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Die kriminelle Psychiatrie behandelt nur die Opfer, die Täter aber nie

Wie die Psychiatrie nur die Opfer therapiert, diese in Systeme hineinpresst, und die Täter frei herumlaufen lässt, wie wenn nichts gewesen wäre - das Beispiel einer Diagnose eines kriminellen, schweizer Psychiaters

von Michael Palomino (2008); Meldungen

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Die Machenschaften der Psychiatrie

Die kriminelle Psychiatrie betreibt folgende Vorgänge:

-- die Opfer werden diffamiert statt die Täter herangezogen
-- die Täter urteilen meist diskriminierend über ihre Opfer und machen es den Opfern nur noch schwerer
-- es kommt zu einem Kreislauf des Niedergangs für die Opfer, weil diese meist die gesamte Familie verlieren durch die Diskriminierung
-- es kommt zum endgültigen Absturz, und die Opfer können sich selber nicht mehr akzeptieren
-- die Opfer wollen sich nur noch betäuben und es wird ihnen alles egal
-- die Psychiatrie urteilt schematisch und geht den Fällen gar nie auf den Grund, ist auch nicht bereit dazuzulernen
-- die Psychiatrie nimmt hohe Selbstmordraten in Kauf, es ist ihr egal
-- die Psychiatrie hält an den Werten des Mainstreams fest und diskriminiert selber, indem sie die Opfer als krank bezeichnet und die Täter nicht!
-- die Täter bleiben rechtlich immer "gesund", und diese Diskriminierung ist bis heute legal
-- die Psychiatrie begünstigt Diskriminierung und verschliesst die Augen vor den Tätern und Täterinnen.

Die Arbeitswelt ist psychisch so belastend, dass immer wieder Leute deswegen IV werden. Der Kapitalismus hält sich ein Killersystem mit 30.000 Hungertoten täglich und die Psychologie lässt das zu und greift nicht ein. Das ist die totale Diskriminierung.

Das Prinzip, dass erst gehandelt wird, wenn sich jemand an die Psychiatrie wendet, ist falsch und selbstgerecht. Die Psychiatrie muss an die TäterInnen herantreten, wenn sie Erfolg haben will, weil das Umfeld der Patienten und die kapitalistische Welt sonst diskriminierend bleibt.
Michael Palomino, 2.11.2004

Die Psychiatrie kassiert für Nichtstun. Sie lässt die Menschen in ihren Syndromen leben und sagt einfach nichts.
Michael Palomino, 5.11.2004

Die Psychiater sind in ihren Denkschemata gefangen. Nicolas sagte: Psychiater haben bezüglich flexiblem Denken nicht mehr als IQ 50.
Michael Palomino, 12.11.2004

Gott, wie verblödet ist diese Welt?
Michael Palomino, 7.11.2004

Weil mich die Welt nicht verstanden hat, wollte ich ihr auf den Grund gehen. Verbote gab es viele, Tips gab es keine.
Michael Palomino, 7.11.2004

Das Leben kommt nicht mehr zurück.
Michael Palomino, 7.11.2004

Man kann das verbleibende Leben aber mit gesunder, ausgeglichener Lebensweise gesund gestalten.
Michael Palomino, 26.5.2008

Die Psychiatrie hat an mir in der Hohenegg in Meilen einen absolut kriminellen, psychischen Missbrauch vollzogen indem ich mit Essgestörten zusammenleben musste.
Michael Palomino, 12.11.2004

Die Psychiatrie, sie hat mich in Meilen total missbraucht. Ich wurde zu diesem "Spiel" missbraucht, im tiefsten Moment nach der zweiten Kündigung. Es ist der absolute Missbrauch. Ich wollte gesund werden, und wurde noch mehr verunsichtert. Psychiatrie = ein Stück Scheisse. So kommt auch die hohe Selbstmordrate zustande.
Michael Palomino, 13.11.2004

Sie sahnen ab, die PsychiaterInnen, und tun wenig bis gar nichts. Arschlöcher.
Michael Palomino, 13.11.2004

Junge Männer, die in Psychosen gefangen sind, werden sowieso nicht ernstgenommen. Man lässt sie einfach im Psycho-Gefängnis, in das sie von den Eltern gebracht wurden.
Michael Palomino, 23.11.2004

Die passiven Psychologen sind nur Abzocker, weiter nichts.
Michael Palomino, 26.11.2004

Die Fälle, die die Psychiatrie nicht lösen kann, landen bei der Kirche: abgeschoben. Dann ist die Scheisse doppelt: Die Manipulation der Familie ist nicht aufgelöst, und die Kirche manipuliert zusätzlich mit "heiligen Büchern", die grösstenteils gelogen sind.
Michael Palomino, 28.11.2004

Die Psychiatrie
-- ist am Lohn interessiert
-- ist nicht an Logik und nicht an Menschenrechten interessiert
-- konnte mir nicht helfen, war zu wenig entwickelt in Logik
-- ist kriminell, denn sie spiegelt Hilfe vor und kassiert nur ab, z.B. indem mir immer wieder "empfohlen" wird, wieder Geige zu spielen, oder kriminelle Mitmenschen zu akzeptieren, oder sich an Gerüchten von IQ-70-Menschen beteiligt etc. In meinem Fall hat die kriminelle Psychiatrie die Nazi-Mutter geschützt...
Michael Palomino, 11.12.2004

