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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

7. Minen und Minenfelder - die todbringenden Landminen

Minenopfer: Mädchen ohne Beine [1] - und den
              Minenproduzenten und den Kriegsproduzenten ist das einfach
              egal...
Minenopfer: Mädchen ohne Beine [1] - und den Minenproduzenten und den Kriegsproduzenten ist das einfach egal...

von Michael Palomino (2002 / 2005 / 2010)

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Schweiz (Schweinz): Minenräumung, Entminung, Bombenräumung: http://www.fsd.ch
England: Minenräumung: The Halo Trust: https://www.halotrust.org/
Belgien: Minenräumung mit Afrikanischen Riesenhamsterratten: Apopo: https://www.apopo.org/en


Alle 22 Minuten wird ein Mensch von einer Mine verletzt oder getötet, das sind über 32 Minenopfer pro Tag. Von den Tieren, die durch Minen verletzt oder getötet werden, sprechen die Bilanzen nicht. Auch die Verluste für die Bauern durch die verletzten oder getöteten Tiere werden verheimlicht.

Die "USA" haben die Anti-Minen-Konvention bis heute (2002 / 2005) nicht unterschrieben.

Die Kosten, die durch Minen entstehen, sind enorm, weil nach einem Krieg die Minen im Boden bleiben und weiter eine unsichtbare Gefahr darstellen, ohne dass sich die jeweiligen Kriegsparteien um deren Entfernung kümmern.

Ein überlebendes Minenopfer, dem ein Arm oder ein Bein abgerissen wurde, fehlt der Familie als Arbeitskraft auf dem Feld, isst aber weiter mit. Sind beide Beine oder beide Arme abgerissen, braucht das Minenopfer eine dauernde Betreuung, so dass der Familie gleich zwei Arbeitskräfte fehlen.

Ein totes Minenopfer ist noch tragischer für die Familie, denn nun fällt eine Arbeitskraft und ein Glied der Familie weg, ohne dass das Opfer eine Schuld auf sich geladen hätte.

Die Spitalkosten für Minenopfer sind enorm und können von den Familien oft nicht aufgebracht werden. Die Familien geraten in Schulden.

Durch Minen wird jegliches Menschenrecht zerstört, denn schuldlos verletzt zu werden, ohne dafür eine Kompensation vom Verursacher zu erhalten, ist Raub: Raub der Menschenwürde und Raub der Gesundheit. Die Entminung ganzer Länder mittels Hunden ist sehr kostspielig, mit Ratten schon eher möglich.

Hier ist eine Hölle. Die Verursacher von Verletzungen und Tod durch Minen in ehemaligen Kriegsgebieten werden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen, weder durch lokale, noch durch nationale, noch durch internationale Gerichtshöfe, an erster Stelle die "USA". Länder, die Fabriken zur Minenproduktion zulassen, sollten nicht nur geächtet, sondern auch verurteilt und kontrolliert werden. Waffeninspektoren in den "USA" und in anderen "zivilisierten" Ländern,sollten somit keine Unmöglichkeit bleiben, um die Minenproduktion zu stoppen. Entminung sollte von den Produzenten von Minen bezahlt werden müssen, dann gäbe es sofort keine Minenproduktionen mehr.

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20 minuten
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Beispiel eines Minenopfers: Kroatien

<Kroatien: Tourist von Mine verletzt

ZAGREB - Ein niederländischer Urlauber (27) ist bei der Explosion einer Landmine auf der kroatischen Insel Vis schwer verletzt worden. Ihm musste der Unterschenkel amputiert werden. Der Tourist hatte einen gekennzeichneten Weg verlassen und war auf die Mine getreten. Im beliebten Ferienland Kroatien gibt es noch zirka eine Million Minen.>
(20 Minuten, 22.7.2005, www.20min.ch)

Die "USA" haben die Antiminenkonvention bis heute nicht unterschrieben. Scheiss-"USA" (November 2005).


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Basler Zeitung, Logo


23.11.2005: 6251 registrierte Todesopfer durch Minen im Jahr 2004 - 17 Tote durch Minenexplosionen pro Tag!
Zahl der Landminenopfer weltweit weiter zurückgegangen
aus: http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=BB9E6BC9-60CF-2062-F4DF9868DC42FCB3

<Bogotà. AP/baz. Die Zahl der Landminenopfer weltweit ist weiter rückläufig. Im vergangenen Jahr wurden 6251 Menschen bei Minenexplosionen getötet oder verstümmelt, 2003 lag die Opferzahl noch bei 8065, wie die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen am Dienstag in einem in Kolumbien präsentierten Bericht erklärte. Es ist jetzt das sechste Jahr in Folge, dass die Opferzahl zurückgeht.

Die tatsächliche Zahl könnte jedoch bei 20.000 liegen, da viele Fälle nie berichtet würden, hiess es weiter. Bei der übergrossen Mehrheit der Getöteten oder Verletzten handele es sich um Zivilisten, jedes fünfte Opfer sei ein Kind. Die medizinische Versorgung der rund 250.000 Landminenopfer weltweit und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft seien in vielen Ländern noch immer völlig unzureichend.>

6251 geteilt durch 365 sind 17.126.027 Tote täglich. 20.000 geteilt durch 365 sind 54.794.52 Tote täglich...
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Entminung in Laos nach dem Vietnamkrieg / Laoskrieg (10 vor 10, Schweizer Fernsehen SF1, 2006)


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gmx-Logo

10.3.2006: 27 Tote bei Explosion von Landmine in Pakistan

http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/asien/2037882.html

"Auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier sind in Pakistan mindestens 27 Menschen bei der Explosion einer Landmine ums Leben gekommen.

Die Hochzeitsgesellschaft sei auf dem Anhänger eines Traktors auf einem abgelegenen Bergweg in der südwestlichen Unruheprovinz Baluchistan unterwegs gewesen, als sie auf die Mine fuhr, sagte ein Sprecher der Provinzregierung. Innenminister Aftab Sherpao machte "terroristische Elemente" verantwortlich. In Baluchistan gibt es immer wieder Angriffe von Stammesgruppen, die mehr Autonomie für die Provinz fordern.

Die Mine war den Angaben zufolge in einem Flussbett deponiert. 27 Menschen waren sofort tot, darunter offenbar 20 Frauen und Kinder. Es sei schwierig, die genaue Zahl der Toten zu bestimmen, weil viele Leichen zerfetzt worden seien, sagte der Sprecher. Auf dem Anhänger hatten sich mindestens 35 Menschen befunden. Der Weg wird häufig von der Armee und von paramilitärischen Gruppen benutzt. Die Explosion ereignete sich in der Nähe von Rakhni, das rund 300 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt Quetta liegt.

Innenminister Sherpao verurteilte den Zwischenfall scharf. Das einzige Ziel der Angreifer sei, "die Provinz auf Geheiss ihrer ausländischen Anstifter aus dem Gleichgewicht zu bringen", die nationale Einheit zu unterhöhlen und die Provinz in Armut zu halten.

In Baluchistan kommt es immer wieder zu Aufständen von Stammesgruppen, die mehr Autonomie für die Provinz fordern. Ausserdem wollen sie finanziell stärker an der Ausbeutung der reichen Naturressourcen der Region beteiligt werden."

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Tagesanzeiger Logo

21.10.2007: <Frankreich zeigt Algerien Position von Landminen> - laufend Minenopfer in Algerien
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/805056.html

<Frankreich hat seiner ehemaligen Kolonie Algerien Karten überreicht, auf denen die Positionen von Landminen markiert sind – rund 50 Jahre, nachdem französische Truppen die Sprengsätze gelegt haben.

Die französische Botschaft erklärte am Sonntag, die Übergabe der Karten soll zwischen beiden Ländern zu einer Beziehung des Vertrauens beitragen.

In algerischen Zeitungen wird regelmässig über tödliche Unfälle mit Landminen berichtet. Vor allem Kinder und Schäfer sind Opfer der von ihnen versehentlich ausgelösten Explosionen.

Der Regierung in Algier zufolge hat Frankreich während des Unabhängigkeitskrieges von 1954 bis 1962 etwa drei Millionen Landminen an der östlichen und westlichen Grenze des Landes gelegt.

Algerische Kämpfer sollten so daran gehindert werden, die französische Armee von Marokko und Tunesien aus anzugreifen. Der algerischen Regierung zufolge starben in dem Krieg 1,5 Millionen Algerier. Auch viele französische Soldaten wurden getötet.>

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20 minuten
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19.11.2007: Minenopfer in Angola: Einbeinige Miss Landmine-Kandidatinnen für 2008
Miss Landmine Angola
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/31614982

<Diese Miss-Wahl soll wachrütteln: Sämtliche Teilnehmerinnen sind Minenopfer und haben ein Bein verloren. Der Siegerin winkt eine neue Prothese.

