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Die Hölle ist da - und alle schauen zu

34. Balkan-Partisanen terrorisieren Europa (Teil 1)

Betrügereien und Kriminalitäten, wie sie gemäss Partisanengesetzen legal sind - 50% der Kriminalität in der Schweiz geht auf das Konto von Ex-Jugos aus dem Balkan - und die Justiz hat immer Arbeit...


Milosevic, der Partisanenführer. Er gilt
                          vielen Jugos weiterhin als Vorbild...
 
SVP-Plakat Kosovo-Albaner-Kontaktnetz
                          NEIN. Es hatte schon 1998 eine gewisse
                          Berechtigung, es hat bis heute z.T. seine
                          Berechtigung

Der Partisanen-Chef Milosevic machte den ganzen Balkan arm, und Europa liess es zu, und der Bundesrat liess 10.000e Jugos einfach einreisen, ohne sie vorher auf den IQ und ihre Lebenseinstellung zu überprüfen.

SVP-Plakat Kosovo-Albaner-Kontaktnetz NEIN. Das Plakat hatte schon 1998 eine gewisse Berechtigung, es hat bis heute z.T. seine Berechtigung, wenn man die albanesischen Kriminalitätsraten in den europäischen Gefängnissen anschaut. Die Partisanenmentalität vom Balkan hat ihren Preis, wenn nichts unternommen wird: Hohe Kriminalitätsraten und hohe Gefängniskosten.

Wie lange dauert es noch, bis sich Europa endlich merkt, dass es seit 1991 von Partisanen besetzt worden ist?
Wie lange dauert es, bis die Linke in Europa endlich merkt, was Partisanen sind?

Balkanmentalität = russischer als Russen, asiatischer als Türken, südlicher als Italien, korrupter als China und härter als alle Ureinwohner[2].

2015: Ende 2015 kam heraus, dass der kriminelle CIA Jugoslawien aus Spass manipulierte, damit Jugoslawien auseinanderfällt. Die Kriege und Milosevic waren MANIPULIERT. Siehe: http://www.geschichteinchronologie.com/eu/jugoland/Jugoslawien-me001.html

Der kriminelle CIA und die kriminellen "USA" bezahlen für ihre kriminellen Manöver und Massenmorde bisher KEINEN Cent Schadenersatz.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Die Partisanen-Mentalität vom Balkan übernimmt die Macht in Europa

Die Balkan-Bevölkerung: Napoleon kam nicht - Überleben der Weltkriege mit Partisanentum

Die Bevölkerung auf dem Balkan hat immer durch die Partisanen-Mentalität überlebt. Dies war so während der Besetzung durch die Türken, dies war so im Ersten Weltkrieg, und dies war auch so im Zweiten Weltkrieg. Napoleon hat den Balkan nicht reformiert. Er ist einfach am Balkan vorbeimarschiert. Statt dass er den Balken reformiert hätte, gab er sich mit einem Küstenstreifen an der Adria zufrieden, der heute zu Kroatien gehört. Deshalb ist heute Bosnien-Herzegowina beinahe ohne Küste. Statt dass Napoleon gegen Istanbul (Konstantinopel) zog, wo es ihm wohl ergangen wäre, und wo er immer gutes Essen gehabt hätte, und wo es im Winter kaum einmal kälter als 10° C wird, zog der Dummkopf nach Russland und verlor dabei fast seine gesamte Armee.

Das hatte Konsequenzen für die Balkan-Bevölkerung: Das muslimische Recht galt weiterhin ungebrochen, die Steuern flossen weiterhin nach Istanbul, Aufklärung und freiheitliches Denken gab es nicht, französische Kultur gab es nicht, die Leute wussten zum Teil bis zum Tod von Tito nicht, was eine Gabel ist, sie blieben an Armut gewöhnt und an Führer gebunden, und nach dem Abzug der Türken kam nicht die Freiheit, sondern Besetzungen durch Österreich (Erster Weltkrieg), und durch die NS-Herrschaft (Zweiter Weltkrieg).

Somit konnten sich alte Bräuche in der Bevölkerung halten, eine Tausch-Mentalität, und eine Partisanen-Mentalität, die sich in den beiden Weltkriegen derart profilieren konnte, dass das Feindbild gegen Deutschland auch nach Titos Tod in den Universitäten weiterwirkte. Milosevic war so verhaftet in diesem Feindbild und in seinem Partisanentum, dass er meinte, den Balkan "retten" zu müssen. Brüssel seinerseits wusste scheinbar nicht, um was es im Balkan ging, und mit Geldern oder Spenden war die Partisanen-Mentalität nicht zu stoppen.

Europas Regierungen erkennen die Partisanenmentalität nicht - die Partisanen besetzen Europa

Die schweizer Regierung, die sich in einer eigenen politischen Linie profilieren wollte, setzte sogar neue Gesetze durch, die Partisanen vom Balkan ins Land zum Arbeiten einzuladen. Von der Partisanen-Mentalität war aber nie die Rede. Seither sind in Mitteleuropa die Partisanen im Land, und dies schlägt sich in der Kriminalstatistik nieder. Die Staatsanwaltschaften und die Polizei haben immer Arbeit, und die Bevölkerung organisiert Wachgemeinschaften und die öffentlichen Einrichtungen Überwachungskameras. Denn die Partisanenmentalität färbt auch auf die einheimische Bevölkerung ab: in den Diskotheken, in den öffentlichen Verkehrsbetrieben, im Autoverkehr mit Rasereien und wilden Autorennen etc.

Die angestammte Bevölkerung wartet seit Jahren darauf, dass die Partisanenaktivitäten der Balkan-Menschen aufhören, aber sie hören nicht auf. Gesetze bleiben aus, und die Richter urteilen "normal", ohne zu wissen, dass sie Partisanen vor sich haben. 3 Jahre Gefängnis oder ein Landesverweis, das wirkt bei Partisanen nicht. Dann hat man doch 3 Jahre Gratis-Essen, oder im Falle eines Landesverweises weiss man schon, wie man sich versteckt und die Geschäfte weiterlaufen. Und die Geschäfte laufen weiter, im Zweifelsfall über ein anderes Land. Diese läppischen Strafen wirken bei Partisanen nicht. So lange es bei Partisanen nicht um Leben und Tod geht, ist doch alles legal.

So wird Mitteleuropa langsam aber sicher von den Partisanen besetzt, und als Partisan ist alles erlaubt. Es gelten Partisanengesetze für Frauenhandel, für Vergewaltigung, für Geldwäscherei, für Drogenhandel, für Blutrache, für Zigarettenschmuggel, für Einbrecherei, für Autodiebstahl, für die Organisation von Fluchtwegen etc. Die Polizei hat kaum eine Chance. Das Markenzeichen von Partisanen sind heute auch teure Autos, mit denen das Bankkonto repräsentativ dargestellt wird, mit starker Stereoanlage, um die Umgebung zu missionieren.

Die reichen Partisanenkinder in der Schule lernen nicht viel, denn sie haben reiche Eltern, die kein Deutsch zu lernen brauchen, um an Geld zu kommen, und die Eltern sagen den Kindern auch, dass sie nicht viel lernen müssen, denn die Eltern haben ja viel Geld. Arme Partisanenkinder bringen sich gegenseitig das Messerwerfen und das Töten bei, so wie im Militär. Das haben sie vom Vater so gelernt, wie das geht... Die Kinder, die dann doch die Landessprache beherrschen, werden gemäss Partisanengesetzen erzogen (schlagen ist normal, Psychologie gibt es nicht) und später eventuell als Kuriere eingesetzt. Da die Kinder gleichzeitig psychologische Schäden davontragen, fallen sie in der Jugend jeweils auf und werden von den Jugendlichen, die sich psychologisch entwickeln konnten, abgestempelt und diskriminiert, was zur Kriminalität verleitet, weil Integration nicht möglich ist. Andere Jugendliche, denen die psychologische Entwicklung ebenfalls verhindert wurde, werden in die Partisanen-Kriminalitäten mithineingezogen. Die Moral sinkt, und die Eltern der angestammten Bevölkerung fragen sich nur, wieso da niemand eingreift.

Wir danken den europäischen Regierungen, dass Europa von den Partisanen aus dem Balkan besetzt wird. Vor allem die Schweiz mutiert immer mehr zur Balkan-Republik. Die Partisanen sprechen auch noch fremde Sprachen, und sie separieren sich auch noch untereinander. Wir danken den europäischen Regierung für die Partisanenschwemme.

Es wird auch nicht eingegriffen, nicht nur, weil man alle Abhörprotokolle übersetzen lassen muss und der Übersetzer eventuell selber ein Partisan ist, sondern:

Der Drogenhandel macht die Partisanen zu einer Macht im Staat. Und es hört nicht auf, denn der Staat (die Justiz) hat die Macht inzwischen abgegeben. Das Partisanentum aus dem Balkan ist nämlich nirgendwo in einer Vorlesung an der Uni vorgekommen, und steht auch nicht in Lehrbüchern beschrieben. Es bleiben allenfalls Verkehrskontrollen, mehr nicht, denn die Oberschicht bezieht die Drogen von den Balkan-Partisanen, die inzwischen auch weltweit operieren. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft hofft jeweils, dass man Täter schnappen könnte, weil diese einen Fehler machen. Aber Partisanen machen kaum Fehler, weil sie eben Partisanen sind...

Dieselbe Partisanenmentalität ist bei Polen, Rumänen und Russen vorhanden. Sie alle haben durch Partisanentum die Weltkriege überlebt, und dann den Kommunismus. Die Partisanenmentalität beherrscht auch die osteuropäische Mafia seit der Öffnung des Eisernen Vorhangs. Die Mafia teilt sich die europäischen Städte auf und verlangt Schutzgelder. Gemäss Partisanenmentalität ist das ganz normal. Die Staatsanwaltschaft macht kaum etwas, denn die Macht ist bei den Partisanen. Die Partisanen werden auch gescheiter und merken mit jedem Fall, was man unterlassen muss, um nicht erwischt zu werden. Am besten werden Hausbesitzer und die Justiz bestochen, dann passiert sicher gar nichts.

Die Staatengemeinschaft der EU und die Schweiz haben sich also von Partisanen besetzen lassen. Die angestammte Bevölkerung muss akzeptieren, dass die Jugo- und Albaner-Partisanen ihre Kinder in die öffentlichen Schulen schicken und an Elternkreisen sogar noch beteiligt sind, obwohl in diesen Familien zum Teil die illegalsten aller Geschäfte betrieben werden, ungestraft. Andere Balkanmenschen, die sich vorgenommen haben, nach der Aufklärung und nach den Menschenrechten zu leben, können sich gegen die Partisanenmentalität der Ex-Mitbürger kaum wehren.

Partisanen kommen aus der Logik des kindlichen Kampfspiels nicht heraus und spielen mit der Polizei Räuber und und Poli. Die Bevölkerung ist ihnen scheissegal. Die Partisanen verhalten sich immer wie in einem Krieg. Die Polizei zu verarschen ist allgemeine Praxis und gehört zum Standard bzw. es wird damit sogar geprahlt.

Sozialverhalten gibt es nicht bei Partisanen, denn dann wären die Partisanen ja keine Partisanen mehr.

Die Balkan-Partisanen tun sich auch als Abfall-Partisanen hervor: Sie trennen den Müll nicht, sie sparen die Müll-Etiketten und stopfen ihren Müll in die öffentlichen Abfalleimer, so dass alle öffentlichen Abfalleimer mit kleineren Löchern ausgerüstet werden müssen, damit die Abfall-Partisanen merken, dass das so nicht geht. Wir danken den Balkan-Abfall-Partisanen für die Bereicherung in der Gestaltung der Abfalleimer.

Die Balkan-Partisanen hatten unter Tito ein hohes Ansehen. Deswegen meinen die Jugos, sie dürften weiterhin Partisanen sein und würden dafür sogar gelobt. Es herrscht die totale Verwirrung bei der Bewertung des Menschseins, und die Balkan-Partisanen verstehen nicht, dass sie in Mitteleuropa kein Lob bekommen.

Das Handy ist eines der wichtigsten Partisanen-Utensilien. SIM-Karten auszutauschen ist ein Kinderspiel, um die Datenströme zu unterbrechen bzw. die Polizei zu verarschen. Sich zu verstellen gehört zum Geschäft. Gefangenschaft nützt da nichts, denn der Charakter des Partisans bleibt ein Partisan, und eine Gefängnisstrafe gehört zum "guten Ton". Man lernt im Gefängnis sogar andere Partisanen kennen und erweitert so den Partisanenkreis. Das ist doch gut für die Balkan-Partisanen, dass es Gefängnisse gibt...

Die Partisanen vom Balkan wollen Europa beherrschen. Das ist doch ein bescheidenes Ziel. Immerhin wollen die Balkan-Partisanen nicht die ganze Welt wie der Hitler-Trottel. Aber Europa soll es schon sein. Mit der angestammten Bevölkerung will man keine Kontakte, aus Geheimhaltungsgründen. Integration hat also keine Chance, und Sprachkurse sind eine Bereicherung, aber im Sinn der Partisanen, um die Polizei zu verarschen. Und die dummen Sozis merken das nicht...

Gleichzeitig gibt es die Antirassismusgesetze, die die Balkan-Menschen schützen, und die die angestammte Bevölkerung kriminalisieren, wenn man sich gegen die Balkan-Partisanen wehrt. Die Balkan-Partisanen agieren also im Schutze des Antirassismusgesetzes. Danke Frau Kopp, danke Frau Dreyfuss für das Antirassismusgesetz, das die Balkan-Partisanen schützt. Das haben Sie gut gemacht. So hat die Polizei immer neue Arbeit, und die angestammte Bevölkerung zieht sich immer mehr zurück und macht sogar mit bei der Kriminalität und wird selbst z.T. zum Partisan.

Das Bankgeheimnis ist ein weiteres Hauptinstrument für die Balkan-Partisanen. Die Gefängnisstrafe steht im Register, die Nullen auf dem Bankkonto mit den Drogengeldern aber bleiben geheim. Danke Bankgeheimnis, so wird die Kriminalität in der Schweiz garantiert nicht abnehmen.

Neuerdings werden seit 2007 sogar Touristen ausgeraubt. Die Partisanen haben neue Opfer gefunden, die sich wegen Sprachschwierigkeiten dann kaum wehren können.

Der lahme Justizapparat der Schweiz ist ausser dem ein weiterer grosser Vorteil für die Balkan-Partisanen. Und wenn Detektive falsch ermitteln, dann gibt es keine Lohnkürzung. Das ist doch praktisch für beide Seiten...

Und auf gewisse Frauen wirkt die Partisanenmentalität auch noch attraktiv, die Polizei zu verarschen etc. Das heisst: Es gibt Frauen, die systematisch Beihilfe zum Balkan-Partisanentum leisten, und das geht meistens straffrei aus, weil es die Polizei gar nicht bemerkt...


Die Balkan-Partisanen in der Schweiz: rechtschaffende Jugoslawen - und das kriminelle "Jugopack"

Für die Schweiz entschied die Industrie- und Handelskammer am Anfang des Jugoslawienkriegs, dass auch vom Krieg nicht betroffene Jugoslawen (z.B. aus Montenegro) in die Schweiz kommen dürfen. Diese jugoslawische Invasion hat bis heute Folgen, nicht nur, weil sich die Jugos kaum integrieren oder sich muslimisch geben und sich auch in der Kindererziehung abschotten, sondern auch, weil die Jugos noch in alten, gewalttätigen, patriarchalen Clan-Strukturen verhaftet sind und unter Tito auch nie über Menschenrechte irgendetwas gelernt haben. Die Jugos überziehen Europa mit ihrem Partisanentum, und entsprechend sind Jugos extrem unter den Kriminellen vertreten und lassen sich auch nichts sagen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und in der Schweiz sind diese Zustände absolut extrem, weil es die linke und linksextreme Politik der Schweiz unter Frau Dreyfus fertiggebracht hat, dass sehr viele Jugoslawen in die Schweiz gekommen sind, ohne dass irgendein Integrationskonzept vorlag.

Beispiele der jugoslawischen Balkan-Kriminalität in der Schweiz ("Jugopack", kriminelle Jugoslawen) seit dem Tode Titos gibt es genug:
-- Vergewaltigung oder sogar Massenvergewaltigung von Frauen durch sexuelle, nicht aufgearbeitete und nicht therapierte Komplexe (fehlende psychologische Erziehung, fehlende Psychotherapie auf dem Balkan)
-- Messerspiele schon als Kind, wie man Leute mit dem Messer umbringt, Einführen der Messerkultur an den Schulen mit Bedrohung schweizer Kinder, und viele Messerangriffe von erwachsenen Jugos gegen andere Jugos und gegen Frauen, Morde mit Messer als Ehrenrache etc.
-- Kupferklau auf Baustellen oder bei den SBB, so dass es sogar zu Fahrstörungen kommt
-- Werkzeugklau auf Baustellen
-- bandenmässiger Zigarettenschmuggel
-- bandenmässiger Vertrieb von Drogen
-- Autoklau und illegaler Autohandel
-- Kindsmissbrauch in der Familie, Einsperren von Frauen, Frauenhandel, Kinderhandel bis zur Zwangsheirat
etc.

Seit der jugoslawischen Einwanderung seit dem Tode Titos ist in Mitteleuropa nichts mehr sicher. Es gibt einige Berufe, die von der hohen Kriminalität der Jugos profitieren: Die Polizei ist glücklich, denn die Arbeit geht so nie aus. Das gilt auch für die Justiz in der Schweiz: Die Staatsanwaltschaften und die Richter haben immer Arbeit, vor allem, viele, einfache Fälle, die bei Richtern sehr beliebt sind, denn dann kann man nichts "falsch machen". Aber die Bevölkerung ist nicht glücklich, denn die Jugopack-Kriminalität nervt ziemlich, und die Polizei hat keine Zeit mehr für die angestammte Bevölkerung. Die Regierungen nehmen dieses Problem nicht ernst, denn die meinen, die Jugos würden sich schon "integrieren". Die werden sich aber nie integrieren, weil Jugos ihren Stolz nie ablegen werden. Die wollen lieber die Schweiz bodigen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Dabei verhält es sich so, dass die Frauen der Jugos die kriminellen Jugos meistens noch in ihren Kriminalitäten unterstützen, weil die Männer derart autoritär und brachial gewalttätig sind, dass die Frauen keine neutralen Kontakte zur schweizerischen Bevölkerung herstellen können. Die kriminellen Jugo-Väter gehen sogar oft noch viel weiter und
-- lassen ihre Frau anschaffen gehen, damit das Geld für den Mercedes zusammenkommt (Bericht von Frau Theiler, Allschwil, über ein Mädchen, das dies in einem Lager über ihre Mutter berichtete)
-- handeln mit ihren Kindern (Bordelle in Ex-Jugoslawien mit jugendlichen Mädchen, wo sogar "Friedenssoldaten" Kunde waren)
-- organisieren Frauenhandel aus Jugoslawien und verheiraten Verwandte zwischen dem Balkan und Mitteleuropa, die sich gar nicht kennen (ein Albaner wollte mir selber eine Frau aus Kosovo andrehen)
-- organisieren Bordelle (in Italien ist die Jugo-Mafia für Bordelle zuständig)
-- euphorisieren Frauen in Discotheken und füllen sie mit Betäubungstropfen ab, um sie dann in Massen zu vergewaltigen, wobei auch jugendliche Mädchen Opfer werden (Bericht aus Zürich 1997) und jugendliche Jugos Täter sind (Massenvergewaltigung in Zürich Seebach 2006)
-- bauen Selbstunfälle in der Nacht, wenn es sonst kaum Verkehr hat, weil die Jugos ihre Energien nicht beherrschen können (kommt  immer wieder vor, vor allem in Basel, wo es prozentual am meisten Jugos hat in der Schweiz)
-- beklauen Wehrlose wie Rentner oder Behinderte, um Bordellbesuche zu finanzieren (Meldung 2009)
-- verweigern jegliche Weiterbildung in Sachen Kindererziehung und Menschenrechte (sonst wären sie nicht so)
-- wollen Jugoslawien wieder aufbauen, aber in Mitteleuropa, bzw. führen ihre Grabenkämpfe in der Schweiz fort, so dass die Schweiz zur letzten jugoslawischen Republik wird (Meldungen über Jugo tötet Jugo gibt es leider).

Ich konnte selber in Basel im Jahre 2004 an der Leimenstrasse 49 miterleben, wie zwei ex-jugoslawische Familien den gesamten Wohnblock terrorisierten mit einer Mutter, die ihr Kleinkind von 2 1/2 Jahren dauernd im Kinderwagen festgebunden hatte mit der Absicht, dem Kind das stille Sitzen beizubringen. Die Folter am Kind habe ich dann dem Amt am Rheinsprung gemeldet, und als die stolze, serbische Familie Besuch vom Amt bekam, wurde ich daraufhin von der stolzen Jugo-Serben-Mutter aufs Wüsteste beschimpft und vom Vater auch mit der Faust bedroht. Die Mutter wollte einfach nie mit dem Kind spielen, sondern das Kind versklaven, und der Vater wusste scheinbar auch nicht, dass das Kinderspiel die geistige Kompetenz des Kindes entwickelt und nicht das Stillsitzen. Es ist aber ein Prinzip der Tito-Erziehung, dass das Kind keine Rechte hat. Und solche Jugos sind in der Schweiz seit bald 10 Jahren in allen Quartieren in jedem Wohnblock und terrorisieren mit ihrer Arroganz, falschen Kindererziehung und Nichtwissertum die schweizer Bevölkerung. Im Jahr 2002 sagte mir Handarbeitslehererin Theiler aus Allschwil, die in Kleinhüningen Handarbeit gab, dass man in Basel nur noch im Gellert-Quartier "normal" unterrichten könne, in allen anderen Schulen hocken die Jugos drin und dann kann man nicht mehr "normal" unterrichten...

Ich konnte später im Jahre 2006 auch selber miterleben, wie eine Mutter in Winterthur im Kanton Zürich mir berichtete, wie ihr Kind in der Schule von jugoslawischen Kindern bedrängt und regelmässig geschlagen wird. Dann bekommen die jugoslawischen Kinder sogar noch Integrationshilfe, die aber nichts nützt, weil die jugoslawischen Eltern die Aggression ihrer Kinder "toll" fanden, und dann ist die schweizer Mutter mit ihrem schweizer Kind in einen anderen Kanton gezogen, wo es weniger Jugos hat.

Es ist anzunehmen, dass die hier geschilderten Umstände dies keine Einzelfälle sind, sondern zumindest das gesamte Mittelland, vor allem aber die grösseren Städte des Mittellands betreffen. Es gibt heute fast keinen Wohnblock mehr, wo nicht ein -ic drinsitzt, und entsprechende "Nachbarschaft" ist dann auch zu erwarten: Abgeschottenheit, Unverständnis, kein Beherrschen der Landessprache, Angst vor Messern etc.

Es gibt sicher Jugoslawen, die universitär gebildet sind und die eine konstruktive Arbeit leisten und in der Schweiz ein menschenrechtlich abgestimmtes Leben führen. Die sich legal verhaltenden Jugoslawen gehören nicht zum Wort "Jugopack".

