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Tsunamigefahr durch die Insel La Palma (Kanaren) 01
   
Karte
                                    der Insel La Palma mit der
                                    Vulkankette "Cumbre
                                    Vieja"
26) Karte der Insel La Palma mit der Vulkankette "Cumbre Vieja" [2]

50) Karte mit der Insel La Palma mit dem Rutschhang an der Westflanke der Vulkankette "Cumbre Vieja" - und das dürfte wieder einen Giga-Tsunami provozieren


Karte der
                                Kanarischen Inseln mit 8 grossen
                                Bergstürzen in 1 Million Jahren, 3 sind
                                älter
0) Karte der Kanarischen Inseln mit 9 grossen Bergstürzen in 1 Million Jahren [6] - die Situation heute: Es droht wieder einer:
Karte mit der Insel La
                                        Palma mit dem Rutschhang an der
                                        Westflanke der Vulkankette
                                        "Cumbre Vieja"

präsentiert von Michael Palomino (2020)


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Zusammenfassung: Der vorhersehbare Giga-Erdrutsch auf La Palma (Kanaren) mit Giga-Tsunami

Dies sind die beiden Geologie-Vulkanologen, die sich auf den Zusammenhang zwischen Erdrutschen und Tsunami-Verhalten spezialisiert haben:

Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Simon Day,
                          Porträt   Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Steven
                          Ward, Porträt
13) Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Simon Day, Porträt - 15) Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Steven Ward, Porträt

Der "Kieshaufen" mit Grundwasser - Vulkanausbruch - erhitztes Wasser sprengt die Insel

Die Kanaren, Hawaii und Cap Verde etc. sind grosse Vulkaninselgruppen, die bei Vulkanausbrüchen das Potential für gigantische Erdrutsche haben. Diese Inseln bestehen aus Lawaschichten und Lawabrocken, die mit der Zeit sehr instabil werden wie ein "Kieshaufen". Regenwasser sammelt sich in den Vulkanen als Grundwasser und zwischen den Lawabrochen anan, je wärmer das Klima, desto mehr Regen und Grundwasser. Von Zeit zu Zeit kommt es zu Vulkanausbrüchen, und wenn viel Wasser im Vulkan ist, dehnt sich das erhitzte Wasser aus, explodiert und die gesamte Insel wird gesprengt. Folgen sind Mega-Tsunamis mit der Verwüstung ganzer Küstenbereiche und mit neuen Ablagerungen. Solche Explosionen von Vulkaninseln fanden auch in Japan und vor Neuguinea statt (die Explosion der Ritter-Insel) [und auch die Explosion von Santorini mit der Verwüstung von Kreta war so ein Fall].

0) Karte der Kanarischen Inseln
                      mit 8 grossen Bergstürzen in 1 Million Jahren, 3
                      sind älter - jeder grosse Bergsturz steht für
                      einen Giga-Tsunami
0) Karte der Kanarischen Inseln mit 8 grossen Bergstürzen in 1 Million Jahren, 3 sind älter - jeder grosse Bergsturz steht für einen Giga-Tsunami [6]

1949: Vulkanausbruch auf La Palma (Kanaren) - Bildung eines 4,8km langen Risses - der Rutschhang: Rutschung der westlichen Vulkanflanke 1cm pro Jahr - bei einem erneuten Vulkanausbruch rutscht alles ins Meer+Tsunamigefahr

1949 gab es auf der Insel La Palma (auf den Kanaren) einen langen Vulkanausbruch mit vielen neuen kleinen Kratern. Seitdem hat sich auf dem Südteil der Insel vom Vulkan "Cumbre Vieja" aus ein 4,8km langer Riss gebildet, der bis heute (Stand des Videos von 2016) 4,5m breit geworden ist, die Rutschung beträgt 1cm pro Jahr. Die Vulkanforscher Prof. Ward und Prof. Simon Day warnen, dass bei einem erneuten Vulkanausbruch auf der Insel La Palma mit viel Wasser im Vulkan das Absprengen und Versenken der rutschenden, westlichen Vulkanflanke in den Atlantik droht (16km lang, 1600m hoch und 300m tief). Dies würde einen Giga-Tsunami auslösen. Das kann jederzeit passieren.

Der letzte Vulkanausbruch auf La Palma war 1971 auf der Vulkankette des Cumbre Vieja am Südzipfel (Roque Teneguía):
Karte der Insel La Palma mit
                  Vulkanausbrüchen mit Jahreszahlen
27) Karte der Insel La Palma mit Vulkanausbrüchen mit Jahreszahlen [3]

Der Kamm der Cumbre Vieja besteht aus einer Aneinanderreihung von Vulkankegeln, Eruptionszentren und Spalten, wie sie typisch sind für Riftvulkane (Abb. 3). Die wichtigsten Ausbruchstellen von Norden nach Süden sind (Abb. 6 und 7):

  • > die Montagna Quemada oder Tacande (Eruption 1470-1492),
  • > der Pico Birigoyo (Eruption ca. 4000 v. Chr.),
  • > der Pico Nambroque (Eruption ca. 1000),
  • > der Volcan Llano del Banco oder San Juan (Eruption 1949),
  • > der Volcan Jedey oder Tajuya (Eruption 1585),
  • > der Crater Hoyo Negro (Eruption 1949),
  • > der Crater Duraznero (Eruption 1949),
  • > die Volcanes la Deseada I und II (Eruptionen ca. 5-6000 v. Chr., Deseada I ist mit 1.949 m ü. NN die höchste Erhebung auf der Cumbre Vieja),
  • > der Volcan el Charco (Eruption 1712),
  • > der Volcan Martin (Eruptionen prähistorisch und 1646),
  • > der Volcan San Antonio (Eruptionen ca. 1200 v. Chr. und 1677)
  • > und der Volcan Teneguia (Eruption 1971), mit 427 m ü. NN die tiefste Ausbruchstelle der Cumbre. [web01]

Karte der Südspitze
                        der Insel La Palma mit Vulkanausbrüchen   
Tabelle der Vulkanausbrüche auf La
                              Palma seit der spanischen Besetzung
30) Karte der Südspitze der Insel La Palma mit Vulkanausbrüchen [5] - 29) Tabelle der Vulkanausbrüche auf La Palma seit der spanischen Besetzung [4]

Das Computermodell von Prof. Ward und Prof. Simon Day

Die Vulkangeologen Prof. Ward und Prof. Simon Day haben mit den Daten von anderen explodierten Vulkaninseln (Hawaii und Ritter Island bei Neuguinea) ein Computermodell erstellt, wie sich die Erdrutsche und Tsunamis verhalten. Sie sagen für La Palma folgendes Szenario voraus: Wenn die Westflanke des Cumbre Vieja auf La Palma ins Meer rutscht, wird dies einen Giga-Tsunami in alle Richtungen auslösen: Es werden betroffen sein: die gesamte Küste von Westafrika, die Atlantikküste Europas, das Mittelmeer, und die gesamte Ostküste "Amerikas" samt Karibik. Die flachen Küsten von "Amerika" werden die Tsunamis bis 20km ins Landesinnere einfliessen lassen. Hohe Klippen wie in Irland oder teilweise auch in Spanien und Frankreich sind in diesem Falle besser und wehren den Tsunami gut ab.

Die Karte mit den Tsunamis durch die Explosion
                    der Ritter-Insel vor Neuguinea 1888   Computermodell mit Tsunamis beim Abrutschen der
                    Westflanke des Cumbre Vieja auf La Palma
17) Die Karte mit den Tsunamis durch die Explosion der Ritter-Insel vor Neuguinea 1888 - 9) Computermodell mit Tsunamis beim Abrutschen der Westflanke des Cumbre Vieja auf La Palma

Akut bedroht sind alle Küstenstädte von Marokko, Westafrika, in Europa von Spanien bis England, der gesamte Mittelmeerraum, Madeira, und die gesamte Ostküste von "Amerika" samt Karibik.

Kommentar: Den Vulkan Cumbre Viejo abtragen!

Man muss auf La Palma den Rutschhang am Cumbre Viejo abtragen, BEVOR da was explodiert und "baden geht"! Die "USA" wissen doch, wie man ganze Berge wegsprengt oder abträgt, um an Kohlenminen zu gelangen. Wieso wird dieses Verfahren auf La Palma nicht angewandt? (Stichwort: Bergmord in den "USA")

Michael Palomino, 27.8.2020



YouTube online,
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27.8.2020: La Palma Cumbre Viejo auf den Kanaren: Der Vulkan wird zum Kieshaufen - füllt sich mit Wasser, explodiert beim nächsten Vulkanausbruch und provoziert 5 Stunden lang Tsunamis

Video: Doku Tsunami Gefahr an der Ostküste der USA Naturkatastrophen Erdbeben (44'16'')

Video: Doku Tsunami Gefahr an der Ostküste der USA Naturkatastrophen Erdbeben (44'16'')
https://www.youtube.com/watch?v=nLyUbGMc6Rs   - YouTube-Kanal: Celia Aaron - hochgeladen am 15.2.2016


Insel La Palma mit dem "Cumbre Vieja": Der Erdrutsch ist schon im Gang mit einem 5km langen Riss

Ursache des Tsunamis gegen die Ostküste der "USA" ist der Vulkan auf der Insel La Palma, eine Insel der Kanaren vor Afrika, die zu Spanien gehört (2'12''). Die Insel La Palma hat einen aktiven Vulkan, den "Cumbre Vieja" ["Alter Gipfel"] (2'17''). Auf der Insel hat sich von Norden nach Süden ein knapp 5km langer Riss gebildet (2'35''). Wenn der Vulkan ausbrechen sollte, könnte sich ein ganzer Teil der Insel ablösen und ins Meer stürzen, der betreffende Teil der Vulkanflanke ist 16km lang und 1600m hoch (2'55''). Dies könnte eine Meereswelle (Tsunami) mit einer Anfangshöhe von 300m auslösen (3'0'').