In Angola tobte mit Unterbrechungen von 1961 bis 2002 ein Bürgerkrieg, dem über 500 000 Menschen zum Opfer fielen. Ganze Landstriche wurden während der Kriegswirren grossflächig vermint. Diese fordern heute noch täglich Opfer, verstümmeln Menschen, zerstören Leben - jedes dritte Minenopfer ist ein Kind. Heute müssen geschätzte 100 000 Personen infolge von Antipersonenminen mit Amputationen leben. Auf diese Misere wollen die Veranstalter der Miss-Landmine-Wahl aufmerksam machen. Am 4. April 2008 wird in Luanda, der Hauptstadt Angolas, die Siegerin erkoren. Als Preis winkt ihr eine Beinprothese. Schon jetzt kann im Internet für die Favoritin gestimmt werden. (mbu)>

[Dabei gibt es viele Minenopfer, die zwei Beine verloren haben, oder die gar nicht mehr leben].

Die 10 Miss-Landmine-Kandidatinnen in Angola für 2008

Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Benguela, Ana Diogo
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Benguela, Ana Diogo [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Bie, Domingas Antonio Barroso
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Bie, Domingas Antonio Barroso [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Cuando Cubango, Generosa Cassinda
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Cuando Cubango, Generosa Cassinda [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Cuanza Sul, Maria Restino Manuel
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Cuanza Sul, Maria Restino Manuel [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Cunene, Severina Cuhiela
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Cunene, Severina Cuhiela [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Huambo, Mariana Lucas
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Huambo, Mariana Lucas [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Huila, Paulina Vadi
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Huila, Paulina Vadi [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Malanje, Filomena Domingos da Costa
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Malanje, Filomena Domingos da Costa [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Moxico, Maria da Fatima Conceicao
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Moxico, Maria da Fatima Conceicao [2]
Miss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008:
                          Miss Uige, Anita Pedro
vergrössernMiss-Landmine-Angola-Kandidatin 2008: Miss Uige, Anita Pedro [2]


Wann bezahlen endlich die Minenproduzenten für den Schaden, den sie in der Welt anrichten? Wann kommt endlich ein Richter und klagt gegen die schwere Körperverletzung durch Landminen?

Wie unzivilisiert ist eine Welt, die die Landminen nicht in den Griff bekommt? Es ist eine Mörderwelt.

Michael Palomino, 19. November 2007

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20 minuten
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Ottawa Dezember 2008: 11 Staaten unterzeichnen Konvention gegen Streubomben
Verbot von Streubomben kommt
http://www.20min.ch/news/ausland/story/21991378

<Am Dezember 2008 haben 11 Staaten in Ottawa das Verbot von Streubomben unterzeichnet. Die wichtigsten Produzenten und Verwender von Streubomben wollten dem Vertrag freilich nicht beitreten. Zu ihnen gehören die USA, China, Russland, Israel, Indien und Pakistan. Trotz des enormen Risikos, das diese Waffen auch Jahrzehnte nach dem Ende von militärischen Auseinandersetzungen für die Zivilbevölkerung darstellen, sind viele Staaten nach wie vor gegen ein totales Verbot. Die Infografik zeigt, in welchen Ländern Streubomben eingesetzt wurden und wo die tödliche Gefahr noch immer lauert.>

Informationen von Human Rights Watch:

Steubombeneinsatz, Weltkarte 2008
Steubombeneinsatz, Weltkarte 2008 [2]

Betroffene Länder sind:

in Europa: fast ganz Ex-Jugoslawien: Serbien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien und Kosovo;
in Afrika: West-Sahara, Sierra Leone, Tschad, Sudan, Äthiopien und Eritrea;
in Vorderasien (Naher Osten): Saudi-Arabien, Kuwait, Syrien, Israel, Libanon, Georgien, Tschetschenien;
in Mittelasien: Afghanistan, Tadschikistan;
in Hinterasien (Ferner Osten): Laos, Vietnam, Kambodscha.

Streubomben in Asien (Angaben von Human Rights Watch)
Irak, Vietnam und Laos sind diejenigen Länder mit den meisten Opfern von Streubomben.

In Saudi-Arabien, Irak und Kuwait wurden 1991 Streubomben abgeworfen, von Truppen aus den "USA", Frankreich, Grossbritannien (England) [kriminelle NATO] und von saudiarabischen Truppen.

Im Irak wurden im Jahr 2003 Streubomben abgeworfen, von Truppen aus den "USA", Grossbritannien (England) und aus Frankreich [kriminelle NATO]. Die kriminellen "USA" und England haben im Jahr 2003 im Irak fast 13.000 Streubomben abgeworfen, die 1,8 bis 2 Millionen Stück Submunition beinhalten.

Syrien wurde im Jahre 1973 von den jüdischen Truppen aus Herzl-Israel mit Streubomben bombardiert, gegen Trainingslager nicht-staatlicher Milizen in der Nähe von Damaskus.

Libanon wurde in den Jahren 1982 und 2006 von den jüdischen Truppen aus Herzl-Israel mit Streubomben bombardiert, 1982 gegen syrische Truppen und nicht-staatliche Milizen, 2006 gegen die Hisbollah. Gemäss UN-Schätzungen wurden im Jahre 2006 gegen die Hisbollah Streubomben mit bis zu 4 Mio. Stück Submunition abgeworfen. Es verbleiben im Libanon ca. 100.000 Stück nicht explodierte Streumunition. Und dadurch werden weitere Minenopfer provoziert.

Nord-Israel wurde im Jahre 2006 von der Hisbollah mit über 100 Streubombenraketen bombardiert, die in China produziert worden waren.

Die russische Armee setzte 1994-1996 in Tschetschenien Streubomben gegen nicht-staatliche Milizen ein.

Die russische Armee setzte 2008 in Georgien Streubomben (Clusterbomben) über zwei Dörfern ein.

Afghanistan wurde 1979-1989 und im Jahre 2002 mit Streubomben bombardiert, von russischen Truppen, Truppen der "USA", von afghanischen Milizen und von den Taliban. Es verbleiben in Afghanistan ca. 40.000 Stück nicht explodierte Streumunition. Und dadurch werden weitere Minenopfer provoziert.

Tadschikistan wurde im Bürgerkrieg 1992-1997 mit Streubomben bombardiert. Und dadurch werden weitere Minenopfer provoziert.

Kambodscha wurde während des "Vietnamkriegs" in den 1960er- und 1970er-Jahren von "US"-Truppen [kriminelle NATO] mit Streubomben bombardiert. Schätzungen der "US"-Militärs sprechen von 9500 Einsätzen mit bis zu 87.000 Streubomben. Und dadurch werden weitere Minenopfer provoziert. Danke Scheiss-"USA".

Laos wurde während des "Vietnamkriegs" in den 1960er- und 1970er-Jahren von "US"-Truppen [kriminelle NATO] mit Streubomben bombardiert. Laos ist das meist bombardierte Land der ganzen Welt, mehr als im Zweiten Weltkrieg in Europa und in Japan zusammen. Es verbleiben in Laos 9 bis 27 Millionen nicht explodierte Sprengsätze. Und dadurch werden weitere Minenopfer provoziert. Danke Scheiss-"USA".

Vietnam wurde während des "Vietnamkriegs" in den 1960er- und 1970er-Jahren von "US"-Truppen [kriminelle NATO] mit Streubomben bombardiert.

Streubomben in Afrika (Angaben von Human Rights Watch)
Eritrea und Äthiopien haben sich im Jahre 1998 mit Streubomben bombardiert, beim Asmara-Flughafen und beim Mekele-Flughafen. Auch die eritreische Provinz Gas-Barka wurde von äthiopischen Truppen mit Streubomben bombardiert.

Sudan: Regierungstruppen des Sudans haben 1996-1999 gegen den Süd-Sudan Streubomben abgeworfen.

Tschad: Französische Flugzeuge [kriminelle NATO] bombardierten 1986 den libyschen Flugplatz bei Wadi Doum.

West-Sahara wurde 1975-1988 von marokkanischen Truppen mit Streubomben bombardiert, bei Einsätzen gegen nicht-staatliche Milizen.

In Sierra Leone in der östlichen Stadt Kenema wurden im Jahre 1997 von den nigerianischen ECOMOG-Friedenstruppen Streubomben (Belugabomben) eingesetzt.

Streubomben in Europa (Angaben von Human Rights Watch)
Kroatien: Eine nicht-staatliche Miliz verwendet am 13.5.1995 Streubomben gegen Zagreb. Die kroatische Regierung behauptet ausserdem den Streubombeneinsatz durch die serbische Armee in den Ortschaften Sisak, Kutia und in der Nähe des Flusses Kupa.