Die Kinder der meisten Jugo-Familien werden von der schweizer Bevölkerung ebenfalls abgeschottet und lernen kaum Deutsch und haben dann Schwierigkeiten in der Schule, schlagen schweizer Kinder aus Frust zusammen, müssen in Stützkurse gehen, bekommen Extra-Lehrer, schweizer Kinder müssen wegen Jugo-Schlägerkindern die Schule wechseln, Familien ziehen aus der Stadt weg aufs Land, wo keine Jugokinder die Schulklasse terrorisieren etc. (Mir ist ein Fall der Mutter Sandra della Casa bekannt, die wegen krimineller Jugokinder von Winterthur nach Aadorf in den Kanton Thurgau zog, um ihren Sohn vor kriminellen Jugokindern in Winterthur zu schützen. Das kriminelle Jugokind erhielt psychologische Hilfe und durfte an der Schule bleiben, ihr Sohn bekam keine Hilfe und hätte dauernd weiter der Gefahr ausgesetzt sein sollen). Das nervt die schweizer Bevölkerung, und diese Kriminalität der Nicht-Integration ist auch ein Teil des "Jugopacks".

"Psychologische Hilfe" wird von den Jugokindern gerne angenommen, aber nicht, um gewaltfreies Verhalten zu erlernen, sondern um den Therapeuten als "Spielstunde" zu missbrauchen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Jugo-Eltern werden praktisch nie therapiert, obwohl die Jugo-Eltern ja meistens die Ursache der Gewalt der Kinder sind. Therapie nützt nichts bei denen (Ausnahmen bestätigen die Regel), und deswegen wird das Strafrecht für Kinder seit langem diskutiert, aber nie eingeführt.

Es ist anzunehmen, dass die hier geschilderten Umstände dies keine Einzelfälle sind, sondern zumindest das gesamte Mittelland, vor allem aber die grösseren Städte des Mittellands betreffen.

Deswegen - wegen all dieser Umstände, die von kriminellen Jugos in der Schweiz verursacht werden - ist das Wort "Jugopack" nicht illegal und nicht rassistisch, sondern es bezeichnet genau den Zustand, dem die Schweiz seit dem Tode Titos ausgesetzt ist: Einwanderungswelle, bandenmässige Partisanen-Kriminalität und Nicht-Integration der Mehrzahl der eingewanderten Jugos, und die Regierungen schlafen und schlafen und schlafen, und die Polizei und die Justiz ist  mit dem Jugopack überbeschäftigt, denn so geht ihnen die Arbeit nie aus, oder bestimmte unauffällige Jugopack-Gruppen sind sogar die Drogendealer der schweizer Oberschicht,die dann jeweils im schwarzen BMW in der Stadt herumrasen und sich alles erlauben können, weil sie von der Oberschicht gedeckt sind. Das heisst, mit dem Jugopack kooperiert ein Schweizer Pack der Alkohol-Kokain-Oberschicht, und die Justiz deckt dies zum Teil sogar noch ab (der Kokainkonsum ist im Rhein und an der Limmat und in St. Moritz im Inn messbar). Da rasen gewisse Jugos mit ihren tiefer gelegten, schwarzen oder knallfarbigen BMWs auf schweizer Strassen herum und werden nie gebüsst. Warum wohl nicht?

Dann folgte am 16. August 2009 ein Spruch des Jodlerchörli aus Urnäsch, worin der Begriff "Jugopack" genau in diesem Sinne verwendet wird. Das Jodlerchörli aus Urnäsch hat mit dem Begriff "Jugopack" leider Recht gehabt.

Und die linke Presse hinwiederum meint, die Jugoslawen leisten gute Arbeit, und der Lohn für die Jugos in der Schweiz sei für das Häuschen auf dem Balkan und sei eine "Wiederaufbauhilfe" nach dem Balkan-Krieg. Wieso muss aber die Schweiz Wiederaufbauhilfe leisten für einen Krieg, den nur die Jugos wollten?

Das Jugopack geht insgesamt gesehen bis in die Balkan-Regierungen hinein, und die Gross-Serbien-Träume werden nie aufgegeben. Lieber sterben die Jugos am Brückenpfeiler. Dann stirbt zwar ein jugoslawischer Drogendealer, aber ein nächster kommt sogleich.

Kriminelle, jugoslawische Eltern

Rechtmässig und gemäss Menschenrechten lebende Jugoslawen in Mitteleuropa müssen sich von der Formulierung "gottverdammtes Jugopack" nicht betroffen fühlen. Es ist aber sehr schwer, als Jugoslawe in Europa rechtmässig und nach den Menschenrechten zu leben, weil ein jugoslawischer Vater mit seinen männlichen Kollegen der Familie oft kriminell ist und die Familie derart terrorisiert, dass die Menschenrechte nie möglich sind und stattdessen immer wieder neue kompensative kriminelle Energie entsteht, die dann an den Schweizern "abgelassen" werden muss.

Das Jugopack kann auch nicht Hygiene halten und nicht richtig essen: Also es geht um Folgendes: Dank der Jugoslawen-Invasion seit Tito haben schweizer Schulen wieder Flöhe (Auskunft der Handarbeitslehrerin Theiler aus Allschwil im Jahre 2002 über ihre Schule in Kleinhüningen), und die jugoslawischen Kinder wussten zuerst nicht, was eine Gabel ist und mussten in den schweizer Ferienlagern lernen, mit einer Gabel zu essen (Auskunft Theiler 2002). Dank der Jugoslawen-Invasion gibt es auch Kinder, die nicht schwimmen lernen dürfen, und es gibt Eltern, die die Ferienlager für die Kinder verweigern. Wir danken für den jugoslawischen Kulturbeitrag. Die Jugos sind in Sachen Nicht-Kooperation im Ausland einmalige Spitze. Das betrifft dann nicht nur Jugoslawen, sondern auch türkische Familien.

Der seriöse Drogenhandel in der Schweiz mit jugoslawischen Botinnen

Die Regierung der Schweiz schläft und verdient dabei Geld, und das ist ja sooooooooooooo bequem, und einige hohe Kreise der Schweiz sind regelmässig auf Alkohol und / oder Koks, zumindest in der schweizer Justiz und wollen mit den Jugos "nichts zu tun" haben. Richtig, die Leute von der Justiz wohnen ja im Gellert oder am Zürichberg. Bis dorthin haben es Jugos noch nicht so oft geschafft...

Berichte aus Zürich besagen: Das Kokain für die schweizer Justizangestellten wird von jugoslawischen Frauen frisch ins Haus geliefert, dann fliegt sie auf, muss das Land verlassen, hat aber das Geld für das Häuschen auf dem Balkan, und dann kommt die nächste Jugoslawin, die den Job für die Koks-abhängigen Justizangestellten macht. Der Alkoholiker-Richter "regelt" das schon mit seiner "schützenden" Hand. Leider ist das so, dass viele Richter Alkoholiker sind in der Schweiz, und entsprechend ist es der Justiz nicht sehr wichtig, was passiert, Hauptsache es gibt Arbeit...

Es wird doch langsam Zeit, dass die Bevölkerung der Schweiz sich wehrt.

Richter werden leider nie für ihr Verhalten angeklagt, weil sie ja die Richter selber sind. Der Amtsmissbrauch fährt fort, und die Regierungen schlafen, und die kriminellen Jugo-Banden (das Jugopack) können weitermachen. Die kriminellen Jugoslawen-Banden an den Pranger zu stellen ist ein Akt der mentalen Selbstverteidigung der Schweizer und Schweizerinnen, und das Wort "Jugopack" für kriminelle Jugoslawen ist somit ebenfalls ein Akt der geistigen Selbstverteidigung der Schweiz.

Kriminelle Jugos in schweizer Gefängnissen geniessen übrigens das Gefängnisleben in der Schweiz. Ein schweizer Gefängnis ist für die kriminellen Jugos das Paradies, wie ein Hotel, mit Fernsehen, Sport und Spiel etc. Dort lernen sie das, was sie in der Familie unter dem strengen Jugo-Vater nicht lernen durften: Teamwork und Arbeit ohne Überforderung, neue Kollegen, neue Tricks für neue "Taten", und in manchen schweizer Gefängnissen gibt es sogar ein "Begegnungszimmer" für weiblichen Besuch etc. Ein Lerneffekt durch Gefängnisaufenthalte scheint bei Jugos aber eher fraglich, und der Terror geht einfach weiter. Sehen Sie sich die Gefängnisstatistiken der Schweiz an, dann sehen Sie, was ich meine. 50% der Gefängnisinsassen in der Schweiz sind Jugos.

Diese Aussagen sind NICHT rassistisch, sondern diese Aussagen sind die Tatsachen.

Ausserdem ist es schätzungsweise durchaus so, dass die Kriminalität in der Schweiz sofort um über 50% abnehmen würde, wenn keine kriminellen, desorientierten Jugos mehr im Land wären, wobei schon die Drohung mit einem Messer im Pausenhof als kriminell einzustufen ist. Die Kriminalität der Jugos hört erst dann auf, wenn sie nicht mehr da sind. Alle anderen Massnahmen nützen bisher nichts. Die Regierungen wollen das nicht merken. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ah ja, im Jahre 2011 kam die Meldung, dass das Velofahren immer gefährlicher wird, und dass die Einwanderer kaum Velo fahren. Stattdessen hat sich die Zahl getöteter VelofahrerInnen verdoppelt. Vielleicht ist die Jugoslawen-Invasion an dieser Bilanz nicht unschuldig, denn Partisanen kennen nur das Recht des Stärkeren und werden sicher nicht Velo fahren und aufs Auto verzichten.

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Schlussfolgerung

Hier herrscht ein Hölle. Europa ist mit dem Import der Balkan-Partisanen zur Hölle geworden. Die durch die Justiz erfassten Fälle sind dabei nur die "Spitze des Eisbergs". Die Justiz merkt nicht, woran Europa ist. Niemand kann mehr sicher sein, nicht in kriminelle Geschäfte einbezogen zu werden, und die Partisanenmentalität wird immer mehr normal.

Die Polizei ist chronisch überlastet und hat für die angestammte Bevölkerung kaum noch Zeit. Die Regierungen und die Richter in Europa sind blind für das Problem der Balkanisierung, so lange sie keine Lohnkürzung erleiden. Die Richter profitieren sogar von den Partisanen, denn so geht ihnen nie die Arbeit aus. So wird Europa mit Kriminalität überzogen, und die Bevölkerung muss sich daran "gewöhnen". Es bleibt nur der Wegzug aus der grossen Partisanenrepublik, die Europa heisst, speziell die Schweiz. Man muss wegziehen in eine Republik, wo das Leben noch normal ist...


Michael Palomino
März 2008

Regenwaldtee von Regenbogenkreis
Rohköstlichkeiten von Regenbogenkreis


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Albaner-Partisanen: [Zwei] Primarschüler vergewaltigen 5-jähriges Mädchen

Basler Zeitung 29.8.2006

(http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=6BF9B4A6-7C45-4B8B-AAC0F6F27F40F7A6&startpage=1&ObjectID=58CEF5CC-1422-0CEF-707E9A1F09698CDB)

<Rhäzüns/Chur. SDA/baz. In der Mittelbündner Gemeinde Rhäzüns ist ein fünfjähriges Mädchen von zwei Primarschülern im Alter von 13 und 10 Jahren sexuell schwer misshandelt worden. Die Tat geschah Mitte Juni neben einem Parkplatz beim Bahnhof der 1300-Seelen-Gemeinde.

Der ältere Schüler soll die Fünfjährige vergewaltigt, der jüngere das Opfer dabei festgehalten und anschliessend ebenfalls sexuell missbraucht haben. Albert Largiadèr von der Bündner Staatsanwaltschaft bestätigte am Dienstag Berichte der Zeitungen «» und «Südostschweiz».>

Zusatz:

Die beiden Täter sind zufällig aus dem Kosovo.  

Geheim sollte vor allem die Herkunft der Täter bleiben, über die die Presse zunächst kein Wort berichtete. Nur im Radio Aargau erfuhr man dann, dass es sich um Kosovaren handelt,

(http://www.oyla2.de/cgi-bin/designs/rot/index.cgi?page=text&id=99393845&userid=38183974&starteintrag=)












Gegen Frust und für Ehrlichkeit:


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Albaner-Partisan: Eigenen Tod vorgetäuscht - [und die Frau half dabei mit!]
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Kommentar

Es ist durchaus Partisanenmentalität, sich tot zu stellen, um zu überleben.


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Balkan-Partisanen und weitere vergewaltigen:

Bulle 20.9.2006: Vier Jugo-Teenager und 1 Schweizer und 1 "Amerikaner" vergewaltigen eine Invalide
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Kommentar

Vergewaltigung ist gemäss Partisanengesetzen nicht strafbar, sondern ist eine Machtbestätigung. Frauenrechte gibt es bei Partisanen nicht.


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Albaner-Partisanen: Albaner bestechen am meisten von der ganzen Welt

Schauen Sie in den Zeitungsarchiven der grössten Boulevardzeitung der Schweiz unter dem Datum  7.12.2006

Kommentar

Danke Bundesrat, dass seit 1991 seit dem Jugo-Krieg so viele Albaner-Partisanen in der Schweiz Zuflucht gefunden haben.

Bestechung ist gemäss Partisanenmentalität ein ganz normaler Vorgang. Ohne Bestechung läuft eigentlich gar nichts bei Partisanen...

Der CIA "braucht" Albanien als Drogendrehscheibe für Europa und gemäss Polizeiberichten braucht der CIA die Albaner als Drogenkuriere in ganz Europa. Die kriminell-korrupten Kommandanten Europas lassen dies alles zu.

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Jugo-Partisanen:
12 Jahre altes Jugo-Roma-Mädchen auf Diebes- und Rasertour
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Kommentar

Es ist Partisanenmentalität, bei den Reichen zu klauen. Die Leute haben den Weltkrieg psychologisch noch nicht verarbeitet.

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6.2.2007 Gelterkinden: Jugo-Partisanen: Lehrer mit dem Tod bedroht

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Kommentar

Es ist durchaus Partisanenmentalität, Autoritäten mit dem Tod zu drohen, weil man sich durch die Verbindungen zu anderen Partisanen stark fühlt.

Der Bundesrat hat keine Ahnung, was da für Leute aus dem Balkan kommen. Und die dummen Sozis wollen diese Partisanen auch noch "integrieren"...


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Basler Zeitung
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Freiburg (Schweiz) 6.3.2007: Massenvergewaltigung durch Jugo-Partisanen

aus: Vergewaltigungen: Beschuldigte mehrheitlich aus Balkan; BaZ online, 6.3.2007,
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=288C8A24-1422-0CEF-7000AC362694A057

<Lausanne/Freiburg. AP/baz. Bei den Beschuldigten in den Freiburger Vergewaltigungsfällen handelt es sich mehrheitlich um Ausländer oder Männer ausländischer Abstammung. «Sie stammen vor allem aus Balkan-Ländern», sagte der Freiburger Justizdirektor Erwin Jutzet am Dienstagabend im Westschweizer Radio. Die Frage der Nationalität dürfe kein Tabu sein, sagte der SP-Politiker. Die Freiburger Justiz hatte im Zusammenhang mit Sexualdelikten an drei Minderjährigen Ermittlungen gegen 14 junge Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren aufgenommen. Zwei Tatverdächtigen - einem 17- und einem 20-Jährigen - wird neben Vergewaltigung und sexueller Nötigung auch Förderung der Prostitution vorgeworfen. Eines der Opfer war 14 Jahre alt.>

Kommentar

Vergewaltigung ist gemäss Partisanengesetzen normal. Frauenrechte gibt es bei Partisanen nicht.

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SVP 2.3.2006: Ex-Jugos und Ex-Türken kriminaltechnisch separat erfassen

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Kommentar

Leider ist die Partisanenmentalität vom Balkan und aus Osteuropa kein öffentliches Thema, und damit das Problem auch nie richtig diskutiert. Die kriminaltechnische Erfassung nützt nichts.

Und die kriminelle SVP, die den kriminellen, schweinzer Geheimdienst unter sich hat, hat genau dieselbe Partisanenmentalität und kollaboriert noch mit dem CIA (!). Friedensarbeit sieht anders aus, als nur Karteien zu führen (!).


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Basel 20.7.2007: Jugo-Partisanen haben für 1000e von Franken von Kupferdraht geklaut

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Kommentar

Die Partisanenmentalität kommt beim grossen Klau von Metall in grossem Stil zur Geltung. So finanziert man sich sein Häuschen als Partisan, und mit der Polizei wird "Räuber und Poli" gespielt. Das macht den Jugo-Partisanen Spass...


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7.8.2007 Egerkingen: Wieder klaut ein Jugo-Partisan Kupferdraht

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Kommentar

Die Kupferklau-Partisanen wurden dieses Mal festgenommen. Solche Fehler kommen bei Partisanen selten vor...


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Landbote, Logo

8.8.2007: Jugo-Partisan: Zum Stehlen in die Schweiz gereist - er war Kopf einer Diebesbande in der Schweiz

aus: Landbote: Zum Stehlen in die Schweiz gereist; 8.8.2007, S.36

<Mailand - Ein 26-Jähriger aus dem ehemaligen Jugoslawien ist von Italien an die Schweiz ausgeliefert worden. Er gilt als Kopf einer Diebesbande, die seit letztem Jahr in fünf schweizer Kantonen systematisch Diebstähle mit einer Beute im Wert von über einer Viertelmillion Franken verübt hat. Der Mann lebte in einem Nomadenlager nahe Mailand. In den letzten Monaten sind im Tessin und in Italien bereits mehrere Bandenmitglieder gefasst worden, die jeweils für Diebeszüge in die Schweiz gereist waren. (sda)>

Kommentar

Eine andere Lebenseinstellung des Klauens hat man auf dem Balkan nicht gelernt, weil Napoleon und die Aufklärung dort nie hingekommen sind.


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Schweizer
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14.8.2007 Kanton Wallis:
Schon wieder klauen zwei Jugo-Asylbewerber-Partisanen systematisch Kupferdraht


aus: Teletext des Schweizer Fernsehens SF1, 14.8.2007, Tafel 128

<Geschnappt: Die Walliser Kantonspolizei hat zwei Diebe geschnappt, die Kupfer im Wert von 91.000 Fr. gestohlen haben. Bei den Dieben handelt es sich um zwei serbische Asylbewerber. Im Herbst 2006 drangen sie in die Gelände verschiedener Firmen ein und transportierten die Rollen mit einem Lieferwagen ab.>

Kommentar
Auch diese Jugo-Partisanen sind also nur zum Klauen in die Schweiz gereist. Und die Justiz und die Parteien merken es bis heute meistens nicht, was sich da seit Jahren in der Schweiz abspielt.

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14.8.2007 Grenchen: Albaner-Raser-Partisan muss definitiv 3 Jahre in Haft

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Kommentar

Partisanen rasen gut bei höchster Aufmerksamkeit, weil sie immer im Krieg führen...

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Birsfelden 24.9.2007: Jugo-Partisanen und Albaner-Partisanen verprügeln sich an einer Geburtstagsparty

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Kommentar

Es ist Partisanengesetz, dass Familienfehden ausgetragen werden, egal wo. Wenn dabei "nur" geprügelt wird, dann war das für Partisanen eigentlich gar kein Vorkommnis...


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20 minuten Logo

Burgdorf 29.11.2007: Jugo-Partisanen ermorden sich gegenseitig: Mazedonien-Albaner-Partisan erschiesst Albaner-Partisan

aus: 20 minuten online: Mazedonier muss für 14 Jahre hinter Gitter; http://www.20min.ch/news/bern/story/16341034

<Ein 23-jähriger Mann aus Mazedonien ist heute vom Kreisgericht in Burgdorf zu einer Zuchthausstrafe von 14 Jahren verurteilt worden. Der Mann hatte im Mai 2006 einen 31-jährigen Kosovo-Albaner wegen eines Geldstreits erschossen.

Das Opfer war ein früherer Arbeitskollege und guter Bekannter des Täters. Der Kollege weigerte sich, den Schaden eines Autounfalls, den er mit dem maroden Wagen des Angeklagten verursacht hatte, zu bezahlen. Als zur Zahlungsverweigerung noch Beschimpfungen und Drohungen kamen, griff der Täter zur Waffe.

Über dem Antrag des Staatsanwalts

In der Urteilsbegründung zum Abschluss des dreitägigen Prozesses erklärte der Gerichtspräsident, bei einem Strafrahmen von 5 bis 20 Jahren Zuchthaus habe das Gericht 14 Jahre als angemessen erachtet. Damit liegt das Burgdorfer Kreisgericht ein Jahr über dem Antrag des Staatsanwalts. Der Verteidiger hatte für sieben Jahre plädiert.

Den vom Angeschuldigten geltend gemachten ungewöhnlich hohen Alkoholkonsum am Tag der Tat erachtete das Gericht als Schutzbehauptung: Zwei Zeugen hätten keine Anzeichen dafür bemerkt.

Die Zahlungsverweigerung und die verbalen Provokationen des Opfers seien keine Entschuldigung, aber eine Erklärung für die Tat, meinte der Gerichtspräsident. Das Verschulden wiege dennoch eher schwer.

Zu hohen Geldzahlungen verurteilt

Das Urteil hat für den mittellosen Bauarbeiter auch finanzielle Folgen. Er muss die Gerichtskosten von über 47.000 Franken tragen. Zudem muss er den Privatklägern Genugtuungssummen bezahlen: je 30.000 Franken an die beiden Kinder des Opfers, 25 000 Franken an die getrennt lebende Ehefrau und 10.000 Franken an die Lebenspartnerin.

Hinzu kommen die Anwaltskosten der Privatkläger und die Psychotherapiekosten von Ehefrau und Kindern.

Schüsse in Bahnhofunterführung

Die Bluttat geschah in einer Fussgängerunterführung beim Bahnhof Burgdorf. Das von vier Pistolenschüssen getroffene Opfer verstarb trotz Reanimationsversuchen noch am Tatort.

Nach dem ersten Schuss sei ihm bewusst worden, dass er «die Sache jetzt beenden» müsse, hatte der Angeschuldigte erklärt. Denn wenn der Andere am Leben geblieben wäre, hätte sich dieser irgend einmal gerächt, indem er ihn getötet hätte.

Die Pistole will er in Frankreich gekauft haben. Das Gericht glaubte jedoch eher einem Zeugen, der ausgesagt hatte, der Angeschuldigte habe die Waffe aus einem Versteck in seinem Auto entwendet.

Der Angeklagte ist in Mazedonien aufgewachsen. Wie das Opfer gehört er der albanischstämmigen Bevölkerungsgruppe an. Das Rechtsstudium musste er nach einem Jahr aufgeben, weil seine Familie nicht genügend finanzielle Mittel hatte. So kam er zweieinhalb Jahre vor der Tat in die Schweiz, wo sein Vater lebt.


Quelle: SDA/ATS>

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Wil 11.12.2007: Albaner-Partisan vergewaltigt Freundin und missbraucht deren Tochter jahrelang


<Er soll seine Freundin jahrelang vergewaltigt und deren Tochter missbraucht haben. Um die Übergriffe abzuwehren, griff die Mutter sogar zu Kuhmist.

Die Untersuchungsrichterin beschrieb den heute 57-jährigen Albaner als Tyrannen, der keinen Widerstand duldete und ein Klima sexualisierter Gewalt verbreitete. Opfer waren laut Anklage seine Partnerin und deren älteste Tochter. Der Missbrauch des Mädchens soll angefangen haben, als dieses etwa zwölf Jahre alt war. Laut Anklage wurden die Regeln eines Brettspiels dahingehend geändert, dass der Verlierer betatscht werden durfte. Später nahm der Missbrauch zu. Sechs Jahre lang soll der Mann sie zu sexuellen Praktiken gezwungen haben, einmal sogar vor laufender Kamera. Die heute 23-Jährige unterstrich die erlittenen Torturen gestern mit einer emotionalen Aussage vor dem Gericht in Wil.

