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Segler und Spechte

Grundlagen und Analyse

von Michael Palomino (2003)

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Vogelwelt am Teich
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Segler - Spechte

Quellen
-- Ulrich A.Corti/Walter Linsenmaier: Die Brutvögel Europas. Band I.: Singvögel; Silva-Verlag Zürich (ohne Jahr)
-- Ernst Sutter / Paul Barruel: Die Brutvögel Europas. Band II.: Spechte, Rackenvögel, Segler, Nachtschwalben, Kuckucke, Eulen, Raubvögel, Tauben und Flughühner; Silva-Verlag Zürich, Vorwort mit Datum 1958


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Segler (Bd.II, S.44-56)
Vogelart
Standvogel-Zugvogel
Anzahl Bruten
Vorkommen und Brutgrenze
Gang auf dem Boden
Nestbau Nahrung
Segler generell
fliegen aus Leidenschaft, ruhen im Flug, trinken, baden, paaren sich im Flug, sammeln Halme u. Federn im Flug (Bd.II, S.36), ruhen in der Nacht z.T. im Flug (Bd.II, S.36,38), sind den Schwalben ähnlich, aber nicht verwandt, haben überdimensionierte Flügel, Krallenzehen zum Mauerklettern, können sich nicht auf den Beinen aufrichten, ruhen in Nischen od. Höhlen liegend od. hängend (Bd.II, S.38);
Mauersegler, Alpensegler, sowie Schwalben machen bei Regen- oder Schneewetter im Mai od. auf der Rückwanderung in Gruppen zusammengedrängt einen Kälteschlummer bei minimierten Körperfunktionen (Bd.II, S.64)
fliegen auf der Jagd bis über 100 km/h (Bd.II, S.38)
Alpensegler
(Apus melba)
Zugvogel
20 Tage Brut
S-Eur., im N bis Jura u. Bodensee, Schwerpunkt Südalpen;
sind grösser als Mauersegler; alleinstehende Alpensegler segeln den ganzen Tag ab 6 Uhr früh
Ende März-Ende Sept.
im Winter in Äquatorialafrika
brütet in Spalten u. Nischen sonniger Felswände, auch an Bauten, in Kirchen, in alten Wehrtürmen;
brütet in Kolonien;
54-56 Tage Nestlingszeit
(Bd.II, S.36)
Alpensegler, Karte des Vogelzugs (Vogelzugkarte) mit Sommerquartier und Winterquartier; aus: Die Rückkehr der Zugvögel. Karte 2008; Schweizerische Vogelwarte, 6204 Sempach; www.vogelwarte.ch
Alpensegler, Karte des Vogelzugs
                      (Vogelzugkarte) mit Sommerquartier und
                      Winterquartier; aus: Die Rückkehr der Zugvögel.
                      Karte 2008; Schweizerische Vogelwarte, 6204
                      Sempach; www.vogelwarte.ch
Fahlsegler
(Apus pallidus)
Zugvogel
1-2 Bruten jährlich
an Mittelmeerküsten in Sp. u. S-Frankreich, Balearen, Korsika, S-Italien, Sizilien, Dalmatien
Ende März/Apr.-Ende Sept./Okt.
im Winter im mittl. Afrika
nistet aussen an Gebäuden od. an Felsen
42-52 Tage Nestlingszeit
(Bd.II, S.36)
Mauersegler
(Apus apus)
Zugvogel
19-20 Tage Brut
(
Bd.II, S.34, 44-56)
ganz Europa, im N bis etwas über den Polarkreis, häufig Stadtvogel;
April/Mai-Ende Juli/Aug., Durchzügler bis Okt., im Winter in Äquatorial- u. v.a. S-Afrika;
unternimmt Flugspässe: hinaufsegeln u. sich mit hochgestellten Flügeln wie Steine fallen lassen, sie jagen sich z.T. gegenseitig; alleinstehend segeln sie den ganzen Tag ab 3 Uhr früh, nichtbrütende Mauersegler ziehen im 1.Lebensjahr nach der Kindheit durch ganze Nächte, auf Radar bewiesen, Brutreife erst mit 2 Jahren;
Flüge vor den Tiefdruckgebieten u. vor Gewittern z.T. tagelang, Futterspeicher im Schlund, dann nach Gewitter Füttern der Jungen;
Segler sind die einzigen Vögel schneller als das Wetter u. suchen Futter dort, wo schönes Wetter ist, Futterflüge sehen z.T. wie Züge in den Norden / Süden aus, sind "Schlechtwetterfluchten" (Bd.II, S.44-56);
der Zugflug der Männchen u. Weibchen findet an verschiedenen Tagen statt (Bd.II, S.44).
Nest in Nisthöhlen, in hohlen Bäumen, Nischen, ausnahmsweise a. an Zweigen hängend; Nester z.T. auf gefährlich schmalen Simsen, oder hoch unter Dächern, in Mauerlöchern od. Baumhöhlen; die Nistplätze werden über Jahre beibehalten, Treue über Jahre bei der Brut (Bd.II, S.42)
Nestbau: Mauersegler erhaschen im Flug Material od. klauen Material aus Singvogelnestern: Halme, Flugsamen, Federchen; Speicheldrüsensekret als Klebstoff klebt alles zs.;
ist ein Mauerseglerhorst von kleinen Vögeln schon besetzt, werden z.B. Spatzen u. Meisen Eier hinausgeworfen u. die Eier u. verhungerten Jungen mit Halmen überbaut; stundenlange Rivalenkämpfe möglich, zähe Haut schützt vor Verletzungen (Bd.II, S.44);
38-46 Tage Nestlingszeit;
die flüggen Jungen verschwinden einfach in die Luft auf die Jagd, die Eltern finden am Ende ein leeres Nest vor u. haben sofort den Drang nach Süden.
Insektenjagd im Flug, je nach Wind u. Wetter, a. in weit entfernten Gebieten;
Nahrung f. Junge im Schlund vorgekaut u. verklebt: Fliegen, Blattwanzen, Zikaden, Hautflügler, Käfer;
lange Regenperioden im Sommer sind katastrophal, ev. Vernichtung des gesamten Nachwuchses, weil Segler bei Regen nicht jagen, sondern dann Hungerschlaf der ganzen Familie im Dämmerzustand, Aufzehren der Fettreserven; Hunger kann die Jungen zu früh aus dem Nest treiben, landen hilflos auf der Strasse, können hochgepäppelt werden mit stündlichen Ballen aus Ameisensuppe u. Quark, ist die Stunde der "Tierfreunde" bei absoluter Hingabe;
bei neuem schönen Wetter wieder rasche Gewichtszunahme
Mauersegler, Karte des Vogelzugs (Vogelzugkarte) mit Sommerquartier und Winterquartier; aus: Die Rückkehr der Zugvögel. Karte 2008; Schweizerische Vogelwarte, 6204 Sempach; www.vogelwarte.ch
Mauersegler, Karte des Vogelzugs
                      (Vogelzugkarte) mit Sommerquartier und
                      Winterquartier; aus: Die Rückkehr der Zugvögel.
                      Karte 2008; Schweizerische Vogelwarte, 6204
                      Sempach; www.vogelwarte.ch

