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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

33. Schädling Handy 06 - ab 1.10.2019 - die Handymanie - das Handy ist ein Fluch

Handymanie - Handysucht - Handy-Abhängigkeit - handysüchtig

Wie das Handy die Gesellschaftsstrukturen verändert und z.T. zerstört


Meldungen präsentiert von Michael Palomino

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Kasachstan 1.10.2019: In der Nacht das Handy aufgeladen - Handy explodiert und tötet junge Frau:
Akku überhitzt: Smartphone explodiert: Schülerin im Schlaf getötet
https://www.krone.at/2014325

<Tragischer Todesfall in Kasachstan: Eine Schülerin ist im Schlaf durch die Explosion ihres Smartphones getötet worden. Sie hatte das Gerät auf einem Polster neben sich liegen gehabt.

Wie die britische „Sun“ berichtet, hatte die 14-jährige Alua Asetkyzyzy Abzalbek aus Bastobe vor dem Einschlafen noch Musik hören wollen. Am nächsten Morgen wurde sie leblos aufgefunden, nachdem ihr Smartphone neben ihrem Kopf explodiert war. Die Rettung konnte nur noch ihren Tod bestätigen.

Laut Polizei war das Smartphone, dessen Marke nicht bekannt gegeben wurde, über Nacht zum Aufladen an der Steckdose gehangen. Forensik-Experten bestätigten später, dass es in Folge dessen zu einer Überhitzung des Geräts und letztlich zur Explosion gekommen sein dürfte.

"Ich kann es immer noch nicht glauben“, schrieb Aluas beste Freundin, die 15-jährige Ayazhan Dolasheva, auf Instagram. „Du warst die Beste, wir waren seit unserer Kindheit zusammen. Es ist so schwer für mich ohne dich. Ich vermisse dich so sehr.“>

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Thun (Kanton Bern) 6.10.2019: Handyantenne brennt und keiner weiss warum:
Brandstiftung in Thun: Handyantenne in Brand gesetzt

https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/31506490

<Im Berner Oberland brannte am Sonntagmorgen ein Sendemast. Er wurde mutwillig angezündet. War es eine 5G-Antenne?

Die Kantonspolizei Bern erhielt am Sonntagmorgen gegen 05:20 Uhr die Meldung, dass an der Seestrasse in Thun eine Mobilfunkantenne in Brand steht. Umgehend rückte sowohl die Polizei, wie auch die Feuerwehr Thun aus, um das Feuer zu löschen.

Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und gelöst werden. Die Höhe des Schadens ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Diese geht davon aus, dass es Brandstiftung war. Ob es sich um eine 5G-Antenne handelt, ist noch nicht klar. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

(km)>

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Indien 8.10.2019: SELFIE-Wahn in einem Fluss ist Todesfalle: Ausgerutscht - und schwimmen können sie nicht:
In Fluten gerissen: Vier Familienmitglieder bei Selfie ertrunken
https://www.krone.at/2018825

<Drama in Indien: Eine frisch verheiratete Frau und drei weitere Familienmitglieder sind bei Selfie-Aufnahmen in einem Fluss im Süden des Landes ertrunken. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wollten sechs Menschen am Sonntag in hüfthohem Wasser Selbstporträts machen, als eine der Frauen plötzlich in eine Absenkung trat, ausrutschte und ihre Begleiter mit sich in die Fluten riss.

Der Mann der Frau schaffte es, eine weitere Frau zu retten, aber der Rest der Familienmitglieder - einschließlich seiner Frau und eines 14-jährigen Burschen - ertrank, wie die Polizei gegenüber der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Indien bei tödlicher Selfie-Statistik auf Platz eins
In Indien kommt es immer wieder zu derartigen Vorfällen. Zahlen des All India Institute of Medical Sciences zufolge starben zwischen Oktober 2011 und November 2017 weltweit mindestens 259 Menschen bei Selfie-Aufnahmen. An der Spitze der Statistik steht demnach Indien, gefolgt von Russland und den USA.

