenhändler. «Statt sich einem Risiko auszusetzen und auf die Strasse zu gehen, wurde er zum Mittelsmann», so Winzenried.

Er bestellte Kokain bei Grosshändler in Spanien, liess sie von Kurieren in die Schweiz und von Helfern ins sein Asylheim bringen. Anschliessend rekrutierte er Strassenhändler, die seine Ware draussen verkauften. Wie bei M.J. handelt es sich bei Zwischenhändler meist um abgewiesene Asylbewerber aus Nigeria. Sie leben entweder illegal in der Schweiz oder legalisieren ihren Aufenthalt mit einer Heirat. «Viele Frauen fallen auf die zuvorkommende Art und den Charme hinein», so Staatsanwalt Looser. Von den krummen Geschäften würden die Frauen meist nichts mitbekommen, weil sie einerseits oft nicht die plötzliche finanzielle Potenz hinterfragten, anderseits ein Problem haben, welche auch die Polizei hat: Die Sprache.

900 000 Franken nur für Übersetzer - [die nigerianische Sprache Igbo kostet viel]

«Die Nigerianer sprechen Igbo, eine sehr schwer verständliche Sprache, die nur wenige Dolmetscher beherrschen», sagte Winzenried. Weshalb die Untersuchungen sehr teuer seien: «Allein die Kosten für die Übersetzung der abgehörten Telefongespräche belaufen sich auf 900 000 Franken», so der Kripochef. Was den grössten Teil der Verfahrenskosten von 1,25 Millionen Franken in den 33 Fällen ausmacht, die die Kapo Aargau im vergangenen Jahr erfolgreich beendete. Die Polizei sei aber gerade auf die kostspieligen Dolmetscher angewiesen, weil sie genau damit auch hinter die Machenschaften von M.J. gekommen sind. Die Polizei hatte seine Telefone überwacht und bekam Bestellungen, Lieferungen und Termine mit über.

1,3 Kilo «Nationalspeise» im Magen [wechselnde Schmuggler-Routen - wechselnde Schmuggler - bis zu 6 Franken pro Gramm geschmuggeltes Kokain]

Die Zwischenhändler wie M.J. bestellen bei Grosshändlern, die das Kokain aus Südamerika erhalten, wie Michael Perler erklärt. Schmuggelrouten, Kurier und Vertriebskanäle veränderten sich ständig, so Michael Perler, Chef der Bundeskriminalpolizei (BKP). Auf verstärkte Kontrollen von Zoll und Polizei reagierten die Schmuggler, indem sie die Kurierfahrten von unauffälligen EU-Bürgern durchführen lassen.

Das Kokain wird in Spanien oder Holland umgeschlagen und für den Verkauf in die Schweiz transportiert. Allerdings ist «transportiert» ein harmloser Ausdruck für das, was die Schmuggler auf sich nehmen: Sie schluckten teilweise bis zu 1,3 Kilogramm Drogen, die in Dutzende sogenannte Fingerlinge verpackt seien, sagte Perler weiter. Für den Kurier ein tödliches Risiko, aber auch ein sehr lukratives: Pro Gramm, das er abliefert, erhält er bis zu sechs Franken.

Dank der verstärkten Anstrengungen der Polizei enden solche Transporte aber inzwischen oft in den Armen der Justiz, wie auch im Beispiel von M.J: Dank der überwachten Telefone konnte die Polizei einen Kurier abfangen. Ein Helfer des Nigerianers brachte den Nigerianer in einem Hotel in Brugg unter. Er sollte sich dort der geschluckten Fingerlinge entledigen, doch die Polizei wartete bereits auf ihn. Was dann auf dem Polizeiposten geschah, werden die Beamten von der Kapo Aargau so schnell wohl nicht vergessen: Der Kurier «schied 75 sogenannte Fingerlinge aus», wie Winzenried höflich formulierte. «Sie können sich vorstellen, wie lange dies gedauert hat», sagte der Kripo-Chef vor den Medien und hielt zur Veranschaulichung den über ein Kilo schweren Sack mit den Drogenpäckchen hoch. «Er hat versucht uns weis zu machen, dass es sich dabei um eine Nationalspeise handle», so Winzenried weiter.

«Es ist wie eine Pfütze»

Nach der Festnahme des Kuriers und der Helfer war der Rest für die Polizei nur noch Routine. Bei der Hausdurchsuchung im Asylheim beschlagnahmten die Beamten bei M.J.: 1180 Franken Bargeld, 40 Gramm Kokain, drei Handys und zwei Digitalwaagen. Den Gewinn aus seinem Kokain-Geschäft hatte M.J. bereits ausser Landes geschafft – über 100 000 Franken, wie die Polizei nachweisen konnte. Die Gewinne würden regelmässig mit Bargeldübermittlungsdiensten ins Heimatland gesandt. Nun blüht dem Nigerianer eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

Die Behörden lassen sich aber von solchen Erfolgen nicht blenden, wie BKP-Chef Perler sagte. Er verglich den Kokainmarkt und den Kampf der Polizei mit einer Pfütze: «Sobald wir den Fuss wieder rausnehmen, fliesst das Wasser wieder an die tiefste Stelle zurück.» Das Ziel müsse es sein, den Schweizer Markt durch weitere Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen für die Händler unattraktiv zu machen.>

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Bern 24.9.2010: Das Drogenzentrum und staatsfeindliche Politzentrum "Reitschule" steht zur Abstimmung

In Bern gibt es an bester Lage seit Jahrzehnten eine ehemalige "Reitschule" (auch "Reithalle" oder einfach "Halle" genannt), die zum "Kulturzentrum" umgestaltet wurde. Die "Kultur", die dort zelebriert wird, besteht erstens aus Konzerten, wo man als Konsument Drogen rauchen darf, also eher Drogenkonsum mit Konzert - und zweitens sind in diesem kriminellen Haus die Büros der linksextremen Szene wie der kriminell agierenden Antifa. Dieser Drogenclub hat sich aus der Hausbesetzerszene der 1980er Jahre entwickelt und ist bis heute ein Hort der Kriminalität schlechthin. Die Polizei macht nichts und meint, die Politik sei für die Duldung oder für die Auslösung dieses zum Teil hochkriminellen Drogenclubs zuständig.

Der Name "Reitschule" gibt all diesen kriminellen Aktivitäten ein "hübsches Mäntelchen". Diese kriminellen Leute im "Kulturzentrum" "Reitschule" sind nicht nur für die Verteilung von Drogen und für das Abgleiten 1000er von Menschen in eine Drogenabhängigkeit verantwortlich, indem Konzerte mit Drogenkonsum kombiniert werden, sondern die kriminelle, linksextreme Szene betreibt dort auch sinnlose und zum Teil absolut rechtswidrige und staatsfeindliche Aktivitäten wie schwere Sachbeschädigungen und Gefährdung von Menschenleben wie Angriffe auf Polizei und Sanität. Die "Reitschule" bietet den Kriminellen wie z.B. Schlägerdemonstranten sogar Schutz vor der Polizei. Gleichzeitig bekommt die kriminelle "Reitschule" aber Subventionen der Stadt Bern als "Kulturbetrieb", weil sie einige "Konzerte" organisiert und ein paar Restaurants betreibt. Nun, dass dies kein "Kulturbetrieb" ist, sondern eine Drogen-Gemeinschaft gegen staatliche Strukturen und Rechtsformen, moniert die SVP immer wieder und bringt diese hohe Kriminalität der Reitschule mit ihrem "hübschen Mäntelchen" ein weiteres Mal zur Abstimmung.

Die kriminelle Organisation "Antifa" mit Sitz in der "Reitschule" in Bern hat auch gegen Michael Palomino eine Hetze im Internet veranstaltet. Es entpuppte sich dabei, dass die Verantwortlichen der kriminellen Vereinigung "Antifa" nie erreichbar waren, und dass es den Verantwortlichen der "Antifa" nichts ausmacht, historische Daten und Menschen zu kriminalisieren, auch wenn alle Daten das krasse Gegenteil darstellen. Michael Palomino war nicht das einzige Opfer der kriminellen Vereinigung "Antifa". Das heisst: Die "Antifa" ist eine professionelle Gruppierung des schweizer Journalismus, der Justiz und des schweizerischen Geheimdienstes. Solche "Drogen-tolerante" Hetzjournalisten sind zum Beispiel Hans Stutz oder Iso Ambühl. Entschuldigungen gab es nie. Das heisst: Die Schweiz ist zum Teil in den Händen von Drogensüchtigen.

Am kommenden Sonntag hat die Stimmbevölkerung nun Gelegenheit, das Drogenzentrum "Reitschule" schliessen zu lassen. Viele Stimmbürger sehen die wahre Struktur der "Reitschule" nicht und meinen, es handle sich nur um Konzerte und schöne Restaurants, und viele Parteien schweigen zu diesem Tabu "Reitschule". Nur die SVP schweigt nicht.

Der vorliegende Artikel ist in der normalen Hetz-Attitüde des linken schweizer Hetz-Journalismus gegen die SVP geschrieben, die SVP sei "populistisch" etc. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die SVP will, dass die Rechte und Gesetze eingehalten werden, und dass das Drogenzentrum "Reitschule" keine Menschen mehr in die Drogen manipulieren kann. Die "Reitschule" behauptet, es gäbe keine staatsfeindlichen Aktivitäten mehr. Die Situation kann sich aber ganz schnell wieder ändern, und es ist zu hoffen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Bern dies endlich merken und die Reitschule abschaffen. Konzerte und Restaurants können auch woanders stattfinden, aber ohne Drogen und ohne Kriminalität. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Schliessungs-Initiative: Die Reitschule zieht in die fünfte Schlacht; 24.9.2010;
http://www.20min.ch/news/bern/story/Die-Reitschule-zieht-in-die-fuenfte-Schlacht-11267667

<von Adrian Müller - Schwimmbad oder Kulturzentrum: Am Sonntag können die Berner die Reithalle für immer schliessen. In der Hauptstadt ist ein heftiger Wahlkampf entbrannt.

Der Berner Reitschule droht die Schliessung. In den letzten 11 Jahren haben die Berner aber das Kulturzentrum bereits in vier Abstimmungen vor dem Aus bewahrt.

Zum fünften Mal innert elf Jahren müssen die Berner an der Urne über das Schicksal der Reithalle entscheiden. Zu verdanken haben sie dies dem SVP-Heisssporn und Lastwagenfahrer Erich J. Hess, der die Schliessungs-Initiative angestossen hat. Er zeichnet das Bild des rechtsfreien Raums mit Krawallbrüdern und Dealern, die die «Halle» im Griff haben. «Es löscht jedem Touristen ab, wenn er die ‚grusige’ [schauerliche] Reitschule bei der Einfahrt in die Stadt sieht», sagt Hess im Gespräch mit 20 Minuten Online. Hess will laut Initiativtext die Reitschule an den Meistbietenden verkaufen und das denkmalgeschützte Gebäude in ein Schwimmbad oder eine Markthalle verwandeln.

Linke hoffen auf wuchtiges Nein

Im linken Bern werden der neuen Initiative nur geringe Chancen eingeräumt. 2009 etwa retteten die Berner das Kulturzentrum Progr mit über 66 Prozent Ja-Stimmen vor einem Verkauf an eine Zürcher Baufirma. Der Wahlkampf über die Zukunft der Reitschule hat trotzdem die nationale Bühne erreicht. Müslüm, der Robin Hood vom Bosporus, hat mit seinem Videoclip «Erich, warum bisch Du nid ehrlich», die Charts gestürmt und einen YouTube-Hit gelandet . «Die Leute glauben dank dem Clip wieder an das Gute. Die Pro-Reitschule-Kampagne hat zudem die Kunstszene in der Stadt gefestigt und zusammenrücken lassen», so Komiker Semih Yavsaner aka Müslüm.

Selbst die Zielscheibe Erich J. Hess dreht ob dem Video nicht im roten Bereich. «Ich habe keine Mühe damit, bei Satire ist fast alles erlaubt.» Weniger gelassen sieht er der kommenden Abstimmung entgegen. Hess hat in den letzten Tagen «durchzogene Rückmeldungen» erhalten. Für ihn wären weniger als 30 Prozent Ja-Stimmen eine Katastrophe. «Diesmal muss die rechtspopulistische Seite eine grosse Niederlage einstecken, damit sie es in den nächsten 30 Jahren nicht mehr wagt, wieder eine Initiative gegen die Reitschule zu lancieren», hofft dagegen Stadtrat Hasim Sancar (GB/JA). Dafür kämpfen auch prominente Bands: Im Reitschul-Umfeld herangewachsene Musikstars wie Züri West, Patent Ochsner oder Steff la Cheffe steuern Songs für eine Abstimmungs-CD bei.

Als Junkies das Bild trübten

Noch vor zwei Jahren kämpfte die Reitschule mit einer offenen Drogenszene unter der Eisenbahnbrücke – und verspürte viel politischen Gegenwind. Bis zu 100 Junkies setzten sich dort unter widrigsten Bedingungen die Nadel, Schlägereien auf dem Vorplatz gehörten zur Tagesordnung. Zudem verschanzten sich immer wieder gewaltbereite Krawallbrüder im Kulturzentrum – etwa bei der SVP-Demo im Oktober 2007. «Die Zeiten, als sich gewalttätige Demonstranten in die Reitschule zurückgezogen haben, sind vorbei», sagt der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause der «Berner Zeitung.» Zudem seien Attacken gegen Polizei und Sanität, wie sie früher aus der Reitschule heraus getätigt wurden, deutlich zurückgegangen.

Semih Yavsaner ist zuversichtlich, aber nicht euphorisch im Hinblick auf die Abstimmung vom Sonntag. «Mir reichen 50.1 % Nein-Stimmen – Hauptsache, wir können am Sonntag in der Reitschule auf die Zukunft anstossen», so der Komiker.>

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Der Standard
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Slowenien 6.3.2011: <Opposition fordert verpflichtenden Drogentest für Politiker>

aus: Der Standard online; 6.3.2011;
http://derstandard.at/1297819646841/Opposition-fordert-verpflichtenden-Drogentest-fuer-Politiker

<Nach Kokain-Gerüchten um Premier Pahor und Innenministerin Kresal - Drogen-Missbrauch in Slowenien weit verbreitet

Ljubljana - In Slowenien will Oppositionsführer Janez Jansa einen verpflichtenden Drogentest für alle Spitzenpolitiker einführen. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag hat Jansas Demokratische Partei (SDS) im Parlament in Ljubljana eingebracht. Hintergrund des ungewöhnlichen Vorstoßes sind Gerüchte, wonach Ministerpräsident Borut Pahor und Innenministerin Katarina Kresal verbotene Drogen konsumiert haben sollen.