Die Psychiatrie ist hochkriminell, weil sie immer nur die Opfer "behandelt" und die Täter nie.
Michael Palomino, 27.5.2008

Die Psychiatrie hat meinen Amalgam-Schaden nicht bemerkt, weil die Psychiater nur manipulieren wollten und nichts erkennen wollten. Es besteht auch der dringende Verdacht, dass eine panisch-intrigante IQ-70-Mutter die Ärzte auf der Hohenegg stigmatisierte, so dass die Ärzte meinten, ich hätte den Charakter eines Vergewaltigers. Da muss etwas gewesen sein, sonst wären die Ärzte nicht so dumm gewesen, so dass sie meinen Amalgam-Schaden übersahen.
Michael Palomino, 15.1.2005

Zusammenfassung

Es ist ein absolut krimineller Zustand, dass die Psychologie immer nur die Opfer von kriminellen Umständen behandelt, sich aber gleichzeitig nicht fragt, wie die Umstände zusammenkommen. Die Psychologie ist nicht bereit, die Umstände zu verbessern, so dass weniger Opfer entstehen würden, weil die Psychologie ja von den Opfern lebt, die dann zur psychologischen Beratung kommen.

Die Psychologie erfindet immer wieder neue psychologische Krankheiten an den Opfern (Depression, Mobbing.Opfer etc.), ohne aber die psychologische Krankheit der Täter (z.B. Herrschsucht, Menschenvernichtung, Menschenrechtsverletzung etc.) oder schädliche Umstände zu nennen.

Die Psychologie schützt also die kriminellen Chefs der Welt, schützt die kriminellen Eltern dieser Welt, schützt die kriminellen Präsidenten dieser Welt, und die Opfer bzw. die unrechtmässig gekündigten oder weggemobbten Angestellten oder die missbrauchten Kinder oder die psychisch kaputten Kriegsveteranen sollen jeweils therapiert werden, die kriminellen Chefs oder die kriminellen Eltern aber nicht.

Die Psychologen erfinden dann gewisse Krankheiten am Patienten, um den Patienten in ihr Denkschema zu pressen, um ihn noch kränker darzustellen, als er ist, oder um ihn so krank darzustellen, wie der Psychologe es sich vorstellt. Deswegen werden gewisse Verhaltensweisen überbetont und andere vernachlässigt oder gar nicht erwähnt. Es ist klar, dass auf diese Weise kein Chef und kein Vater oder keine Mutter behandelt werden will, und deswegen werden auch nicht die kriminellen Chefs oder die kriminellen Eltern behandelt, sondern die gemobbten Angestellten und die missbrauchten Kinder. Denen kann man eher solche Sachen andichten, die dann im Bericht an die Krankenkasse stehen. Die Krankenkasse würde einfach nicht glauben, dass sich der kriminelle Chef oder ein Vater oder eine Mutter so und so rassistisch und diskriminierend und kriminell aufführt. Vom gemobbten Angestellten oder vom missbrauchten Kind glaubt es die Krankenkasse eher.

Den Psychologen ist es egal, was die Chefs mit den Menschen oder die Eltern mit den Kindern für Psycho-Terror machen. So läuft dieses korrupte Psychologiesystem. Der kriminelle Chef ist nie psychisch krank, der kriminelle Präsident ist nie psychisch krank, und der kriminelle Vater oder die kriminelle Mutter auch nicht.


Beispiel: Der "psychologische Befund" an meiner Person 1995 - krimineller kann Psychologie nicht agieren

Nach der zweiten Kündigung als Geigenlehrer 1995 wandte ich mich an einen Psychologen, der gleichzeitig Berufsberater ist. Im Telefonbuch steht:

Berufsberatung Studienberatung; Eheberatung; Psychologische Beratung
Balmer Heinrich
Dr. phil. Gutachten, testpsychologische Intelligenz- u. Neigungsabklärung, Berufsberatung, auch f. Erwachsene; testpsychologische Intelligenz- u. Neigungsabklärung, Berufsberatung, auch f. Erwachsene; Psychotherapeut, Eheberatung u. -therapie Gutachten
Byfangweg 36 
4051 Basel

Ich erwartete mir eine kompetente Beratung und neue Berufsvorschläge, weil ich den Stress als Geigenlehrer auf keinen Fall wiederholen wollte, weil die Schülereltern nicht kontrollierbar sind und jede Freiheit haben, mit Gerüchten Lehrer kaputtzumachen. Der Psychologe und Berufsberater Balmer machte mit mir die Standard-Tests und weitere Tests durch und gab die Daten in eine Maschine. Die Maschine gab ein Resultat bekannt und der Psychologe schrieb einen Bericht an die Krankenkasse.

