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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu:

23. Hunger in der Welt -

und wieso gibt es dann die Waffen in der Welt?


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Wo sind die Lebensmittel?
Waffen gibt es, Lebensmittel gibt es nicht. Das ist die Logik der kapitalistisch strukturierten Welt, die immer mehr Geld für Waffen ausgibt. Vielen Regierungen ist das egal, und sie kaufen weiter Waffen oder organisieren Kriege. Aber lesen Sie selbst:


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Fast sechs Millionen Kinder sterben jährlich an Folgen von Hunger

aus: UN: Millionen Kinder sterben an Hunger; ARD-Text, 22.11.2005, Tafel 161

<Fast sechs Millionen Kinder sterben weiterhin jedes Jahr an den Folgen von Hunger und Unterernährung. Dies geht aus dem Welthungerbericht der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) hervor, der in Rom vorgestellt wurde. Die meisten dieser Kinder erliegen Infektionskrankheiten wie Diarrhöe, Lungenentzündung, Malaria und Masern. "Sie würden überleben, wenn ihre Körper nicht durch Hunger und Unterernährung geschwächt wären", so die FAO.

Neueste Zahlen darüber, wie viele Menschen heute an Hunger leiden, will die Organisation 2006 veröffentlichen.>


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20 minuten
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14.9.2010: <Welthungerbericht: Erstmals seit 15 Jahren weniger Hungernde>

aus: 20 minuten online; 14.9.2010; http://www.20min.ch/news/ausland/story/Erstmals-seit-15-Jahren-weniger-Hungernde-10767944

<Die Finanzkrise sorgte letztes Jahr für eine rekordhohe Zunahme der Hungernden. Jetzt hat sich die Situation etwas entspannt. Noch 925 Millionen Menschen sind unterernährt - eine Zahl die für die UNO «inakzeptabel hoch» ist.

Erstmals seit 15 Jahren sinkt die Zahl der Hungerleidenden auf der Welt. Das teilte die UNO-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) am Dienstag in Rom in einem Ausblick auf ihren diesjährigen Welthungerbericht mit.

Demnach sind im laufenden Jahr voraussichtlich 925 Millionen Menschen von Hunger und Unterernährung betroffen. Im Jahr 2009 waren es - auch als Folge der Weltwirtschaftskrise - erstmals mehr als eine Milliarde Menschen gewesen. Das war der höchsten Wert seit 1970.

Die FAO begründete die Entwicklung damit, dass sich vor allem die wirtschaftlichen Bedingungen in den Entwicklungsländern verbessert hätten und die Lebensmittelpreise gesunken seien. Gleichzeitig warnte sie jedoch, dass sich die Situation wieder verschlechtern könne, da kürzlich wieder Preissteigerungen zu beobachten gewesen seien.

Weit vom Ziel entfernt

Nach wie vor sei die Zahl der Hungernden «inakzeptabel hoch». So sterbe alle sechs Sekunden ein Kind an den Folgen von Hunger und Unterernährung. In den Entwicklungsländern müssten 16 Prozent der Gesamtbevölkerung hungern.

Damit sei man weit entfernt von dem vor zehn Jahren formulierte Ziel, den Anteil der hungernden Weltbevölkerung bis 2015 auf 10 Prozent zu reduzieren. Angesichts der Zahlen sei es auch unwahrscheinlich, dass das Ziel des «World Food Summit» von 1996, die Zahl der Hungernden bis 2015 auf 400 Millionen zu senken, erreicht werde.

Landwirtschaft unterstützen

Die FAO mahnte, die Industrieländer müssten ihre Investitionen in landwirtschaftliche und soziale Projekte zur Unterstützung bedürftiger Familien in ärmeren Ländern verstärken.

«Wenn wir die Ziele im Kampf gegen den Hunger nicht erreichen, dann liegt das auch daran, dass nicht genug in die Agrarwirtschaft der unterentwickelten Länder investiert wird», erläuterte FAO- Generaldirektor Jacques Diouf.

Für den Kampf gegen den Hunger müssten 45 Milliarden Dollar jährlich garantiert werden, verlangte Diouf. Zur Verdeutlichung setzte er diese Summe in Relation zu «den 1,25 Billionen Dollar für die Rüstung». Das Problem sei nicht ein Mangel an Nahrungsreserven, sondern deren Verteilung.