Die Insel La Palma,
                      Luftaufnahme: Diese kleine Vulkaninsel gefährdet
                      die ganze Welt: Erdrutsch 4,8km, Tsunami imganzen
                      Atlantik, 20 Tsunami-Wellen   Die Kanarischen
                      Inseln mit La Palma mit der Vulkankette Cumbre
                      Vieja      Seit dem Vulkanausbruch von 1949 hat sich auf
                      der Insel La Palma entlang der Vulkankette Cumbre
                      Vieja ein 4,8km langer Riss gebildet
1) Die Insel La Palma, Luftaufnahme: Diese kleine Vulkaninsel gefährdet die ganze Welt: Erdrutsch 4,8km, Tsunami imganzen Atlantik, 20 Tsunami-Wellen -
2) Die Kanarischen Inseln mit La Palma mit der Vulkankette Cumbre Vieja
3) Seit dem Vulkanausbruch von 1949 hat sich auf der Insel La Palma entlang der Vulkankette Cumbre Vieja ein 4,8km langer Riss gebildet
Bei einem erneuten Vulkanausbruch
                      auf La Palma bricht wahrscheinlich die gesamte
                      Westflanke des Cumbre Vieja weg mit einem 300m
                      hohen Tsunami als Folge   Trickfilm: Beim nächsten Vulkanausbruch auf
                      La Palma bricht die Westflanke der Insel weg
4) Bei einem erneuten Vulkanausbruch auf La Palma bricht wahrscheinlich die gesamte Westflanke des Cumbre Vieja weg mit einem 300m hohen Tsunami als Folge
5) Trickfilm: Beim nächsten Vulkanausbruch auf La Palma bricht die Westflanke der Insel weg

Der La-Palma-Tsunami kann die Ostküste der "USA" in 10 Stunden erreichen, 25m hoher Tsunami in Boston, New York, Miami (3'45''). Craig Fugate (Direktor des Katastrophenschutz in Florida): Das wird ein globales Ereignis mit weltweiten Auswirkungen sein (4'0'').

Beispiel: Die Hawaii-Vulkaninseln mit Erdrutsch-Tsunamis: Nuuanu - Alika 1 - Alika 2: Schlussfolgerungen für La Palma+"US"-Ostküste

Beispiele von Erdrutschen, die Tsunamis verursacht haben: Hawaii (4'24''): Der Geochemiker Dr. Gary McMurtry von der University of Hawaii meint: Auf Hawaii gab es immer Bergstürze, auch unterirdische Bergstürze, die dann Tsunamis ausgelöst haben (4'49''). Rund um die Hawaii-Inseln gibt es über 60 Trümmerfelder von Erdrutschen, z.B. vor der Insel O'ahu [Honolulu], wo sich gewaltige Felsen auf dem Meeresboden auftürmen, der grösste Fels, der da herunterkam ist 48km lang, der fiel vor 2 Millionen Jahren ins Meer (5'19''). Der Tsunami an der heutigen "US"-Westküste war 30 bis 90m hoch (5'27''). Also 30 Stockwerke hohe Welle gegen Los Angeles und San Diego, vor 2 Millionen Jahren war dort noch niemand (6'43'').

Hawaii, die Insel
                          Big Island mit Bergsturz und Tsunami      Dr. Gary McMurtry
                      auf Hawaii, auf den kleineren Inseln sind
                      Sedimente von 2 Giga-Tsunamis vorhanden   Dr. Gary McMurtry auf Hawaii: Grosse
                      Steine von einer dritten Tsunamiwelle des Tsunamis
                      Alika I
6) Hawaii, die Insel Big Island mit Bergsturz und Tsunami (alle Hawaii-Inseln Link - die 8 grossen Hawaii-Inseln Link)
7) Dr. Gary McMurtry auf Hawaii, auf den kleineren Inseln sind Sedimente von 2 Giga-Tsunamis vorhanden
8) Dr. Gary McMurtry auf Hawaii: Grosse Steine von einer dritten Tsunamiwelle des Tsunamis Alika I

Die Bergstürze rund um Hawaii sind inzwischen kartiert, der Meeres-Geophysiker Dr. John Smith von der University of Hawaii meint: Zuerst wird mit Sonar von einem Schiff von oben aus gemessen, dann kommt ein kleines U-Boot, dann werden Proben genommen (7'8''). So entstehen die Karten mit den Bergstürzen, und so sind Rückschlüsse auf frühere Bergstürze und Tsunamis möglich (7'42''). Zuerst war da der Bergsturz mit dem Nu'uanu-Tsunami (ein Bergsturz am Meeresgrund [web03]), dann folgten zwei Bergstürze von der Hauptinsel aus: Alika 1 vor 240.000 Jahren, und Alika 2 vor 120.000 Jahren (da stürzten jeweils ganze Bergflanken des Vulkans "Mauna Loa" ins Meer
[web02]) (8'0''). Beide wurden von Erdrutschen an der Westküste von Big Island ausgelöst (8'5''). Zweimal fielen über 2000km3 Gestein ins Meer (8'20'').

Die Explosion am Mount Helens war nur 1/500 dieser Menge wie auf Hawaii (8'27'').

Die Explosion am Vulkan Mount Saint Helens
                      von 1980 mit einer Stein- und Schlammlawine
40) Die Explosion am Vulkan Mount Saint Helens von 1980 mit einer Stein- und Schlammlawine

Die Trümmerfelder auf dem Meeresboden vor Hawaii gehen bis 4000m tief (8'38''), also die Felsen, die da herabstürzten, sind z.T. haushohe Blöcke (8'43''). Der Tsunami traf auf die Insel Lanai, 160km nördlich, der Tsunami war 180 bis 300m hoch, diese hohen Tsunamiwellen wirkten wie ein Regen, nicht nur mit Meerwasser, sondern auch mit grossen Felsen vom Meeresgrund, mit Fischen, Seegras, Muscheln und Sand (9'18''). Es sind also präzise datierbare Ablagerungen vorhanden, und nun kann man schlussfolgern, was passiert, wenn eine Giga-Welle auf die Ostküste der "USA" treffen würde (9'40'').

Das waren mehrere Tsunamiwellen, weiss oder braun wegen der Sedimente im Tsunami (10'0''). Die beiden Tsunamis von Alika 1 und Alika 2 haben verschiedene Sedimentschichten hinterlassen, die Alika2-Schicht ist oben (120.000 Jahre alt), die Alika1-Schicht ist darunter (240.000 Jahre alt) (10'55''). Diese Art von Ablagerungen findet man auf der ganzen Welt (10'59''). Die Ursache ist meistens der Einsturz eines Vulkans, der dann teilweise ins Meer stürzte und so Giga-Tsunamis provozierte (11'2'').

3 verschiedene Alika 1-Ablagerungen: Die erste Welle brachte grosse Gesteinsbrocken vor allem aus dem Meer mit. Die zweite Welle brachte eine Mischung aus Meeresmaterial und Landmaterial (11'17''). Die dritte Welle brachte einige grosse Felsbrocken, und viele Muscheln, ein totales Chaos (11'39'').

Insel La Palma bedroht die "US"-Ostküste, die Bahamas, Kuba und die Dominikanische Republik

Nebenbei würden durch einen Tsunami, der durch einen Zusammenbruch von La Palma verursacht würde, auch die Bahamas, Kuba und die Dominikanische Republik betroffen (12'2''). Wenn die Bergflanke auf der Insel La Palma ins Meer stürzt, werden die "USA" getroffen und bis zur Erholung wird es Jahre brauchen (12'14'').

Computermodell eines
                                Giga-Tsunamis nach dem Absturz der
                                Westflanke von Cumbre Vieja auf La
                                Palma    Computermodell mit dem Tsunami von La
                          Palma gegen Florida und die Karibik (Kuba,
                          Dominikanische Republik, Haiti, Bahamas)
9) Computermodell eines Giga-Tsunamis nach dem Absturz der Westflanke von Cumbre Vieja auf La Palma -
10) Computermodell mit dem Tsunami von La Palma gegen Florida und die Karibik (Kuba, Dominikanische Republik, Haiti, Bahamas)


90m hohe Wellen an der "amerikanischen" Westküste
Die Tsunamis, die von Hawaii ausgingen (Nu'uanu-Tsunami und Alika I+II), erreichten Nord- und Süd-"Amerika" mit 90m hohen Wellen (12'52'').