Es wurde nie abgeklärt, wie es zu meinem Zustand gekommen war. Der Psychologe verhöhnte mich sogar im Bericht an die Krankenkasse, wie ich mich gegen kriminelle Schülereltern und gegen kriminelle Lehrpersonen erstmals im Leben zur Wehr setzte. Ich würde meiner Umgebung "so richtig auf den Wecker" gehen. Dass ich zweimal gekündigt wurde, wird vom Psychologen nicht bedauert. Weil ich vor einer Sitzung jeweils noch auf Toilette ging, schrieb der Psychologe, dies sei eine "zwanghafte Verhaltensweise", und ich würde "schnurstracks aufs Klo rennen", und dies sei ein "unangepasstes Verhalten". Ich sei eine "hoch begabte schizoide Persönlichkeit" und sollte eine "aufdeckende Psychotherapie" machen. Ich würde "ein mühsamer Patient werden". Ich sei "ein etwas linkischer Künstlertyp" und würde noch eine "Reifung" brauchen. Es ist nicht überraschend, dass diese abwertenden Äusserungen von einem "Dr." stammen. Der "Dr." wollte mich jahrelang als seinen Patienten haben, und mich dabei nur runtermachen...

Text:
<Dr. phil. Heinrich Balmer
Psychologe und Psychotherapeut, kantonale Bewilligung Basel-Stadt
Byfangweg 36, 4051 Basel
061 281 55 80 Fax 281 90 84

Dr. Heinrich Balmer 4011 Basel Box 31
Direktion KFW
Frau S. Thalmann
Neuwiesenstrasse 20
8401 Winterthur

Basel, den 18. Oktober 1995


Antrag auf Ausrichtung von freiwilligen Leistungen an von mir selbständig ausgeübte nichtärztliche Psychotherapie
_______________________________________________________________________________________

Betrifft: Bernd-Michael Schulz geb. 2.5.1964, 8702 Zollikon Ihr Schreiben vom 9.10.95, Policen-Nummer: 463.715

Sehr geehrte Frau Thalmann,

Bernd-Michael Schulz hat sich bei mir am 15. September für eine Psychotherapie angemeldet. Nach meiner Abklärung gestatte ich mir, kurz über den Fall zu berichten.

Anamnese und gegenwärtige Symptome, testpsychologische Abklärung

Bernd-Michael Schulz ist Geigen- und Bratschenlehrer an der Musikschule Langenthal. Er wurde als Stotterer ein Jahr zu früh eingeschult, machte Matur B [falsch, es war M] und schwankte dann zwischen Jus- und Musikstudium.

Er benimmt sich auffallend kindisch und affektiert, geht seiner Umgebung so richtig auf den Wecker und hat auch ein äusserst gespanntes Verhältnis zur Schulleitung, welche ihm jetzt schon zum zweiten Male kündigte. Er fragt sich jetzt, ob er sich nicht beruflich verändern sollte. Vom Hausarzt wird Pat. als schizophren eingestuft.

[Dieser Hausarzt war Dr. Güttinger in Zürich, inzwischen hat er ins Gras gebissen].

Pat. benimmt sich in der Tat sehr auffällig und aufdringlich, undifferenziert. Er weist auch zwanghafte Verhaltensweisen auf, rennt zum Beispiel vor jeder Konsultation schnurstracks aufs Klo. Neuerdings hat er drei Anzeigen gegen angebliche "sexistische Verleumder" eingereicht. Er hat aber eine gewisse Einsicht in sein unangepasstes Verhalten.

Im Rorschach gab Bernd-Michael Schulz 85 Antworten in 50 Minuten, was sehr viel ist. Von den Hinweisen, die sich aus einem Rorschach gewinnen lassen, sind hier als besonders wichtig zu erwähnen:

Erlebnistypus 8B: 7,5Fb sehr breite musische Begabung
Farbtypus 5FFb: 4FbF: 0Fb Affektsteuerung etwas labil
Realitätsindex 6 Realitätskontrolle nicht auffällig
Keine Schocks, keine Versager

Diagnose
Bernd-Michael Schulz ist eine zweifellos hoch begabte schizoide Persönlichkeit und bedürfte einer längerdauernden erst stützenden und führenden und erst später vielleicht aufdeckenden Psychotherapie. Es ist unklar, ob eine neurotische Entwicklung oder eine Persönlichkeitsstörung mit einer gewissen Therapieresistenz vorliegt. Erst nach einer gewissen Therapiedauer können diese Fragen erörtert werden.

Beantragte Behandlungsfrequenz, Honorar und voraussichtliche Behandlungsdauer

Ich beantrage, dass Ihre Krankenkasse bei der Behandlung von Bernd-Michael Schulz die vorgesehenen freiwilligen Leistungen für 1 Stunde pro Woche während vorläufig 1 Jahr übernimmt. Mein Honorar beträgt in diesem Falle Fr. 110.- pro Stunde. Der Hausarzt würde Pat. lieber einer Psychiaterin zuweisen. Ich habe aber die leichte Befürchtung, dass er dann einfach als paranoid eingestuft wird und nur Haldol bekommt.