Traurige Rekorde

Anfang September hatte die FAO berichtet, dass die Lebensmittelpreise wieder angezogen hätten. Vor allem die Preise für Weizen, Zucker und Ölsaat seien gestiegen. Bei Weizen spiele vor allem auch die Dürre in Russland eine Rolle.

Dem Bericht zufolge leben rund zwei Drittel aller Hungernden in sieben Ländern: China, Indien, Bangladesch, dem Kongo, Äthiopien, Indonesien und Pakistan. 40 Prozent befänden sich allein in China und Indien.

Schwarzafrika halte hingegen mit 30 Prozent den traurigen Rekord der Region mit dem grössten hungernden Bevölkerungsanteil. Der vollständige Welternährungsbericht der FAO erscheint im Oktober.

(sda)>

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21.1.2011: <Verschwendung: Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll>

aus: Spiegel online; 21.1.2011; http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,740969,00.html

Weltweit hungern rund eine Milliarde Menschen, doch fast ein Drittel aller Lebensmittel wird weggeworfen - das berichtet die Umweltorganisation WWF. In Entwicklungsländern geht Essen wegen falscher Lagerung und Verarbeitung verloren. In den Industrienationen wegen Verschwendung.

Berlin - Vor dem Welt-Agrarministergipfel hat die Umweltorganisation WWF vor einer Verschwendung von Nahrung gewarnt. Derzeit würden fast ein Drittel aller Lebensmittel von Agrarindustrie, Handel oder Verbrauchern weggeworfen, teilte der WWF auf der Grünen Woche in Berlin mit. "Die Agrarlobby redet immer davon, die Produktion auszuweiten: mit mehr Pestiziden, mehr Gentechnik, mehr gerodetem Wald für neue Äcker", sagte WWF-Agrarexperte Matthias Meißner. "Dabei müssen wir zuerst die Dutzenden Lecks stopfen, die unser Ernährungssystem hat."

Wie der WWF unter Berufung auf wissenschaftliche Schätzungen mitteilte, erzeugt die Landwirtschaft weltweit 4600 Kilokalorien pro Tag und Mensch. Davon erreichten jedoch 1400 Kalorien niemals einen Magen. In Entwicklungsländern gingen Lebensmittel durch falsche oder fehlende Lagerung und Verarbeitung verloren, hieß es. Hier müssten die Handelsströme verbessert werden.

In den reichen Industrienationen dagegen gehe es um einen Bewusstseinswandel: "Wir schmeißen Lebensmittel weg, die eigentlich noch essbar wären. Dies gilt für Supermärkte genauso wie für den Privathaushalt." Verbraucher sollten planvoll einkaufen und kein Essen wegwerfen. "Das würde helfen, die für 2050 vorhergesagten drei Milliarden Menschen mehr zu ernähren, ohne unseren ökologischen Fußabdruck über Gebühr zu vergrößern", teilte der WWF mit.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Welthungerhilfe angeprangert, dass reiche Länder wie Deutschland pro Jahr 20 Millionen Tonnen Lebensmittel wegwerfen. Es sei ein Skandal, dass eine Milliarde Menschen Hunger leiden, obwohl genug Lebensmittel produziert werden, um die gesamte Weltbevölkerung zu ernähren.

Landwirtschaftsminister aus mehr als 50 Ländern der Welt kommen am Samstag in Berlin zusammen, um über das Agrarsystem der Zukunft zu debattieren. Dabei soll es unter anderem um die künftigen Regeln im Welthandel mit Lebensmitteln gehen.

hut/AFP>

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16.8.2011: Jean Zieglers verhinderte Rede über die kannibalische Weltordnung - "Der Aufstand des Gewissens"

Jean
                        Ziegler: Aufstand des Gewissens, Buchdeckel
Jean Ziegler: Aufstand des Gewissens, Buchdeckel