In Bosnien-Herzegowina wurden während des Bürgerkriegs 1992-1995 von jugoslawischen Truppen und nicht-staatlichen Milizen Streubomben abgeworfen, "aus Lagerbeständen". Es verbleiben 40.000 Stück nicht explodierte Streumunition im Land.

In Serbien, Montenegro und Kosovo ("Ex-Jugoslawien") wurden im Serbien-Krieg von 1999 von der kriminellen NATO ("USA", Grossbritannien (England) und Holland) insgesamt 1750 Streubomben mit 195.000 Sprengsätzen abgeworfen.

In Albanien werden 1998 und 1999 von jugoslawischen Truppen durch Grenzbeschuss und bei 6 Einsätzen von NATO-Truppen Streubomben abgeworfen.


Kommentar
Wir danken den "Industrieländern" für ihren "Kulturbeitrag" mit Streubombenmunition. Würden diese "Industrieländer" auch bitte die Kosten für den Schaden übernehmen, die ihre Waffen über Jahrhunderte hinweg anrichten?
Michael Palomino, 2010

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Der Senator Patrick Leahy aus Obamas Demokratischer Partei kritisierte die Überprüfung durch das Aussenministerium als «oberflächlich und halbherzig». Die Entscheidung bedeute «eine verpasste Gelegenheit».

Der Vertrag zum Verbot von Landminen ist von mehr als 150 Staaten unterzeichnet worden. Neben den USA sind auch Russland, China, Indien, Pakistan und Burma der Konvention nicht beigetreten. Nächste Woche treffen sich die Unterzeichnerstaaten im kolumbianischen Cartagena zu einer Überprüfungskonferenz. Kelly kündigte an, dass die USA eine Beobachterdelegation entsenden werden.

(ap)>


Kommentar

Präsident Barack Obama kann nicht alles wissen, aber im Fall von Landminen gilt für seine Regierung leider wirklich der Spruch:

"Sie wissen nicht, was sie tun..."

Michael Palomino, 25.11.2009

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7.6.2010: Amnesty International findet "amerikanische" Streuminen in Jemen
Krieg gegen Terror in Jemen: Amnesty: USA töteten mit Streumunition
http://www.20min.ch/news/ausland/story/29399129

<Schwere Vorwürfe von Amnesty International an die Adresse der USA: Sie hätten sich in Jemen an Luftangriffen beteiligt und Zivilisten nicht geschützt.

Teil einer BGM-109D Tomahawk Cruise Missile mit
                  Streumunition, die in Jemen gefunden wurde. (Bild: AP
                  Photo)

Teil einer BGM-109D Tomahawk Cruise Missile mit Streumunition, die in Jemen gefunden wurde. (Bild: AP Photo) [3]

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den USA vorgeworfen, an Luftangriffen auf mutmassliche Verstecke des Terrornetzwerks Al-Kaida im Dezember beteiligt gewesen zu sein. Es gebe Hinweise darauf, dass die US-Streitkräfte bei den Angriffen Streumunition eingesetzt und ausserdem keine ausreichenden Vorkehrungen zum Schutz von Zivilpersonen getroffen hätten, erklärte Amnesty am Montag. Die Organisation berief sich auf fünf nach den Angriffen vom 17. Dezember aufgenommene Fotos.


Der stellvertretende Direktor des Nahost- und Afrikaprogramms von Amnesty, Philip Luther, sagte, unter den Opfern seien viele Frauen und Kinder gewesen. Er bezeichnete die Angriffe als «grob unverantwortlich, vor allem wegen des wahrscheinliches Einsatzes von Streumunition». Mehr als 30 Staaten haben eine neue internationale Konvention zum Verbot von Streubomben ratifiziert, die USA sind aber nicht darunter.

Nach den Luftangriffen in der südlich von Sanaa gelegenen Provinz Abjan hatten die jemenitischen Behörden zunächst mitgeteilt, dabei seien 34 Al-Kaida-Kämpfer getötet worden. Ein Parlamentsausschuss erklärte aber später, neben Extremisten seien auch 41 Zivilpersonen getötet worden. Jemenitische Sicherheitskräfte erklärten, sie hätten die Angriffe geflogen. Die USA haben offiziell nicht bestätigt, daran beteiligt gewesen zu sein.

(ddp)>

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n-tv
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19.7.2010: Amnesty International berichtet: Auch deutsche Schiffe an Minentransporten beteiligt
Politik: Gesetzeslücken, schlechte Kontrollen - AI: Deutsche liefern Streumunition
http://www.n-tv.de/politik/AI-Deutsche-liefern-Streumunition-article1085331.html

<Ein deutsches Schiff unter exotischer Flagge, mit einer Waffenlieferung nach Pakistan - nach Angaben von Amnesty International bittere Realität. Die Menschenrechtsorganisation fordert bessere Kontrollen und Gesetze, um solche Fälle in Zukunft zu verhindern.

Nachlässige Kontrollen und Gesetzeslücken führen nach Darstellung von Amnesty International dazu, dass Waffen und Munition auf dem See- oder Luftweg problemlos in Länder mit problematischer Menschenrechtslage transportiert werden. "Auch in den deutschen Regelungen gibt es Schlupflöcher für todbringende Transporte", sagte der Rüstungsexperte von AI in Deutschland, Mathias John. Anlässlich der UN-Konferenz für ein internationales Waffenhandelsabkommen fordert die Menschenrechtsorganisation eine besser Kontrolle von Reedereien und Luftfrachtunternehmen. Das Treffen findet bis zum 23. Juli in New York statt.

Nach Recherchen von Amnesty transportierte auch ein Schiff einer deutschen Reederei Streumunition von Südkorea nach Pakistan - obwohl Deutschland das internationale Abkommen gegen Streumunition ratifiziert hat. Streumunition zählt zu den gefährlichsten Waffenarten der Welt. Sie enthält eine Vielzahl kleinerer Splitterbomben oder Minen, die sich in der Luft über einer riesigen Fläche ausbreiten.

Deutsches Schiff, fremde Flagge

Das Schiff der deutschen Reederei sei unter der Flagge von Antigua und Barbuda gefahren. "Hier klafft eine gefährliche Lücke in den deutschen Regelungen für Rüstungstransfers, denn diese gelten bislang nur für Schiffe unter deutscher Flagge", sagte John. "Die Bundesregierung muss diese Regelungen auch auf deutsche Schiffe unter anderer Flagge ausweiten und die Verschiffung von Rüstungsgütern konsequent kontrollieren."

"Das Abkommen muss auch die Kontrolle von Frachtunternehmen und anderen Zwischenhändlern in der Lieferkette für Rüstungsgüter umfassen", sagte John. Die Organisation beklagt, dass die Transporte von Waffen und anderen Rüstungsgütern, die zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen beitragen können, nur dürftig kontrolliert werden. Davon profitierten unter anderem Firmen in den USA, China, Frankreich, Großbritannien und auch Deutschland.

dpa/AFP>

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29.7.2010: Streubomben werden ab 1.8.2010 geächtet
"Historischer Moment": Verbot von Streubomben kommt
http://www.20min.ch/news/ausland/story/21991378

Mit der Ächtung von Streubomben wird ein erster Schritt gegen Minen getan, aber die Produktion geht weiter, so lange sie nicht verboten sind...

<Die heimtückischen Streubomben sind bald geächtet. Am 1. August tritt eine Konvention gegen die Bomben, die wahllos töten, in Kraft.

Foto: Georgier betrachten eine Streubombe im Dorf Ruisi, nahe der abtrünnigen Republik Südossetien (12. August 2008). Die Bombe wurde von der russischen Luftwaffe abgeworfen.

Das Inkrafttreten des Streubombenverbots sei ein «historischer Moment» und dürfte «Jahrzehnte des schrecklichen Leidens» beenden, sagte IKRK-Präsident Jakob Kellenberger am Donnerstag. Das Abkommen wurde im Dezember 2008 unterzeichnet und tritt am Sonntag in Kraft.

Die Konvention verbietet den Gebrauch der heimtückischen Waffenart. Auch die Herstellung, Lagerung und Weitergabe ist den Vertragsstaaten untersagt. Das Abkommen ist ab dem 1. August verpflichtend für die 30 Staaten, die es ratifiziert haben. Die Schweiz hat das Verbot erst unterzeichnet, ratifizieren will sie es 2011.

Das Abkommen sei ein «Meilenstein im Kampf gegen Streumunition», sagte Kellenberger in Genf weiter. Um die Konvention zu erfüllen, sei nun viel Aufwand nötig: Betroffene Gebiete müssten gesäubert, die Lagerbestände vernichtet und jenen Hilfe geleistet werden, deren Leben durch Streubomben beeinträchtigt wurde.

