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Die Hölle ist da - und alle schauen zu

35. Die Balkanisierung der Schweiz: Schweizer Schulen im Kanton Zürich - und die Justiz tut nichts

Wie die Balkanesen ihre sozialen Gewohnheiten in der Schweiz einführen und die schweizer Behörden dagegen nichts unternehmen - Balkan-Eltern wälzen alle Verantwortung auf den Staat ab wie unter Tito

von Michael Palomino (2007)

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Bericht einer Mutter mit einem Sohn, 9 Jahre, Winterthur (August 2007)

Der schlagende Balkan-Bub schlägt den schweizer Bub aus Spass - und der schweizer Bub muss zum Kinderpsychiater

Der schweizer Sohn Hans (Name geändert) geht in die Schule seines Quartiers in die erste Klasse. Er wohnt an der Weberstrasse in Winterthur beim Deutweg. Er wird in den Pausen laufend von einem Balkan-Bub bedroht, geschlagen und getreten. Die anderen Buben schauen zu und finden es "lässig" zuzusehen, wer gewinnt. Es gewinnt aber immer derselbe: der Balkan-Bub.

Die schweizer Mutter von Hans, die Mutter Erika (Name geändert), erfährt von ihrem Sohn Hans, dass er dauernd von dem Jugo-Büebli abgeschlagen wird. Mutter Erika geht also einige Male mit auf den Schulhof und redet mit dem Jugo-Büebli, wieso er denn den Hans immer plage und schlage, mit Tritten in den Magen etc. Da antwortet das Jugo-Büebli, er werde immer von seinem Vater geschlagen, und er finde es "lustig", andere Kinder zu schlagen.

Trotz mehreren Gesprächen der schweizer Mutter Erika mit dem Jugo-Büebli hört das Jugo-Büebli nicht auf, gegen Hans aggressiv zu sein und Schläge und Tritte auszuteilen. Die Meldung an die Schulbehörden hat keine Wirkung, denn die Jugo-Eltern meinen, alles, was Erziehung angeht, sei die Verantwortung des Lehrers. Die Jugo-Eltern verweigern also konsequent jede Erziehungsarbeit, denn im kommunistischen Tito-Staat war es ja auch nicht anders. Die Jugo-Eltern merken also nicht, dass sie sich unbedingt demokratisch und pädagogisch weiterbilden müssen. Noch schlimmer ist aber, dass dies auch die Schulbehörden von Winterthur nicht merken.

Das Jugo-Büebli schlägt somit weiterhin auf den schweizer Sohn Hans ein, weil es ihm "Spass" macht. Die schweizer Mutter Erika warnt die Schulbehörden und die Lehrperson der Schulklasse, dass dies auf die Länge negative Folgen für den schweizer Sohn Hans haben könnte. Trotz aller Warnungen unternehmen die Schulbehörden und die Lehrperson in Winterthur NICHTS. Die Jugo-Eltern werden nicht gewarnt, und es werden keine Massnahmen für den schlagenden Jugo-Bub angeordnet.

Deswegen beantragt Mutter Erika, dass ihr schweizer Sohn Hans in ein anderes Schulhaus gehen darf, weil das Jugo-Büebli nicht aufhört, Hans zu plagen. Die Schulbehörden und die Lehrperson unternehmen aber weiterhin NICHTS. Nun wird der schweizer Sohn Hans depressiv. Seine Schulleistungen lassen nach, und Hans muss zum Kinderpsychiater.

Eigentlich wäre es doch logisch, dass der Täter, das Jugo-Büebli, zum Psychiater muss, um seine Aggressionen beherrschen zu lernen. Aber es kommt anders in Winterthur: Nun landet das Opfer beim Kinderpsychiater, und der Täter, das Jugo-Büebli, läuft weiterhin frei herum und schlägt Kinder, bzw. das Jugo-Büebli darf sogar das Gefühl entwickeln, sich als "Sieger" zu fühlen. Alle schweizerischen Schulbehörden in Winterthur und die Lehrperson haben es mitverfolgten können und haben es ZUGELASSEN, dass ein Jugo-Büebli dauernd aggressiv gegen einen schweizer Bub sein darf, und es wurden dem Jugo-Büebli nie irgendwelche Massnahmen angeordnet.

Hans, ein schweizer Bub, der von Jugo-Büebli bedroht, geschlagen und getreten wird, ist kein Einzelfall. Die Schulbehörden im Kanton Zürich wissen alles, aber sie unternehmen gegen die aggressiven Jugo-Büebli und gegen die passiven Jugo-Eltern nichts. Sie lassen schweizer Kinder zum Opfer der Jugos werden, wissentlich und planmässig.

Der Kinderpsychologe attestiert dann, dass Hans wohl wegen dem aggressiven Jugo-Büebli depressiv geworden sei und deswegen seine Schulleistungen nachgelassen haben. Erst jetzt darf Hans das Schulhaus wechseln und in eine Schule gehen, wo er nicht mehr abgeschlagen wird.