Jean Ziegler: "Der Aufstand des Gewissens", Ecowin Verlag, 16 Seiten, 2,50 Euro

Als Jean Ziegler im Jahre 2011 zu den Salzburger Festspielen eine Rede halten sollte und die Festspielleitung die Rede kontrollierte, wurde Ziegler wieder ausgeladen. Nun ist die Rede Nummer 1 der Sachbuch-Charts. Aber lesen Sie selbst:

aus: Der Standard online: 16 Seiten Kritik: Jean Zieglers verhinderte Salzburg-Rede führt Bestseller-Charts an - "Der Aufstand des Gewissens" ist die aktuelle Nummer 1 unter den Sachbüchern; 16.8.2011;
http://derstandard.at/1313024362062/16-Seiten-Kritik-Jean-Zieglers-verhinderte-Salzburg-Rede-fuehrt-Bestseller-Charts-an

<Wien - Erst Stéphane Hessels 32-seitiges Pamphlet "Empört euch!", gefolgt vom 64-seitigen "Engagiert euch!" desselben Autors und inzwischen einer ganzen Reihe ähnlicher Werke aus anderer Feder - derzeit besteht großes Interesse an kurzformatigen, auf den Punkt gebrachten Büchern. Aktuell erfolgreichstes Beispiel: Jean Ziegler. Als Eröffnungsredner der Salzburger Festspiele wurde er wieder ausgeladen - seine nicht gehaltene Rede ist nun aber in Buchform auf Platz eins der heimischen Sachbuch-Bestsellerliste eingestiegen.

"Der Aufstand des Gewissens", im Ecowin Verlag für 2,50 Euro erschienen, wurde seit der Veröffentlichung Ende Juli 20.500 Mal verkauft, wie der Verlag mitteilte. In der 16-seitigen Schrift thematisiert Ziegler die Hungerkatastrophe in Ostafrika, beklagt die ungenügende Entwicklungshilfe und übt Kritik an den "Verursachern und Herren dieser kannibalischen Weltordnung".

Der Schweizer Globalisierungskritiker war für die Eröffnungsrede von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller zunächst ein-, dann aber wegen seiner angeblichen Nähe zu Muammar Al-Gaddafi wieder ausgeladen worden. Ziegler selbst sowie zahlreiche kritische Stimmen vermuten, dass die Ausladung aufgrund von Druck seitens der Festspiel-Sponsoren erfolgt sei. Dies wird allerdings von den Festspielen und der Landespolitik vehement in Abrede gestellt. Die Einladung zu einer "Gegenrede" in Salzburg schlug Ziegler aus. Aktivisten der "Plattform Zivilgesellschaft" und der Salzburger "Grünen" haben vor der Eröffnung die nicht gehaltene Rede an Festspiel- und Zaungäste vor den Festspielhäusern in der Hofstallgasse verteilt. (APA/red)>



20 minuten online, Logo

29.8.2011: <Salzburger Festspiele: Zieglers "ungehaltene" Rede gehalten> - Aufführung durch Schauspielerin Marie Colbin

aus: 20 minuten online; 29.8.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/19029796

<Jean Ziegler sorgt für Schlagzeilen in Österreich. Nach seiner Ausladung als Gastredner publizierte er seine ungehaltene Rede. Nun wurde sie quasi «uraufgeführt».

Sie hat für Aufregung gesorgt und führt inzwischen die österreichische Bestseller-Liste bei den Sachbüchern an: Die ungehaltene Rede Jean Zieglers zur diesjährigen Eröffnung der Salzburger Festspiele. Am Sonntag wurde sie in Salzburg dennoch verlesen.

Die Schauspielerin Marie Colbin rezitierte das Referat mit dem Titel «Aufstand des Gewissens» vor dem Konzert der Berliner Philharmoniker. Lautstark bis schreiend, wild gestikulierend, tanzend und barfuss schmetterte die Schauspielerin das Werk ins Publikum.

In der 16-seitigen Schrift hat Ziegler die Hungerkatastrophe in Ostafrika thematisiert, die ungenügende Entwicklungshilfe beklagt und Kritik an den «Verursachern und Herren dieser kannibalischen Weltordnung» geübt.

Ein- und wieder ausgeladen

Der Globalisierungskritiker war für die Eröffnungsrede von der Landeshauptfrau Gabi Burgstaller zunächst ein-, dann aber wegen seiner angeblichen Nähe zu Muammar Gaddafi wieder ausgeladen worden.

