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Robert Schindele: Der Mechanismus des Waldsterbens - die Waldrettung

Die Faktoren der mineralarmen Böden z.B. im Gebiet des Alpenhauptkamms - der saure Regen - und Strahlungen

aus: Robert Schindele, Artikel im Holzzentralblatt, Stuttgart, 26.8.1987; In: Schindeles Mineralien, Ennsthaler Verlag, Steyr 1988, 17. Auflage 1997

präsentiert von Michael Palomino (2008)

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Die Faktoren, die zum Waldsterben führen

Faktoren ausgewaschener Boden und saurer Regen

<Die Ursache des Siechtums von Menschen, Tieren und Pflanzen ist sowohl in der Unterversorgung des Bodens mit Mineralien und Spurenelementen,

als auch in der falschen Anwendung von Düngemitteln zu suchen.

Daraus und aus dem sauren Regen entstand und entsteht ein Absterben der Bodenbakterien und der Mykorrhiza (Lebensgemeinschaft zwischen den Wurzeln, Blütenpflanzen und Pilzen). [...]

Magnesiummangel führt bei Pflanzen zu Chlorosen. Die Blätter der Bäume werden gelb und fallen vorzeitig ab; die Früchte der Obstbäume reifen nicht mehr voll aus, werden zäh und schmecken nicht mehr so, wie sie sollten. Magnesium ist für das Blattgrün und die Photosynthese verantwortlich.

Die Bodenbakterien, welche im gesunden Boden ausreichend vorhanden sein müssen, sondern verschiedene Säuren ab und lösen damit die Mineralien und Metalle im Boden, soweit diese überhaupt vorhanden sind. Grosse Flächen der Welt besitzen weitaus (S.13)

zu wenig Mineralien. So gibt es am Alpenhauptkamm (ausgenommen die Gebiete mit Ton- und Lehmablagerungen) fast kein Kalium, keine Kieselsäure, kein Eisen, und viele wichtige Spurenelemente sind nur ungenügend vorhanden. Es ist dies auch das Gebiet mit den meisten Lärchen. Die Lärche sondert im Wurzelbereich Salzsäure ab, löst damit Teile des Kalkgesteins und kann sich dadurch auch in mageren Gebieten ernähren.

Die Bodenbakterien nehmen die aufgelösten Mineralien und Spurenelemente auf, verdauen diese und scheiden sie in Form von Ionen (kleinste Abspaltungen von Atomen durch Aufnahme oder Abgabe eines Elektrons) wieder aus. Diese Ionen können von den Pflanzen und Bäumen aufgenommen und über die natürliche Nahrungskette an Tier und Mensch weitergegeben werden.

Wenn diverse Mineralien fehlen, ist auch die Nahrungskette gestört, und es kommt zu Mangelerscheinungen.

Die abgestorbenen Bodenbakterien dienen den Pflanzen als organische Nahrung.

Die Pilze wiederum bilden mit den wurzeln der Pflanzen und Bäume und mit den Bakterien eine Lebensgemeinschaft, die Symbiose. Aus den Wurzeln der Pflanzen werden Nährstoffe (vorwiegend Traubenzucker) ausgeschieden, welche den Pilzen und Bakterien zur Nahrung dienen. Diese revanchieren sich mit, für Pflanzen und Bäume aufnehmbaren Salzen und Mineralstoffen, die nicht nur der Ernährung, sondern auch der Bildung von Abwehrstoffen gegen schädliche Pilze und verschiedene Krankheiten dienen.

Pflanzen und Bäume können, wenn sie gut ernährt sind, sehr wohl zwischen nützlichen und schädlichen Pilzen unterscheiden.

