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Autoren der Psychoanalyse: Frederick S. Perls
(Frederick Perls, Friedrich Perls, bekannt als "Fritz")


Gestalttherapie mit direkter Sprache aller Traumfiguren und Traumobjekte - Motiverarbeitung

Frederick und Laura
                Perls, 1940er Jahre ca.
Frederick und Laura Perls, 1940er Jahre ca.

von Michael Palomino (2006)

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aus:
-- Ann Faraday: Positive Kraft der Träume, Gondrom-Verlag, Bindlach 1996; orig.: Dream Power, Afar Publishers AG 1972
-- Wikipedia: http://de.wikipedia.com; http://en.wikipedia.com
-- A Life Chronology: Frederick Perls; http://www.gestalt.org/fritz.htm



Friedrich Salomon Perls, engl. Frederick Salomon Perls, kurz Fritz Perls, geboren 8.7.1893 in Berlin, gestorben 14.5.1970 in Chicago (http://de.wikipedia.org)

Lebenslauf / Biographie von Frederick (Fritz) Perls

Kindheit und Jugend in Berlin

Frederick (Fritz) Perls hatte eine liebende, ehrgeizige Mutter und einen gehässigen Freimaurer-Vater, der nebendran seine Affären hatte, dick und auch schwul. In der Öffentlichkeit gelang es ihnen jeweils, harmonisch aufzutreten. In der Schule ging Frederick die Arbeit leicht von der Hand. Ohne Hausaufgaben zu machen war er ein Spitzenschüler. Im Gymnasium ab 1910 erlebte er schreckliche Lehrer. Sein Glanz im Leben geht verloren und er lernt die Schule hassen. Die sexuellen Verbote verwirren ihn nur noch zusätzlich (www.gestalt.org/fritz.htm).

1911 erfolgen neue Horizonterweiterung mit Beziehungen, Poesie, Philosophie und v.a. Theater (www.gestalt.org/fritz.htm).

  
Frederick Perls,
                        Portrait in jungen Jahren, Berlin 1923
Frederick Perls, Portrait in jungen Jahren, Berlin 1923

Studienzeit in Deutschland

1913 beginnt Perls ein Jurastudium. Freud hat immerhin das Sexproblem der Gesellschaft begriffen. Die Kriegszeit ist ein Horror. 1918 stürzt er sich in die Politik. 1921 nach dem ersten Universitätsabschluss erlebt Perls die Diskussion um Heilung durch Gespräch. Er probiert Drogen aus, elektrische Vorgänge, Hypnose und Gesprächstherapie. Dann kommt es 1922 zu einer Gruppenbildung mit Schauspielern, Malern und Schriftstellern. S. Friedlander wird ein neuer Guru. Erste selbsttragende Stelle (www.gestalt.org/fritz.htm).

Analyse - Heirat - Familie in Deutschland
1925 beginnen 7 Jahre Leben auf der Couch, bei Wilhelm Reich und Karen Horney als gute Erinnerungen. Viele Therapeuten missbrauchen aber Freuds gute Absichten, meint Perls. 1926 hat Perls die erste Begegnung mit Kurt Goldstein, ein Neurologe aus Frankfurt, der das erste gestaltorientierte Therapiekonzept präsentiert. Perls ist aber noch ein loyaler Freudianer und leistet zu den Zeitpunkt noch Widerstand. 1927 mit wachsender Analyse wird Perls zu einem "Klugscheisser". 1930 Heirat, dann zwei Kinder, bis hin zu 4 Grosskindern. Aber die Psyche ist noch keine Ganzheit (www.gestalt.org/fritz.htm).

Ab der Heirat müssen die Werke immer als gemeinsame Werke von Laura und Frederick Perls betrachtet werden.



  
Frederick Perls, ca. 1940 in
                      Südafrika
Frederick Perls, ca. 1940 in Südafrika

Die Zeit ab 1933 in Holland, dann in Südafrika - erste Auseinandersetzung mit Freudianern  
1933 flüchtet Perls mit Frau Laura und dem ersten Kind vor dem Hitler-Regime nach Holland (http://en.wikipedia.org).


1934 wandert Perls Familie nach Südafrika aus. Perls lehrt Freud in Südafrika. 1936 schreibt Perls für einen Freudianischen Kongress in Marienbad ein erstes Dokument: "Mündlicher Widerstand." Das Papier wird abgelehnt. Erster Bruch mit den orthodoxen Freudianern. Perls hat ein erstes Erlebnis, dass er es "besser" weiss. Er sieht die Vorurteile der orthodoxen Freudianer (www.gestalt.org/fritz.htm).

1937 kehrt Perls nach Südafrika zurück. Er macht sich von der Freud-Vereinigung frei. Perls findet die objektiv-subjktive Identität. Freuds Orthodoxie wirkt auf Perls wie ein Katalysator (www.gestalt.org/fritz.htm).