Prognose [krimineller kann Psychologie nicht agieren]
Bernd-Michael Schulz wird ein mühsamer Patient werden und es ist im Moment ungewiss, ob sich mit ihm überhaupt ein tragfähiges Arbeitsbündnis aufbauen lässt. Das Behandlungsziel wäre eine Stabilisierung und Begleitung in einer neuen Anstellung, um weitere Reibereien und Kündigungen zu vermeiden. Längerfristig wäre eine gewisse "Reifung" sicher vorteilhaft, es ist aber gut möglich, dass Pat. halt ein etwas linkischer Künstlertyp bleibt und beim Therapeuten vor allem eine Stütze sucht, um [mit] ihm immer wieder zustossende soziale Unbillen zu überstehen.

Angaben zu meiner Qualifikation
Ich besitze seit 1978 die Bewilligung zur selbständigen Ausübung der Psychotherapie des Kantons Basel-Stadt, bin vom Konkordat der Krankenkassen anerkannt und ordentliches Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten APsyther. Sollte mein Bericht in Ihren Augen ergänzungsbedürftig sein, bitte ich um eine kurze telephonische Benachrichtigung.

Mit freundlichen Grüssen

Heinrich Balmer
________________________________________________________________________________________

Vertraulicher Bericht an den Vertrauensarzt über Bernd-Michael Schulz. Dieser Bericht soll dem Patienten nicht zugänglich gemacht werden.>

18.10. 1995, Balmer an KFW 01
18.10. 1995, Balmer an KFW 01
18.10. 1995, Balmer an KFW 02
18.10. 1995, Balmer an KFW 02


Die kriminelle, schweizer Psychiatrie und der kriminelle, schweizer Psychiater - lachen und saufen

Von all den Verbrechen an meiner Person steht hier eben nichts, sondern Balmer lacht mich sogar aus, dass ich mich erstmals in meinem Leben gegen Kriminelle wehre, die mein Leben kaputtgemacht haben. Statt die Familiensituation innerhalb der kriminell-rassistischen Familie und die Arbeitssituation innerhalb der schweizer Militaristen und Rassisten zu begreifen und mir andere Arbeitsfelder vorzuschlagen, empfiehlt der "Psychologe" einfach eine neue Anstellung...

Der Computerbericht attestiert mir ein Profil wie bei Schizophrenie. Die Kriminellen um mich herum, die Militaristen und Rassisten in den schweizer Chefetagen, die kriminellen Schülereltern, die ihre Gerüchte bei den Militaristen streuen, eine kriminelle Schülerin, die jahrelang sexuelle Gerüchten streute, und meine kriminell-rassistische Familie, die mich seit Kindesbeinen an schlug, kriminalisierte und manipulierte, werden nicht einmal erwähnt. Das heisst: Die gesamte Kriminalität der Täter um meine Person wird ausgeblendet. Nicht nur das: Es wird mir vorgeworfen, ich würde eine Schizophrenie simulieren können, ich sei ein Simulant. Dabei wusste ich noch keine Details der kriminellen schweizer Geschichte, der kriminellen Bankensysteme und der Zerstörung des Menschen durch die Industrialisierung, und auch wichtige Details des Terrors meiner Rassisteneltern wusste ich noch nicht:

<MEDICAL COMPUTER-SERVICE
MMPI BERICHT

GUTSCHEIN-NR: 117549
ALTER: 31 MAENNLICH
                                                            
ARZT-NR: 0 500075
DATUM: 27.10.95

DIE TESTERGEBNISSE DIESES PATIENTEN SOLLTEN MIT VORSICHT VERWENDET WERDEN. ER SCHEINT, SEINE PROBLEME ZU UEBERTREIBEN. ES HANDELT SICH DABEI UM SIMULATION, INDEM DER PATIENT SEINE PROBLEME UEBERBETONT IM BESTREBEN, HILFE ZU FINDEN UND DIE AUFMERKSAMKEIT AUF SICH ZU LENKEN. DURCH EINE VORSICHTIGE BEFRAGUNG KANN IM ALLGEMEINEN HERAUSGEFUNDEN WERDEN, WELCHES IM VORLIEGENDEN FALL ZUTRIFFT. SCHEINEN DIE ANTWORTEN ZU STARK UEBERTRIEBEN, KANN EINE WIEDERHOLUNG DES TESTS EIN EXAKTERES KLINISCHES BILD ERGEBEN; VORHER SOLLTE DEM PATIENTEN ZUGESPROCHEN UND ENTSPRECHENDE INSTRUKTIONEN ERTEILT WERDEN.

DER PATIENT IST ZURUECKGEZOGEN UND GEHEMMT. ER BRINGT VIEL ZEIT MIT PHANTASIEREN UND TAGTRAEUMEN ZU. SEIN DENKEN IST OFT UNGEWOEHNLICH UND UNKONVENTIONELL. SEIN TESTPROFIL FINDET SICH HAEUFIG IM ZUSAMMENHANG MIT EINEM PSYCHOTISCHEN ZUSTANDSBILD. DIE MOEGLICHKEIT EINER SCHWEREN PERSOENLICHKEITSSTOERUNG SOLLTE SORGFAELTIG UEBERPRUEFT WERDEN. VERMUTLICH BESTEHEN AUCH BEI DIESEM PATIENTEN SYMPTOME WIE DEPRESSION, REIZBARKEIT UND EIN STARKES MISSTRAUEN. PATIENTEN MIT DIESEM TESTPROFIL ZEIGEN OFT EXTREME ZURUECKGEZOGENHEIT UND PARANOIDE WAHNVORSTELLUNGEN. HAEUFIG LAUTET DIE DIAGNOSE IN DIESER GRUPPE AUF SCHIZOPHRENIE, MEIST AUF PARANOIDE SCHIZOPHRENIE.