Die Pflicht soll für alle 90 Parlamentsabgeordnete, den Staatspräsidenten, den Ministerpräsidenten, alle Minister und Staatssekretäre gelten. "Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, ob diese Personen bei Ausübung ihrer Tätigkeit unter Drogeneinfluss stehen", heißt es zur Begründung. Die Vorgangsweise sollte jener bei Dopingtests ähneln. Jedes Jahr werde eine Gruppe von Politikern nach dem Zufallsprinzip zum Drogentest gebeten. Wer sich dem Test verweigere, soll automatisch als Drogensünder gelten. Die Testergebnisse sollen dem Gesetzesentwurf zufolge im Internet veröffentlicht werden. Rechtsexperten sehen den Vorstoß kritisch und verweisen auf das auch Politikern zustehende Recht auf Privatsphäre.

Innenministerin Kresal hatte nach dem Bekanntwerden der Drogengerüchte bereits die Flucht nach vorne angetreten: Im Dezember ließ sie im Laibacher Klinischen Zentrum ihren Urin auf Drogen untersuchen. Der Test fiel negativ aus. Ministerpräsident Pahor beließ es vorerst bei einem klaren Dementi ("Ich habe niemals verbotene Substanzen zu mir genommen, ich nehme sie nicht, und ich beabsichtige auch nicht, das zu tun"). Einen Drogentest schloss er nicht aus, wollte aber davor geklärt haben, "wie weit meine Intimsphäre reicht".

In Slowenien ist der Drogenmissbrauch offenbar weit verbreitet. So hat eine kürzlich unter Disco-Besuchern durchgeführte Studie ergeben, dass 57 Prozent der Befragten schon einmal Kokain konsumiert haben, berichtete der öffentlich-rechtliche Fernsehsender RTV Slovenija. Mehr als fünf Prozent gaben an, die verbotene Droge wöchentlich zu sich zu nehmen. Eine Befragung unter 500 Prominenten förderte zutage, dass 80 Prozent bereits persönliche Erfahrungen mit dem weißen Pulver gesammelt haben. (APA)>

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Spiegel
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26.7.2011: <Amy Winehouse: "Drogen nahmen ihre Begabung, ihre Seele, ihr Licht">

aus: Spiegel online; 26.7.2011;
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,776311,00.html

<Der einsame Tod der Amy Winehouse: Zahlreiche Prominente trauern um die Soul-Sängerin. Per Twitter melden sie sich zu Wort, erinnern sich an bewegende Momente und berührende Erlebnisse mit der 27-Jährigen.

Hamburg - Amy Winehouse, glaubt man den Berichten, lag allein in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Camden, als sie leblos gefunden wurde. Der Rettungsdienst teilte mit, am Samstag gegen 16.54 Uhr seien zwei Krankenwagen zu Winehouses Wohnung gerufen worden. Der Notarzt habe aber nur noch ihren Tod feststellen können.

Ein Polizeisprecher sagte vor der Polizeiabsperrung vor Winehouses Haus, er wisse, dass einige Medien den Todesfall auf eine Überdosis Drogen zurückführen. Vor einer Autopsie sei es aber unangemessen, über die Todesursache zu spekulieren. Am Sonntag erklärte die Polizei, der Zeitpunkt einer Autopsie werde nicht vor Montag festgelegt. Trauernde Fans legten Blumen, Kerzen und Plüschtiere vor Winehouses Haus.

Nach der Nachricht vom Tod des britischen Soulstars haben sich zahlreiche Prominente und Kollegen der Sängerin zu Wort gemeldet. "Sie war meine musikalische Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Dies ist einer der traurigsten Tage meines Lebens", sagte Musikproduzent Mark Ronson, der unter anderem den Hit "Valerie" mit Winehouse aufnahm. "Drogen nahmen ihre Begabung, ihre Seele, ihr Licht, lange bevor sie ihr Leben nahmen. RIP (Ruhe in Frieden) Amy", twitterte US-Sänger Josh Groban.

Auch US-Sänger Usher gab über Twitter bekannt: "Ich bin so traurig, die schreckliche Nachricht von Amy Winehouses Tod zu hören. Ich bin so froh, dass ich dich kannte Amy...Ruhe gut. Zu früh gegangen...wir werden dich vermissen!!" Schauspielerin Kelly Osbourne twitterte: "Ich kann gerade nicht einmal atmen, weil ich so heftig weinen muss."

"Jemanden in diesem Alter zu verlieren, ist einfach wirklich herzzerreißend und zweifelsohne, nun, da sie weg ist, werden die Menschen ihre Arbeit schätzen. Denn ich fand sie ziemlich talentiert", sagte US-Regisseur Francis Ford Coppola ("Der Pate"). "Wirklich traurige Nachricht über Amy Winehouse. Meine Gedanken sind bei ihrer Familie. Möge ihre unruhige Seele Frieden finden", schrieb Demi Moore via Twitter. Ihre Kollegin Jessica Alba schrieb ebenfalls über Twitter: "So traurig über Amy Winehouse - sie war so talentiert. Wirklich tragisch."

Tänzerin Dita von Teese schrieb, sie sei "am Boden zerstört": "Ich habe unglaubliche Zeiten mit Amy verbracht. Sie hat einmal eine ganze Stunde für mich gesungen, das war das Schönste und Berührendste, das es gibt. Ein gigantischer Verlust."

Ein Sprecher der verstorbenen Sängerin sagte, Winehouses Vater Mitch sei informiert worden und auf dem Rückweg aus New York. "Alle, die mit Amy zu tun hatten, sind geschockt und am Boden zerstört", erklärte der Sprecher. Winehouses Vater hatte wiederholt besorgt über ein "langsames und schmerzhaftes Sterben" seiner Tochter gesprochen, falls sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme nicht in den Griff bekomme.

Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte Berichten zufolge erst im Juni einen Alkoholentzug in London abgeschlossen. Ihr Comeback mit einer Europa-Tournee scheiterte dennoch. Beim Auftaktkonzert vor rund 20.000 Fans in Belgrad wurde sie ausgebuht, weil sie offenbar zu betrunken war, um zu singen. Nach dem Eklat sagte sie die übrigen Konzerte ab.

jjc/dpa>


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26.7.2011: <Jetzt wirds hässlich: "Amy gab pro Tag 1000 Pfund für Drogen aus>

aus: 20 minuten online; 26.7.2011;
http://www.20min.ch/people/dossier/winehouse/story/-Amy-gab-pro-Tag-1000-Pfund-fuer-Drogen-aus--18884259

<Es war unvermeidlich: Kaum ist Amy Winehouse bestattet, fangen angebliche Freunde an zu tratschen. Einer von ihnen ist ihr Stylist Alex Foden.
Als Amy Winehouse noch lebte, war Alex Folden ihr Stylist und teilweise sogar ihr Mitbewohner. Kaum ist die Soul-Sängerin bestattet, weiss er nichts besseres, als in der Presse über den Drogenkonsum seiner angeblichen Freundin zu tratschen.

Laut dem Stylist hat die Sängerin pro Tag bis zu 1000 Pfund für Drogen und Alkohol ausgegeben. «Ich verbrachte mit Amy eine brilliante, verrückte, wundervolle Zeit. Sie hat mich zur Person gemacht, die ich heute bin.» Doch ihr Tod habe ihn nicht überrascht: «Amy hat mir immer erzählt, dass sie wohl jung sterben werde und ein Teil des Klub 27 werde.» Ausserdem habe sie «als Legende sterben müssen». Weiter plaudert der Stylist aus, dass Winehouse in letzter Zeit weniger Drogen genommen, dafür «unglaubliche Mengen» Jack Daniels getrunken habe.

Folden wohnte einst mit Winehouse und ihrem damaligen Freund Blake Fielder-Civil zusammen – die Zeit in der Amy am meisten Drogen genommen habe: «Sie war so grosszügig! Sie hat für uns alle Kokain, Heroin und Canabis gekauft. Während 18 Monaten hat sie uns jeden Tag Stoff im Wert von 1000 Pfund besorgt. Amy hat unglaublich viel vertragen!»

Laut den Erzählungen des «Freundes» war Winehouse ein erbärmlicher Junkie. So soll sie für einen Urlaub in der Karibik im Dezember 2007 Heroin im Wert von 2000 Pfund geschmuggelt haben: «Ich habe gesehen, wie sie sieben Päckchen Heroin schluckte. Wenn nur eines davon geplatzt wäre – sie wäre auf der Stelle gestorben», weiss Folden.

Diese indiskreten Plaudereien wirken um so trauriger, wenn man bedenkt, was Folden der verstorbenen Sängerin zu verdanken hat: Sie bezahlte ihm einen 130 000 Pfund teuren Entzug. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. >


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Welt online,
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29.7.2011: Drogenkonsum mit Spritzen bringt auch Hepatitis C

aus: Welt online: Drogenkonsumenten: Zwei Drittel aller Fixer leiden an Hepatitis C; 29.7.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13512247/Zwei-Drittel-aller-Fixer-leiden-an-Hepatitis-C.html

<Einer Studie zufolge haben zehn Millionen Drogenabhängige weltweit die Infektionskrankheit Hepatitis C. Sie stecken sich mit verunreinigten Nadeln an.

Weltweit leiden rund zehn Millionen Drogenkonsumenten an Hepatitis C. Das geht aus einer am Welt-Hepatitis-Tag veröffentlichten Studie in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet" hervor. Gut zwei Drittel aller Fixer, die sich vor allem durch das Benutzen verunreinigter Nadeln anstecken, leiden demnach weltweit unter der durch Blut übertragenen Krankheit.

Bei rund 80 Prozent von ihnen verläuft die Krankheit chronisch und bei bis zu elf Prozent kann sie zu einer Leberzirrhose und schließlich zu Leberversagen und zum Leberkrebs führen, wie die Wissenschaftler errechnet haben.

Die Forscher aus Melbourne und Sydney in Australien werteten für die erste weltweite Studie zur Hepatitis-C-Infektionen bei Drogenkonsumenten Daten aus 77 Ländern aus. Die höchste Ansteckungsrate gab es demnach mit 97 Prozent in Mexiko.

Über 80 Prozent der Fixer hatten unter anderem in Italien, Portugal, den Niederlanden und Thailand Hepatitis-C-Antikörper im Blut. In Deutschland waren es 75 Prozent. Die geringsten Ansteckungsraten gab es mit einem Infiziertenanteil von etwas über 50 Prozent in Großbritannien, Neuseeland und Australien.

Unter der Variante Hepatitis B, die über Blut, beim Geschlechtsverkehr und bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen wird, leiden der Studie zufolge rund 1,2 Millionen Drogenkonsumenten.

Insgesamt sind weltweit 350 Millionen Menschen chronisch infiziert. An der Krankheit, die bei chronischem Verlauf ebenfalls Lebenentzündungen, -zirrhosen und -krebs auslösen kann, sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 600.000 Menschen.

Die meisten Hepatitis-B-Patienten stecken sich im Kindesalter an, weshalb die Autoren der Studie eine Impfung für Säuglinge empfehlen. Gegen Hepatitis C gibt es keine Impfung. Deshalb fordern die Autoren einen verstärkten Kampf gegen die Übertragung der Krankheit und geringere Behandlungskosten.

AFP/tts>

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n-tv online,
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13.8.2011: Kokainspuren im Abwasser: Antwerpen - London - Amsterdam

aus: n-tv online: Studie zum Drogen-Gehalt im Abwasser: In Antwerpen fliesst viel Kokain ab; 13.8.2011;
http://www.n-tv.de/panorama/In-Antwerpen-fliesst-viel-Kokain-ab-article4043776.html

<Das belgische Antwerpen ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern die europäische Großstadt mit der höchsten Kokain-Konzentration im Abwasser. Nach vorläufigen Untersuchungen einer Studie zum Abwasser von 21 europäischen Metropolen liege Antwerpen beim Kokain-Gehalt knapp vor London und Amsterdam, sagte der Forscher Alexander Van Nuijs von der Universität Antwerpen laut einem von der Zeitung "Gazet van Antwerpen" veröffentlichten Bericht.

Die Forscher suchten im Abwasser nach Spuren von Drogen wie Kokain, Amphetaminen, Extasy, Heroin und Methadon. Die Konzentration dieser Spuren sei dort besonders hoch, wo die Rauschgifte entweder konsumiert oder produziert würden. So habe das Abwasser in Belgien und den Niederlanden besonders hohe Konzentrationen an Extasy und Aufputschmitteln, weil diese chemischen Drogen hauptsächlich in den beiden Ländern hergestellt würden, so Van Nuijs.

AFP>


Tagesanzeiger online, Logo

18.8.2011: Kokain-Drogenflut während der Street Parade in Zürich: <63.000 Linien Koks an der Street Parade geschnupft>

aus: Tagesanzeiger online; 18.8.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/63000-Linien-Koks-an-der-Street-Parade-geschnupft/story/28755778

<Am Wochenende der Street Parade sind in Zürich 6,3 Kilogramm Kokain konsumiert worden. Laut einem Bericht von «Schweiz aktuell» haben dies Abwasserproben der Zürcher Kläranlage Werdhölzli ergeben.

Haben ein höheres Kokaingehalt als früher: Wasserproben im Analysegerät.

Im Auftrag der Sendung «Schweiz aktuell» hat die Universität Bern in Zusammenarbeit mit dem Berner Gewässerschutzlabor Abwasserproben in der Stadtzürcher Kläranlage Werdhölzli während dem Street-Parade-Wochenende untersucht. Mit Geräten, die bis zu einem Milliardstel Gramm genau Substanzen nachweisen können, wurden Proben untersucht und ausgewertet.

Dabei sind die Forscher auf grosse Mengen von Rückständen gestossen, welche sich beim Abbau von Kokain im menschlichen Körper bilden. Laut Hochrechnungen wurden innert 48 Stunden während der Street Parade – von Samstagmorgen bis Montagmorgen – 6,3 Kilo Kokain konsumiert in Zürich. Das entspricht rund 63'000 Linien des weissen Pulvers – eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr um fast 9 Prozent. Damals waren es noch 5,8 Kilogramm. Gleichzeitig nahm die Reinheit des Kokains von 35 auf 25 Prozent ab.

Selbst Rudolf Brenneisen, Pharmakologe der Universität Bern, kann dieses Ergebnis kaum glauben. «Wir haben zwar damit gerechnet, dass wir eine grosse Menge Kokain feststellen würden. Aber eine derart hohe Zahl ist schon erschreckend.»

Alltagskonsum deutlich angestiegen

Der Konsum unter der Woche nahm sogar noch deutlicher zu – trotz etwa gleich hoher Bevölkerungszahl. Eine 24-Stunden-Durchschnittsmessung am Mittwoch vor der Street Parade ergab eine Zunahme der Kokainkonzentration im Abwasser von rund einem Drittel – von 1,1 auf 2,1 Kilogramm. Das ist nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2009.