An die Mutter konnte das Mädchen sich nicht wenden. Diese war laut Anklage selber fast täglich Opfer sexueller Gewalt. Gepeinigt von regelmässigen Vergewaltigungen, rannte sie einmal sogar aus der Wohnung und beschmutzte sich mit Kuhmist, um ihm die Lust zu vergällen. Der Mann bestätigt den Vorfall: Sie habe das aus Spass getan. Die Anklage fordert für den IV-Rentner sechs Jahre Freiheitsstrafe, die Verteidigung einen Freispruch aus Mangel an Beweisen. Das Urteil folgt.

Gaudenz Looser>

Kommentar
Wieso hat die Frau nicht sofort Hilfe geholt? Wieso ist die Frau mit der Tochter nicht in ein Frauenhaus gegangen? Weil sie nicht informiert war, weil sie nach den Partisanengesetzen der Unterdrückung von Frauen lebt. Und wieso kennt der Albaner die Menschenrechte nicht und kann die Erziehung der Tochter der Freundin nicht positiv führen? Weil er die Menschenrechte nicht kennt, weil er auch in Partisanen-Dimensionen denkt, und weil er über Kinder und Jugendliche keine Ahnung hat. Die dumme SP will diese Leute "integrieren" und meint, Sprachkurse würden genügen...


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Eine Einbruchserie vom letzten Herbst in Appenzell Ausserrhoden ist geklärt. Drei Mädchen, die einer Gruppe Fahrenden angehören, erbeuteten 1200 Franken.

Die Polizei hat drei serbische weibliche Teenager zwischen 15 und 17 Jahren ermittelt. Sie sind geständig.

Ende November 2007 wurde in Bühler sowie in Teufen während des Tages in Wohnungen eingebrochen. Die Vorgehensweise war immer dieselbe. Die Jugendlichen klingelten an den Wohnungstüren. Wenn niemand reagierte, brachen sie ein.

Laut Polizei gaben die drei jungen Frauen, welche einer Gruppe von mehrheitlich in Frankreich lebenden Fahrenden angehören, drei Einbrüche in Teufen sowie einen in Bühler zu. Auch ein im September verübter Einbruch in eine Wohnung in Herisau wurde geklärt.

Bei den eingestandenen Einbrüchen wurden laut Polizeiangaben rund 1200 Franken Bargeld erbeutet und ein Sachschaden von rund 5600 Franken angerichtet. Der Fall liegt bei der Jugendanwaltschaft.


Quelle: SDA/ATS>


Kommentar

Gelobt sei jedes Land, wo es keine Partisanen gibt, aber solche Länder gibt es in Europa leider nicht mehr...


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Jugo-Partisanen in Locarno 3.2.2008: <Verprügelter Fasnächtler ist tot

aus: 20 minuten online, 03.02.2008; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/27135050

Ein 22-jähriger Tessiner ist in der Nacht auf Samstag bei einer Schlägerei am Karneval von Locarno schwer verletzt worden. Die Angreifer feierten munter weiter. Das Opfer ist gestern verstorben.

Der 22-jährige Damiano Tamagni verstarb am Samstag im Spital. Dorthin war er eingeliefert worden, nachdem er am Freitag kurz vor Mitternacht von drei Jugendlichen zusammengeschlagen und schwer verletzt worden war. Laut einem Bericht der Tessiner Zeitung «Il Caffè» war er zu diesem Zeitpunkt bereits klinisch tot. Um 17 Uhr schalteten die Ärzte die Beatmungsmaschinen ab.

Die Stadtpräsidentin von Locarno, Carla Speziali, hat gleichentags - und noch vor dem Tod des jungen Mannes - den sofortigen Abbruch des Karnevals angeordnet. «Eine solche grundlose Gewalt ist inakzeptabel und hat die Bevölkerung zutiefst schockiert», sagte Speziali am Samstag gegenüber dem Tessiner Radio RSI. Eigentlich hätte der Karneval bis Dienstag gedauert.

Die drei Tatverdächtigen konnten im Verlauf der Nacht festgenommen werden. Über die Hintergründe der Schlägerei und die Art der Verletzungen wollte die Tessiner Polizei keine Angaben machen. Die Angreifer sind zwischen 19 und 24 Jahre alt. Zwei von ihnen stammen aus Kroatien und einer aus Bosnien, wobei einer einen Schweizer Pass hat, wie der Tessiner Staatsrat Luigi Pedrazzini gegenüber dem Sender TeleTicino sagte.>

Radio DRS 1 über die Schläger: "Sie stammen aus Ex-Jugoslawien und sind um die 20 Jahre alt."
DRS 1, 3. Februar 2008, 18:10 Uhr, Echo der Zeit

Kommentar

Die Anarchie durch Partisanentum in der Schweiz ist so weit fortgeschritten, dass man in der Schweiz keine öffentlichen Feste mehr ohne Tote feiern kann.

Die Partisanenmentalität wird gleichzeitig durch zügellose Computerspiele und inhaltslose Techno-Musik gefördert. Die Soziologen wissen das, aber die Justiz tut nichts dagegen.

Und andere gesellschaftliche Gruppen kopieren das gewalttätige Verhalten der kriminellen Jugos in der Schweiz. Die gewaltfreien Jugos melden sich natürlich nie, denn die interessiert es nicht, wie ihr Ruf durch kriminelle Jugos zerstört wird...


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Jugo-Partisanen: Angeblich <Freundin angestarrt - 10 Verletzte

aus: 20 minuten online, 5.2.2008; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/21511765

Bei einer Massenschlägerei in Brugg AG mit über 20 Beteiligten sind 10 Personen verletzt worden. Vorausgegangen war eine harmlose Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Serben und einem 20-jährigen Mazedonier.

Wie die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mitteilte, war es am späten Freitagabend im Billard-Center «Winners» zu einem Streit gekommen, weil der Serbe die Freundin des Mazedoniers angestarrt haben soll. Der Serbe aus dem Kanton Solothurn beliess es jedoch nicht bei der verbalen Auseinandersetzung und forderte telefonisch Verstärkung an.

Als der Mazedonier das Lokal kurz vor Mitternacht verliess, wurde er von rund 10 jungen Männern, die aus Olten angerückt waren, gepackt und verprügelt. Schliesslich griffen auch die Kollegen des Mazedoniers ins Geschehen ein. Die beiden Gruppen gingen mit Fäusten, Eisenstangen, Holzlatten und einer Schaufel aufeinander los.

Serbe erlitt Kieferbruch

Bei der Schlägerei wurden 10 Beteiligte verletzt. Ein 19-jähriger Serbe musste mit einem Kieferbruch ins Kantonsspital Aarau gebracht werden. Die übrigen Streithähne erlitten Prellungen und Schürfungen. Einige von ihnen mussten sich im Kantonsspital Baden ambulant behandeln lassen.

Insgesamt wurden nach Angaben der Polizei 18 Personen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren identifiziert und befragt. Der 20-jährige Mazedonier und drei Serben im Alter von 21 und 22 Jahren wurden festgenommen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft.


Quelle: SDA/ATS>


Kommentar

Die Jugo-Partisanen brauchen ein Bravo und kaufen keins, weil sie kein Geld für Aufklärung ausgeben wollen, und weil es bei Partisanen keine Aufklärung geben darf, denn dann wäre das Partisanenleben ja vorbei. So lernen viele Jugos nie, mit Sex umzugehen. Sofort kommt der Kampf. Da fehlt etwas im Intergrationskurs, und mit Sprachkenntnissen hat man somit nachweislich keine Integration erreicht, sondern man gibt dem Partisan noch einen Sprachkurs, damit er sich noch besser auskennt in der Schweiz...

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Für Integration wird Geld ausgegeben, aber die Integration findet in Tat und Wahrheit gar nicht statt, sogar, wenn Jugo-Partisanen einen schweizer Pass besitzen. Dies passiert auch über 10 Jahre nach dem Jugo-Krieg noch. Die SP mit ihrer Integration kann abfahren. Die FDP, die gar nichts unternimmt, kann abfahren. Und die SVP hat recht, dass der schweizer Pass nicht mehr so leicht vergeben werden soll.

Aber das Problem, dass die Partisanen seit 1991 Europa beherrschen, bleibt auch mit der Passverweigerung ungelöst...


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Uitikon und Meilen 2006-2007: Jugo-Partisan raubt Wohnungen aus und setzt sie noch unter Wasser


von Attila Szenogrady

Professionelle Einbrecher haben im Grossraum Zürich nicht nur mehrere Häuser ausgeräumt. Sie haben die Tatorte auch jeweils absichtlich mit Wasser überschwemmt.

Die Nacht auf den 19. Oktober 2006 wird ein Ehepaar aus Uitikon/Waldegg nicht so schnell vergessen. In den frühen Morgenstunden drangen Profieinbrecher in ihr verlassenes Haus ein und plünderten die Zimmer. Die Diebe stahlen Bargeld, Schmuck und Elektronik für über 60 000 Franken. Die Täter waren so dreist, dass sie die Beute gleich in den vor der Liegenschaft parkierten «Jeep Grand Cherokee» der Hausbesitzer verfrachteten und mit diesem die gestohlenen Waren abtransportierten. Zudem nahmen die unerwünschten Besucher einen weiteren Luxuswagen der Marke «Jaguar» mit.

Räume mit Wasser überschwemmt

Doch damit nicht genug. Um ihre Spuren zu verwischen, verlegte sich die Täterschaft auf eine neue, nasse Methode. Sie überschwemmte mehrere Zimmer des Anwesens mit Seifenwasser. Wobei sie den Opfern nicht nur einen feuchten Alptraum, sondern auch einen erheblichen Sachschaden von über 13 500 Franken bescherten.

Zu den Dieben gehörte ein heute 30-jähriger Kroate, der im Juni 2007 auch im Bezirk Meilen sein Unwesen trieb. Die Polizei konnte ihm zwei weitere Einbrüche in Küsnacht und Erlenbach nachweisen. Wobei er laut Anklage Beute für weitere 42 000 Franken machte. Erneut setzte er Räume unter Wasser, indem er einen Abfluss im Schüttstein mit einer Lederjacke verstopfte und danach den Wasserhahn voll aufdrehte.

Klassischer Kriminaltourist

Der Polizei gelang es im August 2007, den Kroaten zu verhaftet. Es handelte sich um einen abgewiesenen Asylbewerber, der illegal in Zürich wohnte. Am Mittwoch musste sich der klassische Kriminaltourist vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Wegen mehrfachen Diebstahls, Sachbeschädigungen, mehrfachen Hausfriedensbruchs sowie Entwendungen zu Gebrauch drohte ihm eine unbedingte Freiheitsstrafe von neun Monaten.

Tatmotiv: Abenteuerlust

Der Angeklagte legte grundsätzlich ein Geständnis ab, stellte aber die Höhe der eingeklagten Beute in Abrede. Als Tatmotiv gab er Abenteuerlust an. Seine Verteidigerin verlangte für den schlimmsten Fall auch eine neunmonatige Strafe. Allerdings auf Bewährung und damit die sofortige Haftentlassung ihres Mandanten. Das Gericht setzte acht Monate bedingt fest und stufte die Taten als skrupellos ein. Der Angeklagte wird nach seiner Entlassung vom Migrationsamt aus der Schweiz ausgeschafft.>


Kommentar

Das war keine Abenteuerlust. Das war einfach Neid auf Reiche an der schweizer Raubgoldküste, eine einfache Handlung der Partisanenmentalität im Krieg. Man kann nur flüchten aus dem letzten jugoslawischen Staat: die Schweiz.

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Kosovo-Albaner-Partisanen 21.2.2008: Kosovo ist eines der kriminellsten Länder der Welt


<"Es lässt sich nicht leugnen, dass Kosovo heute eines der grössten Zentren organisierter Kriminalität ist", sagt Ständerat Dick Marty.

Der Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Ständerats Dick Marty (FDP/TI) warnt vor einer raschen Anerkennung des Kosovo. Dass sich Aussenministerin Calmy-Rey frühzeitig für die Unabhängigkeit ausgesprochen hatte, bezeichnete Marty als Fehler.

«Ich habe nie verstanden, weshalb sich Aussenministerin Micheline Calmy-Rey schon vor zwei Jahren für die Unabhängigkeit ausgesprochen hat», sagte Marty in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vom Donnerstag.

«Vermutlich hat sie den Bundesrat vorgängig nicht konsultiert, und das Parlament schon gar nicht», sagte Marty. «Jedenfalls haben wir die Serben verärgert, mit denen wir eine besondere Beziehung pflegen».

Parteinahme gegen die Serben

Er verwies darauf, dass Serbien im Internationalen Währungsfonds und der Weltbank zur Stimmrechtsgruppe der Schweiz gehört und sich aus Protest gegen die Anerkennung des Kosovo zusammen mit anderen Staaten aus der Gruppe zurückziehen könnte. «Es wäre angesichts der Bedeutung unseres Finanzplatzes schlimm, wenn die Schweiz ihren Sitz verlöre», sagte Marty.

«Wenn wir den Kosovo schnell anerkennen, nehmen wir Partei, ohne dass wir etwas davon haben», warnte der Tessiner Ständerat: «Wenn uns unsere Neutralität noch etwas bedeutet, müssen wir vorsichtig sein». Er übte auch Kritik an der Haltung seiner Partei.

Die FDP habe sich zusammen mit der SP für eine baldige Anerkennung ausgesprochen, «ohne die Problematik genügend zu vertiefen».

«Kosovo ist nicht bereit»

«Kosovo ist überhaupt nicht bereit für die Unabhängigkeit», warnte Marty. Er zeichnete ein düsteres Bild der Lage in der bisherigen serbischen Provinz - die wirtschaftliche Lage sei desaströs, die Arbeitslosigkeit enorm.

Zudem sei Kosovo heute eines der grössten Zentren der organisierten Kriminalität. «Nichts ist besser geworden unter der internationalen Verwaltung. Diese hat versagt», sagte Marty: «Ich frage mich, welche Garantien es wirklich für die Minderheiten der Serben und der Roma gibt».

Der Bundesrat will in einer der nächsten Sitzungen über die völkerrechtliche Anerkennung des Kosovo entscheiden. Vor dem Entscheid will der Bundesrat die Meinung der Aussenpolitischen Kommissionen (APK) der Räte einholen. Die Konsultationen finden am (heutigen) Donnerstag in der ständerätlichen und am Freitag in der nationalrätlichen APK statt.

Quelle: SDA/ATS>


Kommentar

Der Kosovo ist nur eine Partisanenrepublik unter vielen. Was in Mitteleuropa als kriminell gilt, ist dort normales "Geschäft".

Es ergibt sich noch eine Komponente: Die schweizer Oberschicht kann sich nun mit den Kosovo-Albanern in der Schweiz im kriminellen Geschäft engagieren und so Milliarden-Gewinne illegal einfahren. Das hat man doch im Zweiten Weltkrieg auch schon so gemacht, und die Gerichte sind auch in der Hand der kriminellen schweizer Oberschicht. Die Kollaboration zwischen schweizer Oberschicht und den Partisanen funktioniert gut.

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<Einem 48-Jährigen hat die Zürcher Kantonspolizei neun Einbruchdiebstähle mit einer Deliktsumme von über 120.000 Franken nachgewiesen.

Der in der Schweiz illegal lebende Serbe wurde im letzten Oktober in Bülach verhaftet. Auf seine Spur kam die Polizei laut Mitteilung vom Montag nach der Kontrolle eines Autolenkers in Dielsdorf.

Bei diesem fanden die Polizisten 500 Gramm Heroin. Als mutmasslicher Lieferant der Ware sei dann der Serbe ermittelt worden. Er war in der Schweiz wegen Einbruchdiebstahls mehrfach zur Verhaftung ausgeschrieben.

An seinem Wohnort stellten die Ermittler Einbruchswerkzeug, Deliktsgut und zwei Faustfeuerwaffen sicher. Diese waren bei Einbrüchen Anfang Januar 2007 und Mitte Oktober 2007 entwendet worden.

Die insgesamt neun Einbruchsdelikte verübte der Mann vor allem in den Bezirken Dielsdorf und Bülach. Als Tatorte bevorzugte er Wohnungen und erbeutete vor allem Schmuck und Bargeld. Zudem nahm die Polizei vorübergehend ein Ehepaar fest, das dem Beschuldigten Unterschlupf gewährt hatte.

Quelle: SDA/ATS>

Kommentar

Einbrecher sein ist eine ganz normale Partisanenmentalität. Wie war das? 50% der Kriminalität der Schweiz gehen auf das Konto von Balkan-Partisanen...

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Serben-Partisan 5.3.2008: <Rammbock-Räuber dank Kommissar Zufall geschnappt

aus: 20 minuten online, 5.3.2008; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23874582

von Attila Szenogrady

Das Erfolgsrezept der sogenannten Rammbock-Räuber ist, dass sie schnell arbeiten und meist weg sind, wenn die Polizei anrückt. Nicht immer kommen sie aber ungeschoren davon. Heute wurde der zufällig erwischte Fahrer einer Bande in Zürich verurteilt.

Es war am 19. Oktober 2007, als Kommissar Zufall einen späten Fahndungserfolg feierte. Ein heute 29-jähriger Autolenker geriet in eine Routinekontrolle der Verkehrspolizei. Da der Serbe keinen gültigen Führerausweis, dafür aber einen gefälschten Reisepass auf sich trug, überprüften die Beamten der Stadtpolizei Zürich seine Personalien. Volltreffer: Beim verdächtigen Lenker handelte es sich um einen zur Verhaftung ausgeschriebenen Profieinbrecher. Der schon seit Jahren gesuchte Rammbock-Räuber liess sich widerstandslos festnehmen und sitzt seither hinter Gittern.

Der Fahrer des «Rammbocks»

In der Untersuchung gab der von Mittätern belastete Angeschuldigte die ihm nachgewiesenen Einbrüche zu. So einen Coup vom 27. Dezember 2003. Damals tauchten die Rammbock-Räuber in Schlieren auf. In den frühen Morgenstunden fuhren sie mit einem gestohlenen Personenwagen absichtlich in die Eingangstüre eines Modegeschäfts hinein. Am Lenkrad sass der Angeklagte, der im Rückwärtsgang einen Sachschaden von über 40 000 Franken anrichtete. Am Prozess vom Mittwoch wollte der Gerichtspräsident vom Angeschuldigten wissen, ob er in seiner Heimat eine Art illegale Ausbildung zum «Rammbock-Fahrer» durchlaufen habe. Was der geständige Täter verneinte.

Die Beute konnte sich jedenfalls sehen lassen. So schleppten die Diebe unerkannt Damen –und Herrenkleider für über 60 000 Franken weg.

Auch ein Pelzgeschäft geplündert

Bereits im Oktober 2003 hatte die Bande in Kilchberg zugeschlagen. Mit einer Aktion, die wohl auch militanten Tierschützern zur Ehre gereicht hätte. So brachen die Täter ein Schaufenster eines Pelzgeschäftes ein und entwendeten zahlreiche Pelzkleider für über 126 000 Franken. Von der wertvollen Beute fehlt bis heute jede Spur.


Bedingte Freiheitsstrafe

Vor Gericht zeigte sich der serbische Angeklagte reumütig. Sein Verteidiger führte aus, dass sein Mandant vor fünf Jahren an die falschen Leute geraten sei, weshalb er eine bedingte Freiheitsstrafe von 21 Monaten forderte. Mit Erfolg, da die Richter umfassend diesem Antrag folgten. Die Schuldpunkte lauteten auf gewerbs- und bandenmässigen Diebstahl, Hausfriedensbruch, Entwendung zum Gebrauch sowie Fälschung von Ausweisen. Die zuständige Staatsanwältin hatte mit 24 Monaten, davon sechs unbedingt, eine nicht viel höhere Sanktion verlangt. Jedenfalls wird der Angeklagte bei Rechtskraft dieses Urteils aus der Haft entlassen und in seine Heimat abgeschoben. Er hat bereits 157 Tage der Strafe abgesessen.>

Kommentar
Der Angeklagte hat praktisch keine Strafe erhalten. Die Haft war für Partisanen in einem Staatshotel, und für Einbrüche wird einfach das Land gewechselt.

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Wädenswil 8.3.2008: Ein Serben-Partisan sticht auf einen Türken ein

<Ein 15-jähriger Serbe hat gestern Abend beim Bahnhof Wädenswil im Kanton Zürich einen zwei Jahre älteren Türken mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Wie die Zürcher Kantonspolizei heute mitteilte, war der alkoholisierte Serbe gegen 22.10 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher zugegangen und hatte auf den Türken eingeschrien. Während des Wortgefechts zog ersterer dann plötzlich ein Messer und stach dem Opfer in den Bauch. Der Türke wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital eingeliefert und notoperiert. Er ist laut Polizei ausser Lebensgefahr. Der Serbe wurde von der Polizei noch am Tatort verhaftet. Das Messer wurde sichergestellt. Der 15-Jährige ist bei der Polizei bereits wegen zahlreicher Fälle aktenkundig.

Quelle: AP>

Kommentar

Wenn der Serben-Partisan schon "aktenkundig" ist, wieso lassen ihn die Eltern dann mit einem Messer herumlaufen? Ganz einfach: Partisanen haben immer ein Messer dabei, egal wie alt sie sind. Und so lange der schweizer Staat die Jugos nicht konsequent kontrolliert und die Messer einzieht, so lange wird sich am Partisanentum der Jugos auch nichts ändern. Denn Messer sind da, um gebraucht zu werden. Solche Mordanschläge mit einem Messer werden unter den Partisanen-Jugendlichen stundenlang geübt, und die Eltern greifen nicht durch. Man kann nur wegziehen aus dieser letzten jugoslawischen Republik, aus diesem letzten Jugoslawien, das Schweiz heisst.

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Wil (SG) 4.5.2008: Kosovo-Partisanen erschiessen 2 Kosovo-Partisanen auf offener Strasse


Kommentar

Es ist das Schicksal von Partisanen, dass sie Banden bilden und im Extremfall Bande gegen Bande kämpft und sich gegenseitig umbringen. Da die Schweiz der letzte jugoslawische Bundesstaat mit prozentual dem höchsten weltweiten Jugo-Anteil ist, sind solche Bandenkriege inzwischen alltäglich in der Schweiz. Man kann nur flüchten aus der Schweiz, denn dieses Jugoland Schweiz ist nicht mehr lebenswert, sondern brandgefährlich geworden. Der korrupten Oberschicht der Schweiz dagegen nützen die Jugos, denn sie bringen ihnen die Drogen für die Parties...

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Bern-Laupen 26.5.2008: Jugo-Partisanen als Kupferdiebe vor dem Richter

aus: 20 minuten online: Kupferdiebe aus Serbien vor dem Richter;26.5.2008;
http://www.20min.ch/news/bern/story/31579504

<Der Kupferpreis steigt stetig an - und dies verleitet offenbar immer wieder zum Diebstahl.  Sechs Diebe haben sich nun vor dem Kreisgericht Bern-Laupen zu verantworten. Den Serben wird vorgeworfen, in sechs Kantonen Kupfer, Altmetall und Baumaschinen im Wert von mehreren hunderttausend Franken entwendet zu haben. Zwei von ihnen sagten gestern aus, sie hätten sich aus Geldmangel auf die Diebestouren eingelassen. Alle mutmasslichen Diebe sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Das Urteil wird für Freitag erwartet.>

Kommentar

Die Kupferdiebe-Jugos haben sich wie Partisanen verhalten. Wenn man kein Geld hat, so klaut man was in einem so genannten reichen Land. Nur haben sich dann die serbischen Jugo-Partisanen nicht mehr wie Partisanen verhalten: Sie haben sich schnappen lassen. Also kann man annehmen, dass diese Piratenbande nur die Spitze des Eisbergs ist, weil viele Einbrüche und Diebstähle erst gar nicht bekannt werden. Da ist eine hohe Dunkelziffer. Die Regierung kümmert's nicht, sondern setzt weiter auf Sprachkurse...