Neuere Beispiele von Erdrutsch-Tsunamis: Hawaii 1946 - Alaska 1964
Hawaii wurde 1946 getroffen, Alaska 1964 (13'8'').

Hawaii 1946: Ein Seebeben bei den Aleuten-Inseln vor Alaska, bei dem der Seeboden angehoben wurde, provozierten eine Tsunami-Welle gegen Hawaii [web04]. Das Seebeben hatte die Stärke 8,6, hob den Seeboden an und die Tsunamiwellen auf Hawaii waren zwischen 45 bis 130 Fuss (13,7-39,6m) hoch [web07].

Alaska 1964: Ein Erdbeben der Stärke 9,2 mit Erdrutschen auf Alaska provozierte bis zu 67m hohe Tsunamis in den Fjorden des Prinz-William-Sund und in den Fjorden der Kenai-Halbinsel [web05]. Erdrutsche zerstörten ganze Dörfer, und Unterwasser-Erdrutsche provozierten Tsunamis [web06].


Neuguinea: Die Daten der Explosion der Insel "Ritter Island" 1888 als Basis für das neue Computermodell

Ritter Island vor Papua-Neuguinea hatte 1888 einen Vulkanausbruch, der kleine Vulkan brach zusammen und provizierte Tsunamis in alle Richtungen. Dr. Simon Day: Die Kolonisten von damals haben Zeichnungen von der alten Insel gemacht, heute ist nur noch ein kleiner Rumpf vorhanden (13'37''). Dr. Steven Ward: 95% der Insel fielen ins Meer, der Tsunami mit 9 bis 15m Höhe hat die Küsten ringsherum zerstört, dabei kamen 3000 Leute ums Leben (13'59'').

Karte von Neuguinea mit der Ritter-Insel   Die
                      Ritter-Insel vor Neuguinea vor der Explosion,
                      Zeichnung 1880ca.      Die
                      Ritter-Insel vor Neuguinea 2016ca., es ist nur
                      noch ein Rumpf vorhanden
11) Karte von Neuguinea mit der Ritter-Insel - 12) Die Ritter-Insel vor Neuguinea vor der Explosion, Zeichnung 1880ca. - 13) Die Ritter-Insel vor Neuguinea 2016ca., es ist nur noch ein Rumpf vorhanden

Die Vulkanologen-Tsunami-Hauptforscher Dr. Simon Day und Dr. Steven Ward
Vulkangeologe-Tsunami-Forscher
                        Simon Day, Porträt   Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Steven Ward,
                        Porträt
13) Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Simon Day, Porträt - 15) Vulkangeologe-Tsunami-Forscher Steven Ward, Porträt

Karte mit der Ritter-Insel und dem
                            Tsunami von 1888 nach 22 Minuten (01)   Karte mit der Ritter-Insel und dem
                            Tsunami von 1888 nach 36 Minuten (02)  
16+17) Karte mit der Ritter-Insel und dem Tsunami von 1888 (1: nach 22 Minuten - 2: nach 36 Minuten)


Die Vegetation an der Küste wurde durch die Tsunamiwellen teilweise fortgerissen, es blieb ein kahler Streifen ohne Bäume, und Ritter Island wurde ein Schwerpunkt der Tsunamiforschung (14'25''). Forscher auf diesem Gebiet ist z.B. Dr. Simon Day, das Trümmerfeld vor der Insel wird kartiert. Filmsprecher: Die Daten lassen die Schlussfolgerung zu, dass das Geröll mit 160km/h auf die Meeresoberfläche aufgeschlagen ist (15'11''). Umfang, Form und Geschwindigkeit des Bergsturzes sind durch Datenforschung herleitbar (15'20'').

Region Neuguinea, Stelzenhäuser
                    von Ureinwohnern   Ritter-Insel, die Gesteinslawinen
                    von 1888 am Meeresboden
18) Region Neuguinea, Stelzenhäuser von Ureinwohnern - 19) Ritter-Insel, die Gesteinslawinen von 1888 am Meeresboden

Dr. Simon Day: Jesus-Fantasie-Missionare, die ihre Missionsstationen auf Anhöhnen hatten und überlebt haben, haben ebenfalls Aufzeichnungen gemacht, und diese Daten kann man auswerten (15'29''). Filmsprecher: Die Invasion mit Jesus-Fantasie-Missionaren kam 1888 kurz vor der Explosion von Ritter Island, es lebten damals kaum Leute dort (15'44''). Die Daten der Jesus-Fantasie-Missionen auf dem Umland sind verwertbar und ergeben kombiniert ein zuverlässiges Gesamtbild für die Vorhersage von zukünftigen Tsunamis (15'59''). Mit Hilfe der Taschenuhren konnten die Jesus-Fantasie-Missionare die Zeitabläufe genau aufnotieren - wichtig für die Forschung (16'13'').

Die
                    Jesus-Fantasie-Kolonialisten in der Region Neuguinea
                    konnten mit Taschenuhren die Tsunamis genau
                    aufzeichnen
20) Die Jesus-Fantasie-Kolonialisten in der Region Neuguinea konnten mit Taschenuhren die Tsunamis genau aufzeichnen

Japan mit Erdrutsch-Tsunamis

Weitere Vulkane, die explodierten, einstürzten und Tsunamis auslösten, waren z.B. in Japan 1640, 1741 und 1792 (16'29'').

Im Umland von Ritter Island wohnten also die Jesus-Fantasie-Kolonialisten mit ihren Taschenuhren und notierten genau, welche Tsunami-Welle wann genau und mit welcher Höhe eintraf (16'57''). Die Forschung um Ritter Island kann den Ablauf genau rekonstruieren, wann welche Insel von den Tsunamis erreicht wurde (17'38''). Mit diesen Daten wurde ein Computermodell erarbeitet, und nun meinen die Forscher, sie könnten Tsunamis vorhersagen (17'59''). Demgemäss verhält es sich so: Wenn der Vulkan auf der Kanareninsel La Palma zusammenbricht und ins Meer stürzt, dann sind die Küsten Afrikas, Europas und "Amerikas" sehr gefährdet (18'16'').


Erdrutsch-Tsunamis, die Nord-"Amerika" getroffen haben: Neufundland 1929 + Alaska in Valdez 1964

sind bisher: Der Grand Banks Tsunami von 1929 in Ost-Kanada (18'38''), der Neufundland Bank Tsunami: Zuerst war da ein Erdbeben mit Stärke 7,2, dann kam der Bergsturz am Meeresgrund, dann kam der Tsunami (19'23''). Die Tsunamiwelle kann dieselbe Höhe erreichen wie der Erdrutsch selbst (19'31''). Nebenbei hat der Bergsturz auch die Transatlantikkabel von N-"Amerika" nach Europa durchtrennt (19'43''), die gepanzerten Kabel wurden durchtrennt wie Bindfäden (19'54''). Der Tsunami ging dann in Richtung New-In-Halbinsel [?] von Kanada, 800km schnell (20'9''). Die Welle verlangsamt sich in Küstennähe, nimmt gleichzeitig an Höhe zu (20'15''). 50km Küste wurden getroffen, 27 Tote, 10.000 zerstörte Häuser (20'38'').

Karte von Neufundland
                    mit dem Seebeben von 1929 mit Erdrutsch am
                    Meeresgrund mit Tsunamis 01 nach 1 Stunde 26
                    Minuten   Karte von
                    Neufundland mit dem Seebeben von 1929 mit Erdrutsch
                    am Meeresgrund mit Tsunamis 02 nach 3 Stunden 10
                    Minuten
21+22) Karte von Neufundland mit dem Seebeben von 1929 mit Erdrutsch am Meeresgrund mit Tsunamis 1: nach 1h26min., - 2: nach 3h10min.

In Alaska kam 1964 ein Tsunami in Valdez, zuerst ein Erdbeben von 8,4 und dann ein unterirdischer Erdrutsch, der einen Tsunami auslöste (21'28''), der Hafen von Valdez wurde mit einem Bereich von 1200 mal 800 Metern total zerstört, 30 Tote, darunter viele Kinder, explodierte Öltanks, etc. (22'6'').

Karte
                    der Region Valdez in Alaska   Karte
                        von Alaska mit Valdez
23) Karte der Region Valdez in Alaska - 24) Karte von Alaska mit Valdez [1]

Gefährliche Vulkaninselgruppen sind: Die Kanaren, Hawaii, Cap Verde

Die grössten Risiken von heute (Stand 2016) sind: die Kanaren mit dem Vulkan Cumbre Vieja: dort ist heute das grösste Risiko. Ebenso haben die Vulkaninseln von Hawaii und der Cap Verden das Potential, gigantische Bergstürze zu provozieren (22'39'').