«Weil die Reinheit des Kokains abgenommen hat, müssen die Leute mehr konsumieren, um den gleichen Effekt zu erzielen. Oder es wird ganz einfach grundsätzlich mehr konsumiert», so der Erklärungsversuch von Rudolf Brenneisen. (wid)>

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20 minuten
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18.8.2011: Drogenstadt Zürich: <21.000 Linien pro Tag: Doppelt so viel Kokain wie vor zwei Jahren>

aus: 20 minuten online; 18.8.2011;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Doppelt-so-viel-Kokain-wie-vor-zwei-Jahren-30957945

<Der alltägliche Koks-Konsum in Zürich hat sich in zwei Jahren verdoppelt. Experten sind alarmiert, Politiker fordern Massnahmen.

Die Menge an konsumiertem Koks ist stark gestiegen.

Zürich bleibt eine Kokain-Hochburg: In der Stadt Zürich sind vom 9. auf den 10. August satte 2,1 Kilo Kokain konsumiert worden. Dies ergab eine Analyse der Kokain-Abbauprodukte im Abwasser der Kläranlage Werdhölzli, die die Uni Bern zusammen mit dem Berner Gewässerschutzlabor für «Schweiz aktuell» analysierte. Die 21 000 Linien an einem gewöhnlichen Wochentag bedeuten eine Verdoppelung in zwei Jahren: 2009 fanden die Forscher «nur» Rückstände von 1,1 Kilo Koks. Letztes Jahr waren es bereits 1,6 Kilo.

Die Forscher sind schockiert: «Wir haben zwar damit gerechnet, dass wir eine grosse Menge Kokain feststellen würden. Aber eine derart hohe Zahl ist schon erschreckend», sagt Pharmakologe und Messungsleiter Rudolf Brenneisen. Viele Kokser seien sich zu wenig bewusst, wie schnell man abhängig werde und welche Gesundheitsschäden der Konsum mit sich bringe – zumal der Reinheitsgrad der Droge innert einem Jahr von 33 auf 25 Prozent abgenommen hat.

Wegen der krassen Zunahme schlägt auch die Politik Alarm: «Es ist offensichtlich, dass Handlungsbedarf besteht», sagt die grüne Nationalrätin und Ärztin Yvonne Gilli. Experten sollen klären, ob die Strafen für Dealer verschärft, die Prävention verstärkt oder Hilfsangebote verbessert werden müssten. Sucht-Info Schweiz sieht von Sofortmassnahmen ab: Die punktuellen Messungen in der Stadt Zürich zeigten kein Abbild der Gesamtsituation. Dazu brauche es umfassende Forschung.>

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Der Standard
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3.10.2011: <Versuch mit jungen Mäusen: Koks-Gehirne entwickeln sich langsamer>

aus: Der Standard online; 3.10.2011;
http://derstandard.at/1317019099027/Versuch-mit-jungen-Maeusen-Koks-Gehirne-entwickeln-sich-langsamer

<Kokain bremste die Reifung des neuronalen Übertragungssystems der Nachkommen beträchtlich, wie ein Versuch an Mäusen zeigte. Testergebnisse könnten möglicherweise auf Menschen übertragbar sein.

Genf - Wenn Mäuse bereits vor der Geburt Kokain ausgesetzt werden, reift das System für die neuronale Übertragung im Gehirn später langsamer. Das haben Genfer Forscher herausgefunden. Sie schätzen, dass sich dieses Resultat "wahrscheinlich" auf den Menschen übertragen lässt.

Jede fünfte Frau konsumiert während der Schwangerschaft Substanzen wie Alkohol, Rauchwaren oder Kokain. Mit der vom Schweizer Nationalfonds unterstützten Studie untersuchte Christian Lüscher von der Universität Genf, wie sich Mäuse entwickeln, wenn das Muttertier während der Tragzeit Drogen ausgesetzt ist.

Die Forscher benutzten Kokain, weil sie wussten, dass die Substanz durch die Plazenta direkt ins Gehirn des Fötus eindringt. Sie wollten beobachten, wie sich die Droge auf jene Zellen auswirkt, die Dopamin produzieren. Dieser Botenstoff wird freigesetzt, sobald ein mit einer Belohnung verbundenes Signal erfolgt.

"Wahrscheinlich auf Menschen übertragbar"

Nach der Geburt zeigte sich die Wirkung. Das Kokain bremste die Reifung des neuronalen Übertragungssystems der Nachkommen beträchtlich. Diese Feststellung ist "wahrscheinlich auf Menschen übertragbar", wie es in der am Sonntag in der Online-Ausgabe von "Nature Neuroscience" veröffentlichten Studie heißt.

"Bei Säugern ist bei der Geburt das Übertragungssystem bei den meisten Synapsen noch nicht voll ausgereift. Der Reifungsprozess, der in den ersten Wochen nach der Geburt stattfindet, ist für die spätere Entwicklung des Kindes entscheidend", wird Lüscher in einer Mitteilung der Universität Genf zitiert. (APA/sda)


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12.10.2011: Börsenhändler stehen oft unter Kokain - die Welt ist in Händen von Drogenkonsumenten

aus: 20 minuten online: Die Nase so weiss: Fallen die Aktien, steigt der Kokainkonsum; 12.10.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/Fallen-die-Aktien--steigt-der-Kokainkonsum-22813232

<von S. Sturzenegger - Mancher Börsenhändler verdient sich eine goldene Nase. Dass sich nicht wenige auch regelmässig das Näschen pudern, ist kein Geheimnis. Nun werden Forderungen nach Drogentests laut.
Aktienhändler müssen schnell, risikobereit und entscheidungsfreudig sein. Sie arbeiten unter hohem Zeitdruck und haben die Verantwortung für Millionen an den internationalen Börsen. Sie verdienen sich in kürzester Zeit mit riskanten Deals eine goldene Nase – «pudern» sich aber auch gern mal ihr Näschen mit Kokain. Soweit das Klischee.

Jetzt sorgt eine Studie aus den USA für Aufruhr. Demnach gibt es eine Verbindung zwischen Drogenmissbrauch und Marktfluktuation: Je grösser die Tumulte an den Börsen, desto mehr Drogen konsumieren die Trader. Sie verlieren den Bezug zur Realität – und die Unruhen an den Börsen verstärken sich weiter. Es entsteht ein Teufelskreis.

Drogentest für Börsenmakler?

Ein italienischer Beamter schlägt nun Alarm: Carlo Giovanardi, ein Mitarbeiter der Regierung von Silvio Berlusconi, sagte gegenüber Bloomberg News, viele Italiener hätten an den Börsen Geld verloren, weil ihre Vermögen in die Hände zugedröhnter, unzurechnungsfähiger Trader geraten seien. Giovanardi fordert, dass sich Aktienhändler einem Drogentest unterziehen müssen.

Und wie gross ist das Drogenproblem in der Schweiz, einem der grössten Finanzplätze der Welt? «Auch wir müssen uns der Frage stellen, wie Bankangestellte dem enormen Druck standhalten können», sagt Denise Chervet, Zentralsektretärin des Schweizerischen Bankpersonalverbands SBPV. Leider sei dies teilweise nur mit Substanzen möglich, die Nebeneffekte hätten und abhängig machten. «Es geht nicht in erster Linie um harte Drogen, sondern um Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.»

«Kokainkonsum in allen Schichten»

Chervet spricht eine Untersuchung des Tessiner Gesundheitsökonomen Gianfranco Domenighetti an, nach deren Erkenntnissen im Südkanton fast ein Viertel der Bankangestellten zu Beruhigungsmitteln, Antidepressiva oder Schlafmitteln greift. Ein Drittel nimmt Schmerzmittel, fast die Hälfte konsumiert Aufputschmittel oder Vitamine. Der SBPV will deshalb mit den Arbeitgebern über eine Reduktion der Arbeitszeit diskutieren. «Wir fordern eine sechste Ferienwoche im Gesamtarbeitsvertrag», sagt Chervet.

Die Studie von Domenighetti scheint in der Schweiz die Ausnahme zu sein. Ansonsten gibt es hierzulande wenig Konkretes zu diesem heiklen Thema. Insbesondere in Zürich bleibt die Sache diffus. Das liege daran, dass man die Zahl der Bankangestellten, die harte Drogen konsumieren, nicht messen könne, sagt Lars Stark, ärztlicher Leiter bei der Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen (Arud).

Stark bestätigt zwar, dass ihn Drogenkonsumenten aus dem Banksektor aufsuchen. Aber: «Kokainkonsum ist heute in allen sozialen Schichten verbreitet.» Im Gegensatz zu den Neunzigerjahren, als Kokain einen Boom als Edeldroge erlebte, sei in den letzten Jahren keine Zunahme ersichtlich. Klar ist einzig, dass in Zürich viel gekokst wird. Das kann man Abwasserproben entnehmen. «Der Kokainkonsum ist auf hohem Niveau stabil», so Stark.

«City Boy» spricht Klartext

In London weiss man mehr – dank Geraint Anderson: Der Investmentbanker hat fast zwei Jahre lang unter dem Pseudonym «City Boy» Details aus der Londoner Finanzwelt publik gemacht. Später outete er sich und publizierte ein Buch.

Darin beschreibt er unter anderem, wie er nach einer durchzechten Nacht an seinem Arbeitsplatz an der Londoner Börse erschien und ihm vor den Augen all seiner Kollegen ein Schwall Blut aus der Nase schoss. Ein untrügliches Zeichen für übermässigen Kokainkonsum. Die Reaktion seiner Kollegen: Gejohle. Die Reaktion der Aktienkurse: Sie stürzten ab. Die Konsequenzen für den Trader: keine.>



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12.10.2011: Neue Droge "Krokodil": Kodein, Benzin und Phosphor in den Venen

aus: 20 minuten online: Mieser Heroin-Ersatz: Killerdroge "Krokodil" erobert Europa; 12.10.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Killerdroge--Krokodil--erobert-Europa-19149986

<Kodein, Benzin, Phosphor — und fertig ist der Todescocktail. Die Armendroge «Krokodil» aus Russland findet in Deutschland immer mehr Anhänger. Süchtige erwartet ein qualvoller Tod.

Eine russische Todesdroge ist in Mittel- und Westeuropa auf dem Vormarsch. «Krokodil», wie sie genannt wird, gilt als äusserst gefährlich und dient als Heroin-Ersatz. Das Gemisch aus Kodein, Benzin, Phosphor und Schwermetallen wird von den Süchtigen gekocht und per Spritze durch die Venen gejagt. Die Wirkung ist heftig.

Unmittelbar nach der Injektion treten rund um die Einstichstelle Geschwüre auf, Gewebe zerfällt, Gefässe verengen oder schliessen sich ganz. «Manchmal müssen Extremitäten amputiert werden, es gibt gravierende Leberschäden», beschreibt Axel Pütter vom Polizeipräsidium Bochum die Symptome gegenüber Spiegel Online.

Der Körper der Süchtigen wird innert kürzester Zeit zerstört, die Lebenserwartung liegt bei maximal drei Jahren. Oft ist auch der erste Gebrauch tödlich. «Es ist eine unglaublich gefährliche Droge», sagt Pütter.

Aufruhr in der Drogenszene

Schreckensbilder von Abhängigen geistern durchs Internet, auf YouTube werden Aufnahmen von den verstümmelten Körperteilen, verfaulter Haut und offen liegenden Knochen gezeigt. In der Drogenszene bleiben diese Bilder offenbar nicht ohne Wirkung. In einschlägigen Foren wird vom Konsum dringend abgeraten.

Zum ersten Mal aufgetreten ist «Krokodil» im Jahr 2002 in Sibirien, wie das Time Magazin schreibt. Von da an startete sie ihren Siegeszug durch Russland. Jetzt, neun Jahre danach ist «Krokodil» bereits zur Sache der nationalen Sicherheit geworden. Im Jahr 2010 spritzten sich gemäss Regierungsstellen bis zu einer Million Russen die gefährliche Substanz. In den ersten drei Monaten 2011 hat die Polizei bereits 65 Millionen Dosen konfisziert. Auch Präsident Dmitri Medwedew hat sich über den Stand der Ermittlungen informiert.

«Droge der Armen»

Mit ein Grund für die Beliebtheit der Droge: «Krokodil» kostet gerade mal einen Drittel von Heroin und es kann selbst hergestellt werden. Nicht zuletzt deshalb wird sie auch «Droge der Armen» bezeichnet.

Auch in Deutschland ist «Krokodil» mittlerweile schon weit verbreitet. Vor allem Heroinabhängige, die sich ihre Droge nicht leisten können, verwenden es. Offenbar wird der Stoff auf der Strasse auch als Heroin verkauft. In Bochum sind diese Woche vier Personen aus einem Drogencafé mit den «Krok»-Symptomen im Spital gelandet.

Auch in anderen Teilen Deutschlands hat man die Droge entdeckt, unter anderem in Frankfurt. Die genaue Verbreitung ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Klar ist laut Pütter aber, dass «die Fälle in Bochum kein Einzelfall sind.» In der betroffenen Drogenszene herrscht laut Spiegel Online «Riesenaufruhr» vor der so genannt gefährlichsten Droge der Welt.

In der Schweiz sieht die Situation anders aus. Laut Alexander Bücheli, stellvertretender Betriebsleiter der Jugendberatung «Streetwork» der Stadt Zürich, ist «Krokodil» hierzulande kein Thema. Er hat am Dienstag noch an einer Informationsveranstaltung zu diesem Thema in Deutschland teilgenommen. «In der Schweiz ist der Zugang zu Heroin einfacher als in Russland, darum sind solche Opium-Substituten hier kein Problem», sagt er gegenüber 20 Minuten Online. Ihm ist kein «Krokodil»- Fall in der Schweiz bekannt.>


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18.10.2011: <Sex und Drogen im Altertum>

aus: Basler Zeitung online; 18.10.2011;
http://bazonline.ch/kultur/ausstellungen/Sex-und-Drogen-im-Altertum/story/17456676

<Eine Sonderausstellung des Antikenmuseum Basel zeigt, dass bereits im antiken Griechenland und alten Ägypten Rausch und Extase allgegenwärtig waren.

Die alten Griechen tranken Wein. Dessen Wirkung konnten sie sich rational aber nicht erklären, also musste ein Gott dahinterstecken: Dionysos. Und am Symposion gaben sich Männer dem Wein, der Dichtung und Musik und dem Sex mit Hetären hin - derlei und vieles mehr kann man an der von Donnerstag bis zum 29. Januar dauernden Ausstellung erfahren.

Gefässe, Statuetten und viele weitere Exponate aus der eigenen Sammlung des Museums veranschaulichen den Rausch in Mythos, Alltag und Kult. In sieben kleinen, in Rot und Dämmerlicht gehaltenen Räumen wird zunächst eine Einführung gegeben, danach folgt man einem Plan zu Einzelobjekten der Dauerausstellung des Museums.