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Zürich 4. November 2008: Serben-Jugo-Partisan lebte in Saus und Braus mit der Fürsorge

aus: 20 minuten online: Fürsorgeempfänger lebte auf grossem Fuss; 04.11.08; 13:24 Pub. 04.11.08; 12:03; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28389937

von Attila Szenogrady

<Kokainverkäufe, Casinobesuche, der Besitz von vier Personenwagen und Luxusreisen nach Übersee. Das ist nicht etwa der Lebensstil eines erfolgreichen Börsengurus, sondern eines Zürcher Fürsorgeempfängers, der in zwei Jahren Sozialhilfegelder für rund 79 000 Franken kassierte.

Der heute 36-jährige Stadtzürcher pflegte einen aufwendigen Lebensstil. So spielte der serbische Familienvater mindestens zwei Mal im Monat im Casino. Zudem war der Automonteur an einem Geschäft mit Oldtimern beteiligt und besass zeitweise nicht weniger als vier Personenwagen, die er restaurierte und weiterverkaufte. Kaufmännisches Talent zeigte er auch als Drogenhändler, indem er insgesamt über 100 Gramm Kokain absetzte. Jeweils gewinnbringend, da er den «Schnee» mit Vorliebe mit Milchpulver streckte. Nicht zuletzt standen auch Luxusreisen auf dem Programm. So auch für mehrere tausend Franken ein Trip nach Venezuela.

«Ich bin auch ein Fürsorgebezüger»

Ab Januar 2005 erschloss der Angeklagte eine neue einträgliche Einkommensquelle. Nach dem Grundsatz «ich bin auch ein Fürsorgebezüger» klopfte er beim Sozialamt an und wurde erhört. Laut Anklageschrift erhielt der Kokaindealer pro Monate rund 3200 Franken. Als er im Februar 2007 aufflog und für 15 Tage in der Untersuchungshaft verschwand, hatte er bereits rund 79 000 Franken kassiert. Die Polizei hatte am Wohnort des vermeintlichen Sozialfalls rund 25 Gramm Kokain beschlagnahmt.

Heute immer noch Sozialhilfeempfänger

Am Dienstag stand der wegen Drogendelikten und Betrugs eingeklagte Mann vor dem Bezirksgericht Zürich. Dabei kam heraus, dass der Angeklagte heute immer noch von der Sozialhilfe lebt. Er erhält von der Stadt für sich und seine Familie rund 3800 Franken im Monat. Der Serbe, der schon seit 1985 in der Schweiz lebt und dennoch eine Dolmetscherin beanspruchte, zeigte sich grundsätzlich geständig. Was den Verteidiger nicht daran hinderte, beim Sozialhilfebetrug einen vollen Freispruch zu verlangen. So sei der Sachverhalt gar nicht erstellt, erklärte der Rechtsanwalt und warf der Gegenseite vor, die genauen Einkünfte seines Mandanten gar nicht ermittelt zu haben. So sei beispielsweise unklar, wie hoch die angeblichen Casinogewinne seines Klienten ausgefallen seien. Für den zugegebenen Drogenhandel sei eine bedingte Freiheitsstrafe von 15 Monaten angemessen, schloss er das Plädoyer.

«Finden Sie wieder eine Arbeit»

Das Gericht folgte in den meisten Punkten den Anträgen der Anklage. Es verurteilte den Beschuldigten wegen gewerbsmässigen Betrugs sowie Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz antragsgemäss zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Aufgrund der aktuellen Mittellosigkeit des Angeklagten verzichteten die Richter auf zusätzliche Busse von 500 Franken. Sie traten auch nicht auf das Schadenersatzbegehren der Stadt ein und schrieben die Verfahrens- und Gerichtskosten einstweilen ab. Das Gericht setzte eine Probezeit von zwei Jahren fest, wobei der Angeklagte versprach, keinen Betrug mehr zu begehen. «Noch besser wäre es, wenn Sie eine Arbeit finden», riet ihm zum Schluss der Gerichtsvorsitzende.>

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Thalwil 5.11.2008: Kosovo-Partisanen-Vergewaltiger im Duo-Pack

aus: 20 minuten online: Familienvater und Cousin wegen Vergewaltigung vor Gericht; 05.11.08;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/11849057

<von Attila Szenogrady

Laut Anklage haben ein kosovarischer Gleismonteur aus Thalwil und sein Cousin eine Kollegin in einem Auto nacheinander massiv sexuell genötigt und vergewaltigt. Bei einem Schuldspruch drohen beiden Männern hohe Freiheitsstrafen von je sechs Jahren.

Die Anklage spricht von einem «brutalen Racheakt». Fest steht, dass ein heute 25-jähriger Familienvater aus Thalwil im Sommer 2006 im Internet eine heute 35-jährige Frau kennen lernte und mit der Innerschweizerin eine aussereheliche, sexuelle Beziehung aufnahm. Als die heimliche Freundin nach sechs Wochen erfuhr, dass ihr «Schatz vom Zürichsee» nicht nur verheiratet war, sondern auch Kinder hatte, kündigte sie die Beziehung sofort auf. Laut Anklage der Anlass für eine perfide Retourkutsche des Thalwiler Gleismonteurs.

Laut Anklage Ex-Freundin im Auto vergewaltigt…

Gemäss Staatsanwaltschaft lud der kosovarische Angeklagte seine Ex-Freundin zu einem Treffen ein. Er versprach ihr dabei, zwei Halsketten zurückzugeben. Am 2. September 2006 holte der Angeschuldigte zusammen mit einem Cousin die Geschädigte an ihrem Wohnort ab und fuhr danach nach Zürich. Nach dem Besuch einer Bar, lenkte der Vetter das Fahrzeug plötzlich in Richtung Mythenquai, wo er in der Dunkelheit anhielt und wortlos ausstieg. Offenbar ein Zeichen für den Thalwiler, der sogleich zum Angriff überging und seine Ex-Freundin trotz massiver Gegenwehr vergewaltigte und sie im Brustbereich erheblich verletzte.

… und dem Cousin überlassen

Nach dem Vorfall liess sich der Täter an seinen Wohnort in Thalwil fahren und überliess das verängstigte Opfer seinem Cousin. Er gab ihm sogar die Erlaubnis, über dieses zu frei zu «verfügen». Der mutmassliche Mittäter fuhr danach die Frau bis in den Kanton Aargau auf einen Parkplatz und fiel auf dem Rücksitz über sie her. Die bereits erheblich verletzte Geschädigte wurde dabei vom zweiten Angeklagten zum Analverkehr gezwungen.
Trotz massiver Drohungen beider Männer, wandte sie sich kurz darauf an die Polizei.

Je sechs Jahre Freiheitsstrafe verlangt

Am Mittwoch mussten sich beide Angeklagten - sie haben bereits über ein halbes Jahr in Untersuchungshaft verbracht - vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten und wiesen die Vorwürfe zurück. Der Thalwiler Beschuldigte gab zu Protokoll, dass die Geschädigte alles freiwillig mitgemacht habe. Einen logischen Grund für ihre massiven Belastungen konnte er dagegen nicht benennen. Im Gegensatz zu seinem 30-jährigen Vetter, der davon ausging, dass die Frau alles inszeniert habe, um an einen Schadenersatz zu kommen.

Die zuständige Staatsanwältin ging von einem sehr schweren Verschulden aus und verlangte für beide Angeklagten hohe, unbedingte Freiheitsstrafen von je sechs Jahren. Die Rechtsvertreterin der Frau forderte ein Schmerzensgeld von 40 000 Franken sowie einen noch zu ermittelnden Schadenersatz in unbekannter Höhe.

Urteil nächste Woche erwartet

Nach den längeren Plädoyers der Verteidiger, welche sich in den Hauptanträgen für die Unschuld ihrer Klienten einsetzten, zog sich das Gericht zur geheimen Urteilsberatung zurück. Es wird seinen Entscheid nächste Woche eröffnen.>




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Zürich 12.11.2008: Kosovo-Partisan schlägt, beklaut und vergewaltigt drei Prostituierte

aus: 20 minuten online: Frauen geschlagen, bestohlen und vergewaltigt; 12.11.2008
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Frauen-geschlagen--bestohlen-und-vergewaltigt-13753619

<von Attila Szenogrady

Auf dem Zürcher Strassenstrich am Sihlquai geht wieder die Angst um. Dafür ist ein Reinigungsunternehmer aus Langnau verantwortlich. Er hat drei Prostituierte massiv attackiert und eine Frau vergewaltigt. Am Mittwoch kassierte der Mann eine teilbedingte Freiheitsstrafe. Doch schon ist eine neue Meldung gegen ihn eingegangen.

Vor dem Bezirksgericht Zürich wurde schnell klar, dass der heute 31-jährige Angeklagte aus Langnau am Albis ein unheimliches Doppelleben führt. Einerseits gilt der fleissige Reinigungsunternehmer tagsüber als braver Familienvater von drei kleinen Kindern. Andererseits treibt er auf dem Strassenstrich am Zürcher Sihlquai als brutaler «Prostituiertenschreck» zu später Stunde sein Unwesen.

Geschlagen und bestohlen

Gestern stand der aus dem Kosovo stammende Angeklagte vor dem Bezirksgericht Zürich und wies alle Vorwürfe zu Lasten von drei geschädigten Frauen zurück. Allerdings sehr hilflos, indem er sich in zahlreiche Widersprüche verwickelte. Zudem fiel auf, dass er genehme richterliche Fragen auf Deutsch beantwortete. Ungenehme Fragen wollte er hingegen nicht einmal mit Hilfe der Dolmetscherin verstehen.

Die Anklageschrift setzt im Dezember 2006 ein, als der Täter eine gerade 16-jährige «Label-Prostituierte» in seinen Personenwagen lockte und danach von ihr Sex ohne Präservativ verlangte. Als sich die Geschädigte weigerte, schlug er sie brutal zusammen. Zudem bestahl er sie auch noch, indem er ihr 350 Franken und ihr Mobiltelefon entwendete.

… und vergewaltigt

Am 12. April 2007 kam es für eine 25-jährige Ungarin noch schlimmer. Sie wurde im Auto des brutalen Freiers nicht nur geschlagen, sondern auch ohne Kondom vergewaltigt. Am 20. Juni 2007 erwischte es eine dritte Prostituierte. Diesmal verweigerte das Opfer einen ungeschützten Oralverkehr. Worauf der Angeklagte der 55-jährigen Schweizerin seine Faust ins Gesicht schlug. Dann riss er ihr das Natel aus der Hand und zertrat es am Boden. Doch diesmal hatte der von einem Passanten gestörte Vater aus Langnau Pech. Ein Zeuge konnte seine Kontrollschilder bei seiner Flucht notieren.

Erstaunlich milder Strafantrag

Die Staatsanwaltschaft verlangte einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, Diebstahl und weiteren Delikten. Allerdings wartete die Anklägerin mit einem überraschend milden Antrag auf zwei Jahre Freiheitsstrafe bedingt auf. Der Verteidiger forderte in seinem Hauptantrag Freisprüche und zog die Aussagen der Geschädigten in Zweifel.

Bereits neuer Vorfall gemeldet

Das Gericht glaubte den Frauen und kam weitgehend zu Schuldsprüchen. Es erhöhte die Sanktion aufgrund des schweren Verschuldens deutlich auf drei Jahre Freiheitsstrafe. Der Angeklagte kam dennoch mit einem blauen Auge davon. So wurden 24 Monate der Sanktion bedingt aufgeschoben. Zwölf Monate soll er absitzen. Wobei er diese Strafe auch in Halbgefangenschaft verbüssen kann. Die Richter zeigten aber grosse Bedenken und setzten für den bedingten Strafanteil eine verlängerte Probezeit von drei Jahren fest.

Wohl nicht zuletzt wegen der aktuellen Eingabe einer Zürcher Rechtsanwältin, die das Gericht vor einer Woche informiert hat. Demnach hat der Angeklagte erst kürzlich am Sihlquai erneut eine Prostituierte geschlagen und aus seinem Auto geworfen. Ob es in diesem jüngsten Fall auch zu einem Strafverfahren kommen wird, war am Mittwoch noch unklar.>

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Basler Zeitung
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Bättwil / Biel-Benken 25.12.2008: Jugo-Partisanen aus Mazedonien klauen Altmetall an Weihnachten

aus: Basler Zeitung online: Alteisen-Diebe von Bättwil in Biel-Benken festgenommen; 25.12.2008
http://www.bazonline.ch/basel/land/AlteisenDiebe-von-Baettwil-in-BielBenken-festgenommen/story/28888425

<Dank aufmerksamen Nachbarn hat die Polizei in der Nacht auf Mittwoch in Bättwil zwei Alteisen-Diebe festnehmen können. Beteiligt an der Aktion waren die Polizeikorps Solothurn und Basel-Landschaft sowie die Grenzwacht.

Gemäss Angaben der Solothurner Kantonspolizei wurden zwei Personen beobachtet, die am späten Dienstagabend bei der Firma Hakama in Bättwil mit einem Transporter vorfuhren. Darauf fingen die Unbekannten an, aus einer Mulde Eisenteile herauszuheben und einzuladen.

Durch das avisierte Grenzwachtkorps sowie zwei Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft konnte das verdächtige Fahrzeug in Biel- Benken angehalten werden. In beiden Insassen, zwei Mazedonier aus Region Basel, gaben zu, den Diebstahl in Bättwil begangen zu haben.

Im Innern des mehrere hundert Kilo überladenen Lieferwagens konnten rund 1600 Kilo Chromstahlreste sichergestellt werden. Die Ware hat einen Wert von einigen tausend Franken. Die beiden Beschuldigten wurden den Solothurner Behörden übergeben und zur Anzeige gebracht. (JuM/sda)>

Kommentar
Eines Tages wird der Metallklau Nachahmer in anderen Bevölkerungsschichten finden...

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Luzern 29.4.2009: Jugo-Partisan greift Jugo in Migros-Parkhaus mit Messer an

<Bei einem Streit zwischen zwei Männern im Parking Migros Würzenbach an der Kreuzbuchstrasse in Luzern hat einer der beiden zum Messer gegriffen.

Der 46-Jährige verletzte am Mittwochabend seinen 43-jährigen Kontrahenten mit mehreren Stichen.

Der Verletzte wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Luzerner Kantonsspital Luzern gefahren, wie die Polizei mitteilte. Tatablauf und Motiv sind noch unbekannt. Der Vorfall ereignete sich um 18 Uhr. Der Messerstecher wurde vor Ort festgenommen. Beide am Streit beteiligten Männer stammen aus dem Balkan.

Quelle: SDA/ATS>

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Kanton Zürich 6.5.2009: <Drei Kosovo-Partisanen klauten für über eine Million

von Attila Szenogrady

Um Bordellbesuche [und Kleider und Spritztouren] zu finanzieren, haben drei junge Kosovaren im ganzen Kanton Zürich über 300 Einbrüche verübt und dabei auch diverse Luxusautos gestohlen. Nun drohen hohe Freiheitsstrafen.

«Ihnen ist wohl völlig egal, was die Zürcher Justiz macht», sagte der Gerichtsvorsitzende Rolf Schöning zu allen drei Angeklagten. Die heute 26 und 27 Jahre alten Kosovaren aus Zürich und Bassersdorf haben nämlich schon zu vieles auf dem Kerbholz. Nun müssen sie sich seit Mittwoch für eine neue und diesmal rekordverdächtige Deliktsserie verantworten. Eine eindrückliche Anklageschrift von 155 Seiten schilderte, wie die Balkan-Secondos ab Frühjahr 2005 zwei Jahre lang Dutzende von Einbrüchen in Zürich, Zürcher Unterland und Region Winterthur verübten.

Für modische Kleider und Bordellbesuche

Einer der Angeklagten gab Langeweile als Tatmotiv an. Der zuständige Staatsanwalt sah es anders: Er sprach von der Finanzierung persönlicher Bedürfnisse. Womit er diese mit dem Kauf von modischen Kleidern sowie Besuchen von Spielsalons und Bordellen umschrieb. Einen teueren Geschmack wiesen die Täter auch als Autofahrer auf. So brachen sie wiederholt in Garagen ein und entwendeten Luxusfahrzeuge der Marken BMW, Mercedes oder Porsche. So auch am 15. Februar 2006, als sie in Effretikon gleich zwei Porsches stahlen und mit einem Sportwagen später einen Unfall bauten.

Zudem verlegten sich die Berufsganoven auch auf den serienmässigen Diebstahl von Tankkarten aus abgestellten Lastwagen. Worauf sie diverse illegale Benzinbezüge tätigten. Alleine ein Foto-Unternehmen verlor dabei über 38 000 Franken.

Hohe Freiheitsstrafen gefordert

Der gesamte Deliktsbetrag des «Trio infernale» geht in die Millionenhöhe. Grund genug für den Staatsanwalt hohe Freiheitsstrafen zu fordern. Je zweimal sechs Jahre sowie einmal vier Jahre. Wobei bei allen Angeklagten auch der Widerruf von ehemals bedingten Vorstrafen droht. Ein Täter kann wenigstens mit einem Verbleib in einer Massnahme für junge Erwachsene rechnen. Der Ankläger zeigte sich entsetzt, dass die drei jungen Männer in den letzten Jahren immer wieder von der Polizei festgenommen wurden und dennoch nach ihrer Entlassung munter weiter delinquierten. Heute befinden sich sind alle drei Männer hinter Gittern.

Urteile erfolgen demnächst

Nach dem Prozessauftakt vom Mittwoch folgen die Plädoyers der Verteidiger. Das Bezirksgericht Zürich hat für den Mammutprozess zwei Tage anberaumt. Es wird die Urteile demnächst eröffnen.>

Und das Urteil folgte:
aus: 20 minuten online: Zürich: Ins Puff gewollt, im Knast gelandet;  11.5.2009;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Ins-Puff-gewollt--im-Knast-gelandet-29039854

<Bis zu viereinhalb Jahre Haft und eine Arbeitserziehung

In seinem am Montag eröffneten Urteil hat das Bezirksgericht die drei Männer in diversen Punkten für schuldig befunden. Allerdings kam es mangels Beweisen auch zu diversen Freisprüchen. Einige Taten waren auch bereits verjährt.

Trotzdem setzten die Richter hohe Freiheitsstrafen ab. Ein 28-jähriger Automonteur aus Zürich erhielt die höchste Sanktion von viereinhalb Jahren. Sein Komplize aus Bassersdorf (26) kam mit zwei Jahren und zehn Monaten besser davon. Allerdings soll dieser ehemals bedingte Vorstrafen von über 13 Monaten ebenfalls verbüssen. Am besten fuhr der Dritte im Bunde. Er wurde zwar zu einer hohen Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Im Sinne einer letzten Chance wurde aber der Vollzug zugunsten einer Massnahme für junge Erwachsene aufgeschoben.>


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Dübendorf 20.5.2009: Serben-Partisan stellt sich vollinvalid - und ist gleichzeitig Hauswart

aus: 20 minuten online: Hauswart als IV-Betrüger: Erkonnte angeblich keine Zeitung halten; 20.5.2009;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Er-konnte-angeblich-keine-Zeitung-halten-27826717

<von Attila Szenogrady

Ein serbischer Hauswart aus Dübendorf ZH hat als angeblicher Vollinvalider regelmässig IV-Gelder fürmindestens 70.000 Franken erhalten. Der Schönheitsfehler: Er verrichtete heimlich weiter Schwerstarbeit und kassiert jetzt eine bedingte Freiheitsstrafe von zehn Monaten.

Es war am 28. September 2004, als der heute 60-jährige Hauswart aus Dübendorf einen Arbeitsunfall erlitt. Beim Abladen eines schweren Rasenmähers soll er sich an der Schulter erheblich verletzt haben. Der Serbe meldete sich schon bald bei seiner Versicherung und ersuchte um Taggeld-Zahlungen.

Weder Schuhe binden noch eine Zeitung halten

Der Angeklagte gab sich dabei als vollständig arbeitsunfähig aus. So könne er infolge von starken Schmerzen und eklatanten Schwächen in seinen Armen nichts mehr heben. Er könne zudem weder seine Schuhe binden und kaum mehr etwas schreiben. Noch schlimmer: Es sei ihm nicht einmal mehr möglich, eine Zeitung zu halten. Ebenso wenig ein Auto zu lenken.

Die Versicherung glaubte zunächst die Mär und zahlte dem vermeintlich körperlich beeinträchtigten Angeklagten regelmässig die Taggelder aus.

Invalider als Schwerstarbeiter

Eine von der Versicherung eingeschaltete Privatdetektei brachte die Wahrheit ans Licht. Die Schnüffler konnten filmisch mitverfolgen, wie der angebliche Vollinvalide weiterhin immer wieder Schwerstarbeit verrichtete und bei mehreren Arbeitgebern gutes Geld verdiente. In der Anklageschrift ist von Gartenarbeiten, Holztragen, Schneeschaufeln oder Rasenmähen die Rede. Zudem fuhr der Angeklagte immer wieder mit seinem Auto herum.

Im Februar 2007 griff die Polizei ein und versetzte den mutmasslichen Betrüger für 16 Tage in Untersuchungshaft.

Rund 100 000 Franken Schadenersatz verlangt

Am Mittwoch musste sich der Serbe wegen Betrugs am Bezirksgericht Zürich verantworten. Der zuständige Staatsanwalt verlangte eine teilbedingte Geldstrafe von 300 Tagessätzen zu 30 Franken. 90 Tagessätze sollte der vorbestrafte Hauswart bezahlen. Die geprellte Versicherung verlangte zudem einen Schadenersatz von rund nobr>100 000 Franken.

Der Angeklagte selber zeigte sich teil geständig und gab zu, dass er mit seiner Verletzung etwas übertrieben habe. Allerdings leide er immer noch unter den Folgen des Unfalls. Der Verteidiger sah bloss eine Übertretung des Unfall- und Versicherungsgesetzes, nicht aber einen Betrug als erwiesen an. Es sei deshalb nur eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 30 Franken angemessen. Der Anwalt berief sich auf ein aktuelles medizinisches Gutachten, das dem Angeklagten tatsächlich eine Schulterverletzung attestierte. Sein Mandant habe lediglich Gelegenheitsarbeiten verrichtet.

Freiheits- statt Geldstrafe

Das Gericht kam zu einem vollen Schuldspruch und ging mit einer bedingten Freiheitsstrafe von zehn Monaten massiv deutlich über den Antrag der Anklage hinaus. Laut Urteil hatte der Angeklagte über eine längere Zeit arglistig gehandelt, befanden die Richter. Sie verpflichteten den heutigen Taxichauffeur, der Versicherung rund 20 000 Franken zurück zu bezahlen. Über die Höhe der restlichen Forderungen soll ein Zivilrichter entscheiden.>












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Kupferdiebe: Die Partisanen, die die SBB beklauen, sind noch nicht geschnappt


Kupferne Erdungskabel im Wert von mehreren zehntausend Franken haben Unbekannte abmontiert.

Zeugenaufruf:
Personen, die Beobachtungen gemacht haben die mit diesen Straftaten im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei in Brugg, Telefon 062 835 85 00, zu melden.

Die Kupferdiebe schlugen gleich an zwei Aargauer Bahnstrecken zu, wie die Kantonspolizei am Montag mitteilte. Auf der Strecke zwischen Siggenthal Station und Döttingen fehlten 1500 Meter Kupferkabel.

