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Autoren der Psychoanalyse: Der kriminelle Alfred Adler (1870-1937)

Die kriminelle Machtkampfphilosophie und die Philosophie der vorgespielten Hilflosigkeit

Alfred Adler, Profil eines Hochkriminellen mit
                vielen, letztendlich rassistischen Vorurteilen
Alfred Adler, Profil eines Hochkriminellen, der immer einen Machtanspruch unterstellt - und mit vielen, letztendlich rassistischen Vorurteilen

Präsentation von Michael Palomino (2006)

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aus:
-- Ernst Aeppli: Der Traum und seine Bedeutung. Eigen Rentsch-Verlag, Zürich 1943; Taschenbuchausgabe: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München 1984
-- WDR: Der Geburtstag des Psychoanalytikers Alfred Adler (z. Februar 1870); www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=427563
-- Wikipedia: http://de.wikipedia.com: Alfred Adler



Alfred Adler: geboren am 7. Februar 1870 in Rudolfsheim bei Wien (heute 15. Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus), gestorben am 28. Mai 1937 in Aberdeen / Schottland).


Lebenslauf / Biographie von Alfred Adler

Kindheit - Machtkampf mit dem grossen Bruder - Studium - Kinderpsychologie - Auswanderung

Alfred Adler bringt die Psychologie von Freuds sexueller Interpretation weg, erfindet aber neue kriminelle Elemente, um den Menschen als primitiven Machtmenschen darzustellen.

Adler war Sohn eines Getreidehändlers Leopold Adler, ist ein mittleres Kind unter sechs Kindern und in dauernde Machtkämpfe mit seinem älteren Bruder Sigmund verwickelt, die ihn sehr prägen. Dies dürfte ihn im Zeitalter des Darwinismus sehr darwinistisch geprägt haben.

Dann studierte Adler Medizin mit Promotion 1895, Heirat mit der Russin Raissa Timofeyewna Epstein 1897 im sozialsozialistischen Milieu, Eröffnung einer Augenarztpraxis, dann eine Praxis für Allgemeinmedizin. Vordergründig trat er für die sozialmedizinische Betreuung der Armen ein. 1902-1911 ist er Mitstreiter von Sigmund Freud, dann aber Kritiker und Gegner Freuds. Ab 1907 publizierte er über die Minderwertigkeit, zuerst eine "Studie über Minderwertigkeit von Organen". Über seine Geschwistereinflüsse kommt er nie hinweg.

1920 wurde Adler Direktor der ersten Klinik für Kinderpsychologie in Wien, gründete Kinderberatungsstellen zur Kinderförderung und gibt eine freiheitliche, humanistische Pädagogik vor. Ab 1926 besuchte er regelmässig die "USA". Die Philosophie des "Machtanspruchs" kann er nicht abstreifen. Als die NS-Herrschaft ihren Machtanspruch stellt, emigriert er in die "USA", gibt aber weiterhin Vorträge in Europa. Auf einer dieser Reisen starb er 1937 in Aberdeen an Herzversagen.


Adlers dauernde kriminelle Unterstellung eines Machtanspruchs

Alfred Adler sieht fast alles Handeln der Menschen unter dem Motiv eines Machtanspruchs. Er behauptet, alles Handeln geschehe im Kampf um eine asoziale Ich-Behauptung. Adler sieht den Menschen generell als Kämpfer um Geltung und um Herrschaft um jeden Preis, bis zu einem neurotischen Kampf (Aeppli, S.141).

Diese These "beweist" Adler an vielen Beispiele des zweckgebundenen Handelns. Er behauptet aber, "alles Handeln des Menschen" sei egoistisch zweckgerichtet, um Überlegenheit zu erreichen, ein "Obensein" (Aeppli, S.141).

 
Dabei soll Überlegenheitsstreben andere Minderwertigkeit kompensieren (Aeppli, S.141).