Nun darf sich das Jugo-Büebli erst recht als "Sieger" fühlen: Das Opfer hat das Schulhaus verlassen, und das Jugo-Büebli darf im Schulhaus bleiben und bekommt keine einzige psychologische Massnahme. Und die Jugo-Eltern dürfen sich auf die Schulter klopfen, denn die Person, die das Schulhaus verlassen hat, ist für sie die schuldige Person. Statt dass die Jugo-Eltern eine Elternweiterbildung für eine Erziehung ohne Kinderschlagen bekommen hätten, werden sie in ihrer Erziehungsmethode noch bestätigt.

Hier ist eine Hölle: Die Schulbehörden dulden das aggressive Jugo-Büebli. Schweizer Kinder müssen unter aggressiven Büeblis leiden. Es wird den Kindern, die nicht aggressiv sind, nicht geholfen, sondern die Aggression auf dem Schulhof wird geduldet, bis die Opferkinder depressiv werden und die Schulleistungen lachlassen. Und die Eltern, die ihre Kinder schlagen, werden nicht geschult.

Seit einem halben Jahr seit Frühling 2007 hat Winterthur auch noch praktisch alle Kleinklassen aufgelöst und behauptet, man solle alle Problemkinder "integrieren". Ausserdem ist es nun verboten, das Schulhaus zu wechseln. Damit werden die Aggressivlinge noch mehr auf die Schulkinder losgelassen. Massnahmen für aggressive Kinder und für die pädagogisch nichtwissenden Balkan-Eltern finden weiterhin nicht statt, ausser dass ein aggressives Kind bei einer speziellen Lehrperson zwei Extra-Lektionen pro Woche verbringt (IF-Lehrerin für "Integrationsförderung"). Die Balkan-Eltern dürfen also weiterhin meinen, die gesamte Erziehungsarbeit werde vom Staat und von den Lehrpersonen geleistet, weil es unter Tito auch so war. Und der Kanton Zürich geht sogar noch darauf ein mit IF-Lehrpersonen, die wieder mehr Geld kosten.

Die Hölle ist da: Die Balkanisierung der Schulen in Winterthur schreitet fort

-- die Balkan-Eltern sind verwahrlost und wissen nicht, wieso sie sich falsch verhalten, denn Erziehungsarbeit haben sie auf dem Balkan unter Tito nie gelernt, und die schweizer Behörden sagen auch nie, was sie falsch machen

-- die Balkan-Eltern wissen auch meistens nicht, was es für Folgen hat, wenn man Kinder schlägt, weil sie meistens kein psychologisches Wissen haben, und weil man unter dem Tito-Regime auch immer Kinder geschlagen hat

-- die Schulbehörden wissen nicht, dass die Balkan-Eltern nichts wissen, und überlassen die Balkan-Eltern ihrem Schicksal, statt dass die Balkan-Eltern alle lückenlos weitergebildet werden

-- die Balkan-Kinder sind verwahrlost, weil die Balkan-Eltern keine Erziehungsarbeit leisten, weil sie ihren Kindern keine Grenzen setzen, und weil der schweizer Staat sich zu einem gewissen Teil auf diese Eltern verlässt, die nichts tun

-- die schweizer Kinder und die Kinder mit Eltern, die erziehungspsychologisch tätig sind, werden von den verwahrlosten Balkan-Kindern terrorisiert, bis die Kinder zum Kinderpsychologen müssen, und dann werden die Opfer beim Kinderpsychologen behandelt, statt dass die Täter behandelt werden.

Massnahmen wären:

-- konsequente Fortbildung von Balkan-Eltern über die Erziehungspflichten in der Schweiz ab der Einreise und nicht erst, wenn die Kinder da sind und Probleme machen (den Kindern Grenzen setzen lernen, Verantwortung für die Erziehung übernehmen lernen etc.)

-- konsequente Betreuung der aggressiven Kinder und nicht der Opfer von aggressiven Kindern.

Die Behörden des Kantons Zürich sehen diese beiden entscheidenden Zusammenhänge bis heute nicht.


Der Wegzug aus dem Kanton Zürich mit seinen balkanisierten Schulen

Für die schweizer Mutter Erika und den Sohn Hans aus Winterthur gab es somit nur eine Lösung, um weiteren Schulproblemen mit schlagenden und tretenden Jugo-Büebli und passiven Balkan-Eltern aus dem Weg zu gehen: Sie ziehen in den Kanton Thurgau.

Schulsysteme in den Kantonen Thurgau, St. Gallen und Basel-Stadt therapieren die aggressiven Kinder auf Bauernhöfen

Im Kanton Thurgau besteht ein besser organisiertes Schulsystem, wo die Täter therapiert werden, und nicht die Opfer. Dasselbe gilt für den Kanton St. Gallen und für den Kanton Basel-Stadt. Die Therapie besteht in 3 Monaten Bauernhofaufenthalt. Die aggressivsüchtigen Kinder kommen auf den Bauernhof, wo im Hofleben 3 Monate lang ohne Schule Eigenverantwortung gelehrt wird.