La Palma "Cumbre Viejo": 4,8km langer Riss - die Landmasse: 16km lang, 1600m dick - die Insel ist total 5400m hoch

Insel
                        La Palma der Kanaren, die Vulkankette
                        "Cumbre Vieja"   Insel La Palma, der Riss bei
                        der Vulkankette "Cumbre Vieja",
                        Luftaufnahme   Insel La Palma: Der Riss entlang der
                        Vulkankette "Cumbre Vieja" ist 4,8km
                        lang
25) Insel La Palma der Kanaren, die Vulkankette "Cumbre Vieja"- 31) Insel La Palma, der Riss bei der Vulkankette "Cumbre Vieja", Luftaufnahme - 33) Insel La Palma: Der Riss entlang der Vulkankette "Cumbre Vieja" ist 4,8km lang

Ein Bergsturz der Flanke von La Palma Cumbre Viejo würde zuerst die gesamte Atlantikküste Marokkos, Spaniens, Portugals und Frankreich zerstören, dann auch Irland und England erreichen, und darauf die Bahamas, "USA", Kanada, Santo Domingo, Haiti Kuba, am Ende auch noch Mexiko (22'59''). Die Insel La Palma ist ca. 5000 km von den "USA" entfernt. Der 4,8km lange Riss auf der Insel ist dabei höchst brisant. Der Riss ist 4,5m breit, das heisst, die westliche Seite des Vulkans bewegt sich in Richtung Meer (23'45''). Wenn der Vulkan auf der Insel La Palma explodiert, bricht eine Gesteinsmasse von 16km Länge und 1600 Dicke ins Meer (24'23''). Der Tsunami würde die Atlantikküsten Westafrikas, Europas, Nord-"Amerikas und Süd-"Amerikas" zerstören (24'43'').

Dr.
                        Simon Day im Riss auf "Cumbre Vieja"
                        zeigt auf den Rutschhang
32) Dr. Simon Day im Riss auf "Cumbre Vieja" zeigt auf den Rutschhang


Die Kanaren sind Vulkaninseln, die Insel La Palma beginnt 3600m unter dem Meeresspiegel und 1800 über dem Meeresspiegel, insgesamt 5400m hoch (25'22'').

Die Insel La Palma mit 3600m unter
                    Wasser, 1800m über Wasser, insgesamt ist die
                    Vulkaninsel 5400m hoch
37) Die Insel La Palma mit 3600m unter Wasser, 1800m über Wasser, insgesamt ist die Vulkaninsel 5400m hoch

Struktur von Vulkaninseln: Lavasedimente+Lavabrocken="Kieshaufen" - ein paar Vulkanausbrüche bis 1712

Vulkane bauen sich aus Lavasedimenten und Lavabrocken auf. Vulkane werden dann mit der Zeit "instabil wie ein Kieshaufen" (25'40''). Beim Cumbre Vieja gab es mehrere Ausbrüche, die Spanier machen seit 500 Jahren Aufzeichnungen, seit sie die Inseln besetzt halten  (25'50''). Die Vulkanausbrüche des Cumbre Vieja waren 1470, 1585, 1646, 1677, 1712 und 1949 [sowie 1971] und das lief immer mit demselben Muster ab (25'55'').

Vulkaninseln: Regenfälle erhöhen den Wasserdruck im Vulkan

Der Regen spielt dabei eine gewisse Rolle, denn oft ist der Wasserdruck entscheidend: Erdrutsche an Vulkanen treten oft nach Regenfällen auf, weil dann der Wasserdruck zwischen den Steinen erhöht ist (26'19'').

Also: Vulkane sind immer porös ["wie ein Kieshaufen"], das Regenwasser sammelt sich darin an, Vulkane sind wie gigantische Schwämme, die sich mit dem Regenwasser füllen (26'36''). Das Vulkangestein ÜBER dem Meeresspiegel ist vom Regen mit Wasser gesättigt, das Vulkangestein wird schwerer und das erhöht die Instabilität. Das Vulkangestein UNTER dem Meeresspiegel ist nicht nur mit Wasser gesättigt, sondern alle Hohlräume sind mit Meerwasser gefüllt. Bei einem Vulkanausbruch wird das Gestein durch die Lava erhitzt, das Wasser kocht, verwandelt sich in Dampf und alles explodiert. Ein Meeresvulkan ist wie ein Dampfkochtopf (27'20'').

Die
                    poröse Vulkaninsel La Palma ist im Unter-Wasser-Teil
                    mit Meerwasser gefüllt   Die poröse Vulkaninsel La Palma
                    mit einem Vulkanausbruch: Das Wasser verwandelt sich
                    in Dampf, dehnt sich aus und die Insel wird wie ein
                    Dampfkochtopf
38) Die poröse Vulkaninsel La Palma ist im Unter-Wasser-Teil mit Meerwasser gefüllt -
39) Die poröse Vulkaninsel La Palma mit einem Vulkanausbruch: Das Wasser verwandelt sich in Dampf, dehnt sich aus und die Insel wird wie ein Dampfkochtopf


1949: 7 Tage lang Erhitzung und Vulkanausbrücher bewirkten den 4,8km langen Riss - 400km3 Material

Seit 1949 ist die Bergflanke der Insel La Palma destabilisiert, da gab es eine 7 Tage lange Erhitzung des Grundwassers und eine Druckzunahme, so dass ein 4,8km langer Riss entstand (27'33''), und jetzt [Stand 2016] braucht es nur noch ein Erdbeben und der gesamte Hang könnte runtergleiten und "baden gehen" (27'43'').

[Der Vulkanausbruch von 1971 auf Cumbre Vieja wird im Film nicht erwähnt].

Beim Mount Saint Hellens waren es einige km3 in wenigen Minuten, die ins Tal flossen, der zu befürchtende Bergsturz auf La Palma wäre 200mal grösser und würde 4 Stunden dauern (28'6'').

Die Explosion am Vulkan
                        Mount Saint Helens von 1980 mit einer Stein- und
                        Schlammlawine
40) Die Explosion am Vulkan Mount Saint Helens von 1980 mit einer Stein- und Schlammlawine

Vulkangeologe Simon Day: La Palma ist einer der steilsten Orte der Erde. Es geht dann um 400km3 Material, die freigesetzte Energie wird unglaublich hoch, der Abhang ist sehr steil, die Beschleunigung kann bis 300 oder 500km/h gehen (28'48'').

Insel La
                      Palma: Das Szenario mit Hangrutsch der Westflanke
                      von Cumbre Vieja
41) Insel La Palma: Das Szenario mit Hangrutsch der Westflanke von Cumbre Vieja

Der durch den Bergsturz von La Palma ausgelöste Tsunami (Wasserberg) wird sich mit 800km/h ausbreiten, die Kanaren werden in 30 Minuten "bedeckt" sein (28'57''). Nacheinander werden die Küste von Afrika, Europa, das Mittelmeer und "Amerika" betroffen, die Wissenschaftler gehen von 20 gigantischen Wellen gegen "Amerika" aus (29'37'').

Computermodell
                  Querschnitt mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La
                  Palma 01   Computermodell
                  Querschnitt mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La
                  Palma 02   Computermodell
                  Querschnitt mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La
                  Palma 03
42-44) Computermodell Querschnitt mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La Palma 1,2,3
Computermodell Querschnitt mit dem Bergsturz
                    und Tsunamiwelle von La Palma 04   Computermodell
                    3dimensional mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von
                    La Palma  
45) Computermodell Querschnitt mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La Palma 04 - 46) Computermodell 3dimensional mit dem Bergsturz und Tsunamiwelle von La Palma
Karte mit der
                    Computersimulation von Bergsturz+Tsunami von La
                    Palma gegen alle anderen Inseln nach 13min.30sek.   Karte mit der
                    Computersimulation von Bergsturz+Tsunami von La
                    Palma, die afrikanische Küste wird erreicht
47) Karte mit der Computersimulation von Bergsturz+Tsunami von La Palma gegen alle anderen Inseln nach 13min.30sek.
48) Karte mit der Computersimulation von Bergsturz+Tsunami von La Palma, die afrikanische Küste wird erreicht (1Stunde0min.)

Also: Irgendwann rumort es im Vulkan Cumbre Vieja, dann folgt ein Ausbruch begleitet von Erdbeben, der knapp 5km lange Riss springt auf, der Berghang gleitet ins Meer und provoziert einen Giga-Tsunami (31'18'').

Karte mit der Insel
                    La Palma mit dem Rutschhang an der Westflanke der
                    Vulkankette "Cumbre Vieja"  
50) Karte mit der Insel La Palma mit dem Rutschhang an der Westflanke der Vulkankette "Cumbre Vieja"

Die grosse Politik wird lange diskutieren, ob man evakuieren soll

Zuvor droht die Vulkanwand zu kollabieren, so wie es auf Ritter Island geschah. Kurz vor dem Zusammenbruch der Vulkanwand auf La Palma wird die grosse Diskussion in der Politik aufkommen, ob die Küsten am Atlantik evakuiert werden sollen oder nicht (32'14''). Wenn der Hang abbricht, brechen Felsen und es gibt keinen Widerstand mehr. Wenn der Wasserdruck erhalten bleibt, ist nun ein Giga-Bergsturz möglich (32'41''). Sprecher: Die Westseite des Vulkans senkt sich 6m ab, dann gleitet die Felswand (16km Länge+300m dick) ins Meer, das sind 830km3 Felsen, stürzen ins Meer [und bis auf den Meeresgrund, also ca. 5200m Höhenunterschied] und provozieren eine 300m hohe Welle um die Insel (33'7'').