Adlers dauernde kriminelle Unterstellung der gespielten Hilflosigkeit

Adler behauptet aber noch viel schlimmeres. Im Notfall würde systematisch eine Hilflosigkeit oder Krankheit vorgespielt, um im "Zentrum der Besorgnis" zu stehen (Aeppli, S.141). So entstehe der "Neurotische im Mittelpunkt des Umweltinteresses", ein "Arrangement", um im "Mittelpunkt" zu stehen (Aeppli, S.142).

Adler behauptet, jeder Mensch platziere sich gemäss dem Bestreben, im Mittelpunkt zu stehen in einem "Arrangement", wo sich der Mensch wichtig machen kann. Jedes Versagen ist gemäss Adler ein "Arrangement", um die erwartete selbstverständliche Leistung nicht erbringen zu müssen (Aeppli, S.142).

Anders gesagt: Adler wertet jedes Versagen als eine stille Rebellion gegen Anpassung und Normen (Aeppli, S.142)

[Adler meint also, jedes Gelingen sei realisierter Machtanspruch, und jedes Versagen sei ein "Arrangement", im Mittelpunkt zu stehen. Adler meint somit, der Mensch ist in jedem Fall ein Machtmensch, sogar wenn er versagt. Krimineller geht es nicht].

Aeppli über den kriminellen Alfred Adler:

"Bei Gesunden und bei Kranken erkennt dieser Forscher [Adler] immer wieder ein "Arrangement", um bei Adlers Lieblingsausdruck zu bleiben, das den Menschen dahin führt, wo er sich wichtig machen kann. Jedes Versagen wird in ein solches Arrangement eingebaut und dient dazu, an der gesetzten selbstverständlichen Leistung, welche schon vom Kinde und erst recht vom Erwachsenen Anpassung, Einpassung, Bescheidenheit und Hingabe fordert, vorbeizukommen." (Aeppli, S.142)

Adler behauptet also in krimineller Weise, dass alle Menschen laufend versteckte Machtbegierden hätten, so dass der Mensch sich am Gemeinschaftsgefühl dauernd versündigen würde (Aeppli, S.142):

"Der seinem 'Machtprinzip' unterworfene Mensch versündigt sich [gemäss Adler] nicht an der konventionellen Moralität [wie Freud dies behauptet], sondern am Gemeinschaftsgefühl." (Aeppli, S.142)


Adler behauptet, das Unterbewusste würde die Machtansprüche verstecken

Gemäss Adler gewährt das Unterbewusstsein den Machtansprüchen Unterschlupf, bis die Machtansprüche "zu passender Zeit hervorbrechen" können. Für den kriminellen Adler ist das Unterbewusstsein ein "Arrangement" der Psyche zugunsten der versteckten Machtansprüche (Aeppli, S.142).

[Das Unterbewusstsein soll sich also gegen alle anderen Menschen verschworen haben].


Adler behauptet, der Traum gibt Rezepte, wie man Leistungsansprüchen ausweichen kann

Ein Traum ist bei Adler z.B. nur eine "Brücke vom Vortag zum nächsten Tag" (Aeppli, S.144).

Der Traum aus dem Unterbewusstsein macht gemäss Adler Vorschläge bzw. schlägt Verhaltensweisen vor, wie man die Leistung verweigern kann, um den Leistungsansprüchen der Gesellschaft auszuweichen (Aeppli, S.142).

"Bei Adler geschieht der Traum, damit der Träumer mit seiner ängstlichen Traumerzählung einen Gefahren- oder Krankenschein vorzuweisen hat, der ihn der geforderten Leistung enthebt." (Aeppli, S.142)

Adler behauptet auch, Warnträume seien Anweisungen zur Leistungsverweigerung. Er behauptet, das Bewusstsein würde dann den Traum kopieren, um Leistung zu verweigern:

"Das Bewusstsein kann sich [gemäss Adler] auf die Aussage des Traumes stützen und sich darauf berufen, es habe ja der Traum selbst gesagt, man möchte sich besser nicht ausgeben, ja nichts aufs Spiel setzen." (Aeppli, S.143)

Somit sind Warnträume für Adler Anleitungen zum Eigennutz. Eine Warnung vor einer Schiffsreise im Traum, die befolgt wird, ist für ihn ein Eigennutz, wenn dann das Schiff mit den anderen untergeht (Aeppli, S.144-145).