Die Staaten müssten unverzüglich damit beginnen, ihre Gesetze und Bestimmungen anzupassen, sagte der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK).

Wahllos Menschen töten

Streubomben verteilen grosse Mengen von Sprengkörpern über weite Flächen, wo sie wahl- und ziellos Menschen verletzen und töten. Als Blindgänger sind sie vor allem für die Zivilbevölkerung sehr gefährlich.

Das Abkommen wurde im Mai 2008 von Vertretern aus mehr als 100 Staaten in Dublin beschlossen, darunter der Schweiz, und Anfang Dezember 2008 in Oslo unterzeichnet. Seitdem ratifizierten es 30 Staaten. Allerdings schlossen sich wichtige Hersteller und Anwender wie die USA, China und Russland nicht an.

(sda)


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1.8.2010: Regenfälle in Nordkorea schwemmen in Südkorea Minen an: Ein Toter
Landminen in Südkorea angespült
http://www.20min.ch/news/dossier/nordkorea/story/18007536

<Nach heftigen Regenfällen sind in Südkorea zahlreiche Landminen aus dem kommunistischen Norden angeschwemmt worden. Es hat einen tödlichen Unfall gegeben.

Foto: Südkoreanische Soldaten suchen in der demilitarisierten Zone in Yeoncheon nördlich von Seoul nach Minen, 1. August 2010.

Bei der Explosion eines Sprengsatzes ist ein südkoreanischer Fischer getötet worden, ein weiterer habe schwere Verletzungen erlitten, sagte ein Militärsprecher am Sonntag. Die beiden Männer waren demnach am Samstag auf einem Fluss nahe der Grenze angeln und entdeckten zwei Landminen in Holzkisten, die sie mit nach Hause nehmen wollten. Einer der Sprengsätze sei auf dem Heimweg detoniert. Dem Gewährsmann zufolge wurden seit Samstag etwa 30 Minen in Südkorea angeschwemmt. Die beiden koreanischen Staaten haben nach dem Krieg von 1950 bis 1953 nur einen Waffenstillstand geschlossen, keinen Friedensvertrag. An der 250 Kilometer langen gemeinsamen Grenze liegen zahlreiche Minen.

(ddp)>


Minenopfer, Beispiele

Minenopfer: Mädchen mit nur einem
                  Bein in Asien (Region Kambodscha, Burma und Laos)
Minenopfer: Mädchen mit nur einem Bein in Asien (Region Kambodscha, Burma und Laos) [5]


Wo bleibt der Schadenersatz durch diejenigen Länder, die Streubomben herstellen oder hergestellt haben?

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Welt
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8.11.2010: Minenratten (Afrikanische Beutelratten) suchen die Landminen im Boden
Riskante Dressur: Afrikanische Beutelratten suchen Landminen
http://www.welt.de/wissenschaft/article10805046/Afrikanische-Beutelratten-suchen-Landminen.html

<Diese Beutelratte rettet Leben. Mit ihrer extrem empfindlichen Nase spürt sie Landminen auf. Trainiert wird sie in einem Programm der Belgischen NGO APOPO im tansanischen Morogoro. Festgebunden an einem Draht lernt das kleine Nagetier, Minen aufzuspüren, damit sie im Anschluss entschärft werden können.

[Die Dressur]
Im Labor lernen die Ratten, Gerüche zu unterscheiden. Große Afrikanische Beutelratten sind sie für Minensuche besonders geeignet, da sie über einen feinen Geruchssinn verfügen, besonders leicht sind und einmal Gelerntes nie wieder vergessen. Außerdem arbeiten die Nager sehr effektiv: Um eine Fläche von 200 Quadratmeter Boden von Landminen zu befreien, benötigen zwei Minensucher einen ganzen Tag, zwei Ratten dagegen nur eineinhalb Stunden. Kein Wunder, dass Bart Weetjens, der Gründer der NGO APOPO, bei der Minensuche auf Ratten setzt.

Geschafft! Diese Beutelratte hat zur Übung erfolgreich einen kleinen Metallball ausgegraben. Zur Belohnung gibt es einen Cracker ...... oder ein Stückchen Banane aus der Hand des tansanischen Pflegers. Der Vorteil beim Einsatz von Ratten für das Aufspüren von Minen ist, dass sie keine Beziehung zum Menschen aufbauen. Anders als Hunde können sie so problemlos von unterschiedlichen Pflegern trainiert werden. Umgekehrt gilt dies freilich auch. Beim Transport der Ratten geht es dementsprechend in erster Linie um Praktikabilität. Namen tragen die Ratten trotzdem. So fällt es leichter, sie zu unterscheiden.>

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25.5.2011: Aktien von Streubombemproduzenten sind auch in Portfolios von schweizer Banken
Finanzplatz Schweiz: Banken investieren in Streubomben
http://www.20min.ch/finance/news/story/13523228

<16 Schweizer Finanzinstitute stehen in der Kritik, weil sie in die Produktion von Streubomben investiert haben. Darunter auch die Grossbanken Credit Suisse und UBS.

57 Länder haben eine UNO-Konvention für ein Verbot von Streubomben ratifiziert. Die Schweiz gehört noch nicht dazu.

Ein Verbot von Streubomben gilt seit 1. August 2010. 57 Länder haben die entsprechende UNO-Konvention ratifiziert, wie Staatsrätin Liliane Maury Pasquier (SP/GE) und Nationalrat Hugues Hiltpold (FDP/ GE) in Genf vor den Medien sagten. Die Schweiz hat den Vertrag unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert.

Gemäss der UNO-Konventionen ist auch die Beihilfe zur Produktion dieser Waffen verboten. «Geld ist der Lebensnerv des Krieges», sagte Maury Pasquier. Die Finanzierung der Streumunition müsse verboten werden.

39 Milliarden US-Dollar

Gemäss dem am Mittwoch in Genf präsentierten Bericht von IKV Pax Christi (Niederlande) und Netwerk Vlaanderen (Belgien) haben insgesamt 166 Geldinstitute in 15 Staaten acht mutmassliche Streubomben-Hersteller mit insgesamt 39 Milliarden US-Dollar unterstützt, über Investitionen und Finanzdienstleistungen.

Die meisten der aufgeführten Geldinstitute befinden sich in den USA, nämlich 73 von 166. Danach folgen Südkorea (26) und China (21). Es gebe jährlich Fortschritte, sagte Paul Vermeulen, Vertreter von Handicap International.

Banken: Kontrolle ist schwierig

Credit Suisse sei handlungsbereit, könne aber nicht garantieren, dass die neue Politik bereits in allen Filialen umgesetzt werde, sagte er. Die Bank widersprach in einer Stellungnahme: Sie habe 2010 beschlossen, keine Geschäftsbeziehungen mit solchen Unternehmen oder eigene Investitionen zu tätigen. Dies gelte für die ganze Bank weltweit. Wertschriften von solchen Firmen würden grundsätzlich nur noch auf ausdrücklichem Auftrag von Kunden gehalten. Die Credit Suisse erfülle damit die Vorschriften der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Ein «Ungenügend» gab Vermeulen der UBS und nannte fehlende, notwendige Klärungen als Grund.

Die Banken argumentieren, es sei schwierig, bei Investitionen in riesige zivile und zugleich militärische Konglomerate zu differenzieren. Aus Sicht der Nichtregierungsorganisationen müsste finanzieller Druck die Firmen dazu bringen, die Fabrikation von Streumunition aufzugeben.

Motionen für Finanzierungsverbot

Die eidgenössischen Räte hiessen im vergangenen Jahr zwei Motionen von Maury Pasquier und Hiltpold gut. Beide verlangten, das Verbot von Investitionen in Streumunition und Antipersonenminen im Kriegsmaterialgesetz zu verankern.

«Die Schweiz muss kohärent bleiben mit ihrer humanitären Tradition», forderte Maury Pasquier. Der Schweizer Finanzplatz könne nur gewinnen, wenn er seinen Ruf, seine Glaubwürdigkeit und seine Sauberkeit verbessere.

(sda)>

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Afghanistan 1.6.2011: Ami-General lässt mehr zu Fuss patroullieren, um Minen aufzuspüren - und die Taliban legen noch mehr Tretminen - immer mehr Amis bleiben ohne Arme und ohne Beine - die kriminelle NATO ist amputiert!
Verheerende Bastelbomben: Zu Fuss unterwegs - Arme und Beine weg
http://www.20min.ch/news/dossier/afghanistan/story/Zu-Fuss-unterwegs---Arme-und-Beine-weg-13049808

<US-Soldaten erleiden im Afghanistankrieg zunehmend grausige Verletzungen, darunter den Verlust beider Beine. Hintergrund ist eine Direktive, öfter zu Fuss zu patrouillieren.