1940 lernt Perls Schreibmaschine schreiben, Beginn der Schreibtätigkeit. Es stellen sich immer wieder neue Fragen zum Leben. Der ganze Freud wird reflektiert und in Frage gestellt (www.gestalt.org/fritz.htm).


Das erste Buch von Frederick und Laura Perls: "Ego, Hunger and Aggression"

Die Lebenselemente Ego, Hunger, Zerstörung und Integration sind gemäss Freud nicht unter einen Hut zu bringen. Da muss es noch etwas anderes geben als nur Freud. 1941 ist ein erstes Buch fertig: "Ego, Hunger und Aggression", und langsam beginnt sich das Durcheinander in Perls Bewusstsein zu lichten. (www.gestalt.org/fritz.htm). 

Perls Frau Laura hat grossen  Anteil an dem Buch (http://en.wikipedia.org).


Frederick und Laura Perls, 1940er Jahre ca.
Frederick und Laura Perls, 1940er Jahre ca.

  
1942 erfolgt die Buchpublikation in Durban, Südafrika, mit guten Kritiken, aber nicht viel Umsatz. Die Freudianer können Perls nicht folge, weil die immer noch an die Libido-Theorie glauben. Perls wird als Psychiater in die Armee eingezogen. In der Armee denken die Ärzte über die Psychoanalyse sehr schematisch. Hinter jeder Neurose soll z.B. ein Magenkrebs stehen. Dann sagen sie: "Perls, du hast recht: Hinter dem Krebs steht die Neurose." (www.gestalt.org/fritz.htm).

1946 nach der Entlassung aus der Armee geht Perls in die "USA" (www.gestalt.org/fritz.htm).


1950 wandern die Perls nach New York aus (http://en.wikipedia.org).

Freud-Schüler Frederick Perls geht in die "USA", weil er genug hat davon, wie Menschen in Wien durch die Freud-Doktrin an die lebensfeindliche Industriegesellschaft zwangsangepasst werden sollen (Faraday, S.138).

-- Perl will keine verborgenen Kindheitstraumata entdecken, sondern vergrabene Schätze der Persönlichkeit an die Oberfläche holen

-- Perls meint, freie Assoziationen oder Ideen zu Träumen bedeuten nur eine Jagd um den heissen Brei, alles Ausweichmanöver (Faraday, S.139).

Damit niemand mehr seinen Schwächen ausweichen kann, konzipiert Perls eine  Gruppentherapie zur Traumdeutung, wo jeder sich selber bleiben darf, ohne jede kriminellen  Unterstellungen, wie Freud dies immer getan hat. Die Gestalttherapie von Perls ist in diesem Sinn antifreudianisch (Faraday, S.181).


Das zweite Buch von Frederick und Laura Perls, mit Ralph Hefferline und Paul Goodman: "Gestalttherapie" - Institut für Gestalttherapie in New York


  
Laura Perls, Portrait 1960er
                      Jahre ca.
Laura Perls, Portrait 1960er Jahre ca.
1950 kristallisiert sich immer mehr der Kern der eigenen Wahrnehmung heraus. Schlüsselwort wird der Begriff Gestalttherapie. Perls macht Selbstexperimente, um Bewusstsein, Selbst und Weltbewusstsein auszuloten. 1951 erscheint das Buch "Gestalttherapie", zusammen mit den Autoren Ralph Hefferline und Paul Goodman (www.gestalt.org/fritz.htm).

Paul Goodman hat am Buch grossen Anteil (http://en.wikipedia.org: Frederick Perls).

Die akademischen Gestaltpsychologen verhöhnen das Buch. Aber schrittweise verkauft sich das Buch von Jahr zu Jahr besser (www.gestalt.org/fritz.htm).

Mit Hilfe von Paul Goodman können die Frederick und Laura Perls in New York ein Institut für Gestalttherapie einrichten (http://en.wikipedia.org: Laura Perls).


Der Durchbruch der Gestalttherapie in den 1960er Jahren - Frederick geht zum Esalen Institute

1960 beginnt die Psychoanalyse zurückzugehen. Es kommt eine Welle der Existenz-Psychiatrie von Europa her. Aber auch Gestalttherapie gewinnt Anerkennung in der Praxis. Da ist auch die Existenz-Psychiatrie aus Europa eine Enttäuschung, mit zu vielen Worten und zu vielen verschiedenen Konzepten (www.gestalt.org/fritz.htm).

1960 zieht Perls nach Kalifornien (http://en.wikipedia.org: Frederick Perls). Seine Frau bleibt in New York und führt das Institut für Gestalttherapie weiter (http://en.wikipedia.org: Laura Perls).