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Spechte (Bd.II., S.8-20)
Vogelart
Anzahl Bruten
Vorkommen und Brutgrenze
Zungenform
Höhlenbau im Baum Nahrung
Spechte generell: Reviervogel: Spechtpaare dulden keine Artgenossen im Revier; sind gut sichtbar im Frühling in der wilden Balz- u. Paarungszeit, jagen sich durch die Reviere, immer wieder kurze Trommelwirbel den ganzen Tag hindurch (Bd.II, S.14);
Trommeln: v.a. von Spätwinter bis Frühsommer zur Balzzeit, Trommeln ist der Revieranspruch; Lautstärke u. Tonhöhe des Trommelns je nach Resonanz der Unterlage, dumpfer od. voller Ton; jeder Specht hat mehrere bevorzugte Trommelplätze: abgestorbene Äste, harte, rindenlose Stellen am Stamm, Telefonstangen, Blechverkleidungen; Männchen u. Weibchen trommeln gleichermassen (Bd.II, S.14)
Generell: Schnabel ist wie ein Meissel geformt, hart, scharfkantig, durch seitliche Kiele verstärkt; die kräftige Halsmuskulatur dient dem wuchtigen Einsetzen des Schnabels, Schädelknochen dickwandig, widerstandsfähig, fängt heftigste Schläge auf;
lange Zunge mit zähem Speichel belegt, wirkt wie Leim, so dass Tiere u. Larven daran kleben bleiben, v.a. Ameisen;
Zunge z.T. mit Harpunenspitze mit Widerhaken (Bd.II, S.8);
Krallen: kräftig, gebogen, 2 hinten 2 vorne, ausser 3-Zehenspecht, dessen Einzelzehe seitwärts abgespreizt werden kann (Bd.II, S.12);
Stützschwanz: starke Federn, werden bei der Mauer erst ausgewechselt, wenn die neuen voll ausgewachsen sind. Steuerfedern fallen zuerst; bei den Singvögeln umgekehrt: mittlere Steuerfedern fallen zuerst (Bd.II, S.12)