Zwischen Sisseln und Laufenburg wurden auf dem Gemeindegebiet von Kaisten weitere 1300 Meter Kupferkabel abmontiert. In beiden Fällen bemerkten Lokführer im Verlauf des Wochenendes, dass das Erdungskabel abhanden gekommen war.

In der Nacht auf Donnerstag in Rümikon

Nicht zum ersten Mal haben es Diebe auf das SBB-Netz abgesehen. Bereits vor fünf Tagen waren bei Rümikon 300 Meter Erdungskabel abmontiert worden. Dabei brachten sich die unbekannten Diebe in Lebensgefahr. Als sie das Kabel durchschnitten, fiel dieses auf die unter 15 000 Volt Spannung stehende Fahrleitung, was einen Kurzschluss auslöste.

Wegen des Kurzschlusses erhielt die SBB eine Störungsmeldung, worauf der Kontrolldienst ausrückte. Die SBB-Angestellten sahen noch, wie ein Fahrzeug davonfuhr. Dabei könnte es sich um die Kupferdiebe gehandelt haben.

Profis waren am Werk

Die Polizei geht davon aus, dass es sich in allen drei Fällen um dieselben Täter handelt und dass diese über professionelles Fachwissen verfügen.

SBB-Mediensprecher Roman Marti weist darauf hin, dass auf Menschen, die der Fahrleitung zu nahe kommen, jederzeit ein sogenannter Lichtbogen überspringen könne. Ein derartiger Stromschlag sei tödlich, warnte Marti. «Für ein paar Meter Kupferdraht setzen die ihr Leben aufs Spiel.»

Kontrollen an Strecken verstärken

Die SBB will nach den Diebstählen die Kontrollen an den Strecken verstärken. Man sei in Kontakt mit den Streckenwarten in Regionen, die ein ähnliches Profil aufweisen wie die betroffenen, sagte SBB-Sprecher Roman Marti. Weitere Sicherheitsmassnahmen gibt die SBB aus taktischen Gründen nicht bekannt.

Auf den Bahnverkehr haben die Diebstähle keinen Einfluss, wie Marti betonte. Die Zugstrecken seien auch ohne Erdungskabel befahrbar. Für die SBB resultiere einzig bei der Rückführung im Stromkreis ein grösserer Energieverlust. Das Kupferkabel erdet die Strommasten bei einem Blitzschlag und verläuft üblicherweise parallel zur Fahrleitung.>

Kommentar
Man muss nun also jeden Meter einer Eisenbahnstrecke überwachen. Hätte man die Jugos erst gar nicht einreisen lassen, dann hätte sich die Situation in der Schweiz nicht so entwickelt. Aber dann hätte ja die schweizer Justiz kaum noch Arbeit...

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Schweden 30.9.2009: Banküberfall mit Helikopter durch Balkan-Partisanen

aus: 20 minuten online: Helikopter-Coup: Waren die Täter Profis aus den Balkankriegen? 30.9.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/25151016

<Nach dem spektakulären und mit militärischer Präzision durcchgeführten Stockholmer Geldraub per Helikopter führen die Spuren Richtung Balkan. Die serbische Polizei ist eingeschaltet.

Wie die Zeitung «Expressen» am Mittwoch berichtete, hat die serbische Polizei auf Bitten der schwedischen Fahnder Häuser Verdächtiger in Belgrad sowie Novi Sad durchsucht. Man rechne mit der Festnahme des «eigentlichen Hintermannes» aus Serbien in den kommenden Tagen, zitierte das Blatt Polizeikreise.

Spekulationen zufolge soll es sich bei den Gangstern, die ihren Coup mit militärischer Präzision durchführten, um Ex-Soldaten aus den Balkan-Kriegen handeln. Bis Mittwochnachmittag entscheidet ein Stockholmer Gericht, ob vier in Schweden festgenommene Männer in Untersuchungshaft bleiben oder nicht. Einer von ihnen stammt aus Serbien und wohnt in Stockholm. Zwei weitere Verdächtige wurden am Dienstag auf freien Fuss gesetzt.

Vier Gangster waren vor einer Woche mit einem gestohlenen Helikopter auf dem Dach eines Stockholmer Gelddepots gelandet und nach 20 Minuten mit einer Beute von 5,8 Millionen Euro davongeflogen.

(sda)>

Kommentar
Ein Bankraub mit Heli ist eine typische Partisanen-Grossaktion.


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Belgrad 3.10.2009: <Wer nicht Serbisch spricht, riskiert Prügel [Rechtsradikale verprügeln und töten Ausländer - und kriminelle staatliche Strukturen begünstigen die Gewalt]

aus: bazonline;  3.10.2009;
http://bazonline.ch/ausland/europa/Wer-nicht-Serbisch-spricht-riskiert-Pruegel/story/12585008

<In Belgrad werden Ausländer immer häufiger Opfer von brutalen Angriffen. Die Politiker haben die Rechtsextremen lange geduldet.

Gedenken an die getöteten Franzosen: Belgrader zünden Kerzen an.

Eine Stadt trägt Trauer. Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Die Fahnen wehen auf halbmast, eine Zeitung verzichtet auf bunte Bilder und ist nur schwarz-weiss erschienen, vor der französischen Botschaft zündeten Passanten Kerzen an. Und Rama Yade, Frankreichs Staatssekretärin für Sport, legt einen Blumenkranz auf dem Platz der Republik in Belgrad nieder.

Am Donnerstag protestierten Hunderte von Serben mit einem Trauermarsch gegen die Ermordung von Brice Taton. Der französische Staatsbürger war am Mittwoch in einem Spital gestorben. Zehn Tage zuvor hatten serbische Hooligans den 28-Jährigen nach einem Fussballspiel zwischen Toulouse und Partizan Belgrad überfallen und mit Eisenstangen zusammengeschlagen. Seither lag er im Koma.

Gefährliche Partystadt

Der Tod hat die proeuropäische Öffentlichkeit Serbiens in Schockstarre versetzt. Der Angriff auf den Franzosen in Belgrad ist kein Einzelfall. Innerhalb von zwei Wochen wurden in der Balkanmetropole, die sich als weltoffene Partystadt gibt, mehrere Ausländer von Ultranationalisten und Rechtsextremisten brutal verprügelt. Ein Brite wurde am Ufer der Donau angeschossen, ein Libyer erlitt schwere Kopfverletzungen, ein Australier musste nach einem Angriff in einer öffentlichen Toilette in Spitalpflege gebracht werden. Die Angriffe folgen offenbar immer demselben Muster: Die Ausländer werden von gewaltbereiten Jugendlichen zuerst auf Serbisch angesprochen. Wer in einer Fremdsprache antwortet, wird sofort attackiert.

Hinter den Angriffen vermutet die Polizei vor allem zwei ultranationalistische Gruppen: Die serbische Volksbewegung 1389 und Obraz (Ehre). Ihre Mitglieder sind zwischen 20 und 30 Jahre alt. Sie stehen den national-konservativen Parteien und der serbisch-orthodoxen Kirche nahe, propagieren eine slawische Bruderschaft mit Russland und schüren den Hass auf den Westen. Die Lebensläufe dieser Jugendlichen sind geprägt von Krieg, Wirtschaftsmisere und Isolation. Aggressiv in Erscheinung traten sie zuletzt im Vorfeld und nach der Unabhängigkeitserklärung Kosovos im Februar 2008. Damals hatten die Gewalttäter mehrere ausländische Botschaften in Belgrad angezündet. Damit wollten sie ihrem Ärger über die diplomatische Anerkennung Kosovos Luft machen.

Gay-Pride-Parade abgesagt

Der jüngste Ausbruch der Gewalt gegen Ausländer hat in Serbien eine heftige Debatte ausgelöst. Staatspräsident Boris Tadic versprach ein härteres Vorgehen gegen die Extremisten. Die Staatsanwaltschaft prüft ein Verbot von rechtsextremen und klerofaschistischen Organisationen. Die Aktivisten der Volksbewegung 1389 und von Obraz würden Fremdenhass und Homophobie entfachen, sagte Generalstaatsanwalt Slobodan Radovanovic.

Kürzlich mussten die Veranstalter eine Gay-Pride-Parade in Belgrad absagen, nachdem die Ultranationalisten mit Gewalt gedroht hatten. Die Polizei sei nicht in der Lage, die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren, teilte die Regierung mit. Die feindliche Stimmung gegen Schwule und Lesben wurde auch von der orthodoxen Kirche geschürt. Der Umzug sei eine Schande und drohe Serbien in ein Sodom und Gomorrha zu verwandeln, sagten Kirchenvertreter.

Homosexuelle seien krank

Wie in den meisten Balkanländern wird auch in Serbien Homosexualität von vielen als Krankheit betrachtet. Die bisher einzige Gay-Pride-Parade im Zentrum Belgrads endete im Jahr 2001 mit einer blutigen Hetzjagd auf Schwule und Lesben. Das serbische Parlament hat erst in diesem Frühjahr ein modernes Anti-Diskriminierungsgesetz verabschiedet. Um die Extremisten wirksam zu bekämpfen, muss das Land aber laut Experten die Geheimdienste und die Polizei radikal reformieren. Beide Institutionen pflegten seit den Balkan-Kriegen in den 90er-Jahren enge Verbindungen zum organisierten Verbrechen. Zudem haben nationalkonservative Parteien häufig mit den Rechtsextremen geliebäugelt. Im vergangenen Jahr wurde ein serbischer Student, der seinen US-Kommilitonen ins Koma geprügelt hatte, sogar im serbischen Parlament empfangen.

Die seit einem Jahr regierenden prowestlichen Demokraten bemühen sich um eine schnelle Eingliederung Serbiens in die EU. Die Gewaltwelle gegen Ausländer bringt das Kabinett jetzt aber in grosse Schwierigkeiten. Innert zweier Wochen sei es einer Gruppe von Extremisten gelungen, das ohnehin nicht glänzende Image Serbiens zu beflecken, klagt der für den Tourismus zuständige Staatssekretär Goran Petkovic.

Warnung seitens der EU

Serbien möchte bis Ende Jahr alle Bedingungen für die Visa-Liberalisierung erfüllen, damit sich seine Bürger erstmals seit dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 frei im Schengen-Raum bewegen können. Doch EU-Justizkommissar Jacques Barrot warnte diese Woche, die Kriminalität könnte die Integration der Balkanländer in die EU gefährden.

Allein im letzten Jahr seien über Südosteuropa rund 100 Tonnen Heroin im Wert von knapp einer halben Milliarde Euro nach Westeuropa geschmuggelt worden, sagte Barrot. In den nächsten Wochen will die EU die Fortschritte in Serbien genau unter die Lupe nehmen. (Tages-Anzeiger)>

Kommentar
Die rechtsradikalen Jugo-Partisanen in Belgrad wollen mit der Sprachherrschaft den Ausschluss "anderer Elemente". Europa scheint immer noch zu schlafen...


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Wolhusen 14.10.2009: Serben-Balkan-Partisanin mit 13 Jahren als Einbrecherin in der Schweiz

aus: Basler Zeitung online: Polizeihunde stellen in Wolhusen 13-jährige Einbrecher; 14.10.2009;
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Polizeihunde-stellen-in-Wolhusen-13jaehrige-Einbrecher/story/19415524

<Erfolgreiche Einsätze haben die beiden Luzerner Polizeihunde «Falko» und «Hooch» hinter sich.

In einem Fall wurden zwei Verdächtige in einem Wald aufgespürt, im andern Fall zwei 13-Jährige in einem Komposthaufen. Am Dienstagmorgen entdeckte ein Mann in seiner Wohnung in Littau LU einen Unbekannten. Nach einem Gerangel flüchtete dieser, zusammen mit einer Frau, die vor dem Haus wartete. «Falko» spürte das Schweizer Paar, einen 25-jährigen Mann und eine 18-jährige Frau, in einem nahe gelegenen Wald auf.

In Wolhusen LU versuchten am Dienstagnachmittag zwei Jugendliche in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Als die Bewohnerin sie bemerkte, flüchteten sie. Ein Anwohner verfolgte sie mit dem Velo und informierte die Polizei.

Diensthund «Hooch» nahm die Fährte auf und entdeckte den 13- Jährigen aus Frankreich sowie das ebenfalls 13-jährige Mädchen aus Serbien in einem Komposthaufen. «Wir sind in die Schweiz gekommen, um Einbrüche zu verüben», gaben die beiden laut Medienmitteilung der Strafuntersuchungsbehörden vom Mittwoch zu Protokoll. (sam/sda)>

Kommentar

Es entspricht der Mentalität von Partisanen, die Kinder als Einbrecher loszuschicken. Der Kindsmissbrauch könnte kaum grösser sein, wird aber bis heute nie bestraft. Die kriminellen Jugo-Eltern, die nur den Mercedes im Kopf haben, bleiben von der Justiz unbehelligt. Es ist ein Skandal.

Michael Palomino, 14.10.2009

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Kommentar: Wieso keine Ausweisung der kriminellen Scheiss-Jugos? - die Justiz braucht die kriminellen Scheiss-Jugos, sonst geht der Justiz die Arbeit aus!

Das Wort "Scheiss-Jugo" ist ausschliesslich auf kriminelle Jugos zu beziehen und ist klar abgegrenzt von rechtschaffenden Ex-Jugoslawen, die bis heute leider keinen Einfluss auf die kriminellen Jugo-Banden haben, mit ihrer Kriminalität aufzuhören. Der Begriff "Scheiss-Jugo" ist - leider - ein gängiger Begriff, der auch in Jugo-Witzen seinen Ausdruck findet. 50% der Kriminellen sind Jugos in der Schweiz.

Wann werden die kriminellen Scheiss-Jugos endlich aus der Schweiz ausgewiesen? Das wäre eine  grosse Erleichterung für das Leben der Schweizer in der Schweiz, denn dann wäre 50% weniger Kriminalität im Land.

Es gibt nur eine Begründung, wieso die kriminellen Scheiss-Jugos nicht aus der Schweiz ausgewiesen werden: Die Justiz bekommt so mehr Arbeit, und so behält die Justiz ihren Lohn. Die Justiz verhindert die Ausweisung der kriminellen Scheiss-Jugos, weil die Justiz sonst weniger Arbeit hätte. Die Justiz terrorisiert die schweizer Bevölkerung also indirekt mit der Tolerierung der kriminellen Jugo-Partisanen, d.h. in Zusammenarbeit mit den kriminellen Jugo-Partisanen. Die kriminelle Justiz und die kriminellen Scheiss-Jugos bilden ein Duo, das die schweizer Bevölkerung terrorisiert.

Man kann sich also nur dadurch vor den kriminellen Scheiss-Jugos retten, indem man selbst aus der Schweiz, am besten gleich aus Europa auswandert.

Michael Palomino, 25.12.2008

<Es ist schätzungsweise durchaus so, dass die Kriminalität in der Schweiz sofort um über 50% abnehmen würde, wenn keine kriminellen, desorientierten Jugos mehr im Land wären.>

Michael Palomino, 19.9.2008

Ausserdem scheint es fragwürdig, wieso sich die rechtschaffen lebenden Ex-Jugoslawen nie öffentlich über die grosse Kriminalität ihrer Landgenossen zu Wort melden. Hier ist eine grosse charakterliche Feigheit im Gange.

Michael Palomino, 27.10.2009

Jugo-Witz-Beispiel von Anfang der 1990er Jahre: "Warum soll man nie einen Jugo auf einem Velo überfahren? - Es könnte ja dein Velo sein." [1]

Jugo-Witz-Bispiil vo Aafang 90er Jaar: "Wiso söll me niä än Jugo uf em Velo überfaare? - Es chönti ja diis Velo sii."

Und wenn es nur ein Velo ist, dann hatte der kriminelle Jugo eine "schlechte Phase"...

Michael Palomino, 3.11.2009

Wieso werden Jugos nicht aus der Schweinz ausgewiesen? Weil sie von den kriminellen CIA-Kommandanten-Puppen als erpressbare Drogenkuriere gebraucht werden.

Michael Palomino, 31.7.2016

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Es geht im selben Stil weiter mit den kriminellen, desorientierten Jugos, die meinen, Europa und speziell die Schweiz sind ein Partisanenland:

Basler Zeitung
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Basel 16.10.2009: Kroaten-Jugo-Partisanin mit Einreisesperre im Auto mit Einbruchwerkzeugen unterwegs

aus: Basler Zeitung online: Grenzwache fasst in Basel gesuchte Diebin; 16.10.2009;
http://bazonline.ch/basel/stadt/Grenzwache-fasst-in-Basel-gesuchte-Diebin/story/14978819

<Schweizer Grenzwächter haben in Basel eine 30-jährige Kroatin festgenommen, die im Kanton Waadt unter Anderem wegen Diebstahls gesucht wurde.

Eine Grenzwachtpatrouille hatte am Donnerstag ein Auto mit zwei Frauen in der Nähe des Grenzübergangs Burgfelderstrasse überprüft, nachdem diese von Frankreich her eingereist waren. Dabei stellte sich heraus, dass die Frauen ohne festen Wohnsitz in Frankreich lebten und in der Schweiz aktenkundig waren, wie die Grenzwache am Freitag mitteilte.

Die Ältere der Beiden wurde in der Waadt ausser wegen Diebstahls auch wegen Hausfriedensbruchs und grober Verstösse gegen die Verkehrsregeln gesucht. Der Kanton Genf hat sie zudem mit einer mehrjährigen Einreisesperre belegt. Gegen die Jüngere besteht eine mehrjährige Einreisesperre, die der Kanton Aargau verfügt hat.

Im Auto fanden Spezialisten der Grenzwache drei grosse Schraubenzieher, wie sie zum Aufwuchten von Türen und Fenstern verwendet werden können. Die Grenzwache übergab die beiden Frauen der Polizei. (sda)>


Sie möchten weitere Details des Partisanentums vom Balkan in der Schweiz? Hier sind Balkan-Schlägertypen in Meldungen aufgelistet (das sind nur die Fälle, die öffentlich geworden sind, die Dunkelziffer ist hoch).


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Belgrad 3.11.2009: Streikende Serben-Partisanen ohne Lohn wollen ins Gefängnis, um "besser und sicherer" zu leben

aus: 20 minuten online: "Einbruchsversuch": Wenn im Gefängnis alles besser ist

<Etwa 250 seit Wochen streikende serbische Arbeiter haben versucht, in das Belgrader Zentralgefängnis einzudringen. Ihre Begründung: In der Strafanstalt lebe es sich "besser und sicherer" als ohne Löhne in der Freiheit.

«Wir sind hungrig und wollen ins Gefängnis», riefen die Streikenden den Polizisten zu, die das Gefängnis bewachten. Im Handgemenge wurde am Montag ein Polizist verletzt und einer der Angreifer festgenommen. Bei den Streikenden handelt es sich um Arbeiter einer privatisierten Belgrader Fabrik, die seit über sechs Monaten keine Löhne bekommen haben.

(sda)>

Kommentar
Im Gefängnis tritt eine Gruppenbildung ein, es gibt Gratis-Essen, die Kriminellen lernen voneinander neue "Tricks", man schaut zusammen Fernsehen, und es sind neben Arbeit auch Spiele gestattet, die es in der Familie eventuell nie gab. Das Gefängnis ist das Paradies für Partisanen. Deswegen hat das normale Rechtssystem mit Geld- und Gefängnisstrafen bei Ex-Jugoslawen keinen Sinn, weil Gefängnis für die Jugo-Partisanen eine Belohnung darstellt, vor allem, weil die Gefängnisse in der Schweiz für die Jugos wie ein Hotel sind. Die Schweiz ist das Paradies für Jugo-Partisanen. Aber die schweizer Justiz merkt das bis heute nicht.

Ein schweizer Kollege sagte mir im Jahre 2004, die Jugo-Partisanen würden erst aufhören mit ihrer Kriminalität, wenn ihnen die Galeere auf dem Meer drohe. Man sollte also Gefängnisse aufs Mittelmeer auf billige, ausländische Gefängnis-Schiffe outsourcen, die nur im Kreis herumfahren oder stationäer bleiben, und dort sollten die kriminellen Jugo-Partisanen ihre Strafen verbringen und hart arbeiten, zu 1/10 der Kosten, denn die Nahrung und Ausrüstung könnte direkt aus afrikanischen Ländern kommen, und so könnte die Schweiz viel Geld sparen, nicht nur Gefängniskosten, sondern die Kriminalität der Partisanen würde endlich zurückgehen. Aber die schweizer Justiz checkt das nicht...

Michael Palomino, 3.11.2009


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Franken ertrogen. Die gefälschten Säcke waren den Originalen von Entsorgung & Recycling Zürich täuschend ähnlich, wie es bei der Verhandlung vor Gericht hiess. Der Angeklagte war am Mittwoch ohne Anwalt vor dem Einzelrichter erschienen und zeigte sich geständig. Über die Hintermänner der mutmasslichen Fälschungsorganisation schwieg er sich jedoch aus.

Er gab zu, aus seiner Heimat Serbien insgesamt 2300 gefälschte 30- Liter-Säcke bezogen zu haben. 1000 davon setzte er zwischen Januar und Juni 2009 in Zürich ab. Dabei kam dem Angeklagten niemand auf die Spur. Jedoch wurde der Lieferant der Säcke im April 2009 am Zoll in St.Margarethen gestoppt - als er Nachschub liefern wollte. Danach flog auch der Angeklagte auf.

Das Gericht verurteilte ihn zu einer Geldsrafe von 150 Tagessätzen à 100 Franken. Wegen einer Vorstrafe wurde das Urteil teilbedingt ausgesprochen - einen Teil der Strafe muss er somit sofort bezahlen. Offen ist, ob der Verurteilte das mit den Säcken ertrogene Geld zurückerstatten muss. Laut Gericht müsste die Stadt die Summe auf dem Zivilweg zurückfordern.

(sda)>

Kommentar
Sachen fälschen ist normal mit Partisanenmentalität. Der Serbe hat doch nur das gemacht, was wilde Chinesen auch machen. Die Fälschertricks, die gemeldet werden, sind aber nur die Spitze des Eisbergs der Jugo-Partisenenkriminalität. Jetzt sind die schon seit über 15 Jahren im Land. Man wünschte sich, dass die Partisanen aus dem Jugoland endlich die Gesetze befolgen lernen...

Michael Palomino, 18.11.2009

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Basel 18.11.2009: Montenegro-Partisan (52 Jahre alt!) wollte eine Pizzeria berauben - und stürzte schwer - ohne Fluchtgefahr

aus: 20 minuten online: Basel: Wer andern eine Grube gräbt; 18.11.2009;
http://www.20min.ch/news/basel/story/10156395

<Pech hatte ein Einbrecher in der Nacht auf Mittwoch in Basel: Der 52-Jährige schlug das Fenster einer Pizzeria ein und stahl aus der Kasse etwas Bargeld.

Der aus Montenegro stammende Mann wollte die Pizzeria an der Elsässerstrasse auf dem gleichen Weg verlassen, auf dem er hinein gelangt war: durchs eingeschlagene Fenster. Beim Hinausklettern übersah er aber einen Kellerabgang und stürzte etwa drei Meter in die Tiefe, wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilte.

Wegen der Brüche, die er sich dabei zuzog, konnte er nicht mehr flüchten. Ein Anwohner hörte die Hilferufe des Mannes und rief Polizei und Sanität. Diese brachte ihn in die Notfallstation des Universitätsspitals, wo er einer Notoperation unterzogen wurde. Sobald sein Gesundheitszustand es erlaubt, soll er ins Untersuchungsgefängnis verlegt werden.