Aber eigentlich ist dies erst die erste Hälfte der Therapie, denn auch die aggressiven Balkan-Eltern sollten einen Bauernhofaufnenthalt absolvieren, um Eigenverantwortung zu erlernen und zu sehen, dass der Staat nicht von alleine funktioniert. Es hat keinen Sinn, dass die Kinder gescheiter als die Eltern werden, es sollten beide Parteien gescheiter werden. Aber wenn man die Gelegenheit nicht dazu bietet, dann entwickelt sich auch nichts.


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Basler Zeitung,
            Logo

Massnahme gegen Balkanisierung der Schweiz: <Basel schickt Dreijährige in den Deutschunterricht

aus: Basler Zeitung online, 26.2.2008;
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=50CF7307-1422-0CEF-708BBC83D635488C

Mit drei Jahren sollen Kinder in Basel spätestend Deutsch lernen [z.B. im] Basler Kurszentrum für Menschen aus fünf Kontinenten.

Basel. sda/baz. Als erster Schweizer Kanton führt Basel-Stadt eine obligatorische Sprachspielgruppe für dreijährige Kinder mit ungenügenden Deutschkenntnissen ein. Damit sollen alle Kinder beim Kindergarten-Eintritt Deutsch sprechen können.

Das Projekt stelle einen Eingriff in die Elternrechte dar, sagte Erziehungsdirektor Christoph Eymann am Montag vor den Medien. Er gewichte aber das Bildungsrecht von benachteiligten Kindern höher ein als die Erziehungsrechte der Eltern. Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen seien während der ganzen Schulzeit benachteiligt.

Das Projekt sieht vor, dass die Eltern von Dreijährigen zu einer Veranstaltung aufgeboten werden. Dort werden die Deutschkenntnisse der Kinder abgeklärt, «ohne dass Tests gemacht werden», wie Pierre Felder, Leiter des Ressorts Schulen, betonte.

In Basel-Stadt beträgt der Anteil Fremdsprachiger beim Kindergarten-Eintritt rund 50 Prozent. Das Erziehungsdepartement (ED) schätzt, dass rund ein Drittel der Dreijährigen nicht genügend Deutsch sprechen. Diese Kinder - voraussichtlich 500 - müssen während eines Jahres zweimal in der Woche in die Sprachspielgruppe.

Kostenlose Förderung

Die Sprachschulung erfolgt in privat organisierten Tagesheimen oder Spielgruppen. Es handle sich nicht um Sprachkurse, betonte Felder. Die Kosten für den Besuch der Spielgruppe übernimmt der Kanton.

Das Obligatorium sei notwendig, weil viele Eltern benachteiligter Kinder den Sinn der Frühförderung nicht einsähen, sagte Felder. Selektiv sei das Obligatorium, damit die Kosten und die staatliche Intervention auf einem Minimum blieben. In anderen Kantonen gibt es Sprachspielgruppen; der Besuch ist freiwillig.

Der Zeitplan sieht vor, dass das Projekt «Obligatorische Sprachförderung für Dreijährige» noch in diesem Jahr in die Vernehmlassung geschickt wird. Anschliessend soll die Weiterbildung der Betreuungspersonen erfolgen. Die erforderliche Gesetzesänderung ist für 2009 vorgesehen.

Das Vorhaben wird frühestens mit der Anmeldung in den Kindergarten 2010 umgesetzt. Die Projektkosten werden auf sechs Jahre verteilt auf 1,65 Mio. Fr. beziffert. Die jährlich wiederkehrenden Kosten belaufen sich nach Angaben des ED auf 1,5 Mio. Franken.>


Kommentar: Die Mentalität aus dem Balkan und aus der Türkei ändert sich mit dem Projekt nicht

Das Projekt löst einen Punkt: Das Deutsch-Problem. Aber das Projekt ist auch bedenklich, denn nun haben es die Balkan-Eltern geschafft, dass sie wirklich nichts mehr für die Erziehung der Kinder tun müssen. Nun übernimmt der Kanton auch noch die Sprachschulung, und Balkan-Eltern müssen kein Deutsch lernen. Dasselbe gilt für Türken, wo der türkische Staat auch alle Erziehungsaufgaben übernimmt. So funktionieren der Balkan und die Türkei, und die Schweiz passt sich den Balkan- und Türkei-Mentalitäten an. Es ist eine Katastrophe. Leider wird dies zusätzlich auch dazu führen, dass die Kinder ein Überlegenheitsgefühl gegenüber den nicht-deutsch-sprechenden Eltern entwickeln. Die Kinder können dann zwar Deutsch, aber das seelische Gleichgewicht wird nicht erreicht, und Kriminalitäten in der Jugendphase und in der jungen Erwachsenenphase sind vorprogrammiert. Die Integration ist weiter fraglich, und die Kriminalitäten werden weitergehen...


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