Sie besitzen auch ein gut funktionierendes Kommunikationssystem, womit sie sich über weite Entfernungen, etwa bei Schädlingsbefall, verständigen und rechtzeitig Abwehrstoffe bilden können. Dieses Phänomen ist im Buch der mir persönlich bekannten Bestsellerautoren Christopher Bird und Peter Tompkins aus Amerika, mit dem Titel "Das geheime Leben der Pflanzen", sehr genau beschrieben (Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionellen Beziehungen zum Menschen, herausgegeben vom Fischer-Verlag in Frankfurt / Main, in welchem alle Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die diese Forschungsarbeiten machten, mit Namen und Adresse aufscheinen). Ich rate jedem, dieses Buch zu lesen. Fest steht, dass (S.14)

die Verständigung zum Teil mit Duftstoffen, zum Teil mittels einer uns noch unbekannten Wellenlänge erfolgt.> (S.14)

Faktor Strahlungen

<Gewisse Schwingungen (Strahlungen) können ebenso schädlich sein. Bäume, die auf Wasseradern stehen (Wasseradern sind bereits mit entsprechenden Geräten messbar), verkrüppeln und sie neigen sich von der Wasserader zur Seite, so, als wollten sie flüchten. [...] Schlecht wirken sich auch die Abstrahlungen aller (S.15)

Elektrogeräte, Radio und Fernsehgeräte, besonders die der Sender auf unser Nervensystem aus. Auch am Waldsterben sind elektromagnetische Wellen wesentlich beteiligt. In der Ausgabe Nr. 102 des Stuttgarter Holzzentralblattes vom 26. 08 1987 heisst es: "Wurde die Waldsterbensforschung in die Irre geleitet?" Primäre Ursache für die Waldschäden: Umweltbelastung durch Mikrowellen. [...]

Militärisches Radar war eine der ersten Ursachen des Waldsterbens in unserer Region an der Grenze zwischen Ost und West. In der DDR war es vornehmlich das sowjetische Radar, das die Wälder auf dem Kamm des Erzgebirges "wegsäbelte". Im Hochschwarzwald sind die linksrheinischen französischen Radaranlagen die Übeltäter.


Karte
                        mit der Position des Erzgebirges
Karte mit der Position des Erzgebirges
Geschwächter, anfälliger Wald im östlichen
                        Erzgebirge
Geschwächter, anfälliger Wald im östlichen Erzgebirge

Waldsterben im Erzgebirge
Waldsterben im Erzgebirge

In der Rhöhn und im Frankenwald addieren sich zum militärischen Radar die starken zivilen Sendeanlagen mit Ausrichtung auf die DDR. Im Alpenland sorgen die wie Spiegel arbeitenden Felswände für die Rückstrahlung von Mikrowellen, die ansonst an waldreichen Hängen in Mittelgebirgen absorbiert werden. Durch diese Reflexionen gelangen Mikrowellen auch in Wälder, in denen sich kein Hochfrequenzsender im Sichtbereich befindet.> (S.16)

Waldsterben in Bayern
Waldsterben in Bayern

Faktor Ozon: Wurzelschädigungen - verhungernde Bäume -  umknickenden Bäume in Massen

<Das Ozon ist hauptverantwortlich für das Waldsterben. Es wirkt ätzend auf Nadeln und Blätter und zerstört die, in der oberen durchlüfteten Humusschicht lebenden Bodenlebewesen, die die Mineralien aufspalten. Ebenso zerstört das Ozon die, für die Bodenentgiftung wichtigen Schimmelpilze und auch alle anderen Pilze. Ozon schädigt unsere Atemorgane und greift ausser Gold, Platin und Iridium alle Metalle, alle bekannten Stoffe und alle Gebäude sehr rasch an.

Schlimmer ist es im Wald. Den meisten Forstleuten, die blind durch die Wälder gehen, ist es noch nicht aufgefallen, dass das Wurzelsystem aller Bäume über 50 Jahre, welches schwächer ist als ein Finger, bereits abgestorben und verfault ist. (S.33)

Da über das Wurzelsystem die meiste Nahrung und das meiste Wasser aufgenommen wird, müssen infolge des Fehlens des Feinwurzelsystems unsere Bäume verhungern und verdursten. Eine Rettung der meisten Wälder ist nicht mehr möglich, weil das Geld dazu fehlt. Eine Rettung der Wälder bis 50 Jahre wäre mit silikatreichen, mineralienreichen Gesteinsmehlen möglich. Aber es scheitert alles wieder am lieben Geld, und das wird bei den Forstbetrieben immer weniger werden.