Bilanz: Adler sieht in den Menschen und Träumen nur negative Absichten

Adler sieht die Menschen in ihrem bewussten Handeln nur negativ. Adler unterstellt den Menschen alles Negative, um die Menschen als Egoisten darzustellen (Aeppli, S.142).

Adler wirft dem Traum - wie Freud - auch Täuschungsversuche vor, nur andere (Aeppli (S.143).

Adler:

"Jeder Traum hat die Aufgabe, jene Stimmung zu erzeugen, die zur Erreichung des vorschwebenden Zieles die geeignete ist." (Aeppli, S.143)

"Gemeinschaftsgefühl und das Streben nach Macht" sind gemäss Adler die Hauptmotive des Traums, immer schön "arrangiert" (Aeppli, S.143).

Gemäss Adler ist jeder Traum mit einem Eigennutz verbunden, um die Machtansprüche des Menschen zu unterstützen. Gemäss Aeppli ist aber genau das Gegenteil der Fall: Der Traum relativiert oft das Ich durch andere Standpunkte (Aeppli, S.145).


Die pädagogischen "Mittel" von Alfred Adler gegen die Menschen

Adler lässt die versteckten "Machtbegierden" suchen. Sie sollen aus ihren "Verkleidungen" herausgelöst werden, bewusst gemacht werden und mit Hilfe von Einsicht, Willen und freiwilligen Opfern überwunden werden (Aeppli, S.142):

 
"Heilung kann nach dieser Auffassung nur erreicht werden, wenn man all die versteckten Machtbegierden aus ihren bald anmassenden, bald rührenden Verkleidungen herauslöst, bewusst macht und mit Hilfe von Einsicht, Willen und freiwilligem Opfer überwindet." (Aeppli, S.142)


Psychopathen durch kriminelle Unterstellungs-Psychiatrie von Freud und Adler

Wenn wir die Dogmatik von Freud und Adler betrachten, und wenn wir berücksichtigen, dass viele dumme Eltern streng nach Freud und Adler ihre Kinder er-"ziehen", ist es logisch, dass immer mehr Kinder ohne Liebe erzogen werden. Diese Kinder suchen die Liebe dann woanders und werden eventuell zu Psychopathen werden.

Da die Psychiatrie selbst bis heute z.T. nach Freud und Adler agiert und die Psychiater bis heute mit Freud und Adler ihr Geld verdienen, kommt es zu unheilbaren psychiatrischen Fällen, wo dann niemand weiss, was der Patient / die Patientin "hat". Irgendwie ist es dann logisch, dass immer mehr Menschen psychisch "invalid" werden.

Adlers Theorie unterscheidet sich vom biblischen Dogma, dass alle Menschen "Sünder" seien, nur dadurch, dass das Wort "Sünder" durch "Machtmensch" ersetzt wird.

Adler ist ausserdem ein Produkt des Darwinismus und spielt mit seiner Machtmensch-Theorie gewissen Diktatoren in die Hände, sei es in der Politik, in der Schule oder in der Familie. Die Psychologie von Adler ist Vorbereitung, die Opferbereitschaft ganzer Bevölkerungen zu fordern. Adler hat das Nazitum mit seiner Theorie der Opferbereitschaft mit vorbereitet.

Es bewahrheitet sich: Das System ist invalid, nicht die Menschen. Von den Menschenrechten her gesehen wäre es nicht erstaunlich, wenn gewisse menschenfeindlich-dogmatische  Bücher von Alfred Adler sich auf der Liste der verbotenen Bücher wiederfinden würden.
(Schlussfolgerung Palomino)

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Bildernachweis
-- Alfred Adler, Profil: Picture Gallery: http://212.84.179.117/list.htm


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