ER HAT ETWAS SCHWIERIGKEITEN, MIT SEINER HOSTILITAET [Feindseligkeit] FERTIG ZU WERDEN. IM AUSMASS, IN DEM ER DIE DIREKTE ENTAEUSSERUNG DIESER GEFUEHLE KONTROLLIERT, IST ER VERBITTERT, NACHTRAEGERISCH UND ETWAS VERANTWORTUNGSLOS. BESTEHT JEDOCH KEINE KONTROLLE, KANN SICH DIE HOSTILITAET IN DIREKTEM ANTISOZIALEM VERHALTEN AEUSSERN. ER HAT MUEHE, ENGE ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN ANZUKNUEPFEN. BEI EINER BEHANDLUNG IST ER VERMUTLICH UNZUVERLAESSIG.

DIE TESTERGEBNISSE DIESES PATIENTEN DEUTEN AUF EINE SEHR ERNSTHAFTE EMOTIONELLE STOERUNG HIN. EINE ADAEQUATE AERZTLICHE BETREUUNG SOWIE EINE FORTGESETZTE KONTROLLE WIRD EMPFOHLEN.

DAS TESTPROFIL DES PATIENTEN GLEICHT DEMJENIGEN VON SCHIZOPHRENEN. WEITERE UNTERSUCHUNGEN WERDEN EMPFOHLEN.>


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WELSH CODE: 6*"8'45-23079/1:#

DIESE MMPI TEST TIEMS WURDEN VOM PATIENTEN IM NACHSTEHENDEN SINNE BEANTWORTET. SIE BEDUERFEN EINER RUECKFRAGE DES KLINIKERS. ER SOLLTE SICH JEDOCH VOR EINER UEBERBEWERTUNG DIESER EINZELNEN ANTWORTEN HUETEN.

OFT HABE ICH DAS GEFUEHL, ALS SCHMERZE MIR DER GANZE KOPF. (JA)

ICH SEHE UM MICH HERUM DINGE, TIERE ODER MENSCHEN, DIE ANDERE NICHT SEHEN. (JA)

ICH HABE MIR IMMER GEWUENSCHT, EIN MAEDCHEN ZU SEIN (ODER FALLS SIE EIN MAEDCHEN SIND:) ES HAT MIR NIE LEID GETAN, DASS ICH EIN MAEDCHEN BIN. (JA)

ICH HABE OFT DAS GEFUEHL, ALS HAETTE ICH EIN ENGES BAND UM DEN KOPF. (JA)

ICH GLAUBE, MAN HAT SICH GEGEN MICH VERSCHWOREN. (JA)

ICH GLAUBE, MAN SPIONIERT MIR NACH. (JA)

ICH HABE MICH NIE UNGEWOEHNLICHEN SEXUELLEN BETAETIGUNGEN HINGEGEBEN. (NEIN)

MANCHMAL HABE ICH DAS GEFUEHL, ALS MUESSTE ICH ENTWEDER MICH SELBST ODER EINEN ANDEREN VERLETZTEN. (JA)

ICH HABE DEN WANDERTRIEB UND BIN UNGLUECKLICH, WENN ICH NICHT HERUMSTREIFEN ODER REISEN KANN. (JA)

JEMAND VERSUCHTE, MICH ZU VERGIFTEN. (JA)

ICH HABE ANGST, DEN VERSTAND ZU VERLIEREN. (JA)

ES GIBT LEUTE, DIE MEINE GEDANKEN UND IDEEN ZU STEHLEN VERSUCHEN. (JA)

ICH GLAUBE, ICH BIN EIN VERDAMMTER MENSCH. (JA)

ICH HATTE ZUSTAENDE VON GEISTESABWESENHEIT, IN DENEN MEINE HANDLUNGEN UNTERBROCHEN WAREN UND IN DENEN ICH NICHT WUSSTE, WAS UM MICH HERUM VORGING. (JA)

IRGEND JEMAND HAT KONTROLLE UEBER MEINE GEDANKEN. (JA)

EINMAL ODER MEHRMALS IN MEINEM LEBEN HABE ICH GEFUEHLT, DASS JEMAND MICH DURCH HYPNOSE DAZU BRACHTE, ETWAS ZU TUN. (JA)

JEMAND HAT MEINE GEDANKEN ZU BEEINFLUSSEN VERSUCHT. (JA)

ICH BIN WEGEN MEINES SEXUELLEN VERHALTENS NIE IN SCHWIERIGKEITEN GERATEN. (NEIN)

ICH HABE SEHR SELTSAME UND FREMDARTIGE ERLEBNISSE GEHABT. (JA)

ES KOMMT MIR OFT VOR, ALS OB DIE DINGE NICHT WIRKLICH WAEREN. (JA)