Spechte hämmern ihre Höhlen auch in aussen isolierte Hausfassaden, wenn es sich nicht um zu harte Materialien handelt [web02].
Stammauswahl: kernfaule Stämme u. weiche Holzarten, seltener a. in gesunden Harthölzern; oft jährlich 1 neue Höhle u. dazu einige Schlafhöhlen; der Überschuss wird v. Meisen, Staren u. vielen weiteren Höhlenbrütern übernommen, die darin Nester bauen; Spechtbestand hebt Vogelbestand [nicht erwähnt: Schäden an Bäumen?];
zuerst wird das Schlupfloch waagerecht od. leicht ansteigend zum Schutz vor Regen ausgemeisselt, dann abwärts der hochovale Innenraum herausgemeisselt, dann der Innenausbau vollendet, von aussen unsichtbar, Späne werden herausgeworfen, ist Indikator für frische Spechthöhlen, insges. ca. 2 Wochen Arbeit, mit sauber geglätteten Höhlenwänden; feine Späne werden Brutunterlage; kein weiches Nistmaterial; Spechte sind die ursprünglichsten Höhlenbrüter; rein weisse Eier (Bd.II, S.16), 3-4 Wochen Füttern, 8-10 Tage noch Umherstreifen mit den Eltern, dann verlassen sie das elterliche Revier, Mauer zum Alterskleid, Herumstreifen der jungen Generation in Scharen, skand. Jungspechte unternehmen Züge bis zum Mittelmeer, kommen imm Frühling zurück, Reviersuche u. werden meist auf Lebenszeit sesshaft (Bd.II, S.18)
Generell: holzbewohnende Insekten, Borken- u. Rindentiere: Larven, Käfer etc. in Spalten, Ritzen, im faulenden Mulm in Hohlräumen von Bäumen od. Strunken;
Stamm wird beklopft u. abgehorcht, um die Larvengänge zu lokalisieren, dann gezielte Schläge u. Freilegen des Larvengangs od. des Hohlraums (Bd.II, S.8);
Im Frühling ringeln manche Spechtarten die Baumstämme, um den süssherben, aufstrebenden Baumsaft in den Morgenstunden abzulecken: kleine Löcher in ganzen Kränzen um die Stämme herum (Bd.II, S.12)
Spechte "trommeln" zur Suche nach Insekten und Larven sowie zum Höhlenbau. Spechte bekommen keine Gehirnerschütterung vom Trommeln und Höhlenbauen, weil das Gehirn kaum Gehirnflüssigkeit aufweist und durch Muskulatur gut geschützt ist. Somit wird das Gehirn der Spechte beim Trommeln keinen grossen Belastungen ausgesetzt. Beim Trommeln und Höhlenbau werden die Augen geschlossen, um sich vor Splittern zu schützen [web01].
Blutspecht
(Dendrocopos syriacus)
Thrazien, Mazedonien, Bulgarien, Serbien, Ungarn, O-Österreich bis Wien, südl. Slowakei speziell im Kulturland
Buntspecht, Mittlerer
11-12 Tage Brut
trommelt wenig, ruft mehr