(sda)>

Kommentar
Die Jugo-Partisanenmentalität scheint derart "in den Knochen", dass sie auch noch dann wirkt, wenn die Leute über 50 sind. Es ist eine Katastrophe mit den Jugos, und dann belasten sie durch Dummheit auch noch das Gesundheitssystem. Scheinbar fehlt eine Partisanenbehandlungs-Therapie in der Schweiz: die Galeere.

Michael Palomino, 18.11.2009


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Langnau ZH 28.11.2009: Kosovo-Messerstecher-Partisan in der "Arbeitserziehung"

aus: 20 minuten online: Langnau ZH: Zu schneller Griff zum Messer; 28.11.2009;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Zu-schneller-Griff-zum-Messer-18784872

<von Attila Szenogrady

Ein junger Mann hat beim Bahnhof in Thalwil bei einer Schlägerei seinen Gegner mit einem Messer erheblich am Kopf verletzt. Am Freitag erhielt der geständige Täter vom Zürcher Obergericht eine allerletzte Chance.

Es war am 29. August 2008, als sich der heute 23-jährige Angeklagte aus Langnau am Albis am Bahnhof in Thalwil aufhielt. Am frühen Abend hielt sich der junge Schweizer kosovarischer Abstammung auf der Passarelle auf. Plötzlich ging die Lifttüre auf, wobei ein wütender Grieche heraus trat. Der heute 33-jährige Mann stritt sich dabei lauthals mit seiner Freundin herum. Plötzlich fragte der wütende Passant den Angeklagten, was er denn so blöd schaue.

Schneller Griff zum Messer

Fest steht, dass es zwischen den beiden Männern bald zu einem Gerangel kam. Als der kräftigere Grieche seinen körperlich unterlegenen Kontrahenten packte, griff dieser sogleich zu seinem kleinen, aber sehr scharfen Butterflymesser. Dann stach der Angeklagte zu und schnitt seinem Gegner in die linke Kopfhälfte. Während der an Wange und Schläfe verletzte Geschädigte stark zu bluten begann, suchte der Messerstecher das Weite. Das Opfer hatte Glück im Unglück und kam ohne lebensgefährliche Blessuren davon.

Der Täter aus Langnau am Albis wurde schon wenige Tage später von der Polizei festgenommen.

Bisher ein verpfuschtes Leben

Am Freitag musste sich der junge Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung vor dem Zürcher Obergericht verantworten. Dabei kam heraus, dass der in Thalwil geborene Arbeitslose auf ein bisher verpfuschtes Leben zurückschaute. Er wurde schon frühzeitig von der Schule gewiesen und begann schon als zwölfjähriger Knabe eine Drogenkarriere. Diverse Heimaufenthalte brachten keine Besserung. Raubtaten, Diebstähle und Pornographie brachten ihn schon bald mit der Strafjustiz in Konflikt.

Heute in der Arbeitserziehung

Vor Obergericht hinterliess der mehrfach vorbestrafte Angeklagte einen überraschend positiven Eindruck. Seit dem letzten April absolviert er eine Massnahme für junge Erwachsene und hält sich erstaunlich gut. So trinkt er überhaupt keinen Alkohol mehr und absolviert eine Betriebslehre.

Eine erfreuliche Entwicklung, die auch der zuständige Staatsanwalt honorierte. Er verlangte zwar eine Freiheitsstrafe von 33 Monaten. Allerdings sei diese zugunsten der Arbeitserziehung aufzuschieben, plädierte er.

Grenzen der Notwehr massiv überschritten

Die Verteidigung verlangte einen Freispruch vom Hauptvorwurf und machte Notwehr seines Mandanten geltend. Ohne Erfolg. Wie der Staatsanwalt, waren auch die Oberrichter überzeugt, dass der Angeklagte mit seinem Messereinsatz zu weit gegangen sei und die Grenzen der Notwehr massiv überschritten habe. Das Obergericht folgte dem Staatsanwalt und schob die Sanktion zugunsten der bereits angelaufenen Massnahme auf. Im Sinne einer allerletzten Chance.>

Kommentar
Die Eltern, die den betroffenen Kosovo-Partisan wahrscheinlich zum Partisanen erzogen haben (Kinder schlagen, einsperren, Vernachlässigung), werden nicht belangt. So ist das in der Schweiz. Eigentlich kann man gleich den gesamten Balkan in eine "Arbeitserziehung" schicken. Vielleicht geht dann die Kriminalität der Jugos endlich zurück?

Michael Palomino, 28.11.2009

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27.12.2009: Serben-Partisan kassiert knapp 1 Million IV-Rente und operiert weiter in Pristina im Kosovo

aus: 20 minuten online: Falscher Invalide: Arzt praktiziert im Kosovo: Eine Million IV-Rente; 27.12.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Arzt-praktiziert-im-Kosovo--Eine-Million-IV-Rente-24831178

<Die Strafverfolgungsbehörden sind weiteren mutmasslichen IV-Betrügern auf die Schliche gekommen. Ein Neurochirurg soll in der Schweiz unrechtmässig fast eine Million Franken an IV- und anderen Rentengeldern bezogen haben.

Der schweizerisch-serbischer Doppelbürger hatte behauptet, seit einer Operation im Kosovo seine Arbeit nicht mehr machen zu können. Doch während er in der Schweiz Rente bezog, praktizierte er weiterhin als Arzt in Pristina im Kosovo, schreibt die «SonntagsZeitung». Der Arzt bezog die Gelder ab 1996. Davor war er am Uni-Spital Zürich Neurochirurg.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft II, Abteilung für organisierte Kriminalität, bereitet derzeit die Anklageschrift vor. Wie viele IV-Betrugsfälle es 2009 gab, ist nicht bekannt. Die Zürcher Justiz führte bisher keine diesbezügliche Statistik. Ab nächstem Jahr sollen die Fälle systematisch erfasst werden.

(kub)>

Kommentar: Der Arzt-Betrüger wollte ein ganz grosser Partisan sein
Es ist eine ganz normale Partisanen-Praxis, sich krank zu stellen, um einen Dienst zu verweigern. Wenn man durch eine Krankheit auch noch Geld bekommt, und dann auch noch selber Arzt ist und mit einem schweizer Pass glaubwürdig erscheint, dann ist die Versuchung noch grösser. Ja, der Serben-Partisan hat es aber auf die Spitze getrieben - er wollte eben ein ganz grosser Partisan sein...

Michael Palomino, 27.12.2009

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Estaveyer 13.4.2010: Serbien-Montenegro-Partisan vergewaltigt 14-Jährige

Die Gefängnisinsassen in der Schweiz sind zu 50% Jugos. Die Partisanen haben es eben schwer, sich zu integrieren, und Vergewaltigung ist unter Partisanen ein Kavalliersdelikt. Und die Justiz urteilt viel zu mild. Arbeitseinsatz für Vergewaltigung? Das macht doch Spass! Das schreckt eben nicht ab. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Missbrauch zweier 14-Jähriger: 19-Jähriger im Fall «Estavayer» verurteilt; 13.4.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19-Jaehriger-im-Fall--Estavayer--verurteilt-15492832

<Zwei 14-jährige Mädchen sind 2008 von einer grösseren Gruppe Jugendlicher in Estavayer-le-Lac FR missbraucht worden. Nun wurde ein weiteres Urteil gegen einen heute 19-Jährigen gesprochen.

Die Schule in Estavayer-le-Lac, wo der Missbrauch stattgefunden haben soll.

Der junge Mann ist am Dienstag im Kanton Freiburg wegen sexuellen Missbrauchs zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt worden. Das Kantonsgericht stützte damit ein Urteil des Jugendgerichts. Der junge Mann aus Serbien und Montenegro war zur Tatzeit nämlich noch minderjährig. Bereits im Jahr 2007 war er wegen ähnlicher Vorfälle verurteilt worden.

Symbolbild (Colourbox). Symbolbild (Colourbox). Im sogenannten Fall «Estavayer» waren zuletzt vor gut einem Monat drei junge Männer per Strafverfügung verurteilt worden. Sie erhielten bedingte Strafen von 200, 300 und 400 Stunden gemeinnütziger Arbeit.

Insgesamt wurden in diesem Fall gegen 15 Personen Strafuntersuchungen geführt. Anfang 2009 war bekannt geworden, dass eine grössere Gruppe Jungendlicher zwei 14-jährige Mädchen in Estavayer-le-Lac sexuell missbraucht haben soll.

(sda)>

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Tagesanzeiger
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Westschweiz 28.4.2010: Serben-Jugo-Familie 6 Monate auf Einbruchstour

Serbische Jugo-Familie in der Schweiz stellt sich als Einbrecher-Touristen-Familie heraus. So sind die Partisanen, und scheinbar fehlt hier eine Therapie beim Grenzübertritt. Aber lesen Sie selbst, was die Schweiz den kriminellen Jugos wieder zu verdanken hat:

aus: Tagesanzeiger online: Eine Familie – hundert Einbrüche; 28.4.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Eine-Familie---hundert-Einbrueche/story/31594211

<Ein Clan mit serbischen Wurzeln hat in der Romandie innerhalb von sechs Monaten gegen hundert Einbrüche verübt. Nun steht die diebische Familie vor Gericht.

Auf Einbruchstour: Eine Familie bediente sich im Welschland.

Alle haben sie mitgemacht. Seit Dienstag stehen drei Männer und drei Frauen in Yverdon vor Gericht. Sie sind zwischen 2007 und 2008 in zahlreiche Häuser der ganzen Romandie eingebrochen. Und haben bei den rund hundert Einbruchstouren ungefähr eine halbe Million Franken erbeutet, wie die welsche Zeitung «Le Matin» schreibt. Die sechs Delinquenten mit serbischen Wurzeln haben dabei als Familie agiert, über zwei Generationen hinweg.

Gehirn des Clans sei der 38-jährige Dusan, wie die Zeitung weiter schreibt. Er sass 2006 für vier Jahre im Gefängnis wegen diverser Einbrüche. Im Sommer 2007 habe er den ihm gewährten Ausgang rege genutzt und seinen Neffen Sasa oder seinen guten Freund Zoran in Lausanne besucht. Dabei sei er in alte Muster zurückgefallen, habe Einbrüche begangen und sei am Ende erst gar nicht mehr ins Gefängnis zurückgekehrt. Zuerst beging er die Straftaten alleine.

Mit ÖV auf Einbruchstour

«Ich habe 14 Jahre Gefängnis hinter mir. Ich vertraue niemandem», gab er vor Gericht an. Doch weil er kein Auto hatte und auf die ÖV angewiesen war, entschied er sich bald, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bei Sasa und Zoran stiess er auf offene Ohren.

Beide geben an, Dusan nur geholfen zu haben, weil sie in seiner Schuld standen. «Ich schuldete ihm einen Gefallen, weil er mir 1500 Franken für den Geburtstag meiner Tochter lieh», so Zoran. Auch Sasa sagt, sein Onkel habe ihm Geld geliehen, damit er sich ein Auto leasen könne. Die beiden Komplizen ziehen auch die Frauen ins Boot: Zoran stiftet seine Schwester an, Sasa seine Frau und seine Mutter.

Erst nach 17.30 Uhr

Zwischen 2007 und 2008 begeht der Clan nicht weniger als 80 Diebstähle. In jedem welschen Kanton ausser dem Jura schlagen die sechs zu. Immer wenn Dusan irgendwo zu Besuch ist, sucht er Häuser auf, deren Besitzer nicht zu Hause sind. Nie sei er vor 17.30 oder 18 Uhr losgezogen, sagt er. Und immer sei er nur da eingestiegen, wo kein Licht brannte.

Mit einem Schraubenzieher brach Dusan die Tür auf, während seine Verwandten andere Funktionen übernahmen. Freund Zoran gab oft den Chauffeur. Vor Gericht beteuert er, nur gefahren zu sein und nie ein Haus betreten zu haben. «Ich habe im Bistro gewartet.» Insgesamt habe er aber nur sechsmal mitgemacht. Dusans Neffe Sasa hingegen amtete als Chauffeur, ging mit Dusan mit, stand Schmiere. Er war bei rund 30 Einbrüchen dabei.

Für ein Stück Fleisch

Der Clan klaut Schmuck, Computer, Handys, Parfums. Manchmal, so sagt Dusan, sei er aber auch nur in ein Haus eingebrochen, um den Kühlschrank zu öffnen und ein Stück Fleisch zu schnappen.

Dennoch: Es lohnt sich. Gemäss Sasa brachte ihm der Verkauf der Hehlerware monatlich rund 500 Franken ein. In der Zwischenzeit stahlen sich Sasas Frau und seine Mutter in Lausanne und Umgebung Zigaretten, Brillen und Kleider zusammen.

Der reine Überlebenstrieb habe ihn stehlen lassen, begründet Dusan seine Straftaten. «Ich machte das nur, um mich zu ernähren und meine Miete zu bezahlen.» Seiner Frau habe er aber öfter mal etwas geschenkt, zum Beispiel eine Louis-Vuitton-Tasche. «Weil ich ein echter Gentleman bin.» (reh)>


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Basler Zeitung
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Roma-Zigeuner 23.5.2010: 18 Mitglieder von 3 Roma-Familien wegen Einbrüchen im Elsass, Baden und Region Basel auf einen Schlag festgenommen - mit Hintermännern in Paris - Mercedes, Luxus-Uhren, und Bargeld im Wert von 650.000 Franken

Wenn man eine grosse Familie hat, dann können die Familienmitglieder einander Gutes tun, oder ein grosses Netzwerk einrichten und so eine grosse Exstenz eröffnen. Wenn die Energie aber negativ ist, dann kommt es so heraus, wie in diesem Fall: 18 Mitglieder von 3 Familien haben sich die Kriminalität organisiert, bis die Polizei stärker war. Das heisst: Die 18 Roma-Zigeuner wollten testen, wie lange die Polizei schwächer ist als sie, eine gängige Partisanen-Mentalität. Aber lesen Sie selbst:

aus: Basler Zeitung online: Riesencoup gegen Einbrecherfamilien; 23.5.2010;
http://bazonline.ch/basel/stadt/Riesencoup-gegen-Einbrecherfamilien/story/31125848

<Von Mischa Hauswirth.

Internationale Ermittlungen und eine Sonderkommission waren nötig, um mehrere Mitglieder von drei Roma-Familien festzunehmen. Sie sollen für hunderte Einbruchdiebstähle in der Region verantwortlich sein.
 
Auf Einbruchtour: Die Roma dringen am Tag und mit Schraubenzieher in Häuser ein. (Bild: Colourbox)

Die Genugtuung stand Staatsanwalt Bernard Lebeau aus Colmar gestern Nachmittag ins Gesicht geschrieben. Immerhin ist den französischen Untersuchungsbehörden der grösste Schlag gegen die organisierte Kriminalität in den letzten Jahren gelungen. Lebeau: «Wir konnten achtzehn Personen festnehmen, die in Frankreich, Deutschland und der Schweiz auf Einbruchtour gegangen sind.»

Die Festgenommenen gehören zu drei Roma-Familien und sind zwischen fünfzehn und neunundvierzig Jahre alt. Sie lebten in einem Zigeunercamp bei Bischwiller, einem Ort nördlich von Strassburg. Von ihrem Camp aus organisierten die Zigeuner Einbruchtouren ins Badische, in die Elsässer Departemente Haut-Rhin und Bas-Rhin, bis nach Belfort sowie in die Grossregion Basel.

Aufwendige Ermittlungen

Die Polizei nahm am Donnerstag sechzehn Personen im Elsass fest, zwei Drahtzieher und Hintermänner schnappten die Ermittler in der Region von Paris. Unter den Verhafteten sind mehrere minderjährige Mädchen und junge Frauen.

Im Frühjahr 2009 kam es im Dreiländereck zu einer Einbruchserie; vor allem Einbrecherinnen sorgten für Schlagzeilen. Auch Deutschland und das Elsass waren betroffen. Die Einbrüche im Dreiländereck nahmen bis zu fünfzig Prozent zu. Schweizer Strafverfolgungsbehörden – vor allem Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn – sowie Deutschland haben die französische Polizei mehrfach darauf hingewiesen, dass die Diebe vom Elsass aus operieren.

International tätig

Anna Gindensperger von der französischen Gendarmerie: «Es war schwierig, die Einbrecher gleich nach dem Grenzübertritt dingfest zu machen, weil sie mit dem Bus oder dem Zug reisten und in der Menge untertauchten.» Lebeau wies darauf hin, dass die Ermittlungen sich als sehr aufwendig erwiesen, da drei Länder und drei verschiedene Rechtssysteme involviert waren. «Die Zusammenarbeit klappte dennoch sehr gut», sagt Markus Melzl, Mediensprecher von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Auch Edmund Reichenbach, Leiter der Landespolizeidirektion Freiburg, lobt den Austausch zwischen den Strafverfolgungsbehörden.

Als Reaktion auf die Einbruchserie intensivierte die französische Polizei ihre Ermittlungen. Das Polizeikommissariat in Strassburg setzte die Sonderkommission «Balkan 68» ein. Die Identifizierung der Einbrecher stellte sich für die Ermittler als grösstes Problem heraus. Jean-Luc Laumont, Abteilung Fahndung der französischen Gendarmerie: «Wen wir erwischten, der hatte meist einen ungültigen Pass aus Ex-Jugoslawien dabei.» Die Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage erheben wird, kommen aus Italien, Frankreich, Kroatien und Bosnien. Bernard Lebeau: «Der Coup gegen die Banden hat für uns symbolische Bedeutung. Wir erhoffen uns eine abschreckende Wirkung auf andere Diebesgruppen.»

Straff organisiert

Die drei Roma-Familien waren straff organisiert. Meistens gingen die Frauen auf Einbruchtour, während die Männer die Einbruchobjekte aussuchten, die Frauen zu den Häusern fuhren und halfen, die gestohlenen Gegenstände fortzuschaffen. Das Operationsgebiet der Bande erstreckte sich von England über Belgien, Frankreich, Deutschland, die Schweiz bis nach Spanien.

Ungefähr dreissig Personen standen im Visier der Ermittler. Laumont: «Die Überwachung der einzelnen Personen war sehr schwierig und erstreckte sich über mehrere Länder.» Die Polizei beschlagnahmte mehrere Luxusautos der Marken Mercedes und Audi sowie Luxusuhren. Das Diebesgut war für den Schwarzmarkt bestimmt. Ausserdem fanden die Fahnder Bargeld im Wert von rund 650'000 Franken.
(Basler Zeitung)>

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27.5.2010: Partisanenmentalität: Gut gekleidet klaut es sich besser

aus: 20 minuten online: Geschniegelte Gefahr; 27.5.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/So-dreist-gehen-Trickdiebe-im-Anzug-vor-13330792

<So dreist gehen Trickdiebe im Anzug vorvon Amir Mustedanagic - Adrett gekleidet, äusserst höflich und mit flinken Fingern ausgestattet: In Zürich treiben Trickdiebe im Anzug ihr Unwesen. Wer hilft, wird beklaut.
 
«Entschuldigung, Sie können nicht zufällig fünf Franken wechseln?»: Der Anzug sitzt, die Krawatte ist korrekt gebunden und die Umgangsformen höflich. Für Leserin Katharina K.* ist der gut gekleidete junge Mann kein Grund, misstrauisch zu werden. Sofort zückt die ältere Dame das Portemonnaie und hilft «dem netten Herrn» weiter.

Ein dreister Trickdieb hat Sie bestohlen oder haben Sie Hinweise und Informationen? Dann schicken Sie uns ein Mail an feedback@20minuten.ch «Die Situation war ihm sichtlich peinlich: Er entschuldigte sich wild gestikulierend und ausführlich», so K. Während sie das Münz zusammensucht, steht ihr Mann neben ihr, der Herr spricht und spricht und spricht, einen Moment später ist der Tausch beendet und das Paar entfernt sich mit gutem Gefühl – schliesslich hilft man ja gerne weiter. Kaum zu Hause, folgt das böse Erwachen: Das Notenfach des Portemonnaies ist leer.

Trickdiebstähle «ziehen tendenziell an»

Wo noch vor einigen Stunden 20er, 50er und 100er steckten, sind bloss noch Fusel. Katharina K. kann es nicht fassen: Sie ist einem Trickbetrüger im Anzug auf den Leim gegangen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise und horrenden Boni-Managern geniessen Schlipsträger zwar keinen guten Ruf, dass aber sich nun auch noch dreiste Trickbetrüger hinter der massgeschneiderten Uniform verstecken, hat die Frau nicht erwartet. Doch genau das tun sie.

Die Stadtpolizei Zürich kennt das Vorgehen der Trickdiebe genau: Sie lauern ihren Opfern bei Park- und Warenhäusern auf und Fragen nach Wechselgeld. «Vielfach sind sie gut gekleidet und höflich», sagt Sprecherin Judith Hödl. Kaum hat das Opfer das Portemonnaie geöffnet, greift der Trickdieb unbemerkt zu. «Meist nähert er sich dem Opfer und lenkt es ab», so Hödl weiter. In manchen Fällen - wie bei Katharina K. - indem er wild gestikuliert und sich entschuldigt, bei anderen indem er zur Hand geht beim Münzsuchen im Portemonnaie. Wie schnell ein Taschendieb zugeschlagen hat, erklärte erst kürzlich der selbsternannte König der Taschendiebe in einem Interview mit 20 Minuten Online.

Nebst dem Wechselgeld-Trick greifen die Diebe gerne auch zur Hilfe eines Stadtplans oder eines Blattpapiers. Währenddem das Opfer den Weg auf der Karte erklärt oder eine Aufschrift entziffert, greift der Dieb versteckt zu und entwendet die Geldbörse. «Der Diebstahl wird oft erst Stunden später bemerkt», sagt Hödl. Grundsätzlich sei es so, dass die Zahl solcher Trickdiebstähle wellenartig zu- und abnimmt. Im Moment ziehen die Trickdiebstähle wieder an, wie es bei der Polizei heisst. Wer sich schützen will, dem bleibt nur eines übrig: Im Zweifelsfall fremden Personen nicht helfen. «Wer dennoch behilflich sein will, muss unbedingt Distanz zum Gegenüber halten», rät Hödl.

*Name der Redaktion bekannt>

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Winterthur 8.6.2010: Partisanen-Bosnier-Jugo ist Drogenhändler und Kindsmissbräuchler zugleich

aus: Winterthur ZH: Drogenhändler missbraucht Schwestern; 8.6.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28801864

<von Attila Szenogrady - Ein Winterthurer Barbetreiber hat sich nicht nur als Drogenhändler betätigt, sondern hat sich auch an zwei jungen, geistig behinderten Schwestern sexuell vergangen. Dafür erhielt der teilgeständige Täter eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten. 0 KommentareDer heute 43-jährige Barbetreiber aus Winterthur galt lange Zeit als guter Freund der geschädigten Familie. Wenigstens bis zum 13. Juli 2008, als sich der Bosnier in den späten Abendstunden in der Winterthurer Wohnung seiner Opfer aufhielt. Um 22 Uhr begab sich der angetrunkene Besucher auf die Toilette, wo er auf die damals 17-jährige Tochter traf und diese sogleich attackierte. Er drängte sie zurück, küsste sie auf den Mund und versuchte, die Brüste der geistig Behinderten zu berühren. Zu seiner grossen Überraschung setzte sich die junge Frau massiv zur Wehr und schaltete kurz darauf sogar die Polizei ein. Mit der Folge, dass der Angeklagte bereits 40 Minuten nach dem Vorfall von der Polizei festgenommen wurde.