In Indien kamen in den vergangenen Jahren mehrere Jugendliche zu Tode, als sie beim Gruppen-Selfie vom Zug erfasst wurden oder ihr Boot genau in dem Moment sank, als sie auf den Auslöser drückten. Die Behörden schlugen Alarm und richteten Zonen ein, in denen Selfies verboten sind - 16 allein in Mumbai, der größten Stadt des Landes.>

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30.10.2019: iPhones: Das Spiel mit dem Belohnungssystem - auf Facebook, Instagram, Twitter etc. - und alles ist Spionage:
Kinderärzte schlagen Alarm: So katastrophal sind Smartphones wirklich
https://de.sputniknews.com/wissen/20191030325934151-kinderaerzte-alarm-smartphones/

<Milliarden Menschen nutzen täglich ihr Smartphone, viele wollen sich eine Welt ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen. Doch Kinderärzte schlagen Alarm: Je früher Kinder ein Smartphone bekommen, desto größeren Schaden könnten sie nehmen. Auch geben die Mediziner eine Empfehlung, unter welchem Alter ein Handy keinesfalls genutzt werden sollte.

Smartphones machen süchtig, das haben Hirnforscher schon lange belegt. Jedes Mal wenn man beispielsweise auf Facebook, Instagram oder Twitter einen Kommentar eintippt und jemandem der eigene Beitrag gefällt, schüttet das Belohnungssystem des Gehirns ein wenig Dopamin aus. Gleiches gilt für Handy-Spiele und Chat-Kommunikation auf WhatsApp und anderen Messenger-Diensten. Das kann gerade für Heranwachsende zu einem großen Problem werden.

Katastrophale Folgen…

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat deshalb nun eindringlich vor einer zu frühen und zu intensiven Mediennutzung durch Kinder gewarnt. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung fordert er:

„Kein Handy vor elf Jahren! Je länger man die Smartphone-Nutzung der Kinder rausschiebt, umso besser ist es für sie.“

Er beobachte mit Schrecken, dass die Kinder, die Smartphones oder Tablets nutzten, immer jünger werden. Ebenfalls gebe es den Trend, dass Eltern kaum mehr mit ihren Kindern spielten, sondern den Nachwuchs mit digitalen Geräten ruhigstellten. Dies habe „katastrophale Folgen für die kindliche Entwicklung, so Fischbach.

Dauerbeschuss mit Suchtgefahr…

Auswirkungen sind laut dem Mediziner unmittelbar zu sehen. So beobachtet Fischbach einen Zusammenhang zwischen Mediennutzung und möglichen Konzentrationsschwächen:

„Medialen Dauerbeschuss macht das beste Hirn nicht mit. Je höher der Medienkonsum, desto schwächer die Leistungen in der Schule.“

Laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen gemeinsam mit der Krankenkasse DAK erfüllen in Deutschland bereits etwa 100.000 Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren die Kriterien einer Abhängigkeit von sozialen Medien. Und in einer kleineren österreichischen Studie zeigten nach einer Social-Media-Abstinenz von sieben Tagen sechs von zehn Teilnehmern leichte Entzugserscheinungen. Der meiste Zugriff auf soziale Medien erfolgt über Smartphones.

mjo / OZ / DAK/GS>

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Epoch
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4.11.2019: Hirn degeniert mit Smartphone:
Hirnforscher warnt vor Smartphone-Gebrauch: „Wischen ist kein Training für Sensorik und Motorik“

"Wenn Sie die höheren Denkbereiche nicht gut trainieren, weil sie im Kindergarten nur über eine Glasoberfläche gewischt haben und nicht die Dinge angefasst haben, wie sollen Sie hinterher besser denken lernen? Das geht nicht! Das geht wirklich nicht!" Mehr»

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11.12.2019: Erstmals in Deutschland zugegeben: Bäume und Sträucher werden durch Mobilfunk schwer geschädigt - immer "auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist":
Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt „schwerwiegenden Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“
https://www.epochtimes.de/gesundheit/bundesamt-fuer-strahlenschutz-bestaetigt-schwerwiegenden-verdacht-der-schaedigung-durch-mobilfunkstrahlung-a3094361.html

<Das Bundesamt für Strahlenschutz hat die erste kritische Studie über Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. In der in München vorgestellten Baumstudie wurde erstmals offiziell die negative Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume bestätigt.