Erotische Statuen

Dabei widmet sich die Schau ihrem Thema mit Augenzwinkern: So sind einzelne Exponate in Peep-Show-Boxen hinter kleinen Glasscheiben zu sehen, in einem nachempfundenen Gelageraum laufen Ausschnitte aus einem Fellini-Film zu Musik von Pink Floyd, oder Besucher können an einem Bildschirm ihre Tauglichkeit als Dionysos- Jünger testen.

Unter dem Titel «Sinnliche Posen - sexy Kurven» präsentiert zudem die Skulpturhalle Basel in einer Parallelausstellung ausgewählte Statuen von ihrer erotischen Seite. Mit den gänzlich aus eigenen Beständen bestrittenen Schauen folgt das Antikenmuseum erneut einem Konzept, das schon 2010 bei der Ausstellung über Kommunikation in der Antike Anklang gefunden hatte. (amu/sda)>











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25.10.2011: Die Drogenkarriere mit Partys in der doch so reichen Schweiz - Kiffen ab 12, Kokain ab 16

aus: Basler Zeitung online: "Mit 16 nahm ich zum ersten Mal Koks - das war das Verhängnis"
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Mit-16-nahm-ich-zum-ersten-Mal-Koks--das-war-das-Verhaengnis/story/26495728
<Interview: Nina Merli.

Mit zwölf begann er zu kiffen, mit vierzehn kamen Partydrogen dazu. Nach sieben Jahren erfolgte der erste Entzug. Ein Ex-Partydrogensüchtiger erzählt von seinem ganz persönlichen Teufelskreis.

baz.ch/Newsnet sprach mit Matteo T. (24) aus Bern. Der Name wurde auf Wunsch geändert.

Wann haben Sie mit dem Konsum von Partydrogen angefangen?
Den ersten Joint habe ich mit zwölf Jahren geraucht. Zwei Jahre später begann ich an Technoparties zu gehen, wo ich erstmals mit Pillen, also Ecstasy, in Kontakt kam. Als Sechzehnjähriger habe ich zum ersten Mal Kokain probiert – das war mein Verhängnis.

Wieso?
Das Kokain hat mich von Anfang an süchtig gemacht, natürlich nicht körperlich, aber psychisch – ich habe die ganze Zeit daran gedacht, war nur noch auf das Wochenende und den nächsten Schnupf fixiert. Alles drehte sich nur noch darum. Kokain habe ich nebst anderen Partydrogen wie LSD oder Ecstasy dann schon sehr bald regelmässig konsumiert.

Was genau heisst regelmässig?
Auf dem «Höhepunkt meiner Drogenkarriere» habe ich täglich zwei bis drei Gramm Kokain konsumiert, am Wochenende kam ich auf zehn, manchmal sogar bis auf fünfzehn Gramm. Zum Teil war ich von Freitagabend bis Montagmorgen ohne Unterbuch im Ausgang, ging von Party zu Afterparty. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich natürlich auch keinen Job, zwei Monate vor der Lehrabschlussprüfung habe ich meine Lehre hingeschmissen und mich nur noch auf den Drogenkonsum konzentriert. Es gab Tage, da habe ich am Nachmittag eine Pille genommen und Fernseh geglotzt. Allein. Ich habe stunden-, nein tagelang nicht geschlafen, praktisch nichts gegessen. Im Nachhinein weiss ich nicht, wie das mein Körper weggesteckt hat. Mein Konsum war nicht normal. Ich habe während fast fünf Jahren täglich Kokain und andere Drogen genommen, ich hatte überhaupt kein Mass mehr, weder beim Kiffen, noch beim Pillenschmeissen, noch beim Koksen.

Wie haben Sie denn Ihre Sucht finanziert?
Am Anfang wohnte ich noch zu Hause bei den Eltern und konnte den Konsum mit meinem Lehrgeld bezahlen, doch nachdem ich die Lehre ja abgebrochen und keinen Job mehr hatte, habe ich begonnen, mit Kokain zu dealen – anders wäre das gar nicht gegangen. Oder ich habe andere Leute bestohlen, geklaut, solche Sachen halt. Mit der Koksdealerei habe ich oft mehrere Tausend Franken täglich verdient. Das war auch so eine Art Rausch und wenn ich ganz ehrlich bin, dann vermisse ich dieses Gefühl manchmal.

Und irgendwann haben Sie sich für einen Entzug entschieden – oder haben Ihre Eltern Sie eingewiesen?
Der Entschluss kam von mir. Kurz vor meinem 21. Geburtstag hatte ich einen kompletten Nervenzusammenbruch: Ich habe meine halbe Wohnung zertrümmert, mich selber verletzt, bin völlig durchgedreht – ich war wie ein Wahnsinniger. Ich bin dann zu meinen Eltern und habe gesagt, dass ich dringend Hilfe brauche. Sie waren natürlich völlig schockiert. Klar, wussten oder dachten sie, dass ich «irgendetwas» konsumiere, aber dass es so schlimm war, damit hatten sie nicht gerechnet. Meine Eltern sind via Internet auf die Klinik für Suchtmedizin in Neuenhof gestossen, weil sie dort auf den Entzug von Partydrogen spezialisiert sind. An meinem 21. Geburtstag wurde ich dann eingewiesen.

Was war das für ein Gefühl?
Ein beschissenes. Mir wurde erstmals bewusst, in was ich mich hineingeritten hatte. Als wäre ich aus einem Traum aufgewacht. Ich war so deprimiert: Ich war 21 und wo war ich gelandet? In einer Entzugsklinik! Die ersten zwei Tage waren ganz schlimm, ich habe praktisch nur geweint.

Die Klinik für Suchtmedizin pflegt bewusst einen sehr familiären Umgang mit ihren Patienten – hat Ihnen dieser lockere Umgang geholfen?
Auf jeden Fall. Ich hatte mir eine Entzugsklinik immer voll horrormässig vorgestellt, mit Zwangsjacken und Beruhigungsmitteln und so Sachen. Aber hier war es eher wie in einer Wohngemeinschaft, ich konnte mit allen über meine Probleme reden und fühlte mich verstanden. Mit der Zeit konnte ich auch wieder normal schlafen. Das war überhaupt etwas vom Schönsten: Keine Angst oder Stress mehr vor dem Zubettgehen zu haben. Als ich so massiv konsumierte, war schlafen immer der grösste Horror. Ich konnte ja nicht schlafen oder zumindest nicht richtig und habe dann stundenlang wach gelegen und gewartet bis es morgen wird.

Wie ging es nach dem Entzug in Neuenhof weiter?
Nach den ersten drei Wochen durfte ich noch am Übergangsprogramm teilnehmen, doch nach zwei Monaten war das dann zu Ende und ich wurde ins Hasel in Gontenschwil überwiesen. Das war dann eine richtige psychiatrische Klinik. Für meinen Fall war ein neun- bis zwölfmonatiger Aufenthalt geplant, doch nach drei Wochen wurde ich rückfällig. Ich beschaffte mir während eines freien Ausgangs Drogen und konsumierte. Was sogar erlaubt gewesen wäre, denn Rückfälle gehören praktisch dazu. Das Problem war, dass ich es nicht gesagt hatte. Dass sie es mittels Urinprobe, die zufällig gemacht werden, herausgefunden hatten. Wäre ich zu meiner Therapeutin und hätte ich mit ihr gesprochen, hätte ich bleiben dürfen. Ich rief sofort eine Freundin an, die mich abholte und direkt nach Neuenhof fuhr. Dort blieb ich dann nochmals zweieinhalb Wochen bevor ich wieder zu meinen Eltern zurückkehrte.

Wie haben Sie die Rückkehr in den Alltag erlebt?
Am Anfang war ich voll motiviert. Ich wollte nie mehr Drogen nehmen, nie wieder diesen Albtraum durchmachen. Aber einfach war es nicht: Früher hatten die Drogenbeschaffung und der Konsum meinen Tag geregelt, jetzt war das alles weg. Ich hielt mich strikt an die in der Klinik gelernten Tagesabläufe, stand um 8 Uhr auf, nahm drei Mahlzeiten täglich zu mir. Ab und zu habe ich gekifft, von allen anderen Drogen habe ich – am Anfang – die Finger gelassen. Ich hatte einen Job, schaffte es bis zum stellvertretenden Rayonchef. Wenn ich zur Arbeit ging, trug ich einen Anzug – ich war zum ersten Mal stolz auf mich.

Was war mit Ihren Freunden, durften Sie diese überhaupt noch sehen?
Ich traf diejenigen Freunde von früher, die nur kifften aber ansonsten keine Drogen konsumierten. Die anderen mied ich. An Parties ging ich auch nur noch selten, das Risiko wäre zu gross gewesen. Und auch heute gehe ich nur alle drei Monate vielleicht an eine Party. Mit der Zeit habe ich immer mehr gekifft. Diesen Sommer habe ich meinen Job wegen einer Umstrukturierung verloren, dann starb ein Kollege von mir bei einem Töffunfall und mit einer Frau, die mir gefiel, lief es nicht so richtig. Das mit dem Job hat mich speziell getroffen, plötzlich war ich wieder niemand.

Und dann haben Sie wieder konsumiert?
Ja. Ich hatte zwar schon ein paar Mal wieder Ecstasy konsumiert, doch das war okay, darüber hatte ich auch in der Therapie gesprochen. Aber Ende August hatte ich dann so einen richtigen Rückfall, habe in einer Nacht alles mögliche genommen: Kokain, Ketamin, all die Sachen. Das hat mir Angst gemacht und so bin ich Anfang September noch einmal nach Neuenhof für einen dreiwöchigen Entzug zurückgekehrt. Jetzt bin ich also wieder draussen, habe erneut dazugelernt und hoffe, dass ich es diesmal schaffe. Irgendwann möchte ich komplett ohne Drogen auskommen. Auch ohne Kiffen, denn – für mich – ist der Schritt vom Kiffen zu härteren Sachen im Prinzip ein kleiner. Doch zunächst will ich den Fahrausweis machen und so schnell wie möglich einen Job finden.

Lesen Sie morgen den Bericht über die Klinik für Suchtmedizin in Neuenhof (baz.ch/Newsnet)>

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Deutschland 9.11.2011: <Bildungspolitik: Piratenpartei fordert "Rauschkunde" als Schulfach>

aus: Welt online; 9.11.2011;
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13707775/Piratenpartei-fordert-Rauschkunde-als-Schulfach.html

<Andreas Baum von der Piratenpartei hält das Schulfach "Rauschkunde" für wichtig. Sonst würden Kinder und Jugendlichen nicht auf das "echte Leben" vorbereitet werden.

Der Pirat sagte bereits in einem Interview mit "Welt Online", dass das Verbot von Haschisch zurückgenommen werden sollte.

Der Spitzenkandidat der Berliner Piratenpartei, Andreas Baum, hat sich für die Einführung des Schulfaches "Rauschkunde" ausgesprochen. Im "Zeitmagazin" sagte er, das Fach sei wichtig, "weil Kinder und Jugendliche sonst nicht auf das echte Leben, das sie hier draußen erwarten, vorbereitet werden".

Der Pirat sagte bereits in einem Interview mit "Welt Online", dass das Verbot von Haschisch zurückgenommen werden sollte

Baum äußerte sich auch zur aktuellen Debatte über ehemalige NPD-Mitglieder bei den Piraten: "Wir sollten nicht um sie werben. Es kann aber durchaus sein, dass ein Mensch mal auf dem Irrweg war. Man kann einen Jugendlichen, der sich geirrt hat, nicht ein Leben lang aus der demokratischen Gesellschaft ausschließen."

Baum berichtete über erste Erfolge der Piraten als neue Kraft im Berliner Abgeordnetenhaus: "Die Revolution in der Kantine haben wir schon durchgesetzt: Es gibt dort jetzt Club-Mate, das Kultgetränk der Piraten."

Seinen Lapsus bei einem Fernsehauftritt, bei dem er nicht sagen konnte, wie hoch die Schulden des Landes Berlin sind, bezeichnete Baum als "große Peinlichkeit". "Das war schon eine Schande. Da hätte ich mich gerne in ein Loch im Erdboden versenkt."

Peinlich war den Piraten auch eine Datenschutz-Panne vom Dienstag. 252 Menschen bewarben sich bei der Partei, um dort zu arbeiten. Doch in einer Sammel-E-Mail, mit der die Fraktion den Eingang ihrer Bewerbungen bestätigte, ist dem Parlamentarischen Geschäftsführer Martin Delius ein Formfehler unterlaufen.

Das Rundschreiben ging an alle Bewerber, sichtbar mit allen elektronischen Adressen, so dass jeder der 252 Bewerber ahnen konnte, wer sonst noch so bei den Piraten anheuern möchte. "Es handelt sich bei dem Versand in Kopie statt Blindkopie um ein Versehen. Ich bitte dies zu Entschuldigen", schrieb Delius an die Empfänger.

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Der
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9.11.2011: Neue Drogenschmuggelroute mit Tauchbooten von Kolumbien nach Europa

aus: Der Standard online: Schmuggel-Routen: Tauchboote mit grosser Reichweite bringen Kokain nach Europa; 9.11.2011;
http://derstandard.at/1319182361632/Schmuggel-Routen-Tauchboote-mit-grosser-Reichweite-bringen-Kokain-nach-Europa

<Ermittler: In versteckten Werften in Kolumbien laufen jährlich Dutzende Boote vom Stapel

Erst vergangenen Freitag war ein Tauchboot in der nordkolumbianischen Stadt Cartagena präsentiert worden. Das Gefährt aus Fiberglas war 100 Kilometer vor der Küste aufgegriffen worden.

Berlin - Kokain aus Südamerika gelangt auf unterschiedlichen Routen auf dem Luft- oder Seeweg nach Europa. Die Hälfte, so steht es im UN-Weltdrogenbericht, kommt direkt aus den Anbauländern oder über südamerikanische Nachbarstaaten. Beim Schmuggel auf dem Luftweg wurden 2010 erneut vor allem Argentinien und Brasilien als bedeutende Transitstaaten ermittelt.

In den Anbauländern Kolumbien, Peru und Bolivien wurden 2009 auf einer Kokastrauch-Fläche von insgesamt 158.000 Hektar zwischen 850 und 1.100 Tonnen reines Kokain erzeugt, schätzt das UN-Büro für Drogenkriminalität (UNODC).

Über Spanien und die Niederlande

Nach Feststellung der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) sind die Iberische Halbinsel (insbesondere Spanien) sowie die Beneluxländer (vor allem die Niederlande) die bedeutendsten Einfuhrpunkte für Kokain. Auch Frankreich, Italien und Großbritannien werden häufig als wichtige Transitländer angegeben. Ost- und südosteuropäische Seehäfen haben ebenfalls an Bedeutung gewonnen.