Auch die ältere Schwester missbraucht

Der Angreifer verbrachte danach mehrere Monate in Untersuchungshaft. Wobei noch mehr ans Tageslicht kam. So gab die Tochter als Zeugin zu Protokoll, dass der Mann bereits ihre um drei Jahre ältere Schwester sexuell missbraucht habe. Diese bestätigte die Aussage und gab an, dass sie bereits im Sommer 2003 als damals 15-jähriges Mädchen vom Angeklagten «verführt» worden sei. Die später erstellte Anklageschrift schilderte, wie der Beschuldigte die zweite, ebenfalls geistig behinderte Geschädigte in einem Winterthurer Schrebergarten im Rahmen von drei verschiedenen Übergriffen massiv angegangen hatte. Beim dritten Vorfall kam es zum Oralverkehr, wonach der verheiratete Familienvater noch vergeblich versuchte, mit seinem Penis in die Minderjährige einzudringen.


30 Monate bereits in Winterthur kassiert

Im Juli 2009 musste sich der Bosnier zuerst vor dem Bezirksgericht Winterthur verantworten. Dass der Gastronom im Winterthurer Restaurant Dandy zusätzlich mit 150 Gramm Kokain sowie 30 Gramm Heroin gehandelt hatte, machte führ ihn die Sache auch nicht besser. Er wurde aufgrund der glaubhaften Belastungen der beiden geistig beeinträchtigten Schwestern für schuldig befunden und wegen sexueller Nötigung sowie sexuellen Handlungen mit Kindern verurteilt. Zudem wegen Drogenhandels, was zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten führte. Die Hälfte davon unbedingt.


Vergeblich Unschuld beteuert

Der Verteidiger legte Berufung ein und erschien am Dienstag mit dem Angeklagten vor dem Zürcher Obergericht. Bei den Sexualdelikten beteuerte der Bosnier seine Unschuld und behauptete, dass jeweils die Opfer auf ihn zugegangen seien. Die Verteidigung wollte nicht so weit gehen und räumte beim ersten Vorfall eine sexuelle Belästigung ein. Trotzdem forderte der Rechtsanwalt Daniel Christe eine deutliche Strafsenkung auf noch zwölf Monate auf Bewährung.

Ohne Erfolg. So folgten die Oberrichter im Wesentlichen dem Winterthurer Gericht. Sie bestätigten sowohl die Schuldsprüche, als auch das Strafmass von 30 Monaten Freiheitsentzug. Einzige Neuheit: Der Angeklagte soll davon nur noch zehn Monate verbüssen. Er wurde jedoch verpflichtet, den beiden Schwestern Schmerzensgelder zu entrichten. 3000 Franken für das ältere Kind, 500 Franken für das jüngere. Die Aussagen des Angeschuldigten hätten zu viele Ungereimtheiten aufgewiesen, erklärte der Gerichtsvorsitzende Christoph Spiess dazu.>


Kommentar: Partisanen-Terror seit bald 20 Jahren, und es hört nicht auf
Beide Vergehen, Drogenhandel und Kindsmissbrauch, sind für Partisanen eigentlich "normale" Kavaliersdelikte. Die Strafe wird die Mentalität nicht ändern, so lange die kriminellen Jugos nicht merken, dass sie sich in der Schweiz als Partisanen aufführen. Andersherum fragt es sich, wie lange die schweizer Bevölkerung sich noch zum Opfer der Jugo-Partisanen machen lassen will. Der Partisanen-Terror geht jetzt dann bald 20 Jahre lang, und es hört einfach nicht auf...

Michael Palomino, 10.6.2010


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Dübendorf 20.7.2010: Mazedonier-Jugo lärmt dauernd ohne Fahrausweis mit dem Frau seiner Auto herum - und ist schon vorbestraft

aus: 20 minuten online: Dübendorf ZH: IV_Rentner muss hinter Gitter; 20.7.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/11941398

<von Attila Szenogrady - Ein IV-Rentner aus Dübendorf ist nicht nur ohne Führerausweis mit dem Auto seiner Frau lärmend herumgefahren, sondern gab sich bei der Polizei auch als sein Bruder aus.

Selbst der Verteidiger Valentin Landmann räumte kürzlich vor Gericht ein, dass es sich beim heute 25-jährigen Angeklagten aus Dübendorf nicht gerade um einen Sympathieträger handelt. So befand es der Mazedonier nicht einmal für nötig, persönlich vor den Schranken zu erscheinen. Dabei ging es um sehr viel für ihn. Der zuständige Staatsanwalt verlangte nämlich nicht nur eine unbedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, sondern auch den Widerruf einer ehemals bedingten Strafe des Bezirksgerichts Pfäffikon. Dieses hatte ihm bereits im Herbst 2008 achteinhalb Monate aufgebrummt. Was einer Strafandrohung von insgesamt über 20 Monaten Gefängnis bedeutete.

Wegen Lärm aufgeflogen

Fest steht, dass der Angeklagte immer wieder mit dem Personenwagen seiner Ehefrau herumfuhr. Obwohl ihm das Strassenverkehrsamt den Führerausweis bereits im April 2008 entzogen hatte. Der Angeschuldigte war auch am 2. August 2009 mit dem widerrechtlich aufgemotzten Fahrzeug seiner Frau in Zürich unterwegs.

Doch diesmal hatte er Pech. Er fuhr so hochtourig über den Stampfenbachplatz, dass er wegen des grossen Lärmes einer Polizeipatrouille auffiel.

Falsche Anschuldigung

Währen der Kontrolle hatte der Lenker keine Skrupel, sich als seinen Bruder auszugeben. Da er keinen Ausweis dabei hatte, wurde er zum nächsten Polizeiposten bestellt und befragt. Dort gab er sich erneut als sein eigener Bruder aus. Womit er in Kauf nahm, dass gegen den Geschädigten ein Verfahren wegen diverser Verletzungen der Verkehrsregeln eingeleitet wurde. Zu diesen zählten, dass das fragliche Fahrzeug genehmigungspflichtige oder verbotene Abänderungen aufwies. Wobei der Angeklagte laut Polizei mit zu hoher Drehzahl und übermässigen Lärm erzeugend gefahren ist

Gutachten wegen Autosucht verlangt

Verteidiger Landmann führte die Delikte seines Klienten auf eine Autosucht zurück. Laut Landmann konnte es der Dübendorfer nicht lassen, zwanghaft mit dem Wagen seiner Frau herumzufahren. Obwohl ihm der Führerausweis schon längst entzogen worden war. Der Anwalt verlangte deswegen, ein psychiatrisches Gutachten über seinen Mandanten einzuholen.


Ein Jahre Gefängnis unbedingt

In seinem am Dienstag eröffneten Urteil hat das Gericht den Antrag der Verteidigung auf ein Gutachten abgewiesen. Stattdessen hat es den Angeklagten wegen falscher Anschuldigung, des Fahrens trotz Entzug des Führerausweises, des Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeuges, der fahrlässigen Verletzung der Verkehrsregeln und der fahrlässigen Widerhandlung gegen die Verkehrsregeln zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von dreieinhalb Monaten und zu einer Busse von 500 Franken verurteilt. Zudem widerrief es die Vorstrafe von achteinhalb Monaten. Was zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr führte.>


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Basler
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11.8.2010: Gemetzel im eigenen Land: Mazedonier-Jugo-Raser rast in Schafherde und "reisst" 30 oder 37 Schafe

Der Raser-Terror durch Jugos kennt auch im eigenen Land keine Grenzen. Die Partisanen terrorisieren ihr eigenes Land. Aber lesen Sie selbst:

aus: Basler Zeitung online: 30 Schafe überfahren - Strasse blutüberströmt; 11.8.2010;
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/30-Schafe-ueberfahren--Strasse-blutueberstroemt/story/18713626

<Ein Raser hat in Mazedonien fast eine ganze Schafherde überfahren. Mindestens 30 der Tiere wurden getötet.Der 53-Jährige fuhr laut Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit von 100 km/h in die Herde, als diese gerade eine Landstrasse überquerte. Die Strasse im Osten der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik war anschliessend blutüberströmt, wie der Schäfer Dejanco Mihajlovski in einem Fernsehinterview sagte. Dort gilt ein Tempolimit von 50 km/h.

Der Fahrer blieb unverletzt, sein Auto hatte aber einen Totalschaden. Nach Polizeiangaben wurden 30 Schafe getötet, Mihajlovski sprach hingegen von 37 toten Tieren. Lokale Medien schätzten den Wert der Tiere auf 3.500 Euro. Die Polizei nahm Ermittlungen gegen den Fahrer auf. Auch dem Schäfer könnten Konsequenzen drohen, weil sich seine Herde auf der Strasse aufhielt. (bru/dapd)>

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Tagesanzeiger
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Basel 29.8.2010: Roma-Gruppen klauen in Basel - Roma-Eltern lassen ihre Kinder klauen

Der französische Präsident Sarkosy hat die Roma abgeschoben, nun klauen sie in Basel, ganz partisanenmässig eben, wie sie seit Jahrhunderten leben. Es will scheinbar keine Regierung dieser Welt die Sozialarbeit mit den Roma machen, die die Roma brauchen, um die Gesetze zu beachten und gut über die Runden zu kommen. Aber lesen Sie selbst:

aus: Tagesanzeiger online: Kriminaltouristen machen Halt in Basel; 29.8.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kriminaltouristen-machen-Halt-in-Basel/story/19945233

<Von Alexander Müller.

In Basel werden immer mehr Taschendiebstähle registriert. Viele Delikte gehen auf das Konto von Roma-Gruppen, die sich derzeit in der Region Basel aufhalten.

Als sie ihre Einkäufe bezahlen wollte, stellte eine Rentnerin am Donnerstag mit Schrecken fest, dass ihr Portmonnaie nicht mehr in ihrer Tasche war. Taschendiebe hatten es ihr kurz zuvor gestohlen. Doch die Rentnerin hatte Glück im Unglück: Fahnder der Basler Polizei beobachteten kurze Zeit später einen Mann am Claraplatz, der vergeblich versuchte, bei einem Bankomaten Geld zu beziehen – mit der Karte der bestohlenen Frau. Der Mann gehörte einer Gruppe Roma an, die den Fahndern zuvor schon aufgefallen war. Der Mann und seine zwei Begleiterinnen wurden verhaftet.

Der Taschendiebstahl ist kein Einzelfall. Erst einen Tag zuvor erwischten die Fahnder drei Taschendiebe, die in einem Zug ihrem «Handwerk» nachgingen. Der Basler Kriminalkommissär Markus Melzl bestätigt, dass die Polizei derzeit vermehrt ähnliche Delikte registriert. Man verzeichne auch eine Häufung der Anzeigen von Ladenbesitzern. In den meisten Fällen handle es sich um Kriminaltouristen, die für ihren Lebensunterhalt stehlen, so Melzl: «Derzeit sind einige Roma-Gruppen in der Region aktiv». Über das Schengen Informationssystem SIS kann die Polizei die Wanderung der Reisenden verfolgen: Wo immer die Taschendiebe mal wieder geschnappt werden, gibt es einen Eintrag in der europäischen Polizeidatenbank. «Die bewegen sich quer durch den ganzen Kontinent, von Osteuropa über Frankreich bis nach Portugal», so Melzl. Und aktuell machen einige von ihnen also einen Stopp in der Region Basel.

Katz und Maus

Für die Polizei ist die Jagd nach ihnen eine zermürbende Sisyphusarbeit. Der Aufwand, einen Taschendieb auf frischer Tat zu erwischen, ist mitunter enorm: Teilweise werden verdächtige Personen oder Gruppen über Stunden beschattet, bevor ein Zugriff erfolgen kann. Es ist ein ständiges Katz und Maus Spiel, bei dem die Maus stets weiss, dass die Katze in der Nähe ist. Um nicht aufzufallen, werden die Zivilfahnder im Laufe einer Beschattung deshalb immer wieder ausgetauscht, erklärt Melzl. Die Fahnder werden häufig von den Ladenbesitzern darüber verständigt, dass sich verdächtige Personen im Geschäft herumtreiben.

Ein beliebter Tatort sind die Umkleidekabinen in den Kleiderläden: Das ist meist die einzige Stelle im Laden, die nicht Video-überwacht ist. Und zugleich der Ort, wo die Handtasche manchmal für einen kurzen Augenblick unbewacht ist – dann nämlich, wenn die potenzielle Käuferin die anprobierten Kleider ausserhalb der Kabinen der kritischen Meinung von anderen aussetzt.

Geringe Strafen

Geht der Basler Polizei mal eine Maus in die Falle, fehlt aber meist die Handhabe, um sie länger festzuhalten. Die Kleinkriminellen kommen oft mit einer geringen Busse davon. Ist die Busse bezahlt, werden die Ganoven wieder auf freien Fuss gesetzt. Wenn sie nicht bezahlen ebenfalls – denn kein Geld zu besitzen, sei kein Haftgrund, erklärt Melzl.

Leidtragende sind, neben den Bestohlenen, oft die Kinder: Bei den drei gestern geschnappten Roma war auch ein neunjähriges Mädchen, welches vom Sozialdienst der Polizei für die Zeit, während die Eltern hinter Schwedischen Gardinen verbringen, in einem Basler Kinderheim platziert wird. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)>


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Klassische Partisanen-Taktik:

Uster (Kanton Zürich) 31.8.2010: Kosovo-Albaner bezieht IV-Rente in der Schweiz und ist gleichzeitig Starchirurg im Kosovo - angeblich für ein "Butterbrot"

Es liegt hier wieder ein grober Missbrauch einer Invalidenrente vor, wenn das stimmt, was die schweizer Behörden sagen. Wenn jedoch das stimmt, was der Anwalt des Kosovo-Albaners sagt, dann war es kaum ein Missbrauch, sondern der Kosovo-Albaner arbeitete für ein "Butterbrot". Der Hauptfehler war der, dass der Albaner aber nie angegeben hat, dass er eine Beschäftigung hat. Denn er hätte wohl angeben können, dass er nur für ein "Butterbrot" arbeitet, und  dass er vielleicht noch familiäre Verpflichtungen hat, dann wäre das alles sehr glaubwürdig. Es wird im Artikel nämlich verschwiegen, für was der Starchirurg das Geld ausgegeben hat. Aber Partisanen legen nie offen, was sie verdienen - Schweizer oft ja auch nicht, und so bleibt mehr im Artikel mehr im Dunkeln als dass die Situation klar wird. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Doppelbürgers Doppelleben: In Uster invalid, im Kosovo Starchirurg; 31.8.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/In-Uster-invalid--im-Kosovo-Starchirurg-12417858

<von Attila Szenogrady - Während der schweizerisch-kosovarische Doppelbürger in Uster IV-Geld von rund 550 000 Franken bezog, brachte es der Mediziner in Pristina zum Spitaldirektor und Uni-Professor.

Der aus dem Kosovo stammende und 1997 eingebürgerte Arzt galt bereits seit dem Frühling 1995 als schwer krank. Nach einer Operation infolge eines Hirnabszesses litt der in Uster wohnhafte und am Uni-Spital Zürich angestellte Mediziner unter Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche und Lernunfähigkeit. Aufgrund von mehreren Arztzeugnissen erhielt der Angeklagte infolge einer Arbeitsunfähigkeit von 100 Prozent eine Invalidenrente zugesprochen.

Bilderbuchkarriere im Kosovo

Sicher ist, dass der Angeklagte zwischen Juni 2000 und September 2008 in der Schweiz IV-Gelder für rund 550 000 Franken kassierte. Bei jeder IV-Revision gab er an, dass er immer noch invalid sei. Nach einer zusätzlichen Herzoperation sei es ihm nicht möglich, wieder ins Berufsleben einzusteigen, erklärte er jeweils.

Heute wissen die Behörden: Es waren blanke Lügen des Doppelbürgers, der in seiner alten Heimat ein Doppelleben führte. Bereits im Juni 2000 trat der in Wahrheit wieder genesene Beschuldigte am Uni-Spital von Pristina eine Stelle als Spezialarzt für Neurologie an. Laut Anklage operierte er, behandelte Patienten und erstellte Arztberichte. Im Rahmen einer Bilderbuchkarriere brachte es der Mann aus der Schweiz zum Direktor einer Klinik für Neurochirurgie und zum Assistenz-Professor an der Universität von Pristina, wo er Vorlesungen hielt und Prüfungen für Medizinstudenten abnahm.

Verteidigung für Freispruch

Nach anonymen Hinweisen aus dem Kosovo flog der Angeklagte im September 2008 auf und verschwand für 73 Tage in Untersuchungshaft. Am Dienstag musste er sich wegen mehrfachen Betrugs sowie Urkundenfälschung vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Der zuständige Staatsanwalt stützte sich auf ein medizinisches Gutachten ab und verlangte eine bedingte Freiheitsstrafe von 24 Monaten.

Im Gegensatz zum bekannten Verteidiger Valentin Landmann, der einen vollen Freispruch verlangte. Mit der Hauptbegründung, dass sein Klient im Kosovo gar nicht richtig gearbeitet, sondern lediglich repräsentative Aufgaben erledigt habe. Alles im Rahmen des Wiederaufbaus des Landes nach dem Krieg. Der Angeklagte habe nicht kneifen wollen und habe sich aus Patriotismus für ein Butterbrot für die Neuorganisation des Gesundheitswesens eingesetzt, plädierte Landmann und verglich die Funktion des Angeklagten mit einer rein dekorativen Knopflochblume.

Eine erhebliche Straftat

Das Gericht sah es anders und verurteilte den Arzt wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten. Der Gerichtsvorsitzende Roger Weber sprach von einer erheblichen Straftat, die ja der Angeklagte grundsätzlich zugegeben habe. Seine beruflichen Tätigkeiten seien weit über das hinaus gegangen, was noch zu einem Bezug einer IV-Rente berechtigt hätte, sagte Weber. Dem Angeklagten wurden sämtliche Verfahrenskosten auferlegt. Er arbeitet heute nicht mehr und kämpft heute um eine angemessene Altersrente.>


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2.9.2010: Kosovo-Partisan schlägt, kokst und meint, Fahrerflucht nach einem Unfall sei legal

aus: 20 minuten online: Verurteilt: Kokser, Schläger und Verkehrssünder; 2.9.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/19209479

<von Attila Szenogrady - Ein junger Kosovare hat nicht nur seine Freundin und einen Passanten verprügelt, sondern auch diverse Verkehrsregeln verletzt. Nun muss er für ein halbes Jahr ins Gefängnis.

Der heute 24-jährige Angeklagte aus Regensdorf hinterliess am Mittwoch vor dem Bezirksgericht einen erstaunlich ehrlichen Eindruck. Der Kosovo-Albaner gab alle Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ohne Wenn und Aber zu. Er gestand, dass er am 24. August 2009 den Personenwagen seiner Mutter entwendete und ohne Führerausweis eine Strolchenfahrt nach Zürich unternahm. Wo er auf der Birmensdorferstrasse von hinten prompt in ein anderes Fahrzeug hinein prallte und sich danach sogleich vom Tatort absetzte.

Immer wieder rückfällig

Obwohl ihm die Polizei schon bald auf die Schliche kam, unternahm der Haschischraucher und Kokainkonsument in der Region Regensdorf etliche weitere verbotene Autofahrten. Vor allem im letzten Januar, als er an der Coop Tankstelle in Regensdorf gleich fünfmal den Tank füllte, ohne danach für den Treibstoff zu bezahlen. Am 16. März sass der Angeklagte erneut im entwendeten Wagen seiner Mutter. Er geriet in Regensdorf in eine Polizeikontrolle und wurde nicht nur mit Haschisch im Blut, sondern auch mit einer illegalen Schlagrute erwischt.

Auch Gewaltdelikte verübt

Die Anklageschrift listete auch mehrere Gewaltdelikte des mehrfach vorbestraften Eisenlegers auf. So hat er im vergangenen Herbst seine Freundin mehrfach geschlagen. Auch am Bahnhof Regensdorf, wo er sie an den Haaren riss und ihr zwei schallende Ohrfeigen verpasste. Schon zuvor hatte er in einem Wutanfall ihr Mobiltelefon mit voller Wucht auf die Strasse geworfen und damit vollständig zerstört.

In der Nacht auf den 1. Januar 2010 schlug er erneut beim Bahnhof Regensdorf zu: Diesmal versetzte er einem 34-jährigen Schweizer mit seinem rechten Unterarm einen Hieb gegen das Gesicht. So stark, dass der Geschädigte zu Boden fiel und sich diverse Prellungen zuzog. Der Passant soll ihn vorher mit einem rassistischen Spruch provoziert haben, rechtfertigte sich der Angeklagte vor Gericht.

Vom Knast zur Arbeit und zurück

Da der Regensdorfer ein umfassendes Geständnis abgelegt hatte, stand nur noch die angemessene Strafe zur Debatte. Die Staatsanwaltschaft forderte 720 Stunden Fronarbeit sowie 4000 Franken Busse. Zum Unwillen des Angeklagten, der für sich lieber eine Geldstrafe wünschte. Der zuständige Einzelrichter klärte dann sogleich telefonisch mit der zuständigen Inkassostelle ab, wie es um die Zahlungsmoral des Wiederholungstäters stand. Sehr schlecht, wie herauskam. So seien mehrere Vorbussen bis heute nicht bezahlt, bestätigte eine Auskunftsperson. Weshalb für das Gericht nur noch eine Freiheitsstrafe in Frage kam.

Der Angeklagte erhielt für zahlreiche Verkehrsdelikte, Tätlichkeiten, Sachbeschädigung und Drogendelikten eine unbedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Zudem eine Busse von 4000 Franken. Er wurde verpflichtet, dem niedergeschlagenen Fussgänger einen Schadenersatz von 320 Franken sowie eine Genugtuung von 500 Franken zu entrichten.

In einem Punkt hatte der Beschuldigte dennoch Glück: Die Strafe kann er in Halbgefangenschaft verbüssen und wird deshalb seinen Job nicht verlieren.>












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Zigeuner 7.9.2010: Wie die Roma-Sippen Frauen und Kinder für ihre kriminellen Vorhaben missbrauchen - der sprunghafte Anstieg der Kriminalität seit der EU-"Osterweiterung"

Die Roma zeigen ein ganz normales Verhaltensprofil wie Partisanen: Zuhälterei und Diebstahl. Und Gefängnis wird als "Belohnung" aufgefasst. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Roma-Kriminalität: Wie Roma-Sippen funktionieren; 7.9.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Wie-Roma-Sippen-funktionieren-27842501

<von Ronny Nicolussi - Brutale Zuhälter, Zwangsprostituierte und neunjährige Diebe: In der Schweiz geraten Roma vermehrt negativ in die Schlagzeilen. Ein Dok-Film zeigte weshalb

Wo sie hinkommen, da stossen sie auf Misstrauen, Ablehnung und Intoleranz. Auch nach tausend Jahren in Europa sind die ursprünglich aus Nordindien stammenden Roma im Abendland nicht angekommen. Oft scheitern sie an ihren mangelnden Integrationsbemühungen. Meistens ist ihre Mentalität einfach nicht mit der einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar. Während in Letzterer Arbeit, Planung und hierarchische Strukturen einen wichtigen Stellenwert haben, leben die meisten Roma im Hier und Jetzt. Eine Unterordnung unter einen Chef fällt vielen schwer, weshalb Anstellungen meist nur von kurzer Dauer sind. Was bleibt ist der Gang in die Kleinkriminalität und immer mehr auch in die organisierte Kriminalität.