Im Rahmen des internationalen Workshops des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) über den „Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt“ wurde unter anderem die schädigende Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume diskutiert. Bereits 2013 schrieb das BfS:

„Anlässlich ärztlicher Hausbesuche bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen fiel ab dem Jahr 2005 auf, dass häufig gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen der Menschen auch Veränderungen an den Bäumen im Umkreis (Krone, Blätter, Stamm, Äste, Wachstum) aufgetreten waren. Laub- und Nadelbäume sowie Sträucher aller Arten waren betroffen. Bei Erkrankungen von Bäumen wird die Diagnose weder durch psychische Einflüsse noch durch Ortswechsel erschwert.“

„Weisen auf schädigende Einflüsse hin“

In den letzten 80 Jahren wurden verschiedene „Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Radar, Richtfunk, Rundfunk, Fernsehen) auf Pflanzen“ wissenschaftlich nachgewiesen, so das BfS. Seit 2005 konzentrierten sich Wissenschaftler außerdem auf die Wirkung der beim Mobilfunk verwendeten, modulierten hochfrequenten elektromagnetischen Felder.

In einer ersten wissenschaftlichen Untersuchung wurde nun der Zustand von Bäumen an 620 Mobilfunkstandorten dokumentiert. Im Funkschatten von Gebäuden oder anderen Bäumen blieben die Bäume gesund. Im Strahlungsfeld der Sendeanlagen hingegen wurde das Auftreten von Baumschäden beobachtet. Das BfS schrieb:

Einseitig beginnende Kronenschäden auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist, stellen ein weiteres, starkes Indiz für einen kausalen Zusammenhang mit Hochfrequenzimmissionen dar“.

Abschließend hieß es 2013: „Über den Gesundheitszustand von Bäumen im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen liegen erst wenige Veröffentlichungen vor. Diese weisen auf schädigende Einflüsse hin.“

Baumstudie bestätigt negativen Einfluss der Mobilfunkstrahlung

Die Ergebnisse der 20-jährigen Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ zeigen, das Bäume im direkten Umfeld von Sendeanlagen mittel- bis langfristig Schaden nehmen.

Zudem ergab sich, dass es die bislang einzige Studie zu diesem Thema ist. Diplom-Forstwirt Helmut Breunig und die Ärztin Cornelia Waldmann-Selsam wiesen nach, dass es trotz der Trockenheit 2019 „eine Vielzahl von Bäumen [gab], die gesund waren, volles Laub, gesundes Wachstum hatten“.

Auf der anderen Seite zeigen auch sehr robuste Bäume wie Buchen Schäden, wenn sie „zum Beispiel über ein Dach hinauswachsen und so von der Mobilfunkstrahlung erstmalig getroffen werden.“

Dieses Phänomen zeige sich nicht nur in der Stadt, sondern auch an Bäumen auf dem Land, an Nord- und Südhängen, sowie an Wasserläufen, so die Autoren der Studie. Alle betroffenen Bäume haben eines gemeinsam: Die Schädigungen beginnen fast immer einseitig zum Sendemast hin.

„Schwerwiegender Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

Allein im Stadtzentrum von Darmstadt gibt es laut Bundesnetzagentur 48 Mobilfunksendeanlagen mit insgesamt 638 Sektorantennen. Ihre Reichweite und damit die schädigende Wirkung variiert je nach Bauhöhe und Neigungswinkel. Im Rahmen einer Stadtbegehung mit verschiedenen Interessenten wurden verschiedene Schädigungsgrade beobachtet.