Cumbre Vieja auf La Palma explodiert: Die betroffenen Küsten: Westafrika - Karibik - "USA" - sich in hohe Gebäude retten - mehrere Tsunamiwellen

Westafrikas Küste wird von einem 90m hohen Tsunami getroffen (33'27''). Tschüs Casablanca (33'39'').

Der Tsunami
                    von La Palma wird Casablanca in Marokko erreichen
                    und zerstören  
49) Der Tsunami von La Palma wird Casablanca in Marokko erreichen und zerstören [dasselbe gilt für Freetown, für Cadiz, für Malaga, Marseilles, Rom, Tunis, Lissabon, Porto, Vigo, Bordeaux, London, Liverpool, ev. sogar Den Haag, Antwerpen, Bremen, Hamburg etc.]

Am Strand wächst die Tsunami-Welle um das 3- bis 4-Fache, so ist es auch mit normalen Wellen (34'7''). Eine 10m hohe Welle auf dem Ozean wird am Strand 30m hoch (34'11''), so wird es in "Amerika" sein mit 9 bis 30m hohen Wellen - nicht alle Wissenschaftler glauben das, aber diejenigen, die die Tsunamis rund um Ritter Island studiert haben, wissen, dass es so sein wird (34'40''). 9 Stunden nach dem Erdrutsch werden die Bermudas mit 27m hohen Wellen vernichtet, auch die Bahamas (34'55''). 10 Stunden nach dem Bergsturz kommt die gesamte Ostküste der "USA" dran (35'5''). Die "USA" haben ab dem Zusammenbruch der Insel La Palma genau 10 Stunden Zeit für die Evakuierung, die Leute müssen sich in hohe Gebäude retten (36'39'').

Das Computermodell von Simon Day und Steven Ward zeigt folgende Zeiten an:

Computermodell eines
                                  Giga-Tsunamis nach dem Absturz der
                                  Westflanke von Cumbre Vieja auf La
                                  Palma    Karte mit dem Computermodell
                                    des Tsunami von La Palma vor den
                                    Küsten von "Amerika"
9) Computermodell eines Giga-Tsunamis nach dem Absturz der Westflanke von Cumbre Vieja auf La Palma -
51) Karte mit dem Computermodell des Tsunami von La Palma vor den Küsten von "Amerika"

   g  
Computermodell
                                                          mit dem
                                                          Tsunami von La
                                                          Palma gegen
                                                          Florida und
                                                          die Karibik
                                                          (Kuba,
                                                          Dominikanische
                                                          Republik,
                                                          Haiti,
                                                          Bahamas)
52) Karte mit dem Computermodell des Tsunamis von La Palma: Auftreffen auf die Küsten von Kanada, nördliche "US"-Staaten und Brasilien, Surinam, Guayana, Venezuela, Puerto Rico, Dominkanische Repubilik, Haiti, östliches Kuba

10) Computermodell mit dem Tsunami von La Palma gegen Florida und die Karibik (Kuba, Dominikanische Republik, Haiti, Bahamas)

Trickfilm:
                    Tsunamiwellen im Uferbereich kommen sich immer
                    näher   Wenn in Florida grosse Tsunamis kommen, müssen
                    sich die Leute in die Hochhäuser retten   Trickfilm: Tsunami in New
                    York füllt Strassenschluchten
53) Trickfilm: Tsunamiwellen im Uferbereich kommen sich immer näher
54) Wenn in Florida grosse Tsunamis kommen, müssen sich die Leute in die Hochhäuser retten
55) Trickfilm: Tsunami in New York füllt Strassenschluchten
Trickfilm: Boston mit Tsunami   Trickfilm: New York Lower Manhattan
                    mit Tsunami   Craig Fugate, der
                    Katastrophenschutzdirektor von Florida
56) Trickfilm: Boston mit Tsunami - 57) Trickfilm: New York Lower Manhattan mit Tsunami - 58) Craig Fugate, der Katastrophenschutzdirektor von Florida
Trickfilm: Die Küstenorte an der
                    "US"-Ostküste ertrinken in Tsunami-Wellen  
59) Trickfilm: Die Küstenorte an der "US"-Ostküste ertrinken in Tsunami-Wellen

Die Inselkette "Outer Banks" vor North Carolina wird überspült (37'41''). Der Tsunami besteht aus meheren Wellen, die erste muss nicht mal die grösste sein, die Tsunami-Welle ist voller Schlamm und Abfall, Menschen werden "weggefegt" (38'38''). Die erste Welle kann z.B. 12m hoch sein, dann zieht sich das Wasser für 30 Minuten zurück. Insgesamt können es bis zu 12 Wellen sein, die reinfliessen und zurückströmen (39'0''). Die zweite Welle zerstört, was die erste Welle noch nicht zerstört hat, bei 20 Wellen kann das 5 Stunden lang so gehen (39'25'').

In Florida leben 8,5 Millionen Menschen in der Gefahrenzone (39'41''). Miami und Date County liegen in einem tief liegenden Gebiet mit 2,5 Millionen Einwohnern (39'58''). Die Wasserkraft bei 32km/h sind 13 Tonnen auf jeden Menschen (40'26''). Miami wird grosse Evakuierungsprobleme haben (41'4''). Nach 5 Stunden Tsunamiwellen folgen Durst, Hunger und Wasserverschmutzung, und der Wiederaufbau geht dann jahrelang, die "USA" werden erstmals in grossem Massstab auf internationale Hilfe angewiesen sein (42'43'').

Miami
                      hat ein Tsunami-Problem   Trickfilm: Miami mit Tsunami   Trickfilm: Miami mit der
                      Interstate-Autobahn und der Tsunami kommt durch
                      offene Scheunentore (wieso sind die nicht
                      verschliessbar?)
60) Miami hat ein Tsunami-Problem - 61) Trickfilm: Miami mit Tsunami - 62) Trickfilm: Miami mit der Interstate-Autobahn und der Tsunami kommt durch offene Scheunentore (wieso sind die nicht verschliessbar?)

Idee: Den Rutschhang auf La Palma abtragen!
Idee: Man muss auf La Palma die Westflanke des Cumbre Viejo abtragen, BEVOR da was "schwimmen geht"! Die "USA" wissen, wie man ganze Berge wegsprengt oder abträgt, um an Kohlenminen zu gelangen. Dieses Verfahren kann man auch auf La Palma anwenden. Ausserdem ist Tsunami-Schutz an den Atlantikküsten möglich.

Michael Palomino, 29.8.2020

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27.8.2020: Daten und Fakten zur Tsunami-Bedrohung durch die Vulkaninsel La Palma

Video: MEGATSUNAMI DOCUMENTARY PART 1 (7'46'')

Video: MEGATSUNAMI DOCUMENTARY PART 1 (7'46'')
https://www.youtube.com/watch?v=Fzm49fUSCPk -
Thom Goddard - [ohne Hochladedatum]


-- Prof. Bill McGuire
-- Dr. Simon Day
-- Dr. Mark Maslin

Da tickt eine Zeitbombe: Mega-Tsunami gegen die Ostküste der "USA" - 200km3 Gesteinsmaterial stürzen in den Atlantik

Film von Thom Goddard (1'9''). An der Ostküste der "USA" von Boston bis Miami leben 50 Millionen Leute, sie sind durch eine geologische Zeitbombe bedroht (1'23''). Prof. Bill McGuire: Also da kommt eine Atombombe mit der Geschwindigkeit eines Jumbojets und es wird nichts übrigbleiben (1'33''). Dr. Simon Day: Tsunamis können am Ende am Strand mehrere Stockwerke hoch werden und bis zu 20km landeinwärts ziehen (2'0''). Dr. Mark Maslin: Da wird alles zerstört, New York, Miami, Bahamas (2'5''). Prof. Bill McGuire: Von den Kanaren bis nach "Amerika" wird etwa 8 Stunden Zeit bleiben, von New York bis Miami werden alle Küstenstädte zerstört werden, auch die Bahamas und die Karibik, da sind Millionen Tote und gigantische Zerstörungen möglich (2'35'').

Dr. Simon Day: Diese Megatsunamis können bis 1km hoch werden und werden durch Erdrutsche ausgelöst (2'45''). Sprecher: Also zuerst ist da ein Erdbeben, dann ein Erdrutsch ins Meer, und dann der Tsunami, oft am Ende bis 20m hoch (3'0''). Ein Mega-Tsunami aber ist viel höher: Prof. Bill McGuire: Es geht hier [bei der Vulkaninsel La Palma] um ca. 200km3 Gesteinsmaterial, die drohen, in den Atlantik zu fallen, und die bewirken einen viel höheren Tsunami als nur ein Erdbeben, wenn der Meeresgrund etwas geschüttelt wird (3'33'').