Vor bald einem Jahr übernahm US-General David Petraeus das Oberkommando der ISAF-Truppen in Afghanistan. Seine Soldaten ermahnte er damals, wenn immer möglich ihre gepanzerten Fahrzeuge zu verlassen und zu Fuss zu patrouillieren. Davon erhoffte er sich, das Verhältnis zur Bevölkerung zu verbessern sowie die Observation und das Sammeln von Informationen zu erleichtern, wie er in einem Memo an die Truppe festhielt.

Ein weiterer Grund, die Fahrzeuge zu verlassen, ist die höhere Wahrscheinlichkeit, im Boden vergrabene Bomben aufzuspüren und zu entschärfen. Laut Recherchen der Zeitung «USA Today» gelingt dies zu Fuss in 79 Prozent der Fälle – fast doppelt so oft wie aus einem Fahrzeug (41 Prozent). Die höhere Auffindrate hat allerdings einen schrecklichen Preis: Für Fusssoldaten stellt das Restrisiko eine weit grössere Bedrohung dar als für ihre Kameraden in den gepanzerten Humvees.

Prothesen teilweise kaum möglich

Die Taliban haben sich auf die neue Taktik des Gegners eingestellt und vergraben noch mehr ihrer selbstgebastelten Tretbomben. Diese bestehen oft aus wenig mehr als einem Plastikeimer gefüllt mit Kunstdünger und einem primitiven Zünder aus Holz oder einer Petflasche. Solche sogenannten «Improvised Explosive Devices» (IED) töteten im vergangenen Jahr 268 US-Soldaten – mehr als in konventionellen Gefechten umkamen (231). Im gleichen Zeitraum wurden 3366 verwundet. Die Art und Schwere ihrer Verletzungen zeugen vom Umstand, dass die Fusssoldaten der Explosion schutzlos ausgeliefert waren.

Amerikanische Militärärzte berichteten der «Huffington Post», dass die Verletzungen teilweise so schwer sind, dass sie beide Beine bis nah an die Hüften der Opfer amputieren müssen, was die Anbringung von Prothesen erschwert. Da die Soldaten mit vorgehaltener Waffe patrouillieren, sind auch Armamputationen weit verbreitet. Mindestens vier Patienten im Walter Reed Army Medical Center, dem grössten Militärspital in den USA, haben in Afghanistan beide Beine und Arme verloren.

Ausbildung wichtiger als Hightech

Ein weiteres schwerwiegendes Problem sind Verletzungen des Sexualorgans, die junge, zuvor kerngesunde Männer in Depressionen stürzen. Die Scheidungsrate unter den verheirateten Patienten übersteigt 50 Prozent. «Wenn ein junger Mann erfährt, dass er keine Kinder mehr zeugen kann, ist das ein grosses Problem – vor allem, wenn seine Frau neben ihm sitzt», sagte Bo Bergeron, Leiter Physiotherapie des Walter-Reed-Spitals der «Huffington Post».

IED-Spezialisten der US-Armee [kriminelle NATO] räumen ein, dass die enormen Investitionen in neuartige Detektoren mit der Ausbildung der Soldaten nicht immer Schritt hält. In Afghanistan stehen Roboter sowie Sensoren auf Luftballonen und unbemannten Drohnen zur Verfügung. Fusssoldaten benutzen zudem tragbare Detektoren, die den Boden mit Radar durchdringen und auf nicht-metallische Bomben reagieren. Auch Spürhunde kommen zum Einsatz. Trotzdem: Die beste Waffe gegen IEDs sind gut ausgebildete Soldaten.

(kri)>

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Colombia 15-08-2011: <Tres soldados mueren en campo minado de las FARC en frontera con Venezuela


Kolumbien 15.8.2011: 3 Soldaten werden in einem Minenfeld der FARC an der Grenze zu Venezuela getötet

de / aus: Cuentasclarasdigital online; 15-08-2011; traducción de Michael Palomino;
http://www.cuentasclarasdigital.org/2011/generales/tres-soldados-mueren-en-campo-minado-de-las-farc-en-frontera-con-venezuela/

<Publicado por

Tres soldados colombianos murieron tras entrar en un campo minado por presuntos guerrilleros de las FARC en la zona rural de Tibú, localidad de la frontera noreste con Venezuela, informaron este domingo fuentes castrenses regionales.

Otros soldado resultó herido en el incidente, que se registró el sábado por la tarde entre Petrólea y Campo Dos, aldeas rurales de esa población del departamento limítrofe de Norte de Santander.

Fuentes de la Trigésima Brigada del Ejército dijeron a la prensa en Cúcuta, la capital de la región, que las víctimas realizaban tareas habituales de control en la área, que hace parte de una zona con explotaciones de petróleo.

Según el informe, las minas habían instaladas por el frente 33 de las Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC)

El incidente se presentó cerca de unas instalaciones de la multinacional canadiense Alange Energy que fueron saboteadas hace una semana por los rebeldes, que las atacaron con explosivos.

La acción rebelde no dejó víctimas y causó un incendio.

EFE>



<Publiziert von der CCD

Drei kolumbianische Soldaten starben, weil sie wegen einer Angelegenheit mit FARC-Guerrilleros in ein Minenfeld gerieten. Es geschah auf dem Land in der Region Tibú, ein Grenzort zu Venezuela, so informierten diesen Sonntag Quellen der regionalen Heeresführung.

Weitere Soldaten wurden durch den Vorfall verwundet, der sich am Samstag gegen Abend zwischen Petrólea und Campo Dos ereignete, zwei Weiler in diesem Grenzdepartament im Norden von Santander.

Quellen der 30. Heeresbrigade gaben der Presse in Cúcuta an, die Hauptstadt der Region, dass die Opfer normale Kontrollaufgaben erledigt hätten, in einer Gegend, wo auch nach Erdöl gesucht wird.

Gemäss dem Bericht waren die Minen von der 33. Front der FARC vergraben worden (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia).

Der Vorfall geschah nahe einiger Installationen der multinational-kanadischen Energiegesellschaft Alange Energy, die seit einer Woche durch die Rebellen sabotiert worden waren, bzw. sie waren durch Sprengkörper angegriffen worden.

Die Aktion der Rebellen hinterliess keine Opfer, hatte aber einen Brand verursacht.

EFE>

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Vietnam 5.12.2011: Seit Ende des Vietnamkriegs (1975): 42.000 Minentote und 62.000 Verletzte durch Minen
"Schmerzhaftes Erbe": Über 42.000 Minentote nach Vietnamkrieg
http://www.20min.ch/news/ausland/story/14475100

<Nach dem Ende des Vietnamkrieges blieb das Land mit Hunderttausenden Minen ein gefährliches Pflaster. Mehr als 100 000 Menschen kamen dadurch zu Schaden.

42 000 Menschen sind seit dem Ende des Vietnamkriegs nach Regierungsangaben bei der Explosion von Minen und Blindgängern ums Leben gekommen. Weitere 62 000 Menschen hätten dabei Verletzungen erlitten, sagte der vietnamesische Ministerpräsident Nguyen Tan Dung am Montag auf einer Geberkonferenz.

Nach Angaben des U.S. Vietnam Veterans Memorial Fund befinden sich noch immer über 350 000 Tonen Landminen und weitere Sprengsätze in Vietnam. US-Botschafter David Shear sagte auf der Konferenz, die Vereinigten Staaten hätten 62 Millionen Dollar (45,5 Millionen Euro) bereitgestellt, um Vietnam bei der Beseitigung «dieses schmerzhaften Erbes» zu helfen.

(dapd)>

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24-07-2012: <Afganistán: mueren siete niños al explotar mina>

x
24.7.2012: Afghanistan: 7 Kinder durch Mine getötet
de / aus: Crónica Viva del Perú online; 24-07-2012;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/asia/46129-afganistan-mueren-siete-ninos-al-explotar-mina-

<KABUL.- Siete niños afganos murieron al estallar una mina con la que jugaban en la provincia de Ghor, en el centro de Afganistán. La explosión se produjo en la zona de Khwaja Ghar, en el distrito de Taywara, donde los menores cuidaban sus ovejas.

Los menores, entre los 10 y 14 años, hallaron un artefacto en la tierra -la mina- y arrojaron piedras contra él. Los niños se dieron cuenta poco después de que el artefacto estaba sujeto a un cable. Cuando tiraron de él, la mina estalló.

La guerra afgana atraviesa uno los momentos más sangrientos una década después de la invasión de Estados Unidos y la caída del régimen integrista talibán.

Los civiles son un grupo muy vulnerable en el conflicto afgano, pues solo en 2011, 3.021, muchos de ellos mujeres y niños, perdieron la vida en sucesos violentos, de acuerdo con la ONU.>

Comentario

Y en Europa esa noticia sobre 7 niños muertos por una mina cobarde no fue difundida en ningún diario importante. No quieren mostrar lo que distribuyen los Estados Estúpidos...