Ziegler selbst sowie zahlreiche kritische Stimmen mutmassen, dass die Ausladung auf Druck der Festspiel-Sponsoren erfolgt sei. Dies wird allerdings von den Festspielen und der Landespolitik vehement in Abrede gestellt. Die Einladung zu einer «Gegenrede» in Salzburg schlug Ziegler aus.

Aktivisten der «Plattform Zivilgesellschaft» und der Salzburger Grünen haben vor der Festspiel-Eröffnung die nicht gehaltene Rede vor den Festspielhäusern verteilt.

(sda)>


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9.10.2011: Hunger durch Spekulanten - die "freie" Börse fördert den Hunger in der Welt

aus: 20 minuten online: Kritik an "Heuschrecken": Lebensmittel-Spekulation trifft die Ärmsten; 9.10.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/19750392

<Die Hilfsorganisation Misereor kritisiert die massive Zunahme der weltweiten Spekulation mit Nahrungsmitteln. Das sei fatal - vor allem für Menschen die an der Armutsgrenze leben.
Der Börsenfachmann Dirk Müller, der das katholische Hilfswerk Misereor als Experte berät, bezeichnete die Entwicklung als «pervers». «Spekulation ist ein wesentlicher Treiber für schwankende und stark steigende Preise für Mais und Weizen», sagte Müller am Freitag in Berlin. «Seitdem der Markt gelockert wurde, haben sich die Investoren wie Heuschrecken auf Geschäfte mit Nahrungsmitteln gestürzt.»

Dies habe zu riesigen Schwankungen bei den Lebensmittelpreisen geführt. «Das ist fatal, besonders für Menschen an der Armutsgrenze», sagte Müller. «Wenn die Preise steigen, trifft das vor allem die 2,9 Milliarden Menschen, die mit weniger als zwei Dollar täglich überleben müssen», fügte Misereors Agrarreferent Benjamin Luig hinzu.

Die Dosis macht das Gift

Die Spekulation an sich sei nicht verwerflich, sagte Müller. «Aber wie so oft macht auch hier die Dosis das Gift.» Er empfahl, die Investitionen in Grundnahrungsmittel global zu beschränken. Mit einer Anhebung des Eigenkapitalanteils bei Investitionen in den weltweiten Nahrungsmittelmarkt könne die überbordende Spekulation eingedämmt werden.

Mit Blick auf das Treffen der G20-Finanzminister in Paris und das Treffen des UN-Komitees für Ernährungssicherheit in den kommenden Wochen forderte Misereror die Bundesregierung auf, sich für eine stärkere Regulierung einzusetzen. «Für den Handel mit Rohstoffen muss es Obergrenzen für die Positionen geben, die ein einzelner Spekulant halten darf», sagte Luig.

Im August hatte bereits die Hilfsorganisation Oxfam politische Schritte gegen die schwankenden Lebensmittelpreise gefordert. «Schöne Worte wurden genug gewechselt, nun müssen Taten folgen», sagte die Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Die Staats- und Regierungschefs der G-20 hätten bislang nicht genug getan, um den hungernden Menschen zu helfen.

(dapd)>

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ONU: 925 millones de personas sufrieron hambre en el 2010



UNO: 925 Millionen Personen leiden weltweit an Hunger
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/7-mundo/29298-onu-925-millones-de-personas-sufrieron-hambre-en-el-2010

Lunes, 10 de Octubre de 2011 07:33




Montag, 10. Oktober 2011, 7:33 Uhr

Los altos y volátiles precios de los alimentos continuarán en la tendencia actual, pero también podrían subir, amenazando a muchos países pobres dependientes de la importación, sobre todo en África, señala un informe de la FAO.

El informe, titulado "The State of Food Insecurity in the World 2011" (El estado de la inseguridad alimentaria en el mundo), advierte también de cómo la crisis, como la hambruna actual en el Cuerno de África, está dificultando a la comunidad internacional lograr sus objetivos establecidos para reducir el hambre en el mundo a la mitad hasta 2015, informó DPA.