Vulkaninseln: Magma steigt - Grundwasser im Vulkan erhitzt sich - der Dampfdruck sprengt die ganze Insel auseinander

Dr. Simon Day: Die Forschung kam klar zum Ergebnis, dass diese Giga-Bergstürze sich nach einem Vulkanausbruch entwickeln (3'52''). Wenn die Lava hochsteigt, wird die Flanke des Vulkans abgesprengt, indem das Grundwasser im Vulkan erhitzt wird und der Dampfdruck sprengt dann den Berg genau dort wo eine Schwachstelle existiert (4'11''). So rutscht dann eine ganze Bergseite in den Ozean und löst einen Mega-Tsunami aus (4'20'').

Die flache Ostküste der "USA" lässt Tsunamis weit eindringen

Die Chesapeake Bay verstärkt dabei den Tsunami gegen Washington DC und gegen Philadelphia (4'31''). Prof. Bill McGuire: Die Tsunamis werden kleiner oder grösser, das hängt von der Form der Küste ab und wie flach die Küstenlinie ist, also bei einer flachen küste können Tsunamis kilometerweit ins Landesinnere eindringen (4'40''). Bei einer Bucht oder Flussmündung kann sich die Welle verstärken, immer höher werden und ganze Häfen zerstören (4'51''). Bei hohen Klippenküsten dagegen geht der Tsunami dann nicht so weit ins Landesinnere (4'55''). Dr. Mark Maslin: Der Ausgangspunkt dieses Super-Tsunamis ist die Vulkaninsel La Palma der Kanaren (5'5''). Bei einem neuen Vulkanausbruch kann die Hälfte der Insel La Palma ins Meer abstürzen und so einen 600m hohen Tsunami auslösen (5'14''). Prof. Bill McGuire: Also die Kanaren sind alles aktive Vulkane, auf La Palma sind drei Vulkane, und von Zeit zu Zeit fallen die dann in sich zusammen und provozieren dann gigantische Tsunamis (5'28'').

Also: Normale Erdbeben können Tsunamis von bis zu 20m Höhe verursachen, aber im Falle der Insel La Palma, wenn die halbe Insel ins Meer stürzt, dann wird der Tsunami bis 600m (2000 Fuss) hoch werden (5'44''), an der "US"-Ostküste wird der Tsunami immer noch 50 bis 150m hoch sein, also so hoch wie die Freiheitsstatue oder halb so hoch wie der Eiffelturm (5'49'').

Japan 1741: Vulkaninsel Oshawa Oshima explodiert

Dr. Simon Day: Es gab da schon Vulkaninseln, die ins Meer abgerutscht sind, in Japan war da eine im Jahre 1741, Oshawa Oshima, das gab dann einen Tsunami im Japanischen Meer (6'10''). Das war aber ein eher kleines Ereignis (6'12'').

Giga-Explosionen von Vulkaninseln immer während extremer Wärmephasen der Erde

Die grossen Erdrutsche mit Millionen km3 Material ereignen sich so alle 20.000 Jahre, und wir denken, die Zusammenbrüche von Vulkaninseln ereignen sich auch gruppenweise (6'31''). Dr. Mark Maslin: Diese Vulkaninselexplosionen ereignen sich immer während extremen Wärmephasen der Erde (6'51'').

Executive Producers: Matt Gordon & Richard Wiese (7'4''). Film-Drehbuch, Produktion und Direktion von Thom Goddard (7'9''). Von Earth&Space - earthandspace.now.com  (7'28'')

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Video: MEGATSUNAMI DOCUMENTARY PART 2 (6'54'')

Video: MEGATSUNAMI DOCUMENTARY PART 2 (6'54'')
https://www.youtube.com/watch?v=z06bFOLaNI0 - YouTube-Kanal: Thom Goddard -
[ohne Hochladedatum]

Wasser spielt bei diesen Vulkaninselexplosionen eine Hauptrolle (1'17'').

Dr. Simon Day: Während Wärmeperioden der Erde mit mehr warm-feuchten Klimaten regnet es mehr, die Grundwasserspiegel in den Vulkanen sind höher, und dann sind die Explosionen uns Vulkaninselzusammenbrüche wahrscheinlicher. Nun, wir leben derzeit in solch einer Warmzeit (1'28'').

Wasser im Vulkan in den Röhrensystemen

Dr. Mark Maslin: Also, die Kanarischen Inseln sind eine sehr spezielle Region, und das Wasser ist die Ursache für den Zusammenbruch von Vulkaninseln (1'39''). Wenn Regen in den Vulkantrichter fällt, wird es in den wasserundurchlässigen Röhrensystemen gesammelt, die dort durch vorherige Vulkanausbrüche entstanden sind (1'50''). Wenn nun ein neuer Vulkanausbruch kommt, erhitzt das Magma dieses Wasser, das Wasser dehnt sich aus und sprengt die Insel, so dass eine Hälfte ins Meer fällt (2'3'').

La Palma kann morgen oder in 10.000 Jahren auseinanderbrechen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass La Palma explodiert? Prof. Bill McGuire: Eigentlich ist die Wahrhscheinlichkeit 100% (2'14''). Die Flanke wird mit Sicherheit ins Meer stürzen, die Frage ist nur, wird sich das in kurzer Zeit oder in ein paar 10.000 Jahren ereignen (2'34''). Auf jeden Fall muss da ein Vulkanausbruch sein als Voraussetzung, kann sein in einem Jahr, oder erst in 1000 Jahren, das wissen wir nicht, aber in geologischen Dimensionen wird das bald der Fall sein (2'49'').

La Palma: Zuerst Vulkanausbruch - dann wird der Riss aufbrechen - Wochen oder Monate Zeit für die Evakuierungen

Dr. Simon Day: Das Magma wird die Bergflanke ins Meer drücken, oder der Grundwasserdruck wird die Bergflanke gegen unten drücken, und die Wissenschaftler können dann den Zusammenbruch vorhersagen, schon Wochen oder Monate im Voraus (3'28''). So bleibt für die Evakuierung einige Wochen oder Monate Zeit (3'33''). Prof. Bill McGuire: Unsere Annahme ist klar: Vor dem Zusammenbruch der Inselflanke wird ein Vulkanausbruch sein, und dann wird die Beobachtung auf La Palma fokussiert sein, ob die Bergflanke zu rutschen beginnt (3'51''), und wenn es scheint, dass das nicht mehr aufhört, dann wird mit den Evakuierungen in den "USA" ins Landesinnere begonnen, so wie bei den Hurrikanen (4'4'').

"USA": Die Katastrophenplanung ist auf einen Mega-Tsunami von La Palma aus nicht vorbereitet

Bis heute existieren keine Pläne für solch einen Tsunami, also da sollte in der Katastrophenplanung der "USA" schon etwas geschehen, sonst wird eine hohe Todesrate in Kauf genommen (4'35'').

Zusammenhang: Je wärmer das Klima - desto höher fliegen die Wolken - desto mehr Regen gelangt ins Vulkanzentrum

Sprecher: Die Luftverschmutzung ist ein Faktor für die Erderwärmung: Dr. Mark Maslin: Damit es auch im Zentrum der Insel regnet, braucht es hohe Meerestemperaturen, bis heute sind da die Strände, dann Urwald, und im Zentrum ist die Insel eine Wüste (4'59''). Wenn die Ozeantemperatur nun steigt, dann zeigen die Erfahrungswerte, dass die Wolkenhöhe steigt, und die transportierte Wärme steigt, so dass die Wolken auch über dem Inselzentrum abregnen (5'11''). Wir haben also weltweite Daten, dass die Ozeantemperaturen und die Wolkenhöhen steigen (5'23''). Sprecher: Mit der globalen Erwärmung schmelzen also nicht nur die Polarkappen ab, sondern: Dr. Mark Maslin: Es wird möglich, dass es ins Zentrum des Vulkans reinregnet, das ist dann die Vorstufe mit der Ansammlung von viel Grundwasser im Vulkan, und wenn ein neuer Vulkanausbruch kommt, dann bricht alles zusammen (5'41'').

La Palma: Der Riss seit 1949 - Rutschung 1cm pro Jahr

Prof. Bill McGuire: Die nächste Weltkatastrophe ist das Wegsprengen der Insel, die Rutschung begann 1949, also da ist schon was am Laufen, die Rutschung ist 1cm pro Jahr, wir warten nur noch auf den finalen Zusammenbruch ins Meer (6'2'').

Noch viele weitere Inseln könnten explodieren

Dr. Simon Day: Da waren schon viele Vulkaninseln, die explodiert sind, und gegenwärtig sind da auch viele Vulkaninseln, wo wir Anzeichen von Vorstufen erkennen (6'10''), und es braucht nur einen Vulkanausbruch für einen Inselzusammenbruch, das ist alles sehr wahrscheinlich für die nächste Zukunft (6'17'').