Häufig nehmen die Drogen auch den Umweg über Inseln der Karibik. Im vergangenen Juli wurden dort bei der Zerschlagung einer Schmugglerbande 1,1 Tonnen beschlagnahmt. Ein Südafrikaner wollte das Kokain versteckt hinter der Wandverkleidung einer Hochseejacht über die Inseln Grenada und St. Maarten nach Europa schmuggeln.

Kokain wird auch per Flugzeug aus der Karibik eingeführt: Im April 2011 fassten Ermittler aus mehren europäischen Ländern und den USA zahlreiche Schmuggler. Diese hatten mehr als 100 Kilo Kokain in einem Privatjet aus der Karibik nach Stuttgart gebracht, um es von dort auf verschiedene Länder Europas zu verteilen.

Tauchboote bedeutend

In den vergangenen Jahren wählten Schmuggler laut Europol zudem alternative Routen über Westafrika. Dabei erfolgen die Transporte bisweilen über die Zwischenstation Brasilien oder Südafrika. Laut US-Antidrogenbehörde DEA gewinnen dabei auch Tauchboote an Bedeutung. Sowohl vor Westafrikas Küste als auch vor Spanien entdeckten Fahnder bereits derartige Fahrzeuge.

Die Ermittler gehen davon aus, dass in versteckten kolumbianischen Werften jährlich Dutzende Tauchboote vom Stapel laufen. Neueste Modelle können bis zu zwölf Tonnen Kokain transportieren und haben eine Reichweite von bis zu 5.000 Kilometer - genug für die Strecke von Südamerika nach Westafrika. (APA)>

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Spiegel
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15.11.2011: <Verhaltensforschung: Intelligente Menschen sind anfälliger für Drogenkonsum>

aus: Spiegel online; 15.11.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,797764,00.html

<Beliebte Droge Cannabis: Schlaue Kinder, konsumieren als Jugendliche häufiger.

Wer als Kind schlau ist, greift als Jugendlicher und Erwachsener eher zu illegalen Drogen, sagen britische Forscher. Das Elternhaus spielt dabei keine Rolle - Charaktereigenschaften und das Geschlecht jedoch schon.

Wenig rauchen, viel körperliche Bewegung und gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse im Erwachsenenalter: Intelligente Kinder verhalten sich zwei Studien aus den vergangenen Jahren zufolge vorbildlich. Britische Forscher haben nun jedoch in einer Langzeitstudie Hinweise darauf gefunden, dass höhere Intelligenz im Kindesalter eher mit Drogenkonsum in der Jugend und jungem Erwachsenenalter verknüpft sein könnte, berichtet das Fachmagazin "Journal of Epidemiology and Community Health".

Die Forscher von der Cardiff University und dem University College London werteten für ihre Untersuchung die Daten von einer landesweiten Studie aus. Die knapp 8000 Probanden nahmen im Alter von fünf und zehn Jahren an altersgerechten Intelligenztests teil. Die Kinder mussten dafür unter anderem Figuren zeichnen oder fehlende Teile in einem Bild benennen. Mit 16 und 30 Jahren sollten die Studienteilnehmer angeben, ob und welche Drogen sie aktuell oder in den vergangenen zwölf Monaten genommen haben.

Die Ergebnisse verblüffen: Kinder mit höheren Werten in den Intelligenztests konsumierten mit 16 und 30 Jahren eher Drogen als Kinder mit niedrigeren Werten. Die Drogenkonsumenten hatten vier bis acht Punkte mehr als ihre Altersgenossen, die keine illegalen Rauschmittel konsumierten, und im Durchschnitt bis zu 110 Punkte in dem IQ-Test. Menschen mit einem Intelligenzquotienten von 100 gelten als durchschnittlich intelligent, ab 115 gilt ein Mensch als überdurchschnittlich begabt. Allerdings lassen sich die Punktwerte aus Kinder-IQ-Tests nicht eins zu eins auf die Intelligenzwerte aus Erwachsenentests übertragen - die Kriterien für die Messungen sind teilweise zu unterschiedlich.

Schlaue Frauen gefährdeter als Männer

Im Detail zeigte die Studie: Bein Männern, die mit fünf Jahren einen höheren IQ hatten, war die Wahrscheinlichkeit, Ecstasy oder Amphetamine zu nehmen, 50 Prozent größer. Für ein besonders intelligentes Mädchen war es im Vergleich zu den männlichen Studienteilnehmern sogar doppelt so wahrscheinlich, dass es als Jugendliche oder Erwachsene Drogen wie Kokain oder Cannabis konsumierte.

Für beide Geschlechter gilt jedoch: Weder die Schicht der Eltern noch schwere psychische Belastungen oder das Einkommen als Erwachsene beeinflussten den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Drogenkonsum, so das Ergebnis der Forscher. Allerdings machen sie keine Angaben, wie oft die Probanden Drogen konsumierten. Sie haben lediglich erfragt, ob ein Teilnehmer Rauschmittel genommen hat, nicht aber, ob das regelmäßig oder nur selten geschah - ein nicht unwichtiges Detail.

Interesse an Drogen - aus Langeweile oder Experimentierfreude

Warum Intelligenz möglicherweise ein Risikofaktor für Drogenkonsum sein könnte, darüber können die Wissenschaftler nur spekulieren. Die bisherige Forschung habe gezeigt, dass hochbegabte Kinder sich schnell langweilen. Andere Untersuchungen stellten fest, dass intelligentere Menschen eher nach Stimulation und Neuem suchen und daher womöglich Experimenten mit Drogen offener gegenüberstehen. Generell würden begabte Menschen mehr ausprobieren. Wie genau es zu den Erkenntnissen in ihrer eigenen Studie kommt, sollen den Briten zufolge weitere Untersuchungen klären.

jha>


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Basel 25.11.2011: Ein Schuss ins Gesicht bringt's ans Licht: Tattoo-Studios sind Drogenläden - jugendliche Drogendealer und Drogenabhängige treiben sich in den "Clubs" herum und prostituieren sich für Drogen auf WCs

aus: 20 minuten online: Koks und Speed gegen Sex: Drogenhöhle mit Babystrich in Basel? 25.11.2011;
http://www.20min.ch/news/basel/story/Drogenhoehle-mit-Babystrich-in-Basel--11797967

<Nach dem Gesichtsschuss in einem Basler Tattoo-Studio kommen Details über eine bislang völlig unbekannte Szene zum Vorschein. Es geht um Minderjährige, Drogen und Prostitution. Insider packen aus.

Sie wollten nur ein bisschen «chillen», verabredeten sich im Tattoo- und Piercing-Studio Cadaphy. Doch dann griff der 23-jährige Pablo* zur Waffe und schoss Lea* brutal ins Gesicht. Seither liegt die 16-Jährige im Koma. Was Pablo zu dieser Wahnsinnstat trieb, ist weiterhin unklar. Die Staatsanwaltschaft konnte sie noch nicht befragen. Jetzt packen jugendliche Szene-Kenner aus.

Marco (Name der Redaktion bekannt) ist 19 und kennt das Opfer Lea sowie mehrere Leute, die in den Tattoo-Fall involviert sind. Und Marco weiss: Im Tattoo-Studio wurde nicht nur gechillt. Im Hinterzimmer des Studios wurden Drogen vertickt. Und das nicht nur an der Feldbergstrasse. In ganz Basel gebe es mehrere solche für Drogendeals «getarnte» Orte.

«Die Mädchen prostituieren sich für Drogen»

Der Teenager weiss von Dutzenden von Basler Jugendlichen, die sich in der Drogen-Szene bewegen. «Viele gehen nicht zur Schule oder sind arbeitslos», sagt Marco. Am Tag hängen sie auf Hauspartys rum. Am Abend, hauptsächlich ab Donnerstag, seien sie in bestimmten Klubs unterwegs. «Dort gibt es schon für Kids ab 15 Drogen und Sex auf den Toiletten.» Die Minderjährigen kommen ohne Ausweis in die Klubs. Dort wird mit Hasch, Koks, Speed und weiteren Drogen gedealt.

«Die Mädchen prostituieren sich für Koks, viele Jungs sind Dealer, um sich ihre eigenen Drogen finanzieren zu können», sagt Marco. Und er ist nicht der Einzige, der von dem Treiben weiss. 20 Minuten Online hat mit einer weiteren Jugendlichen gesprochen, die unabhängig von Marcos Schilderungen die Vorgänge bestätigt. Die 18-Jährige, die sich in diesem Milieu bewegt, sagt: «Die Szene trifft sich in mindestens drei Basler Klubs.» Ausweise kontrolliere dort niemand und unter den Mädchen, die sich für Drogen verkauften, seien nicht wenige Minderjährige.

Niemand realisiere, wie viele Jugendliche in Basel involviert seien, sagen die Kenner der Szene. Die Polizei habe keine Ahnung, sagt Marco. Der Basler Jugendanwalt Beat Burkhardt sagt: «Das ist mir neu, davon ist mir nichts bekannt.» Doch auf die leichte Schulter will man die Sache nicht nehmen. Man gehe den Hinweisen nach, sei sehr interessiert, eine solche Szene - falls sie denn existiere - «trockenzulegen», so Burkhardt weiter. «So etwas akzeptieren wir in Basel nicht.»

Auch Marco möchte dem Ganzen nicht mehr länger zusehen. «Es muss gestoppt werden, sonst gibt es weitere schlimme Fälle wie den Schuss ins Gesicht im Tattoo-Studio.»>

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25.11.2011: Verdrögelete Schweiz: Zeugen gegen Drogendealer werden einfach umgebracht - so wie in Mexiko

aus: 20 minuten online: Drogenprozess in Thun: Toter aus Kiental hätte als Zeuge auftreten sollen; 25.11.2011;
http://www.20min.ch/news/bern/story/25491903

<Im Dachgeschoss dieses Hauses an der Griesalpstrasse wurde der Mieter brutal niedergestochen und getötet.

Im Kiental wurde am Mittwochabend ein Mann erstochen aufgefunden. Nun fällt Licht auf den mysteriösen Tötungsfall: Das Opfer hätte am Donnerstag vor Gericht gegen einen Drogendealer aussagen sollen.

Im bernischen Kiental ist am Mittwochabend ein Mann brutal niedergestochen worden. Nun scheint sich das mysteriöse Tötungsdelikt langsam zu enträtseln: Wie der «Berner Oberländer» schreibt, sollte das Opfer am Donnerstag in Thun vor Gericht aussagen – als Hauptbelastungszeuge in einem Drogen-Prozess. Der 30-Jährige hat offenbar noch kurz vor seinem Tod im Restaurant Bären gegessen und dort gegenüber Dorfbewohnern erzählt, dass er am nächsten Tag als Zeuge auftrete. Später hat er sich mit den Worten «Ich habe noch einen Termin» verabschiedet, wie die Zeitung schreibt. Knapp 45 Minuten später war er tot. Erstochen.

Für die Dorfbewohner gibt es keine Zweifel, dass die Aussage des Mannes und sein gewaltsames Ableben in Zusammenhang stehen. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich allerdings nicht zur Schlussfolgerung «Dealer tötet Zeuge» äussern, schreibt der «Berner Oberländer». Tatsächlich verkündete der Staatsanwalt am Donnerstagmorgen in einem Drogenprozess in Thun, sein Zeuge sei am Vorabend verstorben. Und noch mehr: In der Anklageschrift – so der «Berner Oberländer» - taucht mehrmals der Name des 30-jährigen Opfers aus Kiental auf.

Dealer verurteilt

Ob der angeklagte Drogendealer seine Finger im Spiel hatte, ist unklar. Er scheint aber zur Tatzeit nicht in U-Haft gesessen zu haben. Jedenfalls seien keine Zwangsmassnahmen vom Gericht gegen den Angeklagten verhängt worden.

Vor einer Verurteilung hat der Tod des 30-Jährigen den Drogendealer nicht bewahrt. Das Gericht verurteilte ihn aufgrund der Aussagen von vier anderen Zeugen zu 14 Monaten Freiheitsstrafe bedingt.

(amc)>

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Und es wird immer schlimmer mit der Nachrichtenlage aus der Schweiz. Und ich sage euch: Die schweizer Justiz verkauft da zum Teil selber Drogen und hat ihre Kuriere, aber das wird bis heute noch nicht gemeldet. Vorerst bleibt es bei der algemeinen Feststellung:


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25.11.2011: <Sex- und Drogensumpf: "Basel ist nur die Spitze des Eisbergs"> - meinen die Leser von 20 minuten

aus: 20 minuten online; 25.11.2011;
http://www.20min.ch/news/basel/story/27213151

<Sie sind minderjährig und prostituieren sich in Clubs für Drogen: Die verborgene Szene in Basel wühlt die Leser auf. Für sie ist klar: In Zürich und Bern herrschen ähnliche Zustände.

Als Pablo der 16-jährigen Lea ins Gesicht schoss, ahnte niemand, welche Dimension die Sache annehmen würde. Jetzt, wenige Tage nach dem Ereignis im Cadaphy-Studio in Basel und den Enthüllungen durch 20 Minuten Online, kochen die Emotionen hoch. Minderjährige, die sich in Clubs für Drogen prostituieren? «Was ist aus unserem Basel geworden?», fragt sich Barbara.

Doch überrascht zeigen sich längst nicht alle über die Vorgänge in der Szene. «Jeder, der in Basel zur Schule, in den Ausgang geht etc. weiss, wie es in dieser Stadt mittlerweile zu und her geht. Mich überrascht dieser Vorfall nicht im geringsten», schreibt ein «Marc26». Und dass nur in Basel Mädchen für Drogen Sex anbieten, halten viele für ein Märchen. «Basel ist nur die Spitze des Eisbergs», bringt es ein Leser auf den Punkt.

«Willkommen in der Wirklichkeit»

«Diese Probleme gibt es auch in anderen grösseren Schweizer Städten», schreibt Mani und präzisiert: «Wenn ich in Zürich unterwegs bin, sehe ich genau das selbe.» Aus Bern wird ähnliches gemeldet, ebenfalls aus der Innerschweiz und dem Bündnerland. «Die meisten wissen gar nicht, was in den Häusern um sie herum so geschieht. Und Kenner können teilweise in jedem Kanton solche Clubs finden», schreibt Leser Kenan. Bestätigt wird er von einem Kommentator, der die Szene gut zu kennen scheint: «Ich arbeite seit 5 – 6 Jahren als DJ in diversen Kantonen der Deutschschweiz und im Tessin. Ich wollte die Behörden und die Polizei recht herzlich in der Wirklichkeit willkommen heissen!»

Die wenigsten Kommentatoren zeigen sich wirklich erstaunt über die Zustände. Wie es aber soweit gekommen ist, darüber scheiden sich die Geister. Ist es ein Versagen der Basler Regierung, wie mehrere Schreiber finden? Verschliessen Politiker und Polizei generell die Augen vor der Realität, wie andere monieren? Oder haben die Eltern versagt, wie viele schreiben? Die Antworten sind – wie meist in diesen Fällen – vielschichtig.