1962 beginnt Perls ganz existenziell, unabhängig von allen Ideologien, sich die irdischen Tatsachen bewusst zu machen, nach denen es zu leben gilt:
-- ohne Religionen
-- ohne Sprachwissenschaften
-- ohne politische Ideologien
-- und auch ohne Psychoanalyse.

Das muss doch gehen: "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose." Mehr braucht es doch nicht (www.gestalt.org/fritz.htm).


Perls Psychotherapie (Gestalttherapie) mit Traumdeutung

Perls kriminelle Unterstellungen wegen Symptomen zum Selbstschutz

Perls behauptet gleichzeitig aber in krimineller Weise, Schwächen seien ein Selbstschutz:

-- Stottern findet statt, um als hilflos zu erscheinen [Stottern ist eine Zwerchfellschwäche]
-- Hautausschlag findet statt, um sexuellen Beziehungen auszuweichen [Hautausschlag kommt u.a. vom Amalgam]
-- Kopfschmerzen finden statt, um Ansprüche abzublocken [Kopfschmerzen kommen u.a. vom Amalgam] (Faraday, S.140)
-- Traumvergessen soll ein absichtliches Verdrängen der verdeckten Seite sein. Man soll anfangen, die Träume aufzufordern zu erscheinen (Faraday, S.149).

[Traumvergessen tritt dann ein, wenn man sich nicht mehr um seine Träume kümmern kann, z.B. in Kriegssituationen oder im Berufsstress,  und wenn die Menschen unter Lärm aufwachen müssen, also in Städten].

Perls Traumdefinition

-- der Traum ist die Botschaft, wo wir gerade stehen
-- die Seele ist wie ein Gummiball im Wasser, und ein Teil ist immer verdeckt
-- jeder Traum ist ein Bild des verdeckten Teils der Seelenkugel im Wasser (Faraday, S.139-140).

Perls Seelendefinition: Der Gummiball im Wasser

Perls stellt sich die Persönlichkeit wie einen Gummiball vor, der auf dem Wasser treibt, so dass immer nur ein Teil zu sehen ist. Ein Unterbewusstsein gibt es für Perls nicht (Faraday, S.139). Perls bezeichnet seinen Weg als "königliche Strasse der Integration", um verschüttete Teile der Seele wieder in die "Ganzheit" der Seele zu integrieren (Faraday, S.140).

Tabelle: Die bisherigen Therapiesituationen

Therapeut

Therapiesituation

 

Sigmund Freud

Die Patientenperson liegt auf der Couch und Freud steht hintendran.

keine Mimik, keine Gestik, keine Körperhaltung ablesbar (Faraday, S.141).

C.G. Jung

Die Patientenperson sitzt gegenüber.

Nur die Arztperson liest Mimik, Gestik oder Körperhaltung ab (Faraday, S.141).

Perls

Die Patientenperson sitzt in einer Gruppe.

Die ganze Gruppe liest Mimik, Gestik oder Körperhaltung ab (Faraday, S.141).


Perls Gruppentherapie bringt verdeckte Lebenselemente ans Licht

Die Gestalttherapie in der Gruppe von Perls

Gestalttherapie ist grob gesagt das "Ausagieren eines Traums im Gestalt-Sinne". Ein Traum wird nachgespielt. Dabei werden die verschiedenen Perspektiven der Traumpersonen untersucht (Faraday, S.247).

Perls analysiert das Verhalten der Menschen in Gruppensituationen, um die dunklen Seiten der Persönlichkeit aufzudecken, die die Betroffenen verdecken, um dem Schmerz auszuweichen, und diese Teile gilt es zu integrieren (Faraday, S.139).

 Perls lässt die Träumenden in Gruppen aufeinander losgehen. Die Träume werden nachgespielt und übertrieben, um den Traum zum Leben zu erwecken und nachzuerleben und die Botschaft jeder Traumfigur wirklich zu verstehen (Faraday, S.140).

Perls verlangt die Traumschilderung vor der Gruppe im Präsens, um die Gefühle und Empfindungen präsent zu erhalten. Jeder Faktor ist dabei aufschlussreich: Mimik, Gestik und Körperhaltung (Faraday, S.141).

Perls entwickelt für die Menschen, die ein erfüllteres Leben suchen, intensive Kurzzeit-Therapien in Gruppen, damit roboterhafte Menschen eine neue Lebensgestaltung finden, die "Gestalttherapie" mit dem Ziel, dem Menschen zur "Ganzheit" seiner Person zu verhelfen (Faraday, S.138). Die verdeckten Seiten müssen integriert werden, damit sie das innere Wachstum fördern statt behindern (Faraday, S.140).