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Video: Doomsday Earth Mega Tsunami part 2/3 (15'1'')

https://www.youtube.com/watch?v=QGWRTia5m6o


Vulkan Kilauea auf Hawaii: Am Gipfel wird laufend gemessen, da sind Geologen mit Instrumenten präsent, die jede kleine Bewegung der Bergflanke registrieren und vermessen (21''). Man kann den nächsten Ausbruch nicht vorhersagen, wo dass es sein wird (32''). Ein Abbruch einer Vulkanwand ist wie ein Einschlag eines Asteroids, das kann man sich nicht vorstellen, was dann passieren würde (50''). Also da sind in der Vergangenheit schon viele Vulkanwände ins Meer gestürzt, Beweise sind vorhanden (57''). Die abbrechenden Vulkanwände haben Monster-Tsunamis verursacht, ähnlich dem Alptraum des Szenarios mit der Insel La Palma (1'5''). Auf Hawaii wurde auf 250m über Meer eine Entdeckung gemacht: Da sind ehemalige Korallenriffe. Wie kamen die auf 250m über Meer? (1'29'') - Zuerst meinte man, der Meeresspiegel sei mal höher gewesen (1'52''), oder ein vulkanischer Ausbruch habe den Meeresboden angehoben (1'58''), aber die Untersuchungen zeigen: Die Korallenriff-Reste wurden durch einen Giga-Tsunami auf die Anhöhe geworfen (2'29''). Am Meeresgrund von Hawaii kann man mit U-Booten den haufenweise Gerölllawinen finden, z.B. eine deltaförmige Formation mit 8000km3 Geröllmasse (2'54''), das war einer der vulkanischen Bergrutsche von episch gigantischer Dimension (3'9''). Die Sprengung der Vulkanflanke von Saint Mount Helens war wie ein Sandkastenspiel dagegen, 400mal kleiner (3'47''). Die Giga-Tsunamiwelle riss Korallenriffe vom Meeresgrund mit sich und warf sie auf die Anhöhen der Nachbarinseln (4'25''). Zufällig sind gemäss Untersuchungen die Rutschung am Meeresboden und die Korallenreste auf der Anhöhe gleich alt (5'23'').

Die Geologen warnen, dass die brüchige Vulkanflanke von La Palma endlich ernst genommen werden sollte (6'3''). Die Geologen wissen, dass Vulkanflanken ins Meer abbrechen können, sie warten einfach auf das nächste Ereignis (6'35''). Die Wissenschaftler wissen noch nicht genau, wie das Abbrechen der Vulkanflanken verursacht wird (Stand 2011), es könnte mit der Gravitation zusammenhängen (6'46''), oder Magma, das durch Ritzen durchbricht und sie zum Brechen bringt (6'51''). Und im Zentrum eines Vulkans ist auch noch etwas, z.B. auf La Palma im schlafenden Vulkanschacht: Der Vulkan [Cumbre Viejo] ist voller Grundwasser, das für die Inselbewohner auch angezapft wird (7'29''). Genau dieses Wasser könnte das Absprengen der Vulkanflanke und dann einen Mega-Tsunami auslösen (7'44''). Der Cumbre Vieja ist mit Wasser gesättigt, abgedeckt mit Ascheschichten und Gesteinsschichten (8'4''). Lavaschichten bzw. Deiche fangen das Wasser an den Seiten wie ein Bergsee auf (8'12''). Wenn dieses Wasser erhitzt wird, könnte es eine Katastrophe auslösen (8'21''). Prof. Simon Day: Der Vulkan sammelt also das Wasser selbst, dann kommt ein neuer Vulkanausbruch mit Magma mit 2000 Fahrenheit [1093ºC] (8'37''), erhitzt das Wasser, das zwischen den Deichen gefangen ist, der Druck wird immer mehr wie in einem Dampfkochtopf, und der Druck wird dann die Vulkanflanke absprengen (9'1''). Sprecher: Dabei ist die Vulkanflanke am Cumbre Vieja ja schon in Bewegung (9'18''). Der Vulkanausbruch auf La Palma von 1949 hielt monatelang an, da waren viele Lawaströme, da entstanden neue Krater, der Süden der Insel bekam viele Erdbeben zu spüren (9'43''). 1949 blieb der Krater "Hoyo Negro" als Relikt (9'50''). Weitere alarmierende Anzeichen sind: Die Westflanke ist bereits in Richtung Meer abgesackt, scheint bereits vom Inselrest abgetrennt (10'23'').


Die Spalte erstreckt sich über mehr als 3km am Bergkamm entlang (10'31''). Manchmal ist der grosse Riss mit Fels und Stein verschüttet und unsichtbar, andere Teile des Risses sind von blossem Auge sichtbar wie eine offene Wunde in der Erde (10'54''). Dabei ist die Kante bereits tiefer als der Abbruch beim Hang (11'0''). Prof. Steven Ward: Der Riss entstand während der Erdbeben, der ist lang und gerade, Kritiker wiegeln ab und meinen, das sei nur ein oberflächlicher Riss. Aber die Geophysiker Stephen Ward und Simon Day bemerken klar: Prof. Stephen Ward: Der Riss ist seit den Erdbeben von 1949 da, ist gerade, und wenn man genau misst, kommt man darauf, dass da eine Rutschung vorhanden ist, das ist also ziemlich überzeugend (11'38''). Wenn das nur ein Riss sein sollte, dann müssten da über ganz La Palma Risse auftreten, ist aber nicht der Fall, also Ward und Day meinen klar, der Abbruch der Vulkanflanke ist früher oder später unausweichlich (12'5''). Luftaufnahmen mit dem Helikopter: Die Insel La Palma ist voller Bergspitzen und grossen Kratern, und die Vulkanflanke könnte abbrechen und eine globale Zerstörung anrichten (13'1''). Ward und Day geben an, auf der Insel La Palma sei mal ein anderer Vulkan gewesen, Cumbre Nueva. Die Explosion war vor 500.000 Jahren und die gesamte Insel veränderte sich dadurch, die Insel sank in sich zusammen (13'29''). Nach dieser Volumenreduktion der Insel passierten einige wichtige Dinge auf der Insel: Am Südzipfel der Insel entstanden drei Bruchzonen, denn da wurde von unten her Lava eingespritzt (13'44''). Und so schwoll der Berg Cumbre Vieja an und der Südzipfel vergrösserte sich (13'47''). Die Westflanke der Südspitze besteht aus den Überresten des alten Qumran-Vulkans (14'1''). Somit ist die Westflanke total instabil (14'7''). Die Insel war dann lange Zeit vulkanisch inaktiv (14'14''), da war dann nur dieser Nord-Süd-Riss entlang des Grats (14'18''). Dort ist der einzige Ausgang für einen zukünftigen Ausbruch (14'22''). Die Folge könnte sein, dass die Insel gespalten wird (14'25''). Das ist ein Standardverhalten für Vulkaninseln, kommt immer wieder vor (14'33''). Grosse Spalte am Berggrat - Vulkanausbruch - Zusammenbruch der Insel (14'37''). Aus dem Helikopter sieht man etwa ein Dutzend kleine Krater (14'50'').


Das Computermodell von Ward+Day sagt 20 bis 40m hohe Tsunamis für die "US"-Ostküste voraus

Video: Weltuntergangstag mit Mega-Tsunami Teil 3/3 (15'0'')
(original Englisch: Video: Doomsday Earth Mega Tsunami part 3/3)


Video: Doomsday Earth Mega Tsunami part 3/3 (15'0'')
https://www.youtube.com/watch?v=44mMKAL7qc8 - YouTube-Kanal:
Frank Dargazli - hochgeladen ca. 2012


Der 4,5km-Riss am Cumbre Vieja: Das ist ein Schema für Vulkaninseln

An diesem geraden Riss voraus kann man ablesen, dass da ein Abbruch im Gange ist (12''). Prof. Simon Day: Das ist ein Verhaltensschema bei Vulkaninseln: Vor den Zusammenbrüchen von Vulkansinseln reduzieren sich die Bruchzonen, das ist immer so (23''). Ward und Day meinen, die aktive Bruchzone agiere wie ein Bulldozer: Die Bruchzone drückt die gesamte Westflanke in den Ozean runter (30''). Wenn hier am Cumbre Vieja nochmals ein Vulkanausbruch passiert, dann könnte das ganze Ding in sich zusammenstürzen und die Westflanke des Berges ins Meer stürzen (1'0'').

Die Warnung des Tsunami-Simulators in Oregon: "US"-Ostküste wird nur kleine Tsunamis ein paar Fuss hoch erleben

Die Tsunami-Berechnung: An der Oregon State University ist ein Versuchslabor mit einem Tsunami-Simulator (1'36''). Die Tsunamis sind je nach der Art der Auslösung schlimmer oder weniger schlimm (2'16''). Durch Erdbeben ausgelöste Tsunamis wie auf Sumatra in Indonesien provozieren lange, getrennte Wellen, die über 1000e km ihre Kraft behalten (2'44''). Ein Bergrutsch ins Meer provoziert kurzwellige Wellen, die bisherige allgemeine Forschermeinung behauptet, die kurzwelligen Wellen würden sich in alle Richtungen verteilen und bei der Überquerung des Atlantiks an Kraft verlieren (3'2''). Dann wurde an der Universität Oregon das La Palma-Szenario im Simulator durchgespielt (3'10''): Das Resultat war ein Giga-Tsunami so hoch wie noch nie dagewesen, also die gesamte Westflanke fällt mit hoher Geschwindigkeit ins Meer, das ergibt vor Ort eine sehr hohe Welle, die Welle wird am Simulator am Ende auf real 1km Höhe berechnet (4'0''). Diese grosse Welle wird sich in eine Serie kleinerer Wellen aufspalten, die nicht mehr so stark sein werden (4'12''). Die Ostküste der "USA" wird also durch einige Tsunamis getroffen werden, die nicht mehr so stark wie die originale Welle in La Palma sein werden (4'26''). Die Tsunami-Höhe wird dann noch ein paar Fuss betragen, nicht mehr katastrophal (4'35''). Die anderen Kanaren-Inseln werden es schwer haben (4'42'').