«Es muss etwas passieren»

Einig sind sich aber viele: «Hier muss definitiv schnellstens etwas passieren», findet ein Beat. Und Jennifer H. schreibt: «Jeder Basler, der sich nur ein bisschen auskennt, weiss von noch viel mehr Orten. Wirklich traurig. Und wenn man ehrlich ist, niemand hat was unternommen.»

(meg)>
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Zwingen (Schweiz) 27.11.2011: Drogenfahrt nach "Hüttenzauber" mit 1,1 Promille und bekifft mit 400 PS-Audi endet tödlich - "alle hatten ihn so gern"

aus: 20 minuten online: In Stein gerast: Beifahrer stirbt bei Unfall auf Drogenfahrt; 27.11.2011;
http://www.20min.ch/news/basel/story/18618473

<von Jonas Hoskyn - Die Heimfahrt von einer feuchtfröhlichen Party endete für den 21-jährigen Patrick F.* tödlich. Sein bekiffter Kumpel Fabian R.* raste frontal in eine Hausmauer. Er und eine Mitfahrerin wurden schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 5 Uhr in der Früh beim Dorfeingang von Brislach. Fabian R. kam mit seinem getunten Audi RS4 von der Strasse ab. Das Auto hob ab und flog mit einer «Zwischenlandung» rund 50 Meter durch die Luft, bevor es auf rund eineinhalb Meter Höhe in eine Hausmauer donnerte und auf dem Dach liegen blieb. Am schlimmsten erwischte es die Beifahrerseite. Der 21-jährige Patrick F. starb noch auf der Unfallstelle. Fahrer Fabian R. und die Kollegin Claudia P.*, die auf dem Rücksitz sass, wurden schwer verletzt.

Zuvor hatten die drei an der «Hüttäzauber»-Party in Zwingen tüchtig gefeiert. Ein Alkoholtest bei Fabian R. ergab 1,1 Promille, zudem war er bekifft. Freunde beschreiben den 20-Jährigen als Autobastler. Sein getunter Audi RS 4 (rund 400 PS) bezeichnete er selber als «Red Devil». Angesichts des Unfallhergangs dürfte R. deutlich zu schnell gefahren sein. Dutzende Freunde versammelten sich gestern am Unfallort und trauerten um den Toten: «Er war so ein geiler Siech, alle hatten ihn gern», so eine Kollegin.

*Namen geändert>


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Infierno de la droga Lima

Drogenhölle Lima

La República del Perú online, Logo



4/1/2011: <Cifras preocupantes: Lima consume una tonelada al mes de cocaína>
4.1.2011: <Beunruhigende Zahlen: In Lima wird pro Monat eine Tonne Kokain konsumiert>

de / aus: La República del Perú online; 4.1.2011;
http://www.larepublica.pe/04-12-2011/lima-consume-una-tonelada-al-mes-de-cocaina

<El último estudio del Observatorio de Criminalidad del Ministerio Público señala que solo Lima y Callao movilizan aproximadamente una tonelada de pasta básica de cocaína (PBC), la misma que es fácil de adquirir hasta en mil puntos de la capital.

Las alarmantes cifras indican que los estupefacientes pueden ser encontrados cerca a colegios donde hay pandillas juveniles. El precio del kete [¿paquete?] borde el nuevo sol o S/1.50.

El estudio identifica también que dicha red de comercialización pertenece principalmente a clanes familiares que se dedican a esta ilegal venta, garantizando la participación de varios miembros para el transporte sin ser detectados.>


<Die neueste Studie der Abteilung Kriminalität der Staatsanwaltschaft gibt an, dass allein in Lima und Callao ungefähr eine Tonne der Basispaste für Kokain (orig. Spanisch: "pasta básica de cocaína", PBC) umgesetzt wird. Man kann sich diese Paste in der Stadt leicht besorgen, es gibt 1000 Verkaufspunkte dafür.

Die alarmierenden Zahlen lassen den Schluss zu, dass das Rauschgift auch nahe von Schulen angetroffen wurde, wo junge Banden operieren. Der Preispro Päckchen ist 1 Sol oder 1,50 Soles.

Die Studie gibt auch an, dass das besagte Verkaufsnetz hauptsächlich auf Familienclans basiert, die sich diesem illegalen Verkauf widmen, und die einigen Mitgliedern garantieren, dass sie Transporte unbeschadet durchführen können.>
Suplemento respecto al narcotráfico criminal en el Perú: policía corrupta, "Seguridad" corrupta, alcaldes corruptos, droga en países vecinos

La policía corrupta del Perú y la "Seguridad" corrupta del Perú muchas veces están en el narcotráfico colaborando con las bandas criminales de droga compartiéndose el provecho de la venta o aprovechando de precios bajos para su consumo o para la venta en la comisaría a colegas. La corrupción del cuerpo policial y de la "Seguridad" en el Perú no conoce límites porque casi no hay educación en el Perú, porque hay más casinos que bibliotecas. Y una vez en cuando también sale un alcalde corrupto siendo parte de una banda de narcotraficantes. La droga del Perú también está invadiendo a los países vecinos, juntos con la droga de Bolivia, sobre todo a Argentina destruyendo la sociedad en Argentina. Me contaron eso en Argentina en el año 2010.

Por eso es absolutamente infantil del Ministerio Público publicar datos sobre el narcotráfico del Perú porque ellos mismos saben cuales son los policías y alcaldes corruptos que estan organizándolo. El Ministerio Público no está actuando para proteger la población de la droga, pero dejan pasar y tienen su provecho y sus propinas con eso.

Michael Palomino, 4/12/2011




Ergänzung zum kriminellen Drogenhandel in Peru: Korrupte Polizei, korrupte "Seguridad", korrupte Bürgermeister, und die Drogen dringen in die Nachbarländer vor

Die korrupte Polizei und die korrupte "Sicherheitsgarde" in Peru arbeiten oft mit den kriminellen Drogenbanden zusammen und teilen sich den Gewinn des Drogenhandels dann auf, oder sie haben durch tiefe Preise Vorteile beim persönlichen Konsum oder verkaufen dann im Kommissariat selber die Drogen an ihre Kollegen. Die Korruption des Polizeicorps und der "Sicherheitsgarden" in Peru kennt keine Grenzen, weil es in Peru praktisch keine Erziehung gibt, weil es mehr Casinos als Bibliotheken gibt. Und hin und wieder fliegt auch ein korrupter Bürgermeister auf, der Teil eines Drogenhändlernetzwerks ist. Die Drogen von Peru drängen auch in die Nachbarländer vor, zusammen mit den Drogen von Bolivien, vor allem in Argentinien, wo die argentinische Gesellschaft zerstört wird. Dies wurde mir in Argentinien im Jahre 2010 berichtet.

Deswegen mutet es einigermassen kindisch an, wenn die Staatsanwaltschaft Daten über den Drogenhandel von Peru präsentiert, weil sie selber alles wissen, welche Polizisten und korrupten Bürgermeister das alles organisieren. Die Staatsanwaltschaft handelt nicht, um die Bevölkerung vor den Drogen zu schützen, sondern sie lassen einfach alles laufen und haben dabei ihre Einnahmen und Trinkgelder.

Michael Palomino, 4.12.2011

A sí, de verdad, esa cultura criminal de la droga en el criminal Perú se llama "católica".


Ah ja, diese kriminelle Drogenkultur im kriminellen Peru heisst "katholisch".


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Infierno de la droga Lima y Callao


Drogenhölle Lima und Callao

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5/12/2011: <Casi 300 puntos de venta de drogas en Lima y Callao>


5.12.2011: <Fast 300 Drogenverkaufspunkte in Lima und Callao>

de / aus: La Primera del Perú;
http://www.prensaescrita.com/adiario.php?codigo=AME&pagina=http://www.diariolaprimeraperu.com

<El gerente del Observatorio de Criminalidad del Ministerio Público, Juan Huambachano, informó que esta institución logró identificar un total de 284 puntos de micro comercialización de Drogas, que están próximos a espacios públicos como centros educativos, parques, losas deportivas e incluso discotecas.

Huambachano agregó que también se han localizado otros 151 puntos de consumo de Drogas, y explicó que estos lugares fueron identificados tras evaluarse los reportes de los fiscales que dan cuenta de los delitos en relación a la venta y consumo de estos narcóticos.

También señaló que en algunos casos hay cercanía entre la ubicación de los puntos de venta de Drogas ilícitas y las zonas donde suelen reunirse grupos de pandilleros. “Alrededor de los puntos de micro comercialización de Drogas se realiza un conjunto de actividades ilícitas como hurto, robo y explotación sexual”, precisó. Además, Huambachano informó que entre el año 2000 y agosto de 2011, se ha registrado un total de 15,192 presuntos delitos de micro comercialización de Drogas en los 49 distritos de Lima Metropolitana y Callao, equivalente a un promedio de siete delitos por hora.

Según el Código Penal en su artículo 298°, la micro comercialización de Drogas es sancionada con una pena privativa de La Libertad de siete años en la modalidad básica. Sin embargo, también existen otras formas agravadas que están en función a las características del agente o de las circunstancias de la comisión del delito.>


<Der Leiter des Kontrollzentrums für Kriminalität der Staatsanwaltschaft, Juan Huambachano, informierte, dass diese Institutino bis jetzt 284 Mikro-Verkaufsstellen für Drogen ausfindig gemacht hat, die in nächster Nähe zum öffentlichen Raum stehen wie bei Schulen, Parks, Fussballplätze und Diskotheken.

Huambachano fügte hinzu, dass auch 151 Drogen-Konsumplätze gefunden wurden und erklärte, dass diese Orte durch die Berichte der Staatsanwaltschaft bekannt seien, wo jeweils Straftaten in Sachen Verkauf und Konsum der Rauschmittel stattfinden.

Er bemerkte, dass in einigen Fällen die Drogenverkaufspunkte


20 minuten
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Schweiz 6.12.2011: "52 neue, illegale Drogen" im Umlauf - "Designerdrogen"

aus: 20 minuten online: Liste verlängert: Die Schweiz hat 52 neue, illegale Drogen; 6.12.2011; 6.12.2011;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Die-Schweiz-hat-52-neue-illegale-Drogen-21924313

<Seit Anfang Monat ist die Liste von illegalen Substanzen in der Schweiz um über 50 Namen länger. Der Bund reagiert damit auf Designerdrogenhandel im Internet.
Mehr als 50 Designerdrogen sind seit dem 1. Dezember illegal. Die Substanzen werden im Internet unter anderem als Badesalze oder Dünger gehandelt. Die Schweiz will mit dem Verbot nicht zuletzt verhindern, dass sie zum Umschlagplatz für Designerdrogen wird.

Herstellung, Handel und Anwendung der 52 Einzelsubstanzen und sieben Verbindungsklassen sind neu illegal und unterstehen dem Betäubungsmittelgesetz. Dies teilten das Eidg. Departement des Innern (EDI) und das Heilmittelinstitut Swissmedic am Dienstag mit. Eine entsprechende Verordnungsänderung trat Anfang Monat in Kraft. Polizei und Zoll können die Designerdrogen sofort beschlagnahmen.

«Als Badesalze oder Dünger gehandelt»

«Bei den Substanzen handelt es sich beispielsweise um Produkte, die im Internet als Badesalze, Dünger oder Forschungschemikalien gehandelt werden», sagte Hans-Beat Jenny von Swissmedic auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Jenny leitet bei Swissmedic den Bereich Bewilligungen.

Die Substanzen, die in der Liste mit chemischen Bezeichnungen wie Naphthylpyrovalerone oder Phenyacetylindoleone geführt werden, haben laut Jenny ganz unterschiedliche Wirkungen: Die einen wirken halluzinogen, andere aufputschend, euphorisierend oder narkotisierend. «Der Wildwuchs macht diese Drogen besonders gefährlich», sagte Jenny.

Schweiz schliesst zu Nachbarländern auf

Hinter dem Handel mit diesen Substanzen stehen laut Swissmedic nicht etwa kleine Tüftler, sondern die organisierte Kriminalität. Einen Hinweis auf das Ausmass geben die Mengen, die im Zolltransit entdeckt werden.

Gemäss Hans-Beat Jenny handelte es sich allein in den letzten Monaten um Sendungen von Hunderten von Kilogramm. Pro Sendung entspricht dies einem geschätzten Verkaufserlös im zweistelligen Millionenbereich.

«Im Gleichtakt mit den umliegenden Ländern»

Mit dem Inkraftsetzen des revidierten Betäubungsmittelgesetzes und den entsprechenden Verordnungen auf den 1. Juli 2011 hatte der Bundesrat die Grundlage dafür geschaffen, die Designerdrogen der Kontrolle zu unterstellen. Swissmedic will nun neu auf dem Markt auftretende Substanzen jeweils möglichst schnell und mehrmals pro Jahr in das sogenannte «Verzeichnis e» aufnehmen.

Damit bewegt sich die Schweiz «im Gleichtakt mit den umliegenden Ländern», wie das EDI in der Mitteilung festhält. Somit drohe sie nicht, wegen fehlender Regelungen «zum Umschlagplatz für Designerdrogen zu werden».

(sda)>

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Drogentransporte

Die Drogendealer haben allerhand Fantasie, die Drogen zu transportieren, werden dabei aber immer wieder erwischt. Die Transporte werden versucht

-- in Konservendosen als Spargeldosen getarnt
-- in Bananenschalen als Bananen getarnt
-- oder als "erfüllende" weibliche Form zur Vergrösserung von Busen und Hinterteil
(http://www.n-tv.de/ticker/Spanierin-mit-Kurven-aus-Kokain-article5054086.html)
-- oder Kokainpaste mit flüssiger Schokolade gemischt als "Schokoladenmasse"
(http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/regional/costa/33105-narcotraficantes-caen-con-mas-de-100-kilos-de-qchocodrogaq-video)
-- oder es werden gleich 1,178 Tonnen Kokainmasse in einem Tanklastwagen transportiert
(http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/regional/costa/33000-hallan-12-toneladas-de-cocaina-pura-en-cisterna-boliviano)


n-tv
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21.12.2011: <Kriminalität:
Spanierin mit Kurven aus Kokain>

aus: n-tv online; 21.12.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Spanierin-mit-Kurven-aus-Kokain-article5054086.html

<Rom (dpa) - Kokain-Transport an kurvenreichen Körperteilen: Eine auffallend dralle Spanierin ist der Polizei in Rom ins Netz gegangen. Die 33-Jährige, nach eigenen Angaben ein Model, hatte sich mit 2,5 Kilogramm Kokain in kristallisierter Form den Busen und den Po vergrößert, wie die italienische Polizei berichtete. Die Frau wurde nach einem Flug von São Paulo nach Rom auf dem Flughafen Fiumicino gestoppt. Den Beamten fielen die «außerordentlich hervorstehenden» Kurven auf. Sie entschieden sich für eine Kontrolle.