WENN MAN NICHT GEGEN MICH EINGESTELLT GEWESEN WAERE, WAERE ICH VIEL ERFOLGREICHER GEWESEN. (JA)

JEMAND IST MIR FEINDLICH GESINNT. (JA)

ICH GLAUBE BESTIMMT, DASS MAN UEBER MICH SPRICHT. (JA)

ICH WUENSCHTE, ICH WUERDE NICHT VON SEXUELLEN GEDANKEN BELAESTIGT. (JA)

ICH HABE KEINE FEINDE, DIE MIR WIRKLICH SCHADEN WOLLEN. (NEIN)

MAN SAGT BELEIDIGENDE UND GEMEINE DINGE UEBER MICH. (JA) [...]>


27.10.1995, Testbericht 01
27.10.1995, Testbericht 01
27.10.1995, Testbericht 02
27.10.1995, Testbericht 02
27.10.1995, Testbericht 03
27.10.1995, Testbericht 03
27.10.1995, Testbericht 04, Tabelle
27.10.1995, Testbericht 04, Tabelle
27.10.1995, Testbericht 05
27.10.1995, Testbericht 05



Der kriminelle, schweizer Psychiater Balmer behauptet Schizophrenie statt eine Berufsberatung

Ich wollte eine Berufsberatung haben, und dann kam das dabei heraus. Am 31. Januar 1996 sollte ich arbeitslos werden. Es ergab sich kein Berufsvorschlag von Herrn Balmer, sondern ich landete hilflos in der Psychiatrie in Meilen, in der "Hohenegg". Herr "Berufsberater" Balmer hatte mir Schizophrenie und Verhaltensauffälligkeit attestiert und meinte, ich sollte weiter Geigenlehrer bleiben und 3 Jahre bei ihm in Psychotherapie gehen. Er wollte nun sein Honorar für die Tests und schrieb mir für seine Nicht-Leistung einen Zahlungsbefehl von 1000 Franken. Darauf gab es nur eine Antwort: Herr Balmer hatte seine Aufgabe nicht erfüllt, weder als Berufsberater, noch als Psychologe:

<Herrn Balmer
Byfangweg
4051 Basel
                                                   
Michael Schulz
Klinik Hohenegg
8706 Meilen

Meilen, den 25. Juni 1996

Sehr geehrter Herr Balmer
ich nehme zur Kenntnis, dass Sie mir einen Zahlungsbefehl über 1000 Franken zugestellt haben. Ich habe beschlossen, Rechtsvorschlag gegen Sie zu erheben.

Begründung:
Ich habe mich bei Ihnen ca. 7 mal von September bis November 1995 in Behandlung zwecks Berufsneigungsabklärung begeben. Sie haben bei mir verschiedene Tests durchgeführt. Als Endresultat legten Sie mir nahe:

ich sei schizophren
ich sei verhaltensauffällig
ich solle meinen Beruf als Geigenlehrer beibehalten
ich solle drei Jahre in Psychotherapie.

Ich forderte Sie daraufhin im November 1995 schriftlich auf, mir einen Persönlichkeitsbericht und die Testresultate zuzustellen. Ebenso hatte ich das berechtigte Anliegen geäussert, dass Sie mir auf Grund der Testresultate zwei bis drei meinen Begabungen entsprechende Berufe vorschlagen. Auf alle diese Anliegen haben sie nicht geantwortet.

Die Prozesse: Ein erster Prozess konnte vor dem Jugendgericht Burgdorf gewonnen werden, die Wirkung auf die weiteren Verfahren wird sich später erweisen. Sie hatten vom Einleiten der Verfahren abgeraten.

Ich befinde mich zur Zeit zu weiteren Abklärungen und zur Überwindung der aufgetretenen Depression nach der missbräuchlichen Kündigung in der Psychiatrischen Klinik Hohenegg in Meilen. Ich muss mich nun nach weiteren Berufsberatern umsehen. Sie haben meiner Meinung nach Ihre Aufgabe als Berufsberater in keinem Punkt erfüllt und deswegen auch kein Anrecht auf ein Honorar, so lange Sie bei dem Stand der Dinge bleiben.

Mit Bitte um Kenntnisnahme                                                                                                   Michael Schulz>
                                                                                                                                                   (Unterschrift)


25.6.1996, Brief an Balmer: Balmer
                          verweigert Berufsberatung
25.6.1996, Brief an Balmer: Balmer verweigert Berufsberatung


Der kriminelle, schweizer Psychiater Balmer verlangt noch einmal ein "Honorar" für seine Behauptung der Schizophrenie

Am 4. Juli meinte Herr Balmer nochmals, er habe ein Anrecht auf 1000 Franken Honorar von mir, und er habe ein Recht, mich als schizophren zu bezeichnen und alle die kriminellen Täter der Militaristen in den schweizer Chefetagen, die kriminellen Schülereltern und die kriminelle Rassisten-Familie in meinem Hintergrund dabei auszublenden. Das Verhalten von Herrn Balmer war alles andere als das Verhalten eines kompetenten Berufsberaters. Er warf mir sogar vor, ich hätte Geld von der Krankenkasse an ihn nicht weitergeleitet, obwohl solches Geld mich nie erreicht hatte. Ich schrieb also:

Text:
<An
Herr Dr. Heinrich Balmer
Byfangweg 36
4051 Basel
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Michael Schulz
Klinik Hohenegg
8706 Meilen

Meilen, den 11. Juli 1996

Ihr Schreiben vom 4. Juli 1996

Sehr geehrter Herr Balmer
ich habe Ihr Schreiben vom 4. Juli 1996 erhalten und möchte Ihnen wiefolgt Antworten:

zu Punkt 1:
xxxxxxxxxxxxx
stimmt nicht, denn ich war bei Ihnen für eine berufliche Abklärung, die sich aus einer Notsituation heraus ergab. Ich habe bei Ihnen nur Tests absolviert, Psychotherapie fand keine statt.
zu Punkt 2:
stimmt, diese Tests habe ich bei Ihnen gemacht.
zu Punkt 3:
stimmt, für die Testauswertungen und eine elektronische Auswertung eines Tests können Sie Geld in Rechnung stellen, ich kann jedoch nicht zustimmen, einer Auswertung zuzustimmen und sie auch noch zu bezahlen, wenn ich von einer Maschine als Schizophren bezeichnet werde.
zu Punkt 4:
ich habe kein Geld von der KFW erhalten, was durch die PTT sofort nachgewiesen werden kann, falls Sie das wünschen.
zu Punkt 5:
Ihr Computer bewertete mich als schizophren (elektronisch ausgewerteter Test) und Sie haben diese These gegenüber meiner Person in direktem Gespräch unterstützt. Was Sie meinem Vertrauensarzt gegenüber gesagt haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
zu meiner Verhaltensauffälligkeit: es war nicht meine Absicht, meine Verhaltensauffälligkeit Ihnen gegenüber zu widerlegen, sondern auf Grund meiner Verhaltensauffälligkeit einen anderen Beruf zu suchen. Auf diese Berufsvorschläge warte ich von Ihrer Seite seither immer noch!
zu Punkt 6:
Ich war postalisch immer aufzufinden, Ihre Post und Ihre Mahnungen haben mich ja auch erreicht. Ich bin nie "verduftet".
zu Punkt 7:
Den Persönlichkeitsbericht zur Berufsberatung haben Sie mir mündlich angekündigt. Wenn er allerdings 1900 Fr. kosten soll neben Ihrer Forderung, die Sie meiner Krankenkasse sonst schon stellen, werde ich davon Abstand nehmen, einen solchen zu verlangen.
zu Punkt 8:
Sie beurteilen mein Verhalten als paranoides Gehabe, das ist grobe Ehrverletzung. Es gibt genug Zeugen, die das Gegenteil bezeugen können.
zu Punkt 9:
Ich bitte Sie, mir einen Bericht über die Testergebnisse zuzustellen. Dafür sende ich Ihnen 220 Fr. im Voraus beiliegend zu. Ich bitte Sie auch um die Auswertungsblätter der Tests.
zu Punkt 10:
siehe Punkt 4. Ihre Angst, dass ich Ihnen gegenüber Geld unterschlagen hätte, ist unbegründet.

Ich halte es weiter nicht für sinnvoll, mit einer Person in Kontakt zu stehen, die mich als schizophren erklären lässt und mein Verhalten als paranoides Gehabe bezeichnet. Ich habe selbiges von Ihnen übrigens nie behauptet.

Ich bitte Sie dringend um den Bericht über die Testergebnisse und die Auswertungsblätter der Tests. Im Übrigen erlaube ich mir, den Fall direkt der KFW zur Beurteilung weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüssen

(Unterschrift)
Michael Schulz

beigelegt: 220 Franken für Ihren Bericht über die Testergebnisse.>

11.7.1996, Brief an Balmer, Balmer
                          verweigert weiterhin die Berufsberatung,
                          Antrag auf die Testresultate für 220 Franken
                          (01)
11.7.1996, Brief an Balmer, Balmer verweigert weiterhin die Berufsberatung, Antrag auf die Testresultate für 220 Franken (01)
11.7.1996, Brief an Balmer, Balmer
                          verweigert weiterhin die Berufsberatung,
                          Antrag auf die Testresultate für 220 Franken
                          (02)
11.7.1996, Brief an Balmer, Balmer verweigert weiterhin die Berufsberatung, Antrag auf die Testresultate für 220 Franken (02)

Diese Testergebnisse kamen dann auch an. Sie sind oben wiedergegeben.

Das Prinzip der "Psychologen" in der Schweiz: Der Patient ist krank - das Umfeld und die Chefs sind nie krank

Es ist eigenartig zu beobachten, wie der Psychologe und Berufsberater Balmer mich als Patienten in eine langjährige Behandlung hineinzwängen wollte und mir nahelegen wollte, dass ich Geigenlehrer bleiben sollte. Er bezeichnete mich als schizophren, aber er wollte, dass ich Geigenlehrer bleibe. Er wollte es nicht nur riskieren, dass es einen schizophrenen Geigenlehrer gibt. Sondern es war doch genau die Geige einer der Hauptpunkte in meinem Leben, die mir aufgezwungen worden war. Er wollte die kriminell-rassistischen Eltern nicht in Frage stellen und den Geigenzwang beibehalten.