Dr. Waldmann-Selsam hofft nun, dass durch eine Visualisierung der vorhandenen Standorte und den daraus resultierenden Auswirkungen – auch auf Tiere und Menschen – das Ausmaß der Senderdichte anschaulicher und nachvollziehbar wird.

In zwei Briefen an den Oberbürgermeister von Darmstadt Jochen Partsch und Umweltdezernentin Barbara Akdeniz appellierte Frau Dr. Waldmann-Selsam für „die wissenschaftliche Überprüfung des schwerwiegenden Verdachtes“ der Schädigung der Bäume durch Mobilfunkstrahlung.

Ihr Fazit: „Die vorliegenden Beobachtungen […] verbieten es, neue Sendeanlagen, einschließlich 5G, zu installieren und in Betrieb zu nehmen.“ (ts)>

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13.1.2020: Der Selfie-Wahn und seine Toten - z.B. in Australien in der Diamantenbucht (!):
Backpackerin (21) stürzt an Selfie-Spot in den Tod
https://www.20min.ch/ausland/news/story/10339858

<Eine britische Touristin ist in Australien beim Sturz von einer Klippe gestorben. Diamond Bay gilt als Touristenmagnet – immer wieder begeben sich Menschen dort in Gefahr.

Madalyn Davis war als Backpackerin in Australien unterwegs, als sie sich am frühen Samstagmorgen auf den Klippen der Diamond Bay mit Freunden den Sonnenaufgang ansehen wollte.

Wie die britische «Daily Mail» berichtet, wurde die Polizei am Samstagmorgen darüber informiert, dass eine Frau von den Klippen gestürzt sei. Nach einer Suche auf dem Wasser und in der Luft wurde die 21-Jährige noch am gleichen Morgen tot aufgefunden.

Die Polizei geht davon aus, dass die Britin und ihre Freunde über einen Zaun geklettert waren, um einen besseren Ausblick auf den Sonnenaufgang zu haben.

Letzter Todesfall Ende August

Freunde trauern in den sozialen Medien um die 21-Jährige, und der Schock vor Ort sei gross, wie die Behörden erklärten. Man werde erneut über mögliche Anpassungen in Sachen Sicherheit beraten.

Die Klippen von Diamond Bay dienen Touristen immer wieder als Kulisse für Selfies – nicht selten stellen sie sich dabei gefährlich nahe an den Abgrund. Der letzte Todesfall geschah letztes Jahr Ende August; eine 27-Jährige stürzte damals in den Tod. Sie hatte auf den Klippen für Fotos posiert.

(scl)>

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Österreich 24.2.2020: Tod durch Handy aufladen im Badezimmer - Handy NIE ins Badezimmer nehmen!!!
Handy lag im Wasser: Stromschlag in Badewanne: Mädchen (11) tot
https://www.krone.at/2104206

<Furchtbares Unglück am Sonntagnachmittag in Vorarlberg: Ein elfjähriges Mädchen starb vermutlich durch einen Stromschlag in der Badewanne. Im Wasser lag das Smartphone des Kindes.

Die Elfjährige hatte am Sonntagnachmittag ein Bad in der elterlichen Wohnung in Dornbirn genommen und dabei die Türe zum Badezimmer versperrt. Als die Mutter des Mädchens nach einiger Zeit an die Türe klopfte und ihre Tochter nicht antwortete, schaute sie durch das Badezimmerfenster in den Raum. Dabei erkannte sie, dass das Mädchen reglos in der Wanne lag.

Der Onkel der Elfjährigen schlug daraufhin die versperrte Türe ein, zog das Mädchen aus dem Wasser und begann mit der Reanimation. Die Rettungskräfte führten diese fort - jedoch ohne Erfolg.

Starke Verbrennungsmerkmale
Das Mädchen wies starke Verbrennungsmerkmale auf. Außerdem lag das Handy der Elfjährigen im Wasser, ein angestecktes Aufladekabel befand sich in der Nähe der Wanne. Die am Montag durchgeführte Obduktion verstärkt die Annahme, dass das Kind durch einen Stromschlag ums Leben gekommen ist.

Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der Unglücksursache von der Staatsanwaltschaft Feldkirch bestellt. Der gerichtlich beeidete Elektrotechnik-Sachverständige Rudolf Mörk-Mörkenstein geht davon aus, dass aufgrund der starken Verbrennungen bei dem Mädchen, viel Energie im Spiel gewesen sein muss. „Ohne die Anlagensituation vor Ort im Rahmen einer Befundaufnahme zu beurteilen, ist jede Aussage hier nur eine ungenaue Ferndiagnose“, betonte Mörk-Mörkenstein am Montag.

„Wegen Handy alleine passiert gar nichts“
Wichtig sei es jedenfalls, die FI-Prüftaste zweimal jährlich zu drücken, betonte Mörk-Mörkenstein. Werde das nämlich womöglich jahrelang nicht getan, verlängere sich die Zeit, bis der Schutzschalter bei Notfällen fällt. Aus vorgesehenen 20 Millisekunden könnte so eine dreiviertel Sekunde werden. „Wegen des Handys alleine passiert jedenfalls gar nichts, außer der Akku hat einen Fehler.“ Mörk-Mörkenstein fügte an, dass das Handyladekabel womöglich über ein Verlängerungskabel angesteckt gewesen sein könnte und dieses in die Badewanne fiel. Der Ausgang des Ladekabels liefere nämlich lediglich fünf Volt bzw. zehn Watt.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

31.3.2020: Handy mit Thermometer:
Huaweis Flaggschiff-Smartphone erhält eingebautes Thermometer


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Epoch Times online, Logo

1.5.2020: „Spiegel“: Sicherheitslücke in Millionen Samsung-Handys ermöglicht gezielte Überwachung

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20 minuten online, Logo

6.5.2020: 5G auf dem Mount Everest:
Schnelles Internet: Auf dem Mount Everest gibt es jetzt eine 5G-Verbindung

Vom höchsten Berg der Welt kann nun ohne Probleme live gestreamt werden. Dies ist dank drei 5G-Anlagen möglich, die von Huawei und China Mobile installiert wurden.


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20 minuten online, Logo

20.5.2020: Spionagekamera kann durch Plastik sehen - wenn man ein Handy von Oneplus kauft:
Ungewollter Filter: Handy-Hersteller verbaut aus Versehen Röntgenblick-Kamera

Das neue Gerät von Oneplus konnte mit seiner Kamera durch Plastik sehen. Viele User zeigten sich über dieses Feature belustigt und etwas verunsichert.

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Uncut News online, Logo

23.5.2020: Wanze iPhone: Es wird IMMER spioniert, auch wenn man NICHTS aktiviert:
Die freundliche Spionin

https://netzpolitik.org/2020/siri-die-freundliche-spionin-apple/
https://uncut-news.ch/2020/05/23/die-freundliche-spionin/

Zwei Monate lange belauschte Thomas le Bonniec im vergangenen Jahr Besitzer:innen von Apple-Geräten, dann ging er an die Öffentlichkeit. Weil der Konzern angeblich weiterhin im großen Stil Tonaufzeichnungen auswertet, fordert der Franzose die EU-Datenschutzbehörden jetzt auf, Konsequenzen zu ziehen.

Er soll Drogendeals ahnungsloser Apple-Kund:innen mitgehört oder sie beim Sex belauscht haben. Zehn Monate sind vergangenen, seit Thomas le Bonniec an die Öffentlichkeit ging. Im Sommer des…..