Seit der Erweiterung des Schengenraums sind die Probleme auch in der Schweiz augenfällig geworden. Meldungen über neunjährige Mädchen, die aus dem grenznahen Elsass in die Schweiz auf Einbrechertouren geschickte werden und Bettler, die früh morgens über ganze Städte verteilt werden, häufen sich. Daneben zementieren die jungen Roma-Prostituierten auf dem Strassenstrich und die brutalen Machenschaften von Zuhältern, die jüngst in einem Aufsehen erregenden Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht aufgedeckt wurden, das negative Image der Roma.

Das Schweizer Fernsehen zeigte gestern Abend einen bemerkenswerten Dokumentarfilm, der sich mit den kriminellen Strukturen der Nomaden befasste. Im Film «Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden» legte der britische Filmemacher mit rumänischen Wurzeln, Liviu Tipurita, den Fokus auf die Ausbeutung junger Roma in Spanien und Italien. Die Kinder sind gleichzeitig Täter und Opfer. In aufwendigen Überwachungen folgte Tipurita den Kindern von ihren Lagern in die Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen, bettelten und von ihren Peinigern geschlagen wurden.

Zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist

Daneben besuchte er Roma-Sippen in ihren Camps. Offen sprechen die Kinder und Jugendlichen im Film über ihre Taten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Das Roma-Mädchen Daniela sagt, sie sei zum betteln und stehlen nach Spanien gereist: «Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.» Dabei wird klar, dass nicht nur die Strukturen der Clans, sondern auch die fehlenden Eingriffsmöglichkeiten der westlichen Behörden die Ausbeutung junger Roma begünstigen. In Spanien können Kinder unter 14 Jahren für ihre Verbrechen nicht verantwortlich gemacht werden und werden deshalb von den Sippen gezielt eingesetzt. 95 Prozent der unter 14-jährigen Kinder, die in Madrid beim Stehelen erwischt werden, sind rumänische Roma.

Tipurita wird Zeuge einer Roma-Hochzeit. Die Braut ist keine 14 Jahre alt. Ein Roma erzählt, dass die Eltern des Mädchens für die Hochzeit 7000 Euro erhalten hätten, weil diese eine sehr gute Diebin sei: «In ein paar Wochen sind die 7000 Euro wieder amortisiert.» In Madrid haben sich die jungen Roma auf Diebstähle an Bancomaten spezialisiert. Stundenlang lungern die Mädchen und Knaben vor den Geldautomaten herum. Immer wieder versuchen sie Menschen, die Geld abheben, die Scheine zu entreissen. Dabei gehen sie auch gegen gestandene, kräftige Männer äusserst aggressiv vor und lassen sich nur durch heftige Gegenwehr einschüchtern.

12 000 Euro in einem Monat - [die Stufen der Männer-Clans - Kommandozentrale der Roma in Rumänien]

In Mailand wurde seit der EU-Osterweiterung ein sprunghafter Anstieg von Handtaschendiebstählen verzeichnet. Francesco Messina, Leiter einer Sondereinheit der Polizei, sagt: «Ein Kind verdient in einem Monat damit 12 000 Euro.» Das Geld gehe immer an die Erwachsenen. Laut Messina sind die Clans auf drei Stufen organisiert. Auf der ersten Stufe stünden junge Erwachsene, die die Kinder beim Stehlen beaufsichtigten. Auf der zweiten Stufe seien Leute, häufig Familienangehörige, welche die Kinder rekrutierten und auf der dritten Stufe befinde sich die Kommandozentrale in Rumänien. Dort sässen die Bosse, welche das Geld neu investieren würden.

[Italien: Kinder in Ketten gehalten]

Immer wieder werden in Italien illegale Roma-Siedlungen von den Behörden dem Erdboden gleichgemacht. Immer wieder bauen Roma die Siedlungen auf. Nur wenige akzeptieren Angebote der Fürsorge. Bei einer Razzia in der Nähe von Mailand entdeckten die Behörden 2007 15 acht- bis zehnjährige Kinder, die in einer Baracke an Ketten gefesselt waren. Die Kinder waren zuvor schon unzählige Male beim Stehlen erwischt worden. Am Ende sagte jedoch nur ein Kind gegen seine Peiniger aus. Die anderen flüchteten aus der Obhut und leben heute wieder auf demselben Gelände.

«Rumänien aus EU ausschliessen» - [Roma-Männer spielen Karten und lassen Frauen anschaffen und Kinder stehlen]

Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister Mailands, spricht offen aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen: «Ein starkes Zeichen wäre es, Rumänien aus der EU auszuschliessen.» Für den Politiker würde das viele Probleme lösen. Denn Roma wüssten nicht, was Arbeit bedeute. «Sie schicken die Frauen arbeiten, auch als Prostituierte und die Kinder schicken sie zum Stehlen auf die Strasse.» Die Männer würden hingegen den ganzen Tag Karten spielen, so De Corato, der sich fragt: «Wie soll ich ihnen unser Lebenskonzept von Arbeit erklären, wenn Arbeit bei ihnen nicht vorkommt?»

[Schöne Häuser, gebaut mit Diebesgut - und im Gefängnis gibts die Weiterbildung für die Kinder]

In Rumänien trifft der Filmemacher schliesslich Breliant, einen wichtigen Roma-Anführer. Dieser erzählt stolz, dass in seiner Familie alle als Diebe tätig waren. Breliant zeigt Tipurita die Villen, die sich Roma-Anführer mit dem gestohlenen und erbettelten Geld von Kindern in Westeuropa finanziert haben. Ein Kind ruft auf der Strasse in die Kamera, was gefilmt werde und Breliant antwortet: «Wie du in den Knast kommst. Dort lernst du dann Geschäfte machen.»>

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Zürich 18.10.2010: Kosovo-Partisan begeht schlimmsten Strassenraub mit Körperverletzung mit Baseballschläger - auch gegen Gehbehinderte

So sind die Sitten bei Partisanen: Man raubt, wo es am besten geht. Scheinbar hatte der Kosovare nur Computerspiele im Kopf und hat nie eine Anerkennung für andere Leistungen erfahren. Das heisst, den Eltern war der Sohn eigentlich egal. Aber über die Familienverhältnisse schweigt sich der Artikel leider aus. Lesen sie selbst:

aus: 20 minuten online: Zürich: Behinderten Mann brutal ausgeraubt; 18.10.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Behinderten-Mann-brutal-ausgeraubt-16255255

<S.J.* ist einer der brutalsten Strassenräuber der Schweiz. Gestern musste sich der 19-Jährige vor dem Bezirksgericht verantworten.

19-Jähriger vor Bezirksgericht.

Mit roher Gewalt hat S. J. im vergangenen Jahr innert drei Wochen von rund zehn Opfern Geld erbeutet – mehrere Personen wurden dabei erheblich verletzt. Die brutale Raubserie hatte Mitte Juni 2009 begonnen: Zusammen mit einigen Jugendlichen sprach der damals 18-Jährige einen 38-jährigen Passanten an und bat ihn um zwei Franken. Als dieser die Bitte erfüllen wollte, verlangte der mit einem Baseballschläger bewaffnete Angeklagte das gesamte Geld. Als sich das Opfer weigerte, schlug ihm S. J. ins Gesicht.

Der Jugendliche schreckte auch nicht davor zurück, einen gehbehinderten Mann auszurauben. Er riss ihm die Krücken weg und warf sie in ein Gebüsch. Darauf bedrohte der Angeklagte das Opfer mit einem Messer, stiess es eine Treppe hinunter und traktierte den wehrlosen Mann mit Füssen und Fäusten.

Gestern musste sich der 19-Jährige wegen mehrfachen bandenmässigen Raubes und weiterer Delikte vor dem Bezirksgericht verantworten. Die Richter verurteilten den Schweizer Staatsangehörigen mit kosovarischer Abstammung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren, davon 20 Monate auf Bewährung. Auf eine Arbeitserziehung verzichteten die Richter und setzten dafür eine Probezeit von drei Jahren fest.

* Name der Redaktion bekannt

(sda/20 Minuten)>

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15.11.2010: <Anlagebetrug: Serben zocken Landsleute in der Schweiz ab> - Milan und Milos Savic als Grossbetrüger

Partisanen zocken Partisanen ab, mit einer Scheinfirma und einem Schneeballsystem. Die Opfer aber vertrauten ihren Landsleuten, Ex-Serben mit österreichischem Pass, die "todsichere" Anlagetipps versprachen, und scheibchenweise weg war das Geld. Am Ende kam der Konkurs und die Gläubiger blieben ohne Rechte, denn in der Schweiz ist ein Korkurs straffrei. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online; 15.11.2010; http://www.20min.ch/finance/news/story/27688816

<von Werner Grundlehner - Zwei Ex-Jugoslawen ziehen hunderte Landsleute in der Schweiz gnadenlos über den Tisch. Wie ihr System funktionierte, wie sie Kunden köderten und wie wenig gegen die Betrüger unternommen wird.

Branka J.* ist am Boden zerstört. Nicht nur ist das gesamte Familienvermögen weg. Das Weiterempfehlen von «todsicheren» Anlagetipps hat auch ihre Familienstruktur zerstört. Über 120 000 Franken hat die Familie J. an die Vermögensverwaltung Infina der beiden Brüder Milan und Milos Savic in St. Gallen überwiesen. Das Geld ist so gut wie sicher verloren. Denn die beiden Serben mit österreichischem Pass lockten Anleger mit Renditen bis zu 40 Prozent. 6,25 Prozent waren sogar «garantiert» und «kapitalgeschützt», folglich risikolos. Dabei wurde das Geld gar nicht angelegt. Es speiste vielmehr ein Schneeballsystem à la Madoff. Das heisst: Mit neu eingenommenen Kundengeldern wurden die Forderungen von bestehenden Investoren befriedigt.

Oft allerdings nicht einmal das. Branka J. legt 20 Minuten Online eine Abrechnung der Infina vor. Darauf wird vorgerechnet, dass die ursprünglich angelegten 25 000 Franken innert Jahresfrist zu 30 687.50 Franken angewachsen sind. Angesichts dieser Rendite hat Savic leichtes Spiel, die Anlegerin zu überzeugen, das Geld weiterhin bei seinem Institut «investiert» zu lassen. Die Familie J. transferierte weitere Gelder. So werden die in Kroatien gesparten Kinderzulagen auch in die Schweiz geholt und der Infina übergeben.

Vermeintliche Tellerwäscherkarriere - [und dann kommt das Konkursverfahren]

Branka J. hat grosses Vertrauen, weil ihr Neffe schon für die Gebrüder Savic gearbeitet hat. Er hat den Aufstieg vom Handwerker zum «Manager» im Anzug geschafft. Für Infina warb er neue Anleger an – ohne dass er wahrscheinlich um das Betrugssystem wusste. Branka J. hat selbst ein schlechtes Gewissen: «Ich habe Infina an drei Verwandte weiterempfohlen». Am 3. Dezember 2009 zog die eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) den Stecker und eröffnete den Konkurs über das Firmengeflecht der Brüder Savic, nachdem Mitte Juli 2009 bereits eine finanzaufsichtsrechtliche Untersuchung eröffnet wurde.

«Uns wurde aus dem Markt zugetragen, dass eine Gesellschaft Kundengelder entgegennimmt, ohne über die nötige Bewilligung zu verfügen», erklärt Finma-Sprecher Tobias Lux. Die Finma ist gemäss Lux in solchen Fällen auf Hinweise von Kunden oder anderen Stellen angewiesen. Es sei nicht möglich, den Markt flächendeckend aktiv nach solchen illegal tätigen Betrügern zu durchsuchen.

So griffen sich die Betrüger ihre Kunden - [Opfer sind serbische Familiennetze und Zeugen Jehovas]

Die betrügerischen Brüder machten sich mehrere Beziehungsnetze zu Nutze, um ihr Abzocksystem zu betreiben. Einerseits operierten sie ausschliesslich unter Ex-Jugoslawen und nutzten deren enge Familienbande. Zum anderen waren die Savic-Brüder Mitglieder der Zeugen Jehovas und warben in der Religionsgemeinschaft viele Opfer an. «Die Angeklagten trafen so auf einen guten Nährboden. Wer hier kompetent auftritt, kommt schnell zum Erfolg», sagt Adrian Pfeiffer, zuständiger Untersuchungsrichter in St. Gallen.

Nach Pfeiffers Angaben sind die Ermittlungen abgeschlossen und die Angeklagten geständig. Sie werden wegen gewerbsmässigem Betrug, qualifizierter Veruntreuung, Misswirtschaft, ungetreuer Geschäftsbesorgung sowie Widerhandlung gegen das Bankengesetz angeklagt. Den Deliktbetrag beziffert Pfeiffer mit rund 50 Millionen Franken – er hat Kenntnis von 680 Geschädigten im In- und Ausland.

Einzelne Geschädigte hoffen indes, dass noch Banken in die Untersuchung miteinbezogen werden. Denn wenn diese im grossen Stil Geld für die Infina eingezogen hätten, wären sie quasi als Depotbanken tätig gewesen. Sie hätten in ihrer Sorgfaltspflicht prüfen müssen, was mit den Anlagegeldern geschieht.

Massive Drohungen - [es wurde auch mit Pensionskassengeldern spekuliert - die Geldsuche]

Dass der Fall auch sozialen Zündstoff birgt, scheinen sich einige Behörden noch nicht bewusst zu sein. Viele der Geschädigten haben ihr gesamtes Vermögen verloren – gehen aber davon aus, dass sie noch etwas zurück erhalten. Zudem haben viele nicht nur ihr Anlagegeld in den Sand gesetzt, sondern auch die berufliche Vorsorge. Im Infina-Geflecht gab es auch eine vom Bund beaufsichtigte BVG-Stiftung, die Freizügigkeitsgelder entgegennahm. Da sie dies ohne Anschluss an den Sicherheitsfonds tat, erleiden die etwa 300 Kontoinhaber mutmasslich ebenfalls einen hohen Verlust.

Tobias Lux glaubt, dass ein grosser Teil der Investitionen der Geschädigten verloren sind: «In vergleichbaren Fällen war der Schaden meist gross und irreparabel.» Das sieht der Zürcher Wirtschaftsanwalt Daniel Fischer anders, er vertritt zahlreiche Opfer, die auch Selbsthilfegruppen für Infina-Opfer und Geschädigte mit Freizügigkeitskonten gegründet haben. «Das Geld muss nicht bei den Tätern geholt werden, sondern in ihrem unmittelbaren Umfeld», so Fischer.

Alles verloren - 10 Franken Entschädigung

Der Sohn von Branka J. berichtet: «Ein Bekannter von uns hat 300 000 Franken bei der Infina angelegt. Das Geld war für eine Nierentransplantation vorgesehen». Dieser Bekannte habe gedroht, wenn er das Geld nicht mehr sehe, könne er für nichts garantieren. Untersuchungsrichter Pfeiffer weiss, dass es unter den Geschädigten «tragische Schicksale» gebe, die alles verloren hätten – Geld, Pension und Ruf. Besonders ärgern sich die Opfer darüber, dass die Gebrüder Savic diesen Sommer in einem Rundschreiben allen Geschädigten eine Abfindung von 10 Franken angeboten haben.

Milos und Milan Savic befinden sich derweil auf freien Fuss. Der Untersuchungsrichter hat keine Untersuchungshaft angeordnet. Das verstehen viele Geschädigte nicht. Die beiden haben keine Vorstrafen und es bestehe weder Verdunkelungs- noch Fluchtgefahr. Die Gebrüder Savic treffen sich darum weiter mit Anlagekunden und fantasieren von der Rückzahlung der Gelder.

* Name der Redaktion bekannt>


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Zug 16.11.2010: Balkan-Partisan aus dem Kosovo verprügelt Rentnerin nach dem Hinweis auf ein Rotlicht und seine Vorbildfunktion

Eine Rentnerin machte einen Kosovo-Partisan darauf aurmerksam, er solle nicht bei Rot über die Strasse gehen, denn er sei ein Vorbild für Kinder, die dann auch bei Rot über die Strasse gehen. Nun, ein Partisan hat normalerweise keine Ahnung von pädagotischen Tatsachen wie Vorbild und dem Meschanismus von Vormachen-Nachmachen. Die Retnerin hat ihn also mit ihrem Hinweis total überfordert, und entsprechen schlug der Kosovo-Partisan die Rentnerin zusammen (eventuell, weil in seiner Familie nur mit Faustrecht regiert wird und auch er viel geschlagen wird). Wieso aber hat der Kosovo-Partisan keine Bildung? Weil für Balkan-Partisanen in der Schweiz eine spezielle Schulfächer fehlen, die ihnen das pädagogische Denken beibringen. Die Politik sieht das Grundproblem der Balkan-Menschen nicht, die keine pädagogische Tradition haben. Die Schweiz lässt sich von den kriminellen Balkan-Partisanen weiterhin auf der Nase herumtanzen, statt endlich konsequent und flächendeckend die Balkan-Familien zu kontrollieren, wie dort die Kinder erzogen werden. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Wegen Tadel: 17-Jähriger verprügelt Rentnerin; 16.11.2010;
http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/17-Jaehriger-verpruegelt-Rentnerin-13040687

<von Rahel Schnüriger
- Weil eine alte Frau ihn rügte, rastete ein 17-jähriger Kosovare komplett aus: Er warf die 83-Jährige zu Boden und deckte sie brutal mit Fusstritten ein.

Die hässliche Szene spielte sich am letzten Freitag am Zuger Bundesplatz ab: Die Rentnerin wartete am Fussgängerstreifen, als der Jugendliche trotz Rotlicht die Strasse überquerte. Weil es ihm ein kleines Kind nachmachte, rügte ihn die alte Frau auf der anderen Strassenseite. Da tickte der Kosovare aus. Er begann laut zu schreien und stiess sie zu Boden. Doch damit nicht genug: Der Teenager traktierte die 83-Jährige mehrmals brutal mit Fusstritten, wie die «Neue Zuger Zeitung» berichtete.

L. O.* vom anliegenden Optikergeschäft und ein Ladendetektiv* von Coop City hörten das Geschrei auf dem Bundesplatz und rannten zum Tatort. Der 17-Jährige stand immer noch beim Kebap-Laden gleich nebenan. «Er gestikulierte mit den Fäusten und hatte einen total verstörten Blick», so der Ladendetektiv. Als sie auf ihn zurannten, ergriff der junge Mann die Flucht Richtung See. Neben einer Baustelle habe er angehalten. «Ich habe dann meinen Pfefferspray benützt und ihn am Boden festgehalten.» Eine Minute später war die Polizei da. Der Jugendliche, der offenbar geistig zurückgeblieben ist, wurde vorübergehend festgenommen.

Das Opfer wurde mit Verdacht auf Rippenverletzungen ins Spital gebracht. Mittler­weile ist die Rentnerin wieder zuhause. «Es geht ihr aber körperlich und psychisch nicht gut», so Marcel Schlatter von der Zuger Polizei.>

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Regensdorf 23.11.2010: Kosovo-Albaner-Partisan schlägt in Zürich einen Fussgänger zusammen und begeht auch noch Einbrüche mit Raub und Sachbeschädigungen in einem Jugendhaus, in Schulen und in einem Restaurant - und ist "angehender Ehemann"

Und es isch wider en junge Jugo gsii. Es handelt sich dabei um Zusammenschlagens eines Fussgängers, der sich gegen die rasende Fahrweise des Delinquenten gewehrt hatte, und um Einbrüche in einem Jugendtreff, in Schulen und in einem Restaurant. Irgendwie scheint das pädophil, wenn man bei Einbrüchen gezielt den  Institutionen schadet, wo Kindern geschult werden. Aber auch das ist Partisanenmentalität. Aber läsed si sälber:

aus: 20 minuten online: Regensdorf ZH: Einbruch und Prügelei: Kosovo-Albaner verurteilt; 23.11.2010;

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29552049

<von Attila Szenogrady
- Ein 20-jähriger Regensdorfer ist in Bachs ausgerechnet in das Restaurant seines früheren Lehrmeisters eingebrochen und hat in Zürich einen Passanten attackiert. Nun muss der junge Kosovare für drei Monate hinter Gitter.

Der Hauptvorwurf der Staatsanwaltschaft für Gewaltdelikte ging auf die Nacht auf den 23. August 2009 zurück. Damals begab sich der in Regensdorf aufgewachsene Kosovo-Albaner mit zwei Landsleuten nach Zürich in den Ausgang. Kurz vor Sonnenaufgang fuhr das Trio in einem Personenwagen am Bahnhofquai entlang. Dabei fuhr der Lenker auf einem Fussgängerstreifen beinahe einen heute 23-jährigen Passanten über den Haufen. Als sich der erschrockene Sanitär mit einem Fingerzeichen beschwerte, hielt das Auto sogleich an.

Fussgänger verprügelt

Die drei Männer gingen auf den Fussgänger los und verprügelten ihn. Zu den Angreifern gehörte auch der damals 19-jährige Regensdorfer, der dem Opfer einen Faustschlag verpasste. Der Geschädigte erlitt mehrere Kopfverletzungen. So eine Rissquetschwunde am rechten Auge und eine starke Prellung am linken Kiefer. Zudem eine Schwellung bis zum Halsbereich sowie einen Bluterguss am linken Oberschenkel. Neutrale Zeugen verhinderten Schlimmeres. Die Polizei konnte die Täter schon bald dingfest machen.

Auch als Einbrecher aktiv

Für die Untersuchungsbehörden war der junge Mann aus Regensdorf kein unbeschriebenes Blatt. So lief gegen ihn bereits eine Strafuntersuchung wegen einer Zürcher Unterländer Einbruchsserie aus dem Frühling 2009. So als er am 13. Juni zusammen mit einem Komplizen in das Jugendhaus Regensdorf eindrang und Kassetten mit Bargeld für 600 Franken abstaubte. Zu den weiteren Zielobjekten des Diebes gehörten das Primarschulhaus Zwingert und die Schule Petermoos in Buchs. In Bachs drang er im März 2009 auch in das Restaurant Neuhof ein, wo er einen Sachschaden für über 4000 Franken anrichtete. Es handelte sich ausgerechnet um den Arbeitsplatz, wo er früher als Lehrling angestellt war.

Freiheits- statt Geldstrafe

Am Dienstag musste sich der geständige Angeklagte vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Dabei kam heraus, dass er bereits im November 2008 von der Jugendanwaltschaft Unterland wegen Körperverletzung eine bedingte Freiheitsstrafe von drei Monaten kassiert hatte. Deswegen standen die Aktien des Bodenlegers nicht zum Besten. Ebenso wenig der Antrag der Verteidigerin, die sich für eine bedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 30 Franken einsetzte. Der Staatsanwalt verlangte dagegen wegen Angriffs und weiteren Delikten eine gerade noch bedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten. Zudem den Widerruf der dreimonatigen Vorstrafe.

Mit Erfolg. So kam auch für das Gericht nur noch eine Freiheitsstrafe in Frage. Aufgrund einiger Rückzüge von Geschädigten setzte das Gericht acht Monate bedingt fest, widerrief aber die drei Monate. Womit der angehende Ehemann doch noch ins Gefängnis muss. Es sei beim Angeklagten vorbei mit den allerletzten Chancen, erklärte dazu der Gerichtsvorsitzende Roger Weber. Ansonsten wandle sich das Strafrecht zum Wunschkonzert, sagte er.>



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  fashion for everybody - univil.de
  fashion for everybody - univil.de


Quellen

[1] http://www.rcworld.ch/board/forum_posts.asp?TID=8
[2] http://www.balkanforum.info/f12/balkan-mentalitaet-185296/index4.html

Bildernachweis

-- SVP-Plakat Kosovo-Albaner NEIN:
http://www.filmeeinewelt.ch/deutsch/pagesnav/framesE4.htm?../pageswrk/51076a.htm&KA



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