Balmer versagte als Berufsberater wie als Psychologe gleichermassen. Es ist eigenartig zu beobachten, wie der Psychologe und Berufsberater Balmer die kriminelle Musikschule Langenthal mit dem kriminellen Schulleiter Winzenried in Schutz nimmt und die gesamte Ursache der Kündigungen mir anlastet, so wie dies auch meine rassistischen Eltern taten. Er scheint sogar mit der militaristischen Oberschicht der Schweiz lieber zusammenzuarbeiten, um dann wieder neue Patienten zu bekommen.

Die Unterstellung, ich würde ihm Geld wegnehmen, war dann aber der primitive Höhepunkt von Herrn Balmer. Seine Mahnungen hatten mich immer erreicht, ich war nie "abgetaucht", er wusste immer, wo ich war, und dann sollte ich Geld von der Krankenkasse an ihn unterschlagen haben. Und Vorschläge für neue Berufe waren weiterhin keine da, geschweige denn die Aussicht auf eine Therapie der Täterpersonen. Ist das ein Psychologe? Ist das ein Berufsberater? Jawohl, das ist in der Schweiz ein Psychologe und ein Berufsberater, und es gibt noch viel mehr von dieser Sorte. So regiert die schweizer Oberschicht und lässt sich dafür auch noch fürstlich bezahlen...

Neue Täter seit 1999

Inzwischen gibt es weitere Täterpersonen, die mich in manischer Weise als Kriminellen jagen, z.B. primitive, ungebildete Detektive, nicht weiterbildungsfähige Richter und Staatsanwälte, Zeitungen, die an den Geschichtsdaten von 1946 klebenbleiben etc. Das psychotische Getue und die Kriminalisierung meiner Person hören nicht auf und der schweizer Militarismus treibt mit dem deutschen BGS und der korrupten, von bestimmten Personen der deutschen Oberschicht wahrscheinlich geschmierten deutschen Justiz weiter seine Streiche gegen mich. Dabei ist auf Seiten der schweizerischen Staatsanwaltschaft auch ein Typ gegen mich tätig, der sich "Psychologe" nennt (Samuel Althof).

Die Taten wiederholen sich: Die Detektive sind im Täterbild verhaftet, die Gerichte urteilen nicht nach meinen Werken sondern nach dem, was sie daraus ableiten, und die Presse hat seit 1999 keine neuen Artikel mehr über mich geschrieben und hetzt in ihrem Feindbild gegen mich und die Suchmaschinen bezeichnen die Artikel von 1999 als meine "Tätigkeit im Internet", wie wenn es keine neue "Tätigkeit" geben würde. Die Handlungsweise entspricht der von Psychologe Balmer: Man erdichtet eine Definition und will die Lüge auch noch verkaufen und Geld dafür kassieren.

Ich schlussfolgere: Es hat sich für mich in der Schweiz seit 1995 eigentlich gar nichts geändert. Ich werde gejagt wie damals 1991-1995 schon, und die brutale, kriminelle schweizer Oberschicht mit ihren Alpha-Tieren wie Nestlé und Ringier meint, Weiterbildung brauche es nicht, und die korrupte deutsche Oberschicht mit Schäuble und jüdischen Verbänden meint dasselbe. Blind haut die Oberschicht auf mich ein, und es ist nie genug.

Die Psychologie von kriminellen Hausverwaltungen

Eine Hausverwaltung (Deck AG in Basel) erdichtete im Jahr 2006 Gründe gegen mich und kündigte mir ohne Grund. Die Hausverwaltung Deck AG liess die Kündigung von der Schlichtungsstelle durchsetzen und ich zog nach Winterthur um. Dann im Jahr 2008 kam die Deck AG mit viel zu hohen Nachforderungen noch für das Jahr 2006 und 2007, aber das Amt in Basel bezahlte nicht. In diesem Fall gelang es der korrupten Oberschicht der Schweiz nicht, dem Opfer auch noch Geld abzujagen. Aber das Prinzip ist dasselbe: Zuerst wird das Opfer kriminalisiert, und dann noch mit unberechtigten Rechnungen eingedeckt.


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Knast kostet mehr als Psychiatrie - deswegen werden die Täter nie gefasst

Von:
Yvonne Flückiger <yvonne52@gmx.ch>
An:
"'Michael Palomino'" <michael.palomino@gmx.ch>
Betreff:
AW: IQ70
Datum:
Tue, 15. May 2012 09:46:21

hier schicken sie die Opfer in die Psychiatrie, damit sie nicht gegen
die Täter ermitteln müssen. Und: Knast kostet den Steuerzahler mehr als
Psychi mit Krankenkasse und so!

Ausserdem schönt es die Statistik und niemand muss wirklich die Kriminellen
zählen. Die meisten sitzen ja eh in der Justiz selbst.

Alles auch IQ70! Die ganze Welt ist IQ70 und weniger! Wenn du dann etwas
darüber liegst und merkst was da abgeht, musst Du um Dein Leben fürchten und
die Koffer packen.

Denn sie bodigen die Whistelblower, nicht die Täter!

Gruss, YF

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