El número de personas que sufren hambre el 2010 fue de 925 millones, frente a los 850 millones del periodo 2006-2008, según las estimaciones de la organización basada en Roma. La FAO está revisando la metodología para calcular las cifras, por lo que aún no hay datos referentes a este año.

Sin embargo, señaló que incluso si se cumplieran los objetivos del milenio de reducir el hambre a la mitad hasta 2015, 600 millones de personas seguirían aún desnutridas en los países en desarrollo.

Otro de los objetivos del milenio adoptados por la ONU en 2000 preveía recortar de un 20 a un 10 por ciento la proporción de la población desnutrida.

Si la población mundial sigue creciendo, los gobiernos tendrán que actuar "con más fuerza para combatir la inseguridad alimenticia del planeta", señalaron en un comunicado los líderes de las tres agencias de la ONU que se ocupan de temas de alimentación: Jacques Diouf, de la FAO, Kanayo Nwanze, del Fondo Internacional para el Desarrollo Agrícola (IFAD) y Josette Sheeran, del Programa Mundia de Alimentos (PMA).

"Debemos reducir el derroche de alimentos en los países desarrollados mediante políticas educativas y reducir las pérdidas de alimentos en los países en desarrollo incentivando la inversión en el conjunto de la cadena de valor, sobre todo en el proceso poscosecha", señalaron.

La FAO llamó a aumentar la productividad en la agricultura y mejorar las condiciones-marco políticas para hacerlos. Además, el comercio de alimentos debe ser más abierto.

El informe se centra también en los altos precios de los alimentos y su volatilidad, el mayor factor que contribuye a la inseguridad del suministro. "La demanda de los consumidores de las economías emergentes crecerá, la población continúa creciendo y el aumento de biocombustibles supondrá una demanda adicional en el sistema de alimentos", añade el informe.

Pero esas oscilaciones de precios afectan de forma diferente a países, poblaciones y hogares. "Los más expuestos son los pobres y los débiles, sobre todo en África, donde el número de desnutridos aumentó un 8 por ciento entre 2007 y 2008, y seguirá constante en Asia", según el informe.  Andina.



Die hohen und immer wechselnden Preise bei den Lebensmitteln ändern sich nicht, aber immer, wenn sie steigen, dann werden in vielen Ländern die Armen bedroht, die vom Import leben, vor allem in Afrika. Dies gab die Welternährungsorganisation (FAO) bekannt.

Die Meldung mit dem Titel "The State of Food Insecurity in the World 2011" (Unsichere Situation bei den Lebensmitteln weltweit) warnt auch vor der Krise und vor der aktuellen Hungersnot am Horn von Afrika. Die Internationel Gemeinschaft könne dadurch in grosse Schwierigkeiten geraten, und das Ziel, den Hunger bis 2015 zu halbieren, wird eventuell nicht erreicht werden, informierte DPA.

Die Anzahl Personen, die im Jahre 2010 unter Hunger litten, war 925 Millionen. In der Zeit von 2006 bis 2008 ware es noch 850 Millionen gewesen, so die Schätzungen der in Rom ansässigen Organisation. Die Welternährungsorganisation (FAO) ist zur Zeit daran, ihre Methoden der Berechnung zu revidieren, und deswegen sind für das jetzige Jahr noch keine Zahlen verfügbar.

Dennoch sollten die Ziele erreicht werden, bis 2015 den Hunger auf der Welt zu halbieren, also auf 600 Millionen Personen, die in Entwicklungsländern leben.

Die UNO ihrerseits meinte noch im Jahre 2000, die Zahl der mangelernährten Bevölkerung um 10-20 % reduzieren zu können.

Wenn die Weltbevölkerung weiter wächst, dann "müssen die Regierungen die Unsicherheit der Lebensmittelversorgung auf dem Planeten noch mit härteren Massnahmen angehen", so eine Meldung der Fürer der drei UNO-Gesellschaften, die sich mit dem Thema Lebensmittelversorgung beschäftigen: Jacques diouf von der Welternährungsorganisation; Kanayo Nwanze vom Internationalen Fond für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) und Josette Sheeran vom Welternährungsprogramm (PMA).