Buntspecht,  Grosser
(Dendrocopos major)
meist Standvogel, manchmal Zugvogel v. N- nach S-Eur.
11-12 Tage Brut
ganz Europa ausser Griech-ld., Irland, Island, ist der häufigste Specht in Europa;
Trommler, v.a. im Frühjahr sehr lebhaft: Wirbel knapp 1 Sekunde;
verhornte Zungenspitze mit besonders scharfen Widerhaken ("Harpunenspitze")
in Baumbeständen aller Art bis zur Baumgrenze brütend;
22 Tage Nestlingszeit, dann noch ca. 10 Tage Führungszeit.
ringelt Baumstämme im Frühling, um den aufstrebenden Baumsaft zu lecken: Nadelhölzer (Arven- und Fichtenstämme), Linden, Buchen etc., handbreiter Abstand, bis weit hinauf;
liebt Kerfenlarven (Kerbtierlarven) in Holzgängen;
im Winter v.a. Zapfensamen u. allerlei Nüsse: Zs.-tragen eines Lagers von Föhren- od. Tannenzapfen an einem ausgewählten Baum, Zapfen in Vertiefung geklemmt u. Behämmern des Zapfens, ca. 12 Föhrenzapfen / Stunde entleert; am Boden sammeln sich die Zapfenreste (Bd.II, S.8-20); frisst allerlei Insekten, auch Eier, Jungvögel (insofern ein Raubvogel); an Futterplätzen Fettstoffe (Merkblatt: Nahrung v. Gartenvögeln 2002)
Dreizehenspecht
(Picoïdes tridactylus)
Standvogel
N-Eur.: Russland, Finnland, Skand. u. osteur. Gebirge bis in die Alpen;
klopft sehr leise, kaum hörbar; trommelt;
verhornte Zungespitze mit besonders scharfen Widerhaken ("Harpunenspitze")
in weiten Bergwäldern ringelt im Frühling Arven- u. Fichtenstämme, um den aufstrebenden Baumsaft abzulecken
Grauspecht
(picus canus)
Standvogel
17-18 Tage Brut
Ost- u. Mitteleur., in W-Eur. selten, nicht in DK, NL, GB, Griech-ld., Italien, Sp./Port., Island
oft mit Grünspecht im selben Gebiet
schwächer u. weniger lebhaft als Grünspecht
je nach Jahr häufig oder seltenes Auftreten
Trommler, gerne auf Blechverkleidungen;
lange, klebrige Zunge
in Eur. v.a. im Laubwald, anderswo a. in gemischten Bergwäldern
24-25 Tage Nestlingszeit
Erdspecht: jagt am Boden, gerne Ameisen; die lange Zunge windet sich durch die Gänge des Ameisenbaus, fängt so Ameisen u. Ameisenpuppen;
jagt oft zs. mit Grünspecht (Bd.II, S.8-20); mitunter Beeren, Obst; an Futterstelle Fett, Sämereien und Brot (Merkblatt: Nahrung v. Gartenvögeln 2002)
Grünspecht
 (picus viridis)
Standvogel
14-19 Tage Brut
fast ganz Eur., nicht N-Russld., Finnland, nördl. Skand., Island;
oft mit Grauspecht im selben Gebiet;
stark und sehr lebhaft;
hat die längste Zunge unter den Spechten, klebrig, fast 10 cm ;
trommelt wenig, ruft mehr
in Feldgehölzen, Obstgärten, Parkanlagen, in lichten Laub- u. Mischwäldern;
bis zur Waldgrenze brütend;
18-21 Tage Nestlingszeit, vorgekautes Futter
Erdspecht: jagt am Boden, gerne Ameisen; die lange Zunge windet sich durch die Gänge des Ameisenbaus, fängt so Ameisen u. Ameisenpuppen; im Winter gräbt er im Schnee Stollen zu den verschneiten Ameisenhaufen (grosses Erinnerungsvermögen!) u. höhlt dabei den Bau systematisch aus;
jagt oft zs. mit Grauspecht (Bd.II, S.8-20); a. Beeren, Obst, a. Bienen, Wespenlarven, Käfer, Wanzen, Grillen (Merkblatt: Nahrung v. Gartenvögeln 2002)
Kleinspecht
(Dendrocopos minor)
Standvogel
Brut 14 Tage
ganz Europa ausser DK, Schottland, Irland, Island;
ist nur so gross wie ein Sperling;
schneller Trommelwirbel von Jan.-Juni, nicht weit hörbar;
zieht im Winter in gemischten Meisenschwärmen umher
gerne in Baumkronen, wenig auf dem Boden, lebt gerne in Niederungen im lichten Laub- u. Mischwald, in Feldgehölzen, Obstgärten, alten Alleen u. Parkanlagen;
Nestlingszeit 21 Tage
Käfer, Larven, Blattläuse u. andere Tiere, werden von dünnen Ästen u. Zweigen abgelesen (Bd.II, S.8-20); Insekten; vegetabile Kost nur ausnahmsweise; an Futterplätzen: Sonnenblumenkerne (Merkblatt: Nahrung v. Gartenvögeln 2002)
Mittelspecht
(Dendrocopos medius)
Standvogel
11 Tage Brut
Mittel- u. S-Eur., im N bis PL u. S-Schweden, nicht in Island, DK, NL, Belgien, GB, N- u. S-Frankreich, fehlt a. in Sp./Port. ausser N-Küste, fehlt auf Mittelmeerinseln;
trommelt selten
gern in lichten Eichenwäldern mit alten Bäumen, woanders nur selten;
22 Tage Nestlingszeit