Michael Palomino, 26-07-2012


<KABUL. - 7 afghanische Kinder starben bei der Explosion einer Mine, als sie mit der Mine herumspielten. Die Explosion ereignete sich im Gebiet Khwaja Ghar im Distrikt Taywara, wo die Minderjährigen ihre Schafe halten.

Die Kinder waren zwischen 10 und 14 Jahre alt und fanden ein Fundstück im Boden - eine Mine - und warfen dann Steine gegen sie. Die Kinder waren sich also kaum bewusst, dass das Fundstück scharf war. Als sie so mit Steinen gegen die Mine schmissen, explodierte sie.

Der Afghanistankrieg erlebt dadurch einen der blutigsten Momente, 10 Jahre nach der Invasion der Verunreinigten Staaten und nach dem Fall des Taliban-Regimes.

Die Zivilbevölkerung ist eine sehr verletzliche Gruppe im Afghanistankonflikt, denn nur schon im Jahre 2011 wurden bei gewalttätigen Ereignissen 3021 Zivilisten getötet, davon viele Frauen und Kinder, so die Angabe der UNO.>

Kommentar

Und in Europa kommt diese Meldung über 7 durch eine Mine getötete Kinder in keiner der wichtigen Zeitungen vor. Die europäische Presse will nicht zeigen, was die Verunreinigten Staaten in der Welt verbreiten...

Michael Palomino, 26.7.2012


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Auch gegen Flüchtlinge werden Minen aktiv:

n-tv
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31.8.2012: <Tote an syrisch-türkischer Grenze: Flüchtlinge treten auf Minen>
http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-treten-auf-Minen-article7103106.html

<Im Norden Syriens halten die schweren Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Aufständischen unvermindert an. Syrische Flüchtlinge werden an der Grenze zur Türkei durch explodierende Landminen getötet. Der deutsche UN-Botschafter Wittig beklagt, dass die internationale Gemeinschaft "zur Untätigkeit verdammt" sei.

In der umkämpften syrischen Stadt Aleppo haben Regimetruppen mehrere Wohnviertel mit Granaten beschossen. Sie erfolgten als Antwort auf eine Attacke syrischer Rebellen auf eine Sicherheitszentrale.

Die Aufständischen kündigten indes eine neue Offensive in der nördlichen Provinz Idlib an. "Diese Operation besteht aus militärischen Attacken, um die Tötung von Zivilisten durch die Regimetruppen zu rächen", sagte ein Kommandeur. Insbesondere würden Militärflughäfen attackiert, von denen die Regimetruppen ihre Angriffe starten. Die Provinz Idlib ist der Provinz Aleppo benachbart und grenzt im Norden an die Türkei.

An der Grenze zur Türkei sind nach Medienberichten drei syrische Flüchtlinge durch die Explosion von Landminen getötet worden. Ein Kind sei bei der Explosion auf der Stelle tot gewesen, berichtete der Nachrichtensender CNN-Türk. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden und später im Krankenhaus der Stadt Kiziltepe auf der türkischen Seite der Grenze gestorben.

Unklar blieb zunächst, ob sich die Landminen auf der türkischen oder auf der syrischen Seite der Grenze befanden; beide Länder hatten weite Teile ihrer 900 Kilometer langen Grenze in den vergangenen Jahrzehnten vermint. Im Zuge einer Annäherung in den vergangenen zehn Jahren waren zahlreiche Minen geräumt worden.

Nach Angaben der syrischen Exilopposition begannen syrische Regierungstruppen nach Ausbruch der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad im vergangenen Jahr aber, neue Minen im Grenzgebiet zu vergraben. In der Türkei halten sich rund 80.000 Flüchtlinge aus Syrien auf.

"Schwere Mission für Brahimi"

Vor der Übernahme der Präsidentschaft im Sicherheitsrat am Samstag hat der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig die anhaltende Blockade in der Syrien-Frage beklagt. "Wir sind zur Untätigkeit verdammt worden", sagte Wittig. Derzeit sei "keine Resolution oder robuste Reaktion" des mächtigsten UN-Gremiums zu erwarten".

Im Juli hatten Russland und China zum dritten Mal ein Veto gegen eine Resolution eingelegt, die den Druck auf Assad erhöhen sollte. Damit habe sich der Sicherheitsrat "erstmal selbst aus dem Spiel genommen", sagte Wittig. "Ich sehe derzeit nicht, dass sich die russische Haltung verändert und aufweicht." Durch die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und den Aufständischen sind seit März 2011 nach Oppositionsangaben etwa 25.000 Menschen getötet worden.

Den neuen internationalen Syrien-Beauftragten Lakhdar Brahimi sieht Wittig vor einer "schweren Mission". Brahimi werde zunächst "seinen Spielraum ausloten" müssen, sagte er. Der 78-jährige algerische Spitzendiplomat ist Nachfolger des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan, der Anfang August nach erfolglosen Bemühungen um eine Waffenruhe in Syrien sein Amt als Vermittler zur Verfügung stellte.

Quelle: n-tv.de, wne/dpa/AFP>

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Colombia 20-02-2013: <Un muerto dejó explosión de campo minado en Colombia>



Kolumbien 20.2.2013: Explosion auf einem verminten Feld provoziert in Kolumbien ein Todesopfer

de: Cronicaviva del Perú online; 20-02-2013; traducción de Michael Palomino;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/america/61924-un-muerto-dejo-explosion-de-campo-minado-en-colombia

<ANTIOQUIA.- La explosión de un campo minado, presuntamente instalado por las FARC, causó la muerte de una mujer y dejó a otras ocho heridas. Según informó el secretario de Gobierno de Antioquia, Santiago Londoño, el incidente se produjo en una escuela.

"Por cuenta de los campos minados que han instalado y siguen instalando guerrilleros del frente 36 de las FARC en el norte de Antioquia, una joven perdió la vida y ocho jóvenes resultaron heridos en el municipio de Briceño", comunicó el secretario.

Londoño no quiso revelar la revelar la identidad de los heridos, aunque señalo que fueron trasladados a Medellín para ser atendidos de urgencia. Agregó que el campo minado fue instalado a solo 300 metros de una escuela.

Finalmente, el secretario pidió al Gobierno colombiano y las FARC que "acuerden el cese de la instalación o siembra de minas antipersonal".>



<Antiochien. - Die Explosion auf einem verminten Feld, wahrscheinlich von der FARC vermint, verursachte den Tod einer Frau und acht Verletzte. Gemäss Informatinoen des Regierungssekretariats in Antiochien, Dantiago Londoño, ereignete sich der Vorfall in einer Schule.

"Wegen der Felder, die hier vermint werden und von den Guerrilleros weiter verlegt werden (FARC) im Norten von Aniochien, hat eine junge Frau in der Gemeinde Briceño ihr Leben verloren und 8 weitere junge Menschen wurden verletzt", dies die Mitteilung des Sekretariats.

Londoño wollte die Identität der Toten und der Verletzten nicht bekanntgeben. Er gab nur an, dass sie nach Medellin in die Notaufnahme gebracht wurden. Er fügte hinzu,d ass das Minenfeld nur 300 Meter neben einer Schule gelegt worden sei.

Schliesslich bat der Sekretär die kolumbianische Regierung und die FARC, "endlich zu einer Übereinkunft zu kommen und mit der Instalation von Minenfeldern endlich aufzuhören".>

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Spiegel online, Logo

18.8.2013: <Angola: Prinz Harry besucht Minenfelder>
http://www.spiegel.de/panorama/angola-prinz-harry-besucht-minenfelder-a-917201.html

<Tödliche Spuren des Bürgerkriegs in Angola: Auf einer privaten Reise hat Prinz Harry Minenfelder in dem afrikanischen Staat besucht. Mit Experten vor Ort sprach er über die Probleme bei der Räumung.

London - Prinz Harry hat sich in Angola über die Räumung von Landminen informiert. Der 28-Jährige unternahm die Privatreise als Schirmherr der Organisation The Halo Trust, teilte ein Sprecher am Sonntag mit. Schon Harrys Mutter, Prinzessin Diana, war für die britische Organisation aktiv, die sich auf die Minenentfernung in ehemaligen Kriegsgebieten spezialisiert hat.

Nach Angaben von Guy Willoughby, Geschäftsführer des Halo Trust, zeigte sich Harry "irritiert" darüber, dass sich Länder, die Landminen liefern, finanziell nicht an den Kosten ihrer Beseitigung beteiligen. "Für ihn ist das ein wichtiges Thema. Als Soldat sieht Harry viele junge Leute seiner Generation, die Gliedmaßen verloren haben. Das bestärkt ihn in seiner Arbeit." Der Halo Trust hat nach eigenen Angaben seit dem Bürgerkrieg in Angola, der von 1975 bis 2002 wütete, mehr als 21.000 Landminen unschädlichgemacht.