Die Warnung von Ward+Day: Giga-Tsunami erreicht auch die "US"-Ostküste

Die Computer-Experimente der Tsunami-Warner Ward und Day sehen so aus: Die Kanarischen Inseln werden vernichtet, wie auch die Ostküste von "Amerika" auf der anderen Seite des Atlantiks (5'11''). Da kommen 20 bis 40 Meter hohe Wellen an, berücksichtigt wird Gravitation und Reibung oder auch Windresistenz (5'55''). Ward und Day haben die Daten von wirklichen Vulkaninselexplosionen vorliegen, haben ein Computermodell entwickelt und auf die Szenerie von La Palma geschaltet (6'2''). Sie haben die Daten der Explosion von Ritter Island vor Neuguinea von 1888, da fielen ca. 1 1/2 km3 Gestein ins Meer (6'22''). Die provozierten Wellen waren 50m hoch, die 100e km weit weg noch die benachbarten Küsten heimsuchten (6'38''). Im Computermodell von Day und Ward sind auch die Daten der Augenzeugen der Tsunamis miteinbezogen (6'45''). Kurzwellen-Tsunamis können also ihre Energie über lange Distanzen behalten (6'55''). Hier noch ein Tsunami-Beispiel: Alaska, Bergsturz in eine Bucht 1958: Die ausgelöste Tsunamiwelle zerstörte die Uferbereiche in der Bucht auf fast 100km Länge, der Tsunami soll 500m hoch gespritzt haben (7'27''), und das Computermodell von Ward und Day funktioniert auch in diesem Falle richtig (7'42''). Deswegen meinen sie, Prof. Simon Day: Die Vorhersage im Falle der Abspaltung der Westflanke der Insel von La Palma mit einem Giga-Tsunami bis an die "US"-Ostküste ist ebenfalls richtig (7'50'').

New York mit Vorsorge für eine Notevakuierung

Sprecher: Die "US"-Behörden sind lokal für den Katastrophenschutz zuständig. New York das sind 3 Inseln im Meer bei 50 Fuss über dem Meeresspiegel (9'28''). Wenn auf La Palma wieder ein Vulkanausbruch stattfindet, muss man in New York entscheiden, wann die Evakuierung stattfinden soll (10'15''). Da sind Zonen im Niedrigbereich wie Brooklyn, Queens und Lower Manhattan (10'20''). Der Plan besteht aus der Notevakuierung innerhalb von 18 Stunden, also 10 Stunden reicht nicht, wenn die Evakuierung erst herausgegeben wird, wenn der Tsunami beginnt (10'36''). Gleichzeitig kostet ein Falscher Alarm Milliarden Dollar Unkosten (10'51''). Die Pläne sehen eine geordnete Evakuierung vor, die Börse geht woanders hin, alles am Hafen und Geschäfte wird abgestellt mit Lockdown (11'58''). Für die Leute aus tieferen Zonen wurden Rettungsbereiche definiert, es wruden Treffpunkte definiert, die Massen sollen mit dem ÖV aus der Stadt gebracht werden (12'23''). Spitäler, Altersheime, die Polizei muss Evakuierungen durchführen, die Frage bleibt, ob das bei einer realen Tsunami-Bedrohung wirklich funktionieren wird (12'56''). Die Leute auf La Palma sehen kein Problem, aber die Beweise sagen klar, dass die Insel sich erneut spalten wird (13'49''). Die Geologie-Vulkanologen Ward und Day sagen klar: Der Vulkan Cumbre Vieja wird ausbrechen, in Teile zerfallen und in sich zusammenfallen, entlang der Spalte am Berggrat wird der Ausbruch stattfinden, und dann wrid die Westflanke ins Meer stürzen (14'19''). Prof. Simon Day appelliert klar: Es ist keine Frage, ob das passiert, sondern die Fage ist nur, wann das passiert (14'29''). Man muss diesen Berg immer beobachten (closely monitor the volcano) (14'37''). Prof. Ward meint: La Palma ist nur einer der gefährlichen Vulkane, da sind noch viele weitere auf der Liste (14'47'').

Kommentar: Die Westflanke des Vulkans Cumbre Vieja abtragen und absprengen

SOLUTION OF THE PROBLEM: Mr.Ward and Mr.Simon Day, purchase the western flank of the volcano and blast it away BEFORE the outbreak comes, as in the "USA" also complete mountains are blasted away for cheaper mining. Put the rubble into the sea in a controlled way. This should work - with the collaboration with Spain gov. Michael Palomino - michael.palomino@yandex.com - www.hist-chron.com

Michael Palomino, 27.8.2020

27.8.2020: E-Mail an Bürgermeister von New York DeBlasio

Thank You For Filling Out This Form

Shown below is your submission to NYC.gov on Thursday, August 27, 2020 at 14:47:56

This form resides at https://www1.nyc.gov/office-of-the-mayor/mayor-contact.page


NAME of FIELDS

DATA

Topic: PUBLICSAFETY
Message: PROBLEM WITH LA PALMA VOLCANO SLOPE SLIDE and TSUNAMI WARNING: Purchase the slope on La Palma and blast it and put the rubble into the sea!!! Over!!! Dear Mr. Mayor Blasio, as I analyzed the matter of La Palma Island with its volcano Cumbre Vieja with its warning of a giant land slide of the wesatern flank into the sea, I see a SOLUTION LIKE THIS for this case: Purchase the western flank of the volcano (yes!) and blast it away (yes!) BEFORE the outbreak comes, as in the USA also complete mountains are blasted away for cheaper mining and the rubble is in valleys. Put the rubble into the sea in a controlled way. This should work - with the collaboration with Spain government. In 3 years all the flank and all the danger will be AWAY! This action will not only cost less than a 40m tsunami, but it will also provide jobs for Spanish and American people and save lives along African European Carribbean and Brasil coast line. As I see as historian with sociology and medicine, THIS blasting the flank of the volcano away is the best solution, and after 3 to 4 years the danger is OFF for EVER for ALL COAST LINES OF THE ATLANTIC! Collaborate with all senators and deputees and presidents, when I write to Mr. Trump there is never any reaction, so I write to you. Present this idea, make it public, Pompeo has this task to coordinate with Spanish dovernment, and then blast the danger away and transport the rubble into the sea. Perhaps the island will be 50m bigger then... May be the EU with German lady Von der Leyen will also give some money for this action. Pompeo will have star hours, and you are within the team. This idea blasting the volcano slope for you is SERIOUS, and will save many lives and bargains and businesses when this is finished in 3 or 4 years: blast it off, bring the rubble down putting it without danger into the sea, make the island bigger. Michael Palomino History, sociology, natural medicine e-mail: michael.palomino@yandex.com Web sites: www.hist-chron.com - medicine: www.med-etc.com - South America: www.am-sur.com Facebook: https://www.facebook.com/michael.palominoale
First Name: Michael
Last Name: Palomino
Street Address: Nonnenweg 7
City: Basel
Postal Code: 4055
Country: Switzerland
Work Phone #: 004177-990 25 64
Email Address: michael.palomino@yandex.com



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Quellen
[web01] http://www.rainer-olzem.de/cumbre.html
[web02] http://www.soest.hawaii.edu/SOEST_News/PressReleases/Megatsunami/
[web03] https://en.wikipedia.org/wiki/Nu'uanu_Slide
[web04] https://en.wikipedia.org/wiki/1946_Aleutian_Islands_earthquake
[web05] https://de.wikipedia.org/wiki/Karfreitagsbeben_1964
[web06] https://en.wikipedia.org/wiki/1964_Alaska_earthquake


Fotoquellen
[1] Karte von Alaska mit Valdez: http://www.vortexgrp.com/VALDEZ2.html
[2] Karte der Insel La Palma: https://es.slideshare.net/jacm/la-palma-isalas-canarias
[3] Karte der Insel La Palma mit Vulkanausbrüchen mit Jahreszahlen: http://www.rainer-olzem.de/cumbre.html
[4] Tabelle der Vulkanausbrüche auf La Palma: http://www.rainer-olzem.de/cumbre.html
[5] Karte der Südspitze der Insel La Palma mit Vulkanausbrüchen: http://www.rainer-olzem.de/cumbre.html
[6] Karte der Kanarischen Inseln mit 11 grossen Bergstürzen in 1 Million Jahren: https://websites.pmc.ucsc.edu/~ward/papers/La_Palma_grl.pdf 


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