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Kronenzeitung online, Logo

29.5.2020: Schon wieder brennt ein Handy:
Nach Display-Versagen: Samsung-Smartphone geht in Flammen auf


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Sputnik-Ticker online, Logo

1.6.2020: Kommt ein Foto - und Handy kapput!
User warnt: Dieser Bildschirmschoner „killt“ Ihr Smartphone


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Uncut News online, Logo

3.6.2020: Deutschland soll bis 2025 5G flächendeckend haben - Verkehrsminister Scheuer veschweigt all die negativen Folgen im Sinne von Bill Gates, Soros und Rothschild:
5G, Corona und 5 Milliarden Euro-Forderung der CSU…

5G Bäume

Die CSU hat durch Verkehrsminister Andreas Scheuer nun mitteilen lassen, dass Deutschland das 5G-Netz schnell ausbauen wolle oder solle. Bis 2025 soll es in Deutschland demnach ein flächendeckendes Netz geben. Dies habe der CSU-Parteitag kürzlich beschlossen werden. Die Unternehmen werden dafür nicht direkt zahlen (müssen), sondern vielmehr der Bund. Die Union möchte die „neue Mobilinfrastrukturgesellschaft“ der Bundesrepublik mit einem Betrag in Höhe von fünf Milliarden Euro aufrüsten. Das Ziel sei es, dass Deutschland damit ein ultraschnelles Mobilfunknetz erhalte, lassen die Bayern wissen.

Ausgerechnet die SPD warnte nun für einem „5G-Staatsnetz“, meint dabe…..

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El Trome
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19.6.2020: Smartphone im Auto ist oft Unfallverursacher!
Unfallchirurgen mahnen Autofahrer: Bloß nicht gucken, wenn das Smartphone klingelt

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200619327396782-unfallchirurgen-autofahrer-smartphone/

Unfallchirurgen warnen die hinter dem Steuer Sitzenden auch nur vor sekundenlanger Ablenkung durch das Handy, wenn dieses summt oder piept. Viele Verletzungen, die die Experten in den Notaufnahmen sähen, gingen auf Unfälle abgelenkter Fahrer zurück, heißt es.

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Schweiz 22.6.2020: Revidierte Occasion-Handys bei Swisscom erhältlich:
60 Millionen Franken: Swisscom verkauft jetzt auch gebrauchte Smartphones
https://www.20min.ch/story/swisscom-verkauft-jetzt-auch-gebrauchte-smartphones-653668242275

Der Telecom-Konzern startet den Verkauf von gebrauchten und wiederaufbereiteten Smartphones. Damit will Swisscom den nachhaltigen Umgang mit Handys fördern.

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23.6.2020: Haste iPhone - haste Autoschlüssel:
Entwicklerkonferenz WWDC: iPhone kann jetzt auch Autos öffnen

Bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC hat der Hersteller neue Systeme für iPhones, iPads und den Mac gezeigt. Mit dem Apple-Telefon kann man künftig sogar Fahrzeuge öffnen.

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RT Deutsch
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Wer mit seinem Smartphone vor dem Gesicht unterwegs ist, nimmt seine Umgebung schlechter wahr und kann sich selbst und andere Passanten gefährden. Daher verbietet die japanische Stadt Yamato künftig die Nutzung von Mobiltelefonen beim Gehen.

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Regensburg 4.7.2020: Selfie Selfie über alles:
Betrunkener klettert auf Regensburger Dom für Selfies – und stürzt ab


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3.9.2020: Emojs in SMS kosten EXTRA VIEL!!!
Teure SMS: Wegen Emojis erhielt Clemens eine Handyrechnung von 650 Franken
https://www.20min.ch/story/wegen-emojis-erhielt-clemens-eine-handyrechnung-von-650-franken-219640937451

<Clemens D. wollte seine Freunde zu einer Geburtstagsfeier einladen. Nachdem er die Nachricht per SMS verschickt hatte, bekam er dicke Post von seinem Mobilfunkanbieter. Dieser stellte ihm 650 Franken in Rechnung.
  • Ein Wiener hat Freunde zum Geburtstag eingeladen.
  • Einen Teil der Botschaften verschickte er per SMS.
  • Er erhielt eine aussergewöhnlich hohe Rechnung.
  • Schuld waren zahlreiche Emojis, die er mitschickte.