Der Prinz inspizierte mehrere Minenfelder und sprach vor Ort mit Experten. Auch ein Besuch in Cuito Cuanavale, das als am stärksten verminte Stadt Afrikas gilt, stand auf dem Programm. Harry steht an vierter Stelle der britischen Thronfolge.

sto/dpa>

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n-tv
                    online, Logo

27.11.2013: <Gefährliche Kriegsüberreste in Kambodscha: Riesenhamsterratten auf Landminenjagd> - seit 1979 19.000 Minentote und 44.000 Minenverletzte
http://www.n-tv.de/ticker/Riesenhamsterratten-auf-Landminenjagd-article11806246.html

<Ratten sollen der Landminenplage in Kambodscha künftig Herr werden. Spezialisten aus Belgien testen dort in Kürze den Einsatz afrikanischer Riesenhamsterratten, wie die Zeitung "Cambodia Daily" berichtete. Die Regierung gab grünes Licht für ein Pilotprojekt der belgischen Minenräum-Organisation Apopo.

Die Ratten haben ein ausgeprägtes Riechorgan und haben schon erfolgreich in Afrika Minen erschnüffelt. Die gefährlichen Kriegsüberreste müssen dann von Hand ausgegraben werden. In Kambodscha liegen aus Bürgerkriegen noch Millionen nicht explodierte Minen. 19.000 Menschen sind seit 1979 dadurch umgekommen, 44.000 wurden verletzt [bzw. mussten zerfetzte Beine amputieren und haben Beine verloren].

Quelle: n-tv.de , dpa>

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Sputnik online, Logo

Donbass 18.7.2016: Minen explodieren bei Extremhitze auch OHNE Erschütterung
Donbass: Extremhitze lässt Minenfelder explodieren
http://de.sputniknews.com/panorama/20160718/311563005/hitze-laesst-minen-in-donbass-explodieren.html

<Das ungewöhnlich warme Wetter in der ostukrainischen Kriegsregion Lugansk hat Minen in Minenfeldern zur Explosion gebracht, die dort während des Donbass-Konfliktes angelegt wurden.

Nach Angaben der ukrainischen Behörden besteht für die Menschen Lebensgefahr. Deshalb wurde die Grenze zwischen der abtrünnigen Lugansker Volksrepublik im Osten  und der übrigen Ukraine dicht gemacht. Am Montagnachmittag lagen die Lufttemperaturen in Lugansk bei 36 °C.

Wegen der hohen Lufttemperaturen sei es im Rajon Stanytschno-Luhanske zu Bränden gekommen, teilte die Lugansker militärisch-zivile Administration am Montag via Facebook mit. „Minen, die sich in der Abgrenzungszone befinden, begannen zu explodieren. Es besteht Gefahr für Leben und Gesundheit von Menschen.“

Deswegen sei beschlossen worden, den Grenzübergang Staniza Luganskaja ab 18. Juli 14.30 Uhr vorübergehend zu schließen.

Die Lugansker militärisch-zivile Administration ist für den von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Lugansk zuständig. Weil die eigentliche Hauptstadt der Region, Lugansk, seit 2014 von der nicht anerkannten „Lugansker Volksrepublik“ kontrolliert wird, hat die Lugansker militärisch-zivile Administration in Sewerodonezk ihren Sitz.

Das Gebiet Lugansk liegt im Norden der Kohlebergbauregion Donbass, in der seit Frühjahr 2014 Krieg herrscht. Der Auslöser war der gewaltsame Umsturz vom Februar 2014 in Kiew, bei dem die ukrainische Opposition die Macht übernahm und eine von Nationalisten geprägte Übergangsregierung stellte.

Die neue Regierung schickte Truppen gegen die östlichen Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den dubiosen Machtwechsel nicht anerkannt und zuerst mehr Selbständigkeit gefordert und dann unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Bei Gefechten zwischen der regulären Armee und nationalistischen Freiwilligenbataillonen auf der einen Seite und den lokalen Volksmilizen auf der anderen sind laut UN-Angaben mehr als 9.000 Menschen getötet worden. Rund 1,5 Millionen Einwohner flüchteten vor dem Krieg teils ins benachbarte Russland, teils in die zentrale und westliche Ukraine.

Seit September gilt im Donbas eine Waffenruhe, die von beiden Seiten jedoch immer wieder verletzt wird.>

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19.4.2017: Russland entwickelt Minensuch-Roboter - Einsatz in Palmyra in Syrien
Neueste
russische Militärtechnik: Minenräum-Roboter in Palmyra
https://de.sputniknews.com/bilder/20170419315384494-palmyra-minenraum-roboter/

<Russische Minenräumer haben im historischen Teil von Palmyra die neuen Roboterkomplexe „Skarabej“ und „Sfera“ eingesetzt.

Die Helfer der russischen Minenräumer – in der Fotostrecke von Sputnik.

Fototexte: Allrad-Rotober "Skarabej"

1. Der lenkbare Aufklärungs-Roboterkomplex „Skarabej“ stellt eine kleine Plattform mit Rädern dar, auf der hochauflösende Videokameras, ein Mikrofon und ein Wärmebildgerät befestigt sind.

2. Der Roboter ist nur 15 Zentimeter groß, was ihn für fremde Augen fast unbemerkbar macht, während Elektromotoren seine geräuschlose Arbeit sichern, wie es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums heißt.

3. Der Roboter wird per digitalen Funkkanal mit Hilfe eines Videoüberwachung-Pultes gelenkt.

4. Die Entfernung für eine zuverlässige Steuerung des Roboters und das Erhalten der Aufnahmen liegt selbst unter schwierigen Bedingungen für den Funkkanal bei 250 Metern, wobei sich der Roboter auf Trümmern bewegen kann.

Fototexte: Minensuch-Ball "Sfera"

5. An schwer zugänglichen Orten, in zerstörten Gebäuden und Trümmern nutzen die russischen Minenräumer das Gerät „Sfera“. Das ist ein kleiner Ball, der mit vier Videokameras mit LED-Beleuchtung sowie einem Mikrofon und Sendegerät ausgestattet ist. Sfera ermöglicht die gleichzeitige Übermittlung von Aufnahmen von allen vier Kameras, wobei ein Überblick von 360 Grad ermöglicht wird.

Fototexte: Die Kleidung der Minensucher

6. Die Minenräumer sind mit dem neuesten Entminungs-Set OWR-2-02 ausgestattet, das neben Panzerung auch Telekommunikations- und Wasserkühlsysteme hat.

7. Eine Kamera auf dem Helm des Entminungs-Sets OWR-2-02 des russischen Minenräumers in Palmyra.

Fototexte: Minensuchroboter

8. Die Roboter ermöglichen die Aufklärung an Orten, die von anderer Technik nicht erreicht werden kann, beispielsweise in Brunnen und unterirdischen Tunnels.>

Link: https://de.sputniknews.com/bilder/20170419315384494-palmyra-minenraum-roboter/

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Sputnik online,
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Region Deir ez-Zor 18.10.2017: Syrien-General Sahreddin tritt auf eine Mine - tot
Auf Mine getreten: Prominenter General stirbt im befreiten Deir ez-Zor
https://de.sputniknews.com/politik/20171018317919558-befehlshaber-der-verteidigungsoperation-tritt-in-Deirez-Zor-auf-mine/

"In Syrien ist am Mittwoch einer der prominentesten Kommandeure der Regierungsarmee ums Leben gekommen. General Issam Sahreddin, der jahrelang die Truppen in dem von den IS-Terroristen belagerten Deir ez-Zor befehligt hatte, trat in einem südöstlichen Vorort der nunmehr befreiten Stadt auf eine Mine.

„General Issam starb heute durch die Explosion einer Mine im Raum der Saker-Insel“, teilte ein Militärsprecher der Agentur Sputnik mit.

Sahreddin hatte 3,5 Jahre die syrischen Einheiten im belagerten Deir ez-Zor befehligt, bis es der Regierungsarmee im September dieses Jahres gelang, die Belagerung zu durchbrechen und die Dschihadisten zu vertreiben. Die Befreiung von Deir ez-Zor gilt als die größte Niederlage für die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) seit Jahren."


Links:
Tod von syrischem General: Verteidigungsexperte über Folgen für Anti-Terror-Kampf
Deir ez-Zor: Russischer General stirbt durch IS-Granate

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Sputnik online,
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20.2.2018: Minenräumer "Meteorit": Rakete mit Sprengschnur landet im Minenfeld - Minen im Umfeld von 6x90 Metern explodieren alle
Russen lassen „Meteoriten“ die Minen-Räumung erledigen – VIDEO
https://de.sputniknews.com/videoklub/20170511315715577-slawischer-drache-terroristen-syrien/

<In der russischen fernöstlichen Region Primorje haben die Militärs ein Minenräumgerät vom Typ UR-77 „Meteorit“, auch als „Zmej Gorynytsch“ (dt.: „Drache“) bekannt, für die Entminung eines Trainingsobjektes eingesetzt. Wie die Tests verliefen, zeigen diese Bilder.

