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Tsunami. Meldungen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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20.3.2011: Tsunami durch unterirdischen Erdrutsch möglich

aus: gmx Nachrichten: Tsunami könnte auch die Nordsee treffen; 20.3.2011;
http://www.gmx.net/themen/wissen/mensch/687dz7g-tsunami-koennte-nordsee-treffen?CUSTOMERNO=21628409&t=de1504469752.1301745471.d121cfe5

<Vor 8000 Jahren raste eine meterhohe Welle durch die Nordsee. Sie wurde durch eine Hangrutschung ausgelöst, die wieder auftreten kann.

Autor: Daniel Wetzel

Auf dem Deich zwischen Brokdorf und Brunsbüttel ist es an diesem Nachmittag still. Im Rücken summen leise die Transformatoren des Atomkraftwerks, vorn glucksen die Wellen der Elbe ans Ufer. Japan ist ganz weit weg. Die Vorstellung, dass hier eine meterhohe Wasserwand von der Deutschen Bucht aus in die Elbmündung hereinrast und über den Hochwasserschutz der Kernkraftwerke bricht, scheint völlig absurd.

"Wir haben keine Tsunamis und keine Erdbeben."Dieser große Unterschied zur japanischen Desasterzone wird von Bundespolitikern aller politischen Lager in diesen Tagen gebetsmühlenartig wiederholt. Beruhigend. Gut – der Romanautor Frank Schätzing hatte eine andere Vision in seinem Bestseller "Der Schwarm" beschrieben. Da löste sich Methan-Eis am Meeresgrund vor der norwegischen Küste und brachte ein Stück des Kontinentalschelfs ins Rutschen. Der nachfolgende Tsunami verwüstet in Schätzings Buch halb Nordeuropa. Aber das ist nur literarische Fiktion. Gut ausgedacht.

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Oder? Es schadet ja nicht, mal bei Fachleuten nachzufragen. Zum Beispiel beim Leipniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, IFM-Geomar. Überraschung. "Was Herr Schätzing beschrieben hat, war keine Fiktion", erklärt ein freundlicher Mitarbeiter des renommierten Forschungszentrums: "Herr Schätzing hat sich hier sehr gründlich informiert. Es hat diesen Tsunami gegeben, er wurde vom Autor lediglich in die Gegenwart verlegt." Wie bitte?

Tatsächlich hat das Forschungszentrum Geomar gerade einen Aufsatz von Sebastian Krastel-Gudegast, Professor für Geodynamik veröffentlicht, "aus aktuellem Anlass", wie es beim Institut heißt. Titel der Arbeit: "Submarine Hangrutschungen: Eine (unterschätzte) Naturgefahr?" Darin beschreibt der Wissenschaftler, wie vor knapp 8000 Jahren am norwegischen Kontinentalrand ein Gebiet von der Größe Islands unter Wasser ins Rutschen kam und 800 Meter weit den Hang hinunter brach.

Diese sogenannte "Storegga Rutschung" sei inzwischen sehr intensiv untersucht worden. "Funde an Land belegen, dass diese Rutschung eine zehn bis zwanzig Meter hohe Tsunami-Welle ausgelöst hat", so Meereskundler Krastel: "Betroffen waren vor allem die norwegische Küste, aber auch die britische Küste und die Shetland-Inseln." Ob die Welle auch die damals noch völlig anders geformte deutsche Küstenlandschaft erreichte, lasse sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen, heißt es bei Geomar. Aber: "Aktuelle Untersuchungen gehen davon aus, dass 25 Prozent aller Tsunamis durch submarine Hangrutschungen ausgelöst werden."

Ob die Gashydrate auf dem norwegischen Kontinentalschelf erneut eine Unterwasserlawine mit Tsunami auslösen könnten, werde in der Wissenschaft "sehr kontrovers diskutiert", sagt Krastel. Immerhin werde ja schon überlegt, das submarine Methan zwecks Energiegewinnung abzubauen. Was denkt der Experte für Geodynamik wenn er hört, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker die Existenz europäischer Tsunamis leugnen? Die Gefahr, dass ein Tsunami aus dem Nordostatlantik die deutsche Küste trifft, sei tatsächlich "sehr, sehr gering", sagt Krastel. "Wir haben die flache Nordsee vor der Haustür, und Tsunamis laufen sich über flachen Meeren normalerweise aus."