Quelle: n-tv.de / dpa)>












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Welt
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6.1.2012: < Missbrauchsquote: 200 Millionen Menschen konsumieren illegale Drogen>

aus: Welt online; 6.1.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article13800228/200-Millionen-Menschen-konsumieren-illegale-Drogen.html

<Illegaler Drogenkonsum: In den reichen Industrieländern ist die Missbrauchsquote mit Abstand am höchsten.

Ob Cannabis, Kokain oder Heroin – illegale Drogen überschwemmen den Globus: Neue Studien fördern erschreckend hohe Zahlen über den Konsum zutage.

Erschreckende Zahlen über den weltweiten Drogenmissbrauch: Jährlich greifen weltweit rund 200 Millionen Menschen zwischen 15 und 64 Jahren zu illegalen Drogen. Das ist etwa jeder Zwanzigste.

In den hochentwickelten Industrieländern ist die Missbrauchsquote am höchsten, belegen mehrere Studien, die das britische Wissenschaftsmagazin „The Lancet“ veröffentlicht hat.

Illegale Drogen spielen für den Gesundheitszustand der Bevölkerung inzwischen eine ähnlich große Rolle wie der Missbrauch von Alkohol.

„Lancet“ stützt sich auf insgesamt drei Studien. Die erste stammt von den australischen Forschern Louisa Degenhardt und Wayne Hall, eine zweite vom Briten John Strang. Die dritte Untersuchung hat der Melbourner Professor Robin Room verfasst.

Der tatsächliche Konsum von illegalen Drogen sei nie genau zu schätzen, weil naturgemäß keine offiziellen Zahlen existieren könnten. Dennoch gehen die Wissenschaftler Hall und Degenhardt davon aus, dass weltweit allein zwischen 125 und 203 Millionen Menschen Cannabisprodukte wie Haschisch oder Marihuana einnehmen.

Andere Drogen wie Kokain oder Opiate (Heroin) liegen mit bis zu 21 Millionen Konsumenten deutlich dahinter. Weltweit gibt es demnach zwischen 11 und 21 Millionen Menschen, die sich Rauschgift spritzen. Insgesamt gehen die Forscher von 149 bis 271 Millionen Menschen aus, die illegale Drogen nehmen.

Solche Drogen scheinen in Australien und Neuseeland durchaus beliebt zu sein - allein 15 Prozent der 15- bis 64-Jährigen nehmen dort Cannabis, schreiben die Wissenschaftler unter Berufung auf Zahlenmaterial der Vereinten Nationen.

Jeder vierte Konsument lebenslang abhängig

Opiate seien dagegen im Nahen Osten besonders nachgefragt. Diese Drogen seien für die Volksgesundheit die gefährlichsten: Jeder vierte Konsument werde lebenslang abhängig, es bestehe die Gefahr von Todesfällen durch Überdosen, hinzu komme das Risiko der Übertragung schwerwiegender Virusinfektionen wie Aids.

Strangin beklagt einen großen Mangel an politischem Vermögen im Umgang mit dem Drogenproblem. „Ein Großteil der öffentlichen Debatte in der Drogenpolitik basiert auf nur minimalen Informationen aus der Wissenschaft“, heißt es in dem Text.

Insgesamt plädieren die Autoren der Studie für eine harte Hand gegen den Drogenkonsum: Hohe Preise und schnelle Bestrafungen könnten dem Drogenhandel und damit auch dem Konsum am ehesten empfindliche Schläge versetzen.

Internationale Verträge müssten sicherstellen, dass etwa Opiate nicht illegal, sondern nur in der Medizin als Schmerzmittel eingesetzt werden. Dies sei bisher etwa in ärmeren Ländern nicht ausreichend möglich, argumentiert Room.

Immer wieder seien Schlupflöcher und Sonderklauseln in den Verträgen genutzt worden, um deren eigentlichen Sinn zu umgehen.

International werde derzeit ein Schwerpunkt in der Drogenbekämpfung auf Kriminalisierung gelegt, kritisiert Room, der seine Studie gemeinsam mit dem US-amerikanischen Forscher Peter Reuter verfasst hat.

Die Politik vieler Staaten konzentriere sich oft auf extreme Bestrafungen, bis hin zur Todesstrafe. Das Problem sei nicht gelöst worden und werde zulasten der Konsumenten, nicht der Händler angegangen.

Mehr Informationen zum Thema:

dpa/oc>

Kommentar

Punkt 1: Die Drogen sind gar nicht illegal, sondern werden an jeder Strassenecke gehandelt. Das Drogen-Einkaufszentrum auf 2 Beinen kommt bis in ihre Wohnung, auf Bestellung, wenn Sie es wollen, rund um die Uhr. Die Drogendealer in Europa sorgen immer für Nachschub.

Punkt 2: Einer der Hauptprofiteure des Drogenhandels ist nachweislich der CIA, der seine Kriege auf der Welt mit dem Drogengeld finanziert (u.a. grosse Produktion in Afghanistan). Wer also Drogen konsumiert, finanziert indirekt die Kriege der "USA".

Punkt 3: Das Wort "illegal" bezieht sich nur auf die Arbeitsbeschaffung, damit die Justiz immer Arbeit hat, je nach Lust und Laune werden dann mehr oder weniger Leute verfolgt

Michael Palomino, 6.1.2012


Financial
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30.1.2012: <Hohe Belastung an der Uni: Jeder 20. Student putscht sich mit Medikamenten auf>

aus: Financial Times Deutschland online; 30.1.2012;
http://www.ftd.de/wissen/:hohe-belastung-an-der-uni-jeder-20-student-putscht-sich-mit-medikamenten-auf/60161881.html

<Pillen, Drogen, Alkohol, Nikotin: Studierende greifen laut einer Untersuchung auf allerhand Mittel zurück, um dem Uni-Stress standzuhalten. Besonders Mediziner versuchen sich am Hirndoping.

Jeder 20. Student wirft Pillen ein, um seine Leistung zu steigern und dem Uni-Stress besser standzuhalten. Weitere fünf Prozent versuchen sich mit Vitaminen, pflanzlichen Substanzen oder Koffein aufzuputschen. Das geht aus einer repräsentativen Untersuchung des HIS-Instituts für Hochschulforschung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Besonders verbreitet sei das sogenannte Hirndoping unter Tiermedizinern (18 Prozent), Sportwissenschaftlern (14 Prozent) und Humanmedizinern (7 Prozent), sagte die Autorin Elke Middendorff am Montag in Hannover.

Ausgewertet wurden die Angaben von knapp 8000 Studierenden. Die Erhebung erfolgte von Dezember 2010 bis Januar 2011. An ihr beteiligten sich nach Forscherangaben 31 Prozent der Mitglieder des Online-Forums Hisbus. Es umfasst einen festen Stamm an Studierenden, die regelmäßig befragt werden.

Die Studenten beziehen die Schmerz-, Beruhigungs- oder Aufputschmittel von Freunden, illegal über Internet-Apotheken oder lassen sie sich vom Arzt verschreiben. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm verurteilt Hirndoping als "sinnlos, riskant und teuer". So führe etwa die Einnahme von Antidepressiva nicht zur gewünschten Wirkung, sondern verschlechtere die Leistungsfähigkeit sogar.

Hirndoping sei unter Studenten insgesamt nicht weiter verbreitet als in der Gesamtbevölkerung, betonte die Soziologin Middendorff. Auffällig sei allerdings, dass ältere angehende Akademiker, die möglicherweise bereits in Prüfungen gescheitert sind, überdurchschnittlich häufig zu Medikamenten oder Cannabis greifen. Zwölf Prozent der 28- bis 29-Jährigen haben der Studie zufolge Erfahrung mit Hirndoping.

Wer versucht, sich mit Medikamenten aufzuputschen, trinkt oftmals auch viel Alkohol und raucht. "Es sind häufig typische Suchtcharaktere", sagte die Autorin der Studie. Erst eine Wiederholung der Befragung in einigen Jahren könne Aufschluss darüber geben, ob Hirndoping an den Unis tatsächlich auf dem Vormarsch ist. Diese Befürchtung hatte einige Lehrende geäußert.>

n-tv
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28.2.2012: <Alarmierender Uno-Bericht: Drogenhandel im Netz floriert>

aus: n-tv online; 28.2.2012;
http://www.n-tv.de/politik/Drogenhandel-im-Netz-floriert-article5623566.html

<Drogenkonsumenten holen sich ihren Stoff beim Dealer an der Ecke, so eine gängige Vorstellung. Doch auch hier hat das Internet längst an Bedeutung gewonnen: Die Uno-Kontrollbehörde für Drogen berichtet, dass Versandapotheken aus Indien, den USA, China und Polen das Internet als Vertriebskanal für illegale Substanzen entdeckt haben.

Illegale Drogen werden zunehmend auch über das Internet verkauft. Der Drogen-Überwachungsrat der Vereinten Nationen warnt in seinem Jahresbericht 2011, dubiose Internetapotheken würden neben Medikamenten inzwischen auch immer mehr verbotene Substanzen vertreiben. Beunruhigend sei besonders, dass die Internetapotheken soziale Netzwerke nutzten, um ein junges Publikum ins Visier zu nehmen und zur Online-Bestellung zu verführen.

"Das kann ein großes Publikum dem Risiko des Konsums gefährlicher Produkte aussetzen", sagt der Präsident des Drogen-Kontrollrats, Hamid Ghodse. Schon 2010 seien 12.000 internationale Postsendungen mit Drogen beschlagnahmt worden. Ein sehr großer Teil dieser Drogen komme aus Indien, von wo 58 Prozent der im vergangenen Jahr beschlagnahmten Drogen stammten. Wichtige Herkunftsländer seien auch die USA, China und Polen.

Immer häufiger würden die Drogenkartelle versuchen, chemische Drogen wie Amphetamine oder andere Aufputschmittel aus nicht verbotenen Bestandteilen herzustellen, heißt es in dem Jahresbericht. Darauf müssten die Regierungen verstärkt achten und entsprechende Verbote erlassen, fordert die UN-Drogen-Kontrollbehörde.

Einsatz von K.o.-Tropfen noch unerforscht

Zugenommen habe auch der Einsatz von Drogen bei Verbrechen wie Vergewaltigungen oder Entführungen. Psychoaktive Mittel, sogenannte K.o.-Tropfen, würden Frauen und Männern heimlich über Getränke verabreicht, um sie außer Gefecht zu setzen und dann sexuell zu missbrauchen. Bisher gebe es zu dem Thema aber kaum belastbare Zahlen, sondern nur Indizien, kritisiert die Organisation. Sie verlangt von den Regierungen, die Entwicklung genauer zu untersuchen.

Weltweit seien Drogenmissbrauch und Drogenhandel zu einem alltäglichen Phänomen geworden, warnt die Kontrollbehörde. Das erzeuge für die häufig betroffenen Randgruppen einen Teufelskreis von Gewalt, organisiertem Verbrechen, Korruption, Arbeitslosigkeit und schlechter Gesundheit. Das gelte für Industrieländer wie auch Entwicklungs- und Schwellenländer. "Solche Bevölkerungsgruppen gefährden nicht nur ihre eigenen Mitglieder, sondern bedrohen auch die Stabilität des gesellschaftlichen Umfelds."

INCB feiert Jubiläum

Die Kontrolleure fordern: "Jugendliche in diesen Bevölkerungsgruppen haben ein Recht auf Schutz vor Drogenmissbrauch und -abhängigkeit." Zwingend nötig seien: Drogenprävention, Behandlung und Rehabilitation, Maßnahmen im Erziehungs-, Arbeits- und Freizeitbereich oder die Förderung positiver Rollenvorbilder.

Der Internationale Suchtstoffkontrollrat (INCB), so der offizielle Titel, ist das unabhängige Kontrollorgan für die Umsetzung der internationalen Drogenkontrollabkommen der Vereinten Nationen. In diesem Jahr feiert das Gremium den Abschluss des ersten internationalen Drogenkontrollabkommens vor 100 Jahren auf der Internationalen Opiumkonferenz 1912 in Den Haag.

jog/dpa>


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Financial
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28.2.2012: Drogenpiraten aus Panama töten kolumbianische Drogenhändler des Kartells Urabenos - und übernehmen die "Ware" im Schmuggelboot: 1 Tonne Kokain

aus: Financial Times Deutschland online: Out of Office: Kokspiraten der Karibik; 28.2.2012;
http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:out-of-office-kokspiraten-der-karibik/60175222.html
http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:out-of-office-kokspiraten-der-karibik/60175222.html?page=2

<Vor den Küsten Kolumbiens tobt ein geheimer Seekrieg: Seeräuber aus Panama haben die Schmuggelboote der Drogenkartelle als lukrative Beute entdeckt.

von Tobias Käufer, Bogotá

Das Drogenboot hatte keinen weiten Weg vor sich. Mit rund einer Tonne Kokain an Bord stach die Besatzung in Necoclí an der kolumbianischen Karibikküste in See und nahm Kurs Richtung Norden. Das Ziel der kurzen Überfahrt hieß Panama. Von hier aus, so hatten es die Drogenbarone des Kartells Los Urabenos schon oft praktiziert, sollte der Transport Richtung USA fortgesetzt werden. Doch die Besatzung kam nie im Nachbarland an - das Kokain dagegen schon.

Die kolumbianischen Kartelle haben einen neuen brutalen Gegner, der am Milliardengeschäft teilhaben will. Wie die Tageszeitung "El Tiempo" enthüllte, haben Piraten aus Panama das Drogenboot auf hoher See geentert. Vermummt und bis an die Zähne bewaffnet eröffneten sie sofort das Feuer, drei völlig überraschte und nur leicht bewaffnete Kolumbianer kamen im Kugelhagel um. Die umkämpfte Fracht wechselte den Besitzer und wurde wenige Stunden später unversehrt in Panama angelandet.

Der Vorfall, den "El Tiempo" jetzt ans Licht brachte, liegt zwar schon einige Monate zurück und wäre wohl für immer ein Geheimnis der Karibikfluten geblieben, hätte nicht das vierte kolumbianische Besatzungsmitglied schwer verletzt überlebt und sich der US-amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA anvertraut.

Um welchen Überlebenskünstler es sich dabei genau handelt, bleibt streng geheim. Der Kolumbianer ist ins US-Zeugenschutzprogramm aufgenommen worden und hat eine neue Identität erhalten. Trotzdem gelang es "El Tiempo", an einen Teil seiner Zeugenaussage zu gelangen.

Demnach war das blutige Gemetzel auf offener See kein Einzelfall. Nach Erkenntnissen der Ermittler haben allein in den letzten acht Monaten 17 Drogenhändler und Piraten bei Schießereien in der Karibik ihr Leben verloren. Ihre sterblichen Überreste liegen nun auf dem Meeresgrund.