Die Aufgabe der Soldaten bestand laut dem TV-Sender Swesda darin, eine Übersetzstelle über den Fluss zu schaffen und das Zielufer zu entminen.

Das Minenräumgerät UR-77 schießt auf eine Entfernung von rund 100 Metern eine Rakete mit einer Sprengschnur in das Minenfeld, um eine 90 Meter lange und etwa sechs Meter breite Gasse zu sprengen.

Die Entminung erfolgt durch eine Druckwelle, die bei der Explosion entsteht. Dabei aktiviert der Druckstoß die Minenzünder und lässt die Sprengstofffallen hochgehen.

Das russische Minenräumgerät UR-77 „Meteorit“ wurde in den 70er Jahren auf Basis der Selbstfahrhaubitze vom Typ 2C1 „Gwosdika“ (dt.: „Nelke“) gebaut und wird seit 1978 serienmäßig produziert.>

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Thailand 21.5.2018: Pilze suchen an der thailändisch-burmesischen Grenze - Minenexplosion
Thailändischer Junge getötet und Freund aus Myanmar durch Mine verletzt
http://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-07-01-26/item/512-thailaendischer-junge-getoetet-und-freund-aus-myanmar-durch-mine-verletzt

<Tak - Ein thailändischer Junge wurde tödlich verletzt während sein Freund aus Myanmar schwer verletzt wurde, als er auf eine Landmine trat. Er hatte auf der myanmarischen Seite der Grenze, gegenüber von Taks Prop Phra Bezirk, wilde Pilze gepflückt.

Die Polizei wurde informiert, dass Pollawat Chomsaeng, 7, und neun Freunde die Grenze von ihrem Dorf Moo 4 überquert hatten, um wilde Pilze zu sammeln.

Das Geräusch der Explosion, als Pollawat und Maung Aye, 10, auf eine Landmine traten, brachten Dorfbewohner dazu, nach ihnen zu suchen und sie zum Bezirkskrankenhaus Prop Phra zu bringen. Pollawat starb auf dem Weg ins Krankenhaus und der Junge aus Myanmar wurde auf die Intensivstation gebracht.

In der Gegend gibt es viele wilde Pilze und die Kinder hatten das Gelände bereits vorher besucht.>

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19:49 30.09.2018

Minenexplosion in Volksrepublik Donezk tötet Kinder

https://de.sputniknews.com/panorama/20180930322486338-ukraine-volksrepublik-donezk-gorlowka-minenexplosion-kinder-tot/

<Drei Kinder sind bei der Explosion einer Splittermine am Rande der Stadt Gorlowka in der selbsterklärten Volksrepublik Donezk umgekommen. Dies berichtete die Donezker Nachrichtenagentur unter Verweis auf den stellvertretenden Bürgermeister von Gorlowka, Iwan Prichodko, am Sonntag.

Ein weiteres Kind soll dabei schwer verletzt worden sein, hieß es.

Im Zusammenhang mit dem tragischen Unfall wird die Stadtverwaltung am Montag einen Trauertag anordnen.>

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2.10.2018:
Afghanistan: Jeden Monat bis zu 200 Opfer durch Minen
https://deutsch.rt.com/asien/76922-afghanstan-jeden-monat-bis-zu-200-opfer-durch-minen/

<In Afghanistan werden jeden Monat bis zu 200 Menschen durch Minen getötet oder verletzt. Die Opfer sind meist Zivilisten, 30 Prozent davon Kinder. Die Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung wird durch die unsichere politische Situation im Land erschwert.

In den letzten 30 Jahren wurden in Afghanistan 19 Millionen nicht detonierte Minen und sogenannte Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (IEDs) aufgespürt und unschädlich gemacht. Dennoch sterben oder verletzten sich im Jahr 2.000 Menschen durch Minen. Es könnte mehrere hundert Jahre dauern, bis das Land von den tödlichen Explosionsmitteln befreit wird. 

Die Opferzahlen stellte das "Mine Detection Center" (MDC) am Sonntag vor. Der Leiter des MDC, Mohammad Shahab Hakimi, kommentierte diese:

Jeden Monat werden 180 bis 200 Menschen (getötet oder verletzt), dies bedeutet, dass im Jahr (rund) 2.000 Menschen Opfer von Minen werden. Die Unglücksfälle haben zugenommen.

Rund 2.000 Quadratkilometer Land müssen in Afghanistan noch von Minen befreit werden. Wichtig ist auch die Aufklärung der Menschen über die Gefahren. Nafisa, eine Mitarbeiterin des MDC, sagt:

Es macht mich froh, wenn ein Mann, Frauen und Kinder sich der Minen bewusst werden – denn diese sind der gemeinsame Feind. 

Die Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung wird zu oft durch die unsichere politische Situation im Land erschwert. Dem Bericht des "Land Mine Monitor" nach liegt Afghanistan in der Zahl der Minenopfer weltweit an zweiter Stelle. Seit letztem Jahr belegt der Jemen den ersten Platz. Im Jahr 2016 wurden 8.605 Menschen durch Minen getötet oder verletzt. Rund 30 Prozent der Opfer in Afghanistan sind Kinder, und die Minen rauben den Afghanen das Land. Sie liegen oft in der Nähe von Schulen und auf Feldern. Die Zahl der Menschen mit Amputationen durch Minenverletzungen wird auf etwa 100.000 geschätzt.>

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Laos 13.10.2018: Russland wird NATO-Minen aus dem Vietnamkrieg räumen:
Nach US-Bombardements in Laos: Russland zu Schaffung von Ordnung bereit
https://de.sputniknews.com/politik/20181013322621539-usa-laos-bombardements-russland-ordnung/

<Russische Sprengstoffexperten haben ihre Bereitschaft zu Minenräumungsarbeiten in den Wäldern der laotischen Provinz Borikhamxay erklärt, die die US-Luftwaffe während des laotischen Bürgerkrieges in den 1960er und 1970er Jahren stark bombardiert hatte. Das geht aus einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor.

Wie es heißt, hat der Kommandeur einer Einheit des Internationalen Zentrums für Minenräumung der russischen Streitkräfte sowohl die Bereitschaft der Militärs als auch Ausrüstungen und diverse Systeme von Schutzanzügen für Sprengstoffexperten geprüft.

Laut der Meldung soll der Einsatz russischer Experten in Laos fünf Monate dauern. In diesem Zeitraum sei die Entminung von mehr als 100 Hektar Wald etwa 350 Kilometer von der laotischen Hauptstadt Vientiane entfernt geplant.

Der Laotische Bürgerkrieg war eine kriegerische Auseinandersetzung innerhalb von Laos in den Jahren 1953 bis 1975 zwischen der prokommunistischen Bewegung Pathet Lao und den Truppen der Regierung des Königreichs Laos.

Die US-Streitkräfte hatten von Mai 1964 bis Februar 1973 unter Verletzung der Genfer Abkommen zu Laos (1962) an Kampfoperationen auf dem Territorium dieses Landes teilgenommen, das in einen Bürgerkrieg zwischen kommunistischen, rechten und neutralistischen Gruppierungen verwickelt war.

Die USA hatten bei den Kampfhandlungen insgesamt mehr als 50.000 Soldaten eingesetzt, die Regierungstruppen von Suvanna Fuma mit militärischer Ausrüstung versorgt und sie bei der Ausbildung von Soldaten unterstützt. Innerhalb dieser Zeit hatten die USA laut offenen Quellen mehr als 270 Millionen Kassettenbomben über Laos abgeworfen – mehr als im Zweiten Weltkrieg auf Deutschland und Japan zusammengenommen.

Nach den Bombardements, die Washington lange Zeit nicht eingestanden hatte, gibt es in Laos mehr als 78 Millionen Blindgänger.>

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Bildernachweis
[1] Minenopfer: Mädchen ohne Beine: http://www.yobserver.com/cgi-bin/yobserver/exec/view.cgi/1/8287/printer
[2] Karte, wo Streubomben eingesetzt wurden: http://www.20min.ch/news/ausland/story/21991378
[3,4] Streuminen der Verunreinigten Staaten ("USA") im Jemen: http://www.20min.ch/news/ausland/story/29399129
[5] Mädchen mit nur einem Bein: http://www.handicap-international.us/hi/history/

Miss Landmine-Angola-Kandidatinnen 2008: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/31614982


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