Tsunamis, die durch Hangrutschungen ausgelöst werden, können zwar höhere Wellen haben als durch Erdbeben ausgelöste. Dafür seien sie aber meist nur von begrenzter lokaler Ausbreitung. Es bleibt also ein minimales, verschwindend kleines Restrisiko. Aber das wussten wir ja schon vorher.>

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Spiegel online, Logo

8.7.2011: Luftwirbel-Tsunami in England

aus: Spiegel online: Seltenes Naturereignis; Luftwirbel spült Tsunami an Englands Küste; 8.7.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,772911,00.html

<Von Axel Bojanowski

Flüsse flossen aufwärts, Fische sprangen, Menschen standen die Haare hoch: Ende Juni überspülte in Südwestengland ein knapp ein Meter hoher Tsunami die Küsten. Es hatte weder Seebeben, noch Unterwasserlawinen gegeben  - was aber hatte den Tsunami ausgelöst? Jetzt liefern Forscher eine Erklärung.

Cornwall - Am 27. Juni gab es im Südwesten Englands eine rätselhafte Überschwemmung. Eine bis zu 80 Zentimeter hohe Flutwelle setzte Buchten unter Wasser; Fischerboote kamen nicht gegen die starke Strömung an, drehten sich im Wasser. Medien meldeten erstaunliche Vorgänge: "Flüsse änderten ihre Richtung, Fische sprangen aus dem Wasser, Menschen standen die Haare Berge." Was war geschehen?

Von einem "seltenen Ereignis" sprach ein ratloser Meeresforscher. Experten am EMU-Institut für Ozeanografie in Portsmouth glaubten zunächst, ihre Instrumente seien kaputt. "Die Meerespegel schwankten viel stärker als normal", sagt Robin Newman, ein Forscher am EMU. "Doch bald erkannten wir, dass es eine lange Welle war, die von Ost nach West strömte - wir hatten einen Tsunami entdeckt."

Da kein Seebeben gemessen worden war, glaubten die Experten zunächst an eine Unterwasserlawine vor der Küste Großbritanniens, die die Wellen losgetreten hätte. Doch nun scheint der Fall geklärt: Der Tsunami sei vom Wetter ausgelöst worden, teilt der Britische Geologische Dienst BGS mit - es handelte sich um einen sogenannten Meteotsunami, ein seltenes Naturphänomen.

Üblicherweise verursachen Seebeben oder Hangrutschungen am Meeresgrund Tsunamis. In den letzten Jahren jedoch mehrten sich Hinweise, dass auch Luftvibrationen Flutwellen auslösen können. Forscher um um Ivica Vilibic vom Institut für Ozeanografie im kroatischen Split hatten zahlreiche Flutwellen weltweit als Meteotsunamis identifiziert . So habe 2006 eine solche Flut Buchten der Balearen-Insel Menorca überschwemmt ; es entstand erheblicher Sachschaden. Die Berichte aus England scheinen die Meteotsunami-Theorie nun zu bestätigen.

Schlammpakete, Klippen, Böen

Doch in England wurde zunächst eine Klippe im Meer südwestlich der Küste als Quelle möglicher Unterseelawinen vermutet. Wo sich das Flachmeer in die Tiefsee senkt, rutschen bisweilen Schlammpakete ab. Für das Ereignis am 27. Juni jedoch scheide die Region als Verursacher aus, erklärt der BGS: Denn die Tsunamis seien im östlichen Teil Südwestenglands höher gewesen als im Westen - der Ursprung der Wellen liege folglich im Osten der britischen Insel.

Dort jedoch - im Ärmelkanal - gebe es kaum instabile Hänge, die als Quelle für Tsunami-Lawinen in Frage kämen. Flutwellen aus dem Osten hätten zudem den Südwesten der Insel wohl nicht erreicht, meint der BGS - Hangrutschungs-Tsunamis breiten sich nicht so weit aus wie Flutwellen, die von schweren Seebeben losgetreten wurden. Aus dem Ärmelkanal kommend, hätte sie vermutlich nur die Küsten im Südosten Englands getroffen, erklärt der BGS. Überflutet wurden am 27. Juni jedoch Buchten im Südwesten zwischen Portsmouth und Penzance.