"Die Verschwendung bei den Lebensmitteln in den entwickelten Ländern muss mit politischen Massnahmen reduziert werden, um die Verluste bei Lebesnmitteln bei den sich entwickelnden Ländern zu reduzieren, um so mehr Lebensmittel selber zur Verfügung zu haben.

Die FAO appellierte, die Produktivität der Landwirtschaft zu erhöhen und die politischen Rahmenbedingungen zu verbessern. Ausserdem müsse der Lebensmittelmarkt mehr geöffnet werden.

Die Meldung beklagt auch die hohhen Preise bei den Lebensmitteln und die Preisschwankungen, der Hauptfaktor der Unsicherheit bei der Lieferung. "Die Nachfrage der Konsumenten wächst bei den Konsumenten, und die Bevölkerung wächst ebenfalls, und die Zunahme der Bio-Treibstoffe treibt die Preise noch einmal durch stärkere Nachfrage in die Höhe", wird in der Meldung klargemacht.

Aber diese Preisschwankungen betreffen die Länder, Bevölkerungen und Familien in verschiedener Art und Weise. "Die am meisten Betroffenen sind die Armen und die Alten, vor allem Afrika, wo die Anzahl der Unterernährten zwischen 2007 und 2008 um 8% gestigen ist, gefolgt von Asien", so die Meldung.

Nachrichtenagentur Andina.


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14.10.2012: Fast eine Milliarde Menschen leidet Hunger - 6000 tote Kinder täglich

aus: n-tv online: BundespräsidentGauck warnt vor Hungerkatastrophen: Jeden Tag sterben 6000 Kinder; 14.10.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Gauck-warnt-vor-Hungerkatastrophen-Jeden-Tag-sterben-6000-Kinder-article7464606.html

<Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat vor weiteren Hungerkatastrophen auf der Welt gewarnt. «Noch immer leiden fast eine Milliarde Menschen weltweit unter Hunger und Mangelernährung», sagte Gauck in einer Fernsehansprache zur Woche der Welthungerhilfe. «Jeden Tag sterben 6000 Kinder an Hunger», mahnte er in der Sendung, die heute Abend ausgestrahlt werden soll. Gauck bat um Unterstützung für die Welthungerhilfe. Seit der Gründung 1962 ist das jeweils amtierende Staatsoberhaupt Schirmherr der Organisation.

Quelle: n-tv.de, dpa>


Hunger-Fakten

aus: Facebook, Notiz von Attila Hildmann; 15.11.2012
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/469968126378524

"Wenn du Essen im Kühlschrank, ein Dach über dem Kopf und ein Bett hast, bist du reicher als 75 % dieser Welt.
Wenn du ein eigenes Konto bei einer Bank hast, gehörst du zu den 8 % der Reichen dieser Welt.
Wenn du mehr als 100 g Reis pro Tag essen kannst, kannst du mehr essen als 1/3 der Weltbevölkerung.
Wenn du heute Morgen gesund aufgewacht bist, geht es dir besser als der einen Million Menschen, die diese Woche nicht überleben werden.

Wenn du zur Schule gehst/gegangen bist, kannst du froh sein, denn 121 Millionen Kinder haben nicht die Chance, zu lernen.
Wenn du nie die Gefahr eines Krieges, die Einsamkeit einer Gefangenschaft, den Schmerz von Folterung oder das Elend von Hunger erlebt hast, geht es dir besser als 500 Millionen anderer Menschen dieser Erde.
Wenn du an einer öffentlichen religiösen Veranstaltung teilnehmen kannst/könntest, ohne die Gefahr, bedroht, verhaftet oder getötet zu werden, bist du besser dran als 3 Milliarden andere Menschen.
Wenn du immer frisches Trinkwasser zur Verfügung hast, geht es dir besser als 1 Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern.
Wenn du diese Zeilen lesen kannst, kannst du dich glücklich schätzen, denn über 2 Milliarden Menschen können es nicht."


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Fotoquellen
[1] Buchdeckel "Der Aufstand des Gewissens": http://derstandard.at/1313024362062/16-Seiten-Kritik-Jean-Zieglers-verhinderte-Salzburg-Rede-fuehrt-Bestseller-Charts-an


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