Böse Überraschung zum Geburtstag: Noch vor dem Corona-Lockdown hat Clemens D. eine grosse Feier zu seinem 40. Geburtstag geplant. Die meisten seiner Freunde hatte er per Whatsapp eingeladen. Doch 20 bis 30 davon nutzen den Messenger-Dienst nicht, deshalb schickte er ihnen die Einladungen per SMS.

Dazu kopierte er den Einladungstext, den er via Whatsapp versandt hatte, in die SMS-Nachricht und schickte ihn an die übrigen Kontakte. Ein grober Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Denn am Ende des Monats kamen das böse Erwachen und dicke Post von seinem Handyanbieter. Dieser habe dem Wiener 670 Euro (ca. 650 Franken) für insgesamt 2500 SMS verrechnet, schreibt Heute.at. Doch wie konnte es dazu kommen?

Vorsicht bei Emojis

Die Geburtstags-SMS von Clemens D. enthielt zahlreiche Emojis. Beim Versand über Whatsapp ist das gar kein Problem. Verschickt man die Bildchen jedoch per SMS, müssen sie in lange Codes umgewandelt werden, was die Anzahl verbrauchter Zeichen rasant in die Höhe treiben kann.

Das ist übrigens nicht nur bei Emojis der Fall, sondern auch bei anderen Sonderzeichen, etwa dem «ô», wie ein anderer Fall zeigt. Nicolas P. erhielt eine hohe Rechnung von seinem Mobilfunkanbieter, weil er sich gerne mit «à très bientôt» verabschiedete, wie der «Kassensturz» im Jahr 2012 berichtete. Heutzutage sollte dies aber nicht mehr der Fall sein. «Bei unseren aktuellen Abos werden die SMS-Nachrichten nicht mehr separat verrechnet. Unsere Abokunden können unbeschränkt SMS verschicken, damit ist ein solcher Fall nicht möglich», sagt die Swisscom auf Anfrage.

Clemens D. intervenierte bei der Schlichtungsstelle der Rundfunk- und Telekom-Regulierungsbehörde. Darauf bekam der Wiener vom Anbieter 280 Euro zurück. Er musste aber immer noch 390 Euro bezahlen, damit sein Handy nicht gesperrt wurde.>

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6.9.2020: Corona19-App zur Kontaktverfolgung ist bei neuen Handys schon im Betriebssystem drin:
Spionage ab Werk: Apple und Google künftig mit „Warn-Technologie“ schon im Smartphone-Betriebssystem

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https://www.futurezone.de/b2b/article226367957/Samsung-spricht-vom-Ende-aller-Handys.html

Samsung sagt das Ende des Handys voraus – schon in 4 Jahren


Der südkoreanische Hersteller ist sich sicher, dass das Handy wie wir es kennen vor dem Aus steht. In nur wenigen Jahren soll es der Vergangenheit angehören.

Samsung ist wegen seiner Galaxy Handys regelmäßig in den Schlagzeilen. Auf der einen Seite wurde das neueste Flaggschiff, das Samsung Galaxy Note 10, frisch auf den Markt gebracht. Auf der anderen musste der Konzern vor Monaten eingestehen, dass mit seinem faltbaren Smartphone Samsung Galaxy Fold einiges schief gelaufen ist. In diesem Zusammenhang aber ließ CEO DJ Koh verlauten, dass es das Handy in vier Jahren bereits nicht mehr geben wird wie wir es kennen.

Samsung prophezeit das Ende aller Handys

Samsung: Nicht nur Galaxy-Handys werden nicht mehr genutzt

Im Rahmen des ersten Samsung Galaxy Fold-Debakels 2019 erklärte Koh gegenüber den Medien, dass das faltbare Smartphone den Anfang vom Ende der Handys markieren könnte. Koh ist sich sicher, dass der neue Mobilfunkstandard 5G sowohl Nutzer als auch die Tech-Industrie mehr in Richtung Wearables schubsen wird.