Der Blick auf die Wetterkarte brachte die BGS-Experten auf eine neue Spur: Am fraglichen Tag zogen Sturmfronten mit Gewittern über England; das Tennisturnier in Wimbledon musste wegen Regen und Sturm unterbrochen werden. Dass manchen Leuten an überfluteten Buchten die Haare zu Berge standen, sei ein Hinweis auf Gewitterblitze, deren Entladungen bisweilen entsprechende Auswirkungen auf Frisuren hätten, erklärt der BGS: "Unsere Folgerung ist, dass der Tsunami eine meteorologische Ursache hat". Vermutlich habe eine Sturmböhe die Flutwelle verursacht.

"Wie ein reißender Fluss strömte die Flut über den Damm"

Wie genau Luftwirbel Flutwellen auslösen, ist allerdings noch nicht geklärt. Klar ist: Das Meer muss bis in große Tiefe in Wallung geraten, um großen Wassermengen mit starker Strömung an die Küsten zu spülen. Vermutlich müsste starker Wind auf Meereswellen treffen, die mit ähnlicher Geschwindigkeit unterwegs seien, meint Vilibic: Dann könnten Luft und Wasser sich gegenseitig aufschaukeln. Um das Meer bis in große Tiefe in Wallung zu bringen, müsste der Gleichklang von Luft und Wasser einige Zeit anhalten.

Gefährdet seien vor allem enge Buchten, in denen der Wasserspiegel normalerweise kaum schwanke, sagt Vilibic: Im Mittelmeer seien vor allem Buchten auf Sizilien, Malta und in der Türkei bedroht. "Meteo-Tsunamis können dort höher werden als sechs Meter", sagt Vilibic. In engen, flache Buchten werden sie gestaucht - und türmen sich auf.

Auch in England wurden nun vor allem Buchten geflutet, so auch die trichterförmige Mündung des Flusses Yealm östlich von Plymouth. "Auf einmal änderte der Fluss seine Richtung", erzählte ein Zeuge der BBC: "Alle Boote hüpften umher, Fische sprangen aus dem Wasser." Mittlerweile haben Meteorologen in ihren Archiven Hinweise auf ähnliche Tsunamis in Südengland in den Jahren 1929 und 1892 gefunden.

Aufgrund ihrer geringen Höhe wirkten die Meteotsunamis in England zunächst harmlos. Doch nicht ihre Höhe, sondern ihre Länge macht Tsunamis gefährlich. Ein Wanderer in Cornwall staunte: "Wie ein reißender Fluss strömte die Flut über den Damm.">

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Michael Palomino
Michael Palomino

2015: Die Tsunamis gegen Indonesien/Thailand und Japan - ausgelöst durch unterirdische Atombomben

von Michael Palomino (2015)

Einige Meldungen besagen klar, dass die Tsunamis in Indonesien/Thailand von 2004 und in Japan von 2011 durch eine unterirdische Atombombe ausgelöst wurden. Das Hauptindiz ist klar: Es wurde nur eine einzige, grosse Erschütterung in der Erdkruste registriert.

Wenn es sich um ein echtes Seebeben gehandelt hätte, so wären Vorbeben und Nachbeben registriert worden.

Solche Vorbeben und Nachbeben fehlen jedoch bei den Tsunamis von 2004 und 2011.

Das heisst: Jede Grossmacht, die über Atombomben verfügt, kann im Geheimen unterirdisch am Meeresboden Atombomben platzieren und durch die Sprengung von Atombomben am Meeresgrund neue Tsunamis provozieren.

Mit Atombomben am Meeresgrund Tsunamis auslösen und so ganze Staaten in einen Notstand versetzen - DAS ist ein Teil der Neuen Weltordnung (NWO), der neuen Terrorherrschaft von Illuminati, Freimaurern und Bilderbergern samt NSA, NATO, JSOC, CIA, BND, SND, MI6, Komitee der 300 etc.

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März 2017: Tsunamis durch HAARP

Erdbeben und Seebeben können durch HAARP ausgelöst werden, und somit auch die grausamen Tsunamis.




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