Dabei verzichtet Perls auf grosse Analysen, sondern nimmt direkt aus den Traumsituationen seine Themen, um direkt aus den Traumsituationen heraus zu lernen und Parallelen im Leben zu ziehen, ohne Interpretation (Faraday, S.140), und dabei bleibt alles im subjektivem Bereich (Faraday, S.142).

Die verschiedenen Komponenten im Traum werden personalisiert und in Gesprächen ausgedrückt. So kommen verdeckte Eigenschaften an den Tag, was z.B. ein Meer oder ein Wind für Ansprüche hat (Faraday, S.143). Perls Traumnachspiel weist darauf hin, wo z.B. genau dispositive Fehler im Leben sind, falsche Logik, die Position jeder einzelnen Figur wird reflektiert, jeder Faktor wird reflektiert (Faraday, S.144-145).

Perls: Topdog - Underdog

Perls charakterisiert Topdog (verurteilender, moralischer Einpeitscher) und Underdog (Untertreiber) als die beiden Clowns der Persönlichkeit (Faraday, S.146).

Perls Mass in der Gestalttherapie

Für Perls ist eine existenzielle Botschaft pro Traum genug, die die träumende Person dann zu verarbeiten hat (Faraday, S.147). Zur substanziellen Analyse reichen schon relativ kurze Traumsequenzen aus (Faraday, S.148). Perls behauptet, er könne mit Reflexion und Gestaltmethode in 30 Minuten zum Kern der Persönlichkeit vordringen. Ein Psychoanalytiker braucht dazu Monate für erste Ergebnisse (Faraday, S.151).

[Dabei bleibt Perls aber ziemlich unpräzise und fängt irgendwo bei der Persönlichkeit an, ohne Ursachenforschung, vergleichbar mit dem "Kick and Rush" im englischen Fussball. Fehlurteile in den Therapiesitzungen wegen fehlender Hintergrundanalyse sind bei Perls demzufolge sicher keine Seltenheit].

Gestalttherapie mit einem leeren Stuhl

Viele Gestalttherapeuten stellen der Therapieperson in der Gruppe noch einen leeren Stuhl gegenüber, um bei Traumbildern durch Stuhlwechsel Dialoge mit den verschiedenen Traumfiguren zu ermöglichen. So kann sich die Therapieperson wirklich in die Situation jeder Traumperson hineinversetzen (Faraday, S.141-142).

Die Reflexion kann auch ohne Gruppe allein mit einem leeren Stuhl durchgeführt werden, wenn man sich in die einzelnen Positionen hineindenken kann (Faraday, S.148).

 
Gestalttherapie - die schlechten Träume nehmen ab

Je mehr Integration von Lebenselementen passiert, desto mehr nehmen die schlechten Träume ab. Der Prozess der Persönlichkeitserschliessung wird immer mehr vollendet (Faraday, S.148).


Esalen-Institut und Tod

1964 tritt Perls dem Esalen Institute bei (in Big Sur, Kalifornien), ein Praxiszentrum der dritten Welle der humanistischen Psychologie. 1966 beginnt die Gestalttherapie, in den ganzen "USA" bekannt zu werden (www.gestalt.org/fritz.htm).


Frederick-Perls 1964 im Esalen Institute
Frederick-Perls 1964 im Esalen Institute
Frederick
                        Perls 1967 im Esalem Institute, Big Sur Folk
                        Festival
Frederick Perls 1967 im Esalem Institute, Big Sur Folk Festival



1970 stirbt Fritz Perls. Seine Frau Laura Perls führt das Institut für Gestalttherapie lange weiter.

Laura Perls, Portrait der
                        1980er Jahre
Laura Perls, Portrait der 1980er Jahre
Laure Perls, Portrait Ende
                        1980er Jahre
Laure Perls, Portrait Ende 1980er Jahre


Laura Perls stirbt erst im Jahr 1990.

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Bildernachweis

-- Frederick Perls, Portrait in jungen Jahren, Berlin 1923: http://www.traumonline.de/bedeutendepersonen.asp?r=&x=2
-- Frederick Perls, ca. 1940 in Südafrika: http://www.gestalt.org/fritz.htm
-- Frederick Perls 1964 im Esalen Institute: http://www.gestalt.org/fritz.htm
-- Frederick Perls 1967 im Esalen Institute, Folk Festival: http://www.gestalt.org/fritz.htm

-- Frederick und Laura Perls, 1940er Jahre ca.: http://www.gestaltverkstedet.no/Gestaltverkstedet/Gestaltterapi.htm

-- Laura Perls, Portrait 1960er Jahre ca.: http://www.newyorkgestalt.org/philosophy.html
-- Laura Perls, Portrait 1980er Jahre: http://www.gestalt.de/gestalttherapie-weg.html
-- Laura Perls, Portrait Ende 1980er Jahre: http://www.gestalt.de/gestalttherapie-weg.html

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