Glaubt man Kohs Prognose und den Annahmen dem Chef des Samsung Design-Teams, Kang Yun-Je, sollen nicht nur Galaxy-Handys, sondern alle traditionellen Smartphones schon in fünf Jahren nicht mehr in Benutzung sein. Kunden würden nicht einmal mehr merken, dass sie Displays am Handgelenk tragen. Das läge auch daran, dass das Design von Galaxy-Handys und herkömmlichen Smartphones eine Grenze erreicht hat, so Yun-Je Der Fall des anfangs gescheiterten Galaxy Fold zeige dies..


"Die vergangenen 10 Jahren war es die Ära des Handys", so Koh laut ZDNet. "Von diesem Jahr an beginnt mit dem Aufkommen des Internet der Dinge, 5G, KI und all diesen Technologien, die sich miteinander verbinden, womöglich einen neue Ära. (...) Wir dürfen nicht an Handys denken, sondern mehr an smarte Geräte." Die ersten Samsung Galaxy-Handys zumindest erleben bereits einen Rückschlag. In China musste der Konzern deren Produktion einstellen.

Apples Vorteil durch das Handy-Aus

Was schlecht für Samsung und seine Galaxy-Handys sein könnte, mag Konkurrent Apple am Ende den absoluten Zug nach vorn verschaffen. Gegenwärtig zumindest soll der iPhone-Hersteller Samsung voraus sein, was Wearables angeht. Sollte sich das Handy also wirklich durch tragbare Geräte verdrängen lassen, müsste Samsung in den nächsten fünf Jahren deutlich zulegen in diesem Gebiet. Apple könnte nämlich schon so gut auf das Handy-Aus vorbereitet sein, dass der Konzern bereits an einem iPhone-Ersatz arbeitet.

Samsung scheint sich uneinig über Handy-Aus

Trotz der düsteren Zukunft für Galaxy-Handys und andere Smartphones hat Samsung ein seltsames neues Patent beantragt. Ob daraus wirklich ein neues Telefon entsteht, bleibt abzuwarten. Auf der anderen Seite hat der Konzern auch vermeintlich innovative Projekte wieder eingestellt. So wurde kürzlich bekannt, dass an einem komplett tastenlosen Samsung Galaxy-Handy der A-Reihe nicht weitergearbeitet wird. Dafür soll das faltbare Smartphone Galaxy Fold inzwischen repariert worden sein. Ob ein Handy-Aus in 5 Jahren wirklich kommt, bleibt also abzuwarten.

Aber auch in kleinerem Maße sortiert Samsung Galaxy-Handys aus. So sind einige der beliebten Modelle bereits zu alt für ein Android 10-Update. Aber auch für Sicherheitsupdates von Samsung taugen einige Galaxy-Handys nicht mehr.


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9.11.2020: Ab September 2021 wird der Browser Firefox wichtig:
Alte Android-Handys könnten bald Zugriff zu einem Drittel aller Webseiten verlieren

https://de.sputniknews.com/technik/20201109328375394-alte-android-handys-koennten-bald-zugriff-zu-einem-drittel-aller-webseiten-verlieren/

<Schon ab September 2021 werden Smartphones mit Android-Versionen 7.1.1 und älter bis zu 30 Prozent aller sicheren Webseiten nicht mehr anlaufen können. Über dieses Problem schreibt das US-Technikblog AndroidPolice.

Grund dafür sei der am 1. September 2021 auslaufende Vertrag zwischen zwei Zertifizierungsstellen Let’s Encrypt und IdenTrust, hieß es. Demnach werden alle Geräte, auf denen keine Zertifikate Let’s Encrypt zur Verfügung stehen, von vielen sicheren Webseiten ausgesperrt. Das betrifft alle Android-Geräte, die nach 2016 hergestellt wurden. 

Ein möglicher Ausweg könnte die Verwendung von Firefox-Browser sein, der die Zertifikate speichert. Doch die App kann nur auf Geräte mit einer Android-Version nicht älter als 5.0 installiert werden. 

om/gs>




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