Teil 2: Die Drogenschmuggler rüsten auf

Aus den herben finanziellen Verlusten hat das düpierte Kartell Los Urabenos offenbar seine Konsequenzen gezogen. Die Drogenfrachter haben ihre Besatzungen für die gefährliche Reise nach Panama verstärkt und aufgerüstet. Statt mit kleinen Handfeuerwaffen gehen die Kolumbianer nun mit M16-Sturmgewehren auf Überfahrt.

Dass sich vor Panamas Küsten nun eine weitere Partei anschickt, Drogen anzulanden, hat die Regierung aufgeschreckt. Das Land wolle tief in die Tasche greifen und in neue Sicherheitstechnik investieren, "um unsere Küsten zu schützen", versprach José Raúl Mulino, Minister für öffentliche Sicherheit. Abschotten statt hinterherjagen lautet die neue Devise. "Es ist nicht unsere vordringliche Aufgabe, mehr Drogen während des Transports abzugreifen, sondern unsere Grenzen sicherer zu machen, damit erst gar keine Drogen ins Land kommen."

Derzeit prüfen die Kartelle genau, ob sie noch am schnellen und effizienten Seetransport festhalten wollen. Traditionell werden Drogenlieferungen in kleine Portionen aufgeteilt und über Land transportiert. Das ist weniger riskant, dauert aber länger: Um bis zu eine Woche kann sich die Lieferung verzögern. Dafür erspart man sich das Risiko, auf einen Schlag eine komplette Lieferung von bis zu einer Tonne zu verlieren.

Dass sich die Kartelle wegen der Piratenplage auf Dauer vom Seetransport verabschieden werden, glauben die kolumbianischen Drogenfahnder indes nicht: Statt wie früher einfach sorglos in See zu stechen, suchten die Schmuggler nun verstärkt nach Rückzugsgebieten, wo sie auf den optimalen Zeitpunkt zur Weiterfahrt warten. Die Jagd zur See geht weiter.>


Welt
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Kirchen-Terror 8.3.2012: Vatikan steht auf der "US"-Verdachtsliste für Geldwäscherei von Drogengeldern

aus: Welt online: Drogenkriminalität: USA verdächtigen Vatikan der Geldwäsche; 8.3.2012;
http://www.welt.de/politik/ausland/article13911412/USA-verdaechtigen-Vatikan-der-Geldwaesche.html

<Zum ersten Mal erscheint der Vatikan in einem Bericht des US-Außenministeriums zum Kampf gegen Drogenkriminalität. Experten prüfen auch die sogenannte Vatikanbank.

Die USA haben den Vatikan auf eine Liste von 68 Staaten gesetzt, die wegen des Verdachts auf Geldwäsche beobachtet werden. Erstmals erscheint der Heilige Stuhl im jährlichen Strategiebericht des US-Außenministeriums zum Kampf gegen Drogenkriminalität.

Der aktuelle Report bemängelt, dass der Heilige Stuhl sich an bestimmten internationalen Abkommen nicht oder nur unter Vorbehalt beteilige. Genannt werden das Übereinkommen gegen grenzüberschreitende organisierte Kriminalität – die sogenannte Palermo-Konvention – und die UN-Konvention gegen Korruption, ferner die UN-Konventionen gegen Drogenhandel und Terrorfinanzierung.

Nicht beanstandet wird hingegen die vatikanische Praxis, was die Kriminalisierung von Geldwäsche, Schmiergeldzahlungen und Terrorfinanzierung sowie die Identifizierung und Meldung verdächtiger Geldanlagen und Transaktionen betrifft.

Ausdrücklich vermerkt das State Department auch den Beitritt des Heiligen Stuhls im April 2011 zum Expertenkomitee für die Bewertung von Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (Moneyval). Diesem Ausschuss des Europarats gehören 28 europäische Staaten an. Der Vatikan und Israel haben Beobachterstatus.

Die Finanzorgane des Heiligen Stuhls werden derzeit von Moneyval begutachtet. Im Mittelpunkt der Prüfung steht die sogenannte Vatikanbank, das „Institut für die religiösen Werke“ (IOR). Moneyval will im Juni entscheiden, ob der Vatikan auf die Weiße Liste jener Länder kommt, die internationale Standards im Kampf gegen Geldwäsche und dubiose Finanzgeschäfte einhalten.

Ende 2010 hatte Papst Benedikt XVI. eine vatikanische Finanzaufsichtsbehörde geschaffen, die über Beachtung der entsprechenden Normen wachen soll.>

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n-tv
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22.3.2012: <Einsatz an der Drogenautobahn: Bulgarien verbrennt Rauschgift>

aus: n-tv online; 22.3.2012;
http://www.n-tv.de/panorama/Bulgarien-verbrennt-Rauschgift-article5824061.html

<Bulgarien liegt an einer wichtigen Route für Drogenschmuggler. Immer wieder versuchen Rauschgifthändler ihre illegale Ware aus dem Nahen Osten durch das EU-Land nach Westeuropa zu schleusen. Fängt der Zoll sie ab, müssen die Beamten Ware im Wert von mehreren Millionen Euro verbrennen.

Der Zoll Bulgariens hat 566 Kilogramm beschlagnahmter Drogen vernichtet. Der Schwarzmarktwert der Rauschmittel liegt bei rund 15 Millionen Euro. Die Drogen waren Beweismittel in Gerichtsverfahren gegen Schmuggler. Unter den Drogen befanden sich weiche und harte Rauschmittel. Nach Angaben des Hauptzollamtes landeten 442 Kilogramm Marihuana, 34 Kilogramm Amphetamine und 90 Kilogramm Heroin im Ofen des großen Sofioter Krankenhauses Aleksandrowska. Kein Einzelfall.

Die bulgarischen Sicherheitsbehörden verbrennen regelmäßig beschlagnahmte Drogen, können dies aber nur tun, nachdem sie vor Gericht als Beweismittel eingesetzt worden sind. In den vergangenen elf Jahren zerstörten sie 29 Tonnen. Allein 2011 beschlagnahmten sie mehr als 2,3 Tonnen, darunter mehr als 420 Kilogramm Heroin und 360 Kilogramm Amphetamine.

Bulgarien, EU-Mitglied seit 2007, liegt an einer wichtigen Route für Drogenschmuggel. Händler transportieren darauf Ware aus dem Nahen Osten nach Westeuropa.

Quelle: n-tv.de, dpa/AFP>

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Spiegel
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25.4.2012: Kokain lässt vorzeitig altern - die Hirnrinde schrumpft

aus: Spiegel online: Vorzeitige Alterung: Kokainkonsum lässt Hirnrinde schrumpfen; 25.4.2012;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,829663,00.html

<Kokainnutzung: "Langzeitrisiko der verfrühten Gehirnalterung"

In den Gehirnen von Kokainsüchtigen haben Forscher eindeutige Hinweise auf eine Turbo-Alterung gefunden. Die graue Substanz schrumpft doppelt so schnell wie bei Vergleichspersonen. Ein anderes Hirnareal der Abhängigen bleibt dagegen überraschend jung.

London - Viele Kokainabhängige im mittleren Alter zeigen kognitive Ausfälle, wie sie Mediziner sonst nur von älteren Patienten kennen. Eine neue Untersuchung legt nun nahe, dass der häufige Genuss der Droge die Alterung des Denkorgans beschleunigt.

Bei Menschen, die regelmäßig Kokain nehmen, schrumpft die graue Masse des Gehirns schneller und stärker als bei Nicht-Kokainnutzern gleichen Alters, Geschlechts und Bildungsstands, schreiben Forscher um Karen Ersche von der University of Cambridge im Fachjournal "Molecular Psychiatry". Der jährliche Verlust an Gehirnmasse sei bei Kokainabhängigen fast doppelt so hoch wie bei gesunden Vergleichspersonen.

Am stärksten betroffen sei die Hirnrinde im Stirn- und Schläfenbereich. Dort liegen Regionen, die entscheidend sind für Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle und das Gedächtnis. "Vor allem junge Menschen, die Kokain nehmen, müssen dringend über dieses Langzeitrisiko der verfrühten Gehirnalterung aufgeklärt werden", warnen die Forscher.

Von den geschätzten 21 Millionen Kokainnutzern weltweit sei rund ein Prozent als abhängig einzustufen. Diese Menschen hätten ein hohes Risiko, vorzeitig wichtige Funktionen ihres Gehirns zu verlieren. Diese Erkenntnis müsse nun sowohl in der Drogenprävention als auch in der Therapie vor allem älterer Kokainabhängiger stärker berücksichtigt werden.

120 Probanden im Magnetresonanztomografen

Für ihre Studie hatten die Forscher die Gehirnstruktur von 120 Menschen im Alter von 18 bis 50 Jahren mit dem bildgebenden Verfahren der Magnetresonanztomografie untersucht. Die Hälfte der Versuchspersonen war kokainabhängig, die andere Hälfte hatte nie Drogen genommen.

Die Vermessung der Gehirne ergab, dass bei allen Personen die graue Substanz des Gehirns mit steigendem Alter leicht abnahm. Bei den Kokainnutzern jedoch war der Verlust an Gehirnvolumen mit 3,08 Millilitern pro Lebensjahr fast doppelt so hoch wie bei den gesunden Probanden. Diese verloren nur rund 1,69 Milliliter, was nach Angaben der Forscher dem normalen Alterungsprozess des Gehirns entspricht.

Eine Gehirnregion war bei den Kokainabhängigen jedoch von der Schrumpfung ausgenommen: "Teile des Striatums scheinen bei den Drogenabhängigen gegenüber den normalen altersbedingten Verlusten resistent zu sein", schreiben die Forscher. Dieser Hirnteil habe bei den Kokainabhängigen deutlich weniger an Volumen verloren als bei den gesunden Kontrollpersonen.

Das Striatum ist ein Teil des Großhirns, der im Hirninneren liegt und unter anderem auf den Hirnbotenstoff Dopamin reagiert, aber auch für die Drogensucht eine Rolle spielt. "Bereits zuvor gab es Berichte über ein vergrößertes Striatum bei Drogenabhängigen", sagen die Forscher. Das sei wahrscheinlich eine Folge veränderter Botenstoffaktivität in diesem Gehirnbereich. Auch dies spiegele den anormalen Alterungsprozess des Gehirns bei den Kokainabhängigen wider.

chs/dapd>

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n-tv
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27.4.2012: Drogenrouten: Venezuela beschlagnahmt 3,3 Tonnen Kokain in La Guaira

aus: n-tv online: Kriminalität: Venezuela fängt Kokainlieferung nach Mexiko ab; 27.4.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Venezuela-faengt-Kokainlieferung-nach-Mexiko-ab-article6137616.html

<Caracas (dpa) - Den Sicherheitsbehörden Venezuelas ist ein Coup gegen den Drogenhandel gelungen. Im Hafen der Stadt La Guaira nahe der Hauptstadt Caracas entdeckte das Antidrogenkommando eine Lieferung von 3,3 Tonnen Kokain, das nach Mexiko verschifft werden sollte. Das Rauschgift war nach Angaben des Innenministeriums in Caracas in hunderten weißen Pappkisten versteckt und als Klebstoffmischung für Keramik deklariert. Venezuela ist in Südamerika ein wichtiges Transitland für Rauschgift.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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Süd-"Amerika" mit seinen kriminellen Präsidenten und Bürgermeistern ist immer für eine "Überraschung" gut:

20 minuten
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27.6.2012: < Halbfertig: Drogen-U-Boot in Ecuador entdeckt>

aus: 20 minuten online; 27.6.2012;

http://www.20min.ch/ausland/news/story/13167036

<Die Armee in Ecuador hat im Golf von Guayaguil ein halbfertiges U-Boot sichergestellt. Mit dem Gefährt hätte bis zu 15 Tonnen Kokain transportiert werden sollen.

Die ecuadorianischen Behörden haben auf einer kleinen Insel im Golf von Guayaquil ein mutmasslich zum Drogenschmuggel vorgesehenes U-Boot sichergestellt. Das etwa 15 Meter lange Boot sei zu 70 Prozent fertiggestellt gewesen und hätte zum Transport von 10 bis 15 Tonnen Kokain verwendet werden können, teilte die Küstenwache des Landes am Dienstag mit.

In der Region werden immer wieder kleinere U-Boote entdeckt, mit denen Drogenschmuggler ihre Ware auf dem Seeweg zumeist nach Mexiko transportieren, um sie von dort aus über Land weiter in die USA zu leiten. Der jüngste Fund war bereits der zweite in Ecuador in diesem Jahr. (dapd)>

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n-tv
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14.7.2012: Holland nach dem Verbot der Haschisch-Kneipen: Arbeitslose Drogendealer

aus: n-tv online: Verbot von Hasch-Tourismus: Hunderte Drogenverkäufer joblos;
http://www.n-tv.de/panorama/Hunderte-Drogenverkaeufer-joblos-article6732181.html

<Die Niederlande dulden nicht länger den Drogentourismus aus Deutschland. Wer Haschisch kaufen will, muss in den Niederlanden wohnen und sich registrieren lassen. Das machen die wenigsten. Allein in Maastricht verlieren 450 Menschen ihren Beruf – und haben einen Eintrag im Lebenslauf, der nicht gut ankommt.

Das Aus für den Drogen-Tourismus kostet Hunderte Niederländer ihren Job. Bislang entließen die als Coffeeshops bekannten Haschisch-Kneipen etwa 600 Mitarbeiter infolge der neuen staatlichen Regelungen. Allein in Maastricht seien 450 Menschen betroffen, erklärte der Sprecher der Interessenvertretung der Coffeeshop-Angestellten (SBCN), Jo Smeets.

Seit dem 1. Mai ist in den Niederlanden ein Gesetz in Kraft, das Ausländern den Zutritt zu Haschisch-Cafés untersagt. Sie dürfen nur als geschlossene Clubs weitergeführt werden. Mitglieder können allein Erwachsene mit Wohnsitz in den Niederlanden werden.

Bislang gilt das Gesetz in den drei südlichen Grenzprovinzen Zeeland, Nord-Brabant und Limburg. Im Rest des Königreichs tritt die Regelung mit polizeilichen Kontrollen erst am 1. Januar 2013 in Kraft. Die Clubs dürfen jeweils bis zu 2000 Mitglieder haben. Doch laut Smeets zögern viele Niederländer, sich dafür registrieren zu lassen.

"Lediglich ein kleiner Prozentsatz der alten Kunden kommt noch", beklagte der Sprecher. Es gebe große Umsatzeinbrüche. Laut Smeets beschäftigten die Coffeeshops früher insgesamt rund 4500 Menschen. Mit der Ausweitung des Gesetzes auf das gesamte Land seien weitere Massenentlassungen zu befürchten. Für die Betroffenen sei es schwierig, neue Arbeit zu finden: Eine frühere Tätigkeit in einer Haschisch-Kneipe mache sich nicht gut bei Bewerbungen.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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