Derzeit sind unsere Bäume, da wir eine Reihe von trockenen Jahren hinter uns haben, im harten, trockenen Boden noch einbetoniert. Wehe, wenn wieder ein regnerisches Jahr kommt. Der kleinste Wind wird ganze Landstriche von Wäldern umwerfen, der Holzpreis wird total verfallen [...] viele Schadinsekten werden sich unkontrollierbar vermehren und ie jüngeren noch stehenbleibenden Fichtenbestände vernichten.> [etc. etc.] (S.34)


Möglichkeiten zum Beendigen des Waldsterbens - die Waldrettung

Faktor Vogelgesang und gute Musik

<Alles Leben von Mensch und Tier und Pflanze ist von den verschiedenen hörbaren, aber noch mehr von den nicht hörbaren Schwingungen im Ultraschallbereich, bis zu Milliarden Schwingungen pro Sekunde, oder vom Infraschall, eine Schwingung pro Sekunde, oder noch weniger, abhängig. Schwingung ist zugleich Strahlung. Schwingungen im höchsten Bereich werden als Wärme empfunden. Alle Lebewesen, wie Pflanze, Baum, Tier oder Mensch besitzen eine messbare umgebende Eigenabstrahlung, die Aura. Einen geschädigten Baum können zum Beispiel geschulte Wissenschaftler, ohne die Krone zu sehen, an dessen geschwächter Aura erkennen. Im Buch von Christopher Bird ist beschrieben, wie mit Vogelgezwitscher (Schwingung) und mit guter Musik berieselte Bäume und Pflanzen wesentlich schneller wachsen als andere.

Faktor aktiviertes Wasser

Russische Wissenschaftler haben festgestellt, dass durch aktiviertes Wasser bis zu 30% mehr Pflanzenwachstum erreicht wird. Das gleiche hat der bereits verstorbene berühmte Oberförster Schauberger in seinen Versuchen nachgewiesen. Am leichtesten kann man Wasser dadurch aktivieren, indem man in den Wasserschlauch eine rechtsdrehende Spirale einbaut und es unter hohem Druck (8 bis 10 bar) versprüht. (S.15)

Faktor Strahlungen abstellen

Bei einigem guten Willen der Militärs kann dem Unfug, dass deren Radarsender in Friedenszeiten fast rund um die Uhr im Einsatz sind, ein Ende bereitet werden. Es genügen Funktionserprobungen von Radaranlagen im gleichen Rhythmus wie bei den Zivil- oder Luftschutzsirenen. Die Ausbildung von Radarpersonal kann in zivilisationsfernen Wüstengebieten vorgenommen werden. Ansonsten sind militärische Richtfunk- und Radaranlagen in die Raketen-Abrüstungsgespräche einzubeziehen. Ost wie West dürfen gleich froh sein, wenn dieserart ein wesentlicher Verursacher des Waldsterbens beseitigt wird.> (S.16)

Faktor Strahlungen neutralisieren

In Pilotversuchen wird das pluspolarisierte Schindele Mineralien-Gesteinsmehl angewandt, um ein Gegenmagnetfeld gegen die Mikrowellenbelastung aufzubauen. Es sind damit grosse Erfolge bei der Heilung von Wäldern möglich (S.32-33).

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Fotonachweis

-- Karte mit der Position des Erzgebirges: http://www.erzgebirgsladen.de/sonst/erzgebirge.html
-- geschwächter Wald im Erzgebirge: http://www.biothemen.de/Oekologie/spezial/flut.html
-- Waldsterben im Erzgebirge: http://www.radio.cz/de/artikel/95969
-- Waldsterben in Bayern: http://bamberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/verbaende/



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