Schwarzspecht
(Dryocopus martius)
12 Tage Brut
O-, N- u. Mitteleur., im Westen nur spärlich, nicht in Island, DK, W-Frankreich, Italien u. S-Griech-ld., in Sp./Port. kaum;
mächtiges, dröhnendes Trommeln: Wirbel ca. 2 Sekunden;
ungestüm u. zugleich scheues Wesen;
Reviervogel, die Paare leben weit auseinander;
verhornte Zungespitze mit besonders scharfen Widerhaken ("Harpunenspitze")
Buchen- u. Tannenwald, gerne im Hügelland u. in mittleren Berglagen (S.8-20); meisselt jedes Jahr eine neue Höhle, auch in gesunde Buchen, die dann auch gesund bleiben (Auskunft P.Horch);
Flugloch hochoval bzw. wie ein romanisches Fenster;
24-28 Tage Nestlingszeit;
Futter im Schlund vorgekaut
gerne Ameisen, v.a. Rossameisen, die er aus morschen Stubben (Baumstümpfen)  herausholt
Weissrückenspecht I: Balkan (Dendrocopos leucotos) auf Balkan und selten a. in den Pyrenäen, Balkanrasse gerne in urwüchsigen Mischwäldern mit viel abgestorbenem Holz
Weissrückenspecht II: nordische Rasse
Standvogel
Skand., Finnland, Russland, Polen bis Karpaten u. Ostalpen bis Bodensee gerne in urwüchsigen Mischwäldern mit viel abgestorbenem Holz


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Quellen
[web01] Fabian Maysenhölder: Frage & Antwort, Nr. 144: Gehirnerschütterung bei Spechten?
http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Gehirnerschuetterung-bei-Spechten-article1746761.html
[web02] Warmes Zuhause: Spechte bohren sich in Häuser: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19401662


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